F.A.Z.-Bücher-Podcast

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Sonderfolge 3: Doris Dörrie über „Leben, schreiben, atmen“

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© Susannah V. Vergau/dpaDoris Dörrie

Ihr Verlag nennt das neue Buch der Autorin eine Einladung „das Glück des täglichen Schreibens mit ihr zu teilen: Einfach loszuschreiben, über das eigene Leben, und dabei auf Scham, Angst, Selbstzweifel und Rechtschreibregeln zu pfeifen.“ Julia Encke hat sie zum Gespräch darüber an den F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse eingeladen.


1 Lesermeinung

  1. Schreiben und schreiben
    Das Zitat sagt: „Einfach loszuschreiben, über das eigene Leben, und dabei auf Scham, Angst, Selbstzweifel und Rechtschreibregeln zu pfeifen.“
    Die Freiheit der Selbsterkundung im Schreiben muss nicht unbedingt ein rastloses „Losschreiben“ sein, sondern müsste schon gewissen Ansprüchen der Verfeinerung dienen. Schreiben ist sicherlich auch Auffinden und kann sehr impulsiv getan werden, aber eben auch mit dem Wunsch nach Artikulation. Wichtig ist wohl eine echte Suche im Schreiben und nicht nur sich auf das (ungewaschene) „Maul“ schauen. Nicht alles ist authentischer Ausdruck.
    MfG, Peter Beicken

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