Das Fernsehblog

Das Fernsehblog

Von wegen sterbendes Medium: 225 Minuten sieht jeder von uns im Schnitt täglich fern. In diesem Blog stehen die Gründe dafür. Und die dagegen.

Schlag den Raab: Wie man eine halbe Million er- und alle Sympathien verspielt

| 218 Lesermeinungen

Selten hat das Publikum einem Kandidaten seinen Gewinn so sehr missgönnt wie diesem. Hans-Martin Schulze, ein 24-jähriger Pharmazie-Praktikant aus Oldenburg, ist seit dieser Nacht um eine halbe Million Euro reicher. Er musste dafür nicht nur den Raab, sondern auch das Publikum schlagen. Am Ende, als er mit verzerrtem Gesicht und einem Triumphschrei den Geldkoffer in die Höhe streckte, buhten sie ihn hemmungslos aus.

Bild zu: Schlag den Raab: Wie man eine halbe Million er- und alle Sympathien verspielt

Selten hat das Publikum einem Kandidaten seinen Gewinn so sehr missgönnt wie diesem. Hans-Martin Schulze, ein 24-jähriger Pharmazie-Praktikant aus Oldenburg, ist seit dieser Nacht um eine halbe Million Euro reicher. Er musste dafür nicht nur den Raab, sondern auch das Publikum schlagen. Am Ende, als er mit verzerrtem Gesicht und einem Triumphschrei den Geldkoffer in die Höhe streckte, buhten sie ihn hemmungslos aus.

Das ist nicht die übliche Rollenverteilung bei „Schlag den Raab“, und es war nicht so, dass dieser Hans-Martin in irgendeiner Weise gefoult hätte. Er hat nur alles getan, um die Sympathien zu verspielen.

Es begann schon, als er und eine Kandidatin auf das Ergebnis warteten, wer von ihnen beiden die meisten Zuschauerstimmen erhalten hatten und überhaupt gegen Raab um die 500.000 Euro spielen durfte. Das ist so ein Moment, in dem man schon einmal angespannt sein darf, aber die Art, wie Hans-Martin sich verkrampfte und wirkte, als wollte er mit seinem ganzen Körper seine Teilnahme erpressen, wirkte merkwürdig abstoßend und brachte den Moderator Matthias Opdenhövel zum ersten höhnischen Witz, fürs Beten sei es nun zu spät.

Der psychologisch vermutlich entscheidende Moment war aber ein anderer: Als er beim Diskuswerfen gegen einen sich ziemlich ungeschickt anstellenden Raab weit vorne lag, bot er gönnerhaft-ironisch an, die letzten Würfe gar nicht mehr zu machen. Das ist schon grundsätzlich keine so gute Idee, aber bei einem Gegner wie Raab erst recht nicht, bei dem genau eine solche Situation die Ausschüttung irgendeines Ehrgeiz-Hormones auslöst, das ihn dann im letzten Wurf das Spiel doch noch unerwartet gewinnen lässt. Und der, noch wichtiger, damit sofort alle Sympathien des Publikums auf seiner Seite hat (das es ihm in anderen Fällen, bei anderen Gegnern, auch gerne gönnt, wenn seine Verbissenheit keine Früchte trägt). Aber spätestens von diesem Moment beim Diskuswurf im Stadion an war das Saalpublikum fast geschlossen auf Seiten Raabs und machte keinen Hehl daraus.

Bild zu: Schlag den Raab: Wie man eine halbe Million er- und alle Sympathien verspielt

Man weiß ja nicht, was man selbst für eine Figur abgeben würde unter den Bedingungen einer solchen Show, aber man kann zukünftigen Kandidaten den Auftritt von Hans-Martin als reichhaltiges Anschauungsmaterial geben für all das, was sie vermeiden sollten. Er freute sich immer viel zu sehr und oft zu früh über die Fehler seines Gegners, duschte sich in Schadenfreude. Als läppisch verlachte er die Frage, ob es stimmt, dass die Insel Lummerland drei Berge hat. „Klar, das Lied: ‚Eine Insel mit drei Bergen'“, eine Kindergartenaufgabe. Blöd nur, dass das Lied geht: „Eine Insel mit zwei Bergen…“ Seine aggressiven Siegesgesten kamen so wenig an wie sein beunruhigender Hang, sich im Selbstgespräch anzufeuern: „Komm schon“ / „Du schaffst das“ / „Geht doch“.

Er hatte sie bald alle gegen sich: das Publikum, die Moderatoren, den Kommentator. Auch Raab selbst sagte einmal bösartig (und für Hans-Martin vermutlich unerklärlich), er verliere ja immer ungern, in diesem Fall aber besonders. Es tat der Spannung der Sendung keinen Abbruch, gegen den Kandidaten zu fiebern statt mit ihm, aber je deutlicher und einmütiger die Ablehung wurde, desto grausamer wurde die Situation. Opdenhövel sagte zu einer Begleiterin Hans-Martins, dass es ja besser sei, viel Geld zu gewinnen als viele Freunde, und als sie freundlich in die Falle tappte und widersprach, viele Freunde seien ja auch ganz schön, forderte er das Publikum auf, per Applaus zu demonstrieren, für wen sie sind. Sie waren für Raab.

Bild zu: Schlag den Raab: Wie man eine halbe Million er- und alle Sympathien verspielt

Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter formierte sich unterdessen eine wachsende Horde von Leuten, die sich in immer gröberem Spott über den jungen Mann überboten, für den sie früh und konsequent den Spitz- und Erkennungsnamen #hassmartin erfunden hatten. (Unklar blieb dabei allerdings, welchen Grund nun ausgerechnet diese Leute haben sollten, sich mit ihrer begeistert zur Schau gestellten Asozialität dem sozial ungeschickten Kandidaten überlegen zu fühlen.)

Doch dem Urteil, dass hier jemand sensationell unsymphatisch auftrat, kann man nur schwer widersprechen. Der Abend war eine faszinierende und etwas beunruhigende Lektion, wie schnell und vollständig man sich ins Aus katapultieren kann. Dabei wird die Pose des übertrieben selbstbewussten Herausforderers eigentlich schon vom Format und dem Casting vorgegeben. Und viele der Eigenschaften, die bei Hans-Martin so abstoßend wirkten, gehören auch zum Repertoire Raabs, der aber als langjähriger Profi natürlich viel geschickter darin ist, sie in den Spitzen auf ein Maß herunterzuregeln, das im Fernsehen nicht zu peinlich aussieht.

Bild zu: Schlag den Raab: Wie man eine halbe Million er- und alle Sympathien verspielt

Das war der Hauptfehler des Kandidaten an diesem Abend: Dass er nicht erkannt hat, was seine Rolle ist in diesem Spiel. Relativ früh, bevor sie beim 2000-Meter-Bahnradfahren gegeneinander antraten und nicht nur die Kondition gegen Raab sprach, sagte er, da würde er sich aber sehr schämen, wenn er das nicht gewinnen würde, und tätschelte dabei tatsächlich Raabs Bäuchlein. Es war einer dieser Fremdschäm-Augenblicke, die man schwer mit ansehen kann, und Raab hat danach fast instinktiv die Arme vor dieser vermeintlichen Schwachstelle verschränkt. Aber interessanterweise hätte die Szene umgekehrt funktioniert: Raab hätte sich über eine Schwäche des Gegners auf diese Weise lustig machen können, ohne dass es so peinlich gewesen wäre: Er hätte es professionell augenzwinkernd abfedern können, und wenn er durch so eine Form von Arroganz das Publikum gegen sich aufbringt, verschafft er dem Kandidaten nur zusätzliche Sympathien, was sehr in Ordnung geht.

Trotzdem war das Maß, in dem Raabs Erfolge von den Zuschauern im Studio gefeiert wurden, und Punkte von Hans-Martin Schulze fast schweigend quittiert wurden, fast schockierend, und bei den Buhrufen ganz am Ende musste sogar Raab selbst eingreifen. Wie geht man als Mensch eigentlich mit der Erfahrung um, dass die eigene Art auf andere anscheinend derart abstoßend wirkt?

Insofern erinnerte der Abend ein wenig an die erste Staffel von „Big Brother“: Als die Bewohnerin Kerstin Manuela irgendwann schockiert feststellen musste, dass dass sie im Laufe der Wochen im Container für die Zuschauer zuhause zu einer Hassfigur geworden war, und viele ihr das auch zeigten. Hans-Martin verspielte die Sympathien in nur einem Abend. Das hätte er auch nicht geahnt: Dass der Preis für die 500.000 Euro so hoch sein könnte.


218 Lesermeinungen

  1. Sehr geehrte Damen und...
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrter Herr Stefan Niggemeier,
    ein wirklich sehr treffender und wunderbar freundlich formulierter Bericht über den wohl ersten und schlimmsten peinlichen Auftritt eines Herausforderers in der Sendung „Schlag den Raab“.
    Dabei möchte ich nicht einmal den Namen des jungen Herrn in den Mund nehmen, der nur durch eine Wahl unter Mitbewerbern die Möglichkeit erhielt in einem Spiel 500.000 Euro zu gewinnen. Anstatt diese wohl einmalige Chance in seinem Leben mit Respekt und Anstand zu quittieren, verstand der Kandidat es eher die negativen Seiten unserer Gesellschaft sehr lebendig und bildhaft vor sicherlich Millionen Zuschauern live zu präsentieren. Dabei spielt es keine Rolle ob 500.000 Euro Preisgeld oder auch 5 Millionen Preisgeld ausgelobt wurden. Es ist einfach eine gesellschaftliche Schande wenn ein Haufen Papier auf dem ein gewisser Geldwert steht, über unsere gesellschaftliche Moral, wie Anstand, Respekt und Fairness gegenüber einen anderen gestellt wird. Das natürlich auch Raab austeilen kann, ist uns wohl sehr bekannt. Er kennt jedoch die Grenzen und weiß es zu verstehen bestimmte Meinungen und Äußerungen „fachgerecht“ zu formulieren.
    Es darf jedoch nicht sein, dass ein Geldwert über alles gestellt wird. Die Aussage das Publikum und Freunde nebensächlich sind erschreckt, zeigt jedoch wohl auch das soziale Defizit des Kandidaten auf.
    Aus diesem Grund: Stefan Raab – gut gekämpft, leider wegen einem letztendlichen Glückstreffer mit einer Euromünze 500.000 Euro verloren. Schade! Dafür aber Millionen neue Freunde erhalten. Klasse!
    Mit freundlichen Grüßen
    Robin

  2. Vielleicht hat es seine...
    Vielleicht hat es seine Gründe, dass sich nur Verwandte und Nachbarn als Mitreisende hergaben. Der Kandidat selber wird sich von der geäußerten Kritik wahrscheinlich wenig annehmen und statt dessen mit Trotz seinen Narzissmus weiter anfüttern – den ich ihm mal „frecherweise“ attestiere.
    @Kanickelback: Das Rollenverhalten von Kandidat und Raab wurde bereits im Artikel behandelt und man muss auch weiterhin feststellen, dass Raab sich auch in seiner Rolle nicht deratige Ausfälle leistet, bei denen sich der Zuschauer im gönnerhaftesten Falle noch fremdschämt. Selbst Oli Pocher wäre nicht asozial genug, seinen Gegenspieler derartig auszulachen.
    Und im Bezug auf das veränderte Verhalten in einer Stresssituation: In allen Ausgaben zuvor haben die Verantwortlichen es geschafft, Kanditaten auszuwählen, die auch unter Stress mindestens ansatzweise symphatisch schienen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass HaMA im Alltag ein vollkommen verwandelter Mensch ist.

  3. Sehr geehrte Damen und...
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrter Herr Stefan Niggemeier,
    ein wirklich sehr treffender und wunderbar freundlich formulierter Bericht über den wohl ersten und schlimmsten peinlichen Auftritt eines Herausforderers in der Sendung „Schlag den Raab“.
    Dabei möchte ich nicht einmal den Namen des jungen Herrn in den Mund nehmen, der nur durch eine Wahl unter Mitbewerbern die Möglichkeit erhielt in einem Spiel 500.000 Euro zu gewinnen. Anstatt diese wohl einmalige Chance in seinem Leben mit Respekt und Anstand zu quittieren, verstand der Kandidat es eher die negativen Seiten unserer Gesellschaft sehr lebendig und bildhaft vor sicherlich Millionen Zuschauern live zu präsentieren. Dabei spielt es keine Rolle ob 500.000 Euro Preisgeld oder auch 5 Millionen Preisgeld ausgelobt wurden. Es ist einfach eine gesellschaftliche Schande wenn ein Haufen Papier auf dem ein gewisser Geldwert steht, über unsere gesellschaftliche Moral, wie Anstand, Respekt und Fairness gegenüber einen anderen gestellt wird. Das natürlich auch Raab austeilen kann, ist uns wohl sehr bekannt. Er kennt jedoch die Grenzen und weiß es zu verstehen bestimmte Meinungen und Äußerungen „fachgerecht“ zu formulieren.
    Es darf jedoch nicht sein, dass ein Geldwert über alles gestellt wird. Die Aussage das Publikum und Freunde nebensächlich sind erschreckt, zeigt jedoch wohl auch das soziale Defizit des Kandidaten auf.
    Aus diesem Grund: Stefan Raab – gut gekämpft, leider wegen einem letztendlichen Glückstreffer mit einer Euromünze 500.000 Euro verloren. Schade! Dafür aber Millionen neue Freunde erhalten. Klasse!
    Mit freundlichen Grüßen
    Robin

  4. kann euch nur zustimmen, ich...
    kann euch nur zustimmen, ich bin auch noch etwas schockiert wie schockiert ich war…
    @kanickelback:
    die selbstanfeuerungen gab es schon bei früheren kandidaten, aber das kam irgendwie anders rüber, authentischer vielleicht, man konnte sich in denjenigen hineinversetzen, aber Hans-Martin hat überhaupt nicht mit dem publikum oder dem zusehenden kommuniziert, ich habe da immer nur arrogante abgehobenheit in seinen augen gesehen…auch durch sein übertriebenes selbstbewusstsein, auch wenn dieses ab und zu nicht angebracht war…
    irgendwie hab ich die vermutung, dass der auf irgendwas drauf war, stimulantien, oder kokain oder sowas…
    vielleicht missinterpretiere ich auch einfach nur seinen kampfeswillen, eine dopingprobe wäre trotzdem interessant…
    mal abgesehen davon ist mir gleich als er gewählt wurde der gedanke (da noch belustigterweise) gekommen, ob er sich als fast-apotheker ein wenig „fit“ gespritzt hätte…
    …wie gesagt, alles nur böse vermutungen…aber es würde sein verhalten erklären, und vor allem auch, wieso er in dem auswahl-video eher positiv rüberkam, weswegen er ja auch gewählt wurde…
    was sagt ihr dazu???

  5. schaut euch mal bitte das foto...
    schaut euch mal bitte das foto von hans-martin auf dieser seite etwas vergrößert an, (bei mozilla strg + „+“), für die sehr helle lichtkulisse in einem fernsehstudio halte ich das für sehr große pupillen…

  6. ein kotzbrocken...
    ein kotzbrocken schlechthin!!!! unsymbathisch von der ersten sekunde an !!!! der mensch hat sich das geld sowas von nicht verdient …. !!!!!

  7. Durchaus interessanter Einwurf...
    Durchaus interessanter Einwurf von Kanickelback, doch finde ich, dass im Verlaufe der über 4 Stunden andauerndern Show sich dann doch ein sehr deutliches Bild von dem kleinen Vorstadtgangster mit dem unpassenden Namen „Hans-Martin“ herauskristallisierte.
    Und dieses ist in meinen Augen alles andere als sympathisch. Man betrachte allein diese Szene: https://www.youtube.com/watch?v=l02mJyIH5IE
    Dieses „Aufgeilen“ an Fehlern anderer ist einfach sowas von schwach, gemein und lässt aufgrund der massiven Häufung Aktionen dieser Art auf einen Menschen mit unterirdisch angesiedeltem Selbstvertrauen schließen. Begleitet von einem Charakter, der mich von der Apotheke fernhalten wird, in der er hinter der Ladentheke steht und fachmännisch beraten soll.
    Und Raab hier als Maßstab für angemessenes Verhalten in den Medien zu nehmen braucht wohl nicht kommentiert zu werden.
    Beeindruckt hat mich einfach raffiniert agierender und reagierender Showmoderator Opdenhövel!
    Herzlichen Glückwunsch Hans-Martin und mögest du die Besonnenheit besitzen, dir mit diesem Geld nicht dein Grab zu schaufeln – wärest ja beileibe nicht der erste.

  8. Natürlich war der Kandidat...
    Natürlich war der Kandidat absolut unsymphatisch, allerdings wenn man mal ehrlich ist, war er der einzige Kandidat der auch mal Fehlentscheidungen aufgedeckt hat. Ich erinnere nur an das erste Spiel (American Gladiators), wo Raabs Stab eindeutig den Boden und NICHT den Balken berührt hat. Und auch als Raabs Stab zerbrochen ist, ist das natürlich irgendwie Pech, aber dennoch wäre es ein Punkt für den Kandidaten gewesen. Desweiteren möchte ich an das super tolle Fußballspiel erinnern, natürlich hätte der Kandidat angreifen können, aber mal ganz ehrlich, entweder ich spiele nach „richtigen“ Fußballregeln, dann wäre es Zeitspiel gewesen, oder man lässt es eben und steht 50 Sekunden einfach nur mit dem Ball da.

  9. Nichts für ungut: Aber, der...
    Nichts für ungut: Aber, der Kandidat war einfach nur lächerlich arrogant! Fakt. Da helfen auch nicht die Ausreden, dass es die Aufregung war.
    Es gibt so etwas wie den Kern eines guten Charakters, den ein guter und ehrlicher Mensch besitzt; der auch in extrem Situationen nicht verloren geht. Das hat der Kandidat mit Sicherheit nicht!
    So etwas wie Benehmen hatte er nicht einmal im Ansatz gezeigt.
    Sorry. Auch wenn meine Meinung den Kandidaten niemals erreichen wird und es ihm wahrscheinlich (oder auch mit Sicherheit) herzlich egal sein dürfte, was ich von ihm halte: ICH MAG IHN NICHT. EIN ABSOLUT UNSYMPATHISCHER KERL!

  10. Es konnte nur ein Arschloch...
    Es konnte nur ein Arschloch gewinnen.
    Der HaMa hat Raab mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Raab macht das genauso, nur eine Spur professioneller, nicht ganz so unsymphatisch.
    Schade, dass nichts Besseres im Fernsehen lief, aber das war immerhin ein schöner Aufreger. Zwei solche Arschlöcher hält man ja sonst freiwillig nicht länger als notwendig aus.
    Wieso wird dem Raab eigentlich immer noch gestattet, aus Scheiße Geld zu machen? Der ist doch schon seit über zehn Jahren nicht mehr witzig.

Kommentare sind deaktiviert.