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Diskussionen, Interviews, Analysen und ein Literaturrätsel

Sonderfolge 2: Julia Ebner über „Radikalisierungsmaschinen“

| 3 Lesermeinungen

© Geisler-FotopressJulia Ebner

Julia Ebner ist Extremismusforscherin und berät unter anderem die UN und die Nato. Im Gespräch mit Julia Bähr zu ihrem Buch „Radikalisierungsmaschinen“ erklärt sie, wie Rechtsextreme, Islamisten, Verschwörungstheoretiker und Antifeministinnen ticken – und warum sie sich alle ähneln.


3 Lesermeinungen

  1. Sehr erfolgreich
    scheinen ihre Beratungen ja nicht zu sein. Ich habe den Eindruck, dass Medien und Politik in Deutschland zur Zeit alles dafür tun, die Radikalität zu fördern.
    Und nun lamentieren sie, und rufen nach Überwachung und Ahndung „falscher Äußerungen“.

  2. Extremisten, Fundamentalisten gab es schon immer, ebenso mörderische
    Attentate etc.

    Neu ist nur, dass die Menschen ihre Meinung, Zorn, Wut, Hass öffentlich und dauerhaft inklusive exaktem Zeitstempel, meist auch mit IP-Adresse etc., speichern.

    Wer das nun nutzt, um diese Bürgerfreiheiten wieder zu beseitigen, handelt mit verdeckter Agenda.

    Details auf Wikipedia: Klarnamenszwang.

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