Monatliches Archiv: Juni 2011
Wolkig, strichweise Regen
Beengte Festplatte adé –wir alle sollen mit unseren Dokumenten, Daten und Bildern in den schier unendlichen Datenraum der Cloud. Aber was haben wir davon? Mehr 24.06.2011, 15:28 Uhr von Marco Settembrini di Novetre
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Das Buch in Fesseln
E-Books verkaufen sich in Deutschland schleppend, denn sie haben ihre Wandlung zu einem sozialen Ereignis noch lange nicht vollzogen. Das restriktive Rechtemanagement der Verlage legt die elektronischen Bücher in "digitale Handschellen"; sie verfehlen so die Erwartungen der Leserschaft. Mehr 21.06.2011, 07:00 Uhr von Teresa Bücker
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Was man nicht berechnen kann
"Je planmäßiger der Mensch vorgeht, um so wirkungsvoller trifft ihn der Zufall." So Friedrich Dürrenmatt, und recht hat er. Oder auch nicht. Mehr 18.06.2011, 07:30 Uhr von Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia
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Punkt, Punkt, Komma, Strich
Facebook hat seine lang erwartete Gesichtserkennung gestartet. Datenschützer hyperventilieren, finden aber keinen Ansatzpunkt, um gegen diese Anwendung aktiv einzuschreiten. Mehr 14.06.2011, 21:56 Uhr von Marco Settembrini di Novetre
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Satt von Stuss und Sternchen
Das Zeitschriftenangebot für Frauen erweckt den Eindruck, der weibliche Alltag bestünde aus Mode, Make-up und Sex. Bestimmt die Nachfrage das Angebot? Die Journalistin Lisa Bloom diskutiert in ihrem neuen Buch "Think!" Wege, in einer verdummten Medienwelt klug zu bleiben. Mehr 10.06.2011, 11:30 Uhr von Teresa Bücker
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Mein Körper gehört mir
Braucht es das Internet und mobile Apps, um sportlich auf Touren zu kommen? Eine gemäßigte Gegenrede zum Blogbeitrag von Teresa Maria Bücker. Mehr 04.06.2011, 10:21 Uhr von Marco Settembrini di Novetre
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Aschewolken: Eine Lektion über die Grenzen der Technik
Erneut stürzen Aschewolken Wissenschaft, Airlines und Politiker in Verzweiflung. Anlaß für kleinkarierte Debatten über Grenzwerte. Oder einen Diskurs über die Grenzen der Technik und verbleibende Unsicherheiten. Mehr 02.06.2011, 07:59 Uhr von Sophia Amalie Antoinette Infinitesimalia
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Im Buch des Lebens
Der Tod mag unumgänglich sein - wie man der Toten gedenkt und ihr Werk am Leben erhält, ist dagegen ganz Sache derer, die sich darum kümmern. Vergessen ist kein Schicksal, bleibende Erinnerung ist möglich, und solange das Internet läuft, ist es kaum schlechter als gemeisselter Stein. Mehr 01.06.2011, 16:28 Uhr von Don Alphonso
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