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Blog: Deus ex Machina
Deus ex Machina

welches ein Blog vorstellt, worin getreulich und mit Plaisir berichtet wird von den göttlichen Internetmaschinen neuester Art. Mehr

Von und und und und

Alle Beiträge zum Thema "Liebe"

Valentinstag ohne Elektrik

Ein strahlender Sternenhimmel ist nicht romantisch, er ist vor allem ungewohnt. Abseits der Großstadt schärft sich die Wahrnehmung nicht nur für Lichtverhältnisse. Inmitten der Natur bekommen auch die Dinge, die den Kopf im Alltag verhängen, wieder klare Umrisse. Mehr 15.02.2012, 06:27 Uhr von Teresa Bücker 7 0 0

Liebe in Zahlen

Vieles können wir in Zahlen berechnen, sogar Partnerschaften optimieren - aber am Ende doch nur theoretisch, weil die reale Welt leider nicht in einen Computer passt. Mehr 07.02.2012, 09:26 Uhr von Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia 31 0 1

Okkupiert die Ehe!

Die Ehe ist out. Wer noch an sie glaubt, ist hoffnungslos romantisch. Junge Paare, die heiraten wollen, gelten als reaktionär. Eine Rettung ihres Rufes könnte die Öffnung der Ehe sein: mehr sprechen über das ganz Private. Mehr 09.01.2012, 14:30 Uhr von Teresa Bücker 42 0 0

Weil sie es wert ist

Die Liebe genießt im Netz einen schlechten Ruf: Sie gefährdet Karrieren und geht dort zudem schneller zugrunde. Also liken wir, aber lieben nicht. Diese Restriktion beschneidet jedoch mehr als nur Gefühle. Mehr 30.08.2011, 11:00 Uhr von Teresa Bücker 24 0 0

Das Glück zum Klicken nah

Nirgendwo anders sind Menschen, die twittern, so glücklich wie in Deutschland. So verzeichnet es die "Twitter Happiness Map" des Forschers Alex Davies. Doch sind "Sonne", "Sommer", "super" die Schlüsselworte zum Bruttonationalglück der digitalen Welt? Mehr 10.04.2011, 21:50 Uhr von Teresa Bücker 12 0 0

Lösch die Liebe

Ein Klick - dann ist alles vorbei. Doch so einfach ist das Beenden einer Beziehung auch im Internet nicht. Im Gegenteil: die Spuren des ehemaligen Partners lassen sich noch schwerer aus dem Netz als aus der eigenen Wohnung kehren. Ein "digitaler Radiergummi" klingt auch im Gefühlschaos verlockend. Mehr 16.01.2011, 09:30 Uhr von Teresa Bücker 20 0 0

Nicht teuer, aber kompliziert – die Liebe als Statusmeldung

"Wie es um unsere Liebesfähigkeit bestellt ist, kann man bei Facebook beobachten. Da gibt es lauter so genannte Freunde, darunter hundert potentielle Partner, die den aktuellen sofort ersetzen können. Eine lange Warteliste, wie am Flughafen, und wenn es mit einem nicht klappt, checkt man den nächsten ab. Dass Menschen so leicht austauschbar sein sollen, macht mir Angst", sagte der französische Autor Frédéric Beigbeder vor Kurzem in einem Interview. Wenn sich unser Leben ein Stück Weit in die digitale Welt verlagert, bleiben die Liebe, ihr Ende und Gefühle nicht im verlassenen Bett zurück. Es müssen keine expliziten Schilderungen des erotischen Treibens im heimischen Schlafzimmer oder schwülstige Liebesgeständnisse auf der Facebook-Pinnwand sein, die Liebe sucht sich ihren Weg in den Launen, mit denen wir uns durch das Netz klicken. Mehr 05.11.2010, 13:30 Uhr von Teresa Bücker 11 0 0

Liebe, Netz und Zärtlichkeit

Zärtlicher Körperkontakt ist außerhalb von Paarbeziehungen tabu. In der Netzkultur ist kuscheln hingegen auch in Freundschaften erlaubt: vertraute Kommunikation kommt in der virtuellen Welt selten ohne Küsse und Umarmungen aus. Mehr 16.09.2010, 07:00 Uhr von Teresa Bücker 18 0 1

Eine Briefliebschaft braucht kein Papier

Ich schreibe einen Satz an die Liebste, ohne Liebe. Wie liest sich das mit Freude, Mädchen, statt Panik? (frei nach Rolf Dieter Brinkmann)   Quirin hat mein Herz mit einem einzigen tollkühnen Brief an die Adresse meines Handys erobert. Es … Mehr 06.08.2010, 12:25 Uhr von Teresa Bücker 75 0 0

ist eine Kunstfigur, die seinem Verfasser nicht vollkommen unähnlich ist.

dichtete und vertonte in seinen sittlich desorientierten Jugendjahren Spottverse, deren Vortrag er mit der Mandoline begleitete.

schreibt als freie Autorin vor allem zu netzpolitischen Themen, Geschlechtergerechtigkeit und Liebe. Außerdem arbeitet sie als Referentin für soziale Medien bei der SPD-Bundestagsfraktion.

wurde schon frühzeitig von einem Magister der Mathematik bescheinigt, sie möge ob ihrer Unfähigkeit im Umgang mit Zahlen und Formeln nicht allzu betrübt sein, es gebe reichlich schöne Berufe ohne dieselbe, insbesondere ein Broterwerb als Kammerjungfer oder Hausfrau wurde ihr nahegelegt.