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Blog: Fazit – das Wirtschaftsblog

Fazit – das Wirtschaftsblog

Das Faszinierendste aus Wirtschaft und Finanzen. Prägnant beschrieben und kenntnisreich analysiert von Autoren der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Sonntagszeitung.

Von und und und und und und und und und

Warum das Internet die Gesellschaft nicht spaltet

Liest im Internet jeder nur noch das, was seiner eigenen Meinung entspricht? Nein, sagt Matthew Gentzkow. Jetzt hat er einen der wichtigsten Ökonomen-Preise bekommen. Mehr 18.04.2014, 21:01 Uhr von Patrick Bernau 0 6 10

Was ist zeitgemäßer Liberalismus? Eine Replik

Über Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und ein gutes Leben. Lisa Herzog antwortet auf Karen Horn. Mehr 11.04.2014, 13:08 Uhr von fazitblog 11 4 5

Was ist zeitgemäßer Liberalismus?

Über Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und ein gutes Leben. Karen Horn rezensiert Lisa Herzogs Buch "Freiheit gehört nicht nur den Reichen" Mehr 09.04.2014, 19:46 Uhr von fazitblog 5 2 14

Bücherkiste (9): Die Festung der Makroökonomen

Die Analyse der Gesamtwirtschaft ist äußerst wichtig. Ökonomen und Öffentlichkeit finden jedoch kaum eine gemeinsame Sprache. Ein Buch will beide Seiten zusammen führen - ein lobenswertes Unterfangen, das nicht perfekt, aber doch recht gut gelungen ist. Nicht nur Wirtschaftsjournalisten können einiges lernen. Mehr 07.04.2014, 12:11 Uhr von Gerald Braunberger 2 2 3

Ökonomen sind anders, vor allem die Frauen

Ökonomen sind rational und egoistisch - so viel ist bekannt. Jetzt legt ein Experiment nahe: Das liegt vor allem an den Frauen. Mehr 02.04.2014, 10:10 Uhr von Patrick Bernau 2 10 33

Das Eigenheim macht arbeitslos – aber nicht immer

Wer im eigenen Haus lebt, bleibt länger arbeitslos. Zumindest, wenn das Haus schon abgezahlt ist. Mehr 28.03.2014, 19:04 Uhr von Patrick Bernau 1 2 5

Ungleichheit schadet nicht

Bremst der Unterschied zwischen Arm und Reich das Wachstum? In Deutschland nicht. Mehr 25.03.2014, 15:36 Uhr von Patrick Bernau 6 5 10

Ein Lob der Vielfalt

Wissenschaftler forschen bevorzugt mit Kollegen der gleichen Herkunft. Das hemmt. Die Studien werden besser, wenn sie mit Menschen aus anderen Kulturen zusammenarbeiten. Mehr 20.03.2014, 07:14 Uhr von Patrick Welter 4 2 7

Das spanische Paradoxon (4): Die Bankriesen aus dem Norden

Die spanischen Banken gelten manchen Beobachtern immer noch als eine potentielle Quelle von Instabilität. Das spanische Banksystem ist in gewisser Weise extrem: An seiner Spitze stehen zwei Riesen, die nicht in Madrid beheimatet sind, sondern aus dem Norden stammen. Ein kleiner Ausflug in Gegenwart und Geschichte. Mehr 18.03.2014, 17:38 Uhr von Gerald Braunberger 2 3 11

Die Finanzkrise des Jahres 1763

Die Mainzer Ökonomin Isabel Schnabel soll Mitglied des Sachverständigenrats werden. Wir hatten in der F.A.Z. vor wenigen Jahren eine von Schnabel mit Hyun Song Shin verfasste Arbeit vorgestellt. Sie behandelt eine wenig bekannte frühere Finanzkrise, die auch Teile Deutschlands erfasste - und zum Teil moderne Züge trug. Mehr 12.03.2014, 13:07 Uhr von Gerald Braunberger 1 10 13

Was hält Staaten zusammen?

Die Ukraine könnte auseinander brechen. Viele Schotten plädieren für eine Trennung von London. In Katalonien gibt es eine starke Bewegung, die staatliche Unabhängigkeit anstrebt. Was hält manche Staaten zusammen und was lässt andere Staaten kollabieren? Mehr 07.03.2014, 09:06 Uhr von Gerald Braunberger 7 6 8

Warum lassen sich die Deutschen so viele Daten abnehmen?

Die Deutschen nutzen Facebook und Whatsapp - trotz aller Warnungen von Datenschützern. Versagt da der Markt? Eher nicht. Mehr 04.03.2014, 09:33 Uhr von Patrick Bernau 6 1 17

Finanzkrisen durch die Hintertür

Nicht nur Schulden lösen Krisen aus, sondern auch der Herdentrieb großer Anleger. Wie kann die Geldpolitik helfen? Mehr 01.03.2014, 11:56 Uhr von Gerald Braunberger 7 5 20

Wer versteht die Krise besser: Professor Sinn oder die Finanzmärkte?

An den europäischen Finanzmärkten spielt die Krise derzeit keine Rolle, während manche Ökonomen die Krise weiter beschwören. Um dies zu tun, müssen sie suggerieren, sie seien schlauer als Märkte - eine verlockende, für einen Marktwirtschaftler aber eigentlich sehr problematische Einstellung. Mehr 21.02.2014, 15:06 Uhr von Gerald Braunberger 53 22 23

Wenn Finanzmärkte zu mächtig werden…

"Death by Finance" hat Dani Rodrik seine jüngste Kolumne genannt. Er nimmt noch einmal die jüngste Schwellenländerkrise auf und zeigt an ihr, wie wenig Ökonomen aus der Geschichte lernen. Mehr 18.02.2014, 09:10 Uhr von Gerald Braunberger 1 1 8

Verteilen Demokratien wirklich sehr viel um? Aktuelles zur Verteilungsökonomik (4)

Die Beschlüsse der Großen Koalition zur Rente scheinen ein altes Postulat aus der Politischen Ökonomie zu bestätigen: In Demokratien wird besonders viel umverteilt. Tatsächlich ist der Zusammenhang zwischen Demokratie, Umverteilung und Ungleichheit viel komplexer. Mehr 16.02.2014, 12:08 Uhr von Gerald Braunberger 5 7 21

Raus aus der Schuldensucht

Die Welt ist abhängig von Schulden, glaubt der ehemalige Präsident der britischen Finanzaufsicht. In Frankfurt schlägt er eine Abhilfe vor. Mehr 11.02.2014, 12:12 Uhr von Patrick Bernau 18 12 20

Nimmt die IT uns die Arbeit weg?

Die Schere zwischen Produktivität und Beschäftigung öffnet sich. Manche Ökonomen rufen ein zweites Maschinenzeitalter aus mit einer immer größeren Rolle für die IT, die Probleme für den Arbeitsmarkt schafft. Die Geschichte klingt plausibel - ist aber empirisch nicht ganz klar. Mehr 10.02.2014, 13:39 Uhr von Gerald Braunberger 14 10 18

Exportschlager Treibhausgas

Wir können nicht stolz sein auf den Klimaschutz, solange wir im Ausland Dreck machen. Mehr 05.02.2014, 16:33 Uhr von Johannes Pennekamp 2 4 3

Bücherkiste (8): Dollar-Dominanz

Wer den Dollar vorzeitig abschreibt, hat unser Währungssystem nicht verstanden. Eswar Prasad hat die zentrale Rolle der amerikanischen Währung einprägsam analysiert. Mehr 03.02.2014, 13:40 Uhr von Gerald Braunberger 0 2 2

Wie kommt das Neue in die Welt?

Der Homo Oeconomicus hat ausgedient und Vorlieben fallen nicht vom Himmel, sondern richten sich nach den herrschenden Verhältnissen. Um so schwerer hat es der Fortschritt in dieser Welt. Mehr 01.02.2014, 18:51 Uhr von Rainer Hank 6 10 26

Das Dilemma: Brauchen Schwellenländer Kapitalverkehrskontrollen?

Eingriffe in den freien Kapitalverkehr galten lange als grundsätzlich schlecht. Seit einigen Jahren befürworten Ökonomen solche Beschränkungen als ein Mittel der Krisenprävention, um die Stabilität des Finanzsystems zu sichern. In der aktuellen Krise der Schwellenländer könnten solche Vorschläge auf die Agenda kommen Mehr 31.01.2014, 14:25 Uhr von Gerald Braunberger 9 3 4

Was die EZB von der Fed lernen kann

In Europa rotieren vom kommenden Jahr an wahrscheinlich die Stimmrechte im Rat der Europäischen Zentralbank. In Amerika ist das in der Notenbank-Führung schon heute so. Was Europa davon lernen kann. Mehr 30.01.2014, 10:50 Uhr von Patrick Welter 2 4 5

Fondsgesellschaften und Versicherer sind so gefährlich wie Banken

Bis zum Jahr 2008 haben westliche Banken Schwellenländer mit Kredit versorgt. Dann kamen Großanleger wie Fonds und Versicherungen und kauften Anleihen aus der Region. Nun ist die Krise da - und es droht ein Teufelskreis. Besondere Beachtung verdienen Unternehmen, die sich wie Banken verhalten. Genauere Aufschlüsse verspricht ein globaler Liquiditätsindikator. Mehr 28.01.2014, 17:35 Uhr von Gerald Braunberger 7 8 11

Chancen für Amerikas arme Kinder

Arm und Reich entwickeln sich in Amerika auseinander. Aber der Trend ist längst nicht so stark wie oft unterstellt. Arme Kinder haben es heute nicht schwerer als früher. Mehr 24.01.2014, 12:12 Uhr von Patrick Bernau 4 2 12

Jahrgang 1983, Redakteur in der Wirtschaft in der F.A.Z.

Jahrgang 1981, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online.

Jahrgang 1953, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Jahrgang 1979, Redakteur in der Wirtschaft in der F.A.Z.

Jahrgang 1979, Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Jahrgang 1978, Redakteur in der Wirtschaft der F.A.Z.

Jahrgang 1965, Wirtschaftskorrespondent in Washington

Jahrgang 1960, Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für den Finanzmarkt in der F.A.Z.

Jahrgang 1959, verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, zuständig für „Die Ordnung der Wirtschaft“.

Jahrgang 1982, Redakteur im Ressort Wirtschaft der F.A.Z.