Am Tresen

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Der F.A.Z.-Gesprächspodcast

Vincent Klink, warum braucht Kochen Hierarchien?

| 6 Lesermeinungen

Vincent Klink vor seinem Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart

Zeit hat er eigentlich immer, schrieb Vincent Klink vorher per Mail. Am besten treffe man sich vormittags und in seinem Restaurant, da ist er sowieso die meiste Zeit. Seit 50 Jahren ist Klink Koch, seit 40 Jahren hat er eine eigene „Kneipe“, wie er sein Restaurant nennt, und mit kleiner Unterbrechung hat er seitdem einen Stern im renommierten Guide Michelin. Klink macht keinen Urlaub, er verbindet Arbeit mit Lust. Wie geht das? Nebenbei gibt er Blockflötenkonzerte, hat ein Bienenvolk und schreibt gefeierte Bücher über Essen und das Kochen. Warum er als Fleischesser eher vom Fleisch abrät, wie er mal die Hierarchien in seiner Küche abschaffen wollte und wieso die Kunst in seinen ersten Jahren als Koch seine Rettung war, erzählt er im Podcast.

In der Küche: Klink probiert / Fotos Timo Steppat

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6 Lesermeinungen

  1. Verachtet "Hongkong"...
    … und lässt die Ente in Sojasauce marinieren. Das ist ja überhaupt kein Widerspruch 😉

  2. Toller Mensch...
    … tolles Interview und auch ganz tolle Reihe; RESPEKT! Ich habe mit 15 in den 80ern angefangen Koch zu lernen, mein Chef hatte sogar für die Queen gekocht, und habe die „Hölle“ live miterlebt. Selbst Poletto und Mälzer meinen ja, dass das in den 80ern, auch meine Zeit, eher Hölle als Ausbildung war. Heute besuche ich eine Umschulung zum Kaufmann, und erlebe eine weitaus schlimmere Hölle als damals. Nur, dass sie heute sogar vom Jobcenter unterstützt (sehr zweideutig) wird. Man soll sich halt auf das kommende Arbeitsklima schon in der Umschulung einstellen, bekommt man vom Veranstalter und Jobcenter mitgeteilt. — Und was die Ernährung angeht, so wird alles ja immer süßer. Zum Beispiel Ketchup war früher richtig lecker. Heute nutze ich keine Markenprodukte mehr, weil es total übersüßt ist, was jedoch nicht nur den Ketchup angeht. Selbst Brot schmeckt mittlerweile wie Kuchen. Wo soll da der Wille zu guter Küche herkommen. Und die Politik unterstützt das ja noch dazu.

  3. Schade
    Das hier Kommentare nicht moderiert werden

  4. vincent klink
    wie liebe ich das ideom des vincent, wie gräßlich schneidet mir die Sprache des Interviewers ins Hirn

  5. timo steppat
    Warum gibts kein echtes bild vom Redakteur ?

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