Am Tresen

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Der F.A.Z.-Gesprächspodcast

Torsten Sträter, können Depressionen lustig sein?

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Am Dortmunder Kiosk „Zwischenstop“ Fotos: Marina Pepaj

 

Als Torsten Sträter seine ersten Auftritte auf Poetry-Slam-Bühnen machte, war er Anfang 40 und arbeitete in einer Spedition als Disponent. Dieter Nuhr entdeckte Sträter und holte ihn mit 46 ins Fernsehen. Seitdem tritt er mit markanter Mütze auf und liest von einem Tablet seine Texte vor – etwa bei „Extra 3“ oder „Nuhr im Ersten“. Auch die Depressionen, die ihn über Jahre begleitet haben, hat er in einem Text verarbeitet. Im Gesprächspodcast redet er darüber, wie sich seine Depressionen anfühlten und wieso jeder Beinbruch besser auszuhalten ist. 

Sträter spricht darüber, wieso er sich gelegentlich mit den Kommentatoren unter seinen Videos anlegt, wieso er nicht über Kollegen lästert und warum er nie wirklich aus dem Ruhrgebiet weggezogen ist. Wir treffen Sträter am Kiosk „Zwischenstopp“ im Dortmunder Kreuzviertel – und er erklärt, was ihm die Stadt bedeutet und was sie ausmacht. 

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„Mütze ist heute nicht, heute ist mal Hut.“

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