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Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

23. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
2 Lesermeinungen

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490
     

Stützen die Anleihekäufe Inflation und Wirtschaftswachstum?

Die Bundesbank hat eine ökonomische Analyse der EZB-Anleihekäufe vorgelegt. Demnach spricht viel für einen positiven Einfluss auf Wirtschaftswachstum und Inflation, wie ihn die EZB postuliert. Aber dieser Einfluss lässt sich ebenso wie die Wirkung auf Anleiherenditen nur schwer konkret berechnen. Und es bleiben langfristige Risiken – auch wenn die Folgen für die deutschen Banken nicht so einseitig negativ sind, wie diese gerne in den Raum stellen. Weiterlesen →

23. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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17. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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1599
     

„Die Geldpolitik der EZB folgt ordnungspolitischen Prinzipien“

Deutsche Ordnungsökonomen betrachten die aktuelle Geldpolitik meist skeptisch, offen kritisch oder mit völliger Verständnislosigkeit. Yves Mersch aus dem Direktorium der EZB hält dagegen: Die Geldpolitik, darunter auch der Negativzins und die Anleihekäufe,  folgten geradezu ordnungspolitischen Prinzipien. Man müsse nur einmal Walter Eucken lesen. Weiterlesen →

17. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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16. Jun. 2016
von fazitblog
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933
     

Public finances at a crossroads

Most Western governments have stopped pursuing policies of budget consolidation for the time being. This is confirmed by the European Commission’s most recent forecast, and many leading Keynesian economists think it’s a good thing. Most international organisations – if they aren’t calling for new spending programmes – are satisfied with this development as well. Critics appear to be zeroing in on Germany in particular, urging the government to convert the last smidgen of “fiscal space” into more short-term demand and long-term debt. Even though Germany has adopted an expansionary fiscal policy to deal with refugee-related costs, raised investment levels, and increased social benefits, this still isn’t enough according to experts like Joseph Stiglitz, some international organisations, and a good number of prominent policy-makers in other parts of the world. By Ludger Schuknecht Weiterlesen →

16. Jun. 2016
von fazitblog
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13. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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3
1375
     

„Der Markt ist keine Person“

Viele Analysen der Geldpolitik behandeln die Finanzmärkte wie ein Individuum. Das ist nicht nur falsch, sondern potentiell verhängnisvoll. Ein Beispiel: Langfristige Kapitalanleger tragen nach einer verbreiteten Ansicht zur Stabilität an den Finanzmärkten bei. Aber gerade sie können für Turbulenzen sorgen, wenn die Geldpolitik ihren Kurs ändert. Weiterlesen →

13. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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1375

     

06. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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3
4060
     

Die moderne Makro ist gar nicht schlecht

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise ist die Volkswirtschaftslehre und hier vor allem die gesamtwirtschaftliche Theorie (Makroökonomie) unter Beschuss geraten. Realitätsfremdheit und Selbstverliebtheit gehören zu den Vorwürfen. Ein neues Buch kommt zu dem Schluss: Ein Verbesserungsbedarf ist unverkennbar, aber ein großer Teil der Kritik bleibt unbegründet. Weiterlesen →

06. Jun. 2016
von Gerald Braunberger
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4060

     

27. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
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3
1940
     

Extremfall Inflationsspirale. Wie hoch darf Staatsverschuldung sein? (Teil 3)

Immer wieder finden sich Ökonomen, die von Deutschland eine expansive Finanzpolitik fordern, um einen Beitrag zur Belebung der Konjunktur in Europa zu leisten. Dies ist für uns der Anlass, die ökonomischen Folgen expansiver Finanzpolitik in mehreren Beiträgen und anhand unterschiedlicher Modelle zu erörtern. Heute begeben wir uns in die Vergangenheit und besuchen eine Konferenz, auf der es hoch her ging. Ihre Erkenntnisse sind noch heute wertvoll. Weiterlesen →

27. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
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1940

     

11. Mai. 2016
von Patrick Bernau
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1597
     

06. Mai. 2016
von Patrick Welter
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1254
     

Japans Zauberlehrling

Japan überwand die Krise in den dreißiger Jahren schneller als andere Länder. Der damalige Finanzminister Korekiyo Takahashi wird gelobt für den Einsatz von Helikoptergeld. Zu Recht?

JapansZauberlehrling

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06. Mai. 2016
von Patrick Welter
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02. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
26 Lesermeinungen

5
3123
     

Milton Friedmans verstörte Kinder

Nicht wenige liberale deutsche Ökonomen waren einst große Anhänger Milton Friedmans, als dieser gegen zu großen Staatseinfluss und für eine stabilitätsorientierte Geldpolitik stritt. Heute demonstrieren dieselben liberalen Ökonomen völliges Unverständnis gegenüber Ideen Friedmans. Konzepte wie Grundeinkommen, Helikoptergeld oder Anleihenkaufprogramme durch Notenbanken sind keineswegs Erfindungen unserer – wie suggeriert werden soll: scheinbar aus den Fugen geratenen – Zeit. Weiterlesen →

02. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
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28. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
4 Lesermeinungen

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Schulden senken ist schwierig. Wie hoch darf Staatsverschuldung sein? (Teil 2)

Für viele Länder wäre eine deutlich niedrigere Staatsverschuldung vermutlich vorteilhaft. Aber Staatsschulden zu senken ist schmerzlich – vor allem, wenn die Einkommen in einem Land sehr ungleich verteilt sind. Politiker mögen es vorziehen, lieber den Ausweg über den Staatsbankrott zu suchen. Aber der ist auch nicht kostenlos.

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28. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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1282

     

26. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
2 Lesermeinungen

2
2725
     

Wie hoch darf Staatsverschuldung sein? (Teil 1)

Manche Ökonomen fordern eine expansive Finanzpolitik für die Eurozone, um die Konjunktur anzukurbeln. Andere Ökonomen halten die Staatsschulden schon jetzt für zu hoch und fordern ihre Reduzierung. Lässt sich der optimale Schuldenstand eines Landes berechnen? Wir stellen einen Ansatz vor, der zeigt, wie moderne Ökonomen arbeiten. Weiterlesen →

26. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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2725

     

22. Apr. 2016
von Jürgen Kaube
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4704
     

Fälscher, Schmuggler, Schwarzarbeiter

Wenn es auf Märkten illegal zugeht, sind daran nicht die Verbrecher, sondern die Politiker schuld.

Dem Rhinozeros-Horn selbst sieht man nicht an, ob es legal gehandelt ist.© dpaDem Rhinozeros-Horn selbst sieht man nicht an, ob es legal gehandelt ist.

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22. Apr. 2016
von Jürgen Kaube
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21. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
6 Lesermeinungen

3
2187
     

Das Geheimnis des Hockeyschlägers

Der Aufbau privater Verschuldung ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte. Die wichtigste Ursache sind Finanzierungen von Immobilien. Die sehr hohe Verschuldung lastet auf privaten Haushalten, gefährdet die Gesundheit der Banken und vergrößert damit die Krisenfälligkeit reifer Industrienationen. Weiterlesen →

21. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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18. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
13 Lesermeinungen

3
1712
     

Was bleibt vom Monetarismus? Zum 100. Geburtstag von Karl Brunner

Karl Brunner zählte mit Milton Friedman und Allan H. Meltzer zum Dreigestirn des Monetarismus. In diesem Jahr wäre Karl Brunner, der den Begriff „Monetarismus“ prägte, 100 Jahre alt geworden. Wir begeben uns auf eine – notwendigerweise sehr selektive – Spurensuche. Weiterlesen →

18. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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1712

     

11. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
22 Lesermeinungen

4
2980
     

Gibt es Parallelen zwischen 1931 und der Eurokrise?

Ohne die Analyse von Banken und Finanzmärkten lässt sich die Eurokrise nicht vernünftig erklären. Ähnliches gilt auch für die Ereignisse des Jahres 1931 in Deutschland. Es gibt Parallelen – aber auch Unterschiede. Weiterlesen →

11. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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08. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
4 Lesermeinungen

4
6296
     

Die Kosten hoher Bankdividenden

Hier müssen Geldpolitik und Bankaufsicht an einem Strang ziehen: Eigenkapitalstarke Banken sind nicht nur gesünder, sondern wirken über die Kreditvergabe auch belebend auf das Wirtschaftswachstum. Außerdem schauen wir, wie Ökonomen heute diskutieren.
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08. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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07. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
30 Lesermeinungen

4
7326
     

Drei Erklärungen der Eurokrise

13.06.2015 11.38

Das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten ist für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung wichtig. Aber die Rolle der Finanzmärkte für die Eurokrise bleibt in der Fachwelt umstritten. Hier sind drei Erklärungen:

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07. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
30 Lesermeinungen

4
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25. Mrz. 2016
von Gerald Braunberger
10 Lesermeinungen

1
1269
     

Ein Ökonom für Ökonomen

Wirtschaftswachstum und Verteilung, Besteuerung und Staatsverschuldung, stabiles Geld und freier Außenhandel – David Ricardo gilt als einer der großen Ökonomen der klassischen Epoche. Aber mit vielen seiner Themen ist er auch sehr modern, wie ein neues Buch zeigt.

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25. Mrz. 2016
von Gerald Braunberger
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1
1269

     

23. Mrz. 2016
von Gerald Braunberger
37 Lesermeinungen

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1917
     

Warum die Aktien nicht haussieren

Seit dem Beginn des Anleihekaufprogramms der EZB sind in Deutschland die Aktienkurse um knapp 20 Prozent gefallen und nicht gestiegen, wie es die These einer generellen Vermögenspreisinflation unterstellt. Eine Erklärung liefern alte Arbeiten James Tobins. Weiterlesen →

23. Mrz. 2016
von Gerald Braunberger
37 Lesermeinungen

3
1917

     

14. Mrz. 2016
von Johannes Pennekamp
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2089
     

Unser unsichtbarer Reichtum

Bibliotheken sind eine herrliche Sache. Seit Jahrhunderten ermöglichen sie Menschen den Zugang zu einer riesigen Auswahl an Büchern, die sie sich niemals alle selbst kaufen könnten. Die Leihgebühr ist gering, der Nutzen für die Leser riesig. Bibliotheken haben aber auch einen Haken. Zumindest aus Sicht der Statistiker, die das Bruttoinlandsprodukt messen – und damit zumindest nach vorherrschender Deutung auch eine Aussage über unseren Wohlstand machen: Die offiziellen Statistiken sind weitgehend blind für den enormen Nutzen der Bibliotheken. Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erfasst jedes Buch, das in der Bibliothek steht, nur ein einziges Mal, nämlich dann, wenn es angeschafft wird. Es wird so getan, als wäre es egal, ob das Buch von einem oder von Tausenden Menschen gelesen wird. Die Gehälter der Bibliothekare tauchen zwar auch in der Statistik auf, sie fallen aber kaum ins Gewicht. Weiterlesen →

14. Mrz. 2016
von Johannes Pennekamp
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11. Mrz. 2016
von Patrick Bernau

1
786
     

So viel bringt die Netzneutralität gar nicht

Internet-Provider dürfen keinen Dienst bevorzugen: Das ist das Prinzip der Netzneutralität. Aber ist das überhaupt gut? Ökonomen erarbeiten erste Grundsätze. Die sind differenzierter als gedacht.

Nein, der leuchtende Stecker hat nicht Priorität.© dpaNein, der leuchtende Stecker hat nicht Priorität.

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11. Mrz. 2016
von Patrick Bernau

1
786

     

09. Mrz. 2016
von Lisa Nienhaus
8 Lesermeinungen

6
4637
     

Geld aus dem Hubschrauber

Die Notenbanken sollen das Geld direkt den Bürgern überweisen, fordern jetzt manche. Um schneller die Konjunktur anzukurbeln, die Inflation anzuheizen. Eine faszinierende Idee – doch kann sie wirklich funktionieren? Weiterlesen →

09. Mrz. 2016
von Lisa Nienhaus
8 Lesermeinungen

6
4637