Salon Skurril

Salon Skurril

Man kann sagen, Kunst ist unnötig. Und man hätte recht. Kunst gehört nicht zu den überlebenswichtigsten Dingen, um die man sich kümmern muss,

Ein verlegener Liebesbrief

| 23 Lesermeinungen

Das mit ihr und mir war immer ein Hin-und-Her. Ich möchte ihr aber endlich das sagen, was ich in meinem Herzen trage.

Meine liebste Literatur,

 

ich weiß, du bist wütend. Ich kann das verstehen. Darum begegne ich dir nicht selbst. Aber vielleicht bringst du die Geduld in dir auf, wenigstens diesen Brief zu lesen.

Es war stets so kompliziert mit uns, es ging immer auf und ab. Ich weiß, ich habe dich sträflich vernachlässigt. Aber so sehr, wie ich dich gemieden habe, so sehr habe ich dich immer auch geliebt. Glaube mir, dass diese Zeilen aus tiefstem Herzen kommen.

 

Ich erinnere mich noch gut, wie ich als kleines Mädchen so viel Zeit krank im Bett verbringen musste und du immer an meiner Seite warst. Du hast mich die Welt kennen lernen lassen. Ich weiß noch, wie ich in der smaragdenen Stadt war und mit Tieren gesprochen habe. Wie ich auf riesigen Vögeln geflogen bin und mich hinter Spiegeln verirrt hatte.
Aber dann wurde alles anders. Dinge geschahen, die ich nicht verstand. Ich kam in eine neue Umgebung. Und plötzlich warst du deutsch. Du hattest viel zu große, überdeutliche Buchstaben, als sei ich ein kleines Kind (was ich damals auch war, aber trotzdem war ich etwas beleidigt). Die Buchstaben waren seltsam und ich musste sie erst lernen. Und seit du deutsch warst, war in dir etwas Feindseliges, das auf mich genau so bedrohlich wirkte, wie das Land um mich herum. Du warst keine rettende, neue Welt mehr. Du warst Teil der Welt geworden. Ich legte dich weg und viele Jahre verschmähte ich dich.

Wie viele Kriege focht meine Mutter für dich? Aber je mehr sie mahnte, je mehr sie stritt, desto weniger wollte ich von dir hören. Aus Trotz. Auch ein wenig aus Schuldgefühlen.

 

Erst kurz vor dem Abitur sahen wir uns wieder. Wie hast du es nur geschafft, mich ausgerechnet mit ‚Krieg und Frieden‘ zu locken? Du hast mir damals das größte Geschenk von allen gemacht.

Ich weiß noch, wie ich am Vorabend meiner Abiturprüfung in Mathe höllische Angst hatte. Ich lenkte mich mit dir ab. Ich begleitete Fürst Bolkonskij auf das Schlachtfeld von Austerlitz, wo er seinen Tod fand. Er stand damals in der Reserve, hatte nichts zu tun, marschierte auf und ab, pflückte Blüten von einem Busch und zerrieb sie zwischen den Fingern. Da riss ihm eine Granate die Seite auf. Er fiel und er sah den Mond und ich wusste, es sei das letzte, was er sehen würde. Ich dachte: ‚Er wird nie wieder hin- und herlaufen, nie wieder Blüten von einem Busch pflücken und daran riechen. Er wird sich nie wieder aus einer Laune heraus umdrehen können, oder die Hand heben, oder einatmen, oder zum Mond sehen, oder sich erinnern. Und ICH mache mir Sorgen um eine Matheprüfung? Ich, der das größte Geschenk von allen gegeben wurde, dass ich nämlich frei und lebendig bin. Und sogar wenn ich alles verlöre und auf der Straße schliefe, wäre ich immernoch der freieste Mensch auf dieser Erde, denn das Leben ist mein. Gott hat einen Platz für mich geschaffen und wenn ich nicht hier wäre, wäre hier ein Ich-förmiges Loch. Alles hat seine Fügung und es gibt nichts mehr, wovor ich mich fürchte.‘

So fand ich Gott. Du hast ihn mir geschenkt. Wo mein Leben am schwersten war, hast du mich begleitet.

 

Ich verließ dich erst, als es mir wieder besser ging. Als ich auf eigenen Beinen stand und studierte. Da hatte ich so viel für Prüfungen zu lesen und langsam kam die Politik in mein Leben. Ich liebte dich noch immer, mir stand nur nicht der Sinn nach dir. Ich habe dich nicht beachtet. Ich habe mich mitreißen lassen.

Es war aber alles so interessant und es gab so viel zu lernen! Ich lernte Psychologie und Medizin und Statistik. Ich spielte Theater und tanzte Tango. Ich trat in eine Partei ein. Ich hatte immer mehr Arbeit. Emails. Zehn am Tag. Dann zweihundert am Tag. Besorgte Bürgeranfragen. Twitter. Ein Termin. Twitter. Kongress. Interview. Meeting. Noch ein Termin. Verpasst. Talkshow. Statement zum Urheberrecht in unter 30 Sekunden. Termin. Einsteigen. ICE. Umsteigen. Blogpost. Twitter.

 

Und nun, reumütig, mit ungebrochenen Idealen, aber müde, kehre ich zurück in deine Arme. Deine duldsamen Arme, die immer für mich offen sind. Während solch eines Tages schließe ich öfter die Augen und denke: Heute Abend bin ich wieder in deiner Umarmung. Und Kvothe ist noch immer an der Universität und bemüht sich noch immer, seine Trimestergebühren zu begleichen. Er ist immernoch in Denna verliebt und ich kann mich noch immer darauf freuen, zu lesen, wie sich das entwickelt. Ein kleines Gefühl der Vorfreude erfasst mich, wenn ich daran denke, dass ich jederzeit die Freiheit habe, dorthin zurück zu kehren, Alles ist dort, in jeder Welt, so geblieben, wie ich es letzten Abend zurück ließ. Nichts hat sich dort getan. Jene Welt ist eine Geduldige. Sie passt sich an mein Tempo an. Ich muss mich nicht beeilen. Sie ist langsam und tief. Ich kann die ganze Nacht hindurch lesen und die Zeit vergeht wie im Flug. Wenn ich wenig Zeit habe, lese ich nur einige Zeilen und kaum etwas passiert. Nichts läuft davon. Es ist so viel Raum für Gedanken. So viel Luft zum Atmen. Und darin liegt so viel Trost.

 

Liebste Literatur, du magst dich unwohl fühlen in unserer harten, schnelllebigen Welt. Du magst glauben, wir hätten dich vergessen. Doch das ist nicht wahr. Ich schwöre, es ist nicht wahr. Jetzt, meine Liebste, meine Entzückende, bist du wertvoller als alles geworden. Denn du bist so selten in deiner Geduld. Bitte nimm mich wieder an, nimm uns wieder an. Ich kann nicht ohne dich leben.

 

Und ich verbleibe in ewiger Hoffnung,

Marina

 


23 Lesermeinungen

  1. Ach, ich finde den Text...
    Ach, ich finde den Text schön, zumal ich das Beschriebene teilweise auch selbst nachvollziehen kann. Ein Liebesbrief fußt nunmal auf einem sehr persönlichen Blick, von daher kann mensch hier keine sachliche Abhandlung erwarten und auch nicht, daß darin steht, was mensch selbst geschrieben hätte, Liebe ist immer sehr subjektiv.

  2. "Sie ist noch jung und braucht...
    „Sie ist noch jung und braucht das Geld“
    …wollte ich zuerst schreiben. Aber wird ihr das gerecht? Zumal es viel schlimmere in ihrer Partei gibt, zum Beispiel Julia Schramm. Muss man Schramms Gotteserleuchtung auch noch befürchten?

  3. Die Gedanke, die Bekenntnisse,...
    Die Gedanke, die Bekenntnisse, sollten für Autorin und Leser eine Art körperliche und geistige Promiskuität herstellen. Aber schliesslich wird jede geschriebene oder
    gelesene literarische Werk ein bedeutende Wagnis, was enthüllt,schockiert,missfält
    oder zum lachen reizen kann.Ihre Übezeugung entspringt nicht der Urteilskraft,
    sondern setzt die Gefühle die sie verdeutlicht im Bezug auf ihre Liebe zu Literatur.
    „Krieg und Frieden“ – gewaltige Einstieg in die Welt der Literatur. Aber jedem das seine…Für die Einstieg in die Politik, nicht mal schlecht.
    Denn der Graf L.N.Tolstoi kamm aus eine einflussreichen und bedeutendsten Familien damaligen Russland. Eher aus Frust und Protest schrieb er dieser grandiösen Werk ,der mehr auf die herschende Zustände damaligen Russland aufweist denn es ist nicht nur ein Roman. Jede geistig,starke Politiker könnte
    gleich erkennen das es bei dieser Werk mehr um die subjektive politische Situation
    handelt wie auch eine Psychoanalyse dargestellten Hauptfiguren; ein Welt, mit
    welchen L.N.Tolstoi selbst im Konflikt war.

  4. Von Oliver-August...
    Von Oliver-August Lützenich.
    Hallo, Frau Weisband, ich schrieb einst (Aufgepasst, Poesie), schonen Sie sich, denn ich schone Sie nich;-) Sie wollen Kunst, also gut, hier bekommen Sie Kunst. Durch die Leitung geflogen, mitten rein ins Gesicht; aber die Kunst, Einschränkung: die „gute“ Kunst, hält-s ich mit Oberflächlichkeit nicht lange auf, also weiter, durch die Augen mitten rein in die Innerlichkeit. Also dahinein, wo gute Kunst erst entsteht; die beste Kunst geht noch weiter rein, noch näher hin, an die Stellen, an denen es funkt, an denen es blitzt, an denen erst entsteht, was Sache ist, dort, wo noch nichts war, ausser Potential, pures Potential, das noch keine Richtung und keine Ausprägung kennt, sondern ALLES ist: reines SEIN, noch ohne DaSein. Bis dorthin geht die beste Kunst. Oder von dort kommt SIE, das weiss Mensch noch nicht so genau. Aber erst einmal wieder zurück, mitten hinein ins pralle DaSein, mitten hinein in die Wüstenei der Worte („wüsten“ = verschwenderisch mit Etwas umgehen), in die Stofflichkeit der Worte. Nun kauen Sie mal schön:
    Die Literatur hat einerseits den unbe-schreib-lichen Vorteil, dass Mensch sie … (wirklich? Bei so vielen Männern! 10 mal mehr als Frauen. Tatsache NICHT Wertung, ich machs mal neutral:), … dass Mensch es mit es treiben kann, wie Mensch es will; Mensch kann Literatur anlesen, durchblättern oder nur anschauen und gleich wieder beiseite legen, das kann Mensch zwar auch mit anderes Mensch, aber dieses andere Mensch ist dann vielleicht beleidigt oder gar verletzt, wenn es einfach so angemacht, durchgeschaut, ein wenig durchgeschüttelt wird, um dann schell wieder abbestellt zu werden, bei Nichtgefallen, Widerspruch oder Langeweile. „Das Literatur“ ist das unbekannt (ist das nun ein Vorteil, dass „das Literatur“ als Un-Wesen auch keine besonderen Gefühle ist, also Ausdruckslos ist, wenn es auch ALLE kennt, nennt und mehr schlecht oder auch herausragend be-schreibt?), deshalb ist es (das Literatur) auch nicht beglückt, wenn ein-es mit Feuer im Herzen ergriffen und an selbiges gedrückt wird, wenn ein-es mit mindestens hundert Eselsohren, Speiseresten und Tränenflecken wieder im Regal oder auf dem Boden landet. Das Autor würds freuen, aber Das bekommt oft nur Geld, oft auch nicht und das Geld ist, wie das Literatur: Ausdruckslos (Oder bedeutet: viel Geld = viel Gefühl? Oder: viel Literatur = viel Gefühl? Ja schon, aber eben von ALLEM Etwas, also nichts besonderes). Ausdruckslos kann also auch voller Gefühl sein, aber eben ohne Besonderheit, somit ist Jedes Selbst zwar voller Gefühl, aber erst das besondere Gefühl macht auch ein besonderes Selbst.
    Das Selbst mag voller besonderer Gefühle sein, die Ver-Sammlung aller Selbst ist jedoch ohne diese Besonderheit, ist Ausdruckslos. Warum? Weil in das Sammlung ALLES Gefühl enthalten ist, gleich-mässig, also von Ab-, bis ZuNeigung, von Himmelhoch, bis Mittellos, … und wie nicht nur die Mathematiker wissen, ist das ALLES stets im vollkommenen AusGleich, bis auf kleinste, allerkleinste Dichte-Schwankungen, etwas Nichts (Gekreusel im SEIN; DaSein?), aber bevor ich hier in die Physik abweiche, die ja auch in das Literatur Platz hat, möchte ich auf den Punkt kommen:
    Das Literatur ist die Liebe Gleich (Ihre Frau Weisband genauso, wie meine, oder von Was und Wem auch immer) gültig mit der Fremdheit, allerdings enthält es Liebesbriefe und Liebenswertes und auch sonst viel Wertvolles, wie es auch Wertloses, Schund und dürre Abschiedsbriefe enthält.
    Vielleicht ist es da mit dem Gott gleich, denn Sie anbeten; Es, das Gott, nimmt ALLES an und auf und gibt auch ALLES wieder zurück, aber Sie wissen es auch, wie Es (Gott) ist, Es trifft oft genug, vielleicht sogar Meistens?, die „Falschen“, wahrscheinlich genau deshalb, weil Es, wie es eben ist, nichts Besonderes ist, also (k)ein klares Selbst ist, mit-besonderen-Gefühlen, sondern ALL-ES ist und ALL-Es nimmt und verteilt, was so ist, und so in Es hineingeglaubt wird, aber das ist nur so ein besonderes Gefühl? Ist also das Gott von Herrn Hitler dasSelbe Gott, wie der Ihre, oder gibt es mehrere Gotts? Ich sage Ihnen, Geist-sein ist nicht einfach, Gefühl-sein ist da vielfach einfacher, aber erst mit Geist wird das Gefühl etwas besonderes, also: mehr „Geist-mit-Gefühl“, dann wird aus dem luftigen Geist die Vernunft und die brauchen Wir doch Alle in Zukunft, oder?
    Guten Tag

  5. Sorry, aber bei machen...
    Sorry, aber bei machen Kommentaren bin ich versucht, Gute Nacht zu sagen.

  6. Ich will mich kurz halten, in...
    Ich will mich kurz halten, in diesem Blog fühle ich mich bei den Kommentaren (ausser von den positiven) wie im Ausland. Lieder befinde ich mich im Inland und das macht es um so schwieriger. und umso tragischer.
    Erstens möchte ich mich dafür entschuldigen daß religiöse Gefühle (und das als Atheist) von Ignoranten in diesem Lande permanent verletzt und obendrein hochnäsig kommentiert werden.
    Zweitens ist es für mich bedenklich, wenn in dieser Art über einen so persönlich offenen Bericht über die persönliche Wirkung von Literatur eine wahre Häme ausgegossen wird.
    Es gab eine Zeit , die ist ca. 150 Jahre her in der es in Deutschland kein Freiheit der Rede und der Schrift gab, an diese errinnern mich viele der Zuschriften
    Über den blumigen und vorkolonialistischen Stil kann man ja noch diskutiere, ja da war das „Deutsche“ noch blumiger und intensiver, aber über das persönliche Empfinden und vor allem über die Religösitat sollte man das Maul halten. Wir befinden uns nicht mehr in den Zeiten des Kulturkampfes oder dem 30-jährigen Krieges.
    Ich bin erschüttert daß ein solches kleines Stück Prosa solche Reaktionen hervorruft. Denkt Nach!

  7. Die Gründe für die Ablehnung...
    Die Gründe für die Ablehnung sind wohl, daß die Autorin für die FAZ-Leser zuviel Gefühl zeigt, das verstört und wird dann als Niveaulosigkeit wegrationalisiert. Und zum zweiten ist sie natürlich in der falschen Partei. Bezüglich dieser Partei erwartet man- meines Erachtens wegen der grundsätzlich autoritätskritischen Haltung der Piraten ist man überhaupt so ablehnend- daß diese Partei doch nächste Woche zerfallen möge. Am besten zusammen mit diesem komischen Twitter und allem unheimlichen, was normale Leute zum Mitmachen verführen könnte.

  8. @Uwe.Betz: Ich bin ein wenig...
    @Uwe.Betz: Ich bin ein wenig erschüttert von Ihrer Einäugigkeit (–> ausser von den positiven) und dem alten Aufruf: “ Denkt Nach!
    Da könnte Mensch freilich sagen: Was denn auch sonst, was bleibt Uns denn auch übrig? Als nach zu denken, hinter den Ereignissen her, das ist ja nun schon immer so gewesen, vorher geht einfach nicht, das fällt so schwer und es läuft ja auch ganz gut so, nicht?
    Zum Thema Gott, nur für Sie, folgendes:
    Der Rabbi von Chicago ist ein passionierter Golfspieler. Leider regnet es die ganze Woche lang ununterbrochen, und so kann er kein Golf spielen. Doch dann, an einem Sabbat-Morgen: Wunderschönes Wetter!
    Da Menschen jüdischen Glaubens am Sabbat weder arbeiten, noch sich irgendwie sportlich betätigen dürfen, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage.
    Er stellt sich die Frage:
    “Gott oder Golf?”.
    Er schaut nochmals aus dem Fenster: Der Rasen glänzt und kein Wind … Einfach perfektes Golf-Wetter.
    Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch.
    Im Himmel rennt derweil Jesus zu Gott und fragt ihn:
    “Vater! Siehst Du das?!? Das darf er doch nicht! Du musst ihn bestrafen!”
    Gott antwortet: “Keine Sorge Jesus, er wird jetzt seine Bestrafung erhalten.”
    Der Rabbi nimmt Schwung und … HOLE IN ONE!!!
    Jesus ist entsetzt: “Vater, hast Du das gesehen! Wo liegt denn da die Bestrafung!?”
    Darauf Gott: “Jaja … Und wem soll er das jetzt erzählen?”
    @stimmviech: Extra für Sie:
    Ein Jude kommt zum Metzger und zeigt geradewegs auf einen Schinken und sagt:
    “Ich hätt gern diesen Fisch dort.”
    Der Metzger: “Aber das ist doch ein Schinken”
    “Mich interessiert nicht, wie der Fisch heißt.”

  9. 2001 TWIN TOWERS BOMBING -...
    2001 TWIN TOWERS BOMBING – MERKEL(Obama, Isreal, Sarkozy and other) INVOLVED
    2001 WORLD TRADE CENTER BOMBING(Twin Towers) AND VIOLENT WORLD OF LIES OR PSYCHIATRY REVEALED !! REAL OSAMA BIN LADEN AND WHO IS IN FACT TERRORIST BARAK HUSSEIN OBAMA
    FACTS ABOUT TERRORIST ALEX JONES(Ron Paul) & MARK POTOK (criminals who orchestrated and created 911 on behalf of self elected governments for the sake of NAzZI witch hunting – Breivik explained).
    NOT HUMAN RIGHTS COURTS OR ORGANIZATIONS, BUT ORGANIZERS OF GENOCIDE AGAINST WHITES AND SPONSORS OF BOGUS „MULTICULTURALISM“ $$$ CLAIMS AT EXPENSE OF PERSECUTED WHITES
    See first Video 81
    http://www.dailymotion.com/video/xqc97z
    82
    http://www.dailymotion.com/video/xqc9d2
    83
    ZIONIST WAR DECLARATION ON WHITE RACE (terror trip 1998 to Washington = 911 plot, abductions to local employment agency + real OSAMA or BARAK OBAMA) !! http://www.dailymotion.com/video/xqdwbs or https://vimeo.com/41052839 or http://www.zideo.nl/playzideo/6c4961616e316873
    84
    http://www.dailymotion.com/video/xqctnn
    ORIGINAL LINK facebook.com/people/Loki-Nagrind/100001962176474

  10. @Marina Weisband
    Lassen Sie...

    @Marina Weisband
    Lassen Sie sich von den schlechten Kritiken nicht beeindrucken.
    Dieser Brief lässt mit ein bisschen Empathie Ihre komplette Lebensgeschichte nachfühlen. Wer hier sich hier sätzeweise über Kunst und Gott wie der Herr L. auslässt, sieht nur vordergründig die Buchstaben, nicht in Ihr Herz.
    Als Mutter zweier Jungs Ihrer Generation, die nicht lesen, nicht gern lesen, keinen Zugang zur Literatur haben, sich durch Deutschkurse am Gymnasium quälen, kann ich auch die Bemühungen Ihrer Mutter nachvollziehen.
    @OA.L
    Warum gibt es wohl in „das Literatur“ so viele Kerle?? Weil man den Frauen früher nicht das Papier gegeben hat, nicht die Tinte, nicht die Verlage.
    @Jeeves
    Die Partei hat hier nichts zu suchen, die finden Sie bei Marinas Lied.

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