Zur Sicherheit

Zur Sicherheit

Von den Alpen bis zum Hindukusch, von der Kieler Förde bis in den Golf von Aden: Die Kräfte der Bundeswehr sind längst über den halben Globus

Fußnoten

| 36 Lesermeinungen

Die Sache mit der Doktorarbeit des damaligen Bundestagsabgeordneten Karl-Theodor zu Guttenberg hat vorderhand nichts mit dem Sachgebiet dieses Weblogs zu tun....

Die Sache mit der Doktorarbeit des damaligen Bundestagsabgeordneten Karl-Theodor zu Guttenberg hat vorderhand nichts mit dem Sachgebiet dieses Weblogs zu tun. Aber die Affäre hat gewaltige politische Brisanz, daher sind hier ein paar Anmerkungen angebracht.

1. Es geht nicht nur um ein paar Fußnoten in irgendeinem Buch, sondern um die Aneignung ganzer Passagen, die von anderen Personen formuliert worden waren. Deswegen wird die Affäre nicht damit abzutun sein, es sei bloß eine Kampagne von Linken und Neidern. Dass ursprünglich ein politischer Gegner gezielt einen Schwachpunkt gesucht hat, tut dabei nichts zur Sache. Denn der Schwachpunkt ist da.

2. Es geht unmittelbar um die Glaubwürdigkeit der Person KTzG. Konsequenzen kann niemand anderes ziehen. Daher sehen wir nur zwei realistische Möglichkeiten: Der Minister erklärt seine persönliche Verantwortung und tritt zurück. Oder der Minister verweist auf seine besondere Verantwortung für eine gerade begonnene tiefgreifende Bundeswehrreform, bekennt Fehler und plädiert auf Bewährung. Welchen Weg er sucht, wird sich ziemlich gewiss an diesem Freitag zeigen.

3. Wir waren heute auf zwei Veranstaltungen, die unmittelbar mit Minister zu Guttenberg zu tun haben. Erst auf dem feierlichen Gelöbnis von Rekruten in Paaren (Glien) – weil es ein Beispiel für die letzten Gelöbnisse von eingezogenen Wehrpflichtigen handelte. Ohne eine einzigartige politische Figur wie Guttenberg wäre es – mindestens so schnell – niemals zur Beendigung der Wehrpflicht gekommen. Wir haben das als anscheinend nur noch kauzige Minderheit für einen Fehler gehalten – die Gründe sind mehrfach dargelegt. Aber soviel ist gewiss: Der Geist ist aus der Flasche, und jetzt ist dringend Klarheit erforderlich, wie es weitergeht. Dann auf einer Wahlveranstaltung eines sachsen-anhaltischen Kreisverbandes der CDU, auf dem eine Rede des Verteidigungsministers zur Zukunft der Bundeswehr angekündigt war. Auf der Tribüne lauter Bekannte aus dem Berliner Pressetross. Klar: Wir alle geierten auf die erste Reaktion Guttenbergs. Er war aber „in Berlin unabkömmlich“. Die Reaktion wird kommen – siehe 2.

4. Gerne herumgereicht wird derzeit der Verweis auf das Buch von Karl-Theodor zu Guttenberg mit dem Titel „Fußnoten“. Es stammt natürlich vom Großvater und ist ein aufschlussreiches Zeugnis aus der ersten großen Koalition, hat also außer dem scheinbar zur Situation passenden Titel nichts mit dem jetzigen zu tun. Eine schmerzliche Erfahrung von Guttenberg dem Älteren, als er schon schwer von seiner tödlichen Krankheit gezeichnet war, sollte es werden, dass vermeintlich verlässliche Bündnispartner in der Politik bei anderer Opportunität schnell weg sind. Kann die richtige Antwort darauf sein, sich nicht mit dem Schmieden von politischen Bündnissen aufzuhalten, sondern nur auf sich selbst zu setzen?


36 Lesermeinungen

  1. LOsmers sagt:

    Leider erst nach meinem...
    Leider erst nach meinem letzten Beitrag stieß ich auf eine weitere Lesefrucht der gleichen Autoren im heutigen FAZ.NET – und die hat es erst recht in sich!!
    (Markus Wehner und Eckart Lohse: „Die Studierstube ist seine Bühne nicht“.)
    .
    Der Artikel beginnt mit den Sätzen: „Karl-Theodor zu Guttenberg: Nicht nur bei seiner Doktorarbeit, die jetzt wegen Plagiatsvorwürfen in heftiger Kritik steht, ist das Prinzip ‚Mehr Schein als Sein‘ erkennbar. Ein Doktor-Typ ist Guttenberg schon von Natur aus nicht.“
    .
    Die Maxime „Mehr sein als scheinen“ wurde und wird allen Schlieffen-Pimpfen, den Anwärtern des Generalstabsdienstes, dringlich anempfohlen.
    Bescheidenheit ist offensichtlich jedoch nicht die Sache des (nicht preußischen, sondern fränkischen) Edelmanns.
    .
    Mein Kommentar zu diesem Bericht:
    .
    Schade, daß dieser gänzende und erhellende Aufsatz erst heute erscheint: er beantwortet eigentlich alle bisher offenen Fragen.
    .
    Im Gegensatz zu den Autoren bin ich allerdings überzeugt, daß Guttenberg seine Doktorarbei nicht mit eigener Hand zusammengeschustert hat.
    .
    So dämlich kann er einfach nicht gewesen sein, die Einleitung(!) abzukupfern.
    .
    Es waren also ein oder mehrere Ghostwriter am Werk.
    Die waren in der Tat so dämlich (oder faul), aber noch viel schlimmer, sie handelten vorsätzlich! Beweis: es wurde die Kennzeichnung der Zitate nicht „vergessen“, sondern es wurden einzelne Zahlen, Termini etc. pp. bewußt ausgetauscht! Das nennt man Betrug.
    .
    Wie auch immer: wenn er jetzt nicht die Konsequenz des sofortigen Rücktritts zieht, wann dann?!

  2. "Ohne eine einzigartige...
    „Ohne eine einzigartige politische Figur wie Guttenberg wäre es – mindestens so schnell – niemals zur Beendigung der Wehrpflicht gekommen. “ In der Tat. Eine politische Figur, einzigartig in ihrer Wendigkeit. Vor gerade einmal einem dreiviertel Jahr verteidigte der Herr Minister die Verkürzung der Wehrdienstzeit auf sechs Monate noch ganz schneidig und geradlinig mit den Worten: „Mit mir ist eine Abschaffung der Wehrpflicht nicht zu machen.“ Ganz offiziell nachzulesen: https://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/aktuelles,did=134514.html

  3. Terz sagt:

    @LOsmer - Wenn ich als...
    @LOsmer – Wenn ich als investigativer Journalist nach dem Ghostwriter suchen würde, würde ich dem Dr. Dr. Tammler vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags mal auf den Zahn fühlen. Vielleicht würde dann auch schnell klar, warum die Arbeit mit einer dicken Sollbruchstelle versehen war.

  4. Jürgen Ruwe sagt:

    @LOsmers
    Zu dem von Ihnen...

    @LOsmers
    Zu dem von Ihnen angeführten Artikel der Autoren Markus Wehner und Eckart Lohse im FAZ.NET mit dem Titel „Gezielte Informationspannen“ habe ich heute folgenden Kommentar abgegeben:
    „Die gegenwärtige Affäre um Herrn zu Guttenberg bedarf zweifelsohne der Aufklärung. Wenn die Autoren des Artikels jedoch die Herren Schneiderhan und Wichert als Kronzeugen für ihre Behauptung anführen, der Minister habe im Zusammenhang mit deren Entlassung die Unwahrheit gesagt, begeben sie sich auf ganz dünnes Eis. Ein bezeichnendes Beispiel für die Ehrenhaftigkeit und Wahrheitsliebe beider Herren ist nachzulesen unter https://www.juergenruwe.de/klartext/entlassung-gi.html . Neben dem intellektuell überforderten und schwachen Minister Jung tragen General a.D. Schneiderhan und Staatssekretär a.D. Dr. Wichert darüber hinaus die Hauptverantwortung für den beklagenswerten Zustand der Bundeswehr, der jetzt zu radikalen Reformmaßnahmen zwingt. Ihre Entlassung war daher und aus vielen anderen Gründen ein Segen für die Bundeswehr.“
    Dieser Kommentar wurde ohne Begründung nicht veröffentlicht. Von ihren eigenen tendenziösen Meinungen abweichende Auffassungen lassen die Autoren offensichtlich nicht gelten und verhindern eine Veröffentlichung. Wahrscheinlich werden sie behaupten, der Kommentar habe nicht den Grundsätzen der Netiquette entsprochen. Bei Journalisten, die einen Minister der Lüge bezichtigen, empfinde ich das einigermaßen peinlich. Es entspricht jedoch ihrem Schreibstil.

  5. hhkfdieter sagt:

    Mir geht es wie Jürgen Ruwe....
    Mir geht es wie Jürgen Ruwe. Auch mein Kommentar zu „Gezielte Informationspannen“ wurde von Lohse/Wehner nicht veröffentlicht, aber in die Liste meiner F.A.Z.-Kommentaare eingestellt. Solches Informationsverhalten ist unter der Überschrift „Gezielte Informationspannen“ erbärmlich und wirft das richtige Licht auf diese Journalisten:
    Es erscheint ein wenig billig und der F.A.Z. nicht angemessen, dass Lohse und Wehner in der derzeitigen Lage mit dieser Vorabveröffentlichung versuchen, Minister zu Guttenberg zu diskreditieren. Warum warten sie nicht das Prüfergebnis der Universität ab? Solches Verhalten wird sonst eher dem Boulevard zugeordnet. Und der Text liest sich so, als ob Wichert und Schneiderhan den Herren Journalisten die Hände geführt haben.
    Zu den Fakten: Schneiderhan hatte das Bombardement von Kunduz öffentlich als „angemessen“ bezeichnet, der noch junge Minister im Amt hat diese Diktion des „Fachmannes“ übernommen. Nachdem er umfassender informiert war, sah er sich getäuscht und hat seine Aussage korrigiert. Sein erstes Urteil hat zu Guttenberg freimütig als Fehler eingeräumt.
    Tatsache ist, dass dem Minister von Wichert und Schneiderhan nicht alle Informationen vorgelegt wurden. Dafür hat Schneiderhan schriftlich die Verantwortung übernommen.
    Auf solcher Basis ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich. Man kann den Minister auch nicht zwingen, zu fragwürdigen Mitarbeitern Vertrauen zu haben. Deswegen war der Rausschmiss eine zwangsläufige Folge. Schneiderhan hat seinen Rausschmiss akzeptiert, bzw. um seine vorzeitige Entlassung gebeten. Er und Wichert haben keine gerichtlichen Schritte eingeleitet, dazu sollten sie auch mannhaft stehen.
    Außerdem hat der Minister damals als für Wirtschaft zuständiges Kabinettsmitglied sehr genau verfolgen können, welche traurige bis tragische Figur sein von Schneiderhan und Wichert beratener Kollege Jung abgab. Warum sollte Verteidigungsminister zu Guttenberg zu Beratern solcher Qualität Vertrauen haben?
    Der Untersuchungsausschuss des Bundestages hat außerdem zu dieser Thematik keine belastenden Ergebnisse erbracht. Das sollte man auch akzeptieren und nicht hämisches Nachtreten von Wichert/Schneiderhan unterstützen.

  6. Die "Möldersfreunde" erinnern...
    Die „Möldersfreunde“ erinnern sich: Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ ist seit mindestens sechs Jahren ein Sprachrohr des langjährigen Sprachrohr des langjährigen Generalinspekteurs Schneiderhan. Zu dem Büroleiter der FAS, Eckart Lohse bestand ein besonderes Vertrauensverhältnis. Zugang – vielleicht sogar exklusiver Zugang zu einer solchen Quelle ist für einen Journalisten und auch für die Bundeswehr wertvoll, solange daraus keine Kumpanei nach der Methode wird: Der GI lieferte im Bedarfsfall O-Ton, und im Gegenzug darf er vor kritischen Fragen des Journalisten sicher sein (auch wenn er gelegentlich im Interview Unhaltbares behauptet (z.B., daß das Parlament – und nicht etwa das Volk! – der Souverän in der Demokratie sei und daß kein an den Primat der Politik gebundener Soldat Entscheidungen des Bundestages kritisieren dürfe.)
    .
    Nun schreibt Lohse zusammen mit seinem Kollegen Markus Wehner eine „Biographie“ über Karl-Theodor zu Guttenberg. Gleichzeitig wird es wohl auch eine Verteidigungsschrift für seine Lieblingsquelle Schneiderhan sein. Nach den zusammenfassenden Mitteilungen von LOsmers aus dem Vorabdruck müßte die Bundeskanzlerin angesichts der großen Wahrheitsliebe der Herren Schneiderhan und Lohse schon mal die Entlassungsurkunde für den Freiherrn drucken lassen, – wenn da nicht die FAS-Meldung vom 12. September 2009 wäre:
    Er – der Generalinspekteur – gehe davon aus, dass die Entscheidung von Oberst Georg Klein, die entführten Tanklaster aus der Luft zerstören zu lassen, „erst nach sorgfältiger Beurteilung der Gesamtlage und in der Absicht getroffen wurde, erheblichen Gefahren für die eigenen und verbündeten sowie für die afghanischen Sicherheitskräfte zuvorzukommen“, sagte Schneiderhan der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). Der ranghöchste deutsche Soldat äußerte sich damit erstmals zu dem tödlichen Vorfall vor gut einer Woche.
    Das war meisterhaft formuliert: der Laie (und der neue Verteidigungsminister war vielleicht kein „blutiger“ Laie war, aber doch einer, das sich in den ersten Wochen seines neuen Amtes auf das Urteil seines Spitzenmilitärs verlassen mußte) hörte „sorgfältige Lagebeurteilung“, „erhebliche Gefahren für eigene und verbündete Truppen“. Wer aufgrund einer sorgfältigen Lagebeurteilung sich entscließt, den festgestellten Gefahren zuvorzukommen, handelt selbstverständlich „angemessen – ob der damalige GI diesen Begriff nun verwendet hat oder nicht, spielt keine Rolle. Seine eigenen veröffentlichten Äußerungen lassen keine andere Interpretation zu.
    Der erfahrene Leser erkennt natürlich die Schlupflöcher und Lücken in der FAS-Erklärung. Er hat sich auch zu der Frage der zivilen Opfer – darunter Jugendliche und Kinder – nicht geäußert. Kein Wort, ob das Geschehen unter Berücksichtigung des Völkerstrafgesetzbuches möglicherweise als unverhältnismäßige Verursachung von Kollateralschäden einzuordnen war. Keine Stellungnahme, ob er die Lagebeurteilungvon Oberst Klein hinsichtlich der Drohenden Gefahren teilt – er „geht nur davon aus, daß Oberst Klein sorgfältig geprüft hat.“ Das ist schlau gedacht, aber nicht wirklich klug gehandelt, wie dieReaktion seines neuen Ministers zeigte.
    .
    Ob man dem Werk von Lohse und Wehner wenigstens ein Bemühen um ein Minimum an journalistischer Sorgfalt – schließlich arbeiten sie nicht für ein Boulevardblatt – zubilligen kann? Es ist zu hoffen. Doch das, was bisher bekannt wurde, stimmt in dieser Hinsicht nicht optimistisch.
    Mein Bekanntenkreis unter den Pensionären und Aktiven der Bundeswehr ist sicherlich nicht repräsentativ. Aber ich habe noch niemanden getroffen, der für General a.D. Schneiderhan eine Lanze gebrochen hätte. Was die Verantwortung für den derzeitigen Zustand der Bundeswehr angeht, teile ich aus meiner (begrenzteren) Sicht voll die Auffassung von General Ruwe.

  7. Prekarianer sagt:

    Guten Tag.

    Vielen Dank für...
    Guten Tag.
    Vielen Dank für die Mitteilungen der Herren Ruwe, Dieter und Hagena. Ich hätte nicht gedacht, dass ihre Einlassungen, Herr Ruwe und Herr Dieter, zum Thema Guttenberg, als Kommentar unter dem Artikel der Herren Wehner und Lohse nicht veröffentlicht wird.
    Unfassbar.
    Was leitet die Herren Wehner und Lohse eigentlich?
    Nur die Wahrung der eigenen vorgetäuschten Unfehlbarkeit?
    @ Losmers
    Nach dem Lesen der von Ihnen angegebenen Berichte wissen Sie jetzt, warum Guttenberg kein Leutnant der Reserve geworden ist.
    Kann man dem Baron natürlich auch noch zum Vorwurf machen.
    Ich finde es reicht.
    Einen freundlichen, restlichen Tag noch.
    Prekarianer

  8. löw. sagt:

    <p>Weil hier ein paar falsche...
    Weil hier ein paar falsche Vorstellungen zu herrschen scheinen: Ob ein Text aus der F.A.Z. oder der Sonntagszeitung auf die Internetseite übernommen wird, ist eine redaktionelle Entscheidung von FAZ.NET. Der Autor wird in der Regel nicht gefragt, ist auch nicht nötig. Schon gar gilt das für die Behandlung von Kommentaren. Damit haben die Autoren gar nichts zu tun – etwas Mäßigung wäre hier also angebracht.
    Anders ist das im Blog, das der Autor selbst verwaltet, samt den Kommentaren. Hier halten wir es so: Persönliche Beschimpfungen werden gelöscht, ebenso irgendwelche Kuckuckseier, in denen in dunklen Andeutungen ohne Bezug zur Sache über die Rolle von Juden räsonniert wird, oder so. Und wenn Kommentare in Selbstgespräche ausarten oder nicht mehr zur Sache sind oder einen anderen Beitrag dieser Internetseite betreffen, dann verschieben wir sie – für jeden, der will, nachlesbar, auf die Trollwiese (siehe den früheren Post.) Wer dies als Zensur kritisieren will, bitte. Wir halten das für Selbstschutz, im Sinne auch der anderen Benutzer.
    Die Anmerkungen zu dem Beitrag von Lohse und Wehner gehen ja auf den Gegenstand dieses Post ein. Im übrigen: Die unterschiedlichen Darstellungen von Guttenberg, Schneiderhan und Wichert wurden in öffentlichen Sitzungen des Untersuchungsausschusses dargelegt. Man konnte sie also auch ohne verschwörerische Geheimkontakte zu einem der drei in Erfahrung bringen.

  9. hhkfdieter sagt:

    @löw.
    Wer versteckt sich denn...

    @löw.
    Wer versteckt sich denn hinter einem solchen interessanten Kürzel?
    Der „Selbstschutz“ gegen berechtigte Kritik geht aber sehr weit und spricht nicht für die Souveränität der für die Behandlung von kommentaren zuständigen Journalisten.
    Unterdrückung anderer Meinung und von Kritik bleibt für mich Zensur. Inwieweit das „im Sinne auch der anderen Benutzer“ sein soll verbirgt sich mir.

  10. hhkfdieter sagt:

    @Löwenstein
    Mir war nicht...

    @Löwenstein
    Mir war nicht klar, dass Sie sich auf Ihrem eigenen Blog hinter Kürzeln verstecken.
    Wenn Sie an meiner allgemeinen Meinung zur Qualität journalistischer Arbeit im Zusammenhang mit der Angelegenheit zu Guttenberg interessiert sind, können Sie unter https://www.hansheinrichdieter.de/html/schlangengrubenundpiranha-beck.html nachlesen.
    Einzelne seriöse Beiträge sind von der Kritik ausgenommen.

Kommentare sind deaktiviert.