Blogseminar

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Diskutiert werden das Leben der Studierenden, aktuelle Fragen der Hochschulpolitik sowie die Zweiheit von Forschung und Lehre.

In der Wüste Lut habe ich mich ziemlich verschätzt

| 10 Lesermeinungen

Der Mainzer Student Philipp Thiele fuhr in einem alten Geländewagen von Australien nach Deutschland. Im zweiten Teil unseres Interviews gibt er Tipps für Weltenbummler, Warnhinweise – und bedankt sich.

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Video: Philipp Thieles Extremreise in 2:40 Minuten

Hier geht es zum ersten Teil unseres Interviews: „Ich trug sie zum Mount Everest – zehn Tage lang“

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F.A.Z.: Philipp, du warst insgesamt ein Jahr unterwegs, bist durch 29 Länder gereist. Unter dem Aspekt der Nachreisbarkeit: Welche Region auf deiner Route sollte man unbedingt gesehen haben?

Philipp Thiele: Pakistan ist der absolute Wahnsinn – landschaftlich, aber auch von den Menschen her. Iran ebenso. Ich empfehle auch Armenien und Georgien. Aber wenn ich einen Ort herausgreifen soll, dann wäre das Omalo im Tusheti Nationalpark in Georgien. Das ist ein ganz einfaches Dorf im Kaukasus ohne Strom, sechs Stunden von der nächsten geteerten Straße entfernt. Umgeben von Bergen und herrlichen grünen Landschaften. Das ist definitiv der friedlichste Ort, an dem ich war.

© Philipp ThieleOmalo, Georgien

Reisejournalisten und -Blogger überbieten sich ja gerne mit den schönsten Stränden der Welt. Was ist deine Meinung?

Natürlich ist Thailand da ganz vorne dabei. Aber puderweißer Strand und Sonne – das ist nicht so meins. Mein persönliches Highlight ist der Sevan-See in Armenien. Das ist ein Frischwassersee, umgeben von wunderschönen Wiesen und Bäumchen.

Noch so ein Reisemythos: Die schönste Aussicht …

Da muss ich nicht groß überlegen: Hunza, eine Region im Karakorum-Gebirge in Pakistan. Dort ist man umgeben von den größten Gipfeln der Erde und blickt zugleich in ein wunderschönes grünes Tal. Atemberaubend.

© Philipp ThieleHunza, Pakistan

Insgesamt hast du auf deiner Reise 45.000 Kilometer zurückgelegt. Das alles in einem 30 Jahre alten Toyota Land Cruiser. Was lernt man über ein Land, wenn man mit dem Auto reist?

Sehr viel, denn die Straße ist in Asien der Lebensmittelpunkt. Alles findet draußen statt, hier wird gekocht und gegessen, verkauft, geredet. Das Auto ist deshalb auch ein sehr kommunikatives Fortbewegungsmittel. Sobald ich irgendwo angehalten habe, kam ich ins Gespräch. Oft hab‘ ich auch Menschen im Auto eine Strecke mitgenommen. So sind viele Kontakte entstanden.

Wie gut ist das Essen, das man da an der Straße bekommt?

Naja, lecker ist das nicht immer, teilweise auch richtig eklig. Fleisch zum Beispiel lagert fast nie in Kühlschränken, sondern hängt halt an Haken, so lange, bis es gegessen wird. Gerade deshalb ist es wichtig, dort zu essen, wo auch die Einheimischen hingehen. Wenn du ein schickes Restaurant aufsuchst und glaubst – hier geht sicher alles mit rechten Dingen zu – bist du vielleicht der erste, der am Tag ein Hühnchen bestellt. Und auf Kühlketten braucht man sich nicht verlassen. In Nepal zum Beispiel gibt es an großen Teilen des Tages gar keinen Strom.

© Philipp ThieleStreet Food in Indonesien

Was war das Ungewöhnlichste, was du auf deiner Reise gegessen hast?

Hoffentlich keinen Hund (lacht). Also in Pakistan habe ich Spatzen probiert, in Indonesien frittierte Frösche. In Myanmar stehen sie total auf so kleine frittierte Heuschrecken. Das ist eine Delikatesse für die, gibt’s als Snack, an jeder Straßenecke.

Und?

Sagen wir so: Kartoffel Chips sind mir dann doch lieber. Aber eine kulinarische Spezialität kann ich empfehlen.

Gerne ….

Catfish – auf Deutsch „Wels“ – in Indonesien. Der schwimmt noch in kleinen Eimern, bevor er auf den Grill kommt. Frischer geht es nicht. Super lecker.

Bist du auf deiner Reise mal ernsthaft krank geworden?

Nee, gottseidank nicht. Es gab natürlich immer wieder Tage, an denen ich mich schlecht gefühlt habe, meist wenn ich Essen nicht vertragen habe. Einmal war ich in Kambodscha im Meer schwimmen, ganz nahe am Ausfluss der Haupt-Kanalisation. Am nächsten Tag ging’s mir richtig schlecht, mit Durchfall und allem. Ging aber wieder vorbei.

© Philipp ThieleWerkstatt an der Straße in Indien

Wie gut war deine Reiseapotheke gefüllt?

Nicht besonders. Erste Hilfe hatte ich immer dabei, das war’s. Wenn ich mal was brauchte, habe ich es mir gekauft. Das ist ja eh so ein Irrglaube, dass man auf einer Reise für alle Eventualitäten gerüstet sein muss. Gerade die Deutschen haben mich immer gefragt: Was ist, wenn du krank wirst, was ist, wenn dein Auto kaputt geht? Dabei haben die Einheimischen ja auch Autopannen und finden Lösungen. Außerdem achten sie mehr auf einander. Mein Mitbewohner hat sich mal morgens in Deutschland auf dem Weg zur Arbeit mit seinem Auto überschlagen, 15 Minuten lag er im Straßengraben, niemand hat angehalten. Da habe ich doch lieber eine Panne in Pakistan. Dort würde jeder sofort helfen.

Voraussetzung wäre allerdings, dass überhaupt jemand vorbeikommt. Denn du bist ja auch durch viele abgelegene Gegenden gefahren.

Klar, und natürlich sollte man Werkzeug und Ersatzteile immer im Auto haben, wie in Deutschland auch. Wagenheber, Keilriemen, Ersatzreifen, Kompressor. Ganz wichtig sind Messer. Die braucht man quasi immer und überall.

Thema Sprit: Immer wenn ich dringend eine Tankstelle brauche, ist auf einmal keine in Sicht – und das in Deutschland. Du warst mit deinem Wagen teilweise Hunderte Kilometer von der Zivilisation entfernt. Bist du mal liegen geblieben?

Glücklicherweise nicht, auch wenn es manchmal ziemlich eng war. In Pakistan, im Gebirge, musste ich einmal Diesel am Straßenrand kaufen, in PET-Flachen. Ein paar Jungs hatten da ihre eigene kleine Tankstelle aufgemacht. Das sieht man häufig in Asien, besonders in Gegenden, in denen es wenige Tankstellen gibt. Aber verlassen sollte man sich natürlich nicht darauf. Besser immer einen Reserve-Kanister dabei haben.

© Philipp ThieleTankstelle in Indonesien

Wie hast du es mit Notfall-Vorräten gehalten, sprich Nahrung und Wasser?

Das habe ich von der Route abhängig gemacht. Nüsse bieten sich immer an, weil sie bei der Hitze nicht schlecht werden. Ein Vorrat an Wasser ist selbstverständlich. In Iran habe ich mich da einmal ziemlich verschätzt. Ich bin in die Wüste Lut hineingefahren, eine der heißesten Regionen auf der Erde. Dort wurden mal über 70 Grad Bodentemperatur gemessen. Aber dort gibt es berühmte Sanddünen, die über 400 Meter hoch sind, die wollte ich mir ansehen. Ich hatte auf Google Maps gesehen, dass sie 30 Kilometer von der Hauptstraße entfernt liegen. Also bin ich mit dem Wagen abgebogen und durch ein ausgetrocknetes Flussbett in die Wüste hinein. Ich hatte über 20 Liter Wasser dabei, aber das meiste musste ich dazu verwenden, den Motor zu kühlen. Denn der Weg war uneben, voller Steine, sodass ich nur sehr langsam fahren konnte. Ohne Fahrtwind war das für den Motor brutal anstrengend. Als ich wieder zurück an der Straße war, war alles Wasser aufgebraucht. Ich weiß nicht was passiert wäre, hätte ich unterwegs einen Motorschaden gehabt.

© Philipp ThieleIn der Wüste Lut. Iran

Muss man als Reisender auch mal leichtsinnig sein, um Besonderes zu erleben?

Sagen wir so: Wer generell ein ängstlicher oder sorgenvoller Typ ist, sollte besser nicht auf Weltreise gehen. Aber man muss die Lebensgefahr ja auch nicht suchen.

Gestartet bist du in Sydney. Von dort ging es quer durch Australien, per Schiff nach Osttimor und auf dem Landweg weiter Richtung Europa – durch zahlreiche Gebirge. Was war die gefährlichste Straße, die du befahren hast?

Das war in Pakistan, im Karakarum Gebirge. Zweihundert Kilometer ging es auf einer schmalen Straße rauf und runter durch Gebirge, unter dir nur der reißende Fluss. Es gab auch nur eine Fahrbahn, man musste also immer anhalten, wenn ein Auto entgegen kam. Viele Einheimische sind trotzdem gerast wir die Irren. Dummerweise ist mir ausgerechnet dort die Lichtmaschine kaputt gegangen.

Was hast du gemacht?

Es gab im Umkreis von 200 Kilometern keine Stadt. Also war mein Plan, so lange wie möglich weiterzufahren, so lange die Batterie mitmacht. Als es dunkel wurde, habe ich mich an einen Truck gehängt und sein Licht mitbenutzt. Es regnete in Strömen, Erdrutsche drohten. Man kann sich vorstellen, wie verkrampft ich hinter dem Lenker saß. Irgendwann tauchte dann eine Hütte auf, wo die einheimischen Truckfahrer übernachtet haben. Einer von denen hat mir eine volle Batterie verkauft. Damit habe ich es dann am folgenden Tag in die nächste große Stadt geschafft, wo ich das Auto reparieren lassen konnte.

Wo hast du sonst so geschlafen?

Unterschiedlich. Wenn ich auf Straßen unterwegs war, oft im Auto oder Zelt, meist etwas versteckt, abseits der Straße. Empfehlen kann ich übrigens die schickeren Hotels abseits der Touristenhochburgen. Das sind teilweise riesige Anlagen, von denen man glaubt, sie nicht bezahlen zu können. Weil aber da nur einheimische Geschäftsreisende einkehren, zahlt man weniger als in den schäbigen Hostels der Backpacker. Die Preise machen so gesehen keinen Sinn.

Thema „Geld“: Wo hast du dein Bargeld aufbewahrt?

© Philipp ThieleEinschiffen am Hafen (Bali)

In zwei Brieftaschen. In dem, was ich am Körper getragen habe, war immer nur ein bisschen Geld.

Wie oft musstest du Menschen bestechen?

Häufig, in fast jedem Land, besonders an Häfen und Grenzen. Am gierigsten sind die Russen. Wer mit einem ausländischen Kennzeichen dort lang fährt, sollte unbedingt unauffällig fahren, sonst wird man wegen jedem Pieps angehalten und muss blechen. Mein Rat ist: Wenn man in eine Kontrolle kommt, am besten locker und freundlich bleiben. Sonst wird es nur schlimmer.

Wie funktioniert das Geldabheben in Asien?

Das hat selten Probleme gemacht. Großer Sonderfall ist Iran. Aufgrund der Sanktionen gegen iranische Banken gibt es dort keine Möglichkeit Geld abzuheben. Für mich kam das ehrlich gesagt komplett überraschend. Dabei steht das in jedem Reiseführer. Das Problem ist so bekannt, dass auch kein Backpacker mich darauf angesprochen hat. So wie man jemandem, der nach Thailand fliegt, auch nicht raten würde: Pack die Badehose ein! Ziemlich peinlich.

Du warst also in Iran ohne Chance, an frisches Geld zu kommen. Zurück ging es auch nicht, weil dein Visum für Pakistan abgelaufen war. Wie hast du das Problem gelöst?

Ich hatte Glück. An der Grenze habe ich einen Typen kennengelernt, dessen Bekannter aus Teheran ein Paypal-Konto im Ausland besitzt. Darauf habe ich dann Geld überwiesen, der Mann aus Teheran hat es meinem Freund an der Grenze überwiesen und der wiederum mir ausgezahlt. Ohne deren Hilfe hätte ich wohl Sachen aus meinem Besitz verkaufen müssen.

© Philipp ThieleGastfreundschaft in Pakistan

Gastfreundschaft ist sowieso ein zentrales Thema deiner Reise. Du hast in unserem ersten Interview erzählt, dass dich die Menschen in Iran besonders fasziniert haben.

Ja, dafür gibt es unzählige Beispiele. In Isfahan kam ich am Straßenrand mit einem anderen Land-Cruiser-Fahrer ins Gespräch. Wir wechselten kaum zwei Sätze, da lud er mich zu sich nach Hause ein. Mehrere Tage lang habe ich bei ihm gewohnt. Oder der Polizist, den ich nach der nächsten Tankstelle gefragt habe. Der verschwand kurz und kam mit zwei Kanistern Diesel zurück. Ein Geschenk. Insgesamt 40 Liter.

Für alle, die eine ähnliche Reise planen – worauf sollte man unbedingt achten?

Ganz klar auf die Visa-Angelegenheiten, das ist die nervigste Sache der ganzen Reise. Damit ist man pausenlos beschäftigt. Man muss sich in die Gesetze einlesen, immer zwei drei Länder voraus denken, wissen, welche Länder sich nicht mögen. Zum Beispiel kann man in Thailand kein Visum für Indien beantragen. Also musste ich einen Umweg über Kambodscha fahren.

Du bist mit dem Auto gereist. Kannst du dir auch einen Trip mit dem Motorrad oder Fahrrad vorstellen?

Mit zwei Rädern ist man natürlich flexibler. Man kommt leichter auf Fähren unter, kann zur Not auch mal bei einem Pick-Up mitfahren. In der Stadt kann man überall parken, kommt leichter durch Staus. Der Nachteil sind aber die Straßen. Der Verkehr ist teilweise irre, extrem gefährlich, gerade für Fahrräder. Man kommt auch langsamer voran. Und das Auto bietet auch mehr Schutz, du kannst jederzeit die Türen abschließen und schlafen. Mit einem Dach über dem Kopf.

© Philipp ThieleCamping im indischen Kashmir-Gebirge

Was würdest du jemanden noch mit auf den Weg gehen, der eine ähnliche Reise zum ersten Mal angeht?

Wer das Auto nimmt, sollte unbedingt genauso unverschämt fahren wie die Einheimischen. Mit den deutschen Verkehrsregeln kommt man in Asien nicht weit. Du musst aggressiv fahren, sonst gehst du unter. Ansonsten, ganz allgemein: sich treiben lassen, reisen, nicht urlauben. Und immer ruhig und entspannt bleiben, auch wenn mal etwas nicht funktioniert. Gerade die Pannen führen manchmal zu den schönsten Erinnerungen. Man sitzt in einer Werkstatt, trinkt Tee, lernt neue Menschen kennen. Ich habe auf der Reise ein neues Sprichwort verinnerlicht: Egal ob man eine gute oder schlechte Zeit hat, es ist die einzige Zeit, die man hat.

Du bist durch viele Länder gefahren, hast sehr viel Gastfreundschaft erfahren. Würdest du auch einer Frau empfehlen, auf der Strecke alleine zu reisen?

Davon würde ich eher abraten.

Du bist mittlerweile seit über einem halben Jahr zurück in Deutschland. Steigt das Reisefieber wieder?

Definitiv. Ich habe mir vor einigen Wochen in Estland einen Land Cruiser gekauft. Der ist noch älter als der von meiner letzten Reise. Mit dem Wagen möchte ich nach Afrika fahren. Von Mainz nach Südafrika und wieder zurück. Wann, steht aber noch nicht genau fest.

Philipp Thiele mit seinem im Himalaya adoptierten Hund Tiksa und einem neuen alten Land Cruiser in Mainz

Und wo steht dein alter Wagen?

Der verbringt seinen Ruhestand in einer Mainzer Garage. Das Auswanderermuseum in Hamburg wollte ihn gerne ausstellen, aber leider passt er nicht in die Räumlichkeiten. Jetzt bauen sie das Modell nach.

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Sämtliche Folgen unserer Reihe „Feldforschung“

 Auf seiner Homepage 07phil.com sammelt Philipp Spenden für den kleinen Binod aus Nepal. Das erste Interview bei faz.net hat viel bewirkt. Mehr als 800 Euro sind danach auf dem Konto eingegangen. So konnte das neue Schuljahr von Binod gesichert werden. Philipp Thiele bedankt sich dafür bei allen Spendern.

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10 Lesermeinungen

  1. Viel Glück!
    Hallo Philipp,
    eine sehr fazinierende Reise! Deine Videos sind absolute Klasse! Ich wünsche viel Glück beim nächsten „Abenteuer“!

  2. Omalo
    Vielen Dank, jetzt bin ich nochmehr gespannt. wir fliegen in drei Wochen zum wiederholten male nach Georgien und wollen diesmal mit den Motorrad Gespannen nach Omalo fahren.

  3. wie sprechen
    Hallo, mich würde interessieren, wie die Kommunikation unterwegs funktioniert. Hoffe, ich habe es nicht im Artikel übersehen. Englisch dürfte kaum genügen, oder?

  4. Fernweh!
    Eine total geniale Geschichte! Ich war auch schon auf der halben Welt, das ein oder andere Abenteuer war definitiv dabei und habe an verschiedenen Stellen im fernen Ausland gelebt. Aber zu einer so langen absolut genialen Reise am Stück, fehlte immer die Zeit und v.a. der Mut die etablierte Position und das entsprechende Einkommen aufzugeben und auch das Risiko einzugehen. Insofern: Ein Stück Bewunderung von meiner Seite und den Afrika-Trip auf jeden Fall machen! Alles Gute!

  5. Absolut faszinierend
    Tolle Reise!
    Mich kribbelts beim Lesen, aber ich kann zur Zeit nicht weg.
    Ich stimme Ken zu, der Land-Cruiser war in Afrika immer unschlagbar. Eine Seilwinde hat uns auch oft geholfen auf schwierigem Terrain.

  6. Toyota
    Hallo Phillip,
    mit dem Landcruiser hast Du genau das richtige Auto ausgewählt. Der Wagen ist eine Legende, besodners in Afrika. Verrgiss den Jeep, kein Vergleich, besonders wenn es ans reparieren geht! Ich würde mich an Deiner Stelle jetzt an Toyota wenden mit deiner Story. Die restaurieren Dir den Landcruiser rundum und gratis, damit fährst hierher nach Kapstadt und anschliessend geht der Wagen ins Toyota Museum in Japan. Wenn Du Interesse hast, kann ich Dir die Email von Freunden schicken, die vor einigen Jahren von Kapstadt via Sudan, Saudiarabien, Türkei nach Deutschland gefahren sind und ein detailliertes Tagebuch geführt haben. Gruss vom Kap der guten Hoffnung und hoffentlich – bis bald.

  7. Beneidenswert
    Lieber Philipp,
    meine Anerkennung. Ich habe diese Gebiete ähnlich wie du auf sehr einfachen Pfaden bereist (www.ludwig-witzani.de), musste aber immer wieder heimkehren, denn die Pflicht rief. Solange du so viel Zeit hast, mach weiter so und alles Gute!
    Ludig

  8. Titel eingeben
    Ich kann dich für Deine Reise nur beneiden!
    Momentan bin ich selbst mit dem Auto in Asien unterwegs (alleine als Frau), allerdings ist meine Route nicht ganz so weit ;)
    Als Frau muss man sehr viel vorsichtiger sein und leider muss ich oft Einladungen nach Hause ablehnen, vor allem mit einer Männergruppe gehe ich nicht mit. Trotzdem merkt man überall die Gastfreundschaft und ich kann auch jedem empfehlen auf diese Weise mehrere Länder zu bereisen!
    Ich wünsche viel Erfolg bei der Tour nach Südafrika!

    Alles Gute

    Alina

  9. Titel eingeben
    Hallo Phillip!
    Vielen Dank für den Bericht und die Fotos. Scheint eine aufregende Zeit gewesen zu sein. Schade, dass „frau“ das allein nicht reißen könnte, aber in diesen Ländern ist mir schon klar, bekloppte Idee. Ich hoffe in Zukunft auf aufregende Abenteuer und aufschlussreiche Begegnungen für Dich. Habe selbst zwei Jahre im Ausland gelebt, studiert und gearbeitet und kann nur bestätigen, daß es für die persönliche Entwicklung, und um sein inneres Selbst kennenzulernen, sowie vor allem, um mal zu sehen, daß es auch geht, wenn es improvisiert und ohne „deutsche Gründlichkeit“ stattfindet…einfach nur guttut!
    Mit besten Wünschen
    Silke

  10. Titel eingeben
    Vieln Dabk fuer diesen Bericht und seine Bilder

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