Am Tresen

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Der F.A.Z.-Gesprächspodcast

Wie ist es für Netflix zu drehen, Soleen Yusef?

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Bei Filmprojekten versuche sie gegen die Schublade „Regisseurin mit Migrationshintergrund“ anzukämpfen, sagt Soleen Yusef. Für Netflix arbeitet die junge Regisseurin derzeit an der Serie „Skylines“, die in der Frankfurter Hip-Hop-Szene spielt.  Ist das ein Vorteil der Streaming-Dienste, das man mehr ausprobieren kann und in weniger Schubladen gesteckt wird?

Wir treffen Soleen Yusef in einer Frankfurter Kneipe – das Wasserhäuschen ist noch in der Winterpause. Bei einem Bier erzählt sie, was sie beim Dreh in ihrer kurdischen Heimat, wo sie ihren Debütfilm aufnahm, über sich selbst lernte. Was sie mit dem ersten Ort in Deutschland verbindet, an dem ihre Familie nach der Flucht aus dem Nordirak ankam. Und mit welchem musikalischen Ratschlag sie ihre anfängliche Schüchternheit ablegte.

© Helmut FrickeRegisseurin Soleen Yusef beim Podcast-Gespräch

 

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1 Lesermeinung

  1. Wo bleibt eigentlich Omnichannel für den Konsumenten in Onlineangeboten?
    Immer wieder wird einem Content nur in einem Kanal angeboten obwohl man als Konsument lieber einen anderen Kanal nutzen möchte. Ich bevorzuge z. B. reinen Text mit Bildern. Ich will weder Videos sehen noch Podcasts anhören. Ich erwarte ich das mir jeder Content in mehreren Versionen angeboten wird. Also konkret bei diesem Podcast in einer verschriftlichen Version. Videos ebenso verschriftlicht mit ein paar Bildern. Und von mir aus auch andersherum für Menschen die eben lieber Sehen und hören als lesen. Bei den technischen Möglichkeiten von Spracherkennung etc. kann das nun wirklich nicht so schwer sein. Warum passiert da nichts? Das gleiche gilt natürlich ebenso für den Rückkanal auch wenn ich hier Text bevorzuge: Sprachanruf, Messenger Nachrichten, SMS (für Oldies), Facebook Messeneger, Mails, etc. etc. Da geht doch noch einiges.

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