Ohne Kaffee am Morgen geht für viele oft gar nichts. Das koffeinhaltige Getränk ist und bleibt eines der meist konsumierten Getränke Deutschlands.

Kein Wunder also, dass es immer wieder neue Rezepte gibt. Ein bisschen Abwechslung zu Zucker und Milch muss dann wohl doch hin und wieder sein. Und die Möglichkeiten, seinen Wachmacher zu genießen, sind inzwischen riesig.

Dank Regenbogenkaffee, Tee-Kaffee-Gemisch und Kaffee mit Butter kann man den Eiskaffee mit verschiedenen Toppings wie Karamell und Sahne wohl getrost als einen alten Hut bezeichnen.

Ein neuer Trend ist unter anderem Cold Brew Coffee – zu deutsch: kalt gebrühter Kaffee –, allerdings mit über zwölf Stunden Zubereitungszeit nichts für Eilige. Dafür soll der Kalte Kaffee sehr bekömmlich sein, da besonders säurearm. Genau das Richtige also für Kaffeetrinker mit empfindlichen Magen.

Für die Zubereitung reichen übliche Haushaltsutensilien: Eine große Schüssel, Frischhaltefolie und ein Sieb. Zunächst verrührt man 200 Gramm Kaffeepulver in einem Liter kaltes Wasser und lässt es zwölf Stunden ziehen. Anschließend wird es mithilfe eines Siebs gefiltert. Das Ergebnis ist ein Kaffeekonzentrat, welches man problemlos ein paar Wochen im Kühlschrank aufbewahren kann. Hat man dann Lust auf einen Kaffee, vermischt man 1/3 des Konzentrats mit 2/3 heißem Wasser. Kaffee auf Vorrat also.

Wem das zu viel Arbeit ist, der ist womöglich mit Snowy Plover besser bedient. Hier wird frisch aufgebrühter Espresso mit Sprudelwasser und Sahne verfeinert.

Kreiert wurde das spezielle Heißgetränk in San Francisco von Andytown Coffee. Den Namen verdankt der spezielle Kaffee dem kleinen Vogel Seeregenpfeiffer, der unter anderem an der Küste San Franciscos brütet.

Dann mal: Prost!