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Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

19. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
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265
     

Säkulare Stagnation auch unter Trump?

Seit dem vergangenen Sommer verbessern sich die Wachstumsaussichten in der Welt. An den Finanzmärkten wird mit der Wahl Donald Trumps die Hoffnung auf steigende Realzinsen und weiteres Wirtschaftswachstum verbunden. Ist damit die These der säkularen Stagnation tot? Ein solcher Schluss wäre voreilig, wie eine Veranstaltung auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos belegt. Weiterlesen →

19. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
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18. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
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„Flirt mit der Tragödie“

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos debattieren Experten über Ergebnisse, Potentiale und Grenzen der Geldpolitik. Sie stellen eine bange Frage: Was geschieht in der nächsten Krise? Und wieso ist Mario Draghi der moderne Sisyphus?

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18. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
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17. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
8 Lesermeinungen

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Negativzinsen sind unpopulär. Aber sie haben dennoch eine Zukunft

Die Credit Suisse vergleicht geldpolitische Kriseninstrumente und kommt zu dem Schluss: Anleihekäufe und Negativzinsen sind wirksam. Aber die größere Zukunft könnten Negativzinsen haben. Live aus Davos

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17. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
8 Lesermeinungen

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10. Jan. 2017
von Johannes Pennekamp
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Wahrheit wird überbewertet

Wer Ökonom ist und etwas auf sich hält, war am vergangenen Wochenende in Chicago. Die ehrwürdige American Economic Association, kurz AEA, hielt dort ihr Jahrestreffen ab. In Dutzenden Veranstaltungen präsentierten Professoren ihre Arbeiten, für talentierte Nachwuchsforscher kann die Konferenz zur Eintrittskarte für die Karriere an einer Elite-Uni werden. Und der Veranstalter ließ wissen: „13000 der besten Köpfe der Zunft versammeln sich, um sich zu vernetzen und neue Erfolge der Wirtschaftsforschung zu feiern.“ Weiterlesen →

10. Jan. 2017
von Johannes Pennekamp
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04. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
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2035
     

Neues aus dem Elfenbeinturm

In den kommenden Tagen findet in Chicago die Jahrestagung der Vereinigung amerikanischer Ökonomen statt, an der auch viele Fachleute aus dem Ausland teilnehmen. Wir werfen einen kurzen Blick auf Arbeiten, die dort präsentiert werden.

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04. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
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01. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
27 Lesermeinungen

7
22864
     

Wie die EZB Anleihen wieder los werden kann

ESBies sollen Anlegern einen sicheren Hafen bieten und die Verbindung zwischen Banken und Staaten lockern. Die gute Nachricht für Deutschland: Anders als bei Eurobonds gibt es keine nationale Haftung. Weiterlesen →

01. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
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28. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
28 Lesermeinungen

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Die Bundesbank ist schlauer als viele Leute am Finanzmarkt

Wir schreiben über Irrtümer des Jahres 2016: In der deutschen Finanzszene sind im zu Ende gehenden Jahr drei ökonomisch nicht haltbare Thesen kursiert. Unter anderem mit Verweis auf die Deutsche Bundesbank lassen sich alle drei Thesen zurückweisen. Weiterlesen →

28. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
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15. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
13 Lesermeinungen

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Ein neuer Hieb aus der BIZ

In der Auseinandersetzung um die Frage, ob Zentralbanken die Finanzstabilität in ihre Zielfunktion aufnehmen sollen, wogt es hin und her. Der neueste Hieb kommt aus der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Weiterlesen →

15. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
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12. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

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Schumpeter ist aktueller denn je

Kritiker der Makroökonomik wünschen sich gewöhnlich zweierlei: Eine stärkere Berücksichtigung von Finanzmärkten in gesamtwirtschaftlichen Analysen und/oder eine stärkere Berücksichtigung der Theoriegeschichte. Das Werk von Joseph Schumpeter bietet das Eine wie das Andere.

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12. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

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04. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
14 Lesermeinungen

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18226
     

Sparen die Menschen weniger, weil die Zinsen sinken?

Ein Ziel expansiver Geldpolitik besteht darin, durch sinkende Zinsen die Menschen zu mehr Konsum und weniger Ersparnis anzuregen. Aber funktioniert das überhaupt in der Praxis? Eine Studie zeigt: Nicht immer und nicht überall. Und das könnte die Leistungsbilanzungleichgewichte in der Welt verstetigen. Weiterlesen →

04. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
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28. Nov. 2016
von fazitblog
7 Lesermeinungen

8
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It’s the economy, stupid!

In der Diskussion über die Ursachen von „Brexit“ und den Wahlerfolg von Donald Trump gibt es zahlreiche Erklärungsansätze. Doch die Wahlergebnisse selbst und neuere Forschung weisen darauf hin, dass beide Ereignisse in erster Linie Ausdruck einer tiefgehenden ökonomischen Polarisierung sind. Ein Gastbeitrag von David Kunst Weiterlesen →

28. Nov. 2016
von fazitblog
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22. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
13 Lesermeinungen

8
1753
     

Schumpeter über Ökonomik und Ökonomen

„Ich wünsche nie, Abschließendes zu sagen…“ Am 29. Juni 1932 hielt Joseph A. Schumpeter (1883-1950) eine Abschiedsrede an der Universität Bonn. Wir dokumentieren Passagen aus der Rede – und der Leser mag sich fragen, ob es heute in den Wirtschaftswissenschaften so sehr viel anders ist als damals. Weiterlesen →

22. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
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14. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
12 Lesermeinungen

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Eine Antwort auf das Produktivitätsrätsel?

Wir haben kürzlich gezeigt, dass an den Finanzmärkten ein ehemals eherner Grundsatz, die gedeckte Zinsparität, seit einiger Zeit nicht mehr gilt. Was soll’s, mag man fragen. Nun, vielleicht lassen sich damit Antworten für zwei andere Rätsel finden: Die enttäuschende Entwicklung der Produktivität in vielen Ländern und eine unerwartet lahme Entwicklung des Welthandels.

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14. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
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09. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
7 Lesermeinungen

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Politische Extreme nach Finanzkrisen

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten ist ein auffälliges Ereignis unserer Zeit wie die Zunahme des politischen Populismus in Europa. Für Kenner der Geschichte sollten diese Ereignisse weniger erstaunlich wirken: Die Erfahrung zeigt, dass gerade nach Finanzkrisen politische Landschaften in Bewegung geraten.

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09. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
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02. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
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Das Rätsel der Zinsparität

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise müssen Ökonomen und Teilnehmer an Finanzmärkten immer wieder Neues lernen und Altvertrautes in Frage stellen. Dies gilt auch für ein ehrwürdiges Monument der monetären Außenwirtschaftstheorie: die gedeckte Zinsparität. Weiterlesen →

02. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
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12. Okt. 2016
von Alexander Armbruster
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Amerikas „versteckte Zinserhöhungen“

Um die Folgen der Finanzkrise abzumildern, haben die großen Notenbanken der Welt bekanntlich umfangreichste Maßnahmen ergriffen. Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve senkte ihren Leitzins nahe null Prozent und beließ in dort jahrelang; erst im vergangenen Dezember erhöhten die Dollar-Währungshüter ihn erstmals etwas. Die Europäische Zentralbank (EZB), die japanische Notenbank und die Bank of England senkten ihre Leitzinsen ganz ähnlich. Hinzu kamen und kommen „unkonventionelle“ Maßnahmen (wenn man das heute noch so nennen kann) in Form von Milliarden Dollar, Euro und Pfund umfassender Wertpapierkäufe und eine aktivere Vorhersage ihres eigenen Handelns (Forward Guidance) durch die Notenbanker mit dem Ziel, die Zinsen auch im Bereich längerer Laufzeiten zu drücken und so die Wirtschaft in neuen Schwung zu bringen.

Viele dieser Maßnahmen (eine kleine Übersicht gibt es hier) sind einer breiten Öffentlichkeit unbekannt und schwer verständlich. Nach wie vor fällt schwer, Aussagen darüber zu treffen, wie locker die Geldpolitik denn nun eigentlich ist – eben weil der Leitzins nicht (weit) unter null Prozent fallen kann und an ihm alleine also der Kurs einer Notenbank in dieser Situation nur schwer „abgelesen“ werden kann.

Die Ökonominnen Jing Cynthia Wu (Chicago) und Fan Dora Xia (Universitiy of California) haben sich vor zwei Jahren nun eine Methode und Kennzahl ausgedacht, die einen neuen Vergleich ermöglicht. Und die mittlerweile auch von Entscheidern aufgegriffen worden ist: Wir wollen sie als Wu-Xia-Schattenzins (Wu-Xia-Shadowrate) übersetzen und nennen. (Zu ihrem im Journal of Money, Credit and Banking veröffentlichten Aufsatz geht es hier entlang, in Englisch, keine einfache Lektüre)

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12. Okt. 2016
von Alexander Armbruster
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10. Okt. 2016
von Alexander Armbruster
2 Lesermeinungen

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Zum Nobelpreis für Bengt Holmström und Oliver Hart

Oliver Hart und Bengt Holmström haben den Wirtschaftsnobelpreis bekommen. Die Königlich-Schwedisch-Akademie zeichnete sie für ihre Beiträge zur sogenannten Vertragstheorie aus. Es geht zum Beispiel darum, welche Verträge Unternehmen mit ihren Mitarbeitern schließen sollten, welche Anreize davon ausgehen, praktisch beispielsweise: Was bedeutet es, wenn eine Bank hohe Boni an ihre Investmentbanker zahlt.

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10. Okt. 2016
von Alexander Armbruster
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30. Sep. 2016
von Patrick Bernau
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Helfen Sweatshops? Kommt drauf an!

Im Sweatshop in Shenzen© ReutersIm Sweatshop in Shenzen

Die Debatte über Arbeitsbedingungen und Sweatshops hat seit jeher zwei Seiten: Die einen sagen, wenn die Leute zu schlimmen Bedingungen arbeiten müssen, ist das menschenverachtend – man sollte Sweatshops und ihre Produkte boykottieren. Auch europäische Firmen sollten boykottiert werden, wenn sie ihre Lieferanten nicht richtig kontrollieren. Die anderen finden, die Arbeit sei zwar schlecht, aber es sei immerhin Arbeit. Boykotte würden das ganze nur noch schlimmer machen.

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30. Sep. 2016
von Patrick Bernau
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