Sanchos Esel

Sanchos Esel

Spät essen, laut reden, wenig schlafen, kein Fahrrad haben, die Mülltrennung vergessen, dem berühmtesten Fußballverein der Welt zugucken, bei Rot

Unverlangt erhaltene Elektropost (2): Erbauliche und andere Tiergeschichten

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Natürlich könnte ich jetzt wieder die frische Elektropost zeigen, die ich von unseren Airbus-Freunden erhalten habe. Die mit den Trocken- und Nasskontakten. Sie erinnern sich. Die Bildanhänge, welche die Airbus-Presseabteilung mir schickt, werden immer größer. Ich weiß zum Beispiel, wie die sechs Piloten heißen, die den Apparat kommende Woche in Sevilla fliegen werden, und ich weiß, wie sie aussehen. Aber lassen wir das. Denn eigentlich hatte ich mir für die Adventszeit und den Vortag zum Nikolausfest etwas anderes vorgestellt. Nämlich einige rührende Gedanken zu Tieren, die nicht das Glück haben, Sanchos Esel zu sein.

Natürlich könnte ich jetzt wieder die frische Elektropost zeigen, die ich von unseren Airbus-Freunden erhalten habe. Die mit den Trocken- und Nasskontakten. Sie erinnern sich. Die Bildanhänge, welche die Airbus-Presseabteilung mir schickt, werden immer größer. Ich weiß zum Beispiel, wie die sechs Piloten heißen, die den Apparat kommende Woche in Sevilla fliegen werden, und ich weiß, wie sie aussehen. Aber lassen wir das. Denn eigentlich hatte ich mir für die Adventszeit und den Vortag zum Nikolausfest etwas anderes vorgestellt. Nämlich einige rührende Gedanken zu Tieren, die nicht das Glück haben, Sanchos Esel zu sein. Es war vor zwei Jahren um dieselbe Jahreszeit, als ein geschätzter Kollege unserer Zeitung mich fragte, ob ich nicht etwas über Knut schreiben wolle. Knut, den Eisbären. Aus Anlass seines ersten Geburtstags.

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„Wieso sollte ich etwas über Knut schreiben?“ fragte ich. „Ich habe Knut doch noch nie gesehen.“
„Ich kann Ihnen Bildmaterial nach Madrid schicken“, sagte der Kollege. „Daran soll es nicht scheitern. Es gibt zwei DVDs über ihn.“
Zwei DVDs? Alle Achtung.“
„Ja. Knut ist sehr berühmt.“
„Aber warum ich?“ wiederholte ich.
„Haben Sie nicht einen Roman über einen Schüler in der Pubertät geschrieben? Über die Schwierigkeiten des Aufwachsens und so? Wir dachten uns, da hätten Sie vielleicht auch etwas über den aufwachsenden Knut zu sagen.“
„Ja, aber… kommt Knut denn in die Pubertät? Wann beginnt die denn bei Eisbären?“
„Das ist ja das Interessante. Wir glauben, er steckt mittendrin. Schon ist die Rede davon, wie lange sein Pfleger sich noch an ihn herantrauen kann, ohne einen Tatzenhieb abzubekommen. Und auch von möglichen Partnerinnen wird gesprochen. Knut, könnte man sagen, befindet sich in einem ganz kritischen Alter. Und in wenigen Wochen wird er ein Jahr alt. Verstehen Sie?“

Ich verstand. Und ich ließ mich darauf ein. Im späten November 2007 schrieb ich eine Phantasie über Knut. Zu seinem ersten Geburtstag. Der, nebenbei gesagt, auch heute wieder gefeiert wird. Knut, ein richtig großer Eisbär, wird schon drei! Damals jedoch stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn er… nun, wenn es Sie interessiert, lesen Sie selbst.

Bevor ich es vergesse. Ich habe noch weitere Elektropost bekommen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Diesmal etwas wirklich Kulturelles, wie Sie es in diesem Blog gewohnt sind. Das Museu Nacional d’Art de Catalunya (MNAC), ein sehr schönes Museum, das Sie unbedingt einmal besuchen sollten, hat das Gemälde Toros (estesa de cavalls) o A l’estiu, tota cuca viu von Ramon Casas gekauft. Der Kaufpreis betrug 410.000 Euro.

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Auf diese Mitteilung dürften die Menschen sehr unterschiedlich reagieren. Meine spontane Erstreaktion war: Ach, für läppische 410.000 Euro kann man schon einen Ramon Casas kaufen? Vielleicht sollte ich mal anfangen zu sparen.

Für alle, die nicht wissen, wer Ramon Casas war, sage ich einfach: ein wunderbarer Maler des katalanischen Modernismus. Geboren 1866 in Barcelona, gestorben 1932 ebendort. Enger Freund von dem ebenfalls wunderbaren Santiago Rusiñol; die beiden haben sich gegenseitig dabei gemalt, wie sie sich gegenseitig malen. Das gibt es nicht oft. In Deutschland ist Casas weitgehend unbekannt, weil bis zum Jahr 2000 (so weit überschaue ich es) nur zwei seiner Bilder jemals in deutschen Ausstellungen zu sehen waren, eines in München, das andere in Berlin. In Barcelona hatte ich schon mehrmals das Vergnügen, von Adela Rocha, der Presseverantwortlichen des Liceu, in die Klubräume des Opernvereins geführt zu werden. Dort hängt ein Dutzend seiner Bilder, geschmackvoll illuminiert, zum ewigen Ruhm des katalanischen Bürgertums.

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Über die Kunst von Casas möchte ich allgemein nur zweierlei sagen. Einmal, dass er in vielen Genres großartig war – Porträt, Akt, Interieur, Landschaft, sozialkritische Massenszenen, dazu Zeichnungen und Werbegrafik, insbesondere für Anisschnaps. Und dann, dass er nach dem obligatorischen Aufenthalt in Paris – Picasso, den er 1900 mit dem Kohlestift porträtierte, war in denselben Jahren dort – nicht die Karriere des Avantgardisten einschlug, der er hätte werden können, sondern sich in Barcelona, auf dem Passeig de Gràcia, ein schönes Atelier einrichtete, wo sich die wohlhabende Schicht der Stadt von ihm in Öl malen ließ.

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Casas liebte Zigarren und Wein, heißt es, und ihm gefiel das gute Leben. Mir wiederum gefällt der Gedanke, er habe um dieser nicht gerade trägen, aber doch angenehm gepolsterten Existenz willen auf eine größere Karriere verzichtet, die er sich durch das Durchbeißen auf dem Markt in Paris und den Aufstieg in die Champions League des Modernismus hätte erkämpfen können. Ramon Casas war offenbar einer, der nicht kämpfen wollte und sich mit seinem lokalen Ruhm begnügte. Und dafür wünscht man ihm einen viel größeren, als er ihn außerhalb Kataloniens hat. Dürfte ich zwei spanische Ölbilder um 1900 stehlen und bei mir aufhängen, die Wahl könnte auf einen Sorolla und einen Casas hinauslaufen, bei letzterem übrigens auf dieses Werk von 1892.

O je. Unversehens bin ich von der erbaulichen Tiergeschichte in die hartgesottene Tiergeschichte geraten. Denn Ramon Casas hat, wie Sie oben sehen, auch Stierkampfszenen gemalt. Ein Blick auf die Details lohnt immer. Dort spüren Sie, wie erschütternd die einzelnen Bildteile sind. Zu Casas‘ besten Zeiten trugen die Pferde der Picadores übrigens noch keinen Schutzmantel, die kamen erst später auf und brauchten Jahrzehnte, bis sie so dick waren, dass die Pferde nicht mehr starben. Dafür wiegen diese petos heute so viel, dass die Pferde nach ihrem Einsatz, wenn sie müde im Hof der Plaza de toros stehen, manchmal umfallen. Gut, ich mache hier Schluss. Große Kunst ist selten lieb und noch seltener weihnachtlich. Denken wir einfach daran, dass Knut in Berlin drei Jahre alt geworden ist und nach meiner Rechnung schon ein richtiger Mann genannt werden kann.

Bild zu: Unverlangt erhaltene Elektropost (2): Erbauliche und andere Tiergeschichten

(Fotos: Museu Nacional d’Art de Catalunya)


62 Lesermeinungen

  1. Auch meine Kenntnisse wurden...
    Auch meine Kenntnisse wurden durch diesen Blog-Beitrag erweitert. @ Paul Ingendaay und Molinero: Vielen Dank für Ihre Auskünfte!

  2. mugabarru sagt:

    Der Puente ist vorbei, Miss...
    Der Puente ist vorbei, Miss Daisy abgeliefert und ich zu Hause. Und als Prämie finde ich so einen schönen Beitrag. Danke Herr Ingendaay. Das Bild in dem Rusiñol und Casas sich gegenseitig malen kannte ich nicht, und ich finde es köstlich. Wo hängt es denn? Ich mag Freundschaften allgemein und zwischen Künstlern, seien es Schriftsteller, Maler oder sonstiges ganz besoners, gerade weil immer viel von Neid und Missgunst geredet und geschrieben wurde und wird. Dabei ist das gemeinsame geniessen und sich gegenseitig schätzen doch viel ansprechender. Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, dass ich ein gemütliches Leben eher schätze als den harten Kampf der grossen Genies, die wahrscheinlich nicht anders können. Ihr übermässiges Talent treibt sie vielleicht dazu. Wie schön, dass ich nur unter-mittelmässig bin. Übrigens, von Casas hängt ja auch sein Bild „Garrote vil“ im Museo Reina Sofia von Madrid. Dieses Bild wurde auch von Valle-Inclán, der ein grosser Bewunderer von Rusiñol, Casas, Romero de Torres war, lobend besprochen.
    HenryCharmes die Sorolla-Ausstellung hat mir auch sehr gut gefallen.
    Pardel, ich freue mich dass sie sich ein Abo für die Wirtschaftswoche leisten können und es auch tun, schade dass es mit dem link nicht klappt, doch wäre ich ihnen sehr dankbar wenn sie ihre faulen fingerchen dazu bewegen könnten uns etwas über die Funktion der Sonde zu erzählen. Ich kann sonst bestimmt nicht schlafen. Und das möchten sie bestimmt nicht, oder?
    Übrigens, mir geht es wie Knut: ich brauche eine Frau, aber bitte mit weniger behaarten Beinen. Bin für jeden Hinweis dankbar (Sanjandro, Melibea, Dulcinea.. haben sie praktische Hinweise für mich?). Tanzen kann ich schon.

  3. mugabarru sagt:

    Gratuliere für das heutige...
    Gratuliere für das heutige Spiel. Ein bisschen Freude gönnen wir ihnen gerne.

  4. Dulcinea sagt:

    Guten Abend, mugabarru....
    Guten Abend, mugabarru. Schön, von Ihnen zu hören! Ich kann Ihnen leider nur zweierlei zu Ihrem doch etwas dringlich wirkenden Aufruf sagen. Sie benötigen eine passende Frau. So, wie dieser hübsche Eisbär. Die Betonung liegt auf passend. Das müssen Sie überlegen. Und zweitens, was aus meiner bescheidenen Perspektive auch schon letztens ist: bitte sagen Sie der Auserwählten nicht, sie seien unter-mittelmäßig. Sagen Sie, daß Sie das gemütliche Leben genießen. Sagen Sie, daß Sie tanzen können. Erzählen Sie vom Blick aus Ihrem Wohnzimmerfenster. Wissen Sie? Eher solche Dinge. Ich glaube, Sie haben gute Aussichten.

  5. Virtudes sagt:

    Sie haben wirklich gute...
    Sie haben wirklich gute Aussichten, mugabarru. Vor allem, weil Sie mütterlichem Rat folgen und zuerst immer die Socken ausziehen. Ich habe meinen drei Töchtern und meiner Nichte davon berichtet. Sie waren ausnahmslos begeistert.

  6. pardel sagt:

    Ach mugabarru, kennen Sie die...
    Ach mugabarru, kennen Sie die Geschichte des Physikers, des Mathematikers und des Logikers, die in Schottland wandern gingen? Sie trafen ein schwarzes Schaf beim grasen in der Heide. Daraufhin dachte der Physiker: „Schottische Schafe sind schwarz.“ Der Mathematiker meinte: „Es gibt in der Menge der schottischen Schafe einige, die die Bedingung erfüllen: Schaf = Schwarz.“ Und der Logiker dachte sich: „Schau her, es gibt in Schottland ein schwarzes Schaft. Jedenfalls auf einer Seite.“
    So ist es mit der WirschtschaftsWoche auch. Ich habe sie nicht abonniert, aber, wie unter Berlinern üblich, ging ich am Sonntag in eine Kneipe frühstücken. Viele Kneipen bieten hier Frühstück bis 17 oder 18 Uhr, ich glaube, das würde Ihnen auch gefallen. Man kann viele Menschen beobachten. Leider ist (wie immer) der Sozialarbeiter mit der Hornbrille, dem selbstgestrickten Pullover und den unkontrollierten Kindern vor mir aufgestanden und hat sich die interessante Presse gegrabscht. Ich nehme mir also die WiWo, und sehe gleich auf Seite 6 und 7 Bilder des A400M. Große Bilder, wenig Text, genau richtig für einen Sonntagmorgen. Ich nehme mir vor, als ich heimwackle, noch vor 12, um am Kiosk noch die Sonntagsausgabe der FAZ kaufen zu können, im Internet nachzuschauen. Das würde ich doch gerne mit Sanchos Esels WG teilen. Da erst entdecke ich, dass die WiWo eine recht restriktive Internetpolitik fährt. Ich hoffe, die FAZ führt so was nicht auch ein, das wäre eine Diskriminierung der Leser, die die Zeitung gerne kaufen und schätzen, sie aber nicht abonnieren wollen. Ich habe schon den Economist, Scientific American und Le Courrier International abonniert, allesamt Wochen- oder Monatspresse, ich verreise zu oft, mein Briefkasten platzt aus allen Nähten, Tagespresse kann ich einfach nicht abonnieren.
    Und was schreiben die nun über den A400M? Dass er einen Festpreis von 20 Mrd. Euro hatte, aber die Kosten des Projekts bereits um 7,4 Mrd. überschritten worden sind. Dass der A400M in der Lage ist, 37 Tonnen Nutzlast in die Luft zu hieven, was wahlweise 116 sitzende Soldaten, oder 66 liegende Patienten und einer 25-köpfigen medizinischen Crew, oder drei kleinen Panzern bzw. zwei Kampfhubschraubern enspricht. Und die Sonden! Die eine, vorne, die haben wir schon gesehen. Die dient dazu, den A400M selbst zu betanken. Aber es gibt noch eine zweite Sonde (eigentlich das Gegenstück einer Sonde, den Korb. Da hat die WiWo nicht sauber unterschieden) am Ende des Flügels. Damit kann der A400M wiederum andere Flugzeuge betanken, 40 Tonnen kann er abgeben, er kann sogar angeblich so langsam fliegen (nur 200 kmh), dass er in der Lage ist, Hubschrauber zu betanken. Seit 1982 wird an diesem Flugzeug gearbeitet. Schnell schießen diese Preußen nicht.
    Ein Abo für die WiWo leisten können? Nein mugabarru: Was ich mir leiste, ist kein Abo zu beziehen. Statt 4,30 am Kiosk (im Abo sicher billiger) zu bezahlen, bezahle ich fast 20 Euro fürs Frühstück, um dabei die Presse vom Mitmenschen gestört lesen zu können, und leiste mir dann noch eine FAZ für zuhause, auch zum regulären Kioskpreis, ebenfalls kein Abo, wo ich meine Ruhe habe.

  7. Madrid sagt:

    Danke, pardel, für die...
    Danke, pardel, für die erhellende Information. Jetzt sollte ich gestehen, dass ich wieder in Pastrana sitze, wo ich der einzige Gast bin, und schreibe. Meine einzigen Ablenkungen, außer Essen und Schlafen, sind ein Buch und die WG von Sanchos Esel, einige Minuten am Tag. Von dem Buch erzähle ich bei anderer Gelegenheit. Aber die WG sollte doch wissen, was ich heute morgen in meinem Postfach fand. Ich werde den Airbus-Termin verpassen! Ich bin in Pastrana, nicht in Sevilla. Lesen Sie hier, was mir – und damit Ihnen allen – entgeht:
    *
    Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
    anbei senden wir Ihnen die aktualisierte Information über den A400M-Erstflug, der an diesem Freitag, dem 11. Dezember stattfinden soll. In dem beigefügten Brief finden Sie die Einladung unseres Präsidenten, Domingo Ureña, zu diesem einmaligen Ereignis. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns Ihre Teilnahme durch Anklicken einer der beiden unten genannten Optionen bestätigen würden. Diese endgültige Teilnahmebestätigung ist auch aus Sicherheitsgründen notwendig. Sobald wir sie erhalten haben, schicken wir Ihnen weiter Informationen zum Tagesprogramm.
    Damit Sie dem Start der A400M um etwa 10 Uhr beiwohnen können, ist es ratsam, bis 8.30 Uhr zu unserem San Pablo-Werk zu kommen. Sie können sich auch später anschließen, um nur der Landung des Flugzeugs beizuwohnen, die zwischen einer und drei Stunden nach dem Start vorgesehen ist, abhängig von auf dem Erstflug gemachten Fortschritten.
    Unter Einbezug der letztendlichen Startzeit und Dauer des Flugs wird das Event vorraussichtlich um 15 Uhr beendet sein.
    Wir würden uns sehr freuen, Sie bei diesem einzigartigen Ereignis begrüßen zu dürfen,
    Mit freundlichen Grüssen

  8. pardel sagt:

    Ah, Pastrana! Beneidenswert!...
    Ah, Pastrana! Beneidenswert! Da muss ich an „Viaje a la Alcarria“ denken, auch ein sehr schönes Buch, mit all den Absätzen und Kapiteln, die mit einem geseufzten „En fin…“ enden. Viel Spaß und gutes Essen kann ich nur wünschen!
    Schade, dass Sie nicht auch in Sevilla sein können, man sieht nicht jeden Tag 27,4 Mrd. Euro durch die Lüfte jungfernfliegen. Ich bin mir sicher, Sie hätten es lustig erzählt. Man kann nicht alles haben im Leben.
    mugabarru: Zum Thema Frauen gilt vorheriger Satz leider auch.

  9. Dulcinea sagt:

    Trillos Füllfederhalter!...
    Trillos Füllfederhalter! Entschuldigung, Don Paul, ich mußte es einfach sagen. Pastranas wegen. Aber nun ist es auch schon wieder gut. — Sie haben aber sehr schlaue Töchter, Virtudes, das ist schön! Das kann wirklich nicht jede von sich behaupten. — Und, pardel, haben Sie in der Sonntagszeitung auch den schönen Artikel über die Männer gelesen? Er war gestern eine kurze Zeit auch für Nichtabonnentinnen freigeschaltet. Ganz besonders lustig fand ich den Teil über die kleinen Jungs und die Feuerwehrautos. Ich habe sehr gelacht. Liebe FAZ, falls Du dieses mitliest (aber ich glaube, Du liest nicht so viel Blog), bitte denk einmal an uns alle, die wir im Ausland wohnen oder die wir aus dem Ausland kommen und trotzdem… nun, im Ausland wohnen. Gib Deinem Herzen einen Ruck, ein kleines Rückchen nur, und schalte hin und wieder ein paar mehr interessante Artikel frei. Das würde uns freuen. Wir würden Dich dafür auch hegen und pflegen! Wie… Knut beispielsweise. Ja?

  10. sanjandro sagt:

    Mugabarru, Sie sind bereits...
    Mugabarru, Sie sind bereits nah dran. Erweitern Sie das Prinzip Eisbär, das mögen Frauen. Alle Frauen. Ich weiss das aus Erfahrung. Wenn Sie in kürzester Zeit mit vielen verschiedenen Frauen ins Gespräch kommen und Mittelpunkt einer Horde weiblicher Bewunderer sein wollen, mit denen Sie sehr nett plaudern können, dann stellen Sie sich mit einem zweimonatigen, noch nicht stubenreinen Bearded-Collie in Köln auf die Schildergasse.
    Ich habe dort damals auf meine Frau und meine Kinder gewartet, aber Ihnen fällt bestimmt etwas Interessantes ein, warum Sie dort stehen könnten.
    Und ich bin mir sicher, das funktioniert auch in Madrid, Malaga oder Getxo. Jetzt müssen wir nur noch an den Hund kommen. Warum schenken Sie nicht Ihrer amatxu einen, den können Sie sich dann von Zeit zu Zeit ausleihen?
    Die andere Idee wäre, sich von Chus den Jack-Wolfskin-Rucksack auszuleihen und öfter mit Ihrem Herrenabendkumpel durch die Strassen zu ziehen…

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