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Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

07. Jul. 2016
von Patrick Welter
5 Lesermeinungen

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733
     

03. Jul. 2016
von Gerald Braunberger
14 Lesermeinungen

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27245
     

Der Fluch der sicheren Kapitalanlage

Am Freitag, dem 1. Juli, erreichte die Ära negativer Zinsen einen neuen Höhepunkt: Sogar die Rendite der fünfzigjährigen Schweizer Staatsanleihen fiel unter Null. Nach Schätzungen dürften in der Welt Anleihen im Gesamtwert von rund 9 Billionen Euro negative Renditen ausweisen. Wer kauft solche Anleihen, wenn die Renditen so niedrig sind, fragen viele Anleger kopfschüttelnd. Die Frage ist falsch gestellt. Denn die Renditen sind so niedrig, weil die Anleger solche Anleihen kaufen wollen. Weiterlesen →

03. Jul. 2016
von Gerald Braunberger
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23. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

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904
     

Stützen die Anleihekäufe Inflation und Wirtschaftswachstum?

Die Bundesbank hat eine ökonomische Analyse der EZB-Anleihekäufe vorgelegt. Demnach spricht viel für einen positiven Einfluss auf Wirtschaftswachstum und Inflation, wie ihn die EZB postuliert. Aber dieser Einfluss lässt sich ebenso wie die Wirkung auf Anleiherenditen nur schwer konkret berechnen. Und es bleiben langfristige Risiken – auch wenn die Folgen für die deutschen Banken nicht so einseitig negativ sind, wie diese gerne in den Raum stellen. Weiterlesen →

23. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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17. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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1867
     

„Die Geldpolitik der EZB folgt ordnungspolitischen Prinzipien“

Deutsche Ordnungsökonomen betrachten die aktuelle Geldpolitik meist skeptisch, offen kritisch oder mit völliger Verständnislosigkeit. Yves Mersch aus dem Direktorium der EZB hält dagegen: Die Geldpolitik, darunter auch der Negativzins und die Anleihekäufe,  folgten geradezu ordnungspolitischen Prinzipien. Man müsse nur einmal Walter Eucken lesen. Weiterlesen →

17. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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16. Jun. 2016
von fazitblog
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1269
     

Public finances at a crossroads

Most Western governments have stopped pursuing policies of budget consolidation for the time being. This is confirmed by the European Commission’s most recent forecast, and many leading Keynesian economists think it’s a good thing. Most international organisations – if they aren’t calling for new spending programmes – are satisfied with this development as well. Critics appear to be zeroing in on Germany in particular, urging the government to convert the last smidgen of “fiscal space” into more short-term demand and long-term debt. Even though Germany has adopted an expansionary fiscal policy to deal with refugee-related costs, raised investment levels, and increased social benefits, this still isn’t enough according to experts like Joseph Stiglitz, some international organisations, and a good number of prominent policy-makers in other parts of the world. By Ludger Schuknecht Weiterlesen →

16. Jun. 2016
von fazitblog
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13. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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1537
     

„Der Markt ist keine Person“

Viele Analysen der Geldpolitik behandeln die Finanzmärkte wie ein Individuum. Das ist nicht nur falsch, sondern potentiell verhängnisvoll. Ein Beispiel: Langfristige Kapitalanleger tragen nach einer verbreiteten Ansicht zur Stabilität an den Finanzmärkten bei. Aber gerade sie können für Turbulenzen sorgen, wenn die Geldpolitik ihren Kurs ändert. Weiterlesen →

13. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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06. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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4513
     

Die moderne Makro ist gar nicht schlecht

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise ist die Volkswirtschaftslehre und hier vor allem die gesamtwirtschaftliche Theorie (Makroökonomie) unter Beschuss geraten. Realitätsfremdheit und Selbstverliebtheit gehören zu den Vorwürfen. Ein neues Buch kommt zu dem Schluss: Ein Verbesserungsbedarf ist unverkennbar, aber ein großer Teil der Kritik bleibt unbegründet. Weiterlesen →

06. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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27. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
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Extremfall Inflationsspirale. Wie hoch darf Staatsverschuldung sein? (Teil 3)

Immer wieder finden sich Ökonomen, die von Deutschland eine expansive Finanzpolitik fordern, um einen Beitrag zur Belebung der Konjunktur in Europa zu leisten. Dies ist für uns der Anlass, die ökonomischen Folgen expansiver Finanzpolitik in mehreren Beiträgen und anhand unterschiedlicher Modelle zu erörtern. Heute begeben wir uns in die Vergangenheit und besuchen eine Konferenz, auf der es hoch her ging. Ihre Erkenntnisse sind noch heute wertvoll. Weiterlesen →

27. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
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11. Mai. 2016
von Patrick Bernau
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06. Mai. 2016
von Patrick Welter
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Japans Zauberlehrling

Japan überwand die Krise in den dreißiger Jahren schneller als andere Länder. Der damalige Finanzminister Korekiyo Takahashi wird gelobt für den Einsatz von Helikoptergeld. Zu Recht?

JapansZauberlehrling

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06. Mai. 2016
von Patrick Welter
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02. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
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Milton Friedmans verstörte Kinder

Nicht wenige liberale deutsche Ökonomen waren einst große Anhänger Milton Friedmans, als dieser gegen zu großen Staatseinfluss und für eine stabilitätsorientierte Geldpolitik stritt. Heute demonstrieren dieselben liberalen Ökonomen völliges Unverständnis gegenüber Ideen Friedmans. Konzepte wie Grundeinkommen, Helikoptergeld oder Anleihenkaufprogramme durch Notenbanken sind keineswegs Erfindungen unserer – wie suggeriert werden soll: scheinbar aus den Fugen geratenen – Zeit. Weiterlesen →

02. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
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28. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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Schulden senken ist schwierig. Wie hoch darf Staatsverschuldung sein? (Teil 2)

Für viele Länder wäre eine deutlich niedrigere Staatsverschuldung vermutlich vorteilhaft. Aber Staatsschulden zu senken ist schmerzlich – vor allem, wenn die Einkommen in einem Land sehr ungleich verteilt sind. Politiker mögen es vorziehen, lieber den Ausweg über den Staatsbankrott zu suchen. Aber der ist auch nicht kostenlos.

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28. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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26. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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Wie hoch darf Staatsverschuldung sein? (Teil 1)

Manche Ökonomen fordern eine expansive Finanzpolitik für die Eurozone, um die Konjunktur anzukurbeln. Andere Ökonomen halten die Staatsschulden schon jetzt für zu hoch und fordern ihre Reduzierung. Lässt sich der optimale Schuldenstand eines Landes berechnen? Wir stellen einen Ansatz vor, der zeigt, wie moderne Ökonomen arbeiten. Weiterlesen →

26. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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22. Apr. 2016
von Jürgen Kaube
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Fälscher, Schmuggler, Schwarzarbeiter

Wenn es auf Märkten illegal zugeht, sind daran nicht die Verbrecher, sondern die Politiker schuld.

Dem Rhinozeros-Horn selbst sieht man nicht an, ob es legal gehandelt ist.© dpaDem Rhinozeros-Horn selbst sieht man nicht an, ob es legal gehandelt ist.

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22. Apr. 2016
von Jürgen Kaube
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21. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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Das Geheimnis des Hockeyschlägers

Der Aufbau privater Verschuldung ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte. Die wichtigste Ursache sind Finanzierungen von Immobilien. Die sehr hohe Verschuldung lastet auf privaten Haushalten, gefährdet die Gesundheit der Banken und vergrößert damit die Krisenfälligkeit reifer Industrienationen. Weiterlesen →

21. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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18. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
13 Lesermeinungen

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1747
     

Was bleibt vom Monetarismus? Zum 100. Geburtstag von Karl Brunner

Karl Brunner zählte mit Milton Friedman und Allan H. Meltzer zum Dreigestirn des Monetarismus. In diesem Jahr wäre Karl Brunner, der den Begriff „Monetarismus“ prägte, 100 Jahre alt geworden. Wir begeben uns auf eine – notwendigerweise sehr selektive – Spurensuche. Weiterlesen →

18. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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11. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
22 Lesermeinungen

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Gibt es Parallelen zwischen 1931 und der Eurokrise?

Ohne die Analyse von Banken und Finanzmärkten lässt sich die Eurokrise nicht vernünftig erklären. Ähnliches gilt auch für die Ereignisse des Jahres 1931 in Deutschland. Es gibt Parallelen – aber auch Unterschiede. Weiterlesen →

11. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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08. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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Die Kosten hoher Bankdividenden

Hier müssen Geldpolitik und Bankaufsicht an einem Strang ziehen: Eigenkapitalstarke Banken sind nicht nur gesünder, sondern wirken über die Kreditvergabe auch belebend auf das Wirtschaftswachstum. Außerdem schauen wir, wie Ökonomen heute diskutieren.
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08. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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07. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
30 Lesermeinungen

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Drei Erklärungen der Eurokrise

13.06.2015 11.38

Das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten ist für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung wichtig. Aber die Rolle der Finanzmärkte für die Eurokrise bleibt in der Fachwelt umstritten. Hier sind drei Erklärungen:

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07. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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