F.A.Z. Digitec Podcast

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Wie gefährlich ist Huawei wirklich?

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Welche Anbieter dürfen mitmachen beim Aufbau des nächsten Mobilfunkstandards 5G in Deutschland? Gerade um den chinesischen Tech-Konzern Huawei ist eine brisante Debatte entbrannt, nicht zuletzt auf Druck der Amerikaner.

Der in Darmstadt forschende Informatiker Ralf Steinmetz spricht über die Möglichkeiten der Spionage in unseren Netzen, welche Bereiche besonders sensibel sind, Alternativen – und gibt einen Rat.

 


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4 Lesermeinungen

  1. Höre zum ersten Mal einen podcast
    und dachte nur: Es wäre einfacher Herr Armbruster führte dieses Gespräch und machte daraus einen Zeitungsartikel. Man merkt dadurch wie wichtig die journalistische Arbeit ist, um Information leicht verständlich und bequem lesber aufzubereiten.

    Der Experte weiss sicher viel aber er ist kein Profi in Kommunikation. Hoffentlich macht er seine Vorlesungen besser.

    • Ohne angehört zu haben eine Meinung vorab formuliert, ob abgehört wird oder nicht
      ist doch teils gar nicht interessant, es wird doch im Zweifelsfalle sowieso abgehört, wie auch J C. Juncker kürzlich ausführte bzgl. Ereignisse, die schon lange zurückliegen, und die Daten sind das neue Gold. Nein, die Frage ist doch lediglich, ob ausgewogen abgehört wird -‚proportionate‘ heißt das neuerdings – ob es also proportional geschieht – durch verbundene Demokratien und globale Sicherheitspartner – oder nicht – und ob es also der kollektiven Sicherheit dient. Natürlich mag niemand gefährliche Alleingänge. Aber die berechtigten Interessen einzelner, so gegebenenfalls auch Chinas, nicht überrascht zu werden ‚durch mögliche Fehlentscheidung von Imperien‘, kann von Bedeutung sein. Und den Rest regeln neue, internationale Verträge – aber keine Demarkationen. im übrigen kann man der Meinung sein, dass die gegenwärtig und weiterhin stattfindende (Nach)Rüstung durch die VR China, gemessen an der Bedeutung Chinas, längst ‚als defensiv und quasi nur nachhinkend‘ einzustu

  2. Die Spionage im Netz mit direktem Anschluß am Netzknoten: BND an CIX, und das legal und offiziell
    So war es schon immer, dafür hatte zu Bundespostzeiten das FTZ (Fernmeldetechnisches Zentralamt) in Darmstadt die Hauptabteilung G wie geheim.

    Der Betreiber des größten Internetknotens CIX hate gegen den Abhöranschluß des BND geklagt, aber bis zur höchsten Instanz verloren.

    Und so wird auch dieser Kommentar auf dem Weg von mir zur FAZ vom BND mitgeschnitten und analysiert.

    Demgegenüber ist der Verdacht auf eine geheime Hintertür in Huaweis Hardware doch lächerlich.

    Es geht nur um die Überraschende Erkenntnis, daß eine Firma aus dem verachteten China technische Weltspitze ist. Als Siemens all seine Kompetenz auf diesem Gebiet abgegeben hatte, um sich „auf das Kerngeschäft“ zu konzentrieren, hat in Bonn und Berlin niemand protestiert, weil damit nur dem BND bekannte Hintertüren verloren gehen könnten.

    Siemens ist ja auch nur eine Bank mit angeschlossener Elektrowerkstatt.

  3. Der luxemburgische Minister für Verteidigung und Transport
    hat kürzlich erst – die FAZ berichtete nicht -China besucht und war bei seinen Soldaten, die an internationalen Soldatenwettkämpfen in China teilgenommen haben, und er hat anschließend dort auch einen weiteren Eisenbahnzug Richtung Luxemburg verabschiedet – den Schutz der jeweiligen Interessen proportional und angemessen zu halten ist daher eben auch weiterhin wohl so wichtig – denn was hinterher an Fertigprodukten und in welcher Qualität und nach welcher Norm zu verantworten und wie versteuert transportiert wird, weiß doch dann sowieso jeder, ‚wir kennen schließlich unsere wechselseitigen Abhängigkeiten -und das ist auch gut so‘ http://www.tageblatt.lu/non-classe/10-000-kilometer-durch-eurasien-testzug-fuer-die-direktverbindung-von-china-nach-luxemburg-startet-am-samstag/

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