Salon Skurril

Salon Skurril

Man kann sagen, Kunst ist unnötig. Und man hätte recht. Kunst gehört nicht zu den überlebenswichtigsten Dingen, um die man sich kümmern muss,

Trollen oder nicht trollen.

| 26 Lesermeinungen

Die Menschheit ist dabei, sich etwas schönes zu schaffen und es im gleichen Atemzug beinahe wieder kaputt zu machen. Sind wir eigentlich dazu verdammt, oder geht das auch anders?

Natürlich, wenn man einen Blog über Kultur hat, dann kann man über Bilder schreiben, oder über Bücher oder über Kram. Man kann aber auch einen Schritt zurückgehen und tatsächlich über Kultur schreiben, also über die menschlich erzeugten Güter, unter anderem das Miteinander der Menschen. Man kann ihre Veränderung beobachten und optimaler weise mit einer Handlungsaufforderung schließen.

In den letzten Jahren erleben wir, wie es durch eine technische Erfindung neue Kultur gibt. Im Internet. Das Internet hat nichts Geringeres geschafft, als den Raum zu bezwingen. Es hat unsere Art zu gestalten und uns auszutauschen verändert und bietet natürlich eine interessante Fläche für kulturelle Veränderungen. Aber wir alle konzentrieren uns dabei zu sehr auf die technische Seite. Dabei müssen wir, damit das Internet funktioniert, uns erst mal selbst bei der eigenen Nase packen.
Gelobt wird das Internet für die Dichte und die Freiheit des Austausches darin. Man liest nicht nur einen Zeitungsartikel, man kann ihn auch gleich kommentieren, in Diskussion treten. Es ist der bidirektionale Fluss von Information, den es so in keinem anderen Massenmedium gibt. Es gibt offenen, kontroversen Diskurs und der kann uns alle bereichern. Egal, ob wir vom kreativen, vom politischen, vom pädagogischen Bereich sprechen. Meine Generation, also die jungen Erwachsenen, sehen Chancen, Chancen, Chancen. Dem stehen die mahnenden Stimmen konservativerer Menschen entgegen, die sagen, dass das Internet einer stärkeren Regulierung bedarf, dass Personen sich identifizieren müssen, wenn sie im Internet etwas sagen, etc. Die vereinfachte Darstellung besagt jetzt, dass der Kampf zwischen jenen tobt, die Freiheit des Internets wollen und jenen, die es reglementieren. Und dass die Zweiteren potentiell die Chancen des Internets töten. Das ist aber eben vereinfacht.

Womit hatte ich begonnen? Ach ja, mit der Kultur. Es lohnt sich, die Kultur des Umgangs im Internet zu betrachten. Dazu müssen wir zuerst festhalten, dass es nicht DAS Internet gibt. Das Internet ist nicht selbst ein Medium, es ist eher eine Plattform für verschiedene Medien. So unterscheidet sich die Gesprächskultur in Foren von der in Chats, und da wieder je nach Thema. Juristische Blogs werden anders kommentiert, als YouTube-Videos. Das, wovon ich gleich spreche, ist also nicht überall so. Aber es gibt da ein Problem.
Die textbasierte Kommunikation führt dazu, dass ich mein Gegenüber beim Tippen nicht sehe. Er oder sie bleibt für mich ein Name, oder ein Nickname. Das führt dazu, dass ich mich freier äußern kann, aber auch respektloser. Wenn ich mein Gegenüber nicht sehe, sehe ich nicht, wie verletzt es ist. Das setzt einen ganz wichtigen psychologischen Feedbackmechanismus außer Kraft. Und führt schließlich zu was? Wenn wir Zeitungsartikel und Blogposts kommentierbar halten, um uns Feedback, Anregungen, Ideen und interessante Diskussionen zu holen, bekommen wir Beleidigungen und verletzende Kommentare. Je niedriger die Beteiligungsschwelle, desto mehr Dreck spült hinein. Und dann muss ich fragen: Warum sollte ich die Schwelle senken? Ist es wirklich das, was statt der vielgepriesenen Kreativität der Masse herum kommt? Das einzige, wie ich mich als Autor, als Politiker, oder als Künstler vor diesen Verletzungen schützen kann, ist das Kappen des Feedbackkanals zu mir. Und dann ist die Idee des Internets auch irgendwie hohl geworden.

Es ist also durchaus nicht so, dass geforderte Reglements die wirkliche Gefahr für das Internet wären. Es sind in erster Linie wir selbst. Jeder von uns, der unbedacht unnötig harte Kritik äußert oder einfach nur zerstört, ist schuld. Natürlich kann man sich dabei cool fühlen, denn andere Menschen investieren viel Zeit und Mühe in ihr geschaffenes und sie, die wir Trolle nennen, können mit einem, zwei Sätzen daran sägen. Sich keine Mühe zu geben, gilt als cool. Der Gesellschaft zeigen, wie wenig man von ihr hält. Immer einen Lacher wert. Aber jeder dieser Lacher zerstört die einzigartige Chance, die uns ein weltweites Netz von einzelnen, individuellen Menschen, bietet. Wir können etwas Schönes schaffen, oder es zerstören. Die Verantwortung daran liegt bei jedem einzelnen. Man kann nicht gegen die kämpfen, die Werke von Jahren binnen Sekunden zerstören. Bekämpfen kann man nur diese Einstellung, nicht die betreffenden Menschen. Und bekämpft werden kann diese Einstellung in erster Linie von den betreffenden Menschen selbst. Hier gilt, dass niemand anders die Verantwortung dafür tragen kann, als alle Individuen für sich selbst.

Die sogenannte Netzkultur ist nur ein vorübergehender Begriff. In Wirklichkeit sprechen wir von der durchaus bekannten, normalen gesellschaftlichen Kultur.
Das vorliegende Problem ist ein Test für diese: Sind wir in der Lage, uns selbst so weit zu beherrschen, dass wir uns etwas Schönes nicht verbauen – oder nicht?

Ich bin gespannt auf die Antwort.


26 Lesermeinungen

  1. Das beschriebene Problem...
    Das beschriebene Problem lässt sich glaube ich nur sehr schwer durch einen Appell an Verantwortung lösen. Dazu scheint es viel zu viele zu geben, die „Trolling“ mit größter Freude und großem Eifer als so eine Art Provokationsspiel betreiben, in dem am Ende immer der Gekränkte der Verlierer ist, weil er/sie sich überhaupt durch die anonyme Beleidigung hat kränken lassen.
    Trolling ist ein strukturelles Problem und zugleich die Kehrseite der auch erst durch virtuelle Anonymität ermöglichten Freiheit, Dinge sagen zu können, die man vorher (aus Sorge vor möglichen Konsequenzen) nicht zu sagen gewagt hätte (hierzu ja überhaupt die Geschichte und Entstehung von „Anonymous“ interessant, das ja ebenfalls als Troll-Community angefangen hat).
    In einem lesenswerten Interview („The Troll Among Us“, NYT Magazine) mit einem bekennenden „Troll“ gab der entsprechend zu Protokoll:
    „The willingness of trolling “victims” to be hurt by words […] makes them complicit, and trolling will end as soon as we all get over it.“
    Vielleicht ist es also notwendig, neue Umgangs- und (wahrscheinlich vor allem) Empfindensformen zu entwickeln, die uns Trolling (wenn man sich nicht selbst als „Gegentroll“ ins Provokations-Spiel der Trolle miteinklinken will) als das behandeln lassen, was es ist: als Spam.

  2. So ein Artikel verführt...
    So ein Artikel verführt natürlich jetzt alle Trolle das Kommentarfeld zu ihrer Spielwiese zu machen.
    Trolle sind ein wichtiges Korrektiv für das Internet gegenüber all Jenen, welche versuchen eine Meinungsführerschaft einzunehmen. Mittels (teils radikaler) Überhöhung, Parodierung und Herabwürdigung des Inhalts holen die Trolle den Anfangsposter wieder zurück aus seiner hervorstehenden Position in das diffuse Internet der uneingeschränkten Meinungsäußerung. Interessanterweise bleiben Trolle aber dennoch an das ursprüngliche Thema gebunden, was bedeutet, dass in jedem Fall eine thematische Außeinandersetzung stattfindet.
    Insofern ist es zwar richtig, der Troll hat nichts zu verlieren, aber für den OP(Original Poster) gilt das ebenso. Eine Idee für sich selbst ausformuliert zu haben und damit vielleicht Andere zu inspirieren, muss Grund genug sein sie zu veröffentlichen. Es kann einem dann auch egal sein wenn getrollt wird, weil der Aufwand für die Idee selbst genauso groß war wie die des Trolls.
    Trolle (und die sog. „Shitstorms“) sind also das eigentliche Symbol für die Überlegenheit der Diskussionskultur im Internet; aber auch ein Zeichen dafür, dass wir vielleicht alle hier manchmal etwas öfter Sport treiben oder an die frische Luft gehen sollten.
    In diesem Sinne ein
    „Too long, did not read.“
    Ghodly

  3. Wirklich ein interessanter...
    Wirklich ein interessanter Artikel, ich komme aber nicht drumherum einige Argumente zu hinterfragen (hoffentlich macht mich das nicht zum Troll). Das Internet als Kulturmedium zu idealisiern ist meiner Meinung nach auch „stark vereinfacht“. Denn das Internet hat wie alle anderen Medien und Platformen seine Stärken und Schwächen. Sich auf eine „technische Seite zu konzentrieren“ ist eine dieser Schwächen. Viele Nutzer wissen nicht über die Gefahren, wenn sich sich mit offenen Armen und kulturellem Tunnelblick in die Hegemonie von Google und Co geben, hier besteht immer noch großer Aufklährungsbedarf.
    Des Weitern würde ich vorsichtiger mit dem begriff trollen herumhandeln. Auch Trolle krittisieren, wenn auch nicht konstruktiv oder mit ersichtlichem Hintergrund. wenn wir aber nun jede Kritik mit fehlenden Kommata oder schlechten Inhalt gleich als trollen einordnen, stellen wir uns auf eine Ebene mit den Netzregulatoren die veränderung fürchten.
    Zustimmen kann ich bei der These, dass man trollen nur vermeiden kann, indem man an den Nutzer oder Anwender selbst appeliert.
    Von einer wirklichen Synthese der „Netzkultur“ (bin selber kein Freund dieses Begriffes) und dem Gesellschaftsraum sind wir noch ein Großes Stück entfernt, wir waren Ihr aber auch noch nie so nah.
    Wenn ich solche Blogs lese, dann gehe ich dann schon mit einem Positiven Gefühl Richtung Zukunft.
    Mfg.
    Skyorb

  4. Es reicht ja schon ein Blick...
    Es reicht ja schon ein Blick in die Kommentare zu den Artikeln auf faz.net, welche im vergleich zu bild.de oder SPON sogar noch recht harmlos sind.

  5. Die Meisten sind...
    Die Meisten sind Trolle.
    Abgesehen von ein paar begnadeten Talenten im Ausdruck stolpert die Mehrheit über die unterschiedliche Bedeutung und Wertung von Begriffen und Werten an sich.
    Je nach Herkunft, Prägung durch Region, Religion oder Weltanschauung varrieren die Inhalte bei gleicher Begrifflichkeit.
    Zur Zeit scheint es eine Widerholung des alten Kulturkampfes zu geben, bei der die ethischen Auffassungen entlang der protestantischen zur katholischen Prägung erneut mit der deutschen Einheit aufgeflammt sind undfestgemacht werden. Verkennend das Äußerlichkeiten nur bedingt Rückschlüsse auf das Wesentliche zulassen.
    Da wir im Internet keine Reaktionskontrolle durch Sichbarkeit haben, provoziert das schon von alleine zur Unterstellung der Bösartigkeit oder Ignoranz.
    Ich erlebe immer wieder, das man im Internet mit Menschen aneinander gerät, mit denen man persönlich einer Meinung ist, weil man von Angesichts zu Angesicht unmittelbar erkennt wo Meinung missverstanden wird.
    Das gilt besonders für politische und religiöse Themen, oder Themen die gesellschaftliche Tabus, wie den Holocaust betreffen.
    Da wir dieser unterschiedlichen Prägung und Gebrauch von Begriffen nicht entkommen können, bleibt nur duldsamer zu werden und nicht bei jeder Verletzung der „political correctnes“ etwas Schlimmes zu vermuten.
    Dann wären die Diskussionen z.B. um Sarrazin weniger aufgeregt verlaufen, die Auflage des Buches nicht so hoch gewesen und der Finger in der Wunde, den seine Thesen duchaus auch berührten, besser gewürdigt worden.
    H.
    H.

  6. Troll oder nicht Troll
    Aus der...

    Troll oder nicht Troll
    Aus der physischen Kommunikation kennen sicher auch viele die Situation, dass einige Menschen empfindlicher sind, andere Kritik ernst nehmen und wieder andere den etwas trockeneren Humor bevorzugen.
    .
    Sicher fehlt das Korrektiv des direkten Feedbacks in der Mimik des Gegenüber aber damit muss man auch umgehen Lernen und nicht jede Äusserung als angriff warnehmen.
    .
    Fals der Kommentar von mir am 20.01.2012 10:10 Uhr hier in der FAZ zu dierekt war, möchte ich mich entschuldigen.

  7. Antithesis, obwohl so klar die...
    Antithesis, obwohl so klar die Position im Artikel gar nicht rüberkommt, was diesen eindeutig aufwertet, aber Antithesis klingt gut.
    Der klassische Troll ist eher jung und unerfahren und in meinen Augen, ein wenig Provokation muss schließlich sein, das Produkt einer staatlichen Erziehung, die den Heranwachsenden keinerlei Grenzen mehr setzt und jede Macke unberührt lässt, da ein strenges Wort oder gar noch mehr die Entwicklung des Kindes negativ tangieren könnte. Sind ja auch etwa 2-5 Promille aller Kinder, wo das zutrifft.
    Diese kleinen Prinzen und Prinzessinnen, die nie gelernt haben sich unterzuordnen oder so einen Quatsch aus dem Mittelalter wie Teilen nie gelernt haben, wissen sich anders nicht Gehör zu verschaffen, als mit Gewalt, mit Gebrüll.
    Weiterhin und mindestens genauso wichtig lernen die Heranwachsenden heute überhaupt keine Selbstbeherrschung mehr.
    Auch versteh ich die sensible Reaktion der Autorin nicht gänzlich. Mit der Einstellung hätten Sie in der Antike und dem MA jegliches Rededuell verloren, haushoch!
    Beispiel: bei Heise hat einer mal bewusst provokant geschrieben und als die Masse sich drüber echauffierte, kam von ihm die Antwort, er sei Psychologiestudent und teste die Reaktionen. Daraufhin habe ich den (ohne ein Schimpfwort und ohne Drohungen o.ä.) wortreich derart zusammengefaltet (Anmaßung, keine Achtung vor den Mitmenschen usw.), dass der sich schlagartig verdrückt hatte, da kam nichts mehr. „Trolle“ kann man am besten in ihrer eignen Sprache bekämpfen und sei es dass man schreibt: „auf das Niewo…usw. usf., oder: vor lauter Überlegenheitsgefühl sieht der seine ganzen Defizite nicht, dabei besteht er draus, zum Beispiel …“ reicht bei den meisten schon, und wenn die dann noch den Fehler machen, sich zu wehren… eigne Medizin! Wer das nicht beherrscht, ein bissel Schlagfertigkeit, egal ob auf blöde Sprüche oder giftige intelligente, hat auch in der Politik keine Chance.
    Und fast zum Schluss, wenn so ein „Troll“ einen langen Artikel mit ein oder zwei Sätzen in den Schmutz zieht, war dann der Artikel so gehaltvoll? Vielleicht stecken hinter der Trollerei viel mehr Gedanken, als wie man sich das als Betroffener eingestehen mag.
    Und ganz zum Schluss die Frage, wer bringt Sie weiter, der Kommentator, der ihre Argumente und Eloquenz in höchsten Tönen lobt, oder der der mit drastischen Worten die Lücken darin aufzeigt? Wenn der „Troll“ gänzlich falsch läge, würden doch alle nur über ihn lachen und ihn keiner ernst nehmen!
    Trolle, die stillen Helden des Alltags, die die Gesellschaft voranbringen, für Abwechslung in den Foren sorgen und absolut UNBEZAHLBAR sich willig als gern angenommenes Opfer für den unterdrückten Hass und die Verachtung der Gutforisten zur Verfügung stellen!
    Beim wirklich guten Troll, weiß man allerdings nie ob er es ernst meint oder nur wieder einmal zu mehr oder weniger grausamen Scherzen aufgelegt ist.

  8. Wir haben eine...
    Wir haben eine maschinenbasierte Kommunikation und ich vermisse sehr die Opponenten, Einzelmeinungen. Jede(r) schreibt von dem(r) anderen ab, es gibt zu wenig Diskurs und zu viel „Meinungsstürme“. Dies gilt für blogger wie auch die Presseportale von faz, zeit, sueddeutsche etc. Der Meinungssturm zu Christian Wulff war da ein deutliches Zeichen, denn kaum jemand konnte sich der Themensetzung entziehen. Wie immer im Falle einer neuen Technik probiert man sie aus, aber wirklich spannend wird es mit dem Bewußtsein, sich von den technischen Vorgaben zu lösen und die Maschinen zu menschlichen Kommunikation zu nutzen…Emanzpiert Euch ! Dann sind wir auch wieder bei der Kultur – da schien MW ein wenig den Faden verloren zu haben …

  9. "Sich keine Mühe zu geben,...
    „Sich keine Mühe zu geben, gilt als cool.“
    .
    Ist das wirklich so? oder gehör‘ ich mit meiner konträren Ansicht schon zum alten Eisen? In meiner Zitatensammlung hab ich eins, das ich sogar auswenig kann, es ist von Chaplin:
    „‚Genie‘ ist die Fähigkeit, sich unendlich Mühe zu geben.“

  10. Sind es wirklich die Trolle,...
    Sind es wirklich die Trolle, um die wir uns sorgen müssen, oder unsere Reaktion auf sie? Wer es nicht sehen will kann wegschauen, wer sich gestört fühlt kann dagegen hauen (auf Augenhöhe idealerweise), wie Roland_M auch so schön herausgestellt hat, nur BITTE ernstnehmen sollte man das Trollen nicht.
    Und zur Rettung/dem Untergang des (Abend-)Landes erklären auch nicht. Dampfablassen ist kein gesellschaftlich notwendiges kritisches Nachdenken, noch ist es die implizite Ankündigung eines Amoklaufes 2.0. Es ist alles außer ernst, das trollen… nicht umsonst ist die Phrase „Troll dich!“ näher beim „Mach ne Fliege“ als bei härteren Sprüchen…
    … oder in der etwas längeren Version hier nachzulesen: https://societycon.wordpress.com/2011/08/17/tools-for-tools-aka-the-usual-suspects-a-comment/
    Gleiches gilt für diesen Kommentar… nehmt ihn ernst, wenn ihr wollt.

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