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Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

10. Feb. 2016
von Gerald Braunberger
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Was ist schlimmer: Schulden oder der Teufel?

Adair Turnier will die Probleme der Weltwirtschaft mit der Notenpresse lösen. Seine elegant vorgetragene Provokation richtet sich unter anderem gegen traditionelles ökonomisches Denken in Deutschland. In der englischsprachigen Welt steht er nicht alleine. Weiterlesen →

10. Feb. 2016
von Gerald Braunberger
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08. Feb. 2016
von fazitblog
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An insurance scheme that only ensures problems

By Ludger Schuknecht, chief economist of the German Federal Ministry of Finance.

Frankfurt.© dpaFrankfurt.

The European Commission’s latest centralisation project for the eurozone is called the European deposit insurance scheme. Dubbed „EDIS“ in Eurospeak, it is intended to complete the European banking union and enhance stability in Europe through greater solidarity. The Commission plans to finance from a common fund a progressively increasing share of all investor claims arising from bank insolvencies, until all risks are mutualised in 2024. By doing this, the Commission argues, a „level playing field“ for banks would be created, the risk of a bank run would be reduced and the costs of a bank failure would be distributed more widely. Central banks would not have to jump in with emergency liquidity assistance quite as quickly as they had to last year when Greece suffered deposit outflows. And the ECB would be under less pressure to use support measures for banks to maintain monetary policy transmission (in other words, the transmission of interest-rate changes via banks to the real economy). The risk of central bank losses would also be reduced as a result. These are in themselves strong arguments.

But when you take a closer look, serious disadvantages become apparent that significantly outweigh the advantages.

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08. Feb. 2016
von fazitblog
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27. Jan. 2016
von Gerald Braunberger
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3 Prozent Wachstum wären gut für China

An den internationalen Finanzmärkten wird die ängstliche Frage aufgeworfen, ob China auf mittlere Sicht ein jährliches Wirtschaftswachstum zwischen 6 und 7 Prozent im Jahr schaffen kann. Der bekannte Harvard-Ökonom Robert Barro sagt: 3 bis 4 Prozent sind realistisch – und es wäre ein sehr guter Wert. Weiterlesen →

27. Jan. 2016
von Gerald Braunberger
2 Lesermeinungen

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21. Jan. 2016
von Gerald Braunberger
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Die Gewinner der Vierten Industriellen Revolution

Künstliche Intelligenz und allumfassende Vernetzung werden die Weltwirtschaft dramatisch verändern. Die Arbeitswelt wird eine gewaltige Umwälzung erleben. Die Revolution wird nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner kennen – gerade in den Industrienationen. FAZIT berichtet vom Weltwirtschaftsforum in Davos. Weiterlesen →

21. Jan. 2016
von Gerald Braunberger
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13. Jan. 2016
von Johannes Pennekamp
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Golf dich hoch

Kann man das Versagen des VW-Konzerns auch als Versagen der Männer interpretieren? Es waren jedenfalls ausschließlich männliche Manager, die in Wolfsburg das Sagen hatten, als bei den Abgaswerten gelogen und betrogen wurde. Martin Winterkorn soll den Konzern im Stile eines Alleinherrschers geführt haben – eine Frau suchte man in seiner Vorstandsriege vergeblich. Erst als den Automanagern der Abgasskandal um die Ohren flog, war Schluss mit der reinen Männerwirtschaft. VW holte Christine Hohmann-Dennhardt vom Konkurrenten Daimler in den Vorstand und schuf für sie das Ressort „Integrität und Recht“. Weiterlesen →

13. Jan. 2016
von Johannes Pennekamp
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11. Jan. 2016
von Gerald Braunberger
14 Lesermeinungen

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Drückt Geldpolitik die Produktivität?

Das geringe Wachstum der Produktivität trotz erheblichen technischen Fortschritts gehört zu den größten Wirtschaftsrätseln unserer Zeit. Eine neue Arbeit besagt: Die Geldpolitik kann zu dieser Entwicklung beitragen. Weiterlesen →

11. Jan. 2016
von Gerald Braunberger
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08. Jan. 2016
von fazitblog
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Flüchtlinge als Herausforderung für die empirische Sozialforschung

Woher kommen die Flüchtlinge? Wer kommt da nach Deutschland? In einer Forschungskooperation sollen 2000 Menschen befragt werden. DIW-Forscher Jürgen Schupp erklärt in einem Gastbeitrag das Vorhaben.

Wer kommt da? Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle.© dpaWer kommt da? Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle.

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08. Jan. 2016
von fazitblog
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06. Jan. 2016
von Gerald Braunberger
4 Lesermeinungen

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Was kann die EZB?

Die ökonomischen Wirkungen des im März 2015 begonnenen Anleihekaufprogramms der EZB lassen sich noch nicht zuverlässig schätzen. Dazu ist es zu früh. Aber die Europäische Zentralbank hat schon in früheren Jahren spezielle Programme zur Krisenbekämpfung aufgelegt, deren Wirkungen sich von Ökonomen prüfen lassen. Wir präsentieren mehrere Arbeiten aus dem Jahre 2015. Weiterlesen →

06. Jan. 2016
von Gerald Braunberger
4 Lesermeinungen

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05. Jan. 2016
von Patrick Bernau
7 Lesermeinungen

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Das Einkommen der Reichsten ist kaum zu fassen

Die Ungleichheit in Deutschland wächst nicht weiter. Wann immer wir diesen Satz berichten, stoßen wir auf Überraschung und Unverständnis. Diese statistische Erkenntnis deckt sich nämlich weder mit dem Gefühl der Deutschen noch mit den Daten, die aus vielen anderen Ländern kommen. Kann sein, dass die Agenda 2010 erfolgreich war – aber es ist auch kein Wunder, dass so eine Statistik ausführlich hinterfragt wird. Und das ist gar nicht so leicht.

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05. Jan. 2016
von Patrick Bernau
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30. Dez. 2015
von Gerald Braunberger
6 Lesermeinungen

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Die kontroverse Geldmacht

Der Dollar ist die wichtigste Währung der Welt. Die amerikanische Geldpolitik wirkt stark auf internationale Finanzströme und damit auf die Weltwirtschaft. Und das Anlageverhalten der Amerikaner macht sie zu Versicherern für andere Volkswirtschaften. Dennoch ist der amerikanische Einfluss auf die internationalen Finanzmärkte nicht immer vorteilhaft. Weiterlesen →

30. Dez. 2015
von Gerald Braunberger
6 Lesermeinungen

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29. Dez. 2015
von Patrick Welter
18 Lesermeinungen

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22. Dez. 2015
von Gerald Braunberger
12 Lesermeinungen

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Das FAZIT-Rätsel für die Feiertage: Lebt Milton Friedman?

Alle Ökonomen sind davon überzeugt, dass die Geldmenge als Indikator für die Geldpolitik nichts taugt. Alle Ökonomen? Nein, eine von unbeugsamen Querdenkern gepflegte Tradition leistet Widerstand gegen die Vorstellung des Mainstreams und erinnert an Weisheiten Milton Friedmans.

Milton Friedman im Jahr 1977© APMilton Friedman im Jahr 1977

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22. Dez. 2015
von Gerald Braunberger
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20. Dez. 2015
von Gerald Braunberger
17 Lesermeinungen

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Auch für Geldpolitik gilt: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Die Fed hat ihren Leitzins um 25 Basispunkte erhöht. Gleichzeitig hat die Fed-Vorsitzende Janes Yellen für die Zukunft eine  vorsichtige weitere Straffung der Geldpolitik in Aussicht gestellt. Die wissenschaftliche Blaupause für dieses Vorgehen bildet ein unter amerikanischen monetären Ökonomen sehr bekannter, in Deutschland aber kaum einmal zitierter Aufsatz aus der Feder William C. Brainards. Weiterlesen →

20. Dez. 2015
von Gerald Braunberger
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03. Dez. 2015
von Gerald Braunberger
31 Lesermeinungen

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Wie Anleihekäufe wirken sollen

Die EZB hat am Donnerstag eine Ausweitung ihres Anleihekaufprogramms beschlossen, die unter den Erwartungen der Finanzmärkte lag. Das Ankaufprogramm wird von September 2016 bis März 207 verlängert und die aus den Anleihen zufließenden Zinserträge wieder investieren. Viel bringen dürfte das nicht. Weiterlesen →

03. Dez. 2015
von Gerald Braunberger
31 Lesermeinungen

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24. Nov. 2015
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

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Tod eines Titanen

Der amerikanische Nobelpreisträger Douglass North ist im Alter von 95 Jahren verstorben. North hat nicht nur die Art und Weise, wie Wirtschaftsgeschichte betrieben wird, radikal verändert. Seine Motivation war die Kernfrage, die noch heute viele Ökonomen beschäftigt: Warum sind manche Gesellschaften arm und andere reich? Weiterlesen →

24. Nov. 2015
von Gerald Braunberger
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24. Nov. 2015
von Philip Plickert
2 Lesermeinungen

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Alles Napoleon, oder was?

Deutschland verdanke seine Modernisierung und Industrialisierung den französischen Besatzern, lautete eine steile These. Nun melden Ökonomen Zweifel an. Wie wichtig waren die Reformen? Weiterlesen →

24. Nov. 2015
von Philip Plickert
2 Lesermeinungen

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