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Fazit – das Wirtschaftsblog

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Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

Ökonomen im Gespräch (8): Richard Werner über die Kreditkäufe der EZB

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Richard Werner hat der EZB schon vor zwei Jahren vorgeschlagen, den Banken gerade die schlechten Kredite abzukaufen. Das sei die günstigste Art, die Schuldenkrise zu überwinden. Dafür will er den Geldhäusern aber harte Auflagen machen.

© FAZ.NETRichard Werner

Herr Professor Werner, in einem Beitrag in der F.A.Z. haben Sie vor zwei Jahren schon vorgeschlagen, die Europäische Zentralbank soll den Banken gerade gefährdete Kredite abkaufen, weil das die günstigste Lösung der Krise sei. Demnächst startet sie ein ABS- und Pfandbriefkaufprogramm. Sind Sie zufrieden?

Einerseits ja. Allerdings, sie hätte wie gesagt schon vor zwei Jahren aktiv werden müssen und gezielt die schlechten Kredite kaufen sollen. Statt dessen haben wir mit vielen Milliarden Steuergeld die Banken gerettet, was ziemlich absurd gewesen ist. Der Weg über die Zentralbank wäre viel günstiger gewesen und ist es noch.

Und andererseits?

Ich bin nicht glücklich damit, dass die nun bevorstehenden Käufe an einzelnen Wertpapieren ansetzen. Besser wäre es, die Notenbank kaufte je nach Bank ganz spezifisch die schlechten Kredite auf. Das wäre wirkungsvoller und würde die Institute schneller wieder gesund machen. Und zwar sollte sie womöglich auch zum Nominalwert kaufen, das würde den Instituten am meisten helfen.

Also sogar zu möglicherweise viel höherem Preis als gerade am Markt dafür zu erzielen wäre?

Ja.

Was bringt das den Banken?

Es würde ihnen einen Gewinn bringen, den sie einsetzen könnten, um ihre Kapitalbasis zu stärken. Die Banken würden saniert werden ohne Verwendung von Steuergelder, und sie könnten dann wieder Kredite für produktive Zwecke, insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen vergeben. Im Gegenzug würde ihnen Auflagen gemacht für ihre Kreditvergabe.

Zu den Auflagen kommen wir später. Zunächst einmal: Für die Notenbank bedeutet das große Risiken, wenn sie mit den gekauften Krediten Verluste macht. Und dafür hafte letztlich ich als deutscher Steuerzahler.

Wenn Banken vom Staat saniert werden, wie dies bei der Commerzbank und anderen Banken passiert ist, dann zahlen wir Steuerzahler. Wenn es die Zentralbank tut, dann nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie hierbei zur Kasse gebeten werden, ist praktisch Null. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Welche?

Erstens muss die Notenbank nicht so bilanzieren wie eine Geschäftsbank. Sie kann Wertpapiere lange, auch bis zum Laufzeitende in nicht selten vielen Jahren, zum Nominalwert bilanzieren. Solange sie das tut, entsteht ihr überhaupt kein Verlust aus dieser Sache. Die Bank of England hat dafür eine eigene Zweckgesellschaft gegründet, deren Anteile immer zum Nominalwert auf der Zentralbankbilanz stehen.

Zweitens?

Zweitens bedeutet eine Abschreibung auf ein Wertpapier noch lange nicht, dass die Notenbank insgesamt einen Verlust erzielt. Dafür sind ihre gesamten Wertpapiergeschäfte maßgeblich, von denen jede Zentralbank kontinuierlich viele durchführt. Und drittens bedeutet sogar ein Zentralbank-Verlust nicht, dass irgendein Steuerzahler zur Kasse gebeten würde. Da müsste schon das ganze Eigenkapital aufgezehrt sein uns selbst dann ist die Sache nicht klar. Wir dürfen ja nicht vergessen, dass die Aufgabe der Zentralbanken es nicht ist, Profite zu erwirtschaften – das wäre zu einfach: dann brauchte sie nur Geld zu drucken. Wenn Sie eine Lizenz zum Gelddrucken hätten, könnten Sie auch leicht Gewinne produzieren. Aus dem selben Grund sind theoretisch buchbare Verluste von Zentralbanken keine echten Verluste.

Ein Beispiel bitte.

Wenn die Zentralbank notleidende Kredite für 100 aufkauft, obwohl sie nur 20 Wert sind, macht sie nicht 80 Verlust, sondern 20 Gewinn: sie erhält etwas im Wert von 20, doch muss sie dafür keine echte Leistung aufbringen, hat also keine echten Kosten. Die echte Aufgabe der Zentralbanken ist die Bankenpolitik, da die Banken die Geldmenge erzeugen. Dass Sie also in diesem Falle zur Kasse gebeten werden, ist ausgeschlossen – und in der Geschichte der Zentralbanken praktisch nicht vorgekommen.

Einflussreiche deutsche Ökonomen wie Hans-Werner Sinn sehen das anders.

Sie bestehen darauf, dass Zentralbanken konservativ agieren – und das ist richtig. Leider geht es hier nun um eine Zentralbank, welche diese guten Vorsätze bereits vor zehn Jahren in den Wind schrieb, und 30 Prozent Kreditwachstum in Irland, Portugal, Spanien und Griechenland über Jahre zuließ – also keine konservative Zentralbank. Und da muss man manchmal robustere Methoden anwenden, um derartig schwerwiegende – obwohl absehbare – Fehler auszumerzen. Ich warnte bereits 2003 in meinem Buch Princes of the Yen davor.

Wenn die EZB den Banken gerade ihre schlechten Kredite abkauft und sie also aus der Haftung für die damit eingegangenen Risiken entlässt, ist das geradezu ein Freifahrtschein dafür, wieder zu wenig Vorsicht walten zu lassen, Stichwort Moral Hazard.

Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Die EZB sollte das wie zu Beginn gesagt auch nicht ohne Gegenleistung tun. Klar muss sein, dass eine Bank nur diese Erleichterung bekommt gegen harte Bedingungen.

Welche sind das?

Sie muss akzeptieren, dass die EZB erstens ihre Geschäfte überwacht und zweitens bereit sein, ihr Gebaren auf die elementare Aufgabe zu konzentrieren, die Banken in einer Marktwirtschaft haben.

Nämlich?

Die Bereitstellung von Krediten für Investitionen.

Welche Folgen hätte das gegenüber dem, was die Banken heute tun?

Sie würden keine Kredite mehr vergeben etwa für den dann gehebelten Kauf von Wertpapieren und auch nicht für Konsumzwecke, denn beides steigert am Ende nicht unsere reale Wirtschaftsleistung.

Wäre so eine Regulierung praktisch überhaupt möglich?

Natürlich. Durch diese Kreditlenkungspolitik erzielte Japan sein Wirtschaftswunder, wurde die kleine Insel Taiwan ein Wirtschaftsgigant, eroberte Korea die Weltmärkte und wurde China schließlich eine globale Wirtschaftsmacht, die der USA den Rang abläuft. Was wir aber immerhin bei der EZB heute sehen, ist, dass sich der Gedanke, den ich 1992 formulierte, dass wir vor allem Kredite für Investitionen brauchen und nicht für irgendwelche anderen Zwecke, nun ja auch in der Politik der EZB spiegelt. Die neuen TLTRO-Langfristkredite sind ja, wenn auch nicht ganz streng, an die Kreditvergabe an mittelständische Unternehmen gebunden. Übrigens lohnt es sich dabei auch, den weit verbreiteten Mythos aufzuklären, dass die Zentralbank den Banken Geld gibt, welches diese dann weiterreichen: Das stimmt nicht. Geld erschaffen die Geschäftsbanken selbst, indem sie Kredit vergeben. Die Notenbanken haben darauf zumindest mit ihren traditionellen Instrumenten viel weniger Einfluss als viele denken.

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Richard Werner hat einen Lehrstuhl an der britischen University of Southampton und viele Veröffentlichungen zur Geldpolitik und zum internationalen Banking. Er arbeitet lange Jahre in Japan und gilt als Erfinder des „Quantitative Easing“, wenngleich sein in den neunziger Jahren erdachtes Instrument nicht so hätte eingesetzte werden sollen, wie das viele Notenbanken infolge der Finanzkrise getan haben.

 

Frühere Beiträge aus der Reihe Gespräche mit Ökonomen:

1. Rüdiger Bachmann (RWTH Aachen) über DSGE-Modelle in der Makroökonomik

2. Daron Acemoglu (MIT) über die Anwendung seiner Institutionenökonomik auf die Eurokrise

3. Carl Christian von Weizsäcker (Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern) über die Begründung sehr niedriger Zinsen durch die Kapitaltheorie

4. Axel Ockenfels (Universität Köln) über die Grenzen der experimentellen Ökonomik

5. Raghuram Rajan (University of Chicago) über Exzesse der Geldpolitik und holistische Finanzmarktregulierung

6. Thomas Piketty (Paris School of Economics) über seine Bewunderung des Kapitalismus

7. Alvin Roth (Stanford University) über Märkte als menschliche Artefakte

 

 

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35 Lesermeinungen

  1. aus Abschreibungen Gewinne machen?
    Wenn eine Bank ein Wertpapier oder einen Kredit unter dem Nominalwert oder Einkaufswert oder Ausgabewert verkauft, dann ist das ein tatsächlicher Verlust, denn der eingesetzt Betrag wird nicht zurück gezahlt, auch für die EZB ist das ein tatsächlicher Verlust, der das Eigenkapital schmälert oder durch andere Gewinne aufgewogen werden muss. Letztlich wird eine Bank frei gekauft, wenn die EZB durch Aufkauf von Wertpapieren die nötige Abschreibungen übernimmt. Als Handwerker würde ich auch gern meine nicht eintreibbaren Forderungen zu 100 % an die EZB verkaufen und schon ging es mir gut. Wenn eine Bank oder ein Handwerker Verluste macht, dann ist zunächst das eigene Eigenkapital zuständig nicht das Eigenkapital des Steuerzahler, auch nicht über den Umweg der EZB.
    Als nächstes sind die Gläubiger der Bank für Verluste zuständig nicht der Steuerzahler oder die EZB. Die Logik, dass man Banken und Spekulanten, die vorher Zinsen genommen haben für ihr Risiko,von ihren Verlusten durch den Steuerzahler frei kauft ist nicht gerecht und auch keine Marktwirtschaft sondern schlicht Betrug an unbeteiligten Dritten.

    • Da liegt der Hund begraben.
      Die Banken verbuchen die Zinsen als Gewinn. Auch jeder Sparer macht diesen Fehler. Zinsen sind nichts anderes als Risikoaufschläge, welche genaugenommen zurückgestellt werden müssten und Kreditausfälle davon zu begleichen sind. Die wirklichen Gewinne einer Bank sind die Gebühren. — Aber solange da kein Umdenken einsetzt ….

  2. Die Folge kann nur Geldentwertung sein-
    Die Folge kann nur Geldentwertung sein-
    wir verlieren zwar buchmässig nichts -aber real-und das läuft ja längst.
    Mit der Methoede hier geht es noch schneller.

    • Geldentwertung von 0,8 % pro Jahr in Deutschland oder 0,4 % in Frankreich? Wie entsteht dadurch Infl
      Inflation entsteht nur noch global. Traditionelle Inflationsbefürchtungen gehen von Vollbeschäftigung und hohen Lohnforderungen aus. Global warten ca. 3 Milliarden Menschen auf Beschäftigung, die einen bescheidenen Wohlstand erlaubt. Es sollte einige Jahre dauern, bis die Inflationssorgen wieder eine Berechtigung erhalten Das sagt zumindest die Mainstreamökonomie.

  3. Die Verluste fallen an
    Die 80 Verlust fallen natürlich schon an – eben nach vielen Jahren und unterdessen werden sie unter den Teppich gekehrt, was besonders für Politiker viel Charme hat. Dass Zentralbank-„Experten“ die Geschäfte der Banken „überwachen“ fand ja auch bisher schon statt – den Erfolg kennen wir. Den Erfolg div. Tiger-Staaten einer gerade aktuellen Lieblingsmaßnahme zuzuuschreiben, sollte eines wissenschaftlers unwürdig sein, aber Volkswirtschaft lebt ja davon, immer nur einen Parameter zu betrachten und die übrigen zu ignorieren (heißt dann „ceteris paribus-Bedingungen“).

    Und dass Banken keine Konsumkredite mehr vergeben und keine Leverages finanzieren möchte ich einmal sehen – da werden dann so viele Untergesellschaften gegründet bis alles wieder so läuft wie bisher. Und die Aufseher werden blind sein wie bisher.

    • Natürlich fallen die Verluste bei Realisierung an ... das wird im Text etwas verschleiert
      steht aber nach Zweitens … und diese Verluste drücken den Gewinn der EZB den diese nach den Statuten an die Eigner der EZB (die Staaten) zu verteilen hat.

      Und schon ist der Steuerzahler „beteiligt“ …

  4. Also - ich bin ja kein Ökonom
    Aber soviel weiß ich durch die zahlreichen Texte und Reden der Ökonomen in der AfD (die ja angeblich loß „einfach Antworten auf komplexe Fragen“ hat), daß es so einfach, wie Herr Werner es darstellt, ganz gewiß nicht ist! – Soso, die EZB soll dann also die „harten Bedingungen“ stellen, daß sie die Geschäfte dieser Banken „überwachen“ darf und daß diese dann ausschließlich ihr Geld (das sie durch die EZB-Käufe der Schrottpapiere gewonnen haben) in Kredite für reale Investitionen stecken darf! – Aha. Und wenn die Banken keine Kunden finden, die um einen Kredit bitten, weil das Investitionsklima durch unsere großartige GROKO und die irrsinnig hohen Stromkosten (doppelt so hoch wie anderswo) so schlecht ist – was machen sie dann? Müssen sie dann ihre Kunden (ebenso wie ihre Quotenfrauen für die Vorstände) mit dem Lasso einfangen, um die „harten Bedingungen“ zu erfüllen? – Das Allerschrecklichste in Ihrem Artikel ist in meinen Augen aber, daß Sie schreiben, die EZB würde nicht 80% Verlust, sondern 20% Gewinn machen, weil sie „dafür keine echte Leistung aufbringen [muß], hat also keine echten Kosten“. – SIE SAGEN ES, Herr Werner: Das bedruckte Papier, das jetzt auf Geheiß von Herrn Draghi in Höhe einer halben Billion produziert wird, hat keinen „echten“ Wert. Und deshalb kann die EZB auch die Schrottpapiere ohne „echte Kosten“ aufkaufen. Leider hat das Geld ohne „echten Wert“ eine ECHTEN Nebenwirkung: es entwertet unser sauer verdientes ECHTES GELD! (Bzw. ist das ja gar keine NEBENwirkung – genau das will Draghi ja erreichen, um den südeuropäischen Ländern zu „helfen“ – d. h. er will die Konkursverschleppung noch ein bißchen weitertreiben, um uns einen noch größeren Teil unseres Geldes abnehmen zu können… )

  5. Wie muss man sich das vorstellen?
    Private Banken – Deutsche Bank und/oder BNP Paribas – kaufen ABS-Papiere im Auftrag der EZB und verkaufen sie gegen Honorar an die EZB weiter, zum Nutzen und Frommen der Banken.

    Was kommt da in Zukunft auf uns zu? Die EZB kann die Staatsanleihe-käufe, die sie ja vorhat – nicht allein stemmen und beauftragt damit Großbanken? Wonach sie gegen Honorar an die EZB weiterverkauft werden?

  6. EZB begeht weiteren krassen Rechtsbruch und Sparer-Enteigung
    Das EUR-System inkl. der EZB ist leider auf einem denkbar schlechten Fundament errichtet worden, einem aus Unwahrheit und Misstrauen (Frankreichs ggü. Deutschland), und vor allem gegen allen Sachverstand.

    Und es wird immer klarer, dass uns der EUR richtig teuer zu stehen kommt. Wie konnte das nur passieren?

    Was sagt Ex-Bundesbanker Prof. Nölling:
    einfach googeln: Ex-Bundesbanker Professor Dr. Wilhelm Nölling über den Weg zum Euro und seine Kritik daran

  7. Die Frage ist doch: Wer ermächtigt die EZB eigentlich 'faule Kredite' aufzukaufen?
    Durch das minimale Stimmrecht Deutschlands (welches auch noch rotationsbedingt verloren geht) aber ein Drittel der Haftung wurde von der EZB und den europäischen Institutionen nichts anderes als die Verwirklichung des KLASSENWAHLRECHTS betrieben. Denn nicht nur nach seinem wirtschaftlichen Gewicht, auch nach dem Anteil der Bevölkerung ist der deutsche Einfluss auf die Politik der EZB massiv unterrepräsentiert. Nun wird hier meist auf europäische Verträge verwiesen, die auch von Deutschland ratifiziert wurden – dennoch frage ich mich, warum Mario Draghi diese Verträge brechen darf, wir aber nicht?

  8. Es kann im Rahmen der EU nicht funktionieren
    Erstens führt die empfohlene Strategie in einem Staatengebilde, das auch und gerade von den Mentalitäten her dermaßen heterogen ist wie die EU, unausweichlich zu Moral Hazard.

    Zweitens wird gerade aktuell bei TLTRO weder kontrolliert noch sanktioniert. Das Geld geht wie immer in Konsum, Spekulation und Staatsanleihen.

    Drittens gilt in der EU, und das kann man sich in England vermutlich nicht vorstellen, der eiserne Grundsatz: „Sichere Geldleistung heute gegen schwammige, in der Zukunft zerfasernde und beliebig werdende, im Regelfall missachtete Versprechen.“

    Die wirtschaftlichen Beziehungen der Euromitglieder beruhen seit Anbeginn des Euro auf Täuschung, Vertragsbruch und Erpressung. In diesem Rahmen der EU sind die Vorschläge von Herrn Werner daher zum Scheitern verurteilt. In Japan oder England etwa ist die Situation eine vollkommen andere.

  9. Die EZB wird zur "Bad Bank" Europas gemacht
    die schlechten Kredite gehören abgewickelt, da sie ökonomisch falsche Investitionen waren. Dem Steuerzahler den schwarzen Peter zuzuschustern bedeutet nur diese Investoren mit Gewinn auszuzahlen.

    Stattdessen sollte sie die harte Realität kennenlernen und ihre Verluste realisieren…

  10. Harte Bedingung
    Hätte die EU sich in den letzten Jahren an auch nur EINE EINZIGE „harte“ Bedingung gehalten, wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Nämlich tief in der Sch… … Krise.
    Den Einfall des Professors kann man sich daher getrost sparen. Man hält sich weder an Gesetze, noch Verträge, noch guten Menschenverstand oder auch nur Anstand und gute Erziehung.

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