Pop-Anthologie

10. Sep. 2020
von Gisela Trahms
12 Lesermeinungen

8
6480
   

Otis Redding: „Sittin’ on the Dock of the Bay“

Otis Reddings größter Hit klingt, als wäre er im Meeresschaukeln zwischen Morgenkaffee und Fish & Chips zur Welt gekommen. Doch die Geschichte des Lieds ist auch von Kalkül geprägt – und von Tragik.

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Otis Redding beim Monterey Pop Festival 1967
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10. Sep. 2020
von Gisela Trahms
12 Lesermeinungen

8
6480

   

17. Jul. 2020
von Jens Buchholz
3 Lesermeinungen

5
9722
   

The Streets: „Dry Your Eyes“

Der englische DJ Mike Skinner macht Rap ohne Pathos und „Bitch“, aber mit echtem Gefühl und Straßenweisheit. In diesem Song, einem Meisterwerk der Nuller-Jahre, erzählt er von seinem Liebeskummer nach allen Regeln der Drehbuchkunst.

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Rap von der englischen Straße: Mike Skinner, The Streets
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17. Jul. 2020
von Jens Buchholz
3 Lesermeinungen

5
9722

   

06. Jun. 2020
von Jens Buchholz
4 Lesermeinungen

8
5211
   

Sleaford Mods: „Job Seeker“

Der Sänger der Sleaford Mods steht auf der Bühne permanent unter Strom. In dem Song „Jobseeker“ verarbeitet Jason Williamson seine eigenen Erfahrungen mit der Arbeitssuche. Heraus kommt ein kollektiver Wutanfall.

Jason Williamson (rechts) und Andrew Fearn (DJ) sind die Sleaford Mods
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06. Jun. 2020
von Jens Buchholz
4 Lesermeinungen

8
5211

   

11. Apr. 2020
von Cornelius Dieckmann
7 Lesermeinungen

10
8057
   

John Prine: „Sam Stone“

John Prine schrieb Küchentischlieder über das unsaubere amerikanische Leben. Sein Song „Sam Stone“ erzählt von den Wundmalen eines drogenabhängigen Veteranen – und verkündet eine trostlose Osterbotschaft, die Johnny Cash nicht über die Lippen kam.

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John Prine 1973
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11. Apr. 2020
von Cornelius Dieckmann
7 Lesermeinungen

10
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