Fazit – das Wirtschaftsblog

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Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

China gegen Amerika: Verblüffende Lektionen aus der deutschen Geschichte

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Der aktuelle Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China ist aus deutscher Sicht besonders interessant: Denn er ähnelt auf eine verstörende Weise dem Duell zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich im späten 19. Jahrhundert. Drei Wissenschaftler haben gerade erstaunliche Parallelen entdeckt – nicht zuletzt zwischen der heutigen Volksrepublik China und dem damaligen Deutschen Reich. Was können die Amerikaner daraus lernen?

 

Im Jahr 1896 klagte der britische Journalist E.W. Williams: „Deutschland ist in die Geheimnisse der englischen Industrie eingedrungen und seine Unternehmen profitieren von dem gestohlenen Wissen.“ Wer hier Parallelen zu zeitgenössischen amerikanischen Klagen über chinesischen Diebstahl geistigen Eigentums sieht, liegt nicht falsch.

Der Ökonom Markus Brunnermeier, der Politologe Rush Doshi und der Wirtschaftshistoriker Harold James haben in einem in Amerika erschienenen Aufsatz die aktuelle amerikanisch-chinesische Rivalität mit der englisch-deutschen Rivalität Ende des 19. Jahrhunderts verglichen und bemerkenswerte Parallelen gefunden. „Die beiden Rivalitäten fanden in einem wirtschaftlichen Globalisierungsprozess und explosiver technologischer Innovation statt“, schreiben die Autoren. „In beiden Fällen forderte eine aufstrebende Autokratie mit einer vom Staat behüteten Wirtschaft eine etablierte Demokratie mit einer freien Wirtschaft heraus. In beiden Fällen nutzen eng verflochtene Länder Tarifdrohungen, das Setzen von Standards, Technologiediebstahl, finanzielle Macht und Investitionen in Infrastruktur zu ihrem Vorteil.“

Brunnermeier, Doshi und James beschreiben das heutige amerikanisch-chinesische wie das frühere englisch-deutsche Duell als Auseinandersetzungen nicht nur zwischen Ländern, sondern auch zwischen Systemen: „Die Unterschiede in den jeweiligen Wirtschaftssystemen führte im Zuge der Annäherung der Wirtschaftskraft die führende Macht dazu, sich betrogen zu fühlen, und die aufholende Macht, sich unbefriedigt und bedroht zu fühlen. Das Deutsche Reich und China sahen sich in ihrem Kampf um nationale Einheit als Spätankömmlinge im Prozess der Modernisierung… Beide Länder waren der Ansicht, dass der Aufholprozess gegenüber den führenden Mächten staatliche Lenkungen der Wirtschaft und der Entwicklung von Technologie erforderten. Fairer Wettbewerb war unerheblich, nationale Stärke war ein Ziel sowohl unter Otto von Bismarck wie unter Deng Xiaoping zulasten der Beziehungen zu Großbritannien und Amerika.“

Die Autoren setzen fort: „Die deutsche wie die chinesische Skepsis gegenüber der angloamerikanischen Präferenz für freie Märkte war die Grundlage dauerhafter wirtschaftlicher Spannungen. Bismarck in den späten 1870ern und 1880ern zitierte die merkantilistischen Theorien des deutschen Ökonomen Friedrich List , um Großbritanniens Laissez-faire-System zu kritisieren und für Protektionismus, wirtschaftliche Planung und Kartelle einzutreten. Deutsche Banken spielten eine wesentliche Rolle in der patriotischen Koordination industrieller Anstrengungen, indem sie Unternehmen begleiteten, Fusionen anstifteten, wirtschaftliche Konzentration befürworteten und sogar strategisch wichtige Infrastruktur finanzierten. Im Gegensatz dazu beteiligten sich die britischen Banken nicht an industrieller Kooperation. Zudem erkannten visionäre deutsche Industrielle wie Alfried Krupp zusammen mit Bürokraten die Bedeutung von Exporten, die sie zu einer nationalen Priorität in staatlichen Entwicklungsplänen erhoben. Deutsche Behörden, unter Einschluss eines weit ausgreifenden Systems von Konsulaten, unterstützen die deutschen Exporte nachhaltig.“

Fruchtlos blieben die Anstrengungen nicht: „Als Ergebnis dieser Strategien holten Deutschland und China in wirtschaftlicher und technologischer Hinsicht zu ihren Wettbewerbern Großbritannien und Amerika auf. Berlin und Peking übersprangen gelegentlich Technologien, um den Abstand zu verringern, während ihre etablierten Rivalen aufgehalten wurden durch überkommene Technologien, die manchmal durch Interessengruppen verteidigt wurden. Beispielsweise investierte das aufstrebende Deutsche Reich in hochmoderne industrielle Technologie, während Großbritannien an einem alten Eisenbahnsystem mit engen Tunneln und einer Schwerindustrie mit veralteten Hochöfen festhielt. Ähnlich liefern heute Chinas Fortschritte in mobilen Zahlungssystemen und Hochgeschwindigkeitszügen einen auffälligen Kontrast zum amerikanischen Festhalten an der Kreditkarte und kriechenden Personenzügen, die nur halb so schnell sind. Das Tempo des Aufholens alarmierte die britischen Eliten damals so wie es heute die amerikanischen Eliten alarmiert.“

Ein Problem war und ist, dass die etablierten Nationen die Fortschritte der Neuankömmlinge als Ergebnis von Betrügereien betrachten, obgleich die Unterschiede in den Pro-Kopf-Einkommen zugunsten der Arrivierten blieben. So wie die Amerikaner heute ein deutlich höheres Pro-Kopf-Einkommen als die Chinesen haben, so bewahrten die Briten vor dem Ersten Weltkrieg einen Vorsprung vor dem Deutschen Reich. Das Ergebnis waren ökonomische Dummheiten: „So wie britische Politiker schonungslose und manchmal kontraproduktive Zölle gegen ihre deutschen Wettbewerber erhoben, so riskieren amerikanische Politiker heute ähnliche Fehler. In Wirklichkeit findet wirtschaftlicher Wettbewerb zwischen großen Mächten häufig auf einer subtileren und klügeren Ebene statt als mit Zöllen – eine Lektion, die in den Vereinigten Staaten vergessen scheint. Jenseits direkter Zölle bildeten und bilden mindestens vier wirtschaftliche Werkzeuge das Schlachtfeld für große Mächte: das Setzen von Standards, die Beschaffung von Technologie, finanzielle Kraft und Investitionen in Infrastruktur.“

Brunnermeier, Doshi und James nennen anschließend Beispiele für einen solchen Wettbewerb.

 

Der Kampf um das Setzen von Standards

„Staaten, deren Technologie der dominante Standard wird, können dadurch Druck auf andere ausüben. Dies wird von aufstrebenden Mächten gesehen, die sich häufig bemühen, ihre Verletzlichkeit durch die Entwicklung paralleler System zu reduzieren. So spiegelt der aktuelle chinesisch-amerikanische Wettstreit in der Informationstechnologie einen über 100 Jahre alten Wettstreit zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien, bei dem es um den Vorsprung in der Hardware für Inforamtionstechnologie (Radiotelegraphie) ging, der verblüffende Parallelen und Lektionen für die Zukunft liefert…. China nutzt heute viele Praktiken, derer sich Deutschland vor einem Jahrhundert bediente: staatliche Industriepolitik, großzügige Aufträge durch den Staat, die militärisch-zivile Zusammenarbeit, das Verbot ausländischer Produkte, erzwungene Fusionen, die Eroberung von Märkten in der Dritten Welt und sogar internationale Verträge, um die eigenen Standards festzuschreiben… Die Vereinigten Staaten könnten vorteilhafte Standards setzen oder festschreiben durch multilaterale Vereinbarungen wie TTIP oder TPP – die Präsident Trump kritisiert. Auf diese Weise könnte China von einem unilateralen Setzen von Standards abgehalten werden.“

 

Beschaffung von Technologie

Aufstrebende Mächte haben sich die jeweils modernste Technologie üblicherweise auf zwei Wegen beschafft: durch Diebstahl oder durch Grundlagenforschung. Diebstahl gab es auch in Deutschland. So erinnern die Autoren daran, dass Friedrich II. von Preußen, der „Alte Fritz“, im späten 18. Jahrhundert einen Spezialisten nach England schickte, der sich dort über die neuesten Innovationen informieren sollte. Der Industrielle Krupp war Jahrzehnte später in ähnlicher Mission in England tätig. „Wie dem auch sei, so gibt es doch kein deutschen Vorbild für die ‚China 2025‘-Initiative, die Industriepolitik mit legalen und illegalen Methoden des Erwerbs ausländischer Technologie auf eine bisher unbekannte Weise verbindet“, schreiben die Autoren. „Eine amerikanische Antwort auf Chinas Politik braucht mehr als Zölle: „Sie erfordert einen besseren Umgang mit der technologischen Offenheit Amerikas, eine Verfolgung von Technologiediebstahl, ein Hinterfragen chinesischer Investitionen und mehr eigene Investitionen in Grundlagenforschung, um die amerikanische Führung in der Technologie zu stärken.“

 

Finanzielle Macht

Etablierte Mächte besitzen üblicherweise finanzielle Macht, der die aufstrebenden Mächte zu entgehen versuchen. Dem deutschen Aufstieg in der Industrie bemühte sich Großbritannien vor dem Ersten Weltkrieg – zum Teil mit Verbündeten – seine finanzielle Macht entgegenzusetzen. In der außenpolitischen Marokko-Krise des Jahres 1911 versuchten die Westmächte unter französischer Führung, das Deutsche Reich zu einem Kompromiss zu bewegen, indem sie an der Berliner Börse einen Kurssturz provozierten. Deutschland wiederum strebte an, sich von der britischen Dominanz in der internationalen Handelsfinanzierung zu emanzipieren. Heute versucht China, die sich von der internationalen Dominanz des Dollars zu emanzipieren: durch ein Eintreten für eine größere Rolle der Sonderziehungsrechte des IWF, durch eine Internationalisierung seiner eigenen Währung durch Swap-Arrangements mit anderen Ländern oder durch den Anspruch, Schanghai zu einem internationalen Finanzzentrum aufzubauen. Die deutsch-britischen Erfahrungen lehrten, dass heute nicht mit einem Abklingen der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China auf der finanziellen Ebene gerechnet werden könne, schreiben die Autoren. Mit dem Holzhammer werde man jedenfalls auf Dauer keine Erfolge haben: „Der Missbrauch amerikanischer Finanzmacht durch häufige Sanktionen oder durch einen Einsatz gegen eigene Verbündete wird Chinas Unabhängigkeit von der westlichen Finanzmacht nur verstärken.“

 

Wirtschaftsmacht durch Infrastruktur

Für Historiker sind Parallelen zwischen der legendären Bagdad-Bahn des Deutschen Reiches und dem Projekt einer neuen Seidenstraße durch die Volksrepublik China offensichtlich: Mit beiden Projekten wollen sich große Landmächte von großen Seemächten unabhängig machen. Die Bagdad-Bahn war ein deutscher Versuch, der britischen Seemacht auszuweichen und die Seidenstraße ist ein chinesischer Versuch, der amerikanischen Seemacht auszuweichen. Und es geht um mehr: „Für Deutschland würde die Zugverbindung zwischen Berlin und Bagdad nicht nur die allgegenwärtige Britische Navy umgehen, sie würde auch den deutschen Einfluss in den Mittleren Osten ausweiten, das Ottomanische Reich als Exportmarkt und als Rohstofflieferant erschließen und Deutschland neue Wege eröffnen, seine Besitzungen in Afrika zu verteidigen“, heißt es in der Arbeit. Heute sind Chinas Ambitionen größer: „Peking will fast 70 Länder und drei Kontinente durch Eisenbahnen, Pipelines, Autobahnen, Häfen und andere Infrastruktur miteinander verbinden. Diese Projekte sollen Eurasien durchkreuzen und China mit Europa und Afrika verbinden.“

 

Zölle

Die Autoren beschreiben ökonomische Duelle zwischen großen Mächten als meist geduldig und langfristig angelegt und selten als emotional geführt. Was haben Zölle in einem solchen Konflikt zu suchen? „Zölle haben einen simplen und emotionalen Appeal, besonders in etablierten Mächten, in denen eine wütende Öffentlichkeit den Verlust von wirtschaftlicher Vorherrschaft und wirtschaftlicher Sicherheit fürchtet“ schreiben Brunnermeier, Doshi und James. Bloß: „Die schnelle Erhebung von Zöllen ist zwar psychologisch besänftigend, doch erweist sie sich zu häufig als kontraproduktiv in einer Auseinandersetzung, die mit mehr Nuancen geführt werden muss.“ Was sind die Nachteile? Erstens: Wegen der Existenz globaler Wertschöpfungsketten stärken Zölle häufig nicht die nationalen Produzenten, sondern führen langfristig zu weiteren Produktionsverlagerungen ins Ausland. Zweitens: Der Gegner kann direkt profitieren: „Der Protektionismus Großbritanniens verstärkte die Abhängigkeit mancher europäischer Länder vom deutschen Markt.“

 

Was soll Amerika heute tun?

„Die amerikanische Antwort sollte weder blind auf Konfrontation noch naiv auf Kooperation setzen; sie sollte kompetitiv sein. Der richtige Ansatz, im Gegensatz zu Zöllen, sollte darin bestehen, mit Verbündeten  Regeln zu stärken, Standards zu setzen, Chinas Industriepolitik und Technologiediebstahl zu bestrafen, in Forschung zu investieren, die besten und klügsten Köpfe Willkommen zu heißen und Alternativen zu Chinas geo-ökonomischer Staatskunst zu erzeugen. China spielt seine Karten gut, aber die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten haben ein noch besseres Blatt – aber nur, wenn sie zusammenarbeiten.“


8 Lesermeinungen

  1. Standarts
    Der Meter ist eindeutig eine Erfindung der grossen französischen Revolution. Deutschland hatte im 19.Jahrhundert das metrische System übernommen. Die Engländer blieben beim Fuss, der Schuhgrösse der Königs Johann ohne Land. Heute verwenden die USA den Fuss und verbreiten ihn siegreich gegen den Meter. Aber den Chinesen ist es irgenwie egal, ich habe noch keine besondere Zuneigung zu Fuss oder Meter beobachtet.

  2. A gegen B
    Ob nun D gegen GB, UdSSR gegen USA oder China gegen USA, letzten Endes wäre mir wichtig, dass unser kleiner Planet nicht unter die Räder kommt, bei dem Versuch der einen machtgierigen Politiker, die anderen machtgierigen Politiker um jeden Preis zu besiegen. Dies gilt umso mehr bei bald 8 Mrd. Menschen und zunehmenden Umweltproblemen. Insbesondere einen Weltkrieg zur Entscheidung der Vorherrschaft hielte ich für keine gute Idee. Aber leider liegt die Macht bei Politikern.

  3. Patente sind Monopole auf Zeit
    die es einem Erfinder erlauben mehr Geld und Zeit in seine Erfindung zu stecken, als wirtschaftlich vernünftig wäre, wenn es Patente nicht gäbe. England war übrigens in Sachen Patentrecht den übrigen Ländern um mehr als 120 Jahre voraus. In England gibt es Patente seit der Glorious Revolution (1688). Auf dem Kontinent kamen Patente erst um 1800 auf. Ursprünglich bezeichnete ein Patent einen Kaperbrief. Der Monarch stellte sie aus und wurde an den Einnahmen aus diesen Patenten beteiligt. Mit der Glorious Revolution durfte der König Patente nur noch auf das ausstellen, was wir heute noch als Patent bezeichnen.
    Ohne Patente wäre der Industriekapitalismus nicht möglich gewesen. Watt wäre in Deutschland vor der Zeit pleite gegangen und die Menschheit hätte vergebens auf seine Verbesserungen der Dampfmaschine gewartet. In England war seine Erfindung durch Patente abgesichert und so fand er in Bolton einen reichen Finanzier, der sich niemals auf dieses Vorhaben eingelassen hätte, wenn Watt seinen Erfindungsreichtum nicht durch Patente hätte schützen lassen können.

  4. Fatale historische Dialektik
    Guter Vergleich, natürlich mit Haken und Ösen und – mit blinden Flecken. Ausgelassen wurde der wichtige Hinweis, dass der 1. Weltkrieg, und dann in Folge auch der 2., auf diese Handelskriege waren. Und zweitens ist auch das heutige Seidenstraßenprojekt nicht nur ein chinesisches. Und mehr als eine Anekdote auch, dass diese auch Deutschlands Ambitionen entgegenkommt. Ambitionen, die eine Achse China-Deutschland/Europa hervorbringen könnte. Und das wiederum, mit dem Gegenstück einer möglichen Achse USA-Russland, die Quelle eines 3. Weltkrieges sein könnte. Und damit quasi jene fatale historische Dialektik – „Negation der Negation“ – vom 1. über den 2. bis zum 3. Weltkrieg schließlich zum Ende führt und damit zugleich eine mögliche neue Epoche, wenn nicht das Ende aller Epochen gar, einleitet.

  5. Na ja,
    man darf aber auch nicht unterschlagen, das deutsche Ingenieure nach Großbritannien gefahren sind um aktiv Technologieklau zu betreiben.
    Das ist mehrfach belegt.
    Das wirft ein zwiespältiges Licht auf die Patentwirtschaft, weil eigenständige Entwicklung nur möglich ist, wenn Patent und Markenrechte außerhalb eines Landes erst mal nicht gelten. Dahinter verbirgt sich auch ein gewisser Neokolonialismus, der uns auf internationalen Märkten Konkurrenz vom Leib hält. wie die ganze Plagiatindustrie beweist, von denen längst nicht alle auf Minderwertigkeit oder Betrug beruhen.

    • Patente und Standards
      Hallo Herr Grabe,

      das hat Herr Braunberger auch geschrieben.

      Patente sind allerdings ein wichtiger Aspekt des Schutzes von Märkten. In den „alten“ Zeiten hat man das auch mit Standards (siehe DIN – Deutsche Industrie Norm) versucht. DIN war zwar ein „Kind“ des 1. Weltkrieges, aber trug dazu bei die Arbeitsteilung in der Industrie zu fördern und dadurch den Export von kompatiblen und preiswerten Produkten verschiedener Hersteller zu ermöglichen.

    • Im Mittelalter
      mussten Gesellen wandern gehen, damit sie den Stand des Handwerks in anderen Ländern kennenlernten. Deutsche Ingenieure in UK dagegen betrieben Industriespionage. Und was macht Google und die NSA im Internet?

  6. "Die Globalisierung - eine umkehrbare Geschichte?"
    Wir verweisen auf einen Beitrag des Frankfurter Wirtschaftshistorikers Werner Plumpe, der in einem 2017 erschienen Beitrag zur Geschichte der Globalisierung auch auf das Großbritannien des späten 19. Jahrhunderts eingeht und dort einen etwas anderen Akzent setzt:

    https://archiv.wirtschaftsdienst.eu/jahr/2017/5/die-globalisierung-eine-umkehrbare-geschichte/

    Gruß
    gb

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