Deus ex Machina

Deus ex Machina

Über Gott und die WWWelt

Ein Internet ohne Kommentare ist möglich, aber sinnlos

| 438 Lesermeinungen

Dieses Blog gibt es schon seit ein paar Jahren, und noch nie habe ich hier eine Geschichte gestohlen. Das hier jedoch ist der letzte Beitrag an dieser Stelle, und Ehre und Anstand haben nur wenig Nährwert, habe in in letzter Zeit gelernt – deshalb werde ich nun eine Geschichte ohne Quellenangabe stehlen. Ich bin in der Toskana fern meiner Bibliothek, ich glaube, Herbert Rosendorfer hat sie erfunden, und ich entschuldige mich natürlich für die Übernahme.

Jedenfalls gab es einmal eine Abtei, die einen besonders guten Wein unter einem besonders guten Abt kelterte. Die Abtei hatte die besten Weinberge und Abnehmer in höchsten Kreisen, aber das war nicht alles: War der Wein gepresst und in Fässer gefüllt, zerschnitt der Abt seine alten Stiefel und warf die Stücke in die Fässer. Eines Tages starb er, und sein strenger Nachfolger beendete diese Tradition sofort. Der neue Wein war daraufhin ungenießbar, und bei Hofe, wo man sonst huldvoll das Getränk lobte, ärgerte man sich über den sauren Tropfen ohne Charakter und Esprit. Jahrelang versuchte das Kloster mit allen Mitteln, die Qualität zu steigern, aber es gelang nicht. Irgendwann schlich der mürbe gewordene neue Abt in das Gewölbe und setzte wieder zerschnittene Stiefel zu – und siehe, es wurde besser. Aber nie mehr so gut wie früher.

Ich erzähle das, weil die Gegenwart ganz ähnlich ist: Es gab einige sehr freundliche Angebote zur Fortführung des Blogs bei anderen Medien, allerdings oft unter dem Hinweis, man hätte gern die Texte, aber nicht die Kommentare. Im Prinzip wäre das eine Gelddruckmaschine: Bei meinen Blogs sind die Texte selbst die geringste Arbeit, selbst wenn ich nicht stehle. Vier von fünf Stunden Arbeit nimmt das Gegenlesen, Beantworten, seltenst auch mal das Löschen oder Editieren der Kommentare in Anspruch. Es ist eine Frage der Mentalität, was man als Journalist machen will: Sieht man sich als Verkünder, kann man die Kommentare ganz schliessen oder nur jene durchlassen, von denen man denkt, sie wären anspruchsvoll genug. Oder sieht man sich als Communitymanager, als Hüter in einem Zirkus der Meinungen: Dann ist man Malocher im Kommentarbergwerk, Plauderer, Danksager, Dompteur und Schlichter in einer Person, und mit 10 Beiträgen im Monat vollauf beschäftigt. Meine Blogs hatten in den letzten zwei Jahren im Schnitt über 500 Kommentare pro Beitrag. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: 400 Kommentare am Tag sind das Maximum, das man wirklich betreuen kann.

Insofern verstehe ich es, wenn manche Redaktionen inzwischen sagen, sie verzichten ganz auf die Kommentare, Und ich denke auch, dass es wenig Sinn macht, Kommentare zu haben, die nicht wenigstens ab und zu vom Verfasser des Textes betreut und beantwortet werden. Der Verfasser ist schließlich Stichwortgeber und erster Ansprechpartner in einer Person, und man sollte schon auch den Mut haben, seine eigene Meinung zu erklären: Mit der Möglichkeit zum Editieren und Löschen hat man immer noch eine Machtposition, und man kann auch einfach mal nicht antworten. Die Stellung des Autors ist privilegiert, man bricht sich keinen Zacken aus der Krone, wenn man selbst in den Ring steigt oder, was häufiger ist, danke für das Lob sagt.

Natürlich gibt es auch Kommentatoren, die, für sich betrachtet, keine reine Freude sind, aber ich denke, man muss das ganzheitlich sehen. Fleisch hat Fettes und Mageres, im Stollen sind Zitronat und Nüsse, ich habe hier gerade Feigen-Panforte gekauft, obwohl Mandeln drin sind… so ist das das auch mit den Kommentaren, Nicht jede Zutat muss für sich alleine schmecken. Es kann auch nicht jeder gleich schlau sein. Wenn man es aber gut macht, wenn man gut miteinander umgeht, kann das Niveau schon recht ansprechend sein.

Besonders in einer Zeit, in der abweichende Meinungen gern mal dem Shitstorm, siehe Tellkamp, oder der Entlassung, man denke an Thomas Fischer bei der Zeit, zum Opfer fallen. Es ist kein Wunder, dass die SZ nicht nur die Kommentare geschlossen hat und jetzt betreutes Diskutieren über vorgegebene Themen anbietet. Leute, die ich dort kenne, und die nicht auf der Linie der Redaktion und der jüngeren Radikalen liegen, erzählen mir, dass sie gewisse Themen nicht mehr vorschlagen, weil klar ist, dass man sich damit keine Freunde macht. Ich denke, es gibt bei dem Beschneiden von Sichtweisen ein Folgeproblem bei den Kommentaren: Werden Verbrechen wie in Kandel oder Freiburg zu lokalen Ereignissen herunter gestuft, werden Proteste in den Medien als “friedlich” bezeichnet, während die Polizei bei Twitter schreibt, die Autonomen, die manche Politiker loben, hätten Beamte angegriffen und verletzt, ist es ziemlich offensichtlich, dass etwas nicht richtig funktioniert, und wird gleichzeitig von “Faktencheckern” dagegen gehalten, die selbst eine politische Agenda nahe der Antifa haben, fallen die Kommentare um so unangenehmer aus. Das Spektrum der Meinungen wird ja nicht anders. Medien geben nur einen gewissen Bereich auf, das Publikum ermächtigt sich in Kommentaren, das Spektrum abzubilden. Manche Medien ziehen dann die Reißleine, schließen die Kommentare ganz und verstärken den Eindruck, eine Diskussion sei nicht erwünscht. Dabei ist die Debatte eigentlich eine gute Sache, auch wenn es für manchen Redakteur keine reine Freude sein mag, sich mit den Mobs, die da teilweise auf allen Seiten auch unterwegs sind, zu beschäftigen.

Ich mache diese Arbeit jetzt schon ziemlich lange und kenne noch ene Zeit vor 20 Jahren, da war man überwältigt, wenn sich fünf Leute nach einem Beitrag meldeten. Kommentare sind immer auch ein Zeichen, ob man als Journalist den Nerv getroffen hat, und ich wage es zu behaupten, dass man fähig sein sollte, jedes Thema so aufzubauen, dass die Leser sich ermuntert fühlen, sich zu äußern: Nichts ist im Journalismus schlimmer als die Gleichgültigkeit, die einem als völlig austauschbarer Informationssklave entgegen gebracht wird. Es ist nun mal nicht mehr so, dass man Teil einer Zeitung ist, und, egal wie gut oder schlecht man arbeitet, mitgekauft wird. Für die einen Kollegen in meinem Alter wäre die Entlassung das Ende, ich sitze hier und muss immer noch freundliche Absagen schreiben. Auch an Medien, die nicht im Verdacht stehen, jemanden wie mich haben zu wollen: Ich nehme aus dem Gesprächen mit den Verantwortlichen mit, dass die Notwendigkeit der thematischen Stiefelschnitzel im Wein durchaus verstanden wird, man hat nur Probleme, dafür eine passende Stiefelmarke zu finden. Aber wenn um Kommentare und deren Freischaltung geht, die leider oft als der Dreck erachtet werden, der solchen Stiefeln anhaftet: Da ist man dann doch meistens ziemlich vorsichtig und reserviert. Ma will gute Zahlen, aber keinen Ärger. Man möchte Debatten, aber keine harte Kritik. Man will den Wein zum Preis des Wassers.

Das ist menschlich nachvollziehbar, aber ich denke, wer einen menschlichen Job will, hat im Journalismus, der noch kommen wird, wenig verloren. Das war früher vielleicht anders, aber die Medienkrise und das Internet sind nun mal keine Streichelzoos. Am Ende muss es wieder Menschen geben, die sagen: Ja, aus diesem und jenem Grund bin ich bereit, für diese Leistung auch im Netz zu zahlen, und wenn es für die Kommentare und diesen speziellen Autor ist, dann finde ich das gut. Alles andere führt in den Abgrund der von Reichen als Machtmittel gekauften Presse, der in Amerika und der Türkei sichtbar wird. Oder in den Gremiensumpf der angeblich öffentlich-rechtlichen Medien mit den verhassten Zwangsabgaben und dem abstoßenden Geschacher der Politiker und ihrer Seilschaften um Macht, Einfluss und Komplizenschaft.

Natürlich ist auch eine zu enge Leser-Autoren-Bildung nicht ohne Risiko, und der Gedanke, für Geld der Leser direkt zu schreiben, ist in meinen Augen nicht schön: Ich hasse bekanntlich alle Menschen gleich und glaube nicht, dass der normale Leser für Unangenehmes empfänglicher als der normale Lokalpolitiker ist. Will man so etwas beruflich machen, ist ein dazwischen geschaltetes Medium meines Erachtens immer noch die beste aller möglichen Welten – mag sein, dass ich da in zwanzig Jahren auch anders denke, denn wenn mir vor 20 Jahren jemand erzählt hätte, ich würde heute zwei recht erfolgreiche Blogs zu einem anderen Medium transferieren, inmitten einer öffentlichen Debatte um meine Person und einer sensationellen Menge der Hilfsbereitschaft – ich hätte das nie geglaubt. Aber ich bin hier auf der Welle der Kommentare geritten und ich weiß auch, was für ein gutes Gefühl es ist, wenn sie heranbrandet. Ich mag das, und es ist etwas schade, dass zumindest in Deutschland momentan eher gebremst wird.

Der eigentliche Punkt ist: Inzwischen ist so gut wie jeder im Internet. Was man als Kunden bekommen kann, hat man, und der Aufwand, der für weitere Zugewinne an Klicks getrieben werden muss, ist immens und führt oft in die Abhängigkeit von Google und Facebook. In einem System, in der so viel für die Gewinnung von Lesern getan wird, muss man sich auch überlegen, wie man die Leser halten kann. Agenturmeldungen und verrammelte Kommentarmöglichkeiten sind da sicher nicht hilfreich, und bei der Entwicklung eines Mediums als eine Art Heimat im digitalen Raum wird man mit Schweigezwängen nicht bestehen. Ich hoffe, ich konnte da zusammen mit den Gastautoren in den letzten Jahren ein Gegenmodell anbieten, den Lesern zum Genuss und den Kommentatoren zum erfreulichen Austausch. Ich bedanke mich bei Frank Schirrmacher, der das alles möglich gemacht hat, und bei den Kollegen Mathias Müller von Blumencron und Michael Hanfeld, deren vollkommen berechtigtes Zähneknirschen bei manchem frechen Beitrag und abseitiger Bemerkung nicht ungehört blieb, und die mir eine grossartige Hilfe waren.

Es war eine phantastisch Zeit, und ich wäre dankbar, den ein oder anderen demnächst an einem anderen Ort wieder als Leser und Kommentator begrüssen zu dürfen.

Diesmal bleiben Kommentare leider unbeantwortet – meine Tätigkeit

endet heute um 24 Uhr, danach kann ich nichts mehr

freischalten, und was noch zu sagen wäre,

geschieht an einem Ort des neuen

Anfangs. Danke für alles,

gern geschehen,

Don Alphonso.


438 Lesermeinungen

  1. Buona Pasqua!
    Danke für alles. Frohe Ostern und alles Gute für die Zukunft!

  2. Vielen Dank
    Lieber Don Alphonso (ich erlaube mir mal die etwas vertraulich-plumpe Anrede), ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen: Ihre Texte und Bilder waren es wert, dass man sie sich zu Gemüte führte. Aber ohne die Kommentare wäre dieses Blog (merkwürdiges Genus, an das ich mich nur schwer gewöhnen kann) nur die Hälfte wert. Deshalb gilt mein Dank auch den Kommentatoren, die Ihre Gedanken ergänzt oder erweitert haben.

  3. Danke auch Ihnen!
    Und als Freund des Abseitigen hoffe ich natürlich, dass es anderswo weitergeht. Also bis demnächst!

    • Merci!
      Danke auch von meiner Seite, für den Blog, die Anregungen und die Kommentare (… und Colorcraze Archiv).

      Und bis bald aaO.

  4. Danke!
    Und auf Wiedersehen andernorts. Neue Stelle, gleiche Welle. 😉

  5. sagt schlicht
    DANKE!

  6. Einfach Danke
    Für die Offenheit und die vielen anregenden Themata!

  7. Aber wo finden wir Sie denn nun?
    Und nochmal herzlichen Dank für alles!

    • Die neue Wirkungsstätte . . .
      so habe ich es verstanden, wird ab 01.04. (00.01 Uhr?) auf seinem Twitteraccount enthüllt.

      Man hilft, wo man kann.

  8. Ihre Einstellung ehrt Sie...
    …, lieber Don Alphonso, in der Tat glaube ich auch, dass das Freischalten und auch Beantworten der Kommentare eine zwar mühsame, aber auch wichtige Möglichkeit für ein Medium ist, eine Bindung zum Leser herzustellen, die auch dem Verkauf des Mediums dienlich ist. Es ist eine gegenseitige Wertschätzung. Der Autor mit 500 Kommentaren weiß, dass er einen Nerv getroffen hat und der Kommentator fühlt sich ernst genommen. Wie auch immer, danke für viele interessante und vergnügliche Lesestunden und auf bald an anderer Stelle.
    Irgendwie muss ich der FAZ für Ihren Abgang wohl auch ein wenig dankbar sein. Habe ich doch aufgrunddessen mein FAZ-Abo gekündigt und fühle mich seitdem mit der NZZ und ihrem wohltuend klaren und unverfälschten Blick sehr gut aufgehoben. Dass es so was noch gibt – man sollte auswandern!

    • Leserbindung
      Auch ich hatte einst ein Abo einer anderen Gazette gekündigt, weil ich in der Berichterstattung nicht nur mein Bundesland nicht wiedererkannt hatte, schwankte dann zwischen FAZ und NZZ. Ich habe mich, biografisch vorbelastet, dann ebenfalls für die NZZ entschieden und keine Sekunde bereut. Das Blatt hat in jüngster Zeit so viele vertriebene deutsche Leser hinzugewonnen, dass es sich eine eigene Rubrik für den nördlichen Kanton leistet. Gute Analysen, scharfer und kundiger Blick und wiederholt besorgtes Kopfschütteln über das, was nördlich des Rheins so passiert. Sich auf diese neuen Leser einzulassen, ist nicht nur wirtschaftlich klug (das ist es auch) und stabilisierend für eine Demokratie, das ist echte Willkommenskultur.

    • Weiter schreiben in der NZZ ?
      Don Alphonso in der NZZ. Eine gute Idee !

    • FAZ, NZZ - gleiche Probleme
      Die NZZ hat dem Leser auch den Rücken zugekehrt und lässt nur noch „betreut“ kommentieren. Vorher hat sie Nicht-Genehmes zensiert, und man war vom Kommentatoren-Glück abhängig – wie bei der FAZ.

    • Die NZZ
      und andere Medien muss man schon verstehen, Kommentare machen Arbeit und bringen kein Geld. Das sind schließlich Wirtschaftsunternehmen und keine Wohltätigkeitsvereine. Die NZZ hat das damals auch offen so begründet. Die sind dort wenigstens nicht so verlogen wie anderswo.

      Als neue Heimat für den Don wäre das mein absoluter Favorit.

    • Vorteile
      Die NZZ war aber immer sehr aufmerksam bei den Kommentaren und versuchte, auch harte Diskussionen möglich zu machen, vergleichen z. B. mit der „Welt“ bei der offenbar ein Algorithmus nach Zufall entschieden hat.

    • Es ist bei allen Zeitungen ein hartes Ringen. Es gab auch hier mal den Versuch, Kommentare generll in Frag zu stellen, was dann auch mich betroffen hätte und mich zwang, mich bei Schirrmacher auf die Hinterfüsse zu stellen.

  9. Warten im elektrischen Postfach
    Also gut,
    jetzt setze ich mich in mein Postfach
    und schaue ab&zu mal nach, was so
    an frischen E-Mails reinkommt…..

  10. Grandios
    Fazit: Loriot hat Gleiches mit den Möpsen gedacht und getan, als Krönung wurde ihm Jahrzehnte später in der Nähe seines Geburtsortes ein bronzenes Denkmal für alle Zeit erstellt: sieben Möpse vereinzelt im Wald. Er kannte sein Handwerk und hat es immer verteidigt – seine Anhängerschaft dankt es ihm noch heute.

    Meine Meinung, ganz sicher auch die vieler Kommentatoren: Ihre Anhängerschaft wird sich noch vergrößern, bei der Haltung und dem Talent.

  11. Semper Fidelis
    Ehrenwerter Don,
    Dank für all Ihre Texte. Halten Sie durch …
    Mit besten Grüßen und Wünschen,
    bis demnächst,
    Ronin

    PS:
    Niemandes Herr, Niemandes Knecht

    Zum Amboß hielt ich mich zu schlecht,
    zum Hammer war ich euch nicht recht.
    So bin ich Amboß nicht noch Hammer
    und rufe frei von Herzensjammer:
    So ist es gut, so ist es recht,
    Niemandes Herr, Niemandes Knecht !

    Fliegt frei der Vogel durch das Feld,
    so ist noch sein die ganze Welt.
    Müßt‘ er im goldenen Käfig hocken,
    er würde schwerlich dort frohlocken:
    So ist es gut, so ist es recht,
    Niemandes Herr, Niemandes Knecht !

    Hoffmann von Fallersleben, 1838
    Aus der Sammlung Unpolitische Lieder I

    • Ronin, vielen Dank für das Gedicht!
      Ich hatte mich im letzten Beitrag für Zuruf von Matthisson entschieden. Schön, dass Sie es zu diesem Anlass geschrieben haben! Ich denke es stützt die Intention des Textes.

      Werter Don,
      an diesem Ort bleibt nichts mehr zu sagen, außer:

      DANKE!!!

  12. Dank an den Don für die Artikel der letzten Jahre!
    Text eingeben

  13. Ein Lehrbuchtext für den Journalismus der Zukunft
    Gabor Steingart hat vor längerer Zeit vor Journalisten eine Sonntagsrede gehalten mit dem Titel: „Die Zeit des Frontalunterrichts ist vorbei“.
    Leider hat er sich selbst kaum daran gehalten.
    Der Don hat vorgeführt, wie es wirklich geht.
    Für die FAZ viel zu schade. Alles wird gut, ich bin schon ganz aufgeregt!
    Uli

  14. Est Est Est
    Verehrter Don,
    nach vielen Jahren zunächst meinen Dank für unterhaltsame, anregende und abwechslungsreiche Blogbeiträge und deren Diskussion.
    Denn in der Tat, was wären die Stützen der Gesellschaft ohne die Plauderei und Causerie, hoffentlich geistvoll, immer respektvoll, aber nicht ohne Witz. Wenn einen die Pointe selbst trifft, muss man mitlachen.
    Sie, und sicher auch viele Mitleser werden die Anekdote kennen, wenn wir schon bei Wein und Kloster sind:
    Vom Bischof aus dem Hl Röm. Reich der ad limina musste, aber nicht gern in schlechten Herbergen mäßigen Wein trinken wollte. So schickte er einen Meldereiter voraus, der die Betten, und vor allem den Wein testen musste, im heroischen Selbstversuch. Da wo der Wein gut war, schrieb er an den Türbalken „Est“ (für vinum bonum est), aber an einem Kloster wo der Wein sehr gut war, schrieb er Est Est Est. Heute von findigen Vermarktern norditalienischer Weißweinware gern mit unlateinischen Ausrufezeichen auf ihre Flaschenetiketten gedruckt.
    Aber für Ihre Blogs, Don, kann es gar nicht oft genug und mit reichlichen Ausrufezeichen geschrieben werden: EST EST EST

    • Sie meinen "EST! EST! EST!
      di Montefiascone“ Aus der Südtoscana (S. Antimo) ist es nicht weit nach dort. Pech für den Don, daß er von Wein nichts hält.

  15. Auf Wiedersehen!
    Lieber Don,
    Ihre Beiträge sind das Beste, was bisher in den MSM zu finden war.
    Das letzte Quäntchen Qualität bei der FAZ.

    Ich freue mich, dass sie übergangslos weiter machen können!

    Danke für die vielen schönen Fotos und Beiträge zum Guten Leben!

  16. Titel eingeben
    Lieber Don,

    Es war eine schöne Zeit und ich bedanke mich recht herzlich dafür.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute in Zukunft, und bitte lassen Sie es

    Mich wissen wenn ich Geld dafür überweisen soll.

    Viele Grüße

    Madala

  17. Ende und Anfang
    Ihre Ehre und Ehrlichkeit ist ein Fels in der Brandung.

    Dafür danke ich Ihnen und zeige Respekt.

    Die Saat, die Sie bei einem eher neueren Leser wie mir mit Ihren Blog gesäht haben, gedeiht prächtig.

    Ich habe bereits die ersten Ableger an interessierte Gärtner verteilt.

    Achtung – Präsentiert!

  18. Da bleibt nur
    …noch eins zu sagen: Bravissimo für Haltung und Ausführung!
    Bis bald…

  19. Wünsche
    .. alles Gute,
    .. und hoffe, das in der neuen Umgebung, nicht auf jene Bremse getreten wird.

  20. Danke für Ihre Arbeit
    Sehr geehrter Don, danke für Ihre großartigen Beiträge der letzten Jahre. Mehr bleibt nicht zu sagen – ich freue mich auf ein Weiterlesen an anderer Stelle.
    Herzliche Grüße aus der heute doch recht sonnigen Rheinebene.

  21. Vielen Dank
    Vielen Dank für die vielen guten, unterhaltsamen und interessanten Artikel.
    Ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht war, als ich auf einen Kommentar hier im Blog eine Antwort vom Autor bekommen habe. Gerade in Zeiten, wo Kommentare nicht mehr erwünscht zu sein scheinen, war das eine angenehme Überraschung.
    Wenn es mir möglich ist, werde ich zur neuen Wirkungsstätte folgen.
    Alles Gute, lieber Don.

  22. Danke
    Don Alphonso, für die schöne Zeit mit Ihren Beiträgen, Geschichten und ausgesuchten Bildern. Auf Wiedersehen an einem anderen Ort.

  23. Titel eingeben
    Liebster Don, Sie waren ein Labsal in dürren Zeiten der Diskussionskultur! Lassen Sie uns morgen gemeinsam die Auferstehung feiern; eine Auferstehung des Geistes einer gelebten Kommunikation und des Wesens unserer Kultur, die uns am Karsonntag ihre Wurzeln aufzeigt!

    Meine herzlichsten Grüße, in tiefer Verbundenheit und ein Verbeugen als Zeichen des Aufrichtigen Dankes! Ihre Irini von Rechenberg

  24. Titel eingeben
    Danke Ihnen und der alten FAZ, deren Link und meinen Durst nach Erkenntnis den ich bei ihr suchte, jetzt woanders gelöscht wird.

  25. Danke für das schöne Ende...
    …und auf schönen neuen Anfang und hoffentliches Wiedersehen mit der Community auf der nächsten Seite. Beste Grüße an alle!

  26. Danke!
    Danke. Mehr muß ich eigentlich nicht sagen.
    Außer vielleicht: Seiten/Beiträge ohne Kommentarfunktion entziehen sich selbst die Glaubwürdigkeit.
    Denn sie wollen nur ihre eigene Meinung vertreten sehen.
    Mich interessieren längst Portale, Medienseiten ohne Kommentare überhaupt nicht mehr und werden gemieden oder im Browser gleich geblacklisted.

    • Schön, so eine Bestätigung..
      …des eigenen Empfindens zu lesen.
      Für mich, der auch noch vor Jahren selbst unter Klarnamen (wie eigentlich alle ) in der FAZ kommentiert hat, ist jeder Artikel, dem keine Kommentierfunktion folgt, so interessant wie der oft bemühte chinesische Reissack.
      Ich erinnere mich noch an Mitkommentatoren wie T.Klier oder Spielmann, brilliante Argumente und Schreibstile nötigten mir höchsten Respekt ab.Legenden!

      Die DA- blogs waren die letzten, in denen man ohne Schere im Kopf loslegen konnte.

      Heutzutage bin ich bei der FAZ ebenso wie bei WELT-online gesperrt, viele bekannte Kommentatoren von früher haben schon lange aufgegeben, sich die Finger wundzuschreiben und dann nicht veröffentlicht zu werden, das frustet, zumal wenn man nicht gegen Netiquette verstoßen hat, sondern einfach nur die falsche Meinung hatte.

      Möge uns DA an anderer Stelle erhalten bleiben, natürlich mit Kommentierfunktion.

  27. Danke
    Herzlichen Dank für die vielen Stunden angenehmster Unterhaltung, vor allem an den Hausherrn, der alles ermöglicht hat aber auch an das Kommentarkatalog.

    Ich hoffe, wir lesen uns alle an einem besseren Ort wieder.

  28. Herzlichen Dank...
    …für Ihre Mühen, Ihr Blog wird mir sehr fehlen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung!

  29. Nun
    Lieber Don
    Danke für all die vergnüglichen und nachdenklichen Beiträge.
    Nun ist die Zeit gekommen mich von meinem FAZ Abo zu verabschieden. Schauen wir über die Grenze. Das gibt es einiges Lesenswertes.
    Weiterhin Frohes Schaffen zukünftig an anderer Stelle
    Michael

  30. Vorwärts immer, rückwärts nimmer!
    Egal wohin, ich werde dabeisein. Danke für die gute Arbeit der letzten (fast) zehn Jahre!

  31. Freiheit ist mehr
    was erst bedeutend wird, wenn diese nicht mehr herrscht.
    Grüße an DdH – mein Fahrzeug hat neuen TüV und die Lackierung ist aufgefrischt.
    Also auf ein wiederlesen an den Fronten der Welten.

  32. Gern geschehen
    Ein typisch bayerischer Ausdruck, eine bayerische Haltung.
    You are welcome, perfectly welcome kenne ich aus USA.

    Gern geschehen sagt unser Prophet des guten Lebens als Antwort auf unser Lob und Preis.

    Danke Don, bis bald.

    Zum Journalisten im Netz: das Netz ist mobil geworden. Microsoft gibt an, noch 18% Marktanteil zu haben.

    Ich lese hier meist auf smartphone oder kleinem tablet. Finde Artikel ueber Tweets oder Suchmaschine.

    FAZ.net als Portal zum Internet? Wie AOL in olims Zeiten?

    “utterly preposterous” meint Cornel Hathy.

    Suchmaschinen arbeiten immer wieder anders. Echter traffic zaehlt.
    Traffi von ueberall her, Don Traffic zaehlt im algorithm.
    FAZ wird dem Abt noch nachweinen.

    good bye faz. Auf dem Weg #ausFAZwirdTAZ komme ich nicht mit.
    ciao

  33. Titel eingeben
    Vielen Dank für alles. Wir sehen uns drüben.

  34. Fame has a fifteen minute half-life, infamy lasts a little longer.
    Danke für die Zeit, Don.

    Wenn man beobachten kann, dann beobachtet man, dass Facebook und Twitter und Instagram die Kommunikation im Netz beherrschen.
    Und zwar ausschließlich über Kommentare.

    Das ist der Witz.

    Den die FAZ nicht mehr verstehen wird.

    Debatte ist in Deutschland nicht gewünscht, das liegt nicht in unserer hierarchischen Tradition, Demokratie war bei uns erst sehr spät und nur mittels Gewalt durch die USA, wir sind noch nicht soweit. Wie die Angelsachsen. Die folglich die Kommunikation in der Moderne dominieren, weil sie die Grundlagen der Moderne verstanden haben: Debatte.

    Wenn man bedenkt, dass die Zeit und die SZ sich in Tradition des Diskurs der Frankfurter Schule verorten….und wenn man dann hört was die Stv. Chefredakteurin der Zeit bezüglich Fischer unter Diskurs versteht („„So einen Scheiß drucke ich nicht“ und „Du bist unser Autor. Du hast uns nicht in den Rücken zu fallen.“ (Quelle: Übermedien)), dann ist eigentlich nicht mehr viel zu erwarten. Hinsichtlich Kultur, Bildung, Intelligenz.

    Aber es gibt Hoffnung. Hier in diesem Blog. Dessen Name seit 2 Jahren Programm wird. Früher war das hier Plauderrunde, jetzt ist es der Widerstand.

    Es ist dem Don hoch anzurechnen, dass er diesen Weg geht, obwohl er jede Möglichkeit des Wegsehens, des Auswandern, des Aussitzen nutzen könnte.

    Es ist wohl die bürgerliche Erziehung, die ihn daran erinnert, dass das Bürgertum die Quelle der modernen Welt war und ist. Seit 1789.

    Nun, die FAZ ist jetzt kein Platz mehr für das Bürgertum. Es scheint dort keine dementsprechend gute Erziehung mehr zu existieren.

    Das ist schade. Für die FAZ.

    Whatever, da das hier kein Abschied vom Don oder den Kommentatoren oder Lesern sein wird, nur ein Abschied von der FAZ, muss man auch nichts mehr sagen.

    Tür zu.

    Und nicht mehr umdrehen.

    • Moderne hin oder her,
      geschätzter goodnight, da hätte ich noch Erklärungsbedarf. Das Entscheidende haben Sie sehr schön gesagt:

      „Es ist dem Don hoch anzurechnen, dass er diesen Weg geht, obwohl er jede Möglichkeit des Wegsehens, des Auswandern, des Aussitzen nutzen könnte.“

    • 'Das ist schade. Für die FAZ'
      das Bürgertum hat Jahrzehnte mit dazu beigetragen, den Verlag groß zu machen. Der Charakter einer einst stolzen, unabhängigen Zeitung hat sich verändert – es dominiert die linksgrüne Politik. Schade – das Bürgertum wird aufgegeben und heimatlos, und alles wegen der Klicks. Durststrecken sind immer und überall – lehrte bereits die Bibel. Wo wird die FAZ sein, wenn sich die Stimmung dreht?

    • Das weiss ich nicht und ich muss es auch nicht beurteilen. Es wird jedenfalls kompliziert.

  35. Kein Streichelzoo, sondern vielerlei Gesichtspunkte in der zivilisierten Blog-Öffentlichkeit - -
    – – – Das ist der erwachsene Kern dieses weltwunderartig lebendigen Getriebes, das Sie vor allem Don Alphonso, aber auch der treffliche Herr Settembrini so schön hier aufführten!!

    Und dieser – mit Haberm – ok, ok – – dieser wunderkräftige Kern ist – beim Himmel! – unbedingt zu würdigen. Denn das sind die Gedanken-Stiefel, in denen wir gehen, bevor sie gleichsam in den Wein wandern, hehe.

    Im übrigen ist Ihnen auch darin zuzustimmen: Gemeinsam geht’s – und schreibt’s und disputiert’s, radelt’s und genießt’s, und schimpft’s und lacht’s – – – sich alleweil besser!

    Alla dann, mit dickem Grazie und voller Zuversicht nach Art der beschickerten Nachtigallen tiriliert: – „So hört des auf – so wird des weidagehn!“ (Wolfgang Ambros)

  36. Standhalten bei Gegenwind
    Lieber Don,
    Ihre Beiträge – und viele Kommentare dazu – haben mich ermutigt, dem Gegenwind standzuhalten. Es ist zwar keine besonders mutige Entscheidung gewesen, aber die „Erklärung 2018“ habe ich unterschrieben. Irgendetwas muss man doch tun.
    An Ihren Texten mag ich einerseits die Sachlichkeit und andererseits den (Galgen?)Humor, der in den Worten mitschwingt.
    Ich hoffe, dass ich Sie wiederfinde.

  37. Haha, ein letztes Hurra, Huzzah!
    Sehr schön.

    Die Reluktanz so mancher Medien Lesermeinung zu Wort kommen zu lassen ist doch recht fragwürdig.

    Ich bin froh das hier das kommentieren ohne Anmeldung möglich war. Ich mag das was ich all 4chan Kommentarsystem bezeichne – registriefrei etc. – sehr. Allein schon weil ich nicht 10 Minuten damit verbringen musste meinen Account zu erstellen und freizuschalten. Je weniger Passwörter und Logins ich jonglieren muss, besonder für Seiten wo ich die Sicherheit als fragwürdig erachte, z.B. stern et al, desto besser.

    Ich mag es auch nicht das Gott und die Welt echte Daten und am besten noch Facebooklogin verlangen. Was weiss ich was in 10, er 5 Jah.. okay, 2 Monaten als digitale Todsünde deklariert wird? Deshalb war es schon immer sinnvoll so wenig Spuren wie möglich zu hinterlassen.

    Dennoch werde ich mich pünktlich zum 1.4 auf rebellischen Markt mal melden :P

  38. Herzlichen Dank
    Ihnen, D.A., und Lob dafür, in zwei Sätzen die Malaise einstmals guter Zeitschriften auf den Punkt gebracht zu haben.
    Bis morgen, am neuen Ufer.
    M. A. Titz

  39. Über lange Zeit erfrischend anders
    habe ich recht häufig nicht nur Beitrag sondern auch viele Kommentare gelesen. Und Don Alphonso deutet das Tasten nach dem richtigen Weg sehr schön an. Ob es nun wirklich ein Blog sein muss mit (manchmal zu) vielen Kommentaren? Wer weiss es? Aber wie kann man sonst Meinungen zu Wort kommen lassen, bei denen man das Gefühl hat, dass sowohl Politik als auch Journalismus sie lieber unter den Tisch kehren. Welchen Weg Journalismus und Meinungsbildung in Zukunft gehen werden, wird sich weisen. Und die meisten werden den Weg zu Ihnen wieder finden, lieber Don Alphonso. Auch ein Lob an die FAZ, dass sie diesen Weg öffnete und so lange offen gehalten hat.

  40. Spaltpilze
    Vielen Dank, bester Don Alfonso!

    Sie sind oft odr meist anderer Meinung als andere, um nicht zu sagen als die »kompakte Majorität«. Viele Ihrer Kommentatoren sind es auch.

    Solche Leute sind »Spalter«, wie man nun zu denen sagt, die nicht sagen, was man sagt, und nicht meinen, was alle meinen. Nur, ohne Spaltpilz gäbe es keinen Wein. Man will Wasser, nichts als Wasser – und man säuft süchtig die verlogene Mistjauche abgestandener Gemütlichkeit.

    Ihnen alles Gute! Hoffentlich ein gutes Wiedererstehen!

  41. Danke für die Zeit,
    die Sie sich genommen haben in den letzten Jahren Ihre Überlegungen mit Ihrer Leserschaft zu teilen. Abgesehen davon können Sie natürlich auch nach Beendigung Ihres Geschäftsverhältnisses zur FAZ Kommentare schreiben.

  42. Danke
    Vielen Dank an den Hausherrn und die vielen Kommentatoren, Weiber wie Mannerleut, die mein Leben und Denken in den letzten Jahren bereichert haben.
    Auch am neuen Ort werde ich dabei sein, eher lesend wie bisher, aber wer weiß.

  43. Die großen Fragen unserer Zeit
    wurden hier anhand von scheinbar beiläufigen, bewußt partikulären Beobachtungen oder abseitigen Geschichten schlaglichtartig konkret wie kaum irgendwo sonst in der massenmedialen Selbstbeobachtung der modernen Gesellschaft. Dazu trug die Fülle an Perspektiven, Erfahrungen und Meinungen entscheidend bei, mit denen zahllose namhafte, namenlose oder pseudoyme Kommentatoren die Diskussion angereichert haben.
    Dank dem generösen Gastgeber und den lebhaften Diskutanten!

  44. Besten Dank!
    Auf ein Wiedersehen zu anderer Zeit und an einem wirtlicheren Ort!

  45. Abschied vom Bürgertum
    Die Frage ist noch immer, warum die FAZ den Don Alphonso mit seinen Blogs hinausgekickt und damit den letzten Rest eines Scheins von Bürgerlichkeit aufgegeben hat?

    Schirrmacher wollte im Feuilleton die Restbestände eines noch existierenden kritischen Bürgertums ansprechen. Was damals eher links denn rechts anzutreffen war und heute eher „rechts“ ist.

    Der Auftakt war 2011 der Artikel: „„Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buergerliche-werte-ich-beginne-zu-glauben-dass-die-linke-recht-hat-11106162.html

    Aber die herrschende Politik will kein kritisches und schon gar nicht ein oppositionelles Bürgertum. Denn die hat sich von der bürgerlichen Demokratie und dem bürgerlichen Nationalstaat verabschiedet.

    Die Weichen sind erneut gestellt in Richtung auf eine totalitäre Gesellschaft.

    Regierung und Medien bezeichnen kritisch-oppositionelle Bürger als „Nazis“ und lassen diese von einer gesponserten „Antifa“ mit Nazi-Methoden bekämpfen.

    Sehen wir also die Exklusion von Don Alphonso mit seinen Blogs als ein Symptom für die Zeitenwende.

  46. Dankeschön...
    für diese Insel der Kultur und dieses Schild gegen die Dunkelheit der Beliebigkeit. Der Staffelstab wandert nun von einer URL zur nächsten. Die Inhalte bleiben hoffentlich genauso hochwertig wie die Kommentare. Aber ich denke da kann man sorglos in die Zukunft blicken.

    Es war mir eine Freude und Lichtblick in diesen knirschenden Zeiten.
    Ich bewundere Haltung und Überzeugung wo man sie findet. Hier gab es ein gesundes Maß und ein generöses Beispiel medialer Verantwortung.

    Es bleibt nur Danke zu sagen bis zum Folgebeitrag, dann aber unter neuer Flagge.

    Schöne Ostern wünscht dreas.

  47. Freidenker
    Lieber Don, vielen Dank für die anregenden, zuweilen kritischen Texte. Bleiben Sie sich stets treu und behalten Sie den Schalk im Nacken! Wir freuen uns auf weitere Texte in wertschätzender Umgebung!

  48. bis bald
    Ich werde Ihre Blogs weiter lese, egal wo. Gute Reise, kommen Sie gesund wieder.

  49. Danksagung mit Vorschlag
    Werter Don Alphonso
    für die vergangenen Jahre in denen ich Ihre beiden Blogs immer gerne gelesen
    habe möchte ich mich hiermit besonders bedanken.
    Dazu muss ich auch die Foristen loben,die überwiegend interessante und fundierte
    Meinungen zu den Themen beitrugen,dass es jedesmal ein Genuss war diese zu
    lesen.Nur wenige Ausrutscher waren dabei,die oft sofort und gekonnt zurechtge-
    wiesen wurden.
    Mein Vorschlag wäre,Sie beschränken die Zahl der Kommentare auf 400 Beiträge
    und Ihre Antworten zählen nicht mit.Wenn man oder Frau dabei nicht jedesmal
    dabei ist,hat die Leserin oder der Leser das nächste Mal die Möglichkeit seinen
    Beitrag im Forum kundzutun.
    Ich freue mich schon darauf demnächst wieder etwas von Ihnen zu lesen.
    MfG O.C.

  50. Titel eingeben
    Vor 50 Jahren habe ich angefangen, ein montags erscheinendes Nachrichtenmagazin aus Hamburg zu lesen. Jenes, wo der Chef mal in U-Haft kam, weil FJS seelig es anordnete.
    Das Interessanteste in diesem Blatt waren – hinter dem Inhaltsverzeichnis – die Leserbriefe. Die standen ganz vorne, heute sind die ganz hinten. Der Erfolg von SdG und DeM ist nach meiner Beobachtung eben diesem Prinzip geschuldet, dem Leser diese Bühne zu geben. Wobei heute niemand mehr Schreibmaschine, Papier, Tippex, Umschlag und Briefmarke braucht, um seinen Kommentar zu versenden, sind die Kräfteverhältnisse halt anders. Und machen dem „Redaktor“, wie es bei unseren Nachbarn heißt, sehr viel mehr Arbeit.
    Vielleicht handelt es sich bei diesen beiden blog(s) um kleine aber wichtige Inseln der Meinungsfreiheit, so, wie die von unseren Ur-Ur-Großvätern und -mütter*innen vor rund 150 Jahren mal gedacht war.

  51. Danke!
    Danke, sehr geehrter DON.

    Und Danke an alle Kommentatoren.

    MfG SOS

  52. Dank für die Mühe
    Dank für die Mühe der Moderation, die wir vielleicht gar nicht richtig einschätzen können. Generelle Zustimmung zu all dem was Sie über die Bedeutung von Kommentaren geschrieben haben. Dass die Abscheu gegenüber Kommentaren daher kommt, dass man sich gegen Teile der Wirklichkeit immunisieren will, dürfte korrekt sein. In Wirklichkeit ist es noch schlimmer. Bei Spon kamen 2015/16 übelste Pegida-Kommentare oft problemlos durch, während differenzierte Kritik rigoros gelöscht wurden. Ziel:Seht her, nur rechte und dumme Dreckskerle haben eine andere Meinung als wir. Das ist nicht nur Abschottung, das ist perfide Steuerung. Und größenwahnsinnige. Denn natürlich hat es nicht funktioniert. Sie haben einen sehr viel vernünftigeren Weg gewählt. Mir ist immer noch unbegreiflich, dass die FAZ Sie ziehen lässt. Ein Stachel im Fleisch ist oft doch das Beste was einem passieren kann. Good Luck.

  53. Vielen Dank auch von mir
    In den Jahren habe ich nun immer Ausschau gehalten nach einem neuen Beitrag. Viele davon haben mir viel Freude bereitet. Auch und gerade in den dunklen Stunden 2015, in denen scheinbar alle besoffen „Hurra“ gerufen haben. Es war schön eine Stimme zu hören, die dem damaligen Mainstream entgegentrat. Hierfür und für die schönen Bilder ein herzliches „Vergelt’s Gott“.

  54. Merci...
    …auch von mir als Späteinsteiger. Mein Querdenken hat seitdem an Schärfe gewonnen.

  55. Weitermachen
    Ich danke Ihnen für die zahlreichen überraschenden und amüsanten, tiefschürfenden und sprachschöpfenden Texte („Prantlhausener Zeitung“).
    Und auch dafür, dass es Ihnen nicht gegraust hat davor, immer wieder den Finger tief in die schwärenden Wunden unserer Hauptstadt zu bohren. Das war so bitter nötig wie eine ordentliche Fastenpredigt.
    Ich hoffe, ich finde heraus, wo Sie künftig weiterschreiben werden. ALLES GUTE weiterhin und niemals VOM RADL fallen!

  56. FACK
    Oder, auf Deutsch: volle Zustimmung.
    Ich habe in den letzten Jahren fast nichts mehr gelernt beim Lesen von Artikeln.

    Aber ganz, ganz Vieles beim Durcharbeiten (ja, es artet in Arbeit aus, auch für den Leser) der Rückmeldungen – einfach, weil es da draußen immer wen gibt, der Fachmann ist.

    MaW, Texte, die mein Interesse finden könnten, aber ohne Kommentarfunktion, lese ich kaum noch. Es lohnt sich einfach nicht.

    Ihnen noch ein paar schöne Tage in der Toskana, und auf bald – man liest sich.

  57. Danke schön,.....
    …danke für alles!
    Ihnen alles Gute für die Zukunft! Ich bin sehr gespannt, wo Ihre neue Heimat sein wird. Die Zeiten sind spannend.

  58. Nochmals danke...
    …und bis bald.

  59. Danke , schön war´s !
    Wir harren gespannt darauf, wo es weitergeht.
    Im Freundeskreis laufen Wetten.
    Viele tippen auf die Welt.

    Herzliche Grüße ind schöne Italien!

  60. Dank und Hochachtung
    Danke für den Beitrag. Er hat mich daran erinnert, wie unterschiedlich die Kommentare unter einem typischen Artikel des Don im Vergleich zu einem typischen Artikel etwa bei WO ausfallen. Hier formultiert man mit Dankbarkeit und Respekt im Hinterkopf, dort kommentiert man eher aus Wut und Verachtung über den Artikelinhalt. Hier nickt man zustimmend beim Lesen, dort schüttelt man immer wieder frustriert den Kopf – vielleicht weil gerade wieder ein Autor sein weltfremdes Weltbild von der Kanzel predigt oder weil offensichtlich relevante Informationen aufgrund von poltischer Korrektheit aus dem Artikel herauszensiert wurden.

    Vereinfacht könnte man auch sagen: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Darüber sollten viele Journalisten mal nachdenken.

  61. Herzlichen Dank,
    für Ihre unterhaltsamen, unaufgeregten und geistreichen Beiträge.
    Wir haben sie immer sehr genossen. Bis bald an anderer Stelle.
    Frohe Ostern!

  62. Einfach nur.....
    DANKE!

  63. Zwei Werte
    Dank und Traurigkeit, die Vorredner haben eigentlich alles gesagt, aber zum Abgang soll jede Stimme zählen
    Ich werd Sie dann mal im Netz suchen :)

  64. Danke sehr!
    Auch von meiner Seite meinen Dank für die jahrelange stets lesenswerte Begleitung des Tagesgeschehens. Wenn es wo anders weitergeht, werde ich da gerne wieder reinschauen. Alles Gute!

  65. Vielen Dank!
    Verehrter Don Alphonso, vielen herzlichen Dank für die anregenden Stunden die ich mit dem Lesen der Beiträge und der Kommentare verbringen durfte. Es ist ein Jammer, dass die FAZ Ihre Blogs einstellt dieser Schritt lässt einen doch an der Weisheit der Verlagsstategen (ver)zweifeln. Ich werde Ihnen, wo auch immer Sie Ihre neue Heimat finden werden, als Leser treu bleiben.

  66. Schöner Abschluss
    Danke für die Ideen und den Austausch! Schöner Artikel zum Abschluss!

    Noch paar Tage in Bella Italia entspannen und dann auf zu neuen Aufgaben. Ich freue mich!

    Viele Grüße
    MT

  67. Auf WIEDERSEHEN und Danke!
    „Man möchte Debatten, aber keine harte Kritik. Man will den Wein zum Preis des Wassers…“Besser kann man die Strategie auch der FAZ-online nicht charkterisieren, zum Abschluß nochmal ein Bonbon! Wenn es doch unter Journalisten mehr Leute ihres Kalibers gäbe! Vielen Dank für viele Stunden guter Lektüre, weiterhin viel Erfolg!

  68. faz.net verliert einen Leser-Magneten
    Und das trifft – vom Image her – natürlich auch die gedruckte Ausgabe.

  69. Schlussworte
    Ganz starker Abgang!!!!!

  70. Vielen Dank,
    lieber Don Alphonso, für Ihre unheimlich schönen Beiträge über all die Jahre!

  71. Werter Don, Ihre erbaulichen Texte und Ihre Moderation haben mir stets Spass gemacht ..
    …. entsprechend freue ich mich auf eine Fortsetzung andernorts!

  72. „Sag' beim Abschied leise Servus“
    Lieber Don Alphonso,

    es ist nicht nur eine Frage des guten Stils, wenn auch eine, nicht nur in Ihren Augen„unbeliebte Personen“ einem altväterlichen Blog bei der Abschiedsvorstellung die Ehre und den Respekt erweist, verhalten zu applaudieren.

    Bei Ihrem heutigen Schlußtext denkt eine cortigiana zum einen doch sofort an Peter Alexander ( Hans Moser wäre doch zu ehrlich) und das von ihm vorgetragene Lied – „Sag‘ beim Abschied leise Servus“:

    „Sag‘ beim Abschied leise ‚Servus‘,
    und gibt’s auch kein Wiedersehen,
    einmal war es doch schön.“

    wie auch an die Tragikomödie „Der letzte Vorhang“

    Er: „Ich errege dich“.
    Sie: „Du regst mich auf. Das ist etwas anderes.“

    Seien Sie respektvoll, wie herzlich zu Ihrem Ende gegrüßt

    ObjectBe – cortigiana onesta
    ( objectbe.blogspot.com )

  73. Danke
    Schade das es endet.

    Eher das Problem der FAZ als Ihres.

    Die FAZ die sich momentan vom Mitläufer Berlins zu einem Kritiker entwickeln will – hoffend, daß die Leser ein schlechtes Gedächtnis haben und die Beiträge zwischen 2013 und 2017 nicht mehr im Gedächtnis präsent sind, hat ein Problem und es ist nicht klar ob sie es überleben wird. Denn die langjährigen Leser haben es gemerkt…….

    Ihre Beiträge habe ich – obwohl nicht immer zustimmend – gerne gelesen, weil ich der Auffassung war und bin, dass sie eine „genuine“ Überzeugung wiedergeben und ich – im Gegensatz zu unserer IM Erika und dem Maasmännchen – die Meinungsfreiheit für wichtig und verteidigenswert halte, selbst wenn Meinungen geäussert werden die nicht Meine sind.

    Good luck and good riddance —

    tp

  74. Es ist bereits alles gesagt worden
    Nur noch nicht von jedem. So möchte ich zum Abschluss hier meinen Dank entbieten.

    Für zig Jahre Lesespaß mit Tiefgang, Flapsigkeit und der Möglichkeit zum Kommentar.

    Dieser Text steht in seiner Nachdenklichkeit weit oben.

    Happy Trails!
    Und bis hoffentlich bald!

  75. Vielen Dank
    Für das Vergangene, das was da noch kommen mag und vor allem Ihre Toleranz und Langmut im Kommentarbereich. Diesen Text sollte vielleicht doch Pflichtlektüre für die eine oder andere Redaktion sein, aber vielleicht haben Sie es gut beschrieben, zu viele junge Radikale oder lieber keinen Ärger einhandeln. Und ja, ab 50 wird man unbeliebt.

    Vielen Dank und ein schönes Osterfest.

  76. >danke für viele grosse Texte
    … und um R. Dutschke zu paraphrasieren: Don, der Kampf geht weiter!

  77. Bis 24Uhr.................Tiefe Nacht für DON
    mit Blick auf DONs Osterfeuer im Schlussbild:

    „Das Feuer sinkt und lodert klein
    Ein Schauerwindchen fächelts an,
    Bringt Rauch und Dunst zu mir heran.
    Geboten schnell, zu schnell getan!

    Was schwebet schattenhaft heran ?“

    ja, nur der DON kennt es.

    und nun noch zu den unerwünschten Kommentaren in der deutschen Medienlandschaft, das erinnert mich an eine alte Familiengeschichte auf dem Bauernhof in Oberschwaben, der mich lange beherbergte:

    da ich als sehr junger „Heranwachsender“ dazustiess hatte ich auch die Aufgabe, den Most frisch aus dem Mostfasskeller am steilen Hang hinter dem Haus zum sommerlichen Mittagessen zu holen. Dann war Ruhe am Tisch. Gefiel nicht allen, und so kursierte folgende Geschichte:

    Vor Jahren holte noch Anton, der Allerjüngste auf dem Hof den Most aus dem Mostkeller, er kam mit rotem Kopf retour, stellte den Mostkrug auf den Tisch und sagte:

    „Da unten…………….“
    „Sei ruhig mein Sohn, bei Tische spricht man nicht“
    „Da unten im Mostkeller……………..
    „Nochmals mein Sohn, bei Tische spricht man nicht“
    „Da unter im Mostkeller geht der….“
    „Jetzt aber Ruhe, nach dem Essen kannst du sprechen“
    Es wird gegessen, selbstgewalzte Nudeln, die ganze bäuerliche Palette, der Pfannkuchen zum Schluss, die Zeit vergeht.
    der Vater: „Jetzt darfst du sprechen“
    nun Anton:
    „Da unten im Mostkeller geht der Verschlusszapfen nicht mehr zu“

  78. Vielen Dank aus Tschechien
    und hoffentlich wird der Wein in Deutschland mal wieder besser, wenn auch nicht so wie bei dem alten Abt…

  79. Nostalghia
    Ich glaube ja, dass ich von Anfang an dabeigewesen bin. Zumindest aber seit der legendären Romreise seligen Angedenkens. Ich kann nur sagen, es hat sich gelohnt. Es war immer erheiternd, oft erhellend, niemals langweilig. Nochmals vielen Dank dafür! Immerhin muss ich zugeben, dass mir die früheren Jahre, als mit dem Florett und nicht mit dem Säbel gefochten wurde, mehr zusagten. Aber die Geschmäcker sind verschieden. Soweit gebe ich Ihnen auf jeden Fall recht, dass die Kommentarfunktion bei Ihren Blogs unverzichtbar war und es bis auf wenige Ausnahmen zivilisiert zuging, auch wenn die Meinungen differierten. Es geht also, wenn das Umfeld und die Moderation stimmen.
    Zum Abschluss noch ein paar meiner liebsten Alphonsinismen und dann auf zu neuen Ufern!

    Bei einem Strauß musste man noch Angst haben; heutige Politiker weinen leise und sprechen mit gebrochener Stimme, oder heißen einfach nur Koch.

    Hätte man mehr Bücher und weniger Verbotsaufrufe gedruckt, wäre die Welt sehr viel schöner.

    Was wollen die – dass ich mich anstrengen muss?

    Jeder Friedhof ist voll von Leuten, die sich für unverzichtbar hielten, jedes Cafe ist voll mit Leuten, die wissen, dass die Arbeit anderer unverzichtbar ist.

    Wenn man schon diskriminiert, dann so, dass der andere keine Chance zum Zurückdiskriminieren hat.

    Trüffel mit Irgendwas geht immer.

    Ich sage nicht, dass man mit der Mehrheit der Langsamen trotten muss. Aber wenn man es nicht macht, sollte man dafür sorgen, dass man mit der richtigen Randgruppe unterwegs ist: Der Randgruppe mit Picnicdecken, Silberkannen und Torte an jener Rennstrecke, auf der sich andere ins Nichts hetzen.

    Siegen heisst nun mal nicht gewinnen.

  80. Das Brandenburger Landhaus
    sagt danke und freut sich auf eine Fortsetzung an anderem Ort.Mit hoffentlich allen Kommentatoren.
    Frohe Ostertage allerseits.

  81. Titel eingeben
    Lieber Don,

    Ich habe hier immer gerne mitgelesen und auch wenn ich nicht immer Ihrer Meinung war, so habe ich doch immer versucht, zu verstehen, was hinter den Beiträgen steckt. Es ist schade, dass diese Meinung sich hier nicht mehr wiederfindet. Vielen Dank für die Arbeit und gutes Gelingen an neuer Stelle mit neuen Kommentaren!

  82. verehrter Don
    was für ein stilvoller Abgang ….. chapeau!

  83. Leserbrief
    In der Print-FAZ werden aus (hoffenlich immernoch) vielen Leserzuschriften eine Handvoll ausgewählt und abgedruckt. Ich lese sie immer sehr gern, da sie meist niveauvoll ein Thema kommentieren, Fakten ergänzen oder richtigstellen. Bei Onlinekommentaren muss man sich leider selbst durch den 99% Müll des affektiven „Das-muss-jetzt-aber-mal-raus“ oder polemischen „Ich-weiß-es-besser-kann-aber-keine-Fakten-anführen“ wühlen. Vielleicht doch unter jedem Artikel mal die fünf besten Kommentare hervorheben? Soviel redaktionelles Selbstbewusstsein muss doch sein auch wenn der Rest der Kommentareska schäumt? Ihnen wünsche ich weiterhin alles Gute und einen offenen Geist.

  84. Danke für den besten Blog! und bitte weiter so an anderer Stelle!
    …mehr braucht eigentlich nicht gesagt zu werden, meine
    ich.
    PS. Angenehme Tage noch in der schönen Toskana!

  85. Kommentare und Blattlinie
    Danke, Don, neben vielem anderen auch dafür, dass Sie das Thema weiterverfolgen. Der Umgang mit Leserkommentaren ist ein dringendes, aber nach wie vor ungelöstes Problem. Ein Autor/Medium kann sie als wertvolle Feedback-Quelle für die eigene Arbeit nutzen. Leider nur mit Einschränkungen. So sind z.B. diese Kommentare eben nicht immer repräsentativ: Oft bildet sich da eine Community immergleicher Namen, die sich zum digitalen Stammtisch treffen… Wenn es also 500 Kommentare gibt von etwa 200 Leuten – ganz schön, aber auch nicht mehr als eine Vollversammlung an irgendeiner Provinz-Uni. Und selbst da wäre dann das Meinungsspektrum womöglich breiter…

    NB, als Nachtrag: Da ich selbst gelegentlich kommentiere und seit vielen Jahren das Thema „Online-Leser-Diskussionen“ täglich und medien-parallel verfolge, sei eine „historische“ Einordnung erlaubt. Die drastische Wende zur Einschränkung der Kommentarfunktionen erfolgte bei den großen Leitmedien im Zuge der Ukraine-Krise. Bei der FAZ gab es vorher regelmäßig nur dann Beschränkungen, wenn es um das Thema Israel ging. Aber in den Monaten des erkennbar wachsenden Unmuts der Leserschaft zur „Berichterstattung“ Ukraine/Russland wurde dann die Kommentarfunktion, insbesondere zu außenpolitischen Themen, fast auf Null gestellt (inzwischen wieder etwas gelockert). Praktisch zeitgleich die SZ, die den Kommentarbereich – bis heute – komplett aus dem direkten redaktionellen Umfeld entfernte.
    Es hat also nicht nur mit Bequemlichkeit bzw. Arbeitsbelastung zu tun, wenn Kommentare beschränkt werden, sondern offenbar auch mit Themen und vorgegebener Blattlinie. FAZ-Herausgeber/Redakteur Kohler schrieb damals übrigens ungewohnt offenherzig, dass er sich als Kämpfer in einer „Propagandaschlacht“ sehe – ein denkwürdiges journalistisches Selbstzeugnis.

  86. Danke, geschätzter Don, für die Mühe,...
    die Sie sich über die Jahre mit uns gegeben haben.

    Kreuzigung war gestern, und Auferstehung ist morgen, und wenn man sich nicht saublöd anstellt, kommt man selbst als nichtswürdiger Schächer umgehend ins Paradies – aber man muss halt wissen, was die Stunde geschlagen hat.

    In diesem Sinne: A domani!

    P.S. Und ich hoffe, das war das letzte Mal, dass ich lesen musste: „Du schreibst die Kommentare zu schnell“. ;-)

  87. Vielen Dank für die Langamtigkeit und Pointierung...
    … in Zeiten, in denen abseitige Meinung bekämpft wird. Man trifft sich im Paralleluniversum, passiv oder aktiv.

  88. Viel Erfolg und bis bald
    Ich habe viele der Beiträge von Don Alphonso gelesen und oft sehr genossen (Fahrräder sind allerdings nicht so mein Ding, aber es muss ja für alles Liebhaber geben). Seltenst kommentiert. So also nun zum Abschied gier alles Gute

  89. Ihnen alles erdenklich Gute
    Lieber Don, ich werde Sie wirklich sehr vermissen. Dass Sie abgeschaltet wurden, ist ein ganz schlechtes Omen für die FAZ, die mittlerweile im linken Mainstream-Allerlei angekommen zu sein scheint, wie man auch an vielen anderen Stellen merkt. Da Sie glücklicherweise finanziell nicht auf die ein oder andere Muss-Kolumne angewiesen sind, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie irgendwann den eigenständigen Don-Alphonso-Blog ins Leben riefen. Leser haben Sie genug. Und finanzieren kann man so etwas auch, wie man an der Achse des Guten sieht. Ich danke Ihnen jedenfalls für viele Jahre ehrlichen Lesegenusses über Dinge, die anderen Ortes seit lange totgeschwiegen werden.

  90. Ciao Don Alphonso, espero ci vediamo!!
    In einem Punkt möchte ich Ihnen widersprechen!
    Ich lese fast nur noch die Online-Ausgabe der „Welt“ – w e i l da zu allen Artikeln die Kommentare freigeschaltet sind! Aus denen habe ich die vergangenen Jahre mehr gelernt, als aus vielen Artikeln.
    IHR Blog war der Einzige den ich gelesen habe n i c h t wegen der Kommentare!!!
    Ich werde mich jetzt weitestgehend von der FAZ-online abwenden!
    Als nächstes wird mein FAS-Abo gekündigt.
    Ciao, ci verdiamo altra volta!

  91. Interaktion ist auch eine Muse
    Sogar Politiker werden durch ihr Publikum inspiriert. Geradezu entwaffnend ehrlich ist also die schreibende Zunft, die ihr Publikum kanalisiert oder gar aussperrt.
    Vielen Dank für viele Jahre Lesegenuss und möge Ihnen die Inspiration nie ausgehen!

  92. Zum Thema Online-Journalismus...
    …und Leser/Kommentatoren:

    Ein dicker Sack – den Bauer Bolte,
    Der ihn zur Mühle tragen wollte,
    Um auszuruhn, mal hingestellt
    Dicht bei ein reifes Ährenfeld –
    Legt sich in würdevolle Falten
    Und fängt ’ne Rede an zu halten.
    »Ich«, sprach er, »bin der volle Sack.
    Ihr Ähren seid nur dünnes Pack.
    Ich bin’s, der euch auf dieser Welt
    In Einigkeit zusammenhält.
    Ich bin’s, der hoch vonnöten ist,
    Daß euch das Federvieh nicht frißt;
    Ich, dessen hohe Fassungskraft
    Euch schließlich in die Mühle schafft.
    Verneigt euch tief, denn ich bin der!
    Was wäret ihr, wenn ich nicht wär‘?«
    Sanft rauschen die Ähren:
    »Du wärst ein leerer Schlauch,
    Wenn wir nicht wären.«

    (Wilhelm Busch)

    Vielen Dank an den Autor und bis so bald wie möglich am anderen Ort.

    Vielen Dank a u c h an die FAZ für die gute Zeit – alles hat halt mal ein Ende, und der Verlust liegt wohl eher bei ihr…

  93. Nobel und vorbildlich...
    … und ich freue mich auf weiteren Spitzenwein …

  94. Vielen Dank für die gute Arbeit!
    Was dem einen der Verlust ist, wird dem anderen ein Gewinn sein! Ich hoffe, Ihren Blog an anderer Stelle bald wieder lesen zu können. Sie haben den Finger immer in die richtigen Wunden gelegt!

    Ich wünsche Ihnen viele schöne und erholsame Tage und hoffe auf ein Wiederlesen!

    Alles Gute und noch einmal vielen Dank!

  95. Die Gedanken sind frei.
    Ach könnte es in der medialen und politischen realen Welt doch mehr Don Alphonsos geben, die ungeschminkt und unaufgeregt einfach Ihre Meinung sagen könnten und dürften und könnte darüber auch bei politischen Entscheidungsträgern ein sachlicher Diskurs ohne die üblichen floskelhaften Empörungen geführt werden. Die Hoffnung geb ich fast verloren. Danke Herr Alphonso.

  96. Mehr Biss statt Plauderton
    Um dem letzten Blogeintrag des Dons die Ehre zu geben, gehe ich auf das Geschriebene ein:

    Die Kommentarfunktionen werden nicht wegen der zusätzlichen Arbeit abgeschaltet – schließlich dienen sie ja auch der Leserbindung – sondern der gelenkten Meinung und Desinformation wegen. Kommentare können Falschinformationen, bzw Halbinformationen, also Lügen und Lücken, korrigieren. Das ist in dieser Demokratiesimulation nicht mehr gewünscht.

    „Informationen sind die Währung der Demokratie.“

    sagte Thomas Jefferson. Wenn der Souverän eine Entscheidung treffen muss/will, braucht er dafür alle verfügbaren Informationen. Die werden ihm aber vorenthalten oder sogar ins Gegenteil verkehrt. Sogenannte Journalisten geben sich Codices, die zum Inhalt die Zurückhaltung und Verfälschung von Informationen haben. Das wird rechtlich nicht nur nicht verhindert, sondern gefördert. So wie das aktive Suchen und Löschen von Informationen und Meinungen die der Systemagenda widersprechen und sogar physische Attacken gegen sich entsprechend äußernde Bürger.

    Stellen Sie sich vor, Ihnen als Firmenchef würden von Ihren Mitarbeitern Informationen vorenthalten oder sogar Sachverhalte ins Gegenteil verfälscht, die ihre Entscheidungen über den Firmenkurs nachhaltig beeinflussen würden.

    Die im Grungesetz festgeschriebene Meinungsfreiheit, das Zensurverbot, Das Diskriminierungsverbot der politischen Meinung: Makulatur.

    Die Inanspruchnahme des §20 (4) wird nach dem Lissabonvertrag mit Niederschlagung durch ausländische Truppen und dem Tod begegnet.

    Das Unterbinden von Kommentiermöglichkeiten ist nur ein Mosaiksteinchen für die Entmachtung des „Souveräns“.

    Obwohl die Situation mehr als Ernst ist, plaudern die meisten lieber.

  97. Vielen herzlichen Dank auch von mir
    Schade, dass Sie sich von der FAZ trennen (oder getrennt werden). Ich hätte es sehr begrüßt, wenn ich Sie an dieser Stelle weiter gefunden hätte. Aber es ist nun mal wie es ist und so bleibt mir nur, Ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg zu wünschen. Bleiben Sie gesund, und haben Sie bitte weiter Spaß -nicht nur- am Radfahren…

  98. Sag zum Abschied leise Servus
    So bleibt für mich der letzte Grund die FAZ gelegentlich anzusteuern Frank Lübberding, der leider seinen vergleichbar konmentarstarken Blog verlottern ließ.

    Ihnen Dank für Jahre als meinungsstarker Leuchtturm in der gesinnungsethischen Brandung der Empöreria.

    Frohe Ostern und auf ein Neues… ;)

  99. Tausend Dank!
    Es war ein Genuss, Ihren Blog lesen zu dürfen und ich hoffe
    wirklich inständig, daß es irgendwo weitergeht.
    Bin gerne bereit für Stimmen wie Ihre einen Beitrag
    zu zahlen. Alles Gute!

  100. Titel eingeben
    Vielen Dank und auf Wiederlesen!

  101. Danke für die vielen guten Monologe,...
    …die oft zu guten Unterhaltungen führten!
    Und bis bald, hoffentlich!

  102. Danke
    für viele Stunden Lesegenuß und all die anregenden Diskussionen. Ein Lichtblick im Mainstreamjournalismus. Ab jetzt gibt es für mich keinen Grund mehr, die FAZ aufzurufen. Der Rest ist inzwischen austauschbar geworden. Mögen die neuen Schreiberlinge ihren regierungsfreundlichen Einheitsbrei fabrizieren – mir ist meine Zeit dafür zu schade.
    Ich hoffe auf eine Auferstehung des Don am morgigen Ostersonntag mit einem Beitrag, der sich gewaschen hat! Wo auch immer. Ich werde Sie finden!
    Frohe Ostern

  103. Sagen wir es noch deutlicher
    DA: „Da ist man dann doch meistens ziemlich vorsichtig und reserviert. Man will gute Zahlen, aber keinen Ärger. Man möchte Debatten, aber keine harte Kritik. Man will den Wein zum Preis des Wassers.“

    Man will Genies zum Preis für genormte Idioten. Man will echte Intellektuelle zum Preis von angepassten Kleinbürgern. Man will die sozialistische Einheitsmeinung zum Preis der Meinungsfreiheit. Man will letztlich ein T-Shirt zum Preis eines Norwegerpullovers.

  104. Ein letztes Fünkchen objektiver Deutscher Presse ist erloschen.
    Die FAZ hat sich mit dem Hinauswurf (Hinauskomplimentierung) von Don Alphonso endgültig vom bürgerlichen Journalismus losgesprengt und sich mit den sogenannten noch-„Mainstreammedien“ gleichgeschaltet. Das war seit Jahren absehbar.

    Die Leser-Intelligenz braucht die FAZ gar nicht mehr zu boykottieren oder Abos zu kündigen hat sie sich ohnehin längst in Richtung „Alternativ-Presse“ verabschiedet.

    Das wars dann.

    Höchstwahrscheinlich kann man das Markenzeichen „FAZ“ eh schon bald an einem zweitklassigen Trödelmarkt um billiges Geld erstehen….

    Bis dann, Shalom und Salam Aleikum!

  105. servus, machs guad ....
    Sehr geehrter Don Alfonso,

    ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Neustart und danke, dass es zumindest einen Lichtblick in den heutigen medialen Zeiten gibt.

    Mit freundlichen Grüßen
    T.F.

  106. Herzlichen Dank,
    Frohe Ostern und auf Wiedersehen!

  107. Danke!
    Frech und unangepasst – ja. Aber als abseitig habe ich Ihren Blog nie empfunden. Sie waren eine Stimme, wie sie inzwischen selbst in konservativen Medien selten geworden ist, dazu immer ansprechend verpackt. Ich werde Sie hier vermissen.

  108. Danke
    Alles Gute und bis bald anderorts gelesen und kommentiert. Schön zu wissen, dass der Don sich seine Stiefel sich nicht von den Medienweinpanschern entwenden lässt.
    Die FAZ wird ungenissbarer ist jedoch nur Keller und Fass. Folgen wir dem Kellermeister und seinen Trauben.

  109. Auf Wiedersehen...
    Ihre Art, in so großem Maßstab die Leser einzubeziehen war mir neu, als ich vor drei bis vier Jahren Ihre Blogs entdeckte. Und wie Sie selber sagen, noch mehr geht nicht. Sie bedienen da eine schmale ökologische Nische virtuos, und ich freue mich darauf, andernorts weiterhin teilhaben zu dürfen.
    Danke auch an die sonstigen Bewohner dieses Salons. Man liest sich wieder, Qualität vergeht nicht so leicht.

  110. Adieu
    Die BRD, so wie sie sich heute präsentiert, ist ein sozialistisches Land, und ehemalige DDR-Bürger fühlen sich hier immer mehr an ihre alte Heimat erinnert.

    Diese Art von Sozialismus, also die massive Fremdbestimmung des einzelnen durch das Kollektiv bzw. ihre selbsternannten Repräsentanten, lässt sich nur mit Gewalt aufrechterhalten, zB der gewaltsame Zwang, einer „Krankenkasse“ anzugehören, die Propagandaanstalten zu finanzieren, die weltweit höchsten Steuern zu zahlen und irrsinnig viele und zum Teil unsinnige (Steuer)Gesetze zu befolgen, über Sozialabgaben politisch gewollte Ziele zu finanzieren (zB Massenimmigration), ein aus dem Ruder laufendes, sozialistisches Währungsexperiment etc. etc.

    Diese Art von Gewalt wird im Chaos enden.

    Vor diesem Chaos kommt immer die Zensur, und nachdem subtile Zensurmassnahmen wie political correctness zahnlos geworden sind, gibt es in der BRD neue Gesetze, die abweichende Meinungen als „Hatespeech“ klassifizieren und den Meinungsäußerer kriminalisieren.
    Wir kennen das alles aus der DDR.

    Wenn auch das nicht mehr funktioniert, stellt man halt die Kommentarfunktionen ab. An diesem Schritt in der Entwicklung sind wir gerade.

    Für niederbegabte, eingleisig denkende Sozialisten müssen sozialismusunverträgliche Meinungsäußerungen bekämpft werden, und seien sie noch so wahr, und nach Bautzen weggeschlossen werden.

    Es ist deshalb vielleicht ein guter Zeitpunkt, bei der FAZ aufzuhören.
    Es ist ein stärkeres Signal als 200 weitere Beiträge. Es zeigt allen, wo wir stehen.

    Liebe Grüße vom Foxrommel.

  111. Danke an den Don ...
    … und auf ein baldiges Wiedersehen. Vielleicht dort, wo man andere Meinungen noch achtet und die Zeichen der Zeit – die allerorts beginnende Zensur und die Meinungsdiktatur – noch bennenen darf. Ich weiß nicht, wie lange auch das noch gut geht. Die Schläger und Diffamierer der Regierung und der Medien arbeiten angestrengt an der Unfreiheit.
    An die Adresse der FAZ bleibt mir nur eines zu sagen: Ich lese Sie, Euch, euch Macher dieses Blattes, in Zukunft nicht einmal mehr online und lösche den Link. Nicht, weil ihr den Don geschasst habt. Sondern weil ihr eurem Beruf keine Ehre mehr macht. Wie so viele eurer Kollegen.

  112. Dr. rer. nat.
    Schade, sehr schade. Aber herzlichen Dank!

  113. Dank auch
    von mir, einem stillen Mitleser der letzten Jahre an Sie und Ihre spitze und geliebte Feder, Don/Hr Meyer. Hier liegt nun noch die FAZ Samstag Druckausgabe vor mir – wohl bald ersetzt durch die Ihrer neuen beruflichen Heimat, sofern es eine Printausgabe geben wird!

  114. Dem streitbaren Kämpfer für eine heile Welt
    1000 Dank für die Einblicke in Ihr rätselhaftes Tegernseeidyll voller Aquarelle, Fahrräder, Autos und altem Geschirr.
    Und für die Kuhfotos.

  115. Ade
    es war schee,
    danke!

  116. Herzlichen Dank!
    Geehrter Don,

    meine besten Dankeswünsche Ihnen für Ihre unermüdliche Arbeit in den fieberverseuchten Netzsümpfen, deren Gestank ich mir dank Ihres Einsatzes zum Glück nur vorzustellen brauche — Sie aber haben ihn tapfer ertragen und so manches ans Licht gebracht, was lieber im Halbdunkel weitergemodert hätte.

    Vielen Dank dafür, viel Erfolg am neuen Orte!

    Der_Eisbaer

  117. So schade
    So schade, Don Alphonso, so schade für die faz. Aber wenn Sie umziehen müssen, dann ziehen wir halt um. Bis dahin!

  118. Vielen Dank!!
    Sehr geehrter Don Alphonso,
    dies ist mein erster und – wie es derzeit aussieht- auch mein einziger Kommentar zu Ihren beiden Blogs. Nachdem ich mich Ende 2015 aus Gründen der geistigen Hygiene gezwungen sah, nach jahrzehntelangem Abonnement die Druckausgabe der FAZ abzubestellen, gehörten Ihre beiden Blogs mit ihren in der Mehrzahl erhellenden Kommentaren für mich zu den wenigen verbliebenen lesbaren Quellen in einer immer mehr verödenden Medienlandschaft. Dafür danke ich Ihnen und allen Kommentatoren sehr herzlich.

  119. Gut, besser, Don Alphonso
    Danke, danke, danke, Don Alphonso! Sie bleiben sich treu bis zum Schluss. Die Analyse des Printmediendilemmas ist bestechend, die Kritik an den Zuständen deutlich, aber nicht besserwisserisch oder gar beleidigend. Ich hoffe sehr, schon bald wieder von Ihnen zu hören.

  120. Vielen Dank
    Vielen Dank für ihre Beiträge.
    Sie haben mich öfter als es mir manchmal Recht war zum Nachdenken gebracht.
    Man ließt sich dann an anderen Orten.

  121. Vergelt‘s Gott...
    …Don Alphonso und ein frohes Osterfest! Freu mich auf ein Wiedersehen an anderem digitalen Ort.

  122. Cortina d' Ampezzo
    Lieber Don, ich wünsche Ihnen auch alles Gute. Vielen Dank noch mal für den grandiosen Text über die Eroica in Cortina d‘ Ampezzo.Man hat sich gefühlt als wäre man mitgefahren.

  123. Titel eingeben
    It was both a pleasure and challenge to read your texts and much appreciated. FAZ has lost a great writer.
    Thank you, best wishes and hope to see you again soon.

  124. Junge Frauen, die immer weinen müssen
    Als bei der SZ noch jeder Beitrag kommentiert werden durfte, interviewte Frau Reschke die jungen Damen, die das betreuten. Sie klagten alle über den Hass der Leser, den sie 1:1 persönlich nahmen, obwohl nicht Autorinnen. Sie müssten oft und viel weinen, der Hass ginge an die Substanz.
    Springer hat als einziger erkannt, dass man mit der Meinung der Leser kein Geld machen kann, sehr wohl aber mit den Wünschen. Also wird gegen Geld der gewünschte Content geboten, Qualität egal.

    Die Regierung braucht Medien nur als Erfüllungsgehilfen, notfalls müssen ARD und ZDF auch Onlineprint machen. Der Regierungssprecher wurde vom ZDF freigestellt, sein Vorgänger ist ARD Direktor. Das ist wahre Liebe.
    Was das Volk denkt ist egal, weil man ja sonst zugeben müsste, Fehler gemacht zu haben.

  125. Leserbindung, Nachtrag
    Trotzdem muss ich noch nachtragen, dass die Berichterstattung in der NZZ das eine, die dortigen Experimente mit der etwas gelenkten Leserdebatte das andere sind. Das Paradies auf Erden ist fern, zudem wachen die Cherubim darüber, dass sich niemand von hinten einschleicht.

  126. Vielen Dank
    Lieber Don, vielen Dank für die vielen vergnüglichen und auch nachdenklichen Stunden, die Sie mir bereitet haben. Ja, auch wir waren nicht immer einer Meinung, aber darüber ließ sich im Blog trefflich diskutieren. Vielen Dank auch an die vielen Mitleser und -kommentatoren, von denen ich zahlreiche wertvolle Informationen erhalten habe.

    Gerade die bei anderen Blogs verbotenen „Links“ oder ersatzweise die Angabe von Stichwörtern für die eigene Internetrecherche haben mir häufig Informationen zugänglich gemacht, die ich ohne D.A. und seine fleißigen Helfer niemals bekommen hätte.

    Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen an einem anderen Ort. Von der FAZ erscheinen mir jetzt leider nur noch die Teile „Stil“, „Reise“, „Wissen“ sowie „Technik und Motor“-Teil lesenswert – immerhin ;-)

  127. Folgt die FAZ dem Guardian?
    Herzlichen Dank, Don Alphonso, für die Mühe, die Sie mit dem Freischalten von Kommentaren auf sich genommen haben. Es war m.E. eine Menge Spreu im Weizen, der hier ausgekippt wurde. Sie aber trennten nicht bzw. nur moderat, „kuratierten“ nicht und haben damit eine lebendige Kommunikationsplattform geschaffen, in der freie Rede möglich war.

    Der Guardian, den ich jahrelang gekauft und dann online gelesen habe, ist den anderen Weg gegangen. Während die Autoren radikaler und einseitiger wurden und jede Menge Clickbait produzierten, wurde die Kommentarfunkrion eingeschränkt bzw. teilweise abgeschaltet. Begründet wurde das damit, dass gerade Autorinnen sich nicht mit Kritik an ihrer Weltsicht konfrontiert sehen mochten. Der Diskurs wich der Predigt, eine gebildete Leserschaft sollte sich widerspruchslos durch Unbedarfte belehren lassen.

    Nun lese ich den Guardian nicht mehr, vermisse die Lektüre auch nicht. Diese Erfahrung war beruhigend, weil mir nun sicher kann, dass ich die Lektüre der FAZ ebenfalls nicht vermissen werde.

  128. Wir lesen uns
    Vor 20 Jahren im Internet war die Kultur sowieso komplett anders, manchmal wünsche ich diese Zeit zurück.

    Es war mir eine freude die Beiträge und auch die Kommentare der User lesen zu dürfen oder auch mich daran zu beteiligen. Danke! Wir lesen uns dann woanders.

  129. Titel eingeben
    Vielen Dank für Ihr veröffentlichtes selberdenken und gegen den Wind segeln! Sie werden der FAZ fehlen.

  130. Titel eingeben
    Danke,
    Ihre Blogs waren ein Lichtblick am diesigen Medienhimmel, der nun hoffentlich woanders wieder aufleuchtet.

  131. Titel eingeben
    Es gibt zwei wesentliche Herausforderungen der Meinungsfreiheit: zum Einen den Mut, die eigene Meinung zu äußern sowie zum Anderen, die charakterliche Größe andere Meinungen zu ertragen.

    Zum Ersteren braucht es ein freies Land, in dem man sich nicht fürchten muss, als Konsequenz der eigenen Verlautbarungen irgendwelche Nachteile erdulden zu müssen oder gar in einem Keller zu verschwinden.

    Ein Indikator für die gefühlte Freiheit ist die Bereitschaft, zum Beispiel in einem Blog wie diesem hier, unter eigenem Namen aufzutreten.

    Nach diesem Kriterium ist es in unserem Land jedoch nicht weit her mit der gefühlten Freiheit.

    Zum Zweiten gehört eine Kultur des Zuhörens, und den Andersdenkenden Verstehen Wollens. In einer gesunden, Jahrzehnte-währenden Demokratie sollte das die gelebte Norm der Mehrheit sein.

    Was wir jedoch in unserem Lande erleben, ist dass die Lautschreier, die Immer-Alles-Besserwisser (und im Nachhinein Nie-Für-Etwas-Geradesteher) mit Ihren Anspruch auf Wahrhaftigkeit, um nicht zu sagen Unfehlbarkeit, es geschafft haben, eine geradezu Orwellsche Realität zu erschaffen, in der nicht gesagt werden darf, was nach Ihrem Gusto nicht gehört werden soll.

    Auch nach diesem Kriterium muss man sich also um unsere Demokratie Sorgen machen. Die Saat der Unfreiheit ist gestreut und scheint bereits aufzugehen.

    Es ist an der Zeit, dass sich die freien Bürger dieses Landes wieder mehr für die Grundlagen dieser Freiheit interessieren und sich dafür einsetzen.

    In der ersten Demokratie war es eine Bürgerpflicht sich für den Staat zu engagieren. In einem aufgeklärten Staat wie unserem sollte es wesentlich mehr Bürger geben, die sich dies von alleine zur Pflicht machen.

    Und damit hoffentlich auch genügend Bürger mit dem notwendigen Mut und der dazugehörigen charakterlichen Größe.

  132. EsperanzaLieber don
    Text eingeben

  133. Titel eingeben
    Lieber Don,
    sie hatten einen treuen Leser in Prag; hoffe Ihr reitender Bote mit dem Sie Ihre neue Wirkstätte verkünden wollten findet auch dorthin den Weg.

    Mille Grazie per tutti Vostri articoli durante l’ultimi anni!

  134. Danke
    Wir danken dir.

  135. Vielen Dank
    Herzlichen Dank für die vielen Stunden meist vergnüglichen Lesens mit oft interessanten Sichtweisen, schönen Bildern und vielen Rennrädern

    Bis hoffentlich bald an einem anderem Ort.

  136. wie wahr, wie wahr...
    als Kommentator ist es mir häufig nicht gelungen, so geschickt zu formulieren, wie es viele hier tun einschließlich Don Alphonso, aber es war mittlerweile der einzige Ort, wo man auch provokativ unkorrekt und unsensibel harte und konträre Ansichten vertreten konnte, ohne Gefahr zu laufen zensiert zu werden.
    Sie haben Recht, wenn Kommentare abgeschaltet werden oder nur zu Abnickveranstaltungen degradiert werden ist eine Zeitung heute nutzlos.
    Und zwar deshalb, weil viele Perspektiven professioneller Schreiber zur Wirklichkeit immer mehr Leuten weder passen noch in dem Sinne wahr sind, für das der Autor seine Aussagen hält.
    Die Distanz ist in den letzten Jahren merklich und massiv angewachsen, analog zum Realitätsverständnis zwischen Lesergruppen und Autoren.
    Wer in der Wohlfühlecke des Korrekten lebt, scheint nicht mehr begreifen zu können, das viel Engagement zum Besseren, mehr Bedrohung als Abhilfe darstellen kann.
    Es bleibt außen vor, was die Befriedigung von Grenznutzen den Gesamtnutzen kosten kann. Nicht mal der Widerspruch dazu wird wahrgenommen.
    Entsprechend zweitklassig sind die vertretenen Konzepte häufig und schaffen sich so selbst ihren Vertrauensverlust.

    Mir bleibt zu Danken für das Beste was in Deutschlands Journalismus zu haben war und hoffe auf das Neue, das kommt.

  137. Wie sagte man früher? Gut gebrüllt Löwe!
    Sie haben es wieder mal sehr gut auf den Punkt gebracht. Und mal sehen wie man diesen Wechsel in einem Jahr sieht… Denn es bleibt paradox: Gumbrecht und Sie haben eine Menge kluger Beiträge und Denkansätze geboten, die nicht umsonst ein grosses, mitunter sehr grosses Echo fanden, weil sie die Probleme der Zeit benannten, anstatt davor abzuducken.

    Auffällig ist, dass die Toleranz-Brüller nicht mehr die Toleranz im Munde führen wollen. Die Vielfalt-Prediger sorgen seit etlichen Jahren, und drastisch zunehmend für Einseitigkeit (wie der arabischstämlig Wissenschaftler neulich auch zutreffend meinte, dass die Masse der Gekommenen eben gar nicht für Vielfältigkeit stünden, sondern viel eher einen monolitsch daher kommenden Block entstammen, in dem man zB Juden und Frauen verachtet, ob man aus Zentralasien, Nordafrika, dem Raum unterhalb der Sahara oder der Levante stammt – der durfte es zumindest zu bedenken geben, was andere nicht einmal denken dürfen).

    Schön dass auch noch einmal der längst mehrfach wegen „akternativer Fakten“ überführte Faktenfinder angesprochen wurde… was dort im Lauf der Jahre gelogen wurde: etwa über Ausbildungsstände, Verwendbarkeit, Altersangaben (die man keinem Einheimischen aich bur ansatzweise dirchgehen lassen würde… da würde nicht nur sabktioniert, sondern sehr bald die Staatsanwaltschaft hinzugezogen. Keine Wunder dass man immer häufiger hört, dass sich Einheimische ganz hinten anzustellen hätten!), den Weg von Terroristen und Passfälschunschungen zu lesen bekam… Mit der Aufforderung andere Meinungen hart anzugehen und am Besten zu melden… Dass sich solche Leute noch im Spiegel anschauen können (was der Don allemale kann – erhobenen Hauptes..!).

    Auch hört man weit weniger von Courage. Weil es eben nicht couragiert oder mutig ist die Merkelmeinung bzw Staatsfunklinie zu verteidigen. Wer die Machthaber (und die gibt es auch in jeder Demokratie – wer sich was anderes vormacht, ist gefährlich naiv) niczt gegen sich sondern hinter sich hat, der muss selten mutig sein. Mutig sind Lehrer und andere unter strikter Observanz, die ihre abweichende Meinung zur Diskussion stellen. Und nicht Dunja, von deren Courage man schwärmte, weil sie nach dem Breitwscheidplatz-Massenmord von ihrer Meinung abweichende Menschen wortwörtlich auf eine Stufe mit dem fanatischen Massenmörder zu stellen suchte… was war denn daran mutig? Das war nur schlicht grob falsch, niedrig und dumm! Aber nicht „tolerant“, „pluralistisch“ oder „couragiert“, sondern – noch einmal mit Verlaub und allem Respekt garstig und völlig abwegig (wie überigens auch fachlich, als der Fischer ausführöich eine strafrechtliche Garantenpflicht vulgo Haftung für Bootsfahrer im Mittelmeer herbei zu definieren versuchte – kein Jurist konnte dem zustimmen und es wurde von den Fachleuten jeweils in 3 – 5 Sätzen vollständig wiederlegt, was dann keinesfalls von Leuten wie Gensig, der schrecklichen Tina H. oder Kemper zur Kenntnis genommen wurde, die sich gern als Rechtsexperten aufspielten, die das wirklich schwierige Völkerrecht auslegten, als seien sie irgendwie dazu befähigt.

    Apropos: bei Heise wird gerade von einer neue Sokal-Afaire berichtet, als sei die damalige nicht schlimm genug. Man schaue bei Heise oder Google unter: Konzeptioneller Penis als Ursache des Klimawandels – allein die Meinungen der Gutachter ist zum in die Tischkante beißen – ebenso wie die dort verlinkte CV der „liberated“ Mathematikerin Piper Harron – deren professioneller CV dort ebenfalls, ganz verdruckst, versteckt ist. Wer Sokal-Afaire nicht kennt, dem sei sie sehr ans Herz gelegt. Auch wir Juristen kennen diese unkundigen Anleihen Fachfremder, die sich mit Fachbegriffen schmücken, die sie leider noch nicht einmal ansatzweise kennen, wie der leider oft überschätzte Heinson). Dieser Heiseartikel wird Sie ziemlich amüsieren hochbgeschätzter Don. Aber ich verlinke ihn dieses Mal nicht, damit Sie sich wenigstens dieses Mal nicht erst das Verlinkte aufrufen müssen.

    Vielen Dank für die ganz hervorragende Gastgeberschaft!

    Wenigstens einer der den Trend zur DDR-risierung nicht mitmachte! Der nicht die Schere im Kopf vorantrieb, sondern die Suche nach Lösungen! Guten Umzug und auf Wiederschauen!

  138. Es war uns eine Ehre hier mitlesen zu dürfen......
    Tod und Verdammnis allen Zensoren und Spinnern die es nicht ertragen können kontroverse Meinungen und Ansichten zu akzeptieren und zu tolerieren

  139. ......
    Vielen Dank für ihre Mühen, ich hoffe bald zu erfahren wo es sie hin verschlägt.

    Was sie allerdings beschreiben ist eine extrem problematische Entwicklung weil viele Leute schlicht keine Repräsentanz ihrer Meinung mehr finden in den Medien. Wenn ich mir Zeit Online, Spiegel und Co. ansehe und dann noch mitkriege was die journalistische Krabbelgruppe bei Bento und ze.tt produziert kommt mir das kalte Grauen. Wo soll das noch hin führen ? Wenn die Limits immer weiter nach links-aussen wandern ?
    Manche empfehlen ja die NZZ und ich finde sie auch ziemlich gut aber wie lange wohl bis es auch diese frisst ?
    Was liest man denn heute wenn man konservativ und sozial ist und eben nicht liberal und/oder links ?

  140. Die Welle stoppt einen Moment ...
    …. und rollt dann weiter auf unseren
    Katalysator und Moderator zu.
    Lieber Don, ein letzter Dank an dieser Stelle
    Ergebends Ihr
    von Rungholt

  141. Das habe ich immer an Ihnen bewundert,werter Don,
    daß Sie sich zu den unmöglichsten Tageszeiten diese Mühe machten mit Ihren Antworten.Inklusive der Großzügigkeit zur Meinungsfreiheit.Da muss man schon für seine Sache brennen.Das ist Berufung und nicht einfach ein Beruf.

    Danke nochmal in Hochachtung.Philomena

  142. Internet ohne Kommentare?
    Wie wäre es mit Kommentaren ohne Internet? Also:Back to the roots? Nach denen sich ja auch hier soviele zu sehnen scheinen.

    Nannte man früher Gespräch und Diskussion. Der Ort war oft mit Stammtisch völlig richtig beschrieben.

    Ansonsten Danke! fürs Tun, DA. War ja oftmals unterhaltsam und amüsant. Und unvermeidlich so manches Mal auch ärgerlich. All die Bescheidwisser- und Rechthaberei sind doch sehr eigenartige Dinge.

    Gibts den kleinen Witz aus alten, fernöstlichen Zeiten:
    Streiten sich zwei. Gehen die zur Entscheidung zu ihrem Guru. Wer also hat jetzt Recht?
    Sagt der Guru zu dem Einen:Du hast Recht!
    Sagt der Streithammel mit dem Unrecht:Und wieso nicht ich?
    Sagt der Guru:Du hast auch Recht!
    Kommt ein Dritter vorbei und sagt:Mooment mal. Es können nicht beide Recht haben.
    Sagt der Guru:Und du hast auch Recht!

    M.E. haben nur das Neue Deutschland (jetzt allerdings schon länger nicht mehr) und der Freitag sofort freigeschaltet. Auch die FAZ hat sich mit Sicherheit was dabei gedacht, dass nur hiesige Kommentare ohne Anmeldung freigeschaltet wurden. Hübsche Ventil- und Sammelfunktion. Vielleicht wars ja eine Art Medienexperiment, an dem wir hier beteiligt waren, ohne es zu wissen. Und die Doktorarbeit ist schon beinah druckreif?

    Im Übrigen bin ich immer noch der Ansicht, dass eine Ansicht ohne erkennbaren und also verantwortlichen Träger derselben ziemlich wertlos ist. Sich sozusagen sofort selbst disqualifiziert. Warum sollte über eine solche diskutiert werden? Weites Feld das, sicher.

    Alles Gute.

    • Don !
      hier gab es immer etwas – zum Lachen und Lernen.Zum Abschied tupft man sich nun leise eine Träne aus dem Augenwinkel.

  143. Vielen Dank für alles
    Und bis bald. Es war mir eine Freude, Ihnen hier zu folgen. Auf Wiedersehen, auf einer anderen Plattform. Ich hoffe auf eine möglichst unveränderte Fortführung. Ihre Themen und Ihre immerzu mehr als treffende Art sind sehr erfrischend und tröstlich.

  144. Esperanza
    Lieber don
    Ich hoffe ich finde sie morgen.
    Sie haben wunderbare beitraege geschrieben und es war – fast – immer ein genuss sie zu lesen.
    Sie waren fuer mich nie ein journalist, sondern immer ein kritischer werteerhalter.
    Dafuer – und fuer ihren hass auf alle menschen – danke ich ihnen sehr.

    Schon als kleiner junge ging ich in den ferien johannesbeeren pfluecken, um fuer ein rad zu sparen. Spater folgten viele rseder, die ich alle liebevoll behandelt und geputzt habe. Und mein letztes rad ( ich war in meinem staedtchen der erste mit licht vorn und hinten und klingel) musste ich leider vor so 10 jahren verkaufen, bedingt durch krankheit. Der kaufer hat es nicht zu respektieren gewusst der haderlump und es gleich zu schrott gefahren.

    Danke fuer den intellektuellen und sprachlichen genuss, den sie uns geboten haben.
    Saludos y pura vida!

  145. Danke für Wagnisse und Abenteuer
    Danke für Wagnisse und Abenteuer, die ich leider erst spät entdeckt habe. Aber Danke, dass es das gegeben hat und hoffentlich weiter geben wird.

  146. Adieu FAZ
    … tut schon weh, nach sovielen FAZ-Jahrzehnten.
    … das Nächste sicher: Fraktur im Weg

    Nicht zu fassen, wie die ehemalige FAZ voll verbembelt
    den Main runter streamed – Oneway vs. Roundabot alla Don Alphonso.

    Gute Fahrt Beiden.

    Wir gingen vor Wochen gleich von Bord.
    R+MB

  147. Danke
    Ich möchte mich den wohlgesetzten Worten der „Silberkatze“ anschließen :
    Sie waren ein „Labsal in dürren Zeiten der Diskussionskultur“ . Auch ich hoffe auf die „Auferstehung des Geistes einer gelebten Kommunikation“ !
    Die FAZ sollte zumindest die Fairness und Grosszügigkeit besitzen Ihren Lesern mitzuteilen, an welchem Ort dieser hervorragende Blog inklusive Kommentaren nun zu finden sein wird .
    Interessant zu lesen, daß anscheinend die Kommentare das Problem sind .
    Der nicht-mündige Leser könnte eventuell durch einige der dort vertretenen Meinungen verdorben werden …
    Danke, Don Alphonso .

  148. Titel eingeben
    A short goodbye and a long hello! Frohe Ostern 2018

  149. Aufhören wenn's am schönsten ist!
    Geschätzter Don,
    so hat es meine Großmutter (Gott habe sie selig) immer gehalten. Und nach einigen, zum Teil unfreiwilligen beruflichen Wechseln verstehe ich sie und ihre einfache Weisheit immer besser.

    Ich habe mein (Wochenend-)Abo bei der Frankfurter nicht gekündigt, auch wenn ich durchaus häufiger gerne in Zürich vorbei schaue. Ich finde das F.A.Z.- Bashing einiger Kommentatoren in der geübten Erbarmungslosigkeit verfehlt- ohne dieses Blatt wäre es definitiv noch trüber am Deutschen Medienhimmel.

    Ich hoffe, Sie finden die Muße, Ihre Blogs nicht einfach nur umzuziehen, sondern an anderer, gewogenerer Stelle wenn nicht neu zu erfinden, sondern doch zumindest entscheidend weiter zu entwickeln mit dem gewohnten, Ihnen eigenem Mut.

    Wenn es Ihnen gelingt, den gewohnten FAZ- Erfolg gleich einer alten Haut abzustreifen bin ich sicher, dass es etwas wirklich neues Großartiges entstehen kann- damit übrigens auch Ihrem Ziehvater (Gott habe ihn selig) würdig oder gar ebenbürtig.

    Gott zum Gruße aus Franken!

  150. Danke
    Danke für die oft vergnügliche Lektüre Ihres Blogs..

  151. Titel eingeben
    Da ich immer Wert auf Kommentare zu den verfassten Artikeln lege, sind für mich Artikel in anderen MSM Portalen wie Welt usw. ohne Kommentare nicht mehr lesenswert. Lese erst immer die Überschrift, schaue nach ob Kommentare vorhanden sind und dann lese ich den Artikel.
    Aber Danke für ihre gute Arbeit Don Alphonso!

  152. Und was wird aus der FAZ?
    So ähnlich hat es bei der ZEIT auch angefangen. Das Zwischenstadium als Hipster-Brigitte war ja noch irgendwie amüsant, aber das Endstadium als Pseudo-Bürgerliche-Verblödungspostille? Es ist nur noch gruselig. Und jetzt die FAZ… (Seufz)

  153. alles Gute,
    danke
    und auf ein baldiges Wiederweiterlesen!

  154. Danke und alles Gute!
    Und passend zum Osterfest freuen wir uns darauf, dass der Don an anderer Stelle seine Wiederauferstehung feiern wird.
    Also: alles Gute und bis demnächst!

  155. »Gut schreiben« ohne Persönlichkeit kann für den Journalismus reichen ...
    wusste schon Karl Kraus. Dieser Devise scheint sich die F.A.Z. mehr und mehr zu eigen zu machen. Schade, auch wenn ich als Kommunist vieles nicht teile. So ist mir ein denkender Konservativer prinzipiell lieber als die ganzen phrasendreschenden Journalistendumpfbacken zusammen.
    Insofern bleibt mir unter den deutschen Medien, neben der Konkret, nur die F.A.Z. und dieser Blog.
    Hätte doch die F.A.Z. noch ein zwei andere denkende Menschen, wie Thomas Fischer, angeworben und diese Blogs dann hinter die Bezahlschranke gepackt. Ich hätte mich zu den 45 Euro für das Abo durchgerungen und viele andere wohl auch.

  156. Danke! Grazie!
    Lieber Don!

    Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön für all die wundervolle Arbeit über die Jahre!!

    спасибо
    Mulțumesc!
    감사해요!
    ありがとう!

    Man liest sich anderswo andernorts! :-)

    Jeffrey Cremer

  157. Titel eingeben
    Well done!!!!
    und auf ein Wiedersehen !!!

  158. Vielen Dank
    für die hier eingestellten Texte und für die Arbeit mit den vielen ebenfalls lesenswerten Kommentaren!
    Die kritische Betrachtung von realen gesellschaftlichen Problemen hat hier stattgefunden und das in einer Zeit ,wo der aufmerksame Bürger schon fast alle Hoffnungen auf informative /ideologiefreie Berichterstattung aufgegeben hatte!
    Nochmals Danke und ein „Wiederlesen“ an anderer Stelle!

    Gesundheit und schöne Feiertage wünsche ich!

  159. Irgendwann find' a jeder sein Brückenpfeiler, auf die eine oder andere Art...
    Werter Don,

    mit dem oben genannten sinngemäßen Zitat aus meinem Lieblingsbeitrag, Ihrem Text über Haider, möchte ich Ihnen Dank und Hochachtung aussprechen für all die Jahre.

    Bis bald – wo auch immer..

    D.Varling

  160. Bocksäure
    heißt eine solche Geschichte bei Gustav Meyrink in

    „Des deutschen Spießers Wunderhorn“.
    ..
    Es war mir eine Freude in Ihrem Salon!

    Ja, gerne komme ich zur Neueröffnung.

    Guten Umzug!

  161. Dank
    Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.

  162. "...betreutes Diskutieren über vorgegebene Themen"?
    Ja. Aber anderes ist nicht möglich, wenn wieder Sozialismus herrscht. Erst war es der eine 10 Jahre lang, dann der andere 40 Jahre lang. Vielleicht sind die Deutschen inzwischen aus dem 10jährigen raus. Aber nicht aus dem 40jährigen. Man nennt es auch Gewohnheit. Zudem kommt er jetzt durch die Hintertür. Mit verstellter Stimme. Und er spricht sogar mit denen, die sich empören. Denn die sich über mangelnde Meinungsfreiheit empören, können sich empören wie sie wollen. Die neue realsozialistische Meinungsfreiheit ist bunt, vielfältig, multikulturell, experimentell demnächst auch in der FAZ, frei, liberal und was nicht sonst noch alles. Eben Herrschaft von Menschen über Menschen. Sozialismus ist immer noch die effektivste dieser Art.

    Denn, werter Don, wo sind Sie je betreut worden? Wo haben wir je über vorgegebene Themen diskutiert. Ihre Beweise, Tellkamp und Fischer etc, sind doch recht dünn.

    Zum Beispiel Thomas Fischer. Der ehemalige Richter für „Die Zeit“ und „Zeit Online“. Jetzt wurde der Notschalter umgelegt. Sagen sie. Hatte nicht zum ersten Mal, etwas geschrieben, das vielen Menschen nicht gefiel. Erstaunlich für einen Mann seiner Intelligenz. Sagen sie. In seinem Beitrag zur Debatte um die Missbrauchsvorwürfe gegen Dieter Wedel hat er verschiedene Ebenen durcheinander gebracht. Hat Journalisten die Fähigkeit zur Berichterstattung aberkannt, weil jenseits des Rechts, der Unschuldsvermutung. Habe damit das Ende der investigativen Recherche verlangt. Sagen Sie.

    Und was sagen Sie dagegen? Haben Sie sich der Fraktion der Totengräber angeschlossen, Totengräber des investigativen Journalismus? Deshalb für die voll investigative FAZ nicht mehr tragbar?

    Es kommt eben auf die Wahl der Waffen an. Und darauf wie sie geführt werden. Der neue Realsozialismus bringt sie gut maskiert durch die Hintertür. Und Fischer, Tellkamp, Don etc. bringen ihre Möglichkeiten grad heraus nach vorn. Ziemlich platt. Und dürfen dafür irgendwo wieder von vorn anfangen.

    Was übrigens die Waffenführung betrifft: „Es fällt ja auf, dass es vor allem alternde Herren sind, die im Journalismus auf einmal ausschlagen. Die ihre liberale oder linke Haltung aufgeben, die die weibliche Emanzipationsbewegung nicht länger aushalten, schräges Zeug schreiben und destruktiv werden“ -sagt Frau Silke Burmester im DLF.

    Gut getroffen? Möglicherweise hilft hier auch kein rechtes Rennrad in Richtung Italien mehr.

    Ich würde sagen, Sie müssen vielleicht ein, zwei Etagen tiefer ansetzen. Wo mit ihren destruktiv alternden Anhängern demnächst auch immer.

    • Das war jetzt richtig toll
      habe leider kein Wort verstanden. Sie sollten
      wirklich zwei Etagen tiefer schreiben.

      Werter Don, vielen Dank für die vielen guten
      Stunden hier im Blog.

    • You couldn't take care of a wet dream.
      @emoticon
      Tja, was soll ich von einer jungen Generation halten, dessen einziges politisches Programm eine tanzende Vagina ist?

      In der Geschichte der Menschheit gab es keine Herrschaft von tanzenden Vaginas. Und ich bin sicher, dass es so bleiben wird.

      Viel Glück.

  163. Mille Grazie, Don Alphonso!
    Lieber Don Alphonso,

    danke für Ihre Beiträge, das kontinuierlich hohe Niveau, und für die Möglichkeit zu kommentieren.

    Ich bin gespannt, wo man demnächst Ihren nächsten Beitrag lesen kann, und ich werde eifrig danach Ausschau halten.

    Liebe Grüße und Mille Grazie von der Kleinen Waldhexe

  164. Danke
    Nicht das Übertragungsmedium ist wichtig, sondern der Inhalt. Und der und auch die Kommentare haben mich gefesselt – manchmal zeitlich mehr, als mir lieb war.
    Ich freue mich auf das Kommende!

  165. Ich bleibe dabei
    und bedanke mich für diesen Blog und die Plaudereien bei den „Stützen“.

    Alles Gute allerseits.

    Man liest sich :-)

  166. Einen letzten Kommentar ...
    .. hinterlasse ich gerne mit großen Dank für den schönen Beitrag.

  167. Sehr guter Beitrag..
    ..zum Ende, in der FAZ. Alles Gute zum Neustart!

  168. ach, naja
    Ich hatte mich schon verabschiedet. Dieser Beitrag lässt mich wieder zwiegespalten zurück. Kunst hat meistens einen Wert an sich, weshalb Ihre Beiträge auch einen Wert an sich hatten. Unterhaltung, Meinung hat m. E. nicht immer einen Wert; im Gegenteil. Es kommt wohl auf die Proportionen an. Und so wünschte ich Ihnen kurioser Weise, Sie würden doch nicht so weiter machen wie bisher. Aber das ist wohl die blanke Anmaßung von mir.

    Genießen Sie den Frühling!

  169. Titel eingeben
    Jemand, der gerne bei Rosendorfer abschaut, ist mir von vornherein sympathisch.

    Weiter so, und vielen Dank für all die Jahre mit intelligenter Unterhaltung und nützlicher Information; in den üblichen Gazetten gibt’s das ja nicht mehr…
    …falls es das je gab. Auch K.K. musste sich sein Medium selbst erfinden. Er hielt 36 Jahre durch. Sie haben hoffentlich noch ebensoviel vor und in petto. Ich freu‘ mich drauf.

  170. Titel eingeben
    Danke an den Don, der weiter sein wird und an die FAZ, die einst war.

  171. Titel eingeben
    Danke!
    Ein Leben ohne guten Journalismus ist möglich, aber nicht sinnvoll.

  172. Immer weiter
    Gerne komme ich weiter mit, an anderer Stelle dann auch registriert und mit Klarnamen, damit des eindeutig bleibt. Die Unterhaltung hier hat die letzten Jahre belebt- wegen Ihrer unverwechselbaren Plaudereien und den Anmerkungen der Gäste. Danke dafür!

  173. Abschied und Wiedersehen
    Lieber Don,
    es steht zu hoffen, daß es jemand „riskiert“, Ihre weiteren Einträge in ein oder zwei Blogs mit Kommentarmöglichkeit zugänglich zu machen.
    Herzlich Dank für Ihre sozioökonomisch, multiästhetisch, kulinarisch und technisch (v)erquicklichen Texte, die bestens unterhaltend – in gutbürgerlicher Tradition – en passant Bildung transportieren. Vielleicht gingen gerade letztere den Herausgebern der FAZ gegen den Strich.
    Besten Dank für alle anregenden Texte und geradezu instruktiven Fotos!
    Mit besten Wünschen für den Anfang der Fortsetzung des Werkes.

  174. Neuanfang
    „Geldautomat gesprengt – und Wohnhaus zerstört, in NRW.“
    faz.net/aktuell/gesellschaft, vom Tage

    Wem dieser Salut gilt, außer und über uns Bürgern, -was weiß ich, wer die wo sind-, dessen Tage in der Geschichte sollten gezählt sein.

    Benjamin Franklin, eine Gedankenspielerei, hätte seine blanke Wahrheit mich als Zeitgenossen erreicht ?

    Heute von mir aus gesehen, ist er der personifizierte Neuanfang.

    So kompliziert möchte ich Ihnen sagen, daß Ihr Text mir gefällt.

  175. Zahnbürstl is ei' pockd , I sitz, mia kennen foan !
    .
    .Daungschee fian Laungmuud,

    Das oft gallate Fette vom Fleisch,
    maunchsmoi sogoa
    die Flaxn .

  176. Auch wenn man mit dem Don nicht immer ganz einer Meinung war, ist es doch
    mehr als erfreulich, bei abweichenden Kommentaren – anders als bei einem sizilianischen Don mit Beton an den Füssen – bedacht(=feedback) zu werden. Ergo:

    Von diesem deus… Blog faseln unsere Enkel noch als stilbildendes Vorbild.

    Herzlichen Dank und alles Gute

  177. DANKE
    Sehr geehrter Don Alphonso,

    vielen Dank für Alles hier in Ihren beiden blogs!

    Freue mich schon auf das Neue!

  178. Titel eingeben
    Das ist der erste Kommentar, den ich im Internet schreibe. Vielen vielen Dank für alle Beiträge, die ich seit 2016 mit dem allergrößten Gewinn gelesen habe. Ich bin gespannt, wo wir Sie „wiederfinden“ dürfen. Ihnen alles Gute!

  179. Ach, Don Alphonso ...
    … da kommen mir doch die Tränen, weil eine freie Stimme verstummt. Und das lebendige Gespräch mit den Lesern. Ein letztes Danke für diesen letzten schönen Text, und hoffentlich sehen und lesen wir uns bald wieder. Aber ganz bald!

  180. Herzlichen Dank
    Lieber Don,

    vielen Dank für die Texte und das Kommentarformat. Ich wünsche Ihnen für alle zukünftigen Projekte viel Erfolg!

  181. Danke!
    Vielen Dank, Don Alphonso, Mille Grazie.

    Ja die Kommentare auf ihr Blog sind wie das Feedback des Kunden auf ein Produkt. Als Techniker im Qualitätsmanagement weiß ich wie wichtig das ist.
    Wer so etwas nicht nutzt ist entweder dumm oder unabhängig vom Kunden.
    Scheinbar geht der Weg der etablierten Print- und Internetmedien in die zweite Richtung (wer finanziert dann? :)).
    Auch ähnlich der Aussage „meine Politik ist alternativlos“

    Schöne Tage in der Toscana und auf ein „Wiederlesen“ am neuen Sandort.
    Fohe Ostern den zahlreichen Kommentatoren und auch ihnen sei herzlich gedankt!

    R&H

  182. Gustav Meyrink
    Sehr geehrter Don, die Geschichte von dem Wein, der seine Qualität den Stiefeln des Abts verdankt, stammt von Gustav Meyrink, ihr Titel ist: Bocksäure. Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg am neuen Standort.

  183. Danke
    Danke für die schönen Jahre in denen ich mich inmer auf ihre Blogs gefreut habt.

    Bis bald an anderer Stelle und schöne Ostern

  184. So viel Dank ist schon in trefflichen Worten gesagt
    Ich schließe mich den Vorrednern (- schreibern) an und werde nach Ihnen suchen … ( Rebellenblog?).
    Habe die Ehre!
    A.N. (Aficionado in Krung Thep Mahanakorn)

  185. Danke für die Inspirationen
    immer wieder war es ein Vergnügen die Artikel zu lesen und z.T. Unbekanntes kennen zu lernen.
    Vielen Dank dafür und Ihnen alles Gute!

  186. Besten Dank
    Ihre Beiträge waren immer interessant, oft lehrreich und nicht selten amüsant.

    Ihnen alles Gute und uns allen eine Fortsetzung!

  187. Ein Leben ohne Mopse ist möglich, aber sinnlos. (Loriot)
    Den vielen Danksagungen möchte ich mich anschließen. Gerade in der Zeit ab Herbst 2015, als man sich wunderte, dass in Deutschland eine unglaubliche Propagandamaschine für Merkels „wir schaffen das“ Masseneinwanderung ins Rollen kam und die 4. Gewalt neben Parlament und Justiz versagt hat, waren Sie einer der wenigen Journalisten, der den Andersdenkenden eine Stimme gegeben hat!
    Sie haben uns Hoffnung gemacht, dass es auch eine paar vernünftige Menschen in diesem Land gibt und haben uns zu Wort kommen lassen! Nicht nur die wunderbar ernsten und witzigen Texte zu schreiben mit den wunderbarsten Fotos, vor allem auch unsere Kommentare zu lesen und wiederum zu kommentieren, war eine großartige Leistung, für die wir Leser Sie lieben!

    Wir werden Sie weiter begleiten, wenn möglich!

  188. Lieber Don...
    …ich habe hier vorher nie kommentiert. Und in der FAZ auch nicht. Jetzt allerdings scheint es mir geboten, mit dieser Tradition zu brechen. Ich bedanke mich an dieser Stelle für unterhaltsame und nachdenklich stimmende Beiträge von Ihnen. Ich will nicht sagen, dass in der FAZ nun alles schlecht ist, und ein Besuch hier auf der Seite sich nicht mehr lohnt, aber besser wird es sicherlich nicht. Bleiben Sie auch in Zukunft der alte, wei(ss)(ß)e Mann, meine Gunst ist Ihnen gewiss. Es verbleibt in Hochachtung, Chulpezzo

  189. Mann Mann Don,
    der war wieder gut. Das ganze Elend der Medien, eines ganzen Wirtschaftszweigs, in wenigen Worten auf den Punkt gebracht.

    Ne kleine Albernheit aus den 70ern will ich mir nicht verkneifen. Ein amerikanischer Flugzeughersteller hat da folgendermaßen für seine Produkte geworben:

    Vor uns ist nichts mehr. Nur noch der Fortschritt. Und hinter uns steht die Nation. Wenn sie weiß, was gut für sie ist.

    Gruß & Dank
    … und der Frauke Glück 🍀

  190. Alles Gute
    und vielen Dank für die tollen Beiträge und Diskussionen in Ihren Blogs!

    Aber: wo kann ich Sie künftig finden?

  191. Einfach mal Danke sagen
    Danke!

    Und hoffentlich darf ich mich irgendwo weiterin an Ihren Essays erfreuen!

  192. DANKE DON,
    für die großartigen und lesenswerten Artikel, im Anhang die meist lesenswerten Kommentare. Hoffentlich auf ein Neues in anderer Umgebung. Ich freu mich drauf.
    Zueltzt die Frage, wo ich die Stützen der letzten neun Jahre abrufen kann. Bei Twitter war ein Link gesetzt, auf den man angeblich bis zum 31.3. 0.00h Zugriff haben sollte. Da war aber Karfreitag gegen 21.00h nichts mehr zu holen. Weiß jemand eine Lösung?
    Grüße

    • Artikel sind bei der FAZ noch zugänglich (Stand Ostersamstag 19 Uhr)
      es ist nur mit Arbeit verbunden, wenn Sie kein IT-Eingeweihter sind, der die Inhalte am Stück vom Server abgreift sondern ein einfacher User/Nutzer.
      Der von colorcraze zur Verfügung gestellte Link gab ohnehin nur die reine Textversion aus, wenn ich das richtig verstanden habe.
      Wenn Sie oben auf der Seite in der rechten Spalte, wo „Chronik 2018“ steht, die Pfeile bedienen, kommen Sie zu den alten Ausgaben. Geordnet nach Jahren und Monaten sind dort alle Beiträge. Sie müssen nur alle im Browser öffnen und mit „Datei-Seite speichern“- diese dann auf Ihren Rechner bringen. Man kann, das nötige Wissen vorausgesetzt, das auch mit einem Skript automatisieren, ansonsten bleibt die gute alte Handarbeit.
      Schöne Ostergrüße!

    • Dem Vernehmen nach bleiben die Blogs auch hier vorerst noch online.


    • Der von colorcraze zur Verfügung gestellte Link gab ohnehin nur die reine Textversion aus, wenn ich das richtig verstanden habe.
      Nein, das haben Sie verwechselt. Das mit der Textversion (.json-Dateien) via Script war jemand ganz anderes (er nannte sich nur „Gast“). Meine Sicherungen sind per Hand (! darum lahmes Handgelenk) mit dem Browser abgespeichert. Ich habe sie 2 Wochen verteilt, und nun habe ich dazu aber keine Zeit mehr, deswegen habe ich am 29. abends Laut gegeben, daß es das nur noch bis 30. abends gibt (http://blogs.faz.net/stuetzen/2018/03/29/fuer-gerechtigkeit-muessen-wir-von-murlo-zu-santantimo-gehen-8903/#comment-202651), aber das ging anscheinend unter. Den ganzen Karfreitag hetzte ich nur die Leute zum Runterladen, aber einige kamen halt einfach definitiv zu spät. Tut mir leid für die 5 Leute, die nun leer ausgingen, aber ich habe halt auch noch Verpflichtungen jenseits von Hobby.

    • Danke für die Mühe!

  193. Endlich
    ist das Spiel „Guter Bulle, böser Bulle“ hier vorbei, danke DON – oder muss man eher der FAZ danken – ich hoffe, Sie finden eine neue Heimat, wo ich wieder mitlesen werde.

    Mancher hat die Website hier nur wegen Ihnen überhaupt geöffnet, dies bleibt manchem nun erspart.

    Die Presse als sog. 4. Gewalt hat völlig versagt und begreift nichtmal, das es mit solchen Aktionen nur noch selbstzerstörerischer wird, mir doch egal :)!

  194. Auf Wiederlesen
    Auch ich möchte mich herzlich bedanken für informative, nachdenkliche und vergnügliche Stunden bei Don Alphonso als Hausherrn und dies Möglichmachendem und auch bei den (Mit-)kommentatoren u.a. für die tour d’Europe et au-delà. Auf Wiederlesen bald an neuem Ort mit hoffentlich mehr Muße meinerseits.

    Wohl 2015 bin ich zu Ihren beiden Blogs gestoßen, in völligem Unglauben und Unverständnis für die bis heute anhaltende Situation, von den jetzt Herrschenden getarnt ähnlich der Vorgehensweise ihrer vertäufelten Vorgänger vor jetzt mehr als 70 Jahren und um- und durchgesetzt durch Rechtsbrüche auf allen Ebenen. Nach der NZZ Online vom 23.02.2018* kommen im Durchschnitt täglich 500 Migranten über die Nordbalkanroute nach Deutschland. …
    *«Der andere Blick» Die deutsche Migrationspolitik ist Augenwischerei

    Herzliche Grüße

  195. Titel eingeben
    Danke für die Blogs, ich habe sie fast alle gelesen, selten kommentiert, nahezu alle konnte ich sozusagen unterschreiben.
    Artikel ohne Kommentare sind wie das Anheulen des Mondes durch den Wolf.
    Artikel, deren Kommentare so durch den Wolf gedreht werden, dass sie die heilige Ruhe der Selbstzufriedenheit der Schreiber nicht stören, sind nur ärgerlich. Leider leider passiert das auch immer häufiger in der FAZ.
    Mit Ihrem Weggang zählt die FAZ nicht mehr zu meiner Lieblingslektüre.
    Ihnen alles Gute und viel Erfolg, Ihren neuen Wirkungskreis werde ich finden und weiter mit Genuss lesen

  196. Heute noch zu erledigen....
    Danke sagen an den Don, dann die Links zur FAZ löschen und warten auf morgen, auf die „Auferstehung“ der lesenswertesten Blogs aus Deutschland…

    Frohe Ostren alle miteinander!

  197. Ich habe immer am meisten den Arbeitseifer bewundert,
    der hinter der Komemntararbeit steckt. Und das, wo der Autor (seinen Worten folgend) das finanziell nicht nötig hätte.

    Dafür danke. Ich werde Ihnen folgen, wohin es Sie auch schreibend verschlägt.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Herrn Haupts kann ich mich nur anschließen,
      mit Ihren gedankenreichen und schön bebilderten Texten einerseits und ihrer Kommentararbeit andererseits (die Sie stets mühelos aussehen ließen) haben Sie einen ganz wunderbaren Gesprächsraum geschaffen. Dafür Ihnen herzlichen Dank und bis morgen an neuem Ort

      Mutabor


    • Das von ThorHa gesagte möchte ich dick unterstreichen. Im Brandungsstrom von 500 Kommentaren oder mehr zu stehen erfordert Nerven, Ausdauer und Standvermögen.
      Und das war vor 4, 5 Jahren noch eher die Ausnahme, seit etwa 2015/16 ist es durch viele Neuzugänge unter den Kommentatoren und ein verändertes „Klima“ fast die Regel.
      Man wird sehen, wie sich das in Zukunft entwickelt. Aber es ist sehr schwierig, weil man bei zuviel Masse kaum noch Zeit zum Eingreifen hat als Person.

  198. Danke!
    Und wie man bei uns auf den alten Segelschiffen immer sagte: Fair winds and a following sea!

  199. Herzlichen Dank!
    Ich habe Ihre Blogs immer sehr gern gelesen, wenn ich auch nur selten kommentiert habe. Das ging nicht unter meinem tatsächlichen Namen (Gunnar Jeschke), denn unter diesem kann ich kein F.A.Z. online-Konto eröffnen, obwohl ich nie wegen eines Verstosses gegen die Etikette gesperrt wurde (oder auch nur überhaupt offiziell gesperrt wurde). Auch das gibt es.

    Da geht wieder ein Stück Qualitätsjournalismus bei der F.A.Z. verloren und mir scheint nicht mehr so viel übrig zu sein, auch wenn es immer mal wieder Lichtblicke gibt.

    In jedem Fall werde ich Sie anderswo finden und lesen, ob Kommentare möglich sind oder nicht. Die Intoleranz gegenüber abweichenden Meinungen sehe ich mit grosser Sorge.

    Alles Gute für die Zukunft – und vielleicht überholen Sie mich ja mal mit dem Rennrad am Berg.

  200. Danke für alles
    Ich kam zur FAZ, weil ich den klugen Kopf zu finden hoffte. Was ich fand, war der Don. Nun, da die Karawane weiterzieht, schließe ich mich an.

    Danke für all die Anregungen, das Nachdenkliche und all die Gedanken, mit denen ich nicht übereinstimmte, welche dann von den Kommentatoren bearbeitet wurden, bis auch ich meine Freude an ihnen fand.

  201. Danke
    Vielen Dank für die schönen Stunden mit ihren interessanten Texten und den vielseitigen Kommentaren dazu.
    Ich hoffe den neuen Ort im Netzer zu finden.

  202. Don Alfonso und -Blogs
    Wie wahr! was ALLE hier einhellig kund getan! – Vor allem, wenn auch traurig! dass solch gute Beiträge, leider, leider, nicht mehr zu F.A.Z. von heute passen! – Ja, die FAZ hatte sehr gute Zeiten; sie war die Beste! – Nun bin auch ich -schon eine Weile- zur NZZ abgewandert. – Bin Gespannt, wo WIR „Don Alphonso“ demnächst wieder „genießen“ dürfen.

    Mit freundlichen Grüßen aus Luxemburg
    W.K.

  203. Sehr traurig!
    Ihre Beiträge habe ich regelmäßig und immer komplett gelesen und immer mit sehr viel Gewinn für mich.
    Als Teil der schweigenden Mehrheit immer ganz ohne Kommentare.
    Aber dieser eine, letzte, muss sein. Vielen Dank und alles Gute für Sie!

  204. Danke!
    Herzlichen Dank für die jahrelange Mühe, hochklassige Texte aus einem Fundus verlorengeglaubter Bildung zu schöpfen. Don Alphonso wird mir fehlen und Kommentatoren wie Goodnight und Djangohatnemonatskarte ebenfalls. Alles Gute und hoffentlich auf bald an anderer Stelle (aber wo?)

  205. Würdiger Abschied
    Wichtiges Thema, brillanter Kommentar. Auf baldiges Wiedersehen bzw. Wiederlesen. Alles Gute, Don!

  206. Danke
    Habe zwar selten kommentiert,aber sehr oft und interessiert gelesen.
    Freue mich auf ein Wiedersehen an anderer Stelle!

  207. Abschied von der FAZ
    Das mit den Stiefeln stimmt.. mir selbst ist beim letzten Kommentar ein peinliches Mißverständnis unterlaufen.. statt weiser Männer war von weißen Männern die Rede. Der Kommentar deshalb Schrott, Thema verfehlt. Gibt in der Schule ne 6.Aber im übrigen : Auf ein Wiedersehen woanders.

  208. Danke und noch mehr Danke!
    Danke für die bisher erschienenen Texte und
    noch mehr Danke für die zukünftigen Texte!

  209. Danke
    Für viele schöne Stunden. Sie und Beiträge im Cicero lassen mich nicht ganz an den Medien verzweifeln. Es treibt mir das Wasser in die Augen.
    Hoffentlich finden wir Sie bald wieder. Schöne Ostern und eine gute Zeit in Italien.

  210. Ich tippe darauf, ...
    … dass es beim „Westfernsehen“ weitergeht. Eine große und in der Bedeutung für Deutschland bereits alle deutschen Blätter überflügelnde schweizer Tageszeitung hat sicherlich Bedarf an schlauen Köpfen aus Deutschland. Da locken – zu Recht – Neuabonnements in einer fünfstelligen Größenordnung. Ebenfalls lockt ein liberaleres Umfeld mit weniger Infrastruktur für Blockwarte sowie Abschnittsbevollmächtigte. Ich bin gespannt und freue mich.

  211. Danke vielmals
    Ich weiß, ich habe mich schon bedankt, aber man kann Ihnen einfach nicht oft genug danken für bittere Wahrheiten, humorvolle Beschreibungen, wunderschöne Fotos von Landschaften, Autos, Gemälden, Silberkännchen etc.

    Auch der heutige Text hat es wieder in sich. Sehr gelungen u.a. die Weinanalogie. Auf Ihre Wechselsituation angewendet, bin ich allerdings sicher, dass es keine Qualitätseinbußen geben wird.

    Schön in stilvoll ihr Text, ein würdevoller Ausstieg.

    Bis demnächst, wo auch immer!

  212. Danke und auf wieder lesen!
    Werter Don,
    ich kenne Sie bzw. Ihre Blogs jetzt so seit 2004 oder 2005, auch wenn ich längst nicht alles gelesen habe.
    Neben der ganz persönlichen Art und Sicht des jeweilige Autors fand ich die Kommentare immer schon mit am wichtigsten und prägendsten beim bloggen.
    Der Austausch darüber und die verschiedenen Sichtweisen, sowie die zusätzlichen Informationen ganz verschiedener Menschen dort, das kann kein nackter Artikel ohne Feedback bieten.
    Ihr Blogpost hier spricht mir also aus dem Herzen.
    In diesem Sinne möchte ich danke sagen für all ihre bisherigen Blogartikel hier und andernblogs und ebenso dafür, daß wir diese kommentieren durften, wo anderswo zunehmend die Diskussion feige gescheut wurde.
    Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und hoffe dann auch weiter meinen Senf zu ihrer neuen Internet-Klowand dazu geben zu dürfen ;-).
    Ach ja, das dann eventuell mit anderem Namen.
    Zeiten ändern dich, meine Nicknamen im Internet auch…
    Danke und auf wieder lesen!

  213. Herzlichen Dank
    …für viele wunderbar formulierte, streitbare und streitende Beiträge. Ich habe nie kommentiert, nur konsumiert (in den unschuldigen Kindertagen des Internets nannte man das „lurking“, aber die unschuldigen Tage des Internets sind lange vorbei, und heute hat nicht nur jeder zu allem eine Meinung, sondern muss sie vor allem lautstark äußern, auch und gerne in Kommentarfunktionen).
    Danke an faz.net, für Ihr Blog eine Plattform gegeben zu haben.
    Und ganz besonderer Dank dafür, dass ich bei „Don Alphonso“ nun nicht mehr nur an einen schauderhaften Song von Mike Oldfield denken muss, sondern an Wortwitz, sprachliche Lebendigkeit und Wortkultur.

    • Stimme bei,
      Der Song von Mike Oldfield ist schauderhaft, und ich bin nur dadurch auf ihn gestoßen, daß ich auf YouTube nach Don A. suchte.

  214. Sehr schöner Artikel ! Dann fangen sie doch am besten mal im eigenen Hause an...
    …und sorgen für eine technisch korrekte Wiedergabe von Leserkommentaren (auf der „Eigene Kommentare“-Seite werden bis heute Antworten immer als „Keine“ angezeigt). Und bei der Gelegenheit überdenken sie vielleicht auch mal die eigene Moderationspraxis; es ist schon allzu durchsichtig ob der am jeweiligen Tag diensthabende Moderator den Autor mag oder eben nicht.

  215. Ein Farewell
    nicht dem Blogschreiber, ihn können wir weiterhin lesen,aber die FAZ…???
    Alles ändert sich ständig und rasant und viele suchen Kontinuität.
    Die bieten das Blog des DA.
    Also,merci vielmal für Vergangenes und Freude auf Kommendes!
    Allen Frohe Ostern!
    ( Bin über Ostern nördlich von HH – Wetter besch…hier)

  216. Danke
    Werter Don,

    Danke für die schönen Artikel hier bei der FAZ. Ich freue mich schon auf Ihren nächsten Auftritt.

  217. Nicht immer
    war ich mit dem Don einer Meinung, nicht hier und nicht bei den „Stützen“, was jedoch daran liegen kann, daß ich nicht zur originären Zielgruppe gehöre … weder intellektuell noch finanziell.

    Muß man ja aber auch nicht, denn auch ohne großes Latinum und dickem Konto wußten die allermeisten Beiträge zu gefallen.

    War dies nicht so, machten die Kommentare (fast) alles wieder wett.

    Dank an den Don, Dank an die Kommentator*Innen für viele interessante, vergnügliche, auch lehrreiche, Stunden !

    Beide Blogs waren (muß man ja nun so sagen) ein Lehrstück für Diskussionskultur im öffentlichen Medienraum, die man kaum noch findet … und wie man weiter oben lesen konnte : die auch kaum noch gewünscht wird.

    Am Ende werden es Leute wie der Don sein, die den Scherbenhaufen aufkehren müssen, weil der Rest der Journaille jeglichen Anspruch auf Glaubwürdigkeit und Integrität verspielt hat.

    Gern lese ich am anderen Ort wieder mit, still und leise wie bisher.

    Am Ende wird alles gut – und wenn es nicht gut ist, dann war es noch nicht das Ende !

  218. Danke
    Für die excellenten Blogs. Ich hoffe ich finde Sie wieder.

  219. Auguri di Buona Pasqua
    Beim Adel war es meist so, dass man auch ein enfant terrible aushielt
    und ihre Artikel habe ich oft auch als gegend den Strich gebürstet angesehen und nicht immer haben sie meinen Beifall gefunden. Aber sie waren fast immer mit soviel Esprit geschrieben, dass ich sie trotz mancher sottisen für amüsant gefunden habe.
    Weiterhin und wo auch immer ad multos annos.

  220. Vielen Dank für die schöne Zeit.
    Werter Don,

    Sie treten mit Stil und Anstand ab,
    das ehrt Sie.

    Hoffe, Sie bald wiederzufinden.

    Schöne Ostertage.

    E.Gast

  221. Zeitung und Zeit
    Seit 30 Jahren las ich vornehmlich die FAZ. Ich fand es schon traurig, daß vor (10?) Jahren das Magazin eingestellt wurde. Dann stellte ich fest, daß die Sonntagsausgabe immer trivialer und damit belangloser wurde. Vor drei Jahren entdeckte ich die Stützen und die FAZ gewann für mich wieder an Format. Das ist jetzt vorbei. Eine journalistische Leistung á la Julia Bähr, eine vermisste Eleonore Brüning und die vollends verlorene Berichtskultur in der Rubrik “Bühne“, ein dem Zeitgeist geopfertes Layout usw, usw….das ist nicht mehr meine FAZ.
    Bye, bye…die Blog-Kommentatorinnen und Kommentatoren werde ich allerdings sehr vermissen. Ich fand ja die Idee, eines Treffens evtl. am Tegernsee, immer sehr verlockend.

  222. Nun gut...
    .. dann auch von mir ein großes Dankeschön für Ihre vielen Texte, die ich seit Jahren – meistens still – lese und die mich immer zum Schmunzeln und auch Grinsen gebracht haben weil mit Ironie gespickt.

    Dann bis morgen in alter Frische!

    P.S.: Über das Material, das Sie bei der Eroica einsetzen, sollten wir bei Gelegenheit einmal reden. Abgesehen von dem aktuellen Speichenbruch erinnere ich mich an abgebrochene Umwerfer, verbogene Kettenblätter und anderes. So viel Schäden hatte ich in 35 Jahren nicht :)

    • Geht mir auch so
      In fast 60 Jahren auf dem Radl, kann ich mich auch nur an platte Reifen erinnern (dank der neuen tollen Mäntel gibt es nicht einmal die mehr). Ich sehe Don’s Materialschäden als dramaturgischen Pfeffer und genieße sie und leide mit ihm (ganz im Gegensatz zu den Artikeln der 08/15-Autoren, die mit Werten, Meinungen und Weltanschauungen „veredelt“ werden. Das ist Leid pur!).

    • Leid und qual sind nun mal unterschätzte Themen.

  223. Vielen Dank Don
    Ich möchte mich den Vorrednern anschließen und mich für die exzellenten Texte nebst Bildern bedanken,
    Sie waren für mich ein Labsal im jornalistischen Einheitsbrei auch die Diskussionskultur hier im Blog hab ich als angenehm empfunden,

    Nochmals vielen Dank und ich hoffe das ich den neuen Wirkunskreis des Hausherrn finde um weiterhin zu lesen und gelegentlich zu antworten,

    Ich bin sehr an allen Texten interessiert, mir geht es genau wie „Gast“
    Ich dachte auch ich hätte bis heute Zeit die Texte herunter zu laden,

    Weiß jemand einen Rat wie ich an die alten Texte komme?

    Ich wünsche allen hier noch angenehme Osterfeiertage und hoffe auf ein „widerlesen“ an anderer Stelle

  224. Vielen Dank
    An dieser Stelle möchte ich mich für die wundervollen Artikel der letzen Jahre bedanken.
    Ich habe es sehr genossen ihrer Beschreibungen des schönen Lebens zu lesen und freute mich diebisch über die Kritik an einem System, für das unsere Altvorderen nur Verachtung übrig gehabt hätten.
    Ich bin ehrlicherweise schon sehr gespannt wo und wie es weitergehen wird.
    Gruß Holger

    PS: Und ja, der Blog lebt auch von den Kommentaren.

  225. Ein schöner Abschluß war das,
    einen guten Anfang wünsche ich Ihnen,
    und danke für Lesevergnügen.

  226. Ich war einer der ersten SZ – Kommentatoren
    Die SZ – Online GmbH war vor gut 10 einer der ersten Zeitungen die Kommentare seiner Leser im Internet unter den jeweiligen Artikel zugelassen hatte. Als Kommentator konnte man ein eigenes Profil anlegen und mit anderen Kommentatoren sich austauschen. Die Beiträge wurden in Echtzeit veröffentlicht. Dann kamen die ersten israelkritischen Kommentar, was dazu führte, dass die Echtzeitveröffentlichung der Kommentare abgeschafft wurde. Kurze Zeit später griff die SZ zur massenhaften Zensur und der systematischen Löschung von Benutzerkonten ihrer Leser. Völlig verrückt, wenn man sich das heute vor Augen führt. Ein Zeitungsverlag der die Benutzerkonten seiner eigenen Kunden löscht. Mir hat dann ein angeblich Verantwortlicher in der SZ (Daniel Wüllner) erzählt, dass man der Flut der Israel-Kritik nicht mehr her geworden ist und deshalb die Kommentarfunktion bei der SZ ganz abgeschafft hat. Obwohl ich Münchner bin, kenne persönlich Heute keinen mehr, der unter 45 ist und dieses erbärmliche Zensurblatt SZ liest. Dieser Verlag ist für mich in Sachen Seriosität durch.

  227. Zum Abschluss
    auch von meiner Seite einen herzlichen Dank für die schönen Texte in diesem Blog und in den „Stützen“! Es war stets eine Freude, hier mitlesen zu dürfen und auf diesen Seiten zu sehen, dass man mit seiner Sicht auf die Dinge nicht ganz alleine steht. Schön, wenn es bald an anderer Stelle weitergeht!

  228. Titel eingeben
    … sagt DANKE.

  229. Als Fan
    des Gonzo-Journalismus, der nicht nach seinem Begründer, Hunter S. Thompson, benannt wurde, hoffe ich sehr, dass Ihre Art des Handwerks dereinst, in einer besseren Zeit, vorbildhaft, als Alphonso-Journalismus bekannt sein wird.

  230. Ich danke von Herzen. Bis bald!
    Werter Don Alphonso,

    das ist mein zweiter und wohl auch letzter kleiner Beitrag in diesem Blog. Ich bin eine stille Leserin, aber jetzt will ich Ihnen zum Übergang Danke sagen für die vielen Anregungen, den Genuss und den Trost in seltsamen Zeiten.

    Alles Gute und bis bald am anderen Ort!

  231. Danke und bis bald
    Ihre Blogs und die Kommentare sind ein Fels der Meinungsfreiheit im trüben Meer unglaubwürdig gewordener Staatsmedien.

    Genießen Sie den Frühling, mit viel Sonne, leckeren Kuchen und möglichst wenig Pollen. Bis demnächst, wo auch immer.

  232. FAZ
    lieber Don,
    das Abschalten Ihrer Blogs durch die FAZ ist mir, als langj. Abonnent
    unverständlich. Falls dies mit einer Wendung zum „Seichten„ einhergeht, werde ich die Konsequenzen ziehen. Ihnen und auch den Foristen danke ich für die oft sehr klugen Texte, aus denen ich viel
    gelernt habe. Wir lesen uns wieder.
    Der lieben Anke A. wünsche ich alles Gute

  233. Merci
    Danke für die Blogbeiträge, für die idyllischen Bilder, die schillernden intellektuellen Anstöße und die Zeilen, die mit Humor und Bildung verfasst worden sind. Viel Erfolg in der Zukunft.

  234. Danke noch einmal
    Ein reflektierter Text, der denjenigen den Verlust verdeutlicht, die es angeht. Weiter so, an empfangsbereiter Stelle. Nicht gekreuzigt, und doch wiederauferstanden. Auch aus heidnischen Gegenden: Frohe Ostern!

  235. "L'enfer, c'est les Autres!" (J. P. Sartre)
    An dieser Stelle sei Ihnen, lieber Don, auch von mir aller mögliche und nötige Dank gezollt.

    Selbstverständlich stelle ich schon geheime, schwarze Heere auf, welche Ihre Unterstützer der Petition zur Wiedereinführung der Leibeigenschaft aufs schärfste beobachten und bei der kleinsten Liberalismus- und Demokratieverfehlung zurückschlagen werden.

    Andererseits werde ich weiterhin an Ihrer Apotheose mitarbeiten, denn nicht nur Ihre Blogtexte waren stets lesenswert und oft erfreulich zu geniessen, deshalb will ich an dieser Stelle nicht zu sentimental werden, Sie leben ja noch und wechseln nur die Firma!

    Ich hoffe, Ihren neuen Blog bald zu entdecken und schreibe deshalb zukunftszugewandt: Auf ein Neues!

    Doch vom Dank will ich auch nicht lassen, nicht nur für Ihren Blog, sondern auch für die Veröffentlichung aller Meinungen und Kommentare unter Ihrem Blog. Auch bin ich der festen Ansicht, dass sich dies für Sie irgendwann -auch menschlich- auszahlen wird.

    Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, so fühlte man sich doch als Ihr Kommentator stets ernst genommen und gut aufgehoben, auch wenn wegen zu scharfer Worte mal etwas nicht veröffentlicht werden konnte. Ganz ehrlich: Meist war es dann auch besser so!

    Ihr heutiger Blog erläutert dies nochmals so schön, dass ich mir jetzt jedes weitere Wort spare und mich einfach auf Ihren neuen Blog jetzt schon freue.

    Es wünscht Ihnen weiterhin Gesundheit, sowie viel Spaß und Erfolg…

    mit freundlichen Grüßen

    Ihr Knut Gnadenbrotler

  236. Bis bald!
    Ich möchte mich anschließen, vielen Dank für die spannende Plauderei hier, ich bin gespannt auf die nächsten Runden an einem anderen Ort. Kommentare zu moderieren, macht Arbeit, aber es lohnt sich sicher, denn es schafft das, was anderenorts verloren geht – die leserbindung. Ich schätze nicht nur die diskussionsfreiheit hier, die vieles erlaubt, was bei anderen Medien unterbunden würde, sondern auch die vielen Tipps und Erfahrungen der Leser – ob zu Kaffee oder Fahrradtouren, in diesem Sinne, bis bald. freue mich, dass es woanders weiter geht!

  237. Ein unansehnlicher Fleck.....
    …. oder ein auffälliges Loch im intellektuellen Profil der FAZ – das wird die Folge Ihrer Demission sein. Ich fasse es nicht. Wie kann man diesen Blog gehen lassen oder hinauswerfen? A bientot und machen Sie bloß weiter.

    • Das hat auch sonst draussen kaum jemand verstanden, aber wenn man drinnen ist, versteht man es schon. Es hat was mit Vorlieben einiger Mitarbeiter zu tun, und dem Wunsch, frei schalten und walten zu können, ohne jemanden, der mit alten Mitteln mehrfach bessere Zahlen bringt und dabei unabhängig ist. Sowas stört das Planen des neuen „Blogbeauftragten“, siehe Cresspah, Alkohol, Pop und ähnlich bedeutende Blogs, die nun sicher mehr Platz und Leser zun Gedeihen finden.

  238. Was fehlen wird
    … ist Don Alphonso. Aber ich glaube an die Wiederauferstehung. Bis bald, dear Don. Ich habe die Zeit mit Ihnen sehr genossen.

  239. Danke für das Licht...
    …in dieser dunklen Medienlandschaft!
    Alles Gute!

  240. Schade
    Wir hätten auf den zukünftigen Arbeitgeber wetten sollen.
    Wieder eine Gelegenheit verpasst.

    • Wahrscheinlich wird es dann SPOM anstelle der Stokowski (SPON soll sportlicher, älter und männlicher werden…) und keiner hätte das geahnt.

  241. Gesegnetes OSTERFEST
    Ich bin leider erst vor kurzem auf diesen Blog aufmerksam geworden.
    Habe mich dann mit Freude auf jeden neuen Beitrag gefreut.
    Das Lesen deiner Texte war erfrischend und entspannend, was in dieser
    aufgeregten Zeit sehr wohltuend war.
    Ich hoffe sehr, dich in Zukunft nicht vermissen zu müssen.
    Wie geht’s weiter? Info morgen auf Twitter?
    Nochmal: gesegnete und ruhige Feiertage

  242. Um Aktionär der NZZ zu werden, muss eine Person ein Mitglied der FDP sein...
    … oder aber sich zur freisinnig-demokratischen Grundhaltung bekennen, ohne Mitglied einer anderen Partei zu sein.

    … huch, dass ist ja beinahe so, wie bei Eintracht Frankfurt, hihi

    Don, hübsche Aktie hat sie ja die gute alte Tante.
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b6/Neue_Z%C3%BCrcher_Zeitung_1906.jpg/800px-Neue_Z%C3%BCrcher_Zeitung_1906.jpg

    Bisher war Ihnen die NZZ ja zu liberal, so wie ich es immer herauslesen konnte..
    Soll ich ein olles Brecht Zitat rauskramen, Don ? ;)

  243. Bester Don,
    Ihre Beiträge zu lesen hat mir immer sehr viel Genuß und Freude bereitet. Früher sporadisch, in den letzten Monaten regelmäßig, und in der Tat hat sich herausgestellt, daß Sie mir auf der FAZ-Site wichtig geworden sind. Nun ziehen Sie um, und ich werde, wenn Sie nicht gerade auf Plattformen, die in trübem Wasser stehen, weiter erscheinen, weiterhin sehr gerne lesen.

    Ihre Beiträge las ich gerne, die Kommentare, muß ich sagen, eher weniger. Die Nachbarschaft auf der Kommentarseite war mir wichtig: wer hat vor mir, nach mir geschrieben? Nachbarn kann man sich nicht aussuchen, und unter den Kommentatoren habe ich mich, muß ich gestehen, meistens nicht wohlgefühlt. Ich habe kommentiert, um Sie zu loben, zu ermutigen (haben Sie das nötig?), mein Gefallen und meinen Respekt auszudrücken, nicht um in einen Chor von Merkelmainstreamlinksgrünversifftemedienbashern einzustimmen.

    Süffisanz, altherrenhafte Jovialität, lamento continuo wegen vermeintlich allzu links driftender FAZ (Wo? Wann? Kaube war, ist und bleibt hervorragend) – damit habe ich nichts zu schaffen.

    Daß Sie den Finger in die eine oder andere wund-verlogene Stelle gelegt haben, daß Sie hingeschaut haben, wo andere nichts sehen mochten: meine Verehrung, Don A.
    Daß Sie das stilistisch und thematisch so hervorragend getan haben und tun: ich verbeuge mich.
    Daß Sie ihren Abgang (…) von der FAZ so bedacht und souverän selbst kommentiert und erklärt haben: meine Hochachtung, Don.

    • an Ramanujan Thakura रमनुजन् थकुर
      “ …die Kommentare, muß ich sagen, eher weniger. “

      Ging und geht mir ebenso.
      Das ‚linksgrün-versiffte-mediendiktatur-gedöns‘ vieler Kommentatoren bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit empfinde und empfand ich als sehr störend.

      Bezeichnend war und ist, dass wohl diejenigen, die ein ihnen fremdes, ‚linkeres‘ (was ist links) Gedankengut als Meinungsüberstülpungen und als anmaßend monieren, selbst anscheinend recht anmaßend und diktatorisch über alles Mögliche urteilen.

      Der Balken im eigenen Auge, den sieht man gemeinhein halt recht ungern.

      Ich las Don, weil ich auch anderes Meinungsgut kennenlernen will. Meine eigene Meinung kenn ich ja schon. Mögen muss ich nicht alle seine Botschaften, am unangenehmsten empfand ich dieses angeberische und unnötige -‚ich-bin privilegiert-ding‘ und diese raunenden Triggersuppen. Das hat er nicht nötig.

      Ich lese Don nicht, weil ich mich im Chor seiner Anhänger wohlfühle. Da fühle ich mich zunehmend gar nicht wohl. Und es kann sein, dass ich immer seltener lesen und kommentieren werde. Es gibt Nachbarschaften, bei denen will man nicht so gern gesehen werden.

      Dem Don wünsche ich alles Gute bei seiner neuen Tätigkeit und bei seinen neuen Brotherren. Nicht jeder schafft wie er so einen Abschied ohne Peinlichkeiten, wenn das Aus nicht sonderlich geschickt und nicht sonderlich nett, sondern eher mit vorgeschobenen Gründen vom derzeitigen Brotherren kam. Gibt einen unnetten Einblick in diese Branche, in der ich gottseidank nicht bin. (Mir reicht meine eigene Branche voll, die hat im Umgang ihre eigenen verlogenen, öligen Macken, das reicht mir vollauf zum Single Malt an die Wand knallen…)

      Alles Gute dem Don und Ihnen. Frohes Osterfest allen!

      Der linksgrün-lieberal(sic!)-agnostisch-versiffte andere Gast

    • Sie dürfen mir glauben, ich bin nicht der Messias, ich suche auch keine Anhänger.

    • ;-)
      Sagen Sie es denen!

  244. Ich freue mich auf ein Wiedersehen im Netz, alles Gute...
    Lieber Don, Ihre Beiträge waren für mich neben wenigem anderen das eigentlich lesenswerte an faz.net und deswegen habe ich dort hineingeschaut. Nunmehr wahrscheinlich noch weniger. Nachdem der alte Abt Schirrmacher zu früh seine Stiefel nicht mehr zerschneiden konnte, war das Medium an vielen Stellen ohne die spezielle Würze. Ihre Beiträge hatten noch etwas von dem, das mich früher angezogen hat und haben mich moralisch und seelisch oft aufgebaut. Viel Glück für Ihre mediale Zukunft und ein frohes Osterfest.

    • Ja, Schirrmachers Tod war die grosse Zäsur, keine Frage. als ich kam, lebte Reich-Ranitzky noch, Minkmar war bei der FAS und Lovenberg in der Literatur… alle sind inzwischen weg.

  245. Debatte statt Einbahnstraßenjournalismus
    „Kommentare sind immer auch ein Zeichen, ob man als Journalist den Nerv getroffen hat, und ich wage es zu behaupten, dass man fähig sein sollte, jedes Thema so aufzubauen, dass die Leser sich ermuntert fühlen, sich zu äußern: Nichts ist im Journalismus schlimmer als die Gleichgültigkeit, die einem als völlig austauschbarer Informationssklave entgegen gebracht wird.“ – diese Worte sollten, ja müssen sich all die Journalisten hinter den Spiegel stecken, die in ihrer Branche noch eine wirtschaftlich tragbare Zukunft sehen.

    Schon 2015 konstatierte Roland Tichy „Von nun an wird zurückgeschrieben“, und wer sich dem Dialog, dem Diskurs, der Debatte verweigert, der verlagert diese Elemente der gesellschaftlichen Teilhabe an Orte, wo die Sache unerfreulich werden kann und, siehe Social Media, ja bereits ist.
    #Journalismus2018 wird entscheiden, ob ein ganzer Berufsstand willens und in der Lage ist, sich seine Reputation langsam zurückzuschreiben beziehungsweise zurückzusenden.

    Eine Garantie gibt es nirgends nicht, aber in diesem Zustand auch kein „Weiter so“.

    Die Zeit drängt.

  246. Tatsächlich noch ein Abschiedsblog
    Und noch dazu so ein wichtiger!
    Nachdem ich heute um die Mittagszeit in Lucca einen schwarzen SLK mit Ingolstädter Kennzeichen gesehen habe (konnte leider nicht winken, Verkehr hat mich grade zu sehr abgelenkt), hatte ich kaum Hoffnung.
    Was ich unseren sogenannten Politikern jeglichen Geschlechts raten möchte, ist die Kommentare zu lesen – als perfektes Gegengewicht zu den merkwürdigen Meinungsumfragen der letzten Zeit, deren Ergebnis IMMER pc ist…
    Bis bald.

  247. Titel eingeben
    Hier stellt sich mir eine Frage:

    Wieso ist es so, dass die meisten Kommentare hier in diesem Blog zumindest lesenswert gewesen sind, während das bei unzähligen anderen in unmoderierten bis heftigst zwangsmoderiererten Publikationen nicht so ist?

    Die Reaktion „ganz weg damit“ kann man jedenfalls für diese Publikationen sehr gut nachvollziehen. Es ist ja auch nicht so, dass ich persönlich die Kommentare unter vielen redaktionellen Standard-FAZ Artikel so gewinnbringend finde, um es mal sehr zurückhaltend zu sagen.

    Da muss es irgendwas geben, was den Unterschied von „ätzend“ und „Zeitverschwendung“ zu „Echt ´ne gute Idee, was der jetzt schreibt, sind die von der Zeitung nicht drauf gekommen“ macht. Letzteres war ja der Grund weswegen man die Kommentiererei in den Ursprüngen des nets als hilfreichen Fortschritt angesehen hat, was es ja auch eine Zeit lang tatsächlich gewesen ist. Gut, 80 % waren schon immer Schrott, aber die 20 % haben sich dann wirklich gelohnt, und diese Quote war wegen des Ertrags, den man sonst nicht kriegen konnte, noch o.k..

    Was das genau ist erschließt sich mir so auf den ersten Blick auch noch nicht so vollständig und vor allem auch noch nicht so präzise. Aber da muss etwas sein, um das man sich näher kümmern sollte.

    • Ich glaube, freie Kommentare moderieren sich selbst, weil die Leute direkter kommunizieren.

  248. Kommentare
    Als Interneturgestein beklage ich den Niedergang der Diskussionskultur.
    Gab es früher noch freie chats und Kommentarmöglichkeiten in Hülle und Fülle scheint es heute so als ob die Redaktionen allesamt die Hosen voll haben. Könnte ja jemand anderer Meinung sein.
    Einer der letzten Aufrechten ist der heise-Verlag. Aber da geht es ja meist um spezielle Themen.

    Das haben Sie gut gemacht DA! Ein Stück alte Internetkultur erhalten.
    Machen Sie weiter so, an der anderen Stelle!

    Ciao, AM

  249. Filterblase geschlossen...
    Diese oftmals vor Hass und Selbstgerechtigkeit triefenden Kommentare werde ich nicht vermissen, sie aber wohl leider an anderer Stelle wiederfinden…

    • Filterblase
      Warum verwirklichen Sie sich nicht bei der TAZ oder ähnlichem.Man merkt die Beleidigungsabsicht und damit Schluß.

    • Anscheinend haben Sie sie doch gelesen und nicht verstanden,
      was eine verbriefte Meinungsfreiheit heißt.

    • Mehr Sauerstoff in das Brackwasser der Altparteien . . .
      Mit Verlaub, werte/r Fmk (19:15 Uhr), Ihr Beitrag könnte ebenso aus der Feder eines verantwortungslosen Systemgünstlings stammen, der in seiner heilen Opportunistenwelt (nach mir die Sintflut) lebt.

      Hinter so manchem Hasskommentar verbirgt sich nicht selten eine besorgte Seele, die sich große Sorgen um die Auswirkungen des teils schwerwiegenden Versagens unserer Eliten macht. Und gerade diese Stimmen könnten eines Tages wie der von Don beschriebende Stiefel im Fass der Abteikellerei sein.

      Unappetitliche Kommentare wirbeln Sauerstoff in das Brackwasser der Altparteien. Und den braucht’s dort dringend!

    • Es ist halt … menschlich. Ich muss das auch nicht alles gut finden. Aber ich bin es gewohnt, auch abseitige Sachen nicht an mich heran zu lassen.

    • an Fmk
      Es muss auch Individuen wie Sie geben…..
      Wenn Sie sich als Bildleser outen……so frage ich mich schon, warum Sie sich derart grosse Schuhe anziehen….das muss ja Blasen geben..
      Herzlichst

  250. Ende
    Diesem Ende wohnt der Anfang inne. Werde dabei sein. Vielen Dank für viele Jahre des Lesevergnügens!

  251. Vielen dank
    Ich habe hier sehr viel dazu gelernt,vielen Dank dafür.
    Vom Blog & den vielen Kommentatoren.

    Ich werde Sie suchen und hoffentlich finden ( im Netz )

  252. Hochverehrter Herr Professor Gumbrecht! Sir!
    Erlauben Sie mir zunächst, den FAZ-Onlineredakteurinnen ganz herzlich für ihre Grosszügigkeit zu danken, die den Herren Meyer und Settembrini und uns Kommentatoren intellektuelle Anregungen erlaubt und uns allen eine prachtvolle Bühne für den fulminanten Abgang bereitet haben. Auch der Werbeetat des zukünftigen Blog-Gastgebers und der der NZZ wurde geschont. Geben ist seliger denn nehmen!

    Der Abschied von einem so niveauvollen Mitarbeiter wie Ihnen, Herr Gumbrecht, erfordert Stil und Fingerspitzengefühl. Das auf diesem Gebiet offenbar überforderte FAZ- Redaktionsteam scheint Sie in gedrückter Stimmung zurückgelassen zu haben. Ihre Einträge hierzu vermitteln Melancholie.
    Hoffentlich dürfen wir uns bald über Ihre Formulierungen als Gastautor unter neuer Flagge freuen!
    Bis dahin alles Gute.

  253. Auf ein Neues
    Lieber Don Alphonso,
    ich wünsche Ihnen gesegnete Ostern – in Italien oder am Tegernsee, wie schön! – und hoffe, bald wieder von Ihnen zu hören!

    • Danke, heute hatte ich alles: Hagel, Erdrutsch, Gewitter, Sonnenschein, 2 Beiträge… es war heftig.

  254. Bevor es zu spät ist ...
    … auch von mir ein Danke!

    Dank auch an das Kommentariat!

    GH

  255. Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.
    Ein Vergeltsgott besonders den Kommentatoren; habe immer versucht, auch alle Kommentare zu lesen, was sich ob der Anzahl oft mühsam gestaltete.
    Was hier an Lebenswitz immer wieder aufzufinden war – unbezahlbar.
    Der stille Don bleibt hoffentlich in Russland.
    Auf ein Neues!

  256. Titel eingeben
    Danke für die schönen Beiträge. Ich las Sie hier meist mit Vergnügen. Sie können Ihre Art das Leben zu genießen wunderbar beschreiben und verbinden das gekonnt mit gesellschaftlichen Grundproblemen. Eine Gabe, die Gott nicht jedem schenkt.
    Ich werde Sie weiterhin lesen.
    Bleiben Sie sich treu.

  257. Bis bald an anderer Stelle, Don Alphonso, Gastautoren und Team.
    Sie haben sich hier famos verabschiedet und es insofern auf den Punkt gebracht, daß der heutige Medienkonsument nicht bespielt werden möchte, sondern mitspielen will. Was Sie an Herzblut und Arbeit in diese beiden Blogs investiert haben, sucht seinesgleichen. Und ja, Sie sind es, der die Leser zu motivieren versteht, teilhaben zu wollen.

    Trotz manch grenzwertiger Kommentare war dies doch ein Ort, an dem durchaus zivilisiert diskutiert wurde. Sicherlich ein Verdienst des ganzen Teams, welches Toleranz und Zensur in ein gut ausgewogenes Verhältnis gebracht hat. So entstand eine Atmosphäre, in der sich der aktive Leser wohlfühlen konnte.

    Da ich nicht davon ausgehe, daß die Blogs hier enden werden, bis bald. Hoffentlich ändert sich nichts, außer der URL. Hier ein letzter Dank an Sie und mein Beileid für die FAZ, die Heute einen schwarzen Tag erlebt – aus meiner ganz persönlichen Sicht.

    • Danke. sie dürfen mir glauben, eingriffe machen mir überhaupt keinen Spass, und ich hoffe, die sanfte Führung war ausreichend.

  258. See you otherwhere
    FAZ-Abo heute nach 30 Jahren gekündigt. Nicht nur, aber auch wegen Don. A.

  259. Letzter Versuch Ihnen Don... die vierrädrige Mobilität...
    …. neu auszurichten.
    Wenn Sie jetzt nicht zugreifen, dann weiß ich leider auch nicht mehr weiter. ;)

    https://crankhandleblog.files.wordpress.com/2015/08/bn-ie893_citroe_p_20150501113751.jpg?w=656&h=437

  260. Viel Glück!
    Lieber Don Alphonso,
    wenn Sie nun gehen, ist die FAZ nichts mehr als ein seelenloses Wurstblatt, das ich nicht mehr lesen werde. Alles Liebe und Gute für Sie, immer genügend Luft im Reifen, italienische Sonne über Ihnen und die gewohnte spitze Feder! Ich hoffe, ich finde Sie andernorts wieder. Herzliche Grüße!

    • Ach, ... wurstegal ...
      Sind es im Internet nicht alle seelenlose, austauschbare Wurstblätter?

      Sogar mein heimatliches (Heimat!) Ex-Käseblätt ist eins geworden, weil mit einem Bamberger Käseblatt zusammen geschweißt …) – Null Kommentare dort – , damals schon nicht schön, als ich noch Zeilenhonorar für meine mageren Ortsvereinsberichte kriegte, aber jetzt ein kommerzieller Albtraum, wie das vor sich hin degeneriert.

      Wurstblätter so:
      dpa-Meldungen mit reißerischem Titel garniert, dann kommt lange nix …
      Dann kommen Leid- ähm Leitartikel, vermehrt hinter Bezahlschranke. Dann Fotogalerien von Verkehrsunfällen. Dankschön, verblöden kann ich auch gut allein. gez.

      Vielleicht sollte man wieder bei Regen ein gutes Buch ausgraben. Oder sich besser beim Jäten im Garten tummeln. Und die schlechten Bücher endlich verkaufen und ab zu Oxfam (ja, ich weiß …), damit mehr Platz im Hirn und der Wohnung wird … Frühjahrsputz!

      Und den Kamin nach dem letzten Feuer reinigen nicht vergessen. Abdichtungen erneuern. Schadstoffe prüfen lassen. Der Kaminkehrer, das letzte gut bezahlte Behörden-Glückssymbol kommt, um dir dein Geld abzuknöpfen, falls dein Kamin sich als Pestwurz rausstellt…

  261. Danke für alles - Ihnen und den Kommentatoren
    Lieber Don,
    die Titelzeile sagt alles – danke für viele anregende und nachdenkliche Beiträge. Ich werde Ihnen dahin folgen, wo immer Sie auch Ihre Zelte neu errichten werden.

  262. Titel eingeben
    Wir sehen uns auf der anderen Seite.

  263. Wie geht es weiter?
    Lieber Don Alphonso,

    vielen Dank, es war immer ein intellektueller Genuß. Für die Zukunft würde ich mich freuen, wenn Sie 3 Themen berücksichtigen könnten:
    1. Sinn des Seins
    2. Funktion des Seins
    3. Legitimation des Seins

    Diese Beiträge sind für die Zukunft der Gesellschaft von existentieller Bedeutung verbunden mit der Fähigkeit, Informationen zu bewerten. Ist ein hoher Anspruch, kann von wenigen geleistet werden.
    Sie könnten einen Beitrag leisten.
    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute, schöne Ostertage und mich erreichen Sie unter ldh@dy-log.com. Wenn Sie wollen.

    Viele Grüße LDH

  264. Danke
    Don – hoffentlich bis bald!

  265. Vielen Dank
    und tschüss bis die Tage.

  266. Wahrheit ...
    Sehr geehrter Don Alphonso,
    Ihnen und und den vielen Kommentatoren hier ein Großes Danke für Alles was man hier und in den „Stützen ..“ lesen konnte.
    Ihre Gedanken und ihre Sprache waren und sind so etwas wie ein Leuchtturm, der versucht mit seinem Licht die Wahrheit zu ihrem Recht zu verhelfen. Ich glaube,
    daß ist ihnen gelungen! Machen sie weiter!

    Deshalb:
    „Aber das Leben ist kurz und die Wahrheit wirkt ferner und lange: Sagen wir die Wahrheit.“
    ―Arthur Schopenhauer

  267. God speed..
    Mr. Meyer…. Gute Reise zum neuen Wirkensort. Sie werden dort nicht ohne Publikum oder Kommentare sein. Gewiss nicht!

  268. Titel eingeben
    Man steht grad so herum, trinkt den letzten Tee nurmehr im Stehen und wartet, das Scheslon mit dem Dischl alsbald nach dem neuen Salon translozieren zu lassen, möglichst wieder nah am Kamin, bitte. Wenn Ew. Liebden noch rasch mittheilen wollen, woan bitte die Meubles fürderhin zu placieren seyen, das wär recht kommod, die Träger sind schon ungeduldig. Habe die Ehre, halte die Treue, darf innig danken.

    • Es wird sehr bequeme Sofas geben, das kann ich jetzt schon verraten. Und keine „Du schreibst zu schnell“-Probeme.

  269. Titel eingeben
    Als Leser aller SDG Blog-Beiträge und sehr seltener Kommentator dort muß ich hier meinen Abschiedsgruß in diesem Lokal an Sie, sehr geschätzter Don Alphonso, loswerden: Tanti auguri e in bocca al lupo!

  270. Danke Danke Danke
    Ihr Blog war eine Insel der Vernunft in einem Meer von gleichgeschalteten Irrsinn.

    Es tut mir leid Ihnen das sagen zu müssen, aber sie sind für viele Menschen so wichtig, dass dies auch eine große Verantwortung ist. Nehmen Sie sie an bzw werden sie ihr weiterhin gerecht!

    Ich werde sie finden und freue mich auf neue Texte!

    • Ja, ich fürchte, das habe ich selbst lange Zeit zu wenig verstanden. Machen Sie sich keine Sorgen, ich habe dazu gelernt.

  271. Titel eingeben
    Na dann schafft es dieser Kommentar vielleicht doch noch, vor 24 Uhr und an ansonsten hoffentlich dann wieder auf der neuen „Plattform“.

    Mögen die zerschnitteten alten Stiefeln von einem Stiefel (also mir) in den den Kommentarfässern rumschmorren und ein bisserl geniessbarer machen.

    Ansonsten wie immer ein herzliches Dankeschön.

  272. Na, dann : : nüscht' wie weg hier !!!
    AUF EIN NEUES, aber wie !!!

    {N’ja, Sie schaffen das.}

    (Schirrmacher Schutzbrief war doch eh’seit Sept/zwanzig/17 abgelaufen…

    Scheixx der Hund drauf, weil…
    wird eh‘ BESSER (+ hoffentlich freier).

    ALLES GUTE.
    Bis denne

    • Nicht nur der Schutzbrief. Ganz ehrlich, ich wüsste nicht, onb ich bei der FAZ, wie sie heute ist, anfangen würde, wenn ich könnte. Da blogt eine Schirrmacherhasserin wie Christina Dongoeski rum. sowas kann hier schreiben. Da fällt mir nichts mehr ein. Wie tief kann man sinken, eine Frau anzuheuern, die Schirrmacher übelste Methoden unterstellt? Ich begreife es nicht.

  273. Großes Dankeschön...
    wir sehen uns – nochmal toi-toi-toi!

  274. Titel eingeben
    Bis bald dann. An einem besseren Ort. Freue mich.

  275. Ein schöneres Ostergeschenk hätten Sie uns nicht überreichen können
    „Es gab einige sehr freundliche Angebote zur Fortführung des Blogs bei anderen Medien, allerdings oft unter dem Hinweis, man hätte gern die Texte, aber nicht die Kommentare. “

    Unter diesen Umständen ist es unglaublich großzügig von Ihnen, dass Sie uns, Kommentatoren, zum nächsten Platform mitnehmen wollen. Ein schöneres Ostergeschenk hätten Sie uns nicht überreichen können. Aus der Entfernung, in welcher Sie sich befinden, wird es hier einem warm ums Herz und alles, was man sich wünscht ist, man hätte cleverer kommentiert.
    Vielen Dank an das Redaktionsteam auch.
    Frohe Ostern!

    • Danke, aber ich habe einfach das beste angebot, wenn man alles zusammenzieht, angenommen. Ohne kommentare würde es einfach nicht funktionieren.

  276. Vielen Dank!
    Das werde ich andernorts bei nächster Gelegenheit hoffentlich wiederholen können! Ihnen alles Gute!

  277. Mit Lesern reden?
    Als ich 1988 in meiner pflegerischen Ausbildung
    den ersten Einsatz auf einer Aufnahmestation hatte,
    sagte mir eine erfahrene Kollegin u.a.:

    Man dürfe mit den Patienten nicht über ihre
    Psychoseinhalte reden da man sonst in die
    Psychose eingebaut wird.

    Ich bin davon ausgegangen das es für
    den Patienten überhaupt kein Problem ist
    dies zu tun auch wenn ich nicht mit ihm Rede.

    Ich gehe also kein Risiko ein wenn ich mit
    ihm spreche, so erfahre ich wenigstens
    was ihn im innersten bewegt.

    Heute bin ich der Meinung das Leute
    die über das Reden können was ihnen
    wichtig ist gesünder leben.

    Das bedeutet nicht das man alles
    überall auf die Menschen loslassen soll.

    Das blödeste aber was man tun kann ist
    ständig im eigenen Saft zu braten.

    Im Journalismus ist es wohl eher
    so das der Arzt die Störung hat.
    ggf liegt es an einer Art Symbiose
    mit Leuten die auch gerne über andere
    reden anstatt mit ihnen zu reden.
    Politiker nennt man solche Leute.

    Beide haben hin und wieder die
    Neigung dann doch zu den Menschen zu gehen
    um ihnen dies und das zu vermitteln

    Wenn A zu B geht kann A nicht B sein.
    Wenn man A eine scheuert ist das dann
    ggf Sachbeschädigung.
    (Frei nach Mathias Beltz)

    Lieber Don:
    Ich wünsche ihnen nicht gute Besserung,
    denn was wäre da zu bessern
    sondern fordere sie auf:

    Bleiben sie Gesund und halten sie genug Distanz
    zu allem was sie schädigt.

    ggf ist es auch so das wir die Tradition
    der zB jüdischen Salons des 18. Jahrhunderts wieder
    aufleben lassen müssen um ungestört debattieren zu können.

    ggf war dieses Blog auch so etwas.
    vgl Rahel Varnhagen und Henriette Herz

    Bis demnächst an anderer Stelle.

    • Danke. Ach wissen Sie, was ist denn schon ein Journalist. Im besten Fall ein Handwerker des Wortes. Wie man etwas erzählen soll, ohne mit anderen zu reden, habe ich nie verstanden.

  278. Der Letzte
    macht gleich bitte das Licht aus!

    Danke.

  279. Arrivederci Don!
    Mit dem Ableben Ihres Blogs auf faz.net ist für mich der letzte Grund entfallen, dieses Medium ab und an zu beehren.
    Bin schon gespannt, an welcher Stelle Sie wieder auftauchen.
    Dot finde ich mich wieder ein, versprochen!

  280. Aus: Peter Handke im Gespräch mit Katja Gasser (ORF am 03.03.2016)
    (etwa 25. Minute)…
    P.H.: „Jetzt haben Sie mich (…) wo Sie mich hinlocken wollen.“
    K.G.: „Ich will Sie nirgends hinlocken!“
    P.H.: „Na ja, es ist ja Ihr Beruf. – Lockvogel!“
    K.G.: „Sind Journalsiten in Ihrer Definition, per definitionem, einfach die schlechteren Menschen?“
    P.H.: „Ja. Sonst wären Sie Künstler. Oder Kinder geblieben.“

    Mein großer Dank gilt, wie ja schon in völlig gerechtfertigter Überzahl und Vielgestaltigkeit von anderen ausgedrückt, dem Künstler Don A.

  281. Stilvoll der Abgang - und der Parfümeur weiß es
    Wirklich ein stilvoller Abgang bis zum heruntergebrannten Kaminfeuer.

    In den meisten Parfüms soll eine Substanz verwendet werden – in hömöopathischer Dosis – welche nach nichts anderem als Hundekot stinkt, insofern geht die Sache mit den zerschnittenen Stiefeln sicher klar.

    Und auch in der Zukunft an neuem Platz, wir freuen uns drauf!

    • Danke, das Bild kam einfach so meines Weges, wie so vieles andere auch. Diese Welt liebt mich.

  282. Danke, Don,
    und weiterhin auf eine lebendige Debatte anstatt betreutem Denken!

    (Bin schon gespannt, wie die Life-NoWork Balance demnaechst ausfallen wird…)

  283. In bocca al lupo!
    Ci mancherebbe, grazie di nuovo a Lei! Intanto, Buona Pasqua! Auf Wiederlesen! Gruß aus Mailand.

  284. Danke
    Don, Sie sind der Beste, das ist jetzt nicht sentimental, sondern eine ganz nüchterne Feststellung.
    Ich hoffe, ich kann Sie bald wieder lesen, wobei ich Ihrem obigen Text entnehme, dass es vermutlich ein kostenpflichtiges Vergnügen wird. Wir werden sehen.
    Mit besten Wünschen und weiter so!
    Nemesis

  285. Werter Don Alphonso, es war mir eine Ehre,
    Sie waren unbequem und herablassend, elitär, ausgrenzend, unbelehrbar, starrsinnig, maßlos von sich eingenommen, … (müde)
    aber Sie waren nie langweilig, ungerecht, idiologisch, obsolet, …;
    ihre Beiträge haben plolarisiert, angeregt, ermutigt, Klarheit geschaffen, heute unnennbares benannt, aus dem Dunkel ins Licht geholt, …;
    dafür meinen herzlichen Dank, Chapeau und, ein Glas Champagner auf Ihr Wohl und Ihre Gesundheit, viele Jahre im Sattel und endlose Kilometer unter den Radreifen, wohin immer der Geist Sie treiben mag!

    • Gern geschehen, sie wissen ja, es gint immer zwei Arten von Menschen auf dieser Welt, die einen tun, was man ihnen sagt und die anderen sagen, was ihnen egal ist. Bloggen muss rücksichtslos sein.

  286. ... da kommen die deutschen linken Medien nicht so gut weg
    h ttp://juedischerundschau.de/mit-merkels-sturz-ist-das-desaster-nicht-vorbei-135911196/

  287. Titel eingeben
    Danke

  288. Loriot und seine Mopse,
    den ich zitieren möchte aus dem Gedächnis: „es ist möglich ohne Mopse (Kommentare) zu leben, aber ist es sinnvoll?“
    Auf ein Mopseis am Stutgarter Eugensplatz, nahe Mops-Freilichmuseum.

  289. traurig
    Verehrter Don!
    Ich selbst hatte und werde nie die Möglichkeit (und das Geld) haben, am Strassenrand der Mille Miglia zuzuschauen, oder an einem der norditalienischen Radabenteuer teilzunehmen. Wenn ich Ihre Berichten über die Mille Miglia las, war das fast so schön, wie selbst dabei zu sein. Ich habe jedes Autobild bewundert und durch Ihre Texte in meiner Phantasie Dinge erlebt, die mir sonst nie zugänglich gewesen wären.
    .
    Die politischen Diskussionen waren gleichermaßen interessant durch die Kommentare der verschieden Mitkommentatoren hier. Manche vertreten sicherlich nicht meine Meinung, aber das hilft, die Sichtweise anderer zu verstehen, eigenen Ansichten zu reflektieren und die Argumente zu verbessern. Vielen Dank, verehrte Mitkommentatoren!
    .
    Was die Zukunft bringt, weiss ich nicht. Meine Mutter las die allerersten Ausgaben der FAZ als sie mich 1949 stillte. Jetzt würde es mir sehr schwer fallen, mich nach diesen vielen Jahren von meiner intellektuellen Muttermilch einfach so zu trennen. Da bleibt mir nur: abwarten.

    • Ich war ja auch recht lange bei der FAZ, ich verstehe das, Die MM bleibt uns auch so erhalten, die Reise ist schon gebucht.

  290. Auch von mir ein herzliches Dankeschön!
    Ihre oft verschlungenen, immer niveauvollen Texte – verehrter Don Alphonso – bedeuteten mir jahrelang Aufmunterung und Hoffnung. Ich war stets nur stiller Mitleser der kommentierenden Auseinandersetzungen, die meist so überaus geistreich und schlagfertig geführt wurden, dass ich befürchtete, nicht mithalten zu können. Dennoch war ich immer mit großer Anteilnahme dabei. Angesichts eines überwiegend pseudo-linken Freundeskreises, dem ich mich zunehmend entfremdet fühle, konnte ich mich hier wohltuend zugehörig fühlen. Ich freue mich, dass es andernorts weitergehen wird!

  291. Abschied
    Sehr geehrter Don…
    Merciefuer Ihrenimmer sehr unterhaltenden und und aufrechten blogSie waren ein leuchtender Stern …..hoffe ich finde Ihre neue Wirkungsstaette
    ,

  292. Einfach nur ...
    danke, danke, danke!

    Bis bald auf der anderen Seite!

    A.

  293. Titel eingeben
    Das ist hier mein erster Beitrag.

    Werter Don, Sie und die wunderbaren Kommentare haben mir viele schlaflose Nächte beschert. Schlaflos, weil ich tagsüber aus jobtechnischen Gründen nicht mitlesen konnte und mir dann nur die Abende und Nächte blieben. Dafür danke ich Ihnen von Herzen.

    Vor etwa drei? Jahren stolperte ich im wahrsten Sinne über den (das/der?) Don Alphonso Blog und wunderte mich darüber, so viele ‚unkorrekte‘ Kommentare lesen zu können. Dann dachte ich mir, gut, lies sie schnell durch, bevor sie unter die wieder voll aufgeblühte und ‚einzig richtige‘ Denkvorgabe fallen. Aber sie blieben und es kamen immer neue wunderbare Artikel und Kommentare hinzu.

    Seien Sie nicht traurig, denn auf dem Türschild steht noch FAZ, aber drinnen ist keiner mehr aus der früheren FAZ oder hat sich dem Ganzen untergeordnet und schweigt. Eigentlich haben Sie schon lange nicht mehr zur heutigen FAZ gepasst und ich brauche (endlich) ab 24 Uhr die FAZ nicht mehr anklicken, um Sie und die Kommentare zu lesen.

    Ich hoffe, Sie alle und bald wieder an anderer Stelle, egalundwoauchimmer, zu lesen.

    Frohe Ostern allerseits!

    • Vielen Dank für die warmen Worte. Wissen Sie, Schirrmacher hat mich ja gerade geholt, weil ich nicht passend war. Das war kein Designfehler, sondern Absicht, und es war mir ein enormes Vergnügen.

    • Fehler im System ...
      … sind erst der Anfang von gutem Design!

      Sonst stirbt das in Langeweile und somit in schlechtem Design. Over.

      Schöne Grüße von meinem Ex-Design-Prof.
      War sein geflügelter Sager, mit dem er allzu gefälligen und öligen Langweilerstudenten das Fürchten lehrte.

  294. Na dann...
    …schicken wir doch zum Abschied noch eine Kommentarflut hinterher. 400 sollten ja wohl locker machbar sein! Mach’s gut Don, ich hoffe, wir lesen an anderer Stelle wieder von Dir. Ach was…da bin ich sicher!

  295. Dankeschön
    und auf bald andernorts.

    Es grüßt Sie

    Paulchen P

  296. Dank und Ausblick
    Herzlichen Dank für viele Artikel, Widersprüche und Kommentare pro Meinungsfreiheit, unabhängige Kritik und (auch wenn es vermutlich nicht alle gemerkt haben): im Sinne des sozialen Zusammenhalts.

    Für die nächste Adresse der Blogs: Die besten Wünsche in organisatorischer, technischer, menschlicher und rechtlicher Hinsicht!

  297. Danke...
    Es war mir eine Ehre Ihren Gedankengängen folgen zu dürfen…

    Man sieht sich wieder!

  298. Alles, was ich zu sagen habe,
    haben andere schon geschrieben. Das gute Verhältnis zu Hanfeld ehrt
    beide Beteiligte. Es ist hier ja keine Beerdigung, folglich braucht man auch
    an Ostern nicht von Auferstehung zu schreiben, comeback passt besser.
    Vorher wünsche ich Ihnen erfüllte Tage im geliebten Stiefelland.

  299. Danke
    Ich hatte immer die Wahl und das war es was für mich diesem Blog so lesenswert machte. Ohne Gängelei – mit Profil und der nötigen Distanz – aufklärend ohne Perfekt sein zu wollen, anregend ohne Nötigung die Meinung Teil zu müssen …. vorbildlicher Umgang mit den Lesern, so will ich als Leser gesehen werden!

    Ich hoffe die FAZ Onlineredaktion wird diesen Wert irgendwann wieder als Teil Ihres Erfolgsrezeptes erkennen.

  300. Danke sehr
    Ein Dank für die großartigen Beiträge und alles Gute für die Zukunft.

  301. Titel eingeben
    Danke für die grossartigen Texte

    Auf Wiedersehen an einem anderen Ort!

  302. Zum Ende hier
    Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut

  303. Eine inspirierende und oft vergnügliche Phase
    geht nun in diesem Salon in Kürze zu Ende.
    Dafür auch von hier besten Dank.
    Es ist beruhigend zu wissen, daß es bald weitergeht und praktisch nur ein Tapetenwechsel ansteht.

    Glück auf!

  304. Abschied
    Werter Don,
    Nachdem ich mich in Ihrer ersten Jahren bei der FAZ zunehmend häufig hier gemeldet hatte, habe ich die Teilung des Salons zwischen Mutterschiff und Rebellenmarkt nie ganz verwunden und, auch beruflich bedingt, meine Kommentare hier stark reduziert. Gelesen habe ich über die Jahre dennoch jeden Beitrag. Danke dafür.

    Ich verbleibe mit der Hoffnung, an neuem Ort auch den Großteil des Rebellenmaktkommentariats wiederzulesen.

  305. Danke!
    Kurz vor Schluss möchte ich auch einmal mich zu Wort melden, und mich für die letzten 5 Jahre (ca.) bedanken.

    Es ist natürlich so, dass nichts auf Erden von Ewigkeit ist – das ist einzusehen, ganz klare Sache. Auch nicht, dass ich seit Jahr und Tag die Seiten der FAZ mehrfach täglich lese. Aber das wollen wir nicht unsere Sorge sein lassen.

    Daher also: Danke!

  306. Ein demütiger Informationssklave waren und werden Sie gottlob nie,
    werter Don! Deshalb hat es hier auch so viel Spaß mit Ihnen und dem Kommentariat gemacht.

    In Ihrem lauschigen Salon, fern von den „nudging nannies“, die dennoch manchmal den Weg hierher gefunden haben und glaubten, nach dem Rechten sehen zu müssen…

    Brr! Meinungskindermädchen, die ihren Haltungspups in den Raum stellen und ob der folgenden Nachfragen schlagartig der Gehörlosigkeit anheimzufallen scheinen bzw. Kritik am Gestank als heetspiitsch wegzensieren, sind mir wirklich ein Graus und Grund, vor ihnen Reißaus zu nehmen.

    Suus cuique crepitus bene olet.
    Nur dazu stehen können/wollen viele vom pc-Eifer Ergriffenen nicht. Und erst recht nicht darüber debattieren. Fragen?… Dann halt ohne mich, SPON, ZEIT, SZ, FAZ, TAZ etc.

    @colorcraze: Respekt und Dank für´s Konservieren!

    @Frauke Amgelin: Bitte nicht unterkriegen lassen, liebe Frauke. Viel Glück und alles Gute!

    Geschätzter Don, bravissimo Ihrem stilvollen Finale! Hoffentlich gelingt das Umflaggen des Torpedobootes problemlos und ich freue mich schon sehr, Sie und das geschätzte Kommentariat bald an anderer Stelle wiederzusehen! So, Deck ist geschrubbt, der Rest besenrein…

    Ihre
    M. M.

  307. 42 ist nicht die Antwort
    Ich las fast von Anfang bei den Rebellen mit und als die Stützen dann dann erschienen, auch hier.
    Nach all den Jahren ist das mein erster Kommentar.
    Herzlichen Dank und meine besten Wünsche für Sie.

  308. Alles Gute
    Danke für gute Texte und auch viele Denkanstöße. Bleiben Sie wie Sie sind!

  309. Voodoo child
    If I don’t meet you no more in this blog,
    then I ‚ll meet you in the next one,
    and don’t be late!

  310. Auf einen guten Übergang
    und danke für diesen wunderbaren Salon, aus dem zu Ehren des Hausherrn und der eigenen Freude ich mich mit Le Nozze di Figaro hinaushöre –
    l’arte schermendo, l’arte adoprando,
    di qua pungendo, di là scherzando
    tutte le macchine rovescierá !

  311. Jahrzente später
    wird ein fleißiger Doktorand in seiner Dissertation zum Thema „Entstehung der totalitären Diktatur in Deutschland in 2020er Jahren“ auf diesen Text hinweisen und schreiben: „Einer hat noch damals klar gesagt: Wehret den Anfängen! Aber er wurde nicht erhört.“
    Ich war kein guter Kommentator aber ein aufmerksamer Leser des Blogs. Ich bedanke Don Alfonso vom ganzen Herzen und warte auf ein Wiedersehen, wahrscheinlich in einem Blog mit dem Abschluss .ch.

  312. Wann wird es sein ?
    Vor 70 Jahren hörte man hinter verdunkelten Gardinen BBC (Achtung ! Feindsender !! ), um einige Wahrheiten über die aktuelle Welt zu erhalten und hoffte, dass die kleinen Denunzianten diese Verfehlung ignorierten.
    Heute sind Prozesse im Gange, die mitunter die Angst schüren, dass man bald wieder an solcher Stelle ist.

    Ich hoffe, das Don Alfonso – egal unter welcher Legende und an welcher Stelle, weiterhin ein Ideengeber ist, der dazu beiträgt, solche Entwicklungen zu verhindern und eine offene Meinungskultur zu erhalten und zu fördern.
    Vielen Dank für die vielen interessante Beiträge und Dispute !

  313. Tegernsee und Berlin
    Mein allererster Kommentar im Internet
    Morgen 10.30 Messe in st. Quirin mit einem Lächeln danach Fahrt nach Berlin mit einem Grinsen. Die Freude an der Dialektik beiderlei Minenspiels geht auf Ihr Konto. Sie haben meinen Alltag bereichert, seien Sie herzlich bedankt, ich bleibe auch die nächsten Jahre Ihr Leser.

  314. Danke
    .

    Wenn das Prädikat Sinnvoll, wertvoll wird.

    .

    Man kann Ihren Abschlussbeitrag allen Redakteuren nur ans Herz legen, denn sie sind es, die dazu beitragen, dass die Empörung nicht stumm bleibt.

    Auf Ihre neuen Beiträge!

  315. Titel eingeben
    Vielen Dank für die vielen amüsanten und anregenden Stunden!
    Auf ein baldiges „Wiedersehen“.

  316. Titel eingeben
    Sehr geehrter Don Alphonso

    Möge Franz von Sales immer seine schützende Hand über Ihre neue
    Wirkungsstätte halten.

    Freundlichst grüssend aus Atlantic Canada

    Dan H. Schwab

  317. Bin gespannt...
    Wo wir Sie wiederfinden werden. Danke, dass Sie der Meinung ihre Freiheit geben. Schade, dass für so wenig heutzutage so viel Mut erforderlich ist.

  318. Wieder einmal finde ich es schade, so vielen Kommentaren nicht mit Pluspunkten
    noch mehr Energie verleihen zu können…
    Viele sprechen mir aus der Seele. Und bestätigen ein würdiges Ende einer langen und interessanten Entwicklung, die nun anderswo weiter zu beschreiben und zu kommentieren sein wird.
    Mit herzlichem Dank und Freude auf den Don und die ergänzenden vielschichtigen Beschreibungen im nächsten Theater…

  319. Bye now.
    So, das war’s. Nach 25 Jahren wird die Restverbindung zur FAZ final gekappt. Heute, 31.03.2018. Aus gegebenem Anlass noch einen schönen Gruß nach F. a. M. aus der Südpark-Grundschule.

  320. Metternich läßt Grüßen
    Werter Don,

    man kann Ihnen für all die Arbeit und Zeit, die Sie in die beiden Projekte DeM und SdG investiert haben, gar nicht genug danken.

    Ich möchte an der Stelle einen kurzen Schwenk 200Jahre zurück machen. Damals bahnte sich die Moderne ihren Weg; die Aufklärung wirkte. Aber Metternich schlug zurück, es war die Zeit der Restauration; zur Zemetierung der bestehenden herrschenden Verhältnisse kam es schlußendlich zu den Karlsbader Beschlüssen, deren Kern eine weitgreifende Zensur jeglicher Preßerzeugnisse bildeten, aber auch Kontrolle der Universitäten, Entfernung unliebsamer Professoren usw.

    Preßgesetz, da es um direkte Einflußnahme auf die Erzeugnisse aus Druckerpressen ging. Damals gab es noch nicht keine industrialisierte, flächendeckende Presse wie heutzutage. Sondern nur lokale (Auftrags)drucker und einzelne, lokale Nachrichtenblätter: Ein-Mann-Zeitungen. Etwas, was man heutzutage daher eher mit der bloggerszene Vergleichen kann und nicht mit dem öffentlich Rechtlichen, Magazinen oder überregionalen Tageszeitungen; das wäre damals eher die von der Obrigkeit ausgehenden öffentlichen Aushänge und Anschläge gewesen.

    Eine erstaunliche Parallele, finde ich. Auch heute betreibt die herrschende Klasse mit allen Mitteln ihre Restauration. Und die Inhalte der Karslbader Beschlüße sind ebenfalls überall in der Umsetzung begriffen…

    Nur, daß Zensur heute so viel schwieriger umzusetzen ist. Zumindest beim internetaffinen Teil der Bevölkerung. Der Teil, deren facebook ARD und ZDF heißen (frei nach goodnight), den erreicht man damit natürlich schon.

    Sie sehen jedenfalls, werter Don, daß Sie und Ihr Tun mehr Bedeutung haben, als einem lieb sein kann. Sie sind Teil einer wichtigen Ahnenreihe!
    Daß sich die FAZ davon verabschiedet hat, spricht Bände.

    Daher ein herzliches Vergelt’s Gott und auf ein Wiederlesen an anderer Stelle!

  321. Abschied
    Lieber Don,

    starke und wahre Worte zum Abschied.
    Kostenlos und billig waren noch nie Attribute von Qualität und Seriösität.
    Nur leider wurde das in vielen deutschen Gazetten inkl. ÖR lange nicht verstanden – zum Teil bis heute.
    Billig und Kostenlos erhält man halt nur Werbung, „Meinungsbildende“ Artikel mit sachlich mangelhaften Inhalt – und Propaganda.
    Der gebildete Bürger mag sowas jedoch nicht – und schon gar nicht wenn es ihm mit Kosten irgend einer Art serviert wird…
    Auch aus dem Grund denke ich mausern sich einerseits Medien aus dem rechten Spektrum – und zum anderen Medien aus der neutralen Schweiz (NZZ; Basler) während Deutsche Blätter dahinvegitieren und stetig Leserschaft verlieren.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute, Frohe Ostern, bedankte mich bei der FAZ für die Veröffentlichung Ihres Blogs und hoffe auf baldige Neuigkeiten an anderer Stelle.

  322. Titel eingeben
    Danke schön und Wiedersehen!

  323. Danke
    Lieber DA. Liebe Foristen.
    Danke für die vielen unterhaltsamen Stunden.
    Ich wünsche allen schöne Ostern und einen guten Umzug.
    Liebe Grüsse aus dem gallischen Dorf

  324. Ein Leben ohne Don ist möglich aber nicht sinnvoll
    Ciao e Salve Don,

    als langer Leser Ihres Blogs freue ich mich auf den Neustart und wünsche Ihnen dazu alles Gute.

    Ich werde Sie weiterhin lesen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Fresko

  325. Alles Gute
    Danke für Ihre sperrigen Meinungen, verpackt in erfischender Textform.

    Frohe Ostern und alles Gute.

    Auf Wiederlesen!

  326. Vielen Dank!
    Und bis bald.

  327. Danke
    “ Hoffnung gießt in Sturmnacht Morgenröte“ , in diesem Sinne bedanke ich
    mich für erquickliche Lesestunden und Anregungen zum Weiterdenken.
    Es war mir ein Vergnügen und gerne folge ich Ihnen zum nächsten Veröffentlichungort.

  328. -/-
    Danke und alles Gute.

  329. Vielfalt?
    Kann nicht glauben, dass die FAZ dadurch vielfältiger wird. Das wird auch nicht das Ziel sein.

  330. Farewell und Danke
    Ohne Sie werde ich hier jetzt nur noch sehr selten die faz aufrufen. Wie bei der Zeit ohne Fischer.

    Aber wenn man es so will, bitte. Ich fand Sie toll hier.

  331. Respekt
    Sehr geehrter Don Alphonso, meinen Respekt und meine Hochachtung für Ihre Leistung, die Sie in den fast 10 Jahren in ihren Blogs erbracht haben. Mit Wehmut, aber nicht ohne Hoffnung, verabschiede ich mich hier von diesem Ort. Die FAZ war seit Jahrzenten meine geistige Heimat. Sie ist mir in den letzten Jahren immer fremder geworden. Bin gespannt wohin es Sie verschlägt. Werde Ausschau nach Ihnen halten. Mit meinen besten Wünschen verbleibe ich Ihre Romantikerin

  332. Danke!
    Ich denke, es wird vielen gehen wie mir: ich habe beide Blog gern verfolgt und beileibe nicht immer alle darin ausgedrückte Meinungen geteilt (von Kommentare ganz zu schweigen). Viel zu selten habe ich selbst kommentiert oder auch nur dem Autor für seine Formulierungen gedankt. Auf dem letzten Drücker will ich wenigsten das nachholen: Danke!

  333. -/-
    Einfach wunderbar. Danke.

  334. Gern gelesen
    Gern gelesen.
    Gern gelacht.
    Gern geärgert.
    Gespannt auf die Weiterführung.
    Konsens ist wichtig und richtig.

  335. kein Aprilscherz bitte
    Kette fahr ich lieber Mitte / Links
    und das hoffentlich auch bis ins fortgeschrittene Alter

    Bin gespant

  336. Danke
    für die vielen guten Texte und Gedanken in den vergangenen Jahren.
    Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen, wohin auch immer es Sie verschlägt!

  337. Titel eingeben
    DANKE ! Es war ein Fest _ und nun steigt die Party woanders !

  338. Apri-April
    „Vier von fünf Stunden Arbeit nimmt das Gegenlesen, Beantworten, seltenst auch mal das Löschen oder Editieren der Kommentare in Anspruch.“

    er arbeitet also doch! :-)

  339. SPON
    Schlafen Sie nie???
    Herzlichen Glückwunsch zum SPON. Dass Sie eine große Bühne brauchen, war mir schon klar. Und jetzt werden Sie die Bühne weiter vergrößern. Eins von den letzten Twitter-Fotos hat mir übrigens sehr gut gefallen…
    Alles Gute
    und jetzt geht es weiter (auch mit meinen dämlichen Kommentaren wohl).
    Ach, ist das schön, es geht weiter!

  340. Danke
    Danke für Ihre schönen Worte, man fühlt sich immer in eine Stoffbahn feinster Seide gehüllt. Viel Glück auf dem neuen Weg.

  341. Formidabler Schlussgesang.
    Arme FAZ. Der Gletscher Deiner Vielfalt ist nun um ein paar hundert Meter geschrumpft.

  342. eine Oase der Zivilisation ...
    … in einer Wüste der Demokratie

  343. À bientôt ailleurs
    sagt ein fleißiger Mitleser zumindest der felgenlosen Ausflüge in die weite Welt, wenn auch ein eher seltener Kommentator.

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