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Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

04. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
6 Lesermeinungen

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Sparen die Menschen weniger, weil die Zinsen sinken?

Ein Ziel expansiver Geldpolitik besteht darin, durch sinkende Zinsen die Menschen zu mehr Konsum und weniger Ersparnis anzuregen. Aber funktioniert das überhaupt in der Praxis? Eine Studie zeigt: Nicht immer und nicht überall. Und das könnte die Leistungsbilanzungleichgewichte in der Welt verstetigen. Weiterlesen →

04. Dez. 2016
von Gerald Braunberger
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28. Nov. 2016
von fazitblog
7 Lesermeinungen

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2583
     

It’s the economy, stupid!

In der Diskussion über die Ursachen von „Brexit“ und den Wahlerfolg von Donald Trump gibt es zahlreiche Erklärungsansätze. Doch die Wahlergebnisse selbst und neuere Forschung weisen darauf hin, dass beide Ereignisse in erster Linie Ausdruck einer tiefgehenden ökonomischen Polarisierung sind. Ein Gastbeitrag von David Kunst Weiterlesen →

28. Nov. 2016
von fazitblog
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22. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
13 Lesermeinungen

7
1523
     

Schumpeter über Ökonomik und Ökonomen

„Ich wünsche nie, Abschließendes zu sagen…“ Am 29. Juni 1932 hielt Joseph A. Schumpeter (1883-1950) eine Abschiedsrede an der Universität Bonn. Wir dokumentieren Passagen aus der Rede – und der Leser mag sich fragen, ob es heute in den Wirtschaftswissenschaften so sehr viel anders ist als damals. Weiterlesen →

22. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
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14. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
12 Lesermeinungen

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1906
     

Eine Antwort auf das Produktivitätsrätsel?

Wir haben kürzlich gezeigt, dass an den Finanzmärkten ein ehemals eherner Grundsatz, die gedeckte Zinsparität, seit einiger Zeit nicht mehr gilt. Was soll’s, mag man fragen. Nun, vielleicht lassen sich damit Antworten für zwei andere Rätsel finden: Die enttäuschende Entwicklung der Produktivität in vielen Ländern und eine unerwartet lahme Entwicklung des Welthandels.

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14. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
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09. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
7 Lesermeinungen

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Politische Extreme nach Finanzkrisen

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten ist ein auffälliges Ereignis unserer Zeit wie die Zunahme des politischen Populismus in Europa. Für Kenner der Geschichte sollten diese Ereignisse weniger erstaunlich wirken: Die Erfahrung zeigt, dass gerade nach Finanzkrisen politische Landschaften in Bewegung geraten.

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09. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
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02. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
14 Lesermeinungen

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6592
     

Das Rätsel der Zinsparität

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise müssen Ökonomen und Teilnehmer an Finanzmärkten immer wieder Neues lernen und Altvertrautes in Frage stellen. Dies gilt auch für ein ehrwürdiges Monument der monetären Außenwirtschaftstheorie: die gedeckte Zinsparität. Weiterlesen →

02. Nov. 2016
von Gerald Braunberger
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12. Okt. 2016
von Alexander Armbruster
6 Lesermeinungen

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Amerikas „versteckte Zinserhöhungen“

Um die Folgen der Finanzkrise abzumildern, haben die großen Notenbanken der Welt bekanntlich umfangreichste Maßnahmen ergriffen. Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve senkte ihren Leitzins nahe null Prozent und beließ in dort jahrelang; erst im vergangenen Dezember erhöhten die Dollar-Währungshüter ihn erstmals etwas. Die Europäische Zentralbank (EZB), die japanische Notenbank und die Bank of England senkten ihre Leitzinsen ganz ähnlich. Hinzu kamen und kommen „unkonventionelle“ Maßnahmen (wenn man das heute noch so nennen kann) in Form von Milliarden Dollar, Euro und Pfund umfassender Wertpapierkäufe und eine aktivere Vorhersage ihres eigenen Handelns (Forward Guidance) durch die Notenbanker mit dem Ziel, die Zinsen auch im Bereich längerer Laufzeiten zu drücken und so die Wirtschaft in neuen Schwung zu bringen.

Viele dieser Maßnahmen (eine kleine Übersicht gibt es hier) sind einer breiten Öffentlichkeit unbekannt und schwer verständlich. Nach wie vor fällt schwer, Aussagen darüber zu treffen, wie locker die Geldpolitik denn nun eigentlich ist – eben weil der Leitzins nicht (weit) unter null Prozent fallen kann und an ihm alleine also der Kurs einer Notenbank in dieser Situation nur schwer „abgelesen“ werden kann.

Die Ökonominnen Jing Cynthia Wu (Chicago) und Fan Dora Xia (Universitiy of California) haben sich vor zwei Jahren nun eine Methode und Kennzahl ausgedacht, die einen neuen Vergleich ermöglicht. Und die mittlerweile auch von Entscheidern aufgegriffen worden ist: Wir wollen sie als Wu-Xia-Schattenzins (Wu-Xia-Shadowrate) übersetzen und nennen. (Zu ihrem im Journal of Money, Credit and Banking veröffentlichten Aufsatz geht es hier entlang, in Englisch, keine einfache Lektüre)

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12. Okt. 2016
von Alexander Armbruster
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10. Okt. 2016
von Alexander Armbruster
2 Lesermeinungen

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10428
     

Zum Nobelpreis für Bengt Holmström und Oliver Hart

Oliver Hart und Bengt Holmström haben den Wirtschaftsnobelpreis bekommen. Die Königlich-Schwedisch-Akademie zeichnete sie für ihre Beiträge zur sogenannten Vertragstheorie aus. Es geht zum Beispiel darum, welche Verträge Unternehmen mit ihren Mitarbeitern schließen sollten, welche Anreize davon ausgehen, praktisch beispielsweise: Was bedeutet es, wenn eine Bank hohe Boni an ihre Investmentbanker zahlt.

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10. Okt. 2016
von Alexander Armbruster
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30. Sep. 2016
von Patrick Bernau
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Helfen Sweatshops? Kommt drauf an!

Im Sweatshop in Shenzen© ReutersIm Sweatshop in Shenzen

Die Debatte über Arbeitsbedingungen und Sweatshops hat seit jeher zwei Seiten: Die einen sagen, wenn die Leute zu schlimmen Bedingungen arbeiten müssen, ist das menschenverachtend – man sollte Sweatshops und ihre Produkte boykottieren. Auch europäische Firmen sollten boykottiert werden, wenn sie ihre Lieferanten nicht richtig kontrollieren. Die anderen finden, die Arbeit sei zwar schlecht, aber es sei immerhin Arbeit. Boykotte würden das ganze nur noch schlimmer machen.

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30. Sep. 2016
von Patrick Bernau
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21. Sep. 2016
von Johannes Pennekamp
5 Lesermeinungen

6
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Der Brief, der nervös macht

So sicher wie Weihnachten und der Geburtstag kommt einmal im Jahr die „Renteninformation“. Es ist ein nüchternes Schreiben – das es in sich hat. Denn in dem Brief informiert die Deutsche Rentenversicherung in bestem Behördendeutsch über die „Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente“. Auf den Cent genau ist nachzulesen, wie viel Geld man später jeden Monat ausbezahlt bekommt. Große Jubelstürme löst das selten aus. Eher stellen sich viele die bange Frage: „Wie soll ich denn davon leben?“ Weiterlesen →

21. Sep. 2016
von Johannes Pennekamp
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07. Sep. 2016
von Gerald Braunberger
8 Lesermeinungen

3
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Liberale Klassiker

Soll sich die universitäre Ausbildung in der Volkswirtschaftslehre ändern? Diese Frage wurde gerade auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Augsburg diskutiert. Ein Thema ist die stärkere Berücksichtigung der Theoriegeschichte. Joachim Starbatty hat eine Idee, welche Autoren gelesen werden sollten.

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07. Sep. 2016
von Gerald Braunberger
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02. Sep. 2016
von Alexander Armbruster
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Hallo Finanzpolitik (Tschüss Geldpolitik?)

„Die G20 diskutieren nicht länger Wachstum versus Austerität, sondern eher wie Fiskalpolitik am Besten angewendet werden kann, um unsere Volkswirtschaften zu unterstützen, und immer mehr auch, um sicherzustellen, dass Wohlstands-Zuwächse des Wachstums breiter geteilt werden – während wir weiterhin einen Fokus haben auf nachhaltige Fiskal-Politiken.“ So hat das der amerikanische Finanzminister Jack Lew gesagt, wenige Tage bevor sich an diesem Wochenende die Spitzen der zwanzig größten Industrie- und Schwellenländer in China treffen. Weiterlesen →

02. Sep. 2016
von Alexander Armbruster
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7419

     

30. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
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„Freie Fahrt für den Negativzins!“

Marvin Goodfriend sagt: Anleihekäufe bringen wenig außer Risiken. Und da die langfristigen Anleiherenditen sehr niedrig bleiben werden, braucht die Geldpolitik die Möglichkeit eines negativen Leitzinses. Das bedeutet: Bargeld muss unattraktiv werden.

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30. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
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28. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
21 Lesermeinungen

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6931
     

Geldpolitik aus dem Gebirge

Die Inflationsraten sind historisch niedrig, aber die Geldpolitik steht unter Beschuss. Sind die Notenbanken heute so mächtig wie noch nie? Oder sind sie an den Grenzen ihrer Macht angekommen? Wer ist eigentlich für den Zins verantwortlich? Zehn Thesen zur Geldpolitik anlässlich der Tagung in Jackson Hole.

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28. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
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26. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
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Wer hat die Lösung für das Aktienprämienrätsel?

Seit Jahrzehnten sucht die Fachwelt eine Erklärung für den großen Renditeabstand zwischen Aktien und sicheren Kapitalanlagen. Hilft die Theorie der seltenen Katastrophe? Weiterlesen →

26. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
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24. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
8 Lesermeinungen

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Vier für Deutschland

Vier Mitglieder des deutschen Sachverständigenrats schreiben für ein internationales Fachpublikum. Das ist eine gute Sache in einer Zeit, in der im Ausland traditionelle deutsche Ökonomik nicht selten als vorsintflutlich wahrgenommen wird. Weiterlesen →

24. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
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17. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
28 Lesermeinungen

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Leitzinsen beeinflussen Anleiherenditen, aber bestimmen sie nicht

Wer glaubt, die Geldpolitik könne mit kurzfristigen Leitzinsen zuverlässig auch die langfristigen Anleiherenditen in die Höhe treiben, lebt in der Vergangenheit. Die Empirie spricht schon lange eine andere Sprache.

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17. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
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08. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
16 Lesermeinungen

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Das Beste aus der modernen Makroökonomik

Wirtschaftswachstum, Verteilung, Finanzkrisen und die Wirksamkeit von Geld- und Finanzpolitik: Die moderne Makroökonomik ist nicht weltfremd, wie ihre Kritiker behaupten. Ein Überblick über die einflussreichsten Artikel der vergangenen 25 Jahre. Weiterlesen →

08. Aug. 2016
von Gerald Braunberger
16 Lesermeinungen

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