Am Tresen

Am Tresen

Der F.A.Z.-Gesprächspodcast

29. Nov. 2018
von Timo Steppat und Maria Wiesner
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Spitzenköchin Schönberger über Fernsehköche, femininen Geschmack und Beschimpfungen am Herd

Mit 27 Jahren wird Sybille Schönberger Küchenchefin in einem Sternerestaurant. Das allein ist ungewöhnlich – es gibt nur eine Handvoll profilierter weiblicher Küchenchefs in Deutschland. Keiner glaubt, dass Schönberger den Stern im Guide Michelin, der wichtigsten Auszeichnung der Szene, halten kann. Schönberger selbst auch nicht. Sie experimentiert stattdessen viel mit ihrem kleinen Team – und will bewusst nicht für die Testesser kochen. Dann aber kommt der Anruf: “Sybille, du bist der Held im Erdbeerfeld”, erinnert sie sich. Sie kann den Stern halten. In wenig anderen Berufen wird so viel gebrüllt, beschimpft, herrscht so viel Druck wie in der Spitzenküche. Wie setzt man sich dagegen durch? Wie lässt sich das mit einem Familienleben vereinbaren?

Inzwischen war Schönberger in allen großen Kochshows im Fernsehen, nimmt regelmäßig an der „Küchenschlacht“ im ZDF teil. Im F.A.Z.-Gesprächspodcast „Am Tresen“ spricht sie über feminen Geschmack, darüber, dass sie lieber vegan als glutenfrei leben würde – und die Welt der Fernsehköche. 

Wie kann ich den Podcast abonnieren?

Über alle gängigen Player. Auf dem Desktop (Windows oder Mac) ist das zum Beispiel iTunes, auf Android-Geräten Podcast Addict, auf iOS-Geräten ist Apple Podcasts meist vorinstalliert.

Der Podcast ist auch auf Spotify verfügbar. Suchen Sie innerhalb der jeweiligen App einfach nach „am Tresen“ bzw. „FAZ Gesprächspodcast – Am Tresen“ oder abonnieren Sie den Podcast händisch über folgende Url:  https://faz-gespraechspodcast.podigee.io/feed/mp3

29. Nov. 2018
von Timo Steppat und Maria Wiesner
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14. Nov. 2018
von Timo Steppat
0 Lesermeinungen

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Musiker Shantel über Balkan-Pop-Partys, Bahnhofsviertel und Madonna

Foto: Horst A. Friedrichs

Der Musiker Stefan Hantel ist besser bekannt unter seinem Künstlernamen “Shantel”. Mit dem Song “Disco Partizani” eroberte er die Charts in Deutschland und Südosteuropa, noch immer tritt er jährlich auf mehreren hundert Konzerten auf, dabei wollte er früher gar nicht Musiker werden. „Ich fand das eigentlich etwas unseriös”, erinnert er sich beim Gespräch an einem Wasserhäuschen im Frankfurter Gallusviertel.

Unweit von hier begann seine Musikkarriere: Im Bahnhofsviertel organisierte er 1987 seine ersten Parties in alten Gründerzeithäusern. “Das Bahnhofsviertel war ja damals noch ein No-Go-Viertel, da ist man echt nicht hingegangen”, sagt er. Warum er sich trotzdem sofort in den Stadtteil verliebt hat, was er gegen Sitzkonzerte hat und wieso er die Zusammenarbeit mit Madonna abgesagt hat – all das hören Sie in der ersten Folge des F.A.Z.-Gesprächspodcasts Am Tresen.

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14. Nov. 2018
von Timo Steppat
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