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Frauen zahlen Gebühren, Männer machen Fernsehen

| 28 Lesermeinungen

Sie ermitteln im Tatort, sie moderieren Polit-Talks und kommentieren aus aller Welt - Frauen sind sichtbar in der Bilderwelt der TV-Sender. Inszeniert werden diese Bilder aber zumeist von Männern. Pro Quote Regie will das ändern.

 

© CC0 Public DomainFür Regisseurinnen sieht es spätestens nach dem zweiten Film schwarz aus.

Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Die Quote für Regisseurinnen muss kommen, denn die Zahlen sind erschreckend. Derzeit werden nur 15 Prozent aller deutschen Kino- und Fernsehfilme von Frauen gemacht. Im August 2012 vergab die Film-Förderanstalt (FFA) 4,5 Millionen Euro für 17 Kinofilme, und dieses Geld ging komplett an männliche Regisseure. Bei den TV-Sendern, ohne deren Beteiligung in Deutschland kaum ein Film entsteht, wurden in den letzten zehn Jahren weniger als 15 Prozent der Regieaufträge für Spielfilme und Serien an Frauen vergeben.

Dabei sind 42 Prozent der Filmhochschul-Abgänger weiblich. Es gibt noch mehr solch erschreckender Zahlen, die der filmpolitische Informationsdienst black box und die Initiative Pro Quote Regie sich mühsam erarbeitet haben. Dass es so nicht weitergehen kann, ist in der Filmwirtschaft inzwischen keine Frage mehr, die Männer und Frauen trennt. Nur eine kleine Minderheit südlich der Donau glaubt nach wie vor, dass Frauen in der Wirtschaft die Gewinnvermehrung stören. Aber sie trifft inzwischen auf breiten Widerspruch. Doch ist eine Quote für Regisseurinnen, wie die Initiative Pro Quote Regie sie fordert, sinnvoll? 200 Regisseurinnen haben den Aufruf unterschrieben, und einige waren wahrscheinlich erstaunt, dass es überhaupt so viele Regisseurinnen in Deutschland gibt. Brauchen sie wirklich die Quote? Geben sie mit ihrer Forderung nicht zu, dass sie es nicht aus eigener Kraft schaffen?

Ein Abend in der Akademie der Künste in Berlin sollte das klären, und sie kamen alle, die jungen Frauen und die älteren Frauen, die aus dem Osten und die aus dem Westen. Ihre Wünsche waren nicht utopisch, sondern den Möglichkeiten der Film- und Medienindustrie angemessen. Schon vor vierzig Jahren hatte es in derselben Akademie die Forderung der ersten Generation von filmenden Frauen gegeben, die Hälfte von allem zu bekommen: die Hälfte der Subventionen, der Sitze in den Vergabegremien der Fördereinrichtungen, der Redakteursstellen in den Fernsehanstalten. Diese Forderung damals war wie eine Axt, die eine Schneise in den Dschungel der rein männlichen Kungelwirtschaft schlagen wollte, und wirklich utopisch. Aber sie entsprach dem revolutionären Geist der Zeit und brachte Bewegung. In dieser ersten Generation entstanden bedeutende und erfolgreiche Filme. Frauen wurden Produzentinnen, Redakteurinnen, leiteten die Förderinstitutionen und stellen bis heute die Hälfte der Studierenden an den Filmhochschulen.

Doch warum ging diese Bewegung nicht weiter? Viele berichten, wie schwierig es ist, nach dem ersten auch noch die nächsten Filme zu machen und in der Film- und Fernsehwirtschaft Fuß zu fassen. Niemand grenzt sie bewusst aus. Es steckt kein Plan dahinter, kein böser Wille und keine offene Misogynie. Aber ein Bündel von unbewussten Vorentscheidungen und zähen, eingefahrenen Reflexen führt dazu, dass einem Produzenten (oder auch einer Produzentin) partout keine Frau einfällt, wenn er oder sie die Posten der Regie besetzt. Männer sind einfach sichtbarer. Sie werden von der Hierarchie begünstigt, und von der Herrschaft einer anderen Quote, der Zuschauerquote, an die schon seit langem viele Programmentscheidungen delegiert wurden. Diese misst nur, ob der Fernseher eingeschaltet ist, aber nicht, wer und ob überhaupt jemand zusieht.

Im Gegensatz zu dieser Quote ist eine Quote für Regisseurinnen ein rationales und gut begründetes Instrument. Und spätestens seit der Haushaltsabgabe (auch Zwangsabgabe genannt) wächst zumindest bei den öffentlichen-rechtlichen Anstalten der Legitimierungsdruck. Wenn die Haushaltsabgabe eine Demokratieabgabe ist, wie Jörg Schönenborn, damals Chefredakteur, jetzt Programmdirektor des WDR, vollmundig sagte, lässt sich die Übermacht der Männer im Fernsehen nicht mehr rechtfertigen. Da Gleichheit sich offensichtlich nicht von selbst durchsetzt, muss ihr jetzt auf die Sprünge geholfen werden.

Beim Fernsehen sollte die Quote beginnen. Das Fernsehen ist im Bereich der Bewusstseinsindustrie in Deutschland der größte Arbeitgeber. Ohne seine Hilfe wird kaum ein Kinofilm gemacht, denn die meisten Filmförderungen schreiben die Beteiligung des Fernsehens an einem Filmprojekt vor. Hier können wir einen Arbeitskampf führen. Im Bereich der Filmförderung und beim Kino müssen zunächst andere Maßnahmen her. Deren Gremien stehen heute vor der Schwierigkeit, dass eine Quote schon deshalb nicht greift, weil es nicht genug Einreichungen mit Frauen als Regisseurinnen gibt. Aber sobald der Frauenanteil bei der Regie im Fernsehen gestiegen ist, wird sich dass auch auf das Kino auswirken. Wenn wir den Kampf um die Quote im Fernsehen führen und zunächst von der Diskussion um den Frauenanteil im Kino trennen, wird die Axt, die die ältere Generation geschwungen hatte, zum taktischen Florett, das geschmeidig gehandhabt werden kann. So lässt sich der Stoffwechsel zwischen den filmenden Frauen und der Gesellschaft, der eingeschlafen ist, wieder in Gang bringen.

Doch dann muss es weitergehen. Der Mainstream im Fernsehen und Kino wird beherrscht von Klischees über die Natur und die Rollen von Frauen und Männern. Aus gleichen Arbeitschancen für Regisseurinnen entstehen nicht automatisch die vielfältigeren Bilder. Emma Watson hat vor der UNO gesagt: “Es wird Zeit, dass wir die Geschlechter auf einem Spektrum und nicht als zwei gegensätzliche Größen sehen.“ Dies in die Bilder aufzunehmen, liegt jenseits des Arbeitskampfes. Frauen müssen eben auf vielen Feldern gleichzeitig sein. Aber am Abend der Veranstaltung in der Akademie der Künste wehte ein angenehmer vorrevolutionärer Hauch durch den Saal.


28 Lesermeinungen

  1. Was ist falsch daran, den Erfolg nach Zuschauern zu messen?
    Um es gleich zu sagen: Männer und Frauen unterscheidet nichts in ihrer durchschnittlichen Intelligenz, wie man aus der empirischen Hirnforschung weiß. Es gibt aber bei den Männern eine größere Streuung um den Mittelwert, d.h. statistisch gesehen mehr debile und mehr geniale Männer als Frauen. Wie viel Begabung nun braucht man, um einen richtig guten Film zu machen? Wahrscheinlich sehr, sehr viel. Und dass es bei den sehr begabten Regisseuren, die künstlerisch hochwertige und bei allen Zuschauern – ob Mann, ob Frau – erfolgreiche Filme machen, mehr Männer als Frauen gibt, könnte schlicht unserer menschlichen Natur geschuldet sein. Mehr Frauen im Film könnte nämlich auch schlicht mehr Mittelmaß bei der Masse der Filme bedeuten!

    Richtige Argumente nennt die Autorin nämlich nicht, die eine Frauenquote bei Regisseuren rechtfertigen könnte. Interessant wird es, wo sie die „Quote“ als Messinstrument für Zuschauererfolg ablehnt, weil man ja nicht wisse, wer oder ob überhaupt jemand vor der Glotze sitzt. Soll damit insinuiert werden, dass bei Filmen von Frauen ganz viele Zuschauer und bei Filmen von Männern ganz wenige davorsitzen? Oder dass die Zuschauer von „Frauenfilmen“ per se mehr Wert sind? Solange die Öffentlich-Rechtlichen Milliarden unserer Rundfunkbeiträge einstreichen, dürfen sie sich sehr gerne in ihrem Bildungsauftrag am Zuschauererfolg messen lassen. Darüber wäre viel zu sagen – was die Autorin nicht tut – eine Quote für weibliches Mittelmaß ist aber sicher das letzte, was in dieser Debatte eine Rolle spielen sollte.

    Auch dass bei vielen Abgängern der Filmhochschule nach dem ersten Film keine weiteren folgen, ist kein Argument für oder gegen eine Frauenquote. Vielleicht setzen sich, wie in vielen künstlerischen Berufen, pro Jahrgang nur eine kleine Handvoll von Absolventen durch, und für diese gilt die eingangs erwähnte statistische Verteilung? Statt einer seriösen Ursachenforschung gleich reflexhaft lauthals nach einer Quote zu rufen, kann den Mangel an Argumenten nicht überdecken. Da war selbst der Beitrag von Jutta Limbach mit ähnlichem Anliegen neulich noch substantieller, und auch dieser strotzte vor nicht begründeten Behauptungen.

    • debil bis genial
      Lieber Herr Peters,

      Die Aussagen zur Hirnforschung haben mich amüsiert.. mehr Debilität, aber auch mehr Genie… daraus abzuleiten, dass „mehr Frauen im Film schlicht mehr Mittelmaß bedeuten“ könne, ist – sorry, grober Unfug.
      Erstens: woraus besteht das deutsche TV? Aus genialen Serien, Filmen? Herrscht da nicht ebendieses Mittelmaß? Sic: 89% männliche Regie in der Primetime der letzte 3 Jahre (aktuelle BVR-Studie). Eine Quote, auch wenn das nicht so leicht zu fassen sein mag, regelt nicht die Auswahl der Filme, sondern zunächst die Verteilung der Aufträge, die Vergabe von Fördermitteln. Und dass es hier eine Schieflage gibt, wird hoffentlich sehr bald von einer Wissenschaft., unabhängigen Studie unterstützt werden, eine unserer ersten Forderungen. Ich sag´s gen nochmal (wie kürzlich im Spiegel). Auch Frauen dürfen schlechte Filme machen. Ich weiß, das tut weh. Wer will schon schlechte Filme machen? Und wer sagt, was ein schlechter Film ist… Dennoch es gibt sie und zwar zuhauf. Will sagen: die Quote ist nur dazu da, dass das aufhört, was eigentlich skandalös ist: dass Frauen zwar ausgebildet werden, dann aber – auf dem Markt – wesentlich schwieriger als Männer zum Zug kommen. Weil sie Frauen sind. – Was zu beweisen wäre. Was wir tun wollen. Mit einer Qualitätsdiskussion – die ich auch sehr gern führen möchte, aber nicht in diesem Zusammenhang- hat das nichts zu tun!
      Zum Thema Hochschule: Selbstverständlich fassen nicht alle Filmhochschulabgänger als RegisseurInnen Fuß. Nur ein kleiner Teil, da haben Sie recht, schafft das. Aber auch hier – gibt es das eklatante Missverhältnis (wir haben in etlichen Hochschulen nachgefragt bzw. haben direkten Kontakt mit Abgängerinnen), dass über 80% derjenigen, die es schaffen, Männer sind. Das muss man selbstverständlich untersuchen, und es kann auch durchaus sein, dass „persönliche Entscheidungen“ (ziehen sich Frauen schneller zurück? Geben sie leichter auf, weil sie ja noch immer die Rückzugsmöglichkeit der klassischen Rollenverteilung haben (Kinder kriegen, aufziehen)? Selbst wenn das so wäre, wäre auch das mitnichten ein Ausdruck einer Gleichberechtigung. Und um die geht es uns!

    • Titel eingeben
      Liebe Frau Walther,

      Sie haben wohl recht damit, dass die Filme im Fernsehen vielleicht gar nicht so hochwertig sind. Vielleicht sollte ich mein Argument schärfen: Wenn ich meine Erfahrungen in Wissenschaft und Wirtschaft auf den Film übertrage, dann lehren mich diese, dass erfolgreiche Führungskräfte intelligenter sind als die meisten der Geführten, und das sollte wohl auch für Führungsrollen im Film gelten. Auch kenne ich zahlreiche extrem begabteFrauen, die mit Mitte 40 nach einer sehr vielversprechenden Karriere, die wohl auf ein Vorstandsamt hinführen hätte können, ausgestiegen sind, um etwas ganz anderes zu machen, zumeist etwas mit mehr persönlicher Freiheit und weniger persönlichen Opfern.

      Sie haben auch darin recht: Die Ursachen für die geringe Repräsentation von Frauen im Regisseurberuf müsste untersucht werden. Mein Punkt war nur, dass der Blogbeitrag eben keine Untersuchungen vorweisen konnte, die sich mit den Ursachen beschäftigten. Stattdessen aber gleich nach einer Quote zu tun, ohne seine Hausaufgaben gemacht zu haben, empfinde ich aber als intellektuell schwach. Ich bin sicher, die weiblichen Regisseure könnten das besser als hier gezeigt!

  2. Können Frauen denn kein attraktives Fernsehen machen
    Sie schreiben

    „Sie werden von der Hierarchie begünstigt, und von der Herrschaft einer anderen Quote, der Zuschauerquote, an die schon seit langem viele Programmentscheidungen delegiert wurden. Diese misst nur, ob der Fernseher eingeschaltet ist, aber nicht, wer und ob überhaupt jemand zusieht.“

    Verstehe ich die Autorin da richtig, dass ihrer Meinung nach es deshalb wenig Frauen gibt weil die Zuschauer die Filme/Beträge von weiblichen Regisseuren oft nicht mögen? Und weil nicht sein kann was nicht sein darf, fordert man als nächstes gleich mal dass die Zuschauermeinung unwichtig ist weil ja viele Leute eh keine Ahnung haben.

    Aber warum sollen denn dann Frauen zur Hälfte an einer Industrie beteiligt sein, deren Produkte (die Filme) so eine schlechte Qualität haben – was ja an den Konsumenten liegt, die gar keine bessere Qualität haben wollen.

    Aber das weisst auch schnell und einfach einen Weg wie es mehr weibliche Regisseure geben kann. Frauen müssen einfach den gleichen hirnlosen Schund drehen, der nach dem immer gleichen Schema, abläuft wie die Männer. Die Zuschauer werden dass zu würdigen wissen. Es liegt einzig in der Hand der Frauen.

  3. Interessantes Demokratieverständnis
    Aus dem Text leitet sich insgesamt ein interessantes Demokratieverständnis ab. Nicht etwa entscheiden die Bürger darüber was im Fernsehen gezeigt werden soll indem sie einschalten (oder auch nicht). Dieser Zuschauerquote wird misstraut – um dann von Frauenquote zu fordern, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen aus Demokratiegründen als besonders notwendig angesehen wird. Wobei sich diese „Demokratie“ ja daraus ableitet dass alle Bürger verpflichtet sind Beiträge zu zahlen. Mit der Haushaltsabgabe wurde ja erst kürzlich das letzte Protestinstrument abgeschaft da ja jetzt selbst das nicth-besitzen eines Fernsehers kein Grund mehr ist.

    Und weil also alle Bürger die Zwangsabgabe zahlen, ist es aus Demokratiegründen also nötig die Zuschauerquote zu ignorieren und stattdessen eine Frauenquote bei den Regisseuren einzuführen. Sehr sinnvoll.

    Viele Forderungen zur „Gleichberechtigung“ scheinen nur noch darauf hinaus zu laufen dass gewisse Gruppen Privilegien für sich einfordern um sich, z.B. wie in diesem Fall, dan Anforderungen der Zuschauer und des Marktes entziehen zu können.

  4. Es ist wie immer.....keinerlei stichhaltige, nachweisbare Argumente, dass Frauen tatsächlich
    Benachteiligt werden, „unbewusste Vorentscheidungen“ und „eingefahrene Reflexe“ müssen herhalten, nur damit Frauen nun mittels Quote bevorzugt werden und damit männliche Filmemacher diskriminiert werden können. Als ob männliche Filmemacher nicht auch mit den Finanzierungsproblemen usw zu kämpfen hätten. Sich dem Wettbewerb stellen, gar ohne Förderung was auf die Beine stellen-dieser Gedanke scheint bei all den Pro-Quote -Vereinigungen nicht diskussionsfähig zu sein. So bleibt ein “ ich bin Frau und habe das Recht auf Sonderbehandlung“ , purer Lobbyismus, basierend auf dünner Faktenlage und auf Kosten anderer. Ach so, Gebühren zahle ich, Mann, übrigens auch.

  5. Also einen Nachweis, dass Frauen bei der Vergabe von Filmaufträgen irgendwie benachteiligt
    Werden, kann ich dem Artikel nicht entnehmen. Analog zu den nebulösen gläsernen Decken wird lieber spekuliert – “ unbewusste Vorentscheidungen“, “ Reflexe“. Als ob Männer Gelder und Aufträge erhalten würden, w e i l sie Männer sind. Seltsam dass es immer noch so viele gescheiterte männliche Filmschaffende gibt. Dann, und nur dann, könnte man übrigens von einer geschlechterspezifischen Benachteiligung von Frauen reden. So aber wird man den Endruck nicht los, dass wieder einmal einfach Diskriminierung – ohne Fakten zu haben – unterstellt wird um mittels Quoten ( die nun unbestritten diskriminierenden Charakter haben) Vorteile zu erlangen -weil man das passende, sprich weibliche, Geschlecht hat. Machen wir das alsbald auch bei den Nobelpreisen? Gerechtigkeit und Chancengleichheit sieht anders aus. Sagt ein – Achtung: auch gebührenzahlender -Mann.

  6. Bin gespannt wann hessische Filmemacher/innen kommen und eine Quote für hessische
    Regisseure/innen fordern…die zahlen schließlich auch Gebühren. Und wer weiss, vielleicht gibt es mehr von ihnen als Filme von ihnen produziert werden. Aber gut – eine FilmemacherInnen fordert eine Quote für FilmemacherInnen….was will man erwarten? Die Frage ist, warum man ihr für diese Art von Werbung für Eigeninteressen ein Forum gibt….?

  7. Vorurteile
    Hier ein Clip von Pro Quote Regie zu den hier geäusserten Vorurteilen: https://youtu.be/B0KbVJ_tdTk

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