Wostkinder

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Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Ost und West.

Die Entstehung der Klassengesellschaft im Internet

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Mit dem Aufkommen der Internetkonzerne sind die Anfänge einer neuen Klassengesellschaft zu beobachten. Wird dieser Wandlungsprozess nicht gestoppt, droht die Entstehung einer Plutokratie.

Eines der großen Argumente für „das Internet“ war, dass es die Transaktionskosten aller Teilnehmer so stark senke, dass nicht mehr die Größe eines Unternehmens über den Erfolg entscheidet, sondern wie gut sich jemand oder etwas den Massen ans Herz[1] legt. Das war ein Fehlschluss. Statt vieler kleiner Sender und vielseitiger Angebote, sind große Internetkonzerne entstanden, die das Sendebedürfnis und die Aufmerksamkeit der Individuen bündeln und anschließend daran verdienen wollen. Eine eindrucksvolle Darstellung dieses Konzentrationsprozesses findet sich auf der Internetseite „The Connectivist„.

Diese Entwicklung verfestigt sich zunehmend. Durch den Konzentrationsprozess hat sich für die Nutzer scheinbar nur sehr wenig geändert. Sie sammeln sich auf den wenigen Plattformen mit dem höchsten Einzug, der größtmöglichen Aufmerksamkeit und bekommen dort für sie einfach zu nutzende und vor allem kostenlose Werkzeuge zur Verfügung gestellt. Billiger kann die Ausübung eines Hobbys kaum erfolgen. Nur ist dieses Angebot auch den Preis wert? Die durch Marktkonzentration ausgelöste Veränderung fand vor allem im Hintergrund statt. Die Konzerne begannen ihre Nutzer gemäß dem von ihnen geschaffenen Markt zu strukturieren. Es entstanden global agierende Konzerne, deren Nutzerschaft sich in Klassen unterteilen lassen. Dabei haben sich drei Nutzerklassen[2] herauskristallisiert.

  1. Die Vielen. Menschen, die Zeit investieren um mit ihren Freunden zu kommunizieren, oder in ihrer Freizeit etwas produzieren (Texte, Videos, etc.). Sie erhalten die Aufmerksamkeit ihres monetär (für sich gesehen) nicht relevanten Einzugskreises und den Zugang zu den Angeboten. Ihre Präsenz arbeitet den Konzernen wie auch der zweiten Nutzergruppe zu.
  2. Die Stars. Aus der ersten Nutzergruppe heraus rekrutieren sich die Lieblinge der Vielen, die es schaffen eine relevante Menge an Zuschauern auf sich zu vereinigen. Dafür erhalten sie Werkezuge, viel Aufmerksamkeit und wenige Prozente an den Einnahmen.
  3. Die analogen Institutionen. Professionelle Anbieter wie Zeitungen, Job-Börsen, Auktionsportale, Preisvergleichsagenturen und Weitere, deren Geschäftsmodelle durch das Internet verändert werden. Sie verdienen bisher über Ihre eigenen Plattformen, die sie digitalisieren mussten. Im analogen Zeitalter waren sie Torwächter (Gatekeeper).

Für die erste Nutzerklasse hat sich die Welt gefühlt verbessert. Im analogen Zeitalter war sie die Konsumentin der dritten Nutzerklasse. Jetzt kann sie selbst viel mehr tun und genießen. Hat mehr Möglichkeiten und momentan geringere Kosten beim Konsum. Sie zahlt dafür mit der permanenten Überwachung ihres digitalen Tuns und dem Konsum von Werbung, die man ihr per Algorithmus verordnet. Für diese Klasse wurde aus dem analogen Müßiggang eine Art digitales Arbeiten.

Die zweite Nutzerklasse besteht aus den Menschen, die früher beispielsweise Videos an Fernsehsender schickten und mit sehr viel Glück ein paar DM dafür bekamen. Ihre Möglichkeiten haben sich stark verbessert. Dies betrifft vor allem die Einnahmenseite und die Menge der Aufmerksamkeit durch andere. Aber auch sie zahlen mit der Ummünzung ihrer Freizeit, die bei dauerhaftem Erfolg mit ihrer Arbeitswelt verschmilzt. Jede Form der Kommunikation ist dadurch nicht mehr privat.

Die momentan sichtbaren Konflikte zeigen sich bei der dritten Nutzerklasse, den analogen Torwächtern, die sich mit den digitalen Schleusenwärtern, den Internetkonzernen, auseinandersetzen müssen. Denn für sie reicht es bei Weitem nicht, dass sie ein paar wenige Prozente der Einnahmen aus ihren Erzeugnissen bekommen. Für diese Institutionen ist die Frage nach der Abhängigkeit von einem Internetkonzern zudem auch die Frage nach der Unabhängigkeit der eigenen Berichterstattung.

Ein Blick auf die dargestellte Marktstruktur zeigt, dass es das ureigenste Interesse der Internetkonzerne ist, den Verdienst der dritten Klasse auf den der zweiten Klasse zu senken. Da mit diesen marginalisierten Einnahmen das Betreiben einer Institution nicht möglich ist, käme dies der Zerstörung der Medienanbieter des analogen Zeitalters gleich.

Bundesarchiv Bild 183-Z0609-022, Berlin, "Centrum"-Warenhaus

Berlin, „Centrum“-Warenhaus; Bundesarchiv, Bild 183-Z0609-022 / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de], via Wikimedia Commons

Ein aktuelles Beispiel. Am Mittwoch dieser Woche gab Apple die Übernahme des Kopfhörer und Musik-Streamingdienstes „Beats“ bekannt. Beats soll als eigenständige Marke weiterexistieren. Ein Novum für Apple, das bisher eine Ein-Marken-Strategie gefahren ist. Der Grund für diesen Schritt scheint in dem Begründet, was der Streaming-Service von Beats versucht zu sein: eine Brücke zwischen Konsumenten und Künstlern.

Tim Cook verklausulierte sein eigentliches Anliegen mit den Worten[3], dass es zwischen dem Silicon Valley und Los Angeles eine Art Berliner Mauer gäbe. Man kommt nicht recht zusammen. Und sicher, der Neueinkauf wird Apple auch helfen die Verhandlungen mit der Musikindustrie zu erleichtern. Doch wenn die eigene Plattform den Künstlern den direkten Kontakt zu ihren Kunden bietet, dann arbeitet Apple auf Dauer auch daran, die Zwischenhändler in der Musikindustrie auszuschalten und das Geschäft mit den Künstlern direkt zu machen. Der wird Anfang im Bereich der Indiemusik liegen und sich dann immer weiter ausdehnen.

Eine Entwicklung, die sich auch im Bereich der Computerspiele abzeichnet. Der Marktführer im Vertrieb von Computerspielen über das Internet, Valve Corporation, versucht seit geraumer Zeit, nicht nur in die Wohnzimmer seiner Kunden zu gelangen, sondern kümmert sich auch darum, den Spieleentwicklern Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen Sie direkt den Kontakt zu den Kunden aufnehmen können. Das geht so weit, dass mittlerweile Spiele von den Entwicklern über Valve direkt an die Kunden verkauft werden. Ein Geschäft, das vor kurzem noch von großen „Spiele-Publishern“ wie Electronic Arts oder Activision dominiert wurde, die als Finanziers und eine Art Zwischenhändler fungierten. Eine neuartige Ausprägung dieser Entwicklung ist es, in einer frühen Entwicklungsphase (Early Access) der Spiele, diese bereits zu verkaufen. Der Kunde soll so Einfluss auf die Entwicklung nehmen können und er finanziert die Entwicklung. Die herkömmlichen Publisher kommen in dieses abgewandelte Geschäftsfeld gar nicht erst rein. Es ist entgegen ihrer DNA.

Doch Valve geht noch einen Schritt weiter und vergisst dabei die Endkunden nicht. Momentan entwickelt das Unternehmen eine neue Version der „Source Engine“. Einem Werkzeug für die Spieleentwicklung, dass den Spielverlauf steuert und für die visuelle Darstellung verantwortlich ist. Im Regelfall glänzen diese „Engines“ mit Grafikeffekten. Valve hingegen legt den Fokus darauf, dass es den Spielern künftig möglichst einfach gemacht werden soll, Gegenstände für die Spiele zu erstellen. Der Kunde soll aktiv in den Gestaltungsprozess eingebunden werden. Einen passenden Marktplatz für Produkte dieser Art, bei dem das Unternehmen an Kleinstbeträgen verdient, besteht bereits.

Bundesarchiv Bild 183-20431-0010, Gemeinde Dermsdorf, Getreidedreschplatz

„Vorbildlicher Druschplatz der VdgB Dermsdorf Kreis Erfurt. Die werktätigen Einzelbauern der Gemeinde Dermsdorf schlossen sich in der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (Bäuerliche Handelsgenossenschaft) zur Druschgemeinschaft zusammen.“

Bundesarchiv, Bild 183-20431-0010 / [CC-BY-SA-3.0-de], via Wikimedia Commons

Die Entwicklung der Internetwirtschaft weist in eine klare Richtung. Nach der Verdichtung des Marktes auf wenige große Unternehmen, in den jeweiligen Segmenten, wird begonnen die Märkte auszuweiten. Die Internetgiganten beginnen ihre Plattformen dergestalt zu erweitern, dass nicht mehr nur die Kunden direkt auf ihnen interagieren sondern auch kreieren. Zudem werden die Produzenten zu Nutzern degradiert und die Nutzer zu Produzenten aufgewertet. Die altbekannten Grenzen heben sich auf.

Dies trifft vor allem die Anbieter von Medienprodukten, wie Filmen, Musik, Spielen und dem gedruckten Wort. „Das Internet“ ist eine natürliche Evolution für diese Produktkategorien, also im Kern ein positives Ereignis, das ihre Art und Weise der Darstellung verbessert, ihre Möglichkeiten erweitert.

Es wird an dieser Stelle sichtbar, dass der durch „das Internet“ zu verteilende Markt, in seiner jetzigen Form eine „Herrschaft der Wenigen“ (Oligarchie) über „die Vielen“ erzeugt. Vermittler, Filter und Institutionen des analogen Zeitalters, werden zunehmend durch Stars ersetzt. Da allein Geld das Triebmittel dieser Entwicklung ist und sich darüber die Machtverteilung definiert, kann von einer aufkommenden Reichtumsherrschaft gesprochen werden, einer Plutokratie.

Eine auf diese Art von Algorithmen und durch Darstellung im Internet geprägte Welt, führt das Prinzip der Kapitalakkumulation in größerer Geschwindigkeit[4] und in höherem Ausmaß an seine Grenzen. Dabei wird nicht nur das menschliche Handeln aus dem Gesamtvorgang zunehmend exkludiert, sondern wir stoßen auch an die logischen Grenzen des von Menschenköpfen erdachten Gesellschaftssystems. Die Verteilungsfrage stellt sich neu[5].

Der französische Ökonom Thomas Piketty[6] hat sich diesem Thema von der anderen Seite genähert. Er lehrte die Welt in den letzten Monaten, dass das Kapital schneller wächst als die Wirtschaft. Einhergehend mit einer entsprechend starken Ungleichverteilung der Vermögen. Seinen Kritikern fiel nichts Besseres ein, als seine Exceltabellen nach Fehlern zu durchforsten. Doch man kann Piketty auch ernst nehmen und unterstellen, dass er Recht hat, um ihn für kritikwürdig zu halten. Denn seine Lösung für all die Probleme, die er zeichnet, erschöpft sich in einer durch Steuerabgaben ermöglichten Umverteilung des erwirtschafteten Geldes. Noch während er kritisiert, dass die Wirtschaft in den USA zu nah am Staat ist, schlägt er vor, dass der Staat näher an die Wirtschaft rücken solle. Zumindest ist es das, was passiert, wenn der Staat die Einnahmen der Wirtschaft aufnimmt und umverteilt. Er steigt aus der Regulierung der Märkte aus und in die erweiterte Geldverteilung ein. Man sieht an Pikettys Heimatland Frankreich, wie wenig gut die exzessive Nähe zwischen Staat und Wirtschaft funktioniert.

In unserer momentanen gesellschaftlichen Konstellation könnte diese Umgestaltung des Wirtschaftssystems gemäß Pikettys Ideen fatale Folgen haben. Auf der einen Seite existieren die Staaten, die über ihre Geheimdienste den Schulterschluss mit den Internetkonzernen suchen um eine weltweite Überwachung der digitalen Individuen zu organisieren. Zugleich haben wir eine Wirtschaft, die im Digitalen sowie in der Verschmelzung mit dem Analogen, einer wachsenden Konzentration unterliegt. Sie akkumuliert nicht nur Geld, sondern vor allem Macht in Vertretung für ihre Konsumenten. Die Verschmelzung dieser beiden Machtpole erfolgt durch Lobbyismus und Personaltausch bereits seit Längerem, was mich in diesem Blog ein demokratisches Ungleichgewicht diagnostizieren ließ. In einem weiteren Schritt diese Verschmelzung zur hoheitlichen Aufgabe zu machen, bedeutet sie zu institutionalisieren und die Möglichkeit bürgerlicher Gegenwehr stark einzuschränken. Eine solch bedenkliche Entwicklung wurde auch durch ein Denken ermöglicht, das sich momentan am Beispiel Russland zeigt. Die Politik der Nationalstaaten und ihrer supranationalen Entitäten hat sich durch den Erfolg des Kalten Krieges in Machtblöcke gewandelt, die der Durchsetzung der eigenen Interessen dienen.

Piketty will den Kapitalismus explizit erhalten. Er will ihn retten und brauchbar machen. Dabei übersieht er, dass der Aspekt der Kapital-Akkumulation eine grundsätzliche Eigenschaft des Kapitalismus ist. Sie ist nicht nur Teil der Sache, sie ist die Sache. Dem können sich auch Staaten nicht entziehen. Sie passen sich dem an.

Die Konsequenz daraus kann nur sein, dass Staat und Wirtschaft einer Verflechtung unterzogen werden müssen, so wie dies auch zwischen Kirche Staat getan werden musste. Mit dem Ziel, dass der Staat, ersatzweise seine supranationalen Organisationen, wieder der hoheitlichen Aufgabe gerecht werden können, die Rahmenbedingungen der Wirtschaft entlang der Bedürfnisse und nicht mehr entlang der Macht-und Kapitalakkumulation zu setzen.

———————————
[1] Die Formulierung ist durchaus ernst gemeint, denn seit der Verbreitung des Web 2.0, muss alles persönlich sein und mit Liebe hergestellt werden. Es ist eine einzige große Verletzung des zwischenmenschlichen Abstandsgebotes. In der Erwartung, Dinge dann besser verkaufen zu können.

[2] Der Begriff Klasse wird hier absichtlich verwendet und in Zukunft noch genauer umzulegen / zu definieren sein.

[3] „The ugly truth is that there is such a Berlin Wall between Silicon Valley and LA,“

[4]Akzelerationismus“ ist daher auch vollkommen überflüssig. Es fordert nur was ohnehin geschieht.

[5] Zu beachten ist, dass die Verteilungsfrage auch insofern relevant ist, als dass ein von einem Konzern abhängiger „Star“ eine schwache Verhandlungsposition besitzt.

[6] Piketty ist mit seiner These nicht weit weg von dem, was ich in dem Artikel „Politik mit Marktbeteiligung – Der Markt hat immer Recht“. Unsere Gewichtung ist jedoch sehr verschieden. Während er vor allem darauf zielt, dass sich aus Vermögen immer mehr Rendite erzielen lässt als durch wirtschaftliches Handeln, geht es mir um die Machtakkumulation der Protagonisten. Diese handeln entgegen den Interessen ihrer Geldgeber, da sie nur der Rendite verpflichtet sind. Flapsig formuliert: Pikettys Ansatz ist etwas altbacken, er schürft auf der obersten Ebene des Problems.


4 Lesermeinungen

  1. nicht zu weit ausgeholt...
    aus meiner Sicht hat der Autor keineswegs zu weit ausgeholt. Ich denke schon, dass die Pluralität „in Gefahr“ ist, aber der Wandel der jeweiligen Zeit lässt sich nicht mehr aufhalten. Die Welt und die Natur ist keineswegs bunt, weil die Natur bunt haben will. Würde die Natur sich selbst überlassen sein, so hätten wir nur noch wenig Farben darin…
    Ebenso ist es (aus meiner Sicht) mit der Entwicklung des Internets. Einige wenige Konzerne wollen „die Szene“ beherrschen und die Farben gehen uns aus, wenn wir nicht gegenwirken…

  2. Weit ausgeholt
    Mir scheint der Autor recht weit ausgeholt zu haben. Als Thema scheint mir die wirtschaftliche Macht der Konzerne im Internet an sich erst einmal ein interessantes Thema zu sein. Alles, was der Autor über die Nutzer gesagt hat, was sie möchten und sollen, ist eher naiv gedacht. Die Mehrheit der Nutzer ist nicht gesellschaftskritisch eingestellt. Sie sind im Internet genauso Marketingobjekte wie im analogen Leben. Man suche einmal stark frequentierte gesellschaftskritische Blogs in Deutschland. – Ein interessanter Fokus ist für mich die Art und Weise, wie Konzerne die KMU im Internet aus dem Rennen werfen. Das hochgelobte Internet bietet nämlich tatsächlich nicht mehr, sondern im Ergebnis weniger Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten. Wo früher ein mittelmäßiger Standort und ein Telefonbucheintrag ein guter Ausgangspunkt für einen Shop waren, muss er heute in Googles Top Ten. Die aber kann er in der Konkurrenz mit den Konzernen unmöglich erreichen, jedenfalls in näherer Zukunft. – Was mit dem Internetparadigma stattgefunden hat, war tatsächlich nicht eine neue Perspektive für alle, sondern schlicht und einfach eine Marktverschiebung weiter hin zu den großen Konzernen.

  3. ...
    Eine Entwicklung, der man mit Medienkompetenz entgehen kann.
    Gesamtgesellschaftlich betrachtet sehe ich die Pluralität nicht gefährtet. Dazu ist das Internet, das nicht nur aus Web besteht, zu sehr im positiven Sinne chaotisch, im parmenenten Entstehungsprozess, der Raum für vieles bietet.
    Wostkinder, Don Alphonso, 10 vor 8 und andere Blogs partizipieren an der Konzentration. Die Blogs sind sehr vielgestaltig und die FAZ z. B. bietet ihnen eine Plattform, die eine hohe Reichweite bietet. Nur als Beispiel.
    Das klassenlose Web oder das Web der Klassengesellschaft sind politische Analogien, die m. E. sehr hinken.

    • Eine Entwicklung, der man mit Medienkompetenz entgehen kann.
      Medienkompetenz=Qualität?…Web-„Pluralinhalt“= 1 Gesamt-Qualität“?…1-Teil-Qualität?
      1 Klasse mit Matheprof’s…Qualität?…für wen?…für wie viele?
      2 Klassen…Matheprof’s…Physikprof’s…Qualität?…für wen?…für wie viele?
      3 Klassen…4 Klassen….
      Plutokratie=Qualitätlos?…immer zu dominant?…Zwang?
      Qualität, Klassen, Web-Pluralität,….was ist das und wer legt es fest?…Zwang?
      …chaotisches Web…wirklich, oder der „logische Zwischen(zeit)raum“:=)…der „schwebende Raum aller Möglichkeiten“;
      der aber dominiert werden soll, mit dyn. wechselnder Dominanz und wechselnder Dynamik? und
      genau die Möglichkeiten des Möglichkeitenraumes „analog diagonal parallel“ real widerspiegelt
      die „momentan“ dyn.-dominiert vom Webinteressierten Mensch-Geist sind.
      Der „Raum der Möglichkeiten“ enthält immer, wegen „Universum-Kreis-Dualaufbau“,
      Teil bis Gegenteil und zurück.
      „Einfalt bis Vielfalt“…in all ihren Bedeutungen:=), incl. Dynamik…
      Die Wahrheit eines zu beobachtenden Trends ist sowohl „teil-richtig“ als auch „teil-falsch“,
      denn die Wahrheit „Zwischenraum“, enthält sowohl Teile als auch Gegenteilmöglichkeiten
      in „schwebender“ Form, d.h. alles ist möglich…“entfernte Analogien“, „nahe Analogien“…
      Dominanz, Analogien…Medienkompetenz….Gegenkompetenz…und zwar von bis und
      nicht nur „Teil und Gegenteil“, sondern „von Teil bis Gegenteil“ und zurück, Kreis:=)…
      Dominanz und Gegendominanz…der ewige „Gut-Böse“:=) Kampf der Energie und
      ihrer Wesenheit, dem Energie-„DUAL“-Kreis-Geist…“DU-ALI-TÄT“…“DU-ELL“…no way out?:=)
      „Heilung“ mittels „Vernunftreife“?…aber was ist Vernunft…Zerstörung oder Schöpfung…
      oder beides Gleichzeitig…von Krieg bis Frieden?…“ZWISCHEN“_“SCHWEBUNG“:=)
      Der „Zwischenraum“ der „(Dual-)Wahrheit“ der „Möglichkeiten“ „schwebt“…
      und „Geist schwebt“e“ über die Wasser“…schwebt-e(nergiegeist)…Wasser=Reservoir der Mögl.
      Flüssig-Fest-Ga(ei)s(t)-förmiger Kreislauf, Pi-Kreistechnik:=)
      schwebende Zerstörung, schwebende Schöpfung, Reife, Gegenreife, Vernunft, Gegenvernunft…
      Dynamik, Gegendynamik…alles von bis, nicht nur und.
      7.000.000.000 Menschen…WWW….Omega-Omega-Omega…3…dreh?!

      Gruß an kinky So von Paul S…:=)
      Wolfgang Hennig

      P.S. BÖSE…BOTH…DUALITÄT…INTELLIGENZ_EMOTION…DUELL(ITÄT)…KRIEG(BÖSE)…ZERSTÖRUNG
      …“der zornige Gott…der liebende Gott“…der „duale Gott“, Energie-Geist?!…
      Wesenheit der Energie…Evolution…Universum…Dualität, 4 Quadranten Pi-Kreis“Melodien“,
      „Dre(i)h-Kreis-Energie-Melodien-Schöpfung-Prinzip?!
      1 = einS…Sein?
      2 = zwei…duale? 1, duales Sein?…Both Sein…both=böse?
      3 = drei…dre(i)h Sein…Pi-Kreistechnik…
      „W“(=Omega, Kreisfrequenz, Zykluszeit)Evolution-Kreislauf(e)…Religion=Dreieinigkeit?
      4 = vier…4-Quadranten…Kugel-Raum…dre(i)h-dimensional(er) „W“-Evolutionsfluß?
      5= fünf…:=)?!P.S…6=sechs…3 Sechsen im Namen…“W“olf6an6 Henni6?:=)…7….

      Medienkompetenz drückt meinen „Psycho“-Text wohl kürzer aus.
      Gut gewählte Vokabel, guter Beitrag, Daumen hoch…kinky So(l)?!….Sol=Sonne:=)

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