Monatliches Archiv: September 2012
Aufgepasst! Die Ökonomik der Aufmerksamkeit
Menschen kaufen zu teure Fernseher, zu junge Gebrauchtwagen und zu wenige Aktien. Auf der Suche nach Gründen haben Ökonomen eine neue Masche: Sie achten auf die Aufmerksamkeit. Daran fehlt es oft. Mehr 28.09.2012, 07:18 Uhr von Patrick Bernau
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Der Keim des künftigen Unglücks
Die großen Zentralbanken der Welt öffnen die Geldschleusen. William White, der frühere Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, warnt vor den unbeabsichtigten Nebenwirkungen der ultra-lockeren Geldpolitik. Der Sonntagsökonom von Patrick Welter. Mehr 23.09.2012, 03:56 Uhr von Patrick Welter
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Im Wein ist Wahrheit. Aber welche?
Spätlese oder Erste Lage: Der erbitterte Wettbewerb der Qualitätsbezeichnungen im deutschen Weinbau nützt dem Käufer.
Von Gerald Braunberger Mehr 17.09.2012, 18:00 Uhr von Gerald Braunberger
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Goethe, das Geld und die aktuelle Krise (3): Ein Hoch auf den Erfinder des Urheberrechts.
Vor der Erfindung des Urheberrechts konnten Autoren nur selten von ihren Veröffentlichungen leben. Jedermann fühlte sich frei, Texte nach Gutdünken zu kopieren und raubzudrucken, ohne dafür zu zahlen. Goethe (und der Geist der Goethezeit) war es, der die Rechtsidee des geistigen Eigentums zu allererst erfunden hat. Und sie sowohl gegen die Verleger wie auch gegen die Raubdrucker - die Piratenpartei der damaligen Zeit - durchsetzte. Alle, die das Urheberrecht heute gegen die Freibeuter des Internets verteidigen, können sich bei Goethe Schützenhilfe holen. Von Rainer Hank Mehr Uhr von Gerald Braunberger
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Die unberechenbare Notenbank
Retten hilft am meisten, wenn sich keiner darauf verlassen kann. Der Sonntagsökonom von Patrick Bernau Mehr 15.09.2012, 11:26 Uhr von Patrick Bernau
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Leben deutsche Ökonomen auf einem fernen Planeten? Über den Zusammenhang von Geldbasis und Inflation
Nein - natürlich leben nicht alle deutschen Ökonomen auf einem fernen Planeten. Aber manche deutsche Ökonomen leben, wenn es um die Zusammenhänge von Geldbasis und Inflation geht, auf einem anderen Planeten als Ökonomen, die an moderner Theorie und Empirie arbeiten. Wir stellen die zwei Planeten gegenüber: den Planeten, auf dem deutsche Traditionalisten leben (Planet A), und den "moderneren" Planeten, dargestellt anhand von Autoren der Princeton-School, darunter des Nobelpreisträgers Chris Sims (Planet B).
Von Gerald Braunberger Mehr 13.09.2012, 10:54 Uhr von Gerald Braunberger
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Das iPhone – ein Wachstumsmotor?
Das iPhone 5 wird zum Wachstumsmotor für die Vereinigten Staaten. Das jedenfalls meint der amerikanische Chefvolkswirt von J.P. Morgan Chase, Michael Feroli. Mehr 11.09.2012, 18:28 Uhr von Patrick Welter
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Von der Bahnhofsmission zur Finanzmarktökonomie
Ökonomen zeichnen den Züricher Forscher Felix Kübler mit dem renommierten Gossen-Greis aus. Von Philip Plickert Felix Kübler schmunzelt, als eines seiner erfolgreichsten Forschungspapiere genannt wird, dessen Titel so nach mathematischem Fach-Chinesisch klingt, dass wohl nicht allzu viele im Hörsaal etwas … Mehr 10.09.2012, 18:46 Uhr von Philip Plickert
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Goethe, das Geld und die aktuelle Krise (1): Eine Übersicht
"Goethe und das Geld" lautet das Motto der Goethe-Festwoche vom 13. bis zum 23. September 2012 in Frankfurt. Wie allein die Behandlung des Papiergelds im "Faust II" belegt, ist Goethe im Lichte der aktuellen Krise als Dichter wie als (unterschätzter) Wirtschaftsfachmann höchst relevant. Wir wollen daher die Goethe-Festwoche und eine Auswahl der in ihr behandelten Themen in FAZIT dokumentieren.
Von Gerald Braunberger Mehr 09.09.2012, 13:00 Uhr von Gerald Braunberger
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Kinder sind keine Gummibärchen
Warum und wie außerfamiliäre Kinderbetreuung subventioniert werden sollte. Und warum und wie Deutschland von Skandinavien lernen könnte. Ein Gastbeitrag von David Domeij, Paul Klein und Almut Balleer Mehr 05.09.2012, 07:16 Uhr von Gerald Braunberger
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Eine Zentralbank ist keine Versicherung – Neues aus Jackson Hole (2)
Eine Finanzkrise führt zu erheblichen Umverteilungen. Die Geldpolitik verteilt als Reaktion auf die Krise mit Zinssenkungen und Anleihekäufen ebenfalls Vermögen und Risiken um und wird so zum Versicherer gegen ökonomische Großrisiken. Dies mag kurzfristig Vorteile haben, provoziert aber mittel- und langfristig Moral Hazard. Markus Brunnermeier und Juliy Sannikov meinen, dass die Geldpolitik mit dieser Rolle nicht gut aufgehoben ist. Und dass die Grenzen zwischen Geldpolitik, Finanzpolitik und Aufsicht in einer solchen Krise löchrig werden.
Von Gerald Braunberger Mehr Uhr von Gerald Braunberger
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