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Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

Das Faszinierendste aus Wirtschaft und Finanzen. Prägnant beschrieben und kenntnisreich analysiert von Autoren der F.A.Z. und der Sonntagszeitung.

25. Nov. 2014
von Johannes Pennekamp
12 Lesermeinungen

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Geldpolitik für die Superreichen?

Das billige Geld verschärft die Ungleichheit, lautet der Vorwurf. Bewiesen ist das nicht.

 

Für die Kapitalismuskritiker der Occupy-Bewegung ist die Sache klar: Die mächtigen Notenbanken in Washington, Frankfurt und Tokio machen Politik für das obere ein Prozent der Bevölkerung. Wenn die Zentralbanken im großen Stil Wertpapiere aufkaufen und ihre Bilanz ausweiten, dann fließen die Milliarden ohne große Umwege auf die Konten der Superreichen. Die Notenbanken scheren sich nicht darum, dass sie die Kluft zwischen Armen und Reichen weiter aufreißen, wettern die Aktivisten. Wenn Mario Draghi und Co. demnächst den nagelneuen Wolkenkratzer im Frankfurter Osten beziehen, werden die Aktivisten dabei sein und ihrer Wut Luft machen.

Die Zentralbanker haben in der Gerechtigkeitsdebatte lange geschwiegen. Schließlich ist ihr Mandat die Geldpolitik, also allem voran die Stabilität von Preisen. Verteilungsfragen stehen nicht auf ihrer Agenda, sondern müssen von demokratisch gewählten Regierungen beantwortet werden. Doch offenbar können die Damen und Herren des Geldes das Thema nicht länger ignorieren. “Unkonventionelle Geldpolitik, im Besonderen Anleihenkäufe in großem Umfang, scheinen die Einkommensungleichheit zu erhöhen, wenngleich es schwierig ist, das genau zu quantifizieren”, dozierte der luxemburgische EZB-Direktor Yves Mersch kürzlich. Bemerkenswert war das vor allem, weil die Notenbank gerade damit beginnt, für viele Milliarden Euro Kreditverbriefungen aufzukaufen. Und die Präsidentin der Federal Reserve, Janet Yellen, zeigte sich zuletzt “sehr besorgt” über soziale Ungleichheit in den Vereinigten Staaten. Das Ausmaß und der kontinuierliche Anstieg beunruhige sie sehr. Laut einer Fed-Untersuchung besitzt die ärmere Hälfte der amerikanischen Haushalte nur ein Prozent des Vermögens, vor einem Vierteljahrhundert waren es zumindest noch drei Prozent. Yellen vermied es allerdings, die naheliegende Frage zu thematisieren, ob die Fed mit ihrer unkonventionellen Geldpolitik für diese Entwicklung mitverantwortlich ist.

Auf den ersten Blick ist die Sache sonnenklar. Wenn die Zentralbanken für Hunderte Milliarden Dollar oder Euro Kreditpakete, Unternehmens- oder Staatsanleihen kaufen (Quantitative Easing), treibt das die Kurse dieser Papiere nach oben und drückt die Renditen. Wenn Anleger dann ihr Geld in lukrativere Aktien umschichten, steigen die Kurse. Da Aktien aber vorwiegend in den Depots der Reicheren liegen, profitieren diejenigen, die am oberen Ende der Vermögensverteilung stehen, überdurchschnittlich. Am anderen Ende leiden die Sparer, denen die Minizinsen, die sie auf ihre Ersparnisse bekommen, zu schaffen machen. In ihrem Weltvermögensbericht hat die Allianz gerade vorgerechnet, dass die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank die Privathaushalte in Deutschland seit dem Jahr 2010 etwa 23 Milliarden Euro gekostet habe. Zu den großen Verlierern gehören auch diejenigen, die auf Betriebsrente setzen und nun weitaus weniger herausbekommen als gedacht.

So eingängig die These wachsender Ungleichheit durch unkonventionelle Geldpolitik auch sein mag, sie ist doch umstritten. Während eine Studie über die Entwicklung in Japan die These stützt, kommt ein vierköpfiges Forscherteam um Wells-Fargo-Chefökonom John Silvia und Yuriy Gorodnichenko (University of Berkeley) zu entgegengesetzten Ergebnissen. Die Ökonomen identifizieren mehrere Kanäle, durch die Geldpolitik die Ungleichheit beeinflussen kann, der von den Kritikern beschriebene “Portfolio-Effekt” hin zu mehr Aktien ist nur einer davon. Diesem Effekt wirke entgegen, dass Menschen mit geringerem Arbeitseinkommen konjunkturelle Schwankungen sehr viel stärker zu spüren bekommen als Besserverdiener. Wenn es den Notenbanken also gelingt, durch ihre Bilanzausweitung die Wirtschaft in Schwung zu bringen und Unternehmen darin zu bestärken, neue Arbeitsplätze zu schaffen oder auf Entlassungen zu verzichten, dann profitieren zuallererst die Ärmeren. Zudem müssen die Einkommensschwachen häufiger Kredite bedienen als Menschen mit finanziellen Reserven – die Schuldner profitieren vom Niedrigzins. Hinzu kommt: Falls Häuserpreise durch die ultralockere Geldpolitik anziehen, dann kann davon zumindest auch die Mittelschicht profitieren.

Um herauszufinden, welcher Effekt den Ausschlag gibt, haben die Forscher Daten zu Konsum und Einkommen amerikanischer Haushalte der Jahre 1980 bis 2008 in Zusammenhang mit der Geldpolitik der Fed gesetzt. Obwohl die Studie die Jahre der Finanzkrise außen vor lässt und die Haushaltsumfragen das obere Prozent in der Einkommensverteilung nicht erfasst, ziehen die Forscher ein eindeutiges Fazit: Die Straffung der Geldpolitik hat die Ungleichheit im Untersuchungszeitraum erhöht, während expansive Maßnahmen die Ungleichheit verringert haben, schreiben die Ökonomen.

Ganz andere Schlüsse ziehen allerdings Ayako Saiki und Jon Frost, zwei Ökonomen der niederländischen Zentralbank, die sich der Sache mit ähnlicher Methode in Japan genähert haben. In Japan hat die Notenbank in mehreren Stufen und schon seit der Jahrtausendwende Wertpapiere gekauft. Dafür, dass sich “die Aktienkurse in Japan im Zeitraum 2001 bis 2006 mehr als verdoppelt haben”, sei zum Teil die unkonventionelle Geldpolitik der Notenbank verantwortlich. In den Folgejahren finden die Forscher weitere Indizien: “Unsere Regression zeigt, dass die unkonventionelle Geldpolitik die Ungleichheit insbesondere nach 2008, als die Quantitative Lockerung aggressiver geworden ist, ausgeweitet hat”, schlussfolgern die Autoren.

Hinter der Frage nach den Folgen für die Einkommensverteilung steht die theoretische Debatte darüber, ob Wertpapierkäufe die Preise für Aktien und Wertpapiere überhaupt beeinflussen. Die nach dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Neil Wallace benannte “Wallace-Neutralität” spricht dagegen. Vereinfacht gesagt, behauptet Wallace, dass rationale Anleger sich ausschließlich nach der fundamentalen Bewertung von Wertpapieren richten und sie die Papiere verkaufen, wenn die Notenbank durch ihre Zusatznachfrage vorübergehend für einen “zu hohen” Kurs sorgt. Unter dem Strich bliebe dann alles beim Alten. Dieser Mechanismus funktioniert allerdings nur in perfekten Märkten – von denen Finanzmärkte bekanntlich weit entfernt sind. Wenn zum Beispiel Versicherungen ihr Vermögen wegen bestimmter gesetzlicher Vorgaben nicht beliebig umschichten können, werden die Preise sehr wohl verzerrt. Die empirischen Erkenntnisse zu dieser Grunddebatte sind alles andere als eindeutig. Während beispielsweise in den Vereinigten Staaten seit der Finanzkrise eine Korrelation zwischen Aktienkursen und Bilanzsumme der Fed klar erkennbar ist, war die Entwicklung in Europa in den vergangenen Jahren gegenläufig.

Und dann ist da noch die nicht zu vernachlässigende Frage: Was wäre, wenn die Notenbank ganz anders gehandelt hätte? Wäre die Wirtschaft in Amerika oder Japan ohne die aggressive Geldpolitik stärker oder schwächer gewachsen – oder in der Krise gar zusammengebrochen? Antworten sind reine Spekulation, sie sind aber mitentscheidend für die Ungleichheitsdiskussion.

25. Nov. 2014
von Johannes Pennekamp
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23. Nov. 2014
von Gerald Braunberger
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“Deutsche und amerikanische Ökonomen leben nicht in getrennten Welten”

Auf beiden Seiten des Atlantiks gibt es Versuche, deutsche und amerikanische Ökonomen gegeneinander in Stellung zu bringen. Rüdiger Bachmann, Professor in den Vereinigten Staaten und Mitglied des Erweiterten Vorstands des Vereins für Socialpolitik, wendet sich dagegen. Ein Gespräch über die Rolle expansiver Fiskalpolitik in einer Wirtschaftskrise sowie einäugige Keynesianer und Ordoliberale.

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23. Nov. 2014
von Gerald Braunberger
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07. Nov. 2014
von Patrick Bernau
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Ein Vorschlag für eine europäische Arbeitslosenversicherung

Eine europäische Arbeitslosenversicherung könnte Länder in schweren Wirtschaftskrisen auffangen. Aber viele Länder haben Angst, dass sie dann für andere draufzahlen. Forscher haben einen Vorschlag entwickelt, der dieses Problem lösen soll. Weiterlesen →

07. Nov. 2014
von Patrick Bernau
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31. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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Warum die Inflation nicht kommt

Viele Ökonomen hatten seit mehreren Jahren wegen der Geldpolitik der EZB eine deutlich höhere Inflationsrate für Deutschland beschworen. Das Gegenteil ist geschehen - die Inflationsrate ist gesunken und befindet sich in der Nähe ihres niedrigsten Standes seit 1949. Das ist nicht erstaunlich, heißt es in einer Studie der Deutschen Bank: Für eine hohe Inflation fehlen wichtige Voraussetzungen. Weiterlesen →

31. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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27. Okt. 2014
von Patrick Welter
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Meine Schulden, deine Schulden

Alexander Hamilton gilt als Vater der amerikanischen Fiskalverfassung - und paukte 1790 die Bundesstaaten aus der Schuldenmisere heraus. Was können Europas Rettungspolitiker daraus lernen? Weiterlesen →

27. Okt. 2014
von Patrick Welter
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22. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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Der Blues der Schwellenländer

In der Geschichte sind Länder wie Deutschland durch die Industrialisierung reich geworden. Heute demonstriert dies China. Der Ökonom Dani Rodrik hat jedoch eine schlechte Nachricht parat: Industrialisierung wird für viele Schwellenländer keine Reichtumsmaschine mehr sein. Dienstleistungen jedoch können die Industrie nicht adäquat ersetzen. Weiterlesen →

22. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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21. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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Austrocknende Finanzmärkte sind eine große Gefahr

Auf den Konten bei den Notenbanken und den Geschäftsbanken schwimmen die Einleger im Geld. Viele Märkte für Anleihen trocknen dagegen wegen mangelnder Liquidität aus. In den Anleihemärkten befindet sich die wirkliche Gefahr für die Finanzstabilität. Weiterlesen →

21. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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20. Okt. 2014
von Patrick Welter
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Janet Yellen warnt vor zunehmender Ungleichheit

Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen geht unter die Sozialpolitiker und warnt vor der Ungleichheit der Vermögen. Obamas Chefökonom kritisiert derweil die Kapitalthesen des Star-Ökonomen Thomas Piketty. Weiterlesen →

20. Okt. 2014
von Patrick Welter
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16. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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Hilf dir selbst, so wird dir der Himmel helfen

Eine deutsch-französische Konferenz in Paris hat sich unter anderem mit Geldpolitik beschäftigt. Währenddessen sieht der Wirtschaftshistoriker Harold James Parallelen zwischen den scholastischen Disputen im Mittelalter und aktuellen Disputen über Geldpolitik. Weiterlesen →

16. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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15. Okt. 2014
von Alexander Armbruster
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Ökonomen im Gespräch (8): Richard Werner über die Kreditkäufe der EZB

Richard Werner hat der EZB schon vor zwei Jahren vorgeschlagen, den Banken gerade die schlechten Kredite abzukaufen. Das sei die günstigste Art, die Schuldenkrise zu überwinden. Dafür will er den Geldhäusern aber harte Auflagen machen. Weiterlesen →

15. Okt. 2014
von Alexander Armbruster
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14. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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Ohne Kirche keine Marktwirtschaft

Der bekannte Harvard-Ökonom Benjamin Friedman hat eine Gastprofessur für Finanzgeschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt übernommen. In seiner Antrittsvorlesung sprach er über die Bedeutung religiöser Überzeugungen für die Durchsetzung der Marktwirtschaft. Weiterlesen →

14. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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11. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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Wie verkrustet ist der Reichtum?

Thomas Piketty war auf der Frankfurter Buchmesse, um für die deutsche Ausgabe seines Bestsellers zu werben. Zwischendurch hielt er einen Vortrag an der Goethe-Universität. Fünf Ideen aus Vortrag und Diskussion. Weiterlesen →

11. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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06. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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Deutsche Stars in der Makroökonomik

Im Jahre 1999 erschien das "Handbook of Macroeconomics" , geschrieben von den internationalen Stars der Szene. Damals war kein Deutscher dabei. Jetzt befindet sich ein neues Handbuch in Vorbereitung. Die Autorenliste zeigt, dass heute viele deutsche Makroökonomen zu den Stars der internationalen Szene gehören. Weiterlesen →

06. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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03. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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Nein, wir leben nicht mehr in den siebziger Jahren

Selten schräg: 23 prominente Ökonomen und Geldmänner haben vor vier Jahren wegen der Fed-Politik hohe Inflation und Währungszerrüttung vorausgesagt. Heute darauf angesprochen, erkennen sie keine Fehlprognose, sondern sehen sich sogar bestätigt. Daneben ruft in diesem Beitrag eine traurige Pflicht in Gestalt eines kurzen Nachrufs auf den Ökonomen Ronald McKinnon. Weiterlesen →

03. Okt. 2014
von Gerald Braunberger
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30. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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Makroökonomen sind gar nicht so schlecht

Die Federal Reserve Bank of New York hat in ihrem Blog Einblicke in ihr Makro-Modell gestattet. Es ist nicht perfekt, aber es ist auch nicht schlecht. Und es erklärt recht gut, warum die amerikanische Wirtschaft nur langsam in Schwung kommt. Weiterlesen →

30. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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21. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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Gedanken zu einer umstrittenen Abwertung

An den Devisenmärkten verliert der Euro an Wert. Die EZB und Politiker in Ländern wie Frankreich und Italien freuen sich darüber. Manche deutsche Ökonomen fürchten Schlimmes. Möglicherweise liegen alle falsch. Denn wer eine ungebremste Abwertung erwartet, hat einen magischen Namen übersehen: Dornbusch Weiterlesen →

21. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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18. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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Liveblogging: Präsident Hollandes Pressekonferenz am 18.9.2014

Wohin geht Frankreich? Frankreichs Präsident Hollande hält heute eine seiner beiden jährlichen Pressekonferenzen im Elysée-Palast ab, zu der sich rund 400 Journalisten angemeldet haben. FAZIT bloggt live - und wir werden uns auf die Aussagen zu wirtschaftlichen Themen konzentrieren. Weiterlesen →

18. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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15. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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Trügerische Hoffnungen: Alles Wichtige über Wertpapierkäufe von Zentralbanken

In der Krise haben die Fed, die Bank of England und die Bank von Japan versucht, durch Käufe von Wertpapieren die Wirtschaft anzuregen. Nun plant die EZB umfangreiche Käufe von Wertpapieren, die Kredite bündeln. Die Wirkungen dieser Politik werden überschätzt. Weiterlesen →

15. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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12. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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Es gibt keine ehernen Gesetze des Kapitalismus

Von Thomas Malthus über David Ricardo und Karl Marx bis Thomas Piketty: Schon viele Ökonomen haben Grundgesetze der wirtschaftlichen Entwicklung postuliert. Dabei ist viel Unsinn herausgekommen, erläutern Daron Acemoglu und James Robinson. Weiterlesen →

12. Sep. 2014
von Gerald Braunberger
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