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Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

11. Mai. 2016
von Patrick Bernau
0 Lesermeinungen

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1307
     

06. Mai. 2016
von Patrick Welter
3 Lesermeinungen

5
1106
     

Japans Zauberlehrling

Japan überwand die Krise in den dreißiger Jahren schneller als andere Länder. Der damalige Finanzminister Korekiyo Takahashi wird gelobt für den Einsatz von Helikoptergeld. Zu Recht?

JapansZauberlehrling

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06. Mai. 2016
von Patrick Welter
3 Lesermeinungen

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1106

     

02. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
25 Lesermeinungen

5
2759
     

Milton Friedmans verstörte Kinder

Nicht wenige liberale deutsche Ökonomen waren einst große Anhänger Milton Friedmans, als dieser gegen zu großen Staatseinfluss und für eine stabilitätsorientierte Geldpolitik stritt. Heute demonstrieren dieselben liberalen Ökonomen völliges Unverständnis gegenüber Ideen Friedmans. Konzepte wie Grundeinkommen, Helikoptergeld oder Anleihenkaufprogramme durch Notenbanken sind keineswegs Erfindungen unserer – wie suggeriert werden soll: scheinbar aus den Fugen geratenen – Zeit. Weiterlesen →

02. Mai. 2016
von Gerald Braunberger
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28. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
4 Lesermeinungen

1
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Schulden senken ist schwierig. Wie hoch darf Staatsverschuldung sein? (Teil 2)

Für viele Länder wäre eine deutlich niedrigere Staatsverschuldung vermutlich vorteilhaft. Aber Staatsschulden zu senken ist schmerzlich – vor allem, wenn die Einkommen in einem Land sehr ungleich verteilt sind. Politiker mögen es vorziehen, lieber den Ausweg über den Staatsbankrott zu suchen. Aber der ist auch nicht kostenlos.

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28. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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26. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
2 Lesermeinungen

2
2466
     

Wie hoch darf Staatsverschuldung sein? (Teil 1)

Manche Ökonomen fordern eine expansive Finanzpolitik für die Eurozone, um die Konjunktur anzukurbeln. Andere Ökonomen halten die Staatsschulden schon jetzt für zu hoch und fordern ihre Reduzierung. Lässt sich der optimale Schuldenstand eines Landes berechnen? Wir stellen einen Ansatz vor, der zeigt, wie moderne Ökonomen arbeiten. Weiterlesen →

26. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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2
2466

     

22. Apr. 2016
von Jürgen Kaube
6 Lesermeinungen

5
4633
     

Fälscher, Schmuggler, Schwarzarbeiter

Wenn es auf Märkten illegal zugeht, sind daran nicht die Verbrecher, sondern die Politiker schuld.

Dem Rhinozeros-Horn selbst sieht man nicht an, ob es legal gehandelt ist.© dpaDem Rhinozeros-Horn selbst sieht man nicht an, ob es legal gehandelt ist.

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22. Apr. 2016
von Jürgen Kaube
6 Lesermeinungen

5
4633

     

21. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
6 Lesermeinungen

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2125
     

Das Geheimnis des Hockeyschlägers

Der Aufbau privater Verschuldung ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte. Die wichtigste Ursache sind Finanzierungen von Immobilien. Die sehr hohe Verschuldung lastet auf privaten Haushalten, gefährdet die Gesundheit der Banken und vergrößert damit die Krisenfälligkeit reifer Industrienationen. Weiterlesen →

21. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
6 Lesermeinungen

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2125

     

18. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
13 Lesermeinungen

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1600
     

Was bleibt vom Monetarismus? Zum 100. Geburtstag von Karl Brunner

Karl Brunner zählte mit Milton Friedman und Allan H. Meltzer zum Dreigestirn des Monetarismus. In diesem Jahr wäre Karl Brunner, der den Begriff „Monetarismus“ prägte, 100 Jahre alt geworden. Wir begeben uns auf eine – notwendigerweise sehr selektive – Spurensuche. Weiterlesen →

18. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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3
1600

     

11. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
22 Lesermeinungen

4
2896
     

Gibt es Parallelen zwischen 1931 und der Eurokrise?

Ohne die Analyse von Banken und Finanzmärkten lässt sich die Eurokrise nicht vernünftig erklären. Ähnliches gilt auch für die Ereignisse des Jahres 1931 in Deutschland. Es gibt Parallelen – aber auch Unterschiede. Weiterlesen →

11. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
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2896

     

08. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
4 Lesermeinungen

4
6234
     

Die Kosten hoher Bankdividenden

Hier müssen Geldpolitik und Bankaufsicht an einem Strang ziehen: Eigenkapitalstarke Banken sind nicht nur gesünder, sondern wirken über die Kreditvergabe auch belebend auf das Wirtschaftswachstum. Außerdem schauen wir, wie Ökonomen heute diskutieren.
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08. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
4 Lesermeinungen

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6234

     

07. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
30 Lesermeinungen

4
7177
     

Drei Erklärungen der Eurokrise

13.06.2015 11.38

Das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten ist für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung wichtig. Aber die Rolle der Finanzmärkte für die Eurokrise bleibt in der Fachwelt umstritten. Hier sind drei Erklärungen:

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07. Apr. 2016
von Gerald Braunberger
30 Lesermeinungen

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7177

     

25. Mrz. 2016
von Gerald Braunberger
10 Lesermeinungen

1
1216
     

Ein Ökonom für Ökonomen

Wirtschaftswachstum und Verteilung, Besteuerung und Staatsverschuldung, stabiles Geld und freier Außenhandel – David Ricardo gilt als einer der großen Ökonomen der klassischen Epoche. Aber mit vielen seiner Themen ist er auch sehr modern, wie ein neues Buch zeigt.

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25. Mrz. 2016
von Gerald Braunberger
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23. Mrz. 2016
von Gerald Braunberger
37 Lesermeinungen

3
1861
     

Warum die Aktien nicht haussieren

Seit dem Beginn des Anleihekaufprogramms der EZB sind in Deutschland die Aktienkurse um knapp 20 Prozent gefallen und nicht gestiegen, wie es die These einer generellen Vermögenspreisinflation unterstellt. Eine Erklärung liefern alte Arbeiten James Tobins. Weiterlesen →

23. Mrz. 2016
von Gerald Braunberger
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1861

     

14. Mrz. 2016
von Johannes Pennekamp
1 Lesermeinung

4
2031
     

Unser unsichtbarer Reichtum

Bibliotheken sind eine herrliche Sache. Seit Jahrhunderten ermöglichen sie Menschen den Zugang zu einer riesigen Auswahl an Büchern, die sie sich niemals alle selbst kaufen könnten. Die Leihgebühr ist gering, der Nutzen für die Leser riesig. Bibliotheken haben aber auch einen Haken. Zumindest aus Sicht der Statistiker, die das Bruttoinlandsprodukt messen – und damit zumindest nach vorherrschender Deutung auch eine Aussage über unseren Wohlstand machen: Die offiziellen Statistiken sind weitgehend blind für den enormen Nutzen der Bibliotheken. Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erfasst jedes Buch, das in der Bibliothek steht, nur ein einziges Mal, nämlich dann, wenn es angeschafft wird. Es wird so getan, als wäre es egal, ob das Buch von einem oder von Tausenden Menschen gelesen wird. Die Gehälter der Bibliothekare tauchen zwar auch in der Statistik auf, sie fallen aber kaum ins Gewicht. Weiterlesen →

14. Mrz. 2016
von Johannes Pennekamp
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2031

     

11. Mrz. 2016
von Patrick Bernau
0 Lesermeinungen

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752
     

So viel bringt die Netzneutralität gar nicht

Internet-Provider dürfen keinen Dienst bevorzugen: Das ist das Prinzip der Netzneutralität. Aber ist das überhaupt gut? Ökonomen erarbeiten erste Grundsätze. Die sind differenzierter als gedacht.

Nein, der leuchtende Stecker hat nicht Priorität.© dpaNein, der leuchtende Stecker hat nicht Priorität.

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11. Mrz. 2016
von Patrick Bernau
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09. Mrz. 2016
von Lisa Nienhaus
8 Lesermeinungen

6
4572
     

Geld aus dem Hubschrauber

Die Notenbanken sollen das Geld direkt den Bürgern überweisen, fordern jetzt manche. Um schneller die Konjunktur anzukurbeln, die Inflation anzuheizen. Eine faszinierende Idee – doch kann sie wirklich funktionieren? Weiterlesen →

09. Mrz. 2016
von Lisa Nienhaus
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07. Mrz. 2016
von Patrick Bernau
22 Lesermeinungen

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Sind die Reichen wirklich so reich?

Oxfam behauptet: Die 62 Reichsten der Erde haben mehr Vermögen als die halbe Weltbevölkerung. Doch an dieser Studie gibt es viel Kritik. Oxfams Ungleichheits-Forscher Jörg Nowak widerspricht. Ein Mailwechsel.

Yachten für die Reichen.Yachten für die Reichen.

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07. Mrz. 2016
von Patrick Bernau
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03. Mrz. 2016
von fazitblog
5 Lesermeinungen

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Eine Verteidigung der Ordnungsökonomik

Rüdiger Bachmann ist in seinem jüngsten Konferenzgeflüster hart mit dem Ordoliberalismus ins Gericht gegangen. Nun erwidert Viktor Vanberg, langjähriger Leiter des Walter Eucken-Instituts in Freiburg. Weiterlesen →

03. Mrz. 2016
von fazitblog
5 Lesermeinungen

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26. Feb. 2016
von Gerald Braunberger
29 Lesermeinungen

9
9657
     

Innenansichten eines Molochs

Schon Joseph Schumpeter wusste: Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung erfordert eine leistungsfähige Finanzwirtschaft. Aber wenn die Banken zu groß werden, beginnt das Wirtschaftswachstum zu leiden.

Geld zu Beton zu Geld: Seit der Finanzkrise schauen Ökonomen kritischer hinter die Fassaden der Finanzplätze, wie hier in Frankfurt. Wie viel Bank ist gut für die Wirtschaft?© ReutersGeld zu Beton zu Geld: Seit der Finanzkrise schauen Ökonomen kritischer hinter die Fassaden der Finanzplätze, wie hier in Frankfurt. Wie viel Bank ist gut für die Wirtschaft?

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26. Feb. 2016
von Gerald Braunberger
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9
9657

     

18. Feb. 2016
von Johannes Pennekamp
17 Lesermeinungen

8
5617
     

Bachmanns Konferenzgeflüster (6): Es gibt keine Top-Ökonomen!

Rüdiger Bachmann© privatRüdiger Bachmann

Junge und etablierte Forscher haben sich in Frankfurt bei der Konferenz „Ökonomie neu denken“ getroffen. Keynote-Speaker Rüdiger Bachmann (University of Notre Dame) verteidigt seine Disziplin, wettert gegen die Wortwahl von Journalisten und erklärt, warum Clemens Fuest nicht Hans-Werner Sinn ist. Weiterlesen →

18. Feb. 2016
von Johannes Pennekamp
17 Lesermeinungen

8
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10. Feb. 2016
von Gerald Braunberger
2 Lesermeinungen

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2723
     

Was ist schlimmer: Schulden oder der Teufel?

Adair Turnier will die Probleme der Weltwirtschaft mit der Notenpresse lösen. Seine elegant vorgetragene Provokation richtet sich unter anderem gegen traditionelles ökonomisches Denken in Deutschland. In der englischsprachigen Welt steht er nicht alleine. Weiterlesen →

10. Feb. 2016
von Gerald Braunberger
2 Lesermeinungen

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08. Feb. 2016
von fazitblog
4 Lesermeinungen

4
1942
     

An insurance scheme that only ensures problems

By Ludger Schuknecht, chief economist of the German Federal Ministry of Finance.

Frankfurt.© dpaFrankfurt.

The European Commission’s latest centralisation project for the eurozone is called the European deposit insurance scheme. Dubbed „EDIS“ in Eurospeak, it is intended to complete the European banking union and enhance stability in Europe through greater solidarity. The Commission plans to finance from a common fund a progressively increasing share of all investor claims arising from bank insolvencies, until all risks are mutualised in 2024. By doing this, the Commission argues, a „level playing field“ for banks would be created, the risk of a bank run would be reduced and the costs of a bank failure would be distributed more widely. Central banks would not have to jump in with emergency liquidity assistance quite as quickly as they had to last year when Greece suffered deposit outflows. And the ECB would be under less pressure to use support measures for banks to maintain monetary policy transmission (in other words, the transmission of interest-rate changes via banks to the real economy). The risk of central bank losses would also be reduced as a result. These are in themselves strong arguments.

But when you take a closer look, serious disadvantages become apparent that significantly outweigh the advantages.

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08. Feb. 2016
von fazitblog
4 Lesermeinungen

4
1942