Deus ex Machina

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Über Gott und die WWWelt

Die Autonomen und wie sie die G20-Straftaten sehen

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Mit den islamistischen Anschlägen von Barcelona, Hamburg und Turku gerät in Vergessenheit, dass Gewalt und Zerstörung nicht zwingend mit der Anrufung Allahs einher geht. Das ist angenehm für die Bewohner der Roten Flora in Hamburg und ihre lokalen und überregionalen Freunde, die vor sechs Wochen die Bilder des G20-Gipfels von Hamburg mit Ausschreitungen, Vandalismus und Terror dominierten. Hatte es kurz danach noch Überlegungen gegeben, die Autonomen aus der Roten Flora zu werfen und im Kampf gegen Linksextremismus härter durchzugreifen, fühlt sich die Szene inzwischen wieder so frei, ihren gewohnten Tätigkeiten nachzugehen. Das bedeutet neben weiteren Anschlägen auf den Staat auch eine Debatte über das Erlebte aus Sicht der Beteiligten, die vor allem auf dem Portal Indymedia ausgetragen wird.

Denn dortselbst sind nach eigenem Bekunden diejenigen zugegen, von denen die an den Protesten beteiligten Gruppen des Centro Sociale Hamburg nach eigenen Angaben nur einen diffusen Eindruck haben wollen:

Wer wann was gemacht hat und woher die alle kamen wird sich letztlich nie genau klären lassen. Einige hundert Menschen bevorzugten offenbar eine Eskalation, um überhaupt etwas Aufmerksamkeit von Politik und Gesellschaft zu erlangen und eine Antwort auf die staatliche Repression in welcher Form auch immer zu geben. Es ist jedoch entschieden zu kurz gedacht, die Folgen des behördlichen Versagens ominösen „gewalttätigen Ausländern“ in die Schuhe zu schieben. Wer auch immer einen Grund hatte im Schanzenviertel zu agieren – die Geschehnisse zeigen klar, dass etwas gewaltig falsch läuft.

Irgendwelche Leute haben da irgendwas gemacht, das man nicht klären kann, vermutlich waren sie wütend und die Polizei war schuld. Dieser These folgt auch die in Hamburg ansässige Vorbereitungsgruppe des Antikapitalistischen Camps, das erst auf Betreiben der Stadt untersagt werden sollte, und dann mit Auflagen genehmigt und mit Hilfe von Bürgern und Kirchen umgesetzt wurde. Trotzdem war es nach deren Eigenaussage nicht ganz leicht, die erhofften Ziele zu erreichen:

Trotz geringerer Anzahl an Teilnehmer*innen als geplant konnte dank Privatpersonen und Projekten ein finanzielles Desaster verhindert werden.

Das ist für die Organisatoren problematisch. Sie geben ganz offen zu, dass ihre Projekte in Hamburg staatliche Mittel erhalten, die nun im Folge der Krawalle zu versickern drohen. So offen wird in der Szene selten darüber gesprochen, dass die Gegner der bestehenden Ordnung die Mittel derselben nötig haben, und auch bekommen:

Wieder andere, Projekte müssen derzeit um öffentliche Gelder fürchten – öffentlich gemacht wurde es bereits vom Gängeviertel, dem offen mit dem Entzug von Förderungen gedroht wird, sollten sie sich nicht von Gewalt distanzieren, aber wer weiß, was noch folgen wird.

Das mag zu einigen selbstkritischen Tönen in Richtung der Ausschreitungen im Schanzenviertel geführt haben – nicht gemeint sich hier aber die Angriffe auf die Polizei und die Bevölkerung in Folge der autonomen “Welcome to Hell“-Demonstration.

Auch wir glauben, dass es eine Debatte darüber geben muss, was bei diesen Auseinandersetzungen Freitagnacht taktisch sinnvoll war und was der autonomen und linksradikalen Bewegung eher geschadet hat oder Menschen unnötig in Gefahr gebracht hat. Aber diese Debatte werden wir selbstbestimmt führen und uns dabei weder von der Boullevard-Presse noch von Distanzierungsaufforderungen treiben lassen.

Denn auf die Presse und den Staat sind die Organisatoren des Protestcamps nicht gut zu sprechen. Medien wird vorgeworfen, die Verhältnisse falsch einzuschätzen und die Straftaten in Hamburg im Vergleich zum Rechtsradikalismus falsch zu betonen.

Wenn Journalist*innen den Unterschied zwischen brennenden Autos und Bürgerkrieg sowie den zwischen Aggression gegenüber gepanzerten Cops und rechtsradikalem Terror nicht begreifen oder verschweigen, während ihnen nicht auffällt, dass jetzt fast 45mal soviel Geld für die Opfer der Sachbeschädigungen bereitgestellt wird, als es den Opfern des NSU-Terrors ausgezahlt wurde, wollen wir gar nicht wissen, wohin das noch führen wird.

Das sieht dann auch die Perspektive Kommunismus, ein Zusammenschluss verschiedener linksautonomer Gruppen, ganz ähnlich. Zu dem “Event“ und den Straftaten als solchen führen sie aus:

demolierte Straßenzüge sind ein umgefallener Sack Reis im Vergleich zur unerträglichen täglichen Gewalt der G20-Staaten. Es ist sicher nicht unsere Aufgabe, uns empört in Distanzierungen zu verstricken, wo es doch eigentlich darum gehen muss, nach den Ursachen der Gewalt zu fragen und die Organisierung des Widerstands voranzubringen. Ja, es war richtig, dass die Bullen am Eindringen in das Stadtviertel gehindert werden konnten.

Diese Selbstbezichtigung der aktiv an den Geschehnissen Beteiligten ist insofern interessant, als es bei der Nachbetrachtung Vermutungen gab, die Polizei sei absichtlich bei den Plünderungen am Schulterblatt nicht eingeschritten und hätte zu lange gewartet. Die Personen, bei denen das Centro Sociale noch rätselte, wer sie gewesen sein könnten und was sie warum taten, erklären ihre Ziele bei der Zerstörung ganz offen:

Allerdings sehen wir es als wichtig an, zu differenzieren zwischen bewussten und sinnvollen politischen Aktionen und Randale, die unserem Anliegen in einigen Fällen zuwider gelaufen ist. Die Zerstörung als Selbstzweck, als angeblicher Akt der Befreiung, ist ganz einfach kein Teil eines revolutionären Prozesses, der es verstehen soll, Menschen für den bewussten Aufbau einer neuen Gesellschaft zu gewinnen. Brennende Kleinwägen und beliebig zerstörte Kleingewerbe können durchaus ein diffuser Ausdruck von aufgestauter Wut sein. In einem System, das tagtäglich Ausgrenzung und Erniedrigung produziert, ist es nicht verwunderlich, dass es irgendwann knallt – nur ist das weder einfach gutzuheißen, noch zu verwechseln mit gezielten und vermittelbaren Aktionen, die an gesellschaftlichen Widersprüche und Perspektiven ihrer Aufhebung anknüpfen.

Dankenswerterweise liefert die gleiche Gruppe neben ihrer Vorstellung vom Aufbau einer neuen Gesellschaft auch Einblicke in die Zielsetzung, zumindest für kurze Zeit eine von der Staatsmacht befreite Zone zu schaffen.

Leider sind die organisierten linken Strukturen aber nicht stark genug gewesen, das Bild der Auseinandersetzungen vor allem zu späterer Stunde maßgeblich zu bestimmen. Dennoch: Dass die Bullen über mehrere Stunden hinweg die Kontrolle über ein Stadtviertel verloren haben, dass sie den Riot nicht verhindern, sondern lediglich auf einen Teil der Stadt beschränken, konnten, ist ein Ausdruck ihrer organisatorischen Schwäche und den zumindest zeitweise starken Barrikaden an den richtigen Stellen.

Der früher beim Blog Störungsmelder schreibende und nach den Krawallen ausgeschlossene Journalist Sören Kohlhuber wird, so ist bei Indymedia zu lesen, trotzdem bei seinem Auftritt bei einer Antifaveranstaltung das Verhalten von Staat und Polizei in den Mittelpunkt stellen:

Der freie Journalist, Sören Kohlhuber, wird dabei in seinem Vortrag darauf eingehen, wie sich Hamburger Senat und Polizei über demokratische Standards hinwegsetzten

Die Anarchistische Zeitung sieht das in ihrem Beitrag „Für ein Ende der Gewalt“ ähnlich – mit Gewalt ist hier die Gewalt des Staates und die Polizei gemeint, auf die die militante Szene lediglich reagiert haben will:

Auf diese Gewalt gab es Reaktionen, ebenfalls mit Gewalt. Diese Gewalt war oft gezielt gegen die Polizei, den Staat oder kapitalistische Institutionen gerichtet. In einigen Fällen zerstörten Menschen aber auch die Autos und Geschäfte von jenen, die selbst massiv Betroffene kapitalistischer Ausbeutung sind. Das sollte vermieden werden. Verletzte, die keine Polizist*innen waren, gab es aber fast keine.

Aber nicht jeder ist so verständnisvoll, dass er Ladenbesitzer und Autoeigentümer als Mitunterdrückte des Systems bedauert und erleichtert ist, dass man fast nur Polizist*Innen, ganz korrekt mit Gendersternchen, denn ein guter Autonomer prügelt nicht geschlechterungerecht, verletzt hat. Bei Indymedia meldet sich dagegen ein genervter Johnny zu Wort und führt aus, dass man nur das ausgeführt hat, was die Organisatoren vorher angekündigt haben. Für Distanzierungen hat er kein Verständnis:

Nachdem in der Schanze einige Barrikaden gebrannt, einige Läden geplündert und die Bullen für ein paar Stunden einige überschaubare Strassenzüge aufgegeben hatten, irrlichtert ein Chor von Distanzierungen durch die Welt der selbsternannten antagonistischen Gegenspieler des Schweinesystems. Verkündet im diffusen Netz oder klar offen denunziatorisch gesprochen in die vor das Gesicht gehaltene Microphone der ortansässigen Medien. Sodass mensch sich fragt, wer denn nun eigentlich zu den „Tagen der Hölle“ eingeladen war, bzw. wer sich denn angesprochen fühlen durfte, die verbalradikalen Bekentnisse im Vorfeld  ernst zu nehmen und zu versuchen, diese auch mit einem bisschen Realitätsgehalt zu füllen. Wie auch immer, die „Auswärtigen“, die „unpolitischen Krawallmacher“, die „Alkoholierten“, wer auch immer, Schuldige müssen her, wo die Volksssele kocht, sind nun also Schuld, dass die „Militanz aus dem Ruder gelaufen“, der „eigene Kiez“ zerlegt wurde.

Die Autonome Antifa Freiburg war ebenfalls vor Ort, sieht es bei Indymedia ähnlich, und deutet Gewalt und Zerstörung als Akte der politischen Auseinandersetzung

Doch der subversive Charme der Bilder des Widerstands widersetzt sich der Entpolitisierung. Die Plünderung eines Ladens ist der kollektive Bruch mit dem Recht auf Eigentum. Kein Steinwurf auf die Polizei war jemals unpolitisch. Nüchtern betrachtet ist die mediale Empörung über die abgefackelten Autos an der Waterkant ein Spezifikum deutscher Spießigkeit. Wenige Tage nach dem „Bürgerkrieg“ in Hamburg wurden an einem ganz normalen Nationalfeiertag in Frankreich 900 Autos angezündet. Statt des hanseatisch kleinkrämerischen „Ganz Hamburg hasst die Polizei!” heißt es dort sympathisch kosmopolitisch: Tout le monde déteste la police !

In den Medien wurde viel über Ursachen der Ausschreitungen geschrieben – gemeinhin die Unzufriedenheit mit dem politischen System. Auch der Hamburger Bürgermeister wurde angegriffen, weil eine derartige Veranstaltung in der Stadt die Autonomen provoziert hätte. Ein Anonymus bei Indymedia liefert eine ganz andere Innenansicht der Gewalt, die weder Hamburg noch die G20 gebraucht hätte. Ihm geht es um das ganze System und die Menschen, die darin leben. Hier sind die Betroffenen der Ausschreitungen keine unvermeidlichen Opfer mehr, sondern Teile eines abgelehnten und militant bekämpften Gesamtsystems. Manche Medien bezweifelten, ob der Begriff Terror angebracht ist – der Text, dessen Kernaussagen hier wiedergegeben werden, belegt die Natur der Exzesse und ihre Innensicht eindrucksvoll.

In der Nacht auf den Freitag nahmen sich bereits viele Menschen einen Teil der Würde, die uns diese beschissenen Verhältnisse Tag für Tag rauben zurück und griffen an etlichen Orten die Cops an, errichteten Barrikaden und verursachten mit Hämmern, Steinen und Flammen  an vielen Stellen der Stadt Risse in der Fassade einer Gesellschaft, in der nur Platz für diejenigen ist, die funktionieren, konsumieren und sich anpassen. Kaum waren die Barrikaden der Nacht gelöscht, gingen am frühen Morgen des Freitags die ersten Autos in Flammen auf. An verschiedenen Orten der Stadt machten sich Gruppen auf den Weg um zu zeigen, dass es an diesen Tagen um mehr gehen sollte als um den Angriff auf ein Treffen von Staatsoberhäuptern. Unter anderem Immobilienbüros, Luxusautos, die Jugendgerichtshilfe, Banken und die glitzernden Fassaden der Einkaufshöllen wurden Ziel von Angriffen und auch die ersten Cops mussten unter Angriffen die Beine in die Hand nehmen.

Freitag wurde sich ein Stück des Raumes, den die Autoritäten im Interesse ihrer Herrschaftsinszenierung den Menschen in dieser Stadt mit aller Gewalt abgetrotzt haben, für einige Stunden zurückerkämpft. Mittels brennender Barrikaden und beständigen Angriffen auf die Bullen wurde ein Raum geschaffen, in dem Menschen sich für einige Stunden unabhängig von der Macht des Staates entscheiden konnten, was sie tun wollen. Es wurde geplündert, Menschen nahmen sich, was sie brauchten oder wollten, andere wiederum zerstörten Symbole der jeden Sinn für ein wildes, freies Leben abtötenenden Welt des Konsums und machten sie zum Raub der Flammen. Es zeigte sich eine beeindruckende Vielfalt von Menschen, die sich an diesem Tag die Straße teilten, plünderten, Barrikaden errichteten und die Cops angriffen –  viele von ihnen vermutlich nicht Teil irgendeines Protestmilieus.

Nun ist so ein Anonymus nicht zweifelsfrei zuweisbar – bei Indymedia kann jeder schreiben, und nur der Umstand, dass der Text stehen bleibt, weist auf die Authentizität hin. Indymedia löscht durchaus Bekennerschreiben, wenn die namenlose und verdeckt agierende Redaktion den Eindruck hat, dass jemand die Plattform für Falschdarstellungen missbraucht. Die Interventionistische Linke dagegen hat sich verifizierbar selbst geäußert. Sie vermeidet eine Distanzierung und sucht wie einige Medien die Schuld bei der Polizei:

Zu den Bildern des Widerstands gehören auch jene, bei denen Menschen der Kragen geplatzt ist, bei denen sie sich gewehrt haben – und bei denen diese Gegenwehr umschlug in Aktionen, die sich nicht mehr gegen den Gipfel oder die Staatsmacht, sondern auch gegen Anwohner_innen und Geschäfte richtete. Es waren nicht unsere Aktionen. Die IL stand und steht für den Alternativgipfel, für Block G20 und für die Großdemonstration. Hier haben wir gesagt, was wir tun – und getan, was wir gesagt haben. Aber wir können und wollen die Feuer der Freitagnacht nicht aus dem Ausnahmezustand lösen, in dem sie stattfanden. Wenn die Polizei über Tage hinweg Menschen drangsaliert, schlägt und verletzt, sich wie eine Besatzungsarmee aufführt, die von Deeskalation noch nie etwas gehört zu haben scheint, dann bleibt irgendwann die spontane Antwort nicht aus.

Dem widerspricht bei Indymedia ein Autor mit dem Namen „expect resistance“, der nicht jede Form der Ausschreitung so haben möchte und dafür eintritt, Militanz besser zu organisieren. Das ist eine bei derartigen Ereignissen nicht seltene Einstellung: Manche Teilnehmer stören sich an der fehlenden Organisation und Planung und fordern wohldurchdachte Zielsetzungen mit Gewalt an der “richtigen“ Stelle. Das ist eigentlich der Punkt, an dem aus einer Krawalle geplanter Terror wird:

Es ist klar, dass die Ereignisse von Hamburg nicht spurlos an uns vorübergehen. Wir brauchen Diskussionen. Und ja, wir werden auch über Gewalt reden und streiten müssen. Und wir müssen tiefer gehen als „Wie kann Militanz zielgerichteter werden? Wie kann sie besser vermittelt werden?“ Um klar zu machen, was wir meinen, wollen wir unsere Gefühle in der Schanze beschreiben:  Es fühlte sich irgendwie alles irreal an. Es war ein Rausch, inmitten der Polizeifestung einen Raum der Freiheit zu erschaffen. Doch bald kamen auch Zweifel. Wie Mogli im Dschungelbuch starrten wir auf die Schlange Ka, auf die Plünderungen und die brennenden Barrikaden. Wir haben für ein paar Stunden ein Utopia geschaffen, und es war wieder bestimmt von Gewalt. In diese Stunden wurde unsere Vorstellung einer befreiten Gesellschaft real. Aber es hätte noch viel mehr Befreiung und viel weniger Gewalt sein können.

Medien – speziell solche, die kritisch berichteten – wird ihre Einseitigkeit vorgeworfen, weil es an differenzierter Darstellung der Riots fehlte. Der Autor beklagt, dass man sich zu sehr auf den Schwarzen Block und die Zerstörungswut und zu wenig auf die anders und bewusster militant agierenden Gruppen konzentriert hätte. Darauf führt er den Stimmungsumschwung vom Verständnis zur Ablehnung und die letztendlich schlechte Presse für die Aktivisten zurück:

Für unsere Sichtweise, dass die Riots notwendig und erfolgreich waren, blieb da kein Platz mehr. Plötzlich saßen wir in der Falle: Nehmen wir die Schikanen der Polizei passiv hin, so wird unsere Freiheit Schritt für Schritt eingeschränkt und ausgehebelt, im Gegenzug gibt es für diese Jesus-Posse aber viel Unterstützung und Solidarität. Setzen wir uns aber aktiv zur Wehr, werden wir zu einer Bedrohung hochgespielt, und liefern so eine Steilvorlage für neuere noch schärfere Gesetze. Für die Bevölkerung werden wir so der Gott-Sei-Bei-Uns, auf den sie alles Mögliche projizieren können.

Dieses Projizieren ist allerdings dank Indymedia gar nicht notwendig; Die dortige Redaktion veröffentlicht in Übersetzung Beiträge für die italienischen Freunde, die von Folgeanschlägen nach G20 handeln, und bei Indymedia melden sich jetzt noch Beteiligte zu Wort, die aus ihrer Intention keinen Hehl machen. Trotz der klar militanten Ausrichtung ist diese Debatte möglich: Der rechtsfreie Raum, den Heiko Maas bei Facebook und Twitter bekämpft sehen möchte, ist für jene gegeben, die autonom Gewalt offen leben. Echtes Bedauern findet man nur, wenn staatliche Mittel gestrichen werden sollen. Distanzierung oder eine echte Hinterfragung der Ereignisse sucht man bei Indymedia vergeblich. Das Weltbild steht fest, man ist sich nur nicht ganz einig, ob man sich vom Staat und der Polizei provoziert fühlen möchte, oder das alles bewusst und geplant angerichtet hat. Ausserdem fühlt man sich kollektiv von den Medien nicht angemessen gut dargestellt. Dass die Rote Flora trotz ungenügender Linientreue nicht aufgelöst werden darf, gilt dagegen als ausgemacht – entsprechende Drohungen mit Anschlägen an die Politik, die vor allem den Kampf gegen “rechts” und “Hate Speech” fördert, und Linksextremismus in Person von Manuela Schwesig für ein “aufgebauschtes Problem” hielt, finden sich auch in der neuen Netzgesellschaft der Autonomen.

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451 Lesermeinungen

  1. Das Schlimme ist nicht, dass ein paar tausend Linksautonome Rechtsstaat,
    Gewaltenteilung und Gewaltmonopol des Staates nicht verstehen wollen.

    Das eigentlich Schlimme ist, dass sie im linksliberalen und linken Lager so viele heimliche und offene Sympathisanten haben. Und das schon seit 35 Jahren, unverändert, mit den immergleichen Erklärungen, Relativierungen und Entschuldigungen für nackte Gewalt.

    Vor 35 Jahren war ich jung und dumm. Und habe auch Linksdemokraten abgenommen, dass sie entschieden für die oben genannten Grundlagen westlicher Zivilisation eintreten, auch wenn unsere Ansichten sonst diametral entgegengesetzt waren.

    Heute ist es einfacher – ich glaube dem Grossteil der deutschen Linken schlicht kein Wort mehr.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Die "Vorbildfunktion"...
      …mancher „Politiker“ wird mir zuwenig diskutiert . Man beachte die jüngste Einlassung aus der Hamburger Linkspartei. Eine Schande!

  2. Nicht angemessen dargestellt?
    Ich bin leicht erstaunt, dass man sich in den einschlägigen Foren darüber beschwert, dass man von den Medien nicht angemessen gewürdigt und dargestellt wurde!? Ist es denn nicht vielmehr so, dass die Mainstream-
    Medien die Berichterstattung über die Krawalle längst eingestellt haben und augrunddessen weitere Konsequenzen, wie die seit Jahren überfällige Schließung der Roten Flora, nicht mehr zu erwarten sind? Was will man als Linksterrorist eigentlich noch mehr?

    • Die möchter gern ihre Punkte unters Volk bringen und nicht nur Krawallbilder.

    • @Mitleser
      Nicht nur das – nach den letzten Medienberichten ist ja ausschließlich die Polizei schuld an den Ausschreitungen!

    • Catch 22
      Um ihre Punkte unters Volk zu bringen, müssten die aber erstmal so schreiben, dass das Volk auch versteht, was sie wollen.
      Würden sie das aber „in leichter Sprache“ vorbringen, würde das Volk das deutlich ablehnen.
      Wie auch immer: die können nur verlieren. Intellektuelle Loser eben.

    • "Punkte unter das Volk bringen"
      Im über Danisch aufrufbaren „Handbuch der Antifa“ (selbst wenn es nicht echt ist, es passt alles!) kann man diese Punkte peinlich nachlesen: Im Prinzip geht es um die Zerschlagung jeder vorfindbaren Ordnung und die Erschaffung einer (totalitären) Welt-Einheit /one world- Dings.
      Alles recht willkürlich, in sich anachronistisch und mit viel romantisierendem Revoluzer-Rotz. Man könnte sie liebhaben (wie ein behindertes Haustier), wenn sie nicht so unfaßbar arrogant und dämlich wären. Unerfreulicherweise gibt es eine Schnittmenge mit der derzeitigen deutschen Politik.

      http://www.danisch.de/blog/2017/08/22/das-angebliche-antifa-handbuch/

  3. Nun gut
    Da hat sich das linke Lumpenproletariat ausgekotzt. Am Wochenende ist wieder Fußball, da präsentiert sich das rechte Lumpenproletariat. Die Linken sollten sich fragen, warum bei einer Machtdemonstration der Elite, wie es G20 nun mal ist, vor Ort kein Generalstreik stattfindet. Weil der Mehrheit das Affentheater wie schon in Heiligendamm völlig wurscht ist. Und das linksautonome Gestammel erinnert mich sehr daran, wie in Kreisen von RAF und „Unterstützer“ vor 40 Jahren jeder Schwachsinn zur revolutionären Aktion erklärt wurde. Diese neue Generation Dünnbrettbohrer und Wichtigtuer kann nicht mehr als die alte.

  4. Ähm, naja
    „Mit den islamistischen Anschlägen von Barcelona, Hamburg und Turku gerät in Vergessenheit, dass Gewalt und Zerstörung nicht zwingend mit der Anrufung Allahs einher geht.“
    Wirklich effektive Gewalt und echte Zerstörung, nämlich die von vielen Menschenleben, gehen sehr wohl einher mit der Anrufung Allahs.
    .
    Von dem, was regelhaft nach dem Tötungsruf des Islam, dem „Allahu Akbar“ geschieht, können sich die Linken noch einiges abschauen. Imitieren können sie den islamischen Terror aber nicht, denn die Effektivität des Tötens setzt eine derart tiefe Ablehnung alles Menschlichen voraus, wie sie wohl nur die Koranlektüre herbeiführt, und wie wir sie bei Linken daher nicht erleben.

    • Moerderische Gewalt
      Da brauchen sich Linke bei den Mohammedanern gar nichts abzuschauen, die haben mit Lenin, Stalin, Mao oder Pol Pot genug politisch unbedenkliche Vorbilder.

    • Ähm naja
      Bravo tassilo.!!!!

    • @Tassilo: Volle Zustimmung
      Das empfinde ich genauso. Der Blog geht an den wahren politischen Problemen vorbei.

      Die Autonomen, wenn es denn überhaupt mehrheitlich deutsche „Linksradikale“ unter den schwarzen, identitätsverbergenden und uniformartigen Bekleidungen beim G20-Gipfel in Hamburg waren, sind relativ harmlos im Vergleich zu den Anhängern der „Religion des ewigen Friedens“, wie Charlie Hebdo Deutschland auf seiner neuesten Titelseite sehr anschaulich darzustellen weiss.
      Aber das erreicht den lieben Don nur schwerlich.

      Dennoch ist der Blog gut geschrieben und sehr informativ, dafür meinen Respekt und auch meine Hochachtung für die solide journalistische Arbeit.

      Doch ich selbst würde nie auf die Idee kommen, derartige Webseiten aufzurufen oder gar ernst zu nehmen.

      In den autonomen Kreisen ist sicher ein gewisses, latentes Bedrohungspotential vorhanden, und die Erklärungen sind schon sehr perfide, aber das ist kein Vergleich zur ungesteuerten Einwanderung von Gewaltverbrechern im Herrenmenschenmodus ohne Anpassungswillen an die hiesige deutsche Stammgesellschaft, aber mit überzogenen Ansprüchen und juristischen Rechten, wie sie selbst Stammdeutsche nicht haben.

      G20 ist ein vergangener, unwichtiger Nebenkriegsschauplatz, zudem wurde sogar in dieser eher konservativen Zeitung von den inzwischen amtlich festgestellen Polizeiprovokationen berichtet. Auch bei der Polizei arbeiten Menschen, die Fehler machen.
      Der Hamburger Polizeipräsident gilt seit jeher als Feind jeglicher Deeskalationsstrategien bei Demonstrationen, auch das ist sogar in dieser Zeitung zur Genüge dargestellt worden.
      Es war nichts anderes zum G20-Gipfel in Hamburg erwartet (oder vielleicht gar „erhofft“) worden, als randalierende Chaoten. Die Gewalterwartung hat sich auf beiden Seiten erfüllt.

      Zudem waren mehrere hundert Beamte, die als „verletzt“ gemeldet wurden, bereits vorher krankgeschrieben und haben nicht eine Minute Dienst in Hamburg getan, und wurden einfach als Verletzte hinzugezählt, um in der Öffentlichkeit die friedlich Demonstrierenden -die absolute Mehrheit- zu diskreditieren. Die FAZ berichtete darüber.

      Selbstverständlich verurteile ich die Gewalt auf Demonstrationen, und zwar auf beiden Seiten.

      Das schriftliche Geschwurbel der Autonomenszene im Internet halte ich aber für das Zähneklappern im nächtlichen Walde unter anderen Vorzeichen. Man spricht sich gegenseitig Mut zu und erfindet obskure Begründungen, weil man weiss, dass man in der absoluten Minderheit ist und nicht auf Unterstützung in der Bevölkerung für derartige Live-Gewalt-Games (reales Ausleben von Zerstörungs- und Gewaltphantasien) zählen kann.

      Da wird schon noch etwas als verspäteter Bummerang kommen, wenn nicht von diesem regierenden Bürgermeister, dann vom nächsten, oder vielleicht kommt bald ein politischer Systemumbau, verursacht durch den Islam-Terror, wer weiss?

      Vor allem Muslime töten unschuldige Menschen in Europa und in aller Welt, und nicht irgendwelche Freizeit- oder Berufsautonome. Die wirkliche Gefahr für Leib und Leben geht von der faschistischen, menschenverachtenden Religion „Islam“ und seinen Gläubigen aus, und nicht von irgendwelchen emotional unausgeglichenen Bürgerkindern.

    • Titel eingeben
      der ‚Tötungsruf des Islam‘!? Really? Passt aber zum hier reichlich zu lesenden Geschwurbel, dessen Schaum vor den Mündern ein wohliges Bad für die Urheber der Inhalte gleicher Qualität aus dem linksautonomen Sektor ergibt. Da haben sich die richtigen gefunden …

    • @Arni Dee
      „Allahu Akbar“ ist das, was Christen in der islamischen Welt als letztes hören, bevor ihnen die Kehle durchgeschnitten wird. Jeder tötende Muslim ruft vor seiner Tat „Allahu Akbar“.
      .
      Das kann man bestreiten oder ignorieren. Beides ist, Arni Dee, Opferverachtung. Was haben Sie davon?

    • Dafür rufen amerikanische Pornostars Oh my God. Das ist klar zu bevorzugen.

    • Woher wissen Sie denn
      sowas? (Breit grins)

    • @Tassilo
      Na ja – die Linken sind halt die GUTEN Zerstörer! Schließlich zerstören sie nur SACHEN und Geschäfte – dass auch Sachen wie Autos Lebensarbeitszeit kosten und Verzicht auf manches andere wie z. B. Urlaub bedeuten und bei Geschäften auch Existenzen dranhängen können, bedeutet für diese „Aktivisten“ nichts. Damit haben sie schließlich in ihrer Lebenswirklichkeit nichts zu tun …

  5. Zwei Linke bei der Arbeit:
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/polizei-junge-maenner-blockieren-gleise-und-verpruegeln-trambahnfahrer-1.3638028
    Oder waren es doch andere? „Männer“, „gruppe“ – das sind doch nach SZ-Sprech Linke, oder?
    (Disclosure: Ist sarkastisch formuliert. Und etwas schadenfroh, zugegeben, denn Gewalt in Prantlhausen ist immer gewollte Gewalt, wenn die Täter noch die Stoffbären von ihrem Empfang dabei haben.)

  6. Die selbstgerechte, narzisstische, ...
    .. von der eingebildeten Eigenbedeutsamkeit triefende, völlig skrupellose, empathiefreie Denke, die in diesem linksradikalen Gefasel zum Ausdruck kommt –

    All das erinnert mich an überlieferte Selbstdarstellungen der Terrorbande RAF.

  7. Hart aber fair
    Informativ aber auch nicht so neu. So gut der Kommentar auch dokumentiert ist, er wird in dieser Welt keine Folgen haben. Er wird nie bei den Tagesthemen, im heute Journal oder bei Anne Will erwähnt, geschweige denn diskutiert werden. Denk ich an Deutschland in der Nacht…….

    • Folgen sind der Job der Justiz. Mein Job ist das Berichten.

    • Lyrik
      Erneut: Heines Mutter in Deutschland, an die er in der Nacht dachte, hat damit nix, aber auch gar nix zu tun.
      .
      Lest doch wenigstens mal das Gedicht!

  8. Wenn es brennt...
    Wenn es brennt, hilft es nicht und überhaupt kein bisschen, wenn ein
    kluger Kopf darauf hinweist, woanders habe es auch gebrannt.“und wiiie!“.
    Es ist ein total abgelutscht‘ Ding, zu beweisen, dass nicht alle Gewalt
    im Namen von Allah, dem Allerakhbarsten verübt wird. Mit ermüdender
    Routine und Pawlowscher Gesetzmässigkeit taucht dieses „Argument“
    trotzdem jedesmal dann auf, wenn der islamische Terror wieder mal
    zugeschlagen und die Gemüter in Wallung gebracht hat. Nur zu keinem
    Entschluss gegen die Kampfbeter kommen.
    Ist das eigentlich eine charmante Verbeugung vor der hübschen türkischen
    Verkäuferin……oder was?

    • Titel eingeben
      Sie haben sicher Recht, was das angeht. Unrecht ist Unrecht, und Gewalt ist Gewalt, die werden nicht besser, wenn woanders „die anderen“ auch Gewalt ausgeübt haben.

      Aber es hilft wahnsinnig gut beim Priorisieren. Wenn man akzeptiert, dass man Unrecht und Gewalt nie komplett zum Verschwinden bringen wird, sondern sie immer nur zurückdrängen kann. Dann ist es eine Frage des effizienten und effektiven Einsatzes von Ressourcen.

      Was gewisse Verhaltensweisen unserer noch und vermutlich leider wieder Bundeskanzlerin um so befremdlicher macht, aber das ist jetzt ein anderes Thema.

  9. Die Krawalltruppe beugt dem möglichen Verlust von Staatsknete
    schon einmal vor:
    22.08.17
    CDU empört
    Hafengeburtstag: Linksautonome zahlen null Euro Standgebühr
    Bunte Verkaufsstände vor den Häusern der Hafenstraße während des Hafengeburtstags
    Nachzulesen bei der Ex-Markworth-Truppe

  10. Titel eingeben
    und was hat es nun mit Menschenverachtung zu tun?

  11. Titel eingeben
    Schön wie zu allem eine Meinung entwickelt wird. Wir sollten wie immer dem Rechtsstaat und seinen Gesetzen folgen. Und ganz nebenbei diese auch ohne grosse Toleranz zur Anwendung bringen.
    Und was geht mich dann das Gejammere an, wenn Straftäter dann einsitzen und nicht die soundsovielte Bewährung aussitzen.

    • ohne Toleranz ? Rechtsstaat?
      Wenn es für schwere KV nur 80 Sozialstunden gibt, es sind keine Fake-News, sollten auch sie die Realität erkennen. Es gibt immer wieder Bewährung und nochmals Bewährung. Das Gejammer wegen schwerer Kindheit ist unerträglich und für die Opfer erniedrigend. Ein Staat der sich mit Geld ohne Ende, dem Straftäter oder illegal Eingereisten widmet und die Opfer, wie auch der gesetzestreue Bürger, die Deppen sind, hat sich aufgegeben. ulF hat seit 2005 ganze Arbeit geleistet, da war der Sozi Schily ein harter Hund, wie makaber.

  12. "Fuer die Bevoelkerung werden wir so Der-Gott-Sei-BeiUns"
    Ein selbsternannter Höllenunteroffizier,wechselnd zwischen Großmaul und Verzagtem,also kirre,fand am besagten Freitag dank Polizeivideo ein über das Lokale hinausgehendes Publikum. Ohne räumliche Distanz würde ich solchen Menschen voraussichtlich nicht widersprechen.
    Das Kirre kommt von der Korruption.Dazu gehören mindestens zwei.

    • Meines Erachtens gibt es da zwei Typen, die 1000%-Leute wie „Johnny“ und die im Kern Ängstlichen, die mitprügeln, wenn sie in der Mehrheit sind und ansonsten Angst vor Strafe haben. Und in die Medien wollen. Ich kenne solche Typen noch aus dem Bürgerfunk.

    • deutlich: "Es war ein Rausch"
      „Es war ein Rausch“ (wie einer der Täter wohl wahrheitsgemäß zugibt) gilt sicher für beide Typen: den 1000% wie den Ängstlichen.

    • Ja sicher, solche Ereignisse haben ihre eigene Dynamik. Egal ob Gewalt oder Erdbeben, da gelten plötzlich viele Regeln nicht mehr, und man ist voll mit Testosteron und Adrenalin. Das fühlt sich dann so an. Die Klugen passen auf und die Dummen saufen und kiffen drüber.

  13. Nachfolge
    Die wahren Erben und die echten Nachfolger des nationalsozialistischen Terrors sind die verblendeten Faschisten der Antifa. Tragisch dabei – sie merken es nicht ……

  14. Früchte der Fron
    Die Empörung über das widersätzliche Pack wird an dieser Stelle deutlich dadurch gedämpft, dass Sie selbst die Leibeigenschaft glorifizieren. Deshalb ja meine Empfehlung: Propagieren Sie lieber den uneingeschränkten U-Boot-Krieg.

  15. Die Personengruppe der Autonomen und AntiFa udgl.
    .
    .
    .
    . in dauerhafte Schutzhaft zu nehmen , wäre dem Staatswesen wie der Demokratie

    und das ist, das wissen wir, nicht dasselbe,

    zuträglich , ja förderlich.

  16. Nun denn, wenn es dem guten Zweck dient..ähmm....
    „Menschen sich für einige Stunden unabhängig von der Macht des Staates entscheiden konnten, was sie tun wollen. Es wurde geplündert, Menschen nahmen sich, was sie brauchten oder wollten….“
    Ja, wenn man sie nur lässt, plündern und brandschatzen sie, evtl. werden sie zu Kannibalen. Nun denn, wenn es dem guten Zweck dient..ähmm….

  17. Danke Da,
    Dass sich irgendwer in der Qualitätspresse mal die Mühe macht, den linken Sumpf zu begehen.
    Die Antworten, will oder kann sonst niemand anders mehr, sind alle erschreckend.

  18. Nichtislamistische Paralellwelt
    die gleichwohl sich gerne von der bürgerlichen Gesellschaft ernähren lässt. Diese komplett ablehnt und verachtet. Soviel Realitätsverweigerung hat fast schon Bewunderung verdient. Bitte die Hände vor die Augen halten und laut sagen: Ich sehe euch nicht, dann seht ihr mich auch nicht.

  19. Respekt
    Lieber Don Alphonso, ich lese ja auch hin und wieder ganz schön abstruses Zeug, aber was Sie da ausgegraben haben: meinen Respekt für Ihre Leidensfähigkeit!

  20. Linksstaat
    Sehr guter Beitrag, der die Linkslastigkeit des Systems Merkel entlarvt. Während in Dresden Mammutprozesse gegen Kriminelle Böllerwerfer, weil es passt, in die rechte Ecke gerückt, inszeniert, kommen die Linksfaschisten wieder davon.
    Das System Merkel gehört auf den Scheiterhaufen der Geschichte, ebenso wie Stasi-Zensur-Maas und Wehrvernichterin Leyen.
    Das „von “ ist der Hohn für alle Kameraden !!!
    Sehr geehrter Autor, wer stellt sich den Linksfaschisten in den Weg, wenn sogar die FAZ diese hofiert ???

  21. Linksradikales Gesindel
    Wirklich erschütternd ist ja, dass große Teile des Staates das linksradikale Gesindel hätscheln und unterstützen, um den völlig aus dem Ruder gelaufenen „Kampf gegen rechts“ weiter anzuheizen. Und das dumme Volk merkt nicht einmal, wie es unter dem Deckmantel dieses Kampfes seine Freiheit Stück für Stück einbüßt.

    Wahrlich, Ihr Deutschen seid nicht zu beneiden ob Eurer Politker…

  22. Wehret den Anfängen
    Wenn ich mich richtig erinnere, begann die Entwicklung zum Deutschen Herbst mit dem Terror durch die RAF mit Krawallen und Brandstiftung.

    Da möchte man die staatlichen Institutionen doch ermuntern, bereits den Anfängen ein Ende zu setzen um Schlimmeres zu verhindern.

  23. Das erinnert ...
    an die Anfänge der RAF, an die Wutaufrufe der linken Gruppen der 68er. Nur musste die RAF aus dem Untergrund agieren, während hier Gruppen und Personen lamentieren, die vom dem Staat, den sie angreifen und angeifern, nicht nur toleriert werden sondern sogar finanziell unterstützt werden. Geschenkt – schon tausend Mal so oder ähnlich geschrieben und gesagt worden. Das Schweinesystem ist so tolerant – auch falsch.
    Diese Unzufriedenen sollen doch ihr eigenes Ding machen, die Welt ist groß, was regen die sich eigentlich auf? Warum wollen sie hier leben in diesem Schweinesystem? Schaff dir dein Paradies auf Erden und gut ist. Aber mach es selber und beschwer dich nicht. Global terrorisieren ist halt einfacher als lokal ´was SELBST auf die Reihe zu kriegen.
    Kindergarten mit Molotow. Das ist noch nie gut ausgegangen.

    • Ja, es ist gewissermassen der Übergang von 2. juni zum bewaffneten Kampf, zumindest in der Rhetorik. Man nimmt schwere Schäden für das Leben billigend in Kauf.

    • @Nur Hamanda
      Richtig, genau meine Meinung, Ihr obiges Fazit.
      Aber „gestalten“ das können diese Leute eben nicht, obwohl die Kreativität immer so betont wird. Was entsteht, das sieht dann so aus wie die “ Rote Flora“, unästhetisch, dreckig, schandfleckhaft.
      Und diesen Widerspruch, auch im Hinblick auf „Freiheit und Gestaltung“, den haben die Linken noch nie lösen können, aber in jeder Generation rücken Tausende nach.

  24. Wenn denn z. B. ...
    … jemand so einem Don Krawallo mit einem Kuhfuß das Gebiß entfernt und die ‚Bullen‘ auf Grund ihrer organisatorischen Unfähigkeit den Täter nicht finden, so what?
    Rechtsfreie Räume gibt es übrigens in D nicht, es gibt höchstens Gegenden und Zeiten, in denen das kodifizierte Recht nicht ohne Verzug durchgesetzt werden kann.
    Und ja, wenn Olaf S. die Flora nicht abräumt und die sogenannte Opposition aka CDU nicht mal einen ernstzunehmenden Gegenkandidaten zum Laufen kriegt, dann muß man bei der nächsten Senatswahl vielleicht doch sein Kreuz dort machen, wo man es im Grunde nicht möchte.
    Gruß K
    PS: Ein Twingo ist keine Luxuskarosse!

  25. türkische Verhältnisse im kleinen
    Wenn ich mir die Aussagen über den Terror
    der PKK der letzten Jahrzehnte anhöre
    klingt das so ähnlich.

    Man tut/tat so als liege die Ursache des türkisch-kurdischen
    Konflikts nur beim türkischen Militär und der türkischen Polizei
    und nicht bei linksnationalistischen Terrororganisationen.

    Die Geschichte und Hintergrund dieses Konflikts
    werden zur Zeit in deutschen Medien
    fast völlig ausgeblendet.

    Man könnte noch andere Konflikte in
    anderen Regionen benennen.
    Die moderaten Stimmen die auch berechtigte
    Anliegen vorbringen und Gewaltakte ablehnen
    werden irgendwann kaum noch gehört.

    Der Terroristenführer darf nach genug Morden
    dann aber doch mit einem Nobelpreis rechnen.

    Herr Arafat ist dafür ein schönes Beispiel.
    Da reist dann auch mal der Bundespräsident an
    und legt einen Kranz an seinem Grab nieder.

    ggf ist Herr Öcalan der nächste Kandidat.

    • Das ist jetzt nicht wirklich hier das Thema, fürchte ich.

    • Das ist jetzt nicht wirklich hier das Thema, fürchte ich.
      Ich dachte das Thema wäre
      Verharmlosung linker Gewalt.

    • Zwar nicht das Thema,
      die Kurden brauchen ihren eigenen Staat, sie haben ihn sich verdient und ausnahmsweise sind hier nicht die auf Existenzzeit schuldbeladenen Deutschen in der Haftung. Das wird in allen Medien verschwiegen,da Briten und Franzosen die Verantwortung tragen. Auch wenn die Kurden vermutlich nur nationalistisch sind,ist hier die linke Nummer geradezu geeignet, ihre Anliegen zu diskretitieren. Die Türken zeigen hier ihr wahres faschistoides Gesicht. Nationalstolz in allen Ehren, die „Bergtürken“ vernichten, ist Völkermord, wie an den Armeniern. Aber die dürfen das, ohne Schuld auf Existenzzeit !!!

    • An Schumi: auch wenn es nicht zun Thema gehört
      Autonome, Reichsbürger, Preußen usw wollen ggf auch ihren eigenen Staat. Die Frage ist immer mit welchen Mitteln man das erreichen möchte. Die Bundeswehr hat Kurden im Nordirak Waffen geliefert und
      auch an diesen ausgebildet. Ich bin mir aber ganz sicher das diese Kurden des Nordiraks ganz andere Vorstellungen haben wie die Aktivisten bei der PKK oder ihrem syrischen Ableger.
      Ich vermute nach der Neugründung Kurdistans folgt zunächst ein
      Bürgerkrieg und das die PKK einen Rechtsstaat nach westlicher Prägung anstrebt glaube ich auch nicht.

      Die Idee mit der Selbstbestimmung der Völker ist ganz hübsch.
      (die Deutschen hatten im WWI auch die Idee und nutzten den
      Freiheitsdrang der Polen und der Iren denen sie Waffen lieferte
      was u.a. zu einem Aufstand in Irland beigetragen hatte)

      Die Frage ist wie Kleinteilig man es haben möchte,
      sei es in der Ukraine, Ex Jugoslawien oder in Bayern.
      Letztere sind auch Freiheitsliebend, deswegen
      nennen Sie ihr schönes Land auch Freistaat Bayern und lassen Leute
      von der CDU nur als Gäste rein, sie haben es aber
      aufgegeben dauernd gegen ihre Nachbarn Kriege zu führen.

      Man kann gerne auch Hamburg verändern,
      ich habe aber etwas dagegen wenn
      man es mit Brandsätzen tut womit wir wieder
      beim Thema wären.

  26. Und jetzt kommt die Fragen.
    Was hat Angela Merkel damit zu tun.
    Sind die Kravale bewusst in Kauf genommen worden.
    Werden sie mit Absicht finanziell gefördert um die Gesellschaft zu spalten.
    Warum gerade der G20 in Herzen Hamburgs.
    Ist es nicht praktisch, dass die gesamte Linke in eine millitante Ecke gestellt wird.
    Ist nicht alles ein Werkzeug, in des in Namen Maos und des Teufels geführte Hand, um Chaos in Deutschland zu stiften.
    Warum nimmt das Merkel alles diese Dinge stoisch mit einem mildem Lächeln hin.
    Ist alles nur Teil des großen Planes um die CDS/CSU als goldene Mitte zu verkaufen.
    Sind dumme einfältige Randalierer überhaupt politisch zu sehen oder haben sie sonst nichts wichtiges zu tun z.B. die Teller in der Küche abzuspülen oder den Müll raustragen.
    Erführen sie als Kinder oder als Staatsbürger zu wenig Zuwendung.
    Haben sie keine Vorbilder in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft um zu lernen was

    Einigkeit und Recht und Freiheit

    bedeutet.

    Lieber Don,

    einfache einfältige Fragen von einem einfachen weißen noch nicht ganz so wirklich alten Mann.

    Danke, und einen schönen Urlaub.
    Möge der Himmel blau und die Luft würzig sein, in allen Bergen und Tälern in denen Sie wandeln. Gott beschütz Sie.

    • Danke! Mal schauen, was ich mache, ich weiss es selbst noch nicht.

    • Titel eingeben
      „Ist es nicht praktisch, dass die gesamte Linke in eine millitante Ecke gestellt wird.“

      Wurde sie von den Medien EBEN NICHT. Da wurde relativiert und die Berichterstattung auch schnell beendet.
      Für die und die mpomentane Politik sind zur Zeit immer die (vermeintlichen) Rechten die Pösen. Deshalb gibt’s diesen einsamen Artikel hier oben.

    • Sagen wir mal so, ich hätte mir da schon eine andere Distanzierung als das „Gewalttäter sind nicht links“-Narrativ der SPD gewünscht. Deshalb schreibe ich ja den Text, damit man sieht, wer die sind und warum da ein wenig Mimimi sicher nicht reicht.

    • Wer war Iwan Petrowitsch Pawlow nochmal.
      Was meinen Sie, was in den Köpfen der Leute hängenbleibt.
      Ganz genau das. ULF braucht dem Hund die Glocke nicht zu läuten. Der Geifer läuft von ganz alleine. Das ist pure Physik. Man wirft einen Kieselstein ins Wasser und die Wellen breiten sich aus.

      Wer der randaliert hat waren Randalierer. Will man wirklich Schaden anrichten oder gar Menschen töten sieht das anders aus. Das Politische Trittbrettfahrer sich jetzt aufspielen ist nicht neu und der Don hat das schon oft genug präziese dargelegt.

      Früher gab es dafür ein paar Stockhiebe und ermahnende Worte.
      Und wenn das deutsche Justizwesen in den letzten 12 Jahren nicht systematisch unter der CDU/SPD/Merkel-Regierung ausgehöhlt und geschwächt worden, könnte man davon ausgehen, das diejenigen welche nachweislich schwere Straftaten begingen ihrer Strafe zugeführt würden.

      Es geht um das große Ganze – nicht um 0,01 %.

      Was die SPD oder CDU Priester sagen wer links oder rechts oder auch nicht ist ist doch Jacke wie Hose. In den Sack gesteckt, kann man beide Truppen nicht mehr auseinanderhalten. Nicht mal ansatzweise.

      <

  27. Die Auflösung der Nationalstaaten ist das Ziel der EU
    https://www.welt.de/politik/ausland/article167919366/Wie-Trunksucht-EU-Kommission-warnt-vor-Nationalismus.html

    Wenn man das Verhalten der EU Politiker verfolgt hat ist das keine große Überraschung.
    Und um die Zerstörung der Nationalstaaten zu realisieren ist halt jedes Mittel recht. Daher wir ja auch der Linksextremismus so verharmlost da er ja die gleichen Ziele verfolgt, aber aus anderen Gründen.

    Ebenso die Massenmigration aus kulturfremden Ländern fördert dieses Ziel. Einzig und alleine konservative Bewegungen (also Nationalisten, Rechtsextreme, Nazis) sind zu bekämpfen.

    Deutschland (pardon gibt es ja nicht mehr) also Merkel mit ihrer alternativlosen und vor allem opositionslosen Politik ist hier in jeder Hinsicht ein Musterschüler der EU Politik.

    Sehr viele haben dies wohl erkannt aber wollen eine Alternative nicht riskieren. Da hat die Propaganda voll gewirkt. Mit vollgas auf der Autobahn in den Abgrund. Eine Abzweigung wäre vorhanden, aber da steht ja ein Verbotsschild davor.

    Ein so schönes und kulturreiches Land wollt ihr vernichten? Fahr im September nach Ostdeutschland weil ich das noch nicht so kenne und sich weniger Nochnichtsolangehierlebende aufhalten.

    Ich bin weder Nationalist noch Rechtsradikaler und schon gar kein Nazi.
    Aber ich bin ein überzeugter Europäer weil ich mich für die Geschichte unseres Kontinents interessiere und auch informiere. Besonders die Zeit nach dem Verfall des römischen Reiches, das uns ja in vieler Hinsicht beeinflusst hat.

    Wer sich auch nur ein bisschen mit der Entstehung und Entwicklung unseres heutigen Europas beschäftigt hat der wird sich mit Ekel davor abwenden was die EU daraus machen will. wenn wir das nicht verhindern dann dann haben wir es nicht anders verdient.

    • Herzlich willkommen,
      in Dunkeldeutschland. Ihr werdet sehen,hier scheint die Sonne, die Menschen, äh das Pack, sind freundlich sowie hilfsbereit und bis auf wenige No-Go-Areas in Leipzig und Dresden ist der Migrationsanteil noch da, wo jeder Wissenschaftler, der nicht ideologisch verblendet ist, von Integration reden kann. Macht euch ein eigenes Bild, die Staatsmedien ala DDR leisten ja ganze Arbeit, uns blöde zu machen. Berlin ist schon gefallen, wenn ich nach Nordafrika will, es liegt vor der Haustür, nur ohne Mittelmeer. Reconquista ?

  28. Dass die Autonomen aus der roten Flora geworfen werden
    Hatten Sie, werter Don Alphonso nicht wirklich gedacht, oder? Ich jedenfalls nicht, in dieser linken Republik. Links. Links. Links zwo drei vier. Keine Erwartung diesbezüglich, deshalb auch keine Ent-Täuschung.
    Nach so einer Recherche auf diesen Plattformen für das Gesindel müßte ich unter die Dusche, schön lang und heiss. Und hoffen daß es hilft.

    Keine Gnade für die Wade, schönen Urlaub wünsche ich.

    • Nein. Jeder weiss, dass dann a) die Grünen als Schutzmacht Sturm laufen plus SPON und ZEIT, und snsonsten eine Welle von Verbrechen üner die Stadt kommt. Die rigaer hat ja gezeigt, was für ein weiches Ziel der Bürger ist, und trotzdem hatten taz und Tagesspiegel ein ´gewisses Verständnis.

  29. Wer Politikern beim Lügen zusehen will, muß nicht bis nach Washington schauen
    Lieber Don Alphonso,

    vielen Dank für das Lesen und Zusammenstellen der Texte. Das zu lesen muß doch ziemlich weh tun?

    Ich möchte ein weiteres schönes Beispiel relativierender Rhetorik beisteuern, eine Antwort von Frau Jelpke auf abgeordnetenwatch.de:

    https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ulla-jelpke/question/2017-07-10/278700

    Ich wünsche Ihnen einen schönen Urlaub und gute Erholung.

    • Ach, geht so. Als Historiker ist man Schlimmeres gewohnt.

    • Abgeordnetenwatch zwischenzeitlich zweifelhaft - am besten alles auf die Seite sichern
      Nachdem Abgeordnetenwatch die gesamten bisherigen Links stillgelegt hat (diese funktionieren nicht mehr) und selbst die Suchfunktion bei Abgeordnetenwatch nicht richtig funktioniert (suchen sie mal nach der Aussage von Sigmar Gabriel dass Merkel in 2013 in den Koalitionsverhandlungen Volksentscheide kategorisch verweigert hat obwohl Gabriel und Seehofer dafür waren) so stellen sich Fragen nach einer bewussten Zensur um das Wählergedächtnis zu entschärfen.
      Noch viel krasser, es werden Fragen für Baden Württemberg verhindert. Hier der direkte Link: https://www.abgeordnetenwatch.de/baden-wuerttemberg Unter diesem direkten Link und auch nach weiterer Suche ergibt sich dass die letzte gestellte Frage vom 01. Februar 2017 ist. das wird verschwiegen und dann soll auch noch Geld gespendet werden. Ob es etwas damit zu tun hat dass die Grünen an der Macht sind wird sich wohl nicht klären lassen.
      Fragen (auch generell und bei IFG Anfragen) sollten am besten gesichert werden. U.a. archive.is bietet diese Möglichkeit.

    • Linkes Münchhausen-Syndrom
      Ulla Jelpke von den LINKEN:

      „Ich war als parlamentarische Beobachterin in Hamburg. Ich habe während der Randale im Schanzenviertel viele betrunkene Jungmachos gesehen, denen es ganz offensichtlich nicht um ein politisches Ziel ging. Gewalt war hier vielmehr Selbstzweck. Auch Ladenbesitzer an der Schanze schildern, dass es sich bei der Masse der Randalierer und Plünderer nicht um linke Autonome sondern unpolitische erlebnisorientierte junge Leute gehandelt hat. Selbst führende Aktivisten des autonomen Zentrums Rote Flora sind von daher auf Distanz zu den Verwüstungen gegangen. Die Frage nach geistigen Brandstiftern erübrigt sich in diesem Falle wohl“.

      Dazu der oben nur auf französische präsentierte Text:

      „Vielen Dank für die Beleidigungen, die von überall herkommen. Diese bestärken uns in der Auffassung, in Hamburg richtig gehandelt zu haben.Ja, wir sind die Partisanen des Chaos und wir wollen nicht nur an eure Nächte, sondern auch an euer tägliches Leben Feuer legen. Eure zufriedenen Fressen (?), wenn ihr täglich beim Frühstück die Nachrichten der kapitalistischen Barbarei mitkriegt, kotzen uns an“.

      Soviel zu apolitischen Jugendlichen, die im Suff nur auf Randale aus waren.
      Vielleicht spricht Frau Jelpke auch kein Französisch.

    • Frau Jepke sucht eine Ausrede, um nicht mitverantwortlich zu sein.

    • Weiter im Text
      In der zweiten Hälfte des französischen Texts wird Andreas Beuth, der Anwalt der „Roten Flora“, als „Verräter“ beschimpft, weil er sich von den gewalttätigen Ausschreitungen distanziert habe. Der Kommentar des Verfassers dazu: „Wir distanzieren uns von garnichts“.

    • Es gab in Hamburg wohl auch Flugblätter gegen den Mann und die Drohung, seinen Hund zu entführen. Sehr nette Leute sind das.

    • Augen auf als Radler!
      Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, achten Sie besonders auf entgegenkommende Linksfahrer. Diese haben eine Sichtweite, die auf der Kühlerhaube endet, einen geistigen Horizont, der in Bogensekunden gemessen wird, das gleiche gilt für die Toleranzspanne, fahren, einmal auf der linken Spur, planierraupengleich immer geradeaus, jede auch noch so kleine Kursänderung würde sie verunsichern und verwirren, halten ihre Seelenverkäufer Baujahr 1914/18 immer noch für „HighTech“ und auf der Höhe der Zeit, sind komplett lernresistent, haben aus dem Zusammenbruch ihrer Fabriken nicht das geringste gelernt, haben dafür Hupen, so gross, wie Schiffshörner und meinen, damit die einzige Wahrheit verkünden zu können.

      Empfohlene Urlaubslektüre:

      The Black Book of Communism (Schwarzbuch des Kommunismus).

      Dieses beziffert die Opfer dieser „Heilslehre“ (in Kriegen Gefallene nicht mitgezählt) seit 1914:

      UdSSR: 20 Millionen
      China: 65 Millionen
      Vietnam: 1 Million
      Nord Korea: 2 Millionen
      Kambodscha: 2 Millionen
      Osteuropa: 1 Million
      Lateinamerika: 150 000
      Afrika: 1,7 Millionen
      Afghanistan: 1,5 Millionen
      Sonstige: 10 000

      Summa Summarum: 94,36 Millionen Menschen, die im Kommunismus aus politischen Gründen ihr Leben lassen mussten. Zerstörtes Leben durch Lagerhaft und kommunistische GULAGs ebenfalls nicht mitgezählt.

      Wer für soetwas demonstriert, ist nicht politisch, der ist krank oder pervers oder beides.

      https://is.gd/a8XXji

    • Ich bin vom Schwarzbuch überhaupt nicht überzeugt, sein autor ist ein absolutes Ekel und der Grund, warum ich überhaupt mit dem Journalismus angefangen habe.

    • Schwarzbuch
      Sie sollen die Autoren auch nicht heiraten.

    • Ich sage es mal so: Ich kenne bessere Quellen als das inzwischen veraltete und unsaubere Schwarzbuch.

  30. Der Linksextremismus und seine Beschützer
    Diese Staatsfeinde werden sich weiter darauf verlassen können, dass die aus den Redaktionen und Parlamenten kommenden Relativierungen und Verharmlosungen weiter zu einem Freibrief führen. Noch. Aber die Politik ist ein Pendel. Man kann es solange auf eine Seite ziehen bis man die Kontrolle verliert. Und dann schwingt es mit Macht zurück. Nur leider hält es dann nicht in der Mitte an.

    Ob das den Sympathisanten klar ist? Ich fürchte nein. Ich will mein Grundgesetz zurück! Danke mal wieder, werter Don.

    Gruß Subjektor

    • Es arbeiten tatsächlich einige antifanahe Leute in den ÖF-Medien, oder gleichzeotig bei ÖR und taz und ND. die machen dann auch das Thema und so wird das nettgeschrieben. Wenn der Name Gensing fällt, kann man getrost abschalten.

  31. Vielen Dank
    Don Alphonso, dass Sie sich dieses verschwurbelte schlechte Deutsch samt Inhalt antun und darüber berichten. Schon nach dem Lesen der Zitate musste ich mir -bildlich gesprochen- eine halbe Stunde die Hände waschen. Wie muss es Ihnen nach solchen Recherchen erst gehen?
    Jedem Hamburger kann man nur empfehlen, seinen Bürgerschaftsabgeordneten nach den Fördermitteln für die Rote Flora usw. zu fragen, bzw. ob er / sie sich endlich für die Streichung einsetzt.

    • Gern geschehen.

      Was man so hört, wird das Geld an die Autonomen über Zwischenstationen wie Veranstaltungen, Raummieten etc. weitergetunnelt. die eine Gruppe ist nur links und veranstaltet was, wofür die anderen dann Leistungen erbringen. Und die Geldgeber müssen das nicht bemerken, wenn sie nicht wollen.

  32. Die große historische Frage...
    … ist vielleicht, warum die Evolution in jeder Generation wieder solche Menschen erzeugt, und was ihr Plan dabei sein könnte. Schon die Diktion ist seit mindestens 50 Jahren die gleiche, die Geisteshaltung (wenn man bei den Betreffenden von Geist sprechen will) ebenfalls – und die vielen Logikbrüche machen es schwer, auch nur kurzzeitig den verwirrten Argumentationen zu folgen. Kann mal jemand diese Linksautonomen, oder wie immer sie heißen, fragen, wo und wie sie denn gerne leben möchten und ihnen die Ausreise ermöglichen? Gegen das Versprechen, hier nicht länger zu nerven und ihre Mitbürger endlich nicht mehr zu belästigen? Vielleicht lässt sich das Schweinesystem dazu herbei, ihnen ein Verabschiedungsgeld zu zahlen? Wäre gut angelegtes Steuergeld.

    • Ja, ich verstehe auch nicht, warum da immer wieder welche nachwachsen. Man sient doch, dass aus Extremismus noch nir etwas Gutes entstand. zumal die auch nichts ausser kaputtmachen können.

    • warum die Evolution in jeder Generation wieder solche Menschen erzeugt, und was ihr Plan dabei sein
      den evolutionären Pla gibt es bekanntlich nicht. Könnte mir aber vorstellen, dass solche Individuen menschheitsgeschichtlich immer mal wieder gebraucht wurden, wenn es darum ging, Freiwillige für irgendeine Form des Verheizens im Namen irgendeiner Religion/Ideologie zu finden. Die Gesamtheit kommt so auch voran. Irgendwie, oder?!

    • @ Christoph Schlieker wg. den Gründen für o. a. Irrungen - Das Problem ist uralt und hört
      auf viele Nämen:

      Genrationenkonflikt (cf. Plato über die verdorbene Jugend)

      Vater-Sohn-Konflikt (Kafka)

      Generelles Misstrauen gegen die Obrigkeit – Kleist: Kohlhaas (genial, ok, klar)

      Idealismus/Realismus (cf. Vladimir Putin: „Wer mit zwanzig kein Kommunist ist, hat kein herz, wer mit 40 noch Kommunist ist, keinen Verstand).
      Schiller: Das Ideal und da Leben/ Aesthetische Erziehung des Menschengeschlechts, Don Carlos

      Rivalität Vater/ Sohn wg. Idealismus/Realismus – Sigmund Freud – Oedipus

      Christopher Lasch – Das Zeitalter des Narzissmus – Idealismus/ vs. Egozentrik (das ist relativ neu — und treibt unglaubliche Blüten im US College-Milieu, und schon langsam deutlich zu viel auch hier – cf. Stichwort Schneeflocken, Political Correctness, Gender-Denken// cf. Artikel/Bücher von Habermas-Freund Richard Rorty (Achieving Our Country – dt. Stolz auf unser Land (!!); Jonathan Haidt und Mark Lilla (u.. a. New York Times).
      Gleichheitsidee – cf. Social Justice Warriors in USA, cf. Bedenkenträger z. B. in der FAZ und in der SZ und im ÖR und in der Zeit usw.
      Durchschaut hat das Thilo Sarrazin – cf. dessen Kritk der blinden (=undifferenzierten) Befürwortung der linken Ideale des Internationalismus und der Gleichheit.

      Cf. die Forschungen von Heiner Rindermann über die durchscnittlichen IQ-Leistungen nach Herkunft.

    • Titel eingeben
      Dazu fällt mir spontan etwas ein was mir doch etwas Angst macht. Früher in Berlin hieß das nämlich: „Geht doch rüber“

  33. Rote SA-Horden in Hamburg und anderswo
    Wann endlich uebt der Staat sein Gewaltmonopol aus und vernichtet diese Chaotenhorden mit Stumpf und Stiel. Die Erfahrungen von 1933 muessten doch reichen.

    • Nun, man müsste denen die Räume eng machen und ihre Zentren übernehmen, aber dann sind die Leute immer noch da.

    • man müsste denen die Räume eng machen und ihre Zentren übernehmen
      Man könnte doch die autonomen Zentren in Flüchtlingsheime umwandeln.

      Und für die Nazis von der Antifa findet sich sicher noch irgendwo ’ne harte Strafarbeit. Vielleicht sowas wie Fässer sortieren, in der Asse. Von mir aus auch Flüchtlingsheime bauen, von Hand, mit Kelle und Zement. Zementsäcke hin und her schleppen, Ziegelsteine… basst scho. Und als Zuschauer, Motivationshelfer und Aufpasser ’ne Hundertschaft Nafris.

  34. Titel eingeben
    Anti Konsum, aber plündern…. ohne Worte.

  35. Wirklich so viel Aufmerksamkeit wert?
    Lieber Don,
    Schön dass Sie sich die Mühe machen, auf so unsäglichen Portalen zu recherchieren. Aber sind diese Kriminellen es wirklich wert, ihnen hier nochmal diese Bühne zu geben?
    Ich genieße lieber das Leben als „funktionierender und konsumierender“ Teil des Systems als mich noch weiter mit dem Abschaum zu beschäftigen.
    Schönen Abend,
    Ihr Zukunftsrat

  36. Wer da so alles bei Indymedia schreibt...
    Ich bin mir da nicht so sicher, wer da so alles bei Indymedia schreibt. Kleiner Tipp: Die furchtbarsten Auslassungen müssen jetzt nicht unbedingt von schriftstellerisch tätigen Autonomen kommen.

    Davon ab: Dass sowohl bei den extremen Rechten (das fängt schon in den Foren der AfD an, übrigens), als auch bei den radikalen Linken haufenweise hirnlose Trottel herumrennen, die zum Wohle ihres weltbeglückenden Standpunkts wirklich alles für gerechtfertigt halten, politisch radikale Maulhelden der wirklich übelsten Sorte:

    Ernsthaft, Don: Das hat jetzt wirklich kaum Nachrichtenwert.

    • Ich habe es mal aufgeschrieben, weil es so ganz anders klingt als vieles, was in den Medien stand.

    • @John Dean
      Natürlich liefen und laufen an den Rändern Idioten rum.
      Das Problem ist, dass der linke Rand von der Politik gepampert wird.
      Insofern empfinde ich Ihren Einwurf als unangenehme Relativierung.

  37. Der Staat versagt
    Rechtsfreie Räume darf es nicht geben. Nicht ohne Grund ist das Gewaltmonopol des Staates das Ergebnis einer langen Entwicklung in Richtung Rechtssicherheit.
    Schon der Apostel Paulus hat das als sinnvoll beschrieben, – das Recht muss auch vollzogen werden:
    „Denn die (Staats-)Gewalt haben, muss man nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, dann wirst du Lob von ihr erhalten.
    Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst. Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht(!) die Strafe an dem, der Böses tut.“

    • Es gibt sie aber, Leipzig Connewitz, Hamburg Hafenstrasse, Berlin Rigaer, dazu Görlie und noch so einiges. Das macht auch die Attraktivität aus – dass es geht und niemand wirklich Angst haben muss.

    • das Recht muss auch vollzogen werden
      Schon der Apostel Paulus hat das als sinnvoll beschrieben, – das Recht muss auch vollzogen werden.

      Ja natürlich, Mathias Beltz hätte vorgeschlagen
      in der Causa Jesus einen Deal zu machen und
      ihn zu 15 Jahren Zwangsarbeit auf den Golanhöhen verurteilen.

      Mit Ende 40 denkt man nicht an Revolution sondern an die Rente
      und um auf Paulus zurück zu kommen:

      Was hätte der den gemacht wenn aus Jesu tot
      am Kreuz nichts geworden wäre?

      Der hätte sein Predigerdasein aufgeben
      und Fische fangen müssen.

      vgl auch

      https://www.youtube.com/watch?v=AM8iowtUmq8

      nach ca 5 Minuten.
      Das ganze Video ist sehenswert.

  38. Auf dem linken Auge blind - nicht zu fassen!
    Es ist schon ein Phänomen (und ein sehr übles dazu), dass knapp 30 Jahre nachdem man dachte, den Kommunismus endgültig besiegt zu haben sich dieser hier breit macht wie noch nie. Wie vollkommen verfahren und im Eimer die Situation ist zeigt sich daran, dass es doch tatsächlich Kranke gibt, die meinen dieses total nach links verrutschte Gemeinwesen sei immer noch „repressiv“ (das Wort muss ihnen ihr Opa beigebracht haben) und „autoritär“.

    Was soll man von einem Staat halten, der sich einerseits mit Refutschi Wällkamm den Ast absägt und andererseits Linksextremismus nicht nur duldet, sondern offensichtlich mit Steuergeldern sogar noch fördert?

    Hier im Forum wurde schon hinlänglich über die unrühmliche Rolle der „Bildungsanstalten“ bei der Linksverkippung der Gesellschaft diskutiert. Im Zuge der Inbesitznahme der Universitäten durch die 68-er wurden ganze Generationen links indoktrinierter Lehrer herangezogen, die vollkommen unreflektiert ihrerseits als Multiplikatoren ganze Generationen von Schülern gehirngewaschen und mit linkem/linksradikalem Gedankengut abgefüllt haben.

    Hinzu kommen noch unverbesserliche Ostalgie-Ossis, die den SED-Ableger immer noch in den Parlamenten halten.

    Unreife, Weltfremdheit und Naivität sind kein Kavaliersdelikt. Es sind nicht selten wohlstandskranke Kinderchen der Bourgeoisie, die sich dem linken Spuk zuwenden und dann in der beschriebenen Parallelwelt den Kontakt zur Realität verlieren. Da man den Churchill-Spruch kennt („wer mit 20 nicht links ist hat kein Herz, wer es mit 40 immer noch ist aber keinen Verstand“) sollte man eigentlich gelassen bleiben. Das fällt einem angesichts des immer militanter werdenden linken Wanderzirkus aber zusehends schwerer.

    Was besonders lächerlich wirkt: das Engagement für die dritte Welt. Wenn diese autonomen Popelfresser die so toll finden, warum beglücken sie uns nicht damit von hier weg und dorthin zu gehen? Aber da sind ihnen ihre Bequemlichkeit und die Annehmlichkeiten der Bourgeoisie dann wohl doch lieber. Ohne einen Funken Ahnung von der dritten Welt zu haben wird halbstark agitiert. Es ist ja viel leichter aus der Sicherheit staatlich subventionierter Unterkünfte heraus infantile Parolen vom Stapel zu lassen als ein Ingenieursstudium zu absolvieren und dann Entwicklungshelfer zu werden. Was mich auch nicht interessieren würde, aber ich gebe wenigstens offen zu, dass mir die dritte Welt völlig egal ist. Die Probleme dort sind, Jahrzehnte nach Beendigung kolonialer Abhängigkeiten, wohl durchweg hausgemacht.
    Und statt das zu peilen schmeißen die fanatisierten Muttersöhnchen*innen hier die unschuldigen Autos/Häuser/etc. unschuldiger Leute kaputt.

    Wenn es wirklich so ist, dass linksextreme Verfassungsfeinde staatliche Förderung bekommen, so ist dies ein Skandal ungeahnten Ausmaßes. Man darf nicht müde werden, darauf hinzuweisen. Das MUSS politische Konsequenzen haben.

    • Ich fürchte, viele haben vergessen, wie übel das damals war. Anders kann ich mir die Ergebnisse für die Linke in ihrem aktuellen Zustand nicht erklären.

    • @Harry Charles
      Das ist so, die bekommen tatsächlich staatliche Förderung. Das SOLLTE auch politische Konsequenzen haben, hat aber deshalb keine, weil die Geldgeber u. a. das Familienministerium unter Schwesig waren (ich nehme nicht an, dass es sich unter Barley geändert hat) und außerdem Maas sein schmutziges Händchen darüber hält.

    • @ Empörter Gast
      ohjeohjeohjeohjeohje-ich sage ja, man fasst es nicht.

      Ach ja übrigens, Ihr Name passt zum Zustand unserer Gesellschaft. So fühle ich auch.

  39. bescheidener Vorschlag zur Lösung des Problems - von kek
    Entzieht allen Parteien, Stiftungen sowie allen obenengeannten „Organisationen“ die steuerlich – also von malochenden weissen Autobesitzern/Pendlern – erpressten Mittel (1)

    Sendet ab sofort in jedem ARDZDF Beitrag per Unterzeile die per GEZ
    erpressten Gehälter der vortragen Obermoral-Verkünder und – vor allem – die zu erwartende Ruhestandsversorgung.(2).

    Regelung 2 tritt ab sofort auch für alle Mandatsträger der Politik in Kraft –
    insbesondere für solche in und aus Brüssel.

    Innerhalb von 3 Monaten haben wir (3) die langersehnte Revolution
    und diese Kaspervereine und -Köpfe können Kraftwerke auf der Krim oder
    Granaten im Donezk Becken produzieren.

    Klimatisch sensible kriegen Freiticket nach Venezuela und bringen dort
    ihr Fachwissen ein.

    Wer produktionstechnisch unbrauchbar – weil unwissend oder schlicht zu blöd ist – erhält einen Lehrstuhl für Genderforschung.

    Eine sehr verdienstvolle Schilderung der Rechtslage nach 12 Jahren Mutti.

    Nach aktuell einem Steuernachzahlungs- und einem Steuervorauszahlungsbescheid wünscht man sich andere Waffengesetze.

  40. Mauer drum und fertig
    Kann man das Viertel mit diesem zumeist Gesocks nicht einfach umzäunen und dieses dann ihren sozialistischen Lebenstraum ohne Verbindung zur kapitalistischen Außenwelt und ohne die ganze Stütze des verhassten Systems autark leben ausleben lassen?

  41. Brot und Spiele
    Ja der Staat, mit seinen vielen
    Steuerüberschüssen, hat er doch mit seiner finanziellen Unterstützung (Vulg. Kampf gegen Rechts) in das richtige Unterhaltungsprogramm investiert. Kann man nur hoffen, dass bei Übernahme der Freizeitgestaltung durch andere Programmdirektoren, die Akteure der letzten Vorstellung nicht allzu lange leiden müssen.

  42. Keine Reue
    induziert auch kein Erbarmen. Es ist an der Zeit, im Rahmen der Aufarbeitung des G20-Gipfels die Weichen zu stellen, damit sich die Ereignisse in Hamburg nicht wiederholen. Hierzu gehört neben der konsequenten Strafverfolgung auch die Streichung staatlicher Zuwendungen für militante Grupperungen und die Beseitigung der angeblich rechtsfreien Zonen, in den Gewalt entsteht. Die Hamburger sollten ihr poltisches Personal nun in die Pflicht nehmen, um die nach G20 gemachten Versprechungen einzuhalten. Sonst brennen dort bei nächster Gelegenheit wieder Autos und Geschäfte.

    • Es ist so viel Geld im Kampf gegen Rechts, dass die gar nicht wissen wohin. also wird das verdeckt weiter fliessen.

  43. Titel eingeben
    Lieber Don, danke für die Einsichten in die Ansichten von Leuten, die einen nur fassungslos zurücklassen……..
    Zur Aufheiterung empfehle ich das hier
    https://www.youtube.com/watch?v=IwEfvCjjoto

  44. So viel - und immer das Gleiche
    Redundantes Gelaber – keine ! Erkenntnisgewinnung – ein Bediener wohlbekannter Klischees – so bringt uns im gesellschaftlichen Zusammenleben nicht weiter ! Die Folie des Grauens – fast so schlimm wie die Spießer der Roten Flora – armer großartiger Schirrmacher!

  45. Titel eingeben
    Ich danke und wünsche Ihnen gute Erholung, guten Flug und sichere Reise. El Al ist jetzt das beste Verkehrsmittel, das Sie wählen konnten. Sicher und zuverlässig.

  46. Wo das Leben pulsiert, aber alle ausgeschlossen sind, die es sich nicht leisten können?
    Meine Güte, was für ein Neid. Ist den sogenannten Linksautonomen eigentlich bewusst, wie spießig und kleinbürgerlich sie denken? Dabei völlig übersehend, dass der Akademiker das Geld für die teure Wohnung erarbeitet und nicht von der Allgemeinheit lebt, die auch noch für die angerichteten Schäden dieser Idioten aufkommt. Ach so, der Sack Reis, was für eine verqueres Weltbild, von Denken mag man da ja überhaupt nicht reden.

    Bewusster Aufbau einer neuen Gesellschaft… nur Schlagworte, aber kein Hinweis darauf, wie genau die aussehen und wie das finanziert werden soll. Ich gehe doch wohl recht in der Annahme, dass dann in der Gesellschaft, der neuen bewusst aufgebauten, keiner mehr arbeitet, jeder vom Durchgebrachten lebt. Ganz tolles Konzept.

    Soviel geballte Dummheit und Dreistigkeit tut weh.

    Aber nachdem auch die SPD in Hamburg diese grauenhafte Dummheit und wohl sogar Angst vor weiterem Terror überkommen hat, wird von den Linksautonomen gar nichts gefordert. Keine Steuern, keine Standgebühren für die Büdchen beim Hafenfest, die Fressalien und ihre Herstellung werden nicht kontrolliert, die SPD traut sich einfach nicht, Recht und Ordnung herzustellen. Es herrscht die reine Anarchie.
    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article167921908/Aus-Angst-duldet-Hamburg-illegale-Geschaefte-Linksautonomer.html

    Das geht aber wohl nur mit der Linken und der SPD, aus CDU-geführten Städten habe ich von solchen Zuständen noch nicht gehört.

    • Duldung von Rechtsbrüchen
      Aus Feigheit und Angst vor Ärger, Drohungen und Krawallen wird so manches in deutschen Städten geduldet. Aber nur bei bestimmter Klientel, bei den Rechtstreuen schlägt man dafür auch bei Kleinigkeiten um so härter zu, um den Verdacht der Luschigkeit zu zerstreuen und noch ein wenig Selbstachtung zu generieren (seht her, wir machen doch was!). Da gibt es Beispiele aus allen Bereichen, aus meinem privaten Anekdotenfundus könnte ich so einiges beisteuern.

      Mit der Folge, dass sich die noch Rechtstreuen auch nicht mehr groß scheren und so die öffentliche Ordnung langsam zerfällt, man passt sich halt an und sieht auch nicht mehr ein, sich noch an Regeln zu halten, die nur noch auf einen Teil der Bürger angewendet werden.

      Da gab es doch mal einen Artikel dazu, war es der Spiegel, ich weiß es nicht mehr, ein Interview mit einem Richter, der genau das thematisiert hat.

    • Oder halt mehr Polizei, was dann wiederum teurer ist.

    • AHE, man ist versucht, gleiches Recht für alle zu fordern
      und wird damit nicht sehr weit kommen, denn gleiches Recht gilt schon lange nicht mehr. Wenn Goldstücke etwas anstellen ist das eine Sache, die kaum sanktioniert wird, stellen wir das Gleiche an, ereilt uns die volle Härte des Gesetzes. Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, wir ziehen immer den Kürzeren und so werde ich mich weiterhin brav an die Straßenverkehrsordnung halten, sehen, dass ich nicht sonderlich auffalle und lasse mir das Geschehen in D nur immer mal sehr sauer aufstoßen. Und weiß mich mit dem Aufstoßen nicht allein, der Druck im Kessel steigt.

      Nur auf Dauer gesehen wird es so nicht weitergehen können, die Zuwanderung hat ja kein Ende und die Straffälligkeit der Zuwanderer steigt stetig an. Die gern gebrachte Entschuldigung, die Ärmsten würden vor Langeweile in ihren Unterkünften ja nicht wissen, was sie tun sollen, wird das Rülpsen der anderen, die schon länger hier leben, nur verstärken. Man darf gespannt sein, wann der Druck aus dem Kessel will. Das dürften dann auch u.a. sogenannte Linksautonome zu spüren bekommen, es wäre ein Abwasch.

    • Das war der Vorsitzende des deutschen Richterbundes,
      Herr Jens Gnisa. Er verzweifelt an unserem Rechtssystem in manchrelei Hinsicht und fragt auch, warum wir uns so vorführen lassen von den Geschenkten samt Schleppern.

      Er kritisierte auch unser Blitzsystem, das nur als Gelddruckmaschine der Kommunen gilt.Diese Ordnungswidrigkeiten würden präzise verfolgt, während kleinere Kriminalität auf Anweisung ignoriert wird.Er schlägt Alarm und hat ein Buch geschrieben.

      Als ich das Interview las, dachte ich: er denkt wie wir Foristen hier beim Don.

    • @ AHE
      es ist Staatsmasochismus, Resultat eines inflationären Prozesses. Die linke Gesinnungsinflation begann mit den 68-ern, als man sich durch Zuwendung zu den ideologischen Gegnern der Nazis glaubte ein reines Gewissen verschaffen zu können (und zynischerweise Unschuldige mit in eine Generalhaftung nahm). Zwischen damals und heute haben sich da Prozesse mittlerweile verselbständigt. Einige Resultate dieser Entwicklung sind:

      -Erosion eines bürgerlichen Fundaments
      -Zerstörung eines funktionierenden Bildungssystems
      -Ideologieproliferation
      -Massenindoktrination und Meinungsgleichschaltung
      -und als neueste Blüte des Bösen dieser ganze paranoide „virtue signalling“-Krampf (auch bekannt als Refutschi wällkamm).

      „Viel hilft viel“, diese Platitüde mögen besonders Spießer, denn sie erlaubt simplifiziert-lineares „Denken“. Die 68-er haben angefangen am eigenen Ast zu sägen. Das galt anfangs noch als fesche Attitüde. War es vielleicht auch, bevor dann durch Massengehirnwäsche immer mehr geistige Kleinbürger nun auch sägen wollten. Was in den 80-er Jahren noch so unerschütterlich stark erschien, dass man meinte „was macht das bisschen Sägen schon“ ist mittlerweile kurz vor dem Wegkrachen.

      Das krankhafte virtue signalling-Strebertum ist nichts anderes als Piefke-Mentalität übelster Sorte. Es wurde inzwischen mindestens eine Generation herangezüchtet, der man per Gehirnwäsche eingeimpft hat, der Weg zur Karriere führe über die Selbstzerstörung. Das hört sich so widersinnig an, dass man es nicht glauben mag, aber der linksgewendete Pöbel reflektiert ja nicht groß. Die sägen mittlerweile am Ast ohne überhaupt zu wissen warum. Wie gesagt, verselbstständigte, außer Kontrolle geratene Prozesse. Wenn man sich ansieht wie völlig verfahren die Situation mittlerweile ist, viel Hoffnung ist da nicht.

      Und das alles ist noch umso abstruser wenn man bedenkt, dass der Kommunismus weltweit wohl wesentlich mehr Todesopfer gefordert hat als der Faschismus. Der linke Krebs wurde und wird mit brachialen Mitteln hoffähig gemacht und gepäppelt. Und das, obwohl der Kommunismus neben der Liquidierung von Millionen Unschuldiger zu keinem Zeitpunkt in der Lage war, den Bürgern einen akzeptablen Lebensstandard zu bieten oft waren nicht annähernd die Grundbedürfnisse befriedigt. Ich will keinem Ossi zu nahe treten, aber wer kurz nach der Wende in der ehemaligen Däderä war der musste das sehen (die Leute dort gaben es ja selbst zu). Und überall sonst im Ostblock sah es noch viel schlimmer aus.

      Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass nach dem Totalversagen des Kommunismus der linke Müll sich hier wieder so breit macht und dass es immer noch Unbelehrbare gibt, die die Linke oder die wohlstandskranken Grünen wählen.

      Das alles stößt einem ganz schön hoch.

  47. Herzlichen Dank für diesen Artiken, perfekt auf den Punkt gebracht
    Text eingeben

  48. Danke,
    für diesen Artikel!

    Ein Paradoxon, das man anscheinend nicht willens ist, aufzulösen…

    Ich würde ja gerne wissen, wie die Reaktion der real-stark-finanziell-vom-Staat-Abhängigen-aber-trotzdem -das-System-Bekämpfenden-Brains auf diesen Artikel ausfällt…

    Vielleicht können Sie uns auf dem Laufenden halten…

  49. Die lupenreine Moral...
    … etlicher Kirchenpharisäer ermöglichte in Hamburg soviel Toleranz für zwielichtige Anti-G20-Camps, wie in Köln Intoleranz gegenüber einer unliebsamen Partei, gegen deren Achtungserfolge man offensichtlich zuwenig Sachargumente aufbringt. Weswegen wohl während des Kölner AfD-Parteitags mittels einer friedlichen Demo und subtiler Klischeepropaganda von Kreuzen, die keine Haken hätten, fabuliert und damit ein „Zeichen gesetzt“ wurde, aufgrund dessen sich die bemühte Hakenkreuz-Apotheose wie auf wundersame Weise assoziativ mit dem Anlass des in Rede stehenden Parteitags und damit der tagenden Partei verknüpfen ließ…

    Das alles ist selbstverständlich genauso legal wie Unterstützung für nur unter Auflagen genehmigte Camps.

    Aber ob das eine wie das andere und zumal beides zusammengenommen von politischen Anstand zeugt, darüber darf man streiten.

    Naja, egal, der Liebe Gott sieht und hört ja alles.

  50. Titel eingeben
    Danke, lieber Don, für die Zusammenstellung dieser Statements.
    Sie sind erschreckend und entlarvend zugleich. Beim Lesen ist mir ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen.
    Eigentlich müssten diese Elaborate ja den Verfassungsschutz auf den Plan rufen… Nicht, dass ich immer gleich nach diesem rufen würde – Meinungsfreiheit usw. Aber das hier ist einfach nur unerträglich und erinnert mich an das Geschwurbel der RAF.
    Dass man immer noch so lernresistent und realitätsblind sein kann, ist einfach unglaublich. Dummheit, gepaart mit Selbstgerechtigkeit und dazu noch einer gehörigen Portion Dreistigkeit (staatliche Fördergelder verlangen) ist eine ganz schlimme Mischung!

    • Der Gedanke, dass solcheLeute rumlaufen und wählen, ist nicht wirklich freudenfördernd.

    • Titel eingeben
      Der Verfassungsschutz ist da schon aktiv und berichtet auch ausführlich darüber. Aber bestimmte politische Kräfte – man braucht sie gar nicht mehr zu nennen – bremsen ein konsequentes Vorgehen immer wieder aus, während jene Parteien, die sich besonders der inneren Sicherheit verpflichtet sehen, dieses Thema nicht ganz oben auf ihre Agenda setzen. Und die Justiz….da ist auch schon genügend gesagt worden. Es wird sich auch nichts ändern, wenn die netzwerkartige Verflechtung von bekannten, in Parlamenten sitzenden Parteien und deren Vorfeldorganisationen, an welchen die Autonomen direkt andocken können, nicht zerstört wird. Dazu braucht es aber auch eine konsequente Ächtung linksextremistischer Gewalt und Ideologie in den Medien. Don zeigt hier ja, dass jeder es wissen kann, wenn er denn will. Dazu braucht man nicht den einmal Verfassungsschutz. Danke!

    • Man müsste denen zuerst mal die Finanzierung abklemmen. Ein Beispiel? Vorbereitungstreffen für Welcome to Hell waren in einem Raum eines staatlich geförderten Sportvereins. Wer mal in diesen Kreisen war, der weiss, dass die finanzen dort das grosse Thema sind. Das tut ihnen wirklich weh.

    • Ohne Knete keine Fete
      Margaret Thatcher (hach! Das waren noch Zeiten): ‚The problem with socialism is that you eventually run out of other people’s money.‘

    • Titel eingeben
      Don, einer will das tun, was Sie vorschlagen: „CDU-Spitzenkandidat Althusmann will nach der Landtagswahl die Finanzierung für linksextreme Zentren überprüfen. Schwarz-Grün schließt er nicht aus“. In einer Koalition mit den Grünen, Häh?! Vor der Wahl ist immer vor der Wahl. Nach der Wahl ist ganz wo anders. https://www.welt.de/politik/deutschland/article167959426/Sicherheitsluecken-beim-linken-Extremismus-schliessen.html

    • @Deinonychus @DON
      wie heute den Medien zu entnehmen ist hat man das Indy-Dingsbums ja offensichtlich verboten. Wenn das wirklich so ist: es geschehen wohl doch noch Zeichen und Wunder. Vielleicht hat DON ja durch diesen Blog wieder mal dazu beigetragen und Geschichte geschrieben, indem er der Welt erneut einen Riesendienst erwiesen hat. Ihm dafür herzlichen Glückwunsch und Anerkennung.

      Das geht aber auch an uns, die Foristen, denn wir unterstützen die Gesellschaft hier ebenfalls mit kompetenten Beiträgen.

      Also, Dank an alle!

    • Das wurde sicher schon lang vorbereitet.

  51. Apparatschiks
    Danke, dass Sie sich das zugemutet haben: Die Ergüsse dieser Leute zu lesen, zu sortieren, zu kommentieren. Das Bild der sich selbst fortwährend bestätigenden Gewaltbereitschaft und all der schillernden ideologischen Blasen überm düsteren Gebräu von Gewalt – Macht – Lust ist ziemlich komplett. Es ist nicht neu – es ist eine Aussicht, die mit erstickter Meinungsfreiheit beginnt und im Gulag oder auf „Killing Fields“ endet. Ihr Artikel erlaubt zumindest keinem Politiker noch Journalisten mehr die Ausrede, er habe das unterschätzt.

  52. Titel zum heutigen Blog-Beitrag
    Der Titel in der FAZ.net…..

    Blog | Deus ex Machina
    Empörung über abgefackelte Autos als Spezifikum deutscher Spießigkeit

    ……lautet anders, Absicht?

    MfG

    • Das war eine Entscheidung der Leitung.

    • Naja.
      Entweder wollte man bei der „Leitung“ besonders geistreich titeln oder es geht um Weichspülerei. Letzteres würde man der „Leitung“ der einstmals stolzen FAZ mittlerweile locker zutrauen. FAZ (Mo-Sa) von 2/2016 auf 2/2017 laut IVW Auflagenrückgang von gut sechs Prozent: kapieren die Herausgeber eigentlich irgendwann einmal, dass sie ihr Zielpublikum verlieren, wenn sie insgesamt SPON und ZON immer ähnlicher werden (DA, Reiner Müller, Hanfeld und JvA ausdrücklich ausgenommen)?

    • Nein, es war eher Zuspitzzung.

  53. Erbärmlich! Widerlich!
    Mir reicht es schon, wenn ich die Zusammenstellung nur kurz überfliege. Dass Sie sich das angetan haben, lieber Don, und in diese Kloake hinabgestiegen sind. Respekt! Wenn man nicht wüsste, welche Zerstörungen diese Fanatiker angerichtet haben, wie viele Geschädigte es gibt. Und das Thema ist schon fast wieder in der Versenkung verschwunden. Erstere Konsequenzen werden sie nicht mehr fürchten müssen. So haben die übrigens schon vor mehr als 40 Jahren geschwafelt. Da hat sich nichts geändert.

  54. Integrationskurse anbieten
    …wäre eine Lösung.

  55. Flora zu Kindergarten
    Da gab es doch eine Petition, aus der Flora einen Kindergarten zu machen…

    http://www.mopo.de/hamburg/g20/fruehes-aus-fuer-flora-umbau-darum-verschwand-die-kindergarten-petition-aus-dem-netz—27955506

  56. Ich frage mich …
    ob die Stadt, der Bund für entgangenen Umsatz (und damit Gewinn) bei den zahlreichen „entglasten“ Ladengeschäften geradesteht. Oder ob man die Rechnung bei linksbunten.indymedia einreichen soll?

    Jedenfalls weiß das Hamburger Abendblatt heute zu berichten, dass das Glaserhandwerk mit dem Ausbessern der Schäden nicht nachkommt.

  57. Das traurige ist, dass...
    wenn der der Staat nur 10% so faschistoid-repressiv wäre wie die ganzen Spinner auf indymedia und co. meinen das er sei, dann würden spätesten nach diesen Bekennerschreibereien so manche den Weg den Geschwister Scholl gehen.

    Für den Vergleich entschuldige mich auch gleich, den Vergleich hat die Weiße Rose nicht verdient.

    Aber das wollen diese Herrschaften einfach nicht begreifen, und das ihre linke Krawalle nur rechts mit Treibstoff versorgt und die Mitte repressiver werden lässt begreifen die noch noch weniger.

    Als historische Gemeinheit könnte man den Anarchisten ja noch den 1. Weltkrieg vor die Füsse legen, daher auch gleich den zweiten. War ja schließlich ein serbisch-nationalistischer Anarchist der die Lunte gezündet hat. Anarchismus zu wollen füht also direkt zu Hitler und Holocaust… nicht das man Antisemitismus als Trennmaß für links und rechts verwenden könnte.

  58. Drei Anmerkungen zur linksextremen Gedankenwelt
    Durchaus interessanter Einblick in die Gedankenwelt von Linksextremen und selbsternannten Revoluzzern.
    drei Sachen fielen mir auf, auf die im Blogbeitrag in keiner Weise eingegangen wird.

    1. Diese Perspektive, dass man Gewalt ausübt, um andere dazu zu bewegen, nach den Ursachen für diese Gewalt zu fragen, war mir so klar vorher nicht. Macht aber Sinn in einem Weltbild, dass keinerlei Prinzipien kennt, in dem jedes Mittel den Zweck heiligt und in dem Gewalt immer die Konsequenz von irgendwas ist. Letzteres ist richtig, aber trivial, denn alles ist irgendwie immer die Konsequenz von irgendwas. Schon allein, weil Menschen Zeit nur in eine Richtung wahrnehmen bzw. der Zeitablauf nicht aufhört ist alles durch alles mögliche determiniert.

    2. Dieses Sprachbild. Das kenne ich. Da schreibt nicht Keule, mit halbrasiertem und bunt gefärbten Haaren, dessen Piercingsgeklimper einem auf den Keks geht und den man nicht selten schon in 2m Entfernung am Mülltonnen- und Alkoholgestank erkennt. Praktisch alle gezeigten Zitate kommen von Leuten aus dem sozialwissenschaftlichen Bereich. Mit entsprechender Software Zur Textanalyse könnte man einige der Autoren wahrscheinlich sogar identifizieren.

    3. Das Zitat am Ende fand ich besonders witzig:

    „Wir haben für ein paar Stunden ein Utopia geschaffen, und es war wieder bestimmt von Gewalt. In diese Stunden wurde unsere Vorstellung einer befreiten Gesellschaft real. Aber es hätte noch viel mehr Befreiung und viel weniger Gewalt sein können.“

    Ja hm, woran das wohl liegt, dass wenn die durch eine Staatsmacht sichergestellte öffentliche Ordnung zusammenbricht, das praktisch immer das Recht des Stärken und Rücksichtsloseren regiert?
    Welcher Staatstheoretiker hat diese Konsequenzen vor bald 300 Jahren erklärt?

    Der Gipfel der Ironie wird aber dadurch erreicht, dass das eigene Ziel durchaus selbst als Utopia bezeichnet wird. Wohl in absoluter Unkenntnis der Bedeutung dieses Wortes und wider dem mit Szenebegriffen durchsetzten elaboriertem Sprachbildes. Herrlich.

    • Naja, es gibt schon leichte Unterschiede, Johnny zum Beispiel hat sicher Soziologie studiert. Doof sind die aber alle nicht, mehr so K-Gruppen von Unis, würde ich sagen.

    • >>Doof sind die aber alle nicht
      .
      Das Gegenteil ist der Fall. Ganz genau das Gegenteil.

    • Ich habe in der Szene einiges an Dumpfen, aber auch einiges an Gerissenen erlebt. Aber nichts an Sympathischen. Wobei der ein oder andere schon irgendwann verstanden hat, dass das sozialitische Paradies nicht so aussehen kann.

    • Nun ja
      .
      ‚Gerissen‘ zu sein, schliesst ja ‚doof sein‘ nicht zwingend aus.

      Dazu benötigt man lediglich hinreichend viele Leute, die noch dümmer sind
      als man selber.

      Wer in die Hand beißt, die einen füttert, wird irgendwann bemerken, dass das
      selber Heranschaffen des Futters deutlich mühseliger ist.

      Offensichtlich sind diese Leute bisher(!) noch die nützlichen Idioten des Systems(*)
      – das sie zu bekämpfen vorgeben.

      Sobald sie nicht mehr benötigt werden – oder gar wirklich gefährlich würden! –
      ist die ökonomische Nabelschnur auch ganz schnell abgetrennt.

      (*) Des Systems: Kapitalismus

      P.S.
      Ich selbst bin übrigens der Meinung: Man kann den Kapitalismus auch sehr viel
      intelligenter unterstützen, als nur durch die Krawallorgien linksdegenerierter
      Möchtegern-Revoluzzer, die meinen, Anarchie sei etwas Intellektuelles.

    • Es ist nicht absehbar, dass diese Gruppen nicht mehr gefördert werden. Ich kann mal eine Aufstellung machen, wer alles schon für die Auftritte von Sören Kohlhuber bezahlt hat. Da merken Sie schnell, dass Antifa auch ein Geschäftsmodell sein kann.

    • Ziemlich reduziertes Verständnis
      Sie neigen wirklich zum Pauschalieren. Diese Terminologie, mit der diese Leute herumschwadronieren, hat mit Sozialwissenschaften nichts zu tun. Selbst Sie würden nach einem Wochenendseminar in den Grundlagen des Anarchismus und Leninismus fit sein und auch noch glauben, was sie da aussondern würden. Hätten Sie VWL, Politologie und Soziologie studiert dazu noch BWL und Geschichte und dies mit entsprechenden Abschlüssen beendet, würden Sie sich für einen derartigen Kommentar „herzlich“ bedanken – nein, dieses ideologische Gewäsch würden Sie erst recht nicht ertragen! Was die aus der „Frankfurter Schule“ gemacht haben, ist ein inhumanes Programm, in dem die Erklärung der Menschenrechte ein wertloses Stück Papier ist und das System, in das diese Klientel geriete, kommt Nord-Korea gleich. Auch mit Pol Pot hätten die kein Problem. Da aber die Tugend ohne Terror nichts verändert und Terror ohne Tugend ziellos ist und keine Massenbasis entwickelt, sind sie nur ein billiger Abklatsch von Robespierre. Wer hält diesen „Revoluzzern“ den Spiegel vor?

    • Die Frankfurter Schule hätte sich auch etwas mehr absetzen können… jetzt ist es halt mal in der Welt.

    • >>Es ist nicht absehbar, dass diese Gruppen nicht mehr gefördert werden.
      Das sehe ich so wie Sie.

      Und es gibt mind. drei gute Gründe davon auszugehen.

      1. Mit diesen Aktionen kurbeln sie den Konsum an.
      [Ersatz des zerstörten Eigentums.]

      2. Wirklich systemrelevante Dinge werden nicht angegangen.
      [Die nerven zwar, -diejenigen, die direkt betroffen sind- aber
      sie sind relativ unwichtig.]

      3. Sie zerstören damit eine eventuell in der Bevölkerung vorhandene
      Sympathie für Linke.

      Für den Kapitalismus ist das alles gut.

      Deswegen sage ich ja:
      „Die sind eklatant weit weg davon, intelligent
      zu sein. – Alle diese.“

    • @Norbert Mühl
      1. Ironischerweise habe ich VWL studiert.

      2. Es ging mir in keiner Weise um den Inhalt der Auszüge, sondern einzig und allein um den Stil. Vorallem um Schreib- und Sprachstil.

      Allein der Satzbau ist viel zu komplex, als dass da jemand ohne akademischen Hintergrund hinter sitzen würde. Und die sprachliche Ausgefeiltheit, lässt mich vermuten, dass es sich um außerordentlich geübte Schreiberlinge handelt, statt um Leute, die hauptsächlich mit mathematischen und statistischen Methoden zu tun haben/hatten oder arbeiten.

      Und ja, es ist eine durch nichts gesicherte Vermutung. Naja, fast nichts. Sprachliche und psychologische Indikatoren für politische Verortung existieren durchaus. Ein relativ bekanntes und simples Beispiel dafür ist, dass „Rechte“ (alles was diesem Spektrum zugeordnet werden kann) dazu tendieren, sehr viel mehr Substantive und Substantivierungen zu gebrauchen als Linke und diese in Relation dazu tendieren, exzessiv Verben und Adjektive zu nutzen.
      Mag jeder von halten, was er will. Bei mir trifft es zu. Meine Verortung ist unter Anderem daran erkennbar.

      Was glauben Sie denn wer sich hinter vermummten Antifanten verbirgt?
      Allein, dass die sich beständig vermummen, verrät einem, dass sie etwas zu verlieren haben. Keule und Löffel vom Bahnhof geben einen Dreck darauf, ob sie identifizierbar sind und damit strafrechtlich belangt werden könnten.

  59. Die Autonomen und . . .
    .
    Das ist wieder so etwas, was es in Deutschland gibt – und
    hier nicht.

    Und es macht das Leben angenehm _ und entspannt.

  60. Super Beitrag zur Klassenfrage in den USA und der Medienmacht der Milliardärs-Internationale
    Alles blitzfein analysiert aus der Sicht des erzliberalen Rechtstheoretikers Jon Rawls – eines Mannes, den Habermas sehr schätzt, z. B. – tja: Das ist das Niveau, auf dem sich die (linke) Debatte lohnt:
    Es geht mit John Rawls‘ Theorie der Gerechtigkeit gegen Zuckerberg, Page und Brin, Bloomberg (USA – Funk und Fernsehen) und Slim (Mexico/Teilbesitz New York Times) und – Bezos (USA/Besitz Washington Post) –
    der Artikel ist brilliant und kurz und knackig:

    http://takimag.com/article/war_of_the_classes_steve_sailer/print#ixzz4qZFujYHf

    Geschrieben hat Steve Sailer – seine wichtigsten Gedanken sind: Citizenship – via Behauptung nationaler Grenzen und b) Ende des US-Interventionismus.
    Sailers Slogan: Don’t invite the world – don’t invade the world!

  61. Nur eine Frage
    Darf man den Personenkreis, der in der Schanze und in Altona gewütet hat, als asoziales Gesindel bezeichnen? Oder als zerstörungs-geile, abgehängte Hooligans?
    Ich bin ja eher auf der linken Seite der Straße, aber wenn ich eines gelernt habe, dann, daß man denen, die sich linksautonom oder ähnlich nennen, besser nicht den kleinen Finger reicht. Denn er ist sofort bis zum Ellenbogen weg.
    Ich erinnere mich da an die Hafenstraße, an die vielgenannte ‚Rote Flora‘ oder auch an die ‚KOZE‘ im Münzviertel. Unter dem linken Deckmantel wird dreist ‚gelinkt‘.
    Wobei wir wieder bei dem Personenkreis der G-20 Rioteers wären. Unter dem Deckmantel der Weltrevolution wurde wahllos marodiert.
    Man kann garnicht soviel zu sich nehmen, um es wieder auszuspeien. Um es mit gesetzten Worten auszudrücken……..

    • Titel eingeben
      nicht zu vergessen die ganze verbale Gewalt, die mit Sprühfarbe und Aufklebern in Schanzenviertel und Umgebung verbreitet wird. Angefangen vom harmlos klingenden „Das Viertel bleibt dreckig“ mit Foto maskierter Steinerwerfer im Hintergrund bis hin zu liebevoll handgemalten Mordaufrufen wie „eat the rich“ und „Nazis zerfleischen“. Ich vermute dass im Schanzenviertel mehr Morddrohungen, Gewaltaufrufe und sonstige „hate speech“ an den Wänden klebt als in allen Pegidahochburgen und AfD-über-20%-Wahlkreisen zusammen.

    • Sie werden lachen, solche Aufkleber finden Sie sogar in der Bayerischen Provinz. Hier wurde bei einer Anti-AfD Veranstaltung alles damit bepflastert. Aber das sind dann halt auch nur 4 Deppen.

    • Der Witz ist nur,
      daß besagter Aufkleber „Unser Viertel bleibt dreckig“, wäre er von den Identitären geklebt, als rechtsextreme Gewalt oder Angriff auf ein Asylantenheim in die Statistik einginge.

      .

      Ich hätte auch nicht geahnt, daß das ein deutschlandweites Bibberle ist, wo ich doch jeden Tag daran vorbeilaufe.

      §86a und der §130 sollten da gelten.

      _____________________________

      Vielen Dank für Ihre harte Arbeit, Don.

  62. Nördlich der Mainlinie
    einfach abriegeln und zuschauen. Schönen Urlaub!


    • Ach, dann kommen sie aus Zürich und Genua.
      Alles so very 80s, die gleichen Phrasen, nur noch mehr in der Luft hängend als damals.

    • Ja, Genua hat einen wirklich üblen Ruf in der Hinsicht. Da kann man auch verstehen, dass sich die Szene hält. Aber Zürich?

    • :
      google.li/search?source=hp&q=kopenhagen+christiania


    • Aber Zürich?
      In den 1980ern war „Züri brännt“ der Trendsetter. Und Reichensöhnchen, die nicht wissen, was sie wollen könnten, gibt es dort genug.

    • Das ist aber soooooo lang her.

    • Unsere Extremisten
      Wir haben in Zürich auch gewalttätige Linksradikale, die sich im Umfeld der Hausbesetzerszene tummeln, derzeit im (noch) besetzten Koch-Areal. In Bern finden sie sich im Umfeld der Reithalle. Nur lässt man sie in Zürich nicht so schön austoben wie in Hamburg, weshalb offenbar einige von denen der Hamburger Einladung gefolgt sind, um mal wieder Spass zu haben.

      Früher kam es in Zürich am 1. Mai regelmässig zu schweren Ausschreitungen und zu schweren Sachschäden durch den Schwarzen Block und seinen gewalttätigen Sympathisanten. Seit einigen Jahren verfolgt die Polizei die Strategie, jegliche Ausschreitungen sofort im Keim zu ersticken, und es kommt im Rahmen dieser Strategie auch zu – im Vergleich zu Hamburg – jeweils vielen vorübergehenden Festnahmen. Die Strategie findet meines Wissens bis weit in linke Kreise hinein Zustimmung.

      Der rot-grün dominierte Stadtrat hat aber lange einen rechtsfreien Raum im Koch-Areal toleriert (Drogen, illegale Bar, Lärmbelästigungen). Diesen Februar ist dann der Statthalter eingeschritten und verfügte mit ziemlich harscher Kritik am zuständigen Stadtrat die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands unter seiner Aufsicht. Der Statthalter ist in der Grünen Partei.

      Wir haben zwar auch ein Problem mit Linksradikalen im Umfeld der Besetzerszene, aber im Vergleich zu Hamburg oder Berlin scheint mir, greift die Polizei viel schneller und konsequenter durch und sie hat dafür auch die erforderliche Rückendeckung durch die Politik. Unsere Probleme mit der (radikalen )Hausbesetzerszene und mit der radikalen Linken scheinen mir im Vergleich zu Hamburg und Berlin direkt „putzig“ zu sein.

      Der Zürcher Sicherheitsdirektor, Mario Fehr von der SP (Sozialdemokratische Partei), hat den Unterschied in der hiesigen Polizeistrategie gegenüber Hamburg in einem NZZ-Interview wie folgt ausgeführt https://www.nzz.ch/international/polizeitaktik-die-distanz-ist-zentral-ld.1305318):
      – Höchste Priorität hat die Sicherheit der Polizisten und Polizistinnen
      – in Zürich darf Gummischrott eingesetzt werden
      – die Polizei ist besser ausgerüstet (z.B. mobile Sperren statt Ketten aus Polizisten, Laserschutzbrillen, Ohrenschützer mit integriertem Funksystem)
      – die Polizei hat mehr politische Unterstützung

      Ein rechtsfreier Raum über Tage wie in Hamburg mit zahlreichen verletzten und vor Erschöpfung kollabierten Polizisten oder auch ein rechtsfreier Raum über Stunden wie an Sylvester in Köln, wo es offenbar zu keiner einzigen Verhaftung vor Ort gekommen ist, wäre in Zürich unvorstellbar.

    • Danke für die Erläuterung. Vielleicht reisen Schweizer ja deshalb nach Hamburg.

    • Schweizer reisen nach Hamburg ...
      … wie Deutsche in den Dschihad nach Syrien!

  63. Titel eingeben
    OT, wenn’s recht ist: Machen Sie noch was zu Heinrich Alpin und agentin? Vielen Dank

    • Ich denke, näher bei der Wahl ist es effektiver.

    • Briefwahl läuft schon
      Sie ha viel mehr als genug + hetan, Don. Dennoch:

      Gerade Grüne und FDP Wähler wählen bald und per Brief. Viel zu beschäftigt und wichtig, um am schönen Sonntag im Frühherbst zuhause zu bleiben.
      Nahe der Wahl ist jetzt.

  64. Der Fisch stinkt, wie immer, vom Kopf her,
    wenn solche Gruppen verharmlost werden. Was machen die Politiker, wenn jetzt jeder, der nicht bekommt, was er will, mit Gewalt droht? Man leistet mit solcher Haltung doch dem Ganzen Vorschub.

    Ich finde Poltiker nur noch feige, dauernd wird der Schwanz eingezogen oder die Nägel abgeknabbert.

    Damals las man ja auch, dass der größte Teil der bis 29jährigen noch im Hotel Mama logiert.Es scheint weiter nichts von ihnen verlangt zu werden, als bei Muttern zu futtern.Da muss sich auch das höhere Bürgertum mal fragen, was es da so produziert, war bei der RAF doch ähnlich.Wer hat schon einen Patenonkel, wie Jürgen Ponto? Auch Eltern, die Pfarrersleute waren, haben versagt.

    Wer sich dauernd im selben Kreis bewegt, wie Kirche,NGO’s,Moscheen und auch Verbänden, sieht und hört nichts Anders mehr. Will es auch nicht, weil nur noch ihr Denken richtig scheint.Es wird sektenähnlich.Meinungsvielfalt ist da nicht gefragt. Bei Merkel allerdings auch nicht.Richlinienkompetenz ever ist nicht demokratisch, eher rechthaberisch.

    Auch von mir herzlichen Dank, werter Don, dass Sie mir diesen Sumpf näherbringen.Es ist nicht zu fassen und wäre doch viel respektabler, wenn diese Hirnverbrannten das leisten würden, was tausende Frauen und Männer täglich machen: die Welt umzutreiben an dem Platz, an dem man ist.Allerdings wünsche ich mir auch mehr Fairness für diese und keine solche Demütigungen, wie Werksverträge, Subsub- Unternehmer, Endlospraktika etc…Die Eliten sind oft zu arrogant und darum sind sie keine.

  65. "...heißt es dort sympathisch kosmopolitisch: Tout le monde déteste la police !"
    Don, Respekt!. Ein wahres Opus gegen das schwesigdurchgefütterte Pack von Nichtsnutzen. Dabei dachte ich Sie wollten in Hesperien kürzer treten.
    .
    Der obige Titel, bei dem ich mich frage, von was das Linksg´schwirrl das „Kosmopolitische“ ableiten, veranlasst mich zu der bescheidenen Anfrage, wann Sie sich einmal mit dem föderalistischen Bildungschaos im Lande „in dem wir alle gerne leben“ beschäftigen.
    .
    Aber lassen´s eahna Zeit.

    • Der Beitrag war schon lang auf der To-Do-Liste, aber in Zeiten des Terrors ist es recht eng und da wäre es untergegangen.

    • vollständig:
      „… gut und gerne …“
      und das von Tag zu Tag lieber:
      da steigen 9 bekopftuchte tw. Minderjährige
      plus 3 Männern(?) aus dem VW-Bully
      zm Strandbadbesuch am Ministrand…

  66. danke, Don Alphonso...
    …für die Einblicke in die Gedankenwelt der Autonomen.

    ich könnte immer herzhaft kotzen, wenn ich die verharmlosenden Sprüche lese. Unter allem Geschwurbel versteckt ist eine unglaubliche Menschenverachtung und eine erschreckende Gewaltbereitschaft. Am schlimmsten finde ich in diesem Zusammenhang, daß dieses Pack bis weit in die linksliberale Mitte hinein Rückhalt hat und man es letztlich ganz gut findet, das „jemand mal kräftiger hinlangt“. Ich kenne dies noch aus Wackersdorf, wo viele aus einem bestimmten Milieu eben keine klare Grenze ziehen wollten, sondern eine ewige Diskussion über „Gewalt gegen Sachen, Gewalt gegen Menschen“ führten, in deren Schatten Polizisten mit potentiell tödlichen Stahlkugeln als Zwillen geschossen wurden.

    Ich kann es nicht verstehen, daß der Staat da „die Räume nicht enger“ macht wie es Don Alphonso schreibt.

    Vor Jahren wurde ich Zeuge eines Angriffes von Autonomen „Antifaschisten“ auf eine Strassenbahn in Leipzig-Connewitz. In der Strassenbahn Besucher des Wave-Gotik-Treffens, die Strassenbahn wurde mit Plastersteinen beworfen. Ich werde nie ein etwa 15-jähriges Mädchen vergessen, daß ganz knapp von einem Pflasterstein verfehlt worden war und in Gesicht und Oberkörper übersäht von Schnitten durch die Glassplitter war.

    • Das Problem ist halt: Wenn man sich einmal für die Gewalt entscheidet, ist alles entgrenzt. Man kann da nicht mehr steuern, und das Schlimme an denen ist: Genau das ist das Ziel. Insofern halte ich die Debatte um Polizeigewalt in diesem Kontext doch etwas für unangebracht, wenn solche Aspekte verschwiegen werden.

    • Ich bin ja für eine Entgrenzung der Polizeigewalt nach Schweizer Vorbild
      Also, mindestens.

    • Leipzig ist auf der Kippe
      In Connewitz ist nicht einmal das Polizeirevier mehr sicher und dem sächs. Justizminister werden Molotows in die Wohnnung geworfen. Wo bleibt denn hier der Aufschrei der Linksmedien. Der OB- Sozi, der auch die [ahem. Don.] gewechselt hat ( ist das die DNA der Sozis, Gerhard, Rudolf, Maasmännlein usw.) und seine Linken Freunde, liefern Konservative den Linksfaschisten aus. Sehr geehrter Autor, nicht zu vergessen die Eisenbahnstrasse, die fest in nordafrikanischer Hand ist und die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke auftreten kann. Das gab es vor Merkel nicht !!!

    • Sommerlochthema.

    • HLHR*
      Die Fachkompetenz des Artikels offenbart sich in dem Satz: „Ihre Forderung stützen die Herrenrad-Kritiker insbesondere auf Erkenntnisse des schwedischen Instituts für Verkehrssicherheitsforschung. Demnach hat, wer hoch zu Rad und mit Querstange daherkommt, ein größeres Risiko von Kopfverletzungen durch Stürze als Benutzer von Damenrädern“.

      Das ist nur teilweise richtig. Denn wer mit Querstangen fährt, fällt mit Sicherheit leicht vom Herren- UND vom Damenrad. Vielleicht sollte man es mal mit einer Längsstange versuchen.

      Lustig auch der Versuch eines englischen Wissenschaftlers: Er fuhr mit einer Lockenperücke auf dem Kopf und stellte fest, das Autofahrer, wenn sie vermeintlich weibliche Radfahrer überholen, rücksichtsvoller fahren und beim Überholen mehr Abstand lassen.
      Für einen validen wissenschaftlichen Versuch müsste man jetzt Damen auf Längsstangenrädern und Herren auf Damenrädern fahren lassen und umgekehrt. Erst dann könnte man sich über Sinn und Unsinn der Stange unterhalten.

      http://www.sharetheroad.ca/what-are-the-dangers-in-terms-of-cycling-safety–p128277

      *: Herr lass‘ Hirn regnen

    • Das Achtundzwanzigerzweizollweißwandreifengerät war genauso teuer wie das im
      Schaufenster des Händlers daneben hängende 26er Damenrad (Rixe Jagdring, rot), eine Frechheit, aber bei der damals geltenden Preisbindungderzweitenhand gab’s keine Umgehungsmöglichkeit.

      Dass heute die Querstange in der bekannten Ausführung beseitigt werden soll, hat einen anderen Grund, der jedoch bislang nicht offen erklärt wird: Dort soll nämlich der Platz für die vorwiegend von unseren Ne(ubür)gern zu ladenden Autoteilakkumulatoren samt Dynamowechselstromglättungsgleichrichterelektronik geschaffen werden.

      Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch einen solchen Oberrohrersatz? Phh, uninteressant, Ne(ubür)ger gibt’s genug, fortpflanzen müssen die sich mit ihren Sichelzellenschäden eh nicht, bei zusätzlichem Bedarf werden immer noch genügend Nachzügler zur Verfügung stehen…

  67. Bertelsmann über Integration
    Jetzt lässt die FAZ sich schon ganze Artikel von der Bertelsmann-Stiftung schreiben, die bekanntlich dazu da ist, der deutschen „Regierung“ zu sagen, was sie zu tun hat und für gute Laune bei Misserfolgen zu sorgen.

    Nachrichten vom Jenseits des Endes des Journalismus.

  68. Linke Gewalt
    Ich kann mich nich erinnern, damals Ende der 70er habe ich mit dem Gedanken gespielt, in den Polizeidienst zu gehen.
    Der Grund war der Terror der Linksextremisten, die wirklich schwer zu kriegen waren. Damals als Jugendlicher hatte man so ein ureigenes Gerechtigkeitsgefühl, dass es einfach nicht angehen kann, das diese Leute einfach daher kommen, und Repräsentanten eines Systems, das denen nixht gefällt, einfach erschießen.
    Ich fragte mich, warum gehen diese Linken nicht einfach in die DDR, da haben se dann ja den gewünschten SOZIALISMUS.
    Haben diese dann ja auch gemacht, aber eben erst nach den Morden und nachdem der Fahndungsdruck groß war.
    Aber woher kommt dieser Hass eigentlich, auf das „System“, diese „Fratzen“, das interessiert mich, schließlich liegt ja doch Intelligenz vor?
    Ich nehme an, denen wird ihre Machtlosigkeit bewußt, und damit radikalisieren sie sich im Kampf gegen einen großen Gegner.
    Das Widersprüchlich ist aber: Geld vom Staat nehmen sie trotzdem, ebenso wie Muslime, die die „Ungläubigen“ ablehnen, deren Geld aber nicht.
    Der Staat ist zu feige dagegen konsequent vorzugehen. Weil wie Sie, DA, richtig formulieren, die „Menschen bleiben ja“.

    • Es ist eher so, dass man lange davon ausgegangen ist, der Linksextremismus werde eine kleine Gefahr auf niedrigem Niveau bleiben, aber weniger werden. RAF und RZ haben aufgegeben, die Kiezmiliz und andere Gruppen haben Nachwuchssorgen, Hausbesetzungen laufen auch nicht mehr so wie früher. Und beim Kampf gegen Rechts hat man sie dann doch auch mitmachen lassen, weshalb die früheren Kader heute beim NDR, der Kahanestiftung und vielen anderen Orten zu finden sind, und das schönschreiben. Dazu kommt der Einfluss der Identitätspolitik aus den USA und die Mietenkonflikte und zack, sind sie wieder da und aktuell und haben ihre Freunde in den Medien und der Politik.

    • Titel eingeben
      „….warum gehen diese Linken nicht einfach in die DDR, da haben se dann ja den gewünschten SOZIALISMUS.“

      Diese BRD Linken wollten Sozialismus mit Westgeld und Pass… ;)

    • Zur Polizei zu gehen,
      …das hat einer unserer Söhne damals vor über zehn Jahren nach dem Abitur gegen meinen Rat nicht gemacht, das war sowohl einem arroganten Jugendwerbekommissar im Polizeipräsidium geschuldet wie auch daraus folgend seinem eigenen Gespür. Und wie froh wir heute darüber sind! Neulich war unser Sohn uns besuchen zusammen mit einem Kletterfreund, der Justizvollzugsbeamter in einer JVA ist. Na, der weiß erst was zu erzählen, da schlackern einem die Ohren, wie mein Vater sel. A. immer zu sagen pflegte…

      Ein Glück, daß ich schon so alt bin – auf unserer Isola Bonita in einer zerfallenden Kultur und Gesellschaft.

  69. Bigotterie vs Vernunft
    Beide > Merkel + Juncker haben durch ihre Beliebigkeit
    und durch ihr undemokratisches Agieren,
    die Blaupause für asoziales Verhalten geliefert.

    Spardiktat UND Zuwanderung richteten ein
    Desaster an und folglich konnten sich auch
    diese Krawallbrüder etablieren.

    Dass die Antifawürstchen so aufdrehen konnten –
    daran hat Scholz mit seinem Piefke-Größenwahn
    „G20 an/in die Elbphilharmonie“ mitgewirkt.
    Nun, er hat sich damit geschadet: Dieser Makel klebt.

    Die ganze Welt weiß,
    dass wir in Deutschland unsere Vergangenheit
    nicht bewältigt haben.

    Merkel – als ehemalige FDJ-Sekretärin-
    drückt uns nun diese Schuld,
    > in östlich zur Schau gestellter
    Pastorentochter-Bescheidenheit,
    auf‘s westlich dekadente Auge.

    Wir zahlen auf Teufel komm raus.

    Pfaffengleich hauen die ‚Prantls‘ und ‚Bernd Ulrichs‘
    – auch immer wieder in diese Schuld-Kerbe.
    So tragen sie eher zur Bigotterie denn zur Vernunft bei.

    Das wird böse enden!

  70. Das linke G'schwearl habe ich oben schon abgefrühstückt ,
    .
    ..
    die von mir vorgeschlagene Maßnahme darf ohne weiteres auf Salonlinke und noch immer SED-ler, wie Gabriel, Nahles, Merkel , Steinmeier, etc., ausgedehnt werden.

    Nicht wirklich OT, da in seiner Existenz ein Ausfluß linker Zerstörungswut, ist die Präsenz des Islam in Deutschland, vor allem in dieser toxischen Konzentration, wie wir sie heute haben.

    Interessant dazu der kopfschüttelnde Kommentar im Fischeinwickelpapier umseits-

    Tenor :
    Die Integration auf dem Arbeitsmarkt (alles andere wird nicht angerissen, Dschornalismus soll ja Volxerziehung dienen, nicht der Information Mündiger, denn der Bürger ist doof )

    gelingt in D ja sooo gut, und doch

    lehnen viele pöhse Deutsche Moslems als Nachbarn ab,

    was angesichts von Terror , Kriminalität (vor allem Gewalt ) , und grundsätzlicher Verachtung der Kuffars durch die Moslems ,

    VÖLLIG un verständlich ist.

    Für den Fischeinwickelpapier-Autor.

    Die selben Leute schreiben dann auch linken Terror klein und harmlos.

    Die FAZ spiegelt den gewollten Verfall Deutschlands recht hübsch.

    Deutschland war mal ein Land, und die FAZ mal eine Zeitung

    Tempi passati .

    • Wir berichten über die Ergebnisse eine Studie, Das Nachdenken, wenn der regierungsamtliche Name Bertelsmann fällt, bleibt Ihnen überlassen, aber so schwer ist das nicht.

    • Schon klar , Don, aber ZERFETZT der FAZ-Autor
      .
      ..
      die Studie und die Stiftung ?

      Oder behandelt er beide so, als wären es ernstzunehmende Auseinandersetzungen mit dem Thema, bzw. , Institutionen , die eine ernstzunehmende Auseinandersetzung und Analyse fördern ?

      Sehen Sie , in den meisten anderen Artikeln der FAZ wird fett Meinung in den Tatsachenbericht gemischt,

      Meinung, deren Tenor bekannt ist.

      Wäre also ein Leichtes, hier einmal zu sagen -Alles Quatsch, alles Schmonzes –

      muß ich aber überlesen haben.

      DAS habe ich gemeint .

    • Das wäre dann ein Kommentar. Die FAZ ist nun mal kein Randalemedium.

    • Sie glauben doch wohl nicht irgendwie ernsthaft,
      dass jemand, der in der Medienbranche seine Brötchen verdient, sich mit Bertelsmann anlegt? Das sind doch wohlstandsverwahrloste Mittelschichtsprösslinge, die alle glaubten, ohne profane richtige Arbeit käme man viel hipper durchs Leben. Bei den meisten hat aber der familiäre Wohlstand zwar für eine Bullshit-Ausbildung gereicht, aber von finanzieller Unabhängigkeit sind diese Typen meilenweit entfernt.

      Die wirklich Begabten wandern längst in die alternativen Medien ab. Unter 40-jährige werden von Altmedien überhaupt nicht mehr erreicht. Und arabisch/afrikanische/osteuropäische Neubürger fallen gleich ganz als Konsumenten deutschsprachiger Medien aus. Bei den miesen Zukunftsaussichten für Journalisten würde ich auch nicht gegen Bertelsmann schreiben.

    • Na, wir sind ja von denen nicht abhängig. Leider habe ich gerade ein anderes Thema in der Mache.

    • " Die FAZ ist nun mal kein Randalemedium."
      Lieber Don,
      anläßlich der angeblichen Boateng-Affäre war die FAZ aber schon ein Randale-Medium, ziemlich handfest sogar.
      Und die Artikel Ihrer selten hoch-und öfters mindergeschätzten Kollegen Bender oder Soldt über die AfD sind auch nicht völlig kommentarfrei.
      Oder wie sehen Sie das?

  71. Fassungslos
    Hamburg ist keine 3 Tage her und nun will die vereinte „Anti“-FA in der sächsischen Kleinstadt Wurzen einrücken.

    Siehe: #wurzen und #wurzen0209

    Termin: 2.9. 2017

    Anmelder ist der „Aktivist“ Andreas Blechschmidt.
    Bekannt aus der Roten Flora Hamburg und G20 Black-Block-Demo.

    Busfahrkarten nach Wurzen können an den bekannten „Anti“-FA Stützpunkten „erworben“ werden.

    Frau @KatharinaKoenig von der Wurzener Linken freut sich schon mächtig darauf.

    • Ja, komische Freizeitgestaltung. Letzthin las ich, dass die meisten Berliner ebenfalls organisiert mit Bussen kamen.

    • Wurzen
      Die Stadt hat seit den Achtzigern ein rechtes Problem, da passt doch so eine Demonstration prima. Die Leipziger Volkszeitung zitierte die Stadtverwaltung, Wurzen hätte sich in den vergangenen 20 Jahren entwickelt und das Stigma der rechten Hochburg ziehe nicht mehr. Die Verantwortlichen können einem leidtun, denn natürlich ist das rechte Klientel nicht gänzlich verschwunden. Es ist eine kleine Stadt und der Krawall vorprogrammiert. Wenn alles vorbei ist, müssen dann die Eingeborenen die Scherben aufkehren, nicht nur die buchstäblichen, sondern auch das, was an Bemühungen der Zivilgesellschaft dort zerschreddert sein wird. Es ist erbärmlich. Und viel schneller aus den Medien als Hamburg. Aber natürlich: Sachsen, Kaltland – zieht immer, soweit.

      Frau König ist übrigens nicht aus Wurzen, sondern sitzt für die Linke im Thüringer Landtag. Das Blog ihres Bürgerbüros heißt passenderweise Haskala, was der typische Linke vermutlich nicht mal nachschlagen wird – ist garantiert links, also gut. Ihr Vater, der evangelische Pfarrer Lothar König aus Jena, lässt keine Demonstration zum 13. Februar in Dresden aus und fällt nicht nur den Behörden hier weidlich auf die Nerven. Neben allem anderen, was er sonst noch treibt. Alles nicht sehr spaßig. Diese Art protestantische Antifa hat schon einen sehr ostdeutschen haut goût.

      Man mag das nicht sehr gern zugeben, es geht doch etwas gegen das Selbstverständnis und ich hab mitunter etwas gefremdelt mit dem Don’schen Ritt gegen die Evangelen. Er hat natürlich recht (und Ikonoklasten schon mal nicht). Aber wenn man in den Achtzigern in der DDR studiert hat und die evangelische Kirche ein vergleichsweise Hort gegen die nicht nur geistigen staatlichen Attacken war, fällt alles andere etwas schwer. Nun steht man vor den Überresten und sie heißen u.a. Katharina König – schön ist das nicht.

  72. On many sides, on many sides
    Es ist bezeichnend, dass die Mainstream-Medien einhellig und berechtigterweise Trump verurteilen, weil er zu Charleston die rechte Gewalt relativiert, während die einseitige linke Gewalt in Hamburg von denselben Mainstream-Medien entschuldigt wird.

    • Ja, da kann man sich wirklich so seine Gedanken machen. Es war ein Glück, dass in Hamburg nicht noch mehr passierte.


    • Bezeichnend ist, daß linke wie rechte „Extremisten“ sich gegenseitig und sehr zur Freude des Establishments gegenseitig bekämpfen, obwohl sie dieselbe Motivation treibt, wenngleich nicht dieselben Ziele.

    • fine people
      Die Amerikaner nehmen ihr first amendment ernst, und darauf hinzuweisen, daß die Antifa-Gewalt bei Gegendemonstrationen nicht vom Himmel fällt, sondern eine bewußte Entscheidung zur Gewalt aufseiten der „Aktivisten“ zugrunde liegt, ist durchaus legitim.

      Niemand zwingt die Antifa zur Gewalt.
      Niemand zwingt die Antifa zur Zensur.
      Niemand zwingt die Antifa zu irgendwas.

      Das ist alles freiwillig, oder: mit Absicht.

      Von Relativieren kann nicht die Rede sein, im Gegenteil, alles auf eine Tote – oder einen Mord – zu reduzieren nimmt der Angelegenheit ihre Komplexität.

      Im Prinzip stimme ich Ihnen zu, Herr B., ich störe mich nur an „berechtigterweise“ und „relativieren“.

    • Ralph ...
      … sehr gut beobachtet!

  73. Der Preis der Freiheit ist das Risiko
    Vielen Dank für diese klare, systematische Übersicht zum Selbstverständnis, Selbstbild und Argumentationsweise der Linksextremen. Sind das wirklich sozialistische Revolutionäre / Leninisten, oder sind das Anarchisten nach dem Vorbild Bakunins? Soll ich mir was aussuchen? Da scheint ja wohl überhaupt die Schwäche dieser Szene zu liegen, dass sie nicht nur zerstritten ist, sondern auch keine ideologisch sauber formulierte Grundlage hat. So bleibt das alles nur ein unerträgliches, schein-elitäres Gelaber dieser gesellschaftlichen Minderleister, die in jeder Schulung von Parteikadern aussortiert würden. Dass Schwesig als Ministerin Steuergelder für die sog. Systemgegner des Schweinesystems locker gemacht hat, wäre in der freien Wirtschaft als Veruntreuung, als Straftat verfolgt worden. Wir brauchen uns nicht mehr über die Integration von „Ankommenden“ zu unterhalten, wenn wir selbst solche Parallelgesellschaften zulassen, aus denen der Terrorismus und die täglichen Straftaten wie das Abfackeln von PKW hervorgeht, den wir seitens des IS und den Gefährden befürchten, die sich 2015 unter die illegalen Migranten gemischt hatten. Die „Politik“, die Elite, will im Grunde ihre Ruhe haben, während im Kessel der Gesellschaft der Druck immmer weiter ansteigt. Die Mittelschicht wird sich noch umgucken, wenn die Prekarisierung und das Regime des gesetzlichen Mindestlohnes immer weiter um sich greifen. „Da unten“ wird die Luft immer dünner, ohne Staatsknete werden immer weniger Leute sich noch an der Armutsgefährdungsgrenze halten können, sondern abrutschen. Das Wohnraumthema ist nur ein Beispiel. Das Terrorpotential nimmt eher in diesen Milieus zu. Kontrollieren durch Überwachung schützt nicht. Also muss weiter sediert und gehegt werden. Lesen Sie mal in U. Becks, Schöne neue Arbeitswelt, was er unter „Brasilianisierung“ verstand. Die Richtung stimmt, oder? Na, dann mal weiter so….

    • Es eint sie die Ablehnung des bestehenden Systems, ansonsten sind sie intern auch zerstritten. Aber beim Übergriff spielt das ja keine Rolle.

    • Atta und Barcelona
      In der welt stand in ungläubig staunendem Tonfall, wie gut integriert die schuldigen Marokkaner doch gewesen wären.

      Bin Laden und die Ingenieursgruppe um Atta vom elften September hatten auch alle Chancen.

      Chancenlosigkeit mag eine Rolle spielen, ist aber nicht alles, so wie die Antifa ebenfalls nicht aus Abgehängten besteht.
      Die Kleinkriminalitätserzählung dient nur dazu, uns – Sie und mich – für den Terror verantwortlich zu machen und nicht den Islam.

    • @白左
      gut erkannt & benannt.

      Die Opfer müssen lernen, dass sie die eigentlich Schuldigen sind.

  74. damals wie heute ...
    lieber Don Alphonso,

    … wenn ich mir ansehe, welche Leute Kinder in die Welt werfen, wie sie sie erziehen (eben nicht!), wie und was und worüber sie sprechen – (nicht erst jetzt, schon viele Jahre lang beobachte ich diese unsere Gesellschaft-

    … wie sie die Kinder und Jugendlichen formen (umformen und nicht formen – bewusst oder unbewusst!) …

    … wie wenig sie ihrem Nachwuchs an Wissen, Moral und Leitbildern vermitteln …

    … wie dumm, einfältig und hirnlos (na ja, wo kein Hirn, da auch sonst Leere) das Leben von vielen so dahingeschlampt wird … und es ist bei Gott nicht nur die sogenannte „Unterschicht“ die derart versagt – oh nein

    … mit großkotzigem Auftreten ausgestattet – so nach dem Motto „wir haben das Wissen mit der Muttermilch aufgesogen“ –

    da wundert einen so gar nichts – es bleibt große Besorgnis und fast Resignation zurück …

    … dafür, dass Sie immer wieder graben, hinterfragen, darstellen und aufzeigen …

    ein herzliches DANKE für Ihre Mühe und entspannte Urlaubstage wo immer es Sie hinführen mag …

    mit freundlichen Grüssen vom Rande der schwäbischen Alb.

    MiraBelle

  75. Das alles ist eine Folge der Gummizelle Deutschland.
    „Unter Weichzelle (umgangssprachlich Gummizelle, früher auch: Tobzelle) oder Kriseninterventionsraum versteht man in der Psychiatrie einen abgeschlossenen kleinen Raum, in dem Patienten während schwerer psychopathologisch bedingter Anfälle, bei denen sie sich selbst und andere gefährden, verwahrt werden können. Sie sind mit gepolsterten Wänden, Böden und anderen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet.“ wikipedia

    Die Politik der so genannten Volksparteien hat, unterstützt durch viele Medien, für die Mehrheitsgesellschaft eine solche Gummizelle nebst Zwangsjacken und medikamentöser Ruhigstellung geschaffen. Es gibt quasi keinen Raum mehr für echte gesellschaftliche Dispute. Hofberichterstattung, teilweise auch noch zwangsfinanziert, Netzdurchleitungsgesetz gegen unliebsame Meinungen, Einschränkungen der Versammlungsfreiheit und des Demonstrationsrechts, Hartz-IV u.v.m. haben den politischen Einheitsbrei auf die Mehrheitsgesellschaft übertragen, die zwar jammert, aber am 24.09.2017 voraussichtlich wie gewünscht für ein „weiter so“ abstimmen wird.

    Jeglicher Widerstand, selbst Petitionen etc., gegen die politische Entwicklung, TTIP etc., wird entweder nicht zur Kenntnis genommen, bagatellisiert, mit Phrasen im Keim erstickt oder durch Gesetze und politisches Handeln, welches mitunter wie beim Diesel durchaus kriminell zu nennen sein dürfte, zunichte gemacht. Seit Kohl ist auch das Aussitzen, Glyphosat etc., zu einem politischen Mittel in Daueranwendung geworden.

    Es mangelt an demokratischen Mitteln wie Volksbefragung, -abstimmung und -entscheidung, um faktisch Einfluß auf die Volksvertreter nehmen zu können. Als Grund für diesen Mangel an Demokratie taucht immer wieder die Todesstrafe auf, wird dem Bürger die Fähigkeit abgesprochen, angeblich zu komplexe Vorgänge beurteilen zu können. Da ist es selbstverständlich vorteilhaft, die Komplexität künstlich möglicht hoch zu halten. Dabei haben speziell, aber nicht nur, die Befragungen der abstimmungsberechtigten Abgeordneten des Deutschen Bundestages zum Thema EFSM, EFSF und ESM gezeigt, daß diese überhaupt nicht wissen, was sie mit ihren Abstimmungen letztlich bewirken.

    Wer die Bürger derart in Unmündigkeit hält, versucht, sie in eine Gummizelle zu packen und zu verwahren, der sollte sich nicht wirklich wundern, wenn es zu extremen Reaktionen kommt.

    Selbstverständlich ist Gewalt grundsätzlich keine Lösung, zumindest so lange, solange sie von Minderheiten ausgeht. Das aber könnte sich in Zukunft durchaus ändern, kommt es nicht zu echten politischen Reformen. Damit aber ist wohl nicht wirklich zu rechnen. Aber Gewalt ist jedenfalls ein sicheres Zeichen dafür, daß in der Gesellschaft etwas aus dem Ruder läuft, daß die Kommunkation zwischen Bürgern und ihren Vertretern nachhaltig gestört ist.

    Nun haben die Islamkonferenzen allerdings gezeigt, daß Kommunikation allein auch keine Lösungen verspricht. Den Worten müssen dann auch Taten folgen. Daran aber mangelt es dann in der Regel. Mit dem linken und rechten Spektrum der Republik gibt es aber, wie mit NGOs etc., nicht einmal den ehrlichen Versuch der Kommunikation. Auch daher kommt es ja zu solchen Gewaltausbrüchen wie denen in Hamburg. Letztlich handelt es sich dabei um einen Mangel an Demokratie und um politisches wie mediales Versagen. Wem keine Bühne geboten wird, der schafft sie sich im Zweifel eben selbst.

    Ein Blick auf die Parteien in Deutschland und deren Umgang miteinander zeigt die demokratischen Defizite übrigens auch sehr deutlich auf. Was hatten die Grünen zu kämpfen, bis sie endlich zum politischen Establishment gehörten und wie haben sie sich dadurch verändert. Wie werden AfD und Die Linke im politischen Spektrum behandelt und wie werden die sich noch verändern, bis sie im politischen Einheitsbrei versinken. Wer aber mit demokratisch legitimierten Parteien derart umgeht, muß sich nicht wundern, wenn am Ende neben dem Einheitsbrei nur noch Extremismus übrig bleibt.

    Zu Hamburg nur noch soviel, wenn sich junge Menschen, die ich überwiegend nicht für Hooligans halte, zu solcher Gewalt hinreißen lassen, wissend was sie tun und sich der strafrechtlichen Konsequenzen durchaus bewußt, dann gibt es nur eine Frage und ein Thema: Warum?

    Die Antwort gibt teilweise das oben von mir Geschriebene, die Wirkungslosigkeit jeglicher friedlicher Gesellschaftskritik, auch in Blogs wie diesem.

    • Weil sie es wollen und können und nichts zu befürchten haben.


    • Na, ich bin mir sicher, daß sie es im Grunde mehrheitlich nicht wollen, sondern eher durch Ignoranz und Arroganz von Wirtschaft, Politik und Medien dazu getrieben werden.

      Können, könnte ich auch manchmal. Allein das Alter, die Abgestumpftheit und Verlustängste halten mich davon ab. Es ist die bittere Erkenntnis, ohne „kämpfende“ Mehrheiten in diesem Land mit Blick auf Recht und Gerechtigkeit gegen das Establishment nicht das Geringste ausrichten zu können. Die Jugend kümmert das noch wenig, die hat noch Ziele, von denen sie glaubt, sie erreichen zu können.

      Zu befürchten haben tatsächlich wohl nur wenige dieser Jugendlichen, daß es zu drastischen Strafen kommt, wenn überhaupt. Allerdings konnte sich keiner von ihnen sicher sein, nicht doch selbst in die Mühlen der Justiz zu gelangen. Das Risiko läßt sich nunmal nicht ausschließen und das war den Jugendlichen sicherlich auch bewußt.

      Hinzufügen möchte ich noch, allerdings eher unwillig, daß Jugendliche besonders leicht zu instrumentalisieren sind. Beim islamistischen Terror zeigt sich das ja auch sehr deutlich. Das Problem ist halt, sind Jugendliche erst einmal von einer Sache überzeugt, dann sind viele von ihnen auch zu fast allem bereit.

      Schlußendlich bin ich jedoch nach wie vor der Meinung, daß die interessierte Jugend durchaus ernstzunehmen ist, daß sie die Lügen und Täuschungen der Politik durchschaut, sich jedoch altersbedingt noch nicht so seidenweich abspeisen läßt wie ältere Semester. Mich erinnert das alles an meine eigene Jugend, wirklich viel hat sich seither da nicht geändert, weder auf der einen, noch auf der anderen Seite. Und das ist das wirklich Enttäuschende daran, ist es doch der Beweis für den Mangel an Demokratie, für die Stagnation der gesellschaftlichen Entwicklung.

    • Ja, die meisten sind wohl ziemlich jung -aber viele wechseln danach ins Relativierergeschäft. einige der zentralen Berichte über Hamburg bei den öffentlich-rechtlichen Medien mit Vorwürfen gegen die Polizei stammen von Leuten, die der Szene nahe stehen. Bezeichnenderweise kommen die Trollversuche hier auch mit IP vom NDR.


    • Ach die Polizei. Nein, das möchte ich nicht wieder aufrollen, meine Meinung, daß die Polizei als verlängerter Arm der Politik nicht ganz unbeteiligt an mancher Eskalation war, habe ich ja hinlänglich an anderer Stelle vertreten. Das sehe ich aber nicht als Relativierung an, denn das ändert ja nichts an den Straftaten der Jugendlichen.

      Einer Szene gehöre ich zwar nicht an, aber als eher Linker bemühe ich mich, alles möglichst neutral und mehr unter dem Gesichtspunkt von Ursache und Wirkung zu sehen, auch beim rechten Spektrum der Gesellschaft. Dabei stelle ich jedoch immer wieder fest, daß gleiche Argumentationen für völlig verschiedene Sachverhalte genutzt werden, je nach argumentativer Zielsetzung. Speziell im weiten Bereich der verschiedenen Formen der Gewalt kommt das ja immer wieder vor. Die sich daraus ergebenden Widersprüche werden jedoch meist nicht mehr wahrgenommen.

      Dem Gewaltmonopol des Staates, eigentlich dem der Regierenden und nicht nur auf die Polizei bezogen, spreche ich daher nicht selten die Legitimität ab, da es ihm an ständig zu aktualisierender Legalität mangelt. Ein Mangel, der aus dem Mangel an Demokratie resultiert und so nicht zu beheben ist. Und da das so ist, steht dem zwangsläufig physische Gewalt als dann schon ultima ratio gegenüber.

      Unseren Politikern kommt die weit fortgeschrittene Zersplitterung der Gesellschaft dabei sehr entgegen. Die Partikularinteressen überwiegen und verhindern eine konzentrierte Gegenbewegung. Wäre das anders, wären manche politische Entscheidungen sicherlich nicht so einfach durchsetzbar. Andererseits, das wird kein Dauerzustand bleiben. Irgendwann werden nicht mehr alle sich widersprechenden Interessen zu befriedigen sein und dann werden die durchaus unterschwellig vorhanden gemeinsamen Interessen der Parallelgesellschaften zum Tragen kommen. Ob das dann gewaltfrei abgehen wird, ob ein neuer Führer erkoren wird oder ob die Gewalt dann in einem Bürgerkrieg endet, bleibt abzuwarten.

      Ich will ja nicht zu schwarz sehen, aber die Lage, global wie national, spitzt sich an allen „Fronten“ doch mehr und mehr zu. Es braucht nicht mehr viel, eine Verschärfung der Finanzkrise, eine Weltwirtschaftskrise, noch mehr Flüchtlinge, Nordkorea, jeder weitere Tropfen kann das Faß zum Überlaufen bringen, dann ist alles möglich.

      Und alle Zeichen werden mit einer unbeschreiblichen Arroganz wie immer ignoriert. Terror und Extremismus werden bekämpft, die Ursachen aber bleiben und werden so nur verschärft. Wer die Ursachen ignoriert, muß mit den Wirkungen leben.

    • Saustall
      Wenn der offensichtlich vorhandene Saustall nicht nur zu neuen Erkenntnissen, z.B. in Sachen Demokratiedefizit, führt, sondern auch zu einem brauchbaren Verbesserungsplan samt Umsetzung, dann (und nur dann) wars ja nicht umsonst…


    • Solche politisch motivierten Gewaltausbrüche sind nie umsonst, sondern, da sie nicht mehr als Nadelstiche sind und von den Medien im Sinne des Establishments auf die Gewalt reduziert bleiben, vergebens und geradezu kontraproduktiv.

      Was wäre wohl gewesen, und das gab es in Hamburg ja auch, es hätte nur friedliche Sitzblockaden etc. im großen Stil gegeben, die mit Wasserwerfern attackiert worden wären? Hat Stuttgart 21 nicht gezeigt, daß das der Sache dienlicher ist?

      Was wäre, wenn die Aktionen sich nicht auf Großereignisse beschränken würden, sondern es beispielsweise eine unübersehbare Dauerpräsenz an und in der Berliner Bannmeile gäbe? Mediale Aufmerksamkeit in der Sache, und Themen gibt es ja genug, wäre garantiert. Nur steter Tropfen höhlt den Stein.

      Punktuelle Gewalt ist einfach ein untaugliches Mittel, führt nur zur Ablehnung durch die Gesellschaft. Insbesondere dann, wenn sie sich gegen Unbeteiligte und deren Eigentum richtet, wenn sie letztlich falsch addressiert ist.

  76. Das Ende des Feuilletons
    Lieber Don Alphonso,

    „Deus ex Machina“ hatte ich bisher als ein elektronisches Zugeständnis des Feuilletons an den Zeitgeist verstanden.

    Das hat man davon, wenn man eher etwas konservativ orientiert ist und an der klassischen Definition von Feuilleton festhält, also Beiträge zu Kunstthemen wie Literatur, Theater, Musik, bildende Kunst und Film erhofft.

    Es ist Ihnen ja schon fast gelungen die Betrachtungen von Fahrradteilen oder eilige Beschreibungen von kargen Voralpenlandschaften aus dem Fahrradsattel als Kultur zu etablieren.

    Doch mit Ihrem Satz: „Mit den islamistischen Anschlägen von Barcelona, Hamburg und Turku gerät in Vergessenheit, dass Gewalt und Zerstörung nicht zwingend mit der Anrufung Allahs einher geht.“

    haben Sie sich wirklich in die islamifreundliche Berichterstattung der Bundesregierung hochgedient. Manche sind auch darum bemüht den Holocaust zu leugnen.

    Als der Kultur, dem Guten und Schönen zugeneigter Mensch verzichtete ich darauf Ihren anschließenden Gedanken noch Aufmerksamkeit zu schenken und beschränkte mich auf die Kenntnisnahme einiger der angefügten Kommentare.

    Bei Ihrem heutigen Beitrag kommt mir die Stelle von Mozart´s „Così fan tutte“ in den Sinn, als Don Alphonso dort sagt:

    „Sagen will, doch kann ich’s nicht,
    Meiner Lippe die Kraft gebricht,
    Luft gewinnen kann ich kaum,
    Und mir klebt die Zung‘ am Gaum‘.
    Was tut Ihr nun? Und was ich?
    O die Wahl ist fürchterlich!
    Schlimm’res gibt es gar nicht mehr, “

    Womit auch ein ganz kleiner, einem Feuilleton gerecht werdender Kommentar, vielleicht seinen Platz findet.

    Mit herzlichem Gruß
    ObjectBe – ( objectbe.blogspot.com )

    PS: Für die Hardcoremeinungsschreiber und als langsame Heranführung an die Kultur noch der Filmtipp: „Cosi fan Tutte“ von Tinto Brass.

    • Titel eingeben
      Oh, Tinto B.! = feine erotische Filme ohne so billig zu wirken/zu sein, wie all die vielen anderen.

    • @ObjectBe - Das Ende des Feuilletons
      Das „Deus ex Machina“ nicht Ihren Vorstellungen eines kulturell hochwertigen Feuilletonbeitrags entspricht – geschenkt. Über Geschmack lässt sich nicht streiten.
      Was Sie aber offenbar besonders geärgert hat, ist der Hinweis: „Mit den islamistischen Anschlägen von Barcelona, Hamburg und Turku gerät in Vergessenheit, dass Gewalt und Zerstörung nicht zwingend mit der Anrufung Allahs einher geht. “ Dabei ist das doch erstmal nur eine Tatsache. Bei Terror denken auch die meisten inzwischen zuerst an Muslime. Hier nun also der Hinweis, dass es noch andere Quellen der Gewalt gibt. Sicherlich werden von Linken und Autonomen, Anarchisten und Kommunisten derzeit viel weniger Menschen ermordet als von fanatischen Korangläubigen. Darf man die Gewalt der Linksautonomen daher nicht auch einmal genauer beleuchten? Sie würden doch sicherlich auch nicht die Berichterstattung über durch Moslems verübte Terroranschläge in Deutschland mit dem Hinweis kritisieren, im Strassenverkehr kämen hier doch noch viel mehr Menschen ums Leben.
      Weder dieser Beitrag im Besonderen, noch dieser Blog im Allgemeinen sind „islamifreundlich“ wie Sie schreiben, etwa in dem Sinne, dass Gewalt durch Moslems hier beschönigend oder verniedlichend dargestellt würde.
      Übrigens ist dieser Blogbeitrag auch in seinen Auswirkungen eher nicht „islamifreundlich“. Gelingt es nämlich die moralische Deutungshoheit der Linken durch Hinweis auf ihre Gewalttätigkeit zu beseitigen, dann verliert auch deren Forderung nach unbegrenzter Zuwanderung viel von ihrem moralischen Gewicht. Wer hört sich schon die Forderungen von gewalttätigen Krawallos an?

    • Cosi
      Ebenfalls ein Klassiker, wenn nicht DER Klassiker: der australische Film „Cosi“ aus dem Jahre 1996 über einen abgebrochenen Theaterregisseur in spe, der den Auftrag bekommt, in einer geschlossenen Psychiatrie in Sydney eine Varieté-Show für die Gesundheitsministerin zu inszenieren.
      Dieser wird aber von einem manischen Patienten dazu überredet, „Cosi fan tutte“ aufzuführen.
      Das von den anwesenden Psychiatriepatienten keiner singen, geschweige denn Italienisch kann und der einzige, der musikalisch ist, nur Beethoven und sonst nichts auf dem Programm hat, ficht einen Maniker nicht an. Mit solchen kleinen Kümmernissen der Realität hat ein Maniker keinen Vertrag.
      Sehr lustiger Einblick in die Psychiatrie, sehr überzeugend gespielte Patienten.
      Natürlich gelingt das Ganze, worauf der Maniker dem jungen Starregisseur zum Abschied eine Liste mit seinen Fehlern schenkt.
      Ganz, wie im richtigen Leben.

    • Cosi
      in einer Inszenierung Michael Hankes an der Oper Barcelona ist auch eine absolute Empfehlung.Die Erotik ist dabei sehr subtil in Szene gesetzt. Ich habe schon lange nicht mehr eine so feine und gekonnte Regieleistung gesehen, erst recht im Vergleich zu den geschmacklosen „Meistersinger“ 2017 in Bayreuth unter Barrie Koksky.

    • Islamkonferenzen
      Ergebnislos abgebrochen worden, nachdem die islamische Seite nicht von
      ihrem unerschütterlichen Standpunkt abging, die Scharia sei dem
      Grundgesetz kanonisch übergeordnet.
      Das war ein Fehdehandschuh vor die Füsse der Berliner Regierung geworfen.
      Statt diesen aufzunehmen, schlich sich die deutsche Delegation
      ( unter Schäuble ) feige vom Acker.

    • Quellen,
      bitte?

    • Tut mir leid, da ist der Titel verrutscht.
      Es war als @Rudi Meergans gedacht.
      Entschuldigung!

  77. Danke sehr - sauber!
    Danke Don für diese hervorragende Herausarbeitung. Hoffentöich wird sie von vielen „Entscheidern“ zur Kenntnis genommen, und nicht nur von Teilen dieser eindwutig sektenartigen Politkasper.
    Ein paar Stunden in denen Anwohner anhaltwnd Angst haben mussten, an Haussprrechanlagen bedroht wurden, fremdes Eigentum zerstört wurde, wie genug bezeugt ist, werden als „Utopie geschafen“ gefeiert! So ein Schwachsinn!

    Zweifelnden Aussteigern sei Glaser: Geheimnis und Gewalt, Regeners „Neue Fahr Süd“ (selten so eine klasse Darstellung der linksbizarren
    Politsekten gelesen) oder vom linlen Quetschenpaule aus Kreuzberg: „Mein liebstes Bekennerschreiben“ empfohlen. Wo sie sich ja für so klug halten, vielleicht kommt ja doch etwas Nachdenken zu stande.
    (Und für die Szene: Lenin Kinderkrankheit – über sinnlose und schädliche Gewalt)
    Aktion Direkt? Deren Apologeten sind meist politisch ubgebildete Bürgerskinderlein.
    Ein Industrieellensöhnchen sagre mal zu mir, das wäre doch alles gar nichts in Kreuzberg jährlich, da müssten überall Häuserblöcke brennen! Und zeigte dabei auf die Häuser in Prenzlauer Berg, in denen wir mit unseren Kindern leben, sowie deren Freunde und viele, viele Unbeteiligte.
    Um kurz danach an eine dänische Privatschule für unmitivierte Reichenkinder zu gehen, die ein Heidengeld kostet.
    Und wo hätten wir dann gewohnt? Ubd was hätte es gebracht? Das große Umdenken?
    Bomber-Harris-Schweinchen (die eine der 2 Barbusigen war ja die Synchronstimme vonSchwrinchen Babe), bleibt bloss weg von uns! Ihr habt nichts zu bieten als Verblödung!

    Aber: jeder Sektenbeauftragte wird sagen, dass man bei den solchen anheim gefallenen wenig machen könnte.

    Aber wie gut das jemand so geündlich aufklärt wie der Don
    Möge es helfen.

    So wie Sören Kohlhuber ein Prozess u.a. wegen des unsäglichen Tweets, in der er (als Mann der Zeit!) das Aufbrechen bzw den Einbruch in den Supermarkt mit anschöießender Plünderung bewirbt. Kommt alle, da würde ein Laden geöffnet und an „Bedürftige“ verteiöt. Wenn das nicht Beihilfe ist, also das Fördern der Tat Helerei und Anatiftung zum Diebstahl…

    An und für sich müssten wir den alle anzeigen.

    Dieser Spinner, mit vuel zu kurzen Nächten, die die Welt nicht ändern können, auch wenn sie es möchten, wie Gubdermann in Samurai so klug beschreibt. Und dort deren politischen Terror durxhaus mit denen andersartigen politischeb Terrors gleichsetzt.

    • Die Leute, die da entscheiden könnten, müssten nur mal in den Verfassungsschutzbericht schauen. Der Punkt ist aber, dass man meint, ausgesessen sei das Problem auch ok und der Kampf gegen Rechts geht vor. Da kann man schlecht das eigene Lager vorgführen.

  78. Zensur in den Stützen?
    Wirklich?

    • Ich habe da alles freigeschaltet (15 waren in der Pipeline, die sind jetzt online, schneller geht es nicht, ich muss das ja alles lesen).

    • Entschuldigung
      Ich weiß das nun mittlerweile und war stets zurückhaltend, weil ich wusste, dass Sie die alle lesen müssen. Insbesondere Videos.^^ Bestes Beispiel ist ja mein Beitrag zum FR-Artikel, der ja auch sehr OT war. Ein kleines Scharmützel, dem ich mich nicht entziehen konnte.

  79. Don Spaghetti & die Flora...
    …. und Fauna.
    Don, passen Sie im Urlaub schön auf, wenn Sie in dieser
    unterwegs sind.
    Beide Hände bitte an`s Lenkrad nicht mit der einen Hand das
    Tom Bike Radio an`s Ohr halten.
    http://www.radiomuseum.org/r/automatic_bike_radio_b44.html
    Auch wir entspannten Alt Metall Fahrer cruisen gerne durch Flora & Fauna,
    mögen es aber gar nicht von rasenden Radfahrern erschreckt zu werden…sonst gib`s was in die Speichen ;)

    Für aller Balkoniers bisschen Musik, …
    When daddy let me drive
    https://www.youtube.com/watch?v=QKvdUHOnJac

    Schönen Urlaub, Don

  80. Titel eingeben
    Klangt alles wie: Ich fühle mich nicht wohl, bin mit meinem Leben unzufrieden und habe deshalb ein recht, alles kurz und klein zu schlagen, was mir nicht passt. Und verlange dafür auch noch Anerkennung….

  81. Titel eingeben
    Fahren Sie z.B. mal nach Bokel im Kreis Rendsburg/Schleswig Holstein. Da gibt es eine interessante Ansammlung von Sozialpädagoginnen, welche in Flensburg und Kiel „Klientel“ betreuen und Partnern, welche es vollkommen ok finden, nach Hamburg zu fahren und Porsche abzufackeln, weil „die ja eh am nächsten Tag einen Neuen vor der Tür stehen haben“

  82. Autonome Szene
    der Witz ist ja, ohne den Staat, der sie alimentiert, wären diese Revolutionäre überhaupt nicht lebensfähig. Ich kann mir kaum vorstellen, dass diejenigen, die diese Leute wählend tolerieren, sie auch noch direkt durchfüttern wollen.

    Für richtige Revoluzzer fehlt das Format und auch als normale Kriminelle kann ich sie mir nicht vorstellen. Wer will sich denn so ein überkandideltes Geschwafel anhören?

    Möglicherweise wird die Finanzierung nach der nächsten Wahl gekürzt, sicher bin ich aber nicht!

    Herzlichen Dank für die Recherche und grüßen Sie die Berge von mir

    Hessin

    • no borders, no nations, no welfare
      Sieferles Dictum würde zwei Probleme auf einmal lösen.

    • no..., no..., no
      Da las ich doch heute irgendwo (hier wieder oben?)
      etwas viel besseres als „no borders, no nations…“,
      in diesem Fall für die USA, deshalb in englisch:
      Do not invite, and do not invade.

    • "..., jetzt sind sie halt da."
      Wahr, doch zu spät!

      Aber vielleicht gehen die invitees ja wieder, wenn die Party vorbei ist.

  83. Eiserner Felix
    ach, vielleicht ist die beste Loesung einfach, dass die „Linke“-n das selber regeln. Felix Dzerzhinsky, Vorbild fuer viele ehemalige Ostzonale, z.B. Andrej Holm, hatte da gute Rezepte fuer anarchistische Gruppen.

  84. Titel eingeben
    Dat is doch Quatsch is dat. Terror, ich lach mich schlapp. Das Kleinbürgertum in Angst und Schrecken, weil paar Autos abfackeln und der ein oder andere Verbrecherladen entglast wird. Hosanna. Möchtest mir ein „Je suis Rewe“-Shirt abkaufen, lieber Don Alphonso? Nur 25€, sind noch 7 Stück verfügbar.


    • Ja, macht nur die Läden kaputt, damit ihr nichts mehr einkaufen könnt im Viertel. Vielleicht traut sich dann ein Halal-Laden noch mit viel männlicher Verwandtschaft, die im Fall des Falles die Eisenstange schwingt. Wenn der auch platt ist, ist dann Ende.
      Ladenzerstörer gehören im tiefsten Bayrischen Wald ohne Kompaß ausgesetzt, damit sie mal ein bißchen Leben ohne Läden kennenlernen.

  85. Der zukünftige MP von Niedersachsen
    ich gehe ja wahrscheinlich recht in der Annahme, dass die CDU die Wahl dort gewinnen wird, ballt schon mal etwas lächerlich die Faust, widerspricht Gabriel und will die Finanzierung der Linksextremen, die es auch in Göttingen und Hannover gäbe, gründlich prüfen. Der Mann spricht von Hot spots und ich bin grad arg versucht, seine Mailadresse rauszusuchen und ihm diesen Blogbeitrag zukommen zu lassen.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article167959426/Sicherheitsluecken-beim-linken-Extremismus-schliessen.html

    Die CDU in Hamburg hat einen zaghaften Meckerversuch beim Scholz unternommen und wohl gleich wieder aufgegeben.

    • Es gibt da auch eine Geschichte über die Kahanestiftung und einen Mitarbeiter.

    • Oh ausgerechnet die...
      die Stiftung bzw. deren GF Timo Reinfrank hat ja solche Angst, dass mit der AfD der Hass in den Bundestag einziehen wird, denn der Rechtspopulismus sei ja eine viel größere Bedrohung als der Rechtsextremismus. Es brechen also fürchterliche Zeiten an.
      https://jungefreiheit.de/allgemein/2017/amadeu-antonio-stiftung-der-hass-zieht-in-den-bundestag/

      Wissen die bei der Kahanestiftung noch immer nicht, was Demokratie bedeutet?

    • Bei der Bio der Gründerin? Ernsthaft, wenn die AfD das Geschäft der kleinen Anfragen verstünde, wäre das für die Stiftung kein Spass.

    • Ich hab übrigens grad den Blogbeitrag
      an Bernd Althusmann gemailt. Ich wähle zwar nicht die CDU, schon gar nicht in Niedersachsen, aber man hilft ja wo man kann.

    • @ R.Simon : Der Bernie hat angekündigt
      die Beteiligungsverwaltung des Landes an Externe zu privatisieren!
      Der Junge ist jenseits von irgendwo …


    • Wie Althusmann selber sagt, der Mann hat Visionen. Und zu Visionen hat der Lotse ja schon alles gesagt. Ansonsten: „Wir sollten die Vorteile, die Niedersachsen durch die VW-Beteiligung des Landes hat, trotz aller aktuellen Schwierigkeiten nicht aufgeben.“

      Noch Fragen?

    • Was der Bernie so sagt,
      geht mir doch am Achtersteven vorbei. Mich amüsierte das Foto im Interview der Welt, die Raute hat er sich nicht getraut, die geballte Faust soll wohl Tatkraft signalisieren, sieht aber nur ziemlich lächerlich aus und da ich parallel hier im Blog las, dachte ich für mich dahin, ihm den Link zu mailen, wäre doch ein Schubs in die richtige Richtung, denn man soll Leute ja nie nich am Arbeiten hindern.
      Ob der Mann Visionen hat oder sonst neben der Spur läuft, ist mir sowas von egal, ich wähle in NRW. Dass sich auch die CDU nicht von VW trennen wird, war doch wohl klar oder?

      Übrigens wird es interessant zu sehen, wie sich die Insolvenz des A1-Investors gestaltet, aber es wird Schäuble nicht weiter aufhalten, die BAB und Bundesstraßen an Privat zu verhökern.

    • Dafür kriegen wir höchstens 81 Milliarden €
      1000€ für jeden Bundesbürger? Weit gefehlt!

      Nach Bernd Raffelhüschen betragen die Kosten über die gesamte Lebenszeit eines Flüchtlings im Durchschnitt voraussichtlich 450.000€. Bei konstant bleibender Zuwanderung von 15.000 Mann pro Monat, und wir sind ja momentan komplett im Soll mit 106.000 inklusive Juli, kommen wir auf Verpflichtungen von 81 Milliarden allein für dieses Jahr.

      Wem ist die Autobahn so viel wert?

      Was verkaufen wir nächstes Jahr?

    • An 白左 zu den neuen Einkommensquellen
      Wenn durch Zuwanderung Kosten entstehen
      gibt sicherlich auch ein Konto auf dem Erträge
      auflaufen. Die Frage ist ggf ob Sie auf ihrem Konto
      durch die Zuwanderung am Ende mehr oder weniger Geld haben.
      Es gibt Leute die freuen sich über jeden neuen Klienten, Kunden,
      Mieter etc.

      Ich vertrete zB die unbewiesene These
      das man Flüchtlinge aus Syrien in türkischen
      Hotels günstiger versorgen kann als
      in den meisten deutschen Kleinstädten.

      S. Gabriel möchte eine geringere Auslastung
      türkischer Hotels dadurch erreichen das
      deutsche Reisende anderswo Urlaub machen.
      ggf ist das der eigentliche Hintergrund
      seiner Überlegung.
      Ich stelle jedenfalls fest das er sich nicht für die Reisefreiheit
      der Syrerinnen und Syrer in der Türkei einsetzt und
      die müssen ja irgendwo wohnen und in wenigen Monaten
      steht der Winter vor der Tür.

      Zunächst kommt aber der deutsche Herbst auf den ich schon gespannt warte und ich hoffe er wird nicht so schlimm wie jener in
      den 1970er Jahren.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Herbst

      aber ggf reicht es ja für ein wenig Untergangsstimmung bei der SPD und den Grünen wenn man weis wer wo wie gewählt wurde.

  86. Was mich ja verwundert ....
    Da protzt die Szene gern mit ihrer unbeugsamen Moral und Militanz. Wenn es aber mal an der falschen Stelle kracht heißt es, das seien verkleidete Polizisten oder andere geheimnisvollen schwarzen Männer gewesen. Welche man aus irgendeinem Grund nicht beim Bad in der Menge der Demoteilnehmer windelweich prügeln kann. Was sind das nur für Lappen.

    • Manche wollen auch Rechtsextremisten erkannt haben. Das sieht die Antifa sofort! Und es finden sich auch Medien, die das breittreten.

    • @Don Alphonso: Rechtsextremisten auf G20
      Mal ganz ehrlich: Warum keine rechtsextremen Teilnehmer an den G20 Krawallen?

      Ist doch ein prima Territorium, um Mal den Ernstfall zu üben.

      Wäre ich rechtsextrem, jung und gewaltaffin, wäre ich aber bei allen „schwarzen Demos“ dabei.
      Das ist der Vorteil der schwarzen Bekleidung, diese macht alle Gewalttäter sehr gleich. Und in den Köpfen ist der Unterschied zwischen rechten und linken Gewalttätern nicht so groß.

      Einige große Neonazis sind schon zu den Linken gewechselt, während auch schon linke Parteibonzen eine neue, bessere Heimat bei den Rechten fanden.
      Die Szenen sind in mancherlei Hinsicht ziemlich gleich, ich vermute sogar große Anteile radikaler Islamisten unter der den G20 Krawallisten. Die Gewalt eint alle Extremisten, egal ob links oder rechts, und es gibt ja nicht irgendwelche „Lagebesprechungen“ wie beim Militär, zumindest nicht für alle, soweit ich weis.

      Wer Lust auf Chaos und Gewalt hat, fährt hin und macht mit, und muss natürlich aufpassen, dass er oder sie nicht „einfährt“ (verhaftet wird.)

      Es gibt gewisse Verhaltensregeln, diese sind für alle sicher auch im Internet zu finden.
      Nach der politischen Einstellung oder der Herkunft oder ob jemand Deutsch kann, weil die Proteste in Hamburg stattfinden, oder ob jemand den Einbürgerrungstest bestanden hat, fragt niemand.

      Es gibt sicher organisierte Gruppen, aber der vermutlich größere Teil sind in der Regel aus guter Familie aus der Oberschicht stammende gelangweite Bürgerkinder, die sehr viel Geld von ihren Eltern bekommen, aber sehr wenig Zeit mit ihren Eltern verbringen konnten. Das schlechte Gewissen der Eltern wegen der wenigen Zeit wurde meist mit Geld kompensiert.
      Deshalb haben diese jungen Leute auch so wenig Empathie mit der alleinerziehenden Sekretärin, der der Punto abgefackelt wurde. In deren Welt kann man sich den Punto morgen neu kaufen, weil Vater ihn zahlt.

      Diese Menschen haben keine Anerkennung oder gar Liebe von ihren Eltern erfahren, sondern immer schnell Geldscheine in die Hand bekommen, wenn sie eigentlich mit Vatern oder Muttern reden wollten, doch diese/r war schon wieder auf dem Weg zur nächsten Vorstandssitzung oder in den Parteirat oder zur Tupperparty, er hatte leider keine Zeit, er war in Eile.
      „Kauf Dir was schönes!“ war der häufigste Satz von diesen Eltern.

      Diese Autonomen wollen nichts kaufen, sondern sich spüren, und haben eine Irrsinswut auf alle Käuflichkeit, weil sie gemerkt haben, dass das, was sie wollen, nicht käuflich ist. Und sie werden die schönen Kindheiten, die andere Leute mit ihren Eltern hatten, niemals nachholen können. (Selbst in „armen“ Familien kann es sehr herzlich und liebevoll zugehen. Geld oder gesellschaftlicher Erfolg der Eltern sagt nichts über Herzenswärme oder die Beziehung zu ihren Kindern.)

      Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit von Mammi und Papi, das war ihr größter Wunsch. Die waren aber lieber mit Karriere als mit den eigenen Kindern beschäftigt, wussten eigentlich so gar nicht, was sie mit ihren Kindern anfangen sollten. Die Kinder wurden dann aufs Wochenende vertröstet, aber auch am Wochenende kam dann wieder ein Termin zum nächsten:“Tut mir Leid, vielleicht nächstes Wochenende, hier ein paar Geldscheine, kauf‘ Dir was schönes.“

      Dann entsteht Frust in der Kinderseele, die man dann auch als Jugendlicher oder Erwachsener noch hat. Und dann macht man halt lieber Chaos, weil sie sich nur dann als Menschen spüren, wenn jemand auf sie mit Aggression reagiert. Die politische Einstellung, ob links oder rechts ist wirklich herzlich egal, es geht um Chaos und Gewalt gegen irgendein Feindbild. Und nach Hause fahren die meisten von denen in Papas neuem Mercedes, der Dritt- oder Viertwagen natürlich, „es geht uns ja gut, und soll uns an nichts mangeln“.

      In den meisten Familien merken die Eltern erstmals, dass ihr Sohn rechtsextrem ist, wenn er das erste Mal in Konflikt mit dem Gesetz kommt. (Ein Psychologe würde vermutlich konstatieren: „Er bettelt um Aufmerksamkeit.“)

  87. Im Würgegriff linker Deutungsmacht
    Es ist nur allzu richtig, lieber DA, immer wieder auf die Verlogenheit in der Argumentation des linken Mobs bei der Rechtfertigung seiner Gewaltakte hinzuweisen. Nicht selten sind Sie jedoch ein einsamer Rufer in einer Wüste bürgerlicher Gedankenlosigkeit. Beschämend ist nämlich, wie zaghaft das bürgerliche Lager im Allgemeinen in dieser Situation noch die Einhaltung und Durchsetzung des Rechtsstaates einfordert.
    Man muß sich daher fragen, wie es soweit kommen konnte, daß große Teile des bürgerlichen Lagers den Aktionen des linken Lumpenproletariats nur Rat- und Tatlosigkeit entgegenzusetzen vermochten und vermögen. Über die wortreichen, aber folgenlosen, geradezu ritualisierten Antworten der Politikerkaste müssen wir gar nicht reden. Sie waren und bleiben leeres Geschwätz bzw. man nutzte es nur, um die bürgerlichen Freiheiten unter dem Vorwand der Daseinsfürsorge nachhaltig einzuschränken.
    Wie konnte es aber dazu kommen, ist die spannende Frage. Bekannt sind seit langem die gedanklichen Strickmuster, die freiheitlich-bürgerliche Lebenswelt als eine kapitalistische Gewaltordnung zu denunzieren, der man entgegentreten muß. Überdies richtet sich linke Gegengewalt nur gegen Sachen, wie wir alle wissen.
    Häufig schwingt zudem ein leises bis offenes Verständnis für den linken Pöbel in den Texten nicht nur von TAZ und SZ mit, weil das linksgrüne Bauchgefühl der Masse der bundesdeutschen Journalisten irgendwo sein Recht einfordert.
    Dies wird nur selten, wie partiell anläßlich der Hamburger Ereignisse geschehen, zurückgedrängt. Ansonsten beschleicht viele Medienvergewaltiger und Politstrolche doch immer die Sorge, der linke Pöbel habe mit seinen flammenden Anklagen gegen das kapitalistische Schweinesystem vielleicht nicht völlig unrecht.
    Während die Linke ihre Selbstgewißheit kultiviert und feiert, pflegt das bürgerliche Lager seine allgegenwärtigen Selbstzweifel;aber konservatives Denken sieht anders aus.
    Wie konnte man es z.B. zulassen, daß vor einigen Jahren im Zusammenhang mit einer üblen Mordserie eine Erzählung entstand und zum Allgemeingut der Medien wurde, daß Deutschland über Jahre von einer rechten Terrorzelle mit Mord überzogen wurde.
    Mit dem bis dahin unbekannten Siegel „NSU“ wurde dies signalartig und wirksam dem öffentlichen Bewußtsein durch Politik und Medien implantiert.
    Die damit konstruierte Parallele zur realexistierenden und sich als solche auch immer darstellenden RAF ist unübersehbar. Diese Form der Gleichsetzung verlieh dem Geschehenen den erwünschten politischen Hintergrund und Authentizität.
    Sie verhalf nicht nur dazu, die Erinnerung an einstige blutige linke Gewalttaten in den Hintergrund zu drängen, sondern sie verlieh der bizarren, zuvor von wilden, zumeist lokalen Spekulationen umwitterten Mordserie im Nachhinein einen terroristischen und ganz Deutschland betreffenden Anstrich.
    Im Nachhinein wurde ein politisches Motiv bei den mutmaßlichen Tätern festgemacht. Ob berechtigt oder nicht ist ohne Belang, weil die Taten niemals mit politischen Argumenten öffentlich rechtfertigt wurden. Zum Wesen des Terrors gehört ohne jedes wenn und aber die Publizität der Beweggründe. Sie fehlte hier gänzlich.
    Dennoch wurde von sämtlichen Medien und der Politik das NSU-Konstrukt als Schlagwort und Signum begierig aufgegriffen, weil es sich hervorragend zu eignen schien, die latente todbringende Bedrohung von Rechts sinnfällig unter Beweis zu stellen.
    In einem solchen Meinungsklima fällt es natürlich umso leichter, – und damit schließt sich der Kreis der Argumentation, ohne daß es ausdrücklich betont werden mußte,- eine im Grunde „maßvolle Gegenwehr“ linker Kräfte gegen die bösen Kräfte des Kapitalismus und die Trumps der Erde schlußendlich zu rechtfertigen und in ein verklärendes Licht zu rücken.
    So gesehen ist es wichtig und erhellend, die permanent laufende linke Propagandamaschinerie in unseren Medien zu demaskieren. Sie rollt und vernebelt die Gehirne der Zeitgnossen, ohne daß viele von uns sich bewußtmachen, wie auf diese Weise sich die Deutungshorizonte allmählich verschieben.

    • Der Unterschied ist, dass die Linksextremisten meistens Bürgerkinder sind, die aufgefangen werden und dann irgendwo alimentiert werden, während die Neonazis oft Problembiographien aus dem Osten haben (wobei das beim NSU tweilweise ja auch eher andersrum war). Für die linke Abweichung hat das Bürgertum deshalb Verständnis.


    • Die Neonazis im Osten stammen nicht selten auch aus dem Westen. Daß sie dort auf teilweise fruchtbaren Boden stießen, sich dort wohler als im Westen fühlen, sei unbestritten.

      Ob die sich im Westen vielleicht wegen des „linken Mobs“ nicht so wohl fühl(t)en? An der Verfolgung durch den Staat kann das ja wohl nicht wirklich gelegen haben.

    • Exakte Diagnose, Don
      Linksradikal gegen rechtsradikal ist Funktionselitenkinder gegen Prolls. Und für die hatte das akademische Milieu noch nie wirklich Verständnis, heute kennen sie das – nach Wegfall der Wehrpflicht – überhaupt nicht mehr.

      Folgrichtig glauben unsere Funktionseliten bei allen Linken an Gesprächstherapie und bei allen Rechten an Gefängnis.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  88. Nachtrag
    Hier nun noch der offizielle Aufruf zur erwähnten „Anti“-FA-Demo in Wurzen.

    Möge sich Jeder selbst ein Bild machen.

  89. sorry wegen doppelposting
    Lieber Don Alphonso, mein erster Beitrag heute war schon ok, leider fehlte noch der Name…

  90. Wenn jetzt laut FAZ auch Fahrräder gegendert werden
    (Oberrohr ist masku, ist Rassismus, ist antifeministisch…“), wie ist das mit alten (weißen) männlichen Rennrädern? Darf man die noch haben? Noch zeigen?
    .
    Witzig ist aber, dass im Krieg gegen die Masku-Räder ganz verdruckst gesundheitliche „Gründe“ vorgeschützt werden. Naja, wäre sonst auch zu bizarr.

  91. Da gibt sich der Don
    solche Mühe aber soviele haben immer noch nicht gemerkt daß sie keine Wahl haben und können nicht erklären woran das liegt.
    Genau so ist es gewollt.
    Ihr könnt euch nicht selbst helfen und wollt nicht geholfen werden.
    So bleibt nur der Spielball.

  92. mittelfristig gesehen
    Noch sind es nur möchtegern Revoluzzer, die Stadtviertel in Hamburg „autonomisiert“ haben.
    Was ist denn, wenn einige sich durch den Mangel an Gegenwind und der mehr oder weniger verdeckten Fürsprache und Finanzierung ermutigt sehen, nach alter RAF Manier ein paar Oberbonzen des Schweinesystems auszuknipsen?

    Man lernt anscheinend nie aus der Geschichte:
    Nützliche Trottel neigen dazu sich zu verselbständigen und gegen die versteckten Hintermänner vorzugehen.

    • Bitte nicht rumalbern :-)
      Der einzige Teil des Entschuldigungsrituals der „liberalen“ Medien, der ungefähr hinkommt – der gewaltgeneigte Teil von AntiFa und Linksautonomen wird seit 30 Jahren konstant auf einige tausend geschätzt. Und deren Gemeinsamkeit ist ihre bodenlose Feigheit. Die sind nur als anonymisierter Mob funktionsfähig – Oberbonzen ausknipsen ist nicht deren Ding, sie wollen nämlich nach Ablegen ihrer schwarzen Montur wieder brav Geld verdienen und Mama besuchen.

      Und nicht von der Polizei und den Geheimdiensten der gesamten EU gejagt werden.

      Darüberhinaus würde es sie sofort die offene Sympathie und Unterstützung der Linken kosten, die auf Respektabilität innerhalb des „Schweinesystems“ grossen Wert legen, weil neben anderem: Staatsknete.

      Na, der Preis ist zu hoch. Das sind IMHO im Kern Wohlstandsverwahrloste, nicht todesbereite Fanatiker auf schneller Paradiessuche.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Es gibt ganz wenige Leute, die "All-In" machen.
      Auf allen Seiten. Da gehört schon was dazu, den Kohlhaas zu machen.
      Es sei denn, es wird „befohlen“.

  93. Verzehr des Leviathan
    Eine Frage an die Schwarmintelligenz: Kommt der konservative Rückschlag durch authochtonen und moderaten Nationalismus oder durch muslimischen und extremeren Tribalismus?

    • @Ralph B.
      Muslimischen und extremen Tribalismus können Sie vergessen.

      Deren Zeitfenster schließt sich. Selbst in den MSM lese ich heute
      Dinge, die vor 2 oder auch 3 Jahren so nicht denkbar waren.

      Das kann man durchaus Frau Merkel zurechnen. Ihre Entscheidung
      hat die Europäer aufgeweckt. Auch ihr ˋdas darf sich nicht wiederholenˋ
      hatte die Zielgruppe scheinbar nicht gleich verstanden, also musste sie es
      noch mal sagen.

    • Ganz einfach
      Das gibt ein manchmal blutiges Durcheinander. Man wird sich arrangieren auf Kosten der Verlierer, welche ja jetzt schon feststehen.

    • Im Ernst
      wer kann sich eine wie von den Imamen gepredigte
      muslimische Anspruchsgesellschaft, in Europa schon leisten?

    • Die autochthonen Nationalkonservativen werden es nicht sein
      Die konservative Wende wird mit der Scharia kommen und die Weinberge roden, den Hopfen unterpflügen und die Dirndl verbieten.

      Im Ernst:
      Die postheroischen Deutschen in kampffähigem Alter haben keine Chance gegen die ebensostarke Kohorte der kampffähigen Moslems aus heroischen Gesellschaften, seien sie mit Kriegserfahrung eingewandert oder hier geboren und einfach so gewalttätig.

      Wer von uns soll denn da kämpfen?

      Die ganze linke Jugend fällt aus.

      Die als Gruppe physisch stärksten jungen Deutschen sind die BWLer, weil die heben gehen müssen, um in ihrer Beraterfirma nicht negativ aufzufallen.

      Was glauben Sie, auf wessen Seite die Antifa kämpfen wird? In Zeiten der Befreiung der Frau durch die Burka?

      .
      Blieben Polizei und Heer, oder wieder die Österreicher, wie in Hamburg: http://imgur.com/oRlFjwS

      @Binvonhier: Ich weiß nicht genau, was Sie meinen. Letztens stritt ich mit jemandem über einen Artikel von Altenbockums, der sich für Abschiebungen stark machte – das ist konsensfähig und kostet nur 8 Jahre H4 + Prozesskosten.
      Das alternative Zurückschieben nach dem illegalen Grenzübertritt ist nahezu kostenlos und nach §18 Asylgesetz vollkommen legal, nein, vorgeschrieben, kam aber im Artikel nicht vor.

      Was lesen Sie denn so?

      Das Zeitfenster öffnet sich gerade erst; die umFs bleiben noch lange jung, und nocheinmal 500 000 junge Männer in den nächsten paar Jahren können bestimmt nicht schaden.
      Es muß aber gar nicht zum Bürgerkrieg kommen: Die pressen uns auch mit der Geburtenrate und der Zuwanderung weg.
      Warten Sie mal den Familiennachzug ab.

      Uns wird einfach das Geld ausgehen, und dann wird die Gesellschaft zerfallen. Vielleicht nicht sofort, vielleicht nicht 2030, aber…

      Nennen Sie mir doch mal ein Land, das muslimische Zuwanderung in größerem Stil gut bewältigt hätte.

    • Das kann sich niemand leisten, das ist ja das Problem
      Aber in Deutschland wird man eher Hartz4 für alle kürzen, als die Zuwanderer gesondert zu behandeln.

      In den Niederlanden kriegen sie ein Bett und Frühstück, in Spanien kriegen sie nix, hier gibt es Vollversorgung und bezahlten Urlaub zuhause.

      Aber das ist doch für unsere Politiker noch lange kein Grund, den Geldhahn zuzudrehen; wenn es Kürzungen geben wird, dann für alle.

    • Geht wohl auch gar nicht anders
      „Aber das ist doch für unsere Politiker noch lange kein Grund, den Geldhahn zuzudrehen; wenn es Kürzungen geben wird, dann für alle.“

      Es sind durch die schlagartige Masseneinwanderung flächendeckend und weitgehend unbemerkt handlungsfähige Clanstrukturen entstanden. Bestehend aus Leuten die sich die Butter nicht wieder vom Brot nehmen lassen, welches Frau Merkel ihnen geschmiert hat.
      Was meinen Sie, wie ein ebenso stolzer wie verschuldeter (Schleppergebühren) junger Muslim damit umgeht wenn die alte Kuffarfrau nebenan Rente bekommt und er bloß Lebensmittelmarken bzw einen Bettelschein ? Zumal er sich zu Recht verscheißert fühlen dürfte nach der förmlichen Einladung und den Heilsversprechen.

  94. Wellcome to hell mit der Linkspartei in Wurzen
    Auch Wurzens Oberbürgermeister Jörg Röglin (parteilos) war zu dem Gespräch geladen: „Die Positionen sind ausgetauscht. Mein Eindruck: Landkreis und Polizei nehmen die Demonstration sehr ernst. Veranstalter Blechschmidt versicherte uns, dass der Marsch friedliche Ziele verfolge und deshalb auch friedlich bleibe. Daran werden wir ihn messen.“ Der Anmelder wollte sich am Mittwoch auf LVZ-Nachfrage nicht äußern. Kerstin Köditz, in Sachsens Linkspartei zuständig für antifaschistische Politik, warnte indes vor Panikmache: „Alle Seiten täten gut daran, die Lage zu deeskalieren. Weder in Zwickau noch bei Welcome to Hell ging Gewalt von den Demonstranten aus. Beide Veranstaltungen wurden von Blechschmidt angemeldet.“

    http://www.lvz.de/Region/Wurzen/Demo-Anmelder-von-Wurzen-spricht-vor

  95. Mutig
    Don, Sie machen sich denunzierendes Establishment zum Gegner – das ist mutig.

    Insgesamt scheint es auf allen Seiten ein Mangel an Selbstkritik zu geben. Da sind mir Leute wie Fefe wesentlich lieber, die zwar auch parteiisch sind, aber falsche Mechanismen durchaus erkennen können.

    • Ja, sichder, schon seit Jahren, aber das ist mir egal. Ich will so lamnge laben, dass ich eine Sparwelle bei der ARD sehe, die denen richtig weh tut und sie zwingt, ihre Antifeleute auszustellen.

  96. Titel eingeben
    …und Hintermänner*innen.

  97. Antifa, US Branch, hat zur Unterwanderung 4chans aufgerufen...
    … die Reaktion kam auch prompt: http://theredelephants.com/doxxed-list-every-single-antifa-member-released-8chan/

    Wer der die Hand in den Fleischwolf steckt erhält lecker Hackfleisch. Oder so ähnlich.

    • Doxxing ist nie gut.

    • Mag sein dennoch...
      Was haben die denn erwartet? Die *chans haben noch nie die Einmischung des Fremden toleriert.

      Es war entweder Doxxing oder Sony Pictures US 2.0 ft. Antifa IT Infrastruktur Hackerangriffe.

      Interessant ist, das die *chans offentsichtlich bereits die notwendigen Daten zum doxxen hatten oder diese übelst schlecht gesichert waren.

    • Da muss jemand intensiv und lang gesucht, heckad und geforscht haben. Kein guter Stil.

    • Stil ist nun wirklich nichts...
      was man von den *chans erwarten kann.

      Obwohl, es ist Stil. Nur halt *chan Stil.
      Das ist die typische Reaktion der *chans auf Leute die mit denen f*cken wollen.

      Das Doxxing einer Gruppierung / Firma die sich zum Ziel erklärt hat ein *chan abzuschiessen ist schon fast ein Automatismus.

      Die Vorarbeit liegt wahrscheinlich in /pol begründet, das, dem Vernehmen nach, eine Hochburg internetaffiner Trumpfreunde ist und deshalb mit den Antifa Leuten verkracht ist. Hier wurden wahrscheinlich Aktionen vorbereitet, die jetzt halt zum Einsatz kamen.

  98. Geht es hier um Recht und Ordnung?
    Der Extremismus hat den Staat unterwandert. Für mich ist das „Gladio2.0.“ Denn dann sind Aktionen in irgendeiner Weise „legitimiert“ und bezahlt. Man kann Untersuchungen steuern und „wischt“ einfach durch, so, dass keiner mehr was sieht. Blitz blank eben.

    Im Prinzip genauso wie Youtube, die Beweise von Gräueltaten automatsich löschen lässt.
    h ttps://www.nytimes.com/2017/08/22/world/middleeast/syria-youtube-videos-isis.html?ref=oembed
    Koalitionsparty.

    Doch hier, im Thüringer „roten“ Becken, gedeiht der Geist prächtig, Hand in Hand.
    h ttps://einprozent.de/blog/linksextremismus/thueringer-polizei-kooperiert-mit-linksextremen/2126
    +
    h ttp://www.journalistenwatch.com/2017/08/11/thueringer-polizei-kooperiert-mit-linksextremen/

    Aufarbeitung auch bei Einprozent. Logisch.
    h ttps://einprozent.de/blog/recherche/aus-g20-krawallen-nichts-gelernt/2135

    Und wer der Migrationspolitik näher kommen will, nimmt sich diesen Herren vor: Bernd Kasparek.
    h ttp://www.journalistenwatch.com/2017/08/19/kennen-sie-bernd-kasparek-sie-sollten/
    Grenzüberschreitende Forschung! (Grenzregimeforschung) WxsG0JKMcvQ
    „Wie bekommen ~wir~ Afrika nach Deutschland?“ So vielleicht? =>
    https://pbs.twimg.com/media/DHw2CwLXcAATsZf.jpg

    Alles hat damit zu tun, damit „das“ Ereignis eintritt, um Profit zu generieren. Der feuchte Traum der Globalisten mit Hilfe der Linken.

    PS: Leerzeichen sind von mir.

  99. Linksautonomes Superlativ
    An eine Wand gesprüht in Heilbronn (näben Medscha- Morgd): „Konsumiert irrationalst ihr Schweine.“
    .
    Links davon: Konterfei von Onkel Ho, rechts 4 x Che. Ich finde das sind unbedingt rationale Argumente.

  100. Folgenlos
    Ein Journalist, dessen Bericht auf den Verzicht von Folgen setzt, daß ich das noch erleben darf!

  101. Das fiel mir auch noch auf...
    Ich zitiere hier mal aus Dons Text einen der „Aktivisten“:

    „(…) Nehmen wir die Schikanen der Polizei passiv hin, so wird unsere Freiheit Schritt für Schritt eingeschränkt und ausgehebelt, im Gegenzug gibt es für diese Jesus-Posse aber viel Unterstützung und Solidarität (…)“.

    „Jesus-Posse“. Was würden dazu eigentlich die geneigten Vertreter/-innen unserer Kirchen sagen, so sie das überhaupt gelesen haben? Zu dieser Verunglimpfung ihres „Friedensfürsten“? Der sich widerstandlos ans Kreuz schlagen ließ, anstatt seine Vorstellungen mit Gewalt durchzusetzen? Und der zudem auf dem Kreuzweg fast nur von Frauen begleitet wurde? Da wäre doch der Stifter des Islam, der Feldherr Mohammed, schon ein ganz anderes Vorbild. Ein richter Mann eben und keine „Pussy“ …

  102. ggf habe ich das Problem beim Thema zu bleiben
    Ich will das Feld aber nicht zu weit öffnen
    oder wie man das nennt sonst trampelt eine Herde
    Wildschweine alles nieder.

    Ich Frage mich ob man die Angelegenheit in die Richtung
    öffnet wo man sich fragt ob Straftäter ganz allgemein und
    politisch oder religiös motivierte Täter im besonderen
    ihre Taten gerne verharmlosen und relativieren und
    von wem sie warum unterstützt werden.

    Wenn ich zB an Wackersdorf denke
    (wo man heute Dieselmotoren in eigentlich schöne Autos baut)
    wurde die Gewalt durch Ideale oder Ängste begründet die man hatte und natürlich war der Gegner für einige auch der tatsächliche oder mutmaßliche Polizeistaat.

    Das der Legitimationsversuch absurd ist
    haben andere Gruppen gezeigt.
    (Vermutlich auch in Wackersdorf aber die sind
    m.E. nicht ins kollektive Gedächtnis vorgedrungen)

    Die Leute der Friedensbewegung die sich vor die Atomwaffendepots gesetzt hatten ließen sich z.T. einfach weg tragen.
    Sie mussten u.a. mit einem Verfahren wegen Landfriedensbruch oder Nötigung rechnen (ich bin kein Jurist)

    Es dürfte klar sein wer mich von beiden eher Beeindruckt hat.
    Bei den Grünen fanden sich dann beide Gruppen wieder,
    wobei sich m.E. die Pazifisten nicht durchsetzen konnten.
    Deren innere Spaltung kann man an der Zustimmungsrate für
    Auslandseinsätze der Bundeswehr ablesen.

    Ich frage mich warum man heute zT die Neigung hat die Gewalttäter gewähren zu lassen. ggf hängt es auch damit zusammen das die politisch verantwortlichen von heute früher nicht alle bei denen waren die sich nur auf die Straße gesetzt hatten und das Verhalten haute zwar als nicht legal aber klammheimlich als legitimierbar ansehen.

    Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein und man hat Furcht Gewalt angemessen gegen Gewalttäter anzuwenden.

    Um einen ehemaligen Akteur zu erwähnen:
    Über den späteren Außenminister J. Fischer gibt es die
    Aussage das der sich gar nicht wesentlich verändert hatte.
    Vom steinwerfenden Taxifahrer zum Außenminister
    der Bomben werfen lies und der mit der Anwendung
    von Gewalt kein Problem hatte wenn es seinen Interessen diente.
    (wobei ich nicht mit Bestimmtheit sagen kann was damals sein Interesse war)

    Unter umständen lohnt es sich vielleicht
    sich die Biografien der jetzt zuständigen Politiker zu betrachten,
    (Was Don hin und wieder tut vgl Stasihintergründe einzelner)
    wobei letztendlich zählt was sie heute tatsächlich tun.

    Das Menschen ganz grundsätzlich immer Gewalt anwenden können
    ist davon unberührt. Sie tun es in der Regel nicht, aber sie können es.

    Das Verharmlosen von Straftaten gibt es bekanntlich
    auch bei anderen zT schwerwiegenden Delikten.
    Herr Edathy sei hier zB stellvertretend
    für eine Tätergruppe genannt.

  103. Und zwei Tage nach dem Blog...
    …verbietet der Innenminister Linksunten.Indymedia
    Schön :D

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-website-linksunten-indymedia-von-innenministerium-verboten-a-1164429.html

    • Verbieten bei einer Website aus dem Ausland? Naja.

    • Privat finde ich das Verbot von linksunten, nun, naja. Linksunten ist eigentlich die Länderseizte für NaWü bei Indymedia, die wegen des Namens zunehmend gekapert wurde. Wenn es verschwindet, erscheinen die Texte halt woanders. Es gibt sicher Freunde in den USA, die denen den Serverbetrieb abnehmen. Es gibt für das Problem keine technische Lösung. die Leute sind das Problem.

    • Der "Schwiegersohn", also der Innere von Baden-Württemberg
      platzt fast vor Stolz (da Freiburg betroffen), als sei es seine Initiative gewesen.

    • Im Gegensatz zu, auch von Don immer verbal verprügelten Tagesspiegel...
      … lässt dieser zu jedem Thema eine Diskussion zu, so auch zu diesem Thema.
      http://www.tagesspiegel.de/politik/linksunten-indymedia-innenministerium-verbietet-linksextremistische-internetplattform/20237818.html
      Ja , auch den Tagesspiegel haben wir im Abo, wie die FAZ und FAS.
      Ich, wir sind auf keinem Auge blind !

    • Nach meinem Wissen wird beim Tagesspiegel ähnlich hart gelöscht wie bei der Zeit. Ich lösche vermutlich weniger als 1% – nur wenn jemand als AH schreibt, hat er halt schlechte Karten.

    • Schön? Kaum ...
      Das Denken dahinter verschwindet nicht magisch durch Abschalten, die Texte werden dann halt woanders gepostet.

      Ich bin kein besonderer Fan von öffentlichen Denk- und Publikationsverboten. Dass Deutschland entschieden hat, sowas für nationalsozialistischen Dreck durchzusetzen – na ja, es regt mich zugegeben nicht genug auf, um mich für eine Aufhebung des Verbotes einzusetzen. Aber ausweiten muss man das nicht, es löst kein einziges Problem. Symbolpolitik at its worst.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • >>die Leute sind das Problem
      .
      Das sehe ich auch so.

      Es macht keinen Sinn an der Technik zu schrauben / rumzumäkeln,
      wenn die Fehlerursache die Menschen sind.

    • Oha
      „nur wenn jemand als AH schreibt, hat er halt schlechte Karten“ Gut zu wissen. Also mein Name kommt von den Initialen meiner Vornamen und meines Nachnamens …

      Gestern neben mir an der roten Ampel gesehen, Wahlkampf a la „die Linke“: Auf einer absoluten Schrottkarre mit Beulen und Flecken prangte auf dem Seitenfenster ein mit bunten Filzern handgemalter DIN-A-4-Zettel folgenden Inhalts: als Überschrift „Die Unbestechlichen“, darunter die Namen von Gysi, Wagenknecht und wie sich alle heißen.

      Ich musste echt laut loslachen und konnte mich mehrere Kilometer nicht mehr beruhigen. Vielen Dank für die nachmittägliche Erheiterung, liebe Linke!

    • Ich glaube nicht, dass die das abschalten.

    • Auch mal interessant
      Laut üblicher Desinformations-Nachrichtenlage wird der „Server gesucht“ – albern, Server können schneller repliziert werden als ich darüber schreibe. Die viel interessantere Frage ist, ob das Betreiber-Personal identifiziert werden kann. Die angebliche Zustellung von Verbotsverfügungen an „Betreiber in Freiburg“ ist auf welcher Basis geschehen? Gibt/gab es ein Impressum mit ladefähigen Adressen? Oder hat der Verfassungsschutz nach 10 Jahren Lauscharbeit etwas in Freiburg rascheln gehört? Ggf. sagen die angeblichen Betreiber einfach, dass sie solche nicht sind.

      Falls das mehr werden soll als alberner Wahlkampf-Aktivismus, müssen Anonymisierungsdienste geknackt werden. Also mal sehen. „linksunten“ ist momentan bestens erreichbar und schert sich einen feuchten um Verbote.

    • Wow!
      Da hat sich der Staat mal richtig Mühe gegeben? Subdomain linksunten.indymedia.org mit offline Status-Meldung und Hauptdomain http://www.indymedia.org mit Verbindungsfehler.
      Ping geht Für die IP 199.58.80.222 von Indymedia.org wird angegeben, dass der Server in Kanada steht. Internationale Polzeiaktion?

  104. Wer oder was ist eigentlich links? Sollte das nicht vor aller Diskussion mal einigermaßen deutlich
    geklärt werden? Vermute allerdings, dass diese Klärung aus den bekannten Gründen gar nicht sein darf.

    Scheint ja verdammt viele Auslegungen dafür zu geben. Oder gibt es gar ein uneingestandenes Bedürfnis von den „Braven“ des Landes, nach dieser „linken“ Gewalt? Mancher glaubt, da es „linke“ Gewalt gibt, die rechte ausblenden zu können. DAS scheint mir der eigentliche Hintergrund dieser, nun ja, Debatte zu sein.

    Die Flüchtlingsheime haben ja wohl in der Mehrzahl Rechte (und unglaubliche Dummköpfe) angezündet.
    Der NSU mit seinen 10 Morden(!) ist ja wohl eine rechte Veranstaltung gewesen. Oder irre ich mich?
    Die ab 1990 bis ca. 2010 etwa 150 – 200 Morde an Ausländern gehen ja wohl doch eher nicht auf das „linke“ Konto. Oder gibts da andere Erkenntnisse.
    Die vielen hundert brennenden und überfallenen Flüchtlingsheime wurden ja wohl von rechten und anderen Ausländerfeinden angezündet.
    etc.
    Klären Sie mich auf!

    Links = Rechts
    Darunter gibts dann endgültig keine Schublade mehr. Aber diese letzte wird eben auch immer wieder benötigt, wenn mans schön einfach haben möchte.

    • Ganz links unten und rechts unten im politisch-ideologischen Wirkungskreis...
      treffen sich beide aus unterschiedlichen Uhrzeigerrichtungen kommend im absolut untersten widerwärtigen Niveau (auf 6 Uhr, aber bei weitem nicht sechsy) und suhlen sich jeweils in ihrer blinden, weltfremden und alles zerstörenden Ideologie. ok?

    • Na schauen wir mal .....
      „Die Flüchtlingsheime haben ja wohl in der Mehrzahl Rechte (und unglaubliche Dummköpfe) angezündet.“

      Was die Feuerwehr dazu sagt. Sie werden überrascht sein.

      http://www.inuri.de/de/aktuelle-einzelseite/210-brandstatistik-fluechtlingsunterkuenfte-erste-bilanz

      2015 + 2016: Verursacher

      Brände gesamt: 1248
      Bewohner: 578
      Dritte: 301
      Unbekannt: 369

    • @Grigorij Aber gerne!
      Aus dem Wahlspruch der Französischen Republik „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“, sortieren Sie die gefühlige „Brüderlichkeit“ aus. Bleiben „Freiheit“ und „Gleichheit“
      als echtes Gegensatzpaar. Je mehr Freiheit umso weniger Gleichheit und umgekehrt.

      Sicher wissen Sie es selbst aber falls nicht: „Links“ steht für „Gleichheit“ und „Rechts“ steht für „Freiheit“.

      Historische Beispiele für Links/Gleichheit: Nationalsozialisten (und alle ihre Nachfolger, auch NSU), real existierender Sozialismus (heute außerhalb der EU nur noch in Venezuela, Cuba und Nordkorea im Angebot), Stalin, Mao, Pol Pot …

      Und wer ist dann „Rechts“? Nun, einfach alle, die Freiheit vor Gleichheit setzen. Sehr selten als staatliche Leitidee, das passt nicht gut zusammen.

      Als Indikator für den Stellenwert der Freiheit könnten Sie die Waffengesetze verschiedener Staaten vergleichen, je liberaler umso weiter vom Totalitären (Linken) entfernt.

      Neben der Ausbeutung durch den Staat (Mensch als Nutztier; man braucht immer viel Geld um „Gleichheit“ herzustellen) ist für mich die Anmaßung der dümmsten Deppen am schrecklichsten, die aus unerfindlichen Gründen der Meinung sind, sie wüssten am besten wie Sie und ich zu leben haben.

      Auch hier im Forum bereits empfohlene Lektüre: Friedrich August von Hayek, „Der Weg zur Knechtschaft“

    • @Grigorji
      Lesen Sie Hausschweins Text gleich nochmal, er hat recht.

    • Hausschwein
      Sehr intelligent – aber nicht unbedingt eine ideale Zielvorstellung für Freiheitliebende?

  105. Schon gewusst...
    … diese Dame möchte OB in Frankfurt werden.
    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/linke-will-fraktionschefin-wissler-zur-ob-wahl-in-frankfurt-nominieren-15155660.html

    So, nun werfen Sie ihr Suchmaschinlein an und schauen, was da so über sie steht .
    Tja, und mit dieser Gruppierung Linke, gibt es anscheinend in der BRD überhaupt kein Problem, Regierungen zu bilden.
    Hat Frau Wagenkencht ebbes neues über das Paradies Venezuela verlauten lassen oder ihr Göttergatte Oskar?
    Wisssen Sie, hier gibt es ja auch einige Verehrer dieser Dame, was, was mir bisher entgangen ist ?

  106. Indymedia
    Lieber Don Alphonso,

    Ich beglückwünsche Sie für für Ihre Rolle in der Affäre um die

    linke Hetzadressein inymedia.

    Sie waren ohne Zeifel einer der Gründe und wahrscheinlich der

    Entscheidende dass Mist gelöscht wurde.

    Schönen Urlaub und bitte bleiben Sie dabei diesen linken Gendergram

    und Linksextrimismus aufzudecken.

  107. Meinungsfreiheit - aber nicht für Alle .....
    Au Backe, was für ein lustiges Völkchen….

    Auf #linksunten , #indymedia und anderen diversen Seiten fabulieren die Linken nun über Meinungsfreiheit, obwohl sie vor ein paar Tagen zur Erstürmung einer faschistischen AfD Veranstaltung in Hessen aufgerufen haben.

    https://twitter.com/AfD_Support/status/889510992828387329

    Heuchlerischer geht es wirklich nicht.

  108. Voller Erfolg
    Werter Don,

    das nenn ich mall VOLLEN ERFOLG, besser geht es wohl nicht für einen Journalisten, entschuldiges Sie bitte, Sie sind ja nur eine Kunstfigur.

    Grüße aus der norddeutschen Tundra…

    Michimax

  109. @Han Hube: Nachfolge?
    Lenin 1917, Mussolini 1919. Die Antifa ist spiegelverkehrt zu den Nazis, nicht chronologisch. Da hilft nur links und rechts als Orientierung. Nazis vs. Antifa ist Lärm im Spiegel – eine blutige Farce. Das ist traurig, nicht tragisch. Tragisch wäre, wenn ein Guter scheitert. Hier gibts bestenfalls Gutgläubige alias Deppen.

  110. Über Bande
    Denkt Merkel vielleicht viel weiter als alle hier? Ist die Migrationsoffensive nur ein Instrument, um denen, die schon länger da sind, angesichts der fremdartigen Wertewelt ein positives National- und Kulturbewusstsein zu vermitteln? Oder, um einen europäischen Bürgerkrieg zu entfesseln, damit das gemeinsam vergossene Blut eine wirkliche europäische Identität entstehen lässt?

    • Wer bei Siegesfeiern die deutsche Fahne in die Ecke wirft...
      kann nur Letzteres im Schilde führen. Over and out.

  111. Noch rechtzeitig
    Eben kam im Radio, dass Thomas die Misere kraft seines Amtes den linksunten.indymedia Betreiberverein verboten hat.
    Hätte ich ihm gar nicht zugetraut.

  112. Erläuterung
    https://www.merriam-webster.com/dictionary/dox
    Habe mal einen Webster von meinem Opa erhalten, den er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft mitbrachte.

  113. "Wir sind zur Zeit offline"
    Sie haben es offensichtlich doch abgeschaltet. Ein ermutigender Anfang! Mal sehen, wann diese verdrehten „Aktivisten“ sich aus dem Ausland zurückmelden werden…..

  114. Wech isse
    Not Found

    The requested URL /de/deutsch was not found on this server.

    Apache/2.4.10 (Debian) Server at linksunten.indymedia.org Port 80

    Hätte ich nicht erwartet. Ich bin mir auch nicht sicher, ob dass die richtige Entscheidung ist. Aber vor dem Hintergrund der deutschen Gesetzgebung wohl konsequent.

    • Ja, da gingen die Server in die Knie, vorher gingen noch die Deep Links noch.

    • Und ältere Jahrgänge gibt's noch in ungelborange:
      web.archive.org/web/20160701000000*/https://linksunten.indymedia.org/

      Ich hätte die Seiten im Netz zugänglich gelassen, jedoch schreiben, ergänzen, streichen, löschen blockiert. Tja und dann die echten Textverfasser ermittelt und dazugeschrieben…

  115. OK! Das nehme ich zur Kenntnis...
    … und denke mir, unter diesen Umständen kann ich das als Wahlpropaganda abhaken.

  116. Noch ein Wort zur AFD
    … Ich als Liberaler kann diese Partei nicht wählen.
    Die ganzen AFD Anhänger hier im Blog, hätten die Lucke/Henkel AFD niemals gewählt, hat ja auch in ihren Anfängen liberale Positionen vertreten.
    Lucke/ Henkel AFD wurde ja von der vereinten, links abgerutschten Journalie niedergeschrieben.
    Bin übrigens, schon lange auf der Linie von Hans Olaf Henkel.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Olaf_Henkel.
    Und noch abschließend zu Trump.
    Den meisten Trump Anhängern hier, dürfte der Name Trump ja erst mit der Kandidatur zum Präsidenten, bekannt geworden sein. Ich verfolge seine Aktivitäten schon seit den 90ger Jahren und habe damals schon gewünscht, dass ihm seinen Insolvenzen endlich das Genick brechen und er in der Versenkung verschwindet.
    Da wird in einem anderen Beitrag zu meiner Überlegung, eventuell die FDP zu wählen, darauf hingewiesen, Linder, geht gar nicht , der olle Plateimacher .
    Bei Donald Trumpel höre ich aus Ihrer AFD Ecke aber nichts zu seine Pleiten, seltsame. seltsam…

    • Wählen Sie doch was Sie wollen!! Heidanei!
      Andere tun das auch.

      (Lucke hat sich maßlos überschätzt, die nochmalige Umbenennung der Alfa in LKR hat den Spin-off der AfD den Rest gegeben. Er wird jetzt mit absoluter Nichtbeachtung und völliger Bedeutungslosigkeit bestraft. Soweit ich weiß, treten die LKR zur BT-Wahl nicht mal an…
      Sie müssen jetzt nix dazu sagen).

    • @ FJ 45 Sie wissen aber Dinge!
      Die „alten Lucke-AfD-ler“ sind längst nicht alle bei Lucke geblieben, weil er sich als tatterndes Weichei erwiesen hatte. Gut, die „neue AfD“ hat einige seltsame Typen in ihren Reihen, aber das haben andere Parteien auch. Kommt auch immer auf den Blickwinkel an.
      .
      Die derzeitigen Afd-Adherenten wählen diese Partei bestimmt auch nicht weil sie glauben den BK bzw. die BK*in zu stellen. Ach ich freue mich so auf den Wahlabend (aber vorher spiele ich in meinem Wahllokal den Kontroletto). Wegen den Pferden vor der Apotheke….

    • @FJ45 - noch ein Wort und noch ein Wort zur AfD
      Sie mißverstehen das,

      die AfD könnte einen nassen Reissack in den Vorstand wählen und 8-15% (werden wir ja sehen) werden AfD wählen.

      Das ist ungefähr so wie bei den Grünen , die sind Jahrzehte auch nur mit einer Sonnenblume und dem Weltuntergang ausgekommen.

      Wer die Blockflöten, Draghistan und Refutschiii Wääälkm wirklich über hat, nimmt das Kontrastprogramm, mit oder ohne Lucke und mit oder ohne Gauland.

      Die FDP, muß erst mal beweisen, dass sie wieder mitspielen darf. Mehr Betrug am Wähler war noch nie als bei der FDP.

      OK, die Raute (die deren Namen nicht genannt werden darf) toppt das. Ich gebe aber zu bedenken, das die CDU das potential der ÖR sedierten Rentern voll ausschöpft, die auch einen nassen Sack wählen würden wenn CDu drauf gestempelt ist.

      Die Partei selbst besteht aus handverlesenen Sockenpuppen, die vor 30 Jahren das Büro der Grünen nicht gefunden haben um den Aufnahmeantrag zu stellen.

      Schlimmer geht immer, mit Jamaika- GKE als Miniter*In für „Alle ausser für Männer“ und Deutsche Umwelthilfe Reusch statt „Burning Barbara“ im Umweltschutzministerium (Schützt Grenzwerte, Juchtenkäfer und Chinesische Kohlekraftwerke).

      Deshalb möchte ich an die Partei des kleineren Übels erinnern.

    • So unterschiedlich ist die Sichtweise
      „… Ich als Liberaler kann diese Partei nicht wählen.“

      Und ich wähle die AfD, weil ich ein Liberaler bin.

    • Wenn man nicht in der Ecke steht, kann man auch nicht aus der Ecke rufen
      und zu dem, was ich über Lindner sage oder den ganzen Misthaufen FDP, stehe ich. Ich hielt mich immer für linksliberal, manch einer meint, das sei ein Widerspruch in sich, egal, heute ist man damit politisch ziemlich heimatlos.

      Was ich über Trump denke habe ich zu Wahlkampfzeiten geschrieben, er war mir lieber als Clinton, sozusagen das kleinere Übel aus der Perspektive gesehen, aber sonst… ich warte seit Amtsantritt auf seinen Rücktritt, der nur nichts verändern wird. Da ist so wenig oder nur hochgradig veraltetes Personal wie hier und ebenso Pest oder Cholera.

    • Hier wählt doch niemand AfD, weil Höcke „völkisch“ sagt, sondern weil Merkel gesagt hat „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“.

    • @FJ 45: beim Lindner wars das mit der Pleite -
      er versucht jetzt mit der FDP und Bartstoppeln wieder aufzuerstehen.
      Bei Trump hat sich irgendwie danach doch wieder Vermögen angesammelt.
      Einer von denen scheint clever zu sein.

    • Es gibt nur diese einzige Chance,
      eine wirkliche Oppossition in den BT zu wählen. 2013 hat Lucke schon was geleistet, hat aber nicht erkannt, dass viele seiner Wähler einfache Arbeiter sind und nicht akademische Vorlesungen hören wollen. Ich hätte mir auch gewünscht, er hätte mehr Rückgrat und mit Abstimmungs-niederlagen, ja so geht Demokratie, umgehen kann. Evtl. geht es Petry genauso, wenn sie kein Rückgrat hat. Ich habe keine Lust mehr auf diese Alternativlosdiktatur ala DDR, die kenne ich. Auch mein Umfeld, alles ehem. Sozi und CDU- Wähler bzw. Nichtwähler, werden gegen die Diktatur stimmen.Ich stehe immer noch zu Gerhard, er war der einzige mit E…., der nicht an der Macht klebte. Am jetzigen Scheidepunkt unseres Landes, zählt nur Blau. Und wenn der Alexander aus Chemnitz als Kanzlerkandidat angetreten wäre, so schlecht ist das Bild nicht, wenn ich das Jetzige sehe. Brechreiz ! Ist auch kurios, wie gestandene ehemalige CDUler, die der Diktatur entflohen sind, auf das Übelste verunglimpft werden. Und ich hoffe, es gibt zur Wahl eine richtig große Überraschung (10+X) !

  117. Abschalten
    Nachdem mindestens eine rechtsradikale Seite abgeschaltet wurde, könnte ** zum Zwecke der Ausgewogenheit auch eine linksradikale Seite platt machen. Laut einem providerboss hat er die Macht und sicher Andere auch.

    @ Dr.Seltsam, der Rorschachtest ist doch wie Bleigiessen erst für Psychologen ab 20 Semestern aussagekräftig.
    Bezüglich der Schwalbe sollten Sie einen Fachmann konsultieren: es gibt da den “ diver“ Robben.

    Beste Grüsse

    • Der Nickname "Diver" ist eigentlich Klinsmän vorbehalten
      Aus seiner Zeit bei den Londoner Spurs (Tottenham). Zum Ende der Saison (mehr war nicht) haben sie ihn aber gemocht, den Klinsi, die Fans.
      Diejenigen, die zentrale DNS Server (Internet IP-Address&Namensauflösung, beide Richtungen) hosten haben viel Macht, da kann auch viel Unsinn und Manipulation betrieben werden.
      Zum Rohrtest kann ich nichts beitragen, ich bin ja auch nicht Leibniz, der Gottfried Wilhelm als letzter Universalgelehrter vor der Erfindung des Internets, gemeint. Ein Leibniz Scherzkeks hingegen abundan schon.

  118. Äh, doch...
    Ich denke, Lothar hat Deus ex als Startseite.

    ;-)

    Was macht man eigentlich, wenn der Hauptfeind offline geht?

    Als Beifang wären die Kolumnen von Stokowski, Augstein jun. und Diez ganz schön gewesen. Aber eas nicht ist ….

    • Indymedia ist micht mein Feind. Ich bin Journalist und arbeite nicht dafür, dass andere offline gehen. Das bringt nichts. es ist wichtig, sich damit auseinander zu setzen, und man muss hinterfragen, wenn solche Thesen ungefiltert in den Mainstream gelangen. Aber natürlich können Spiehgel und Zeit auch Stokowski und Hark Plattformen geben. Dann muss man halt darüber reden.

  119. 50 Jahre Farbfernsehen - und es wurde bunt
    Ansonsten blieb alles mehr oder weniger schwarz-weiß. Nicht mal zu überwiegenden Grautönen hat es gereicht.

    Das spiegelt sich auch hier in vielen Beiträgen wieder. Es geht kaum noch um Probleme und Lösungen, es geht um ideologisierte Standpunkte. Da jammert man über Zensur, freut sich aber über das Verbot von Internetseiten. Da wirft man den Grünen vor, die Freiheit einschränken zu wollen, will es aber selbst genauso. Da verurteilt man den Holocaust, macht aber bestimmte Gruppen von Ausländern pauschal zu Sündenböcken. Da verurteilt man die Gewalt auf Demos, wirft den Gewalttätigen aber Feigheit vor. Da wettert man gegen Feminismus und Genderismus, verdrängt aber das gleiche Verhalten der Männer. Die Liste der Widersprüche ließe sich endlos fortsetzen.

    Statt sich mit Problemen und Lösungen, mit Ursache und Wirkung ganz sachlich und im Detail zu beschäftigen, werden Einzelfälle zur Verallgemeinerung herangezogen. Ist ja auch so viel einfacher.

    Am Ende ist alles nur noch schwarz-weiß, Lager bilden sich, die Fronten verhärten sich, Gemeinsamkeiten gehen verloren. Im Grunde ist die daraus resultierende Entfremdung der Gesellschaft, die keine Gemeinschaft mehr ist, eine Paralle zur Entfremdung zwischen Politikern und Bürgern. Der generelle Umgang miteinander ist gestört. Ein Kommunikationsproblem im Kommunikationszeitalter.

    Es mangelt an fruchtbarer Auseinandersetzung, an Nachhaltigkeit. Kein Thema wird mehr zu einem Ende gebracht. Haben sich alle genügend ausgekotzt, zieht die Karawane ergebnislos weiter. Kein Wunder, daß das Aussitzen so erfolgreich ist. Der Fokus wird permanent neu justiert und damit läßt es sich im Hintergrund bestens regieren. Vielleicht noch ein schnell verhallender Aufschrei – das wars.

    • Das Diesige ist auch nicht für Schichtbergarbeiter, die vor Ort Mineral brechen oder gar
      Bandmalocher bei Pöö-Joe. Hier geistern Weißkragenschreibtischkantenblankpolierer umher, die vielleicht nicht vor Langeweile Nägel kauen, jedoch lieber Tasten hauen.

      Apropos Tasten hauen: Die beim AG Brandenburg tun sich schwerbisbislanggarnicht mit einer Antwort auf meine Anfrage nach dem Urteilsvolltext von vor mittlerweile vier Monaten ( ag-brandenburg.brandenburg.de/media_fast/4055/Pressemitteilung2017-Mai-02.pdf )…


    • Also ich liebe ja ihre Art zu schreiben, Frauke Amgelin, und muß zähneknirschend eingestehen, daß Sie da nicht ganz falsch bzw. zumindest teilweise wohl völlig richtig liegen. Meinereiner versteckt sich dann auch ganz gerne hinter der Koketterie des Alters.

      Was das AG Brandenburg betrifft, so müßte die schriftliche Urteilsbegründung längst vorliegen, da gibt es, soweit ich weiß, Fristen. Allerdings besteht für Gerichte keine generelle Auskunftspflicht an unbeteiligte private Dritte, soweit ich weiß. Da nicht einmal ein Aktenzeichen auffindbar ist und die üblichen Fundstellen ebenfalls kein Ergebnis zeitigen, wenden Sie sich doch mal an „EMMA“, dort wurde auch berichtet und die Möglichkeiten der Presse könnten erfolgversprechender sein.

  120. Themar und Charlottesville
    Herr Meier, berichten Sie auch noch über die Straftaten, die in Themar und Charlottesville begangen wurden, bzw. über die Rechtfertigungen der Straftäter?
    Wäre schön, damit das Bild nicht so einseitig bleibt.


    • Sollte ich gemeint sein, verstehe ich den Vorwurf nicht. Geht es etwas konkreter?

    • Titel eingeben
      Nee, der meinte vermutlich unseren Gastgeber und hat sich beim Versuch, den Künstlernamen zu vermeiden, auf der Tastatur verirrt.
      Demnächst muss der Wetterbericht, wenn er Regen ankündigt, auch noch darauf hinweisen, dass in der Sahara gerade die Sonne scheint. Damit das Bild nicht so einseitig bleibt.

    • @Hiasl
      Am unverfänglichsten ist immer noch die inzwischen gängige Praxis, bei fast jeder Gelegenheit auf die Risiken durch Verkehrsunfälle, Blitzschlag und das Grauen des Oktoberfests hinzuweisen. Dass der Autor dies vermieden hat macht ihn verdächtig.

      Spaß beiseite: Bei Berichterstattungen über die inzwischen zur Alltäglichkeit gewordenen Terroranschläge übertrage ich mir das Geschwurbel der Presse immer gleich simultan im Hinterkopf auf faschistische Anschläge.
      „Das hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun“, „Die Täter haben „Mein Kampf“ nicht richtig interpretiert“, „nur ein kleiner Teil der Rechten ist gewalttätig“.
      Kollektive Verblödung liegt offensichtlich vor, wenn man mit solchem Schwachsinn im Kapitalismus Geld verdienen kann.

  121. Inhaltsfrage
    Verherrlichung von Straftaten geht nicht. Indymedia hat sich offensichtlich verrechnet, das ist alles.

    • Indymedia ist im Gegensatz zu vielen Tätern in HH leicht greifbar – und so kam das.

    • Als Plattform für die Organisation von Verbrechen
      (es geht wirklich nicht um Gesinnungen) ist linksunten.indymedia wahrscheinlich wichtiger als ein Dutzend der dort motivierten Straftäter zusammen.

      Vielleicht kann man sich ins deep web absetzen, was zwangläufig aber auch die Menge der Leser reduziert. Folgende Reduktion der Anzahl von Bränden und Schutthaufen im Rahmen der üblichen Krawallaktionen ist wahrscheinlich der erwünschte Effekt.

  122. Als Liberaler nicht AfD wählen? Doch, gerade!
    In meinem Umfeld schwenken so einige Merkelgegner, denen die AfD dank Höcke & Co. zu obskur geworden ist, auf die FDP um. Ich verstehe das zwar auf der emotionalen Ebene (puh, muss die von allen gescholtenen Bösen doch nicht wählen und darf meine Wahlentscheidung offen verkünden, ohne Freunde oder gar den Job zu verlieren), halte es aber für feige und völlig kontraproduktiv, wenn man wirklich etwas ändern will.

    Die FDP hat sich ja leider, leider bereits 2014 entschieden, statt echte Akzente in Sachen Migration zu setzen anpasslerisch im Mainstream mitzuschwimmen: http://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/christian-lindner-bedenke-auch-das-ende-fdp-15130787.html

    Die aktuellen „kritischen“ Positionen der FDP in Sachen Migration sind nicht anders zu bewerten als die analogen Wendeaktionen der CDU und SPD. Die FDP ist in ihrer Vagheit und dem Mainstream-Hinterherlaufen nicht mehr als eine auf jung und stylisch gemachte CDU. Der Treiber der immer noch viel zu verhaltenen Migrations-Kurswechsel von CDU über SPD bis FDP ist und bleibt nun einmal die AfD.

    Die AfD loszuwerden, muss noch eine Weile ein wichtiges Ziel der CDU – und der FDP – bleiben. Die CDU muss erst wieder zu ihren Positionen der Vormerkelzeit zurückfinden. Und die FDP muss erst kapieren, dass ihre 2014 aus Angst vor Medienschelte verworfenen Positionen offensiv vertreten werden müssen.

    Bis dahin wird die AfD dringend benötigt: als kleiner, schmerzender Stachel, der die großen Ochsen schneller in die richtige Richtung treibt.

    Ist das geschafft, denke ich gerne wieder darüber nach, welche der Parteien, die schon länger hier sind, ich wähle. Vielleicht wird das dann auch die FDP. Jetzt aber noch nicht.


    • Die Renaissance der FDP ist hat wohl zwei Ursachen, Lindner und die Angst der Unzufriedenen vor allzu großer Veränderung.

      Leider kann daraus kein Politikwandel resultieren.

    • Die Renaissance der FDP
      könnte mit der Erinnerung an Leute
      wie K. Kinkel oder H.D.Genscher zu tun haben
      die im Vergleich zum jetzigen
      Außenminister täglich im Blätterwald glänzten.
      Der jetzige wirkt eher chronisch überfordert.

      Kinkel verhiekt ggf auch deshalb klüger
      als Gabriel weil er vorher BND Chef war.

      Nach dem Grundsatz erst informieren und
      dann was erzählen

      Zum Thema Außenpolitik der Sozialisten
      ein Link zum DLF

      http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlinge-viele-arme-menschen-nehmen-arme-menschen-bei.694.de.html?dram:article_id=394378

      und gleich hier die Überraschung zum entsetzen des Redakteurs:

      „Insgesamt macht das die Türkei ganz vernünftig“

      Kleinschmidt:
      Also die Türkei macht es ganz vernünftig. Das müssen wir auch wirklich anerkennen. Von den über zwei Millionen Flüchtenden und Migranten, die in der Türkei sich aufhalten, sind ganze 250.000 in Lagern, die anderen sind in Gemeinden und Städten untergebracht. Sie haben nicht den perfekten Zugang zu Unterstützung. Es gibt natürlich sehr viele Schwierigkeiten im Bereich gerade des Schutzes von Minderjährigen, von Frauen und so weiter, aber insgesamt macht die Türkei das ganz vernünftig. Ich glaube auch, dass die Zusammenarbeit in Bezug auf die Mittel, die zur Verfügung gestellt werden, vernünftig laufen – das muss man ja auch noch mal sagen. Man hat ja der Türkei keinen Blankoscheck ausgestellt als solches, sondern man verwaltet die Mittel, die damals versprochen worden sind, die zwar immer noch nicht in der Gesamtheit geflossen sind, aber man verwaltet diese Mittel gemeinsam, und Projekte von Organisationen, aber auch der türkischen Institutionen werden dort unterstützt und gefördert, und das ist auch gut so und funktioniert, und das muss man wirklich auch mal so gesagt haben.

  123. Längst überfällig
    war die heute in den Medien zu hörende staatliche Reaktion auf die Organisatoren der linksterroristischen Krawalle in Hamburg. Sicher hätten sich viele betroffene Hamburger das schon vor dem G20-Gipfel gewünscht. Dann wären ihre Geschäfte, Häuser und Kfz eventuell mit weniger Schäden davongekommen. Aber ich hoffe, daß man wenigstens hier aus Schaden klug wird. Leider ist zu befürchten, daß das weniger eine prophylaktische oder strafverfolgende Maßnahme ist, sondern eher ein wahlkampftaktisches Manöver, um ausgerechnet dort eine Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, wo man in der Not bewiesen hat, daß man diese schon längst aus der Hand gegeben hat. Hat sich eigentlich ein Hamburger Politiker auf die Fahnen geschrieben, das Linksextremistenzentrum „Rote Flora“ zu schließen? Das sollte nach den Bildern für genügend Stimmen reichen, um in den Bundestag zu gelangen.

  124. Die Bertelsmann-Stiftung ist keine wissenschaftliche Einrichtung,
    kann also auch keine wissenschaftlichen Studien publizieren. Aber selbst ihre wissenschaftsfreien bzw. wissenschaftsimitierenden „Studien“ enthalten leicht erkennbare Fiktionen.
    Bertelsmann fingiert eine Arbeitslosenrate unter Muslimen, die der der Nichtmuslime (6%) entspricht. Die Arbeitsagentur hat da ganz andere Zahlen (sog. „Fakten“), Muslime eher > 45%.
    Die „Stiftung“ hat auch nach Vorbehalten der Nichtmuslime gegen Muslime gefragt („Akzeptieren Sie Muslime als Nachbarn?“), n i c h t aber nach Vorbehalten von M u s l i m e n gegen Nichtmuslime („Akzeptieren Sie Kuffar als Nachbarn?“). Daher war das Ergebnis, dass n u r Nichtmuslime Vorbehalte haben, z w i n g e n d.
    .
    Disclosure: Entsprechend gibt es ausser Politikern und angeschlossenen Journalisten niemanden, der Bertelsmann-Studien ernstzunehmen behauptet. Unter Wissenschaftlern ist die Bertelmann-Stiftung nur für (nicht nette) Witze gut.

    • Es sollen nur bis 2010 eingereiste Muslime befragt und vom Bericht erfasst worden sein -
      das erkennt man halt (wohl auch gewollt) nicht auf den ersten Blick.
      Die Vorstellung des Pamphlets dann nach Massenimmigrationsjahren und kurz vor der Wahl.
      Durch Millionen neuer Muslime und damit geänderter Lage ist diese „Studie“ so was von obsolet und für den Papierkorb.
      Dass die sich nicht schämen.

    • Wie konnte
      sich eigentlich ein derart umfassendes linkes Gehirnwäschekartell etablieren? Derartige Kapriolen plus deren massenhaftes Wiederkäuen durch devote Presseorgane erinnern an legendär verlogene Adenauer-Spießer-und-davor-Zeiten. (Soweit aus historischen Notizen erkennbar.)

    • Bertelsmann: "Die Integration klappt, die Akzeptanz fehlt"
      Was Anabel Schunke in Tichys Einblick so kommentiert: „Die Einheimischen sind das Problem bei der Integration.“

      https://www.tichyseinblick.de/meinungen/bertelsmann-stiftung-zu-muslimen-integration-klappt-akzeptanz-fehlt/

      Anschließend zerpflückt sie Bertelsmann und damit die Regierungsaussagen zum Thema und kommt zu dem kaum erstaunlichen Ergebnis, daß da ja wohl etwas nicht ganz stimmen kann.

      Wo bleiben Heiko Maas und Thomas de Maizière bei solchen Fake-News? Wer schaltet diesen Unsinn ab?

    • @Tassilo
      Wie sollte das auch möglich sein, wenn allein bei den muslimischen Frauen fast schon die Hälfte nicht erwerbstätig sind und überhaupt nicht einmal 20 Prozent in Vollzeit.

    • @Otto Meier
      ist mir vor allem durch die Berichterstattung der FAZ aufgefallen. Wie so häufig weicht der Titel stark vom Inhalt ab, die sanfte Form von Fake-News sozusagen. Titel: „Integration klappt“, Inhalt: „Integration klappt besser als in Frankreich bez. der Arbeitslosigkeit von moslemischen Migranten“ – ja oh Wunder, es gibt generell weniger Arbeitslose in D als in F, was hätte man da anderes erwartet. Inhalt weiter: „36% der moslemischen Migranten(kinder) verlassen die Schule ohne Abschluß“. Eine gelungene Integration stelle ich mir anders vor. Evtl könnte man sich ein Beispiel an koreanischen und vietnamesischen Migrantenkindern nehmen, da haben mehr als 50% Abitur.

    • @Studie
      Ja, die Volksverdummung durch Bertelsmann hat System und ist politisch so gewollt. Die politische Ausdrucksweise ist mittlerweile generell so gestaltet, daß sie grundsätzlich auslegungsfähig ist. Man hat gelernt, Eskimos Kühlschränke zu verkaufen.

  125. "Wer kein Feminist ist, ist Sexist."
    Wer kein Linker ist, ist Rassist.
    Wer kein Veganer ist, ist Mörder.
    Wer kein Muslim ist, ist islamophob.
    Wer…

    • Was sagt man dazu
      Wenn ich die anderen nicht ändern kann,
      versuche ich es mit meinen Reaktionen
      auf die anderen.

      Zitat Ex-Hoffnungsträger der SPD:
      Ich bin schwul und das ist gut so.

      Da ich es nicht bin würde ich lügen
      wenn ich das sage also wäre mein
      Hinweis:
      Ich bin Konservativ und das ist gut so.

      Wenn mich jemand Nazi nennt antworte ich gerne
      das ich gar kein Sozialist bin.

      Nazi ist bekanntlich die Abkürzung für einen
      bestimmten Typus des Sozialisten.
      Des nationalen Sozialisten eben.
      Ohne Humor lässt sich da kaum was machen.

      Was macht Wowi eigentlich heute?

      Bei der Auswahl Dr. Merkel oder Wowi
      würde ich tatsächlich ins grübeln kommen.

  126. @Schumi "Herzlich Wilkommen"
    Vielen Dank. Freundliche Menschen gibt es (fast) überall und die Sonne scheint auch überall.
    Übrigens: Unter „Dunkeldeutschland“ und „Pak“ verstehe ich was anderes als die Urheber dieser Begriffe.
    Schöne Grüße aus Tirol nach Ostdeutschland

    • Grüsse in das gelobte Land,
      in dem auch meine Schwester lebt, mit einem der Euren. Wien geht gar nicht, aber das Land ist einfach nur genial, bei Euch. Ausser Traiskirchen, dass ist der Wahnsinn, das ist wie bei uns. Der Kurz ist nicht verkehrt, aber die FPÖ muss weiter Druck machen, sonst wird er auch weich. Mir fehlt grad der Heurige,mit seinem lecker Wein und günstigen Speisen. Was haltet ihr eigentlich von EIN Tirol ? Im Europa der Regionen wäre es sicher möglich. Die Österreicher mögen eig. keine Preussen, aber wir waren immer Willkommen und vermutlich sind sich Ösis und Ossis, da in der Minderheit und mit eigenem Denken, ähnlich.

  127. Don, danke für das Stichwort AH.... ;)
    Don Alphonso sagt:
    25. August 2017 um 12:12 Uhr

    Nach meinem Wissen wird beim Tagesspiegel ähnlich hart gelöscht wie bei der Zeit. Ich lösche vermutlich weniger als 1% – nur wenn jemand als AH schreibt, hat er halt schlechte Karten. *

    …. und schon kommt ein Autobildchen ;)
    AH 3000 hab`ich auch besessen und über Landstrassen geprügelt
    Großartiges Auto, kann ich nur empfehlen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Austin-Healey_3000#/media/File:AH040702.jpg

    https://de.wikipedia.org/wiki/Austin-Healey_3000

    * Don, Sie waren ja nicht gemeint, ging an die FAZ online Abteilung.

    Heute abend fällt die Wahl leicht, gibt hauchdünne Eierpfannkuchen mit Pilzfüllung
    Wir haben eine vor mehr als 30 Jahren gekaufte eiserne Crepes-Pfanne.
    Schaut euch mal in Frankreich nach solch einer Pfanne um, liebe Leute, unzerstörbar.Das alte Zeug ist einfach besser.

  128. Der Hamburger Landesvorsitzende des BDK
    hält die Sperrung von linksunten für Wahlkampf-Symbolik, sinnlos und kontraproduktiv für die Arbeit der Polizei.

    https://www.abendblatt.de/politik/article211699255/Innenministerium-verbietet-linksextreme-Internetplattform.html

    Netzpolitik beleuchtet die Geschichte von Indymedia als Vorreiter des Bürgerjournalismus.

    https://netzpolitik.org/2017/die-geschichte-von-indymedia-ein-vorreiter-des-buergerjournalismus/

    Persönlich halte ich das generelle Verbot zumindest für fragwürdig, insbesondere angesichts der Unterstellung, es handele sich bei linksunten um einen Verein, so daß das Verbot überhaupt erst möglich wurde. Ob das rechtlichen Bestand haben wird, wird sich noch zeigen. Sinnlos sind solche Verbote allein schon deshalb, weil sich die Inhalte im Zweifel an anderer Stelle wiederfinden werden, so daß das ganze Spiel von vorne beginnen müßte. Irgendwie erinnert das an das Verbot der KPD oder auch an das gescheiterte Verbot der NPD. Wobei gerade Letzteres bei analoger Betrachtung zu Fragen Anlaß gäbe.

    Extremisten kann man mit solchen Verboten sowieso nicht schrecken, sondern nur noch motivieren. Darüber sollte der Minister einmal nachdenken, bevor er zu solchen Pyrrhussiegen schreitet.

    • Indymedia ist etwas ganz anderes als Linksunten. Bei Linksunten war Journalismus so gut wie nichtexistent.


    • Das ist wohl wahr, dennoch läßt sich eine gewisse Nähe, allein schon durch die Netz-Adresse, vermuten.

  129. Was man für Geld alles macht
    Wenn Identitäre was kassieren(wie in Bochum der Fall):
    https://pbs.twimg.com/media/DHMC-k7XUAAU_LP.jpg

    Der 24 ist außer Lebensgefahr und wird wohl nicht wieder Gesund werden.

    Aber die Aufreger sind schon süß:

    https://pbs.twimg.com/media/DIEHzSqWsAA9Lka.jpg

    https://pbs.twimg.com/media/DID8s8tXYAABeON.jpg

    https://pbs.twimg.com/media/DHtcO-wWAAENcVp.jpg

    Das verknacken kommt hoffentlich!

    Zu guter Letzt – s.L.: https://pbs.twimg.com/media/DEO0Y0dXsAEiZry.jpg:large

    PS: Die Bewerbung für einen längeren Knastaufenthalt, sind in ihrer Anzahl immer noch viel zu gering. Den Selbstanzeigern von Steuerhinterziehern, hat man es auch leicht gemacht. Also, anstandsloses Pack, tretet vor und dann ein. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/27/bundesbank-stimmt-zwangsabgabe-auf-sparguthaben-zu/

  130. Symtombekämpfung aber nicht Bekämpfung der Ursache
    Solche Portale zum Aufruf von Hass und Gewalt gehören sicher geschlossen.
    Das schaft aber nicht das Problem aus der Welt.
    Das es heute immer noch Anhänger der Ideologien wie Kommunismus, Stalinismus, Nationalsozialismus gibt ist mir persönlich unverständlich!

    Ideologien an sich sind schon von vornherein zum scheitern verurteilt, weil sie nie die natürlichen Gegebenheiten berücksichtigen. Man muss die Welt, und vor allem den Menschen so sehen wie sie ist (sind) und nicht wie man sie gerne hätte.

    Wir haben doch alle gesehen welches Leid diese Ideologien im letzen Jahrhundert verursacht haben.

    Ich hatte das Glück in einer Zeit und einem Land (Österreich,Europa) zu Leben, das weitgehend von Frieden und sozialer Gerechtigkeit geprägt war.
    Das war mir schon sehr früh bewusst, da meine Eltern in der Zwischenkriegszeit geboren und Im Nationalsozialismus ihre Jugend verbracht haben. Meine Eltern waren „einfache“ Leute, keine Akademiker oder Intellektuelle. Sie haben mir aber ein „originales“ Zeitzeugnis ihrer damaligen Lebensumstände vermittelt.
    Das war auf gut deutsch gesprochen eine besch… Zeit.
    Geschichte ist für mich die Beschäftigung der Vergangenheit um die Gegenwart zu verstehen. Das sollten wir auch unseren Kindern vermitteln (ideologiefrei). Aber bei der Bildungspolitik?
    Die Ächtung der Ideologie des Nationalsozialismus steht für mich außer Frage. Warum der Kommunismus immer noch als salonfähig gilt ist mir unverständlich.
    Sozialdemokratie war für mich die Partei der Arbeitnehmer. Die Chance für den nicht „privilegierten“auch Möglichkeiten zum Aufstieg zu haben,sofern er die Qualifikation und Motivation dazu hat.
    Fördern aber auch fordern. Was daraus geworden ist? Finanzierung der Faulheit.
    Es ist zum Verzweifeln!

    • Titel eingeben
      wow, der Herr Gusenbauer muss aber extrem fleißig sein, soviel wie der verdient……..(ich dage nur die Siberstein-Affäre, falls sie nicht wissen, was ich meine)

  131. Rezipientenfreiheit
    Zunächst einmal ist es bedauerlich, dass Ihre Leser sich von den verlinkten Informationen auf linksunten.indimedia.org nicht länger selbst ein Bild machen können, da die Seite heute morgen staatlicherseits vom Netz genommen wurde. Ich bin erstaunt wie weit die Rezipientenfreiheit in D mittlerweile eingeschränkt ist.

    • Das Wichtigste habe ich zitiert,.

    • Sehr ich auch so
      Ich bin für den Erhalt dieser Plattform, selbst, wenn es einem die Fußnägel aufdreht.
      Wurde Justiziables gepostet, und nicht nur „Bauchgefühls-Hetze“, kann man dagegen vorgehen, ansonsten: lassen.

      Es ist eh unerträglich, wie missliebigen Bloggern der Geldhahn zugedreht wird, indem man sie von PayPal abklemmt oder ihnen anderweitig Knüppel zwischen die Beine wirft.

  132. Seltsam, daß sie geantwortet haben.
    @BlackBlacky, 25.8., 12:45

    Klinsi war sicher nicht der erste „diver“ und Robben“ definitiv nicht der Letzte. 2014 nach dem WM Spiel gegen Mexico hat der „The Telegraph“ A.R. als „best diver ever“ bezeichnet. (Schöne Bilder auf youtube)

    Der Rest meines kleinen posts war, wie sie richtig erkannt haben, eher satirisch gemeint (vielleicht verunglückt).

    Beste Grüsse aus Ddorf

    PS: Danke Don, aber ich konnte leider nicht Alles lesen, dann wäre mir der Kragen geplatzt.

  133. Zeit für twitter-Screenshots; finale Gottkanzlerdämmerung bei der SPD
    Momentan zeigen die Empörungsschreie der Linken auf twitter mal wieder schön auf, wer wo steht. Das rotlackierte [ahem. Don.]-Fräulein Schramm, gerade noch auf Gehaltsliste der von SPD-Ministerien geförderten Stasi 2.0, ist außer sich und hat sogar das Maasmännchen gar net mehr lieb.

    Der beste politische Realsatiriker und unermüdliche U-Boot-Wahlkämpfer gegen die SPD, Ralle Stegner, dagegen ist ungewohnt schweigsam, denn laut dem bekannten Stegner-Paradoxon ist und war „Gewalt nie nicht niemals links“. Also ist linksunten für Ralle so real wie Bielefeld und damit nicht der Rede wert.

    Die SPD stolpert überhaupt gerade ständig über selbstgebaute Hindernisse, die sie doch selbst als Leitern für den Erfolg gezimmert hatte.

    Linksextreme werden von ihr toleriert und sogar finanziert, nun zeigt sich das per G20 in Hamburg als Bumerang.

    Die Türken werden hofiert und mit zweiter Staatsbürgerschaft beschenkt, damit sie SPD wählen – was sie bisher zu 70% auch taten. Nun aber mag ihr viel gewichtigerer Erst-Boss Erdogan das nicht mehr so gern sehen, ganz im Gegenteil weist er seine Leute an NICHT SPD zu wählen.

    Ein in Brüssel arbeitslos gewordener Eurokrat mit allseits bekannter Neigung zu Spesenbetrug und Günstlingswirtschaft wird allen Ernstes als gerechtigkeitssinniger Kanzlerkandidat aufgestellt und mit 100% bestätigt. Diese brüllende Lachnummer zahlt sich trotz des flankierendem Hypes in den parteinahen Massenmedien („Gottkanzler“ im „Schulzzug“) nun in lustig purzelnden Stimmenprozenten aus.

    Das freut mich alles sehr, denn die SPD hat sich in den letzten Jahren immer wieder aufs Neue selbst verraten.

    Um ihre politischen Gegner zu schwächen, hat sie Feinde der Demokratie gefördert. Um bei der deutschen Arbeiterschaft verlorengegangene Stimmen auszugleichen hat sie die deutsche Staatsbürgerschaft verschleudert und sich zum willigen Werkzeug anatolischer Islamisten in Deutschland gemacht. Um ihren labilen Spitzenmann Gabriel zu schützen, hat sie einen absehbaren Rohrkrepierer zum Kanzlerkandidaten gekürt.

    Was für eine unfassbare Loser-Truppe! Zeit, dass sie verschwindet.

  134. @Der AH hatte nichts mit austin Healey gemein, der war doitsch.
    Einspruch euer Ehren! Ein eingebürgerter Staatenloser im Jahr 1932 durch den Freistaat Braunschweig, nach seinem vorherigen Verzicht auf die Österreichische Staatsbügerschaft und sieben dubiosen Einbürgerungsversuchen, über die sich halb Europa amüsiert hat (als der „Professor von Braunschweig“ oder „Hauptmann von Hildburghausen“).

    Wieviel deutsch der eingewanderte H tatsächlich war, ist daher nur schwer bei diesem Migrationshintergrund festzustellen. Die Einbürgerung und damit der für die Kandidatur bei den Wahlen erforderliche deutsche Paß wurde letztlich nur durch einen simplen politischen Kartenspielertrick erreicht.

    Formal werde ich im Ausland auch durch Annahme der dortigen Staatsangehörigkeit der jeweiligen Nationalität zugerechnet, die ursprüngliche Abstammung bleibt jedoch bestehen.

    • Ein klares Jein...
      … zu Ihren Überlegungen.
      Zunächst ist es naheliegend dass er sich durch seine Flucht (?) nach München dem Militärdienst entzog, dann durch den Eintritt in eine fremde (wenn auch verbündete) Armee 1914 seine alte Staatsbürgerschaft verlor.

      Seine Kriegsteilnahme sollte ihn eigentlich schon für die neue Staatsbürgerschaft qualifizieren, auch wenn man das je nach politischer Tagesverfassung in jede beliebige Richtung drehen und wenden kann.

      Was ich in diesem Zusammenhang nicht verstehe ist, warum nicht alle Dschihadisten die nach Syrien oder angrenzende Länder reisen, automatisch ausgebürgert werden.

      In der Schweiz scheint es jetzt einen Hassimam geben dem zumindest das Asyl aberkannt wurde (wegen wiederholter Heimreise nach Libyen).

  135. Wiida amoi ...
    … daunk schee fias mist stialn, Don!

  136. Gut. Kleines OT
    Gratulation für gelungene Recherche und Analyse.
    Will Sie nur kurz auf dieses Drama aufmerksam machen incl. Bilder:
    https://www.nzz.ch/panorama/bildstrecke/bergsturz-in-graubuenden-eine-geroelllawine-streift-das-buendner-dorf-bondo-ld.1312390#lg=1&slide=21

    Bin dort kürzlich gewesen. Beschaulich. Auch gut zum Radfahren, Majola nach Süden, Splügen nach Norden, dann Bernadino, Quartier in Splügen.

  137. Wahlkampfmässig muss ich sagen...
    Derzeit die FDP eine überraschend gute Figur macht (Stimme aus dem Off: Die Überraschung ist das sie eine Figur macht?).

    Sicher, die Sprüche auf den Plakaten sind fragwürdig in der Umsetzungsfähigkeit selbst wenn die FDP ne absolute Mehrheit holen würde (Ahahahahaha).
    Aber immerhin Sprüche. Eine Vision die man kommunzieren will.

    Die lokalen SPD und CDU Plakate sind so einfallslos das beide nur ihren jeweiligen Kandidaten sein bestes Lächeln sowie ein Haken neben dem Parteinamen zu Papier bringen.
    Große Visionen hat man da.

    Die Linke ist ehrlich, sie warnt die Menschen was es nicht mehr geben wird, sollte sie Wahl gewinnen – Konjunktur, keine Rüstungsexporte, Weltfrieden, steigende Löhne etc.
    Ist aber nicht unbedingt anziehend, find ich jetzt.

    AFD scheint so sehr auf die Fresse bekommen zu haben das ich keine Plakate sehe.

    Wie der Name meiner Wenigkeit sagt ist die CSU kein Thema hier.

    Die Grünen stellen mich vor die Wahl zwischen Wohlstand und Genozid.

    Die Freunde der Inzucht und anderer brauner Gedankengänge scheinen, zumindest in meinen Wahlkreis, sich keine Plakate leisten zu können, fein fein, war schon anders.

    Andere Splitterparteien hab ich ausser auf den Wahlzetteln noch nie gesehen.

    • Wahlkampf
      In Erlangen habe ich nur Plakate der Linkspartei gesehen, die ausschauen, als wären sie in Kinderarbeit entstanden, angefertigt in anti-autoritären Kindergärten, allerdings in korrektem Deutsch, nicht nach Gehör, was erst einmal gegen diese Hypothese spricht.

      In München gibt es viel von der MLPD, die ins gleiche Horn bläst, aber stilistisch etwas schlichter auftritt. Keine Ahnung, woher die Partei plötzlich das Geld hat, für so einen aufwendigen Wahlkampf. Gelegentlich sehe ich auch ein Plakat der AfD. Ich bin überrascht, dass das nicht geschändet wurde, nicht einmal mit Hitler-Bärtchen oder ausgestochenen Augen. Offenbar interessiert das einfach niemanden. Ansonsten Bilder von Kandidaten der Wahlkreise, gelegentlich sieht man auch Schulz, Lindner, der versucht eine Assoziation zwischen sich und dem Wort „Wirtschaftspolitik“ zu bilden und Özdemir, aber nichts von Merkel. Die CSU weiß, dass es keinen Kanzlerbonus gibt und dissimuliert die Existenz ihrer Schwesterpartei. So bleibt die wichtigste Person Deutschlands unsichtbar, bis sie durch ihre nächste Amtsperiode watschelt.

    • @ En Hesse sagte am 25. August 2017 um 23:42 Uhr Wahlkampfmässig muss ich sagen...
      „AFD scheint so sehr auf die Fresse bekommen zu haben das ich keine Plakate sehe.“
      .
      Also, bei uns im mittleren Neckarraum (CDU-Land) hängen m. E. massig Plakate der AfD. Über die Ausgestaltung ließe sich streiten- aber den Großteil finde ich gelungener als das nichtssagende Gegriene irgendwelcher fotogeshopter Provinzhinterbänkler („Alexander Thom aus der dritten Garde empfiehlt Blendax“). Sind wir denn wirklich schon so entartet, dass die Aussagen der AfD auf den Plakaten als nicht hinnehmbarer Nationalismus aufgefasst werden (z.B. die drei Mädels in Tracht, oder dass wir unsere Kinder selbst machen können, oder dass uns am Strand der Bikini lieber sei als die Burka )?
      .
      Und was wollen uns eine KGE-Konterfei + Sonnenblume auf einem Plakat ausrichten? Oder ein von den Grünen/Grün*innen gefaktes FDP-Plakat, geht’s noch schäbiger? Und wenn wir schon bei der FDP sind ein Lindner-Antlitz mit 5-Tage-Bart welches einer italienischen Modezeitung entnommen scheint?
      .
      Vielleicht benötigt man den aufrechten Gang um die nach den bisher gemachten Erfahrungen mit den „wahren Demokraten“ etwas höher aufgehängten Plakate der AfD zu sehen. Bei uns sind sie fast alle höher als 4-5 m angebracht.
      (DdH)

    • Die CSU,@ Dreamtimer, schaut so aus:
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article168015784/Seehofer-traeumt-bereits-von-einer-fuenften-Amtszeit-Merkels.html

      Ich glaube, Seehofer wird unglaubwürdig.Jedenfalls für mich.

    • Mir fällt immer nur bei den/dem Volltexten der Altparteien folgendes auf...
      Sie machen so ziemlich die gegenteilige Politik zu den Schwafeleien, die da so von einigen Plakaten prangen.

      CDU: „Für Sicherheit und Ordnung“ (Satire darf alles!)

      Grüne/KGE: „Kinderarmut bekämpfen…. blah-blah“ (Fake-Anschlag?)

      SPD: „Damit die Rente nicht klein ist, wenn die Kinder groß sind“
      (Liebe SPD&Gewerkschaften, mickrige Löhne, Teilzeitarbeit, aufzustockende Almosen und befristete Stellen bedeuten Armutsrenten! Was sonst? Hat Euch das noch keiner gesagt?)

      Gut jetzt, mir ist schon schlecht…

    • Den Wahlkampf der FDP machen deren Gegner :-).
      Die sind tatsächlich sooooo dumm, dass sie nicht mal wissen, wem ihr Rumalbern über Thermomix(Thermi-)Lindner in den sozialen Medien nutzt. Und die dazu produzierten „Meme“ (Bildchen mit Aufschrift).

      Mann, ist Politik einfach geworden in Deutschland …

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  138. Linksunten ist Geschichte
    Ich finde es ein Wenig schade, dass es diese Selbstdiskreditierungsseite der Linken nicht mehr gibt. Man konnte dort auch mit ihnen schreiben. Ich dachte manchmal, dort hat man, zumindest ein Wenig, ihre Filterblase gepierced. Es hat andererseits nicht viel gebracht.

    Nochmals vielen Dank für Ihre Recherchen und ihre schönen Artikel.

    (PS: Übrigens werden Videos von LeFloyd neuerdings auf Youtube gesperrt, weil „zu kontrovers“. Das ist der Youtuber der mal Merkel interviewen durfte…).

    • Gern geschehen.

      What comes up, must go down.

    • Der Schwanz wedelt mit dem Hund
      YouTube hat zunächst keine politischen Absichten oder Agendas. Das kostet nur Zeit, Mitarbeiter und bringt Unmut. Wenn Beiträge beseitigt werden, cui bono, geschieht das auf eine externe Aufforderung hin.
      Da sollte man ansetzen, und fragen: Wer?

    • Gesperrte Youtube Videos sehen
      Es gibt auf Youtube die Möglichkeit die Herkunft der Inhalte einzustellen. Also wenn man unten z.B. USA statt Deutschland einstellt, erscheint ein weiteres Video von Lefloid „INSTAGRAM STAR wird im Internet VERKAUFT & unfassbare Geschichten aus Amerika “ Der Titel hätte mich ehrlich gesagt nicht angelockt ;) Hat was von Clickbait. Jedenfalls muss man kein großartiger Hacker sein, um das zu sehen.

  139. "Besser kein Wahlkampfthema" (taz) - und besser keine Wahlempfehlung
    OK,
    wieder mal so ein „linkes“, was war das noch mal (?), Internetportal geschlossen. Die Regierung greift energisch durch. Gefahrenabwehr. Den inneren Frieden geschützt. Na, dafür werden die doch bezahlt. Sieht auch gut aus, wenn Herr die Misere so im Wahlkampf aus der Versenkung auftaucht und ein kurzes Interview gibt. Er tut was. Alle anderen reden doch nur. Der Heiko kommt bestimmt auch noch mit einem guten Vorschlag wegen der Ausgewogenheit uns so. Absprache? Nö.
    Wir im Dienste unserer Bürger, äh, Mitmenschen. Früher hieß das mal „Wir in Deutschland“. Wo denn sonst?

    Leute,
    das sind doch nur gratis verteilte Kaugummis. Alle kauen eine zeitlang darauf herum, die Journalisten, Experten, Talkmaster, Vorleser des ÖR usw. Und dann?

    Wird es ausgespuckt und es gibt ein neues Bubble Gum, äh, Thema.
    Das ist die fortgesetzte, mit Steuern finanzierte Narkotisierung der Bevölkerung. Ausgewogenheit ist Trumpf.

    Weiß auch die taz. Die will natürlich auch nur ihre Klientel bedienen.

    „Der Umgang mit Geflüchteten spielt im Wahlkampf kaum eine Rolle.
    Das ist gut so. Denn das Thema würde der AfD nur so passen.“

    Das ist beruhigend und sehr sehr hellsichtig.

    „Was also tun? Mitten im Wahlkampf anbieten, dass Deutschland als einziges Land Flüchtlinge aus Italien dauerhaft einreisen lässt und aufnimmt, egal aus welchen Gründen sie geflohen sind? Kann man kaum erwarten von Politikern, die (weiter)regieren wollen… [Never]

    Natürlich müssen wir über Hilfe reden und in Zukunft wieder mehr Geflüchtete aufnehmen. Über Zahlen und Kriterien kann man streiten. Aber es ist nicht wirklich erstrebenswert, dass die Flüchtlingspolitik zum Hauptwahlkampfthema wird. Das würde der AfD nur so passen. Nein, der mühsame und langwierige Kampf für eine halbwegs humanitäre Politik ist außerhalb von Wahlkampfzeiten aussichtsreicher. Wie sich 2015 gezeigt hat.“

    -Genau.

    -Mehr als 2 Millionen, evtl. sogar mehr, aufgenommene „Geflüchtete“ sind nicht genug?

    -In dem taz-Artikel gibt es nicht ein einziges plausibles Argument, das für die Aufnahme von weiteren „Geflüchteten“ spricht. Warum?

    Weil es nämlich keine Argumente/Fakten gibt, die DAFÜR sprechen!

    Und die AFD, die hier von einigen Foristen als echte „Wahlempfehlung“ gehandelt wird?

    Die hat auch keine umsetzbaren Lösungen. Glaubt irgendjemand, die AFD würde ein paar Millionen Migranten wieder in ihre Heimatländer deportieren?

    Nein. Wer hier angekommen ist, bleibt hier!

    Die AFD ist weder eine „Alternative“, weil sie nämlich keine hat noch einen Versuch wert.

    Die Option AFD ist Ausdruck eines zu kurz greifenden Denkens. Das gilt unisono auch für das „kleinere Übel“.

    Und für CDUCSUFDPDIELINKERDIEGRÜNENBLABLABLA

    Im Grunde finanzieren wir mit unserer Wahlentscheidung Arbeitssuchende mit geringer Qualifikation, aber mit dem Anspruch, für höhere Ämter besonders prädestiniert zu sein.

    Das ist Luxus pur. Wenn man’s sich leisten kann.

    Zur Wahl stehen 42 Parteien. Da ist bestimmt für jeden was dabei.

    Abschließend ein Hinweis aus der Rubrik Kultur:

    „Beatles-Film ohne Beatles-Song“

    „Der Dokumentarfilm „It was Fifty Years Ago Today“ erzählt die Geschichte des berühmtesten Beatles-Albums ohne eine Note.“

    Na, was im Film möglich ist, muß auch in der Politik möglich sein.

    Schönes WE.

    • @E.Gast: kein Thema, keine Empfehlungen
      E.Gast, Ihr Sammelsurium ist wirklich keine Empfehlung, oder – um es mit einem Karl Kraus zugeschriebenen, aber wohl nicht von ihm stammenden Zitat zu sagen: „Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“

    • Titel eingeben
      „Im Grunde finanzieren wir mit unserer Wahlentscheidung Arbeitssuchende mit geringer Qualifikation, aber mit dem Anspruch, für höhere Ämter besonders prädestiniert zu sein.“
      .
      Das ist f e i n gesagt.

  140. niedergeschossen
    „Ein 30-jähriger Mann hat (…) zwei Soldaten mit einem Messer verletzt.
    (…)
    Während des Angriffs soll er „Allahu akbar“, also „Gott ist groß“ gerufen haben.
    (…)
    Über den Hintergrund der jetzigen Tat wurde zunächst nichts bekannt.“
    _________________________

    Ich habe diesen Artikel in der Welt überhaupt nur geöffnet, weil faz.net „niedergeschossen“ direkt in der Schlagzeile hatte.

    Mich stört hier (auch) die pejorative Konnotation. „Niederschießen“ klingt direkt nach O.K.Corral und Wildem Westen und „Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden????“.

    • Es wird etwas viel an Freitagen mit Messern gestochen, scheint mir.

    • Mit dem rechten Zeigefinger das rechte untere Augenlid nach unten ziehend und den Kopf nach vorne ne
      igend:
      Aber sonst geht’s Danke, ja?
      Da streicht mir einer sein Messer durchs Gesicht, ruft „Allahu Snackbar“, tut ähnliches bei meinem Kollegen. Und dann schalte ich den Verstand ein, und überlege fieberhaft, wie ich diesen Angreifer so minimal verletze dass er noch im Krankenhaus von Margot Kässmann mit unendlicher Liebe auf den rechten Weg zurück geführt werden kann.?

      Aus „The Good, The Bad and The Ugly“: „When you have to shoot, shoot! Don’t talk!“

    • Wozu angriffsunfähig schiessen?
      Text eingeben

    • Wozu angriffsunfähig schiessen?
      Das geht in der Eile nicht.
      Messerngriff unter 5m gegen Schusswaffe, kann man leicht verlieren, mit der Schusswaffe meine ich.
      Die Trefferwahrscheinlichkeit ist für den Messerfuchtler höher.
      Ist ja nicht wie im TV, wo Fr. Kommisarin in aller Seelenruhe erst mal auf die Beine zielen kann.
      Und dann, wozu?
      Der will 72jährige Jungfrauen, also gebt sie ihm auf dem schnellsten Wege.
      Billiger sind 2-3 Unzen Blei auch wie noch eine teure Verhandlung und ewige Verwahrung.
      Da habe ich überhaupt kein Mitleid.

    • neutral
      Soviel ich weiß, sagen die Belgier sie haben ihn neutralisiert.
      Anscheinend war er aber ein Weichei und hat das nicht überlebt.
      Gratulation an alle Beteiligten.

      Es fehlen aber doch noch die Übernahme des Venediger Bürgermeisters in die Befehlskette (wer blöd herumschreit wird zuerst erschossen, alles weitere lässt sich auch später noch klären) sowie der alte Vorschlag aus Anus Amris Zeiten, dass Hühnerfutter à la Max und Moritz nicht ganz angemessen sei, sondern Schweine die bessere Verwertungsmöglichkeit bieten. Deren Stoffwechselprodukte können dann immer noch öffentlich ausgestellt werden.

      Wer dann noch an Jungfrauen glaubt, dem ist nicht mehr so leicht zu helfen, bei weiterem Nachdenken wird sich aber was finden lassen …

  141. Live: Die Geburt einer Verschwörungstheorie
    Die Urheber von Verschwörungstheorien kennt man normalerweise nicht. Irgendwie ist die Legende auf einmal da, sobald die massenhafte Akzeptanz eingesetz hat.

    Eben kann man die Entstehung einer Verschwörungstheorie in Echtzeit beobachten. linksunten will weitermachen, zur Abwechslung in englischer Sprache. (Vielleicht wird angenommen, dass so das BKA überfordert ist.) Verlinkt ist dieser Text auf crimethinc.com

    „In fact, Thomas de Maizière is carrying out the agenda of the German far right and fascists, as well as the repressive goals of AfD.“

    Die (hypotethische 10% oder so) Mini-Partei AfD hat also das Verbot von linksunten veranlasst. Dass es dümmer nicht geht, ist sowieso klar. Widerlicher auch nicht. Die Idee, geheime Urheber angeblicher Misstände zu finden, ist aus der deutschen Geschichte wohlbekannt.

    Faktisch ist der Linksextremismus dabei, sich medial orientiert neue Ziele zum Ausleben von Gewaltphantasien zu suchen. Den Boden haben andere längst bereitet. linksunten hat erkannt, dass die Verwüstung Hamburgs nicht besonders gut ankam, also hängt man sich an an die pauschale „Nazi“-Vorverurteilung der AfD durch Medien und grünlinke Parteien. Diese Art undifferenzierte Pauschalzuweisung hat das Zeug, sich zu Anstiftung und Motivation von linkem Terrorismus entwickeln.

    • Das liest man auch in Deutschland – die CDU macht der AfD ein Geschenk.

    • Man sucht für alles eine Erklärung
      Es kann sein das man an verschiedenen Stellen ähnliche Erklärungen
      für bestimmte Dinge hat ohne das es dabei einen einzelnen gibt der die
      Theorie erfunden hat.

      Ich nehme folgendes Beispiel:
      In Ägypten und Südamerika gibt es Pyramiden.
      Da beide keinen Kontakt zueinander hatten
      gibt es die Theorie: Es muss jemand von außen gekommen
      sein der ihnen erklärt hat wie man Pyramiden baut.
      Diese Theorie kann an mehreren Orten gleichzeitig entstehen.
      Das man an verschiedenen Orten ähnliche Ideen
      hat wird unterschlagen.

      Das die Prinzipien der Baustatik ggf überall gleich ist,
      wer will das wissen?

      Wenn man davon ausgeht das die CDU/CSU ggf auch die SPD ihre Politik ändern weil die AfD von rechts druck macht übersieht
      ggf das es für bestimmte Fragestellungen nicht beliebig viele
      praktikable Antworten gibt.

      vgl auch Unterstützung der Türkei
      bei der Versorgung von Flüchtlingen und
      eben weitere Zusammenarbeit mit ihr
      (Was Gabriel faktisch tut er kommuniziert aber etwas anderes
      was den Vertragspartner auf die Palme bringt).

      oder
      Die Abschiebung von Personen in Drittstaaten mit
      denen man ein Abkommen ausgehandelt hat.
      zB
      Aussagen von Herrn Oppermann(SPD),
      der sogar Mali für sicher hält. – Die Bundeswehr sieht das ggf anders.

      Aussagen von AfD-Leuten nicht nach Afghanistan abzuschieben
      sondern Verträge mit Nachbarstaaten abzuschließen.

    • Ist doch ganz einfach
      Wer keinen Nazi hat, bastelt sich einen Fake-Nazi. Die Verwendung des Begriffs Faschismus bei den Linken hat keinerlei wissenschaftliche oder sonstwie erkennbare theoretische Basis. Das ist eher so eine Art voluminöser Aversionscontainer. Da passt vom Fahrkartenkontrolleur bis zum Braunkohletagebau alles rein.

  142. Wahlergebnisse voraussagen ist schwierig...
    Bundesliga schon einfacher.
    HSV wird Meister.
    Bayern steigt ab und der Präsident vom 1.FC Submarine Tegernsee,
    Herr Don Alphonso, holt Neuer für`s Tor beim Submarine Tegernsee.
    Mitte der Saison Trainerwechsel beim FC Submarine Tegernsee, Merkel kommt von Union Berlin. Neuer Schatzmeister bei Submarine Tegersee wird Boris Becker.
    Walter Röhl wird Cheffahrer für Don Alphonso.
    Hei, wie der Walter die Berge hochrauscht, die Radler bläst nur so den Abhang runter, auch dieses Problem zufriedenstellend gelöst.

    • Ja, ich bin gespannt. Und wäre überrascht, wenn der Abstand zwischen AfD und SPD grösser als 10 Prozent wäre.

    • Es würde schon reichen,
      wenn diese Puffstiftungen mit den Puffmedien und den Puffpolitikern abgeschaltet würden!

    • Nicht die Eisernen
      Nicht Union, @Fj45. Der Stasiklub ist der BFC. Bitte.

      Ich wage eine 20% Prognose für die Blauen.

  143. Nur zur Info
    Wer noch ein bisschen stöbern will ……

    https://de.indymedia.org/

    • Links-Lemminge
      Jetzt finden sich die kleinen Anarchisten super cool, weil sie allen eine lange Nase gezeigt haben und ihr toller Server auf de.indymedia.org wieder läuft.

      Dabei ist das ein „Honey Pot“, eine Fliegenfalle, auf deren anderer Seite der Verfassungsschutz sitzt und die IP-Adressen derer abgreift, die hier „anonyme“ Bekennerschreiben einzustellen die Blödheit besitzen. Da können die ja gleich noch ein schriftliches Geständnis beilegen (in 3 Ausfertigungen bitte, und Unterschreiben nicht vergessen).

      Na dann, schreibt mal schön. Bald klopft es auch bei euch an der Tür und dann sieht man, wer zuletzt lacht.

    • Hmm, wie man VPN und Anonymisierungsserver benutzt, sollten sie wissen.
      Sie müssten über ein paar IT firme Leute in der Altersklasse 40 plus verfügen. Die echten „Digital Natives“ von heute können nämlich nur noch vorkonfigurierte Apps nutzen :-).

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  144. @ Don Alphonso sagte 26. August 2017 um 09:25 Uhr
    „Das liest man auch in Deutschland – die CDU macht der AfD ein Geschenk.“
    .
    Don, ja glauben Sie denn, dass die AfD mehr ist als umständehalber zwischengeparkte Anhänger der Union und ein paar Sozialdemokraten?
    Na gut, noch ein paar Unzufriedene aus dem Osten dazu.
    (DdH)

  145. Südstaat
    @schumi:
    Ich hielt die kleindeutsche Lösung unter Preußens Führung immer für einen fatalen Fehler. In einem habsburgischen Deutsch-Österreich wären Wetter und Essen besser gewesen und der Schliefenplan wäre nie erdacht worden, weil die Essenspausen für die mehrgängigen Menüs der Offiziere nicht gereicht hätten.
    Wie wäre jetzt eine Besinnung: Bayern+BE+Österreich+Sachsen+SA (Sachsen-Anhält) mit Kurz als Kanzler, dann kann Mutti das ganz alleine schaffen.

    • Titel eingeben
      tja, D hatte eben keinen Lincoln, sondern nur einen Bismarck…

    • Wäre da evtl. für die Baden-Württemberger
      auch noch Platz? Oder wenigstens für uns Kurpfälzer (wurden ja auch lange genug von den Wittelsbachern regiert)

    • Tippfwhler
      Ich denke, daß das „BE“ eigentlich „BW“ heißen sollte – klar paßt BaWü noch rein! Neben der Kurpfalz der Wittelsbacher gab es ja z.B. auch noch Vorderösterreich, das ging bis an den Rhein.

  146. Siehe da , auch der Fischeinwickler hat begriffen :
    .
    .
    ..
    .
    Der ÖR is fürn Ar..m , und Kinder kriegen in Deutschland als Mensch, also

    autochthoner Deutscher , hat keinen Sinn .

    Weder für einen selbst, noch für die armen Würmer ,

    die den Dhimm und Haudraufclown für die Friedlichen abgeben können .

    Kartoffelland hat fertig ,

    es bleibt noch,

    die Flasche zu leeren .

    Danke schön .

  147. FDP-Wahlprogramm als Entscheidungshilfe / Feigheit vor dem Feind
    Die FDP-Befürworter beschwören persönliche Erlebnissse mit alten FDP-Granden und mögen den Lindner. Stattdessen sollten sie sich einmal das aktuelle Wahlprogramm ansehen.

    Top-Thema ist für die Bürger Asyl und Migration. Daran hängen alle schönen Bildungs-, Renten- und Sozialthemen, die man nur dann realisieren kann, wenn genug Geld da ist. Das ist es nur, wenn es nicht in die Alimentierung jährlich Hundertausender integrationsunwilliger, mehrheitlich bildungsferner und ausbildungsloser und später arbeitsloser Armutsmigranten fließt oder in Aufwände für die innere Sicherheit aufgrund der einhergehenden Terrorgefahr.

    Konkret ist die FDP in dieser Sache
    – für doppelte Staatsbürgerschaft
    – für die Abschiebung Nichtberechtigter
    – für ein Einwanderungsgesetz (das wir durch die EU-Bluecard schon lange haben und was für definierte Mangelqualifikationen bestens funktioniert)
    – für bessere Integration durch mehr Spracherwerb, u.ä., aber zugleich für Englisch als ergänzende Verkehrs- und Arbeitssprache
    – für bessere Bildung, aber zugleich sofortiges Teilnahmerecht für Flüchtlinge an deutschen Bildungsangeboten
    – gegen Obergrenze
    – für Lösung der Flüchtlingsfrage in enger Kooperation mit europäischen Nachbarregionen über EU-Schlüssel
    – gegen ein generelles Verbot der freiwilligen Verschleierung = pro Burka
    – für das Recht auf eine Lebensart, die den Traditionen der Mehrheitsgesellschaft widerspricht
    – für Schutz der Außengrenzen durch Frontex, die aber zugleich auch Aufgaben der Hochseenotrettung im Mittelmeer wahrnehmen soll, um weitere Tote durch kenternde Schlepperboote zu verhindern

    Dieses opportunistische Sammelsurium von abgestandenen Ideen der CDU/CSU/SPD (die – wo gut – ohne Umsetzung bleiben wie Abschiebungen), dabei in der Tendenz deutlich linker (!) als CDU/CSU/Mutti überschreibt die FDP allen Ernstes als „Denken wir neu“ und „Schauen wir nicht länger zu“. Das kann ich nur als Verhöhnung des Wählers verstehen.

    Eine CDU/FDP-Koalition wird daher in Sachen Migration nicht anders agieren als die GroKo. Warum bitte sollte man das wählen, wenn man mit der bisherigen Politik nicht einverstanden ist?

    Dann doch lieber blau und Protest wählen – um zu zeigen, das genau diese kraft- und wirkungslosen Ideen nicht ausreichen werden und die Parteien zu weitergehendem, wirkungsvollen Handeln antreiben.

    Leider sind die meisten dann doch zu unsicher. Bei den letzten Landtagswahlen und auch jetzt immer wieder erlebt: die Stunde der Wahlomaten-Wahrheit. „Ich/meine Freundin/Kumpels/Eltern haben das mal ausgefüllt und da ist echt AfD bei rausgekommen!“ Unläubig-entsetzter Ton. Gewählt haben diese Menschen dann natürlich CDU/SPD/Grün.

    Wer so handelt, hat sich von parteiischen Medien, in deren Gremien nicht umsonst die Vertreter der Regierungsparteien sitzen, manipulieren lassen und ist mitverantwortlich für die Toten in Berlin, Hamburg und anderswo, zeigt Feigheit statt Zivilcourage – und hat am 24.9. Gelegenheit, dem Weiterso von CDU/SPD/Grünen und FDP die blaue Karte zu zeigen!

  148. auch vom Gregor kann man lernen
    Ein Kanal ist verstopft, es duftet nicht nach Veilchen.
    Ein Mann krempelt die Ärmel hoch und steigt hinunter.
    Wenig später ist der Kanal frei.
    Zu viele, wie man hier sieht, gibt es, die zu dem Mann sagen, als er heraufkommt: bäh, du stinkst.

  149. Weiß ist nicht immer Schwarz, wenn man Grau will
    @Otto Meier

    Viele sehen im Weiß das Schwarze, obwohl Weiß nicht Schwarz ist. Das Schwarz aber ist schwarz. Mischt man Schwarz und Weiß, bekommt man Grau. Man kontrolliert Schwarz und Weiß.

  150. Wirklich empfehlenswerter Beitrag auf Telepolis (Heise)
    1. Spannt dieser Beitrag den Bogen etwas weiter und setzt das (juristisch originell begründete) Verbot auf Ministergeheiß in Beziehung zum Abschuss diverser rechter Websites durch Privatunternehmen in den USA. Beides Zensur, beides nicht auf dem üblichen Rechtsweg. Verschiedene Methoden, derselbe Trend?

    2. Das Verbot schützt die Täter vor Selbstentblößung und damit mittelbar auch jene, die den linken Extremismus routiniert kleinreden. Die Bekenntnisse auf Linksunten hatte demnach in sozialen Netzwerken bspw bei durch Sabotage ausgebremsten Bahnkunden für Aufregung gesorgt.

    3. Was man nicht aus eigener Anschauung kennen kann, hält man oft eher für harmloser als es ist. Paradox: Je bekannter der Extremismus, desto lauter der Ruf nach Zensur.

    4. Am Ende verlinkt der Autor auf einen wirklich lesenswerten Artikel („Information und Spektakel“) – von 2001! Vor über 15 Jahren wurden dieselben Debatten ums „Neuland“ und seine Informationsfreiheit schon mit den selben Argumenten beführt wie heute.

    Schon damals machten demnach die öffentlich-rechtlichen Legacy-Medien wie Panorama Stimmung: Das große Schocker-Thema waren Splatter-Videos. Die vermeintliche gesellschaftliche Verrohung wurde mit Gräueln dokumentiert, ohne zu erwähnen, dass die Bilder aus dem Tschetschenienkrieg stammten.

    https://www.heise.de/tp/features/Linksunten-Indymedia-verboten-3812671.html

  151. @ Schumi,Grüsse in das gelobte Land,
    Ja, wir waren mal die „Insel der Seligen“, das waren andere Zeiten.
    Ich habe auch für die EU gestimmt, schon aus wirtschaftlichen Gründen.

    Die Währungsunion ist wieder eine andere Sache. Über die Politik unserer derzeitigen EU finde ich grad nicht die richtigen Worte ( !“§$%&/(§?).

    Ich bin froh, dass wir noch eine echte Opposition in unserer Politik haben.
    Diese hat auch erst Hr. Kurz ermöglicht. Ich werde ihn diesmal noch nicht wählen, erst wenn er seine Versprechen einlöst.

    Mit Merkel bei euch wird eine Kehrtwende wohl leider nicht möglich sein

    EIN Tirol ist derzeit kein Thema bei uns. Es werden ja nicht mal die derzeitigen Nationalstaaten bei den EU-Politikern akzeptiert..

  152. Rechtsstaat
    Straftaten werden von einem Gericht festgestellt und nicht von einem Kolumnisten.
    Die Zustimmung von indymedia zu einem Text ergibt sich nicht aus fehlender Distanzierung oder Abdruck. Auch die FAZ stimmt nicht inhaltlich mit allem Texten überein, die sie druckt. Der Autor weiss das alles, aber es a scheint ihn nicht zu interessieren, sonst schriebe er nicht von Straftaten, obwohl es keine Verfahren gab bisher. So macht es auch breitbart.

    • Heiko?
      „Straftaten werden von einem Gericht festgestellt und nicht von einem Kolumnisten.“
      Hört sich an, als ob unser aller Maasanzug unter Pseudonym schreibt. Clever!

  153. Wahlkampf
    heute beim Radeln in Lenggries vorbeigekommen, an einem AfD-Stand.

    5 Wahlkämpfer, incl. Direktkandidat von hier.
    Und ich, weil mir die Burschen leid getan haben, so ohne Publikum.

    Habe mich ca. 10 min mit ihnen unterhalten und u.a. für den Oberländer interessanten Termin in Tölz, Marktstraße nächsten Montag erfahren.
    Vielleicht wird ja Macrons Visagist oder der seiner Mama thematisiert.
    Ist ja fußläufig für Sie.

    Bei fußläufig denke ich in erster Linie an Hunde, die am Wadl raufspringen und eine neue Stiangglanderrass herbeizukreuzen versuchen.

    Das Parteiprogramm habe ich mir zwar schonmal angeschaut,aber heute schwarz auf weiß und nichts anderes zum Lesen dabei beim an der Isar flaggn, nochmal ausführlich.

    Nichts gefunden, was mich nachhaltig abhalten könnte, im Gegenteil.

  154. Die FDP tut immerhin nicht so, als könnten durch sie die Verhältnisse geändert werden.
    Insofern ist das FDP-Programm wenigstens ehrlich. Wenn ich zum Beispiel den Bettvorleger Seehofer tönen höre, was mit ihm alles nicht ginge … Gute Nacht!

  155. Indymedia verboten
    Der „Charme“ der nun verbotenen Seite bestand (besteht, die wollen ja wo anders weiter machen) eben auch darin, dass uns unverblümt mitgeteilt wird, wer wann was wie und warum getan hat bzw. zu tun gedenkt und wie das vernetzt ist.
    Das Problem des Verbots besteht m.E. nun darin, dass der Bevölkerung nicht mehr offenbar ist, womit sie es bei den Linksfaschisten zu tun hat. Die Misere erreicht damit, dass diese Offensichtlichkeit nun nicht mehr gegeben ist. Es gibt nun keine linksfaschistische Gewalt mehr. Man sollte immer deutsche Sprichworte als Inbegriff des gesellschaftlichen Wissens (das Wissen der kleinen Leute) parat haben. Hier: „Aus den Augen, aus dem Sinn!“
    Außerdem ist es eine Blaupause für das Verbot jeglicher kritischer Seiten. Eigentlich wird damit die Meinungsfreiheit abgeschafft. Herr Maas(anzug) lässt grüßen!
    Nun ja, es ist Wahlkampf und da braucht der Michel seine illusionäre Vorstellung einer handlungsaffinen Regierung, die das „Übel“ an der Wurzel packt.

  156. indymedia-Kurzschluss
    Die Seite wird fraglos in kürzester Zeit wieder auf Servern verfügbar sein, die für die deutsche Justiz unerreichbar sind. Insofern wird die Sichtbarkeit der Linksextremisten schnell wiederkommen.

    Warum die Misere so vorging, ist mir ein Rätsel. Letztlich hat er nur Symbolpolitik gemacht mit dem Effekt, dass das ganze Thema hochkochte und nun z.B. dank des Titelbeitrags der kostenlosen Sonntagszeitung jeder Freiburger Bürger weiß, dass das G20-Chaos von dort aus gesteuert wurde und das dazugehörige „Kulturzentrum“ von der Stadt mit 280.000 EUR im Jahr gefördert wird.

    Leute, die das Thema bisher wenig interessierte, sind nun im Bilde. Und fragen sich, warum nicht früher, warum werden die allerorten gefördert etc.

    Der Schuss ging nach hinten los, der hat so manchen Michel geweckt!

  157. Die Vorbereitung zum G20
    https://hedonist-international.org/2017/#/timetable

    Das war 4 Wochen vor G20.

    Ich war dort.

    Die dort angetroffenen Menschen waren nicht das was
    von unserem Gastgeber so richtig angeprangert wurde.

    Wie gesagt, ich teile nicht immer die Meinung.

    Aber ich Danke für die Inspiration zum Radfahren(elektrisch, Youngtimer)

    Gruß Clemens

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