Filmfestival

Filmfestival

Was sonst noch geschah: Notizen von der Berlinale

Berlin Potsdamer Platz

Während der Filmfestspiele soll das rote Emblem den Berlinale Palast am Potsdamer Platz zieren. Am Sonntag wurde es montiert.© Tobias Schwarz / AFPWährend der Filmfestspiele soll das rote Emblem den Berlinale Palast am Potsdamer Platz zieren. Am Sonntag wurde es montiert.

Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek haben als neue Leitung der Berlinale eine ganze Reihe von Veränderungen angekündigt: Wenn an diesem Donnerstag die 70. Berliner Filmfestspiele eröffnet werden, beginnen aufregende Tage.

Den achtzehn Filmen, die im Wettbewerb der Berlinale um den Goldenen und die Silbernen Bären konkurrieren, darunter mit der Neuverfilmung von „Berlin Alexanderplatz“ von Burhan Qurbani und Christian Petzolds Drama „Undine“ zwei deutsche Produktionen, ist dabei ein Großteil der medialen Aufmerksamkeit sicher. Dabei bilden sie nur einen Bruchteil der auf der Berlinale gezeigten Filme: Rund 340 Werke sollen bis zum 1. März gezeigt werden.

Das ist sogar mehr, als unser Filmkritiker Bert Rebhandl in den elf Tagen des Festivals bewältigen kann. In diesem Blog wird er seinen Blick auch in diesem Jahr über das Wettbewerbsprogramm hinaus über das schweifen lassen, was die Berlinale sonst noch ausmacht – immer schon, womöglich neuerdings, vielleicht auch bedauerlicherweise diesmal nicht mehr.