Sanchos Esel

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Spät essen, laut reden, wenig schlafen, kein Fahrrad haben, die Mülltrennung vergessen, dem berühmtesten Fußballverein der Welt zugucken, bei Rot

Das Ende von ETA oder Vom himmlischen Frieden

| 34 Lesermeinungen

Natürlich ist es eine gute Nachricht. Die Terrorbande ETA hat angekündigt, auf den „bewaffneten Kampf“ verzichten zu wollen, nicht nur zeitweilig, sondern „definitiv“.

Natürlich ist es eine gute Nachricht. Die Terrorbande ETA hat angekündigt, auf den „bewaffneten Kampf“ verzichten zu wollen, nicht nur zeitweilig, sondern „definitiv“. Aber schon da beginnen die Schwierigkeiten. Warum sollte man ETA glauben? Dass die Leute finanziell, logistisch und moralisch am Ende sind, hat sich ja herumgesprochen. Die letzten Jahre haben nur noch einen ausgezehrten Rest des einstigen terroristischen Projekts gezeigt, das sich von Erpressungen, Erschießungen und Bombenlegen nährte. Aber inwiefern sind die Terroristen jetzt glaubwürdiger als früher? Zunächst nur deshalb, weil sie den Eindruck zu bestätigen scheinen, den Sicherheitsexperten und die spanische Bevölkerung allgemein schon seit langem hegen: dass die Idee dieses linksrassistischen Terrorismus sich überlebt hat, dass ihm die Gefolgschaft davonläuft, dass er keine Schlupflöcher mehr hat und seinen Pistoleros keine Zukunft bieten kann.

Dennoch soll der Rückzug zu den Bedingungen von ETA erfolgen. Zu diesem Zweck hat der politische Arm des Separatismus, die „Patriotische Linke“ (Izquierda abertzale) letzte Woche in San Sebastián eine „Friedenskonferenz“ organisiert, zu der Kofi Annan, Gerry Adams und andere wohlmeinende Ex-Würdenträger des internationalen Konferenzwesens anreisten. Das Foto, das dabei entstand, stellt einen beträchtlichen Prestigegewinn für das separatistische Projekt dar, denn inzwischen macht der Begriff des „Konflikts“, der im Baskenland existiere, die Runde, und ahnungslose Außenstehende (zu denen man auch Kofi Annan rechnen darf) verbreiten die Hoffnung, dass durch viel guten Willen, ein paar politische Zugeständnisse und „Dialog“ vielleicht bald schon „Frieden“ herrsche.

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Und ich muss zugeben, dass es mich reißt, diese Begriffe zu lesen. Denn „Frieden“ ist nun einmal das Gegenteil von Krieg, und wer sich den Krieg aus dem Baskenland wegwünscht, müsste zuerst erklären, wer ihn geführt hat – wer also auf dieser Seite abgedrückt hat und wer auf der anderen gestorben ist. Soweit ich sehe, hat diesen Krieg ETA geführt, wenn überhaupt jemand, denn natürlich sind Mordanschläge per Genickschuss oder Autobombe keine Mittel der Kriegsführung, sondern blanker Terrorismus. Doch diese bösen Wörter kommen in vielen Presseberichten zu ETA nicht mehr vor. Sie sind tabu.

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Nicht einmal die BBC traut sich, in einem Artikel über die Bewertung des Gewaltverzichts von ETA durch den Sinn-Féin-Vorsitzenden Gerry Adams die Begriffe „Terrorismus“, „Anschlag“ oder „Mord“ zu verwenden: Höflich spricht sie von „mehr als achthundert getöteten Menschen“. Das Problem, wie es sich unbedarften Lesern darstellt, ist eine ominöse „Gewalt“, die vom Himmel fällt und die einen leben, die anderen sterben lässt. Der Verdacht ist unabweisbar: Das, was über die letzten gut vier Jahrzehnte im Baskenland der Fall war und mehr als achthundert Menschen das Leben gekostet hat, was Leute einschüchtert, mundtot macht und aus ihrer Heimat vertreibt, ist so oft durch die rhetorische Heißmangel des von ETA-Sympathisanten gesteuerten Versöhnungspalavers gedreht worden, dass der moralische Skandal aus unseren Benennungen spurlos verschwunden ist.

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So leisten wir uns ein paar hübsche politische Perversionen. Zum Beispiel feiern wir Roberto Saviano und seine todesmutigen Recherchen im Reich der Camorra, ertragen es aber immer noch nicht, von der mafiosen Qualität des ETA-Terrorismus zu lesen. Wir haben Angst, als Scharfmacher verdächtigt zu werden, wir wollen nicht als gestrig, unversöhnlich und intransigent gelten. Hiermit erkläre ich, dass es mir egal ist. Die Terroropfer hat auch niemand gefragt, wo sie „politisch“ standen. Doch das Mindeste, was ich tun kann, ist, der netten, unverbindlichen Winkehand von Kofi Annan die anderen Hände entgegenzusetzen, die wirklich etwas für das Ende der Terrorbande ETA getan haben: die manos blancas, die seit der Ermordung des neunundzwanzigjährigen Gemeinderats Miguel Ángel Blanco im Jahr 1997 zum Symbol des zivilen Widerstands gegen den Terrorismus wurden.

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Am Wochenende habe ich noch einmal die Artikel durchgeblättert, die ich im Lauf der letzten vierzehn Jahre zum Thema ETA geschrieben habe. Schreiben musste. Schreiben wollte. Ich habe sie nicht wiedergelesen, nur am Bildschirm in ihnen geblättert. Über die Buchhandlung Lagun, welch schönes baskisches Wort so viel bedeutet wie „Freund“, und über José Ramón Recalde, dem ETA im Jahr 2000 in den Kiefer schoss. Über den 1980 ermordeten Ramón Baglietto. Über so viele andere Tote, ermordete Politiker, Militärs, Leibwächter, Industrielle, Journalisten und auch einen Koch. 

Ich weiß, dass die Angehörigen der Opfer nicht die schwierige Politik der Versöhnung bestimmen dürfen, sonst blieben wir Gefangene persönlicher Leidenschaften. Man muss, wie es heißt, nach vorn blicken, nicht zurück. Aber eine Anerkennung moralischer Schuld, eine Geste der Entschuldigung seitens der Terroristen wäre fällig. Oft wollen die Opfer nur das. Und wenn es nicht zu bekommen ist – niemand rechnet ernsthaft damit -, dann sollten wir zumindest darauf achten, dass unsere Sprechweise nicht die groteske Verkehrung der Verhältnisse mitbetreibt und jene, die Morde begangen haben, als Friedensbringer preist. Das gilt auch und besonders für die BBC.

                                                                                [ Fotos : dpa, Reuters, AFP ]


34 Lesermeinungen

  1. Madrid sagt:

    Nein, droschmisch, ich glaube...
    Nein, droschmisch, ich glaube nicht, dass ich nur Schwarz und Weiß sehe. Ich sage auch nicht, „nur auf einer Seite“ seien unschuldige Menschen gestorben. Mit so törichten Ideen müssen wir uns hier doch nicht abgeben. Ich möchte noch weiter gehen: Auch „schuldige“ Menschen (wie im Fall der von Gatamad erwähnten GAL) hätten nicht sterben dürfen. Die Benennungsscheu und der ideologische Gebrauch von Sprache, um die es mir vor allem ging, stehen auf einem anderen Blatt.

  2. Paul Ingendaay,

    Vielen Dank...
    Paul Ingendaay,
    Vielen Dank für die Veröffentlichung meines Beitrages, ein Beitrag der sich nicht direkt auf Spanien bezieht. Ich habe noch nicht einmal Spanien erwähnt, obwohl es manch Einen mehr animiert hätte. Das Thema war einfach zu wichtig. Ademas pelotillero no soy.
    Saludos a los madridistas, bueno, a los demas tambien!
    (Irgendwann werde ich mich auch die Akzente auf meiner Tastatur beherrschen, man muss ja nicht immer gleich perfekt sein.
    Joe

  3. droschmisch sagt:

    Gatamad, ich habe sowohl im...
    Gatamad, ich habe sowohl im Baskenland als auch in Spanien gelebt und bin mit dem Konflikt gut vertraut und habe ihn auch hautnah erlebt. Auch ich möchte hier keinen Wettbewerb was Morde etc. angeht anzetteln. Das Todesschwadron GAL als „Patzer“ abzutun ist interessant. Der Grund aus dem z.B. die von Ihnen genannten „Disco-Besitzer, die mit Drogen dealten“, Leibwächter hatten, sollte Ihnen bekannt sein. Weiter schreiben Sie: „Ab da war mir klar, dass es sich bei ETA um islamfundamentalistische Terroristen handelte“. Ich tue diesen Satz als bewusste Provokation ab. Sie haben ausreichend Hintergrundwissen, um Islamfundamentalismus nicht mit Separatismus zu verwechseln. Ich möchte das hier auch gar nicht weiter ausführen. Worum es mir in erster Linie ging, war, dem Autor zu vermitteln, dass er meiner Meinung nach zu einseitig verfasst hat. Letztendlich hoffe aber auch ich, dass die „definitive Beendigung der bewaffneten Aktivitäten“ permanent ist, und das Frieden einkehrt.

  4. hecknerh sagt:

    Erst die ETA has Klima für...
    Erst die ETA has Klima für Gewalt geschaffen und gemordet. Deshalb trägt ETA auch die Verantwortung dafür. Wer das Mittel Mord wählt, stellt sich außerhalb der Gesellschaft.

  5. atorvil19 sagt:

    <p>Ich kann nur...
    Ich kann nur unterschreiben, was Herr Ingendaay erzählt. Und ein besonderes Lob und Dankeschön an Herrn Ingendaay, denn er ist einer der Wenigen, die die Sachen beim Namen nennen. Terrorismus. Ich war richtig verärgert letzte Woche, in dieser Zeitung lesen zu müssen, wie Herr Wieland diese Terroristen als Untergrundsorganisation bezeichnet hatte. Warum immer dieses Politisch-Korrekte gegenüber dieser Terroristenbande? Danke, Herr Ingendaay.
    Ironisch kann ich nur sagen, dass man eindeutig merkt, dass er nicht vor der Garagentor stehen musste und warten bis sein Vater den Wagen untersucht hatte (unter dem Auto, ob der Türschloss nicht angekratzt war….) bis er uns gerufen hat, dass wir eintreten können, um in die Schule fahren zu können. Damals war ich noch keine 10, und meine Geschwister noch jünger. Und er war kein Politiker, keine Persönlichkeit oder sonstiges. Er war einfach ein anonymer Offizier des Militärs. Aber Kollegen von ihm, auch anonyme Personen, die Ihren Dienst für das Vaterland leisteten, waren erschossen oder in die Luft gejagt worden. Manche vor ihren eigenen Kindern. Wenn es dazu kommen musste, dann wollte er alleine in die Luft fliegen, nicht mit uns. Aber natürlich ist er (in den Augen von Leuten wie Ihnen) selber schuld, da er ja für eine totalitäre Regierung (Restspanien kennt es als eine demokratische) arbeitet. Und man merkt auch, dass Sie keine Opfer des Terrorismus kennen. Ich meine nicht die Toten, sondern ihre Hinterbliebenen, die Verletzten.
    GAL war kein „Patzer“. Es war Staatsterrorismus. Aber der Unterschied ist, dass die Täter dafür verurteilt wurden und ins Gefängnis gegangen sind. Es war ein Fehler, das wird jeder Spanier anerkennen, dieselben Mittel wie die Terroristen anzuwenden. Ich bin kein Baltasar Garzón-Freund, mag ihn nicht besonders, aber vor ihm und seiner Untersuchung in diesem Fall muss man den Hut ziehen, auch wenn er den letzten Schritt nicht gewagt hat („Mr. X“). Ich will keine Gesellschaft, die zu diesen Mitteln greifen muss. Das ist auch nie wieder vorgekommen. Ich will eine Gesellschaft, die rechtsstaatliche MIttel anwendet. Diese Leute gehören lebenslänglich ins Gefängnis. Das ist das einzige, was man den Opfern schuldig ist. Wenn die Angehörigen der Terroristen meckern, es wäre eine Schande, dass sie sich nach Andalusien bewegen müssten, um ihre Inhaftierten zu besuchen, kann ich nur antworten: Es gibt Leute, die dankbar wären, diesen Weg machen zu können, um ihre Angehörige zu besuchen. Leider können sie das nicht mehr. Sie können nur ihre Gräber besuchen. 860 Gräber.
    Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere jetzige Regierung am 20. November fallen wird (Gott sei Dank!) und dass die kommende zumindest in diesem Bereich nicht dieselben Fehler begehen wird. ETA-Terroristen gehören ins Gefängnis, und dort werden sie auch enden. Früher oder später. Das sind sie dem Staat und den Opfern schuldig.
    Und von Frieden kann man auf keinen Fall sprechen. Für einen Frieden müssen zwei kämpfen. Hier drückt nur einer ab. Hier zündet nur einer Bomben in einem Kaufhaus (Hipercor Barcelona mit 21 Toten, u.a. Kindern). Hier reist nur einer einem 12-jährigen Mädchen (Irene Villa) durch eine Autobombe beide Beine ab. Hier entführt und erschießt nur einer einen 29-jährigen PP-Politiker (M.A. Blanco).

  6. Madrid sagt:

    <p>Ich danke für Kommentare,...
    Ich danke für Kommentare, bitte aber darum, von graphischen Hervorhebungen wie in Blocklettern geschriebenen Wörtern, mehrfachen Ausrufezeichen und dergleichen abzusehen. Ferner redigiere ich Kommentare, wenn sie persönliche Angriffe auf andere Kommentatoren enthalten. Danke für Ihr Verständnis.
    *
    atorvil19, eine Bemerkung zu Ihren Sätzen über Leo Wieland. Ich finde seine Berichterstattung nicht zu beanstanden. Der Begriff „Untergrundorganisation“ für ETA scheint mir zutreffend. Vielleicht sollten wir, mit allem Respekt vor den Opfern, eine wichtige Unterscheidung treffen. Ebenso wenig, wie man nur von „Separatisten“ sprechen darf, sollte man ausschließlich von „Mördern“ sprechen. Zum einen wäre das eintönig, zum anderen liefe es auf Kampfbegriffe hinaus. Wir sollten uns nicht von Begriffen gängeln lassen, sondern allen Facetten des Themas gerechtwerden.

  7. atorvil19 sagt:

    <p>Da mein Beitrag etwas...
    Da mein Beitrag etwas verfeinert wurde (ist auch gut so), ist es nicht richtig rübergekommen. Es ist nicht auf Herrn Ingendaay bezogen, sondern auf Herrn/ Frau „droschmisch“.
    Droschmisch, ich erzähle in der ersten Person von Sachen die mir zugestossen sind. Auch über Leute, die ich kenne und persönlich getroffen habe. Ich kenne keinen „abertzale“, der zu solchen Massnahmen wie mein Vater greifen musste. Ich kenne keinen, der Leibwächter benötigt. Warum? Weil die Schützen auf seiner Seite stehen. Wenn Sie das nicht erkennen wollen, kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen.

  8. atorvil19 sagt:

    (Dieser Beitrag ist nicht für...
    (Dieser Beitrag ist nicht für Publikation gedacht – Aber anders kann ich Sie nicht erreichen :-))
    Herr Ingendaay,
    Danke für die Hinweise. Darauf werde ich in Zukunft achten. Vielleicht haben Sie Recht. Aber auf der anderen Seite habe ich auch gemerkt, dass er das in seinen Artikel geändert hat. Ich habe letzte Woche in mehreren internationalen Zeitungen nach der Berichterstattung gelesen. Und ich kam schon „calentito“ zur FAZ…. das kann zu meiner Verärgerung beigetragen haben…. 🙂 Auf der anderen Seite ist Deutsch nicht meine Muttersprache und obwohl ich es gut sprechen kann, fehlt mir manchmal die Kapazität, manche Ausdrücke (Untergrundsorganisation) komplett nachzuvollziehen…. ich habe es wieder auf dieses politische Korrektheit zurückgezogen. Wie gesagt, mein Fehler……
    Auf alle Fälle, Danke für Ihre klaren Aussagen. Und dafür, dass Sie allen Seiten die Möglichkeit bieten sich zu äussern und sich dann selber der Diskussion stellen. Es ist ein sehr interesannter Blog, denn ich seit längeren Folge, mich jedoch erst jetzt entschieden habe zu kommentieren.
    Einen schönen Gruss aus Stuttgart,
    Antonio Torralba Villaverde

  9. Dulcinea sagt:

    Ich habe alle Ihre Beiträge...
    Ich habe alle Ihre Beiträge sehr aufmerksam gelesen und danke dafür. Allen. Nur eines hat sich mir noch nicht ganz erschlossen, lieber Gastgeber, nämlich, was es mit dem „himmlischen Frieden“ auf sich hat, den Sie im Titel anführen. Glauben Sie, daß es sich bei der Erklärung der ETA wirklich nur um ein Lippenbekenntnis handelt? Oder was meinen Sie? Daß zu viele schon gestorben sind, um noch von „Frieden“ reden zu können? Aber dann wäre wohl jede Erklärung hinfällig und keine könnte dem Geschehenen auch nur annähernd genüge tun (siehe atorvil19). Politik schaut nicht nach hinten. (Im Gegensatz zur Literatur.)

  10. Madrid sagt:

    <p>Nein, so pessimistisch bin...
    Nein, so pessimistisch bin ich nicht, Dulcinea. Mein Titel bezieht sich ironisch auf den Satz von der „ominösen ‚Gewalt‘, die vom Himmel fällt und die einen leben, die anderen sterben lässt“. Weiter nichts. Ich weiß nicht, ob Sie oder jemand anders unter den Kommentatoren den heutigen Beitrag von José María Aznar in El Mundo gelesen hat. Er repräsentiert die strenge Seite der Debatte: Dass der Gewaltverzicht von ETA eine Niederlage des Terrorismus sei und von allen Demokraten als solche behandelt werden müsse; dass die Entschuldigung noch ausstehe und niemand an Zugeständnisse denken dürfe.
    In der Praxis und über die Jahre (die aber erst einmal zu beginnen hätten!) sieht es natürlich anders aus. Historische Prozesse laufen „unsauberer“ ab. Das weiß auch Aznar. Wogegen er sich stemmt, liegt wohl auf der Hand: Dass das Ende des Mordens nicht zu Verhandlungen führen dürfe, die mit gewaltfreien Mitteln erreichen, was durch Gewalt nicht zu erreichen war. Man sollte hier übrigens keinen übertriebenen Rechts-Links-Gegensatz konstruieren. Viele Kommentatoren in El País sagen in diesen Tagen dasselbe.

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