Haben Sie an Weihnachten wie so oft Schwein gehabt? Finden Sie auch, dass es eine Schweinerei ist, dass die Völlerei schon wieder fast vorbei ist? Und haben sich ihre veganophilen Kinder zu Weihnachten schon wieder ein putziges kleines Mini-Ferkelchen gewünscht, das im Zwergen-Gärtchen hinter ihrem Stadthäuschen wohnen soll? So nicht, können Sie jetzt sagen, den Hund vom Sofa werfen und auf diese Fotos verweisen. Denn sonst war es womöglich Ihr letztes Weihnachten mit Schweinkram auf dem Teller. So ging es zumindest einem Paar aus Canada, als sie das vermeintliche Pygmäen-Ferkelchen Esther adoptierten. Zwei Jahre und etliche Speckschwarten später erwachten die beiden mehr oder minder aus ihrem Niedlichkeitstraum mit einem zur Gänze ausgewachsenen Hausschwein in ihrem Bett, der Küche, dem Garten. Da das Schwein nun mal da war, taten sie das letztmögliche, wurden vegan und gründeten ein Tierheim.

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via boredpanda