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Frauen schreiben. Politisch, poetisch, polemisch. Montag, Mittwoch, Freitag.

Ein Präsident säuft ab

| 24 Lesermeinungen

2013 haben die Tschechen einen Präsidenten gewählt. Sie hatten die Wahl zwischen Pest und Cholera. Sie haben sich für den Spott entschieden.

Milos Zeman© dpaMilos Zeman

„Lasst uns Tschechen sein, aber es muss ja keiner wissen“, heißt es im berühmten satirischen Antikriegsroman „Der brave Soldat Schwejk“ von Jaroslav Hašek. Und wie keine andere literarische Figur verkörpert dieser Schwejk den Charakter einer ganzen Nation. Ein Bier trinkender Narr, so tritt er auf, doch ein genialer Narr, der mit spielerischer Gelassenheit jede Autorität und Konvention untergräbt. Und vielleicht sind die Tschechen auch erst nach Schwejk zu einem Volk der Schwejks geworden, doch das spielt letztlich keine Rolle.

2013 haben die Tschechen einen Präsidenten gewählt, dessen Gebaren zwischen findiger Eigensinnigkeit und natürlicher Einfalt changiert. Miloš Zeman ist dem Alkohol zugeneigt. Er lobt die Trinkfestigkeit eines Winston Churchill und stellt spitzbübisch fest, dass Adolf Hitler Abstinenzler war – und den Krieg verloren hat.

Kurz nach seinem Amtsantritt quält sich Zeman, einer Mr. Bean-Imitation gleich, haltlos betrunken durch die offizielle Eröffnung des Kronjuwelenzimmers auf der Prager Burg. Vorsichtig tastet er sich in den prunkvollen Raum hinein und lehnt sich erst einmal wankend an die Wand. Nur mit Mühe kann er aufrecht stehen. Das Gehen fällt ihm schwer. Schließlich muss ihn einer der anwesenden Kardinäle stützen. Zemans Augen rollen.

Eine Viruserkrankung sei der Grund für diesen erbärmlichen Auftritt gewesen, verkündet Zemans Pressesprecher einen Tag später. Und die Tschechen reagieren auf ihre Weise. Sie posten Fotos, die sie betrunken in einer Kneipe zeigen. Dazu schreiben sie: „Hole mir gerade einen Virus“.

Letzten November äußert sich Zeman, dessen russlandfreundliche Haltung allseits bekannt ist, bei einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu den Mitgliedern der Punkrock-Band Pussy Riot. Diese seien keine politischen Gefangenen, sondern Prostituierte. Wofür sonst stünde das Wort „Pussy“ in ihrem Namen. Der Präsident bedient sich in seinen weiteren Ausführungen vornehmlich der Gossensprache (“Die meisten Journalisten kommen aus dem Arsch und gehören in die Latrine.”)
Nadezda Tolokonnikovova und Marija Aljochinova, die beiden Pussy-Riot-Gründerinnen, bezeichnen Zeman daraufhin als einen patriarchalischen Volltrottel. Und die Tschechen reagieren auf ihre Weise. Sie stellen ein Video ins Netz, das den Titel “Fotze hin, Fotze her” trägt, und den schwadronierenden Präsidenten zeigt, unterlegt mit einem Mix des Modern-Talking-Hits You’re my heart, you’re my soul. Das Video wird eineinhalb Millionen Mal angeklickt.

In der tschechischen Wochenzeitschrift Reflex schreibt ein Kommentator: „Falls ein Präsident tatsächlich sein Land symbolisiert, so müssen wir leider feststellen, dass Zemans pöbelhaftes Benehmen auch den Zustand einer Gesellschaft symbolisiert. Zeman ist das Symbol für einen drastischen Verfall der Sitten, der demokratischen Strukturen und der Freiheiten eines jeden Einzelnen.“

Vor lauter Scham über einen Präsidenten, der sie mit seinen Auftritten vor der Weltöffentlichkeit blamiert, fordern die Tschechen Zemans Rücktritt und gehen am Tag des 25jährigen Gedenkens an die Samtrevolution auf die Straße. Sie schmeißen mit Tomaten und allerlei Lebensmitteln. Dabei wird Bundespräsident Gauck, der an den Feierlichkeiten teilnimmt, mit einem Ei am Kopf getroffen. Gauck ist für einen Moment fassungslos. Da nimmt Zeman jede Schuld auf sich: “Entschuldigen Sie, Herr Präsident, das Ei war für mich gedacht, nicht für Sie”.

Äußert sich Zeman der tschechischen Tageszeitung Dnes gegenüber zu den Anschlägen in Paris, dann findet er zugleich ein erstaunlich simples Rezept gegen Gewalt: „Jeder sollte in dem Land leben, aus dem er stammt.“ Und fordert zugleich die Ausweisung aller Muslime aus Europa: „Im Falle von Tschechen stellen kulturelle Unterschiede kein Problem dar. Ein Tscheche kann sich in Frankreich wunderbar assimilieren, das beste Beispiel ist Milan Kundera, aber Menschen aus solchen Ländern (gemeint sind u.a. Algerien, Mali, Libyen) besitzen keine derartige Anpassungsfähigkeit. Dies ist keine Kritik, sondern lediglich eine Feststellung.“

Der linksgerichtete Zeman täte gut daran, sich mit seinem Kollegen Tomio Okamura zu verbünden, dem tschechisch-japanischen Parlamentarier und Vorsitzenden der rechtspopulistischen Partei “Morgenröte der direkten Demokratie”. In Tokio arbeitete Okamura als Müllmann und Popkornverkäufer, in Tschechien lebt er nun seinen amerikanischen Traum aus, war an der Pleite von mindestens sieben Firmen beteiligt und ist ein großer Lebemann, der sich gerne mit schönen Frauen und teuren Autos umgibt.

Zuletzt leugnete er die Existenz eines Konzentrationslagers im südböhmischen Lety, nun verbreitet er auf seiner Facebookseite ganz konkrete Handlungsanweisungen für den Kampf gegen den Islam. Man solle Hunde und Schweine in der Umgebung von Moscheen Gassi führen, schlägt er etwa vor und ruft zum Boykott von Geschäften auf, die von Muslimen betrieben werden, denn: “Jeder gekaufte Kebab ist ein weiterer Schritt hin zu Burkas”.

Doch wieder reagieren die Tschechen auf ihre Weise. Sie posten Selfies mit einem Döner in der Hand. Sie rufen zu Massenbesuchen von türkischen Restaurants auf. Vor einem Prager Imbiss bilden sich lange Schlangen von solidarisierenden Döneressern. Gleichzeitig starten sie die Initiative “Döner gegen Dummheit” und laden zum nationalen „Dönertag“ am 9.1. ein: “Wir werden alle Dönerläden okkupieren! Okamura wird uns nicht aufhalten können!”

Ja, laßt uns Tschechen sein, aber es muss ja keiner wissen.


24 Lesermeinungen

  1. eaugustin sagt:

    alles im Artikel ist zutreffend,
    nur eine kleine Information : ganz bestimmt sind mehr als 90% der Bevölkerung gegenüber dem Islam sehr kritisch eingestellt.
    Das macht die Tschechen sympatisch, sie lehnen PC rundweg ab und haben einen gesunden Selbsterhaltungswillen.

  2. dekkers.e sagt:

    Doch wieder reagieren die Tschechen auf ihre Weise ...
    Die Mehrheit der Tschechen dürfte wohl eher die Aussagen von Zeman bzgl. Islam stützen – auch wenn ein paar Gutmenschen jetzt mehr Döner essen. Die in diesem Artikel veröffentlichte Meinung ist wieder mal nicht die tatsächliche.

    • ThorHa sagt:

      Wie die Mehrheit der Tschechen denkt, weiss niemand. Sie auch nicht.
      Fakt ist, dass Zeman mehrheitlich gewählter Präsident ist. Und Fakt ist ebenso, dass er für bestimmte Fehlleistungen mit Spott überschüttet wird, von Tschechen.

      Also stehen in dem Blogartikel im wesentlichen Fakten! Die natürlich von einer Wertung begleitet sind. Die passt Ihnen nicht? Dann argumentieren Sie gegen die aus Ihrer Sicht einseitige Wertung. Und lassen bitte “DIE WAHRHEIT” aus dem Spiel. Die kennen Sie nicht. Ich auch nicht.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  3. Ginneh sagt:

    Alle Nationen nutzen die Freiheit der Karikatur und der Satire...um sie quälend zu erleben.
    Alle sehen wenn ich betrunken bin, aber keiner sieht daß ich Durst habe!?
    Wir haben die Wahl aus der Realität eine von Freiheit, Geld und Macht berauschte, qualitätlose, Karikatur unserer Selbst zu machen, über die wir aber nur dann nicht mehr lachen, wenn wir erleben daß wir damit im Zynismus einer blutigen Realität landen können…oder…
    wir nutzen die Vernunftfähigkeit unseres Geistes, um eine Realität
    zu kreieren die, mit der ohne Zweifel weltweit vorhandenen Intelligenzkapazität und Emotionskapazität, durch humane Freiheitqualität als Wahl und Wahlergebnis besticht.

    Wie unterschätzen unsere Geistmöglichkeiten und überschätzen
    daß, was wir bis jetzt daraus gemacht haben und sehen den blutigen
    Zynismus UNSERER SELBST(E), gespiegelt in der Realität, nicht.

    Gruß
    W.H.

  4. MilanPrager sagt:

    Welche Zeitung lese ich denn gerade?
    Wie war das mit der Aufarbeitung der Vergangenheit in der BRD? Wann hat sie angefangen und wie wurde sie vorangetrieben? Wir wissen dass die FAZ da eine gute Rolle gespielt hat, sie sollte es auch im Falle Tchechiens tun.
    Wenn die Medien schlechte Arbeit leisten kann die Demokratie nicht florieren.
    Die Medien haben in Tschechien keine gute Arbeit geleistet, dazu gehören auch deutsche Herausgeber die sich hier angaschiert haben. Dass ihnen Fehler unterlaufen, oder genauer gesagt wenn sie Artikel drucken die von korrupten Politikern in Auftrag gegeben wurden, ist irgendwie nachvollziehbar, was nicht nachvollziehbar ist wenn sie sich anschliessend weigern die Wahrheit zu schreiben. Da können Sie soviel Material vorlegen wie Sie wollen, sie werden einfach ignoriert. Es handelte sich um einen Düsselorfer und nicht um einen Frankfurter.

    Wenn sich eine riesige deutsche (europäische) Mediengesellschaft (auch aus NRW) einen Radiosender klauen lässt und dann vor ein tchechisches Gericht zieht und verliert und dann klein beigibt, anstatt auf ihr Recht zu bestehen, wie es übrigens ein ausländischer Besitzer eines Fernsehsenders erfolgreich vorgemacht hatte, dann verliert die Demokratie. Einer dieser Diebe ist immer noch aktiv!

    In Sachen Presidentenwahl. Wieder war es ein deutscher Verleger, auch ein ganz grosser, also der mit dem grössten Blatt in der BRD, der hier nicht aufgepasst hat. Am Tag der Presidentenwahl erschien eine ganzseitige Annonce in seinem Boulevarblatt die Ressentiments gegen den Kandidaten Schwarzenberg schüren sollte, was auch gelang (seine Frau wurde dort angegriffen, sie spreche nur Deutsch etc.) . Es kam sogar zu einer Strafe in diesem Fall. Herr Schwarzenberg liess sie auf ein Zehntel reduzieren. Es ist übrigens illegal am Tage der Wahl die Medien zu benutzen.

    Der Rheinische Verleger hätte zum Beispiel über die Vertuschung einer strafbaren Handlung (Giftmüll in einen Bach) berichten können, hier ging es nicht um politische Punkte sondern um Gesundheitsgefährdung. Der Radiodieb hatte hier die Hand im Spiel.
    Das Thema ist übrigens immer noch aktiv!
    Ich könnte dies noch ausführlicher berichten, nur kann ich es nicht von der FAZ verlangen dies zu berichten one die vollen Beweise eingesehen zu haben.

  5. Uwe_D sagt:

    Bitte um Antwort
    @ Lina Muzur:
    Inwiefern war die vergangene Präsidentschaftswahl in der tschechischen Republik eine Wahl zwischen Pest und Cholera?
    Ich bitte eindringlich um eine Stellungnahme!
    Entweder von Ihnen persönlich, da sie für diesen Artikel verantwortlich zeichnen oder zumindest von der Redaktion.
    Weswegen war ein Zeit seines Lebens in mehreren europäischen Ländern wohnhafter Karl Fürst von Schwarzenberg eine “Pest” oder die “Cholera”?
    Dieser ehemalige Außenminister bekam im Verlauf vor der Wahl einen wachsenden Zuspruch – wenn man die Entwicklung der Umfragen bis hin zum Stichwahlergebnis heranzieht.
    Er benannte als einer der weniges des dortigen politischen Establishment die begangenen Verbrechen NACH dem zweiten Weltkrieg, was von Objektivität zeugt!
    Muss man einem genderneutralen und politisch eindeutig links orientierten Weltbild entsprechen, um Ihrer Auffassung nach wählbar zu sein?
    Kritik an Zeman ist in mehrfacher Hinsicht angebracht, speziell an Aussagen zugunsten Putins, an Sprüchen über Sudetendeutsche als fünfte Kolonne Hitlers etc.
    Das wäre als faktenreicher Artikel angebracht.
    Nebenbei: Bei dessen Wahl – sowohl zuvor als auch danach – hat die Politik- und ebenso die zeitgeschichtliche Redaktion Ihrer F.A.Z. sehr wohl und sehr ausgiebig und informativ hierüber berichtet.
    Diese Seriosität wünsche ich mir auch für Ihren Blog, da Sie unter dem “Segel” der F.A.Z. hier entlanggleiten!

    • Ich. Heute. 10 vor 8. sagt:

      Sehr geehrter Herr Fock,

      Titel und Teaser sind in der Verantwortung der Redaktion. Der Teaser zu dem Beitrag von Lina Muzur ist im Sinne einer polarisierenden, rhetorischen Zuspitzung gewählt und bezog sich keinesfalls auf Karel Schwarzenberg. Dass man dies so lesen kann, ist uns durch die zahlreichen Kommentare klar geworden, war aber nicht intendiert. Vielmehr haben wir uns für diese Zuspitzung entschieden, weil genau diese Art von Personal wie Milos Zeman dazu führt, dass die Menschen nicht mehr zur Wahl gehen. Und das Argument: dieser oder jener sei eben gewählt, wird so auch immer weiter ausgehebelt. Tschechien ist da nur ein Beispiel innerhalb Europas. Besonders tragisch allerdings, wenn man sich erinnert, dass dieses Amt einmal das Amt Vaclav Havels war und wie viel Hoffnung damit ehemals verbunden war.

      Mit besten Grüßen
      Die 10vor8-Redaktion

    • ThorHa sagt:

      Das ärgerliche an genau der Antwort ist,
      dass die Verantwortung fürs Nichtwählen den Gewählten zugeschoben wird. Alle anderen (die Wähler) sind arme Hascherln und gequälte Opfer? Nö, in einer Demokratie sind sie nur zu faul, zu bequem, zu etabliert, zu frustriert oder was auch immer, ihren Arsch hochzukriegen und die ihnen nicht passenden Verhältnisse zu ändern.

      Zeman wurde von einer Mehrheit der Tschechen gewaählt! Und ich hoffe, sie wussten, wen sie da wählten. Wenn nicht, wissen sie es jetzt! In einer Demokratie habe ich 0, zero, gar kein Verständnis mehr für auch nur die Andeutung von Opferhaltung.

      Wer die Verantwortung ausschliesslich oder überwiegend bei den Gewählten sieht, möge stante pede für die Refeudalisierung eintreten. Pronto. Die hatte bei all ihren Nachteilen einen Riesenvorteil – sie war bequem für alle Untertanen.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  6. walus sagt:

    Pest und Colera? So ein Schmarrn
    Selten habe ich zu einem Beitrag eine unzutreffendere Überschrift gesehen (wobei “…säuft ab” für sich genommen genau ins Schwarze träfe).

    Ich kenne die Autorin Lina Muzur nicht, aber ich unterstelle mal, dass der Unter-Titel nicht auf sie zurückgeht, sondern auf irgendeinen schlauen Titel-Texter.

    Zur Erinnerung: Zur Wahl standen Anfang 2013 nicht Pest und Cholera, sondern Zeman und Karel Schwarzenberg. Ein Trunkenbold und ein Ehrenmann. Die Aufgeklärten unter den Tschechen sind schon am Wahlabend in tiefe Depressionen verfallen, denn sie hatten ein ganz klares Bild von dem, was nun folgen würde. Es war genau das, was im Text von Frau Muzur heute als Reihe von Unsäglichkeiten aus der letzten Monate dargestellt ist. Es ist so gekommen, und es war keine Überraschung.

    Eine Überraschung war es allerdings, und zwar eine sehr große, dass es bei der Wahl 2013 der Gegenkandidat Zemans in den zweiten Wahlgang geschafft und dort auch noch mehr als 45% der Wählerstimmen bekommen hat. Kurz: dass damals schon so VIELE Tschechen den Wunsch hatten, von Karel Schwarzenberg repräsentiert zu werden. Die städtischen Wähler hatten mehrheitlich für Schwarzenberg votiert.

    Dass es für Zeman dennoch reichte, spricht allerdings auch eine klare Sprache: Diejenigen, die bereitwillig einem xenophoben Rüpel auf dem Leim gehen, waren (vor zwei Jahren) immer noch in der Mehrzahl. Und so haben die Tschechen den Präsidenten bekommen, den sie verdienen.

    Immerhin – was sie an Schwarzenberg als Präsident gehabt hätten, geht heute auch immer mehr Zeman-Wählern auf. Zwei Jahre und einen Berg verbrannter Erde zu spät.

    Vielleicht, vielleicht, gibt es ja vorgezogene Neuwahlen. Und die verschenkte Chance von 2013 kommt doch noch einmal wieder.

  7. Ginneh sagt:

    Ist das nicht ein schöner Zufall ganz in meinem Wunsch-Denken?:=) NUR FÜR TEAM!!!
    AVAAZ
    Allen mit Güte und Respekt begegnen
    Wir werden uns selbst und anderen Menschen soweit es geht mit Güte und Respekt begegnen. Und das ist immer möglich: Denn jede Person hat mit Dingen zu kämpfen, von denen wir vielleicht überhaupt nichts wissen.

    Weisheit anstreben
    Wir werden uns darum bemühen, weise Entscheidungen zu treffen und uns selbst und anderen Menschen aufmerksam zuzuhören. Wir wollen unser Herz, unseren Verstand und unsere Intuition in ein harmonisches Gleichgewicht bringen, das sich richtig anfühlt.

    Dankbarkeit zeigen
    Wir werden regelmäßig über alles nachdenken, wofür wir dankbar sind. Denn so können wir die Dinge relativieren, negative Gedanken loslassen und unsere Wurzeln in den Sachen finden, die wirklich wichtig sind.

    Mit überwältigender Mehrheit hat unsere Gemeinschaft für diese 3 einfachen und doch starken Vorsätze gestimmt. Gegenseitig wollen wir uns 2015 dabei unterstützen, sie einzuhalten. Fassen Sie zusammen mit Tausenden von Menschen diese Neujahrsvorsätze und tauschen Sie im Live-Chat Erfahrungen mit Ihrer „Reise zu sich selbst” aus. Wenn 500.000 von uns dabei sind, laden wir Politiker aus aller Welt zum Mitmachen ein und melden uns dieses Jahr drei Mal, um zu schauen, wir wir alle vorankommen.

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