Monatliches Archiv: November 2012
Alte Meister (2): Leonhard Miksch – Der Mann hinter Ludwig Erhard
Wer war Leonhard Miksch? Der Ökonom, der 1948 das entscheidende Gesetz für die Marktwirtschaft entworfen hat. Jetzt sind erstmals seine Tagebücher erforscht worden. Sie zeigen seine zwiespältige Haltung im Dritten Reich. Von Philip Plickert “Herr Erhard, meine Berater sagen mir, dass Sie … Mehr 28.11.2012, 17:12 Uhr von Philip Plickert
1
0
0
Aktuell: Die französische Rechte droht zu zerbrechen – ein "Wüterich" und ein "Armseliger" bekriegen sich
Das ist zunächst kein unmittelbar wirtschaftliches Thema, aber trotzdem interessant, weil es Deutschlands wichtigstes Partnerland in Europa betrifft - und auf längere Sicht auch die Frage, wie marktwirtschaftlich die französischen Bürgerlichen eingestellt sind. Nicolas Sarkozy, der angeblich von einem Comeback träumt, ist außer sich. Und nun gibt es noch eine andere traurige Nachricht aus Paris: Aus aktuellem Anlass ein Nachruf auf Erik Izraelewicz. Mehr 27.11.2012, 10:02 Uhr von Gerald Braunberger
0
0
0
Bloß keine Transparenz
Manager, die zu viel über den Bonus ihrer Kollegen wissen, werden schnell unglücklich. Der Sonntagsökonom. Mehr 26.11.2012, 16:58 Uhr von Johannes Pennekamp
0
0
0
Schattenbanken: Aus dem Dunkel ins Licht
Nachdem in den vergangenen Jahren die Regulierung der Banken im Mittelpunkt stand, rücken nun die Schattenbanken ins Scheinwerferlicht. Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Mehr 23.11.2012, 11:47 Uhr von Gerald Braunberger
2
0
0
Die Reichen werden wirklich immer reicher. Aktuelles zur Verteilungsökonomik (1)
In englischsprachigen Industrienationen ist die Einkommensverteilung deutlich ungleicher als in Kontinentaleuropa. Daran ändert keine Krise etwas - aber vielleicht die Finanzpolitik? Mit Grenzsteuersätzen bis 80 Prozent und darüber? Und wie effizient sind diese Verteilungen? Ein Blick in die Welt von Thomas Piketty und Emmanuel Saez. Mehr 19.11.2012, 09:32 Uhr von Gerald Braunberger
7
2
1
Der Nerd ist arm dran
Nur Computer zu verstehen, das reicht nicht: Wer Freunde hat, steht finanziell besser da. Der Sonntagsökonom. Mehr 16.11.2012, 07:24 Uhr von Patrick Bernau
12
0
0
Volker Wieland soll Mitglied des Sachverständigenrats werden. Bravo!
Wieland (Goethe-Universität Frankfurt) soll im März 2013 den Arbeitsmarktökonomen Wolfgang Franz (Universität Mannheim) ersetzen. Er zählt zu den deutschen Ökonomen mit Amerika-Erfahrung, einer internationalen Vernetzung, Publikationen in erstklassigen Fachzeitschriften und einem hervorragenden Ruf. Und neben einer kurzen Bio haben wir auch ein aktuelles Forschungspapier aus Wielands Werkstatt. Mehr 14.11.2012, 11:50 Uhr von Gerald Braunberger
1
0
0
François Hollandes erste Pressekonferenz: Wohin will er Frankreich führen?
François Hollande hat seine erste große Pressekonferenz abgehalten. Der Staatspräsident betonte wiederholt, dass Frankreich das Vertrauen der Finanzmärkte nicht verlieren dürfe. Seine wichtigsten Ziele sind eine Neuausrichtung Europas, eine Entschuldung Frankreichs und die Gewinnung von mehr Wettbewerbsfähigkeit für die französische Wirtschaft. Bedeutende neue wirtschaftspolitische Ankündigungen gab es nicht, dafür einen Appell an die Verantwortung von Arbeitgebern und Gewerkschaften. FAZIT berichtete live. Mehr 13.11.2012, 14:44 Uhr von Gerald Braunberger
6
0
0
Herzlichen Glückwunsch, Fazit!
Fazit feiert Geburtstag. Heute vor einem Jahr ist der erste Beitrag in unserem Blog online gegangen; er stammte von Rainer Hank. Fast wäre er der beliebteste geblieben, wäre nicht vor kurzem Gerald Braunbergers Beitrag über die wichtigsten Inflationstheorien gekommen. Von Patrick Bernau und Gerald Braunberger Mehr 10.11.2012, 23:01 Uhr von Patrick Bernau
5
0
0
Ökonomen im Gespräch (4): Axel Ockenfels über die Grenzen der experimentellen Ökonomie, realitätsferne Verhaltensforscher und seine neue Rolle als "Ingenieur"
Axel Ockenfels ist einer der Pioniere der experimentellen Ökonomie. Für seine wegweisende Forschung im Labor hat der Kölner Professor unter anderem den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten und den wirtschaftlichen Modellmenschen weiterentwickelt. Doch jetzt warnt er davor, den Verhaltensforschern den ganz großen Wurf zuzutrauen. Mit der eigenen Zunft geht er hart ins Gericht, weil sie wichtige wissenschaftstheoretische Grundsatzdebatten meide. Ockenfels selbst hat längst seine eigenen Schlüsse gezogen und sich einem anderen Forschungsbereich verschrieben. Mehr 08.11.2012, 13:12 Uhr von Johannes Pennekamp
4
0
0