Antike und Abendland

Antike und Abendland

Tagesaktualität, wie sie sich mit einem Blog verbindet, und Antike – das scheint nicht zusammenzugehen. Dennoch soll hier der Versuch gewagt

Hellas hat fertig, Türkei macht in Geschichte

| 7 Lesermeinungen

Ein Kollege hat kürzlich die EXPO in Shanghai (Motto: Better City, Better Life) besucht und macht mich auf den griechischen und den türkischen Pavillon...

Ein Kollege hat kürzlich die EXPO in Shanghai (Motto: Better City, Better Life) besucht und macht mich auf den griechischen und den türkischen Pavillon aufmerksam, die nicht weit entfernt voneinander auf einen Teil der angepeilten 70 Millionen Besucher warten. Der Gegensatz könnte größer nicht sein.

Im griechischen Haus bleibt der Bezug auf die Tradition bloße Rhetorik: „Polis, the Greek city constitutes ‘a city for living well‘ but also a live, a vibrant city“, so heißt es im Web-Auftritt. Doch der „human centered approach“ wirkt ärmlich und steril. An den grauen Wänden Bilder und Projektionen von Alltagsszenen, ein Straßencafé, das überall in der Welt sein könnte, ein leerer Raum „Agora“ mit ein paar Monitorpulten, ähnlich gestaltete Räume mit so beliebigen Bezeichnungen wie „Living together“, „Urban/Rural“ und „Ecology“. Die aseptisch wirkende Installation hat nichts mit dem beschworenen „joy of the urban life“ zu tun, noch weniger mit einem „insatiable thirst for living“. Das stilisierte Schiff auf einem digitalen Meer sieht aus wie ein Wrack. Ziemlich versteckt, vom Eingang aus hinten links, ein ebenfalls leerer Raum „Prosperity“. Taugt nicht einmal als Ironie. Die Selbstpräsentation Griechenlands in Shanghai hinterläßt – der Webseite und dem Bericht des Kollegen nach zu urteilen – einen deprimierenden Eindruck: Die Land hat kein Geld mehr, kein Selbstvertrauen, und ihm fällt auch nichts mehr ein, nur noch ortlose Floskeln. Daß es in China durchaus großes Interesse an der europäischen Antike gibt, scheint im müden und mutlosen Hellas unbekannt geblieben zu sein.

Wie anders dagegen der türkische Auftritt! Die Inszenierung auf 2000 Quadratmetern folgt einer klaren Linie: Die Türkei ist die Wiege der Zivilisation und zugleich Ort einer ganz eigenen translatio imperii: „Turkey is rightly known as the cradle of civilizations, cultivating a number of local kingdoms that, in the end, transformed into global powers.  Starting with the Roman Empire, followed by Byzantium, Seljuk, and finally with the Ottoman Empire, the Turkish Republic was the outcome of this continuum.“ Die Silhouette des Pavillons soll an Çatalhüyuk erinnern, „the center of advanced culture in the Neolithic period“, genauer: um 6500/6000 v.Chr. (weswegen die Behauptung, diese Siedlung sei „4500 years older than the Egyptian pyramids“, etwas kühn erscheint). Nach diesem „world’s first center of population“, dessen Bevölkerung bis zu 10.000 Köpfe gezählt haben soll, dominieren weitere Höhepunkte „türkischer“ Geschichte den ersten Teil des Rundgangs („memory lane of Anatolia“); antike Stätten und Innovationen werden vorgestellt („starting from the first mirror or the first thermos to the first man-built dam or the first planned city in history“). Danach ein 360-Grad-Film mit Szenen aus Istanbul – „highlighted as the capital of three empires, Roman Empire, Byzantine (Eastern Rome), and the Ottoman Empire“ -, die den Stolz auf die Europäische Kulturhauptstadt dokumentieren sollen. In der letzten Sektion ist die Zukunft in der symbolischen Figur des Phoenix vorgestellt, einer vielseitig deutbaren Metapher aus der Welt des Mythos. Zukunft durch Herkunft verdichtet sich in dieser Lesart in der bemerkenswerten Behauptung, „that Anatolia had always been the source of better cities and better lives throughout the history“. Um das zu belegen, müssen wieder einmal archäologische ‘Beweise‘ für gesellschaftliche Modernität herhalten. Jüngste Funde in Çatalhüyuk belegen angeblich eine relativ geringe soziale Distinktion sowie „no social distinction based on gender, with both men and women receiving equivalent nutrition and apparently, having relatively equal social status in life and death“.

Der Glaube an eine sinnstiftende und Ansprüche begründende historische Kontinuität, wie er hier zutage tritt, vermag beides auszulösen: intellektuelle Abwehr und heimlichen Neid, wie simpel man in und von Geschichte leben kann. Das gilt auch von dem gleichzeitig proklamierten, entwaffnend offenen Fortschrittsmodell: „The foundation of the Republic of Turkey is represented in a simple before-after format to underline the transformations in Anatolia.“ Man hat nicht den Eindruck, hier stelle sich ein Land vor, das sich verändern möchte, um den ‘Anschluß‘ an Europa zu finden.

Wer die mythopolitische Schlacht um die Antike in Shanghai gewonnen hat, ist mehr als klar. Eingespeist in einen so mächtigen Traditionengenerator wird sie so schnell auch nicht untergehen. Aber die hier präsentierte ‘anatolische‘ Antike hat mit der unseren, der ‘europäischen‘, wenig bis nichts zu tun.


7 Lesermeinungen

  1. Die Beschreibung des...
    Die Beschreibung des griechischen Pavillions spiegelt finde ich den Zustand des griechischen Staates wieder. Insbesondere das Bild mit dem Schiff, dass aussieht wie ein Wrack geht mir dabei nicht mehr aus dem Kopf…

  2. Tja, da muss man der Türkei...
    Tja, da muss man der Türkei wohl zunächst gratulieren, sie machen was draus, die Griechen eher nicht, und wie der deutsche Pavillion in Shanghai aussah, danach fragen wir lieber gar nicht erst.
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    Die Überhöhung der eigenen Geschichte hat in der Türkei Tradition. Atatürk hat ja propagiert, dass alle anderen Völker von den Türken abstammen und dass das Türkische gewissermaßen die Ursprache der Menschheit ist. Nun ja.
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    Das Problem ist: Selbst studierte türkische Arbeitskollegen haben in Sachen Geschichte, Religion und Politik ein völlig unentwickletes und unreflektiertes Weltbild, dass es einem Angst werden kann. Der Gehirnwäschefaktor in der türkischen Gesellschaft muss immer noch sehr stark sein bzw. erstarkt gerade wieder. Da geht es rückwärts, nicht vorwärts.

  3. Die Investition hat sich...
    Die Investition hat sich „gelohnt“.Da die EXPO ist nichts anderes ist als eine überdimensionale PR-Veranstaltung für Staaten die etwas „kleingeld“ übrig haben um sich mit etwas zu schmücken was sie gerne wären aber in diesem Fall nicht sind.
    Wie kann man sonst erklären weshalb antike Stätten in der Türkei bald Staudämme zum Opfer fallen werden?
    Geht man so verantwortungs-und respektlos mit seiner „antiken Herkunft“ um?
    Oder man geht Irredentistisch vor :aus Homer z.B. wird Homeroglou und alles passt hervorragend.Wer was anderes behauptet kann nur ein griechischer Nationalist sein!

  4. Anders als es die Hofrichter...
    Anders als es die Hofrichter in Fragen des guten Geschmacks wahrhaben wollen, lässt sich über Geschmack sehr wohl streiten. Also trete ich in den Ring, denn ich halte Ihre Darstellung der griechisch-türkischen Verhältnisse auf der EXPO in Shanghai für außerordentlich unzulänglich.
    Wie sehr unser Vorverständnis von einer Sache unseren Blick trübt, steht sie uns dann endlich selbst vor Augen, beweisen der Bericht Ihres kollegialen Gewährsmannes der in Shanghai war, und Ihr Zeugnis über das, was Sie im Internet gesehen haben. Die ungünstigen Schlagzeilen über Griechenland im Gedächtnis, scheint Ihnen der griechische Pavillon das Spiegelbild der glücklosen Schwestern Malaise und Tristesse zu sein, die sich unter den bayerischen Farben auf der Peloponnes und angrenzenden Gebieten eingerichtet haben. Ihrem Schwurzeugen fehlt es jedoch an good judgement und der Präsentation auf der erstaunlich unprofessionellen offiziellen Website der chinesischen Expo-Veranstalter an jeglicher Kraft, auch nur eine vage Vorstellung von dem zu vermitteln, was der griechische Pavillon tatsächlich zu bieten hat. Die griechische Website zum Expo-Beitrag ist leider auch nicht tauglicher. Wenn Sie es wünschen, schicke Ihnen gerne meine Fotos, die ein wenig von dem einzufangen suchen, was im Pavillon zu sehen ist.
    Ich werde nicht müde zu loben die subtile Lichtführung, das dezente und kluge Design, die große Klarheit des Entwurfs, der dem Pavillon wie kaum einem anderen auf der Expo zu einer Eleganz verhilft, die nach den Gesichtspunkten eines vornehmen Minimalismus ins Werk gesetzt ist. Der international bekannte griechische Architekt Alexandros Tombazis zeichnet für den Entwurf verantwortlich, der vermutlich aus der Hand junger Zuarbeiter seines Studios stammt. Mit dem feinem Witz eines Cameo-Auftritts erscheint der Meister auf einer Einspielung als Teilnehmer an einer “Geschäftsbesprechung” alter und junger Experten, bei der es vielleicht um das Projekt Expo ging. Diese und andere Szenen kurzer Filme, die eher so etwas sind wie lebende Bilder und keine der üblichen Erzählungen, haben etwas von Bruchstücken eines uninszenierten, fein beobachteten Alltags. Sie ziehen so geschickt die Blicke des entdeckenden Besuchers auf sich wie sonst nur der kluge Wechsel zwischen medialer Darstellung und dreidimensionalem Objekt in gut konzipierter Umgebung, dem wir im Pavillon ebenfalls begegnen. Das genaue Hinsehen lohnt, so werden die Bezüge innerhalb eines Themas und die Verbindungen zwischen den Themenräumen deutlich. Sammelwütiger Beliebigkeit wird im Pavillon der Griechen kein Raum geboten, alles ist klug aufeinander bezogen.
    Der phantasielose Naturalismus von Sonne, Inseln und Antike, mit dem die griechische Fremdenverkehrswerbung seit Jahrzehnten die Hyperboreer umwirbt, wird hier durch feine Ironie gebrochen: steht man unter dem künstlichen Olivenbaum, hört man die dezente Einspielung von Vogelgezwitscher, die Küchenkräuter aber sind echt und erstaunen als exotische Gewächse den chinesischen Besucher. Allerdings werden sich nur die Wohlhabenderen unter ihnen die Mahlzeiten leisten können, die das griechische Restaurant anbietet. Die Preise liegen allenfalls leicht über dem Preisniveau griechischer Restaurants in Deutschland. Der Mousakas war ausgezeichnet, der Wein von guter Qualität. Dazu passt, dass das Restaurant als Kernstück des Pavillons ganz ohne jene rustikale Touristenanimation auskommt, die doch die meisten griechischen Restaurants in Deutschland für unentbehrlich erachten.
    Die eine oder andere technische Spielerei, wie die nicht richtig funktionierende Steuerung der Bildsätze in der Abteilung „Ecology“ durch Handauflegen auf ein Pad, hätte man unterlassen können, sie ist dem vor allem in China herrschenden Zwang zur Interaktivität bei Ausstellungen geschuldet. Aber sie stört nicht weiter den hervorragenden Gesamteindruck, den eine Präsentation vermittelt, die gänzlich auf das Vorzeigen antikisierender Gipsköpfe verzichtet. Tatsächlich gelingt dem Pavillon die Vision eines modernen Griechenlands, das sich die Frage stellt, wie sich Tradition und Moderne, überreich vorhandene Artefakte der Antike und Bauformen der Gegenwart miteinander verbinden lassen. Das stilisierte Schiffsgerippe auf dem Teich, an dem das Restaurant liegt, ist übrigens mitnichten ein Wrack, sondern eine Anspielung auf die traditionelle Schiffsbaukunst der Inselbewohner, wie sie in einer Fotografie in der ersten Abteilung der Ausstellung dokumentiert wird.
    Der Pavillon gewährt einen Einblick in das Alltagsleben der Griechen jenseits kursierender Klischees. Bedauerlich, dass diese Klischees ausgerechnet in einem Blog wiedererstehen, der für sich in Anspruch nimmt, einen unkonventionellen Blick auf die Welt zu werfen.
    Verzeihen Sie mir die vielleicht etwas kleinliche Kritik, die Ihnen – dem ehemaligen Schulmeisterlein – wie eine Schulmeisterei vorkommen mag: ich finde, es sollte das Vorrecht der Journalisten bleiben, sich wortreich über Dinge auszulassen, die sie nicht aus eigener Anschauung kennen, sondern nur vom Hörensagen oder die sie sich eilig aus dem weltweiten Netz gepflückt haben. Ein Blogger sollte sich in geistreicher Weise den Dingen zuwenden, zu deren Betrachtung er kenntnisreich neue Blickwinkel beitragen kann (so bin ich Ihnen sehr zu Dank verpflichtet für Ihren wundervollen Eintrag „Wie erkennen wir einander? Zum Tode eines unverstandenen Lehrers“. Auch hat mir die romanhafte Selbstbeschreibung des Dr. Regen, auf die Sie darin verweisen, sehr schöne Lesestunden bereitet).
    Besser gelingt Ihnen meines Erachtens die Beschreibung des türkischen Pavillons: Die Eroberung Anatoliens durch die Türken kommt drin praktisch nicht vor, der Islam desgleichen, Gegenwart und Zeitgeschichte, ja nicht einmal die Neuzeit seit Eroberung Konstantinopels spielen eine Rolle! Ganz nach dem Prinzip der Territorialität vereint der Pavillon unter dem Markennamen “Turkey” alles, was seit altersher in Kleinasien kreuchte und fleuchte. Je älter, desto besser. Das ist nicht ohne Witz und wird – wie Sie zutreffend feststellen – gewürzt mit höchst erstaunlichen Projektionen wünschenswerter Gesellschaftsmodelle in die Vor- und Frühgeschichte.
    Ich weiß nicht, ob dies dem aktuellen Plan zum “Nation Branding” der türkischen Regierung entspricht, dazu bin ich zu wenig vertraut mit den Verhältnissen des Landes, das ich zuletzt vor 26 Jahren bereiste. Ich hielt den Verweis auf 6000 Jahre türkischer Geschichte für ein bewusst gesetztes Gegengift gegen die alberne Prahlerei der Chinesen mit ihrer angeblich 5000 Jahre alten Kultur, ein Mythos, an den fest geglaubt und der mit Inbrunst kolportiert wird, wodurch er sich bedauerlicherweise auch in den Kopf manch beflissenen Chinafreundes aus dem Westen verpflanzen ließ. Das kreisende, seit Jahrzehnten sich selbst genügende Denken des hanseatischen Staatsorakels Schmidt-Schnauze ist ein Beispiel dafür.
    Dass sich die Wege türkischer und chinesischer Völker mehrfach kreuzten in den vergangenen 1500 Jahren und dabei etwa in der Tang-Zeit interessante Konstellationen gebaren, lange bevor ein Türke auf die Ägäis blickte, ist von gewisser Ironie, die dem Besucher des Pavillons nicht zugemutet wird, weil es der beiderseitigen Vorliebe für kulturelle Alleinstellungsmerkmale widerspräche.
    Noch ein Wort zu @ Aristotelov: Ich teile nicht Ihre Einschätzung der Expo, aber ich kann sie nachvollziehen, denn genau so unbesonnen wie Sie war ja auch ich, bevor Shanghai zu meinem Damaskus wurde und ich zu einem Apostel der Weltausstellung. Die Expo ist wirklich ein Treffpunkt der gegenwärtigen Welt, ein Treffpunkt, der einen mir sehr willkommenen Nebeneffekt bietet: China relativiert sich – ganz anders als vor zwei Jahren bei den Olympischen Spielen in Peking – unfreiwillig und auf magische Weise durch die Anwesenheit von 191 anderen Ländern auf dem Gelände inmitten einer Stadt mit langer und vielfach gebrochener Tradition der Internationalität. Anders als in der chinesischen Selbstwahrnehmung, im Denken deutscher Konzernchefs und in den Artikeln mehr oder weniger seriös berichtender Journalisten, ist China endlich nicht mehr Nabel, Schicksal und Zukunft der Welt oder ein Staat, der sich selbst jeden Tag Mut zuspricht, um trotz eines antiquierten politischen und wirtschaftlichen Systems über die Runden zu kommen, sondern ein Land unter vielen anderen. Die Buntheit der Welt wird eindrucksvoll vor Augen geführt, Weisheit und Torheit der Völker kommen ebenso klar zum Ausdruck wie der Blick, den sie auf sich selbst werfen und das Bild, das sie gerne von sich entwerfen wollen, um es ihren Mitmenschen aus dem Ausland glaubhaft zu machen. Sehr erhellend, womit geworben werden soll, was verschwiegen und was ungewollt dennoch mitgeteilt wird. Sozusagen ein Crashkurs in Völkerpsychologie. Gehen Sie nach Shanghai, besuchen Sie die Expo, es lohnt sich! Ich habe noch nie eine lehrreichere Großveranstaltung erlebt.

  5. @DerMersch:
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    Ein klasse...

    @DerMersch:
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    Ein klasse Statement ! 🙂
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  6. @DerMensch:
    Sind Sie für...

    @DerMensch:
    Sind Sie für diesen Kommentar bezahlt worden?

  7. @franknet
    Danke! Sehe ich...

    @franknet
    Danke! Sehe ich genauso! :>)
    @Chryse
    Leider nein! Schirri et alii suchen doch fieberhaft einen Ausweg aus der Krise, in die das kostenfreie Internet angeblich ihre Imperien aus „Qualitätsjournalismus“, Druckerschwärze und holzhaltigem Papier gestürzt hat. Wenn Sie mit gutem Beispiel vorangehen wollen, verrate ich Ihnen gerne meine Kontonummer, damit Sie mir unter dem Motto „dieser Beitrag ist mir was wert, Geiz ist geil war gestern!“ einen Obolus zukommen lassen können.
    Wenn Ihnen das zu merkantil gedacht ist, sammle ich gerne auch ethische Fleißpunkte indem ich Ihnen mit meinem Kommentar ein Beispiel dafür liefere, dass es auch in der verwalteten Welt noch Schreiber aus dem tiefen Herzensgrund der Überzeugung gibt.
    Ihr Kommentar ist anregend, kann man ihn doch als Hinweis lesen, wie wir unsere Gesellschaft inzwischen deuten: Kritik ist wohlfeil und letztlich wohl in jeder Hinsicht umsonst, bei Lob aber wittert man sofort Bezahlung und die dunklen Machenschaften der Spindoktoren und PR-Agenten.

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