Ich. Heute. 10 vor 8.

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Frauen schreiben. Politisch, poetisch, polemisch. Montag, Mittwoch, Freitag.

Ihr habt einfach zu viel Angst!

| 24 Lesermeinungen

Auf dem Majdan haben sie ihr Leben riskiert, ihre Ersparnisse an die Front gespendet, gefallene Freunde betrauert. Jetzt wurde ihr Parlament gewählt. Was sechs junge ukrainische Aktivisten gerade in Berlin erzählten, klingt wie ein Manifest der Hoffnung.

© Sasha MaksymenkoReisen, Konsum, ein großes Gehalt? Nicht so wichtig!

Europa ist sehr “besorgt”, heißt es ständig in den westlichen Medien. „Aber mal ganz ehrlich: Was kümmert Euch die Ukraine?“ Am Rande des Internationalen Literaturfestivals treffe ich Taras Yemchura, Marija Prydma, Yevhen Soikin, Anastasia Makarenko und Valerij Grynkov, die Festivalleiter Ulrich Schreiber nach Berlin eingeladen hat. Sie alle waren von Anfang an dabei, als die ukrainische Geschichte im Zeitraffer von wenigen Monaten umgeschrieben wurde.

“Plötzlich ist die Ukraine die geographische Entdeckung des 21. Jahrhunderts.“ Sie sind es so leid, diese europäische Sorge.

Zwischen Caféautomat und Gästebuffet sprechen wir über ihre Erfahrungen in Berliner U-Bahnen, Orwell in den russischen Medien, Alternativen zum russischen Gas, Klitschkos Muskeln, Merkels Spagat, Berlins Kommunisten und die mathematische Differenz zwischen Erwartungen und Realität in Zeiten von Krieg und Propaganda.

Aus vielen Einzelgesprächen entsteht für mich ein unerwartetes Protokoll einer Generation in den Startlöchern, die, schonungslos in der Selbstanalyse, fest entschlossen ist, sich ihre Zukunft jetzt nicht mehr nehmen zu lassen. Und mir wird klar: Zuversicht kann tatsächlich auch ein Entschluss sein, Hoffnung eine Überlebensentscheidung.

###© Sasha Maksymenko 

Zur Metaphysik des Majdan

… es hat ganz unerwartet angefangen, mit einem Facebook-Aufruf. Seitdem ist nichts mehr wie vorher. / Majdan, das war wie ein metaphysisches Ereignis irgendwo zwischen Mittelalter und Postmoderne. / Die Reinkarnation unserer kosakischen Tradition der Selbstverwaltung: sitsch (Січ ), eine Art direkte Demokratie, kombiniert mit unserer Kiewer Tradition der öffentlichen Versammlung zur Meinungsbildung: wetche (вече), vergleichbar der polis im alten Griechenland; beides vollkommen konträre Modelle zur russischen Autokratie. / Majdan, das ist der point of no return in unserem Selbstverständnis als Bürger.

 Ein Quantensprung in Raum und Zeit

Im Rückblick erscheinen diese fünf Majdan-Monate jetzt schon wie Jahre. Eine Ewigkeit. / Das war eine Bewusstseins-Explosion in der gesamten Bevölkerung, wie ein Knall… – Die Frage ist: in welchen zeitlichen Perspektiven kann man nun überhaupt weiterdenken? / Wir werden Zeit brauchen. Viel Zeit. / Im Moment wissen wir nicht mal, was jetzt nach den Wahlen geschieht.

Klitschko, der Held?

 (alle lachen) Ein hervorragender Sportler, der sich wirklich um sein Volk sorgt, aber als Boxer ist er noch kein Bürgermeister.

© Sasha Maksymenko  

 Realismus der kleinen Schritte

Für uns geht es jetzt nicht so sehr um einen Kampf um Gebiete, sondern darum, was in den Köpfen der Menschen passiert. / Es ist nicht der Moment, auf irgendjemanden zu warten. Veränderungen müssen wir selbst in die Hand nehmen. / Ich habe bisher als PR-Berater ganz gut verdient; jetzt habe ich mich um eine (schlecht bezahlte) Stelle bei einer staatlichen Behörde beworben: ein ehrlicher Beamter in Kiew ist schon mal ein korrupter Beamter weniger. / Ich habe die letzten Jahre auf ein eigenes Auto gespart. Jetzt habe ich mein Erspartes den ukrainischen Soldaten geschenkt. Bei uns heißt es: „Hast Du Angst vor den Nachrichten, spende für die Armee!“ / Reisen, Konsum, ein großes Gehalt, nicht so wichtig. Ich kämpfe für ein Land, aus dem die Leute nicht mehr nur weglaufen wollen. / Wir haben vielleicht keine starke Armee, aber wir haben ein starkes Volk. Denkt an Tschetschenien.

 Auch beim Heizen erwachsen werden

Natürlich haben jetzt alle Angst zu frieren – ohne das russische Gas. Aber wir können doch nicht ewig abhängig bleiben. / Unsere gesamte Industrie ist total marode und veraltet, auch deswegen, weil Russland uns unseren Schrott bisher immer abgekauft hat. Jetzt ist der Moment, unsere Ressourcen besser zu nutzen. / Wir müssen uns endlich emanzipieren, auch vom russischen Gas.

© Sasha Maksymenko  

Ukrainer erleben Berlin

Wir haben uns wirklich gewundert: hier in Berlin laufen noch ziemlich viele Kommunisten rum. Bei uns sind die gerade nicht mehr so populär…

 Merkels Spagat

Das ist etwas schwierig für uns hier auszusprechen, aber Ihr Deutschen habt immer noch nicht verstanden, wie gefährlich Putins „Eurasische Projekt“ ist. / Ihr wollt auf Putin als Partner in der EU nicht verzichten. / Ihr habt einfach zuviel Angst.

 Wo beginnt Europa?

 Alle sagen jetzt: „die Ukraine möchte nach Europa“. Aber wir sind Europäer! / Wir wollen endlich auch wieder wettbewerbsfähig werden in Europa. / Und vor allem: ein Ende der Korruption. Das ist das schlimmste Übel in unserem Land.

 Am Anfang angekommen

Unsere Ukraine ist heute das Kind, das nun, nach vielen Fehlgeburten, endlich geboren wurde. Nun muss man es großziehen. / Viele unserer Freunde sind auf dem Majdan gestorben; wir haben die Verantwortung, dass ihr Tod nicht umsonst war. / Eigentlich geht es jetzt um die mathematische Differenz zwischen Erwartung und Realität… – solange wir realistisch bleiben, können unsere Wünsche auch nicht enttäuscht werden! / Hören wir endlich auf, zu klagen. Unsere Zukunft fängt gerade an.

© Aleksandr KopanevPodiumsdiskussion beim Internationalen Literaturfestival Berlin (von links nach rechts): Irina Vakulka, Taras Yemchura, Martina Steis (Moderatorin und Übersetzerin), Yevhen Soikin, Anastasia Makarenko und Mariya Pridma

(Übersetzung aus dem Englischen: Cordelia Dvorák / Übersetzung aus dem Russischen: Martina Steis)


24 Lesermeinungen

  1. Dies ist Demokratie !
    Des solche verrückte Nazi’s ins Parlement ziehen wolen wir beide nicht aber es ist nun Mal Teil der Demokratie. ich bin dagegen das zu verbieten wie es in Deutschland des Fall ist.

    Aber, die Mehrheit der Ukrainer in Verbindung bringen mit Rechtsextremismus und dadurch die ganze Wahl verdächtig Machen, was einige tun, wäre ungerecht. Dann will man die neue Realität der neuen westlich orïentierte Ukraine einfach nicht anerkennen !

  2. "Sie sind es so leid, diese europäische Sorge." Aber was machen sie dann in Berlin?
    Die Euphorie sei ihnen ja unbenommen, aber letztendlich hängt eben alles von Putin ab. Der Westen hat außer seiner Sorge nicht wirklich etwas zu bieten und die Ukraine kann gegen Putin allein nichts ausrichten. Die Beispiele aus der Vergangenheit zeigen doch mehr als deutlich, daß Rußland bestimmt, wieviel Freiheit in seinem Einflußbereich gewährt wird. Dagegen hülfe nur Gewalt, militärisches Eingreifen des Westens. Aber wer sollte sich das wirklich wünschen. Und so bleibt nur zu hoffen, daß Putin sich mit der Krim und einem Streifen der Ukraine zufrieden gibt. Nur dann könnten die Hoffnungen des Maidan zumindest teilweise in Erfüllung gehen. Viel Glück.

  3. Interessantheit am Rande: Für Putin sind Revolutionen gleich Totalitarimus.
    Aus Ria Novosti: „Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine Rückkehr zum Totalitarismus in Russland ausgeschlossen. „Das wäre ein Weg in die Sackgasse“, sagte er am Freitag im Schwarzmeerkurort Sotschi.“ und übergangslos darauf (zumindest im Artikel): „Wir haben viel in unserem Leben zu ändern, was wir denn auch tun, allerdings nicht mit Hilfe von Revolutionen. Revolutionen hat es im 20. Jahrhundert genug gegeben, das reicht. Russland setzt auf Evolution.“ Vileicht hat Putin einfach ein Trauma (durch zu viel falsche Lektüre), er scheint ja zumindest etw gg die Bolschewiken zu haben, und deutet das Abdriften der Oktoberrevolution in totalitäre Zustände, dahin, dass alle Revolutionen totalitär seien… Naja alles Spekulation, hab mich auch mal als Putinversteherin versucht…

  4. "Mal ganz ehrlich: Was kümmert Euch die Ukraine?"
    Gut, ich frage mich das mal „ganz ehrlich“: Was kümmert mich die Ukraine?

    Ich halte mich selbst für einen Kümmerer, denn vieles bekümmert mich. Und vieles läuft wirklich nicht gut – in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, in Asien, in den USA, in der Welt. Die Ukraine gehört mit Sicherheit zu den Orten und Konflikten, die mich sehr bekümmern. Allerdings, das muss ich auch sagen, bekümmern mich andere Orte, Regionen, Konflikte, Entwicklungen ebenso stark.

    Die Frage „Mal ganz ehrlich: Was kümmert euch die Ukraine?“ stellt wohl am ehesten ein etwas trauriger, empörter oder resignierter Ukrainer, der findet, dass sein Land nicht die ihm gebührende Beachtung findet. Als Nicht-Ukrainer sieht man die Welt jedoch nicht in konzentrischen Kreisen um die Ukraine herum aufgebaut, sondern da ist die Sicht multipolar. Man empfindet auch nur eine sehr indirekte Mit-Betroffenheit, so wie man sie etwa empfindet gegenüber den Ländern Westafrikas, in denen Ebola grassiert.

    Und dennoch blickt man auf die Ukraine doch ein bisschen genauer und differenzierter. Das machen bei uns die geografische Nähe, Deutschlands geschichtliche Beziehung dorthin und die möglichen Risiken, die eine Ausweitung des Konflikts für uns hier in Mitteleuropa bringen könnte, vor allem wenn Deutschland noch mehr zur Konfliktpartei wird als es dies bereits schon ist.

    Ich frage mich zum Beispiel, welche Arena die Ukraine abgibt und wer die Akteure sind, die sich dort tummeln, vor allem welche Agenda die vielen Akteure dabei jeweils verfolgen. Und bereits hier denke ich, dass es *DIE* Majdan-Akteure nicht gegeben hat, sie sind ja – wie der Blog schreibt – in einer „Metaphysik“ aufgegangen. So kann man es natürlich auch sehen. Es scheint mir klar, dass es unter den Aktivisten ganz unterschiedliche Motivationslagen für ihr Engagement gab.

    Aus meiner bekümmerten Sicht die Ukraine betreffend stellen sich v.a. zwei Fragen:

    1. Was geht da vor?
    – Trifft es zu, dass in der West-Ukraine Armeen, die nicht der Regierung unterstellt sind und von dort nicht kontrolliert werden (Freischärler), auf eigene Faust einen Bürgerkrieg gegen die Ost-Ukraine führen? Untergräbt nicht gerade dies das Vertrauen in die staatliche Legitimität der Regierung, wenn sie Parallel-Armeen nicht kontrollieren kann oder will?
    – Stimmt es, dass die Regierung der West-Ukraine Luft- und Artillerieangriffe im Osten durchführen lässt (auch mit Streubomben), bei denen Zivilisten des eigenen Landes getötet werden? Waren nicht genau das die Maßnahmen, für die das Assad-Regime in Syrien (zu Recht) geächtet wurde?
    – Wie groß ist der Anteil der Bevölkerung im Osten des Landes, der mit der West-Ukraine nichts am Hut hat? Weiß man das? Das wird sicherlich von Geheimdiensten regelmäßig festgestellt, aber darf das auch zu einer öffentlich bekannten Information werden?
    – Wer hat sich die gigantischen Summen unter den Nagel gerissen, mit denen jahrelang die Gasrechnungen der Ukraine bei Russland bezahlt werden sollten aber nicht bezahlt wurden? Müssten die nicht sofort von den Ukrainern (mit Hilfe des Westens bei der Recherche z.B. in Schweizer, Luxemburger, deutschen Banken) zurückgeholt werden?

    2. Was sind bei der ganzen Sache unsere Interessen?
    – Sollen sich der Westen, die EU, Deutschland in einen Konflikt begeben, der mit Sicherheit eine „Eigendynamik“ entwickeln wird, die uns eine immer tiefere Verwicklung bringen wird? Wer wissen will, wie so etwas vonstatten gehen kann, sollte einmal die Ellsberg-Papiere lesen, die beschreiben, wie die USA geheimdienstgesteuert in den Vietnam-Krieg hieneingeschlittert sind.
    – Wäre es nicht wichtig zuerst einmal zu analysieren, ob in der weiteren Konfliktumgebung die Ukraine nicht lediglich einen „Proxy“ abgeben soll, also als Stellvertreter oder Katalysator für einen umfassenden geostrategischen Zusammenhang dient. Ich muss zugeben, dass ich diesen Verdacht habe. Und die beiden großen Puppenspieler könnten dabei die USA und Russland sein, die sich – vor allem aus jeweils innenpolitischen Gründen – hier messen wollen. Wenn dem so wäre: Sollen die Mitteleuropäer sich in einen solchen Stellvertreterkonflikt einspannen lassen?

    Alles in allem also ziemlich schwierig. Ich finde, wir sollten der Ukraine und ihren Bürgern keine Ratschläge erteilen. Ich wünschte, dass die Bürger und ihre Repräsentanten sich auf ihre eigenen Mittel besinnen und zuerst intern und autonom eine Verständigung finden, bevor nach externer Hilfe gerufen wird. Das würde wahrscheinlich aber eine Anerkenntnis aller Interessen als grundsätzlich legitim voraussetzen, ebenso wie einen allseitigen Verzicht auf Vorbedinungen für den Beginn eines Dialogs.

    Mit tiefer Sympathie sehe ich auf diejenigen Ukrainer, die sich an westlichen Vorstellungen von Freiheit, Demokratie, individuellen Grundrechten (auch und gerade dem Staat gegenüber) orientieren und diese in ihrem Land verwirklichen wollen. Aber ich muss gestehen, dass ich hier sehr skeptisch bin, ob das in der Gemengelage (und auch von dem, was die Mehrheit der Ukrainer sich unter einem „Staat“ und seiner Funktionsweise vorstellt) klappen wird. Dennoch: Viel Glück!

    • Mal ehrlich: Was kümmert....
      „Die Frage „Mal ganz ehrlich: Was kümmert euch die Ukraine?“ stellt wohl am ehesten ein etwas trauriger, empörter oder resignierter Ukrainer, der findet, dass sein Land nicht die ihm gebührende Beachtung findet. Als Nicht-Ukrainer sieht man die Welt jedoch nicht in konzentrischen Kreisen um die Ukraine herum aufgebaut, sondern da ist die Sicht multipolar. Man empfindet auch nur eine sehr indirekte Mit-Betroffenheit, so wie man sie etwa empfindet gegenüber den Ländern Westafrikas, in denen Ebola grassiert.“

      Da haben Sie wirklich sehr schön auf den Punkt gebracht, wo das eigentliche Problem liegt.
      Dieses liegt leider in der Natur der Sache, da jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten seine eigene Lebenswirklichkeit hat und folglich seine (politischen) Ansichten logischerweise nur aus seinem Wissen und v.a. seinen eigenen Erfahrungen gründen können.

      Damit alle (die „Weltgemeinschaft“) endlich auf einen „grünen Zweig“ kommen kann, führt aus meiner Sicht jedenfalls kein Weg daran vorbei, dass wir in der politischen Welt so schnell wie irgend möglich zu einem dem heutigem – digitalen – Zeitalter angemessenen neuen – und ohne jede Ausnahme global gültigen! – Demokratiemodell kommen, (d.h., erst einmal dem Fokus auf die Entwicklung von verschiedenen, sich in der Praxis als funktionsfähig erweisenden Modellen für die demokratische Bestimmung der Funktionsweise und ihrer Funktionsträger richten und sich dann – wiederum demokratisch, was in der heutigen Zeit nur heißen kann: auf einen IT-gestützten, transparenten Wahlvorgang (sprich: dessen Algorithmen allgemein zugänglich sind), basierenden einigen.

      Bis es tatsächlich soweit ist, dürfte es allerdings leider(! – Liegt ja nicht zuletzt in der Hand eines jeden Einzelnen) noch eine ganze Zeit vergehen. Wieviel, hängt wie gesagt letzlich vom Wissen, der Erfahrung und zuallererst vom Verantwortungsbewusstsein von jedem einzelnen (der mittlerweile weit über 7,2 Mrd.) Menschen ab.

      Damit Sie angesichts der Komplexität des Themas (und meiner beschränkten Formulierungskünste) einigermaßen oder zumindest besser nachvollziehen können was ich überhaupt genau meine (falls Sie es gern genauer wissen wollen), füge ich hier der Einfachheit halber die Links auf einige meiner (Name s.o.) zum Thema gehörenden Kommentare auf „Handelsblatt-Online“ ein:

      (vom 27.10.2014): https://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/anleger-und-verbraucherrecht/dieter-nuhr-wurde-angezeigt-islamkritik-ist-nicht-strafbar/v_detail_tab_comments/10895290.html

      (vom 13.10.2014). https://www.handelsblatt.com/politik/international/hinrichtungen-in-saudi-arabien-die-klingen-arabiens/v_detail_tab_comments/10830296.html

      (vom 30.09.2014):
      https://www.handelsblatt.com/finanzen/zertifikate/nachrichten/beruf-geld-altersvorsorge-was-den-deutschen-angst-macht/v_detail_tab_comments/10760464.html

      (vom 10.09.2014): https://www.handelsblatt.com/technologie/das-technologie-update/energie/energiepolitik-zu-viele-sonderwege/v_detail_tab_comments/10673892.html

      Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

    • was heißt da Resignation ...
      Nein, kein „trauriger, empörter oder resignierter“, vielmehr ein genervter Ukrainer, der ziemlich genau beobachtet, aber nicht mehr abwartet, bis wir uns zu unseren halbherzigen Unterstützungsgesten endlich entscheiden können…

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