Deus ex Machina

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Über Gott und die WWWelt

Volkswirtschaftliche Vorteile eines Feministinnenstreiks

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Das hätte furchtbar für den Wirtschaftsstandort Deutschland ausgehen können: In den USA entstand die Idee, den altsozialistischen Frauenkampftag am 8. März zu erweitern, und in einen Frauenstreiktag mit dem Motto „Day without a Woman“ umzuformen. Frauen sollten in den Generalstreik treten und dem Patriarchat einen Tag lang zeigen, was es an ihnen hat. Zum Glück gab es darüber keine Einigkeit. Das Feministische Netzwerk – neu gegründet unter anderem von der durch die Oktoberfestlüge und den Rape Hoax Team Gina Lisa bekannte Aktivistin Anne Wizorek – hatte Deutschlands Frauen nicht kollektiv dazu aufgerufen, die Arbeit zu verweigern. Statt dessen gaben sie zu Protokoll, sie würden sich im Netz solidarisch mit jenen zeigen, die wirklich streikten, und legten dafür den Hashtag #meintagohnemich an.

Nachdem die deutsche Nation dergestalt also noch einmal mit einem blauen Auge und deutlich für ihr Patriarchat verwarnt davon kam, kann man sich vorsichtig an eine Folgenabschätzung der auch weiterhin drohenden Gefahr eines feministischen Streiks wagen. Niemand kann sagen, ob die hochkarätigen Netzwerkerinnen sich nicht kurzfristig doch anders entscheiden und zum Sand im Getriebe der deutschen Leistungsgesellschaft werden. Zu diesem Zweck ist es natürlich wichtig zu wissen, in welchen Bereichen die Teilnehmerinnen bei Industrie, Dienstleistung, Landwirtschaft, Care Arbeit, Aktivismus und Israelablehnung tätig sind – das Netzwerk wendet sich zwar gegen Antisemitismus, verwendet aber in Bezug auf den Staat Israel lediglich eine „kann“-Definition, die es auch Hamasunterstützerinnen erlaubt, Teil der Bewegung zu werden. Zu diesem Zweck habe ich letzte Woche die öffentlich einsehbare Liste der Teilnehmerinnen analysiert und nach Berufsgruppen aufgeteilt.
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Daraus ergibt sich dieses schockierende Bild der Gefährdung für unsere Wirtschaft und Gesellschaft:


120 Beteiligte können gegen ihre Universitäten und Schulen streiken. Eine stichprobenartige Recherche ergab, dass viele dieser Personen Gender, Journalismus, Politologie und Sozialwissenschaften studieren. Es könnte also zu schlecht belegten Seminaren jenseits der MINT-, Jura-, Medizin- und Wirtschaftsfächer kommen.

Die zweitgrösste Gruppe der Streikenden wären 86 Medienarbeiter, die zumeist, soweit mir bekannt, als freie Mitarbeiter tätig sind. Bei Arbeitsniederlegungen würde das bedeuten, dass vor allem positive Artikel mit genderistischer Ideologie weder geschrieben noch veröffentlicht werden. Allerdings würden die meisten aufgrund ihrer selbstständigen Tätigkeit sich damit auch selbst und ihr eigenes Einkommen bestreiken.

Deutlich undurchsichtiger sind all die Therapeuten, Sozialhelfer, Migrationscoaches und andere Berufe aus dem sozialen Sektor, die sich nach meiner bescheidenen Meinung oft mangels rechtlich bindender Berufsbezeichnung nicht wirklich zuweisen lassen. Der Verdacht liegt nahe, dass die ebenfalls 86 Personen umfassende Gruppe ihre Tätigkeit oft in eigener Verantwortung und mit einem Schwerpunkt auf den Bedürfnissen von Frauen betreibt. Auch hier würden also Frauen de facto sich selbst bestreiken.

Auf Platz 5 sind Kulturschaffende. Wie bei den Journalisten würde ein Streik sie von der professionellen Propaganda für genderistische Ziele und Aktionen wie Shitstorms, offene Briefe gegen Zürcher Theater, Pussyhatstricken und Auftritte bei von Familienministerium und staatlicher Kulturförderung finanzierten Veranstaltungen abhalten. Spätestens hier fange ich an, mit einem Frauenstreik zu sympathisieren.

Ihre Sugarmommies zuschusskräftigen Partner in der Politik sind noch davor und bringen mit 66 Vertretern vor allem von Linken und Grünen die viertgrösste Gruppe ein. Natürlich können auch Politiker die Arbeit niederlegen. Das entspricht durchaus dem Erwartungshorizont der Bevölkerung und würde das Ansehen der Gruppe kaum verschlechtern. Ein Einfluss auf Struktur und Funktionieren des deutschen Staates wäre aber nicht zu befürchten.

52 Mitglieder des Netzwerks arbeiten an den Universitäten – die meisten davon wiederum in den Bereichen, in denen auch die Studenten zu finden sind. Tatsächlich wäre es vermutlich möglich, für einen Tag die deutschen Genderlehrstühle erheblich zu beeinträchtigen.

Damit sind über 75% der Teilnehmerinnen übrigens in Berufen und Tätigkeiten, die nicht wirklich das repräsentieren, was man gemeinhin als “Wirtschaftsstandort Deutschland” bezeichnen würde. Danach kommt ein starker Einbruch bei den Berufsgruppen zu dem, was man gemeinhin als “echte Berufe” bezeichnen würde. 12 Lehrer, 9 ITler – die übrigens mit einer hohen Männerquote – 7 Juristen, 5 Krankenschwestern, und 2 Ärzte. Hinter Berufen des “Projektmanagements” kann sich viel verstecken, die 5 Kirchenmitarbeiter dienen m.W. nach Gott, 4 Angestellte und 3 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes können tatsächlich streiken. Dazu gibt es unter anderem Modedesigner, Yogalehrer, 2 Personen aus dem Personalmanagement, 2 Köchinnen, Buchhaltung und Leute, die sich CEO nennen – in Firmen, die lediglich sie selbst sind. Es gibt 1 Ökonomin und 1 Kauffrau und 2 – von mir übrigens sehr geschätzte – Sexarbeitaktivistinnen. Und 1 Maschinenbauerin.

Vorsichtig gesagt, spielen Landwirtschaft und produzierendes Gewerbe eine nur sehr kleine Rolle bei diesem frauenstreikbegleitenden Netzwerk. Die meisten sind, wenn man es brutal sagen will, auf die ein oder andere Art Transferleistungsempfängerinnen von ihren Eltern, vom Staat, vom Gesundheitszwangssystem und vom Kulturbetrieb. Sie leben von Einnahmen, die andere erwirtschaften, und produzieren über weite Strecken den Aktivismus für ihre eigenen Ziele. Arbeitgeber, die es an der Produktion wirtschaftlich relevanter Güter wirklich merken würden, wenn das Netzwerk streikte, gibt es meines Wissens keine. Das Netzwerk baut keine Brücken, verlegt keine Glasfaserleitungen, erbaut keine Wohnungen, konstruiert keine Autos, fertigt keine Windkraftanlage, asphaltiert keine Strasse, reinigt kein Rohr und leert keine Mülltonne. Das Netzwerk hat mehrheitlich Berufe gewählt, in denen eine prekäre Existenz und das Brüllen nach Förderung und Unterstützung unvermeidliche Begleiterscheinungen sind, und die Aussichten auf Reichtum und ökonomischen Erfolg eher fragwürdig anmuten. Allein die darin vertretenen Spitzenpolitikerinnen gehören zu den Besserverdienenden, und damit sie es auch bleiben, brauchen sie natürlich eine laute Basis, die finanziell bedient werden möchte – der hohe Anteil an Medienarbeitern und Kulturpersonal ist ein deutlicher Hinweis auf diese Zielsetzung.

Bezeichnenderweise ist der Anteil der Frauen, die sich den Härten des Berufsalltags in der freien Wirtschaft stellen, erstaunlich gering. Führungsfrauen sieht man – von wenigen Ausnahmen mit politischer Verflechtung abgesehen – sehr selten. Sogar klassische Frauendomänen bei Studiengängen wie Medizin und Betriebswirtschaftslehre tauchen kaum auf. Es bleibt die Erkenntnis, dass das neue, in den Medien von Netzwerkpartnerinnen gehätschelte Netzwerk vor allem sich selbst und seinen eigenen Aktivismus bestreiken und damit andere ohne Belästigung, Vorwürfe und Gender Fake News effektiver arbeiten lassen könnte.

Ein Feministinnenstreik wäre also gut möglich und volkswirtschaftlich durch reduzierte Verschwendung für Aktivistinnen sinnvoll. Ein Frauenstreik ist dagegen eher unwahrscheinlich.

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421 Lesermeinungen

  1. Relevanz
    Das ist zwar sehr gut recherchiert und beweist das, was man erwarten würde, aber ist dieses „Feministische Netzwerk“ denn überhaupt gesellschaftlich relevant?
    Ich habe schon mal gefragt, ob jemand weiß, wie groß die publizistische Reichweite dieser Leute ist. Gibt es überhaupt eine nennenswerte Anzahl von Menschen, die sich für diese Leute interessiert? Ohne den Don wüßte ich von deren Existenz nichts! Ist der Aufwand der Beschäftigung mit dieser Sekte überhaupt gerechtfertigt? Tut der Don mit diesem guten Artikel denen nicht zu viel der Ehre an? Wäre ignorieren und lachen nicht sinnvoller?
    Grüße Uli

    • Die Reichweite und Tragweite ist nicht zu verachten
      Reichweite:

      Immerhin bekriegen sich die verschiedenen „feministischen Netzwerke“ untereinander derzeit, was bis in die -nennen wir es mal – „Fachpresse“ hineinreicht. Außerdem sind es genau diese Netzwerke, die an vielen Stellen der Politik die eigenen irren Veränderungen aufdücken, angefangen bei Sprachregeln.

      Tragweite:

      Die Ergebnisse von solch beknackter Lobbyarbeit können Sie überall sehen, sei es bei Stellenausschreibungen, ggf. am Arbeitsplatz, bei Fake-Kampagnen oder bei der Beschulung Ihrer Kinder, sowie an Schulen und Universitäten. Und wo sie keine Mehrheit finden, wird der Weg über Brüssel mittels Verordnungen, Richtlinie und Co. gewählt, was dann national umgesetzt werden muss.

    • Seconded -
      wenigstens für Universitäten.

    • .... überhaupt gesellschaftlich relevant? ja.
      „ist dieses „Feministische Netzwerk“ denn überhaupt gesellschaftlich relevant?“

      In einer repräsentativen Demokratie geht bekanntlich alle Macht von den Volkvertretern aus und indirekt von den Lobbyisten, die die Meinung der Volkvertreter prägen. Da dieses Netzwerk personell ziemlich eng verbunden ist mit den diversen Frauenministerien, ist es als Lobbygruppe durchaus gesellschaftlich relevant. Anders gesagt ist es eine von vielen Komponenten dessen, was ich als
      Feministische Infrastruktur bezeichne, also ein mehrere 1000 Personen umfassendes Netzwerk von Aktivisten.

      „Gibt es überhaupt eine nennenswerte Anzahl von Menschen, die sich für diese Leute interessiert?“

      Das ist eigentlich nicht wichtig.
      Nach meinem Eindruck geht es vor allem darum, für unsere Volkvertreter (genaugenommen für die Grünen und SPDlerinnen) eine zitierfähige Show abzuliefern. D.h. all die Schwesigs können ihre feministische Politik durch die kochende Seele des Volkes rechtfertigen, indem sie auf diese Aktionen verweisen. Womöglich fallen sie sogar selber auf dieses Astroturfing herein. So oder so werden die Organisatorinnen solcher Aktionen dadurch zu wissenschaftliche Expertinnen in Genderfragen und bekommen daher bei nächster Gelegenheit einen Job, z.B. in einer Expertenkommission, die Feminismusministerin Schwesig darin bestätigt, daß ihre Politik alternativlos ist. Manus manum lavat.

    • Das Netzwerk wurde von verknüpften Medien stark in den Vordergrund geschrieben, und ich war über die Sozialstruktur verwundert – daher der Beitrag. Man sollte wenigstens wissen, wen unsere Freunde bei den Öffis und der Prantlhausener Zeitung da so hätscheln.

    • Titel eingeben
      Nun, immerhin hat man es die wohl meistbesuchte Blogseite der FAZ geschafft, was man sich frei nach Goebbels als PR Erfolg anrechnen wird.

      Aber dennoch muss ich widersprechn. Denn als ein aus Gewissensgründen mit Israel verfeindeter Bürger protestiere ich ausdrücklich dagegen in ein und demselben Text mit Pussyhatstrickerinnen geworfen zu werfen.

      Ich hoffe trotzdem, dass damit keinswegs das gemeint ist, was man früher mal Tangas nannte?


    • Gibt es überhaupt eine nennenswerte Anzahl von Menschen, die sich für diese Leute interessiert?
      Falsche Frage. Das ist eine parapolitische Struktur, die über Unis, Schulen, „Aktivismus“ und Parteipolitik Einfluß nimmt. Ob Sie sich dafür interessieren, ist egal, Sie bekommen es geliefert, ob Sie es wollen oder nicht.
      Und zwar viel breiter, als Sie denken.

    • Es ist halt ein Netzwerk und wenn das nächste mal eine Lügenaktivistin was fordert, eine Lügenpresserin etwas schreibt und eine Ministerin ein Gesetz fordert, siehe Gina Lisa, dann denken Sie an mich. Und ziehen Sie rechtzeitig eine Kopie der Liste,

    • Die puplizistische Reichweite ist eher irrelevant
      Die werden von den meisten normal denkenden Leuten eher belächlt und als schlechte Realsatiere abgestempelt. ABER das eher schlimme ist das die Führungspitze hier mit zieht und in dem gleichenzug Gesetze durchgedrückt werden mit ‚einstimmigkeit‘, die entweder extrem schwammig sind und nur schlecht Anwendung finden, wie zb dieses Transparentgedöns für Arbeitnehmergehälter oder difinitionen so aufweichen das einfach alles drunter fällt (siehe ’nein heißt nein‘).

      Diese Sippe hängen doch an ihren Gespenstern und versuchen mit allen möglichem Mitteln im mittelpunkt zu bleiben, mit diesen dämlichen aufschrei hashtags die auch nur von den anderen mitbekommen werden und dann durch die medien aufgepumpt werden bis geht nicht…

      Gesellschaftlich irrelevant die Wizorek, politisch wird sie ausgenutzt um bestimmte Gesetze durchzupressen. (bin mir nicht mal sicher ob die verantworlichen das selber wirklich glauben… die werden die leute eher ausnutzen)

    • Anne Wizorek sitzt in der Kommission zur Gleichstellung, ungeachtet der von ihr öfentlich verbreiteten Unwahrheiten. Eine Frau, die gegen Männer pauschal gehetzt und ihnen sexuellen Missbrauch wie in Köln angedichtet hat, entscheidet mit. was in einem Bericht steht, auf dessen Basis Gesetze erlassen werden. Das ist er Skandal. Schwesig war selbst imn Team Gina Lisa und wurde nicht entlassen. Das sind die Probvleme dieses Landes. Fake News, Hetze, Justiz unter Druck setzen und Hass von der Spitze her.

    • Relefant
      „Die Frau hat das Recht das Schafott zu besteigen. Gleichermaßen muss ihr das Recht zugestanden werden, eine Rednertribüne zu besteigen“

      – Olympe de Gouges: Déclaration des droits de la Femme et de la Citoyenne

      Wirklich eure angeblich von Aufkärung, Freiheit und Ratio geprägte Reproduktion, des protestatntischen Arbeitsethos regt mich auf.

      „Sie leisten nichts, sie sind wenige, sie haben Nichts studiert und gelernt“ jeden Falls nichts was eurer Meinung nach von Wert wäre. Anstatt etwas zu machen wo „man“ als Individuum viel Geld und Ansehen verdient, setzen die sich einfach politisch für Andere ein. Solche Frauen haben es doch auch nicht besser verdient.

      „Warum ist kein Mensch des feministischen Netzwerks in einer Spitzenposition in der deutschen Wirtschaft ?! Warum keine Mitglied*in der FDP oder der CSU“

      So ein Bullshit und polemische Eristrik. Ihr versucht „die“ Frauenbewegung zu kreieren und sie mit eurem Äquivalent der Nazikeule zu belegen. Faule Öko-Sozialisten, dass „rot-grün versifft“ kriegt ihr grad noch verkniffen.

      Feminismus ist nicht an Klasse, Religion oder Weltanschauung gebunden, sondern ans Geschlecht und wie dieses sich auf den Alltag auswirkt.

      Als Frau werden deine Bedürfnisse, dein Begehren, deine Person marginalisiert und so reagierst du, du beginnst deine Unterdrückerin zu marginalisieren. In diesem Fall die Männer (das ist doch eure Angst?).

      Unser Verhalten als Mann hat „diesen Feminismus“ zu dem gemacht was er ist. Alphonso versucht wenigstens zu analysieren und reflektiert zu agitieren. Damit hilft er dem Feminismus sich zu hinterfragen und zu erneuern.

      Eure Kommentare, eure bornierte Nachbeterei und stumpfe – den eigenen Phallus lutschende – Ignoranz werden das sein womit Ihr euch selbst das Rückrad brecht.

      Und wenn ihr als Vater eure Kinder dann nicht sehen dürft, und als mitte 40-Jähriger gekündigt werdet, und ihr mit 70 allein im Eigenheim den Rücken von Schreibtischarbeit nicht mehr grade kriegt und die Pfelgerin euren Arsch nicht pudert, dann wird das alles nichts mit eurer Einstellung zu Frauen zu tun haben.

      Da fangt ihr Liberalen dann an nach dem Staat zu schreien und wie ungerecht das Sexualstrafrecht ist und wie sexistisch Gerichte Männer behandeln. Da soll der Staat euch die Scheiße aussem Arsch wischen, aber bloß keine Care-Revolution, kein Rentenausgleich für Mütter, nicht diese „Helfer*innenindustrie“(da könnt ihr dann gendermainstreamen ne?) die Menschen die Möglichkeit gibt sich gegen die Strukturen aufzulehen, von denen sie geschluckt und ausgespuckt werden wenn ihre Arbeitskraft rausgelutscht ist. Hier seid mit „sie“ widerum auch ihr gemeint.

      Fasst euch mal an den eigenen Pimmel und dann denkt noch mal nach.
      Irgendwann wirds wieder hart, hoffentlich seid ihr dann nicht alleine.

    • Nein!
      Wenn der Don nicht darüber schriebe, müsste er ja alleine ignorieren und lachen. Ist doch viel schöner, wenn er mit uns teilt!

      Außerdem kann er ja nicht einfach streiken, schließlich muss er für sein Geld arbeiten und wird wohl kaum von Feministinnen o.ä. fürs Streiken subventioniert werden.

      Und dann noch eine allgemeine Anmerkung: weiter so, werter Don! Das ist einer der besten Blogs im deutschsprachigen Raum. Im Grunde genommen schreiben Sie genau das, was ich lesen will – mit Witz und Esprit, aber durchaus auch dem nötigen Ernst. Sie dürfen also gar nicht streiken ;)

    • Ich wollte halt mal mit konkreten Zahlen aufwarten.

    • Vielen Dank für die interessanten Antworten
      Wo gibt es sonst noch so eine rege Diskussion außer beim Don?
      Auch die NZZ hat mittlerweile ihren Charme durch Abschaffung der Kommentare verloren.
      Grüße Uli

    • Man tut, was man kann.

    • ich frag mich...
      bis auch Sie, Herr Don Alphonso (entschuldigen sie das ich einfach mal frech ihr gender assume), gemaasregelt werden und als Fake News produzent denunziirt werden…

      Ich meine, wenn Frau Wizorek DAS alles liest, werden sie doch weit oben auf eine Abschußliste gesetzt mit dieser sexistischen Hetze, die Sie hier betreiben…

      ^^

    • Ja, wenn sie mal beweisen könnte, dass sie die Wahrheit gesagt hat…

    • Bezeichnenderweise führte auch Sigmund Freuds Weg zur Psychoanalyse über die Hysterie
      Interessanter wäre die Offenlegung der Geldgeber und Drahtzieher dieser parapolitischen Strukturen von geschlechtsverwirrter, pathologischer Weiblichkeit! Auch in den Wahnvorstellungen gibt es Fortschritt – vom Hexenwahn zum Glauben an die Wissenschaft.

    • unfassbar!
      Ich hatte mich ja schon weiter oben für die vielen Antworten auf meine eingangs gestellte Frage nach der Relevanz bedankt. Was mich aber jetzt von der Wichtigkeit des Themas letztlich überzeugt hat ist der Verweis auf Danisch mit dem Link auf https://www.tu-braunschweig.de/gtm/promotionsprogramm
      Ein Stipendium von 1500 Euro netto für Geschwätz!
      Eine Untersuchung über die Gender-Anforderungen in der Flugsicherung!!!
      Flugsicherheit ist also geschlechtsspezifisch?
      Ich bin Maschinenbau-Ingenieur und habe mir mein Studium durch Arbeit finanziert (Bafög gabs nicht). Während der Promotion waren wir in den Lehrbetrieb eingespannt und konnten an unserem eigenen Thema abends und am Wochenende arbeiten. 1500 Euro aus Steuermitteln an Gender-Studentinnen! Das sind auch meine Steuern, die ich zahle, unfaßbar!
      Ich sehe ein, das Thema ist wichtig.
      Grüße Uli

    • Das haben Sie überall in SPD-regierten Ländern.

    • Dieses „Feministische Netzwerk“
      Wie wahr sind die Worte von Maximilien Foy, (1775 –
      1825) und gelten heute noch immer, über eine gesellschaftliche Klasse, die durch Geburt mit bestimmten Vorrechten ausgestatteten Stand angehören! Damals „von“, heute „2 X-Chromosomen (XX)“.
      Die Vereinigung derer, welche genießen wollen, ohne zu schaffen, leben wollen, ohne zu arbeiten, alle Ämter begehren, ohne sie ausfüllen zu können, alle Ehren beanspruchen, ohne sie verdient zu haben: das ist …. [Aristokratie]!“
      Eine spaltende Politik mit begleitendem, schrillem weibischen Mediengesang gegen diejenigen, die schon länger hier leben“ und „die, die neu dazugekommen sind“ ist historisch ohne Beispiel.

  2. Kleiner Hinweis zum achten März eines jeden Jahres bezüglich Universität:
    Dieser Tag fällt jedes Mal in die Vorlesungsfreiezeit vulgo Semesterferien – äußerst geeignet für Wirkungsvollestreikmaßnahmen, fiesgrins…

  3. Ho, Ho, Ho Chi Minh!
    Ja, da wundert Mann sich doch nicht, wenn fast 100% der Damen, aeh, Feministinnen, nahezu 100% vom Staat abhängig sind. Vielmehr muss man sich fragen, warum es solche Strukturen gibt, die einem ermöglichen, sein Einkommen vom Staat zu beziehen und dann gleichzeitig solch wirren Dinge rauszuposaunen. Soll jede sagen, was sie will, aber wieso muss das der Rest der Welt subventionieren? Das perverse daran: Aufstiegschancen in diesem Metier gibt es quasi nur eine – die gleiche Mischpoke in die Politik tragen und selbst Politikerin werden. Gute Nacht.

  4. timing timing timing timing....
    Geehrter Don,

    mehr und mehr habe ich die Vermutung, Sie arbeiten für die Amedeu Antonio Stiftung.

    Wir hatten in den letzten Tagen eine Axtattacke, eine Machetenattacke, eine Übertötung eines 9 Jährigen, vereitelte Anschläge auf Einkaufszentren in Essen und Oberhausen, mehrere Tötungen mittels Messer, Massenschlägereien und Messerkämpfe, einen laufenden internationalen Konflikt zwischen Erdogan und der Niederlande…..und SIE kommen uns jetzt mit diesen Randgruppenproblemen!!!!

    Wollen Sie jetzt wirklich über Pussyhat-trägerinnen plaudern?

    Viel Glück!

    • Bunte Einzelfälle der letzten Tage...
      @ goodnight
      Dafür gibt es eine Aufstellung der vielen bunten Einzelfälle der letzten Tage bei Vera Lengsfeld…

      http://vera-lengsfeld.de/2017/03/12/viele-viele-bunte-einzelfaelle/

    • Don, you better tie your mother down..
      Text eingeben

    • bitte?

    • Auch wenn es langweilig wird, und ich hier die
      Platte mit dem Spru – latte mit dem Spru – latte mit dem Spru – …

      Wir hatten in den letzten 365 Tagen *täglich* mehrere Vorkommnisse – äh, ‚Erlebnisse‘ -, die ich für meinen Teil froh bin, nicht auch nochmal hier durchgekaut zu wissen.
      Politikversagen Dot Net reicht!

      [Nein, ich habe da keine Aktien drin; und kenne die Leute nicht mal]

    • Zustimmung
      Kann mich Ihnen nur anschliessen. Europa brennt lichterloh und die SPD will die Zensur einführen. Da sind solche sich um sich selbst drehenden Schneeflocken doch irrelevant.

    • It's survival of the fittest, Max, and we've got the fucking gun.
      Tja, wie gesagt, erst fallen die alten Grenzen, dann der Rechtsstaat.

      Was zur Entstehung einer neue Grenze führt: Islam/Westen.

      Unaufhaltsam.

      So sind sie, die Strukturen.

      Kann man gerade beobachten. So offensichtlich.

      Aber keiner in der Journaille und in der Politik intelligent genug, dass zu begreifen. Weil Sie Gewalt nicht mehr erkennen, nicht mehr denken können.

    • Sie haben völlig Recht, Goodnight!
      Aber mich würde noch was brennend interessieren: Alle (Fußball-) Welt hat darüber geredet, dass Großkreutz nach einer Prügelei im Rotlichtgässchen in Stuttgart aus dem VfB gekickt wurde – aber man erfährt keinen Ton davon, mit WEM er sich geprügelt hat bzw. von WEM er verprügelt wurde. Ist Ihnen irgendwas bekannt?

    • It's changing me. No, it's killing you, because you are not ready to receive it.
      …übrigens, gerade eben reingekommen:

      „Mit einem Messer hat ein Mann in Frankenthal in Rheinland-Pfalz anscheinend wahllos mehrere Passanten angegriffen. “

      http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/mann-greift-passanten-mit-messer-an-festnahme-14921970.html

      Immer nur noch Messer, Messer, Messer, Axt, Messer…jeden Tag…

      Tja, im September 2015 haben dieser Think Tank Experte und seine Kimpel, der immer noch FAZ Mitarbeiter, noch ganz laut gelacht, als der Goodnight meinte, dass das ganz viele Junger Männer mit Messer kommen….

    • wtf
      Kanzleramt fällt Niederlande in den Rücken! Live in Anne Will.

      Europa ist tot. Getötet von Deutschland!

      Irre, man kann das nicht mehr kommentieren.

    • Was haben Sie von Erdogans Tributzahlern erwartet?

      (CDU-Anhänger könnten einem fast leid tun, für den Kotau für Erdogan in den Wahlkampf ziehen)

    • Good luck, and may fortune smile upon... most of you.
      Ups, war ein Ägypter…wer hätte das gedacht….dass dies noch eine deutsche Zeitung meldet.

      Danke BILD.

      aber „Polizeisprecherin Giertzsch: „Aus unserer Sicht war das kein Amoklauf.“….wahrscheinlich psychisch krank.

      http://www.bild.de/news/inland/messer/zechpreller-verletzt-4-menschen-50817294.bild.html

      Egal, morgen früh vergessen..langweilt ja auch langsam, immer die gleiche Geschichte: Messer, Verletzte, Tote, kein Amok, psychisch krank, kann nicht abgeschoben werden, Traumatisiert, keine Höchststrafe…..egal, wie war unser Thema: Feministinnenstreik oder so…

    • Sind wir nicht alle etwas psychisch krank, wenn es darauf ankommt?

    • @Goodnight: "timing...."
      In gewisser Weise haben Sie recht, es gab allerlei unangenehme Gewaltzwischenfälle in den letzten Tagen in der Öffentlichkeit. Aber es sind doch alles Einzelfälle:

      – Der von der Bundeswehrpersonalabteilung als nicht satisfaktionsfähig eingestufte Kindermörder Marcel H., der aufgrund zweier gescheiterter Suizidversuche schließlich aus Tatendrang den kleinen Nachbarsjungen umbrachte, und dann noch den lieben 22-jährigen, dem er für seine Nichtauffindung eigentlich lieber hätte dankbar sein sollen, das sind so die Geschichten, die leider alle paar Jahre mal so vorkommen.
      Hier wird auch ein milder Richter den Einzelfall in jedem Fall zu würdigen wissen und eine Jugendstrafe für Marcel H. bevorzugen, da der Täter noch keine Berufsausbildung hat und vermutlich auch keine bekommen würde, sodass er im Gefängnis eine Ausbildung absolvieren kann, so wie der Tugce-Mörder.
      Bei guter Führung und günstiger Sozialprognose ist Marcel dann in spätestens vier Jahren wieder ein ordentliches Mitglied der Bundesdeutschen Gesellschaft und vielleicht sogar Steuerzahler, wenn sein Bewährungshelfer sich klug anstellt.

      – Die Axtbenutzer ohne Baumbezug im öffentlichen Raum der DB gehen mir inzwischen auch sehr auf den Senkel.
      Aber man lässt in Deutschland Geisteskranke nun mal frei herumlaufen, das ist so Usus, seitdem im Dritten Reich jeder, der auch nur aussah wie ein Geisteskranker gleich entleibt wurde.
      Die USA haben übrigens ein ähnliches Problem, weil man dort gerne an der Gesundheitsfürsorge für alle spart.
      Auch dort laufen viele Verrückte herum, so hat man mir erzählt und so habe ich es auch aus Zeitungen erfahren. Das hat was mit Freiheit zu tun, bzw. mit Sparzwängen für Verwahranstalten für diese armen Menschen.

      – Und richtig, auch die Messermänner werden nicht weniger!
      Das liegt hierzulande in der Natur der Sache: Man kann sich hier im nächsten Supermarkt leider nicht mit Kriegswaffen und entsprechender Munition eindecken.
      Menschen, denen die Ochsentour durch den Schützenverein zu hart ist, begnügen sich mit weniger und greifen dann zum geeigneten Tranchiermesser in beliebiger Größe für den persönlichen Gebrauch am nichtsahnenden Mitmenschen. Ich persönlich finde so etwas sehr ekelig.

      – Anschläge und deren Ankündigungen sind allgemein wichtig um die Bevölkerung weiterhin auf einem gewissen Angstlevel zu halten. Alles ist gefährlich oder kann gefährlich sein. Das: „Draußen ist feindlich“, so lernen wir dann nahezu täglich aus den Medien. Dann können uns über jeden neuen Polizisten und an monatlich erscheinenden, frischen Überwachungsgesetzen erfreuen. Die Politik ist dann in zahllosen Interviews tätig und man weis, warum man regiert wird.

      – Das Geplänkel zwischen der Türkei und den Niederlanden nützt jedem der jeweiligen Regierungschefs.
      Der niederländische Regierungschef gilt jetzt als „harter Hund“ und kann seinem direkten Rivalen, dem „rechtsextremen“ Wilders ein paar – vielleicht wichtige – Stimmen abjagen. Er konnte gar nicht hart genug gegen die türkischen Proklamationsambitionen vorgehen. Je härter, desto mehr Stimmen für ihn statt für Wilders.
      Und ebenso Erdogan: Etwas besseres, als blutende Türken, die sich im Freiheitskampf gegen das islamfeindliche, faschistische Europa ebendiese Wunden zugezogen haben, kann es für ihn derzeit gar nicht geben.
      Zunächst war ich verwundert, dass jetzt auch die Nachkommen der Niederländer sich plötzlich in Nazizeitverstrickungen verwandtlich verfangen haben sollten. Das konnte – bis auf eine kleine Minderheit von Niederländern, die sich inzwischen mit Deutschen gepaart haben, – eigentlich nicht sein. Das „Nazi-Keulen-Vorrecht“ und den dazugehörigen „Schuldkult“ haben bisher nur wir Deutsche.
      Sollte der ambitionierte Türkenfürst wirklich so wenig Bildung haben und nun ganz Europa für „Nazi“ halten?
      Nein, es war eine gezielt Provokation, die der niederländische Regierungschef – wenn nicht dankbar – aber sicherlich gerne angenommen hat.
      Erdogan hat dabei den Vorteil, die von politischen Erschütterungen heimgesuchte Türkei (Syrienflüchtlinge, Kurden-Autonomiebestrebungen, einbrechendes Wirtschaftswachstum, u.s.w.) so als Opfer darstellen zu können.
      Und das geht natürlich nicht, weil der Türke im wesentlichen ziemlich Nationalstolz ist und sich – auch aus religiösen Gründen – nicht so gerne etwas sagen oder gar von Ungläubigen erklären läßt.
      Somit ist die helfende, stimmengebende Hand gefragt, die zum erneuten Glanze des vielleicht wiedererstehenden osmanischen Reiches Erdogan die Stimme gibt, damit dieser gegen innere und äußere Feinde, gewappnet mit der Präsidialverfassung, vorgehen kann.
      Erdogan verlässt die Position der Stärke nicht – ganz im Gegensatz zu unserer Regierung – und erhöht somit seinen künftigen politischen Spielraum für weitere Forderungen.
      Das kann zwar auch schiefgehen, aber dann sind auch wieder die anderen Schuld.
      Vor dem Referendum ist diese Position der absoluten Stärke durch beinahe staatsreligiöses Märtyrertum aus türkischer Sicht nahezu unschlagbar gut. Man muss nicht argumentieren sondern kann beliebig anderen die Verantwortung für die Misere im eigenen Land zuschieben.

    • I'm trying to understand our world. I don't deal with petty materialists like you.
      @Gnadenbrotler

      Einzelfälle? Ne Menge Einzelfälle von Messer, „psychisch krank“, dem Islam zugehörig, „Deutsch“ im weiiitesteten Sinne von Frau Merkel (Volk ist wer im Land lebt)“ und „auf gar keinen Fall ein Amoklauf!“

      Naja, selbst über „Einzelfälle“ darf man auf Twitter anscheinend nicht mehr berichten

    • @werner gottschaemmer
      Das ist immer eine Aufgabe.
      Freddy kannte eben nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer. Die wohl sogar besser.

    • @Goodnight: Einzelfälle und bittere Ironie
      Sehr geehrter Goodnight,

      die Bezeichnung „Einzelfälle“ habe ich durchaus nicht ironiefrei gewählt. Dieses Nomen findet neben den von Ihnen richtig benannten Kanzlerinnenworten vom „hier lebenden Volk“ und „auf gar keinen Fall ein Amoklauf“ häufig Anwendung in der Informationspolitik staatlicher Behörden.

      Das hat – wie Sie richtig feststellen – natürlich alles „gar nichts mit dem Islam zu tun“, der uns als Religion des Friedens vor allem durch seine kompromislosen, zum Tode für alle entschlossenen Verteidiger unrühmlich bekannt ist. Der „Dschihad“ ist nur ein Begriff im Koran, der den Rechtgläubigen zu Selbstdisziplin ermahnen soll und wirklich rein gar nichts mit dem weltweiten Morden im Namen des Islam zu schaffen hat.

      Es fällt mir wirklich schwer, angesichts der Durchschaubarkeit sowohl der Erdoganschen Machtambitionen als auch der Beschwichtigungsfloskeln der Kanzlerin ernst zu bleiben.

      Ich weis, die Lage ist zu ernst, um sich fröhlichen Zynismen hinzugeben, aber das derzeitige politische Personal samt seiner politischen „Handlungen“ lädt dazu ein.

      Ich glaube, es hat noch nie eine Bundesregierung mit weniger historischer Sachkentniss gegeben: Der Diktator Hitler wurde auch nur durch Nachgiebigkeit so lange gefördert, bis er seine Rüstungsziele erreicht hat und Europa in den fatalen zweiten Weltkrieg stürzen konnte.

      Erdogan hat möglicherweise ähnliche Ziele, indem er türkische Geburtsmaschinen in den wichtigsten Staaten Europas unwiderbringlich plaziert und diesen die Integration und Assimilation quasi untersagt.
      Der Türke bleibt auf ewig Türke, egal was für einen zweiten Pass er als soziale Absicherung bei sich trägt. Es geht um die Übernahme schwacher europäischer Staaten, vor allem Deutschland ist hier strategisches Hauptziel, da sich die als Nazis beschimpften teilweise tatsächlichen Nachfahren der Nazis nur schwer gegen ihre Familiengeschichte und staatliche Geschichte wehren können. Das Gewissen erlaubte daher über Jahrzehnte eine desolate Einwanderungspolitik (Asylpolitik genannt), die nahezu alle Forderungen von Ausländern liebedienernd erfüllte.

      Egal ob berechtigt oder nicht, nahezu jeder, der es hinter die deutschen Grenzlinien geschafft hatte, war für immer gut versorgt, die Einbürgerung erfolgte – ohne Gewissensprüfung, die man den Kindern der Stammdeutschen durchaus zumutete – ohne lästige Fragen oder gar Kontrolle, ob man sich überhaupt in der hiesigen Landessprache verständlich machen konnte oder gar ihre Werte und Religion achten würde.
      Insofern wird es Zeit, und da stimme ich mit Ihnen vermutlich auch überein, dass das Regierungspersonal wechselt und man Einwanderung nicht zum „Menschenrecht“ erklärt, sondern – wie andere Industriestaaten auch – selektiert, wen man wirklich zur Weiterentwicklung unseres Landes brauchen kann.
      Kriegsflüchtlinge sollte man auf Zeit aufnehmen, aber besser in den kulturell und religiös ähnlichen Ländern unterbringen. Selbst nach Jahren sollte daraus keinerlei Einwanderungsrecht resultieren, frühestens nach der dritten Generation, und dann auch nur bei nachgewiesener Förderung der deutschen Kultur, Sitten und Gebräuche.

      Eine Schließung der DITIB-Moscheen als Brutstätten falscher Denkungsart und eines gefährlichen politischen Isolationismus ist überfällig, zumal sich aus deren Umkreisen bekanntermaßen Terroristen rekrutieren.
      Hier zeigt sich der deutsche, „faschistisch“ genannte Staat als viel zu schwach, wie auch Resteuropa.

      Man sollte allmählich darüber nachdenken (aber nicht zu lang!), ob man den Islam überhaupt noch als Religion bezeichnen sollte. Die Zuordnung dieser mMn „faschistischen“ Lebenshaltung, die sich als Religion tarnt, steht dem Nationalsozialismus in nichts nach und gehört verboten, samt Kopftuch und Moscheenbau.

      Man sollte das Konzept von „Religion“ überdenken und zeitgemäß interpretieren.
      Eine politische Ideologie, welche die Unterwerfung oder Tötung „Ungläubiger“ fordert, hat mMn keinerlei Schutz als „Religionsgemeinschaft“ verdient sondern muss als diktatorische, politische Ideologie benannt werden dürfen und sofort verboten werden. Das sind wir den Millionen Opfern des Nationalsozialismus – gerade als Deutsche – schuldig.

      Der deutsche Schuldkult muss sich – statt sich gegen Deutsche und alles Deutsche zu richten – in demokratische Kraft wandeln, welche die Unterdrückung durch eine Scheinreligion wie den Islam rigoros in die Schranken weist.

      Nur so festigen und stärken wir die Demokratie wirklich, und nicht indem wir vor fremden Diktatoren und ihren aggressiven Immigranten auf die Knie fallen.

    • Ein Asylbewerber aus Ägypten...
      da fehlen einem mindestens die Worte wie bei den anderen, Tunesien oder Marokko, in dem sich letzte Woche die Sargnagel beschwerte, dass sie und ihre busenhalterlose Freundin nicht von den Marokkanern angegangen wurde. Staatlich unterstützt hin, um zu kiffen und sich vögeln zu lassen, letzteres war wohl nix.

      In Ägypten machte meine Friseurin über Weihnachten Urlaub, weil ihr die Türkei nun doch nach 30 Jahren zu suspekt geworden ist.

      So gestört können die Neubürger alle gar nicht sein, sie haben unser System erkannt bzw. durchschaut und nutzen es. Wenn wir zu blöd sind, das zu unterbinden… eigentlich gehörten wir bzw. unsere wunderbare Elite in die Klapse.

    • Empörter Gast, ein 16jähriger türkischer Intensivttäter
      aus Geislingen soll Großkreutz so verprügelt haben, nachdem Großkreutz wohl erst die große Klappe hatte oder doch der Türke, so genau weiß man das nicht.
      Fragen Sie einfach die Suchmaschine ihres Vertrauens.

    • @Knut Gnadenbrotler
      Herzlich willkommen im Wilders-Club.

      Haargenau das ist was er seit Jahren sagt, und was ihn zu einem ‚Rechtsextremisten‘ etc. blablabla macht:
      Der Islam ist für Wilders eben keine Religion (weshalb der Islam nach seiner Meinung in den Niederlanden auch verboten werden könnte trotz Religionsfreiheit), sondern eine totalitäre Ideologie.

      Der Islam selbst sagt witzigerweise desselbe: dass er keine Religion ist, sondern ein دين‎ (Dîn), a ‚way of life‘.

      Sooo weit sind sie nicht auseinander, Muslime und Wilders. ;-)
      Der Unterschied ist eher im Adjektiv zu sehen: ‚totalitär‘ versus ‚von Allah gesandt‘.

      Nun müssen die Herrschenden und ihre Medien diesen Sachverhalt natürlich unterdrücken; weil die einzige Lösung andernfalls, logischerweise, nur sein könnte, alle diejenigen die den Islam außerhalb ihrer 4 Wände vertreten, außer Landes zu setzen.
      Bürgerkrieg inklusive, garantiert.

      In diesem Sinne ist Wilders nur konsequent, und der Konsequenteste aller europäischen ‚Rechtspopulisten‘.
      Ja, in Anführungszeichen, weil der Rest des A4-Programmes ein linkes Programm ist. Der mittlerweile auch in Deutschland bekannte Mark Rutte nennt Wilders gewoon ‚den Linkesten‘ im Parlament.

      Ob man ihn wählen sollte oder nicht – eindeutig ist, dass in unserer ach so offenen Gesellschaft einfache Fakten nicht zur Verfügung gestellt werden.
      Vermutlich aus Angst, das Stimmvieh (Ich darf das hier so schreiben, weil ich es so von einem mir bekannten Politiker habe) zu sehr zu desorientieren.

    • @Don Tie your mother down - Queen
      Get your party gown
      And get your pigtail down
      And get your heart beatin‘, baby

      Got my TIMING right
      I’ve got my act all tight
      It’s gotta be tonight, my little schoolbabe….

    • Sind wir nicht alle etwas psychisch krank, wenn es darauf ankommt?
      Gesundheit entsteht immer durch einen Mangel an Diagnostik.

      Im Bereich psychischer Erkrankungen gilt der Kellersche Grundsatz:

      Das Universum ist ein Irrenhaus,
      die Erde ist die geschllossene Abteilung,
      die keiner verlässt.

      Gesundheit ist kein Ziel sondern ggf ein Mittel.
      Fragen sie lieber was sie machen wollen und welche
      Unterstützung sie ggf benötigen,
      dann können sie auch mit einer ausgeprägten
      psychischen Störung Außenminister oder als Rollstuhlfahrer
      Finanzminister werden.
      Manche Schweizer reden glaube ich von funktionaler Gesundheit


    • Man sollte allmählich darüber nachdenken
      Ja, sowieso, seit Jahren (mindestens 3, wenn nicht 30) schon.
      Ob es klappt, den Moscheen statt DITIB was „Hiesiges“ zu verordnen? So nach dem Motto, 2 Säulen des Islam statt 5?
      Problem ist, wie will man das nachprüfen?
      Geheimdienst in jeden Gottesdienst?
      Imame müssen Spezialprüfung bestehen?
      Man kann in einen Menschen nicht hineinsehen, und sollte das auch nicht – eine gewisse Privatsphäre sollte jeder haben.
      Machen wird man es müssen, denn Fundamentalismen können wir nicht brauchen.
      Aber die „offizielle Lehre“ muß abgeändert werden, soviel steht fest. Islam mit seinen 5 Säulen ist inkompatibel zu Europa.
      Europa ist kalt-naß und hat Jahreszeiten, da kann man Schweinefleischabstinenz und rotierenden Mondkalender nicht gebrauchen.
      Und für die Arbeitsweise paßt 5x beten nicht, so bekommt man hierzulande nichts zustande. Bleiben Hadsch und Zakat, den Rest muß weg.

    • I hope the son-of-a-bitch responsible for this burns in Hell!
      @Gnadenbrötler

      Das Problem der deutschen Regierung ist:

      Sie kommuniziert laufend Machtlosigkeit.

      Das überlebt keine Regierung. Denn in der Politik geht es immer um Macht.

      Das Interessante ist jedoch, wie moderne Systeme diesen Prozess verzögern können, wie weit die funktionale Differenzierung schon fortgeschritten, und all das Drumherum…

      Whatever, am Ende wird es um Macht gehen. Unaufhaltsam.
      Und Macht wird dann Gewalt sein. Zurück zu den Anfängen. Weil alle modernen Mittel der Macht nicht vorher eingesetzt wurden.

      Am Ende werden wir einen großen Teil der Moderne eingebüßt haben.

      Vielleicht lags ja auch daran, dass da eine Frau an der Spitze des Staates….aber da wären wir dann doch bei DONs Themenvorgabe, und da wollten wir ja gerade nicht landen :-)

    • @Knut Gnadenbrotler
      Auch die „Ochsentour durch den Schützenverein“ würde Ihre Wehrhaftigkeit gegenüber bewaffneten Angriffen nicht erhöhen. Die Ochsentour führt maximal zur Waffenbesitzkarte, die keineswegs zum Führen einer Waffe berechtigt. Sollten Sie es zu einer WBK schaffen, wird Ihnen erlaubt, bestimmte Waffen in Ihrem befriedetem Besitztum sicher (Waffenschrank) getrennt von der Munition aufzubewahren. Das erhöht nicht mal Ihre Wehrhaftigkeit falls ungebetene Gäste nächtens in Ihrem Schlafzimmer erscheinen.

    • @Einzelfälle
      Ich bevorzuge ja das von Don angeregte Wort „Eigenefälle“…

  5. https://www.gender.hu-berlin.de/de/zentrum/personen/ma/1682130
    „Lann Hornscheidt arbeitet seit dem 1. Dezember 2016 nicht mehr an der HU.“ Hä? Arbeitet? Hat die dort eigentlich überhaupt jemals GEARBEITET?

  6. Malen nach Zahlen
    Lieber Don Alphonso,

    mit der Unterbrechung der von Ihnen gewohnten Zuverlässigkeit des Erscheinungsintervalls Ihrer Beiträge, ist es Ihnen zweifelsfrei gelungen eine individualistisch-dandyistisch motivierte Abkehr von der Ihnen zugeneigten Gemeinschaft zu demonstrieren.

    Gewiß ist Ihre zeitliche Abkehr von weitaus geringerer Tragweite, wie die Ankündigung von Thomas Fischer sich in den vorzeitigen Ruhestand zurückzuziehen, was die FAZ vor wenigen Tagen mit den Worten kommentierte, daß dieser „wegen seiner scharfzüngigen Äußerungen als Kolumnist … das Mäßigungsgebot“ verletzte, zwar als „herausragender Jurist“ gelte, doch „schwierig im Umgang“ sei.

    Derartiges würden selbst rohere Volksklassen Ihnen niemals zum Vorwurf machen.

    In einer Zeit, in der die Medien, sich stets auf ihren ach so ehrbaren Auftrag berufend, die Leser, regierungsunterstützend, mit islamischen Nachrichten, einer Gehirnwäsche gleich, bombardieren, erscheint es nur zu verständlich, wenn sich ein L’art pour l’art Blogger kurzfristig mal wieder in die Natur zurückziehen muß. Nur nicht zu lange, sonst sähe er sich in der Stille mit de Sades Satz: „homme corrompu par la nature, pour n’avoir pas su expliquer ce que c’était que la nature corrompue”
    konfrontiert.

    Durch eine gekonnte Aufgabenübernahme zeigten sich die verbliebenen FAZ Redakteure in der Rolle eines Joseph Fröhlich und so fiel die Absenz des Angelus Novus der Bloggerszene gar nicht weiter auf.

    Wer fühlte sich in der vergangenen Woche nicht sofort an Jack Nicholson in Stanley-Kubriks-Streifen „The Shining“ erinnert als Jack Nicholson durch die zerschlagene Tür blickte und sagte: „Here’s Johnny ! “

    Diese grandiose Performance der Filmgeschichte hat dank Merkels Einladungspolitik die Kinos verlassen und wurde zur Realität. Deutschlands Bürger sollten sich jedoch nicht ängstigen, denn wie uns die FAZ wissen ließ, der „Axt-Angreifer beging Tat wohl in „psychischer Ausnahmesituation“ (09.03.2017).

    Weitere, in naher Zukunft folgende Axtopfer, werden mehr als Merkels Kollateralschäden zu betrachten sein und die wenigen, die den Beratungsartikel der FAZ mit der Überschrift: „Woran erkenne ich einen Terroristen?“ ( 21.10.2016) nicht gelesen haben, sind selber Schuld.

    Ebenso erheiternd und Ihres Blogs würdig erschien die FAZ Überschrift: „Regierungserklärung Merkel rüffelt Türkei für Nazi-Vergleiche“ ( 09.03.2017 )

    Sie „rüffelte“ schrieb die stets um Zurückhaltung bemühte FAZ. Haben Sie im Duden einmal unter „rüffeln“ nachgeschaut? Jede drittklassige Diseuse aus DDR Zeiten kann sich einer gewählteren Sprache bedienen.

    Und am 09.03.2017 fragte die FAZ: „Welche Europäische Union wollen wir?“ Werden die Bürger jetzt plötzlich gefragt?

    Wenn auch noch in einem zarten und unschuldigen Alter erinnere ich mich an die, den Bürger als dumm darstellenden Äußerungen Joschka Fischers, als Außenminister in Zusammenhang mit einer Volksabstimmung zur europäischen Verfassung. Der SPIEGEL schrieb am 08.05.2004: „Vor dem Hintergrund der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus fordert Fischer eine stärkere Integration von Muslimen in Europa. Auf Grundlage der in Europa geltenden Werte müßten diese sich hier zu Hause fühlen.“

    Was Fischer noch anstrebte ist Merkel jetzt gelungen, denn wie man tagtäglich in der lustigen FAZ lesen kann, fühlen sich die Islamis jetzt wirklich zuhause in Deutschland und Europa.

    Dumm erscheint nur, daß für den steuerzahlenden Bürger ein Zeitalter angebrochen zu sein scheint, in dem das Nervensystem die Kommandobrücke des Körpers übernimmt.

    Der FAZ Artikel vom 10.03.2017: „Konsequenz aus Gewalttaten – Bundestag macht mehr Videoüberwachung möglich“ mag dann den Bürger lediglich noch informieren, doch sicherlich nicht ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.

    Vor wenigen Tagen hörte ich an einem Nachbartisch in einem Straßencaffè, wie ein junger Mann fasziniert von einer TV-Dokumentation mit dem Titel: „USA Top Secret – Black Ops“ – seinem ebenso jugendlichem Gegenüber berichtete. Besonders bedeutungsvoll erschien ihm die in dieser Dokumentation von einem US Seal gemachte Äußerung:

    „Niemand muß wissen wo wir waren, wohin wir gehen oder woher wir gerade herkommen.“

    Da sehen Sie mal. Jeder Zuchtbulle von Navi Seal, der sich für illegale Operationen seines Landes hergibt, hat mehr Privatspähre als ein Bürger, der von sich glaubt in einem demokratischen Land zu leben, in welchem seine Privatsphäre geschützt wird.

    Auch die Ihre Blogbeiträge häufig schön schmückenden Photographien Ihrer Gemälde von hübschen Frauen mit tiefem Dekolleté, so quasi als begleitender Kulturbeitrag, hat die Restredaktion Ihrer Zeitung für Sie übernommen. Nicht so diskret wie wir es von Ihnen gewöhnt sind, sondern provokativ zeigte die FAZ die schändlichen und Frau zum Object deklassierenden Plakate von YSL.

    Gute Güte, wo Ihre Zeitung doch erst am 26.02.2017 in aller Deutlichkeit darauf aufmerksam gemacht hatte: „Wir haben verlernt, normale Körper schön zu finden“.

    Wenn man bedenkt was sich heute so als „normaler Körper“ bewegt, dann waren YSL Plakate wirklich keinem zuzumuten.

    Wie Sie sehen können ist Ihre Absenz wirklich kaum verspürbar gewesen und Gedanken von einer „Wanderer(in) zwischen den Welten sind nicht gerade das, was man an allererster Stelle bedauern würde.“

    wie Sie so treffendend auf Ihrem Blog (rebellmarkt) bemerken.

    Ihr heutiger Beitrag ist ja schon nahezu eine wissenschaftliche Arbeit mit dieser bunten Tortengraphik. Während Sie in Ihrem Beitrag mit der Überschrift: „Oktoberfestlügen beim Facebook-Fakenews-Jäger Focus“ die zugeneigten Leser noch mit Ihrer Bemerkung: „habe ich mit der Polizei gesprochen und offizielle Statistiken ausgewertet“ zufriedenstellen wollten.

    Während Sie Ihre Tortengraphik gemalt haben, nach dem Motto “ Malen nach Zahlen“ haben Ihre FAZ Kollegen viele The

    • Do you know what a lawman is? He's a killer of men. That's what the job calls for.
      Geehrtes Object,

      also meine Mitarbeiterinnen sind immer ganz begeistert, wenn die „Zuchtbullen“ von den Navy Seals bei uns vorbeilaufen…mit nacktem Oberkörper.
      Nun ja, hier und dort, in unserer Zivilisation, meinen wir ja zu wissen, dass die Welt dieser „Zuchtbullen“ nicht unsere Welt war, ist und sein wird. Deren Welt ist draußen, da wo man noch Muskel nicht nur zum Posen benötigt. Wo Intelligenz nicht, Regeln und Gesetz auch nicht, und Kultur und Moral sowieso nicht.
      Nun ja, der Navy Seal mit bekleideten Oberkörper, der meinte hingegen, dass unsere Welt draußen wäre, außerhalb der realen Welt. Dass die Welt immer nur Gewalt, und das Kultur, Moral, Gesetz und Intelligenz nur Konstrukte, die immer zu verteidigen sind, mit: Gewalt.

      Nun ja. Ich glaube die Welt kloppt gerade bei uns an. Und ich befürchte, es ist die reale Welt.

    • Zusammengefasst, Object
      Fassen Sie sich doch einfach kurz. Sie sind also der Meinung, dass sie persönlich Don Alphonso genauso wenig vermissen, wenn er nicht schreibt, wie vermutlich der Rest der Nation die Netz-Feministinnen nicht vermisst, wenn diese streiken.

      Das ganze Drumherum spielt hier ja keine Rolle. Die Nachrichten der letzten Tage hat man entweder sowieso gelesen, oder liest sie (noch einmal) dort, wo sie besser zusammengefasst sind und ein Mehrwert geschaffen wird.

    • Ja, der gute alte normale Körper war sicher auch hier
      http://www.abc.net.au/news/2017-03-11/world-naked-bike-ride-nimbin/8346220

      zu bestaunen…

    • @Goodnight
      Guten Abend Herr Goodnight,

      Ihre charaktervollen Kommentare erinnern mich ja stets an Durtal in Joris-Karl Huysmans Buch „Gegen den Strich“, obwohl Durtal von Format, so stelle ich mir in diesem kleinen Textbeispiel, Goodnight vor.

      „in Bezug auf Mme Chantelouve faßt Durtal seine Vorbehalte gegen das weibliche Geschlecht zusammen: so gibt es in seiner Perspektive gute Frauen, die jedoch dumm seien, oder böse Frauen, die zwar nicht dumm seien, jedoch den Mann zu ekelhaften Formen von Entartung antrieben. So oder so seien Frauen Quelle des Unglücks.“

      Sollte ich mich als Mitarbeiterin bei Ihnen bewerben, um einmal einen Navy Seal halbnackt sehen zu dürfen?

      Nein, eigentlich nicht. Ich ziehe das Kultivierte vor und und stehe Lebensgrundsätzen wie auctoritas, non veritas facit legem skeptisch gegenüber.

      PS – wie ich gerade sehen konnte hat der gestrenge Blogwart das Ende meiner Gedanken gekappt.

      Mein Beitrag sollte enden mit:

      Während Sie Ihre Tortengraphik gemalt haben, nach dem Motto “ Malen nach Zahlen“ haben Ihre FAZ Kollegen viele Themen gekonnt für Sie übernommen.

      Seien Sie herzlich gegrüßt

      ObjectBe

    • Der psychische Ausnahmezustand
      scheint bei Attentätern inzwischen derart weit verbreitet, dass man diese Taten vielleicht aus der Kriminalstatistik ausgliedern und einfach unter Krankheiten verbuchen sollte. Da angeblich viele Frauen Vergewaltigungen ja erleben, hätten wir die Gelegenheit Verletzungen durch Äxte, Messer, LKW nicht nur als Opfer, sondern als Erlebender wahrzunehmen. Entsprechende Kurse könnten sicher die Volkshochschulen anbieten.
      Die Zukunft terroristischer Anschläge können wir vielleicht schon in den USA sehen. Das FBI verrät unter ucr.fbi.gov die Waffen, die bei Morden verwendet werden. Die Feuerwaffen spielen zwar die größte Rolle, nicht unerheblich sind aber die Zahlen unter den Rubriken „Knives or cutting Instruments“, „other weapons“ und „Hands, fists, feet, etc.
      Übrigens ist ihr Artikel sehr schön geschrieben. Ich bin begeister!

    • Titel eingeben
      Stimmt. Sogar mir wurde Richter Fischer mittlerweile ein wenig zu … wie sagt man’s höflich…
      Achwas, die meisten werden’s je selbst bemerkt haben.

    • Leider nicht mal railweigh station verstaa
      Text eingeben

    • ???

    • Wurde soeben "befördert"
      @Object

      Was Prof. Fischer betrifft…

      Man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist.

      … und gegangen werden, aufgrund Unvereinbarkeit diverser Hobbies mit dem Job, ist bekanntlich nicht schön – auch nicht für einen Richter im Amt auf Lebenszeit.

    • Ich denke, er hat alles erreicht, was man erreichen konnte, und er hat sich die Ruhe verdient.

    • @Frauke Amgelin
      Sehr geehrte Frauke Amgelin,

      Ihr interessanter Hinweis erinnert doch ein wenig an die Bachantinnen bei der Kultfeier zu Ehren Dionysos, wo diese lediglich mit einem Hirschkalbfell bekleidet sind, was heute sicher die Tierschützer erregen würde.

      So scheinen manche Menschen das Hirschkalbfell gegen den Fahrradhelm und den Thyrsosstab gegen das Fahrrad getauscht zu haben.

      Im Rahmen der Dionysischen Kultfeier (Orgie) sprach man auch davon, daß die Menschen von einer „Raserei“ ergriffen wurden.

      Die einen geraten eben beim Nacktfahrradfahren in Raserei und Don Alphonso rast hin und wieder die Berge rauf und runter, um sich dann mit einem Stück Torte zu belohnen. (als einer von Don Alphonsos sehr zahlreichen Beträgen: “ TMT: Die höchsten Pässe haben die dicksten Torten.“)

      Jeder auf seine Weise, aber stets mit Helm, auf daß Ihnen der Himmel nicht auf den Kopf falle.

      Mit freundlichem Gruß

      ObjectBe – ( objectbe.blogspot.com )

    • Navy Seals?
      Wo lebt jenes Object, dass sie nicht mitbekommt, was in Deutschland los ist?

      Ich hatte einen Angestellten im Nebenberuf als geringfügig Beschäftigten, bis seine Frau zu pflegebedürftig wurde.

      Dieser hatte u.a. einen Sohn bei der Bundeswehr.

      Mir wurde vom Vater und von guten Bekannten dieses Sohnes unabhängig voneinander berichtet, dass sich dieser Sohn mit amerikanischen Spezialkräften innerhalb Deutschlands auf die Jagd nach Eindringlinen in, den genauen Begriff weiß ich nicht mehr, amerikanische Kasernen in Deutschland machten. Vor einer Warnung würde im Zweifel geschossen.

      Darüber habe ich nie etwas gelesen. Aber die mir das Berichtende halte ich für glaubwürdig.

      Aber mei, jenes Object dreht sich nur noch um sich selber, statt mal sinnvolle Fragen wie z.B. zu solchen Einsätzen deutscher Soldaten zu stellen.

    • Lieber Thomas Cgn, ObjectBe ist doch ziemlich nahe an der Sache dran, ein Thyrsosähnlicheskonstrukt
      beispielsweise kann nicht bloß als Fahrradorgiensattelersatz eingebaut, sondern auch als Nichtsonderlichauffälligewaffentarnendehülle benutzt werden, worüber im Falle Seals et al. natürlich reinegarnichts öffentlich verlautbart wird…

    • Wanderer
      „Wanderer zwischen den Welten“. Oha, der Don zitiert Walter Flex. Wenn ihm das nicht bald um die Ohren gehauen wird…

    • Titel eingeben
      Einen Blog, der einem nicht oder nicht mehr gefällt, sollte man ihn vielleicht einfach meiden; diese Möglichkeit hat man schließlich. Wenn man die fortgesetzten Spitzen gegen den Hausherrn mit den früher ja durchweg schmeichelhaften bis anbiedernden Kommentaren vergleicht, könnte man allerdings auf die Idee kommen, hier verkraftet es jemand schlecht, dass es anscheinend nicht gelungen ist, die Kundenkartei mit dem Don zu schmücken.
      Jedoch: „Honi soit qui mal y pense“.
      Die Kommentatorin, die sich ja nach eigenem Bekunden in Stilfragen auf höchstem Niveau befindet – so-wohl ihre erlesene Garderobe, ihre Grandezza, als auch die Untadeligkeit der von ihr gepflegten Umgangsformen angehend – , dürfte sich ja niemals zu derart kleinkarierten Rachefeldzügen hinreißen lassen.
      Man fragt sich also, was sind dann die Motive für die polemisierenden Zuschriften. Eigentlich gibt es nur eine Erklärung: Vermutlich ist es das schiere Vergnügen, mit einem ebenbürtigen Gegenüber auf intellektueller Augenhöhe die Klingen zu kreuzen. Dafür spricht auch, dass sich in den Beiträgen die enorme Belesenheit und kulturelle Bildung der Kommentatorin unaufdringlich aber doch unübersehbar niederschlagen. Der Don sollte sich wirklich die Mühe machen, auf diese geistvollen Causerien des Öfteren ausführlich zu antworten. Denn bei ObjectBe ist es ja so – um in ihrem eigenem Zitatschema zu bleiben: – „…man spürt nichts als Kultur.“ (Thomas Mann 1904 an seinen Bruder Heinrich).
      Dass das Zitatdropping meist völlig am Thema vorbeigeht, ist ja zu vernachlässigen. Interessant wären aber die Quellen. Zufallsgenerator bei den Archiven der NZZ und FAZ?

    • @ Don Alphonso und seine imaginaire viril
      Lieber Don Alphonso,

      in der vergangenen Nacht haben wir uns bei gutem Wein und anregendem Gespräch noch köstlich über Ihr wohlwollendes, altväterliches Urteil zu Thomas Fischers Ruhestandsankündigung amüsiert.

      Jedoch erschien es problematisch Ihre Gedanken zu „Volkswirtschaftliche Vorteile eines Feministinnenstreiks “ in einen unmittelbaren Zusammenhang der ursprünglichen Bedeutung von Deus ex Machina zu bringen.

      Unter Bezugnahme auf Luhmann, der Gesellschaften als soziale Systeme zergliedert in kommunizierende und interagierende Subsysteme, stellt sich doch die Frage, welche Erkenntnis der Leser erlangen könnte, bei Ihrer Auseinandersetzung mit einem Subsubsystem, welches sich autopoietisch und selbstreferentiell entwickelt und langfristig keine gesellschaftlichen Auswirkungen zeitigen wird.

      Manche Aktivitäten, hier von Frauen für Frauen, haben bedauerlicherweise einen infantilen Charakter und sind weder fortführend oder neu.

      Auf gehobenem Niveau beschreibt Laclos, den man durchaus als feministischen Autor verstehen könnte, in seinen „Liaisons dangereuses“ diesen gesellschaftlichen Kampf der Frauen bereits und Ihre persönliche Rolle erinnert doch ein wenig an den Vicomte de Valmont. Man sollte bedenken, daß in Laclos Geschichte alle die Verlierer sind.

      Am Ende bleibt lediglich eine paysage des âges et des états de la femme.

      Seien Sie herzlich gegrüßt

      ObjectBe – ( objectbe.blogspot.com )

    • ...
      Davide Longo: Der aufrechte Mann

      „Longo schildert ein Italien nach dem Zerfall: Die staatliche Ordnung ist zusammengebrochen, die Grenzen sind dicht, es herrscht Mangel und Gewalt. In dieser nicht allzu fernen Zukunft sucht der ehemalige Universitätsprofessor Leonardo seinen Platz und erlebt die Verrohung der Menschen und die Reduktion auf das Essentielle…

      Leonardo will lange nicht wahrhaben, was vor seinen Augen geschieht. Erst als er selbst angegriffen und sein Haus ausgeraubt wird, zieht auch er mit seiner siebzehnjährigen Tochter Lucia und dem zehnjährigen Alfonso zu Fuß los.“

    • auf fremder Spucke Kahn fahren
      Anders: Guerilla marketing

      Darunter ordne ich mittlerweile Beiträge ab, die auf die eigene Site verweisen.
      Auch wenn noch so viele Kunstschaffende und deren Geschaffenes großzügigst eingestreut werden.

    • Ä Bwas geht immer
      So mit der Kultur. der Moral in der Kunst.

      Selbst bei den Zuchtbullen. Jemand muss
      sie ja „züchten „.

    • Why, why do you always talk about girls in such graphic terms?
      Geehrtes Object,

      wie Sie wissen habe ich es gerne außerhalb von Format, mich strebt es eher zu den Dingen, die andere nicht ergreifen können. Der Rahmen der Kultur ist da eher hinderlich, da auctoritas oder so ähnlich. Aber das gerade Sie „gegen den Strich“ erwähnen lässt mich doch etwas zweifeln, da ich Sie doch eher dem Strich zugeneigt meinte haben beobachten können, auch wenn Sie selbst einige Rundungen mit sich schleppen.
      Whatever, falls es mit Ihrer Profession nicht mehr läuft, können Sie sich gerne bei mir als Sekretärin bewerben. Freue mich schon auf das Vorstellungsgespräch. (nur das Lächeln sollten sie noch üben, ich habe gerne fröhliche Mitarbeiterinnen). Insbesondere da sich Sie jetzt mit Luhmann beschäftigen.
      Natürlich fällt das mit dem Verständnis von Systemen am Anfang etwas schwer, gerade wenn man sich an der Uni nicht so ganz ausführlich mit dem abstrakten Denken sondern eher mit dem Auswendiglernen und später Zitieren beschäftigt haben sollte. Luhmann erfordert halt Reflexion. Aber ich biete mich gerne an, den Bereich zwischen Ihren Ohren so zu durchdringen, dass die erforderliche Dehnbarkeit ermöglich wird. (Rein platonisch, natürlich!). Vielleicht können wir uns dann endlich von Subsystem zu Subsystem vollständig der selbstrefereziellen Kommunikation hingeben.

      Charaktervoll

      Goodnight

    • Titel eingeben
      Klaus… sagen wir es mal so: Fischer näherte sich in einigen seiner Texte zu sehr der Wahrheit, und vergass seine Beamtenpflicht, dass seine Existenz dem Schutze des Staates zu dienen, ganz egal zu welch verachtenswertem Saustall der verkommen ist.

      Und das mag der deutsche Spiesser nun halt so gar nicht.

      Sehr gut übrigens der Longo zitierende Gast. Man kann dasselbe seit einigen Jahren in DE beobachten. Jedes Mal wenn ich wieder jemandem rate seinen Haushalt aufzulösen und in friedlichere Welt-Gegenden zu ziehen, bekomme ich nach wie vor nichts als Ausreden, warum es gerade jetzt nicht ginge.
      Die Leute hier im Blog, mit ihrer beinahe schon weinerlichen Jammerei haben gar keine Vorstellung davon, wie vergnüglich es doch ist Deutschland durch die Brillen des Hauses Don Alphonso aus weiter Ferne zu betrachten.

  7. sehr schöne Analyse
    Danke für die mühevolle Analyse. Und dann muss ich Ihnen noch sagen: Pfui, wie gemein! Da wollen sich die Frauen dem wichtigen Kampf stellen und werden vom guten Don so nackig gemacht.

    Ich kann mehr davon vertragen. Bleiben Sie standhaft!

  8. Kann man natürlich machen...
    …, wenn man selbst die Streikkasse gut gefüllt hat. – Also mit eigenem erwirtscharftetem Geld und nicht veruntreutem. Und wenn die wenigen wirklich beschäftigten auch wirklich solidarisch sind und ordentlich einzahlten, kann es sich für die anderen prekär beschäftigten sogar finanziell lohnen zu streiken.

  9. Ach ja, die Sprache
    Wunderbar, diese Information, den Verdacht hatte man ja schon länger. Noch drei Anmerkungen:

    „empowernd“ kannte ich noch gar nicht, nur „Empowerment“, lernte ich vor Jahren bei der GTZ (heute GIZ) kennen. Ich habe damals „Ertüchtigung“ vorgeschlagen, aber das wollte man nicht. Es ist ja so, dass kaum ein englisches Wort die absolut gleiche Bedeutung wie ein deutsches hat, das liegt in der Natur der Sprache, deswegen benutzt man gerne englische Worte. Angelsachsen lachen sich schief über die Verwendung ihrer Begriffe.

    Ich bin sowieso der Meinung, dass die Leute, die den Laden Deutschland am Laufen halten, generell unterbewertet sind.

    Arbeitslosengeld(Q), wie Quatsch, die neueste Erfindung der Erwachsenenbetreuungsindustrie, wer einen Kurs besucht, kriegt länger ALG. Ich selbst habe gezwungenermassen soviel Kurse bei diversen Organisationen erlitten, dass ich behaupte, wenn man die alle ersatzlos streicht, passiert — nix.

    • empowernd kann eben auch eine ganz andere Bedeutung annehmen, als AW vorsieht:
      »Die große Armut in der Stadt kommt von der großen Powerteh her!«
      ( http://s.coop/25tsc )

      verarmend also – passt!

  10. Erwartbar
    DA, Sie bleiben der (Entschuldigung: die) Größte: Wie erwartet und auch an anderer Stelle ersichtlich haben Bevölkerung und Feministinnen keine wirkliche Schnittmenge. Das lässt mich halbwegs ruhig schlafen. Dass Letztere besonders laut und schrill schreien und sich so zu legitimieren versuchen, führt aber dazu, dass sie besonders groß wahrgenommen werden. Vielleicht sollte der Teil der Bevölkerung, der hier nicht unbedingt eingenordet werden möchte, häufiger mal den Mund aufmachen und die sozialen Medien ähnlich infam nutzen, bevor Schlimmeres geschieht.

    Ich wünsche mir eine/n deutschen Mila/o, die/der laut sagt, was längst hätte gesagt werden sollen …

  11. Weter Don auf den Punkt gebracht haben Sie es mit....
    …Transferleistungsempfängerinnen von ihren Eltern, vom Staat, vom Gesundheitszwangssystem und vom Kulturbetrieb.
    .
    Ich nenne das krakelende Weiber, denen von ihrem Papi nie eine gescheite Watschen hingelangt wurde …. Ergebnis siehe oben.

    • @ Köstlich "denen von ihrem Papi nie eine gescheite Watschen hingelangt wurde "
      Da braucht es keine Watschen von Papi. Viele Eltern sind doch selbst schuld, wenn die lieben Kleinen so unselbstständig und ewig finanziell von ihnen abhängig sind. Augen auf bei der Berufswahl!! Und zwar zuerst von Elternseite. Aber man ist ja soooo stolz, wenn das Töchterchen in der großen Hauptstadt studiert. Und dann noch was mit Medien.

      Da lobe ich mir jeden Handwerker-Azubi. Der kann wenigstens später seine Brötchen selbst verdienen. Aber auf solche Stinos* schaut man heutzutage nur noch von oben herab.

      Der eigentliche Grund für das krebsartige Ausbreiten von immer mehr staatlichen und halbstaatlichen Stellen, NGOs, sinnlosen Netzwerken, Lobbyisten usw. usw. ist die grassierende Überakademisierung.

      * Stinos=Stinknormale (guter alter Neunziger-Jahre-Begriff; neudeutsch deplorable)

    • Gescheite Watschen mal anders
      las heute morgen, dass ein Vater von seiner bummelstudierenden Tochter 24.000 Euro zurückforderte und dass das OGH dem stattgegeben hat. So kann man’s dann auch machen, ob es so besser ist, lasse ich mal dahingestellt.

      http://www.krone.at/oesterreich/bummelstudentin-muss-32000-euro-zurueckzahlen-vater-ging-zum-ogh-story-558816

    • Gut, dass meine Eltern so tolerant waren! Ich habe nichts gegen Bummelstudenten.

    • Don, früher war vieles anders
      und Bummelstudenten eher in der Mehrzahl. Wenn aber heute jemand 15 Semester benötigt, um den Bachelor, für den normalerweise 6 Semester vorgesehen sind, fertig zu kriegen, ist das doch ein wenig zu heftig.
      Allerdings frage ich mich, warum der Vater all die Jahre gezahlt und seine Tochter nicht arbeiten geschickt hat. Die Große vom polnischen Bekannten hat ihren Bachelor nun mit 1,7 in der Regelzeit abgeschlossen, nebenbei im Casino und als Kellnerin gearbeitet und sieht sich nun vorerst ein Jahr in Asien, Neuseeland und Australien um. Der Bekannte hofft, dass sie dort bleiben wird, eine gute Anstellung findet.

  12. Lieber Don eine sehr schöne Aufstellung
    Von ca. 600 Personen zwei Kaufleute, einmal Maschinenbau, keine Naturwissenschaftler, aber eine Quote für Frauen in Führungspositionen in der freien Wirtschaft fordern. Finde den Fehler….

    • Nicht verwunderlich!
      Dieses Netzwerk und Wissenschaft im Bereich rund um MINT passen nicht zusammen. Das eine Mal Maschinenbau ist ein Ausreißer. Irgendwas über 5% aller Erwerbspersonen in D haben einen Abschluss in einem MINT-Fach. Das bedeutet dann: Um die Gesellschaft repräsentativ abzubilden mussten da um/über 30 MINT-ler drinnen sein. Statt dessen sind da aber die Laberfächler überrepräsentiert. Bei so einer perversonellen Zusammensetzung kann nur Müll und Laber herauskommen.

  13. Opa, heute schlafen wir auf dem Sofa
    Nein, das ist nicht mehr fair. Nun habe ich mich auf einen weltweiten Streit (die Hälfte des Himmels also) eingestellt gehabt, und mich gefragt, ob ich die Zeit, da meine angeblich bessere Hälfte auf der Straße im Streik ist, nicht nutze, endlich mal einen übel beleumdeten Ort aufzusuchen. Nix war, die hatte Waschtag. Ich hatte mich auch schon gefreut, in der Bäckerei meine Brötchen selbstständig in die Tüte zu packen, ohne Bezahlung natürlich, weil die ja auch streiken. Und dann das….ihre schockierende, mir meiner letzten Freude raubende Auflistung.

    Jetzt versteh ich warum die Metzgersfrau mich weiterhin hinter der Theke misslaunisch anstierte, wohl weil ich der Mann war, der ihren Streik verhindert hatte….

    Ja was machte ich denn ohne die Genderstudentin, die immer den gleichen Unsinn redet und bei der ich nun, weil sie schwieg, äh, streikte, schweigen musste… und wir Rentner reden doch so gerne und nun hatte ich kein Genderweibchen, der ich was erzählen konnte, und wo fand nun das Yogatreiben statt, über das ich mich so amüsiert habe? Nicht mal das hat man mir armen alten Zausel gegönnt…

    Also nee, lieber Don Alphonso, diese Freude hätten sie mir lassen sollen. Ich möchte mich aber ausdrücklich davon distanzieren, dass auch Rentner streikten und dennoch weiterhin die Knete einkassieren. Also nee, das ist nicht fein, das trifft mich, das solche alte Frauen sich nicht schämen zu streiken, um gegen…. ja, gegen was zu sein? Egal, und für dieses „Gegen-sein“ auch noch den Schotter abgreifen, den ich (und andere) mal mühsam eingezahlt haben. Soviel Ehre im weiblichen Leib, egal wie alt er ist, sollte noch sein, um wenigstens für den Streiktag auf diesen Tag Rente zu verzichten.

    Aber wie eine internationale Studie aus Japan vor einiger Zeit veröffentlicht hatte, als gefragt wurde, was in Beziehungen zum anderen Geschlecht dem Partner am wichtigsten sei, und die Männer, die dummen, geantwortet haben „die Liebe“, während die klugen Damen wenigstens so ehrlich waren und sagten „Das Geld“.
    Recht haben sie. Das ist ihr Interesse.
    All die Frauen werden weiterhin das Geld abgreifen auch für den Streiktag und was ham wir davon? Die Erkenntnis, dass es den meisten Frauen letztendlich um das Geld geht.

    Oder schrieben die was davon: Für unseren Streiktag verzichten wir selbstverständlich auf unseren Lohn, auf unsere Geschenke, auf unser Taschengeld, auf unsre Bafög und so weiter? Nee, da wird weiter abgegriffen, wo immer es geht. Ja was ist denn das für ein, äh, Streik?

    Aus welcher Streikkasse wurden die denn bezahlt und wie ist das bei den Studenten, bestreiken die sich selber? Dem Prof. wird es egal sein, ob 80 im Hörsaal sitzen oder ein paar Hanseln fehlen.

    Nebenfrage: Warum streikten nicht die Krankenschwestern, die den besser bezahlten Doktor geheiratet haben. Und warum streikten nicht die jungen Studentinnen, die so alte Leute wie mich ehelichen, weil meine Rente ihnen ein flottes Leben ermöglicht. Was glauben die, wie erholsam das für unsereins wäre, wenn die sagen würde: So Opilein, heute is nix mit der zarten Unterwäsche, heute ziehn wir mal das Baumwollnachthemd an und schlafen auf dem Sofa!

    „Seit laut, seid sichtbar“, das ist meine Frau jeden Tag! Auch ohne Streikt. Und solidarisch ist sie mit dem Friseur, dem sie einen Teil meines Geldes beisteuert.
    Also, nix neues unter der Sonne.

    Aber dass Sie, lieber Don Alphonso, sich die Mühe machten, diese schöne bunte Welt, äh, Schablone anzufertigen, ich könnte mir vorstellen, das haben sie gerne gemacht.

    Danke dafür, so kann unsereins wenigstens sehen, wohin die Reise ging und geht.

    Nachtrag: Ja hätte dieser Streik bedeutet, dass diese Anne Wizorek an dem Tag endlich mal ihre Klappe hält, die von krankhaftem Narzismus zeugt… Dann wäre sogar ich für den Streik gewesen. Aber so….. Schaum Schaum Schaum

  14. Kennen Sie die Bedeutung on "2170"? Oder: Der Untergang der Bismarck
    Erneut sehr gut getroffen – Kompliment, D.A. —
    Wir – genauer: die leider wenig kompetente, dafür jedoch vorurteilsgeladene Presse – und die Öffentlichkeit beschäftigen uns mit solchem Unsinn. Interessanter ist hier jedoch, womit wir uns befassen sollten, es aber wegen dieser Leute nicht tun. Es ist leicht, Prioritäten zu setzen, viel schwieriger ist der Umgang mit den daraus resultierenden Posterioritäten. — Ein Beispiel: Über politischen Zwang (Abgaswerte usw.) wird das Automobil vom Verbrennungsmotor auf Strom umgestellt. Das ist zwar ein Irrweg, aber man muß es derzeit hinnehmen. Der Kern der Elektromobilität ist die BATTERIE. Der Elektromotor ist trivial (steckt in jedem Fensterheber). Man sollte also eine rege öffentliche Befassung mit Batterien erwarten, wie technische Fortschritte, Alternative Batteriekonstruktionen usw. Wann haben Sie in der deutschen Presse einen Batterie-Artikel gelesen?? Machen Sie sich keinen Vorwurf: es gibt praktisch nichts. —
    Da wird also forciert von den Grünen und Grünninnen das Herz des deutschen Wohlstandes herausoperiert und durch etwas anderes ersetzt, von dem wir keine Ahnung haben und das auch keinen interessiert! — Was das mit der Bismarck zu tun hat: Sie war ein technisch wunderbares klassisches Schlachtschiff, wie die Versenkung der Hood zeigte. Aber die alten Seebären hatten es nicht so mit dem technischen Fortschritt in Gestalt vergleichsweiser winziger Flugzeuge. Daher interessierte sich niemand für die Flugabwehr, sie war völlig unzulänglich, weshalb ein stoffbespannter Flugoldtimer die Ruderanlage treffen und damit die Bismarck dem Untergang preisgeben konnte. —
    PS: 2170 ist die Bezeichnung der neuen Tesla Batterie (nach den Maßen 21x70mm): 15% Leistungssteierung und vor allem erhebliche Senkung der Herstellungskosten. Googlen Sie ein wenig…

    • Titel eingeben
      Da fangen sie so gut an und hören ganz schwach auf. Ich bin zwar Tesla Fan, aber das mit der Batterie, das ist gar nichts.

      Wer möchte, dass sich E-Autos durchsetzen, der muss mt einer Batterie daherkommen, die, sagen wir aml, die dreifache Grösse einer normalen Autobatterie hat und mit der man mit 130kmh 500 km weit fahren kann.

      DAFÜR existiert ein Markt, der sogar die Weltwirtschaftskrise überwinden könnte… der Rest sind Spielereien für Leute die Dunkle Materie für Wissenschaft halten.

  15. Woran erkennt Mann eine verwöhnte (Feministen)-Göre....
    …. um Antworten wird gebeten ….

    • Am eigenen Hormonspiegel
      Wenn man tief in sich hineinhorcht, merkt man genau, welche inneren Saiten das Ggü. zum schwingen bringt.

    • Ganz einfach
      Immer schön Komplimente machen und Türen aufhalten, die offenbaren sich dann ganz von selbst.

    • Titel eingeben
      Ach Gott… wenn es so einfach wäre.
      Wie Nahuatl ja andeutet ist das eigentliche Problem der Körperteil mit dem, der Mann leider ganz offenischtlich im betreffenden Alter selber denkt

      Das Ganze beruht auf Gegenseitigkeit und weiss der Einsichtige dass Hoffnung auf Besserung nicht besteht. Unser Wissensstands sollte uns eigentlich klar machen, dass ausser der Evolution an sich, das ganze Leben keinerlei eigene Sinn hat. Wer aufhört auf Besserung von irgendwas in der Zukunft zu hoffen, versteht was auch da abläuft und grinst fröhlich vor sich hin.
      Wenn ich Texte und Kommentare zu so einem Thema lese, dann entkorke ich nebenbei ganz gemütlich und ohne zu schütteln eine Flasche Fleury für das anstehende Mittagessen mit meiner Frau.

  16. nunja, erstmal die Zwangsquote überleben
    ..deswegen ist der lange Weg zu befürchten: Die Zwangsquote von 50% Frauenanteil ÜBERALL bei gleicher oder ungleicher Eignung, dann wird solch ein Streik auch relevant.
    Die Grünen haben gezeigt, wie Demokratie aussieht: Die Abgeordneten konnten wählen, äh, also zwischen Özdemir versus Hofreiter und weiblich: Göring-Eckardt versus Göring-Eckardt.
    Wenn´s weiter schief geht: Zwangsquote muslimischer Chefs + Mitarbeiter entsprechend dem Bevölkerungsanteil (siehe Südafrika!!), da kommts dann nicht mehr drauf an….

    • Zwangsquote ist klasse
      denn die gilt natürlich nur für Angestellte. Als Freiberufler in der IT freue ich mich schon drauf, denn die Nachfrage nach unsereins wird geradezu ins unendliche steigen, wenn nur noch Frauen eingestellt werden dürfen.

  17. Enttäuschung
    Sehr geehrter Don!

    Ich kann eine gewisse Enttäuschung nicht verhehlen. WEN interessiert das?
    .
    Derzeit dreht der Bosporus-Sultan durch und Sie beschäftigen sich mit irgendwelchen Z-klassigen Nulpen.
    .
    Vielleicht wäre etwas weniger Gezwitscher und Fratzenbuch angesagt und dafür mehr Aktuelles.

    Grüße
    hospesZ

    • Die Mutter?
      Jetzt hat es schon den Don erfasst, trivales. Man muss halt auch mal loslassen können, statt immer nur druff un dewitt.

    • Erdogan und türkische Erlebnisse
      sind doch bald vorbei, jedenfalls vorerst was uns betrifft.

      Es ist folglich richtig, dass Don Alphonso auf das hinweist, was sich in Deutschland tut.

      Was Feministinnen so alles anstellen, um weiterhin mit Gerede überleben zu können.

    • abwarten
      Wenn nicht nur Erdogans Minister, sondern
      auch Herr Assad und andere darauf pochen
      für ihre geflüchteten Landsleute in D Wahlkampf zu machen.
      Das wird lustig, sich auch von denen beschimpfen zu lassen.

  18. Titel eingeben
    Wenn die Damen so unproduktiv sind, sollen Sie bitte streiken.
    Es tut nicht weh.

    Danke für die beruhigende Darstellung

  19. Apropo,
    wie wäre es eigentlich mit einer Frauenquote bei der Müllabfuhr?

    Alternativ darfs auch eine bei der Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr, Maurer, bei den Dachdeckern, Strassenbauern, Installateuren, Fliesenlegern, im Bergbau oder den Tischlern sein…

    • Titel eingeben
      Die Jobs bei der Müllabführ sollen sehr begehrt sein, die lassen da nicht jede(n) ran. Sagte mir mal mein Neffe, der da arbeitet.

    • Eine gewisse Qualifikation würde ich da auch voraussetzen.

    • Die Frauenquote bei der Müllabfuhr
      fordere ich auch schon lange. :-)

      Zumindest bei der Polizei scheint die Quote aber praktisch schon erreicht. Man muß sich nur mal die Presse-Bilder der vergangenen Tage (Düsseldorf, Herne, Essen, etc.) anschauen. Jede menge weibliche Polizisten, oft auch recht zierlich gebaut. Was machen die eigentlich, wenn die so einem mit Tilidin oder Anabolika vollgepumpten, patriarchalisch geprägten ‚Neudeutschen‘ gegenüberstehen?
      Bei den letzten beiden Vorkomnissen, bei denen ich die Polizei rief, war auch immer mindestens eine Frau dabei. Egal ob Streife oder Hundestaffel.

      Erinnert sei auch an das ‚berüchtigte‘ Photo aus Köln, mit den Maschinenpistolen ohne Magazin. *kicher*

    • Das liegt an der Bildauswahl, ich denke, das machen die meisten (und ich, wenn ich im Demodienst bin, auch)

    • Bei der Müllabfuhr braucht man echte manpower -
      einen Arbeitstag lang Tonnen schieben geht nicht nur auf die Gelenke…

    • Manh sollte diverse Leute die Erfahrung einfach mal machen laasen.

      Alternativ: Biertraglausfahrer.


    • Neulich, als wegen eines angebrannten Topfs mit viel Qualm Feuerwehr und Polizei bei uns durchs Treppenhaus trabten, war 1 von 6 Feuerwehrleuten eine Frau, und 2 von 4 Polizisten Frauen.
      Maurerinnen wurden in der Endphase der DDR ausgebildet, 2 davon habe ich mal getroffen, die eine arbeitete auf dem Bau, die andere in der Stadtverwaltung.
      Tischlerinnen sind mir auch schonmal untergekommen.
      Die Frauenquote im ÖD ist hoch.

    • Ich hatte auch mal mit einer Dachdeckerin zu tun, sehr talentiert und mit einem guten Gefühl für Denkmalschutz. Aber es ist doch wohl noch die Ausnahme.

  20. Bestätigung
    Danke, sehr geschätzter Chronist, für die Bestätigung meiner Vorurteile.
    Ob es jetzt die Verachtung des schnöden Broterwerb ist, oder die Berufung zu höherem, oder die Unfähigkeit, etwas Nützliches oder Verwertbares zu machen, das diese Personen in die von Ihnen recherchierten BERUFE zieht, mögen andere beurteilen.
    Was aber der Kern der Diskussion darstellen sollte, ist die Frage, ob nur derjenige über die Geschicke der Gemeinschaft mitbestimmen sollte, der auch messbar (in Form von Steuern) zu Ihrem Bestand beiträgt.
    Viele der ‚Kulturschaffenden‘ (ich habe immer das Bild von verrauchten Kneipen mit billigem Rotwein vor Augen) werden niemals einen echten Beitrag leisten, ausser daneben gestanden zu sein.
    Zur Zeit meines großen Namensvetters verknüpfte man das Stimmrecht mit dem Einsatz im Krieg – auch das ist eine Möglichkeit.

    • Titel eingeben
      Danke für ihre Meinung, und nun zurück ins Körbchen des Altertums, wo man zur tatsächlich existierenden Realität auch keinerlei Bezug hatte.

      Wäre Amerika nicht was für eine wie sie? Wer irgendwann irgendwo nicht so spurt wie Amerika will, einfach feste druff!

      Angesichts von Deutschen wie ihnen, kann ich im Zuzug der ganzen Muslime eigentlich auch kein allzu grosses Problem mehr erkennen.

      O.k., es mag nicht die feine Methode sein, aber das eigentlich Störende an all den Axt Schwingern ist doch deren äusserst mangelhafte Auswahl an Zielscheiben, oder?

  21. Der Gipfel der Bedeutungslosigkeit - oder doch nicht?
    Man möchte lächeln ob der wirtschalftichen und gesellschaftlichen Impotenz dieser Revolutionäre mit PussyHat.
    Dennoch ist Ihr Arm lang und reicht weit in Masssche und Schwesigsche Domänen.

    Wer hält sich hier eigentlich wen als Grupies und warum?
    Welchen Zweck soll es haben gesellschaftlich irrelevante Kräften zu protegieren, zu koalieren?

    Es gab mal Volksparteien, die balgten sich um die 50% Marke.
    Das sollte Politik noch für die 50% gemacht werden.
    30 ist jetzt das neue 50, je Randständiger eine Gruppe umso mehr Einfluß
    Vielleicht schaffte es ja Merkel, Maas und Schwesig mit der Strategie auf mehr Regierungsjahre als Mobuto.

    • Welchen Zweck soll es haben gesellschaftlich irrelevante Kräften zu protegieren, zu koalieren?
      @anonymous_content
      Destabilisieren, Beispiel:Einen Staat, die innenpolitische Lage destabilisieren!
      Eine gezielte Machtpolitik der Destabilisierung in Europa, mit dem Ziel, zum einen Chaos an der europäischen Peripherie, zum anderen politische Instabilität in “Kerneuropa” zu produzieren.

  22. High Five, Don :-).
    Als vor Wochen die US-Frauenaktivisten nach Trumps Inauguration mit dem Gedanken eines Frauen-Generalstreiks liebäugelten, war mein erster Gedanke: Macht mal, dann schliessen wenigstens die Brutstätten westlichen Selbsthasses in den „Liberal Arts“ Fächern nordamerikanischer Universitäten vorübergehend.

    Sie dokumentieren, dass die Wirkung bei uns ähnlich ausfiele. Auf denn, Mädels, streikt mal ne Runde. Wenn Ihr aufhört, zu streiken, und keiner hat Euch vermisst, wisst Ihr wenigstens, wo Ihr steht.

    Da, wo ein Streik der Gesellschaft wirklich wehtäte, gibt es viele starke und selbständige Frauen. Nur keine Wizorek-Feministinnen :-).

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Ich glaube, es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Frauen und Feministinnen.

    • Ich streike ...
      … ist so ähnlich wie die Äußerung, die Klage ist raus, Du hörst von meinem Anwalt, also alles online.

      Alles ohne Kenntnis und Substanz.

      Sollen sie doch mal machen, jene von der Liste :)

    • Hillary ist wieder da - unser Kampf hat gerade erst begonnen
      mit neuer Frisur (grässlich) und überhaupt, Bild berichtet heute drüber.
      In einem „Snapchat”-Video präsentierte sie ihren neuen, modischen Kurzhaar-Schnitt und rief Frauen pointiert zum Widerstand angesichts des Rechtsrucks in Amerika und zu politischem Engagement auf. „Erhebt euch, wehrt euch, kandidiert, führt an“, tönte die Ex-Präsidentschaftskandidatin.

      Sie habe noch immer Ambitionen aufs weiße Haus und so sieht sie jetzt aus:
      https://s6.postimg.org/or3d8kxbl/hc_m_rz_2017.jpg

    • Titel eingeben
      Man muss so eine Satz lieben: „Ich glaube, es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Frauen und Feministinnen.“

      Man stelle sich vor wie manche von Letzteren beim Verstehen kurz vor dem Explodieren stehen…

      Aber es gibt halt schon auch Feministinnen und Feministinnen, manche sind halt ganz einfach emanzipiert und kümmern sich einen Dreck.

  23. Altjungfern
    Ich und viele andere finden Feministinnen und andere Altjungfern und das was sie zu sagen haben so langweilig und unbedeutend, dass ich, wie viele andere, seit Jahrzehnten den immer gleichen altjüngferlichen Sprüchen keine Beachtung mehr schenke.
    Außer natürlich, wenn man mal wieder so richtig aus vollem Hals sich amüsieren und sich über den Schwachsinn, den andere für vollgültig halten, lustig machen will.

    Aber das ist natürlich nicht die feine Art, und das macht man, solange die Zeiten sich noch nicht geändert haben, nur in geschlossener Gesellschaft. Denn eigentlich müsste man betreten schweigen.

    Warum macht der Autor das öffentlich und zieht die Absurdität dieser armen Personen ans Licht?

    • Weil es so viele nette Beiträge über das Projekt gab und ich auch mal die Schattenseite zeigen wollte.

  24. Gibt's auch eine Grafik der Protagonist*innen mit Kampferfahrung?
    In vielen ehemaligen „Bruderländern“ der DDR, wie Kambodscha, Tadschikistan oder Angola ist der Frauenkampftag gesetzlicher Feiertag. Chinesische Frauen bekommen am 08.März großzügigerweise nachmittags frei. Diesbezüglich hat Deutschland noch großen Nachholbedarf.

    Eine Aufschlüsselung der Feministisches-Netzwerk-Amazonen nach DDR-Affinität wäre aber mal interessant. Der Duktus ist irgendwie der gleiche.

    Denn früher war ja auch nicht alles Gold, was glänzt:
    http://www.katzundgoldt.de/w_frauentag.htm

    • mit Dank an mark:
      Hier eine historische, positive (& ironische) Sicht des traditionellen Frauentages:
      https://is.gd/bSSmcB

    • ... DDR-Affinität
      DDR-Affinitat – das würde mich sehr wundern. Es könnte sich nur um Zuspätgeborene handeln! Jedenfalls waren die wenigen „Frauen“ dieser Gattung, die ich kennenlernen dürfte, OHNE ostdeutschen Migrationshintergrund.

      @Don: Danke für die hochinteressante Auswertung. Sehr viele „Leute, die nicht vorhatten und wahrscheinlich auch nicht vorhaben, im Schweiße ihres Angesichts… Wie ist das eigentlich bei solchen Organisationen wie Proasyl, DUH: Wieviele der Aktivisten dort hat außer mit Gerede mal selbst, im Schweise…? Wäre das nicht was für die nächste Torte?

  25. 5 Krankenschwestern
    Da das Prinzip gilt Männer pflegen pflegen Männer
    und Frauen pflegen Frauen würden ggf nur mehr Frauen
    in der Scheiße liegen bleiben um einen Aspekt
    pflegerischer Arbeit zu erwähnen.

    • Ich verstehe nicht ganz, fürchte ich. Ich bin auch dcer Meinung, dass Krankenschwestern skandalös unterbezahlt sind, aber der Punkt ist doch: In diesem Netzwerk kommen sie im Vergleich zu „irgendwas mit Sozpädchoaching“ kaum vor.

    • Erklärungsversuch
      Es ist deshalb so wenig weibliches Pflegepersonal
      dabei, weil Sie wissen welche Folgen der Frauenstreik in der Frauenklinik hat. Oder sonst wo.

      Ich habe hauptsächlich in der Psychiatrie gearbeitet
      und es galt der Grundsatz den ich oben erwähnt habe.

      PS Die Bezahlung empfand ich immer als ausreichend.
      Ich wollte allerdings nie Hunde, Katzen, Kinder oder Lebenspartner.
      Damals (bis 2007)TVöD 9a (nach 3jähriger Ausbildung und 2 Jähriger Weiterbildung.)

      Ich gebe zu das mich die Arbeistverdichtung (Verkürzung der
      Wochenarbeitszeit ohne Neuanstellungen) auch geärgert hat
      weil das Lohnniveau gesunken ist.

      ggf könnte man in dem Punkt einmal die Schweiz und Deutschland vergleichen. Dort sind glaube ich noch 40 Stunden die Woche
      zu arbeiten bei 4Wochen Ferien bei besserer Bezhalung und besserem sozialen Status. Die Reduzierung der Wochenarbeitszeit ist dann noch mehr eine individuelle Angelegenheit (Teilzeitstellen)
      Ich nenne die Schweiz gerne da sie am ehesten als Vergleich dienen kann. Es kann sein das mir ein Teil der Entwicklung entgagngen ist.

      PS Nach meiner Kenntnis gibt es wieder(oder seit längerem) die Neigung
      Mitarbeiterinnen mit 1-Jähriger Ausbildung einzustellen.

      ggf machen sie mal einen Artikel über die Personalverordnung von Krankenhäusern, ggf auch PsychPV und vergleichen das mit dem was ist.

      PSS in den 1990er Jahren sorgte ein Krankenhaus in Südhessen für Ärger in der Branche. – Man gruppierte alle Pflegekräfte eine Stufe höher ein. – Das Krankenhaus konnte seine offenen Stellen besetzen.

      PSSS Mit mehr Geld für die Pflegenden steigen vermutlich die Krankenkassenbeiträge. Ich glaube nicht das jeder das möchte.

  26. seid solidarisch
    Solidarität ist ein bestimmtes Verhalten
    das freiwillig geleistet wird für das es keine
    Bringschuld gibt.

    Wer nach Solidarität ruft weis das er keine
    Rechtsgrundlage für seine Forderungen hat.

    • Solidarität heißt vor allem...
      Solidarität heißt,

      – dass man, bevor man streikt, solidarisch Rücklagen bildet.

      – dass alle Streikenden einen SOLIDARISCHEN Verdienst-Ausgleich bekommen.

      Wer aber nix einzahlt und eingezahlt hat, dann zum Streik aufruft, selbst vielleicht weiterhin staatliche Knete abgreift und finanziell nicht betroffen ist, anderen noch ein schlechtes Gewissen macht, obwohl diese nicht abgesichert sind und man selbst diese nicht absichert, ist ein ASOZIALES KAMERADENSCHWEIN.

    • An Dr Antwort-Hinterlasser
      m.E. waren die Streiks mit denen ich zu tun hatte idR
      grober Unfug. Zu Demos gingen die pflegerischen Kollegen idR
      im Schichtfrei.

      Wenn sie für einen Streik in einer Akutpschiatrie Leute bei chronischem Personalmangel abziehen treffen sie ihren Arbeitgeber nicht
      sondern Patienten die für die Zustände nicht verantwortlich sind.

      Wenn die Kollegen in der Verwaltung keine Rechnungen schreiben ist das m.E. viel interessanter sorgt aber nicht für die Showeinlagen die man so mag.

      PS Zum solidarischen Verdienstausgleich:
      Ohne Rechtsgrundlage läuft da gar nix und wenn
      ich nicht streiken will ist das meine Sache.
      Die Gewerkschaften bekommen von mir keinen Cent mehr.

      PS: Ich habe nur 1976 zum Streik aufgerufen.
      Eine Englischlehrerin wollte ohne Vorankündigung einen
      Test schreiben lassen. Ich habe ein leeres Blatt abgegeben
      und natürlich gab es keine Verdienstausfalssentschädigung.

    • Titel eingeben
      KK

      Bitte bei der Realität bleiben. Wenn irgendwer, aus welchen Gründen auch immer nach Solidarität schreit, dann können sie getrost daraus schliessen, dass es da durch nichts zu rationalisierende perverse Machtverhältnisse zum Konflikt gekommen ist.
      So ist es beim Thema Frauen Bewegungen ja nun wirklich nicht so, dass Frauen keinen Grund hätten sich irgendwas in dieser wunderbaren Welt zu beschweren, oder?
      Das Problem scheint mir eher, dass genau dieselbe Inkompetenz der Frauen, die das alles erst mal ermöglicht, eben auch nicht dazu geeignet ist, das Problem zu lösen.

    • dass genau dieselbe Inkompetenz der Frauen, eben auch nicht dazu geeignet ist, das Problem zu lösen
      @TDV: Beispiel!
      Die Zeit, 20. Juli 2016: Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will 300 Millionen Euro für externe Berater ausgeben. Das geht aus der Ausschreibung für den Beraterauftrag hervor, die der ZEIT vorliegt. Demnach sollen die Berater Rüstungsvorhaben überprüfen und die Beschaffung von Rüstungsgütern neu organisieren.

    • @ bernhardt: Wer sich als ehemaliger oder aktiver Soldat auch nur am Rande
      mit Rüstungsvorhaben aller Art beschäftigt(e), könnte – wie ich – zu dem Schluss kommen, dass hierbei selbst Berater die Situation jedenfalls nicht mehr verschlimmern können …

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Die von von der Leyen ausgegebenen Hunderte Millionen ...
      … sind besser ausgegeben als die ebenfalls im dreistelligen Millionenbereich ausgegebenen von Schwesig, mit denen Linksradikale, Ex- oder immer noch Stasis usw. finanziert werden.

      Ganz zu schweigen von nur abgreifenden Feministinnen.

  27. Den Leser
    auf die Strichliste schicken und echte journalistische Wertschöpfung betreiben? Rechnet sich das?
    Oder ist das hier eine intellektuelle Transferleistung, gewährt vom Amt zur Gedankenbeschaffung?

  28. ach ja,
    Solche Träumereien wie den „Streiktag“ haben ohne Zweifel einen gewissen Charme, aber es geht um Nebensächlichkeiten, die von den meisten Menschen im realen Leben nicht wahrgenommen werden und keine Rolle spielen. In unserer Wahrnehmung fallen die halt in die Schublade: „Spinner, durchgedreht, aber ungefährlich.“ Ich weiss nicht, ob man sich daran „abarbeiten“ sollte. Gibt derzeit viele andere wichtige Themen.

    • Die kommen auch noch.

    • Und wie man sich daran abarbeiten soll
      Wenn diese Spinner überall Einfluß nehmen. Sprache, sinnlose Quoten, falsche Beschuldigungen, Karnevalskostüme für Kinder, Sexerziehung schon in der Kita.

  29. Sehr verstörend
    Diese Aktion.

    Den Frauentag gibt es seit hundert Jahren.
    In dieser Zeit hat sich die Welt der Frauen in der
    westlichen Welt sehr verändert.
    Wenn frau Männern zeigen wollte wie die Welt
    ohne Frauen aussieht, könnten die Aktivistinnen
    darauf bestehen, dass an diesem Tag kein Medium
    eine Frau zeigt.

    Dies läge auch in ihrem Einflussreich.

    • In der westlichen welt sind Frauen so wichtig wie Männer. Und natürlich gibt es Ungerechtigkeiten, die man anprangern sollte. Das Problem ist halt, dass es hier um eine Gruppe von anprangerungsprofieuren geht, die nicht von der Problemlösung leben, sondern von der Problemerhaltung.

    • Titel eingeben
      Ich hab da schon mal darauf gantwortet Don:

      Wenn die Zustände nach 50 Jahren Emanzipationsbestrebungen immer noch so sind wie sie sind, dann sollte man trotz allem was sie natürlich zu Recht anprangern, schon Verständnis dafür haben, dass so manche Frauen jetzt eben zu allen Mitteln greifen, egal wie kontraproduktiv die letztlich auch sein mögen.

      Ich sehe auch viele Parallelen auf anderem Gebieten, wo man die Schnauze ebenfalls voll hat von der unproduktiven Kompromisslerei.
      Gerade am Beispiel der Wahl Trumps sollte man das doch gar nicht übersehen können, oder auch der Pro und Kontra Spaltung was Muslime angeht.
      Man setzt dem ewigen Weiterwursteln ein entschiedenes NEIN entgegen. Missfallen kann sowas natürlich inerster Linie Leuten wie ihnen die tatsächlich viel zu verlieren haben, wenn sich Anzeichen für Änderungen mehren, von denen niemand den Ausgnag abschätzen kann…
      Nach 35 Jahren Kohl, Schröder und Merkel (oder wenn sie wollen auch Reagan Clinton Bush Obama) finde ich diese Entwicklung gut, ich kann es mir aber auch leisten.

    • Ich kenne – vom internet einmal abgesehen – kaum eine Frau, die sich so benachteiligt fühlt. Es gibt Ausnahmen, die wirklich durch viele Netze fallen, und da bin ich auch fürs Nachjustieren. aber wenn eine bekannte Feministin rumblökt, weil um sie herum alles klappt und sie selbst nicht klarkommt, habe ich da null Verständnis. Ein höchst prominenter Fall aus Berlin und im Netzwerk ist eine, die ich in Berlin selbst kennengelernt habe. Da hat jeder gesehen, dass diese Frau mal besser KEINE Beziehung anfangen und Kinder bekommen sollte, solange sie, vorsichtig gesagt, noch so flatterhaft ist. Hat sie dann aber gemacht und es ist natürlich schief gegangen. Das liegt aber nicht am Staat oder am in ihren Kreisen abwesenden Patriarchat, sondern einfach an fehlender Impulskontrolle, schlechter Lebensplanung und zuschaubarer Selbstzerstörung mit wenig sinnvollen Projekten. Natürlich kann der Staat da vielleicht auch was retten, aber in diesem Fall ist es halt so, dass ihr berufliche Möglichkeiten anderswo wenige wichtig als der Verbleib in Berlin mit steigenden Mieten und schlecht bezahlten Jobs ist. Da setzt irgendwann auch mal die Eigenverantwortung ein.

    • Habt erbarmen! Persönlichkeitsstruktur Borderline!
      @Don Alphonso
      „Unberechenbar, launenhaft, fehlende Impulskontrolle, fehlende Lebensplanung, Selbstzerstörung“. An einer Borderline-Störung leiden etwa 3-5 Prozent der Bevölkerung. Borderline ist eine Krankheit an der überwiegend Frauen leiden. Die Betroffenen zeigen Charakter- bzw. Persönlichkeitseigenschaften, die für ihre Umgebung vorsichtig gesagt schwer nachvollziehbar und situativ unangemessen erscheinen.

    • Sargnagel
      hab mir gestern mal 2 videos mit der Dame angeschaut, da ich beim Surfen über sie gestolpert bin.
      Um es kurz zu machen: fad, blöd und ordinär. sonst nix.
      Wie kann es sein, dass so jemand hochgeschrieben und in einem Atemzug mit Bukowski genannt wird?

    • Kulturbetrieb und die richtigen Leute hinter sich. Der Standard in Wien, der Falter, die komplette Süddeutsche Zeitung, viele Leute, die damit die FPÖ trollen wollen.

    • Titel eingeben
      @ Don Alphonso sagt: 14. März 2017 um 04:31 Uhr

      Das ist alles völlig richtig und ich habe auch nichts dagegen gesagt.

      Ich hatte nur festgestellt, dass diese Entwicklung nur deshalb möglich ist weil das mit dem, wie sie es nennen: „Es gibt Ausnahmen, die wirklich durch viele Netze fallen, und da bin ich auch fürs Nachjustieren.“, eben keine Zufälle oder Ausnahmen sind.
      Die Lage auf dem Arbeitsmarkt zwingt viele JEDEN Job anzunehmen, da ist die Reaktion verständlich
      Wer sich anderweitig nicht mehr zu helfen weiss, der greift halt zu solchen Mitteln. Das dann zwar richtigerweise als dämlich zu bezeichnen verbessert die Situation keineswegs sondern hilft bei der Eskalation, statt zur Lösung beizutragen. Dann hat man nämlich tatsächlich Leute wie Nahles, Maas oder Schwesig und das hilft keinem.

      Deutschland ist reich genug um faire Bezahlung rechtlich zu garantieren und damit den Dumpftussen den Wind aus den Segeln bzw. ihren Blogs, zu nehmen.
      Und so muss ich halt annehmen, dass auch in DE mit der Zeit ein Trump aus irgendeinem Loch herauskrabbeln wird, und das wird dann teuer werden.

    • Sozialpädagogischer Dienst
      Dieser ist für solche Fälle immer noch da, Don Alphonso, sehr hilfreich, wie ich hörte.

      Ob das in Berlin auch so ist, weiß ich nicht.

      Und diesen zu konsultieren ist freiwillig, soviel ich weiß.

      Manche streben eben zur Sonne und enden wie Ikarus.

      Bedauernswert sind diejenigen, die mit in den Abwärtssog gezogen werden.


    • berufliche Möglichkeiten anderswo wenige wichtig als der Verbleib in Berlin
      Yeah, me too. Vor 20 Jahren.
      War schwierig.
      Ging dann irgendwann mittels Job (weil die Dotcomwelle anstieg) und 10 Jahre später einen Einheimischen (Berliner seit 3 Generationen) heiraten.
      Und noch paar Sachen.
      Aber so voraussetzungslos ist das nicht, und mein Job bestand auch nicht aus „stänkern“.

  30. Bitte, bitte, verehrter Don, erweitern Sie diese Statistik um die
    Berufe der Partner_*innen, mit denen diese Frauen zusammen leben. Dann wird noch mehr klar. Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine Quote von 50 % besserverdienende Männer als Partner hat, die arbeiten gehen, um den Löwenanteil Berliner Mieten oder Hypothekentilgungsdienste zu tragen. Ich habe bislang weder beruflich noch privat eine „emanzipierte“ Frau (das sind ja die, die ständig über die Themen „Feminismus“ und „Emanzipation“ reden) getroffen, die sich „unter Wert“ verpartnert hat.
    .
    So, jetzt gehe ich wieder das Treppenhaus saugen und wischen. Muss MANN ja schließlich auch machen.

    • Witzig finde ich da eine Historikerin, deren Mann ein ganz hohes Tier beim Deutschlandradio ist. Und eine ARD-Mitarbeiterin, deren Vater ein hohes Tier beim Sender in Brüssel ist. Um nur mal zwei zu nennen.

    • Treppenhaus putzen ...
      … auch, aber wieso denn sonntags abends?

    • @externet
      Sonntagabend putze ich auch oft. Tatortvermeidungsstrategie.

    • Also der Mann von zum Beispiel Tanja Dückers
      ist leitender Redakteur vom „Amnesty Journal“.

      Über sie selbst weiß Wikipedia:
      Von 1998 bis 2000 lebte Dückers, unterstützt durch ein Stipendium des Berliner Senats, in Barcelona. Sie erhielt mehrere Aufenthaltsstipendien für Schriftsteller und Einladungen an ausländische Bildungseinrichtungen, die sie unter anderem nach Kalifornien (Villa Aurora), Pennsylvania (Allegheny-College, Meadville), Prag (Stiftung Brandenburger Tor), Krakau (Villa Decius), Gotland (Baltic Centre for Writers and Translators), Bristol (University of Bristol), Belgien (Het-Beschrijf-Literaturverein in Brüssel), Sylt (Syltquelle-Stipendiatin) und Siebenbürgen (Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung) führten.

      Jeder dieser Institutionen hätte ein Streik von Frau Dückers seinerzeit oh so wehgetan.

    • Kulturbetrieb halt. diese dauernden Umzüge! Aber dafür setzt sie sich dann auch für andere Leidensgenossinnen ein.

  31. Eben grad
    … hauchte mir meine zuckersüße Tochter einen zuckersüßen Kuß auf die Wange. Der perfekte Abschluss eines wunderbaren Wandertages mit vielen Höhenmetern auf brockigstem Geläuf.

    Die Kleine zickt und zetert oft. Aber sie weiß eines ganz genau: sollte sie auf den überaus abwegigen Gedanken kommen „irgendwas mit Medien“ zu machen oder Genderkram: sie wird enterbt. Eher lasse ich mich von einem Kran in einen in bar bezahlten Porsche 959 hieven und nehme mir und dem Mobil an einem Autobahnbrückenpfeiler das Leben, als dass sie etwas davon sehen würde.

  32. Ich möchte noch hinzufügen...
    Ich möchte noch hinzufügen, dass wenn die Mädels noch ein paar Tage Streik dranhängen, dann klappt es auch mit der eigenen Zielvorgabe beim Gender-Pay-Gap von über 20 Prozent. Zumindest kann ihnen niemand vorwerfen, nicht ihr bestes für eine dann stimmige Statistik und bisher nur Behauptung getan zu haben. Die Frage ist nur, mit wem sich die Fräuleinwunder in Sachen gleicher Qualifikation vergleichen wollen.

    • Es gibt sicher irgendwelche Karl-Marx-Diskussonskreise, die man hier heranziehen kann.

    • Hinterlasser
      Sie haben nicht die Bilder gesehen, die marthadear bei Twitter, also Wizorek selber veröffentlicht hat.

      So verrucht und willfährig gingen Sie bestimmt nicht auf Partnerjagd.

  33. Link-Verbot hin oder her. Der muss jetzt einfach mal sein.
    http://taz.de/Maennliche-Sexualitaet-und-Puppenbordelle/!5387965/

    „Dem setzt ein Bordell, das jetzt in Barcelona eröffnet wird, noch etwas drauf: Es ist das erste, in dem nicht Menschen, sondern Silikonpuppen zum Sex bereitstehen. Wieder sind es nur Männer, die mit einer verhaltensoriginellen Sexualität von sich reden machen.“

    Was es nicht alles gibt. Man lernt nie aus.

    Natürlich kann man immer alles relativieren, neu und mit Absichten sortieren und bewerten, aber wozu eigentlich? Diese Erde ist voller verwirrter Seelen. Manchmal gehört man in der einen oder anderen Lebensphase selbst dazu.
    Gar nicht so selten finden sich Verwirrte in Regierungsverantwortung. Und bei nicht wenigen Managern sind schon behandlungsbedürftige Neurosen festgestellt worden. Bei den Militärs sind die ja regelrecht Einstellungsvoraussetzung. Wie bekommt man all diese Neurotiker aus ihren Ämtern und Positionen heraus, so dass sie etwas weniger Unheil anrichten können? Und die halbswegs normalen hinein?

    Einen wirklich flächendeckenden Streik der Prostituierten hielte ich übrigens für Erkenntnis stiftend.

  34. "Einzige Bedingung ..."
    Thx für die Info. Hab kurz mal reingeguckt.

    Zitat:
    „Ihr wollt auch Teil des Feministischen Netzwerks werden? Wunderbar! Nachfolgend findet ihr hierzu zwei Formulare.

    Einzige Bedingung um Mitglied im Bündnis zu werden: Ihr müsst den Leitgedanken zustimmen und diese mittragen.

    Und der Leitgedanke ist … tata …:
    „Wir sind inspiriert von den historischen Protesten des Women’s March in den USA. […] “

    Nope. Bin gänzlich UN“inspiriert“ … s.a. gerade wieder Mazedonien: „Stop Operation Soros!“

    • Ja, die Hürden sind recht niedrig für diese Teilnehmenden. Um so überraschender, dass es so, äh, undivers bleibt.

    • Titel eingeben
      Auch bezeichnend & armselig ist, dass sie wieder nur eine Mode aus den USA nachäffen.

    • Man präsentiert sich halt gern als grosse, weltumspannende Bewegung.

    • ...seltsam ...
      … das „Mitglied“ bei denen auf der HP durchging, aber das gab wahrscheinlich lange Diskussionen…

    • "... typisch für autoritäre Regimes, aber nicht für Demokratien."
      @Sirisee/Klaus/Don, Liebe Mit- und ohne Glieder,

      Mittagspause! Pfrühlink! Die Sonne scheint! ~hach~

      Ich schlage daher vor, wir gönnen uns jetzt mal genüßlich ein Tässchen Kiwi-Tee und lauschen der Kritik des Potsdamer Linguisten Peter Eisenberg. Der gute Mann hält nichts „von grammatischen Kunstformen, um die Genderneutralität zu erzwingen. So etwas zu verordnen, sei typisch für autoritäre Regimes, aber nicht für Demokratien.“

      Auszug:
      „… jemand, der sich erdreistet, in einer der größten Sprachen Europas Formen einzuführen, die es nicht gibt und sie dann zu verordnen, der hat doch irgendwie ein schräges Verhältnis zur Demokratie. Das sind Leute, die sind gewählt worden, um den Willen ihrer Wähler zu verwirklichen. Und was machen sie als Erstes: Sie wollen die erziehen.

      Es gibt niemanden, der das Recht hat, in eine Sprache einzugreifen.

      […] Wir haben heute nicht nur das große I, sondern wir haben den Schrägstrich, wir haben den Unterstrich und wir haben vor allen Dingen das unsägliche Gender-Sternchen, das in Berlin in den Bezirken jetzt teilweise obligatorisch gemacht werden soll. Und das bedeutet nichts anderes, als wenn Sie einen Schriftsatz im Bezirksparlament von Berlin-Mitte oder von Berlin-Lichtenberg – da ging es los – einreichen. Dann schmeißen die das in den Papierkorb. Sie erkennen nur noch Texte an, die nach ihrer Regel, die es im Deutschen nicht gibt, die frei erfunden ist, einen gegenderten Text enthält. Da muss man rechtlich gegen vorgehen, meiner Meinung nach, kann man auch. Solche Eingriffe in die Sprache sind typisch für autoritäre Regimes, aber nicht für Demokratien.“

      http://www.deutschlandfunk.de/linguist-kritisiert-geschlechtergerechte-sprache-ein.691.de.html?dram%3Aarticle_id=380828

      Erholt? Juut! Weitermalochen! ;-))

    • Ich finde es gut, wenn jeder sieht, was mit R2G kommen wird. Und ich finde es gut, dass die Berliner es ausbaden.

    • Ach was, Don, das baden wir alle gemeinsam aus.Egal, wer da am Ruder sitzt.
      Die deutsche Geschichte, wie jede Geschichte, hat das ja über viele Jahrzehnte gezeigt.
      Gut, bei manchen wird das Badewasser etwas kälter und sicher auch dreckiger sein, aber auch das ist nun nichts wirklich Neues. Und nun sind ja noch ein paar hunderttausend neue Badegäste zugestiegen. Da mischt sich dann manches.
      Und wir werden sehen, wer dann den großen Stöpsel zieht oder wie das mit dem „Ausbaden“ weitergehen wird.

      „Wir sitzen in einem Boot“ – lautet ein Buchtitel. Ist aber für die meisten viel zu abstrakt. Dabei ist es genau so.

    • Ach, Grigorij...
      „Wir sitzen alle in einem Boot….“

      Das ist wahr, aber was sie verschwiegen ist, dass einige in den Kabine dert ersten Klasse sitzen und die meisten anderen weltweit rudern…

      Man sollte sich viel öfters klarmachen, dass es genau diese saudumme Phrasendrescherei war, die irgendwann mal zu Trump geführt hat

      Man muss schon mit extremer Blindheit geschlagen sein, um nicht zu sehen, dass weltweit gerade eine grundsätzliche Änderung vor sich geht. Natürlich wird das Resultat nicht eine besere Welt sein, aber die Frage stellt sich wie man die Menge des Porzellans, die dabei zerschlagen wird, in einem gewissen Rahmen hält.

      Wenn ich auf „der anderen Seite“ sässe und jemand würde mir sowas vorschwafeln wie das, was sie da absondern, dann wäre ich ganz sicher bald „Feuer und Flamme für diesen Saat“….

    • @TDV
      Ach, naja! „saudumme Phrasendrescherei“ – hat halt jeder so seine Sicht und Art, diese mitzuteilen. Warum auch immer? Die Frage sollte man sich natürlich immer mal stellen.

      Dass es sogar über der 1.Klasse noch eine Gruppe der scheinbar völlig Unberührbaren gibt, denen das Leben der 95% Rudernden und Leidenden völlig egal ist, ist mir nicht entgangen. Das dürften Sie mir schon unterstellen.
      Und dass mit dem so verdächtig heftig gefeierten Fall der Mauer etwas ganz Großes ins Rutschen gekommen ist, habe ich ebenfalls wahrgenommen. Sie vielleicht aus einiger Ferne, ich jedenfalls aus allernächster Nähe und damit verbundener unvermeidbarer Betroffenheit.

      Was Sie nun mit der anderen Seite und „Feuer und Flamme…“ meinen, verstehe ich schon wieder nicht.

      Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass sich dieser Blog in weiten Teilen ziemlich ausdauernd regelrecht mit dem „Zerschlagen von Porzellan“ beschäftigt, anstatt mit Verständigung. Die paar verwirrten bzw. überagierenden Feministinnen als Dauerfeinde zu sehen, käme mir nicht im Traume in den Sinn. Darüber ließe sich m.E. nur ernsthaft reden, wenn dann auch den entsprechenden Männern, die es ja zweifellos zahlreich gibt, geredet werden würde. Einen Link habe ich ja oben mal angegeben.

      Noch eine Plattheit sei erlaubt:
      Gegeneinander, wiewohl das tief einstudierte und erlernte Verhalten, führt niemals zu wirklichen Lösungen. Männer gegen Frauen, Frauen gegen Männer, Reiche gegen Arme, Gebildete gegen nicht so Gebildete,… Die Ergebnisse kann man täglich überall besichtigen.

      Mir ist die Hoffnung ein wenig abhanden gekommen. Das ist wahr, aber ein anderes Thema.

      Hoffentlich wirds nun nicht wieder ein Missverständnis.

  35. Titel eingeben
    Als ich 1973 in der bolschewistischen Kaderschmiede (O-Ton BZ) in der Ihnestraße der Frontstadt Examen gemacht habe, gab es dort 200 arbeitslose Politologen. Nehmen wir die Babelsberger Straße (Soziologie) dazu, waren es wohl 500. Jetzt sind wir 44 Jahre weiter und ich frage mich, wo die alle gelandet sind, beruflich. Es können ja nicht alle Taxifahrer geworden sein. Wenn dann von staatlicher oder NGO-Seite Bullshit-Beschäftigungen für Bullshit-Wissenschaftler angeboten werden, kommt Gender heraus. Mit der realen Arbeitswelt werden solche Leute sich nicht beschäftigen – obwohl es genug zu tun gäbe – weil der normale Malocher sich von Schimmangs KB/ML und anderen Studentenparteien nicht agitieren ließ. Da sind sie heute noch böse mit den Prolls.

    • Naja, ein paar sind sicher irgendwie versackt und ich kenne einen, der repariert noch nicht mal schlecht Fahrräder. Ziemlich viele landen wohl auch in der PR, das passt ganz gut. Ausserdem wechseln viele zum Lehrerdasein.

    • Titel eingeben
      Genau dieses Problem (zuviel arbeitslose Pseudo“wissenschaftler“) benennt Danisch seit Jahren. Hier zum Beispiel die Erdbeerpflückerin, die inzwischen zum „keyword‘ geworden ist: https://is.gd/Lk9AIN

    • Titel eingeben
      Darf ich mal ganz deutlich widersprechen?

      Ich finde es gut wenn Menschen das tun/studieren, für das sie sich tatsächlich interessieren, anstelle sich wie der primitive Haufen dem lächerlichen Nützlichleitsdenken zu unterwerfen.

      Ich habe nach einer handwerklichen Lehre genau die drei Fächer studiert, die mich auch tatsächlich interessiert haben. Und ja, mit Mitte dreissig habe ich dann mal nachgezählt und kam auf (bis dahin) über 40 verschiedene Berufe.
      Wenn ich zwischen einem Fahrrad Mechaniker und einem Volkswirtschafts-Wissenschaftler zu wählen hätte, dann wüsste ich welchen ich einschläfern würde.
      Wenn nman die Freiheit wählt, dann sollte man dabei aber auch zumindest so einsichtig sein, nicht zu heiraten und ganz gewiss auich keine Kinder in die Welt zu setzen.
      Zum heiraten ist auch später noch genug Zeit, falls man zufälligerweise fündig wird.
      Aber das Lebendig-Sein bereits wegen eine Studiums aufzugeben ist indiskutabel. Was natürlich nur für die Minderheit gilt, die auch tatsächlich leben!

      Es ist kein Wert an sich zu einem braven Schaf in einer verdummten Herde zu werden!

    • Das Problem mit den "Nichtsnutzen", Querdenkern, -schreibern, -zwitscherern, -kommentierern...
      Das deutsche Ideal mit 60 oder demnächst dann mit 72 dreivierteltot am Arbeitsplatz zusammenzubrechen, um anschließend eine lausige Rente zu beziehen, werde ich nie verstehen. Wo kommt das her? Was ist daran so anziehend? Ist das eine Art Stockholm-Effekt?
      Und warum kann man sich nicht mit denen freuen, die sich trauen, was halt komplett (scheinbar) Überflüssiges zu verfolgen?
      Ich denke ja, es ist deshalb so viel Wut auf diese vielleicht freieren, vielleicht aber auch auf andere Weise gebundenen Menschen dabei, weil man selbst Angst hat und sich nicht traut, seine tief vergrabenen Träume auszuprobieren.

      Wenn übrigens alle auf diese so gefeierte Art „hart“ arbeiten würden, würde was passieren?

    • @einige
      Sehr geehrter Folkher Braun,

      ganz so runtermachen sollten Sie Ihre Alma Mater, das OSI, nicht.
      Ich hatte eine ganze Menge Freunde die dort Sinnvolles** gemacht, und vor allem gelernt haben; auch im Sinne von TDV, bei dessen Plädoyer dafür etwas zu tun, das einem am Herzen liegt, mir dasselbe aufgegangen ist.

      Diesen Unterschied gibt es schon – für die Mehrheit – zwischen damals und heute. Es ist meine feste Überzeugung, dass unsere welt wenigstes ein klein wenig besser wäre, wenn Studium für viele immer noch l’art pour l’art wäre.

      ** Wenn auch nicht unbedingt im Sinne des Studiums, bzw. des Kapitalismus

  36. Titel eingeben
    Was macht man (=Mann) eigentlich wenn die Prostituierten wirklich mal ihre Schenkel schließen?
    Wenn es da plötzlich nix mehr zu gucken, nix mehr zu lecken, nix mehr rein zuschieben gibt?
    Gegen Geld!
    Wenn die Schenkel verschlossen bleiben.
    Wenn man (=Mann) nicht mehr mit billigem Geld den Urgrund alles Seins durchforschen kann.

    Wenn er (=der Mann) sich richtig anstrengen muss. Um seine Sehnsucht erfüllt zu bekommen.

    Denn darüber reden wir doch. Er will da rein. Koste es was es wolle.
    Er will „das“ besitzen. Da eindringen.
    Denn sonst kann er kein Fahrrad fahren.
    Er kann nix machen.
    Deshalb gerät der Mann in Panik wenn eine Frau ihre Schenkel schließt.

    Das starke Geschlecht ist nicht der Mann….

    • Ich schalte Ihren widerleichen Beitrag nur frei, um Ihnen nahezulegen, dass Sie sich bitte ein anderes Vergnügungsfeld suchen möchten. Gehen Sie, oder ich helfe nach.

    • Titel eingeben
      Nur, der Beitrag wurde natürlich nicht freigeschaltet.

      [Edit: es wird auch kein weiterer Beitrag mehr freigesachaltet. Mit Prostituiertenverachtung fliegt man hier zuverlässig raus, das geht gar nicht. Es reicht. Don.]

  37. Recht
    „Köstlich sagt:
    12. März 2017 um 19:20 Uhr
    Woran erkennt Mann eine verwöhnte (Feministen)-Göre….
    …. um Antworten wird gebeten ….“

    Weil sie immer Recht behalten will….

    • Feministinnengören und Weiberstreik
      Feministinnergören erkennt man daran:

      1. dass sie Selfies von ihrer Achselbehaarung machen
      2. dass sie auf BENTO publizieren
      3. dass sie das Gleiche, das sie auf BENTO publizieren, wortwörtlich kopiert auch auf „jetzt.de“ (Süddeutsche Zeitung) publizieren
      4. dass sie immer wieder vom 23% PayGap faseln
      5. dass sie hässlich sind
      6. dass sie mit einer Strickvagina auf dem Kopf noch hässlicher sind
      7. dass sie positive Wörter „gendern“, Verbrecher, Betrüger, Mörder und Ähnliches nicht
      8. das alles, was ein Mann macht, „Sexismus“ ist. Ist es schlecht, ist es „übelmeinender (malevolent)“, ist es gut, ist es „gutmeinender (benevolent)“ Sexismus.
      8a.: das es im Angloamerikanischen jetzt „Chairperson“ statt „Chairman“ und „Firefighter“ statt „Fireman“ heisst, dass sie statt „Woman“ „Womyn“ und statt „History“ „Herstory“ sagen, das übelste aller sexistischen Wörter „Malevolent“ für „übelmeinend“ aber sogar reglemässig benutzen.
      9. dass sie der Weltverschwörungstheorie des „Patriarchates“ anhängen und mit Aluhüten beim Frisör sitzen
      10. dass die traditionellen Lebensentwürfe des Mannes (Beruf, Karriere, Einkommen) für sie die einzige Quellen des Lebensglücks sind, der alle Frauen zustreben müssen. Traditionell weibliche Lebensentwürfe sind „minderwertig“ und „altmodisch“. Von männlicher Lebensplanung ausgeschlossen zu sein, ist eine Verschwörung des Patriarchats (s.o.).
      11. dass sie eine extreme Doppelmoral pflegen, zuhause überall „Unterdrückung“ wittern, islamische Machos aber anhimmeln und jede Kritik an deren maskulinistischem Protzgehabe als „Islamophob“ und „fremdenfeindlich“ brandmarken, wozu nur das Patriarchat fähig ist (s.o.)

      Zum Weiberstreik: ich habe mir die Beiträge im Feministinnenblog durchgelesen. Keine einzige hat wirklich gestreikt. Alle haben „was wäre wenn“ geschrieben. Nach übereinstimmender Meinung der Damen geht dann die Welt, vor allem die Welt der Kinderaufzucht, unter.

      Dazu eine kleine Lebenserfahrung: mich hat eine Frau mit einem krebskranken 2-jährigen von einem Tag auf den anderen „sitzengelassen“. Passiert ist: garnichts. Im Gegenteil. Es ist die schönste Zeit meines Lebens geworden (nachdem die Probleme behoben waren).

      Das ist eben das eine Risiko eines Streiks: man kann seine eigene Überflüssigkeit gezeigt bekommen. Das andere: man bekommt weniger Geld und kann dann nicht mehr so oft über das PayGap lamentieren.

    • Titel eingeben
      Wenn man mit soviel Primitivität von männlicher Seite konfrontiert wird, wird man fast in Versuchung geführt sich zu fragen ob man bei der Beurteilung der „anderen“ Seite sich nicht vielleicht doch geirrt hat?

      Ganz so Unrecht kann Frau doch eigentlich gar nicht haben, wenn sich diese „Bewegiung“ ja eigenlich gegen sowas richtet?

  38. Es gibt in der taz-Redaktion...
    … bestimmt ein Dart-Board mit dem Foto des werten Don drauf.

    Ist ja auch gemein, immer so vorgeführt zu werden.

    • Vermutlich gleich neben einer Tafel mit den schönsten judenhassenden Sprüchen von angela Davis, Laurie Penny und Judith Butler. Wie es sich für die Reichshauptstadt gehört.

  39. Team KGB...sorry: KGE
    Das „Team KGE“ wie es sich selber nennt (KGE: Karin Goering-Eckart) musste am 08.03. mit diesen oberlächerlichen pinken Strickvaginaüberziehern vor dem Bundestag posieren. Dabei wird dem geneigten Betrachter der Geschlechtsorganbemützten gleich noch die Grundgesetzwidrige Forderung der Gleichstellung von Mann und Frau untergeschoben.

    Auf Facebook schreibt KGB..E am 07.03.: Am #Frauentag setzen wir mit den „Pussyhats“ ein knallpinkes Zeichen und im Bundestag zeigen wir am Donnerstag mit unseren Initiativen zur Gleichstellungspolitik, was noch passieren muss.

    Unter dem angegebenen Link befindet sich der Beweis, das die Damen die Dinger wirklich über den Kopf gezogen haben.

    Das peinliche Foto ist überschrieben mit: „Internationaler Frauentag 2017 Für eine wirksame Frauen- und Gleichstellungspolitik in Deutschland“.

    Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes besagt: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin“.

    GleichBERECHTIGUNG bedeutet „Chancengleichheit“. Jeder und jede hat das gleiche Recht, Karriere zu machen, Generaldirektor oder Bundeskanzler zu werden.

    GleichSTELLUNG bedeutet „Ergebnisgleichheit“. Genauso viele Männer wie Frauen müssen Generaldirektor oder Bundeskanzler werden, egal wie viele geeignete Bewerber es von jedem Geschlecht gibt.

    Das ist eindeutig verfassungswidrig, rassistisch, sexistisch und diskriminierend, weil es Männer offen benachteiligt, ohne von der Verfassung oder irgendwelcher Ethik gedeckt zu sein. Aber hier wundert einen irgendwie gar nichts mehr.

    Dass das mal irgendwann einen echten „Rückschlag“ im wahrsten Sinne des Wortes erleiden wird, darauf kann man warten. Schließlich machen wir mit einiger Verzögerung den Amis ALLES nach.

    https://www.gruene-bundestag.de/themen/frauen/fuer-eine-wirksame-frauen-und-gleichstellungspolitik-in-deutschland-08-03-2017.html

    • Natürlich nicht. Jäger ist nicht zurückgetreten und Altmaier hofiert den Sultan – was erwartzen Sie?

      Nur in Bayern, da trägt man noch Penishüte: https://pbs.twimg.com/media/C6vG5xQWwAAgVyW.jpg

    • Pussy
      Das Wort Pussy – aus weia, nein! Ich finde dieses Niveau auch abartig! Nur um das klarzustellen – kommt sicherlich nicht von der „Farbe“ „Pink“. Es spielt auf die Behaarung an und nicht auf die Farbe der äußlichen Geschlechtsmerkmale von glattrasierten Frauen. Die „Farbe“ „Pink“ für Weiblichkeit, hat einen komplett anderen Hintergrund.

      Die äußerlichen Geschlechtsmerkmale, manche wissen es, haben auch bei Frauen keineswegs generell die „Farbe“ „Pink“. Und mehr dazu will ich wirklich nicht schreiben.

    • Das ist auch angemessen.

    • Penishüte?
      Nach eingehender Überprüfung meines eigenen Geschlechtsorganes der Gattung: „Penis“ bin ich zu der Auffassung gekommen: er ist weder grün, noch sind Federn dran. Ist das normal oder stimmt die Bezeichnung „Penishut“ für diese wunderschöne bajuwarisch traditionelle Kopfbedeckung nicht ganz?

    • Nur ein Scherz.

    • Ad Penishut
      Das ist ein Trachtenhut, und der Knick oben ist ein ,,bayerischer Sechser“ .

      Ich weiß mangels Interesses nicht, wie anderer Männer Penisse so ausschaun, aber meine Wurzen und der Hut sind unähnlich.
      So fesch ich den Hut find‘ ,so froh bin ich ob dieser Unähnlichkeit.

    • Schön blöd schaun's aus mit ihre rosa Frosch-Haubn ,
      die [ahem], die [ahem9.

      Die abgrundtiefe Lächerlichkeit von Person, Aufmachung, politischer Meinung und verdrehter ,,Fakten“ darf nicht

      darüberhinwegtäuschen, dass die KasperlInnen Einfluß haben.

      Die Merkelische und der Rest der Pampe machen den Blödsinn, den diese

      Schwefelwischerln fordern, nämlich wahr.

      Das wird Gesetz.

      Wehret den Anfängen, auch wenn sie als verstolperte Gassenclowns daherkommen !

      Diese Fuffen haben ja keinerlei parlamentarische Mehrheit seitens des Wählers.

      Aber
      da ihre ,,Sache“ von der [ahem] als ,,guuut“ mißverstanden wird,

      bestimmen Genderschmarrn und Männerbenachteiligung unser Leben.

      Also- OBACHT !

      Und verhindern, wo nua geht !

    • Könnten Sie sich bitte verbal etwas am Riemen reissen? Meine Lust, ständig rumzueditieren, ist nicht sehr gross.

    • Lieber Dr. Antwort-Hinterlasser, Hintergrund ist eine Sache, derzeitiger Sprachgebrauch eine andere:
      „Two in the pink, one in the stink“

    • Pinke Strickvaginas zum Frauentag
      Über dieses Foto hatte ich mich auch schon amüsiert. Schade nur, dass Claudia Roth sich nicht mit einer „Strickmuschi“ hat fotografieren lassen. Das wäre bestimmt ein Renner bei Twitter geworden.

    • Und ich dachte
      „pink stinks“?

    • @frauke
      Da sehe ich erst, dass ich nicht mehr auf dem Quivive bin.
      The shocker, wirklich spaßig.

    • Liebe Gast und Stand Your Ground, dazu gibt's auch noch einen Passgenauenshocker
      vom Fahrrad(sic(k)!)sammler als Strickpussyhatgegenstück:

      http://www.radcollector.com/news/wp-content/uploads/2009/11/shocker-reg-450×540.jpg

    • Ach ja, weil wir gerad so schön dabei sind - hier ist noch eine kleine Ironie = Wortspielerei:
      Feministinnenstreik

      wirbeln wir doch einfach mal wieder die Buchstaben durcheinander:

      Eminent if in stinkers

  40. In Kontrast zu einigen anderen - hoch angesehenen - Forumsteilnehmern...
    Finde ich das Thema topaktuell und hochbrisant. Zeigt es doch einmal mehr warum gegen jede – von der im Blogartikel beschriebenen Klientel unerwünschten und geradzu verteufelten und verfluchten – Änderung in der Zusammensetzung der politischen Machtbasis so vehement von diesen Weibern (und anderen) laut schreiend kratzend und ätzend angeschrieben, diffamiert, verbal gespuckt und getreten wird:
    Das (schwache) Immunsystem des Wirtes darf sich unter keinen Umständen stärken durch mehr direkte Demokratie, mehr Konservatismus, die (Wieder-) Einkehr politischer und gesellschaftlicher Vernunft und gesunden Menschenverstandes u.a. im Kontext staatlicher Subventionierungen, also im Umkehrschluss das Entlassen vieler Organisationen wie im Blogartikel beschrieben in die eigene finanzielle Unabhängigkeit (finanzielle Autarkie).
    Nein, es soll alles gefälligst so politisch balla-balla bleiben, es schröpft sich’s gerade so schön und ungestört.
    Fazit: Wiederum eine Erhellung (für mich) mit wem wir es eigentlich zu tun haben. Danks.

    • Gern geschehen. Und speichern Sie die Seite, damit Sie wissen, wer da mit wem unter einer Decke steckt, namentlich Öffentlich-Rechtliche.

    • Da bin ich wieder einmal ganz bei Ihnen Blackblacky.
      Ich sehe die Gefahr für die Demokratie durch solche Extremisten, die nie gewählt würden, aber von der politischen Einheitspampe gefördert werden.

    • ... ich das auch so ...
      Die Wietzoreck & Co. richten massiveren Schäden an, als ein Erdogan, und fruchtbar ist der Schoss noch aus dem das kroch.

      Deshalb danke für die Recherche, die – das kann ich als Hobby- Greenspeeker verbindlich sagen – von den Fanatikerinnen allerdings unweigerlich als „Hass“ und „Hate“ eines alten weißen Mannes angesehen würde, die im Zusammenhang stehe zum Rollback zum Patriariat, das uns umgibt wie die Matrix.

    • D'accord
      Ich bin auch der Überzeugung, dass das ein wichtiges Thema ist. Während wir nämlich über geistesgestörte Axtmörder und noch geistesgestörtere Politiker aus Ländern, die hauptsächlich in Asien liegen und deshalb sowieso nicht zur EU gehören sollten, schwadronieren, schreiben unter unserem Radar die Feministinnen die Gesetze zu unserem Nachteil um, wird Misandrie zum Staatsziel, Rassismus zum Gesetz.
      Offene Benachteiligung des männlichen Geschlechtes wird mit jahrtausendealten Verschwörungstheorien gerechtfertigt (Patriarchat), und was am meisten stört: wir werden mit wissenschaftlichen Methoden von Wissenschaftlerinnen, die auf unsere Kosten forschen, heimlich manipuliert.
      Dass damit die Demokratie unterhöhlt wird, die auf der FREIEN Willensbildung des Wählers basiert, und manipulierter Wille ist niemals frei, ist eines der unangenehmsten Symptome:
      Anfang 2012 veröffentlichten die Marburger Soziologin Julia Becker und ihre Kollegin von der Pennsylvania State University Janet Swim in der Zeitschrift „Social Psychology“ Ergebnisse eines Experiments mit dem Titel: „Reducing Endorsement of Benevolent and Modern Sexist Beliefs – Differential Effects of Addressing Harm Versus Pervasiveness of Benevolent Sexism“ (Wie man die Akzeptanz wohlmeinender und moderner Sexismen senken kann – Unterschiedliche Effekte der Darstellung der schädlichen Einflüsse versus der weiten Verbreitung des wohlmeinenden Sexismus).
      „Wohlmeinender Sexismus“ bedeutet „Ritterlichkeit“, „männliche Hilfsbereitschaft gegenüber Frauen“ und „gute Manieren“. Als eines der grössten „Probleme“ beschreiben Becker und Swim in ihrer Arbeit die Tatsache, dass die meisten Frauen diese Art „Sexismus“ überhaupt nicht abgeschafft haben wollen.
      Also muss sich die feministische Soziologin von heute darüber Gedanken machen, wie man diesen Willen manipulieren kann. (Die eigentlich interessanteste Aussage, ob „gutwilliger Sexismus“ tatsächlich irgendwie schädlich ist, wurde natürlich nicht untersucht, sondern als gegeben vorausgesetzt. Mit welchem Recht der Wille von erwachsenen Männern und Frauen manipuliert werden soll, natürlich auch nicht).
      Man exponiert also vier Gruppen von Studenten mit verschiedenen künstlich erzeugten Botschaften und findet heraus, das eine tiefgründige Änderung der Einstellungen nur möglich ist, wenn man behauptet: 1. „Wohlmeinender Sexismus ist sehr schädlich““ UND 2.“Wohlmeinender Sexismus ist sehr verbreitet“. Das veröffentlicht man 2012.
      Nach einer kurzen Latenzphase provoziert im Januar 2013 eine Reporterin einen leicht angeschickerten Senioren in einer Hotelbar mit einer Bemerkung über sein Alter, der sich mit einer süffisanten und als Kompliment gemeinten, aber alkohoholbedingt verunglückten Bemerkung über das Dekoltee der Agente Provocateuse revanchiert.
      Das tritt die „Brüderle“-Affäre los, in der durch den Hashtag #aufschrei und seinen Schwester-Tweet #outcry gezeigt werden kann, dass „benevolenter Sexismus“ 1. höchst schädlich und 2. weltweit verbreitet ist.
      Das Ergebnis der #aufschrei-Kampagne wird von Frau Becker et al. genau ein Jahr später in den Heften zur Politik und Zeitgeschichte der Bundeszentrale für politische Bildung resümiert.
      Was für ein Zufall.

      http://econtent.hogrefe.com/doi/full/10.1027/1864-9335/a000091
      https://www.uni-frankfurt.de/64593450/APuZ_Sexismus-_002_.pdf

    • You are messing with the wrong man.
      Jesus,

      das Ende des Feminismus erledigt der Islam.

      Da brauchen wir uns doch hier nicht die Hände schmutzig machen.

  41. Titel eingeben
    Vor einer Woche habe ich mir den Vortrag vom Carlo Strenger über die „zivilisierte Verachtung“ angehört. Er erwähnte beiläufig, dass in Israel 50.000 promovierte Akademiker herumlaufen, für die es keine Arbeit gibt. Es war eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Von der war einer ihrer habilitierten Eckschperden auch da. Seinen Namen habe ich vergessen. Was der gute Mann zu sagen hatte, war so etwas von peinlich, dass ich der Meinung bin, die FES hätte Petra Hinz mindestens den Doktortitel verleihen müssen.
    Per Zufall kam ich auf die Internetseite alfredkleinknecht.nl. Ein Volkswirtschaftler, Emeritus der TU Delft, der unter anderem den Börsencrash 2008 vorhergesagt hat. Und über den Zusammenhang von Lohnhöhen und Produktivitätszuwachs geforscht hat. Kennt die deutsche Qualitätspresse den? Oder Tineke Mirjam Egyedi, ehemals TU Delft, die über ein Jahrzehnt über Standardisierungen in der Technik geforscht hat. Also praktisch verwendbare Wissenschaft. So etwas finde ich in Deutschland nicht. Schon gar nicht an der ehemals bolschewistischen, jetzt Gender-Kaderschmiede, im Reichshauptslum.

    • Titel eingeben
      Kleiner Tip.
      Das Ziel heisst seit einiger Zeit nicht mehr „Profit Maximierung“, es heisst „kurzfristige Profit Maximierung“. Daher ist der Herr unbekannt.-
      Gehalt sind die Peanuts von denen man lebt. Arbeiten tut man in der richtigen Welt für die Boni…

      Sie kennen eine gewisse Melissa Meyer? Was war da doch gleich? $25.000.000 dafür eine Firma in Grund und Boden zu fahren?

    • Profitmaximierung ...
      … ist mir in meinem wirtschaftswissenschaftlichem Studium nie begegnet.

      Auch nicht in den anderen Studiengängen, die ich nebenbei häufig und gern frequentierte.

      Gewinnmaximierung, ja, das ist ein theoretischer Begriff, den es gab.

      An sich wurde schon vor Jahrzehnten gelehrt, dass Gewinnoptimierung über die Lebensdauer eines Unternehmens das erstrebenswerte Ziel sei.

      Und das kann Jahrhunderte umfassen, je nachdem, wie das Unternehmen, die Eigentümerschaft, die Erbregeln usw. gestaltet sind.

      TDV, vielleicht sollten Sie gelegentlich Ihre ideologischen Scheuklappen ablegen, auch wenn diese seit langem tief in Ihnen verankert sind.

  42. Self-downgrading?
    Im illustren Kreis der Netzwerkfeministen wird Mitglied Anke Domscheid-Berg als „Aktivistin“ geführt.
    Was ist aus der „Anke Domscheit-Berg – Unternehmens-und Karriereberaterin“ geworden, die uns in den Öffis so häufig präsentiert wurde? Hängt das mit dem kürzlichen Verknacken zu Taggessätzen von sage und schreibe schwindelerregenden 30 € zusammen?
    Und: Ist „Fachkraft (m/w)für Parteien-Hopping“ etwa noch keine offizielle Tätigkeitsbeschreibung?

  43. 'Ein Einfluss auf Struktur und Freimaurerei
    des deutschen Staates wäre aber vermutlich kaum zu befürchten‘ – Assoziationen sind nun mal keine Glückssache.

  44. Pingback: Feminismus des tages | Schwerdtfegr (beta)

  45. Kurzfassung : Femitröten sind für die Würscht .
    Verschwänden sie über Nacht , sie fehlten nicht, ihr Verschwinden brächte eine Verbesserung des Klimas.

    Die giftige Anfeinderei zwischen den Geschlechtern, dümmliche Quoten für Ungeeignete, die die Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Kultur schwächen, weil nicht die besten zum Zug kommen,

    all das das Resultat des Wirkens dieser ungesunden Personen, die sich Feministinnen schimpfen.

    Feminismus ist menschenrechtswidrig, seine ProtagonistInnen sollten durch den Verfassungsschutz überwacht werden.

    Stattdessen das selbe Lied wie bei den Grünen :

    Zahlenmäßig eine stagnierende Minderheit, wird ihnen von der etablierten Politik der Merkelwettklatscher bis zu den gesichtslosen Sozis, für die ein Apparatschik wie Schulz der Messias ist, in den Allerwertesten gekrochen.

    Wohl das Gutmenschensyndrom , das moralisch-moralinsaure Selbstüberhöhen wird ,,gekauft“ , also geglaubt , und amn will von diesem giftigen Kuchen mitnaschen.

    Siehe Merkels Verhalten, ob Energiewahnsinn nach Fukushima, ob Griechen- oder Eurorettung, oder zuletzt die Invasionskatastrophe (wir schaffen das ) .

    Genauso sieht es mit Quoten oder dem dummen Geschwätz von Gender Gap bei Löhnen aus.

    Die Prostitution ist ständig gefährdet, in der Illegalität zu landen, also verboten zu werden.

    Heutige Jungs werden in Schule und am Arbeitsplatz systematisch benachteiligt.

    Das alles erreicht von einer minderwertigen, für das Land nur Kosten verursachenden, Minderheit an Mädels, die mit ihrer Sexualität nicht zurechtkommen.

    Solche Funzn und SpinnerInnen bestimmen den Weg, den Deutschland geht.

    Gegen die demokratische Mehrheit.

    Da sind wir knapp am Hochverrat .

    Wir, die Mehrheit, werden systematisch mundtot gemacht.

    Viele Meinungen sind heute schon strafbar, oder führen zu empfindlichen beruflichen und gesellschaftlichen Konsequenzen .

    Das Internet soll überwacht, unangenehme Fakten sollen als
    ,,Fake News “ verboten werden.

    Diese Schnorrernetzwerke sind gefährlich, weil Einheitsbreipolitik und Einheitsmedien ihnen Macht verleihen, die sie vom Souverän, dem Wähler und Bürger, nie bekämen.

  46. Die Ironie des Desinteresses
    Nachdem ich einige Kommentare beim Überfliegen gesehen habe, die das Thema des Blogbeitrags kritisieren bzw. als relativ unwichtig einstufen:

    Darauf kann gar nicht oft genug hingewisen werden, denn auch wenn diese spezielle Lobbygruppe unwichtig erscheint, ihre Lautstärke und ihr Einfluss in den jeweiligen Bereichen ist enorm.
    Es ist kein Zufall, dass gerade die Bereiche Politik, Medien, Kultur, „Soziales“ und Universität sowie Schulen mit diesem Blödsinn überschwemmt sind bzw. das Ergebnis repräsentiert auch relativ genau den Einfluss im jeweiligen Bereich.

    Zum einen sollte jeder Steuerzahler, der nicht einfach nur erhaltenes Einkommen an den Staat zurücktransferriert, beim Blick auf seine Gehalts- / Lohnabrechnung oder seine Steuererklärung im Hinterkopf haben, dass er für diesen (und noch viel mehr) Irrsinn arbeiten geht.
    Zum anderen zeigt der Kommentarbereich durch seine Ablehnung und sein Desinteresse gerade die Relevanz des Thema: Fast niemanden interessiert das, manche halten es sogar für puren Irrsinn – und jeder einzelne finanziert diesen Spaß.

    Und davon mal abgesehen ist der Umstand witzig, dass diejenigen, die zum Frauenstreik aufrufen, keine wertvolle Arbeit verrichten und deren eigener Streik nicht nur kein wirtschaftlicher Verlust ist, sondern sogar in jeder Hinsicht ein Gewinn.
    Allein dafür hat sich der Blogbeitrag gelohnt.

    Gerade nach einem Wochenende in dem die Nachrichten voll mit Bombendrohungen, Axtangriffen, Messerangriffen, Anschlägen und Erdogan’s europäischer Enklave waren, ist das auch irgendwie entspannend.

    • ... das Thema ist höchst wichtig ...
      … denn das sind genau die Leute, die uns die Massenhorden hineinwirken, Anständigkeit und Grundeinkommen brüllen, auf dass die öffentlichen Fleischtöpfe noch mehr gefüllt werden…

      Die Zuwanderungskatastrophe wird jeden mindestens mehrere 10.000 Euro kosten, falls er nicht von einem Anus Amri zum Einzelfall gemacht wird. Zudem müssen wir wietzorek & co bezahlen.

    • „Darauf kann gar nicht oft genug hingewiesen werden"
      Ganz Ihrer Meinung!
      Man kann den Autor des Beitrags für die hartnäckige Beackerung des Themenfelds nicht genug loben.

      Bildlich gesprochen, ist eine Art Pocken zu beobachten, von denen die ganze Gesellschaft befallen scheint und denen eine geschwächte politische Immunabwehr wenig entgegenzusetzen hat.
      Organisiert ist das alles nach dem Vorbild sektiererischer K-Grüppchen, vielfach zersplittert und zerstritten über den „wahren Weg“, einig aber im Bemühen um eine vorwiegend parasitäre Lebensweise zu Lasten des befallenen Organismus.

      Danisch notiert dazu ein paar interessante Beobachtungen …

      http://www.danisch.de/blog/2017/03/12/vulgaerinformatik-durch-fremdeinwanderung

    • Das ist ein sehr guter Beitrag. Ich hatte mehrfach mit Projekten von solchen Codefuzzis aus fortbildungsmassnahmen zu tun, das kann man alles in die Tonne hauen. Das Kränkeste ist der verlinkte Beitrag in der Zeit, die Verantwortlichen sollte man m.E. direkt ins Uranbergwerk schicken. Ich will bei solchen wichtigen Thzemen keine abgebrochenen Kunstgeschichtler.

    • Ja, Danisch hat recht ...
      … bzw. das ist einfache, angewandte Vernunft.

      „Jetzt versuchen sie, auf die Informatik überzuspringen, und die Informatik wird von Dilettanten geflutet.“

      Mich hat das an Douglas Adams erinnert, der in einem Roman hunderttausende schwätzende Telefondesinfizierer in einem Raumschiff von der Erde bringen lässt (mit dem Versprechen, es gehe auf eine Mission).

      Man kann die Fehler der Wirtschafts-, Bildungs- und Bevölkerungspolitik eben nicht beheben, sondern nur den Zeitpunkt ihrer Manifestation und die Verantwortlichkeiten verschleiern.

      Alternative Bezeichnung für Genderwissenschaft: Sexualrassenkunde.

      Aber das wird die nicht daran hindern, hunderttausende analphabetische Afrikaner, gerne Frauen, zu Programmierern auf Kosten des Steuer- und Beitragszahlers umzuschulen. Und die Gendertante macht dazu die Begleitforschung; win-win-Lösungen halt.


    • [Danisch]
      Ja, mit „sie entdecken den Arbeitsmarkt von vor 20 Jahren“ hat er völlig recht.

    • Sie müssen sich mal Anne Roths Projekt „speakerinnen“ anschauen und die dortigen Berufe – und dann wundern sie sich, warum sie bei Tech-Konferenzen nicht eingeladen werden. Wobei ich die Fixierung auf MINT-Fächer auch falsch finde. Coder gibt es haufenweise, das Problem ist die Qualität.

    • @ Sirisee
      Liebe Sirisee,

      sie haben Ihren Douglas Adams leider nicht mehr korrekt in Erinnerung.

      Es waren die Einwohner des Planeten Golgafrincham, die sich des des unproduktiven Teils ihrer Bevölkerung (neben den Telefondesinfizierern gehörten dazu übrigens u.a. auch Friseure und Unternehmensberater) entledigte, indem sie ihnen weismachte, den Planeten wegen einer bevorstehenden Katastrophe evakuieren zu müssen und zuerst die Arche mit den Vorgenannten loszuschicken (Die anderen beabsichtigen natürlich nie, nachzukommen – starben aber kurz darauf an einer geheimnisvollen Krankheit, die sie sich an einem schmutzigen Telefon geholt hatten).

      Das Raum schiff ist also nicht von der Erde gestartet, sondern ganz im Gegenteil dort gelandet.

      Was ja einiges erklärt….

    • @Don Aldduck
      … danke für die Erinnerung; Sie haben natürlich recht und es gibt Anlass, diese schönen Bücher aus der unschuldigen Zeit vor der Zuwanderungskatastrophe einmal wieder zu lesen.

    • @Genner
      Da werden die polnischen Spediteure aber froh sein. Die Stadtwerke stellen die Busse.

  47. Heavy in-fighting ahead
    Das konnte ja nichts werden. Nur 11 Teilnehmerinnen bezeichnen sich als „Studierende“, 89 dagegen wählen die reaktionäre Benennung „Studentin“. Sind sie sich der Tragweite von Worten für Biologie, Gesellschaft und alles bewusst, kann es sich nur um eine perfide Verräterei handeln.

    Außerdem: „Streikende“ gibt es. „Streikende Studierende“ nicht. „Studierende Streikende“ gibt es auch nicht, wären aber denkbar.

  48. Feministisches Netzwerk und so
    Die Sammlung all der Namen hat doch nur den Sinn, Ansprechpartner zu gewinnen für den Fall, dass Schwesig, entschuldigen Sie, Ministerin Schwesig keine Almosen an bedürftige Linksradikale und Feministinnen ausschütten kann wie Tante Holle, sollte St. Martin nicht so hypen, wie vielerorts gewünscht..

    Mittels der Namen ließe sich ja vielleicht doch noch irgendwo ein wenig abgreifen, so als Ikone der feministischen Bewegung.

    Ach ja, im Bündnis Verzeichnete und Feminismus – ich las, dass auch Göring-Eckardt dort aufgelistet ist. Das ist die Frau, die sich auf Honeckers Art oder von mir aus auch die von Mao oder Kim Il Jung oder wie der sich schreibt, Stalin oder sonstige Osteuropäer in früheren Jahren, zwangswählen ließ. Bei den Grünen gibt es ja nunmal die Quote und oha, es gab keine andere Kandidatin. Ihre eigene Stimme hätte jene Frau zur Spitzenkandidatin gemacht. Soviel zum Demokratieverständnis der Grünen und von Göring-Eckardt.

    Jene Frau Göring-Eckardt forderte auch Autofasten, also Fahrverbot. Die möglichen Folgen habe ich bereits in einem vorhergehendem Blogbeitrag von Don Alphonso dargelegt.

    http://blogs.faz.net/stuetzen/2017/03/06/das-grosse-stimmenfasten-bei-den-gruenen-7505/#comment-153991

    Ich glaube, den Feministinnen geht der Arsch auf Grundeis, die sehen ihre Felle davon schwimmen.

    Und das, wo altersmäßig nicht mehr allzuviel an Chancen und Möglichkeiten auf jene warten wird.

    Tja, Don hat es oft genug geschrieben – es ist ein verzweifelter Versuch, Altersarmut noch irgendwie duch Alimentierung abwenden zu können.

  49. Nein, nein, nicht OT, ....
    …denn die Überwindung der bisherigen Praxis des Kleinredens, quasi ein Informationsstreik, muß ja auch einmal mühsam erarbeitet werden. Zum Beispiel, indem man die von @ Dippel erwähnte Platte mit dem Sprung mal auswechselt.
    .
    Mein Haussender, gestern, in den Radionachrichten während der religiös aufgemachten Volksbelehrung „Begegnungen“, bei der ich mich immer wieder frage, was diese Menschen mit den universitär klingenden Tonlagen vorher rauchen.
    .
    Ich traute also meinen Sensoren Augen + Ohren nicht als auch zu den 19:45 Nachrichten Stefanie Haiber, nach Schilderung der Vorgänge in Offenburg vermeldete: „Deutlicher Anstieg der Straftaten durch Flüchtlinge um 1/5 auf 64000 Straftaten…..Sorge bereiteten der Polizei die Zahl der Körperverletzungsdelikte, also der Gewaltanwendung. Diese Zahl stieg um 95% auf 7600 Fälle…. https://swrmediathek.de/player.htm?show=f287c4f0-0758-11e7-9102-005056a12b4c
    .
    Dazu noch: http://www.politikversagen.net/rubrik/auslaenderkriminalitaet
    .
    @ Stefan Lanz, falls noch nicht z.K: ♀ bei Bw, https://www.youtube.com/watch?v=XVc7CngldKM
    (DdH)

    • Titel eingeben
      Ach, …kann ich jetzt wieder Radio-Nachrichten hören ohne den Kopf zu schütteln und den Wunsch zu verspüren, denen Realitäts-Nachhilfe per Mail zu schicken?

  50. Bitte verlängern
    Katrin Göring-Eckardt ist auch dabei. Könnte die nicht etwas länger streiken?

  51. Sind alles nur leere Versprechungen
    schade, dass sie ihre „Drohung“ nicht wahr gemacht haben sich (wenn auch nur zeitweilig) aus dem gesellschaftlichen Leben zurück zu ziehen. Die eigentliche Strafe für die Männer besteht wohl eher darin, dass wieder mal eine Ankündigung gemacht und dann nicht umgesetzt wurde. Als ich das Ganze gehört habe wollte ich laut ausrufen „bitte nicht widersprechen, vielleicht merken sie ja nix und machen es tatsächlich“. Naja, von wegen. Aber träumen wird man wohl doch mal dürfen.

    Schwestern, ihr hättet es unbedingt machen sollen. Könnt ihr jederzeit nachholen. Und ich bin gern bereit euch in eurem Kampf für gleiche Rechte mit guten Ideen zu unterstützen. Gebt’s den Drecksmackern mal so richtig! Hier ein paar Vorschläge:

    Zieht euch doch einfach schlagartig aus dem Straßenverkehr (ja genau, den mit den vielen Autos, den Dingern, die ihr so gern misshandelt) zurück. Das wird bei sehr vielen Männern derart laute Jubelschreie auslösen, dass es möglicherweise ihre Stimmbänder schädigt. Dann habt ihr in Zukunft erst recht immer das letzte Wort. Es würde auch manche Werkstatt (wo eh meist Männer arbeiten) in arge Bedrängnis bringen weil urplötzlich erheblich weniger Reparaturen anfallen würden.

    Zieht euch doch kurzfristig (sehr gern aber auch längerfristig) aus der Politik zurück. Warum das gut wäre? Man muss sich nur ansehen was in den letzten 2-3 Jahren bei uns hier so ablief und selbst der Dümmste sollte es verstehen.

    Wenn Frauen die Nutzung von Handys oder anderen Telefonen boykottierten würde das eine ganze, vornehmlich männliche, Berufsgruppe schädigen: alle die in Atomkraftwerken arbeiten, denn der dann plötzlich entstehende Energieüberschuss würde zu deren Abschaltung führen.

    Was meint ihr was los wäre, wenn man mal eine Zeit lang ohne weibliche Klatsch- und Tratschpresse (damit meine ich auch digitale Medien, manche Internetzeitungen nerven kolossal durch Artikel, die um Verständnis für XXL-Frauen werben, verfasst vermutlich von ebenfalls übergewichtigen Giftspritzen) oder ohne feministisch motivierte Internetshitstorms leben müsste (ich werde euch hier aus purer Schlauheit nicht auf die Nase binden, dass es für euch zwar eine Katastrophe, für Männer allerdings ein paradiesischer Zustand wäre)?

    Boykottiert das Einkaufen im Supermarkt (würde zwar die Wirtschaft schädigen, aber bei Männern Erleichterung hervorrufen da sich die Wartezeiten an der Kasse durch das fehlende Getratsche mit der Kassiererin [bzw. Kassierer] drastisch verkürzen würden. Alternativ wäre es möglich intermittierend einzukaufen. Einen Tag die Männer und einen Tag die Frauen.

    Das sind nur ein paar ganz wenige aus einer Flut von Ideen. Also Schwestern, zieht euch mit geballter Faust zurück und gebt ihnen Saures. Meinen Segen habt ihr jedenfalls.


    • Sie will ich mal Lebensmittel einkaufen sehen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß Sie zu dem hohen Prozentsatz an Männern gehören, die mit großen Augen Regale beschauen, geistesabwesend in Waren wühlen, an der Kasse grübelnd herumzögern und sonstwie verwirrt herumstehen und ein stetes Verkehrshindernis bilden, anstatt einzukaufen.
      Denn Ihre Verkehrsschilderung klingt nicht realistisch.

    • @ colocraze
      Gut gegeben!

      Feiern wir die Klischees und Geschlechterstereotypen, so lange es sie noch gibt.

      SIE möchte ich mal einkaufen sehen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sie zu dem hohen Prozentsatz an Frauen gehören, die ihren Wagen vor der Kühltheke oder dem Käseregal quer parken, Waren von hinten nach vorn durchwühlen (Ablaufdatum), endlos völlig identische Packungen vergleichen und in den Händen wiegen, Früchte und Gemüse einzeln befummeln und zurücklegen, an der engsten Ecke mit der zufällig getroffenen Nachbarin ein ausgedehntes Schwätzchen halten, zu der sich dann prompt eine zweite oder dritte gesellt, dabei jeglichen Verkehr lahmlegend, einem in der Schlange an der Kasse mit dem Körpereinsatz eines Linebackers über die Schulter langen, um schnaubend an die Trennstäbe zu gelangen, einem dabei mit dem Einkaufswagen möglichst die Achillessehnen ruinieren, beim Zahlen Pfennig um Pfennig aus der Geldbörse klauben, um am Ende doch mit der Karte zu zahlen, falls die Kennzahl noch präsent ist …


    • @Wandt: es trifft nur weniges auf mich zu. Querparken an der Fleischtheke z.B. – es kommt sonst aber nur schwer jemand anders hintendran vorbei, der Laden ist nicht so geräumig. An der Kühltheke werden Sie mich sehr selten finden. Schwätzchen gibts selten mal, und nur wenn wenig Betrieb ist. Über einem in der Schlange an der Kasse mit dem Körpereinsatz eines Linebackers über die Schulter langen, um schnaubend an die Trennstäbe zu gelangen habe ich sehr gelacht; ja, das tue ich manchmal, wenn es voll ist. In die Hacken fahre tue ich nicht, ich halte peinlich auf Abstand, aber wenn mir jemand in die Hacken fährt oder nicht genug Abstand für mich am Band läßt, werde ich generell sehr unfreundlich. Pfennige auskramen tue ich auch, denn wo sonst als im Lebensmittelladen könnte ich die loswerden, ich will eine gute Münzmischung in meinem Geldbeutel halten. –
      Wenn ich die verschiedenen Leute, die mir beim Einkaufen begegnen, charakterisieren sollte, würde ich noch eine Menge mehr Adjektive aufbringen, aber wenig speziell zu Männern und Frauen. Im Prinzip gibt es die Verkehrsuntüchtigen verschiedener Sorten (bei manchen, weil sie den Laden nicht kennen und sich erst orientieren müssen; bei manchen, weil sie keinen Blick für Verkehrswege haben; und noch andere Gründe), und die, die mal eben schnell was holen wollen (was auch ein halber Wagen voll sein kann, aber schnell geht, wenn man weiß, wo was ist), sowie die Trödler, die Halligalli-Fraktionen und die Entschlossenen.
      Aber am schlimmsten sind Gruppen. Ob Rentnerehepaare, Jugendliche (beiderlei Geschlechts, beide gleichschlimm) oder Eltern, die Kinder bändigen müssen (schwierig, ich weiß), oder Touristen (ganz schlimm, die laufen so lahm und schwätzen so viel). Dann Leute, die nicht wissen, was sie wollen, und sich nicht ein Eckchen zum Überlegen suchen, sondern geistesabwesend im Weg stehen und mal dies, mal das antatschen und dann doch nicht nehmen (kommt oft bei Gruppen vor).
      Kinderwagen, Rollatoren, Hackenporsches sind nochmal ein Sonderfall, weil enorm unbeweglich und raumgreifend.
      Ich habe mit den Jahren die Zeiten mit wenig Publikum herausgefunden und gehe zu diesen einkaufen – wenn die Rentner schon weg sind und die Eltern mit den Kitakindern noch nicht da. Manchmal habe ich Pech und es stehen gerade viele Wägen herum, weil die Regale nachgefüllt werden, aber meistens sind sie damit schon ziemlich fertig.

    • @ colorcraze
      :–))

      Ja, wozu auf Staatskosten nach Marokko reisen, wenn in den Supermärkten so viel Stoff brachliegt und behandelt werden möchte.

      Ergänzen vielleicht: die wagenlosen Gestalten, die einen vor der Kasse seitlich angehen und mit allen möglichen Geräuschen und Füßescharren auf sich aufmerksam machen möchten, beide Hände hoch beladen mit allem möglichen Zeug, ganz oben über dem 12-er-Eierkarton der 1-L Joghurtbecher, knapp mit dem Kinn fixiert, unter den Armen eingeklemmt je eine 1,5 Cola- oder Weinflasche plus ein Glas Gewürzgurken, an den letzten verfügbaren Fingerspitzen die 5-kg-Kartoffel-Tüte oder die 10er-Packung Klopapier, 20-Euro-Schein oder Autoschlüssel zwischen den verkniffenen Lippen, den Kopf in (schlecht) gespielter komischer Verzweiflung schräg haltend, Mitleid heischenden Blicks, damit man sie vorlasse …

      IM LEBEN NICHT!!!


    • @Wandt: Tja, mitunter verstimmt die Absicht. Manchmal lasse ich jemand vor, der wenig hat, oder Sachen auf dem Arm trägt. Aber aufdringliche Drängelei kann ich nicht leiden. – Neulich habe ich ausnahmsweise mal samstags abends eingekauft, eine Zeit, die ich üblicherweise meide wie die Pest. Zu meinem Erstaunen kamen mir auf dem Weg zum Laden massenhaft jüngere Paare entgegen, der Mann mit einer Kiste Sprudel an der Hand, die Frau mit einer Einkaufstasche. Hatte ich sonst so noch nicht gesehen.

  52. Die "wirklich wichtigen" Themen
    Da dem guten D.A. hier vorgeworfen wird, Nebensächliches zu ernst zu nehmen (mich ärgert schon, wer sich auf Kosten des Steuer- und Gebührenzahlers einen schlauen Lenz macht), hier ein Hinweis (Medienkompetenz als Lernziel) auf die Tagesschau gestern:
    Man konnte (gefühlt) viele Sekunden sehen, wie ein Polizeihund einem Randalierer ins Bein beißt. Was die Tagesschau uns aber verschwiegen hat, war, dass die Randalierer vorher Gewalt gegen die Polizisten ausgeübt haben. Wer Bilder googelt, wird welche finden.
    Welche Absicht verfolgt die Redaktion der Tagesschau damit?

  53. Tut, sie in Teilen doch schon MMW..
    ..gestern Abend, 20 Uhr-Nachrichten mit Forderung das Familienbudget auf 16 Millionen aufzustocken. Sie verbesserte sich dann auf 16 malzehnhochneun (also knapp unter den Jahreskosten für die Goldgeschenke)-und warf dem daneben stehenden, an die erste türkische Kanzlerschaft vor sich hinträumenden Cem vor, sie nicht verbessert zu haben. Männer können doch eh kein Multitasking träumen-denken-sprechen. Mit den Nullen, das war schon immer so eine Sache…
    (DdH)

  54. Titel eingeben
    „Ihre Sugarmommies zuschusskräftigen Partner in der Politik sind noch davor und bringen mit 66 Vertretern vor allem von Linken und Grünen die viertgrösste Gruppe ein. Natürlich können auch Politiker die Arbeit niederlegen. Das entspricht durchaus dem Erwartungshorizont der Bevölkerung und würde das Ansehen der Gruppe kaum verschlechtern. Ein Einfluss auf Struktur und Funktionieren des deutschen Staates wäre aber nicht zu befürchten“

    Brilliant analysiert DA.

    Auch hier:
    „Bezeichnenderweise ist der Anteil der Frauen, die sich den Härten des Berufsalltags in der freien Wirtschaft stellen, erstaunlich gering. Führungsfrauen sieht man – von wenigen Ausnahmen mit politischer Verflechtung abgesehen – sehr selten. Sogar klassische Frauendomänen bei Studiengängen wie Medizin und Betriebswirtschaftslehre tauchen kaum auf. Es bleibt die Erkenntnis, dass das neue, in den Medien von Netzwerkpartnerinnen gehätschelte Netzwerk vor allem sich selbst und seinen eigenen Aktivismus bestreiken und damit andere ohne Belästigung, Vorwürfe und Gender Fake News effektiver arbeiten lassen könnte.“

    Wie oft hört man von weibl. Studenten, die Aussage, „Och Nee, später möchte ich mal nicht so hart arbeiten müssen.“ auch wenn die meisten es vielleicht gar nicht so explizit meinen.

    PersonalerInnen im Bewerbungsgespräch legen aber meist „männlich-direkt“ aus, was man Ihnen sagt, das ist der Ton der Wirtschaft. Wer nicht zumindest theoretisch in Betracht kommt, Verantwortung zu übernehmen, hat erstmal schlechtere Karten.

    Allerdings glaube ich kaum, dass sich organisierte Cis*Trans*Poly*Feminist*Innen und solche leider staatlich bezus(t)usste Gruppen wirklich im allgemeinen Bewusstein der Wäkler eine Rolle finden.

    Wohl eher eine drollig-beknackte Randgruppe in unserem bunten Spektrum der Gesellschaft, die man in einer Demokratie halt auch tolerieren, naja ertragen muss.

    Sowas wie die AFD, Grüne oder die Linke. Meinetwegen auch die FDP.

    • Sie sehen das übrigens auch im Journalismus, der ein recht harter Job ist; Journalismus und PR haben beide als Basis Kommunikationswissenschaften, das Fach ist klar von Frauen dominiert, und letztlich zieht es dann überdurchschnittlich viele Frauen in die Jobs der Werbe- und PR- und Social-Media-Branche, mit dem Ergebnis, dass es Vorfälle wie bei der Techniker Krankenkasse oder diversen Bundesministerien gibt. Aber für Journalismus taugen viele einfach nicht, weil ihnen die nötige Härte fehlt.

    • Auch schon gelesen: Männerquote für die Medizin
      Sogar Frauen, die gezeigt haben, daß sie zumindest hart lernen können, meinen dann oft beim Erhalt der Urkunde, es sei dann auch genug: die Klagen über fehlende Teilbereiche in der Medizin werden immer lauter.
      Bei Vet möchten die Meisten im Amt sitzen (9-to-5), wenn eigene Praxis, dann maximal Kleintiere (wer tut sich so etwas freiwillig an, wenn nicht klar ist, wer da neurotischer ist, der Pudel oder „das Frauchen“?). Schon klar, nachts um Drei im Winter irgendwo hinmüssen, weil eine Kuh ein ernstes Problem hat, ist ja auch nicht so familienfreundlich.
      In der Humanmedizin werden Chirurgen mittlerweile angeblich schon per Headhunter gesucht, dafür gibt’s Überbesetzung bei Dermatologie, Neurologie etc.

    • Frauen im echten Arbeitsleben ... meine Erfahrung
      sind sehr angenehm als Vorgesetzte wie als Personaler, gerade in männerdominierten Branchen. Immer sachlich und keine Freundinnen von Geschwafel. Offenbar eine Begleiterscheinung der notwenigen Distanz zu den Kerlen. Und die echten Programmiererinnen die ich im Einsatz erlebte waren technisch und kollegial topp.
      Die interessierten sich aber nicht für Hetzfeminismus ….

    • Es ist nicht ganz ohne Witz, dass die fragliche Website des Projekts massgeblich von zwei männlichen Aktivisten entwickelt wurde, wenn ich das richtig verstanden habe.

  55. Feminismus und Egoismus -- Cui bono?
    Wie heisst es so schön: Jeder ist sich selbst der nächste. Das gilt wohl leider auch für etliche sogenannte Femistinnen, die im scheinbaren Kampf für das Gute eben vor allem das eigene Gute im Blick haben. Jede Quote, die von einer Frau durchgesetzt wird, nützt letztlich einer Frau. Selbiges gilt für jeden Genderlehrstuhl und jede geförderte Stelle, die Emanzipation erforscht.

    • Naja, irgendwo müssen die überzähligen und nicht sinnvoll vermittelbaren Studenten halt hin, und Gender ist da auch sowas wie Arbeitslosigkeit mit besserer Optik.

  56. Hannah Arendt
    hätte wohl an dieser Analyse wohl ihre Freude gehabt und darauf einen tiefen Zug an ihrer Zigarette …
    Das Resultat dieser Scheinemanzipationen sind diese ganzen Vorturnerinnen von Merkel, von der Leyen, Petry und Schwarzer bis zu diesen SPD-Tanten, die nicht besser sind als die entsprechenden Herren Maiziere und Schäuble nebst Clan beispielsweise…

    • Es drängts sich halt der Eindruck eines selbsterhaltenden Systems auf, das nur funktioniert, wenn es einen äusseren Feind benennen kann.

    • @DA
      Da stimme ich doch mal heftig zu.

      Problem- und Feindpflege gehören zu so manchen Geschäftsmodellen. Das ist wahr.
      Als da z.B. wären:
      – Militär
      – Pharma
      – sehr viele Ärzte
      – Kosmetik
      – Mode
      – Politik
      – Journalismus
      etc.

      Der „Laden“ würde anders auch gar nicht laufen, zumindest nicht so, wie er läuft. Das ist eins der tief inhalierten Grundprinzipien nicht nur des westlichen Lebens. Die Nachfrage am besten immer gleich selbst organisieren.

      Mir ist mal eine Hifi-Anlage eine Woche nach Ablauf der Garantiezeit abgeraucht. Das grenzt dann schon an Kunst. Die Hotline:Ja, bei drei Tagen hätte die Kulanz noch gegriffen.

      Probleme lassen sich immer finden oder organisieren. Feinde desgleichen, wie man aktuell mal wieder beobachten kann. Das sind übelste Kreisläufe, die, so sieht es aus, längst nicht mehr kontrollier- oder gar steuerbar sind. Durchschaubar sind sie allerdings in Teilen schon.

      Ich verstehe das Thema gar nicht so recht. Einige Frauen wollen halt partout gleiche Rechte usw. Warum haben sie die eigentlich nicht längst? Vielleicht doch, weil die Männer an den großen und vielen kleinen Schalthebeln….?
      Und dass einige von den Frauen unsauber arbeiten – je nun. Arbeitet etwa die andere Fraktion immer sauber, fair und sachbezogen? Das wäre mir aber völlig neu.

  57. Rechtschreibung? Fehlendes ß
    Die FAZ war doch eine der Zeitungen, die zunächst die ‚Neue Rechtschreibung‘ nicht umsetzen wollte.
    Inzwischen hat sie es doch getan … Das heißt aber doch noch lange nicht, dass nun jedes ‚ß‘ durch ein ’ss‘ ersetzt werden muss!
    Peinlich! Oder soll das etwa ‚intellektuell‘ wirken? ‚Intellektuell‘ – im Gegensatz zu ‚intelligent‘!

    • Ich mache das schon seit 8 Jahren hier so.

    • Scharfes S
      Ich schreibe nicht nur hier, sondern auch in anderen Blogs. Manchmal geht das „ß“, manchmal nicht. Manchmal ist es ein „B“ oder eine umgekehrte „3“. Das liegt nicht nur am Land, wo der Blog gehostet wird, sondern offensichtlich auch an der Software. Deshalb schreibe ich in Blogs „ss“. Woanders nicht.

    • Das fehlende ß
      ich möchte hier anmerken, dass das ß in der Schweiz nicht benutzt wird und die Nichtverwendung in diesem Fall weder auf mangelnde Rechtschreibkenntnisse noch auf Intellektuellengehabe noch auf mangelnde Intelligenz zurückzuführen ist. Einzig die Neue Zürcher Zeitung hat das ß bis in die Siebzigerjahre benutzt, glaub ich jedenfalls. Dieses blöde Dingsda gibt es auf meiner Tastatur nicht mal.

      Feministen machen alles, aber wirklich alles zu einem Geschlechterproblem. So in der Art: Wer nur einen Hammer hat, für den ist alles Nagel.
      Es wurde schon richtig angemerkt, dass Gleichstellung nur in attraktiven Bereichen angestrebt wird und Frauen gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil unterrepräsentiert sind. Die Gleichstellungsforderung ist lediglich das Vehikel, das zur Privilegierung als Argumentationskrücke benötigt wird und diue angestrebten Privilegien als solche kaschiert und als Kompensation für „Benachteiligung“ behauptet.

    • Als bekennender Altschreibler
      a) man ist heute schon froh, wenn im Text korrekt zwischen ‚das‘ und ‚dass‘ unterschieden wird. Daß man das zweite besser mit ‚ß‘ schriebe (und – wer weiß – die Fehlerquote dann vielleicht sogar geringer wäre?), nun gut, das kann man dann großzügig schenken.
      b) die Schweizer haben das ‚ß‘ „noch nie“ benutzt und nehmen halt in Kauf, daß dann selbst bei korrekter Schreibweise gelegentlich der Kontext herhalten muß.


    • Fehlendes ß
      ist Schweizer Rechtschreibung.
      Soooo far out nun auch nicht.

  58. .
    Hui, wenn man die Kommentare liest, staunt man doch
    über die Furcht, dass die paar Genderpipimädelchen
    mit ihrem Gezeter sooo gefährlich sein sollen.
    .
    Ich glaube ja eher, dass sich ein allgemeines Schmarotzer-
    tum breit gemacht hat, das uns gefährlich werden kann.
    Ich sehe immer w+m gemeinsam in der Verantwortung.
    Jeweils auf den anderen zu zeigen führt zu nix.
    .
    Aus der ursprünglich wichtigen Verwaltung (Max Weber)
    wurde im Lauf der Zeit ein um sich greifendes Schlangen-
    gebilde, das gleich der berühmten Hydra durch jeden
    Versuch einer Eindämmung zur Eskalation neigt und uns
    überwuchert.
    Die Wasserköpfe haben uns in der Hand!
    Guckstu:
    wikipedia.org/wiki/Moral_Hazard

    • Nun, sagen wir mal so: Grüne und SPD und linke haben ja schon angekündigt, dass sie nach einem Wahlsieg die Fördergiesskanne über diese Gruppe halten wollen – Anne Wizorek ist mit Schwesig speziell.

    • "gefährlich" nicht ...
      … aber teuer, und ich habe keine Lust die anständige Staatsknetenabgreiferei zu bezahlen. Mich ärgert der Steuerbescheid.

      Und die meisten derartiger „Netzwerke“ sind klein, aber hartnäckig. Man denke nur an „Kahane“ & Co.

    • Ja, das Geld ist da natürlich entscheidend.

    • "... die Fördergiesskanne über diese Gruppe halten wollen"
      Das Erfreuliche in dem Fall daran ist, lieber Don, dass die Linken – mit Ausnahme der lieben Sarah, ja ja – keine Ahnung von Finanzwirtschaft haben. Die erzählen viel, wenn der Tag lang ist.

      Jetzt muß Mutti erst mal zu Hause bleiben wegen stürmischer Wetterlage und könnte erst Freitag fliegen. Sofern ab Mittwoch nicht wegen administration-shut-down die Bürgersteige hochgeklappt werden und ulF wieder ausgeladen werden muß. 20 Billionen und so. Und das 5 vor Chrash.

      Und dann schau’n wir mal, wie die verlängerten Werkbänke allüberall diesbzgl. auf die ein oder andere Art sich als noch hilfreicher erweisen sollen als ohnehin schon üblich. Wenn überhaupt noch was geht.

      Whatever. Die rosa Mützchen wären IMO weitaus besser beraten, sich ihre Vorratsschränke aufzufüllen und mit wenig Einsatz viel kochen zu lernen. Sonst ist ggf. Daumenlutschen angesagt statt Fördergiesskanne.

  59. Titel eingeben
    Jetzt wollte ich mir diese Liste mal anschauen – und werde von meinem Spamschutz ausgebremst: „Site wird als verdächtig eingestuft“

    Hm.

    http://sitereview.bluecoat.com/sitereview.jsp?referrer=136&url=http://www.feministischesnetzwerk.org/buendnis/

  60. Lieber Don, das duerfen SIe nicht verpassen
    Female paleontologists protest gender stereotypes—with beards
    Science magazine 2017/03/11

    http://www.sciencemag.org/news/2017/03/qa-female-paleontologists-protest-gender-stereotypes-beards?utm_campaign=news_weekly_2017-03-10&et_rid=212237086&et_cid=1209629

    • Erinnert mich an die Sexklamotte „Als die Frauen noch Schwänze hatten“.

    • Sie hats gesagt...Er, Er
      Das mit den Bärten der Frauen ist aus „Das Leben des Brian“ (oder aus Strawinkys „Wüstling“, aber da ist der Kontext anders)

  61. Titel eingeben
    Vielen Dank,D.A.,für diese aufschlußreiche und gewiß ermüdende Fleißarbeit.
    Schon eine sehr seltsame Blüte von unterversorgtem Geltungsbedürfnis, sich selber zu bestreiken – oder aber die allerhöchste Form. Mantje, mantje, timpe te…

  62. Titel eingeben
    Don: „Das Netzwerk wurde von verknüpften Medien stark in den Vordergrund geschrieben, und ich war über die Sozialstruktur verwundert – daher der Beitrag.“

    Lieber Don, das glaube ich Ihnen nicht und Sie sich selber auch nicht. Die Sozialstruktur sieht haargenau so aus wie erwartet und auch von Ihnen vielfach vermutet.

    Ich schließe mich einigen Vorrednern an: Machen Sie doch mal wieder was Interessanteres. Wer jetzt nicht weiß, wen und was Sie doof finden, merkt es nicht mehr. Man hatte alle Zeit, sich zu entscheiden, ob man zustimmt oder nicht.
    Irgendwie erinnert mich Ihre Anhänglichkeit an Lieblingsfeinde und -themen an die Leute bei den Grünen, die Sie so gerne kritisieren.

    • Jaja, nachher schreibe ich über das Fettsein und die Freunden der Kellerfalte.

    • Titel eingeben
      Es geht nicht darum, die „doof zu finden“ oder dem Don zuzustimmen oder nicht.
      Diese Leutinnen existieren und haben (in Universitäten, Presse, Ministerien und deren pseudo-NGOs) Macht, die sie auch ausüben, gegen uns alle. Dagegen muss man mit den Mitteln die man hat, kämpfen. Dons Mittel ist sein Wissen, sein Wille zur Recherche, die Sprache …und die FAZ, die ihn läßt weil er’s so gut kann.

    • Man kann mir gern mal einen anderen kritischen Beitrag zu diesem Netzwerk zeigen – ich sehe da nur gefällige PR von ihren eigenen Freunden.

    • Ach nööö
      Ich möchte da aber widersprechen. Da Dons Texte an sich schon ein Genuss sind, ist es mir erst einmal herzlich egal über was er schreibt – Hauptsache er tut es überhaupt und kann mir damit den grauen Alltag etwas versüssen. Wenn der Don sich eines Themas zum wiederholten Male annimmt – und dabei so kurzweilig und interessant bleibt – dann soll er das doch tun dürfen. Die Historie zeigt, dass er er einen ziemlich tauglichen Kompass für (oder Anspruch an) die Tauglichkeit eines Beitrages hat. Interessantheit liegt ja im Auge des Betrachters – ich jedenfalls finde schon die Texte an sich schon interessant und nicht nur die Themenwahl. Und so wie ich mich nicht getraut hätte, Picasso oder Schirrmacher reinzureden, so wenig halte ich es angebracht, das beim Don zu tun. Ich denke zwar auch, dass es jedem offen steht, Wünsche oder Vorschläge zu äussern – aber bitte in der eines Gastes angemessener Form gegenüber seinem Gastgeber…

    • Ernsthaft, ich hätte es normalerweise nicht angesprochen, aber ich fand einfach die Berufsverteilung so spannend, einfach, weil es ja auch ganz anders aussehen könnte und sollte.

    • Titel eingeben
      Fonse, mir gefällt der Beitrag hier, danke dafür.
      Wenns mal an Themen mangelt, das hier, heute brandnew.
      Sehr offen, Respekt

      http://www.polizei.bayern.de/content/6/4/9/pks_pressebericht_2016.pdf

    • Ja, ich mache da auch was.

  63. Den Eingang halten wir auch weiterhin für ungeschickt,
    vermutlich noch nicht ganz zu Ende gedacht und von bestem Gewissen und Gewissen einfach so hingeschrieben aber ist hier nicht auch die FAZ?

    ‚Der Tag ohne Frau‘ ist also überhaupt nichts Außergewöhnliches ungewöhnliches Anstößiges schwieriges zu belächeln bis oder sonst etwas sondern vor allen Dingen das was gerade auch die Emanzipation des Mannes sich selbst regelmäßig geben sollte.

    Eben vor allen Dingen genau deshalb, weil dann beide positiv auf sich selbst zurückgeworfen nicht in wechselseitiger Verstrickung von billig zu habender Schuldzuweisung ‚ich könnte ja so frei und glücklich sein ohne dich, wenn deine Schwächen nicht sein würden‘ auskommen müssen.

    Reife Paare Leben das sowieso, aber es eventuell sogar durch die nicht-extremistischen Mittelschichtfrauen (Mütter!) der selbstverständlich-erwachsenen, fortgeschrittenen Reifung institutionalisiert und spielerisch vorangebracht gesehen zu haben, hätte als Mittel der Zukunft vielleicht hin und wieder sogar auch mal seinen Reiz, könnte man eventuell sogar eine Feuilletondebatte zu anstoßen?

    Es ist sowieso überall viel zu viel nur ‚von Frauen‘ die Rede, erwachsene Frauen, die vor allen Dingen eine eigene Familie haben und mehrfach Mutter sind, ordnen die Verhältnisse vermutlich schon rein konservativ leicht anders.

    Frau und Mutter sein hat nun mal in der Tat, soweit bekannt, eine ganz andere Qualität von sein und empfinden in Ganzheitlichkeit als ’nur Frau sein in Form einer erweiterten Form von Fräulein‘.

    Und über Letzteres konnten wir mit jungen Frauen aus dem Lebens und Erfahrung zurück und im Grunde noch nie erfolgreich reden und die erwachsene Frauen mit mehreren Kindern im Alter von 50 oder so Zug dazu nur mit den Achseln und macht ganz locker Ihren persönlichen Feiertag ohne Mann.

    • Streiks und Konsequenzen
      Was mich hier im Diskussionsstrang eher gewundert hat, ist, dass (sofern ich keinen derartigen Beitrag übersehen habe), niemand vorgeschlagen hat, mal einen Männer-Streik-Tag zu machen, selbstverständlich MIT vorher vorhandener Streikkasse und Einzahlung in eine solche. Und diese Streikkasse sollte nicht nur einen Tag abdecken, sondern ein paar Tage. Und als Dankeschön an die Netzfeministinnen werden in der Streikphase auch jegliche Unterhaltszahlungen ausgesetzt und Steuerzahlungen vermieden durch Verzicht.

      Rechnerisch in der Bevölkerungsstruktur wäre so ein Streik Frauen gegen Männer ausgegelichen, auch wenn, wie hier, keine Frau wirklich streikt. Praktisch würde ich darauf wetten, dass ein Männer-Streik tatsächlich das Land lahmlegen könnte.

      Die Mutter im Altenheim kann man ein paar Tage nach Hause holen. Müssen eben die jüngsten mithelfen. Die unterlassene Hilfeleistung in der Pflege kann man vielleicht nicht ausgleichen, dafür weiß man, wo sie nicht sicher ist und an letzter Stelle steht. Und wenn Teilzeitkräfte streiken, ist auch das ein Gewinn für die Gesellschaft im übertragenden Sinn, da sie die teuersten Arbeitskräfte sind für die Steuerzahler und Kunden. Die volkswirtschaftlichen Kosten eines einigermaßen stringenten Männer-Streiks haben aber andere Konsequenzen.

    • Es würde die Falschen treffen. Man kann ja nicht einzeln Feministinnen bestreiken, und der Rest ist nicht so beschränkt, nicht zu wissen, dass es nur zusammen geht.

    • Es gibt einige Männer,
      Herr Doktor, die hocken sich auf’s Rennrad, während ihre Frau die Fenster putzt – auch heute noch…Wenn das kein Streik ist?

    • Ich mache das selbst.

    • (Vielleicht zu selten, aber doch.)

    • (Mindestens einmal im Jahr)

    • (Glaube ich)

    • @ Don
      Ungeputzte Fenster sind angewandter Datenschutz

    • Das ist doch toll!
      Ja, ja, Don, das wird auch besser sein, bei all den Schätzen, die Sie horten…An Sie dachte ich aber gar nicht.Solange man hindurchsehen kann, ist doch alles ok.Bei mir privat geht’s auch nicht so genau.
      Dass Sie Ihre Kronleuchter selbst putzen, sagten Sie ja schon mal.Sind die etwa vom Lobmeier in Wien? Also, ich sah nur mal eine Sendung.

    • Don Aldduck, danke
      endlich habe ich eine gute Begründung, es beim derzeitigen Intervall des Fensterputzens zu belassen.


    • Ungeputzte Fenster sind angewandter Datenschutz
      Genau!
      Einmal im Jahr putzen reicht. Bei schönem Wetter.
      Also, eigentlich auch alle 2 Jahre.
      (Mit Pril und Essig. Hab ich vom Fensterputzer. Der sagte, das putzt besser als das Fertigzeug. Hat gestimmt. Meine Mutter war auch sehr begeistert, wie gut das wurde, als ich bei ihr vorletztes Jahr die Fenster gemacht habe.)
      Naja, im langjährigen Durchschnitt vielleicht so 1,56.

    • Wenn man nur lang genug wartet, fällt der Dreck eh von selbst ab.

    • "die hocken sich auf’s Rennrad, während ihre Frau die Fenster putzt …Wenn das kein Streik ist?
      @Philomena
      @Don Aldduck
      „Ungeputzte Fenster sind angewandter Datenschutz“

      hihi. Bevor der holde Göttergatte oder sonstige Inspektoren nun aber die arme Philomena ganzjährig mit dem #Paranoia-Aufschrei malträtieren, empfiehlt sich eine gewisse Flexibilität.

      Frühjahr: … praktizierter Vogelschutz
      Sommer: … Blendschutz ohne Bohren
      Winter: … Wärmedämmung für Dummies

      Alles öko. oder fast.


    • Wenn man nur lang genug wartet, fällt der Dreck eh von selbst ab.
      Äh, nach allem, was ich bisher gesehen habe: leider nein.
      (Das härteste war mal ein veralgt-verschleimtes Fenster eines Busses mit einem kleinen Guckloch in den USA)

  64. Und außerdem ist weniger verdienen weniger Macht haben
    Weniger privilegiert sein zu kurz gekommen sein nicht genügend Beachtung zu finden nicht genügend im Mittelpunkt stehen nicht genügend Zuwendung zu bekommen und Aufmerksamkeit du vermutlich das maximal angeborene Mittel mit der solche die versorgt werden anstreben weil für sie nichts anderes vorgesehen ist in ihren Genen und natürlichen trieben die optimale Strategie mit dem Umfeld das bekannte ’shaming game‘ zu spielen.

    Und da tut es sehr gut das speziell hier auch die FAZ mit Nachdruck öffentlich darauf hinweist, dass eben auch die Queere Frau, die womöglich eine andere Frau versorgen möchte, aus Liebe, auf diese grundsätzlich allgemeine Art und Weise der sozialen Machtausübung zu Erzielung eines Einkommens für sich nicht verzichten kann zurückzugreifen – vielleicht unter anderem auch deswegen, weil keine bessere Erziehung und Anleitung vorhanden sind.

    Und von daher ist die unbedingte Aufrechterhaltung der Mangel-Versorgungslücke zumindest tiefenpsychologisch so unbedingt erforderlich – um auch weiterhin ein Mittel zu haben, das shaming-spiel spielen zu können und daraus ein Einkommen zu erzielen womöglich leichter und sozial intelligenter als durch eigene Arbeit in der Nachtschicht am Fließband.

    Denn eigene Arbeit und Nachtschicht und Fließband sind vermutlich wirklich dumm, wenn man auch vormittags um 11 Uhr bei einem von anderen bezahlten Latte Macchiato im Cafe sitzen und anderen Leuten ein schlechtes Gewissen machen kann um zu Geld zu kommen:

    ‚Ich bin doch gar nicht dumm, denn ich bin nämlich so gerissen!‘ – ‚Mir gäbet aber gar nix‘ hilft da oft am meisten.

  65. Titel eingeben
    Auch wenn Sie die Relevanz des ubiquitär unterqualifizierten Berliner Heulsusenkartells damit hochstufen – der Artikel ist eine von zwei Waffen, mit denen man den Megaphonmädchen (die ungefähr so repräsentativ für „Frauen“ stehen wie Cem Özdemir für die Türkei) beikommen kann. Die andere ist Exmatrikulation aus dem eigenen Bewusstsein.

    Ich versuche Waffe II einzusetzen, werde mir aber den Artikel, weil er so herrlich ist, trotzdem übers Bett hängen.

  66. Volkswirtschaftliche Vorteile eines Feministinnenstreiks
    Es fällt nicht schwer, sich der Auffassung anderer Foristen anzuschließen, daß es sich lohnt, die Aktivitäten derartiger Netzwerkerinnen kontinuierlich zu beleuchten. Produziert deren Gebaren, selbst bei Streik, nicht auch eine Art permanenter Umweltverschmutzung, sozusagen als Feinstaub, den sie zwar zu Geld zu verwandeln vermögen, den Glanz von Gold aber nicht hervorzubringen in der Lage sind? Das von den Damen wohl letztlich ins Visier genommene Goldene Zeitalter des Total-Feminismus wird also nicht anbrechen.

    • Was hat das mit Buddha zu tun?

    • Einer Studie zufolge verstehen 95%...
      …der Deutschen Ironie nicht. Bei Sarkasmus dürfte sich das ähnlich verhalten.
      .
      Deshalb bitte ich wegen der Nichtkenntlichmachung der sarkastischen Verfremdung um Entschuldigung. Natürlich meinte ich die Katholiken.
      .
      Bitte jetzt nicht die Frage „Was hat das mit Jesus zu tun?“.

    • Religion des Täters?
      Geisteszustand des Täters?

  67. Menschenverstand
    Don, der Streikaufruf richtete sich an alle Frauen, nicht nur an die Femi-Netzwerkerinnen. Es bedarf keiner Statistik, um heraus zu finden, das die Arbeitsniederlegung von max. 571 Leuten keine Auswirkung hätte.

    • "Menschenverstand"
      @Try Harder: Wenn diese vermeintlichen Intelligenz-Bestien den hätten, wüßten Sie, wie es (nicht nur) um das politische Generalstreik-Recht in D bestellt ist. Und warum. Und dass der/die Strippenzieher dahinter uns offenbar um jeden Preis auf die Straße treiben wollen, ist ihr Problem. Die wollen was von uns. Nicht umgekehrt.

  68. Titel eingeben
    Der Fehler besteht darin, daß diesen Leuten, obwohl man ihre Relevanz (zu recht) bestreitet, eine solche Bühne bietet. Statt sie net amoi zu ignoriern ziehen sich Kommentare durch allerlei Medien. Feuilletons schreiben wortreich und seitenlang darüber.
    Ausnehmen möchte ich ausdrücklich solche Kommentare, die sich eher ironisch-humoristisch mit den SpinnerInnen befassen.
    So wie dieser Beitrag von Don.

    • Titel eingeben
      Die „Spinnerinnen“ finden sich auch in Ministerien und deren „Stiftungen“ und treiben da viel Unsinn (auf unsere Kosten und Nerven).

  69. Der Don im Glashaus
    Als reicher Sohn und gehätschelter Lohnschreiber einer rechtskomservativen Zeitung lässt es sich leicht Witze über Leistungsempfängerinnem machen, lieber Don. Der Großteil der hart arbeitenden Männer (und Frauen) hat gar keine Zeit für Deinen Furor auf Feministinnen. Dir muss es echt gut gehen, wenn Du keine anderen Probleme hast. Aber denken wir Dein Bashing mal zu Ende. Wenn sich das unterrepräsentierte Proletariat wirklich mal erhebt, dann sind nicht nur Gender-Lehrstühle gefährdet sondern auch gut bezahlte Posten von Salon-Chauvinisten und in den Schoß gefallene Erbschaften. Dann gibt’s statt Dolce Vita Bratwurst mit Bier für den Don und statt stetig wiederkehrender Kolumnen über Flüchtlinge, Feministinnem und Fahrräder (ein F-Fetisch?) zu schreiben, müsste der enteignete und verarmte Don dann vielleicht zusammen mit ehemals nervenden Gender-Aktivistinnen an einer Supermarktkasse malochen oder Klos putzen. Ich fände es gut und gerecht.

    • Ach, wissen Sie, wir sind jetzt nicht erst seit gestern nicht ganz arm und haben schon das ein oder andere erlebt. Man schlägt sich halt so durch und hofft auf das Beste. Ich würde so etwas nicht schreiben, wenn es andere täten. Es tut sonst nur keiner.

      Und die Fahrkarte an den Tegernsee müssen sich die Horden auch erst mal leisten können.

    • Auch Frust kann zum F-Fetisch werden
      Na, hat die KommunardIn Bulbiker wieder mal schlechte Laune?
      Schlechte Klick-Zahlen?

      Gefangen in der Pink-Filterblase …

      http://www.attn.com/stories/2316/pink-prison-cells

      … kann frau ganz schön den Blues kriegen.

  70. Produzierend
    Also mit dem produzieren habe ich so meine Probleme. Wieland – der von Topographie Bayern – sagte immer, der meiste Unsinn sei verhindert worden durch knappe Kassen.
    Auch in dieser real existierenden Volkswirtschaft gibt es unglaublich viele Jobs ohne jegliche Wertschöpfung. Könnte Beispiele aus der Versicherungswirtschaft, Automobilzulieferindustrie etc. bringen. Von solchen Megaprojekten wie Solvency II ganz zu schweigen. Nein. Auch wenn ich diese Gender, Feministen etc. nicht zustimme. Das Argument mit der Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten und dass man/frau staatliche Alimente bezieht, können Sie getrost in die Tonne treten.

    Oder glauben sie,d ass es AUDI in einer wirklich freien Marktwirtschaft/Rechtsprechung ohne Lobbyeinfluss wie in Europa nach den Skandalen noch geben würde???? ;-)

  71. Mächtig
    Ich möchte ausdrücklich (auch noch mal) darauf hinweisen, dass die von DA durchgecheckten Personen zwar nur eine geringe Anzahl im Vergleich zur Bundesbevölkerung ausmachen, sie aber durch ihre institutionelle Verankerung und durch institutionelle bzw. staatliche Unterstützung mächtig sind. Sie sind aktive, einflussreiche Mitglieder, Dozenten, Mitarbeiter in den feministischen Parteien Grüne, SPD, Linke und in deren Stiftungen, sie sind tätig in und für Kirchen (die z.B. auch Genderabteilungen und -beauftragte haben) und für Gewerkschaften und sie sind personell stark in den Leitmedien wie zB der ZEIT oder im öffentlichrechtlichem Rundfunk aktiv, z.B. als Redakteure und sie haben ein feministisches (Selbstverständnis und Sendungsbewusstsein, das sie ungeniert publizistisch ausleben.

  72. Titel eingeben
    Einen Dank an Don Alphonso, der mal hinter die Kulissen schaute und hoffentlich so manchem die Augen öffnete.

  73. Miniplaybackteilnehmer
    Ist egal.
    Auch kleine Geschwister sollte man ins Spiel mit einbeziehen. Auch wenns nervig ist und die schnell anfangen zu weinen.
    Wir müssen alle miteinander auskommen. Und grösser werden wir alle.
    Suffragetten haben damals auch nicht viel zum BIP beigraten.

    Trotz allem sollte man sich auf effizientere Möglichkeiten konzentrieren…
    Selbst Immobilienmakler haben erkannt, dass ihnen streiken auch net weiterhilft.

  74. Im Vergleich zu Suffragetten sind Feministinnen doch nur Schmusekätzchen.
    Inwieweit es sich bei heutigen Feministinnen um Frauenrechtlerinnen handelt, ist überwiegend zumindest zweifelhaft. Und das hängt eben mit der Beschränkung auf das eigene Geschlecht zusammen, durch die sich die Feministinnen keinen Gefallen tun. Vielleicht wäre es für die heutigen Feministinnen sinnvoller, sich wieder auf die geschlechtsneutralere Ursprungsargumentation zu besinnen. Das würde geschlechtsabhängige und kontraproduktive Reflexe sicherlich minimieren. Unisex eben, aber richtig.

    Während der Feminismus in westlichen Demokratien etwas von einer Comedy-Veranstaltung hat, sieht das in Rußland oder in muslimisch geprägten Ländern dann doch ganz anders aus. Dort setzen Frauen Gesundheit und Leben aufs Spiel, indem sie sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.

    Da stellt sich doch die Frage, ob der Begriff des Feminismus für das hier übliche Gezeter, Gekreische und Gezicke angemessen ist.

    • der Iwan frisst kleine Kinder. Die NATO will nur euer Bestes
      In Russland setzen Frauen ihr Leben aufs Spiel, wenn sie sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen?
      Ich hab das meiner russischen Gattin vorgelesen. Die schüttelte nur mitleidig den Kopf: soviel Ahnungslosigkeit über ein großes Land, dem es seit hunderten von Jahren endlich mal „relativ gut geht“ …
      Wenn man sich die deutsche Normal-Presse so anschaut… da merkt man deutlich, wo (schon wieder) hasserzeugendes Unwissen bei Lieschen Müller und Otto Meier herkommen.

    • Tja, den Türken geht es ja auch gut, und uns erst.
      Ihre russische Gattin würde ich gern mal kennen lernen, Klaus. Aber wer mir hier „hasserzeugendes Unwissen“ unterstellt, der kann nicht erwarten, von mir ernst genommen zu werden.

      https://www.igfm.de/ne/?tx_ttnews%255Btt_news%255D=2340&cHash=6a47fc4733363df21bf847b132b32534

      [Links zu RT und Böll gelöscht]

      https://www.goethe.de/ins/ru/de/kul/mag/20773909.html

      Und für ihre Frau:
      [Links gelöscht, s.u.]

    • Dieser Linkmüll nervt, ich will mir diesen Quatsch nicht dauernd anschauen müssen. Wenn es zur Wortmeldung passt, ok, aber so bitte nicht. Vor allem lasse ich hier nichts durch, was ich nicht verstehen kann.

    • @Klaus
      http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/russland-mildert-die-strafen-fuer-gewalt-in-der-familie-a-1132283.html

      „Nach Uno-Angaben sterben jedes Jahr rund 14.000 russische Frauen durch Gewalt ihrer Nächsten. Zum Vergleich: In den USA sind es jährlich über 940 Frauen, dort leben aber mehr als doppelt so viele Menschen wie in Russland.“
      Aber vielleicht stimmen ja die UNO-Angaben nicht. Man möchte glauben, dass diese Horrorzahl ein schwerer Druckfehler ist.

      Im Zusammenhang mit dem grassierenden Alkoholismus der russischen Männer würde ich übrigens in einer Ferndiagnose auf massive Gewalt in Familien und Partnerschaften schließen.

    • Sorry, soll nicht wieder vorkommen.
      Die präventive Entschuldigung für die Links hatte ich vergessen, die Auswahl sollte nur dazu dienen, das Spektrum der Meinungen aufzuzeigen, Einseitigkeit zu vermeiden, und die russischen Links bezogen sich auf Beiträge, die den Widerspruch zwischen wirtschaftlicher Bedeutung und gesellschaftlicher Stellung der Frauen in Rußland sowie die Grenzen des russischen „Rechtsstaates“ aufzeigen.

      Aber gut, in Zukunft dann eben weniger „Müll“. Verstehen kann ich das schon.

  75. Nicer Artikel
    zum Thema:
    http://www.emma.de/artikel/berlin-die-hetzfeministinnen-333911

    „Es gibt eine Welt, in der eine Minderheit agiert und von der die Mehrheit nichts ahnt. Das ist die Welt der so genannten Netzfeministinnen. Es ist gar nicht so leicht, sich in dieser Welt zurechtzufinden. Denn dort spricht frau in Dogmen und Rätseln, Sternchen und Unterstrichen. Die Sprache dieser Netzfeministinnen ist so normiert und spezialisiert, dass auch Akademikerinnen kaum folgen können. Es ist eine geschlossene und begrenzte Welt. Eine coole, hippe Welt. Doch die Regeln in dieser Welt sind uncool. „Sprachverstöße“ werden erbarmungslos geahndet.“

  76. mit FRACHTRUDERBOOTEN ZU EINEM TOP BMI !
    ausdrücklich begrüsse ich unter wissenschafttheoretischen gesichtspunkten den einstieg von DON in die empirische sozialforschung, das sog. FLIEGENBEINZÄHLEN !

    vielleicht lassen sich im sinne von Robert K. Merton oder auch Hans Albert (Mannheim) daraus auch sog. Theorien mittlerer Reichweite entwicklen oder prüfen, aber eine kollision mit dem gedankengut der Frankfurter Schule ist unausweichlich und grausam.

    die ergebnisse der zählarithmetik von DON, die er ohne zuhilfenahme des SPSS ermitteln konnte bringen bei mir wieder die DON-idee der FRACHTRUDERBOOTE auf, in denen 571 verwirrte geschöpfe unserer wohlstandsgesellschaft auf den rechten wasserweg zurückgeführt werden können…………….den streikenden damen hier mal ein erster eindruck wie das enden könnte……………….übrigens sicher auch mit einem guten BMI !

    https://www.youtube.com/watch?v=TGSzePqtGBc

    auch hier in dieser berufsgruppe erscheinen mir männer wie bei der müllabfuhr masslos überrepräsentiert………….ein fall für „Barbie – übernehmen sie“.

    erste – noch harmlose – tests sind möglich beim INNRIVERRACE am 8. April…………wir sehen uns !

  77. Kühl.
    Gibts wieder ne Gruppe zu hassen? Bin dabei!

  78. Titel eingeben
    Das ist doch das Geniale daran. „Streik“ hört sich gut an, wenn Gewerkschaften die Regeln einhalten, die das Arbeitskampfrecht in Deutschland setzt. „Wilder Streik“ hört sich nicht nur schlecht an, hat auch Konsequenzen. Es handelt sich in solch einem Fall um eine bloße Arbeitsverweigerung, gegen die der Arbeitgeber individualrechtlich vorgehen kann. Ein Frauenstreik hätte angesichts der beruflichen Zusammensetzung der Streikanführer, für diese kaum Konsequenzen.

  79. Unterbelichtetes ans Licht gebracht -schaden kann's sich nicht!
    …NEIN, auch in meinen Augen ist es keineswegs Zeitverschwendung von DA, jenen que(e)r-subventionierten Kampftruppen-Sumpf von Pseudo-Suffragetten und Steuer-Transfer-Empfängern etwas den PR-Dunstschleier beiseite zu schieben und mal auf die seitens ihrer ‚ro-ro-grrr‘-Unterstützergilde in Politik & Medien aufgetürmten Schaumstoff-Lawinen sowie die bodenlose Unverfrorenheit dieses Konglomerats von Hirnsubstanzlosen hinzuweisen.
    Deren Chuzpe besteht natürlich darin, die verhaßten Anderen -also jene, schweigende, auf die Zähne oder sich auf die Zunge beißende Mehrheits-Gesellschaft, die der ‚overall-Gesellschaft‘ noch einen tatsächlichen produktiven und finanziellen Mehrwert verschaffen (dürfen)- auch noch für den herbei-geflashten macht-politischen Zugewinn und deren Abstieg in die gesellschaftliche Belanglosigkeit zahlen zu lassen. Historische Vorbilder (’nützliche Idioten‘) dafür gibt’s freilich genug -und die Talkshow-Propaganda-Maschinen mit öffentlich engagierter und bedenkenlos überbezahlter ‚Frauen-Power‘ laufen bekanntlich heutzutage ungemein geschmeidig bzw. , bestens geschmiert‘. Zur Not dürfte mit Sicherheit auch noch irgendwo, irgendein ‚Heini‘ zur TV-Moderation bereitstehen, damit nicht alles wieder nur an den ‚Fortschritts-Frauen‘ hängenbleibt. Die müssen schließlich auch mal Luft holen und sich vom permanenten TV-Kampf-Stress erholen dürfen.

    Diese subversiv-binär (d.h. Spotlight-ON/OFF) operierenden Truppen wird das neue ‚Ex-DDR-Blondie-Wunder‘, welches seit Jahren von volkstümelnden SPD-Granden wie Deichgraf Matthes, Onkel Frank-oh-Walter oder newcomer St. Martin-in-the-EU-fields gepampert wurde und die Groß-Karriere-Startlöcher bereits länger wohlgenährt verlassen hat, sicherlich weiterhin zu nutzen wissen und spätestens beim übernächsten großen politischen ‚Männer-Fressen‘ für sich ausschlachten können, d.h. zum Gewinn der SPD-K-Kandidatur. Wer kann/will/darf dann hier noch ‚G-schütze-das/(unser?)-Vaterland-rufen‘?

    Hoffentlich schlägt dieser ungemein schwer-verdauliche Anti-Diskriminierung/Gender-Brei nur ihnen, den virtuellen-Suffras, auf den Magen -und die nächste Göttinnen-Dämmerung setzt deutlich früher ein als beim vermeintlich oder echt zu groß-gewordenen letzten ‚Ex-…-Mädchen‘!

    • Sie müssen das Netzwerk weniger als Netzwerk betrachten, sondern mehr als einen Trog, dessen Füllung man sich nach der Wahl erwartet.

  80. Eine kleine Typologie als Ergänzung
    Noch eine kleine Typologie als Ergänzung zu Ihren Zahlen, werter Don: Letzten Samstag schlich so eine verspätete Frauenkampftruppe à vielleicht zwo, dreihundert Individuuen vom Limmatquai her durch Zürich bis zum Paradeplatz. Überwiegend Frauen mittleren Alters, ein paar Jüngere und ziemlich viele butch dikes. Vor allem die älteren Semester schienen felsenfest von ihrem Feldzug gegen das Patriarchat überzeugt und schwebten verzückt lächelnd dem Zürcher Finanzzentrum, nämlich besagtem Paradeplatz, entgegen, während den butch dikes der Ernst der Lage förmlich ins Gesicht geschrieben stand, vor allen das Thema Abtreibung, das zahlreiche Umzugsteilnehmerinnen auf ihren Transparenten thematisert- und mit der obligaten (oder soll ich sagen uniformen?) pinken Faust versehen hatten. Erstaunlicherweise gab es im Fernsehen keine Liveschaltungen über diesen weltbewegenden Event und auch keine Titelstories in den grossen Tageszeitungen: Der Anlass fand sozusagen inkognito statt! Das hat mich eigentlich am allermeisten überrascht.

  81. unsolidarische Entbindungspflegerinnen
    Keine einzige hat sich gemeldet!
    Ich hatte mir damals kurz (max 5 Minuten)
    überlegt Entbindungspfleger zu werden.
    Mir war das aber zu laut.
    Dieses Knackgeräusch beim Dammschnitt
    fand ich so furchtbar das ich mich im Nachbarzimmer
    auf das Kreisbett legen musste. Ich verkrümmelte mich zunächst in eine Ecke und ging in die Hocke weil mir mein Hirn signalisierte
    mir das Licht ausknipsen zu wollen. Was du? kam aus irgend einer Ecke, als ich da kauerte.
    Es kommt wohl nicht so oft vor das Männer in Kreissaalbetten liegen.
    Beinhochlagerung geht da übrigens sehr gut.

    PS Sollten sie, lieber Don, mal bei einem Fahrradausflug bei einer Geburt helfen müssen hätte ich ein Tipp. Um die Beine auseinanderzuhalten genügt es den (eigenen)Ellenbogen auf der Innenseite des einen Knies
    zuplatzieren und die Handfläche des gleichen Armes an der Innenseite des anderen Knies. Das verhindert zuverlässig das Zusammenpressen der Beine.

    Ich hoffe es bittet sie niemals jemand darum mit der Schere
    einen Dammschnitt zu machen. Da nutzt ihnen Ihre körperliche Fitness
    gar nix. Da sind andere Fähigkeiten gefragt.

    Fast hätte ich es vergessen.
    Seit Frau Dr. U.v.d.L. Verteidigungsministerin ist wurde die Welt nicht friedlicher. Die Dame leitet ja die wichtigste ausländerfeindliche Organisation in Deutschland. Die dürfen im Innland gar niemanden erschießen. Das es an der Unterelbe erlaubt ist bezweifle ich aber schon und an einem Frauenstreiktag würde sie auch nicht mitmachen obwohl es natürlich gut wäre für den Frieden in der Welt.

    • Die dürfen im Inland niemanden erschießen? Doch, sie dürfen, lassen Sie sich mal von
      Herrn Haupts die Notwendigenvoraussetzungseinzelheiten verklickern…

    • An F. Amgelin
      Im Rahmen der Notwehr und Not/Amtshilfe geht hoffentlich alles.
      Mein Hinweis erfolgte eher mit der Überlegung das Frau UvdL
      ggf gar nicht weis was ihre Mitarbeiter so alles machen,
      gab es doch viel Aufregung wegen irgendwelcher unschönen
      Dinge in irgend einer Kaserne. Ausländerfeindlichkeit wird ja oft auch kritisiert. Das wir dafür ein ganzes Ministerium haben interessiert gar keinen mehr.

      PS:Das Außenministerium möchte glaube ich sogar das man in der Türkei die Reisefreiheit von syrischen Touristen einschränkt.
      Ich finde das skandalös.

    • Ich bin sicher,
      Herr Keller, Sie wüssten in einer Organisation mit mehreren Hundertausend Menschen über jedes Detail genau und minutengenau Bescheid.

      Kann halt nicht jeder so ein Genie und eine alles wissende Führungskraft sein, wie Sie es anscheinend sind.

  82. Titel eingeben
    @Try Harder: so einem Aufruf würden nur diejenigen folgen die sich repräsentiert fühlen, demzufolge macht die Statistik leider schon Sinn.
    Zumindest in meinem Umfeld (=erfreulicherweise wachsende Anzahl von weibl Naturwissenschaftlerinnen in gut bezahlten Jobs) führt sowas regelmäßig zu Augenrollen bis Frustration, weil wir uns jd Tag den Arsch aufreißen in sog. Männerjobs & ehrlich was verändern wollen, und uns dann von so einem Scheiß abgrenzen müssen.

    • Liebe Laura, was sind denn "weibl Naturwissenschaftlerinnen"?
      Minus mal minus gleich plus?

    • Weibliche Solidarität
      Solange es Leute gibt, die naturwissenschaftliche Arbeit als Männerjob ansehen, scheint mir ein feministisches Netzwerk notwendig zu sein. Über dessen Ziele und Herangehensweise lässt sich diskutieren. Sich jedoch davon abzugrenzen halte ich für kontraproduktiv. Zumal 52 Leute des Netzwerkes aus Wissenschaft und Unibetrieb kommen.

      Viel Erfolg weiterhin (und das meine ich ernst)!

    • Try Harder
      „Solange es Leute gibt, die naturwissenschaftliche Arbeit als Männerjob ansehen“

      Das Problem besteht darin, dass es immer noch Leute gibt, die exzellente Mathe- und Physikkenntnisse als Voraussetzung für eine naturwissenschaftliche Tätigkeit betrachten und von Aufweichungen dieser Anforderungen wenig halten.

      Worin der gewünschte „Erfolg“ sich zeigen sollte, bleibt schleierhaft.
      In einer gegenderten Version der Gravitationsgesetze?
      In einer „frauengerecht“ revidierten Algebra (und Logik …)?
      In einer Frauenquote für Nobelpreisträger in Physik?

      Fakt ist doch, dass Frauen trotz gepushter und immer besserer Abi-Noten an den genannten Anforderungen entweder scheitern oder sie durch die Wahl eines anderen „softeren“ Studienfachs ganz einfach meiden. Auf dem Genderlehrstuhl muss frau noch nicht einmal bis drei zählen können.

      Try harder, indeed!

    • Ich lebe ja schon etwas länger und in meinen Kreisen konnten sich die Töchter wirklich heraussuchen, was sie werden wollten. es gibt eine ganze Menge erfolgreicher Juristinnen und BWLlerinnen, nur sind die politisch halt eher rechts. Viele sind, weil es für Medizin nicht reichte, Lehrerinnen geworden. Und wer Medizin machen konnte, machte Medizin, oder Pharmazie. Sie alle haben ein gutes Leben und ein gutes Auskommen. Manche haben damals Informatik versucht, und fanden es langweilig. So hat es sich halt organisiert. Das ist auch ok. Die forderungen kommen nicht von denen, sondern von sozial Prekären und Gescheiterten und Leuten wie Göring-Eckardt, die ohne Partei vor dem Nichts stünden.

    • Gendersprache
      Das ist das Problem mit der pc – Gendersprache!
      Oft merkt man den Quatsch erst im nachhinein!

      Die deutsche Sprache wird verunstaltet!

      Dankbar bin ich dafür, das ich mein Hochschulabschluss vor dieser Zeit gemacht habe!

      Stolz trage ich meinen Titel Diplom Ingenieur!

      LG an das Forum

    • Ich schmuggel doch stiekum glatt ein Pi hier herein, vergnügtschmunzel...
      http://time.com/4697605/pi-day-2017-birthday/

      wahrscheinlich das einzige Pi, was hienieden nicht stantepedesubito gelöscht wird, gelle?!

    • Sense and Sensibility
      Natürlich gibt es hervorragende Frauen in den Naturwissenschaften und in den umliegenden Ländern anteilig noch mehr als in Deutschland.
      Und alle, die ich kenne, machen eben Physik, Chemie, Astrophysik, Mathematik etc., eine Studienkollegin hat eine eigene Firma gegründet und baut Plasmaquellen z.B. für Beschichtungen.
      Andererseits gibt es aber tatsächlich solche Seltsamkeiten wie „gendergerechte Physik“ (öffentlich gefördert in – na? – NRW); das mag selber suchen wer will, ich wußte beim drüberlesen nicht, ob ich lachen oder weinen sollte.
      Dort wird zum Beispiel beklagt, daß die typische Beschäftigung mit der Physik zu wenig sinnlich sei – nun, wer mal gestolpert ist, wird die Effekte der Gravitation doch als sehr unmittelbar sinnlich erfahrbar beschreiben, auch wenn er die Allgemeine Relativitätstheorie noch nicht ganz verstanden hat.

    • Sinnlich ist doch auch nur eine heteronormative Unterdrückung der Frau durch ein sexistisches Rollenbild. Kann man sich da bitte mal auf einen stringenten Totalitarismus einigen? Mussolini hat das doch auch geschafft.

  83. Frauke Amgelin sagte um 13. März 2017 um 11:59 Uhr
    „Two in the pink…“.
    Es gibt tatsächlich eine WebSite ‚pinkstinks.de‘ (Vielfalt ist Schönheit), die wiederum von ‚bewegungsstiftung.de‘ (Anstöße für soziale Bewegungen wie z.B. Proteste für ein Bleiberecht) Fördergelder erhält. Weiters recherchier ich jetzt nicht weil das A) der Don sowieso besser kann als ich (aber hier nicht muß!) und B) mir jetzt schon nach 2 Hierachie-Stufen Recherche schlecht ist. Jetzt gibt’s erstmal ein Glas Roten zur Beruhigung. Zum Wohle.

    • Pinkstinks und Frau Schmiedel sind zwei sehr spezielle aspekte der Bewegung. die immerhin zu den Versuchen in Berlin führten, Werbung zu beschränken. Unter R2G würde das auch im Bund kommen. Die SPD hat dafür auch schon konkrete Pläne. Das kommt dann quasi durch die Hintertür, ähnlich wie beim türkischen Despotat.

  84. Schön!
    Der Artikel ist so schön, ich habe ihn zwei mal gelesen.

  85. Kurze Frage mal....
    Wieso wird bei „Feministinnen“ etwas „Netzwerk“ genannt,
    was bei Männern oder gemischten Gruppen vollkommen wahrheitsgemäß „Seilschaft“ hieße?

    Die dort „engagierten“ Änhängerinnen eines Ismus streben schließlich keine Gleichberechtigung aller Menschen an, keinen Humanismus der für alle gilt, sondern geben unverhohlen zu erkennen, für die eigene Interessengruppe das Maximum herauszuholen.

    Und mit „eigener Gruppe“ meine ich keinesfalls die Gesamtheit aller Frauen, sondern eben Mitglieder dieser verstrahlten Ideologie… (ohne überragende Leistungen ist da weder in Sport noch Wissenschaft noch den meisten anderen Feldern viel zu holen, bleiben nur Alimentation, Budgets, Fleischtöpfe, aber sei’s drum…)

    • In diesem Fall ist es tatsächlich ein Netzwerk zur Kommunikation, wenngleich etwas top-down, habe ich den Eindruck. Der Erfolg ist jedenfalls nicht überwältigend.

    • Filz und Seilschaften bei den Bösen
      Netzwerker*innen bei den Guten

    • Netz
      Spinnennetz – z.B. schwarze Witwe – unbewusst wahrscheinlich schon die richtige Benennung

      Der Onkel

  86. Pornhub hat zum ersten Frauenmarsch eine nette Statistik herausgegeben
    Am Nachmittag der Grossdemos im ganzen Land sind die Zugriffszahlen massiv abgesackt:

    http://1nselpresse.blogspot.com/2017/01/bei-pronhub-sackten-wahrend-des.html

    Ich frage mich, welche Kategorien davon besonders getroffen waren. Die für [ahem. Don]?

    • Es kann auch sein, dass Männern da einfach die Lust verging.

    • Lust verging? Ganz im Gegenthum!
      Die Ollenzeterzippen waren ja nun für mehrere Stunden sicher ausm Haus, also ran an den Echtenknackigenverfügbarwilligennachbarinersatzspeck, höhöhö…

    • interessant. Aber:
      Nun zeigt zumindest diese im Link gezeigte Statistik nur ein paar Stunden EINES Tages. Womöglich ist das JEDEN Tag oder jeden Samstag zu diesen Uhr- oder Jahreszeiten so? Was war noch an diesem Tag? (TV? etc.)
      (Ich weiß es auch nicht und vermute(!) ebenfalls, es war dieser Marsch. Aber seriös ist solch arg verengte Statistik nicht. denn man spekuliert: wieso nur dieser Ausschnitt? Zudem ist da das alte Problem der Korrelation vs. Kausalität. Aber für die Presse reicht’s natürlich. Wie immer)

    • Die „Männer" mussten mit zur Demo!
      Erklärung:

      Die „Männer“ mussten mit zur Demo!

      Wer sonst hätte die Transparente geschleppt und die Tüten mit den Pussyhats. Ersatzschuhen und sonstigem Zubehör?

      Kein Wunder, gingen die Pornhub-Zugriffszahlen in den Keller, nachdem die unterversorgte Hauptklientel anderweitig beschäftigt war.

    • Frau Amgelin und kdm
      Werte Frau Amgelin, was haben Sie denn gegen ein Bratkartoffelverhältnis einzuwenden? Ist solches nicht gegenseitig? :)

      kdm – Sie haben mir ja auch schon was unterjubeln wollen. Seis drum.

      Das von Don Alphonso dargelegte Ergebnis statistischer Auswertung ist natürlich eine Momentaufnahme, wie jedes statistische Ergebnis.

      Das mag Sie überraschen, wundern würde es mich nicht.

      Aber in der Deutlichkeit ist das Ergebnis so eindeutig, dass der Beitrag von Don Alphonso gut und sinnvoll war.

      Den Spiegel vorhaltend.

      Weiter so.

    • Lieber Thomas Cgn, das ist doch hier ein Ironieweblog, also spiel ich mit Wörtern.
      Bratkartoffelverhältnisse waren mal was Feines für Jungs, die studierten. Mittlerweile hat „Kartoffel“ noch eine weitere Bedeutung bekommen und man darf sich wundern, dass andere, die Kartoffeln in die Pfanne hauen und ordentlich Feuer darunter machen, sich wundern, wenn diese malträtierten Gewächse dann braun werden…

      Was diesen Frauen(m)arschtag anbelangt: Nö, ich habe überhaupt nichts dagegen, dass Jungs den Rechenknecht abschalten, die Virtualität zumindest zeitweise verlassen und sich der Realität widmen: If you cannot be with the one you should love, love the one you are with(in a reasonable distance und wenn die Luft, wie im Vorliegendenfall, zeitweise rein ist, grinsegrins).

      Zu Ihrer Frage nach dem gewöhnlichen Aufenthaltsort der Dame ( http://blogs.faz.net/deus/2017/03/12/volkswirtschaftliche-vorteile-eines-feministinnenstreiks-4201/#comment-57230 ): CH, wie noch hier knappobendrüber

      http://blogs.faz.net/deus/2016/03/16/wie-man-in-idomeni-eine-humanitaere-katastrophe-inszeniert-3223/#comment-34015

      zu erkennen ist…

    • Werte Frau Amgelin
      ich fänds fein, wenn sich Bratkartoffelverhältnisse zum gegenseitigen Nutzen auch für ältere Semester fänden :)

  87. Grosses Missverständnis
    Ich dachte, die feministischen Spartakusaufständischeninnen und Streikamazonen wollten mit ihren pinken Pussy-Mützen auf ihre cis-heteronormative Geschlechtsfestlegung hinweisen, indem sie praktischerweise das entscheidende Körperteil auf den Kopf ziehen.
    Gerade habe ich ausprobiert, ob das, was man erlebt, wenn man zum Beispiel: „Alpenveilchen“ auf GOOGLE eingibt (23 Seiten: „Alpenveilchen ganz gutt und billig – jetzt kaufen“) auch für Pussy-Hats gilt.
    Tut es. Bei Amazon gibt es die Pflichtkopfbedeckung dieser Saison für die Frau für den Schnäppchenpreis von US Dollar 27.99 (+ 4.99 Versand). In der Beschreibung steht: „Perfect for cosplay, ski, snowboarding, club gear, or just to be original. It’s a great gift or buy it for yourself“. Na ja, man kann aus Parisern ja auch Luftballons für einen Kindergeburtstag machen.
    Was mich jetzt aber versietzt …verduzt (ich sage ja du zu mir): daneben gibt es Beagle-Mützen und Karnickel-Mützen.
    Heisst „Pussy Hat“ etwa: „Katzenhut“?

    https://www.amazon.com/Beanie-Feline-clubbing-Costume-Cosplay/dp/B01LVUU749

  88. Ein Koenigreich fuer ein Stueck Seife
    Diese Leute, vom „aufschrei“ über Gender bis zu den sogenannten Feministinnen sind derart infantil in ihrem Denken und Verhalten, von einem parasitären Infantilismus, dass ich es wirklich, beim besten Willen, nicht verstehe, wie diese Leute in Deutschland Ernst genommen werden können. Ich meine, wir haben so kluge Köpfe (gehabt?), soviele Errungenschaften, an denen sich Männer totgearbeitet haben, und von denen Frauen partizipieren, dass ich es fassungslos finde, dass nun eine Handvoll kindlich-quengeliger und blasierter Mädels (und Frauen) sich meinen hinstellen zu können, um zu behaupten, sie müssen streiken, Ja gegen was, möchte ich wissen?

    Das schlimme ist, dass so Frauen wie Schwesig und diese weibliche Militärherrscherin so durchdrungen sind von Banalität, dass man sich im Ausland an den Kopf greift und sich ernsthaft fragt: Und das ist Deutschlands Elite? Nachdem wir einen Brand und Schmidt und eine Rita Suessmuth hatten, kommen nun die Hanseln an die Reihe, die dritte Wahl? Na ja, passt eigentlich zu Merkel. Aber was mich erstaunt ist, dass die Deutschen solche Kaspelers akzeptieren. Dass eine Firma zusammenzuckt und die Frauen umgehend in Hosen steckt, weil keifende Feministinnen Röcke als Sexistisch bewerten.

    Das wundert mich. Kein Selbstbewusstsein mehr in deutschen Landen? Nur noch Scham Mann zu sein und Deutsch zu sein?

    All die klugen Sprüche hier helfen mir nicht im geringsten weiter beim Versuch, diese albernen quengeligen Reaktionen von einer Handvoll parasitaerischer Frauen zu verstehen oder gar als Ernsthaft einzuordnen.

    Bitte, versteht mich nicht falsch, ich komme gerade vom Einkaufen und an der Kasse stand eine hübsche Frau und wir schauten uns an und lächelten, und sie fragte, wie ich heiße und ich fragte sie nach ihrem Namen – einfach so, weil es schön ist, sich als Mann und Frau zu begegnen. Und dann sehe ich die keifenden Gesichter von dieser Wizorek und dieser Spiegel-Brechreiztante und ich denke, das wurde eine verrückte, eine wirklich kranke Welt bei euch.

    Dieser Schulz erinnert mich nur an einen schweren Quartalsäufer, primitiv, und mit dem Intellekt einer Heuschrecke ausgerüstet, diese Merkel erinnert mich an schleimige Schnecken, die sich träge durchs Buschwerk quälen – kein Esprit, kein Temperament und nicht mal ein echtes Parteiprogramm. Die Grünen – also was die sind, das will ich nicht mal in den Mund nehmen, soviel Seife habe ich nicht.

    Mir sagte der Kultursenator von Berlin bereits 1992, ich solle doch nach Bayern gehen, dort wäre die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Der gute Ditger hatte zwar Recht, aber ich hatte anderes im Sinn. Gottseidank.
    Kann man dieses Gesindel nicht einfach totlachen wenn sie was sagen?
    Ja ich weiss, dumme Frage.

    • Volle Zustimmung, Herr Tico .
      Aber weglachen, oder eine sonstige, normale Reaktion auf so etwas, reicht eben nicht.
      Sie sagen es ja selbst, weiter oben im Beitrag.
      Firmen springen, weil opportunistisch.

      Viele Konzerne geben sich heute einmen linxgrünen Anstrich mit ihrer Compliance, und Diversity, und anderem Schwachsinn, den man dem Mitarbeiter aufbürdet,
      und dem Konsumenten erzählt.

      Und die etablierte, mit Wählers Macht ausgestattete Politik läßt sich von solchen Netzwerken und Shitstormern rumscheuchen.

      Weil, das ist modern, und so.

      Viel Glück in Costa Rica, in
      Deutschland haben wir es im Prinzip überstanden.

      Das wird nix mehr, außer , wir schaffen die bayerische Sezession.

      War eh ein Blödsinn, des preissische Kaiserreich.

    • Das Problem
      Das Problem ist nicht „Dummheit“ oder „Geisteskrankheit“. Ein Schizophrener ist nicht dadurch gefährlich, dass er schizophren ist, sondern daß er mit einer Axt in den Händen an einem Bahnsteig steht.
      Genauso ist es in der Politik. Dort werden drittklassige Existenzen absichtlich gefördert, weil sie die Macht der wahren Herrscher nicht gefährden. Das war bei Adolf Hitler nicht anders als bei Angela Merkel.
      In ihrem beschränkten Verfügungsraum bekommen diese Idiot_innen dann aber Machtmittel in die Hand, mit denen sie einigen, wenn auch begrenzten, Schaden anrichten können.
      Genausowenig, wie man den Mann mit der Axt am Bahnhof, der sich von Allah beauftragt fühlt, uns den wahren Glauben einzuhämmern, einfach „totlachen“ kann, kann man eine Schwesig ignorieren, die mit dem nicht mal mehr für Conmedy-Shows geeigneten 23%-Pay-Gap Argument Gesetze für „Entgeltgleichheit“ durchsetzt, bei denen jede nachschauen kann, wieviel Sie verdienen, Sie selber aber nicht, was die angeblich Dauerbenachteiligten nach Hause schleppen und auch nicht, wer überhaupt alles bei Ihnen nachschaut.
      Oder die sich dem Team „Gina Lisa“ anschliesst, um sexueller Belästigung Falschbeschuldigte endlich wegsperren zu können. Es lebe die Freiheit, es lebe die Gerechtigkeit, es lebe die Justiz.
      Im Moment kommt es mir so vor, als empfänden die männlichen Benachteiligten unter uns den Feminismus mehr als eine Laus im Pelz, die nervt, aber irgendwann schon wieder abfallen wird.
      Das kenne ich von mir selbst. Mich kann man auch lange sticheln und provozieren, bis es letztendlich „raucht“.
      Aber dann raucht es richtig und genau das ist es, was mir Sorgen macht.
      Dieser Punkt steht noch aus und dann gibt es ein Heulen und Zähneklappern. Und sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.

    • also, bei mir dürfte jede Bloggerin gern wissen, was ich bekomme. wenn sie dann die gleichen Kommentarzahlen und Visits bekommt, soll sie auch so gut verdienen. Wer nur 1 Kommentar hat, kriegt dann halt weeniger. Das hat nichts mit Gender zu tun.

    • Schön – aber völlig gewissenlos?
      …in der Natur sind es die Männer, die so schön sind!
      Sie verführen ihre Weiber mit allem Pipapo!
      Der Amselmann – in edlem Schwarz- betört seine
      Zukünftige mit seinem hingebungsvollen Gesang.
      Jeden Morgen stehe ich auf dem Balkon und lausche
      verzückt … ein wenig melancholisch doch auch …
      denn ich bin ja nicht gemeint. (Späßle)
      .
      Darwin schrieb vom Geschmack der Weibchen am Schönen.
      Das hat sich bei den Menschen verändert.
      Das antike Weib sucht Sicherheit für ihre Nachkommen.
      Das moderne Weib findet Sicherheit > in sich selbst.
      Alaaarm!
      .
      Aber dann schlagen die Hormone zu
      und alles gerät durcheinander.
      Was zieht einen bloß so an, was stößt einen so heftig ab.
      Manchmal ist es der Geruch, manchmal die Stimme…
      Die Spiegelzellen etwa? Uiuiui soll man denen trauen?

    • @DA
      Ach, Sie bekommen Geld für die (Anzahl der) Kommentare?
      .
      Na, dann schreibe ich doch auch einen (obwohl ich zum Thema nichts beitragen kann,
      ich kenne die Leute ja gar nicht).
      Hach, was hab ich heute wieder meinen sozialen Moment des Jahres.
      .
      Hoffentlich können Sie sich damit dann einmal 100 g Fleisch kaufen
      und müssen ihr Dasein nicht mit drögem Wegetarismus fristen.

    • Nein, de facto sind die Kommentafre mein Privatvergnügen, egal ob ich 0 oder 1000 bekomme. Aber der Umstand, dass es im Schnitt gar nicht wenige sind, fliesst natürlich in die Beurteilung meiner Leistung mit ein. Sie können ja selbst überlegen, würden Sie jemanden, der Ihnen jedesmal eine angeregte Debatte bringt, genauso bezahlen wie eine Schlaftablette, deren Themen niemand ansprechen?

    • @ Don
      „Sie können ja selbst überlegen, würden Sie jemanden, der Ihnen jedesmal eine angeregte Debatte bringt, genauso bezahlen wie eine Schlaftablette, deren Themen niemand ansprechen?“

      Uiiiiiiiiiii, Diskriminierung von Schlaftabletten geht gar nicht, erst recht nicht im wuseligen Medientümpel.

      Falls sich auch interne Kollegen angesprochen fühlen, drohen Beugestrafe, Reichsacht, Fried- und Rechtloserklärung, damnatio, proscriptio superior, Exkommunikation …

      Verständlich, denn der segensreichen Wirkung von Hypnotika sollte sich niemand ungestraft entgegenstellen, weil der Entzug einfach zu hart ist.

    • Die Geschichte der Blogs in den Medien zeigt überdeutlich, dass Blogs, die weder spitze Zielgruppen gut ansprechen noch breites Interesse ansprechen, meist nicht lange leben. Man muss schon in der Lage sein, einen Return on Investement zu bringen. Entweder man bindet wichtige Gruppen, die anders nicht zu holen sind, oder man räumt breit ab. Wer das nicht schafft, ist halt irgendwann in der Medienkrise nicht mehr zu finanzieren. Das mussten auch schon diverse Leute bei SPON erleben, das wird auch bei Funk nicht ausbleiben. Es gibt natürlich immer Freiräume und Entwicklungschancen, aber am Ende muss es sich halt irgendwie lohnen. Wer das nicht erkennen will, ist in diesem Job falsch. In einer Redaktion kann man eher mitschwimmen, als Blogger dagegen muss man liefern. So einfach.

    • Visits
      Einige aus der Türkei locke ich immer wieder mal an, ich weiß nicht, ob das für Sie zu sehen ist oder ob die Besucher Schleichwege wählen, um hier lesen zu können.

      Die Reghaftigkeit freut mich allein schon deshalb, weil Sie, werter Don Alphonso, weitestgehend den Gedanken freien Raum einräumen.

  89. Pingback: Diskriminieren feministische Netzwerke Naturwissenschaftlerinnen und technisch arbeitende Frauen? | Alles Evolution

  90. Zum Glück gibts auch noch richtige Themen:
    Erdogan soll das Flüchtlingsabkommen gekündigt haben.

    NRW möchte das kommunale Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer einführen.

    Da können die Verwirrten der Feministinnen gern streiken oder die 38.Internetseite ins Netz stellen. Das ist ohne Belang.

    • Nicht so schlimm
      Wie man hört, geht es um 1000 Zurückgeführte.
      Da kann man schonmal ein paar Mrd. hinlegen.

    • Türkei kündigt das Flüchlingsabkommen
      Ja und?

      Die Balkanroute ist dicht.

      Griechenland unter Syriza wird eh nach der Bundestagswahl aus dem Euro und der EU verschwinden, da sich dort nichts tut und ein Zeichen gesetzt werden muß.

      Wen, bitteschön, soll denn dann die Kündigung von Erdogan erschrecken?

      Außer ihn selbst, der ja weiß, das es eine Antwort geben wird.

    • "kommt halt vor"
      „vorkommen“ tut jederzeit alles mögliche. Immer und überall.
      Gazetten waren schon immer und sind immer noch voll von NUR solchen „Vorkommnissen“. Je abatruser desto verkäuflicher.
      Allein, wenn ich bei GMX reingehe (genauso wie früher bei AOL) = nur Absurditäten-„news“.
      Und „Focus“, ausgerechnet…?!

    • Natürlich kommt es halt vor.
      Ist aber sicher wie alles, über das die Medien berichten, nur ein Einzelfall ;-)

    • So was ist ein Thema ...
      das man tatsächlich beackern muss, ich freu mich auch dass es hier angesprochen wird. Aber man muss auch damit umgehen können, dass die angesprochene Diskriminierung ebenso von Frauen gegen Frauen ausgeübt wird. Frauen sind die leichteren Opfer, für Männer wie für Frauen. Das Problem heißt nicht „Mann“, das Problem heißt „Arschgeige“.

      Auch wenn die Hetzfeministinnen beim Thema „Mobben anderer Frauen“ ihre Praxisnähe bewiesen haben, die machen die Welt für niemanden außer sich selbst zu einem besseren Ort.

    • @ Klaus,
      das gibt es auch noch:

      http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/stefanie-sargnagel-verfassungsschutz-ermittelt-wegen-hasspostings-a-1138596.html

      und ich finde es nicht gut, dass solche Reisen aus öffentlichen Mitteln bezahlt werden, um „Satire“, dazu noch in anderen Ländern, zu fabrizieren.Muss man aber deswegen sofort mit Vergewaltigung drohen? Es scheint die einzige „Macht“ zu sein, die manchen Männern einfällt.

      Vielleicht sollte ich Ihnen noch sagen, dass meine Tochter die einzige Frau in ihrer Abteilung ist und diesbezüglich überhaupt keine Probleme hat…
      Persönlich bin ich nicht viel im Netz unterwegs auch aus Zeitmangel an so schönen Tagen, wie sie hier schon länger sind.Wenn ich Don nicht gelesen hätte, wüsste ich von allem nichts, halte die Angelegenheit für undemokratisch.

    • quelleinternet.faz.net hat's schon am 12. gehabt...
      Text eingeben

    • Fakenews
      Zufällig höre ich gerade auf B5, Facebook sei noch nicht so gut „strafbare Falschmeldungen“ zu löschen. Entweder ich habe da was verpasst, oder man will uns mal wieder verars….wahrheitskonform erziehen.

      Was Fake News betrifft: die oben verlinkte Geschichte gibt es auch auf BENTO und in der FAZ.
      Angeblich haben zwei Angestellte einer Arbeitsvermittlungsagentur zwei Wochen lang ihre Identitäten getauscht, und während „Sie“ dauernd angemacht wurde, hatte „Er“ ein schönes Leben.

      Fact check:

      Es handelt sich um Michael Schneider (Twitter-Account @SchneidRemarks) und seine Kollegin Nicole Hallberg, beide nicht mehr dort beschäftigt, wo sich das Besagte abgespielt haben soll (im Jahre 2014, laut übereinstimmenden Aussagen der beiden).
      Er sagt nichts zu seiner Beschäftigung, sie sagt: „Man habe Produktrezensionen journalistisch und professionell überarbeitet“.
      Er sagt, man habe für 2 Wochen den Account getauscht, sie sagt: „Für eine Woche“.
      Er schreibt auf seinem Twitter- Account vor allem Filmrezensionen und (gefühlte) 50% seiner Äusserungen bestehen aus „It fucking sucks“, „It sucking fucks“ und ähnlichen stylistisch hochstehenden professionellen Fachausdrücken.
      Sie sagt, „sie habe das Maul eines Holzfällers und könne fluchen wie ein LKW-Fahrer“. Allerdings sei ihr Ex-Chef (der in 2014) ein Sexist, weil er gesagt habe, wie phantastisch ihre Arbeit wäre, dass er sie aus 150 Bewerbern ausgewählt habe und ihr einer Kollege (nicht der, der sucking fuckt oder fucking suckt) sei manchmal etwas zu emotional, fast „mädchenhaft“.
      Dieser Ausdruck macht ihn laut Nicole zu einem Sexisten. Dass er damit ihre Message, „nicht wie ein Mädchen zu sein, sondern fluchen und vulgär sein zu können, wie Holzfäller und LKW-Fahrer“ verstanden und nur gespiegelt hat, kam unserer sensiblen und empfindlichen weiblichen Wonnabe-Holzfällerin nicht in den Sinn. Dass die Unterstellung, Holzfäller und LKW-Fahrer seien vulgäre Primitivlinge, die sich mit Fäkalinjurien durchs Leben fluchen, ebenfalls beleidigend und sexistisch ist, auch nicht.
      Dass sie sich ausdrücklich von Mädchen abheben will und dabei unterstellt, der Gegenüber habe ein fest geprägtes Bild davon, was „Mädchen“ bedeutet, und zwar das gleiche Bild wie sie, ist zusätzlich der gleiche angebliche Sexismus, wie ihn ihr Chef gezeigt hat. Nur hat sie ihn nicht geäussert, sondern als „Lehrmeinung“ unterstellt.

      Jetzt haben also beide die Namen getauscht, aber nicht die Klienten. Wenn das eine Arbeitsagentur war, trifft jetzt der 63-jährige ehemalige Konzertflötist Juri Antonopoff, der seit 3 Wochen und 25 Mails versucht, den kontinuierlich mit „U sucking Fuck“ antwortenden Mr. Schneider klarzumachen, dass die Arbeit auf einer Öhlborplattform in der Alaska-See daran scheitern könnte, dass er Handschuhgrösse „S Minus“ habe, dort aber nur XXXL-Handschuhe an die Arbeiter ausgegeben würden, auf eine Nicole Hallberg, die er sich zart und frühlingshaft vorstellt, wie die erste Primaballerina von Schwanensee, Bolschoi-Theater 1956, die ihm in einem Ton, von dem sie denkt, das Holzfäller so reden, sagt, er solle seine Flötistenklappe halten und endlich anfangen, nach Öl zu bohren, sonst wäre er daran schuld, wenn der Sprit immer teurer wird, und dann würde sie vorbeikommen, und ihm seine Flöte da reinstecken, wo sie zwar immer noch pfeift, er aber mit seinen Fingern nicht hinkommt“. Da erinnert sich Juri an seine Kindheit in Magnetogorsk, seine matronenhafte Grossmutter, die ihn mit rohem Fischtran gepäppelt hat, damit aus der schmalbrüstigen Memme mal was wird und die Drill-Sergeantin bei der Roten Armee, wo er sich beim 50. Strafexerzieren geschworen hat, ihr nach der Dienstzeit mal zu sagen, dass er die Zielscheibe beim Übungsschiessen nur deshalb immer verfehlt hat, weil er auf etwas ganz anderes anlegte, nur hat sie sich immer zu viel bewegt“. Um nicht unhöflich zu sein, antwortet er: „Liebste Nicole, ich kann vielleicht nur flöten, aber du kannst nicht mal blasen. “ und ausserdem „könnte sie sich ja da melden, die Jungs suchen sicherlich noch eine zum Bohren suchen, dabei können sie sogar die Handschuhe anlassen“. Und je nachdem, wie herum man es sieht, ist Juri jetzt ein flötender Sexist oder ein sexierender Flötist.

      Mr. Schneider on the other hand hat Frau GenderprofessorX Renate Hornbach seit 3 Monaten vergeblich versucht, davon zu überzeugen, Frisöse zu werden. Schneider schreibt ihr, spätestens wenn seine feministischen Schwestern die Vagina-Kappen von der Birne zögen, hätten sie sehr hohen Bedarf an Renovation ihrer Pagenschnitte und die, die noch nicht im Sinne der feminstischen Weltrevolution erleuchtet seien, könne man doch in der Zeit, in der sie unter der Trockenhaube quasi immobilisiert wären, doch von Gendertheorien und anderen wissenschaftlich empirisch belegten Lehrmeinungen überzeugen. Als GenderfrisöX stünde man dem Proletariat, das zum Kampfe erzogen werden müsse, doch noch viel näher. Weil Frau GenderProfessX Hornbach aber nicht mit Cis-heteronormativen Angehörigen des Patriarchates zu kommunizieren pflegt, kann er sich einen faulen Lenz machen und findet das Klasse.
      Ähnlich verhält es sich, hätte es sich um die Revision von Produktrezensionen gehandelt. SIE schreibt einem Holzfäller, er solle sich nicht so haben, nur weil die neue 500PS Kettensäge ihm beide Beine abgesägt habe und er antwortet, er habe ja noch eines in der Mitte, damit komme er sie jetzt holen, während Mr. Schneider die berechtigte Kritik an der mässigen Umdrehungszahl des neuen Turbodildos Orgaso GT als bedauerlichen Unglücksfall abtut, indem die für den Orgaso GT vorgesehenen Power-Batterien wegen eines Brandes im Herstellerwerk der UN Frauenbeschäftigungsinitiative Losana Süd kurzfristig an die Firma Tessla geliefert werden mussten, damit die neuen Baby-Rettungswagen pünktlich ausgeliefert werden könnten. Aber Babys zu retten ginge nunmal dem Vibrieren vor, was seine Anspr

    • Liebe Philomena, was ist an Sargnagel satirisch?
      Wenn ihr Vergewaltigung angedroht wurde, hat sie in Marokko auf eine solche wohl vergeblich gehofft. Der Text von ihr ist weder Satire noch sonstwas, sondern einfach nur blöd und dumm.

      Ich hatte in der Krone den Kommentar gelesen, der Sargnagels Text auch zeigt
      http://www.krone.at/oesterreich/saufen-und-kiffen-auf-kosten-der-steuerzahler-literaturreise-story-557951

      .
      Ich war auch oft die einzige Frau unter Männern, es gab nie Probleme, ganz im Gegenteil. Probleme tauchen auf, sobald mehrere Frauen dabei sind, ein Hühnerstall ist dagegen friedlich, wenn der Hahn kommt.

    • Sie wollte halt auf die ihr übliche Art provozieren und in gewisser Weise ist es gelungen. Ob es mehr bücher verkauft – glaube ich eher nicht.

    • Danke, Frau Amelgin...
      … immerhin schon 2 konservative Blätter, oder? Was hat das zu bedeuten?Am Sonntag hatte ich Besseres zu tun.:-)Die Luft war wie Samt und Seide.Den ersten Huflattich sah ich auch.

    • Ich würde der Frau eher vorschlagen,
      etwas an der Selbstoptimierung zu arbeiten.
      https://s6.postimg.org/d2wyigvch/stefanie_sargnagel.jpg

      Hässliche Weiber, vereinigt euch und wehe, eine optimiert ihr Aussehen ein wenig, Aufschrei, Shitstorm, ach was sind sie doch alle ein bisserl deppert.

    • Jeder Literaturbetrieb bekommt, was er verdient.

    • Ohgottogott, @ Marx,
      So schlimm?So ein Quatsch ist das? Gut, dass ich überwiegend nur hier bin…

      @ liebe Frau Simon, ich hatte es ja schon in Gänsefüßchen gesetzt. Es stand da im Text.

      Es gibt da schon mehr Frauen; aber in dem Bereich eben nicht.

      Was macht das Bild? Kuchen gibt es auch keinen mehr?In Ihrer Stadt gab es nun auch einen Halsabschneider mit komischem Werkzeug.
      Alle sollen schizo sein, hat er jedenfalls sofort von sich gegeben…Passen Sie auf sich auf.Funken Sie öfter mal hier, damit wir wissen, dass alles gut ist? ;-)Späßle.

    • Titel eingeben
      Ich versteh nicht warum man das hier vermischt…

      Sargnagel ist das eine Thema, wenn man denn meint jede Dumpftusse zu einem Thema machen zu müssen. Und die Stellung von Frauen in einem reichen und gebildeten Land wie Deutschland ist ein ganz anders Thema.

      Es spricht Bände was hier gerade mal wieder gegeneinander aufgerechnet wird!

    • Philomena, ein Schizo?
      Jesses, mir ham in den letzten Tagen wohl drei gehabt, der Axtschläger, einen Machetenschwinger, derzeit noch unbekannt, aber der gehört sicher auch in diese Kategorie und am Wochenende einen 16jährigen, der seiner Freundin die Kehle durchschnitt.
      Wenn das mit der Frequenz so weitergeht bzw. sich steigert, wird’s zur Landtagswahl schon ebbes eng. Allerdings sind die personellen Alternativen gar fürchterlich, praktisch wie im Bund.

      .
      Rosenbild ist längst fertig, zwar nicht zufriedenstellend, ist ja erst mein zweites Werk. Ich übe also weiter und nun auf einem Format 14x14cm, die alten Rahmen haben teils seltsame Falzmaße. Es ist mühsam mit so wenig Talent und Geduld.

      Apfelkuchen gibt es weiterhin, allerdings ist der Jonagold nur suboptimal dafür, ich finde ihn recht geschmacksneutral.

    • Ich bezweifele ernsthaft ...
      … das bei ernsthaften Fragen oder Vorschlägen ein Unterschied in der Reaktion auf das Geschlecht besteht.

      Ich halte das schlicht für ein Märchen. Allein aus meiner menschlichen und beruflichen Erfahrung.

    • @Renate Simon
      Es gibt meines Wissens ein paar mehr Unglücksfälle mit Schneidinstrumenten.
      Zum Beispiel heute in Kiel.
      Mit Zählen kommen wir beiden da kaum nach. Müssen wir aber auch nicht, weil Messer, Macheten, Äxte, u.s.w. in abshbarer Zeit zu täglich benutzten Werkzeugen gerechnet werden, und beim Hobeln bekanntermassen Späne hinterlassen werden.

    • @Philomena
      Hier die Accounts der beiden Protagonisten des Gendertausches, zum selber Nachlesen

      https://is.gd/qwMkv5
      https://is.gd/EjXxQb

    • Herr Dippel, das waren nur die bekannten Düsseldorfer Fälle
      ums Wochenende, andernorts geht’s nicht anders zu.

  91. EHM
    ja. wenn du nicht hart genug stossen tuhst biste untendurch. mitm messa auch

  92. Im Spiegel wundert sich ein...
    …Herr Kasim, warum die Türken in Deutschland die Freiheit genießen, sie in der Türkei abzuschaffen. Man wittert Doppelmoral.
    .
    Hier, für Herrn Kasim, die Antwort: die Türken in Deutschland sind viele, sie werden immer mehr und sie beanspruchen Deutschland für sich. Gewöhnen Sie sich daran :-)

    • ... sehr treffend ...
      … aber man muss wahrscheinlich die Glosse machen, dass der Kasim dieser Fake-Journalist ist, der für eine Sekunde lang einmal offen eifernd geschrieben hat, was er wirklich von Deutschland und den ihn ernährenden Deutschen denkt und seither durch die Lande zieht und hofft, dass das alle vergessen haben und gemütlich vor sich hin schlummern, bis es zu spät ist.

      Ich vergesse das aber nicht.

    • Es gibt da einen Link dazu.

      https://pbs.twimg.com/media/CkNWLk_W0AQjH2z.jpg

      Er hat es ja wieder gelöscht, und bei SPON hatte das natürlich keine Folgen.

    • Wenn Freilandhühner Käfighaltung wählen -
      so sagte es ein Kabarettist neulich

  93. Der Herr Kleber wird von vielen TV-Zuschauern für...
    …bigott gehalten. Er buckkele nach oben und trete nach unten, wie man in Medienkreisen hört.
    .
    Zu glauben ist das nicht. Der Mann würde niemals islamische Gewalt kritisieren, das wäre ja gefahrlos. Nein, Kleber der Mutige, greift nur Gegner an, wenn das höchste Tapferkeit einfordert:
    .
    http://www.spiegel.de/kultur/tv/claus-kleber-im-heute-journal-schrebergaertner-scheitern-mit-klage-gegen-zdf-a-1138638.html
    .
    Was für ein Held, dieser Kleber, wo er doch jederzeit damit rechnen muss, dass die Schrebergärtner nun nach dem Freitagsgärtnern aus ihren Gartenmoscheen rennen und ihm die Kehle durchschneiden.
    .
    (Für die 95%: Kommentar kann Spuren von Sarkasmus enthalten.)

    • (* Rhinocéros de nain). @ Erlangen, erinnert irgendwie an die Karnickelaussage des Papstes..
      im Januar 2015. Der Mutterkutter schrieb damals (20.01.2015):

      “ Nach „Karnickel“-Äußerung
      Kaninchenzüchter kritisieren den Papst
      Nach Papst Franziskus’ Äußerung, Katholiken müssten sich nicht wie „Karnickel“ vermehren, meldet sich Deutschlands höchster Kaninchenzüchter zu Wort: Die Aussage des Papstes sei pauschal und unnötig…..“
      .
      Der Kohler schrieb dazu eine köstliche Fraktur.
      .
      Würde Klebers Äußerung in der genannten Region und bei diesem Klientel mal als kostenlose Wahlkampfhilfe für die AfD bewerten. Kleingärtner und Kleintierzüchter sind da eigen.
      (DdH)

    • Boah ey ...
      Dieser „Angriff“, dieses „Treten nach unten“ bestand in einem Bericht, in dem der Satz vorkam, dass in den Schrebergärten Altenburgs die Flagge des Hohenzollernreiches genauso häufig sei, wie die bundesdeutsche.

      Wirklich furchtbar. Entsetzlich. Horror. Polizei!

      Sie könnten mit den Femimis glatt einen gemeinsamen Verein aufmachen. Beleidigte aller Länder, vereinigt Euch!

      Thorsten Haupts

  94. von Süßstoffen und indesignte Laberpappen animierte Respektsfrisuren
    Es soll auch Frauen geben, die es sich nicht nehmen lassen, ihr vermutetes Talent zur Heiterkeit beim Lachyoga zu optimieren!

    Naja, modische Resonanzkörper mit Nashorn auf der Stirn.
    Allein im Habitat ihres Mundghettos.
    Sich ein- und auspegeln. Ein Standing finden. Für Einnahmen und Ausgaben, im ichthyologischen Netzwerk da draußen. Is ja auch so unselten stupid, wenn sich sonst kein surrealexorbitanter Abstand per, sagen wir nicht unter zwanzig Millionen Eurinos, zwischen der liebeswahnigen Alltagswürde, herstellen läßt.

    Durch den Ring der erotischen Totalnull springt, hoppidi hopp,
    nicht immer die kluge Kuschelmaus .

    Wo sind eigentlich die Lachsäcke verblieben?
    Auf der Scheibe King Crimson – Larks` Tongues In Aspic im Track Easy Money (ab 7:35) ist einer immerhin gut hörbar und vorsorglich konserviert worden. Hahahaha.

    GastritisProbleme?
    statt Riopan:
    Ralph van Raat – Tan Dun/ C-A-G-E :
    https://www.youtube.com/watch?v=ZjUADNWxzvg

    wie, nö Cage?
    The Stanley Clarke Band – No Mystery :
    https://www.youtube.com/watch?v=DkXMRSLIMKs

    • Sie sind also Fachmann?
      Haben sie irgendwann in ihrem Leben mal mit Lach-Yoga zu tun gehabt?

      Trotzdem tun sie das, was Dummköpfe seit Menschen Gedenken tun, sie haben eine Meinung zu etwas, von dem sie absolut keine Ahnung haben?

    • @TDV
      Das ist es doch aber, was man, wenn man gemein ist, (leider ich unlängst auch) Frauen vorwirft:
      Von nichts Ahnung, aber zu allem eine Meinung.

      Zum Yoga: Eine ehem Freundin, Yoga-Lehrerin (Iyengar) hat mich manchmal mitgeschleift. Seriöse Sache.
      Jahre früher flog ich aus einem Kurs, bei dem abwechselnd herumgehüpft, laut geatmet, gelegen, geatmet … wurde.
      Wegen eines Lachanfalls.

    • Tja... Nahuatl...
      Da haben sie einfach den FÜR SIE falschen Lehrer erwischt.

      Sie hätten ihrem Lachanfall trauen sollen und im Internet recherchieren, wenn mich meine Erinnerung nicht träuscht, dann war es der böse Sex-Guru in Poona, der die Lach-Meditationen erfunden hat

  95. @ Marx sagte am 14. März 2017 um 14:47 Uhr "Fakenews"
    Spannend. Liest sich in Teilen wie die Dreyfus-Affäre.
    (DdH)

  96. ... der Don lebt allein,
    … also eins mit allem. Hat Sie der Besuch in der Neureuther Halle dazu animiert, verehrter Don. Sie sahen aus, als wenn Sie gerade Holz gehackt hätten. Nicht wg. der Späne, nein, Ihr Aufzug war klassisch bäuerlich, wenn ich das so sagen darf. Meine Frau hätte mich nicht so vor die Tür gehen lassen dachte ich mir.

    Ihre kleine Tortendiagramm-Bande und die Erkenntnis, ein Streik derjenigen, die evident ohnehin nicht schwer!!! arbeiten ist in etwa das Sinnbild für die Absurdität dieses ewigen Geschwätzes über Gerechtigkeit. Gerechtfertigt für dies und für das und noch mehr Gerechtigkeit. Und hier auch noch.

    Diese Frauen sind vor langer, ganz langer Zeit von der Gerechtigkeit mit dem Moralpimmel geschwängert worden. Und blieben und bleiben damit schwanger. Keine Angst. Da kommt nichts raus. Don’t worry.

    Diese Mädels sind für mich Aliens. Sie vergiften das soziale !Klima! Früher sagte man auch Hexen. Vielleicht könnte das ja ein Begriff für all‘ diese Dummgeschwätzigen, ich schließ mich da nichtunbedingt aus, werden. Also her mit einem Volksbegehren zur Hexenverbrennung. Ich würde sofort unterschreiben. Gegen Verbrennung wär‘ ich dann aber schon. Aber es darf ruhig a bisserl‘ häßlich sein.

    Bei dem was so läuft, was es so zu lesen und zu hören gibt, muß es einem etwas Interessierten schier Angst und Bange werden. Langsam wird es Zeit, das Bargeld in Werte zu tauschen.

    Aber ich fuhr heut‘ den beheizten Sessellift mit einigen hiesigen älteren Frauen. Die waren gut drauf, hatten ihren Spaß und waren ständig am lachen. Ich dachte, an diese elenden Giftspritzen und sah Sie vor mir, wie Sie ihren schwangeren Bauch streichelten und sich verzückt wieder an ihren Rechenknecht setzend gleich den nächsten Müll raushauen. Dann doch lieber Sessellift und noch a bisserl‘ rutschen.

    Salve

    • Sie werden lachen, ich habe Freundinnen mit Dirndl, da kann ich gar nichtg anders.

    • Im Rutschen
      „Keine Angst. Da kommt nichts raus. Don’t worry“

      „Bei dem was so läuft, was es so zu lesen und zu hören gibt, muß es einem etwas Interessierten schier Angst und Bange werden. Langsam wird es Zeit, das Bargeld in Werte zu tauschen“

      Ja, was nun, Gutester?
      Augen fest zu und (vielleicht) durch oder besser abseilen?

      Gibt es die Merkel-Haushalte mit den extralangen Leinen für die Minister des Koalitionspartners und deren Steckenpferde, oder sind das alles Hirngespinste?

      „noch a bisserl‘ rutschen“
      Ja wohin denn noch, bitte?

      Begreifen Sie nicht, was sich vor Ihren Augen abspielt oder möchten Sie’s einfach ignorieren?

  97. Kraftnahrung für die Moral
    Das ist hier eine Oase des aufbauenden Humors, sage ich mir jedes Mal, wenn ich wieder hereingeschaut und mich an einem Lachanfall gelabt habe: wieder mal ein starker Beitrag, Don Alphonso.
    Und mit dieser guten Laune sieht die Welt doch gar nicht so schlecht aus: Rutte hat in den liberalen Niederlanden einen Coup gelandet, der in der angeblich liberalen ZEIT mächtig die Tränendrüsen aktiviert hat. Die Erdogananhänger haben trotzdem keine kleinen deutschen Kinder gefressen. Die deutsche FDP, Kubicki und Lindner, haben sich eindeutig an der Seite von Rutte und der Niederlande positioniert. Bravo! Zahllose Wähler denken darüber nach, ob wirklich Leute wie Rutte die große Gefahr für die Freiheit in Europa darstellen können, wie ihnen von Sozialdemokraten, Medienleuten und Linksradikalen eingeschärft wird. Meine große Zehe sagt mir, dass die Antwort in den meisten Fällen eindeutig negativ ausfallen wird. Dass die Liberalen tatsächlich die dritte Front eröffnet haben, die Merkel auf europäischer und nationaler Ebene aus dem Spiel drücken könnte, irgendwo eingekeilt zwischen begrenzt starken „Rechtspopulisten“, einem halbstarken Schulz und gestärkten Liberalen. Alle drei Komponenten waren notwendig, aber zuletzt kommen immer die Wichtigsten!

  98. Uaaahhh
    Don betritt vermintes Gelände ! Danke Don !

  99. Früher war mehr Souveränität!
    Verehrter Don, als interessierter Leser Ihrer Veröffentlichungen (nicht nur hier, auch zu anderen Themen), gestatten Sie eine Bemerkung: Dieser Beitrag scheint mir etwas wenig souverän, dabei war doch das ihre Stärke. Vielleicht – so gestatten Sie – sollten Sie für einige Zeit das Thema wechseln. Warum nur FocusMoney-Leser die FDP wählen zum Beispiel…

  100. wirklich wahres Leben
    … die „lebendigen Frauen“ betreten täglich vermintes Gelände … in Echtzeit… schon immer frisch fromm fröhlich frei …

    gänzlich ohne jeglichen Schutz -„Anzug“ …

    keine Sorge – in spätestens 100 Jahren ist der Fem… wer was? – auch Geschichte …

    bis dahin – schönes Leben noch ….

  101. @ Zugereister sagte am 14. März 2017 um 20:14 Uhr ...
    „der Don lebt allein – und dann Bemerkenswertes…“
    .
    (Goethe würde „Merkwürdiges“ sagen)
    .
    „Diese Mädels sind für mich Aliens. Sie vergiften das soziale! Klima! Früher sagte man auch Hexen. Vielleicht könnte das ja ein Begriff für all‘ diese Dummgeschwätzigen, ich schließ mich da nichtunbedingt aus, werden. Also her mit einem Volksbegehren zur Hexenverbrennung. Ich würde sofort unterschreiben. Gegen Verbrennung wär‘ ich dann aber schon. Aber es darf ruhig a bisserl‘ häßlich sein.“
    .
    „Hexen“, gibt ein gutes Stichwort. Wir sind familienweit ja nicht betroffen und eigentlich geht uns das Thema am verlängerten Rückgrat vorbei. Aber wenn man sich bei den gebührenbelegten Labersendungen, von denen so ungefähr die Hälfte nach 5 Minuten einem Programmwechsel anheimfallen, die Aktivistinnen der Politikszene so anschaut, wie ihnen im Eifer für ihre gerechten Anliegen die Äuglein vor den Kopf treten….
    .
    In Anbetracht der Maasmutlichen Aktivitäten verzichte ich schon mal in vorauseilendem Bürgergehorsam auf die Nennung von ParlamentsangehörigInnen. Das Hexenbild auf jene rothaarige Aktivistin mit der Stasi-Vergangenheit zu übertragen kann ich mich jetzt aber doch nicht enthalten. Ich wüßte da noch einige andere zu nennen, deren Eifer sie als Fratzen erscheinen lässt.
    .
    Wie schön, daß Sie die Damen im Lift erwähnen, sie erinnern an die vier kürzlich von mir genannten lachenden Landfrauen in ihren Dirndl auf dem steilen Wanderweg von Urfeld am Walchensee auf die Jochberg-Alm (wo gelegentlich auch Fahrräder neben den Biertischen an den Zaun gelehnt werden). Auf dem Lande scheint die Luft für allzu revoluzzerhaften Feminismus weniger günstig und dabei dachte ich immer Stadtluft mache frei.
    .
    Auf unserem Landessender SWR und auch auf anderen Landessendern, z.B. WDR, Bayern kamen und kommen noch solche Serien mit kochenden Landfrauen. Hier im Südwesten „Lecker auf´s Land“, inzwischen fünf Staffeln. Alle Frauen beidfüßig geerdet, mit intakten Familien, prächtige Anwesen…
    Meine Frau teilt meine Begeisterung nicht immer wenn ich nach solch einer Sendung von mir gebe: „So lange es derartige Frauen gibt, ist unsere Kultur noch nicht ganz verloren.“. Was will uns das sagen?
    (DdH)

    • Bei der ersten Staffel im BR...(2015?)
      …gewann die Frau meines Pächters. Sie hat unheimlich viel Energie, spielt ein Instrument und singt mit schöner Stimme, auch Bauernmessen.Sie hat übrigens auch noch 4 Kinder.

    • Kleiner Denkfehler?
      Nicht die Hexen haben früher das Klima vergiftet. Das waren meistens normale Frauen und gelegentlich Männer die den Interessen anderer im Wege standen oder die man halt nicht mochte und daher aus dem Weg haben wollte. Die Hexenjäger haben das Klima vergiftet.

      Diese institutionalisierten Feministinen sind nicht die Hexen, sie sind die Inquisitoren und Hexenjäger einer neuen Religion. Sie verfolgen Denkende und wollen diese auf den Verbalen Scheiterhaufen verbahnen. Ich schrubte ausdrücklich nicht anders Denkende, da die Verhaltensweisen nicht auf bewussten Denkvorgängen sondern Gehirnwäsche basieren. Man könnte das Verhalten auch programmiert nennen.

      Der Feminismus wird schon seit ewigen Zeiten auch instrumentalisiert. So wurde der Krieg in Afghanistan von einer feministischen PR-Kampagne begleitet und man machte den staunenden Medienkonsumenten bei: Die Bundeswehr baut Brunnen und bohrt Mädchenschulen. Oder so ähnlich halt. Der Feminismus musst sogar schon zur Umsatzsteigerung der Tabakindustrie her halten.

  102. Ich habe die Liste der UnterstützerInnen mal überfolgen ...
    Ein Streik von Kübra Gümüşay, Publizistin, Aktivistin (Hamburg) wäre in meinen Augen sehr zu begrüßen. Diese sollte gerne auch 365 Tage im Jahr streiken und das Schaltjahr alle 4 Jahre können wir dann noch aushalten. Das wäre eine echte Win-Win-Situation. Feminismus und Antirassismus würden dadurch wieder stark an Akzeptanz gewinnen.

  103. Drei Fragen? Ihr Naturell in Ehren.
    @ TDV – 15. März 2017 um 00:34 Uhr

    Verehrter TDV,

    die erste muß, leider*, mit einem Ja beantwortet werden.
    Erweitert: ja, ich bin ein übergreifender Fächermann, der sich gern übereilte Sprünge in wahrheitsfunktionale, respektive modallogische, Abgründe verweigert.
    * weil es die Dinge nicht eben leichter macht

    Die zweite: ist gleichfalls mit Ja zu beantworten.
    Ergänzend: ich habe nicht nur bei dieser Gelegenheit interessante Erfahrungswerte und Menschenkenntnis gesammelt, ohne gleich der Versuchung zu erliegen, mir darauf nicht etwas einzubilden.
    Es ist nun mal so, daß ich ein ambivalentes Verhältnis zu einem Großteil, nicht nur zu dieser, Szene habe,
    – mit einigen Freunden und Freundinnen ( darunter Anbieter & Teilnehmer) wurde es unerträglich albern und es wurden von mir distanzierende Schritte unternommen.

    Die dritte Frage darf ich nicht ernst nehmen, weil sie nur vorgibt eine zu sein und damit meinen Text nicht fehlinterpretiert zu haben.
    Das ist bedauerlich. (Jeder liest halt was er will und wie er grad kann)

    Erklärung: ja, ich bin hier weit entfernt Sie, mich und andere Zeitgenossen mit ornamentalapodiktischen Sätzen über geistlose Geschwätzigkeit zu traktieren.

    Stattdessen: bei vielen Hunden läßt sich die Beobachtung machen, daß sie nicht in jeden hingeworfenen Ball beißen, im Gegensatz zu ihren Haltern, aber auch bei ihnen gibt es Ausnahmen.

    Mehr ins Besondere einzugehen, liegt jetzt unter meinen momentanen Möglichkeiten.
    Ich hoffe sehr, Sie lassen dieserwegen ein Pardon gelten.

    • Titel eingeben
      All ihr Geschwurbel ist reine Zeitverschwendung.

      Sie haben da irgend wann mal irgend etwas ausprobiert, sie haben es nicht verstanden und daraus sofort messerscharf geschlossen, dass der Fehler in der Sache, und nicht bei ihnen liegen könne.
      Übrigens dasselbe, das sie auch beim Lesen meines Kommentars getan haben….

      Danke, aber alles was sie jetzt noch gechrieben haben, habe ich bereits beim ersten Mal erkannt, sie hätten sich nicht die Mühe machen müssen, dies zu bestätigen

  104. Ausgleich benötigt
    Ich komme zwar weniger aus feministischen Kreisen (hatte aber mit diesen in den 90ern zu tun und dann verdrängt) – aber dafür aus Linken.

    Das Verständnis dafür, dass immer auch ein Gutteil produzierendes Gewerbe notwendig ist und damit wir aktuell etwas zu essen haben, auch im Rahmen des derzeitigen Wirtschaftsmodells – dieses Verständnis fehlt leider. Es scheint die Ansicht zu herrschen, alle Menschen könnten plötzlich Sozialdienstleister werden. Diese Annahme ist falsch. Ohne kompletten und zerstörerischem Zusammenbruch geht das nicht.

    Wir benötigen meines Erachtens immer ein Gleichgewicht zwischen produzierenden und nicht-produzierenden Menschen. Die eine sollte die jeweils andere nicht verächtlich machen.

    „Jetzt zeigen wir es den patriachalen Kapitalisten mal“ – darüber kann ich nur schmunzeln.

    • Alles intellektuelles Denken ist nur ein geistiger Rollstuhl für feige Menschen.
      DAS GRUNDSÄTZLICHE AUSWEICHEN VOR DEM WESENTLICHEN
      ist das Problem des Menschen.

      (Wilhelm Reich, Christusmord /1953)

  105. Per Anhalter durch die Galaxis
    Und wenn die Telefondesinfizierer und die anderen Leistungsträger der B-Klasse plötzlich weg sind – geht alles friktionsfreier weiter.

  106. Philomena sagt 15. März 2017 um 14:03 Uhr
    „Bei der ersten Staffel im BR…(2015?)“
    .
    Nein, die 1. Staffel lief 2009. Habe ich, noch im Dienst, in Bayern g´schaut. Siegerehrung mit Schuhbeck und F.X. Gernstl. Großartig.
    Siegerin Renate Höfler aus Franken, Rumpsteak im Heumantel, glaube ich.
    (DdH)

    • OK, dann ging es doch schon länger
      und sie hat 2015 gewonnen.Schuhbeck war auch dabei, Gernstl nicht. Im Advent 2016 kamen nochmal alle Frauen zu ihr ins OA, das habe ich gesehen. Mit Pferdeschlitten, Christbaum schmücken usw.Aufgenommen wurde es wohl 2015; denn letztes Jahr hatten wir erst an Weihnachten Schnee.

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