Tierleben

Tierleben

Christina Hucklenbroich bloggt über unser Zusammenleben mit Tieren: über Alltägliches und neu Erforschtes und lange Verborgenes

21. Jan. 2014
von Christina Hucklenbroich
8 Lesermeinungen

0
42233
   

Junge Tierärzte protestieren gegen Gehälter und Arbeitsbedingungen an Universitäten

Als Mario Beck in den Jahren 2004 bis 2010 in München Veterinärmedizin studierte, nahm er eines Tages an einer Veranstaltung teil, mit der man Studenten dafür motivieren wollte, nach dem Examen an der Universität zu bleiben, an den Tierkliniken, und dort zu arbeiten, zu forschen und sich weiterzubilden. Eine Dozentin stand damals im Hörsaal und erklärte, woraus die Arbeit an der Kleintierklinik für einen jungen Tierarzt nach dem Examen besteht. Alles hörte sich sehr gut an: „Wir machen Journal Clubs und Book Rounds, wir haben eine Intensive Care Unit“ – etwa so, erinnert sich Beck, habe die Hochschullehrerin die Vorteile angepriesen. „Sie sind vom ersten Tag an in dieses Notdienstgefüge eingebunden“, zitiert Beck, inzwischen seit vier Jahren Tierarzt, weiter aus seiner Erinnerung. An dieser Stelle beginnen Becks Zuhörer in Saal 5 im Leipziger Congress Centrum zu lachen. „Notdienstgefüge“ – was sich wie ein Baustein eines durchdachten Weiterbildungskonzeptes anhört, ist ein Euphemismus für lange, arbeitsreiche Nächte ohne angemessene Bezahlung. In Saal 5 weiß das jeder. Der Seminarsaal im Gebäude der Leipziger Messe ist an diesem Donnerstagnachmittag brechend voll, Beck steht vorne an einem Stehpult. In seinem Publikum sitzen vor allem junge Tierärzte. Der Vortrag ist Teil eines der Symposien des Leipziger Tierärztekongresses, des größten im deutschsprachigen Raum, alle zwei Jahre lockt er mehr als 4000 Tierärzte nach Leipzig. Mario Beck ist gebeten worden, zu der Frage zu referieren, ob man als junger Nutztierpraktiker eine Familie ernähren könne.

Kein Platz mehr frei: In Saal 5 im Leipziger Congress Center ging es um Gehälter und Arbeitsbedingungen (Foto Hucklenbroich)

Was in den zwanzig Minuten seines Referats folgt, ist aber weit mehr als die Beantwortung dieser Frage. Beck breitet das Dilemma junger Tierärzte in Deutschland in allen seinen Facetten aus, spricht über seinen eigenen Lebensweg und seine Zweifel. Vor allem aber äußert er offen Kritik an den Universitäten, die Tierärzte ausbilden – und auch ausbeuten. Sein Bericht über die Infoveranstaltung an der LMU München endet damit, dass eine Kommilitonin sich damals meldete und fragte: „Was verdient man da?“

„Also so“, habe die Dozentin geantwortet, „so dürfen Sie die Frage nicht stellen. Wir machen ja Book Rounds und Club Rounds!“ Am Ende sei dann doch noch eine konkrete Antwort gekommen: „So 600 bis 800 Euro“, sagt Beck. „Womit man in München bestimmt keine Familie ernähren kann.“

Mario Beck hat 1999 Abitur gemacht, ist zur Bundeswehr gegangen, dann wählte er die Ausbildung zum Tierarzthelfer, um die Wartezeit auf den Tiermedizinstudienplatz zu überbrücken, die man vorweisen muss, wenn die Abiturnote für den Numerus clausus nicht gut genug ist. Beck studierte in München, machte 2010 Examen. Heute arbeitet er als angestellter Nutztierarzt in Thüringen. Auf einer Weltkarte zeigt er in Leipzig die Stationen seines Arbeitslebens: ein Studentenjob in München, Tätigkeiten in Spanien, Irland, Deutschland und am Rande der Mongolei.

Was zunächst wie ein ganz normaler Lebenslauf eines engagierten und reisefreudigen jungen Akademikers aussieht, bekommt durch die Erfahrungen, an denen Beck seine Zuhörer teilhaben lässt, schnell Risse. Während seines Studiums arbeitete er bei der Tierrettung München. Eines Nachts lieferten er und seine Kollegen ein verletztes Tier in einer privaten Tierklinik in München ab. Beck kam mit der jungen Tierärztin ins Gespräch, die Nachtdienst hatte. Es stellte sich heraus, dass sie an der LMU München gearbeitet und dabei promoviert hatte, danach hatte sie die Stelle in der privaten Tierklinik bekommen, dort war sie nun in Vollzeit angestellt. Am Ende, sagt Beck, habe er sie noch gefragt: „Und, was verdienst du?“ 1200 Euro, antwortete die promovierte Tierärztin. Er habe in dieser Nacht lange wachgelegen und überlegt: „Wie kommt sie dazu, für dieses Gehalt zu arbeiten?“ Die Frau sei schließlich promoviert und berufserfahren gewesen. Aus dem Publikum meldete sich eine junge Tierärztin und sagte: „So lange es solche Leute und solche Stellen gibt, kommen wir aus der Misere nicht raus.“

Was investiert der Tierarzt noch nach dem Examen in seine Ausbildung? (Foto Rainer Wohlfahrt)

Beck stellte aber auch klar, dass er ein Gutteil der Verantwortung bei den Universitäten sieht: „Wenn man zuvor einige Jahre an einer Institution gearbeitet hat, wo man 600 bis 800 Euro bekommen hat, und dann kommt einer, der bietet einem 1200 Euro – dann hat man sein Gehalt gerade verdoppelt.“ Das Selbstbewusstsein und die Auffassung, Arbeit müsse angemessen bezahlt werden, wird Veterinärmedizinern also früh genommen.

Erst wenn man dieses System überwindet, wird wohl auch der in privaten Praxen und Kliniken angestellte Tierarzt besser vor prekären Bedingungen geschützt sein. Noch liegt auch hier, in den privaten Praxen und Kliniken, vieles im Argen: Mario Beck erinnerte in seinem Vortrag noch einmal an eine unter Tiermedizinern sehr bekannte Dissertation aus dem Jahr 2007, für die ein großer Teil der angestellten, klinisch tätigen Tierärzte in Deutschland nach ihren Gehältern und Arbeitsbedingungen befragt worden war; nur die Universitätsmitarbeiter waren damals ausgeschlossen geblieben. Angestellte Tierärzte waren damals zu 75 Prozent Frauen. Die Autorin Bettina Friedrich fand heraus, dass das Durchschnittsgehalt für in Praxen und Kliniken angestellte Tierärzte in den alten Bundesländern bei 2500 Euro liegt, in den neuen sogar nur bei 2000 Euro brutto – unabhängig von der Anzahl der Berufsjahre. Die Hälfte der Arbeitnehmer, die diese Angaben machten, hatte zum Befragungszeitpunkt bereits promoviert. Das geringste Gehalt, das männliche Vollzeitangestellte nannten, betrug 900 Euro brutto, bei Frauen knapp 600 Euro. Im Durchschnitt verdienen Männer 550 Euro mehr als Frauen. Für den Beruf sind bisher nie Tarifvereinbarungen getroffen worden.

Die Hannoveraner Studie beleuchtet auch die Arbeitsbedingungen. Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit der angestellten Tierärzte beträgt demnach 48 Stunden, wobei Notdienste noch nicht berücksichtigt sind. Für 75 Prozent der Angestellten bleibt der Notdienst unvergütet. Viele bemängeln ein fehlendes Privatleben; nicht einmal ein Drittel der angestellten Frauen hat Kinder. Am unzufriedensten sind die Pferdetierärzte. Ein Drittel von ihnen gab zu Protokoll, während des Arbeitstages überhaupt keine Pause zu haben. Im Schnitt hatten sie mit 55 Stunden auch die höchste Wochenarbeitszeit.

Nun ist diese Studie vor inzwischen sieben Jahren veröffentlicht worden. Becks Vortrag und die Beiträge aus dem Publikum ließen darauf schließen, dass sich wenig verändert hat. Aber dafür gibt es auch noch weitere Belege: Ende 2011 veröffentlichte der BVVD, der Bundesverband der Veterinärmedizinstudenten Deutschland, eine Studie, die erneut auf Befragungen angestellter Tierärzte beruhte, im „Deutschen Tierärzteblatt“. Die Daten bestätigten die Hannoveraner Dissertation. Man habe damals versucht, Druck auf den BVVD auszuüben, damit die Studie nicht veröffentlicht wurde, sagten Vertreter des Studentenverbands in Leipzig – eben weil sie zeigte, dass auch die seit der Hannoveraner Dissertation verstrichene Zeit keine Veränderung gebracht hatte.

Der BVVD machte in Leipzig öffentlich, dass er bei seiner Mitgliederversammlung Mitte Dezember eine Arbeitsgruppe „Doktoranden, Hiwis, wissenschaftliche Mitarbeiter und Co.“ gegründet hat. In Zukunft könne sich jeder von geringen Gehältern und widrigen Arbeitsbedingungen an Universitäten Betroffene an sie wenden und das Vorgehen der neuen Arbeitsgruppe kommentieren, sagte Frédéric Lohr, der Gründungspräsident des BVVD, in Leipzig. Katharina Heilen, bis Ende des Jahres Präsidentin des BVVD, sagte: „Bisher waren es abendliche Gespräche beim Bier unter jungen Tierärzten, in denen das Problem thematisiert wurde. Aber irgendwann muss man ein Statement setzen.“ Die 25-Jährige selbst hat im vergangenen Frühjahr Examen gemacht. „Ich habe lange gesucht, bis ich eine Stelle gefunden hatte, von der ich leben konnte“, sagt sie.

Machten in Leipzig auf die prekären Arbeitsbedingungen an Universitäten aufmerksam: (v.l.) Frédéric Lohr, Max Rieckmann und Katharina Heilen vom Bundesverband der Veterinärmedizinstudenten BVVD (Foto Hucklenbroich)

Es ist nicht das erste Mal, dass junge Tierärzte öffentlich auf Veranstaltungen des Berufsstandes auf prekäre Arbeitsverhältnisse aufmerksam machen. Inzwischen hat es schon mehrfach Protest gegeben, auch außerhalb von Verbänden wie dem BVVD. Auf einem Kongress in Essen stand im März 2013 eine junge Tierärztin im Publikum auf und erzählte von ihrer Stellensuche nach dem Examen. In einer privaten Tierklinik hatte man ihr einen Job für 1600 Euro brutto angeboten. Ein eigenes Auto sollte sie mitbringen, um Praxisfahrten machen zu können. Die junge Frau rechnete in dem vollbesetzten Saal vor, wie viel Geld ihr nach Abzug von Miete, Auto, Smartphone und Berufsunfähigkeitsversicherung noch für Lebensmittel geblieben wären: 150 Euro im Monat. Und außerdem habe sie ja noch 16.000 Euro Bafög-Schulden, schloss die Frau. Die Geschichte über diesen Vorfall und die Offenheit der jungen Berufskollegin machte schnell die Runde, sie ist inzwischen zu einer Art moderner Sage unter Veterinärmedizinern avanciert.

Und auch dem Studentenverband BVVD und seiner Arbeitsgruppe geht es längst nicht nur um Doktorandenstellen. An universitären Tierkliniken werden auch gering bezahlte „Internships“ und „Residencys“ angeboten, die nicht zwingend mit einer Dissertation gekoppelt sind. Es handelt sich um Weiterbildungsstellen, die nach mehreren Jahren zu der Möglichkeit führen, die Prüfung zum „Diplomate“ in einem veterinärmedizinischen Spezialgebiet abzulegen, etwa in Pferdechirurgie oder Dermatologie. Für eine Karriere in der klinischen Veterinärmedizin an deutschen Universitäten ist der „Diplomate“-Titel inzwischen zur Voraussetzung avanciert. Um sich überhaupt zur Prüfung für den Diplomate-Titel anmelden zu können, sind zuvor Jahre der Weiterbildung in anerkannten Ausbildungsstätten notwendig, etwa an einer Universitätstierklinik oder einer anderen zugelassenen Klinik, in der geeignete Ausbilder vorhanden sind. Zunächst muss an solchen Einrichtungen ein mindestens einjähriges Internship, dann eine dreijährige „Residency“ absolviert werden. Die deutschen Tierärzte, die schon jetzt Diplomates sind, findet man über die Website www.ebvs.org, die Seite des European Board of Veterinary Specialisiation, unter dessen Dach alle „Colleges“ versammelt sind, also die virtuellen Zusammenschlüsse der geprüften Diplomates in den einzelnen Gebieten. Hier kann man „Specialist Search“ anklicken und auch das Fachgebiet aussuchen – etwa „Equine Internal Medicine“ (innere Medizin für Pferde) – oder das Land, in dem man sucht, und so beispielsweise deutsche Diplomates ausfindig machen.

An Universitätstierkliniken, hier in Leipzig, können Spezialkenntnisse erworben werden – etwa Diagnostik mit Hilfe des Magnetresonanztomografen (Foto dpa) 

Auch, wer „Fachtierarzt für Kleintiere“ werden, also einen nationalen Spezialistentitel erwerben möchte, kommt nicht um mehrere Jahre Arbeit an einer großen Tierklinik mit Weiterbildungsbefugnissen herum. Deshalb finden sich auch viele Tierärzte an den Universitätstierkliniken, die auf gering bezahlten Stellen, etwa im Rahmen eines Internship, Weiterbildungszeit für die Fachtierarztprüfung sammeln. Das aktuelle Stellenangebot für Internships der LMU München gibt einen Einblick in die Tätigkeiten der Tierärzte – und die Ansprüche, die die Institution an sie stellt. Es handelt sich demnach um eine Vollzeittätigkeit von morgens 7:30 Uhr bis abends nach 19 Uhr. „Nacht- und Wochenenddienste, in denen viel Erfahrung gewonnen wird, werden zwischen den sieben Interns gleichmäßig aufgeteilt“, heißt es hier. Allerdings sei kein Freizeitausgleich möglich. „Alle Nacht- und Wochenenddienste werden von den Interns übernommen“, konkretisiert die Stellenanzeige. Zudem heißt es: „Bevorzugt werden Bewerber mit abgeschlossener Doktorarbeit und klinischer Erfahrung.“ Unter dem Punkt Vergütung findet sich der lapidare Hinweis: „Die Ausbildung im Internship ist kostenfrei. Nachtdienste und Wochenenddienste werden nach TV-L vergütet.“

In Leipzig erinnerten sich frisch approbierte Tierärzte auch daran, dass schon im Studium ein problematischer Umgang mit Hilfskräften im Klinikalltag herrschte. Während des praktischen Jahres, berichtete ein Tierarzt, sei es an der Kleintierklinik der Universität, an der er studierte, üblich gewesen, Studenten 36 Stunden am Stück einzusetzen: „Uns wurde verboten zu schlafen.“

Auch ein Studentenvertreter referierte während des berufspolitischen Forums in Leipzig. Der 24 Jahre alte Max Rieckmann, Vizepräsident des BVVD und Student im neunten Semester, schloss mit seinem Vortrag an Mario Beck an. Er referierte zu der Frage: „Wird Tiermedizin in Zukunft für Studierende noch ein attraktiver Beruf sein?“ Die Studienplätze würden stark nachgefragt, erklärte Rieckmann – 5000 Bewerber kommen auf die 1000 Plätze in Hannover, Berlin, Leipzig, Gießen und München. Am Anfang bestehe jedoch oft kein realistisches Berufsbild. Meist komme es dann während des Studiums zur Ernüchterung. Man höre von angestellten Tierärzten schon während des Studiums, etwa bei Praktika oder an der Universität, oft: „Nochmal würd ich `s nicht machen. Man hat kein Geld, man hat keine Freunde. Ich würde Humanmedizin studieren.“ Rieckmann kam im Hinblick auf die Eingangsfrage seines Vortrages zu einem recht lapidaren Schluss: „Ob vernünftig oder nicht – es bleibt ein sehr nachgefragter Beruf.“ Mario Beck fand eine ähnlich trockene Antwort auf die Leitfrage seines Vortrags, ob man als Tierarzt eine Familie ernähren könne: „Es hängt vom persönlichen Optimismus ab, wie man die Frage beantwortet. Mit dem Sozialhilfesatz kann man eine Familie auch irgendwie durchbringen.“

 

 

 

21. Jan. 2014
von Christina Hucklenbroich
8 Lesermeinungen

0
42233

   

27. Dez. 2013
von Christina Hucklenbroich
6 Lesermeinungen

0
31501
   

Warum Frauen Pferde lieben und woher die kleinen Kätzchen kommen: Die Tier-Studien des Jahres

Macht Meerschweinchenstreicheln klug? Und wie steht es um den plötzlichen Haustier-Boom in China? Die wissenschaftlichen Studien des Jahres 2013 erhellen diese und andere Fragen. Weiterlesen →

27. Dez. 2013
von Christina Hucklenbroich
6 Lesermeinungen

0
31501

   

10. Sep. 2013
von Christina Hucklenbroich
5 Lesermeinungen

0
13580
   

Sind deutsche Hunde ängstlicher als amerikanische? Eine Verhaltensexpertin im Interview

Die Tierärztin Alexandra Moesta ist Verhaltensexpertin. Im Interview berichtet sie über die Erfahrungen, die sie international sammelte, und die Vorliebe der Deutschen für Hundeschulen. Weiterlesen →

10. Sep. 2013
von Christina Hucklenbroich
5 Lesermeinungen

0
13580

   

23. Aug. 2013
von Christina Hucklenbroich
Kommentare deaktiviert für Pferdeflüstern als Studiengang: Ein Bewerbungstag in Hamburg

0
7492
   

Pferdeflüstern als Studiengang: Ein Bewerbungstag in Hamburg

Pferdeflüstern als Studiengang? An einer privaten Hochschule in Hamburg kann man BWL studieren und sich in Praxisphasen zum Pferdetrainer ausbilden lassen. Gelehrt werden gewaltfreie Methoden. Weiterlesen →

23. Aug. 2013
von Christina Hucklenbroich
Kommentare deaktiviert für Pferdeflüstern als Studiengang: Ein Bewerbungstag in Hamburg

0
7492

   

29. Jul. 2013
von Christina Hucklenbroich
2 Lesermeinungen

0
12199
   

Hunderassen-Trends: Mops ade? Ein kleiner Spaniel hat die Nase vorn

Jetzt ist es amtlich: Mehrere neue Modehunde werden bald die deutschen Parks bevölkern. Das belegt die offizielle Welpenstatistik. Wo stehen Mops und Bulldogge, die bisherigen Trendsetter? Weiterlesen →

29. Jul. 2013
von Christina Hucklenbroich
2 Lesermeinungen

0
12199

   

01. Jul. 2013
von Christina Hucklenbroich
5 Lesermeinungen

0
6109
   

Kalorienzählen für Katzen: Übergewicht bei Tieren wird zum Forschungstrend

Die Hunde und Katzen der Deutschen werden immer dicker, belegt eine neue Studie. Derzeit hat mehr als die Hälfte Übergewicht. Häufig kann der Halter selbst nicht widerstehen und sabotiert die Diät. Weiterlesen →

01. Jul. 2013
von Christina Hucklenbroich
5 Lesermeinungen

0
6109

   

03. Apr. 2013
von Christina Hucklenbroich
1 Lesermeinung

0
16334
   

Viel zu viele Tierärzte? Arbeitsmarktprognosen aus Deutschland und Amerika

Jahrelang hieß es, Tierärzte würden knapp auf dem Lande. Kampagnen wie "Kuh sucht Arzt" sollten helfen. Eine Studie des Bundeslandwirtschaftsministeriums belegt nun, dass es doch genug Nachwuchs gibt. Weiterlesen →

03. Apr. 2013
von Christina Hucklenbroich
1 Lesermeinung

0
16334