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Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Das Faszinierendste aus Wirtschaft und Finanzen. Prägnant beschrieben und kenntnisreich analysiert von Autoren der F.A.Z. und der Sonntagszeitung.

23. Okt. 2012
von Patrick Bernau
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Sag, wo ist das Wachstum hin?

Das Wirtschaftswachstum wird immer schwächer – und zwar nicht erst seit der Finanzkrise, sondern seit Jahrzehnten. Haben wir genug Güter? Oder gehen uns die Ideen aus? Ein Überblick über die wichtigsten Erklärungen. Von Patrick Bernau Weiterlesen

23. Okt. 2012
von Patrick Bernau
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18. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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Was Ökonomen und Journalisten/Blogger voneinander unterscheidet

Das in diesem Blog vorgestellte Papier von Acemoglu/Robinson/Verdier über den amerikanischen und den europäischen Kapitalismus ist in vielen Blogs besprochen und zum Teil heftig kritisiert worden. Daron Acemoglu und James Robinson haben sich in einem eigenen Blogbeitrag mit dieser Kritik befasst und dabei auch die unterschiedlichen Herangehensweisen von forschenden Ökonomen einerseits und Journalisten/Bloggern/Kommentatoren andererseits an ökonomische Themen kurz beleuchtet. Weiterlesen

18. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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16. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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Wir können nur in einem Wohlfahrtsstaat leben, weil die Amerikaner keinen haben. Über die Zusammenhänge von Innovation und Ungleichheit

Hier kommt eine provozierende These: Europa kann sich seine Wohlfahrtsstaaten nur leisten, weil Europa von amerikanischen Innovationen profitiert. Die Vereinigten Staaten können ihre Rolle als Pioniere im Bereich der Innovation aber nur spielen, wenn sie darauf verzichten, einen europäischen Wohlfahrtsstaat zu installieren. Ein Forschungspapier von Daron Acemoglu, James Robinson und Thierry Verdier. Weiterlesen

16. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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11. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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Mit Sterilisierungsanleihen gegen die Geldschwemme

Lässt sich die Geldproduktion der westlichen Zentralbanken aufhalten? Manchmal ist ein Blick über den Gartenzaun hilfreich. In Asien setzt man sich seit vielen Jahren mit diesem Phänomen auseinander – und kennt die Sterilisierungsanleihen als Gegenmittel.

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11. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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08. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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Droht uns Inflation? Ein Blick auf einschlägige Theorien

Die aggressive Geldpolitik weckt gerade in Deutschland Inflationsängste. Nach den einschlägigen Theorien droht eher ein Anstieg der Vermögens- als der Güterpreise. Derzeit erscheint es sinnvoll, für Güterpreisinflation eher auf realwirtschaftliche Modelle und für Vermögenspreisinflation eher auf monetäre Indikatoren zu schauen. An einer Synthese der beiden Sichtweisen arbeiten Ökonomen, aber sie wurde auf befriedigende Weise bisher nicht verwirklicht. Weiterlesen

08. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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04. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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Goethe, das Geld und die aktuelle Krise (7): Warum deutsche Ökonomen nach Italien reisen anstatt aus der Ferne über Italien reden sollten

Goethe war kein Ökonom, aber er begegnete in seinem Leben dem Denken fünf wirtschaftlicher Schulen. Gerade seine berühmte "Italienische Reise" zeigt, wie sehr Goethes Denken durch Anschauung geprägt war. In Zeiten der Eurokrise wäre eine Reise nach Italien auch für deutsche Ökonomen eine hilfreiche Erfahrung, denn der wirtschaftliche Zustand eines Landes lässt sich nicht vollständig in Zahlen ausdrücken.

Von Gerald Braunberger
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04. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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02. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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Die Zähmung großer Banken

Mit der Ausgliederung des Eigenhandels und der Ausgabe besonderer Anleihen sollen die großen europäischen Banken wetterfest gemacht werden. Das europäische Universalbankensystem soll erhalten bleiben. Das sind die wichtigsten Resultate einer europäischen Arbeitsgruppe, deren deutscher Vertreter Jan Pieter Krahnen (Goethe-Universität Frankfurt) ist. Aus der Politik ist Zustimmung zu hören.

Von Gerald Braunberger Weiterlesen

02. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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02. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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Goethe, das Geld und die aktuelle Krise (6): Staatsanleihen – eine Frankfurter Spezialität

Das Potential zur Staatsverschuldung wuchs mit der Einbeziehung von Privatanlegern in den Abnehmerkreis der Anleihen. Die dafür notwendigen Handelstechniken – eine frühe Version des Investmentbankings – verbreiteten sich zu Goethes Zeit in Deutschland. Dazu tragen Frankfurter Banken wesentlich bei, vor allem die Bankhäuser Bethmann und Rothschild.

Von Gerald Braunberger

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02. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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01. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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Ackermanns Gemeinsprüche

Jens Weidmann habe in der Theorie ja recht, wenn er sich gegen den Ankauf von Staatanleihen wende, sagt Ex-Deuschbanker Josef Ackermann. Aber in der heutigen Krise Europas müssen man pragmatisch sein und alles zur Rettung der Gemeinschaftswährung tun: Und deshalb mache Mario Draghi alles richtig. Eine Fernsehkritik.

Von Rainer Hank

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01. Okt. 2012
von Gerald Braunberger
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