Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Für alle, die’s genau wissen wollen: In diesem Blog blicken wir tiefer in Börsen und andere Märkte - meist mit wissenschaftlicher Hilfe

01. Mai. 2017
von Gerald Braunberger
24 Lesermeinungen

3
3666
     

Wo ist eigentlich die Inflation?

In Deutschland gab es große Aufregung, als im Februar die Inflationsrate 2,2 Prozent erreichte. Der jüngste leichte Anstieg ändert aber nichts daran, dass in den Industrienationen die Inflationsrate seit längerer Zeit ungewöhnlich niedrig ist – vor allem in Anbetracht einer seit Jahren sehr expansiven Geldpolitik. Auch versierte Ökonomen tun sich mit einer Erklärung schwer. Wer löst das „Inflationsrätsel“, wie es David Folkerts-Landau, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, in einem aktuellen Beitrag in der F.A.Z. nennt? Weiterlesen →

01. Mai. 2017
von Gerald Braunberger
24 Lesermeinungen

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27. Apr. 2017
von Patrick Welter
2 Lesermeinungen

7
1013
     

Odysseus und der Investorenschutz

Der transatlantische Freihandelspakt TTIP ist an zweierlei gescheitert. Das eine Problem war Amerikas Präsident Barack Obama. Er begann seine Präsidentschaft 2009 als Freihandelsskeptiker und erkannte erst spät den Wert von Handelsverträgen, um sich einen Platz im Geschichtsbuch zu sichern. Hätte Obama früher Druck gemacht, hätte TTIP eine realistischere Chance gehabt. Das größere Problem war die europäische und speziell die deutsche Seite.

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27. Apr. 2017
von Patrick Welter
2 Lesermeinungen

7
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26. Apr. 2017
von Gerald Braunberger
5 Lesermeinungen

5
1835
     

Kann Italien aus seinen faulen Krediten wachsen?

Der Berg fauler Kredite in den Bilanzen italienischer Banken gilt vielen Beobachtern als das derzeit vielleicht akuteste Problem in der Eurozone. Anders als in Spanien oder Irland sind die faulen Kredite in Italien weniger das Resultat einer Krise des Immobilienmarktes, sondern eher das Ergebnis eines langfristig sehr schwachen Wirtschaftswachstums. Da stellt sich die Frage: Welches Wirtschaftswachstum würde helfen, den Berg abzubauen? Weiterlesen →

26. Apr. 2017
von Gerald Braunberger
5 Lesermeinungen

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05. Apr. 2017
von Gerald Braunberger
11 Lesermeinungen

4
1098
     

Bleiben Zentralbanken unabhängig?

Seit der Finanzkrise steht die Geldpolitik stärker im Interesse der Öffentlichkeit als zuvor. Intensiv diskutiert werden vor allem mögliche wirtschaftliche Folgen der aktuell betriebenen Geldpolitik. Ein weiteres, ebenfalls sehr spannendes Thema sind die Folgen dieser Jahre für die politische Unabhängigkeit der Geldpolitik.

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05. Apr. 2017
von Gerald Braunberger
11 Lesermeinungen

4
1098

     

21. Mrz. 2017
von Gerald Braunberger
16 Lesermeinungen

21
10862
     

Verstehen Journalisten und andere Kommentatoren etwas von Geldpolitik?

Der Ökonom und ehemalige Geldpolitiker Stefan Gerlach beklagt in einem Zeitungsbetrag, „die wenigsten Journalisten und Marktteilnehmer wissen, wie Notenbanker in der Praxis eigentlich ihre Politik festlegen“ – und verweist auf sechs besonders verbreitete Missverständnisse.

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21. Mrz. 2017
von Gerald Braunberger
16 Lesermeinungen

21
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09. Mrz. 2017
von Johannes Pennekamp
7 Lesermeinungen

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1882
     

Ihr müsst draußen bleiben!

Jean-Baptiste Colbert neigte nicht zur Diplomatie. Mit der „eisernen Hand der Autorität“ setzte der Finanzminister des „Sonnenkönigs“ Ludwig XIV. seine Ideen um, heißt es in einer Beschreibung des Staatsdieners. Der Mann, der sich im 17. Jahrhundert aus einer Kaufmannsfamilie zur zweitwichtigsten Person im Staat hochgearbeitet hat, verfolgte dabei eine klare Agenda: Frankreich zuerst! Weiterlesen →

09. Mrz. 2017
von Johannes Pennekamp
7 Lesermeinungen

3
1882

     

07. Mrz. 2017
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

1
1741
     

Die globale Macht der Fed

Die amerikanische Notenbank dürfte in diesem Jahr mehrfach ihren Zins erhöhen. Die Erfahrung zeigt: Ihre Geldpolitik prägt Preise für Kapitalanlagen in der ganzen Welt. Weiterlesen →

07. Mrz. 2017
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

1
1741

     

05. Mrz. 2017
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

8
9668
     

Mit Bismarck nach Europa

Wie kann es nach dem Brexit weitergehen? Paul Bernd Spahn lotet Möglichkeiten zur Stärkung der Europäischen Union aus.

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05. Mrz. 2017
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

8
9668

     

27. Feb. 2017
von Patrick Welter
3 Lesermeinungen

23
5403
     

Der Brexit als Glücksfall

Europa ist wegen seiner Vielfalt reich geworden, nicht wegen seiner Einheit. Deshalb: Vielen Dank, liebe Briten!

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27. Feb. 2017
von Patrick Welter
3 Lesermeinungen

23
5403

     

20. Feb. 2017
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

4
1539
     

Soll man die Banken entfesseln?

Was ist wichtiger: Effizienz oder Stabilität? Diese alte Frage lässt sich anhand der amerikanischen Pläne betrachten, den Banken wieder den Eigenhandel zu erlauben. Aus der Sicht der Finanzstabilität sind Deregulierungen kritisch zu sehen. Andererseits lässt sich zeigen, dass sie aktuellen Regulierungen der Banken die Effizienz wichtiger Finanzmärkte beeinträchtigt.

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20. Feb. 2017
von Gerald Braunberger
3 Lesermeinungen

4
1539

     

14. Feb. 2017
von Gerald Braunberger
2 Lesermeinungen

4
11306
     

Werden die Zinsen wieder steigen?

Die These der säkularen Stagnation besagt, dass ein dauerhaft schwaches Wirtschaftswachstum die Zinsen dauerhaft sehr niedrig halten wird. Zwei Stimmen – von Ökonomen sehr unterschiedlicher Ausrichtung – sehen dies anders. Weiterlesen →

14. Feb. 2017
von Gerald Braunberger
2 Lesermeinungen

4
11306

     

09. Feb. 2017
von Alexander Armbruster
7 Lesermeinungen

15
11666
     

Spezialisierung als Problem: Die Theorie hinter dem Euro (Teil 3 von 3)

Spezialisierung schafft mehr Wohlstand. Wenn jeder sich auf das konzentriert, was er vergleichsweise besser kann als andere, haben am Ende unter dem Strich alle etwas davon. Damit werben Wirtschaftsforscher seit Generationen für möglichst freien Handel, argumentieren gegen Zölle und andere Marktbarrieren. Häufig unterstützt die Produktionstechnologie dies sogar noch, zumal in der Industrie: Viele Unternehmen können Skalenerträge realisieren, das bedeutet, sie produzieren umso günstiger (je Stück), umso mehr sie herstellen – das gilt für jede „Fließbank-Fertigung“ ebenso wie etwa auch für Technologieunternehmen à la Google oder Facebook, die zwar nicht Industrie sind, aber ebenfalls hohe Fixkosten haben für ihre Server und Kosten nahe null für jeden zusätzlichen Käufer/Kunden/Nutzer.

Gemeinsame Währung steigert Spezialisierung

Solche Größenvorteile ergeben sich nicht nur auf der Ebene eines Unternehmens. Das betrifft auch ganze geografische Räume – dies steht dahinter, warum sich Firmen aus einer Branche häufig regional konzentrieren. Mit den Firmen kommen mehr Menschen mit entsprechender Ausbildung, das genau passende Arbeitskräfteangebot steigt, Zulieferer siedeln sich an, die wiederum selbst hoch spezialisiert sind auf das, was ihre nahegelegenen (Groß-)Kunden brauchen. Spezialisierung nimmt, so sie nicht gestört wird, über die Zeit tendenziell zu. In den Vereinigten Staaten gibt es beispielsweise ein Silicon Valley und eine Wall Street, in Deutschland florieren Großräume (die Bezeichnung „Ballungsgebiete“ ist allzu passend!) wie Rhein-Main oder München verglichen mit ländlicheren Regionen.

Es mag zunächst kurios klingen, aber: Die wirtschaftliche eigentlich erwünschte zunehmende Spezialisierung und Wohlstandssteigerung ist eine Sorge, die zumal amerikanische Ökonomen in Bezug auf die Europäische Währungsunion geäußert haben. Denn eine gemeinsame Währung ist letztlich auch ein Vehikel, das Spezialisierung fördert, etwa weil Preise transparenter und vergleichbarer werden, Transport- und Transaktionskosten im weiteren Sinne sinken.

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09. Feb. 2017
von Alexander Armbruster
7 Lesermeinungen

15
11666

     

08. Feb. 2017
von Alexander Armbruster
14 Lesermeinungen

15
20723
     

Krugman und Finanzkrisen: Die Theorie hinter dem Euro (Teil 2 von 3)

Auf der Suche nach einer Theorie hinter dem Euro haben wir uns im ersten Teil mit der Diskussion um den „optimalen Währungsraum“ befasst und die drei wichtigen Arbeiten der Ökonomen Robert Mundell, Ronald McKinnon und Peter Kennen herausgestellt. Sie sind die Basis einer entsprechenden Fachliteratur und begründen wesentlich das theoretische Fundament der Währungsunion. Einen wichtigen, aber versteckteren Beitrag aus einer anderen Richtung hat ein sehr bekannter amerikanischer Forscher geleistet: der Nobelpreisträger und Blogger Paul Krugman.

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08. Feb. 2017
von Alexander Armbruster
14 Lesermeinungen

15
20723

     

07. Feb. 2017
von Alexander Armbruster
12 Lesermeinungen

16
18174
     

Optimale Währungsräume: Die Theorie hinter dem Euro (Teil 1 von 3)

Entschieden haben über die Europäische Währungsunion führende Politiker ihrer Zeit, der deutsche Kanzler Helmut Kohl und der französische Staatspräsident François Mitterrand etwa. Am 7. Februar 1992 unterzeichneten dann die Außen- und Finanzminister von zwölf Ländern den Maastrichter-Vertrag und brachten damit den Euro auf den Weg. Ökonomen haben seit jeher über die gemeinsame Währung diskutiert, gestritten, die Entscheidung analysiert, Vorhersagen gemacht.

Dahinter steht eine mittlerweile recht opulente Fachliteratur, Einflüsse verschiedener Bereiche der Wirtschaftslehre wirken sich aus. Sie ist einer breiten Öffentlichkeit bislang eher verborgen geblieben, weil die Debatte meist auf politische Streitereien und die Deutungen der Ergebnisse nächtelanger EU-Gipfel fokussiert.

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07. Feb. 2017
von Alexander Armbruster
12 Lesermeinungen

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05. Feb. 2017
von Gerald Braunberger
12 Lesermeinungen

6
7231
     

Ist das Wechselkursrätsel gelöst?

Seit Donald Trump im Amt ist, wird häufiger über Wechselkurse und sogenannte Währungskriege geredet. Hierbei geht es meist um politische Interpretationen. Die Ökonomen wären schon glücklich, wenn sie mehr über die Bestimmungsgründe von Wechselkursen und die wirtschaftlichen Folgen von Wechselkursänderungen wüssten. Weiterlesen →

05. Feb. 2017
von Gerald Braunberger
12 Lesermeinungen

6
7231

     

30. Jan. 2017
von Gerald Braunberger

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3117
     

Mehr Senioren? Mehr Roboter!

Alternde Bevölkerungen werden nach einer verbreiteten These zu einer trendmäßigen Verlangsamung des Wirtschaftswachstums begleitet. Das ist falsch, sagen Daron Acemoglu und Pascual Restrepo, mit Blick auf die Empirie. Denn mit dem Anteil der Alten in der Bevölkerung nimmt der Anteil der Roboter in den Fabriken zu. Weiterlesen →

30. Jan. 2017
von Gerald Braunberger

3
3117

     

27. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
43 Lesermeinungen

9
32437
     

ESBies: Wie die EZB Anleihen wieder los werden kann

Neue Wertpapiere mit Namen „ESBies“ sollen Anlegern einen sicheren Hafen bieten und die Verbindung zwischen Banken und Staaten lockern. Anders als bei Eurobonds  sieht das Konzept keine nationale Haftung vor. Jetzt prüft die EU-Kommission das Vorhaben. Aber es gibt Widerstand aus Deutschland, da Bundesregierung und Bundesbank eine nationale Haftung durch die Hintertür befürchten. Weiterlesen →

27. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
43 Lesermeinungen

9
32437

     

25. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
13 Lesermeinungen

9
17164
     

Ein Schwede gegen die Baseler Turmherren

Die verheerende Finanzkrise von 2008 wirkt bis heute nach. Ob Notenbanken mit präventiven Zinserhöhungen künftige Krisen verhindern sollen, ist umstritten. Nun ist mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ein wichtiger Debattenteilnehmer ins Zwielicht geraten. Weiterlesen →

25. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
13 Lesermeinungen

9
17164

     

20. Jan. 2017
von Johannes Pennekamp und Rainer Hank
6 Lesermeinungen

3
1656
     

Trump und die opportunistischen Konzerne – ein Streitgespräch

Am 13.1. kommentierte Johannes Pennekamp in der F.A.Z. WOCHE die Reaktion von Autokonzernen auf Donald Trumps Twitter-Tiraden. Rainer Hank,  Leiter der F.A.S.-Wirtschaftsredaktion, sieht die Sache völlig anders, wie dem angefügten Mailwechsel zu entnehmen ist. Diskutieren Sie mit! Weiterlesen →

20. Jan. 2017
von Johannes Pennekamp und Rainer Hank
6 Lesermeinungen

3
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19. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
5 Lesermeinungen

4
2427
     

Säkulare Stagnation auch unter Trump?

Seit dem vergangenen Sommer verbessern sich die Wachstumsaussichten in der Welt. An den Finanzmärkten wird mit der Wahl Donald Trumps die Hoffnung auf steigende Realzinsen und weiteres Wirtschaftswachstum verbunden. Ist damit die These der säkularen Stagnation tot? Ein solcher Schluss wäre voreilig, wie eine Veranstaltung auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos belegt. Weiterlesen →

19. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
5 Lesermeinungen

4
2427

     

18. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
30 Lesermeinungen

5
3989
     

„Flirt mit der Tragödie“

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos debattieren Experten über Ergebnisse, Potentiale und Grenzen der Geldpolitik. Sie stellen eine bange Frage: Was geschieht in der nächsten Krise? Und wieso ist Mario Draghi der moderne Sisyphus?

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18. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
30 Lesermeinungen

5
3989

     

17. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
9 Lesermeinungen

4
8627
     

Negativzinsen sind unpopulär. Aber sie haben dennoch eine Zukunft

Die Credit Suisse vergleicht geldpolitische Kriseninstrumente und kommt zu dem Schluss: Anleihekäufe und Negativzinsen sind wirksam. Aber die größere Zukunft könnten Negativzinsen haben. Live aus Davos

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17. Jan. 2017
von Gerald Braunberger
9 Lesermeinungen

4
8627

     

10. Jan. 2017
von Johannes Pennekamp
38 Lesermeinungen

7
3792
     

Wahrheit wird überbewertet

Wer Ökonom ist und etwas auf sich hält, war am vergangenen Wochenende in Chicago. Die ehrwürdige American Economic Association, kurz AEA, hielt dort ihr Jahrestreffen ab. In Dutzenden Veranstaltungen präsentierten Professoren ihre Arbeiten, für talentierte Nachwuchsforscher kann die Konferenz zur Eintrittskarte für die Karriere an einer Elite-Uni werden. Und der Veranstalter ließ wissen: „13000 der besten Köpfe der Zunft versammeln sich, um sich zu vernetzen und neue Erfolge der Wirtschaftsforschung zu feiern.“ Weiterlesen →

10. Jan. 2017
von Johannes Pennekamp
38 Lesermeinungen

7
3792