Zur Sicherheit

Zur Sicherheit

Von den Alpen bis zum Hindukusch, von der Kieler Förde bis in den Golf von Aden: Die Kräfte der Bundeswehr sind längst über den halben Globus

Trollwiese

| 9 Lesermeinungen

"Der Begriff Troll wird in der Netzkultur für eine Person verwendet, die mit ihren Beiträgen in Diskussionen oder Foren unter Umständen stark provoziert....

„Der Begriff Troll wird in der Netzkultur für eine Person verwendet, die mit ihren Beiträgen in Diskussionen oder Foren unter Umständen stark provoziert. Mutmaßliches Ziel des Trolls ist das Stören der ursprünglich an einem Sachthema orientierten Kommunikation und das Erlangen von Aufmerksamkeit.“ (-> Wikipedia)

Wir haben uns entschieden, Kommentare, die zu sehr trollen, auf diese Wiese hier zu verschieben.


9 Lesermeinungen

  1. <p>Von "Perfekt!57"</p>
    <p>Es...

    Von „Perfekt!57“
    Es sind halt Umbrauchszeiten. Und Einsicht nützt wohl auch bis auf Weiteres eher nur den noch Jüngeren, weil sie weniger festgelegt, eben weniger „petrifiziert“ also noch lernfähiger sind. Für den Rest bleibt wohl auch weiterhin bloß die biologische Lösung „Ruhestand“. (Keine immer ganz billige Lösung, aber immerhin …)
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    Hier, aktuell im Radio:
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    „“Die Wehrpflicht ist eine Institution für Nostalgiker“, sagt dagegen Prof. Dr. Herfried Münkler von der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Professor für politische Theorie beschäftigt sich seit Langem mit der Geschichte der Kriege sowie dem Verhältnis von Armee und Gesellschaft. Nicht wenige seiner Bücher sind mittlerweile Standardwerke, so etwa „Machiavelli“ (1982) und „Gewalt und Ordnung“ (1992) oder „Die neuen Kriege“ (2002).
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    Die Krisen und Kriege von heute erforderten eine andere spezialisiertere Armee. „Ich glaube, dass der Soldat der Zukunft multifunktionaler sein wird, er muss mehr können, es werden höhere intellektuelle Kompetenzen abverlangt.“
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    Der „Staatsbürger in Uniform“, so Münkler, werden mythisiert, wertvolle Ressourcen vergeudet. Es könne nicht sein, dass Männer in ihren produktivsten Jahren „ein Jahr herumgammeln“. Deshalb sei es Zeit für eine Reform – ohne Wehrpflicht.
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    „Frühere Anläufe zur Aufhebung der Wehrpflicht wurden mit Hilfsargumenten zurückgewiesen, unter anderen dem, dass die Bundeswehr dann keinen Querschnitt der Bevölkerung mehr repräsentiere. Inzwischen ist der Hinweis auf den Zivildienst, der dann auch wegfallen würde, die letzte Stütze des Wehrdienstes. Aber dann müsste man auch sagen, dass die eigentliche Bedrohung der gesellschaftlichen Ordnung nicht mehr von äußeren Feinden ausgehe, sondern von der wachsenden Überalterung im Innern. Das würde freilich ein soziales Jahr, aber keine Wehrpflicht rechtfertigen.“
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    Die Bundeswehr werde sich in Zukunft, wie jedes andere Unternehmen auch, ihre Angehörigen auf dem freien Markt suchen müssen. …“ http://www.dradio.de/…/1277259
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    Und Recht hat er.
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    Und ich würde – diskussionsweise – sogar noch weíter gehen: Wie wäre es, wenn Deutschland – und möglicherweise als erster Staat der Menschheitsgeschichte – (nein, es geht nicht um Rekorde, aber um „..aber..“) seine Landesverteidigungf – eben mit allem was dazugehört – global ausschreiben würde? Und der Beste bekäme den Zuschlag?
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    Evtl. besteht sogar die Möglichkeit, dass z. B. die USA (die sind ja schon hier) die Gelegenheit ergreifen würden, unsere Sicherheit gleich noch kostengünstig mit zu produzieren:
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    Wir geben zur Zeit ca. 32 Milliarden im Jahr aus, wollen auf 27 Milliarden oder so reduzieren. Unsere Sicherheit durch die USA mit produziert, wäre evtl. – economys of scale sei Dank, für nur rund 8 oder 10 oder 12 Milliarden mit zu garantieren? Man müsste das nur mal verhandeln … . „Könnte sich glatt zu einer win-win-situation ausweiten…“ .
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    Und falls wir eine eigene Rüstungsindustrie behalten wollten, käme die eben auf Weltmärkten klar, „ohne Bundeswehr als Spießer-Bastel-Heimat-Ersatz-Testverein zwecks Eigenwaffenerprobung“. Oder bekämen ersatzweise direkte Zuschüsse. Viel billiger wäre das trotzdem. Würde glatt massiv Milliarden sparen.
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    Und diente unserem Image. Und dem Weltfrieden, „könnte das Nachahmerargument auf den Plan rufen“. („Wennsogar Deutschland das kann, warum dann nicht auch Ihr?“)
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    Und Japan hat seit 1945 keine Armee mehr, wie wir alle wissen. Und baut Toyota deswegen schlechtere Autos? Oder fehlte es an Exportorientierung- u. fähigkeit?
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    Solche Staatenkriege (um was auch immer) in Europa (ganz sicher dort) sind zum Glück ein für allemal vorbei. http://www.youtube.com/watch – schreckliche Bilder!
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    In der einen Welt – und nicht nur die Militärs der restlichen Welt haben es seit Jahrzehnten schon begriffen und handeln, wie sie wissen – sind vollkommen andere militärische Qualitäten gefragt, eben solche, die asymetrischen Bedrohungen/Aufgaben gerecht werden.
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    Man wünscht „dem Herrn Verteidungungsminister Fortune – und dass er im notwendigen Veränderungstempo auch weiterhin erfolgreich Attacke reiten möge“. (Nein, tut man so nicht, den man hört: Diese Sprache ist out. Zum Glück.)
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    Und gegen „stuxnet“ helfen nur zukünftige europäische Industrien: so wie wir „Airbus“ gemacht haben und „Euro-GPS“ in den Weltraum kriegen, so braucht es auch andere Anbieteralternativen, z. B. für „Google“ und „Microsoft“ und noch ein paar.

  2. <p>Von LOsmers</p>
    <p>Mein...

    Von LOsmers
    Mein folgender Beitrag hat mit dem Thema Ihres Blogs nichts zu tun, Herr Löwenstein.
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    Da er aber (erneut!) ein grundlegendes Thema beleuchtet, nämlich die Meinungs- und Publikationsfreiheit in den F.A.Z.-Foren resp. die dort ausgeübte Zensur, habe ich den Beitrag hier eingestellt, in „Notwehr“ und sozusagen zur „Ehrenrettung“ der F.A.Z.
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    Bitte um Nachsicht.
    ***
    Im Rahmen des Themas „Die Verstrickung – Das Auswärtige Amt und der Nationalsozialismus“ im Feuilleton führte F.A.Z.-Herausgeber Frank Schirrmacher Interviews resp. Gespräche mit dem früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker und dem früheren Außenminister Joseph Fischer.
    .
    Die ihn offensichtlich immens beeindruckende Ehre des Umgangs mit solch herausragenden Persönlichkeiten hat Schirrmacher offenbar veranlaßt, kritische Leserkommentare („Majestätsbeleidigung!“) zu seinen Gesprächspartnern umgehend dem Papierkorb zu überantworten.
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    Die F.A.Z. zeigt hier ein beschämendes Verständnis der Meinungs- und Publikationsfreiheit, indem sie unverhohlen Zensur ausübt.
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    Den ersten Kommentar zum Thema „Steinmeier kritisiert Brandt“ ließ der F.A.Z.-Zensor passieren, den zweiten (von Weizsäcker) und dritten (Fischer) nicht mehr.
    ***
    Kommentar eins: „Vergebung und Versöhnung waren keine Fremdworte für den Friedensnobelpreisträger“
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    Erstens: „De mortuis nil nisi bene“. Sollte sich Steinmeier hinter den Spiegel stecken.
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    Zweitens: Brandt hatte das Dritte Reich im Gegensatz zu den Nachgeborenen aus eigener Anschauung erlebt. Als Emigrant nahm er ein nicht leichtes Los auf sich.
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    Drittens: Und wie so oft zeigte sich auch im Falle Brandts, daß die Tatsache persönlicher Verfolgung, daß Reife, Lebenserfahrung und eine gewisse Altersweisheit gute Ratgeber sind, bessere jedenfalls als das Eiferertum der nachgeborenen 68er, denen „Vergebung“ und „Versöhnung“ stets Fremdworte waren und für immer bleiben werden.
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    Viertens: „Die Erkenntnisse des Berichts sollten Eingang in die Ausbildung von Jungdiplomaten in Deutschland finden.“ Ja, Indoktrination, bis zur nächsten Wende. Und dann schlägt das Pendel munter zurück. Wie gehabt.
    ***
    Kommentar zwei (unterdrückt): „Bis zum heutigen Tage nicht unumstritten!“
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    Schirrmacher schont seinen Interviewpartner über die Maßen.
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    Keine Frage zu den mutmaßlich unrühmlichen, auf jeden Fall ungeklärten Umständen, unter denen Richard v.W. gegen Kriegsende die Wehrmacht als Offizier „verließ“.
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    Als Bundespräsident stieg er später zur moralischen Instanz auf – vor allem mit seiner Rede aus dem Jahre 1985 („Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung“).
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    Richard v.W. sprach damit den persönlichen Erfahrungen einer enormen Zahl der „Befreiten“ hohn – und er ist deshalb bis zum heutigen Tage „umstritten“.
    ***
    Kommentar drei (unterdrückt): „Was ist denn das für eine Art von Journalismus?“
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    Zwei gleichgesinnte Herren spielen sich die Bälle auf eine Weise zu, daß ich mich bisweilen (per Blick auf Fett- oder Normaldruck) vergewissern mußte, wer denn hier der Joseph Fischer und wer der Interviewer Frank Schirrmacher ist.
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    Kritisches Nachfragen? Fehlanzeige.
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    Hatte ich in den letzten Wochen die begründete Hoffnung, daß das alte Schlachtschiff F.A.Z. zu früherer Qualität, zu bewährter Festigkeit und Standhaftigkeit zurückzufinden im Begriffe war, so glaube ich jetzt, daß das Feuilleton und mit ihm die 68er UBoote in der Redaktion zurückzuschlagen versuchen.
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    Dieser Gefälligkeitsjournalismus, diese Beweihräuchrung eines ausgewiesenen Übeltäters sprechen für sich.

    Von LOsmers

    Doch noch wie folgt veröffentlicht – und verfälscht – nicht zu glauben!
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    „Hatte ich in den letzten Wochen die begründete Hoffnung, daß das alte Schlachtschiff F.A.Z. zu früherer Qualität, zu bewährter Festigkeit und Standhaftigkeit zurückzufinden im Begriffe war, so glaube ich jetzt, daß das Feuilleton zurückzuschlagen versucht.“

  3. perfekt!57 sagt:

    Es wird wohl darauf hinaus...
    Es wird wohl darauf hinaus laufen, das solche Überlegeungen „der taktischen Öffentlichkeitsarbeit“ über kurz oder lang durch strategische Neuausrichtung überflüssig werden.
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    Viele haben ja dies Interview gesehen: Nach 2 Min 20 Image-Besucherfilm (Ausschnitt) kommt Herr Weise im Interview und beantwortet die Frage „ob dieser Film so bleiben könne, wie er ist“ mit glatt mit „nein“ – „nein, denn die Bundeswehr wird nicht so bleiben. Denn (die Bundeswehr) ist nicht erfolgreich.“
    .
    Hört sich anteilig auch fast mit an wie das klassiche Unternehmensberaterstatement „da wir nicht glauben, die vorhandene Organisation auf das Niveau der Vision von sich selbst (hier: des Imagefilms eben) anheben zu können, machen wir erst mal relativ großzügig Tabula Rasa, und fangen dann frisch an, mit neuen, niedrigeren Zielen.“
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    Und nicht nur meiner Meinung nach müssen die „Kämpfer in Zivil“ (s. o.) u.a. vor allem politisch-wirtschaftlich-psychologisch angegangen werden.
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    Ein 28 Millionen-Volk mit einem BSP von nur 14 Milliarden Dollar pro Jahr, welches nicht kann und nicht will wie wir es gerne hätten (wg. Überforderung), mit 50 oder 100.000 Soldate nzum Frieden zwingen? Lächerlich. Eine Million müsste man stationieren. (Wieviel Rotarmisten gab es in der DDR? 600.000 auf 16 Millionen? (Und die waren ausgebildet und Christen und wollten arbeiten))
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    Und das weiß man auch. Denn genau deshalb hat Frau Merkel, wie wir glauben, nie mehr bewilligt, als sie musste, eben weil dies Minimum dem Bündnis geschuldet war, nichts sonst.
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    https://www.youtube.com/watch?v=kO8UWov6ndM
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    In Afghanistan kann man hervorragend Mohn anbauen, gewinnt „Premium-Morphium“ und „Heroin“ – was wohl die Bauern in der Magdeburger Börde sagen/machen würden, wenn sie von außen mit militärischem Druck gezwungen würden, gegen ihre Überzeugung Hirse anzubauen, noch dazu mit viel weniger Gewinn?
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    Politisch-wirtschaftlich-psychologisch könnte eine Lösung für Af-stan darin liegen, Afghanistan zu Mohn-Produzenten der Welt zu machen (auch wenn mancher jetzt hier erst mal zusammenzuckt), die Afghanen bei uns mit ihrem Produkt und ihrem Wesen willkommen zu heißen. Und in Af-stan z. B. nur die pharmazeutische Weiterverarbeitung (unter evtl. militärischer
    Kontrolle) an drei, vier Standorten zu monopolisieren.
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    Die politisch zu lösende Frage ist und bleibt: Wer kriegt das Geld? Armeen, Hersteller von Gerät und Ausrüstung von Armeen, Geheimdienste, usw. – oder Investoren aus anderen Industrien (Chemie/Pharma), die zu eher politisch festgelegten (also ausreichenden) Preisen, das Feldprodukt aufkaufen und weiterverarbeiten (die Fabriken ggfls. unter paramilitärischer Bewachung), evtl. auch neue Weltmarktanwendungen suchten? So, dass das Volk leben kann, ein Auskommen hat.
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    Die Amerikaner alleine geben für den Krieg in Af-stan ca. 10x mehr aus, als Af-stan Bruttosozialprodukt hat. Von daher ist anteilig auch klar, dass hier so viel Rüstungsumsatz zu machen ist, dass ohne politisches Eingreifen von außen wahrscheinlich eher keine Lösung zu finden sein wird, sondern dieser Krieg auch in weiteren 10 Jahren noch genau so bestünde.
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    Nur die Förderung der Feldarbeit befriedet agrarisch geprägte Völker.
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    Die Rüstungsaufwendungen für Irak und Afghanistan sind inzwischen auch für die Völker der entsendenden westlichen Staaten asozial, also kontraproduktiv, nur für Teile von deren Industrien und Dienstleistern sind sie es nicht.
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    (Nachtrag: Wir erinnern: In guten Zeiten haben die USA ca. 520 Milliarden Dollar im Quartal Überschuss erwirtschafte. Also ca. 2.100 Milliarden Dollar pro Jahr. Für Zins und Tilgung von 14.000 Milliarden Dollar heutiger US-Staatsschuld gehen von diesen 2.100 Milliarden pro Jahr pro Jahr vielleicht ca. 800 Millionen drauf. Und ca. 700 Millionen Dollar pro Jahr für Armee und Kriege machen, das Mister Taxpayer so gesehen von den 2.100 Milliarden pro Jahr – die früher möglich waren, heute ists weniger! – schon ca. 1.500 Milliarden Dollar pro Jahr für nur 2 Haushaltsposten aufwendet. Amerika wirkt von daher heute schon „wie finanziell von sich selbst stranguliert“: die Luft reicht gerade noch zum Atmen. Und man kann auch weiter stark kämpfen, solange man nicht viel anderes darüber hinaus mehr macht.
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    Die Verbesserung der Zustände in Af-stan (beider Seiten, siehe oben) und die Verbesserung der Lebensbedigungen auch von Millionen US-Amerikanern are of course „two sides of the same coin“.
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    Zumal Europa und Rot-China und der Rest der Welt verstanden haben, dass sie sich schützen werden: Niemand vom Rest der Welt hat anscheind im Ernst vor, den Amerikaner wie auch immer nur einen Dollar Staatsschuld abzunehmen, wenn ich richtig Zeitung lese. („Diesmal bezahlen sie selber und alleine“ – und nur dank Amerika ist es eine freie Welt, eigentlich paradox. )— („Diesmal bezahlen sie selber und alleine – und da kann auch die CIA machen, was sie will!“ oder so, man scheint sich einig) Ende Nachtrag)

  4. perfekt!57 sagt:

    "Also ca. 2.100 Milliarden...
    „Also ca. 2.100 Milliarden Dollar pro Jahr. Für Zins und Tilgung von 14.000 Milliarden Dollar heutiger US-Staatsschuld gehen von diesen 2.100 Milliarden pro Jahr pro Jahr vielleicht ca. 800 Millionen drauf.“
    .
    Und die gehen so oder so drauf, als Kriegsfolgekosten: Selbst wenn man poltisch den Zins bei null Prozent hält und von Staats wegen z. B. mit 4 % tilgt, frißt die Geldentwertung irgendwann genau so den Wohlstand der bezahlenden Mittelschicht auf: Dann kommen eben 4% Inflation hinzu – bei Nullrunden für die Lohn- u. Gehaltsempfänger. Oder 6 Prozent Inflation – bei 2% increase in wages… . (Für die Verarmung breiter Teile einer Bevölkerung reicht es schließlich schon aus, sie für einen Zeitraum, egal ob 10 oder 20 Jahre, nicht an den zukünftigen Zuwächsen zu beteiligen … .)
    .
    Da das Geld bereits ausgegeben ist, fragt sich nur noch, wer zahlt: Und der Kampf ist längst entbrannt. (Und der Rest der Welt hat, wie bereits gesagt, anscheinend kenntnisreich vor, sich zu schützen und frei zu halten, dies als einen rein inneramerikaischen Verteilungskampf eingedämmt, contained eben, zu betrachten.)
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    Es wird u.a. evtl. auch erneut Zeit für die folgende, bekannte kleine Wahrheit:
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    Die Kriegskosten sind immer die Kriegskosten – es sei denn ich erobere etwas, was Wert hat, die Kosten auszugleichen.
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    Die Kriegskosten sind aber immer die Kriegskosten, egal, ob eine demokratisch gewählte Regierung aus guten Gründen für einen Krieg war, oder ein Diktator ihn begann.
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    Die Frage ist nur, wer zahlt und mit was. Die eigene Mittelschicht mit ihrer Lebensleistung und oder ihren Eigenheimen und ihrer Gesundheit, oder die Erde irgendwo mit Bodenschätzen („Lithium!“) oder Verseuchung durch Landminien oder abgereichertem Uran, oder …. .
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    Es wird endlich Zeit, dass die Völker es lernen: Die Kriegskosten sind immer die Kriegskosten. Auch wenn sie anfänglich durch Handaufheben einer Mehrheit zu Stande kamen.

  5. Von "Perfekt!57"

    Informativ....
    Von „Perfekt!57“
    Informativ. Und „Der Spiegel“ berichtet auch fortlaufend so:
    .
    „Warlords, Drogenbosse, Taliban, unüberwindbare Berge und Wüsten – in Afghanistan müht sich die Staatengemeinschaft unter Führung der USA mit Zehntausenden Soldaten, Aufbauhelfern und Milliarden an Dollar, das Land in Richtung Demokratie zu bewegen. Doch die Soldaten kämpfen mehr und mehr ums eigene Leben.“
    .
    http://www.spiegel.de/…/afghanistan_krieg
    .
    Darin z. B.: „Ex-Agenten sollen privaten Spionagering aufgebaut haben“ – http://www.spiegel.de/…/0,1518,726036,00.html
    .
    und „Mehrere Milliarden Hilfsgelder der US-Regierung für Afghanistan sind laut einem Prüfbericht unkontrolliert versickert. Washington könne nicht nachweisen, ob die Zahlungen ordnungsgemäß verwendet wurden, teilte der zuständige Sonderinspekteur mit.“ http://www.spiegel.de/…/0,1518,726084,00.html
    .
    sowie: „Massive Luftschläge, Jagd auf Kommandeure – die Nato-Truppen intensivieren den Kampf gegen die Taliban. Doch der große Erfolg bleibt aus: Trotz starker Verluste der Islamisten sehen US-Geheimdienste noch keine Wende im Krieg.“  www.spiegel.de/…/0,1518,725599,00.html
    .
    Wir wollen den Soldaten ein freundliches Interesse entgegenbringen, und der Politik ein kritisches Augenmerk.
    Und Afghanistan hat auch Nachbarstaaten – und die sind gar nicht so viel anders als A-stan; wir wissen hier wenig von denen, man hat aber die Sorge, die Taliban wüssten mehr, etwa so, wie es im nachfolgenden Bericht steht, und würden uns daher schon für Leute „mit zweierlei Optik“ halten:
    „Gurbanguly Berdymuchammedow, 53, seit Dezember 2006 Präsident Turkmenistans, lässt sich in diesem an Schulen und Universitäten verteilten Werk des Staatsverlags so feiern: „Seine Autorität kommt von Gott. Kein Problem ist zu viel für ihn. Er ist nicht nur ein Arzt, der die Kranken behandelt, sondern ein großartiger Mensch, der volle Verantwortung für das Schicksal seines Volkes übernimmt – eine einzigartige Kombination, die alle verblüfft.
    .
    Im Uno-Index der lebenswertesten Staaten liegt Turkmenistan in der unteren Hälfte, bei der von der amerikanischen Heritage Foundation erstellten Rangordnung wirtschaftlicher Freiheiten nimmt der Staat Rang 171 von 183 erfassten Staaten ein. Präsident Berdymuchammedow, studierter Zahnarzt und ehemaliger Gesundheitsminister, muss sich von der Organisation Ärzte ohne Grenzen die weiterhin katastrophale medizinische Versorgung des Landes vorwerfen lassen. Amnesty moniert die Verfolgung Oppositioneller.
    .
    Wer also Aschgabad und seine autoritäre Führung befremdlich findet, muss kaum mit Widerspruch rechnen. Wer allerdings daraus schließt, Turkmenistan – ein Drittel größer als Deutschland, aber mit kaum mehr als fünf Millionen Einwohnern – sei eine Bananenrepublik und müsste Europa nicht interessieren, der täuscht sich.
    .
    So zerstritten die Herrscher der fünf zentralasiatischen Staaten sind – es geht um Grenzziehungen, um die Nutzung von Wasserrechten -, so ähnlich sind die Regierungsformen. Nur wer mit harter Hand regiert, kann sich ihrer Meinung nach an der Macht halten. Bizarrer, irrationaler Personenkult schließt deshalb in Zentralasien eine geschickt die Großmächte gegeneinander ausspielende Politik nicht aus. Ein Beispiel dafür ist Staatschef Berdymuchammedow. Er gibt sich neutral und für Offerten aller Seiten offen – und nutzt seine Möglichkeiten skrupellos.
    .
    Aber der Westen hat noch andere Sorgen. Ein Mittwochabend auf dem Flughafen Manas, dem Airport der kirgisischen Hauptstadt Bischkek: Das Empfangsgebäude ist nahezu menschenleer, es gibt nur wenige Flüge von hier hinaus in die Welt. Wer in Manas in eine Maschine klettert, will meist nach Moskau. Oder er trägt Uniform und hat dienstlich in der Region zu tun.
    .
    So wie die Amerikaner des 376. Luft-Expeditions-Geschwaders, die draußen auf dem Vorfeld zwölf graue Militärfrachter der US-Luftwaffe beladen. Washington nutzt Manas als Luftkreuz für die Versorgung seiner Truppen im nahen Afghanistan und hat hier das Gros der Tankflugzeuge stationiert. 55 000 amerikanische Soldaten werden monatlich durch das „Kronjuwel“ Zentralasiens (Kommandeur Dwight Sones) geschleust, 60 Millionen Dollar Pacht erhalten die Kirgisen jedes Jahr dafür.
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    Durch die Glasfront des Transitraums beobachtet ein Trupp Männer, was die Amerikaner draußen tun: ein Major und ein Hauptmann der russischen Armee, dazu ein paar rangniedere Offiziere, alle in Felduniform. Sie vertreiben sich die Langeweile mit einer Flasche Cognac aus dem Duty-free-Laden. ….
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    Mahmud Ahmadinedschad, der Herrscher Teherans, pilgert gern nach Duschanbe. Angesichts der internationalen Sanktionen gegen sein Land sucht er nach neuen Verbündeten, in Zentralasien hat er sie gefunden. Dort schmiedet er derzeit eine „Union der persischsprachigen Länder“, die neben Iran Tadschikistan und das im Norden von Tadschiken besiedelte Afghanistan umfassen soll.
    .
    Iran und Tadschikistan – das ist für Ahmadinedschad „ein Geist in zwei Körpern“, seinen Kollegen Rachmon wie auch den afghanischen Staatschef rief er zum Schulterschluss gegen die Nato in Asien auf. Bei Hamid Karzai, der für die Zeit nach dem Rückzug des Westens vom Hindukusch ebenfalls neue Verbündete sucht, traf er dabei ebenso auf offene Ohren wie bei Rachmon, der sein Regime irgendwann auch ohne russischen oder amerikanischen Beistand halten muss. 15 iranisch-tadschikische Joint Ventures gibt es bereits.“ http://www.spiegel.de/…/d-74549744.html
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    Da wundertes mich nicht, dass Fau Dr. Merkel „für um die Ecke in Af-stan“ nicht einen Soldaten mehr genehmigt, und das abgezogen wird, was möglich ist, und wäre es unauffällig.
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    Und mehr, auch wenn es nicht nett klingt: „Er erzählt, wie Präsident Rachmon in Duschanbe die Verfassung umgeschrieben habe, um seine Herrschaft bis 2020 zu verlängern, und wie er seine Kinder in hohe politische Positionen hieve. Wie er bei der Wahl Ende Februar den Sieg der Staatspartei sicherte, der Partei der Islamischen Wiedergeburt jedoch nur acht Prozent der Stimmen zugestand – obwohl sie mindestens 30 Prozent bekommen hatte. Dass es im Rascht-Tal, der Gegend um Garm, zwar 270 000 Menschen gebe, aber keine funktionierende Fabrik mehr und nur stundenweise Strom.
    .
    Er beklagt, dass die Menschen, wenn sie denn noch Arbeit haben, umgerechnet nur 65 Euro Monatslohn bekämen, aber zum Kauf von Aktien für das im Bau befindliche große Wasserkraftwerk von Rogun ganz in der Nähe gezwungen würden – Studenten würden nicht zum Examen zugelassen, wenn sie sich weigerten, die Wertpapiere zu kaufen, Militärs nicht mehr befördert, bei Lehrern behalte der klamme Staat von vornherein die Hälfte des Gehalts ein. ….
    .
    Die Lage werde durch die Feindschaft der benachbarten turksprachigen Usbeken noch verschärft. Deren Herrscher Islam Karimow habe die Grenze zu Tadschikistan vermint, weil er sich von den persischsprachigen Islamisten bedroht fühle und um den Bestand seines eigenen Regimes fürchte. Zwischen beiden Ländern gebe es zudem ungeklärte Gebietsansprüche, einen Krieg ums Wasser, Karimow liefere oft wochenlang kein Gas und blockiere den Eisenbahnverkehr.
    .
    Achmadows Schilderungen sind ziemlich korrekt, selbst internationale Beobachter halten Tadschikistan für einen „failed state“, der sich mitten in einer Staatskrise befindet. Die Proteststimmung wächst, sie kommt der islamischen Opposition zugute. 364 neue Moscheen wurden seit Jahresbeginn eröffnet, in Duschanbe gehen immer mehr Frauen verschleiert auf die Straße, im Norden des Landes drohten gar gerade drei Mädchen mit Selbstmord, wenn sie nicht endlich in der Schule den Hidschab tragen dürften. ….
    .
    Der Krieg, von dem Achmadow orakelte, ist schneller gekommen als gedacht. Präsident Rachmon hat seine besten Einheiten in das Gebiet geworfen, seit dem 22. September durchkämmen sie die Berge um Garm.
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    Vier Wochen läuft die Aktion bereits, doch die Militärs melden keinen Erfolg. Die Islamisten leisten ihnen auf afghanische Weise Widerstand: mit Minen und blitzartigen Überfällen. Allein am 6. und 7. Oktober starben 34 tadschikische Soldaten, darunter hochrangige Kämpfer einer Eliteeinheit des Staatssicherheitsministeriums und der Nationalgarde. In Duschanbe aber, das sämtliche Nachrichtenverbindungen in den Ostteil des Landes unterbrochen hat, breitet sich Entsetzen aus. …“
    „Nation-building“ klingt für mich anders.
    Es tut mir leid, der zweite Link fehlte: http://www.spiegel.de/…/d-74549745.html
    Man sehe es uns nach – Unter Mongolen, wenn wir noch einmal reinkommen, dem Anlass entsprechend, und auch nur kurz:
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    „Usbekistan ist ein Terrorstaat und Partner des Westens.
    .
    Anders als seine Vorgänger und die meisten seiner auf die Hauptstadt konzentrierten Co-Diplomaten besteht Ambassador Craig Murray auf Reisen ins weite Land. Dorthin, wo es schön ist, nach Samarkand beispielsweise. Aber auch an Plätze, wo es keine geteerten Straßen und passablen Hotels gibt. Etwa in die letzten Winkel des überwiegend von Fundamentalisten geprägten Fergana-Tals, zum verseuchten, austrocknenden und die Menschen in ihrem Elend erstickenden Aralsee.
    .
    Er findet bei seinen Trips heraus, dass manche der Fabriken, für die das Regime ausländische Gelder einstreicht, gar nicht existieren. Er pflegt den Kontakt zu den wenigen Bürgerrechtlern, die es wagen, Karimow zu kritisieren. Und er besucht Gerichtsverhandlungen gegen Oppositionelle, denen Terror und Aufstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen wird.
    .
    Die meisten der Angeklagten sind Islamisten, aber ob sie sich wirklich etwas zuschulden kommen ließen, bleibt fraglich. Zeugen widersprechen sich, wahrscheinlich bestochene Anwälte machen gemeinsame Sache mit der Anklage, Todesurteile werden fast täglich verkündet. Murray ist entsetzt. Immer wieder hört er die schlimmsten Foltergeschichten. Sie scheinen ihm glaubhaft, aber Beweise fehlen, weil den Verwandten sogar die Leichen der im Polizeigewahrsam Gestorbenen verweigert werden. …
    .
    Eine späte Rechtfertigung für seinen Anti-Karimow-Kurs erfährt Murray dann doch: Der Diktator lässt im Mai 2005 im Fergana-Tal auf Demonstranten schießen. Bei dem Massaker von Andischan kommen vermutlich über 700 Menschen ums Leben. Vielleicht waren es sogar doppelt so viele Opfer, Karimow verhindert eine unabhängige Untersuchung und behauptet, es habe sich um einen islamistischen Aufstand gehandelt. ….
    .
    Sowohl die rot-grüne Regierung wie die Große Koalition in Berlin glaubten, dass ihnen aus realpolitischen Erwägungen nichts anderes übrigbleibe, als sich mit Karimow zu arrangieren – und Schwarz-Gelb verfolgt diesen Kurs unverdrossen weiter. Die Deutschen haben in Termes an der afghanischen Grenze einen strategischen Lufttransport-Stützpunkt. Der dient als Drehscheibe für die Versorgung des Berliner Kontingents im Afghanistan-Krieg. Jeder Soldat, der zum Einsatz an den Hindukusch fliegt, steigt in Usbekistan aus dem Airbus in Transall-Maschinen um. Ohne Karimows Goodwill, den er sich jährlich mit geschätzten 20 Millionen Euro fürstlich bezahlen lässt, könnte die Bundeswehr ihren Auftrag nicht erfüllen.“
    .
    http://www.spiegel.de/…/d-74184480.html
    .
    Ich schätze, die meisten Moslems in Afghanistan und drumzu sind ziemlich anderer Meinung als wir bzgl. unserer Soldaten und Afghanistan.
    .
    Wir wollen den Soldaten ein freundliches Interesse entgegenbringen, und der Politik ein kritisches Augenmerk.

  6. bettelbaron sagt:

    Mag vielleicht trollig...
    Mag vielleicht trollig klingen, doch LOsmers Klage verdient eine seriösere Behandlung. Bei der Schirrmacher-Interview-Orgie war die Kommentarfunktion stark, nun ja ich mache es höflich, eingeschränkt, insbesondere wenn es um Fragen der Interviewführung ging. Kann man machen, sollte man aber auch offen eingestehen anstatt die Kommentare hämisch im virtuellen Irrenhaus abzulegen. Schlechter Stil.

  7. Von "BÄHRING"

    Von wegen Heim...
    Von „BÄHRING“
    Von wegen Heim ins Reich. Eben klingelt mein Nachbar mit verlorenem Schlüssel.
    Scheint ne regelrechte Seuche zu sein hier in Frankfurt mit den Schlüsseldiensten.

  8. Von "Erlangen93"

    Was den...
    Von „Erlangen93“
    Was den Abzug der Truppen angeht, immer schön die ausgekauten KAUGUMMIs, der Kids einsammeln und ans nächste DNA Labor schicken. Dann hat sich das Thema „heilige Jungfrau mit Kind Kirche“ ganz schnell erledigt. Und dann ist MANN auch nicht zu ungewollten Alimentezahlungen erpressbar. Denn wer sagt denn das Väter keine Kinder großziehen können.

  9. Von...
    Von A_Propos_Buergerkrieg
    <<1999 sind deutsche Soldaten von einem demokratischen Parlament ins Kosovo geschickt worden,>>
    Was ich bemerknswert fand End Juli / Anfang August 2010 war die Entscheidung des EGMR zum Thema Sicherungsverwahrung und des BVerfG zum Thema Sorgerecht. Letzteres, weil das BVerfG sein Urteil in den Rang eines nicht existierenden Gesetzes erhob. Man war dort anscheinend ebenfalls nicht mehr bereit sich vom Parlament weiter veräppeln zu lassen, denn das BVerfG hatte dem Bundestag bereits Jahre vorher in der Vergangenheit eine Frist gesetzt die Sache per Bundesgesetz neu zu regeln. Dieser Alleingang des Gerichtes hat mich doch sehr überrascht. Denn normalerweise ist es das Parlament welches Gesetze erlässt. Ich habe daraufhin mal versucht herauszubekommen ob diesbezüglich meine Informationslage stimmt. Diejenige mit der ich mich also diesbezüglich unterhielt war der Meinung das man sich sowieso – und das führte sie am Beispiel Sicherungsverwahrung aus – an Weisungen von Europischen Gerichten nicht zu halten habe bis sowas auf Landesebene gereglt sei.
    Und wenn ich hör daß hier jeder Stammeshäuptling eines deutschen Bundeslandes machen kann was er will dann denke ich wäre es außerordentlich sinnvoll statt Bürgerkriegsfolgen in Südosteuropa zu beheben Bürgerkriegsoprävention auf dem Territorium der BRD zu betreiben.
    Denn hier wird ja inzwischen die legitime und zudem ERFOLGREICHE ministeriale Beschwerde des Staatsbürgers über einen Richter von einem korrupten Juristenkartell zum Anlass genommen – ich zitiere mal spiegel onlines mitschrift des mir bekannten fernsehauftrittes von schwenn im Falle Kachelmann, denn das deckt sich genau mit meinen Erfahrungen – in der Urteilsbegründung „RICHTIG NACH“zu“TRETEN“ und „DEN “ Kläger „MAXIMAL ZU BESCHÄDIGEN“.
    Und da wo so etwas möglich ist, da ist Ende mit Rechtsstaat.
    ICH JEDENFALLS BETRACHTE ALLES WAS DEUTSCHE GERICHTE SO TUN _ DENN DIE HÖREN JA NICHT AUF : ALS EINEN AKT VON MASSIVER STAATLICHER WILLKÜR UND RECHTSBEUGUNG.
    Von Bevolkerungs_Explosion
    Frau Schröder. Da nur Menschen und sog. Nutztiere (bei Gewächshäusern auch Nutzpfalnzen beispielsweise der Strom für Bewässerungspumpen u./o.ä) Energie verbrauchen können wir gerne je Kernkraftwerkseinheit (KKW-Einheit: versorgt soundsoviel Hausghalte und die für diese Güter herstellende Industrie) weniger Menschen gerne ein Atomkraftwerk abschalten.
    http://www.taz.de/…/schroeder-macht-auf-ungewollt-kinderlos
    Immer brav präkoital die Anti-Baby-Pille einwerfen die der nette Onkel Doc zur Verfügung stellt, klar? Von mir aus nennen wir das Ding auch Atomkraft-Nein-danke-Pille (von mir aus sowohl im zivilen wie militärischen Sinne).
    Von MutterCourage
    „Gewiss, Deutsche haben auch auf dem Balkan entsetzliche Taten verübt, auch in der Uniform der Wehrmacht.“
    Nicht nur in der Uniform der Wehrmacht. Nur wenige Stunden vor den Vrfällen die dem berühmten <> vorangingen hatte Adolfs Karnevals- und Trachtenverein mit den Polen Trikot getauscht wenn ich recht informiert bin. Erinnert auch ein wenig an den RAF Autostop mittels eines Kinderwagens.
    Insofern bin ich vorsichtig allein anhand des Zivilstentarns (Camouflage) zu beurteilen ob dieser Luftangriff auf die Panzerwagen – pardon, Tank-dingsbums da in Afghanistan situativ richtig beurteilt wurde oder nicht.
    Wie wir alle aus unserer Propaganda wissen:
    <> Quelle: https://www.klartext.ch/?p=8004
    Goebbels hätte es wie folgt formuliert – eben nicht so subtil und unterschwellig – aber der war ja auch ein Mann: Der arabische südländer so männlich und noch in der falschen Religion ist gegenüber der westlichen wohl aus Europa in die vereinigten Staaten migrierten Frau als rassisch unterbelichtet und als Elternteil minderwertig zu betrachten.
    Würde sich eine frau selbst schwängern – wie das neue testament es andeutet – dann würde das – vorausgesetzt die grundstücke/LÄNDEReien wären ansonsten in puncto Ackerfläche als Nahrungsgrundlage gerade so ausreichend verteilt – dann würden wir alle 9 Monate je Frau je Land die Grundlage für eine territoriale Expansion – umgangssprachlich nennt man sowas glaub ich Angriffskrieg – aus puer Notwendigkeit heraus geschaffen so im selben Zeitraum keine Sterbefälle zu verzeichnen wären was bei heutigem medizinischen Fortschritt – der Verlängerung von Lebensalter und Qualität für jeden – durchaus nicht undenkbar ist.
    Überspitzt: Wenn die Frau (als einzige die das vom Partner unbemerkt tun kann) „vergisst“ ihre Pille einzuwerfen wenn sie schon durch die Gegend vögelt ist absehbar daß wir mittel bis langfristig in den nächsten Weltkrieg steuern. Nicht weil wir das wollen sondern weil die Resourcenknappheit es erforderlich machen wird sich um Resourcen zu prügeln.
    Übrigens:Soweit mir bekannt verstand man unter TOTALEM KRIEG den Krieg der auch Opfer unter der Zivilbevölkerung mit einbezog – nennt sich jetzt wohl KOLLATERALSCHADEN. Denn das einzige was det letzte Kireg gebracht hat war eine fehlende oder verkrüppeklte Generation junger Männer. Frauen waren da aussen vor damit sie fröhlich und sehenden Auges wieder für Überbevölkerung sorgen konnten – bis „der Spaß“ von neuem losgeht.
    Von SPRICH_holyWHORE
    Totenkopffotos? Machen das Fernsehberichten nach nicht die Amis irgendwo im Pazifik – in Vietnam und Korea (heweils Süd) nach dem Rückzug ausgebuddelte Knochen mittels DNA-Analyse zuzuordnen? Das immerhin würde die Islamismus-These der neuen Kreuzzüge insofern wiederlgen, daß DNA-Abstammungsanalysen (zumindest so als vergleichsproben männliche Familienangehörige herangezogen werden) und der Glaube an die vaterlose Jungfrauenselbstbefruchtung als Alleinstellungsmerkmal der christlichen Religion ganz klare Gegensätze sind. Ein Massaker an Serben? Verfügt die Truppe über gesichertes Wissen wann ausgebuddelte Reliquien – pardon: sterbliche Überreste – sich genetisch als einem bestimmten Volksstamm(?) – einer Ethnie – zuordnen lassen. Wie überhaupt können heute noch Nazi-Kriegsverbrecher gefasst werden wenn man nicht auf Methoden wie Schädelvermessung etc.zurückgreift anhand derer man seinerzeit einen jüdisch/israelischen heute würde man es Migrationshintergrund nennen ausmachte?
    Und nun zur Quiz-break alle Leitungen unter 01850… freigeschaltet:
    Heisst es:
    mit der eisernen Faust
    Panzerfaust

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