Das Pop-Tagebuch

Das Pop-Tagebuch

Popmusik, so ist verstärkt zu hören, ist ein von der totalen Entwertung bedrohtes Kulturgut. Und wie fast alles, was keinen Wert mehr hat, ist auch

Schnauzbärtige Kultmusikerinnen beim ohrenbetäubenden Stangentanzen belauscht

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Thema diesmal: Musik im Film. Funny van Dannen. Johnny Cash und Peter Handke. Und „Das Blech“ von Spliff.

Die Welt hält den Atem an. Seit durch Wikileaks herausgekommen ist, was Musikjournalisten hinter vorgehaltener Hand wirklich über Deutschlands Rockgrößen wie Turbostaat („Punkrock-Spießer“), 1000 Robota („Jugendliche“), Beatsteaks („auch Punkrock-Spießer“) und Jochen Distelmeyer („Apfelmann“) sagen, ist nichts mehr, wie es noch bei der letzten Echo-Verleihung war. Doch lesen Sie selbst…

25.11.2010
Ich weiß, es ist unpopulär, aber ich bekenne: Beim Verlassen der Wohnung lasse ich gelegentlich die Musik laufen. Ich tue das nicht bewusst, ich merke es in der Regel erst dann, wenn mich beim Zurückkehren vertrautes Liedgut begrüßt. Es ist dies ein letzter Ausläufer einer Zerstreutheit, die ich in jüngeren Jahren mit einem gewissen Stolz geradezu kultiviert habe, die mir heute aber eher unangenehm ist. Dieselbe Zerstreutheit sorgt bisweilen dafür, dass ich mein Portemonnaie auf dem Gepäckträger meines Fahrrads festklemme und es eben dort belasse, wenn ich ein Geschäft betrete. Oft kommt dann, während ich noch in der Schlange warte, jemand mit meiner Geldbörse herein und fragt halb schmunzelnd, halb vorwurfsvoll, ob jemandem hier herinnen wohl das gute Stück gehöre. Ich bejahe dann, alle lachen kopfschüttelnd, und wir umarmen uns.
Seit heute nun weiß ich, dass ich zumindest mit der Schrulle des Musiklaufenlassens nicht ganz alleine bin. Eben las ich im Zeit-Magazin ein Interview mit Peter Handke. Es ist überhaupt ein recht interessanter Artikel: Die beigefügten Bilder illustrieren, dass der Dichter überall in seiner bei Paris gelegenen Behausung Äpfel herumliegen hat. Ich finde das ziemlich fesch, um mich mal dieses selten benutzten Wortes zu bedienen. Die Äpfel stammen, so hat es den Anschein, aus Handkes Garten. Auch den Zeit-Leuten sind die Äpfel aufgefallen, und so ist eines der Fotos unterschrieben mit den folgenden Zeilen: „Die Äpfel bei Handke. Nicht nur in Goethes „Faust“ symbolisieren sie Eindeutiges: „Einst hatte ich einen schönen Traum / Da sah ich einen Apfelbaum, / Zwei schöne Äpfel glänzten dran; / Sie reizten mich, ich stieg hinan““. Ich glaube, wenn bei mir Äpfel herumlägen, symbolisierten sie keineswegs Eindeutiges, es wäre einfach nur ins Haus getragenes Fallobst und von einer gewissen Anhäufungsmenge an lediglich ein weiteres Indiz für meine Zerschusselung. Aber ich bin ja auch nicht Apfelmann Handke.
Dem Text wiederum ist zu entnehmen, dass Handke fein zwischen Neid und Geiz zu unterscheiden weiß und nicht viel von den entpoetisierten Clevereien der modernen amerikanischen Literatur hält.  Fair enough, wie amerikanistisch veranlagte Menschen zu sagen pflegen.
Erst am Schluss des Textes kommt der Moment, der diesen Eintrag ins „Pop-Tagebuch“ rechtfertigt: Nachdem Handke zu Ende interviewt ist, verlassen der Journalist und der Dichter gemeinsam die Wohnung. Beim Herausgehen fragt der Journalist, ob Handke nicht die CD von Johnny Cash ausschalten wolle. Darauf Handke: „Irgendjemand wird schon zuhören.“

26.11.2010
Im Kino ist derzeit mal wieder viel schöne Musik zu hören. So etwa in Sofia Coppolas Ennui-Studie „Somewhere“.Es wird ja derzeit auf Partys viel darüber geplaudert, wie toll doch die Wirkung ist, die Frau Coppolas Film durch das Zerdehnen von gemauerten Kameraeinstellungen erzielt. Mir hat weitaus mehr die Art gefallen, wie die Musik in ihrem Film eingesetzt wird.
Das Besondere: Die verwendeten Songs in „Somewhere“ überhöhen das Geschehen nicht, im Gegenteil: Sie machen es noch alltäglicher. Doch gerade darum berührt die Musik – weil sie so beiläufig ist. Da die Stücke hier nicht im Off,  als in den Vordergrund gemischter Soundtrack, laufen, sondern aus den Anlagen von Eiskunstlaufhallen oder Hifi-Geräten in Hotelzimmern dudeln und zudem von den anderen Geräuschen in der jeweiligen Szene überlagert werden (dem Kratzen und Schlieren von Schlittschuhen oder dem wundervollen Geräusch, dass entsteht, wenn Stangentänzerinnen bei nicht allzu lauter Musik ihrer Tätigkeit nachgehen), stellen sich durch sie kein Auflösungs- oder Transzendierungseffekt ein. Die Musik bleibt das, was sie im Alltag meist auch ist: zweckdienlicher Klang. Das schließt keineswegs aus, dass sie die Bilder zusätzlich auflädt und den Betrachter becirct. Um jedoch im Sinne klassischen Filmschaffens dramatisch zu funktionieren, müsste sie die Tonspur komplett oder nahezu komplett ausfüllen. Die gehört aber fast ganz Sofie Coppolas Sound Designer, ein Beruf, dem ich seit „Somewhere“ weitaus mehr Ehrerbietung entgegenbringe, als ich es bisher tat. Erst als Haupdarsteller Dorff und seine Filmtochter nach einer guten Stunde Laufzeit in den Pool springen und einen Moment der selbstvergessenen Eintracht erleben, wird die Musik – ein Demo der Strokes – tonspurfüllend, und alles löst sich für die Länge des Stücks auf.
Ein weiterer schöner popmusikalisch gefärbter Moment findet sich in „The Kids Are Alright“, in dem Annette Bening eine Leistung hinlegt, für die man etliche Filmpreise ins Leben rufen sollte, um sie ihr hernach alle um den Hals zu hängen. Das wäre aber nicht gut, denn vermutlich würde Frau Bening ob der ihr verliehenen Preispracht vornüberfallen und statt „Annette Bening mit etlichen eben erst ins Leben gerufenen Filmpreisen geehrt“ würde es anderntags in den Zeitungen heißen: „Annette Bening vornüber gefallen“. Die besagte Szene findet während eines gemeinsamen Essens der Hauptdarsteller des Films statt und dürfte Fremdscham-Fans in Verzückung bringen. Wie Annette Bening als Nic und der kaum minder grandiose Mark Ruffalo als Paul herrlich eklig über Joni Mitchells „Blue“-Album diskutieren und dann gemeinsam weltvergessen einen Song der Platte singen, ist einer der Höhepunkte in diesem – neben „Greenberg“ – zweiten großen linksliberalen Desaster-Film dieses Jahres.

29.11.2010
Eine Vision:
Einer jener schrecklichen Panflötenspieler, die bei Carmen Nebel dieses tödliche Leben mit furchterregenden Versionen ohnehin schon schrecklicher Säusel-Hymnen vollflöten, sollte unbedingt eine Panflöten-Instrumental-Version des Spliff-Hits „Das Blech“ veröffentlichen. Ich finde, die Welt braucht dringend eine Panflöten-Version von „Das Blech“, ja, ich glaube sogar, dass eine Welt, in der eine Panflöten-Version von „Das Blech“ existierte, eine bessere wäre.

01.12.2010
Eben hörte ich den Radiomoderator eines Kölner Dudelsenders das aus saisonalen Gründen derzeit wieder inflationär eingesetzte Lied „Power of Love“ als „Kultsong von Frankie Goes To Hollywood“ abmoderieren. Zugegeben: Das Lied war ein Hit und ich finde es sogar ganz gut – aber ein „Kultsong“?  Vielleicht weiß ich ja auch nur wenig über heutige Kults, aber ich glaube nicht, dass sich irgendwo Menschen zur Huldigung dieses Lieds versammeln. Auch kann ich mir nur schwer vorstellen, dass es im Internet Seiten gibt, auf denen junge Männer, die ansonsten vor allem durch falsche Ernährung und das Tragen nachlässiger Kleidung auffallen, der Begeisterung für „Power Of Love“ in textlicher, grafischer oder animierter Form Ausdruck verleihen. Erst recht kann ich mir keine „Power Of Love“-Fan-Conventions vorstellen, in deren Rahmen sich in hässlichen Mehrzweckhallen Leute versammeln, die „Power Of Love“-Devotionalien kaufen oder verkaufen oder sich bei schlechtem Kaffee stundenlang über die Zeilen  „I’m so in love with you / Purge the soul / Make love your goal“ unterhalten.
Andererseits: Es taugt ja alles zum Kult. Und nicht erst heute. Ich habe mir in den Achtzigern mal ein Album von Nick Cave gekauft („The Firstborn Is Dead“), weil in einer Rezension stand, Nick Cave sei Kult. Ich fand die Platte so mittel. Überhaupt bin ich kein großer Fan von Nick Caves Musik, aber den Mann schätze ich sehr. Zum einen gibt es meines Erachtens keinen populären Musiker, der sich besser kleidet als Cave (auch nicht Jarvis Cocker). Zum anderen ist Cave ein großer Aphoristiker. Kürzlich sah ich ein Interview mit ihm, das aus jener Zeit stammte, als er einen Schnurrbart trug. Die Interviewerin fragte ihn darin unumwunden, warum er denn jetzt einen Schnauzbart habe. Darauf Cave: „A man without a moustache is like a woman with one“.

03.12.2010
Ab und an kann in all dem Durchschnitts-Gesuppe ein schneidiger Superlativ nicht schaden. Wohlan: Funny van Dannen ist mein deutschsprachiger Lieblingsmusiker. Ich sage es gerne auch noch etwas superlativer und aufgeregter, auch auf die Gefahr hin, mich damit gänzlich diametral zum Wesen seines fortgeschritten unhysterischen Werks zu verhalten: Funny van Dannen ist der beste Texter deutscher Sprache. Es mag Songschreiber geben, die eleganter und lyrischer texten. Aber mir fällt niemand ein, dem es gelänge, Aussage und Form so sehr in Einklang zu bringen wie van Dannen. Und ich kenne keinen, dessen lustige Lieder mich derart rühren und dessen traurige Songs mich derart zum Lachen bringen können.
Einen guten Text über Funny van Dannen zu schreiben, hieße, gänzlich ohne Zitate aus seinen Liedern auskommen zu müssen, denn wie einfach wäre es, einfach nur grandiose Zweizeiler aus diesem an grandiosen Zweizeilern so reichen Oevre aneinanderzuhängen. Aber dies hier ist kein guter Text, sondern ein verliebter Text. Und eine Zeile wie „In der Pause, als ich pissen ging /fragt sie: Ist das Easy Listening?“ muss man einfach zitieren.
Es waren Evergreens wie „Als Willy Brandt Bundeskanzler war“ oder „Gutes Tun“ mit denen mich der in Tüddern geborene Musiker gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts eroberte. Seither habe ich mir jede seiner Platten gekauft, und die bald lakonische, bald empörte Weltsicht, die auf diesen Platten wirkt, hat zu meiner Herzensbildung massiv beigetragen. Van Dannen schreibt anstrengungslos vielschichtig, seine Lieder beschlurfen immer wieder Seitenwege, was oft gerade dann verzückt, wenn sie eigentlich um ein klar umrissenes Thema kreisen. Eben noch werden Hohlhaltungen entlarvt und der vermeintlich gesunde Menschenverstand als Plappermeinung entlarvt, da mäandern die Stücke auch schon ins Absurde. „Gutes Tun“ ist ein perfektes Beispiel: „Gutes Tun ist gar nicht schwer / zu hause und im Kreisverkehr“ heißt es im Refrain, während in der Strophe wild die Beispiele aneinandergehängt werden: „Auch mal an die im Abseits denken / Gebrauchte Pornos dem Altersheim schenken“. Und gerade, als man den Song erfasst zu haben meint, kommt diese typisch quere van Dannen-Zeile: „Versuch’s doch mal mit Gutes Tun / Dann geht alles besser / Wie scharf du heute wieder bist / sprach das Brot zum Messer“.
Erst in diesem Frühjahr sah ich ihn zum ersten Mal live. Ich kann das jedem nur empfehlen: Man stelle sich vor, Jochen Distelmeyer und Mike Krüger wären ein und dieselbe Person, wobei diese eine Person sowohl auf Naturlyrik, als auch auf Bierzeltranschmeiße verzichtete.  Wie schön, dass nun zum Jahresende eine Art Best-Of-Live-Album erscheint: „Meine vielleicht besten Lieder…“ heißt die CD, und es ist in diesem Jahr kein anderes so tolles Album mit einem so schlechten Cover erschienen. Die Doppel-CD enthält tatsächlich, was der Titel verspricht. Es gibt große Abgrenzungshymnen („Freunde der Realität“, das brandaktuelle „Integrieren“), die für ihn so typischen Spiele mit Alltag und Dramatik, die das Pathos im Banalen aufstöbern („Posex und Poesie“, „Arbeiterkinderdenkmal“), die klugen Außenseiterpsychogramme („Rod Weiler“, „Anita war ein Junge“) und, ja doch: Protestsongs („Humankapital“, Katzenpissepistole“).
Ich habe einen Traum: Die Menschen sollen einander zu Weihachten mehr Funny van Dannen-CDs schenken, den Heiligen Abend lauschend verbringen, lachen, gerührt sein, den Kopf schütteln und zustimmend johlen und hernach charmante Kinder zeugen, die keine Angst vor modernen Technologien haben, Facebook trotzdem doof finden, Gewalt verachten, aber Horrorfilme mögen, alles nicht so hysterisch sehen, aber stets merken, wenn etwas grauenhaft verkehrt läuft und vor allem immer wieder darauf hinweisen, dass Funny van Dannen ja nicht nur tolle Texte schreibt, sondern auch herzergreifende am Schlager der Sechziger geschulte Melodien, die man gerne mal etwas ornamentaler arrangiert hören würde.

Ich lege jetzt Funny van Dannen auf und verlasse dann die Wohnung. Irgendjemand wird schon zuhören. Sollte die Musik von lautem Poltern übertönt werden, bin ich wohl über die herumliegenden Äpfel gestolpert.

 

PLAYLIST
She & Him – „Thieves“ (vom Album „Volume Two“. Wäre ich nicht ohnehin schon  längst in Zooey Deschanel verschossen gewesen, wäre es spätestens nach diesem bezaubernden Girl-Group-Aufguss vom zweiten She & Him-Album um mich geschehen gewesen)

Chet Baker – The Complete Milan Sessions (frisch aus dem Knast zieht es Baker Ende der Fünfziger nach Italien, wo der traurige Mann des Cool Jazz diese grandiosen Aufnahmen macht: preschende Soundtrack-Stücke und mit Streicherguss versehene Vocal-Balladen)

Warpaint – Exquisite Corpse (Ich bin ja bekennender Spätzünder, eine Pose, die im internationalen Musikjournalismus nicht eben hoch geschätzt wird. Tatsächlich aber entdecke ich erst jetzt, da eben das Album erschienen ist, die Warpaint-EP: Post-Punk-Waldfeen im Purpurnebel)

Funny van Dannen – Meine vielleicht besten Lieder… (Gehört an, äh: unter jeden Baum)

Jenny & Johnny – I’m Having Fun Now (Als großer Jenny Lewis-Fan war ich zunächst etwas enttäuscht, klang das Album doch ein bisschen zu sehr nach einem Neunziger-Indie-Workshop, der große Powerpop-Momente nachzustellen versucht. Genau das gefällt mir inzwischen an dem Album)

 

 

 


4 Lesermeinungen

  1. Sten sagt:

    Heute morgen noch vor der...
    Heute morgen noch vor der Arbeit „Nur du nicht“ von Funny van Dannen gehört. So ein schönes Lied, obwohl der textliche Aufbau oberflächlich betrachtet nahezu unoriginell ist: in jeder Strophenzeile wird die Tätigkeit einer bestimmten Person beschrieben, von denen man nicht weiß, in welcher Beziehung sie zum Erzähler und der mit „Du“ besungenen Liebsten stehen, und ein zT sollen wohl Namen wie Hans-Gerd Komik erzeugen, was sie nach meinem empfinden nicht unbedingt tun, was aber auch überhaupt nicht schlimm ist. Auch so gibt es genug „quere“ Zeilen, und einen schönen Refrain dazu, und das Resultat ist ein schönes, melancholisches Liebeslied.
    Ein so aufgebautes Lied könnte und kann furchtbar in die Hose gehen: siehe PeterLicht und sein Trennungslied, das auch vor Namensnennungen strotzt, dabei aber leider total platt bleibt. (Das hat Stephen Malkmus besser hingekriegt: „martha wants jackie, jackie wants william, william wants leroy, but leroy is straight. he couldn’t commit to the mental jujitsu of switchin his hittin from ladies to men“.)

  2. dandyhorst sagt:

    <p>Hallo Sten, ja das ist auch...
    Hallo Sten, ja das ist auch eins meiner Lieblingslieder. Mit der van Dannen-typischen (und hübsch beiläufig platzierten Zeile „Man kann nicht wirklich poetisch sein mit einem Kuli von der CDU“. Bei anderen wäre das keine Beiläufigkeit, sondern der Hauptlacher. Auf dem gleichen Album ist auch das schöne „Ich sehe Wind“. Heißt das so? Ich glaube ja.
    Der Song gemahnt übrigens auch entfernt an einen anderen Namedropping-Song deutscher Sprache: das später entstandene Distelmeyer-Lied „Murmel“.

  3. Phorkyas sagt:

    Auch wenn ich mich nicht als...
    Auch wenn ich mich nicht als eingefleischten Fan bezeichnen kann, so versetzte es mir doch einen kleinen Schock in einem Interview zu lesen, dass er ans Aufhören denke (das Interview war dann aber schon von 2007, dort hatte er angekündigt nach „Trotzdem Danke“ wahrscheinlich nur noch ein Album zu machen {auf der Seite der Toten Hose zu finden})
    Leicht absurde Verse, die ich doch mit Funny van Dannen assoziiere, haben es mir sehr angetan.
    So z.B. wenn Viktor Zoi Aluminiumgurken pflanzt
    (https://www.youtube.com/watch?v=jibP88DHdzw&feature=related
    https://russmus.net/song.jsp?song=S:1194475719#eng)
    oder auch in Kreislers Mädchen mit den drei blauen Augen habe ich mich ein bisschen verschossen.

  4. Kurt sagt:

    Es lebe Tüddern!...
    Es lebe Tüddern!

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