Ein junger Mann übt sich im virtuellen Fußballspiel auf der Konsole und wird von Mario Götze enttäuscht: der nämlich verschießt den entscheidenden Strafstoß in der 90. Minute. Vor lauter Wut schmeißt der Zocker seinen Controller quer durchs Zimmer, was dieser nicht unbeschadet übersteht.

Was dann passiert, erfordert schon ein wenig Chuzpe. Überzeugt davon, dass sowohl für den verschossenen Elfmeter als auch für den nun defekten Gamecontroller logischerweise nur der Nationalspieler selbst verantwortlich ist, schreibt er dessen Arbeitgeber an. Er bittet den FC Bayern München schlicht darum, dem Offensivallrounder mitzuteilen, dass dieser ihm 49,90 € für ein neues Spielgerät schulde. Die Kontodaten wolle er nachreichen.

Und siehe da: Mario Götze scheint das ziemlich witzig zu finden. Er will sich mit einem kleinen Paket entschuldigen. Und verspricht, dass er beim nächsten Mal treffen wird.

Hallo Mario, in der 90. Minuten einen Elfer zu verschießen, das ist mehr als bitter. Da ist man auf jeden Fall sehr…

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Mario Götze

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Freitag, 26. Juni 2015