Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

In eigener Sache: Umgang mit Kommentaren

| 28 Lesermeinungen

Abgelehnte Kommentare können Sie künftig anderswo nachlesen.

Von Gerald Braunberger und Patrick Bernau

Auch in diesem Blog ergibt sich nach einiger Zeit die Diskussion um den Umgang mit Kommentaren.

Wir möchten, dass auch die Kommentare für die Leser eine Bereicherung sind. Darum wollen wir sicherstellen, dass sich die Kommentare auf die im jeweiligen Eintrag thematisierte Sache beziehen und es darin keine verbalen Ausfälle gibt. Deshalb geben wir in diesem Blog nicht jeden Kommentar frei.

Es geht dabei nicht darum, ob Kommentare mit uns kritisch umgehen. Schließlich geht es uns gerade um den Austausch von Argumenten und den konstruktiven Streit. In den ersten Tagen dieses Blogs haben wir bewiesen, dass wir kritische Kommentare freischalten und auch auf Beiträge von anderen Blogs verlinken, die nicht unserer Ansicht sind.

Damit sich niemand zurückgesetzt oder zensiert fühlt, machen wir es wie andere vor uns und veröffentlichen von nun an – Update: pro Nutzer eine begrenzte Zahl an – abgelehnten Kommentare auf einer eigenen Seite. Diese Kommentare finden Sie künftig hier: https://j.mp/tJx7R8 

Auch auf jener Seite allerdings werden wir keine Kommentare veröffentlichen, durch die wir uns strafbar machen. Möglicherweise kontaktieren wir Sie per Mail – darum bitten wir Sie, immer wieder in Ihre Mailbox zu schauen.

Natürlich müssen wir die Kommentare zuerst ansehen. Das übernimmt bei uns in der Regel der Autor des Beitrags. Deshalb bitten wir um Verständnis dafür, dass die Freigabe manchmal nicht sofort geschieht.

 

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28 Lesermeinungen

  1. HansMeier555 sagt:

    Lieber Herr Bernau,
    gerade...

    Lieber Herr Bernau,
    gerade habe ich gesehen, dass Sie auch
    https://www.reinwand-net.de/
    als Referenz angeben: Ein Blog, der auf Herrn Hanks Beitrag verlinkt!
    Schauen Sie mal, was sich dahinter tatsächlich verbirgt:
    .
    “Reinwand Net Internetentwicklungen
    Reinwand Net ist ein Publisher ( Vermarkter ) und Entwickler von Internetwebseiten.
    Unseren Firmen Namen werden sie wohl nicht oft zu Hören bekommen oder gar nicht kennen. Dies liegt einfach daran das alle Produkte unter dem Produktnamen Vertrieben werden und nicht unter dem Firmen Namen.
    Bestimmt haben sie schon mal etwas von einem Produkt gehört das von Reinwand Net kommt. Zum Beispiel dem HasenChat , Partywelt usw
    Besuchen sie diese Homepage doch immer mal wieder und Erhalten sie so Infos zu neuen Produkten oder Lesen sie sich die Aktuellen Angebote durch. Ist ihr Wunsch Produkt nicht dabei ? Gerne können sie uns auch eine E-Mail Schreiben was sie benötigen und wenn Möglich werden wir für sie dies Realisieren.”

  2. HansMeier555 sagt:

    Ich meine hier, auf dieser...
    Ich meine hier, auf dieser Seite, die den Titel “vom Umgang mit Kommentaren” trägt, können Sie ja nicht gut argumentieren dass meine Nachfragen, warum Sie meine Kommentare zensieren, “nicht zum Thema gehören”.

  3. HansMeier555 sagt:

    Herzlichen Dank für die...
    Herzlichen Dank für die zügige Bearbeitung!
    .
    Allerdings möchte ich Sie höflich darauf hinweisen, dass ich nicht weiß, warum Sie meine Beiträge dort und nicht hier, auf https://faz-community.faz.net/blogs/fazit/archive/2011/11/23/in-eigener-sache-umgang-mit-kommentaren.aspx?CommentPosted=true#commentmessage
    freistellen.
    Macht man das denn neuerdings so: Ganz ohne formale Begründung?

  4. HansMeier555 sagt:

    <p>Lieber Herr...
    Lieber Herr Bernau,
    würden Sie bitte meine Kommentare freistellen? Ich habe sie zwar erst vor wenigen Minuten gepostet und daher widerspricht es eigentlich meiner guten Erziehung, jetzt schon zu drängeln.
    .
    Aber es haben sich inzwischen noch ein paar FAZ-Leser gefunden, die sich hier bei guter Unterhaltung entspannen möchten — und zwar von der intellektuellen Anstrengung, die ihnen die Lektüre Ihres Blogs immer verursacht.
    .
    Also ich könnte wirklich nur zu gut verstehen, wenn Sie sagen, daß Sie bei Ihrer hohen Arbeitsbelastung wichtigeren Dingen den Vorrang geben müssen und ausserdem auch einmal Feierabend haben wollen. Andererseits warten da schon die Leser, und vielleicht zählen ja auch die Klickzahlen von https://j.mp/tJx7R8 in Ihrer Statistik mit, was ja für Werbekunden durchaus von Interesse sein könnte!
    .
    Apropos Klickzahlen! Zum Thema Klickzahlen habe wirklich schon unschöne Andeutungen gehört.

  5. HansMeier555 sagt:

    <p>Sehen Sie Herr...
    Sehen Sie Herr Bernau,
    .
    in Lukaschenkos Weißrußland ist ja, wie man bei fefe nachlesen kann, auch das Beifallklatschen verboten.
    Da bin ich schon neugierigt, wie Sie mit meinen künftigen Kommentaren umgehen werden, in denen ich vielleicht mehr die positiven, klugen Momente in der Argumentation Ihrer Blogautoren, aber natürlich auch die gelungenen Formulierungen und die irgendwie sicherlich doch vorhandene fachliche Qualifaktion hervorheben werde.
    .
    Jedenfalls macht mir die Sache, wie Sie sehen, richtig Spaß und ich hätte kein Problem damit, wenn der eher versteckte und vollkommen werbefreie Link https://j.mp/tJx7R8 sich zu derjenigen Nische mausern sollte, in der die klügsten und lustigsten Gedanken geäußert werden können und hin und wieder sogar ein wenig Spott und Ironie (auf Kosten der FAZ-Redakteure) erlaubt sind.
    .
    Mir fällt dazu eine Anekdote aus dem stalinistischen Rußland ein, wo eine Zensur herrschte, die mit Ihrem FAZ-Wirtschaftsteil fairerweise natürlich nicht im entfertesten verglichen werden kann.
    .
    Zur Zeit der ideologischen Säuberungen wurden auch in akademischen Einrichtungen immerzu stundenlange Versammlungen abgehalten, wo sich die Gelehrten selbst gegenseitig mit inquisitorischem Eifer der ideologischen Abweichung beschuldigten und immerzu Entlassungen, Parteiausschlüsse und ähnliches verlangten.
    So auch in der Leningrader Akademie der Wissenschaften, wo es im Gebäude nur eine Toilette im Keller gab, in der aufgrund leckender Rohre ein entsetzlicher Gestank herrschte. Trotzdem verbrachten die armen Akademiker, die an diesen fürchterlichen Inquisitions-Versammlungen nicht teilnehmen wollten, ihren halben Tag ebendort: “Dem einzigen Ort im Haus, wo man frei atmen kann”.

  6. HansMeier555 sagt:

    Gerade sehe ich, dass ich die...
    Gerade sehe ich, dass ich die Uhrzeit tatsächlich um eine Stunde zu früh angegeben haben.
    Bitte entschuldigen Sie mein Versehen.

  7. HansMeier555 sagt:

    Sehr geehrter Herr...
    Sehr geehrter Herr Bernau,
    .
    erklären Sie Ihren Lesern noch, was “Zwiesprache” bedeutet?
    .
    Nach meiner Erfahrung ist es immer üblich gewesen, auch Zeitungsleserbriefe mit einer persönlichen Anrede zu beginnen.
    .
    Was immer “Zwiesprache” bedeutet, jedenfalls steht in Ihren Richtlinien nichts davon, dass “Zwiesprache” nicht veröffentlicht würde — die Rede ist nur von “verbalen Ausfällen”. Wenn Sie der Meinung sind, ich sei “verbal ausfällig” geworden, sollten Sie sich auch dazu bekennen.
    .
    Zweitens schreiben Sie selber klar und deutlich:
    .
    “Es geht uns nicht darum, ob Kommentare kritisch mit uns umgehen”.
    .
    Sehen Sie: “mit uns”, und in dieser Formulierung “mit uns” ist wohl auch Ihre Person (ihr öffentliches Auftreten, Ihre Qualifikation) mit eingeschlossen.
    .
    Mit freundlichem Gruß
    7. Dezember 2011, 20 Uhr 43

  8. HansMeier555 sagt:

    Datum meines letzten Postings...
    Datum meines letzten Postings zu diesem Beitrag: 7. Dezember 2011,
    kurz vor 17 Uhr 00. (Mal sehen, wie lange das jetzt wieder dauert…)

  9. HansMeier555 sagt:

    <p>Sehr geehrter Herr...
    Sehr geehrter Herr Bernau,
    sehr geehrter Herr Braunberger,
    sehr geehrter Herr Hank,
    .
    wie ich sehe, begründen Sie die Nichtfreistellung eines meiner gestrigen Kommentare zum jüngsten Artikel von Peter Hank mit dem Hinweis, ich solle “nicht ad hominem, sondern sachbezogen” argumentieren.
    .
    Dazu möchte ich folgendes bemerken:
    (1) Kritik am Stil und Tonfall eines Artikels dürfen nicht als Argument “ad hominem” eingestuft werden. Konkret kritisierte ich Herrn Hank für seine unakademische Wortwahl (“Quatsch” “erzählt Märchen”, etc.), die zu einem seriösen Blog nicht passen.
    .
    (2) Habe ich mir erlaubt, darauf hinzuweisen, dass Herr Hank seine wirtschaftswissenschaftliche Kompetenz niemals akademisch nachgewiesen hat. Es wundert mich sehr, dass sie diesen Hinweis für nicht legitim halten, so als handle es sich um eine persönliche Beleidigung.
    .
    (3) Argumentiert Herr Peter Hank selbst “ad hominem” — nicht nur durch eine abfällige Wortwahl, sondern auch durch die offen ausgesprochene Unterstellung, Gerd Wagner verfälsche seine Untersuchungen aus politischen Gründen. Ich darf zitieren:
    .
    “Das kann Gert Wagner angesichts seiner vielen SOEP-Daten eigentlich nicht entgangen sein. Aber er unterschlägt es, weil er sich offenbar mit seinem Feuilletonstück als Chefideologe der Gabriel-SPD bewerben will.”
    .
    Ich muß schon sagen, meine Herren, dass ich von Ihnen ein wenig enttäuscht bin.
    .
    Mit freundlichem Gruß.

  10. HansMeier555 sagt:

    Sehr geehrter Herr...
    Sehr geehrter Herr Bernau,
    sehr geehrter Herr Braunberger,
    .
    es tut mir wirklich leid, Sie schon wieder behelligen zu müssen. Aber nachdem Sie schon von explizit erklärt haben (siehe oben), daß Sie auch kritische Kommentare freischalten wollen, möchte ich Sie doch fragen, ob das nun wirklich für alle Autoren Ihres Blogs gilt, oder nur für Sie beide persönlich, die die obige Erklärung (“in eigener Sache”) unterschrieben haben?
    .
    Jedenfalls möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, daß Herr Rainer Hank vor circa einer Stunde einen zustimmenden Kommentar freigestallt hat, meine eher kritischen Kommentare aber nach wie vor zurückhält: Diese erscheinen weder hier noch dort.
    .
    Der Form halber teile ich Ihnen mit, dass diese weder “verbale Ausfälle” enthielten noch sonst irgendetwas, was nach bisheriger Auffassung deutscher Gerichte nicht als legitimer Ausdruck von “Meinungsfreiheit” gelten könnte.
    .
    Darum möchte ich Sie bitten, Herrn Rainer Hank auf die von Ihnen oben beschriebenen Richtlinien aufmerksam zu machen, und, falls er mit ihnen nicht einverstanden sein sollte, dies hier auch offen mitzuteilen.
    .
    Mit freundlichem Gruß

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