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Diskutiert werden das Leben der Studierenden, aktuelle Fragen der Hochschulpolitik sowie die Zweiheit von Forschung und Lehre.

Psychologe – ein cooler Job

| 15 Lesermeinungen

Immer mehr junge Menschen in Deutschland wollen unbedingt Psychologie studieren, obwohl die Einstiegshürden sehr hoch sind. Was macht den Studiengang so attraktiv?

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Um am Ende als Psychologe arbeiten zu können, müssen Alexia Dalski (links) und Annelie Rodestock viel Arbeit in ihr Studium stecken.

Der Überflieger unter den Studienfächern ist in diesem Jahr mit großem Abstand Psychologie. Allein die Uni Hamburg verzeichnete über 4400 Bewerbungen auf vergleichsweise magere 143 Studienplätze, die Uni Mainz meldete 24 Bewerbungen auf einen Platz. Den psychologischen Fakultäten rennen die Erstsemester die Türen ein, während die Neubewerbungen an deutschen Universitäten allgemein zurückgehen. Trotz hoher NC’s von 1,0 (Uni Leipzig) oder 1,3 (FSU Jena) bleibt die Anzahl der Bewerbungen hier nicht nur gleichbleibend, sie steigt sogar weiter an. Aus diesem Grund bewerben sich die Interessenten meist an mehreren Universitäten gleichzeitig, um die Chance auf einen Studienplatz zu erhöhen.

Annelie Rodestock hatte sich neben Leipzig, ihrer Heimatstadt, an weiteren fünf Universitäten beworben, darunter auch Jena – an der Friedrich-Schiller Universität wurde sie schließlich angenommen. „Der Kontakt mit Menschen hatte bei mir oberste Priorität“, erklärt Rodestock ihre Wahl des Studienganges. Psychologie sei ein sehr abwechslungsreicher Studiengang, der viele Entwicklungen für die Zukunft betreffe. Während des Bachelors lernen die Studenten vor allem allgemeine Thematiken wie Methodenlehre oder Statistik. Erst im Master erfolgt die berufliche Ausrichtung, zum Beispiel in die Wirtschafts- oder Kriminalpsychologie. Für diejenigen, die in die Klinische Psychologie gehen wollen, wartet im Anschluss an den Master noch eine vierjährige Ausbildung. „Psychologie gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr Akzeptanz“, meint Rodestock und führt aus: „Wir befinden uns im digitalen Zeitalter, in dem wir die tagtäglichen Reizüberflutungen nicht abschalten können. Das Zwischenmenschliche und damit die Psychotherapie aber kann von der Technik nicht ersetzt werden.“ Die ersten Veränderungen in diese Richtung sind bereits in Unternehmen sichtbar. Immer mehr Firmen holen sich Psychologen ins Team oder schicken interne Arbeitnehmer in Fortbildungen, um die steigende Zahl an psychischen Erkrankungen wieder in den Griff zu bekommen.

Auch Professor Holger Horz sieht die beruflichen Aussichten als einen Grund, dass sich so viele Bewerber für das Studienfach interessieren. Im Berufsfeld der Psychologie läge die Arbeitslosenquote bei zwei Prozent, erklärt er, das sei nahezu Vollbeschäftigung. Horz ist unter anderem Studiendekan des Fachbereichs Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt, an welcher Psychologie bei den über 8000 Erstsemestern dieses Wintersemesters ebenfalls die höchste Bewerberzahl in Relation zu den verfügbaren Studienplätzen aufwies. Die hohen Bewerberzahlen waren für ihn jedoch keine Überraschung, im Gegenteil. „Die Bewerbungen in Psychologie liegen immer jenseits jeder Vergleichbarkeit“, sagt Horz. Teilweise kommen 40 Bewerber auf einen Studienplatz. Als die Auswahlverfahren noch nicht zentral, zum Beispiel über die Plattform hochschulstart.de liefen, kamen sogar bis zu 80 Bewerber auf einen Platz.

Diese Plattform wird von der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH) betrieben und regelt die zentrale Vergabe sowohl für bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge wie Medizin oder Pharmazie als auch für ausgewählt örtlich zulassungsbeschränkte und zulassungsfreie Studiengänge von über 160 Universitäten. Hier setzen die Studenten ihre Prioritäten für die Universitäten – in Annelie Rodestocks Fall Leipzig auf Platz Eins und Jena auf Platz Vier. Die Bewerbungen gehen alle gleichzeitig raus, und sobald der Bewerber eine Zusage bekommt und seinen Studienplatz annimmt, verfallen die restlichen Bewerbungen. Damit haben die Bewerber auf der Warteliste die Möglichkeit zügig nachzurücken. Horz weist aber auch darauf hin, dass die hohen Bewerberzahlen ein durch und durch deutsches Phänomen seien. In keinem anderen EU-Land sei Psychologie so gefragt wie in Deutschland, die Studiengänge seien teilweise zulassungsfrei, weshalb viele deutsche Studenten, die an den NC-Anforderungen im eigenen Land scheiterten, Psychologie im Ausland studierten.

Die Realität sieht anders aus

Die Idee, die Bewerber vom Fach „Psychologie“ vor dem Studium haben, ist allerdings eine grundlegend andere als danach, weiß Alexia Dalski, ebenfalls Psychologiestudentin an der FSU Jena und in ihrem ersten Mastersemester. „Psychologie ist ein Beruf, der in den Medien stark präsent ist und positiv dargestellt wird“, sagt sie. Viele stellten sich vor, einfach durch Zuhören die Probleme anderer Menschen lösen zu können. Das sei eben ein „cooler Job“. Die Realität sehe jedoch ganz anders aus. „Wir arbeiten sehr wissenschaftlich, allein um all die Klischees abzubauen, die über Psychologie existieren“, sagt Dalski. So würden viele Studien gelesen und auch selbst durchgeführt, zahlreiche Regeln und Konventionen seien zu beachten und – gerade an der FSU – viele Stunden des Statistikunterrichts zu bewältigen. Fünf Semester Statistik sind für die Studenten verpflichtend und flößen den Erstis bereits vor Studienbeginn Respekt ein, allein bei der ersten Prüfung fallen gut ein Fünftel durch.

„Im Grunde“, fasst Dalski zusammen, „ist es ein Potpourri verschiedener Faktoren, die Psychologie zum Trendstudiengang machen.“ Neben den attraktiven Jobaussichten und dem guten Ruf, den die Psychologie mittlerweile in der Gesellschaft hat, sei die grundlegende Idee, sich selbst zu verstehen und anderen helfen zu wollen, tief im Mensch verankert. Diese soziale Komponente mache das Fach vor allem für Frauen so attraktiv. Im Jahrgang von Annelie Rodestock gibt es nur 20 Männer – und mehr als einhundert Frauen. „Psychologie verspricht eine hohe Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, sagt Horz, „ansonsten sind die Möglichkeiten, selbständig zu werden, gesichert.“ Frauen hätten meist die besseren Abschlüsse und würden dementsprechend die Einstiegshürden leichter meistern. Dennoch sieht Horz darin auch eine gefährliche Entwicklung: „Unsere Absolventen sind kurz gesagt zu jung, zu weiblich und zu erfolgreich.“ Die Absolventinnen müssten später Supervision für eine für sie komplett fremde, soziale Schiene leisten. „So gesehen bräuchten wir für einen gesellschaftlichen Ausgleich in der Psychologie eine Männerquote“, sagt Horz.

Leistungsdruck vom ersten Tag an

Vor allem, um sich einen Masterplatz zu sichern, stehen Psychologiestudenten unter einem hohen Leistungsdruck. Normalerweise soll ein Bachelorabschluss in Deutschland für den Arbeitsmarkt qualifizieren. Ein Master ist nicht zwangsläufig nötig, um sich einen Job zu sichern, weshalb Universitäten grundsätzlich nur für zwei Drittel der Bachelorabsolventen einen Masterplatz anbieten. Da in Deutschland die berufliche Ausrichtung in Psychologie jedoch erst im Master stattfindet, ist dieser verpflichtend, um eine vollständige Ausbildung zu erhalten. „Ohne einen Master bekommst du als Psychologe einfach keinen Job“, sagt Dalski. In diesem speziellen Fachgebiet müssten demnach mindestens genauso viele Masterplätze wie Bachelorplätze angeboten werden – eigentlich noch mehr, da viele deutsche Psychologiestudenten aus dem Ausland für den Master wieder nach Deutschland kommen – um am Ende eine Arbeitserlaubnis zu erhalten. Das erhöht den Leistungsdruck auf die Studenten vom ersten Tag an.

So hoch die Erwartungen der Unis an ihre Studenten sind, deren Erwartungen an das Studium sind es nicht minder. „Ich habe mich damals unglaublich aufs Studium gefreut“, sagt Alexia Dalski rückblickend, „ich war engagiert und fand alles toll.“ Nach den ersten Prüfungen kam die Ernüchterung, denn im Grunde geht es auch im Trend-Studienfach Psychologie erst einmal viel ums Auswendiglernen. Besonders enttäuschend war für Dalski, dass alles, was man zusätzlich an Vorlesungen zu besuchen wünschte, sich als zu viel erwies. Der Zeitpan in Psychologie sei noch enger getaktet als in anderen Studienfächern. „Inhaltlich jedoch haben sich meine Erwartungen voll und ganz erfüllt“, sagt sie und fügt abschließend hinzu: „Mir war klar, dass Psychologie ein anspruchsvoller Studiengang ist, nichtsdestotrotz bin ich überrascht, wie viel Arbeit dahinter steckt. Aber ich freue mich darauf, zu lernen und zu vertiefen, was mir wirklich Spaß macht.“


15 Lesermeinungen

  1. Psychologe
    So einfach ist das mit der Selbstständigkeit denn doch nicht. Erst mal braucht man einen Kassensitz, um auch Kassenpatienten betreuen zu dürfen und – wenn alle Kassensitze in einer bestimmten Region „vergeben“ sind, muss man diese den „alten“ Besitzern dieser Zulassung für teures Gerld abkaufen (z. B., wenn sie sich zur Ruhe setzen). Ich gehe davon aus, dass es nicht so viele Privatpatienten gibt, um sich über Wasser halten zukönnen. Kassenpatienten dürfen unter bestimmten Voraussetzungen auch zu Psychologen, die nur Privatpatienten haben, gehen. Aber sich darauf verlassen, dass genug kommen…….?

  2. NC-Utopie
    Nun ja, unser Schulsystem mit den herkömmlichen Fächern ist veraltet. Die Schule bereitet einen Menschen nicht aufs Leben vor. Wichtige Fächer werden nicht angeboten wie z.B. soziale Kompetenz, emotionale Intelligenz, gewaltfreie Kommunikation. Alles was wichtig wäre um eine Gesellschaft auf ein höheres Level zu heben. Doch die Politik (100 Mio.€ Diäten/anno)scheint kein Interesse daran zu haben. Wir brauchen Steuerzahler die unser marodes System weiterhin finanzieren. Nicht jeder der ein 1er Abitur hat ist auch für den Job geeignet.

  3. Titel eingeben
    @Friedrch Fischer: Dann haben sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine approbierten Psychotherapeuten mit Kassenzulassung kennen gelernt.

    Etwas erstaunlich finde ich an dem Text, der sich ja hauptsächlich auf die therapeutische Schiene des Psychologendaseins konzentriert, das mit keinem Wort auf die Ausbildungsreform Bezug genommen wird, die den Weg zur Qualifikation als Psychotherapeut gerade grundlegend verändert.

  4. Erstaunlich, beruflich
    als Makler habe ich häufiger mit Psychologen und Thrapeuten zu tun, die aufgrund mangelnder Nachfrage Ihre angemieteten Praxisräume nicht halten können. Die mir bekannten haben durchweg einen weiteren Job, um sich über Wasser zu halten, bzw. werfen nach zwei Jahren in der Selbständigkeit das Handtuch.

    • Und was für welche genau
      Auch wenn es im Artikel schlecht beschrieben ist – wenn man die Psychotherapieausbildung nach der Uni absolviert erhält man eine Approbation. Das bedeutet man kann über die Krankenkassen abrechnen und ist sozusagen für seine Patienten kostenlos. Dazu Gebietsschutz wie bei Ärzten… Davon muss keiner Mangels Nachfrage dichtmachen. Allerdings gibt es ja heute Leute wie Sand am Meer die „Lebensberatung“, Selbstzahlertherapie oder was auch immer anbieten. Die müssen dann natürlich schon extrem gut sein damit da einer das bezahlt was es woanders von der Krankenkasse gibt. Oder Leben von den Leuten die nicht wissen wie das System funktioniert und meinen das muss man halt selber zahlen.

    • Titel eingeben
      Bei allem Respekt, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. In den meisten Regionen liegen die Wartezeiten auf einen Therapieplatz bei 6-12 Monaten und die Therapeuten sind maßlos überbucht.

    • Psycholog. Psychoth.
      Aha, wo soll das sein? Mir ist kein einziger bekannt. Bestimmt handelt es sich nicht um ausgebildete Psychotherapeuten.

    • Entweder...
      … Psychologen, die Sie kennen sitzen auf dem Land oder sie machen einfach einen schlechten Job. Die Psychologen, die ich beruflicher Natur kennengelernt habe, wissen nicht wohin mit dem Geld und sind nicht nur durch feste Patienten ausgebucht, sondern auch durch „Laufkundschaft“. Es dauert im Schnitt 3-6 Monate, um einen Termin zu bekommen.
      Heutzutage werden mehr Psychologen/innen gebraucht denn je. Allein schon die Menschen, die wegen einer psychischen Erkrankung berufsunfähig werden machen eine gewaltige Menge aus.

  5. „Ohne einen Master bekommst du als Psychologe einfach keinen Job“
    das stimmt nicht, der Bachelorabschluss in Deutschland qualifiziert für den Arbeitsmarkt. Man kann sich schon mit dem Bachelor spezialisieren bspw. auf Wirtschaftspsychologie. Der Beitrag hat einseitig „Therapie“ im Blick und sagt auch nichts über die Möglichkeiten an Privaten Hochschulen, an denen man keinen NC von 1,0 braucht …
    mit Master bekommt man natürlich idR einen besseren Job ;-) wenn man nicht nur auswendig gelernt hat, aber das ist ein anderes Thema

  6. Titel eingeben
    Männerquoten dann aber bitte mit derselben Begründung auch in der Pflege und in der Kinderbetreuung (Erzieher).

  7. Cooler Job?
    Wenn ich zu einem Psychologen käme, der seinen Job als „cool“ und wohlmöglich noch trendy und als guten Verdienst bei 80-120 Euro/Therapieeinheit (45min.) bezeichnet, sollte dieser Psychologe dringend überlegen, ob das der richtige „Job“ ist. Die gesetzlichen Kassen haben vor Jahrzehnten die vollen Kosten übernommen, Kontrolle findet nie statt. Natürlich ist in jedem Beruf Routine, aber ohne Kontrolle geht gar nicht. Es wird viel Mist gemacht seitens der Therapeuten, da Patienten mit Ängsten sehr besonders sind. So etwas kann nicht „weg gelächelt‘ werden, da steckt eine hohe Verantwortung für Patienten/Klienten hinter, weil ein sehr nahes Verhältnis entsteht. Da geht es um existentielle Fragen. Bei den Eignungen sollten genau diese Fähigkeiten abgefragt werden und nicht der NC.

    • Andere Sichtweise
      Hallo Frau Seegers,

      ich habe Ihren Kommentar mit Interesse gelesen, finde aber Ihre Aussage,
      daß „viel Mist seitens der Therapeuten gemacht wird….“ sehr erstaunlich.

      Als ehemaliger Phobiker, der nicht nur einen Anlauf gebraucht hat, habe ich in meinem Leben einige Therapeuten kennengelernt.
      Keiner hat in irgendeiner Weise bei mir Mist gebaut. Eventuell hatte ich einfach Glück, wer weiß?
      Ob eine Therapie erfolgreich ist, hängt immer von der Zusammenarbeit des Patienten und Therapeuten ab, bzw. inwieweit der Patient Willens ist, dahin zu gehen wo es wirklich weh tut. Der Auseinandersetzung mit sich selbst.
      Ohne das geht es nicht.
      Ängste weg lächeln ist natürlich eine „freche“ Aussage. Ich habe mir seitens von Therapeuten noch ein paar knackigere Aussagen anhören dürfen, die mir in diesem Moment schon etwas missfallen sind, letztendlich dann doch zu einer Entwicklung, die ja das Ziel der Therapie ist, geführt haben. Sich zu bewegen. Im Kopf.

      Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.

      PS: nicht nur Patienten mit Ängsten sind besonders, alle Menschen sind besonders

    • Titel eingeben
      Kontrolle findet durchaus statt. Zum Start einer Therapie muss ein detaillierter Therapieplan erstellt werden, dieser wird unabhängig begutachtet, um sicher zu stellen, dass die Therapie auch dem Patienten dient.

  8. "Frauenüberschuss"
    „Dennoch sieht Horz darin auch eine gefährliche Entwicklung: „Unsere Absolventen sind kurz gesagt zu jung, zu weiblich und zu erfolgreich.““

    Dies habe ich auch bereits aus zwei anderen Quellen gehört. Dies dann auch verbunden mit der leicht polemischen Formulierung „Töchter aus gutem Hause“.
    Ich halte diese Entwicklung hinsichtlich der späteren beruflichen Schiene „Psychotherapeutin“ für problematisch. Zum einen ist es bereits heute so, dass es für einen Patienten manches Mal schwierig ist, einen männlichen Therapeuten zu bekommen.
    Zum anderen geht es bei Psychotherapien (und auch bei manchen anderen Berufsfeldern von Psychologen) nicht nur um theoretisches Wissen um psychologische Abläufe sondern um die unmittelbare Anwendung in der Praxis. Da ist der strenge NC noch weniger als bei anderen Studienfächern aussagekräftig, ob man die erforderlichen sozialen Kompetenzen für diesen Beruf hat.

    Die Motivation des „Sich-selbst-Kennenlernens“ für ein Psychologiestudium sollte meiner Meinung nach nachrangig für diesen Studiengang sein.

    • Titel eingeben
      Ohne dem „Sich-selbst-Kennenlernen“ funktioniert aber Psychologie nicht. Und sollte man einen Beruf nicht machen, weil man sich selber dafür interessiert? Meiner Meinung nach bleibt man so zumindest auf Dauer glücklicher und muss dann nicht zum Psychologen… ;)

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