Deus ex Machina

Deus ex Machina

Über Gott und die WWWelt

Alien vs. Feministin: Wenn Metoo-Linke Donald Trump zuarbeiten

| 403 Lesermeinungen

Jeder kennt vermutlich die klassische Filmhandlung über gefährliche Wesen aus dem Weltall: Ziemlich faschistische Aliens kommen auf die Erde, werden zuerst nicht wirklich als Bedrohung aufgefasst und unterschätzt, bis sie dann beginnen, den Planeten mit fiesen Taktiken zu unterwerfen. Die Menschen leisten erst erbittert, aber wenig erfolgreich Widerstand, bis dann durch Zufall ein Alien den Menschen in die Hände fällt, und auf Schwachstellen, Pläne und Absichten untersucht werden kann. Den Menschen ist dann bewusst, was sie sich da aus den Weiten des Alls eingefangen haben, entwickeln eine Gegenstrategie und wehren sich letztlich erfolgreich dank ihrer Lernfähigkeit. Am besten haben mir die bei Jodelmusik zu grünem Schleim zerplatzenden Alienköpfe in Mars Attacks gefallen, und vielleicht gibt es ja auch deshalb im jodelfreudigen Bayern so wenige Aliens.

Ich will nicht sagen, dass es da einen Kausalzusammenhang mit der niedrigen Genderistinnenrate im Oberland gibt. Aber während man in Berliner und Hamburger Gazetten noch darüber diskutiert, wie weit es in Ordnung ist, wenn bei der Metoo-Debatte Männer unschuldig oder generell unter die Räder geraten – Kollektivschuld ist übrigens auch so eine totalitäre Einstellung – ist im fernen Washington gerade eine führende Aktivistin etwas vorschnell mit dem Herausposaunen der Ziele ihrer Bewegung gewesen. Wenig erstaunlich ist die Strategie ein Problem – weniger für Leute wie mich, die es prima finden, wenn ihre Beiträge in der ARD-Kantine so gut ankommen wie das Jodeln bei Aliens. Sondern für diejenigen Männer, die glauben, es könnte so etwas wie ein friedliches Übereinkommen mit Pussyhat-Trägerinnen geben.

Der Anlass ist ausgesprochen hässlich und bestätigt ein wenig den Verdacht, dass die Metro-Bewegung auch gezielt von der rechten Seite befeuert wird, um Linken zu schaden. Jedenfalls wusste ein rechter Politikberater schon Stunden vorher, dass der beliebte demokratische Seantor und vormalige Comedystar Al Franken Probleme wegen des Vorwurfs sexuellen Fehlverhaltens bekommen würde. Tatsächlich meldete sich dann das frühere Modell und die jetzige Radiomoderatorin Leeann Tweedan zu Wort: Franken habe sie während einer Reise zur Truppenunterhaltung nach Afghanistan im Jahr 2006 gegen ihren Willen umklammert und ihr einen Zungenkuss gegeben. Ausserdem wartete sie mit einem Photo auf, das bei der offiziellen Dokumentation der Reise entstanden war, und einen grinsenden Al Franken zeigt, der scheinbar nach den Brüsten der in Flakweste und Helm gekleideten und schlafenden Moderatorin greift.

Al Franken entschuldigte sich zweimal für das Bild, und erklärte sich bereit, den Vorfall vom Senat untersuchen zu lassen. Was er nicht getan hat, war das, was sofort von vielen Aktivistinnen gefordert wurde: Franken sollte zurücktreten. Darin waren sich die meisten Feministinnen mit den Rechtsauslegern der US-Politik und Donald Trump einig. Für die Republikaner ist Franken ein rotes Tuch, weil er nicht nur populär ist, sondern seinen Sitz im Senat in einem konservativen Staat mit sehr knapper Mehrheit gewonnen hat, und vermutlich bei den nächsten Wahlen wegen seiner Beliebtheit auch behalten wird. Der Skandal kam für die Breitbarts und Aktivistinnen dieser Welt genau zum richtigen Zeitpunkt, um die Nachfolge von Franken anzutreten.

Nur gab Franken eben nicht nach, und bekam Unterstützung. Hillary Clinton stellte sich öffentlich hinter ihn. Seine ehemaligen Mitarbeiterinnen im Showgeschäft veröffentlichten einen Brief, in dem sie ihre Solidarität ausdrückten und Frankens Umgang mit Frauen lobten. Der Leibwächter von Franken auf der Reise bestritt die Anschuldigungen ebenso. Die Anklägerin dagegen sah sich Kritik ausgesetzt, als weiteres Material der fraglichen Truppenbetreuung auftauchte. Es gibt ein Bild des vermutlich kritisierten Kusses auf offener Bühne, wo sie sich, vorsichtig gesagt, nicht eben wehrt. Es gibt ein Bild, in dem Tweedan offensichtlich einem Gitarristen beim Auftritt auf der Bühne an das Gesäss greift und sich an ihm reibt. Und es gibt ein Video, in dem sich Tweedan ebenfalls auf der Bühne dem verheirateten Schauspieler Robin Willams an den Hals wirft, ihn mit einem Bein umklammert, und küsst. Der Eindruck, die Truppenbetreuung der US-Armee sei generell ein wenig von sexuellen Andeutungen geprägt, ist nicht ganz zu bestreiten. Nach dem Bekanntwerden der Bilder akzeptierte Tweedan schnell die Entschuldigung von Franken, und Breitbart, Präsident Trump und Konsorten versuchen weiterhin, ihn gegen den Fall des republikanischen Politikers Roy Moore auszuspielen.

Damit wäre der Fall erledigt – gäbe es nicht die Washington Post, die sich mittlerweile an der Spitze der Social Justice Bewegung positioniert, und uns wie bei Aliens nebenbei einen Blick in die Hirne der totalitären, neuen Mächte erlaubt. Daher hat sie auch die Autorin Kate Harding zu Wort kommen lassen – eine Demokratin, die nach Eigenangabe “Rape Culture” studiert und die Auffassung von toxischer Maskulinität vertritt,  also die Überzeugung, dass die ganze Gesellschaft von Vergewaltigungsakzeptanz geprägt sei. Sie kann da als Expertin im eigenen Lager gelten, ihr Buch nennt sich: “Asking for It: The Alarming Rise of Rape Culture–and What We Can Do about It”. Der Artikel heisst, und das klingt im ersten Moment durchaus versöhnlich, “I’m a feminist. I study rape culture. And I don’t want Al Franken to resign.” Der Artikel erschien auf dem Höhepunkt der Erregung, und noch vor der Erkenntnis, dass bei den Vorwürfen etwas faul ist, und wurde begeistert aufgenommen. Weil er den Blick vom Einzelfall hebt und eine Gesamtstrategie erkennen lässt. Alte, weisse Männer wie ich, die Vergleiche zwischen bösartigen Aliens und Genderistinnen nicht ausdrücklich ausschliessen, sind damit übrigens gar nicht gemeint. Harding geht es um Liberale.

Denn die Republikaner, so Harding, seien ohnehin unbelehrbar und würden sich nur gegen Frauen engagieren. Den überwältigenden Wahlerfolg von Donald Trump bei weissen Frauen ignoriert sie dabei, und erklärt, dass sie selbst Demokratin ist. Aber nicht, weil sie bei den Demokraten die richtige Politik erkennt, sondern nur, weil deren Amtsträger nicht immer etwas gegen Frauen tun, und im Vergleich zu den Republikanern etwas besser sind. Sie will nicht, dass Franken zurücktritt – aber die Gründe sind beachtenswert. Harding argumentiert, dass es in ihrer Partei noch viele weitere Fälle von Amtsträgern geben könnte, die bei ähnlichen Vorwürfen zurücktreten müssten, wenn Franken seinen Hut nimmt. In diesem Fall müssten die Gouverneure in den fraglichen Staaten neue Senatoren bestimmen, und un einigen dieser Staaten sind die Gouverneure keine Demokraten, sondern Republikaner, die auch Republikaner bestimmen können – es droht also eine weitere Erosion der Macht der Demokraten. Dieses taktische Kalkül spricht Harding ganz offen an, und erklärt dann, wie sie sich die weiteren Geschicke von Franken und anderen mit Vorwürfen konfrontierten, demokratischen Politikern vorstellt:

Sie sollten bis zum Ende ihrer Amtszeit im Senat bleiben und die Zeit nutzen, daheim eine Nachfolgerin aufzubauen. Diese Nachfolgerin sollte natürlich feministisch, links, queer und für Minderheitenrechte sein, und vielleicht auch noch einer benachteiligten Minderheit angehören. Leute wie Franken sollten sich bis dahin auf einen – so interpretiere ich das – Canossagang begeben und versuchen, in ihrer verbleibenden Zeit bei den Harding genehmen Randgruppen Vergebung und Erleuchtung zu suchen, wie man das halt so macht, wenn man zu Kreuze kriecht. Republikaner sind ohnehin verdammt. Aber Demokraten dürften, wenn sie ihre Fehler bitterlich bereut und den Platz zum richtigen Zeitpunkt geräumt haben, und ihre Wahlkampfmaschine den neuen Herrscherinnen den Sieg gebracht hat, als Elder Statesmen das Privileg geniessen, das Unvermeidliche getan zu haben und der wahrhaft richtigen Entwicklung nicht im Weg gestanden zu sein. Nach diesem Plan kann laut Harding eine Art Vergebung der Frauen mit pinkfarbenen Mützen erreicht werden.

Wie gesagt, die Karriere von Franken soll wegen eines 11 Jahre alten, gestellten Fotos und eines angeblich unerwünschten Zungenkusses eines Komikers vor seiner Zeit als Senator beendet werden, nicht etwa wegen millionenschwerer Korruption, des Berliner Flughafens, einer Stasi-Mitarbeit oder eines Sexualverbrechens. Es ist nicht viel nötig, um eine erfolgreiche politische Karriere nach Harding zu zerstören, und durch eine Machtübernahme von denen, die sich betroffen fühlen, zu ersetzen. Was Harding da vorschnell gefordert hat, bevor der Vorwurf in Misskredit kam, und was ihren Kolleginnen gefallen hat, ist keine Gefahr für echte sexistische Monster, aber sehr wohl für alle, die sich um die Stimmen, Unterstützung und wohlmeinenden Texte der Hardings dieser Welt bemühen müssen. Hier sind nicht nur die Maßstäbe besonders streng, und die Bereitschaft, dem angeblichen Opfer sofort und ausschließlich zu glauben, besonders hoch – wie auch beim politischen Gegner.

Trump hat die Affäre um seine “grab them by the pussy”-Aussagen bei der Wahl nicht wirklich geschadet, aber für Demokraten, die sich auch um das Lager der linken Aktivisten bemühen müssen, können solche Vorwürfe tatsächlich das Ende bedeuten. Sei es, weil dort die Losung gilt, alle männlichen Politiker seien Schweine und müssten durch politisch richtige Minderheiten ersetzt werden. Oder sei es, dass Gerüchte über angebliche Zungenküsse nach 11 Jahren gezielt gestreut werden, um im parteiinternen Nominierungsverfahren Konkurrenten auszuschalten.

Franken hat so einen Anschlag schon früher überlebt, als ihm Republikaner einen Beitrag im Playboy über Porno vorgehalten haben, und es sieht so aus, als würde er auch diesmal den Zangenangriff durch die Steve Bannons und Kate Hardings dieser Welt überstehen. Aber die bedenkliche Erkenntnis bleibt, dass es bei Metoo längst nicht mehr um individuelle Verfehlungen geht, sondern ganz konkret um die Durchsetzung umfassender politischer Ideologien, und um die Ausschaltung derer, die sich nicht konform verhalten. Erwartet wird Unterwerfung. Demut und Akzeptanz der anderen Seite, und es ist leicht, weil momentan alle Maßstäbe verrutscht sind: Echte Sexualverbrecher werden auf eine Stufe mit jenen gestellt, die sich nicht konform mit der Genderideologie verhalten, und Aktivistinnen gehen in den Medien mit vagen Drohungen hausieren, sie könnten noch viel mehr erzählen. In den USA sind es die Anhängerinnen des Mattress Girls und des UVA-Hoaxes, in Deutschland die Leute, die Team Gina Lisa waren und sich für einen falschen Vergewaltigungsvorwurf stark gemacht haben. Der Liberale kann sich da sicher konform verhalten und unterwerfen, um den aktuellen Gesinnungsterror zu überstehen – auch so eine Szene gibt es in Mars attacks.

Die anderen sollten vielleicht besser das laute und standhafte Jodeln lernen.

123

403 Lesermeinungen

  1. Für die nicht singende Bevölkerung...
    Für die nicht jodelnde oder sich anderweitig musisch betätigende Bevölkerung gibt es nach wie vor die Möglichkeit, sich mit den Werken des Philosophen John Frederick Lange Jr. zu beschäftigen. Sein alter Ego hört auf den Namen John Norman.

    • Dem Autor der Gor Serie?
      Das könnte zwar vermutlich auch zu kranialen Explosionen führen ist doch ein bisschen krass, oder?

    • Die GOR-Romane!
      Stehen bei mir auch noch im Regal…aber da muß man die englische Originalversion lesen, die frühen deutschen sind bis zur Unkenntlichkeit gekürzt, ab Band 13 ca. Anfang/Mitte der 80er hat sich Heyne etwas mehr getraut.

      Philosophie – und WIE! SEITENWEISE hat er sich ausgelassen…“deep in the belly of every woman is the desire to be a slave to a strong m a n…“ – S E I T E N W E I S E!

  2. Denunziation - Selbstanklage - Umerziehung
    Lieber Don, vielen Dank für diesen Beitrag.

    Ich erinnere an China im Juli 1957. Beschuldigt beim Anblick kommunistischer Plakate an der Mauer des Sozialistischen Instituts in Peking „zweimal hörbar geseufzt“ zu haben, schlug der siebenundsechzigjährige Pekinger Universitätsprofessor Ku Shi-shung aus purer Verzweiflung seinen Kopf so hart gegen eine Säule, daß er schwerverletzt liegenblieb.

    Nun hat das heutige natürlich eine anderer Qualität. Aber mir graust es beim Vergleich der Mechanismen.

    Was Filme mit Außerirdischen angeht, bevorzuge ich übrigens „Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe“ (Originaltitel: La soupe aux choux).

  3. Knien
    Das Knie beugen. Darum geht es. Und dafür darf man gerne auch Stasi-Methoden anwenden..ääh..Nazi-Methoden…wie auch immer. Auch gerne unter dem Mantel der Kunst??! Mit Steuergeldern. Und wie war die Aussage im DLF? Ihre Gegner müssten wie eine Sau durchs Dorf getrieben werden?

    Für Menschen, die mit dem Kant’schen Imperativ erzogen und sozial geprägt wurden, müssen solche Kampftaktiken im politischen und sozialen Gefüge immer schwerer erträglich werden.

    • Schande über Schande
      Kann mir mal jemand aus dieser erlesenen Plauderrunde erklären, wieso jenes Denkmal kein Denkmal der Schande ist? Ist Ist es etwa ein Jubel- oder Ehrendenkmal? Ja, es ist ein Denkmal unserer Menschheits-Schande, deutscher Schande. Wer das mißverstehen will, hat anderes im Sinn. Und indem er ein erneutes Denkmal der Schande in Thüringen kreiert, glaubt er jemandem zu schaden, gegen den er doch besser demokratisch und ohne hätspitsch argumentieren sollte. Die Zusammenhänge der terroristischen Stalkervorgänge, der Nötigung und Erpressung sprechen eine eigene Sprache. Wehe, wenn diese Typen noch mehr Macht erlangen. Die Methoden, die der Blogwart hier zu recht anprangert und verdienstvoll offenlegt, sind die gleichen.

    • Kant’schen Imperativ
      Wie könnte eine praktische Anwendung davon heute lauten?

      Schlag die Schlange tot bevor sie ihre gespaltene Zunge zur Anwendung bringen kann?

    • "Schlag die Schlange tot" ?
      .
      Eher nicht.

      Die moderne, kulturbereichernde Variante
      wird da wohl eher mit Steinen ausgeführt.

    • Schande über Schande
      Ups! Es gibt also außer mir doch noch jemanden, der Deutsch versteht und der nicht 100% anfällig für Brainwashing ist. Danke Periskop!

  4. Gut erklärt.
    Aber was heisst das für uns einfache Menschen, die sich mittelfristig zwischen Trump und gendergagaqueer entscheiden müssen?
    Ich tendiere im Zweifel eher für den mit dem lockerroomtalk.

    • Andreas Ulbrich @ 24. November 2017 um 10:38 Uhr
      Andreas Ulbrich sagt:
      „Ich tendiere im Zweifel eher für den mit dem lockerroomtalk.“

      Dann kennen Sie allerdings keinen queeren Lockerroomtalk, der ist um einiges härter.

  5. alte nordische weisse Weisheit
    „Ein Wikinger erklärt nichts und entschuldigt nichts“. Hägar der Schreckliche, zweite Hälfte des 20ten Jahrhunderts.

    Bekennen, Bereuen bringt bei gezielten heimtückischen Angriffen aus den Lagern Gender, SJW oder K-Gruppe nichts. Angestrebt ist Zerstörung, Vernichtung und dann wird das nächste Ziel angegriffen.

    Politiker und Unternehmer sollten da nicht verhandeln; da die Gegner funktionieren wie Ratschen. Weiter, immer weiter.

    Atom aus
    Kohle aus

    Chemie aus
    Transport aus
    Landwirtschaft aus

    Es ist niemals gut und nie genug.

    • Melursus @ 24. November 2017 um 10:41 Uhr
      Melursus sagt:
      „Atom aus – Kohle aus – Chemie aus – Transport aus – Landwirtschaft aus
      Es ist niemals gut und nie genug.“

      Solange man immer nachgibt und die anderen denken, man kann immer weiter machen.

      Vielleicht hat der Lindner bei diesem Prozess mal eine Pflock in die Erde gerammt, indem er zumindest kommuniziert hat, so geht es einfach nicht weiter. Wer weiß, welche Wirkungen das bei dem Medien in Zukunft haben wird. Vielleicht müssen wir der FDP nochmal dankbar sein.

    • Der trotzkistische Virus,
      der diese Leute zerfrißt, heist „permanente Revolution „ und diese gilt
      als Endlösung der globalen Ungerechtigkeitsfrage. Alle, die irgendwie
      dem mentalen Prekariat angehören, fühlen sich davon angesprochen
      oder machen gleich mit. In der aktuell grassierenden Moderne, die aus schrecklichen und realen Gründen an sich selbst zweifelt oder gar
      verzweifelt, da findet sich entsprechendes Personal zuhauf.
      Man sucht da in einer permanenten Revolution, die kein Mittel scheut,
      sein und der Welt Heil.

    • „Ein Wikinger erklärt nichts und entschuldigt nichts“.
      …und was antwortete Sven Glückspilz darauf noch mal?

      Genau: „Ich hab gerade nicht zugehört, entschuldige bitte…“

    • stimme zu
      Mit einer kleinen Weiterforderung: Der Gegenangriff im Falle der Rufschädigung muss hart, unerbittlich erfolgen. Es muss dem*r*jenigen weh tun.

    • Noch ein Wikinger-Spruch @Melursus....
      „Was sind Frauen? Antwort: Männer ohne Bärte“.
      Im Ernst, ich möchte mal in den Raum stellen, dass es vielleicht schlimmer ist, als Kind zwangsverheiratet, verstümmelt, von Ehrenmorden bedroht zu werden, als in den Krieg zu ziehen.
      Warum so fussy wegen ein paar sog. Feministinnen? MeToo ist derart ausgeufert, das nimmt doch keiner mehr ernst.

    • Titel eingeben
      Frau Biniok, ohne Herkunftsangabe: „There is a thin line, separating the men from the boys and the women from the girls“

      In diesem Sinn respektiere ich Frau wie Mann und schmunzle, lache oder weine über Buben und Mädchen von 16-90.

      Ob Mann oder Frau, ich nehme allzu schnell wahr, ob ein „internal locus of control“ dem Denken und Fühlen zugrunde liegt, oder der Lehrer/der Chef/die Firma „schuld“ sind.

      Hier ist der Don für mich King of the Frank fort. Danach aber kommen Steltzner und Göbel, Altenbockum und Schmoll gleichwertig.

      Pax?

    • Und was ist ...
      … mit den Herren Lübberding oder Hanfeld?

  6. Danke
    3. Absatz, 2. Zeile „Metro-Bewegung“?

    Ansonsten herzlichen Dank für einen wieder mal aufschlussreichen und schön zu lesenden Beitrag. Werde wohl doch mal Mars Attacks sehen müssen.
    Ich werde den Verdacht nicht los, dass heutige Feministinnen einfach keine anderen Sorgen haben, als die Selbstprofilierung auf Kosten anderer. Erstmal alle fertig machen, die nicht derselben Meinung sind. Wenn es nicht gestimmt hat, ist zumindest der Schaden schon angerichtet. Widerlich, sowas.

    • fiel mir auch gerade ins Auge:
      Metro? = Meeto

    • Freudian
      „Metoo“ ist überwiegend metro(-polital)

    • Diese Sorte von "heutigen Feministinnen"
      wird bald jede Menge echte Sorgen haben, auch wenn sie noch versuchen, diese zu leugnen (Oktoberfestvergleich).

      Leider trifft es dann buchstäblich alle Frauen, nicht nur die abgedrifteten Gendertrullas.

  7. Metro-Bewegung (?)
    Ach Don, das mit mit dem irren Verfolgungswahn hüben und drüben mag ja für den einen oder anderen von Interesse sein. Aaaaaber…..
    .
    Währen Sie arg stinkig mit mir, wenn ich angesichts der heutigen, von DEN zwei Vorzeige-Migranten geleitete Debatte im Moma betreffs „Absicherung von Jahresendfestmärkten“ von Ihnen gerade jetzt einen weiteren Festungs-Beitrag gerade als zwingend einfordern würde?
    .
    Übrigens, Sie überraschen mich, wo haben Sie den Begriff „Flakweste“ her?

    gez. André Maginot alias DdH

    • Wenn es jemand anderes machen würde, würde ich es nicht machen müssen.

    • Flakweste = amerik flak vest
      Flakweste: einfach mal kugeln oder mal bei Alex Jones reinhören. Da gibt es die volle Dröhnung. Gender rauf und runter bis das Ohr blutet.

    • Korrektur, Herr DdH
      Nur mal so nebenbei !>>> Wären Sie arg stinkig mit mir,

    • @ D.A., Aussageoptimierung
      Wenn es jemand anderes machen dürfte, würde ich es nicht machen müssen.

      Und ganz mit „Thüringerin“: die haben nichts besseres zu tun. Genderisten in die Produktion!
      M. A. Titz

      P.S.: der „Sie schreiben zu schnell“-Gnom ist wieder am Werk.

    • "Genderisten in die Produktion"
      .
      Und die Produktionsstandorte liegen in Putins Reich
      2000 km östlich des Ural.

    • Genderist*Innen in die Produktion!
      … klingt natürlich gut,

      ABER:
      was wollen Sie denn produzieren (außer Ausschuss)?

      Daran dürfte schon so manches realsozialistische Paradies gescheitert sein.

      (Mein Kunstgeschichtelehrer erklärte z. B. den Einsturz des babylonischen Turms durch die Beschäftigung von Kriegsgefangenen. Er hatte da viel Selbsterlebtes aus Sibirien beizusteuern und es klang durchaus überzeugend…)

    • Ich denke, wenn man die Bezahlung von den Ergebnissen abhängig macht, könnte das schon was werden. Wer liefert, kann weitermachen.

    • @Wassermann, 0930, Genderisten in die Produktion
      Was die produzieren sollen: Nach Einarbeitung alles, was man halt so am Fließband herstellen kann. Für einen Gesellenbrief reicht ein Hauptschulabschluß und 3 Jahre Ausbildung; für einen Hilfsarbeiter eine kurze Anleitung.
      Das hat sich sowohl im II. WK in der Kriegswirtschaft bei Alliierten und Achsenmächten und – was die Lehre angeht – in den deutschsprachigen Staaten Mitteleuropas nach ’45 hervorragend erwiesen.
      Gut, daß zum erfolgreichen Industriearbeiter auch Sekundärtugenden wie Pünktlichkeit, Sorgfalt, Sozialverträglichkeit und Pflichtbewußtsein gehören, das mag einzelnen diesen Weg versperren. Die Masse jedoch dürfte einsetzbar sein. Da bin ich optimistisch.
      M. A. Titz

    • -
      „Wenn es jemand anderes machen würde, würde ich es nicht machen müssen.“

      Der D. A., dessen blog ich früher mal besuchte, war sehr viel liebenswerter, während er schimpfend seine Teekannen polierte. Er war nämlich kein Heuchler und hätte nie vorgegeben, etwas objektiv tun zu „müssen“ – er hätte anderen beschieden, dass er tut, was er möchte, und dass, wenn er die Themen des blogs ändert, dass daran liegt, weil sich etwas anderes eben dringender anfühlt – und übrigens mehr clicks und mehr Geld bringt, was ja nicht schadet.

      Also, falls Sie den nochmal sehen … können Sie ihn grüßen. Aber vermutlich haben Sie ihn längst umgebracht und in Ihrem Keller verscharrt.

    • Der damalige don war damals schon ein Freund von abischtlichem Missverstehen. Und dass es diese Blogs gibt,leigt seit jeher daran, dass es so eine Stimme bislang in dieser unverschämten Offenheit nicht gab. Heute schreibt doch kaum jemand mehr, dass er ohen Arbeit gut ausstaffiert ist und das gut findet. also schreibe ich das.

    • @D.A.
      „Heute schreibt doch kaum jemand mehr, dass er ohen Arbeit gut ausstaffiert ist und das gut findet. also schreibe ich das.“

      Ja, ich weiß, dass Sie für Ihr Geld arbeiten und das gut finden, auch wenn sie es nicht brauchen! Andere arbeiten für ohne Geld und finden das unerfreulich, auch wenn es sie nicht von der Arbeit abhält. Sowas kann sich nur ein Mann romantisieren https://www.youtube.com/watch?v=dYAifpU8S3E

    • @D.A.
      Sie sehen: Ich hasse Sie alle miteinander.

  8. Egal, ob zu Angriff oder Verteidigung ...
    … bei beiden Parteien kann einem schlecht werden.

  9. …alle männlichen Politiker seien Schweine
    „…alle männlichen Politiker seien Schweine und müssten durch politisch richtige Minderheiten ersetzt werden.“

    Natürlich sind solche Hetzkampagnen verlogen, und ich glaube auch, dass die intelligente Mehrheit das durchschaut, sonst käme es nicht zu Ergebnissen wie:

    „Den überwältigenden Wahlerfolg von Donald Trump bei weissen Frauen ignoriert sie dabei …“

    Auf der anderen Seite muss man die positive Seite beachten. In Zukunft werden andere Männer sich in solchen Positionen halten können oder motiviert sein, solche Posten anzunehmen und vor allem – sie werden sich in Zukunft anders, sehr viel vorsichtiger verhalten. Und nicht wie kleine Jungs, und sich so eine lächerliche Flanke zu bieten oder erpressbar zu sein.

    Und dann wird man auch Politiker nicht mehr so einfach abschliessen können, nur weil sie Männer sind.

    • Zu früh gefreut
      Sie verkennen den Exgtremismus solcher Leute: Man wird einfach noch weiter verschärfte Regeln aufstellen, bis wieder genug Leute dagegen verstoßen haben werden. Der Kommentator „Ernst Wilhelm“ hat zurecht die Kulturrevolution angesprochen. Noch haben solche Leute nicht die Macht im Staat aber daran, dass Personen die sich über derartige Dinge aufregen, aber die Unterstützung der Scharia einfach supi finden und gerne mal auch Leute wie Tariq Ramadan und sein freundlich gesagt ungeklärtes Verhältnis zur Steinigung verteidigen, auch noch ganz anders vorgehen würden, wenn sie könnten, zweifle ich persönlich keine Sekunde. Der Kommentator „Melurus“ weist zrucht darauf hin, dass es gewissen Ideologen nie genung sein wird. Das kann auch nicht funktionieren, da es wie im Text vom Don sehr schön gezeigt wurde, nicht um das Abstellen von Missständen sondern um deren Missbrauch zum Erlangen der Macht geht. Irgendein ein -ismus wird sich immer finden lassen.

    • Ja, genau das ist es, aber man sah ja bei Trump – und wird es bei Roy Moore wieder sehen – dass es in der realen Welt keine besondere Rolle spielt. Man darf denen halt wie allen anderen Extremisten keinen Fussbreit lassen.

    • @Foxrommel: Melken, nicht schlachten!
      Strafe wird nicht funktionieren. Handreflexe alter weisser Männer (Grab her by the pussy!) wurden lebenslang auf die primären und sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale konditioniert. Weinstein ist ein besonders gut abgerichtetes Exemplar.

      Das Glöckchenbimmeln mit strammen Leggins, Röckchen und offenen Dekolletes ist allgegenwärtig. Durch die ungewiss gewordene Belohnung wird die Konditionierung nur noch verstärkt, wie Pawlow zeigt. Verbotenes tut sein Übriges. Zweck der Hexerjagd?

      In Ohnmacht fallen, hinterher heiraten wie im Biedermeier ist bei unserem Scheidungsrecht eine brotlose Kunst. Ersatzweise Arbeit oder Karriere ist nicht jederfraus Sache oder Möglichkeit. Neue Geschäftsfelder für ‚Sex sells‘ willkommen:

      ‚Klickbetrug‘ bei intersexuellen Begegnungen inkl. Abmahninkasso bringts. Huch! Was erlauben? Weinstein schreibt gerade ein Buch drüber: ‚Victim as business‘. Ohne alte weisse Männer wäre dem gewerbsmäßigen Feminismus die Geschäftsgrundlage entzogen. Also: Melken, nicht schlachten!

    • dass die intelligente Mehrheit das durchschaut
      Die Götter mögen uns beistehen – eine intelligente Mehrheit? In welchem Land gibt es so etwas? Dahin wandere ich sofort aus.

    • Leif Errikson @ 24. November 2017 um 16:46 Uhr
      Leif Errikson sagt:
      „dass die intelligente Mehrheit das durchschaut
      Die Götter mögen uns beistehen – eine intelligente Mehrheit? In welchem Land gibt es so etwas? Dahin wandere ich sofort aus.“

      Es gibt eine Schwarmintelligenz, die, wenn es ganz schlimm kommt, zum Tragen kommt.

    • Don Alphonso @ 24. November 2017 um 17:16 Uhr
      Don Alphonso sagt:
      „Man darf denen halt wie allen anderen Extremisten keinen Fussbreit lassen.“

      Das ist eben das Problem – wir sind ja so tolerant, und zu gut erzogen, als dass man die Erkenntnis, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört, auch mal umsetzt.
      Denn das wurde bislang als „intolerant“ und politisch nicht korrekt wegzensiert. Aber die Stimmung dreht sich.

    • Den eindruck habe ich auch, es gibt genug, die selbst die Nächsten werden könnten.

    • ... das ist das urfeministische Konzept der "Schutzräume" ...
      … das schon in den 80er Jahren hochgespült wurde und zu Frauenräumen, Frauencafés usw. geführt hat.

      Übrigens ist es mE das trübe Geheimnis, warum sich Links-Femis (Gendergören) und der Islam so gut verstehen. Weil dort ja auch das Konzept der übergriffigen Männer gepflegt wird, die von Reizen verwirrt und übermannt werden. Nur dass die Lösung dort das Einsperren und Verhüllen der eigenen Frauen ist. Und ironischerweise die übergriffigen Männer hierher exportiert werden.

    • Sirisee @ 24. November 2017 um 17:55 Uhr
      „… das ist das urfeministische Konzept der „Schutzräume“ …
      … das schon in den 80er Jahren hochgespült wurde und zu Frauenräumen, Frauencafés usw. geführt hat.“

      Ende der 80er wurde ich aus einen Buchladen in der Uhlandstraße in Berlin buchstäblich herausgeprügelt, als ich es gewagt hatte, einen Buchladen zu betreten, um ein in der Auslage befindliches Buch zu kaufen, und ganz, ganz übel beschimpft, Worte, die ich vorher überhaupt noch nicht kannte. Es war ein Frauenbuchladen. Ich hatte keine Ahnung.

      Unnötig zu sagen, dass sich mit dieser Marketingstrategie das Unternehmen nicht besonders lange gehalten hat.

    • Sirisee @ 24. November 2017 um 17:55 Uhr
      Sirisee sagt:
      „Übrigens ist es mE das trübe Geheimnis, warum sich Links-Femis (Gendergören) und der Islam so gut verstehen.“

      Gut beobachtet. Man könnte auch sagen, bei Übergriffen werden im Westen die Männer eingespart, im Orient die Frauen.

    • "Es gibt eine Schwarmintelligenz"
      .
      Wenn es die gibt [was man ja zugestehen kann],
      dann gibt es aber auch eine Schwarminkompetenz.

    • nur mal so @ 24. November 2017 um 19:12 Uhr
      nur mal so sagt:
      „Es gibt eine Schwarmintelligenz“ Wenn es die gibt [was man ja zugestehen kann], dann gibt es aber auch eine Schwarminkompetenz.“

      Auf jeden Fall. Das sieht man beispielhaft am deutschen Medienschwarm, der seit Jahren nicht kritisch berichtet, sondern ideologisch infiltriert. (Die Folgen sieht man auf den Straßen, besonders nachts.)

      Wer aus dem Schwarm ausschwärmen wollte, wurde vom Schwarm vernichtet, deshalb hat es keiner getan.

      Aber nichts währt ewig, die Stimmung kippt, die ersten trauen sich und machen erste Ausflüge ausserhalb des Schwarms.

    • @Reinhard Aschenbrenner
      Der von mir geschilderte Vorgang war Teil der „Hundert-Blumen-Bewegung“. Die Kulturrevolution kam später. Bei Mao waren verschärfte und neue Regeln beziehungsweise seine Kampagnen immer auch Fallen, um seine Macht auszubauen und zu sichern. Insofern ist eben auch #metoo, wie der Don schreibt, eine Falle zur „Durchsetzung umfassender politischer Ideologien“.

    • intelligente Mehrheit? ... Dahin wandere ich sofort aus.
      Leif,

      schauen Sie sich die Confoederation Helvetica einmal ein wenig näher an!

      Gesetzlicher Mindestlohn: abgelehnt,
      Längerer gesetzlicher Urlaub: abgelehnt,
      Kürzere gesetzliche Arbeitszeit: abgelehnt!

      Sie sehen da Leute, die sich vom Staat nicht so leicht dreinreden lassen wollen. 4000 Franken kriegen Sie für Regalschlichten bei Aldi in Zürich sowieso, aber es gibt halt auch billigere Gegenden dort…

      Weniger Arbeiten führt zu mehr Stress haben sie sich wahrscheinlich gedacht (und schlechterer Qualität). In Deutschland kann man das sehr schön beobachten, in Frankreich war ich seit der letzten Verkürzung nicht arbeitend.

    • Glöckchenbimmeln
      Funktioniert übrigens auch in der anderen Richtung. Eine Bekannte wurde wegen „sexuell offensiver Kleidung“ abgemahnt und schließlich gekündigt. Dabei habe ich außer Burkas noch nie eine weniger sexuell offensive Bekleidung als bei ihr gesehen.

      Das ist ja das Blöde bei dieser Sache. Die Behauptung reicht aus.

      Mich erinnert das mehr an das Schema der Hexenjagd. Weil man den angrenzenden Acker gut gebrauchen konnte, wurde berichtet, sein Eigentümer hätte nächtens in einem großen Topf gerührt und dabei komisches Zeug gemurmelt.

    • "sexuell offensive Bekleidung"
      .
      Sehen Sie, wäre Ihre Bekannte ganz ohne Bekleidung
      zur Arbeit erschienen, hätte man sie auch nicht
      wegen sexuell offensiver Bekleidung abmahnen können.
      .
      .
      Aber
      viel zu häufig ist so eine Burka ja auch eine
      optische Erlösung.

    • @Hausschwein
      Bravo!!))

      Sie haben mich herzhaft zum Lachen gebracht!

      „[…] Schema der Hexenjagd. Weil man den angrenzenden Acker gut gebrauchen konnte, wurde berichtet, sein Eigentümer hätte nächtens in einem großen Topf gerührt und dabei komisches Zeug gemurmelt.“

      Na, das erinnert uns doch stark an Angela’s Weltrettungsusancen beim Sondieren mit den Grünen (oder war es doch nur Gummibaum-Biegsamkeit des Machtinstinkts, alles mit jedem zu machen, Hauptsache weiter „die große Moderatorin“ sein!?).

      Am Ende haben sie da nächtens auch nur einen Konsensbrei im großen Topf gerührt und jeder hat sein Lieblingsgewürz reingemischt, am Ende alles zerkocht, und nur noch komisches Zeug gemurmelt.

      Das ist leider die einzige Gipfeltreffensuppe, die die Große Moderatorin noch kochen kann. Ein paar Kohlekraftwerke mehr oder weniger – interessiert sie nicht.

      Es kommt auf den Tisch, was Mutti an der Macht hält.
      Und wer es auslöffeln wird – bestimmt nicht Mutti.
      Die wüßte ja nicht, was sie jemals hätte besser machen können.

      Ich danke Gott im Himmel, dass ich mich nicht so in Wirtschaft oder Politik habe seelisch korrumpieren lassen, dass ich nicht mehr wüsste, was ich hätte besser machen können.

      Ja, Hexenjagd und Feminismus – so ähnlich muss es im Mittelalter abgelaufen sein! Wer störte wurde denunziert – mit nicht faktisch-rational widerlegbaren Behauptungen – und das Feuer loderte hell und heiß.

  10. Interessant
    Wieder mal ein sehr interessanter Artikel über Themen, die wir in Deutschland kaum mitbekommen.
    Werden Sie demnächst auch über Ajit Pai und net neutrality schreiben?

    • Netzneutralität
      „Werden Sie demnächst auch über Ajit Pai und net neutrality schreiben?“

      Netzneutralität ist ja nicht nur in den USA ein Thema, sondern überall, auch in D.

      Die Telekom macht sich ja auch dafür stark, siehe StreamOn.

  11. Laut jodeln?
    Wenn es denn hülfe – ich würde ein Jodeldiplom erwerben. Da hätte ich was Eigenes.
    Im Übrigen sollte es doch – auf meiner Ebene – hoffentlich genügen, solche und ähnliche -ismen durch Ignoranz zu strafen. Die „Öffentlichkeitsarbeit“ übernehmen ja dankenswerterweise und bekannt gekonnt Sie!

  12. Titel eingeben
    WordPress: „Du schreibst deine Kommentare zu schnell – Bitte etwas langsamer“

  13. Metro-Bewegung
    „…dass die Metro-Bewegung auch gezielt von der rechten Seite befeuert wird“

    Metro-Bewegung, Hetero-Bewegung, Geritreo-Bewegung, Retro-Bewegung, Cetro-Bewegung, Petrol-Bewegung, Vetro-Bewegung, Xetro-Bewegung …

    • Misandry Sucks
      Lefty Misandro-ism, Whining-ism, Poor Little Me-ism, „Art“Grant-ism, Feminizaaazi -ism.

    • Foxrommel ...
      u.a.:

      Im Zweifelsfall einfach annehmen, dass der Don Metoo gemeint und richtig geschrieben hat, aber ein Opfer seiner sich für schlau haltenden Rechtschreibprüfung wurde. Die hat ihn in guter Genderistinnenmanier einfach verschlimmbessert, ohne lang zu fragen…

    • Wassermann @ 24. November 2017 um 14:00 Uhr
      Wassermann sagt
      „….Opfer seiner sich für schlau haltenden Rechtschreibprüfung …“

      Rechtschreibprüfung nerven. Ich finde, sie werden auch immer schlechter.
      Ich hoffe, die kriegen das noch hin, wenn wir in 20 Jahren nicht mehr selbsttätig Autofahren dürfen, dem System bei 160km/h ausgeliefert sind und das Verkehrsschild ausgelesen werden muss.

    • .. und weiter
      „Metro-Bewegung, Hetero-Bewegung, Geritreo-Bewegung, Retro-Bewegung, Cetro-Bewegung, Petrol-Bewegung, Vetro-Bewegung, Xetro-Bewegung …“
      .
      .
      Nur der Vollständigkeit wegen: Frauenbewegung
      fehlt noch.

      Könnte heutzutage aber auch als ’sexis-Tisch‘ ausgelegt werden.

    • das Verkehrsschild
      Denken Sie mal an den bekannten Schilderwald. Das kann zu bisher ungesehenen Fahrmanövern führen, auf die andere AUTOmobile dann reagieren.

      Wahrscheinlich lustig anzuschauen, wenn man nicht selbst mitten drin steckt.

  14. ... mit fiesen Taktiken
    „Jeder kennt vermutlich die klassische Filmhandlung über gefährliche Wesen aus dem Weltall: Ziemlich faschistische Aliens kommen auf die Erde, werden zuerst nicht wirklich als Bedrohung aufgefasst und unterschätzt, bis sie dann beginnen, den Planeten mit fiesen Taktiken zu unterwerfen.“

    Das könnte die Taktik der Gender-Studies seit den späten 90ern beschreiben.

    • das wird es sein
      Die ganzen Gender-typen haben recht. Es wirklich mehr als zwei Geschlechter, nämlich hunderte. Weil sie Alien-DNA in sich tragen!
      Und was wir so mitkriegen sind nur die Vorboten eines Versuchs einer freundlichen Übernahme – vielleicht weil es noch genug Atomwaffen hat, die Erde im Zweifel komplett platt zu machen. Daher muß man den roten Knopf unter Kontrolle bekommen.
      Deswegen wird auch die Gefahr so groß geschrieben, daß Trump an diesem Knopf sitzt. Die Aliens wollen diesen kontrollieren.

      Endlioch fügt sich ein Gesamtbild zusammen. Danke Don, jetzt hab ich die Welt verstanden!

  15. Frankenstein
    Donald J. Trump sagt:
    „The Al Frankenstien picture is really bad, …“

    Als Quasi-Pfälzer hätte er eigentlich wissen müssen, wie man den Ort korrekt schreibt, schließlich liegt Frankenstein nur ein paar Kilometer von seiner ehemaligen Heimatgemeinde (zwischen Kaiserslautern und Neustadt a.d.W).

  16. Touché!
    Dankeschön – einer meiner Lieblingsfilme, gleich noch die Lieblingsszene darin, der Tag fängt gut an, zumal hier 16° C sind, und ich auf dem Balkon rauchen kann. Ich könnte von hier ins Tal jodeln, hatte sogar schon erwogen, einen Kursus für Menschen anzubieten, die noch nicht so lange hier leben: „Ich führe Sie zum Jodeldiplom“, aber Ihren Ausführungen nach werden das diejenigen sein, die von Genderist… äääähhh Aliens nichts befürchten müssen. In diesem Sinne Holleri-Didödeldu!

  17. Titel eingeben
    Für die neuen Politkommissarx ist ein erpressbarer Grabscher nützlicher als ein unabhängiger Nichtgrabscher. Am besten ist ein bekehrter Exgrabscher oder Exsprücheklopfer, der seine Verfehlungen öffentlich gemacht hat und seine neue Loyalität durch besonders erbarmungsloses Verfolgen von Andersdenkenden beweist. Lieber in der Öffentlichkeit Karriereverzicht und gleichstellende Diskriminierung anderer Männer predigen, als selbst auf Machtpositionen zu verzichten.

  18. Bei funktioniernder Justiz würde sich der Hetzaffenzirkus
    ..
    . flott erledigen .

    Gerichtliche Verurteilungen wegen öffentlichen Aufrufs oder Gutheißens von Straftaten
    etwa Falschbeschuldigung , oder zu linker Gewalt (Hausbesuche)

    würden Wunder wirken, und ein bissl selbsterhaltendes Denken bei denen auslösen,

    die derzeit völlig von der Rolle am Rad drehen.

    Aber gut :

    Damit verlasse ich den Boden der Realität, als hoffte ich,
    Heinzelmännchen erledigten meine Arbeit, während ich die Augen zumache,

    Oder das Christkind bringt mir all‘ das, was ich mir nicht leisten kann.

    Oh Lord, won’t you buy me a Mercedes-Benz !

    So, wie die Dinge liegen , bleibt abzuwarten, wie dieser Spuk wieder vorbeigeht.

    Metoo udgl. ,jedenfalls, geht gar nicht.

    • maciste grüßt den otto moser
      wie solcher wohlstandsbürgerliche feminanzenspuk beendet wird, kann man überall beobachten, wo die gesellschaftspolitischen dinge soweit gediehen sind, daß die entscheidung den waffen vorbehalten bleibt – wer spricht z.b. in der ostukraine noch von femen? wo die männer ihr schicksal in die hände des aras legen schweigen nicht nur die musen, sondern auch die restgeschlecher…
      battle on.

  19. Mal sehen, wann das zu uns rüberschwappt
    Die Kolumnistin von Teen Vogue hat vor 2 Tagen getwittert:

    Emily Lindin on Twitter
    “Sorry. If some innocent men’s reputations have to take a hit in the process of undoing the patriarchy, that is a price I am absolutely willing to pay.”

    Jordan Peterson hat das auf FB verlinkt, ihr Twitter-Account wurde aber in der Zwischenzeit für nicht-Follower gesperrt.

    Die Demokraten zerlegen sich mittlerweile selbst.

    • Charakteristisch verlogen,
      die Genderistin: den „Preis“ für ihre falschen Anschuldigungen zahlt SIE („gerne“)? Den Preis bezahlt der Beschuldigte. Die Schauprozesse der Genderisten sind für diese selbst unterhaltsam, für die Betroffenen hingegen fatal!

    • "I am absolutely willing to pay.”
      .
      Der pay day wird kommen.

    • Uli49, ...
      … nun so funktioniert echter Stalinismus eben.

      Wegen ein paar Millionen Unschuldiger wird der Sozialismus in seinem Lauf hält sich der echte Sozialismus/Sozialist nicht wirklich auf…

      Es gibt da aber noch die Steigerungsformen des Großen Steuermanns und von Genossen No. 1 (?, Pol Pot).

  20. Die richtige Würze bekommt dieser Sexual-McCarthyismus aber erst durch die Tatsache,...
    dass echte, nachgewiesene Vergewaltiger – selbst in besonders abscheulichen Fällen – bestenfalls einen Klaps auf die Finger erhalten:

    …“Der Angeklagte ist mehrfach in die Geschädigte eingedrungen, obwohl sie deutlich rief, dass sie dies nicht wolle“…

    …“Nach der Tat ließ der Mann das völlig verstörte Mädchen einfach liegen, ging zurück zu seinen Freunden und prahlte dort mit seiner Tat. „Die redet jetzt nicht mehr so mit mir“, soll er sinngemäß gesagt haben. Zwei Mädchen aus der Clique machten sich dann auf die Suche nach der vergewaltigten jungen Frau und fanden sie am Tatort. Sie lag hinter einer Werbetafel an einer Horber Bushaltestelle.“…

    „Dann sollte das Opfer in den Zeugenstand. Ihr Verteidiger beantragte aus Opferschutzgründen den Ausschluss der Öffentlichkeit. Zwei komplette Familienclans sowie einige Prozessbeobachter verließen daraufhin den Gerichtssaal. Wer jedoch glaubte, dass es direkt nach der Zeugenaussage der Minderjährigen mit dem öffentlichen Teil der Sitzung weitergeht, sah sich getäuscht. Fast zwei Stunden wurde hinter verschlossenen Türen an einer Verständigung gebastelt. Heraus kam, dass man einen Strafkorridor von 21 bis 27 Monaten aufmachen könne und unter Umständen eine nochmalige Bewährung in Betracht käme. Dies unter der Bedingung, dass der Angeklagte ein vollumfängliches Geständnis ablegt und nach Jugendstrafrecht abzuurteilen wäre.“…

    „Der Angeklagte selbst entschuldigte sich noch im Gerichtssaal strategisch geschickt bei seinem Opfer, das verschüchtert in der hintersten Ecke des Saals saß und Rotz und Wasser heulte.
    Doch sie wurde zur Randfigur – denn das Gericht und alle maßgeblichen Verfahrensbeteiligten beschäftigten sich sorgfältig mit dem Schicksal des Angeklagten.“…

    Das Tüpfelchen auf dem I lieferte die abschließende Verhöhnung des Opfers durch das Gericht:

    …“Das geschädigte Mädchen bat der Vorsitzende, sie möge für diesen Richterspruch, so schwer es auch fällt, Verständnis haben.“

    Da fragt man sich, wofür das ganze „Nein-heißt-Nein“-Theater eigentlich gut gewesen sein soll.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-rottweil-maedchen-vergewaltigt-bewaehrung.1d311fec-3041-4ffc-bc03-774c83de12c8.html

    • Nicht zu fassen!
      Wo bleibt denn da: die Würde des Menschen ist unantastbar?Menschenwürde nur noch für Vergewaltiger, nicht für Opfer? Ich denke, „der Vorsitzende“ hat keinen blassen Schimmer, was es für das Mädchen bedeutet – außer, es wäre seine eigene Tochter?

    • Perkeo, ...
      … danke für das umfangreiche Zitat – und die gute alte Lokalpresse.

      So stellt man sich das ja eigentlich immer vor – in einem Unrechtsstaat…

      Haben Sie schon vom vom Hassprediger in Winterthur gehört?

      Zwei Minuten reichen für ein Jahr Untersuchungshaft, Asylablehnung, Haft auf Bewährung und Aufenthaltsverbot!
      Ich sehe da schon einen nicht nur homöopathisch dosierten Rechtsstaat.
      Falls er dann wahlweise aus Äthiopien oder Somalia berufen kann, gilt wieder einmal: Glückwunsch an die Eidgenossen.

    • Das ginge in Deutschland niemals.

    • Don Alphonso @ 24. November 2017 um 18:16 Uhr
      Don Alphonso sagt:
      „Das ginge in Deutschland niemals.“

      Die Zeiten können sich ändern.

    • Solches niemals in Deutschland wie in der Schweiz
      Warten wir es ab.

      Sollte Österreich hinsichtlich Migranten in so mancher Hinsicht straffer vorgehen unter einem möglichen Kanzler Kurz (selbst ohne das nach Deutschland Verlagern der betroffenen Migranten), dann dürfte allein das Beispiel an Deutschen Entscheidungsträgern in Berlin nicht vorbei gehen.

      Ich glaube, der Zeitenwandel hat bereits eingesetzt.

    • Es gibt Gründe, warum in Deutschland so gut wie gar nicht über die Koalition in Wien berichtet wird. Man will auf keinen Fall darüber reden dass Merkels Politik nicht alternativlos ist, und da noch ein paar Neze kommen.

    • Lücke
      Da fehlt was, und wenn nur, dass es he said she said stand und das Gericht ohne Geständnis wenig hätte machen können.

    • Solange Röbel-Ralle unwidersprochen behaupten darf,
      eine Obergrenze sei verfassungswidrig, und das dann überall gedruckt wird, ändert sich erstmal wenig.

      „Art 16a
      (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
      (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist(…)“

      Die Behauptung ist widerlegbar, und zwar mit 20s Aufwand.

      Erst, wenn wirklich jedes Kind den 16a (2) GG auswendig aufsagen kann, ändert sich auch unsere Politik.

  21. Linke treten nie zurück
    Egal, was ihnen vorgeworfen wird, Linke treten nie zurück. Manchmal werden sie fallengelassen, aber selbst gehen sie nie. Es fehlt ihnen ein eigenes Gefühl von Anstand. Gegenüber anderen werden allerlei moralische Forderungen gestellt, gerne als Kampfinstrument in der politischen Auseinandersetzung, für sich selbst gelten sie nicht. Linken fehlt die sittliche Reife. Deshalb ist ihnen das eigene Verhalten niemals peinlich.

    • Unsinn!
      Wie war das noch mal mit Willy Brandt – und mit Oskar Lafontaine? So etwas wäre von Merkel freilich nie zu erwarten.

    • Nunja,...
      Oskar Lafontaine ist grundsätzlich nun mal kein Linker sondern Lafontaine. Ein Egomane erstens Ranges, aber durchaus, auch wenn ich das ungern sage*, konsequent in seinem Verhalten. Aber er kein typischer moderner Linker.

      Und Willy Brandt mit dem modernen Linkem zu vergleichen ist eine Beleidigung des Mannes, sowie eine Unterschlagung des Charakterwandels dessen was gemeinhin als Linker über die letzten Jahrzehnte bezweichnet wurde.

      *Ich halte ihn dafür verantwortlich dafür das die SPD zurzeit so zerfleischt ist – sein Dolch war der Erste.

  22. Kleine Jungs
    „Aber die bedenkliche Erkenntnis bleibt, dass es bei Metoo längst nicht mehr um individuelle Verfehlungen geht, sondern ganz konkret um die Durchsetzung umfassender politischer Ideologien, und um die Ausschaltung derer, die sich nicht konform verhalten.“

    Das war doch von Anfang an klar wie bei all den verlogenen Aktionen, geht es denn bei den Gender-Studies um etwas anderes?

    Erstaunlich dabei immer wieder, wie naiv Heteromänner solchen Bewegungen begegnen. Sie benehmen sich immer noch wie kleine Jungs Frauen gegenüber und laufen ins offene Messer.

    Und im Ernst – wollen wir uns von Politikern vertreten sehen, auch gegenüber anderen Völkern, die sich bei Frauen wie Idioten benehmen? Was sagt das über ihren Charakter aus, muss man nicht annehmen, dass sie auch sonst nicht so ganz auf der Höhe sind?

    Das Gute daran – es hat eine selektive Wirkung auf zukünftige Politikergenerationen.

  23. Die Macht des Konsumvakuums
    Auf der Suche nach dem Machtvakuum, im thüringischen Bornhagen nennen die selbstermächtigten Konsumenten es Kunst.
    Transnationaler Überbegriff: metoo?

    Der kleinteilige Konsum ist die Reife zu Allem?

  24. (hoffentlich schreibe ich nicht in zu hoher Frequenz) Metro too,
    …steigen Sie mal nachmittags an Bastille in die M 5 vers Gare de l´Est. Ich verspreche Ihnen ganz viele Me too-Berührungen. Ich stehe nicht drauf, zumal einige Menschen dort einen sehr gewöhnungsbedürftigen Geruch verbreiten. Allerdings, solch Handbewegungen mit der Absicht des „Formschlusses“ wie bei dem Typen in dem Flieger gegenüber der imbeddet Tussi mit dem Helm würde ich dort eher nicht anraten.
    (DdH)

  25. Kulturrevolution
    Der Gender- und Feminanzenterror scheint doch eine östrogenal verirrte und verwirrte Wiederauflage einer „Kulturrevolution“ durch eine internationale Mao-Witwen-Ideologie zu sein.

  26. metoo ist Teil einer langen Serie
    „dass es bei Metoo längst nicht mehr um individuelle Verfehlungen geht, sondern ganz konkret um die Durchsetzung umfassender politischer Ideologien, und um die Ausschaltung derer, die sich nicht konform verhalten.“

    So ist es, wobei nur an metoo zu denken noch zu kurz gegriffen ist, denn Metoo ist die ca. 30. Aufschrei-Kampagne in den USA in den letzten 10 Jahren. Ich habe hier eine vorläufige Liste von feministischen Twitter-Kampagnen zusammengestellt: http://maninthmiddle.blogspot.de/p/feministische-twitter-kampagnen.html

    Aktuell vorhande sind ca. 30 englische / internationale und ca. 5 primär deutsche Kampagnen, und ich habe noch eine Handvoll weitere Kandidaten. Dort treten immer wieder die gleichen Themen und Propagandabotschaften auf, die historische Kontinuität dieser Kampagnen ist unübersehbar.

    Das Hauptmerkmal dieser Kampagnen ist übrigens nicht etwa die hohe Zahl der Tweets, sondern die massive mediale Unterstützung, primär durch immer wieder die gleichen feministische Medien. Wenn der Hype einmal etabliert ist, springen auch andere Medien früher oder später auf. Man versucht, den Eindruck einer Graswurzelbewegung zu vermitteln, in Wrklichkeit ist das typisches Astroturfing.

    • Sehr hilfreiche Zusammenstellung
      Vielen Dank

    • @mitm: Lebt wohl, ihr einstigen Objekte die ihr Subjekte geworden seid!
      Die Befreiung der Frau von der minderwertigen, dämonischen Phallokratie erfolgt wenn der sexuelle Instinkt endlich durch chemische Kastration der Männer unter Kontrolle gebracht ist!
      Die Fortpflanzung geschieht durch selektive Klonierung in staatlichen Zuchtanstalten unter Kontrolle des öffentlich-rechtlichen Reproduktionsrates.
      Der Reproduktionsrat setzt sich aus Mitgliedern verschiedener Vereinigungen zusammen, die im jeweiligen Reproduktionstaatsvertrag aufgezählt sind. Dies sind Frauenverbände, Kirchen, VLSP-Mitglieder, Sozialverbände, Wohlfahrtsverbände usw.

  27. Das ist die Idee
    Also, wenn das mit dem Jodeln klappt, dann werde ich in Berlin mit dem Gramophon auf der Pritsche meines Transporters durch die Straßen fahren im Prenzelberg, im Regierungsviertel, am Potsdamer Platz und so und bin gespannt, was dann passiert…

    Wahrscheinlich leider nichts.

    Danke für den Beitrag.

    • Just do it.
      Also, das solltest du sowieso tun, ohne Erfolgsdefinition. Man bereut nur, was man nicht getan hat, heißt es.

  28. Also da brat mir doch einer 'nen Storch
    Ich hatte ja das Studium zum Jodeldiplom abgebrochen. Ich glaube: Das muss ich wieder aufnehmen. Jetzt halt als Abendstudium.

    Ansonsten: Danke für den hellsichtigen Artikel. Ich habe ihn bereits weiter verbreitet. An alte weiße Männer!

  29. Die "Roten Garden" formieren sich....
    …, und durch den Smog der Politischen Korrektheit hindurch zeichnen sich die bedrohlichen Konturen einer Kulturrevolution ähnlich der in China ab. Die kleinen rot-grünen Bibeln haben bereits in vielen Köpfen den Verstand ersetzt.

    • Es wäre nicht so schlimm, wenn WaPo und Co da nicht mitmischen würden.

    • Foxrommel ...
      … die Empfehlung Deutsch zu lernen ist ok.

      Der Mann schlägt sich aber anscheinend mit Kugel ganz gut durch – wenn er nicht eh das Original versteht.

      Es gibt also auch gar keinen triftigen Grund ihm im Sprachterroristenweltmeisterpidgin zu antworten …

  30. Titel eingeben
    Hi Alphonso,

    I think you should make an English version as well. You belong with these wonderful people with moderate civilized conservative values. https://kookykimbo.tumblr.com

    • Thank you, but that’s something I would have to discuss with the FAZ.

    • Gast @ 24. November 2017 um 12:53 Uhr
      Gast sagt:
      „I think you should make an English version as well.“

      And I think you should consider learning German.

  31. Titel eingeben
    Always double standards with Feminists. What type of moron would call themselves a Feminist these days. Oh, I know, the type who got a kindergarten degree in statistics and need „Affirmative“ Action policies because they can’t cut it in the real world, s they blame the mythical patriarchy and/or glass ceiling, what a bunch of losers.

    • Q & A
      Q: What type of moron would call themselves a Feminist these days?

      A: Beta-Males (Justin Trudeau-Type)

    • und Schweden.

    • und Deutschland!
      Text eingeben

    • und Deutschland: Kraut-Heloten
      Wir waschen uns mit Einheitsseife,
      wir putzen uns den Einheitszahn,
      wir tanzen nach der Einheitspfeife,
      wir nähern uns dem Einheitswahn.
      Wir leben syn- und hypothetisch,
      und was wir trinken, ist genormt.
      Wir leben nur noch hypothetisch
      und sind nach Din-A-1 geformt.
      Man kommandiert uns wie Heloten,
      Befehl du sollst, Befehl du mußt.
      Wir sind die größten Idioten,
      wir haben’s nur noch nicht gewußt.
      Unbekannt
      Erstmals aufgetaucht an der Universität Münster/Westfalen im Jahr 1941

    • peter bernhardt, ...
      1941 wäre ja nicht mehr das große Problem.

      Schlimmer ist, dass man bis 2000 hoffen konnte, das seien vergangene Albernheiten – und dass sich jetzt herausstellt, dass man sich da schwerst getäuscht hat…

    • @Wassermann: Das aktuelle Geschichtsbild wird neu justiert!
      Die Geschichte der Bourgeoisie ist die Geschichte ihrer geistigen Verarmung. Maxim Gorki (1868 – 1936)

  32. Kulturrevolution
    Der Feminismus hatte vom ersten Tag an das Ziel die Gesellschaft zu verändern. Es ging niemals um irgendwelche Rechte für Frauen (das war quasi Nebenprodukt), sondern immer um gesellschaftliche Veränderung. Das war auch, soweit ich das in den frühen 70ern mitbekam, in Deutschland so. Nicht umsonst entwickelte sich hier der Feminismus aus dem kommunistischen SDS, vom „Weiberrat“ zum Feminismus. Und die Devise war eindeutig: wir wollen nichts anderes als die Welt verändern. Vom Weiberrat zum Genderismus ist es eine strigente Entwicklung.

    Die Politik der kleinen Schritte wirkte mehr und mehr in die Gesellschaft hinein.

    Heute hat sie die politischen Spitzen erreicht und die grundlegende Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse bewirkt.

    Wohin das führt hat gestern die US-Schauspielerin Uma Thurmann klar und deutlich propagiert, gerichtet an Harvey Weinstein:

    „Eine Kugel wäre zu gut für dich…..“ (siehe Spiegel Online).

    Es ist die gleiche Frau die ihre blutige Sauerei und Gewaltbereitschaft lustvoll in Pulp- Filmen demonstriert und behauptet, alle sei doch nur Kino. Paperlapapp.

    Es ist eine der Schauspielerinnen, die ein Idol für tausende von jugendlichen Mädchen ist, die ihr nacheifern wollen.

    So wird nicht nur die Gesellschaft verroht, auch Foltermethoden (Kugel? Zu Schade, machen wir es doch wie bei Pol Pot und schlagen dir mit der Schaufel den Schädel ein….) und andere Gewaltphantasien drängen sich da auf.

    Alles was sich in den USA entwickelt schwappt später nach Europa. Sage keiner das sei hier nicht von Interesse.

    Jodeln hilft nichts. Die werden Immun. Die sind bereits mitten im Krieg. Männerhasserinnen a la Schwarzer waren die Vorbereiter, die Wünsche der Feministen liegen vor aller Augen: Männer abschaffen, vernichten, zertreten.

    Eine durch und durch kranke Gesellschaft fordert nun ihren Tribut.
    Es hilft sicher nicht das geringste, wenn man all die Titeleier zitiert, die im SPON bereits gegen Männer und für brutale Gewalt erschienen sind. Spon, einer der Vorreiter des neuen Pol Pot und der neuen, sogenannten chinesischen „Kulturrevolution“ (zur Erinnerung: Millionen ermordete Professoren und Andersdenkende, die gedemütigt und dann umgebracht wurden. Viehisch Erschlagen meistens).

    Einmal Brustanfassen, zwei Axthiebe? Warten wirs ab bis es zu spaet ist.

    • Uma Thurman
      wirkt ziemlich agressiv, irgendwie „trunny“.
      Muss ich mal googeln.

    • @Peter Gärtner: Eine gealterte Tinseltown-Aktrice! Der Lack ist ab!
      Verbissene, vernagelte Kontrasexualität der 47jährigen „Karuna“ Thurmann (Buddhistisch und bedeutet Barmherzigkeit), sexuell verbraucht, abgehängt.
      Ihre fast dreijährige Tochter heißt mit vollständigem Namen Rosalind Arusha Arkadina Altalune Florence Thurman-Busson. Ihr Rufname allerdings ist Luna.
      Also alles halb so schlimm.

    • Man sollte einfach Hollywood meiden.

    • @D.A. Weise sein heißt, die Narren und die Bösen meiden. Voltaire
      —————–

    • maciste grüßt den tico
      der khmer rouge brauchte die munition dringend im expansiven kampf um die wiedereroberung/errichtung des alten khmer-reiches. von solcher konsequenz und tatkraft sind die feminanzenvereine weit entfernt.
      battle on.

  33. Gender-Kanzler/IN
    …nachdem der SWR vor wenigen Tagen bereits eine niederländische „Gender-Medizinerin“ -sorry, Prof. für …- zum live-Interview aufbieten konnte, dürfte es nicht mahr allzu lange dauern, bis unsere Hauptstadt-Journalisten-Elite vom nächsten Coup der ‚Alternativlosen‘ berichten wird:
    „In B-Mitte aufsteigender pinker Rauch: Endlich eine Mehrheit für Gender-Kanzler/IN gefunden!“

    ..naja, vielleicht ist Letzteres auch nur ein nächtlicher Alptraum gewesen.

  34. Aliens already longer around
    Köstlicher Beitrag – danke. Irgendwie erinnert er mich an sich bereits früher anbahnende Entwicklungen, als der allseits ge- und beliebte Präsident Bill sein Unwesen trieb. Da schwor Hilary Rache und begann, ein System aufzubauen, was Zeit braucht. Zitat: ‚Aber Demokraten dürften, wenn sie ihre Fehler bitterlich bereut und den Platz zum Zeitpunkt geräumt haben, und ihre Wahlkampfmaschine den neuen Herrscherinnen den Sieg gebracht hat, als Elder Statesman das Privileg genießen, das Unvermeidliche getan zu haben und der wahrhaft richtigen Entwicklung nicht im Weg gestanden zu sein.‘ Zur totalen Reue ihres ‚Bill‘ fehlte noch ein Quentchen, weshalb dann 2016 der umstürzende Sieg nicht ganz klappte. Doch im Hintergrund wird weiter gearbeitet. Und was die armen von Kameraden bedrängten weiblichen G.I.s in fernen Ländern alles so erleiden müssen, wird in der Regel durchgestanden und/oder akzeptiert – denn in den Heimatländern wie zB im tiefen Mittelwesten fehlen diese Männer, und eine patriotische US-Amerikanerin folgt ihnen, sekundär ist hierbei die Verteidigung der Stars und Stripes, primär schwebt das Brautkleid vor Augen. Wenn das dann eingemottet ist, beginnt die Verfolgungsjagd.

    • Obama hat sich da lange genug angepasst. und jetzt fliegt denen halt Realität und anspruch auseinander. Es ist eher unwahrscheinlich, dass solche Ostküstenvordenker in den Bundesstaaten wirklich gewählt werden würden. Die wissen gar nicht, wie verhasst sie wirklich sind.

  35. Gruslig
    Mich erinnert das alles an die Lektüre von Wild Swans von Jung Chan. Als ich das Buch vor über 10 Jahren las, war ich davon so beeindruckt, dass ich es überall zum Lesen empfahl. Nie hätte ich gedacht, dass der Westen sich mal auf einen ähnlichen Weg begeben würde.

    Heute morgen las ich von Rainer Wendt and der Uni Köln – man kann inzwischen von einem geisteswissenschaftlichen Studium anscheinend nur noch abraten. Mich hatte der Postmodernismus schon vor 20 Jahren abgestoßen; aber anscheinend lieben die Politiker den Schwachsinn der identity politics, da sie ihn zur Beherrschung der Massen wohl für nützlich halten. Die Monster hält allerdings niemand im Zaum, einmal gerufen, verschlingen sie alles. Könnte man inzwischen wirklich gelernt haben.

    Der Berg aus Irrsinn und Lügen wird so groß, dass dann einfach nur jemand kommen muss und ein paar Wahrheiten aussprechen… die Gefahr liegt klar auf der Hand, aber Presse und Politik (bis auf rühmliche Ausnahmen) schaufeln munter weiter Richtung Katastrophe.

    Ich lese jetzt doch mal „SJWs always lie“, ansonsten spende ich für das Forschungsprojekt von ScienceFiles.

    • Das Problem sind nicht die Studiengänge, sondern die radialen Gruppen, denen aber auch keiner Einhalt gebietet. Die Ursünde war der Hass auf Baberowski Solange die Unis sich nicht gegen solche Linksradikalen stellen und die im Zweifelsfall auch disziplinieren, wird das nicht besser.

    • Don Alphonso @ 24. November 2017 um 17:11 Uhr
      Don Alphonso sagt:
      „Das Problem sind nicht die Studiengänge, sondern die radialen Gruppen, denen aber auch keiner Einhalt gebietet.“

      Wenn die Meinungsfreiheit zu Grabe getragen wird, dann geht die Kultur zugrunde.
      Das begreifen immer mehr.

      Diejenigen, die Toleranz als Wert verbal ganz hochhalten, sind nicht in der Lage, Andersdenkende ausrede zu lassen. Letztendlich sind das Kinder, die nicht an eine Uni gehören. Sie haben definitiv keine „Matura“.

    • Nun, es gibt einfach auch zu viele Studenten inzu vielen sinnlosen Fächern. mit einer Lehre wäre das nicht passiert.


    • „…denen keiner Einhalt gebietet?“

      Was muss ich da vernehmen? Sie lassen meine viel zu pathetischen, ansonsten völlig unbeachteten Tiraden vor der versammelten Fachschaft einfach außer Acht, gegen das dort dringende Bedürfnis, sich mit jeder verschnupften Wiesenblume zu solidarisieren? Lehrkräfte fortzuekeln? Mein erzprovokatives Bekenntnis zu moralisch wenig vorbildhaften James-Bond-Filmen? Zur Forderung, beim Nachwuchs für hinreichende Deutschkenntnis zu sorgen? Zur Ungeheuerlichkeit, sprachliche Kategorien der Verallgemeinerung anzunehmen? Gegen Kanonsäuberung? Dafür, dass Anführungsstriche zur Distanzierung hinreichen dürften?
      Umsonst! Umsonst! Verwirkt, Verebbt! Zum Heldentum scheint’s noch gar ein weiter Weg. Mir den Dolch!
      *narzisstisch gekränkt ab* :-)

      Nein, im Ernst, da haben Sie Recht.

  36. Eigentlich
    kann man jedem Politiker nur empfehlen, immer einen Leibwächter mit laufender Kamera dabei zu haben, damit jede „Szene“ in ihrem Kontext gezeigt werden kann, und ein Zeuge zur Verfügung steht. 90% aller einschlägigen Vorwürfe (VorwürfInnen?) würden sich dann erledigen.

    Die Geschichte erinnert mich an ein Photo von FJS, mit dem die Jusos in den 80er hausieren gingen. Strauß winkte in die Menge, und ein Photograph hielt im richtigen Moment drauf. so daß der ausgestreckte, winkende Arm nach Hitlergruß aussah. Und fertig war der Nazivorwurf…

    • Im Prinzip kann man mit „fühlte mich unwohl“ heute jeden in Misskredit bringen, zugunsten von Leuten, wegen derer man sich wirklich unwohl fühlen sollte.

    • Don Alphonso @ 24. November 2017 um 17:09 Uhr
      Don Alphonso sagt:
      „Im Prinzip kann man mit „fühlte mich unwohl“ 😀 „…heute jeden in Misskredit bringen, zugunsten von Leuten, wegen derer man sich wirklich unwohl fühlen sollte.“

      Ein wahres Wort!!
      Und immer mehr Leuten wird die Wahrheit dahinter klar.

  37. Foxrommel, ...
    Ziemlich faschistische … Gender-Studies finde ich ziemlich gut!

    Entspricht exakt meiner Wahrnehmung.

  38. Dornröschen: Metoo in London
    Es ist richtig traurig, dass wir Konservativen und auch die Liberalen, die ein gutes Zuhause haben, versäumt haben, zu erläutern, was Liebe ist (hat nicht zwingend mit Sexualität zu tun, die nur Folge sein kann), was Eros ist (zum Beispiel ein Blick), dass Mystik und Verwandlung im Wachküssen wohnen (Dornröschen), und dass ein Kuss nicht zwingend etwas mit Sexualität zu tun hat.

    Wir müssen das dringend nachholen. Ich komme darauf, weil Peter Grimm auf achgut auf eine Verrückte in London aufmerksam macht, die meint, dass Dornröschen schädlich für ihren Sohn ist.

    Wir haben etwas versäumt.
    Wenn diese Irren, die sich verrannt haben, die Oberhand behalten würden, was ich nicht glaube, würde das so enden, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr küssen dürften. Wir bekämen dann eine seelenlose, ja, eine versteinerte Gesellschaft ohne jede Zärtlichkeit.

    Aber ruhig Blut, die Leser halten das zu 99% für Bullshit. Nur sollte so eine Irre gar nicht erst in die Medien kommen.

  39. Mars Attacks
    Nie hätte ich gedacht, einmal diesen Filmtitel im hiesigen Blog zu lesen – man wird tatsächlich immer wieder überrascht. Der Film ist tatsächlich ein Meisterwerk, das viel zu oft belächelt wird.

    Tatsächlich lohnt allerdings noch ein anderes Werk der näheren Betrachtung – fernab der üblichen, etwas plumpen Zerstörungsorgien nach Art eines Roland Emmerich. Der Titel des 1985 erschienenen Buches lautet Footfall (in der deutschen Übersetzung „Fußfall“), die Autoren sind Larry Niven und Jerry Pournelle.

    Ich erwähne es hier nur aufgrund des letzten Absatzes im Text, da der Aspekt der Unterwerfung im Buch eine zentrale Rolle spielt. Ausnahmsweise sind die Außerirdischen nicht technologisch allmächtig und vor allem nicht auf unsere Ausrottung bedacht. Sie wollen sich auf der Erde niederlassen und erwarten gar keinen endlosen Krieg bis zum letzten Mann/Alien – nur die formelle Unterwerfung der Menschen in einem bestimmten zeremoniellen Akt, wie es in ihrer eigenen Kultur üblich ist, denn danach gehören die Unterworfenen ganz automatisch und umstandslos zur eigenen „Herde“ und werden auch gleichwertig behandelt. Dass das schiefgehen muss, ist jedem klar, der einmal mit anderen Menschen zu tun hatte.

    In mehreren Szenen wird das Unverständnis der Außerirdischen geschildert, dass sich menschliche Soldaten nach ihrer Kapitulation nochmals erheben, um ihre Freiheit zurückzuerlangen oder nochmals hinterrücks zuzuschlagen. Aber tatsächlich passiert es, dass die Außerirdischen mit Ihrer Forderung Erfolg haben: Der erste Staatschef, der bereit ist, sein ganzes Land geforderten zeremoniellen Rahmen zu übergeben, ist ausgerechnet Pieter Willem Botha, zur Zeit der Entstehung des Buches Präsident der Apartheid-Regierung in Südafrika. Die großen ideologischen Blöcke aber bleiben sich selbst treu und wollen nicht aufgeben. Natürlich nicht – es heißt nicht umsonst „Socialismo o muerte“.

  40. MeeToo
    Alles, manchmal auch nur vieles kommt irgendwann aus Amerika zu uns. Es stellt sich nur die Frage, ob wir gerade einmal ein Fünftel oder bereits zwei Drittel der Welle bei uns haben.

    Sicher bin ich mir, dass wir 100% der Welle erreicht haben, wenn die Überschrift der BILD Zeitung lautet: „Skandal!!!“ Adolf Hitler hat seiner jungen Sekretärin Traudel Junge an den Hintern gefaßt“

    Jetzt muss ich holzhacken gehen!!!

    • .. nur würde die "Bild" das anderes texten ...
      „Mit nur einem Hoden und trotz Blondi! Hitler begrapschte seine junge Sekretärin Traudel Junge. Die traurigen Tagebücher von Eva Braun“.

    • Mimimi2
      BILD würde schreiben;
      „Eineiiger Führer auch noch homosexuell und pädophil?“
      (Hitler betatschte Junge Traudel).

  41. Aufklärung anstelle von Pussyterror
    Werter Don,

    Aufklärung tut Not.

    Zehntausende von Jahren hatten Frauen nichts gegen Komplimente von Männern und nun lernen wir, dass das alles eine Form von sexueller Belästigung war/ist. Was ein Kompliment ist oder nicht, entscheiden also die Angesprochenen unabhängig von jeglicher Semantik. Ach so!

    Damit kein Missverständnis entsteht, ich will hier keineswegs die männlichen Übeltäter à la Weinstein, Spacy und deren Gleichgesinnte weltweit, verteidigen! Das ist verurteilenswert und muß bestraft werden.

    Wieso aber immer nur die Männer? Gibt es auch weibliche BegrapscherInnen, die weder vor Geschlechtsgenossinnen noch vor Männern halt machen?
    Das wäre ja mal eine Untersuchung wert. Kann mir nicht vorstellen, dass es unter Lesben, besonders unter prominenten Lesben, gesitteter zugeht als unter heterosexuellen Männern, egal ob beschwipst oder nüchtern, machtgeil oder nicht.

    Vielleicht richtet mal jemand einen entsprechenden Hashtag für geplagte Männer ein #WeToo oder so ähnlich.

    Ich habe den Eindruck, nachdem die ganze Gendertröten-Diskussion leer zu laufen scheint, suchen die verbliebenen AktivistInnen im Verein mit der Medienmeute parteienübergreifend eine neue Öffentlichkeit.
    Anstatt sich um die wirklich wichtigen Probleme (Umwelt, Kriege, Armut, Unterdrückung usw.) zu kümmern. Das ist gelebter Ego-Zentrismus.

    Ansonsten, Danke für einen wieder gelungenen Beitrag.

    Erlauben Sie mir abschließend beim flüchtigen Lesen einen dezenten Hinweis auf kleine Tippfehler.

    „Metro-Bewegung“ (?)
    „Pussyhat Trägerinnen“
    „demokratische Seantor“

    • Gibt es doch!
      Klar sind weibliche Wesen übergriffig. Bei mir ging das schon in der höheren Schule los, mit einem in einem Brief formulierten Wunsch, mit mir schlafen zu wollen – von einer Minderjährigen (13j), über – nach der Schulausbildung – ungewollte Umarmungen, Küsse, Hände halten, reiben von Körperteilen in der Öffentlichkeit, Anmachen wie „Den würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen. Gehört der zu dir?“, bis hin zum Anfassen meines primären Geschlechtsteils durch die Hose in der Öffentlichkeit. Alles ungefragt und ungewollt. Richtiger Sexismus gab es jedoch auch, bei der Arbeit, da hat eine Unternehmerin sich „Toyboys“ aus der Belegschaft gegriffen. Ich bin da jedoch zum Glück rechtzeitig ausgestiegen.
      Deshalb kann ich nur noch den Kopf schütteln, bei der heutigen Berichterstattung. Wie würden die Neufeministischen Schreierinnen sagen: alles Kack…

  42. Washington Post
    „die Washington Post, die sich mittlerweile an der Spitze der Social Justice Bewegung positioniert“
    Sehe ich nicht so. Anders als beim Guardian oder der NYT sind die Meinungsseiten bei der WaPo noch nicht SJW-dominiert. Besonders die Redakteure des Guardian kann man eigentlich nicht mehr lesen. Die dortigen Kommentare sind fast nur noch SJW-Propaganda. Die WaPo bemüht sich wenigstens noch, die Meinungsseiten ein bißchen neutraler zu gestalten.

    Zum Grundtenor des Textes:
    Die SJW-Bewegung erinnert mich immer mehr an die Revoluzzer in „Leben des Brian“. Für Außenstehende kaum unterscheidbar, aber untereinander wegen minimaler ideologischer Differenzen spinnefeind. „Das Leben des Brian“ war in der Hinsicht natürlich von real existierenden linksextremen Bewegungen inspiriert. Womit sich der Kreis zu den SJWs wohl auch schließt.

  43. Gemein
    Hardings Argument ist wichtig für die Emanzipation und Gleichstellung, weil es zeigt, dass Frauen genauso widerlich, gemein und berechnend sein können wie Männer, insofern also kein bzw. immer weniger Unterschied der Geschlechter besteht. Man glaubt ja oft an solche Unterschiede. Das löst sich jetzt auf. Es gibt da ein interessantes sprachbezogenes Experiment. Menschen aus Deutschland und Spanien wurden nach ihren Assoziationen zu den Wörtern „Schlüssel“ und „Brücke“ gefragt. Nun ist es so, dass „Schlüssel“ im Deutschen männlich, im Spanischen dagegen weiblich ist, genau umgekehrt verhält es sich bei „Brücke“. Es zeigte sich, dass Menschen aus Spanien „Schlüssel“ mit schön, zierlich, fein etc. assoziierten, mit deutscher Muttersprache dagegen mit rostig, eisern, gebrochen etc. Genau umgekehrt verhielt es sich bei „Brücke“. Die wurde bei den Deutschen mit schön, elegant etc. assoziiert, bei Spaniern und Spanierinnen dagegen mit grob, roh usw. Wenn ich nicht irre, hat Lera Borodetsky dieses Experiment gemacht.

    • unterhaltsam
      Finde ich interessant. Könnte man auch mal mit Sonne und Mond versuchen, am besten in Zentralspanien im Hochsommer, in Deutschland auf den Nordseeinseln.

      Kommt aber immer drauf an, wer da so gefragt wird. Sprachfetischisten und Linguisten, Polyglotte auch, würden ganz andere Ergebnisse bringen.

      Ich selbst achte gar nicht auf Artikel, sondern auf Wort und Inhalt. So ist doch DER Traum eher angenehm assoziiert, DER Albtraum aber unangenehm, DIE Träumerei dagegen niedlich romatisch oder gar verkitscht.

      Gott ist immer männlich gewesen und war früher strafend, heute gütig. In Schweden darf er ab ca. Juni 2018 nicht mehr so bezeichnet werden, sondern sächlich. Wenn ich nicht ausgetreten wäre, wäre das für mich der Grund. Denn es bietet sich natürlich an, bei Dreieinigkeit den Geist sächlich zu machen, nicht aber den Gott, mit dem jeder aufgewachsen ist. Ich empfinde das als Teil der Zerstörung meiner tradierten Sicherheiten, meiner Prägung, insgesamt eines Mems, weil auch jahrhundertealte Meme hier eine Rolle spielen. Nestraub, letztlich wie alles von links. Und natürlich protestantisch, denn Katholiken haben Maria.

      Um Marias ungeheuren Wert ermessen zu können, muss man sich Tizians Mariä Himmelfahrt ansehen. Das ist ein monumentales Gemälde in Santa Maria Gloriosa dei Frari in Venedig, San Polo. Es beherrscht die Kirche. Katholiken sollten sich daher vor solchen Verrenkungen hüten.

      Viele reden über Emigration, wofür es wahrhaftig Gründe geben kann wie zu hohe Abgaben. Als Zwischenstation empfehle ich Bayern und den Übertritt (oder auch nicht) in die Katholische Kirche. Wenn man den gründürren Protestantismus hinter sich gelassen hat, ist viel gewonnen. Der Blick auf Pastorentöchter und halb studierte Theologinnen wird um so schärfer.

  44. Wie wahr!
    „Echte Sexualverbrecher werden auf eine Stufe mit jenen gestellt, die sich nicht konform mit der Genderideoligie verhalten.“ Danke, Don Alphonso, dass Sie das einmal so treffend auf den Punkt gebracht haben. Es ist ungeheuerlich, dass die Genderristinnen überall damit durchkommen! Wünsche allen,trotz allem ein erholsames Wochenende.

  45. Noch eine Parallele zu Mars Attacks...
    Ein Gedanke den ich schon seit laengerem habe:

    In ‚Mars Attacks‘ gibt es eine Szene wo die Marsianer aus allen Rohren ballernd eine Schneise der Vernichtung vor sich hertreiben, und dabei per Lautsprecher lautstark verkuenden: „Lauft nicht weg! Wir sind eure Freunde! Wir kommen in Frieden!“

    Ist doch im Feminismus das gleiche? Sie erzaehlen uns doch gerne ‚Feminismus ist auch fuer die Maenner gut‘, waehrend in Wirklichkeit jeder der so doof ist das zu glauben erst ausgenutzt und dann wenn die Zeit reif ist weggeballert wird.

  46. Schadenfreude
    Lieber Don,

    als rechtsliberaler freut mich die Selbstzerstörung der „Demokraten“ natürlich, nur so weiter! In der Zwischenzeit zerlegen Donald Trump und Breitbart die Republikaner. Keine Frage, wir sind Zeugen eines historischen Wandels in vielen Ländern – in D schaffen das (ungewollt?) Merkel & die grünen Jakobiner mit ihren eigenen und verbündeten „etablierten“ Parteien z.Zt. Politiker/Waehler in Frankreich und Italien machen das schon seit Jahren.. Warum – die meisten Leute wollen einfach nicht in einer imaginären Weltordnung (-diktatur?) aufgehen, die von ungewaehlten (und unwaehlbaren) Strippenziehern beherrscht wird. Wirkliche Mitbestimmung ist nur in kleineren politischen Einheiten erfahrbar, möglich, trotz internet – viele Ihrer blogs reflektieren das ja auch.

    VG
    Der Onkel

    • Deutschland
      Gibt ja die Theorie das Merkel sich für Deutschland opfert in dem sie Grenzen aufmacht alles reinlässt was krauchen kann damit hier der letzte verstrahlte Trottel kapiert das Multikulti nicht geht. Glaub ich aber nicht.

  47. Lies and the lying liars who tell them (Al Franken)
    Immer noch (bzw. wieder) eine Leseempfehlung.

  48. ... wenn Franken populär werden will ...
    … wird er den Gendertanten was husten und das Bild mit der schlafenden Reporterin grinsend mit Fans nachstellen.

    Kein Mensch, bis auf vielleicht 5-10% sektierische Fanatiker (allerdings mit hoher Medienpräsenz, bei uns v.a. bei Zeit, Spon) will doch so was. In Wahrheit hat #metoo wie der Gender- und Femikram generell den Bogen überspannt und alle sind von den Pussymützen bestenfalls noch genervt …

    Einfach eine Armlänge Abstand halten.

  49. Schrecklich
    So was macht mich wütend. Das Mitgefühl anderer so zu täuschen…
    Und als Waffe ein zusetzen. … Und einen Menschen dadurch kaputt zu machen. Seine Familie hat jetzt auch keine Ruhe mehr…. Schrecklich

    Dann bin ich auch für jodeln.
    P.S. sehr gut geschrieben. Danke

  50. MUF
    Gründen wir eine neue Partei.

    Männer für Ungleichheit und Fortschritt (MUF).

    Das Programm schreibt sich wie von selbst.

    Da kann der Sonneborn einpacken.

  51. Schrecklich
    Aber gut geschrieben..danke

  52. Die Genderideologen
    brauchen uns nicht zu besorgen. In 10 Jahren spätestens steht die Damenwelt religiös so unter Druck, daß die ganz andere Probleme haben werden.

    • @ Brandenburgisches, Wie? In 10 Jahren schon?
      Das wären etwa 5-10 Jahre vor Sarrazin Weissagungen.
      .
      Und ihr Kartoffel-Männers, wolltet ihr den unter Druck stehenden Frauen da druckmäßig nachstehen? Manch einer könnte gar Gefallen daran finden. Aber das setzte im Gegenzug „Submission“ voraus. Im schlimmsten Fall 4 Rechtsverhältnisse. Männer des rechten Glaubens-ungläubige Männer-Frauen des rechten Glauben-ungläubige Frauen (quasi Dreck)-
      .
      Alles Überlegungen denen sich SPD-Mitglieder jetzt in der Vorbereitungsphase einer Mitgliederbefragung stellen sollten. Welche Haltung hatte die SPD schon lange vor der GroKo gegenüber muselmanischen Zuwanderern und während der Groko seit 2015 beim Masseneinfall noch gleich vertreten? Oder hat da jemand einen Unterschied zu Grün bemerkt?
      (DdH)

  53. Aliens mit Gejodel vertreiben,
    das war Slim Whitman (Indian Love Call). Kommt vielleicht wieder in Mode, wenn die EU-www-Seitensperre tatsächlich nicht nur zum „Verbraucherschutz“ durchgesetzt wird. China bzw. Nordkorea lassen grüßen.

  54. Sehr gute Darstellung der Zusammenhänge,
    die meine Vermutung bestätigt, dass es den Feministinnen (also nicht den Frauen) ausschließlich darum geht, bestehende Strukturen zu kapern, um dort Posten zu besetzen, und von dort aus Macht auszuüben. Sehr schön wird hier begründet, was auf den ersten Blick widersinnig erscheint, nämlich dass Feministen neuerdings ihre Unterstützer fressen. Die lassen sich eben am leichtesten fressen.

    In diesem Zusammenhang hat die FAZ hoffentlich auch ein wachsames Auge auf die eigene Feministentruppe.

  55. Als Stalin noch lebte...
    … hieß es „Selbstkritik üben“, war gewissermaßen ein Vorrecht der Opfer aus den eigenen Reihen – aber schützte auch nur vorübergehend vor der Reise nach Sibirien.
    Geschichte wiederholt sich als Farce – weil gewisse Geisteshaltungen sich über Generationen ziemlich gut zu erhalten pflegen.

    • Teutschlands Beste
      Komisch..
      Damals wo Ich noch ein TV Apparat hatte, gab es so eine Show auf dem „mit dem zweiten sieht man besser“ Kanal, mit irgendwie dem Titel
      „Deutschlands Beste“.. oder so.
      K.Marx war da auf Platz Nr.1

      Da bedarf es dann auch keine Mauer mehr, ist ja schon in Beton gegossen ins Hirn Areal übergegangen.

    • Echt? Oh. Wo es doch auch Heine gäbe.

    • ... da fällt mir eine Meldung von heute ein ...
      …. der Höcke soll von diesen geschmackvollen Leuten mit den nachgebauten Stelen in Ruhe gelassen werden, sagen sie, wenn er einen Kniefall macht (weshalb jetzt wegen Nötigung ermittelt wird).

      Es ist gut, dass die Sektierer sich nur „in was mit Medien“ austoben, andernfalls wären 3/4 der Leser dieses Blog längst nach Nordkorea deportiert…

    • Deutschlands Peinlichkeiten
      Das war glaube ich eine Kopie des sehr erfolgreichen und absolut sehenswerten Konzeptes der BBC. Die Briten stellten tatsächlich die Frage nach den bedeutendsten ihrer Geister und Politiker, begleitet von ziemlich interessanten Vorstellungen in eigenen Dokumentationen. So wurde für Oliver Cromwell plädiert ( fiel durch, zu fanatisch, zu viel tote Iren), Churchill durfte nicht fehlen und Darwin auch nicht. Interessant waren die Anrufe aus den ehemaligen Kolonien. Die Inder beispielsweise hatten wenig Verständnis für den Imperialisten Churchill ( den die Briten natürlich hochhielten), flossen aber über vor Begeisterung für Darwin. Insgesamt war es eine gute Idee, recht gut umgesetzt, recht gut diskutiert, Show-Elemente mit echter Analyse verbunden. Mir tat es leid, dass ich nur sporadisch reinschauen konnte, lief auch bei BBC World. Na ja, und dann kamen die Deutschen und kopierten das Konzept. Seither bin ich sehr für Künstliche Intelligenz. Es wird Zeit, dass die Fernseher lernen sich was zu fremdzuschämen und dann von alleine umschalten.Mein Fernseher tat es nicht, ich musste selbst – nach ca drei Minuten – die Fernsteuerung in den Bildschirm werfen. Dass unser ÖR ein geklautes Konzept wenigstens nicht vollkommen vermurkst, die Hoffnung kann man aufgeben. Selbst zum Stehlen zu doof.

    • Nu genau
      Da gestehe ich doch gleich mal vor der Geschichte, daß ich vor unzähligen Jahren schon als schuldiges männliches Baby meiner Mutter an die Brust und was weiß ich wohin noch gefaßt und sogar an den Nippeln genuckelt zu haben!!!! Und nun werde ich mich wohl selbst gendersensibel entsorgen müssen. Vielleicht kann ich damit etwas gut machen und die Welt doch noch vor mir retten. Oder aber zur Strafe mit dem Trauma als Mann geboren zu sein, weiterleben muß.

    • Ich würde die Strafe nehmen.

    • Aktuelle Belehrung
      Aktuell wird von einem ÖR Sender über die Psychologische Manipulation durch Werbung informiert.

      Hauptsache, sie bemerken ihre eigene Manipulationen nicht.

  56. Langsam nimmt meine Abneigung gegen Online-Medien zu
    wenn jedesmal, wenn irgendwo auf der (vor allem USA-)Welt ein Sack Reis umfällt, durch „unsere“ Medien daraus ein Ereignis hochgeschrieben oder -gesendet wird, dass uns durch Lektüre zumindest eine ganze zeitlang den Kopf zerbrechen soll. Warum soll ich mich die ganze Zeit mit Phänomenen einer Gesellschaft auseinandersetzen, die sich nur wirtschaftlich bewährt hat? Wie konnten die Griechen das damals nur aushalten ohne tägliche News von überm Teich?
    Beim netten Herrn Don haben’s die Trendset-Möchtegerne leider wohl geschafft: Er scheint schon soweit zersetzt, dass er sich am Medien-Geschehen mehr aufreiben lässt als die hiesigen Realitäten zu überdenken. Und gegebenenfalls auch mal mehr oder weniger zu feiern. Kein so dolles Radelwetter gerade. Hoffentlich gute Besserung.

    • @Stacheligel
      Die Zersetzung passiert nicht bei oder durch Don Alphonso sondern in einer konzertierten Aktion in allen westlichen Ländern. Don Alphonso weist nur nach dem Motto „kenne deine Feinde, damit du dich gegen sie erwehren kannst“ dankenswerterweise darauf hin.

    • nicht unwichtig, die Tendenz
      Von Amerika schwappen öfter mal ungute Trends rüber, gerade die. Deswegen ist das wichtig, auch wenn’s abstrus klingt.

      Übrigens schätze ich mal, dass Senator Franken und ein paar Leute da einen Witz machen.
      In dem Betrieb, in dem ich lange war, hätte man auch so manchen später reinlegen können. Die ganze Stimmung wäre hin gewesen. So Witze wie: Warum lassen Männer beim Tanken den Zapfhahn nachträufeln? Alles grölte, auch die Frauen. Tofte Stimmung meistens. Sehr kumpelhaft. Heute müsste man sich zusammen hinsetzen und erstmal diskutieren, was man gestatten will. Es gab kein Photohandy, der feine Unterschied.

      Aber jetzt weiß ich’s: Sie wollen die E-Karre wegen des maskulinen Zapfhahns. ;-)

      Den Witz will ich mal erraten. Er fasst sie ja nicht an. Er sagt nur den Kumpels, dass sie da etwas mehr gebrauchen könnte. Er macht den Anti-Brüderle sozusagen. Wild guess. Es ist aber auch nichts recht.
      Übrigens können Plastische Chirurgen das subtotal abnehmen. Prophylaxe gegen Brustkrebs, und die Witze hören auf. Meine Fresse. Was ist denn recht? Desinteresse?

  57. O.T., aber weil der Regierungsfunk mit dem Nazinamen
    „Deutschland“-Funk hier oben schon einmal benannt wurde: allerjüngst erklärte ein DLF-Sprecher mit aller Inbrunst: „Auswanderungen im 19. Jh. hatten nichts mit dem menschengemachten Klimawandel zu tun, denn erst im 20 Jh. entstand mit der Industrialisierung auch das Treibhausgas.“
    .
    Man kann nicht von Volksverblödung sprechen, sondern von Verblödetheit unserer Staatsmedien. Die glauben das wirklich, was sie da sagen. Im Ernst.
    .
    Disclosure: wohl nicht mal die fanatischsten Dschihadisten der Klimamoschee würden behaupten, erst durch die Industrialisierung sei Co2 entwickelt worden und in die Atmosphäre gelangt…

  58. Die Wahrheit über die Femis ist furchtbar. Ob die noch in den Spiegel schauen können?
    Lieber Don Alphonso, vielen Dank für Ihre zunehmend mutigeren Blogartikel. Mutiger werdend nicht unbedingt in dem Sinne, dass Sie sich so sehr verändert hätten, eher haben sich die übrigen Medien geändert.
    Es erfordert bei sich ändernder Umwelt eben immer mehr Mut, die Selbstverständlichkeiten von einst noch zu verkünden. Letztlich sind Sie trotz grantiger Hülle ein unverbesserlicher Optimist mit einer ordentlichen Portion Empathie. Der Beweis? Sie haben noch nicht aufgehört zu schreiben.
    Bitte machen Sie weiter damit, den Finger in die Wunde zu legen. Die Femis schmerzt es besonders, wenn Sie mit ihrer eigenen dunklen Wahrheit konfrontiert werden. Die lässt sich nicht so leicht abtun wie „rechte“ Propaganda.

  59. lockerroom donald is still president ...impeachment by Mueller?
    kirchenglocken Angela is stille jeschäftsführend…Groko in Müllertown?

    Derzeit einzige Hoffnung: Don + jodelnde Aliens

  60. In einer gleichgeschalteten Gesellschaft läßt sich Macht am leichtesten ausüben.
    Und alles deutet doch darauf hin, daß an einer solchen Gesellschaft auf allen Ebenen fleißig gebastelt wird. Insbesondere von Protagonisten, die sich dessen scheinbar überhaupt nicht bewußt sind und der Meinung zu sein scheinen, im eigenen Interesse zu handeln.

    Am Ende könnte eine uniforme Gesellschaft systemkonformer Menschen stehen, in der leben zu müssen, der reinste Horror sein würde.

    Sind die Anfänge erst einmal gemacht, und das sind sie zum Teil wohl schon, kann so etwas sehr schnell gehen. Und dann werden sich wieder einmal fast alle fragen, wie konnte das nur geschehen.

    • Ja, das sind dann alles Heilige und am Ende treffen sie sich alle bei Youiporn und schauen devote Sexsklavinnen an. Alles wie immer. UIch sage lieber heute, dass ich Fett in Leggins krank finde und denen ein elendes Dasein wünsche.


    • Nun, als Menschenfreund, überwiegend und immer noch, wünsche ich zwar (fast) niemandem ein elendes Dasein, aber allen, auch mir, mehr Erleuchtung.

    • @Otto Meier
      „Und alles deutet doch darauf hin, daß an einer solchen Gesellschaft auf allen Ebenen fleißig gebastelt wird. Insbesondere von Protagonisten, die sich dessen scheinbar überhaupt nicht bewußt sind und der Meinung zu sein scheinen, im eigenen Interesse zu handeln.“

      – Sehr gut erkannt!

  61. Machtkämpfe
    Ich denke, dass Machtkämpfe um die Vorherrschaft statt finden, ist so alt und normal wie das Menschengeschlecht. Das Problem ist, dass offene Machtkämpfe in den etablierten, sich als Humanisten darstellenden Schichten, nun verpönt sind und der Kampf um Macht so als humanitäre Großtat, Kampf für die Menschenrechte, für soziale Gerechtigkeit oder eben gegen Sexismus getarnt werden muss. Den Rang und die Hierarchie über körperlichen Kampf auszufechten ist schon länger tabu, Kämpfe verbal offen aggressiv auszutragen und sich zu seinem Anspruch auf eine Leitungsposition zu bekennen, ist in den letzten 10 Jahren gefährlicher geworden (Gerhard Schröder war in meiner Erinnerung der letzte Spitzenpolitiker, der seine Lust an der Macht offen gezeigt hat). Was bleibt also übrig? Ich denke, das sind die passiv aggressiven Kämpfe um Macht, die wir gerade sehen. Sei es, die Position des Gegners aufzusaugen und asymmetrisch zu demobilisieren (Merkel), sei es, sich selbst als die Königin aller Opfer zu stilisieren und andere über Schuld- und Schamgefühle zu steuern (Gender-Aktivismus), sei es
    Begrifflichkeiten so umzudefinieren, dass auf dem ersten Blick niemand erstmal etwas dagen haben kann (z.B. Kampf für die Meinungsfreiheit, umdefiniert als Löschen unliebsamer Kommentare und Blogs im Internet). Vielleicht sind die militärischen Entwicklungen ein gutes Bild für die Machtkämpfe dieser Zeit: Menschen in klimatisierten Büros vor Computern fliegen Kampfdrohnen in tausenden Kilometern entfernten Gebieten, bringen mit einem Knopfdruck am Computer das Leben dutzender Menschen durcheinander und nutzen auch noch Stealth-Technologie, damit die Abwehr des Gegners getäuscht wird. Und nach der sauberen Arbeit im Büro mit dem Drücken einiger Knöpfe und dem zerstören mancher Menschenleben fährt der moderne Kämpfer zur Kita und holt seine Kinder ab für einen gemütlichen Familienabend.

    • Ich habe da auch einiges in den letzten Jahren gelernt und bin weniger kulant als früher. Man tut sich selbst keinen Gefallen, wenn man Leute fördert, die einen nachher messern.


    • Und daher halten auch immer mehr Menschen lieber den Mund, statt sich die Zunge zu verbrennen. Die Verlogenheit hat globale Dimensionen erreicht. Den Umstand, sich zunehmend auch selbst zu belügen, finde ich dabei besonders beachtenswert.

    • wo halt kein Stil gelernt wurde
      Das hat keinen Stil. Ich meine das „Messern“. Kinderstube? Dankbarkeit?

      Übrigens bin ich dankbar, dass Kubicki und Roth bei dem Südtiroler ein bisschen gewitzelt haben. Schade, dass Roth das mit dem Kommen nicht gesagt hat.

  62. Franken war nie besonders witzig
    „Stuart Smalley“ schrumpft auf seine wahre Größe. Zu seiner eher unangenehmen Person, seinen Händen, dem Kuß usw. empfehle ich die Lektüre von Bob Tyrells Artikel „With Al Franken This Thanksgiving“ im American Spectator. Tyrell ist ein alter Hase und kennt viele dieser öffentlichen Personen persönlich. Es gibt in Amerika noch eine in D weniger wahrgenommene Mainstream-Presse jenseits der Pussyhatrevolutions-Enabler.

    • Al
      Ich kann dem nur zustimmen – habe ihn zwar nie persönlich getroffen, aber viele male in seinen stand-up comedies gesehen, wo er sich gab, wie er nun einmal ist – ein ziemlich hemmungslos-aggressiver Narzisst, sehr intelligent (Harvard „cum laude“), manchmal komisch, aber eben jemand, den man besser auf Distanz hält. Das er ausgerechnet im mittleren Westen (Minnesota) gewählt werden konnte, liegt ausschliesslich an der langen, politisch fast anarchistischen Tradition dieses Bundesstaates. Die Zusammensetzung und Politik der Stadtregierung von Minneapolis ähnelt eher der Berlins oder Hamburgs. Al passt dazu.

  63. @ Unbekannt weiss nicht viel zu sagen, aber sagt:24. November 2017 um 13:55 Uhr
    „Korrektur, Herr DdH
    Nur mal so nebenbei !>>> Wären Sie arg stinkig mit mir,`
    .
    Bien sûr Herr/Frau Unbekannt, Sie machen mich schämen. Ehrlich! Das ist wahres Mitgefühl gegenüber einem Schreibschwachen. Früher hatten wir hier im Blog mal einen @ R. Langen als Zuständigen für so etwas. Wie konnte ich nur das Präteritum des Hilfsverb „sein“ 1. Pers. singul. mit dem 8. Buchstaben des lateinischen Alphabets versehen, wo doch schon andere dieses Zeichen, einzeln oder auch in Kombination, auf der Autoplaquette ablehnen? (A-H 1000; R-HS 2017-H; DON-AH 1933….)
    .

    Und gestern erst las ich das „war“ mit „h“ noch in einem Kommentar beim Muttikutter – machte mich aber nicht öffentlichkeitswirksam lustig darüber. Beim Kutter bin ich ohnehin lebenslang und darüber hinaus gesperrt. Dennoch, ich gehe in Sack und Asche. So kann´s gehen aber das fortgesetzte Metoo überm Teich setzt mir über die Dauer mental doch sehr zu. In der Pariser Metro stelle ich mich schon gewohnheitsmäßig an eine Haltestange, umschließe diese beidarmig ganz fest und stecke beide Hände seitenverkehrt in Hosen-oder Manteltaschen. Nur gut dass wir hier in D Ruhe davor haben.
    (DdH)

  64. Erinnerungen aus dem Wendland
    @Foxrommel…………….

    ja die liste der Bewegungen ist lang (Meetoo, Metro, Hetero, Geritro, Retro, Centro, Petrol, Vetro, Xetro)..

    was noch fehlt, ist der titel „Stadt der Bewegung“, wurde „früher“ München, Graz oder Wels zugeschrieben….

    ja bewegung ist ja gut und ich erinnere mich schmunzelnd an eine nacht im Gorleben und einen alten Audi 80 der da rumstand mit dem aufkleber:

    „ich mag Frauenbewegungen…..wenn sie rhythmisch sind“

    stellen sie keine fragen, was ich dort gemacht habe, es endete mit einem strafbefehl über DM 1600 und hatte nichts mit sex zu tun.

  65. Rüpel versus Vergewaltiger
    Wenn ich mir das Foto von Herrn Franken ansehe, erinnert mich das Ganze sehr an einen höchst unangenehmen ehemaligen Mitschüler in der 9.Klasse. Wenn sich nun heute ein erwachsener Mann in verantwortungsvoller Position wie ein testosterongesteuerter pubertierender Pennäler aufführt, so sollte man dies durchaus kritisieren und ihm auch medial auf die Finger klopfen dürfen.
    Was mich aber stört ist, dass gleichzeitg echte Sexualstraftaten und schwere Vergewaltigungen bagatellisiert und meist viel zu milde bestraft werden.
    Es wird höchste Zeit, wieder zu unterscheiden zwischen einem echten Sexualstraftäter und einem unerzogenen Rüpel. Indem sie weit über das Ziel hinaus schiessen machen sich die Feministinnen einfach lächerlich. Im übrigen bekommt man den Eindruck, dass sexuelle Gewalt nur noch von Prominenten ausgeht. Oder sind die einfach nur medienträchtiger?

    • Der ganze inquisitorische Dreck
      richtet sich nie gegen Otto Normalverbraucher und Lieschen Müller, sondern gegen Leute, die unter die Acht sollen.

      Otto kann Lieschen weiter ohne Zustimmung an die Wäsche, ohne dass er groß was befürchten müsste.

      Das wissen natürlich auch andere, die mit den Gepflogenheiten hier sonst noch nicht so vertraut sind.

    • Da habe ich auf mittlere Sicht so meine Zweifel – das gelangt nur nicht in die Medien.

  66. SJWs
    Übrigens scheint die Lage in Kanada, zumindest an den dortigen Unis, sogar schlimmer als in den USA zu sein. Es gibt regelrechte Tribunale, die sich Dozenten zur Brust nehmen, die nicht ausreichend politisch korrekt unterrichten:
    https://diasp.org/posts/8380642

    In diesem speziellen Fall mußte die Uni sich dann entschuldigen:
    https://globalnews.ca/news/3873319/apology-wilfrid-laurier-free-speech-text/

  67. #methree
    In dem verlinkten Artikel schreibt diese Harding tatsächlich, man sollte diesen, ihrer eigenen Sache nützlichen, Splitterwestengrabscher (siehe Photo) unbehelligt weitermachen lassen, man säge sich schliesslich nicht selbst den Ast ab, auf dem man sitzt.
    Genau das aber sagen Dutzende von Starlets, die bei einem Herrn Weinstein vor der Türe scharren, um in Hollywood Karriere zu machen.
    Genau das sagt eine Hillary Clinton, wenn sie auf die Opfer ihres schwanzgesteuerten Karrierefacilitators losgeht.
    Und genau das sagt die Ehefrau des gewalttätigen Quartalssäufers, die sich 25 mal von ihm mit grossem Getöse trennt und zum 26. Mal zu ihm zurückläuft, weil er immerhin die schönen Scheinchen, genannt „Geld“, mit nach Hause bringt.
    Das können die alle mit sich selbst ausmachen.
    Schwierig wird es nur, wenn sie Dritte da mit hineinziehen, entweder, weil es Kinder sind, die genauso unter den Gewaltexszessen eines Alkoholikers leiden, ob es die nächsten Opfer eines triebgesteuerten Macho-Arschloches sind oder aber die Öffentlichkeit, die man mit hochselektierten Pseudoinformationen jetzt gegen den „weissen alten Mann“ aufbringen will.
    Viele von denen waren auch mal Kinder. Die hatten auch mal gewalttätige Väter. Und die hatten auch mal Mütter, die 25 Mal abgehauen und 26 Mal wieder zurückgekommen sind.
    Und die haben auch heute noch Schwierigkeiten, das ganze Geschrei zu verstehen, sich eindeutig auf die Seite eines angeblichen Opfers zu stellen, eines Opfers, das man wegen seiner jahrelangen Mitwisser- und Mittäterschaft genauso vor den Kadi zerren sollte.
    Und die lassen sich auch nicht in die „alter-geiler-weisser Mann-der-junge- Hühner-betatschen-will“-Schublade stecken.
    Die kennen die Sache nämlich schon aus verschiedenen Perspektiven. Und deren Mütter haben sich längst und nicht nur einmal als Mittäter geoutet, so wie diese Frau Harding hier oben.

  68. Sexwaffenwahl
    Als Waffe existiert Sex ja bekanntermassen schon seit Urzeiten und in unterschiedlichsten Varianten: Eheprostitution, Hochschlafen oder Falschbeschuldigungen in verschiedensten Zusammenhängen, um nur einmal die Gängigsten zu nennen. Das ist zwar nichts Neues. Aber seit #metoo gibt es nun zwei Variationen mehr: Das Hasgtagen und damit verbunden die Proklamation von neuen Guidelines für ein möglichst nicht geselliges Zusammensein. Mann ist schon fast versucht, hier von Hinterf…gkeit zu sprechen. Aber anständige Menschen tun das ja nicht.

  69. vom Blog zu Radeck nun zur Bündnispolitik von Harding - die Aliens können überall sein
    Sehr geehrter Don Aphonso, schöne aufklärerische Parabel, Ihr Text incl. der Offenlegung des Um-die-Ecke-Denkens von „Rädelsführerinnen“ und der rhetorischen Selbstbefragung der Gruppe, der Liberalen …“kann sich da sicher konform verhalten und unterwerfen,“ … – aber die Aliens kommen doch!

    Nur was Eigenes, bei Ihnen im Text, das Jodeln, hilft gegen Aliens und Eigen-Verblockflötung.

    Alter Spruch, der mir zu Ihrem Verweis zu Mars attacks einfiel:

    Es kann der Liberalste nicht in Frieden leben,
    Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.

    Oder, wie es so schön weiter hieße:

    Der liberale Friede hat deshalb bewaffnet zu sein.
    Zumindest mit Kopf und Tastatur (Feder).

    Und, vernachlässige die „Siegfriedlinie“ – das Jodeldiplom – nicht.

    Danke für Ihre Feder.

    • Das sind leider keine Liberalen. Das Gejöhle bei dieser Gruppe klingt genauso wie bei Breitbart. Es ist ein Krieg der moralisch kaputten Ränder gegen diejenigen, die anfällig für Schmutzkampagnen sind.

    • Friede ...
      … hat natürlich bewaffnet zu sein.

      Spitze Feder und anderer Kinderkram wird meist nicht reichen!

      Wie mein Kunst- und Kulturgeschichtelehrer zu sagen pflegte:
      Jedes Land hat eine Armee, die einen eine eigene, die anderen eine fremde. In Deutschland schaut es da ganz schlecht aus, denke ich. Über den Status von Hilfstruppen ist man da schon lange nicht mehr hinausgekommen wie mir scheint…

      Die Birne hätte dem Gorbi durchaus ein Stationierungsverbot von fremden Truppen in dessen früheren Kolonien zugestehen können.

    • Naja, die Einleitung der Wende zurück zum Wehrdienst wird ja schon in die Medien Ventiliert.

  70. Von aliengrünem und anderem Schleim
    Weil’s mir doch eben passierte:

    Vom Restaurant zur Bar, vorbei an der Rezeption. Ein brillenloser Blick auf die Zeitungsauslage zeigt – einen götterrotbedämmerten Lindner über der Kanzlerin. Darunter die Schlagzeile: DHL liefert Sperma statt Schuhe.

    Heilige Mutter, denke ich, die Arme. Bevor sich aus der Nähe erweist, dass hier der Spiegel über der BILD steckt.

    Welch ein Irrtum. Aber siehste, denke ich erleichtert, da ist Hoffnung. Weder mann noch frau bekommen immer geliefert, was bestellt wurde.

  71. Titel eingeben
    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich in 45 Jahren Arbeitsleben diesen Schwienkram nie mitbekommen habe. Ich halte die Berichterstattung daher für völlig übertrieben. Mag sein, dass es in Bereichen prekärer Beschäftigung (Medien, Geisteswissenschaft, Kunst, Mode) so etwas gibt. Ich kann mich erinnern, dass mein Weib in einer Altenpflegeeinrichtung einen Nafri als Hilfspfleger hatte, der nun halt etwas spezielle Vorstellungen vom gemeinsamen Arbeiten von Männlein und Weiblein hatte. Dem hat sie als Betriebsrätin so dermaßen Feuer gegeben, dass der freiwillig gelaufen ist.

    • Es gibt sicher Bereiche, in denen das eher ausgeprägt ist, im Journalismus sehe ich dutrchaus Gründe durch die Mischung aus Medienkrise und Bereitschaft, vieles für das Vorankommen zu tun. Kunst ist sicher auch betroffen, gar keine Frage. Aber was mich nervt, ist das Beschweigen der Vorfälle dutch jene, die besonders laut sind und dann doch den Mund halten. Etwa früherer Mitarbeiterinnen einer Mitte-Links-Partei oder einer linken Gazette, die mal ganz gross werden sollte.

    • Gefahr
      Zitat:
      „Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich in 45 Jahren Arbeitsleben diesen Schwienkram nie mitbekommen habe.“

      Mir geht es als Handwerker genauso, Herr Braun.
      Die Gefahr für die „normale“, arbeitende Masse besteht jedoch darin, dass Seilschaften und Interessenverbünde nach ihren Vorstellungen die Gesetzgebung umbauen.
      Dann dringen die „Spinnerien“ ganz schnell in den Alltag.

    • Es hat wohl auch etwas mit der geringeren Zahl von Frauen zu tun – in den USA sind das Bereiche wie Journalismus, in denen sehr viele Frauen arbeiten. Bei der Audi gab es keine Übergriffe, weil da auch kaum Frauen in den Werkshallen waren. Ausserdem ist das Umfeld da nicht so sexy wie eine After Work Party.

    • Es solche und solche Frauen im Arbeitsleben
      Es gibt glücklicherweise noch frauenfreie Zonen. Ich habe in der Entwicklung in der Automobilindustrie gearbeitet. Unter den 100 Ingenieuren, die ich eingestellt habe, war auch eine Frau. Im ersten Jahr wird in Hochschulabgänger nur investiert, da bringen sie noch keinen Nutzen für das Unternehmen. Nach einem Jahr mit Schulungen und Training kündigte die Dame, sie wollte lieber „was mit Umweltschutz machen“.
      Die letzte Frau in der Abteilung, die Sekretärin, wußte, wie man mit den Männern umzugehen hatte. Sie war zwar 10-20 Jahre jünger als die Ingenieure, hatte keine formale Macht, trotzdem hat sie alle auf freundliche Art stramm stehen lassen.

    • @ Don 25.11. 03:28 zu der Bereitschaft, vieles für das Vorankommen zu tun,
      plauderte der olle Markwort schon zu Zeiten von Brüderles Dirndl Gate aus dem Nähkästchen. Er schilderte, wie er einst als junger Stern-Reporter den heiligen Willy der Genossen auf Wahlkampfreise begleiten wollte. Der Chefredakteur habe ihn abgebügelt, da könne man, wenn man Ergebnisse erwarte, nur eine Frau hinschicken und der Erfolg habe ihm recht gegeben.. Im Übrigen ist ja eine signifikante Zahl von Politikern mit Damen von „was mit Medien“ verbandelt. Das wird sicherlich nicht mit mindestens einer Armlänge Abstand zu erklären sein.

  72. #metoo und Sondierungsgespräche
    Dankenswerterweise hat uns Don Alphonso gezeigt, dass hinter all dem nach #metoo Folgendem ein politisches Ziel steht.

    War es nicht auch so bei den kürzlich beendeten Sondierungsgesprächen?

    Sollte da nicht auch die FDP auf die Knie gezwungen werden nebst der CSU?

    Ein Beispiel:

    Am Montag bei Hart, aber fair sagte die Parteivorsitzende der Grünen Peters, niemals überhaupt wäre mit den Grünen eine Beschränkung der Migration zu machen.

    Am Donnerstag sagte Frau Roth von den Grünen jedesmal ausdrücklich und nur „Nein“, als ihr Robin Alexander vier Punkte vorlas, die der CSU-Politiker Müller über die Zugeständnisse der Grünen hinsichtlich der Migrationsbeschränkung sagte – von der Zustimmung zu den sicheren Staaten im Mahgreb bis hin zur Zustimmung zur Obergrenze.

    Die Grünen wollten nichts anderes als die von Don Alphonso uns zur Kenntnis gebrachte Strategie der #metoo Bewegung in Deutschland umsetzen

    Heuchlerisch, verlogen, vorführend, vernichten wollend.

    —–

    Meinen privaten Mails hänge ich derzeit ganz gern immer wieder das Papier der Sondierungsgespräche, Stand 15.11. an (ich hab auf die Schnelle keines vom letzten Sonntag gefunden).

    Die Menschen sollen ja informiert sein, was Sache ist, wo es eine Einigung gab und wo nicht. Und dem Strittigen kann man leicht entnehmen, von wem es strittig gestellt worden ist.

    —-

    Öffentlich-rechtliche Medien und andere betreiben in Deutschland im Sinne der Grünen (Merkel und der SPD) sehr gern daselbe Spiel, dass anscheinend die Washington Post und andere in den USA betreiben. Diese lassen sich im wahrsten Sinne des Wortes politisch missbrauchen.

    Diese Medien werden nur eine Chance des Überlebens haben, indem diese von aktivistischer Parteinahme, belehrendem und indoktrinierendem Journalismus usw. mehr zurück finden zur reinen Berichterstattung.

    In als Kommentaren deutlich erkennbaren Beiträgen mögen diese ja ihre Meinung verbreiten.

    Allein, ich glaube, der Zug ist abgefahren. Diese agitierenden Medien werden ihre Glaubwürdigkeit nicht zurück gewinnen können. Es sei denn, sie legen einen augenscheinlich radikalen Wandel in ihrer Berichterstattung hin.

    • Momentan geht es um die Gebühren und Tätigkeiten von ARD ujd ZDF im Netz. Das macht empfänglich für die Wünsche der Entscheider.

    • Loriot
      Wenn sie erlauben.

      https://youtu.be/9DRtXCE3UjM

      Blick zurück und so wahr und aktuell..

    • Loriot guckte angedonnert ...
      @gottschaemmer. … als man ihm bei Radio Bremen 1979 die nackte Dame in die Wanne der Herren Dr. Klöbener und Müller-Lüdenscheidt schickte. Und er hatte natürlich recht: Dieser außergerichtliche Zweikampf um die Gummiente wurde ja nur mit „svertilin“ ausgetragen – mittelhochdeutsch „kleines Schwert“, für den „kleinen Herrn in Krieg und Frieden“ (Zwerenz). Man schaue genau hin – und entsinne sich der alten Studi-Verse: „Wenn man so bedenkt, wie er dort doch hängt, so lose ohne Hose, dann könnte man meinen, man hätte keinen“. Der Aggregatzustand dort war eben sehr friedlich, trotz martialischen Verbalgefechts. Die nackte Dame als dritte im Wannenbunde … sie hat nichts anderes bewirkt, als die Enten-Pointe zu killen. Aber Loriot war viel zu gut erzogen, als daß er beklagt hätte, wie man ihm die Gags verunstaltet hat … (die Geschichte mit „svertilin“ kannte er nicht – wohl aber, daß die alte Kupplerin in Goethes „Faust“ Marthe Schwerdtlein heißt: „Ihr Mann ist tot und läßt Sie herzlich grüßen“).

    • Glaubwürdigkeit
      „Diese agitierenden Medien werden ihre Glaubwürdigkeit nicht zurück gewinnen können.“

      Man müsste halt einen radikalen Personal- und Inhaltswechsel machen.

      Das ist bei ARD, ZDF unmöglich, schon aufgrund der Tarife. Die machen in Merkelmanier weiter. Die meisten sind zwischen 40 und 50, werden also noch mindestens 20 Jahre weiterstrahlen.

      Deshalb kommt wohl nur die Etablierung neuer Medienangebote in Betracht, wie sie zB Tichy mit TE ganz gut zu gelingen scheint. Das sind aber immer nur Minderheitenprogramme.

      Die zentralen Fake-Newsschleudern in den Massenmedien werden merkelgleich weitermachen.

  73. Der ganze Anlass ist doch bigott...
    Schauspielerinnen haben seit der Antike und dann über die Jahrhunderte Ihren Ruf weg, auch nebenberuflich Ihre Reize zu versilbern. Keine Biographie über z.b. Dramatiker; Goethe, Schiller; oder „theater“interessierte Adlige, ohne entsprechende Anmerkungen.
    Und dass sich da nicht eine, aber noch nicht einmal eine dieser Grazien an den Weinstein von sich aus rangewanzt haben sollte, und ihre Reize im Austauch gegen eine Filmrolle aufgedrängt haben sollte?
    Wer glaubt das?
    Das widerspricht doch jeglicher Lebenserfahrung?
    Und es ist doch sehr erstaunlich, dass nach ihren eigenen Einlassungen alle Frauen die Karriere machten, diese machten, obwohl sie die Avancen von Weinstein nur bis zu einem gewissen Grad zugelassen haben?
    Richtig böse betroffen wurden ja nur die, bei denen es zum Vollzug kam?
    „Ich habe mich um 2:00 morgens in sein Hotelzimmer verlaufen, weil ich desorientiert war und wollte eigentlich nur ein Selters aus der Minibar und eine Filmrolle.“
    Erinnert an die Schönheitskönigin die zu Tyson aufs HOtelzimmer ging, weil er ihr seine Briefmarkensammlung zeigen wollte.
    Genau hier beginnt bereits das idiotische Basisnarrativ und klar, kommt dann im weiteren Verlauf noch blödsinnigeres raus!

    • All men are guilty. They're born innocent, but it doesn't last.
      Die Paradoxie ist folgende:

      Als Lösung wird das „Ja“ gefordert, d.h. eine Frau muss gefragt werden und dann soll sie eindeutig „Ja“ zum Geschlechtsakt sagen. Dann ist er legal.

      Was beobachten wir nun bei #metoo:

      „Er war so übermächtig, ich habe mich nicht getraut „Nein“ zusagen.“

      Tja, das wars.

      „Mann“ ist per definitionem der Täter, weil er von Natur aus „übermächtig“ ist.

      Was dies zur Folge hat, das verstehen nur intelligente Menschen.

    • Die Sache ist halt: Manchen macht ein wenig schuld überhaupt nichts aus. Dass sich jemand über Frau Fett vong Leggins und Frau Schwartenkartoffel bei anderen Medien lustig macht, nehme ich moralisch hin.

    • Reize haupt- und nebenberuflich versilbern ...
      … wenn ersteres nicht reicht (und das dürfte die große Mehrheit der in diesem Gewerbe Wertätig*Innen betreffen!) muss halt auch zu letzterem greifen.

      (Leider kann ich keine spezifischen Erfahrungen vorweisen, alles nur Spekulation.)

    • Wie
      bei unserem Kleinwüchsigen mit dem zu großen Kopf, seinen schicken Anzügen, schwarzen Hemden und seiner Kokotte, gell?

      Was ich emytologisch sehr interessant finde, wieso man auch gußeiserne Töpfe als Kokotte bezeichnet. Weiß jemand mehr?

    • Wie peinlich.
      etymologisch

      Mea culpa.

    • cocotte
      @laurentius. Das französische Hühnchen lautmalt „cot-cot-cot“ (wie das deutsche eben „put-put-put“) – wenn das Cocotte als leichtfertiges Federvieh in die Casserolle gerät, überträgt sich dieser Name auch auf den Topf. Balzac und Zeitgenossen wußten das schon …

    • Fissematenten
      @donquichotte
      Vielen Dank auch. Das Ruhrgebiet war zwar mal franz. besetzt und mir sind auch sehr viele jiddische Begrifflichkeiten im Wortschatz meiner Eltern und Großeltern noch geläufig, aber darauf wäre ich jetzt nicht gekommen. nochmals besten Dank.

    • Fisimatenten
      „Fisimatente“ heisst „Visite ma tente (Besuche mein Zelt)“ und kommt aus der französischen Besatzungszeit. Warum das „Dummheiten“ bedeutet, kann man sich selber denken.

    • Hirngewicht :)
      „Mann“ ist per definitionem der Täter, weil er von Natur aus „übermächtig“ ist.

      Was dies zur Folge hat, das verstehen nur intelligente Menschen.
      —-

      Sport, Schach, überall wollen die Frauen Gleichberechtigung, was die Entlohnung betrifft.
      Nur, es zahlt in diesen Berufen kaum einer für das Eigentliche oder die Nebengeräusche; oder aber, beim Schach, wo es ja eigentlich keine Vorteile geben dürfte, werden Theorien bemüht, die erfolgreiche männliche Spieler fast als Soziopathen hinstellen.
      Was hilft den Frauen, die 100 ELO aufwärts weniger auf die caissa-Waage bringen? Ti…n raushängen lassen, ganz oldschool. Als Kommentatorin oder Fotographin. Von Partien zwischen Männern.

    • @Marx
      Ja weiß ich doch;-)

    • gußeiserne Töpfe
      Laurentius,

      ohne näheres wirklich zu wissen oder nachgeschaut zu haben, tippe ich auf kochen, bzw. Assoziation zu heiß und Reibungswärme…

      Sprechen nicht auch unsere slawischen Nachbarn gerne von Ofen oder Öfchen und meinen damit einen Teil der weiblichen Anatomie?

    • Fisimatenten
      @laurentius, Marx. Die Verzellchen mit dem leichtsinnigen Damenbesuch in Zelten sind natürlich viel zu schön, um sprachgeschichtlich wahr zu sein – soll heißen, die Volksetymologie hat sich spätestens seit den Napoleonischen Kriegen gierig auf „Trallafitti“ (tirer à la le vite, schnelles Bumserchen) und „Fisternöllchen“ (selbst von Kölschen mißverstanden, nicht die Geliebte zu Weihnachten, sondern von „visiter“ und „noelle“, Argot für „Nacht“) gestürzt. Ein Blick in das uralte Wörterbuch der westfälischen Mundart (Franz Wöste) hätte schon gereicht, um Wikipedia und Duden zu beschämen. Dort steht (S. 301) das erläuterte Zitat der Kölner Koelhoffschen Chronik a. 1499: „it is ein viserunge (Gedicht, Phantasie) ind ein visimetent (Narrentei, Gewäsch)“. Im Italienischen heißt „fisima“ noch heute „dummes Geschwätz“ – und „tenten“ sind im Nordwestdeutschen „Kniffe, absichtlich“. Pate stehen Griech. „Physima“ und Mittellat. „(in)tenta“.

    • @Don Quichote
      la chute (der Fall): schütten
      mois tout seul (allein) (ich ganz alleine + Übersetzung): Mutterseelenallein
      le canapé (das Sofa): der Chaiselongue (der lange Stuhl)
      le Croate (der Kroate): die Krawatte
      M’aidez (helfen Sie mir): Mayday (Helfen Sie mir)

  74. Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.
    Yep, jetzt wissen wir auch warum z.B. ein Vergewaltiger aus Nordafrika für die Genderristinnen kein Thema ist.

    Weil er keine gesellschaftliche Macht hat.

    Die Moral bleibt natürlich auf der Strecke, wenn ein Angebot einer „Massage“ einen Aufschrei bei #Metoo erzeugt, während die Verstümmelung der weiblichen Geschlechtsorgane mittels Einführen von Waffen durch den Täter keine Erwähnung in den Foren der Weiblichkeit erzeugt.
    Die Paradoxie zu erkennen bedarf natürlich Intelligenz, die ich aber gegenwärtig bei der Weiblichkeit diesbezüglich noch nicht erkennen kann.

    Whatever, viel entscheidender ist, dass sich diese Prozesse in einer Gesellschaft verfestigen könne, ohne dass sie die Paradoxie zerreißt.
    Das lässt auf die Entstehung neuer Strukturen quer zur funktionalen Differenzierung bzw. bestehenden Stratifikation schließen.

    Man beobachtet dann eine neue Klassengesellschaft, in der sich die Moderne auf einen kleinen Teilbereich zurückzieht, entkoppelt von der Masse.

    Hier eine Welt, in der staatlich alimentierte Damen das Recht in den feuchten Traum einer Postmoderne drücken, dort eine Welt, in der das Recht keine Bedeutung mehr besitzt und die Gewalt diese Funktion nimmt.
    D.h., hier eine Welt, in der Damen die absolute Macht anstreben, dort eine Welt in der Frauen der Gewalt der Männer hilflos ausgesetzt sind.

    Dazwischen keine Moderne, keine Mittelschicht, kein Rechtsstaat.

    Diese strukturelle Entkopplung konnte man schon seit 2008 im Bereich der Wirtschaft beobachten, nun ist das Rechtssystem dran.

    Da eine Einheit der Gesellschaft in Form von Staaten nicht mehr gewährleistet wird, stellt sich die Frage, wo man sich als Mann positioniert.

    Hier oder dort. Je nachdem.

    • "Gesellschaftliche Macht"
      Die „gesellschaftliche Macht“ dieser von Frau Merkel & einigen kurzsichtigen Naiven eingeladenen Jungemännerohnebildung-Gruppe erleben & erleiden leider viele – man liest, hört & sieht darüber nur nichts in ARDZDFZEITSPONSZTAZ & Co.
      Wieviele hundert Milliarden kosten uns der „Spaß“ jetzt schon und dann in all den nächsten Jahren, …und zwar JEDES Jahr? Und wer bezahlt? Wovon?

    • If you turn left, the road will take you deeper into the woods: you'll never be seen again
      Die Moderne driftet auseinander.

      Es fehlt an Einheit.

      Der Ruf nach Einheit ist überall zu hören:
      Das Volk wählt Führer, nicht mehr Parteien.

      Siehe Trump, siehe Macron, siehe Kurz, etc.

      Das ist die Marschrichtung.

    • Holocaust
      Ich gucke gerade (nochmal) die Miniserie Holocaust von 1978 mit Meryl Streep und James Woods.
      Der grösste Teil der Juden in Deutschland war assimiliert und trotzdem kam es zum Massenmord an ihnen.
      Wie glauben die Gesellschaftsarchitekten geht das hier aus? Es muss nicht in unserer Lebenszeit geschehen aber irgendwann wird es dazu kommen.
      Meines Wissens gibt es zwei Gruppen in Europa die nicht ursprünglich aus Europa stammen: Die Juden (naher Osten) und die Zigeuner (Indien). Beides Hauptopfergruppen des Holocaust.
      Bevor der industrielle Massenmord an ihnen begangen wurde gab es in der Zeit davor unzählige Progrome gegen sie.
      Ist es möglich das der Mensch fremde Genpools auf Dauer nicht akzepiert und wenn die entsprechenden Trigger ausgelöst werden (Not, Stress) es zu Massentötungen kommt?
      Beispiel Simbabwe & Südafrika. Das Schicksal der Weissen dort ist besiegelt.
      Sie haben keine Zukunft in Afrika.

  75. I will die by the sword. My own, or my enemy's.
    BTW:

    Der Hebel für Merkels Untergang:

    „Der SPD-Vize sieht Hindernisse für eine schwarz-rote Regierung, zum Beispiel bei der Flüchtlingspolitik: Der Unionskompromiss zur Obergrenze sei verfassungswidrig und mit der SPD nicht zu machen.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/stegner-stellt-forderungen-fuer-grosse-koalition-15309325.html

    Wenn die SPD intelligent wäre, dann würde sie die CDU jetzt in zwei Teile schlagen, für immer. Das ist der moment in time, der nicht wieder kommt.

    Ok, kleiner Scherz, wir wissen ja langsam alle, dass die SPD nicht ist, sie sucht noch, die Intelligenz, das Rückgrat, seit Jahrzehnten.

    Egal, trotzdem wird die Flüchtlingsfrage wie ein Schwert durch Berlin schneiden, bis zum Ende.

    Wir werden sehen, wer am Ende übrig bleibt.

    Die FDP hat sich frühzeitig optimal positioniert, sie sollte die Stellung halten. Dann gehört Ihr die Zukunft.

    • Wenn das so kommt, kann die CSU einpacken.

    • Zwickmühle
      Die SPD sitzt in der geschäftsführenden Regierung
      UND in der Opposition.
      > Sigmar Gabriel will sich weiter als Außenmacker aalen.
      BuPrä Steinmeier läßt zwar seine SPD-Mitgliedschaft ruhen,
      aber er muss sehr vorsichtig sein.
      Wenn er den EU-Schulz zu einer erneuten GroKo
      überredet, hat er
      1. sich
      2. die ganze SPD völlig ruiniert.
      Und Mugabe-Merkel lacht sich ins Fäustchen.

      Hoffentlich haben die SPD-Mitglieder erkannt:
      „Hände weg von einer Koalition mit Merkel“

    • for the record
      https://t witter.com/BlondJedi/status/934102613007716357

    • SPD
      Ich kann nicht glauben das die SPD sich auf eine Weiterführung der Groko einlässt. Damit besiegelt die Partei endgültig ihren Untergang. Ich würde Merkel mit den Grünen regieren lassen. Ohne CSU.

    • Groko
      Falls es zu einer weiteren Groko kommt wird diese bei den nächsten Wahlen keine 50% mehr erhalten. Dann müssen sie die Grünen mit ins Boot holen. Bei der übernächsten Wahl noch die Linken.

      Dann kommt es zu einer Zweiteilung: Der Block der Globalisten, Marxisten, Deutschland- und Weissenhasser, der Drittwelt Migrantenparteien gegen die Nativisten, Nationalen, Europäer, der „Weiisen“, Patrioten mit (bisher noch als einzige Partei) der AFD.

      Wo sich die FDP orientiert ist noch offen. Sie hat auch nationale Wurzeln. Insofern kann sie daran anknüpfen.

    • Der Hebel für den Untergang des Bundespräsidenten
      und des Außenministers wäre ggf deren verharmlosender
      Umgang mit dem Iran der gerade wieder zeigt was von ihm zu halten ist.

      …wegen „Feindschaft gegen Gott“ zum Tode verurteilt worden…

      (Frau Dr. M. war nach meiner Kenntnis nicht dort.)

      Tarek Al Wazir, hessischer Wirtschaftsminister, sollte
      natürlich nicht vergessen werden.

      Man kann in dem Fall auch wieder sehen
      das sich viele Aktivistinnen und Aktivisten
      ggf doch auf die falschen Gegner stürzen.

      uU ist der richtige Gegner aber auch der, von dem man
      weis das er sich doch eher an normale Rechtsnormen hält.

    • „Hände weg von einer Koalition mit Merkel“
      Möge die SPD das Kanzleramt fordern. Anders geht’s nicht.

    • Ohne Visum, ich,im einzumauernden Nordrhein Westfalen, obwohl Mauer zu kurz.
      vor dem Ofen hockend, Holz reinschiebend, so zwölf, dreizehnjährig,
      plagten mich ähnliche gedankliche Nöte wie der gezwitscherten Julia (Klöckner).
      Die jungen, von Ihrer Religion angekränkelten orientierten Verbrecher werden gespiegelte gedankliche Nöte zum Antrieb haben.
      Da wächst zusammen, was zusammen gehört.
      Da bricht, was zusammen bricht.

  76. #churchtoo
    Nun hat sich ja #meetoo auch auf kirchliche Kreise ausgeweitet, dessen Nichterwähnung durch D.A. Ja nicht rein zufällig ist…Passt nicht in die Trump-Zuarbeitung.
    „Unter #churchtoo bekennen sich Frauen öffentlich dazu, dass sie im kirchlichen Bereich Opfer sexueller Gewalt geworden sind… Die Tweets berichten von Übergriffen und Vergewaltigungen, Machtmissbrauch und ungleicher Behandlung. “
    https://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/2017/11/24/kirchliche-missbrauchsopfer-vernetzen-sich/
    https://www.evangelisch.de/inhalte/147109/22-11-2017/missbrauchsfaelle-der-kirche-unter-churchtoo-melden-sich-opfer

    „Sie kritisieren vor allem, dass Opfer von Übergriffen so dargestellt werden, als wären sie selbst daran schuld.“
    Wie heißt es weiter oben? „Es gibt ein Bild des vermutlich kritisierten Kusses auf offener Bühne, wo sie sich, vorsichtig gesagt, nicht eben wehrt.“

    „– Kollektivschuld ist übrigens auch so eine totalitäre Einstellung“
    Bitte klären Sie dies mit Ihrem katholischen Priester vor Ort.

  77. @Herr Lobo
    Möchten Sie, dass Ihre Frau, Freundin, Tochter – egal in welchem Beruf(als ob es nur um die Filmbranche in Hollywood ginge) unterwegs und egal zu welcher Uhrzeit – gegen deren Willen belästigt, begrapscht oder gar vergewaltigt wird?
    Wenn Sie diese Frage beantwortet haben, haben Sie schon die Lösung.

    Niemand hat einen anderen Menschen gegen dessen Willen anzufassen, Punkt!

    Der Mann als Daueropfer? Das ist eine verdammt alte Leier.

    Vielleicht aber haben die Muslime doch Recht, dass sie ihre Frauen unter die Tücher zwingen und nur in Begleitung aus dem Haus lassen. Der Mann ist halt zu schwach und kann den Reizen der Frau nicht widerstehen.

    Ein Freund wurde als Jugendlicher vom Sportlehrer vergewaltigt. Jahrelang. Er hat noch als 70jähriger darunter gelitten. Das wird den Frauen kaum anders gehen. Nach meinen Erfahrungen frage ich mich, ob es überhaupt Frauen gibt, die nicht allermindestens mehrfach in ihrem Leben „dumm“ angemacht worden sind. Sehr viele dürften massive Übergriffe erlebt haben.

    Sicher gibt es auch unter Frauen linke Typen, die alle Möglichkeiten ausnutzen. Und sicher surfen hier nun auch einige nachträglich völlig zu Unrecht auf der Welle, aber die absolute Mehrheit HAT eben Recht mit ihrer Anklage. Die abwehrenden und relativierenden Reaktionen so vieler Männer sind ein deutliches Zeichen dafür.

    • I'm a lawman. Do you know what a lawman is, Crowe? He's a killer of men.
      Intelligent Juristen kennen die Funktion des Rechts.

      Das Recht soll und kann nicht das Zusammenleben von Menschen vollständig regeln.

      Das Recht kann nur umzäunen, Grenzen setzen und am Ende bestrafen.

      Sobald Recht dazu dient, im Detail zu regeln, scheitert es.

      Weil es keine Instrumente besitzt um da wirklich einzugreifen.

      Man kann keinen Polizisten neben jeden Geschlechtsakt stellen. Insbesondere, da man dann eine Polizistin ebenso hinstellen müsste, und jetzt eventuell noch ein drittes Geschlecht.

      Wer glaubt, man könnte die Gesellschaft ausschließlich mittels Rechtsstaat steuern, der ist ein Idiot.

      Der Staat besitzt eine Vielzahl von Instrumentarien um zu steuern, wie z.B. Erziehung, Bildungssystem, Soziale Einrichtungen, etc.

      Nur im Zusammenwirken, als Einheit von Staat funktioniert Steuerung.

      Ein Rechtssystem kann weder falsche Erziehung noch Öffnung der Grenzen wieder einfangen.

    • Nicht hinzuzufügen
      Danke, dem ist nichts hinzuzufügen.

    • Wenn aus Spiel ernst wird
      wo, lieber Grigorij ziehen wir dann die Grenze? Manche Frauen finden Komplimente schön, manche empfinden es als Anmache. Manche kokettieren ganz offen mit Kleidung, Schminke und sonstigen femininen Attributen.
      Die Kunst der Minne, eine gehobene, kulturell bedingt, schöne Form der Annäherung und die daraus resultierende Hochachtung Frauen gegenüber zieht sich wie ein roter Faden durch die Jahrhunderte. Das hat unterm Strich ganz gut geklappt.Die Literatur und Musik Mich machen Bemerkungen seitens der Frauen („Das kann ich selber“) beim Türe aufhalten oder bei Handwerksdiensten („glaubst du, ich bin zu blöd für sowas“) immer stutzig. Diese Flintenweiber sind zu meiden. Aber bei sehr vielen Damen und Herren klappt die friedliche Koexistenz auf historischer fundierter Bassi immer noch gut. Mit Muslimen auch, sofern sie westlich orientiert sind.
      Es gibt nicht wenige Frauen, die dem Fem-Terror genauso ablehnend gegenüber stehen wie Männer, und das ist gut so!

    • Ich sehe nicht, dass die genannten Einzelfälle bestritten werden.
      Die Problematik liegt vielmehr in deren Gewichtung. 12.000 weiblichen Opfern von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, stehen 500.000 Männer gegenüber, die Opfer von Körperverletzung, Mord und Totschlag geworden sind. Männer sind Opfer 2. Klasse und haben in den Medien keine Stimme.

      https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/2017/pks-2016.pdf?__blob=publicationFile

      Ein großes Problem sehe ich darin, dass die feministische Bewegung überwiegend von lesbischen Homosexuellen getragen wird. FAS Politikchef Volker Zastrow hat darauf hingewiesen und wurde dafür angegiftet. Doch es scheint viel Wahrheit darin zu stecken. Und der Hass auf alte weiße Männer bekommt dadurch eine gewisse Logik. Wenn ein heterosexueller Mann im Späti eine Flasche Sekt holt und die heterosexuelle Inhaberin ihm freundlich über den Bauch streichelt, dann fühlt er sich eher nicht sexuell belästigt. Bei der lesbischen Homosexuellen, die kellnert und der ein Gast nur auf den Hintern starrt, sieht das schon ganz anders aus. Sie findet Männer ja widerlich. Das Problem ist nun, dass lesbische Homosexuelle den Heterosexuellen Unterricht geben wollen, wie sie miteinander umzugehen haben, obwohl die gar kein Problem miteinander haben.

      Das nächste Problem ist die Übertreibung und das Spielen mit verdeckten Karten. Machtgeile Feministinnen führen einen Kampf um Aufsichtsratsposten, gegen Männer die diese besetzen. Aber sie sind zu feige, ihren Kampf direkt in den Chefetagen auszutragen. Also stellen sie einfach ALLE Männer unter Generalverdacht (MeToo), und behaupten dabei, die Interessen der teilzeitbeschäftigten Mütter zu vertreten, die den Aufsichtsratsposten aber gar nicht wollen.

      Das größte Problem entsteht aber erst, wenn aus Übertreibung Politik wird und Männer und Jungen in Deutschland dauernder Benachteiligung ausgesetzt sind, weil Feministinnen mit Hilfe der Verpflichtung auf das Gender Mainstreaming die Deutungshoheit über die Frauenpolitik erlangt haben. Die Liste der Benachteiligung ist lang, und die Liste der behördlichen Ignoranz dazu ebenso.

      https://manndat.de/ueber-manndat/was-wir-wollen

    • ggf geht es auch um die Frage wie lange es dauert
      bis der Grabscher fünf Finger im Gesicht spürt,
      ggf auch den Handrücken oder ob 10 Jahre später
      Anzeige erstattet wird.

      Verhaltenstherapeutische Maßnahmen
      wirken sehr viel besser wenn sie im direkten
      zeitlichen Zusammenhang mit der Untat stattfinden.

      Es kann sonst passieren das dritte den Eindruck haben
      das ein Vorgang im Nachhinein für andere Zwecke
      instrumentalisiert werden soll.

      Auch hier gilt natürlich:
      Ich soll nicht pauschalisieren.

      Bei den „Du sollst nicht…“ Sätzen
      ist oft der andere gemeint,
      deshalb auch die Anrede: Du

    • Peter Gärtner @ 25. November 2017 um 13:31 Uhr
      Peter Gärtner sagt:
      „Ein großes Problem sehe ich darin, dass die feministische Bewegung überwiegend von lesbischen Homosexuellen getragen wird.“

      Genau das versuche ich hier seit Monaten zu kommunizieren. Aber hört mich jemand? Was vor Jahrzehnten in der Schwulenbewegung passiert ist und zu ihrem Ende geführt hat, soll jetzt in der Gesamtgesellschaft repliziert werden.

      Dabei handelt es sich um eine lächerlich geringe Zahl von Damen, die aber mit einer jenseits einer bürgerlichen Erziehung für möglich gehaltenen Aggressivität und leider auch dreisten Verlogenheit versucht, Sand ins Getriebe zu bringen – ein Getriebe, in dem sie sich als Loser sehn.

    • Ein Rechtssystem kann weder falsche Erziehung noch Öffnung der Grenzen wieder einfangen.
      Goodnight,

      Glückwunsch zu dieser aus meiner Sicht sehr gelungenen Zusammenfassung der Merkelmisere!

    • Sexuelle Belästigung
      Kenne ich als Frau auch. Meine erste Ausbildung war im Elektrogroßhandel, da gab es im Lager einen Kollegen, der war berüchtigt. Ein paar Beispiele:

      Ich beugte mich runter, um ein Paket zusammen zu packen, er steckt mir von hinten schnell mal ein Staubsaugerrohr zwischen meine Beine und läuft schnell weiter, ich konnte ihm nur noch „Arschloch“ hinterherrufen. Bei meiner Kollegin (ebenfalls 16jährige Azubi) ging er gleich von hinten mit der Hand zwischen die Beine, sie reagierte sehr schnell und hat ihm eine geschallert. Die Ohrfeige sah der Chef, sie hat ihm den Auslöser derselben berichtet, und der Kollege musste bei ihm zum Rapport antreten.

      Noch eine Szene: Derselbe Protagonist hat eine elektrische Zahnbürste in der Hand und erklärt mir, dass dies ein Vibrator sei und beschreibt in allen Einzelheiten, wie man damit welche Körperteile stimuliert. Ich stand dabei inmitten feixender anderer Männer, die meine Reaktion studierten. Ich war 16 und es war keine angenehme Situation. Zum Abschluss teilte er mit, dass ich diese Zahnbürste erwerben solle, da ich sie unbedingt bräuchte, wie er mir soeben erklärt hätte. Da meinte ich, ausnahmsweise mal schlagfertig, ich bräuchte sie nicht, aber er soll sie doch seiner Freundin mitbringen, die hätte es bei einem wie ihm sicher viel nötiger. Die Männer um mich herum riefen Bravo und klatschen Beifall, und er lief wortlos aus dem Raum.

      Es gab aber auch eine Frau in dieser Firma, die war bekannt als Firmen-N…. . Verheiratet, hat aber fast alle Männer der Firma nebenher durchgemacht, bei jeder Firmenfeier ist sie mit einem anderen verschwunden. Vor der hatte man aber auch keine Achtung.

  78. FDP
    Zitat:
    „Die FDP hat sich frühzeitig optimal positioniert, sie sollte die Stellung halten. Dann gehört Ihr die Zukunft.“

    Bei sofortigen Neuwahlen könnte sie an die 20 Prozent kommen und Zweitstärkste Kraft werden.
    Die derzeitige Positionierung der FDP dürfte den Effekt eines gigantischen AFD Stimmenabsaugers haben.

    Wie sie mit diesem hypothetischen Wahlerfolg Umgehen würde, steht natürlich auf einen anderen Blatt.

    Die fernere Zukunft wird wohl der „BIG“ gehören.
    Sie wird wohl nicht nur in Duisburg erfolge feiern, sondern in allen größeren Städten.

    • BIG und ADD
      Beide türkische Parteien haben bisher niicht sonderlich erfolgreich mobilisiert. Obgleich Erdogan direkt zur Wahl der ADD aufgerufen hat, sind die Wahlergebnisse miserabel. Das hat mich angenehm überrascht.Bislang entscheiden Türken sich eher f. deutsche Linksparteien, als für ethnisch-kulturell gebundene.

    • AFD Stimmenabsauger?
      Ich denke, da liegen sie falsch. Wer jetzt schon AfD gewählt hat, wird das weiter tun. Aber viele der Unions- und SPD-Wähler, die sich nicht getraut haben, AfD zu wählen, werden FDP wählen. Nach Neuwahlen wird es keine Mehrheit mehr für eine CDU-CSU-SPD-Koalition geben.

    • Titel eingeben
      Ja genau. Und ich denke man weiß das und will deshalb Neuwahlen um jeden Preis verhindern.

  79. @ Oberländer sagte am 24. November 2017 um 23:16 Uhr
    „Bateau déjà sans sarcasme, da nimmt der Kutter sich viel Humor im Kommantarbereich weg.“
    .
    Traurich nüch? Wenn Kohlers Frakturen nur noch sporadisch um Lustiges ergänzt werden darf.
    *) meinerseits ostpreußische Sprachimmitationen, z.B. mit dem Marielchen, das gefragt wird, warum es denn so „zettere“ sollten jetzt auch tunlichst unterbleiben.
    .
    Und als mich meine 8-jährige Enkelin anfangs Oktober auf der Fahrt von Pisa Flughafen auf der SS 1 in Richtung Livorno, dort bei den Ami-Depots, fragte warum die Frauen (Frauen, naja…und…haha…) an der Straße so sparsam gekleidet seien, musste ich nach strengem Blick der Mutti vom Beifahrersitz her (die uns ständig vorwirft, wir beide auf der Rückbank kämen Statler und Waldorf sehr nahe) auf die durchaus noch milden Temperaturen ausweichen. Ihrem Blick konnte ich entnehmen, dass sie mir das nicht ganz abnahm. Weil, die hätten uns doch zugewinkt und ob wir die kennen würden. Ganze Generationen werden so der Unwissenheit überlassen.
    .
    Aber jetzt muss ich erst einmal nach dem hier ständig auftauchenden „SJW“ schutzbrillen.
    (DdH)

    • Schutzbrillen!!
      Made my day!!!

      Fahren die SJW denn wenigstens auch alle einen SUV? Man muß es hinterfragen!

  80. Jamaica und die FDP
    Auf Landesebene hatte die FDP deutlich weniger Probleme, Kröten zu schlucken, die sie auf Bundesebene wieder auswürgte.

  81. Cheapness
    „You know how they are, the weaker sex and everything, twisting their ankle on behalf of the little ice-cream cone.“

  82. Die anderen sollten vielleicht besser das laute und standhafte Jodeln lernen.
    Ja doch, ja doch.

  83. Gender
    Wie wäre esmal mit einem Artikel über ein lustiges Urteil des Bundesverfassungsgerichts? Der Busfahrer, die Beifahrerin und das Busfahrende.

  84. SJW , hier scheinbar noch nicht angekommen,
    vorgestern Walking-Tour Gemeindewald und zurück, vorbei an Aussiedlerhöfen. Augen links gedreht, wo zwei Damen mit Spaten in einem Vorgarten irgendwelche Pflanzenknollen aus- oder umgruben. Eine dritte saß dazwischen auf einem Stein. Ich weiß nicht, ob diese mich vom Sehen her kannte, (ich laufe da oft vorbei), meinte, dass sie nur zum Zuschauen den Pflanzarbeiten beiwohnen würde.
    .
    Mit Blick auf den kalten Stein ohne wärmende Unterlage tat ich meine gesundheitlichen Bedenken für bestimmte Unterleibsregionen kund (Nein, nein @ Django, ich habe nicht „Fiedle“ gesagt, aber in dem Moment, da ja hier dauernd über den SJW-Kram in Kenntnis gesetzt werde, hätte ich mir schon auf die Zunge beißen können)
    .
    Aber die entspannte Antwort: ich könne ja beim nächsten Mal nachfragen. Ich werde das nicht tun. Vielleicht reicht ja ein Blick?
    (DdH)

    • Titel eingeben
      Donnerwetter: Nach zwei Jahren haben die Aussiedler am Václav Neckář alle schon eigene Höfe? Wir haben das geschafft!!

  85. @ Don 25.11. 03:28 zu der Bereitschaft, Keine Kerze mehr für V. Z.
    Don, da formulierten Sie so nebenbei eine tiefe Lebensweisheit.

    Ein guter Freund von mir (EgFvm – so würde man ein Passwort bilden), hielt mir bei Moralo-Diskussionen vor, dass nur dieser Opportunimus (vgl. Betreff bzw. hier Titel) die Menschheit bisher vorm Untergang rettete.

    – Na gut, billigte EgFvm mir zu. Manchmal kann man auch den Martin Luther machen. Hier stehe ich, ich kann nicht anders und letztendlich sogar: es geht auch anders, es gibt Alternativen, selbst wenn man die – fürchterlicherweise – selber machen muß.

    Kunst, Bücher – im weitesten Sinne Meinungsfreiheit oder deren Kelterung: guter Journalismus und Geschichte und eigene Lebenserfahrung (denke statt dessen auch: Medienkompetenz) und
    die bürgerlichen Eierschalen hinter den Ohren, die der Pflege verdienen (weniger der Schlips) spannen dabei die Referenzpunkte auf.

    Aber,
    Wer kennt sie nicht, die bürgerliche Faulheit sich um „Religion“ und „Politik“ Gedanken machen zu sollen. Für nix und wieder nix. Normalerweise hatte man dazu Priester und Journalisten.

    Bitte Don – machen Sie weiter, es macht sonst tatsächlich kaum ein anderer.

    1. Nebenbei
    Als ich vom Journalismus noch mehr als vom bloggen a la Don Alphonso hielt – hing Volker Zastrow (und Karl Feldmeyer für Kopf und Herz) über meinem Bett.

    Von Volker Zastrow die beidseitig bedruckte Frankfurter-Allgemeine-Seite zum Engholm-Barschel-Hochstapler-Pressesprecher-Skandal.

    Was-für-ein-tolles-ganz-Körper-Journalisten-Foto. So ehrte jeder Teppichweber von Kujan-Bulak oder der Billerhuder Insel Lenin (ich: Volker Zastrow).

    Auch großartig analytisch geschrieben für die, die „Charakterwäsche“ vom Lieblingsbayern gelesen hatten und trotzdem – wie ich und: mit Helmut Kohl-und-Berlin-statt-Bonn schien auch alles gut – an der Bundesrepublik hängen:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechte-konkurrenz-durch-afd-schande-13216838.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    2. Nebenbei
    Heute, tatsächlich heute, macht Zastrow seine Großmutter dümmer als ich meine und sieht zwischen Hindenburg und Moderne wohl nix mehr außer der Affekt-Sonne von Angela Merkel.

    3. Nebenbei
    Ein Forumsteilnehmer verlinkte hier – in einem älteren D. A.-Blog – einen alten Volker-Zastrow-Beitrag zur Genderei.

    Zastrow schrieb sogar ein Büchlein dazu. Auf der Suche danach lernte ich – damals – im Chilehaus in Hamburg „Manufactum“ kennen.

    4. Nebenbei
    Auf der Buchmesse, neulich, stürmten Bolschewiken auch diesen Verlag.

    5. Nebenbei und 1. Hauptsache dazu:
    Wo blieb die demonstrative, protestierende „Selbstverbrennung“ von V.Z. dazu?

    – D. A. machte – wie EgFvm (Erklärung dazu am Eingang des Textes) sagen würde: den Martin Luther dazu mit: Eine feste Burg sei wenigstens die Meinungsfreiheit

    Habe die Ehre, Küß die Hand, MfG
    Ihr Baldur Jahn

  86. Bla
    Blabla. Bla:

    Mit Blick auf das Regierungsbündnis mit der SPD in den vergangenen Jahren merkte sie an: „Wir haben gut zusammengearbeitet.“
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/merkel-lobt-gute-zusammenarbeit-mit-der-spd-15309617.html

    Ja, genau. Zu unser aller Nachteil. Ich sage nur NetzDG.
    Wir haben an sich eine Antwort darauf gegeben an CDU, CSU und SPD.

    • nä wieso?
      Ich höre regelmäßig „DLF Kultur“ und lese im Internet gelegentlich Spiegel Zeit, Cicero, Junge Freiheit etc.
      Abgesehen von der JF scheinen fast alle Journalisten die Hauptaufgabe der Abgeordneten der verschiedenen Parteien – außer AfD – eine stabile Mehrheit für eine Regierung Merkel zu bilden. Merkwürdig finde ich, daß praktisch niemand unter den Staatstragenden eine Regierung ohne Merkel auch nur in Betracht zieht. Auch nicht als theoretische Möglichkeit nach eventuellen Neuwahlen. Lieber das Koalitionsverhandlungsgewürge mit Leuten, die eigentlich nicht unter A.M. dienen wollen, aber keinen Mut haben, eine neue Regierung ohne A.M. als logische Konsequenz aus dem Wahlergebnis zu fordern. Und falls sie wider Erwarten Erfolg haben sollten, dann noch 4 Jahre Koalitionsgewürge unter A.M.

      Gehört Untertanengeist doch zur DNS der deutschen politischen Öffentlichkeit?

      Schickt die geschäftsführende Kanzlerin in den ehrenvollen Ruhestand, zusammen mit Horst Seehofer,
      oder besorgt ihr ein warmes Plätzchen in einer Stiftung oder in einem bundeseigenen Betrieb. Besser als Pofalla wäre sie allemal.

    • Titel eingeben
      Das sieht man ja auch schon an der völligen Selbstverständlichkeit, mit der für Merkel weiterhin das zwanghafte Synonym „Die Kanzlerin“ verwendet wird. So nach dem Motto: Ihre erneute Nominierung und Wahl ist reine Formsache.

      Kein Link, weil ich es gerade nicht wiederfinde, aber aus dem anglophonen Ausland wurde auf Twitter schon Verwunderung über diese Regierungsnähe der deutschen Medien artikuliert.

  87. Busfahrerin
    Dreckige Textergänzung. Doofer Lektor!

  88. @ Laurentius sagte am 25. November 2017 um 13:07 Uhr….Kokotte“ - @ donquichotte sagte am 25. No
    Onomatopöie => was dem Deutschen sein kikeriki, ist dem Franzosen ein cocorico

    He, ihr beiden. Habt ihr es nun bald?
    @ Laurentius sagte: Kokotte -und meint die lederhäutige Dame aus Göppingen
    @ donquichotte sagte: nein, cocotte
    @ DdH sagt: pot/casserole/marmite

    Weiter mit Lautmalerei:
    – Kiki la cocotte aimait Coco le concasseur de cacao – Kiki, die Kokotte, liebte Koko, die Kakaoschroterin.
    oder
    – Les Colettes coquettes ne mangent que cacahouètes_die koketten Colettes essen nichts als Erdnüsse.

    Weiter geht´s : Popote (das ist die fahrende Kantine/Verpflegungswagen der franz. Armee. Dienst auch zur Requirierung von Beute-Naturalien. Führt gelegentlich auch „Bückware“ in Form von Alkohol mit). Wird gelegentlich auch „bouffe“ genannt und umgangssprachlich für „Essen“ „kochen“ oder „braten“ (faire la popote) gebraucht.
    .
    So könnte die heterosexuelle Kellnerin einem Heterokerl, der ihr ständig auf Steiß und Balkon schaut auf Anfrage über den Lieferumfang sagen:
    „Tout sauf la bonne popote – Alles, außer gutes Essen“. Sex sells, sagte Gast 24. November 2017 um 14:35 Uhr.
    (DdH)

    • Schütteln
      Sie das eigentlich so aus dem Ärmel? Wandelndes Dictionary? Manchmal mache ich mir schon über meine eigenen Grenzen Gedanken.

      Und ja, ich glaube es reicht jetzt, der Don muß ja alles lesen und freischalten. Und die Kokotte die ich meine, kommt aus Stuttgart.

  89. Was sagen
    die #nine-elevens dazu?

  90. psychopathologie der unbewussten sehnsuechte
    @Grigorij sagt:
    „Möchten Sie, dass Ihre Frau, Freundin, Tochter – egal in welchem Beruf(als ob es nur um die Filmbranche in Hollywood ginge) unterwegs und egal zu welcher Uhrzeit – gegen deren Willen belästigt, begrapscht oder gar vergewaltigt wird?
    Wenn Sie diese Frage beantwortet haben, haben Sie schon die Lösung.“

    Die Frage ist falsch gestellt. Die Frage unterstellt, dass alles die Wahrheit sei. Die Frage ist nicht von Skepsis geprägt, sondern Naivität.

    Nein, ich glaube es nicht. Ich glaube keinesfalls, dass die gesamte westliche weiße Welt aus Vergewaltigern, Sexisten, Rassisten und Frauenverächter besteht. Ich glaube vielmehr, dass hier eine Psychopathologie des Kollektiven Wahns vorliegt, die Projektionen unbewusster Wünsche und Sehnsüchte (fass mich doch mal an!) und die in Form von epidemieartigen Beschuldigungen ausbrechen, sich WBahn schaffen. Täglich neue ellen von grauenhaften Schilderungen, von Vergewaltigungen, täglichen Grabschereien , von allen Frauen, die im Lauf ihres Lebens unsittlich belästigt wurden, – also solch eine Wahnvorstellung habe ich in meinen 70 Jahren noch niemals erlebt, erfahren, gesehen oder gehört.

    Dass es einige Fälle gibt, bestreite ich nicht. Aber die Fülle – Künstler, Kunstbereiche, Kirche, Wirtschaft, ja sogar im Nobelpreiskomitee -als wären alle Männer sexual betonte Monster, die die armen unschuldigen sauberen jungen Damen geifernd betatschen und ihren sexuellen Schmutz über sie verschmieren wollen.

    Ach hoer mir doch auf damit. Frauen sind unter sich ordinär, säuisch, sprechen über Schwänze und Ficken und sind keinesfalls Jungfräulich unschuldig, wie das hier einige darstellen wollen. Der Dreck „Feuchtgebiete“ ist ja wohl eindeutig.

    Mich erinnert diese Welle an kollektivem Wahn an Salem. Salem muss brennen. Junge hysterische Frauen bezichtigten eine Fülle von Menschen der Hexerei, im Gerichtssaal stand den Bezichtigern Schaum vor dem Mund, sie fielen in Krämpfen und tobten, und am Ende wurden 20 unschuldige Menschen hingerichtet durch Aufhängen, 50 wurden schwerst gefoltert und Jahre später gestanden die Frauen, die den Vorwurf der Hexerei erhoben hatten, die im Gerichtssaal in schwere Krämpfe fielen, dass alles eine Lüge war, Show, dass sie sich abgesprochen hatten. Das nichts, aber auch nicht das geringste an ihren Beschuldigungen gestimmt habe.

    Und dafür starben auf grausame Weise unschuldige Menschen.
    Nur Show. Wie heute.

    Dass es tatsächlich vergewaltigte gibt bezweifelt niemand. Aber diese vorgebliche „Grabscherei“, diese „ich wurde vor 34 Jahren sexuell am Knie belästigt“ zeugt doch nur von einem Wahn, der mehr über die sexuellen Sehnsüchte dieser Leute aussagte, als über die Wahrheit. Und wir alle sollten wissen, Erinnerungen verzerren sich, besonders wenn viele Jahre dazwischen liegen, Erinnerungen werden überlappt von anderen Ereignissen, von Filmen, Büchern, von Hören und erzählen und am Ende gibt es keine Wahrheit. Man frage doch nur mal die Polizei wieviel Zeugenaussagen wert sind.

    Ja, kollektiver Wahn, wie Genderismus, Störungen der Synapsen und Hirnlappen, Störungen im freien sexuellen Leben, Verklemmtheiten oder sexuelle Verwahrlosung, das steht für mich hinter dieser widerlichen Welle.

    Ich verrate ihnen was: Auch ich wurde sexuell bedrängt, durch Homosexuelle, als ich, man höre und staune, 14 Jahre alt war, also vor 55 Jahren. Ich bin schwerst traumatisiert. Aber ich habe allen verziehen, allerdings will ich Schadensersatz, sagen wir, na, 300.000 Euro wenigstens.

    Den wahren Opfern, Frauen, die vergewaltigt wurden, wird Hohn gesprochen (hören Sie noch die widerlichen Stimmen und Ratschläge der Feministen zur Silvester Köln? „Armlänge“ und „·haben sie sich mal nicht so“). Dem farbigen Mann wird verziehen, was beim weißen Mann Zeichen von Faschismus und Vergewaltigungstriebhaftigkeit bezichtigt wird. Da ist doch die Heuchelei, der Schlüssel zum Betrug und der widerlichen Manipulation des Menschen. Und es wird alles in einen Topf geworfen, damit der Geifer hineintropfen kann, die künstliche Empörung dessen, was man doch selber so gerne mal tun würde oder an sich erleben möchte.

    Das ist die Welt, die in den letzten 30 Jahren aufgebaut wurde.

    Überall wird nur noch Sex gesehen, Sex und Gewalt. Da werden tiefe im Unterbewusstsein schlummernde Sehnsüchte wach. Shadows of greys wurde nicht umsonst wie wild gekauft.

    Von all dem bin ich tief überzeugt. Dazu habe ich zu viel Menschenkenntnis, um alles einfach so zu glauben, was in die Welt posaunt wird. Das ist mir zu schrill und zu laut um Wahrheit zu sein.

    • @Tico
      „…Ich glaube keinesfalls, dass die gesamte westliche weiße Welt aus Vergewaltigern, Sexisten, Rassisten und Frauenverächter besteht….“
      Warum auch? Das hat niemand behauptet. Also ist jegliche Polemik dagegen vollkommen überflüssig. Es bleibt lediglich die Frage:Warum immer wieder dieses rhetorische Mittel auftaucht?

      Eine andere sehr interressante Frage wiederum ist:Wer sexualisiert eigentlich unseren westlichen Alltag?

      Und wo haben Sie denn das her, dass dem „farbigen Mann“ verziehen wird? Hier wird’s doch wohl erkennbar abenteuerlich.

    • @Grigorij
      Bitte verstehen Sie den „farbigen Mann“ als Antipode zum „alten weißen Mann“, um dessen Behandlung durch bestimmte Feministengruppen es in diesem und einigen anderen Blogbeiträgen des Don geht.

      Und wenn Sie wissen möchten, wo Tico seine Aussage hernimmt, empfehle ich Ihnen die Berichterstattung über und die Reaktion der besagten Feministengruppen auf die Kölner Silversternacht oder andere Vorfälle, zu denen in diesem Blog von einigen Lesern Zeitungsberichte verlinkt wurden.

  91. Schwarz-Gelb oder der Tod
    Jede Lösung außer Schwarz-Gelb als Minderheit ohne Merkel bringt uns das finale Chaos, den Bürgerkrieg oder eine rechtsrassistische Diktatur. Letztere wird das kleinere Übel. Traurig aber wahr …

  92. ?
    würde gern was schreiben geht aber kaum. Linke Hacker am Werk? Hilfe

    • Legasthenie?
      Vielleicht eher ein genetischer Hacker..

    • @ der Onkel 01:21
      Keine Sorge, Legasthenie ist es nicht (habe mein Abitur nicht in NRW gemacht und bin auch kein Millenial).

      War ein etwas verzwicktes technisches Problem, ist aber gelöst mittlerweile. Warte jetzt darauf, dass meine Lesermeinung veröffentlicht wird (wenn nicht wäre ich über eine kurze Rückmeldung dankbar), hoffe sie war nicht zu krass. Beim nächsten Mal wieder etwas gemäßigter, ich verspreche es.

  93. Es gibt keine Mehrheit von CDU und SPD
    CDU und SPD haben nur 353 Stimmen im Bundestag (709 Sitze).
    Die Mehrheit liegt bei 355.

    • Richtig istm dass da einiges von der CSU abhängt, und wie teuer sie ihre Haut da verkauft.

    • Titel eingeben
      Merkel wird liebend gerne mit CDU SPD und Gruen regieren. Dann ist das Kabinett paritätisch rot – rot besetzt.
      Schulz ist zufrieden, da es keine GroKo ist.

      mit csu oder ohne

      Bin ich froh über die zeitliche Lage der bay Landtagswahl

    • CDU
      Die CDU hat sich zu einer dunkelgrünen Partei entwickelt, da kommen vielleicht auch noch Stimmen aus der hellgrünen Ecke dazu.

    • Seehofer hat gesagt, dass Merkel ihm...
      …einen Ministerposten angeboten habe. Was erwarten Sie von dem? Der Mann hat überhaupt keinen Mum,ist wohl nur auf sich bedacht.Abschreckend für mich.

    • „Lieber ein MP in Bayern als ein Minister in Berlin“

    • Don Alphonso @ 26. November 2017 um 08:45 Uhr
      Don Alphonso sagt:
      „Richtig istm dass da einiges von der CSU abhängt, und wie teuer sie ihre Haut da verkauft.“

      Fakt ist, dass bei dieser Lage die CSU in einer solchen Machtposition ist, dass es Seehofer schwer fallen wird, demnächst in die Mikrofone zu nuscheln, dass die CSU eben Kröten schlucken musste, besonders bei der Migration.

      Das wäre total unglaubwürdig, und die Bayern würden das weder glauben noch vergessen.

    • melursus @ 26. November 2017 um 10:34 Uhr
      melursus sagt:
      „Merkel wird liebend gerne mit CDU SPD und Gruen regieren…“

      Vielleicht war ja das der wirkliche Hintergrund einiger Vorschläge, man sollte die Grünen in die GroKo mitreinnehmen.

      CDU und SPD haben keine Mehrheit.
      Nur CDU, SPD und CSU haben eine Mehrheit – oder eben CDU, SPD und Grüne mit der CSU in der Opposition. Hätte die CSU einen anderen Vorsitzenden, wäre das die Gewinner-Konstellation für die Landtagswahlen. Aber der Seehofer will ja unbedingt Minister werden, und dafür opfert er alles, Vor- und Grundsätze.

    • Titel eingeben
      @foxrommel

      ich magen den Horsti nicht so sehr. Doch halte ich ihn nicht für dumm, nicht für einen Bettvorleger und nicht für kurzsichtig.

  94. An Mütter, Väter und Eltern
    Ich weiß nicht ob es hier schon erwähnt wurde: Unter dem Namen Elsagate ist ein Phänomen bekannt geworden, was Serien und Animation für Kinder enthält. Die Themen die darin vorkommen sind
    n i c h t für Kinder bestimmt! Hier gibt´s mehr Infos: _NqOfWvTPzE

  95. Titel eingeben
    Werter Herr Tresckow: Ihre Illusionen über die Veranstaltungen in Berlin in allen Ehren. Die Richtlinien der Politik werden dort längst nicht mehr entschieden. Das sind alles nur Aufführungen von Politik-Darstellern. Lesen Sie mal den Professor Mausfeld zum Thema „Fassadendemokratie.“ Da wird Ihnen geholfen.

  96. jede Biene, jeder Vogel und jeder Schmetterling
    soll wissen, dass sich die Grünen für diese einsetzen, sagt Frau Göring-E.

    Und sollten jene es nicht verstehen, werden sie Deutschkurse bekommen, wie auch die Ausreisepflichtigen in Berlin.

    Ist doch alles völlig easy.

    Was für irres Zeug werden die noch von sich geben? Oder zeigt das die Folgen der gescheiterten Regierungsbildung?

    • Das grife ich beim nächsten Beitrag auf.

    • Titel eingeben
      Ist deren Weltraumfahrstuhl noch im Gespräch?
      Oder waren das die Piraten bevor sie von Genderfurien geentert und versenkt wurden?

    • Chr chr chr. Nein, den baut die EU jetzt doch nicht.

    • Für mich können die da nichts tun,
      weil alles noch vorhanden ist. Sie müssten mal all die Vögel sehen, die meine 3 Futterstellen anfliegen. Von Schmetterlingen, Hornissen und Bienen im Herbst an meinem Efeu schrieb ich hier ja schon.Ich bin grün ohne die Grünen, schon immer.

      Wenn aber der Anton seine Haare abschnitte, könnte eine Amsel die sicher zum Auspolstern ihres Nestes gebrauchen, das könnte stimmen.

    • Zu viel Lachgas vom Maisacker inhaliert
      „jede Biene, jeder Vogel und jeder Schmetterling soll wissen, dass sich die Grünen für diese einsetzen“

      KGE möchte vermutlich neue Wählerschichten erschließen: jede Biene, jeder Vogel, jeder Schmetterling 1 Stimme für die Grünen. Mit Hilfe von Tieranwälten und per Verbandsklage vor dem EUGH sollte das gelingen.

      Damit ist den von Windrädern massenhaft geschredderten Vögeln und der auf den Biosprit-Äckern vernichteten Fauna natürlich nicht wirklich geholfen. Aber so ist das nun mal in der Politik: Wähler sollten von ihrem Wahlrecht grundsätzlich keine Hilfe erwarten. Wer was anderes erwartet, muss eine Meise haben oder lauter Hummeln im Kopf.

      Tierisch, komplette Vermaisung bzw. Vermeisung.

      Sorry, Don, ausnahmsweise, schon etwas angejahrt, aber immer noch lesenswert ht tp://www.zeit.de/2011/29/Biogas/komplettansicht

      Ansonsten Nietzsche …
      „Lieber sich bestehlen lassen, als Vogelscheuchen um sich zu haben – das ist mein Geschmack“

    • @Thomas Cgn: Theologiestudium ohne Abschluss, KGE hatte einfach mehr Lust auf Politik
      Es ist dies der gleiche ethisch deformierte Schwachsinn, der uns in allen möglichen Bereichen Tag ein Tag aus um die Ohren geschlagen wird!
      Nie gelernt, in größeren Zusammenhängen zu denken, eigen- und mitverantwortlich zu handeln oder auch nur die wichtigsten Existenzgrundlagen erkannt. Aller Voraussicht in der Wertschöpfungskette vollkommen überflüssig!

    • Immerhin hat sie so den Anteil der Menschen ohne Studienabschluss im bundestag erhöht.

    • @D.A. War einer der befreiendsten Momente meines Lebens", sagt SPD-Mann Schwabe.
      Den größten Abbrecher-Anteil haben laut „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“vom 26.05.2013, die Grünen im Bundestag
      (8,8 Prozent), die FDP folgt mit sieben Abbrechern (7,5 Prozent), SPD mit zehn (6,8 Prozent), die Linke mit vier (5,3 Prozent) und CDU/CSU-Fraktion mit acht Abbrechern (3,6 Prozent).

  97. Assimilation an eine wie auch immer geartete Leitkultur
    so wörtlich in der NZZ.

    Die Bertelsmannstiftung fordert, dass solches nicht von Migranten erwartet würde.

    Deutsche hätten sich geänderten Umständen anzupassen, Deutsche mögen sich assimilieren.

    Nun ja.

    https://www.nzz.ch/international/muslime-in-deutschland-die-schoene-welt-von-bertelsmann-ld.1313961

    Bertelsmann wird Merkel nicht retten können, im Gegenteil, Bertelsmann vernichtet Merkel. Wohlan, machen Sie weiter so.

    • Ich bin ja für eine Mauer zwischen Bayern und NRW, wo die dann solche Esperimente machen können.

    • Unglaublich
      Ansammlung von Unwahrheiten.

      Schlimm finde ich, dass die SPD die nächste Enteignung von Mittelstand und Mittelschicht (je nach Verdienst) will: Die PKV, deren Wohlstand sich auch daher erklärt, dass manche bei ihr Versicherte nicht wegen jedem Pups zum Arzt rauschen, sondern in ihr Büro mit Erkältung, Nasennebenhöhlenentzündung, Gehgips.

      Diese Enteignung käme dann auch Wanderwilligen zugute, die noch nie beim Zahnarzt waren. Dafür haben wir malocht.

      Sie bräuchten nur mal nach GB zu schauen, wie das läuft: Lange Wartezeiten, Todesfälle, verschleppte Probleme. An sich läuft das bei uns ganz gut, aber der hehren Tante SPD ist es nicht gleich genug.
      Ärzte würden im Durchschnitt 43.000 Euro weniger in der Jahreskasse haben, sie würden natürlich Personal entlassen. Das wäre dann auch gleicher.

      Wie können die beiden sog. Volksparteien so entgleisen, dass sie sich über die Mitte hermachen, mit der Schröder noch angetreten ist?

    • Drohungen von Don Alphonso
      „Ich bin ja für eine Mauer zwischen Bayern und NRW, wo die dann solche Experimente machen können.“

      Danke für die Freundlichkeiten, sage ich da als alter Rheinländer. Wir werden den Probanden als erstes unverzüglich eine Arbeitserlaubnis ausstellen und sie zum Silberkannenputz-Praktikum an den Tegernsee schicken. In größerer Mannschaftsstärke selbstverständlich, da dort, wie wir gerüchterweise vernommen haben, ziemlich viel Silber-Putzbedarf herrscht.
      Vielleicht finden wir ja auch noch ein paar Hochqualifizierte, die einen Drahtesel reparieren können.

  98. a feeling kind of seasick,
    befällt mich bei der Betrachtung der Quadriga aus drei Damen und dem Heiligen Antonius auf der Ersten vom Muttikutter. Die begleitende Blässe inbegriffen.

  99. Noch mal Quadriga mit Anton und den drei lustigen Weiber von Nothinggoesanymore
    bitte Augenmerk auf Antons wässerigen Augen. Hatte der vorher geweint oder war er mal kurz auf der Bundestagstoilette? Zeit, dass mal wieder Wischproben genommen werden.
    .
    Don, FAZonline, Artikel „Wie sich die Grünen selbst beschwören“
    .
    Jetzt lasse ich alle Hoffnung bezüglich @ Renate Simon fahren. Auf die Claudi hin wäre sie mit Sicherheit reanimiert worden. Schade.
    (DdH)

  100. ??
    Seite hängt immer/ friert ein. Schreiben geht nicht. Woran hängt’s?

    • Bei mir nicht. Hat sonst jemand das Problem?

    • nein
      Ich habe sogar festgestellt, dass „du schreibst zu schnell“ den comment manchmal doch durchgelassen hat, wenn er nicht zu lang ist und man kurz rausgeht.

    • nein
      Text eingeben


    • Habe ich manchmal – nicht nur mit dieser Seite, häufiger noch mit anderen – wenn ich zuviele Fenster im Browser aufgemacht habe und der seinen schlechten Tag hat. Dann hängt er sich auf (friert ein), so daß ich ihn abschießen muß. (Win Vista, Firefox esr)
      Liegt schätzungsweise an Betriebssystem/Browser, die sich überfordert fühlen, also Benutzertechnik, nicht an Website oder Server.

    • Ein Verdacht
      @Betroffene – passiert mir gelegentlich auch, ABER ich vermute, dass es an er Versorgungslei-s-tung (zuwenig) bzgl. der Internetanbindung liegt, das hat sich bei mir in dieser Richtung herauskristallisiert. Okay, bin kein Freak>.<. Man könnte sich ja gleich ins Rechenzentrum hocken, aber da ist es so unbequem unter den ganzen Nerds. 42.


    • @Unbekannt: Lahmladen äußert sich eher in ewigem Rödeln oder Verbindungsabbruch („nicht erreichbar etc. blabla“), das hab ich nicht oft. Das mit dem Einfrieren bei vielen Browserfenstern hingegen schon, also reproduzierbar, und erst seit Firefox esr (das ist die einzige noch für Vista übriggebliebene Version; als dieser Firefox noch weiter verbreitet war und entwickelt wurde, also vor vielleicht noch 3 Jahren, hatte ich das nicht). Vermutlich tragen auch eine lahme Verbindung und ressourcenfressende „moderne“ skriptgeladene Webseiten mit dazu bei, denn wenn ich Google, Amazon, Ebay und ähnlich gestricktes aufrufe, kann ich weniger Fenster aufmachen bis es einfriert als wenn ich auf alte, einfach gestrickte Webseiten komme. WordPress liegt etwa dazwischen, braucht auch weit mehr Ressourcen als „alte, einfach gestrickte Webseiten“ (also sowas im Stil von Fefes Blog, etwa). Richtig katastrophal sind inzwischen die Zeitungsseiten mit ihren Antiblockern und Schnüffeltools, oder Meshups, sowas friert gleich ein. Aber „am meisten“ liegt es mMn schon an Betriebssystem/Browser, die mit dem Kram nicht so richtig zurandekommen, weniger an der Verbindung.

  101. Sorry Don, da war mir in der Verwirrung etwas unvollendetes entglitten
    Ja ja, ich habe ja schon negativ beschleunigt, Don. Aber noch mal Quadriga …

    ..mit Anton und den drei lustigen Weiber von Nothinggoesanymore (Zentralbrandenburg)

    bitte Augenmerk auf Antons wässerigen Augen. Hatte der vorher geweint oder war er mal kurz auf der Bundestagstoilette? Zeit, dass mal wieder Wischproben stattfinden.
    .
    Don, FAZonline, Artikel „Wie sich die Grünen selbst beschwören“
    .
    Jetzt lasse ich alle Hoffnung bezüglich @ Renate Simon fahren. Auf die Claudi hin wäre sie mit Sicherheit reanimiert worden. Schade.
    (DdH)

  102. Herrje Don, dritter Anlauf,
    ..da ist mir in der Verwirrung durch die Mahnung, ich schieße meine Torpedos zu schnell….hoffenlich können Sie noch abdrehen.

    Und, ja ja, ich habe ja schon negativ beschleunigt, Don. Aber noch mal Quadriga …
    ..mit Anton und den drei lustigen Weiber von Nothinggoesanymore (Zentralbrandenburg)

    bitte Augenmerk auf Antons wässerigen Augen. Hatte der vorher geweint oder war er mal kurz auf der Bundestagstoilette? Zeit, dass mal wieder Wischproben stattfinden.
    .
    Don, FAZonline, Artikel „Wie sich die Grünen selbst beschwören“
    .
    Jetzt lasse ich alle Hoffnung bezüglich @ Renate Simon fahren. Auf die Claudi hin wäre sie mit Sicherheit reanimiert worden. Schade.
    (DdH)

    • Naja, man kann nicht erwarten, dass man Politik schöner macht, als sie ist.

    • Ja, schade
      Text eingeben

    • Grün raucht Grün !
      @DdH
      @Zuvielgesellschaft

      ja ich frage mich auch, was die Göring geraucht hat………..ja, die Vögel, Bienen und was auch immer werden es den sog. Grünen in 4 Jahren an der Urne (!) danken————–hören sie rein ab 12:45 und wir wissen was auf uns zukommt. schauen sie rein, falls die YT-Freigabe erteilt wird, um die ich herzlichst bitte.

      die Göring erinnert mich an frühe Auftritte von Stevie Nicks von Fleetwood Mac von denen wir heute wissen, dass sie da deutlich unter Koks stand…………die Stevie hat aber viel schöner gesungen und war auch noch gut anzusehen………..!

      und werter DdH, das mit den leicht bekleideten Frauen auf der SS1 zwischen Pisa und Livorno: so weit müssen sie doch gar nicht fahren, knipsen sie TV an und lassen die ihren Blick auf der halbnackten Helene Fischer ruhen.

      fragt da ihre Enkelin auch, warum die so wenig anhat ?

      da lobe ich mir auf den von ihnen erwähnten Bildern der 4 grünen Speerspitzen der ökologischen Revolution immer wieder die Cr__00, wer immer sein Partyzelt anhat, der weckt auch keine gemeinen, niederträchtigen, widerwärtigen Gelüste in diesen wütenden, geilen, heterosexuellen, katholischen, potenten und alten Männern !

      https://www.youtube.com/watch?v=QVEOp8KlmH8

    • Das war Ihre Versuchsanstalt allemal wert,
      bester DdH, allein, weil @ Renate Simon hier noch 3x auftauchte.
      Das Foto habe ich auch gesehen…

    • @ Django & Déjà
      „das mit den leicht bekleideten Frauen auf der SS1 zwischen Pisa und Livorno“

      … erinnert mich an die Geburtstagsfeier eines alten Freundes, an der neben Freunden auch die Großkinder teilnahmen, auf die er besonders stolz ist.
      Irgendjemand fragte die kleine Enkelin: „Quest-ce que tu veux faire quand tu seras grande?“

      Die Kleine, ohne Zögern: „Prostituée!“

      Verlegene Heiterkeit und leicht peinlich berührtes Erstaunen in der Runde.
      Die Eltern des Mädchens fanden schließlich die Erklärung für den ungewöhnlichen Berufswunsch. Ein paar Monate zuvor hatten sie mit dem Wagen eine Urlaubsreise nach Ibiza unternommen und waren nachts durch Barcelona zum Hafen gefahren, wo die Fähre wartete.

      Entlang der Straßen gab es allerhand zu sehen. Die Tochter wollte wissen, was es mit den auffällig gekleideten und grell geschminkten Damen auf sich habe.
      Der Vater antwortete ihr ehrlich und ohne weitere Erklärungen „C’est des prostituées“, in der Erwartung, die Sache sei damit abgetan.
      Mit dem Elefantengedächtnis einer 5-Jährigen rechnete er nicht.

    • проститутка...
      …war zumindest in den vergangenen Achtzigern und Neunzigern der Berufswunsch durchaus älterer und damit schon verständiger Mädchen in Moskau, wie mir ein russischer Deutschlehrer aus seiner Schule erzählte. Ersteren ging es offensichtlich erstrebenswert gut.

  103. Alles,aber keine Mauer mehr!
    Guten Morgen! Jede friedliche Auseinandersetzung ist besser, als eine Mauer zu bauen. Das wäre ein Supergau. Das hatten wir doch schon. Es war schlimm! Egal, wo sie ist, es leiden immer die Schwächeren, die mit der Entscheidungen leben müssen! Schon alleine darüber nach zudenken, ist für mich der Horror.

    • Reichateilungen sind der hsitorische Normalfall, speziell wenn es um so kaputte Kolonien wie NRW geht.

    • "Kolonien" sind gut ...
      Aus der Sicht eines „Beutepreußen“ gesprochen: In NRW ist die älteste „Kolonie“ eindeutig dat hillije Kölle – das wiederum ist endgültig auf den reichshistorischen Hund gebracht worden durch Wittelsbacher Fürsterzbischöfe.

    • Mein schönes Westfalen und der Rest
      Zitat:
      „Reichateilungen sind der hsitorische Normalfall, speziell wenn es um so kaputte Kolonien wie NRW geht.“

      Wir haben doch „Schwarzgelb“.
      Spätestens ab Morgen sind wir staufrei und Spitzenreiter in Bildung, Wirtschaft und Gedöns.
      Naja, vielleicht auch erst ab nächster Woche.

    • KGE zurück von der "ökologischen Front"
      @djangohatnemonatskarte

      13:19 Minuten grünes Sektierertum.

      „Zukunft ist, was wir draus machen“. Besser nicht mit Euch.

      Wollte schon fragen, warum die Kommentarfunktion für diesen Film deaktiviert ist.

  104. Alles,aber keine Mauer mehr!
    Wer bin ich, Mama?
    Fast jeden Tag fahre ich mit der Bahn nach Hause. Ich habe im Internet Zeitung gelesen. Aber ich kann mich nicht richtig konzentrieren. Neben mir unterhalten sich eine Mutter mit ihren kleinen Sohn. Der Kleine redet unentwegt auf türkisch. Seine Mutter antwortet beharrlich auf deutsch. Manchmal antwortet er auch auf deutsch. Beide Sprachen beherrscht der kleine 5 Jährige. Aber so langsam kam Ungeduld in seine Stimme. Seine Mama blieb cool. Dann war es still. Ich schaute unvermittelt zu den Beiden rüber. Dann fragt der Kleine seine Mutter,“ Bin ich jetzt Türke oder Deutscher?“
    Ich war gespannt auf die Antwort.
    “ Du bist mein kleiner Sohn “ und küßt ihm auf die Stirn und drückt ihn ganz doll.
    Selbst die Kleinen sind Alltag mit der Politik beschäftigt.
    Alle diskutieren ewig um Dinge,die eigentlich normal sein sollten. Aber alle werden nervös. Die Medien ballern auf die Menschen ein. Jeden Tag neue Konstellationen und Katastrophen!
    Wir brauchen eine Atempause.

  105. @ Don Alphonso sagte am 26. November 2017 um 09:53 Uhr
    „ Chr chr chr….“ Und DdH sagt dazu: Genau, Verfahren zur Polymerisation von Olefinen CH 2 =CHR, worin R für Wasserstoff oder einen Kohlenwasserstoffrest mit 1-12 Kohlenstoffatomen steht,….
    .
    @ Harry Ch. Bei mir auch, scrollen Sie mit dem Rädchen.
    .
    Ihr habt mich für heute los, jetzt good´s in´s Badische zomm koschtenlosessen.
    .
    Ach, nur noch diese Frage: Warum drückt sich der Schwiegersohn-Mimischder ständig in der Nähe von ulF herum. Hat das vll. eine Bedeutung?

    • Er und ich
      hegen dieselben Gedanken, gehören zu den begnadeten und auserlesenen Sehern, die wo, Zitat:

      „…Das Gras wachsen hören können. Menschen, die an den kleinsten oder auch an bloß eingebildeten Anzeichen zu erkennen glauben, wie sich die Lage entwickeln wird. Die Redewendung geht möglicherweise auf die Dichtung der Edda zurück, in deren Übersetzung es von einem der zwölf Wächter der Götter heißt, dass dieser eine ungewöhnlich starke Sinnesschärfe habe und das Gras in der Erde und die Wolle auf den Schafen wachsen höre.“

      Das mit der Schafwolle gefällt mir. Noch näher am Blog-Thema wäre allerdings das Wachstum der Pubis bei Adolescentinnen oder des Gehörns bei Paarhufern. Aber einem Talent wie S. beim Wachstum zu lauschen, geht auch.

  106. OT, aber nicht unwichtige Frage
    Thomas Strobl, Schäuble-Schwiegersohn und Kraft eigener Verdienste zu Ehren gekommen, ist derzeit auf staatstragenden Fotos stets direkt an der Seite von Angela zu sehen. Fällt das nur mir auf? Wenn man unsere Medien kennt, soll uns damit eine wichtige Botschaft übermittelt werden. Welche das wohl sein mag?

    Designierter Bundesminister? Für Inneres? Oder noch höher, künftiger Direktor der Rothaus-Brauerei? Oder, an Seite der Gattin, wichtiger Chef im GEZ-Beritt? Wer weiß (weiss? ich lerns nimmer) Näheres?

  107. Es gibt drei Gender: Frau. Mann, bescheuert
    Sehr geehrter Don Alphonso,

    Komplexreduktionsmechanismen, wie die von Ihnen hingeworfenen (Titel), sind immer wieder zu begrüßen, um den Wald vor lauter Bäumen mal wieder zu sehen.

    Aber,
    schnappte soeben aus dem DLF – sonntagsvormittags werden dort gern und meist interessante „Jodeldiplome“ von allen möglichen vorgestellt –
    das Bordieu-Wort „Hybrid“ auf.

    „Hybrid“
    fängt gerade an ganz große Mode zu werden, insofern werden sich aus den 3 Elementen (vielleicht auch zusätzlicheren) viele Bildungen ableiten lassen.

    Auch die Geisteswissenschaften könnten bunt-diverser werden.
    Dr. Lady Bitch Ray, von was mit Sprache, die Herrenreiterin mit Anspruch und Eigenparfüm für die Talk-Show (damals Harald Schmidt) war sicher erst ein Anfang.

    Ob sich daraus über Hashtags eine neue „Arbeiterklasse“ (heute „Frauenklasse“) plus Avantgarde zur nächsten Erlösungsrevolution ergibt, bleibt abzuwarten;

    denn
    das ist die Lehre aus der vor 100 Jahren stattgefundenen Oktoberrevolution: die Avantgarde (damals Bolschewiken) putschte sich an die Macht (gegen die Theorie von Marx und ganz ohne Arbeiterklasse) und hielt sich dann nicht nur mit Sprachterror lange an der Macht.

    Insofern sollte man auf die Gender-Avantgarde immer ein Auge werfen und Ihnen nicht nur aus dem Wege gehen oder dem „Anfangszauber“ hinterher taumeln.

    • Titel eingeben
      Also, die Hybridpappeln werden hier gerade reihum gefällt, weil sie nicht lange halten …

  108. interessante Sonntagslektüre: Elon the chameleon
    Es ist öfter mal die Rede von Angelas Hacienda drüben, was ich eher für fake news halte. Tatsache: Wenn sie weg muss, kann Elon sie mit auf den Mars nehmen. Elon ist an sich ein Genie. Nur kann er pleite gehen, gut gemacht, FAZ:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/elon-musk-schaumschlaeger-oder-visionaer-14533899.html

    Unterirdisch werde ich nie fahren. Ich fahre immer noch über den Gotthard und auch nicht durch den bislang einspurigen Arlbergtunnel. Dort wird aber gebaut.
    Hier sieht man, dass viele Entscheidungsträger eine falsche Vorstellung vom Autofahren haben: Genussfahrer, die wahren Reisenden, haben einen Hotel- und Restaurantführer im Auto und fahren los. Häufig ist es immer noch der rote Michelin, und die Reifen sind in Ordnung, Reifendruck, Öl und Wasser gecheckt, Gepäck möglichst klein. Man hat einen etwaigen Zielpunkt, bleibt aber dort hängen, wo es schön ist.

    Was Elon denkt, hat nur mit Effizienz zu tun. Der Mensch und die Schönheit der Umgebung kommen beide zu kurz. Der Mensch und sein Empfinden scheint für Elon keine Rolle zu spielen, daher geht er auch locker über zur Verknüpfung des menschlichen Gehirns mit der Maschine. Das ist das eigentlich Bedrohliche: Die Ausblendung jeglichen Gefühls.

    In den Ausführungen, die gut gemacht sind, bleibt das unerwähnt.
    Alternativlos würde den Mars ausreichend gut regieren.

    • Musks Vision ...
      … könnte in etwa so gehen:

      Wer lange genug als Rohrpost herumgeschossen wurde, wird irgendwann vielleicht für Beförderung in die Marswüste zahlen!

      Ansonsten sind die Visonen meist größer als der freie CAshflow.
      Insbesondere der LKW scheint ein Ablenkungsmanöver von den Problemen der Großserienfertigugn zu sein.

      Wie üblich, werden wir in spätestens 10 Jahren deutlich mehr wissen.

      (Persönlich würde ich mir eine Menge Anteilscheine von BMW und Daimler kaufen bevor er bei meinem eigenen Geld zum Zug kommt. Ich sehe nix sinnvolles, was die nicht könnten, wenn es sich rentiert.)

  109. Wie Jamaika-Legenden der AfD zuarbeiten
    Das Interview hätte ich gern in der FAZ gelesen …

    https://www.nzz.ch/international/man-versucht-uns-in-die-naehe-der-afd-zu-ruecken-ld.1332482

    • Zuvielgesellschaft @ 26. November 2017 um 15:18 Uhr
      Zuvielgesellschaft sagt:
„Das Interview hätte ich gern in der FAZ gelesen …“

      Warum? Ist doch von außerhalb viel glaubwürdiger.

      Die NZZ ist sowieso die neue FAZ.

    • @ Foxrommel
      „Warum? Ist doch von außerhalb viel glaubwürdiger“

      Ist es wieder so weit?
      Noch mag ich’s nicht glauben und denke, man sollte die FAZ beharrlich ermutigen, nach zwölf furchtbaren Jahren allmählich Distanz zu gewinnen und den eigenen (Begleit)Kurs kritisch zu überdenken.

      Außerdem gibt es auch heimisches Schaffen, das die Lektüre lohnt, wie heute z. B. Gerd Helds Artikel „Liberalismus und Staatsräson“ bei Tichys Einblick. Er belegt, wie schlimm die Bredouille tatsächlich ist, in der das Land steckt – bzw. in die es geritten worden ist.
      Unbedingt lesen!

      ht tps://www.tichyseinblick.de/kolumnen/helds-ausblick/liberalismus-und-staatsraeson

    • Nach dem Ende kommt die Legende
      Kurzer Auszug aus dem Interview von W. Kubicki in der NZZ:

      „Mit den Grünen sehe ich keine Möglichkeiten. Für sie ist Marktwirtschaft Teufelszeug. Sie würden am liebsten mit dem Ordnungsrecht arbeiten. Ihre politischen Instrumente sind Verbote, Quoten und die Androhung von Strafen. Wir haben eine völlig andere Haltung: Wir glauben, dass unternehmerische Kreativität gefragt ist, um den Wohlstand in Deutschland zu gewährleisten. Unser Wohlstandsniveau basiert nicht auf grünen Vorstellungen, sondern auf der Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft.“

      Die grüne Ersatzreligion als Option für Denk- und Arbeitsscheue.

    • Großartiges Interview
      Das ist doch auch sehr aussagekräftig:

      „Inhaltlich waren wir der Union näher als die Grünen. Aber mein persönlicher Eindruck war: Angela Merkel verhandelte hauptsächlich mit sich selber und mit den Grünen. Das konnte man daran erkennen, dass Merkel die Positionen der Union wiederholt zugunsten der Grünen einfach aufgegeben hat, ohne die CSU zu fragen.“

      Am Ende sagt er im Prinzip, wir kriegen eine sozialistische Regierung mit 20% für die SPD, nur damit Merkel Kanzlerin bleibt. Was ist da eigentlich los? Das ist Demokratie mit den Füßen getreten.
      Merkel muss zurücktreten.
      Brüssel kann warten.
      Aber sie wollen nicht warten. Sie haben eine Heidenangst, dass die Franzosen aufmüpfig werden und ihre Marionette loswerden wollen. Sie können das: Marianne gegen Marionette. Wenn sie’s noch können.

      Dann haben sie noch Angst, dass ihrem Klimaphantom die Luft ausgeht, und dass mal jemand sagt: Zuerst China. Wir haben schon genug getan.

    • @Zuvielgesellschaft
      Danke für den Link!

      Dort ebenfalls von Gerd Held: „Die Politik der wuchernden Rechtsansprüche“

      Mir war schon lange klar, dass ein gigantischer Rechtsbruch (Grenzöffnung) zusammen mit einem äußerst feinmaschigen Netz von Rechten für jeden, der – wie auch immer – hier eindringt, zu einer katastrophalen Situation führen muss. Held beschreibt diese von uns widerspruchslos zu akzeptierende „Politik“ natürlich viel besser als ich das je könnte.

  110. @ DdH - 24. November 2017 um 18:26 Uhr
    24. November 2017 um 18:26 Uhr

    @ Unbekannt weiss nicht viel zu sagen, aber sagt:24. November 2017 um 13:55 Uhr
    „Korrektur, Herr DdH
    Nur mal so nebenbei !>>> Wären Sie arg stinkig mit mir,`
    .
    Bien sûr Herr/Frau Unbekannt, Sie machen mich schämen. Bleibn Sie locker. Sie hatten sich einmal innert ein paar Minuten oder Millisekunden oder so entschuldigt, dass Sie einen Schreibgehler in einer Ihrer Aussagen hatten, und diesen umgehend kommentiert; deswegen.
    Bleiben Sie locker, Herr DdH

    Ehrlich! Das ist wahres Mitgefühl gegenüber einem Schreibschwachen. < Genau, auch Ihnen sei etwas Legasthenie gegönnt, nicht nur mir, hm. Früher – ja damals , in der Belle Epoque, – hatten wir hier im Blog mal einen @ R. Langen als Zuständigen für so etwas. Wie konnte ich nur das Präteritum des Hilfsverb „sein“ 1. Pers. singul. mit dem 8. Buchstaben des lateinischen Alphabets versehen, wo doch schon andere dieses Zeichen, einzeln oder auch in Kombination, auf der Autoplaquette ablehnen? (A-H 1000; R-HS 2017-H; DON-AH 1933….) … wohl wa(h)r wie fahrlässig, aha.
    .
    Danke für's beschriebene Präteritum.
    Btw, wie war's im Badischen, ich dachte Sie würden da wohnen (oder wohnen wollen) ?
    Heissassa, ups.
    Und gestern erst las ich das „war“ mit „h“ noch in einem Kommentar beim… Schwamm drüber- <?wer schwamm drüber?
    (DdH)

  111. Sexobjekt? Nein Danke!
    @Grigorij sagt:
    „@Tico
    Und wo haben Sie denn das her, dass dem „farbigen Mann“ verziehen wird? Hier wird’s doch wohl erkennbar abenteuerlich.“

    Ja, da habe ich wohl die Aufschreimassen nach Köln und anderswo regelrecht versäumt. Waren Sie so nett und zeigen Sie mir die sicher vorhandene Fülle von Presseartikel laut protestierender Frauen?

    In diesem Zusammenhang wäre es auch freundlich, mich auch auf die wahre Schwemme von Berichterstattungen empörter Frauen über (Stichwort: Sexobjekt für Nafris? Nein Danke!) die Ankunft von etwa einer Million frauenverachtender junger Männer aus Nordafrika (allesamt keine weißen mittelständigen alten Männer!) in Deutschland hinzuweisen.

    Dankeschön

    Wobei auffällt, dass eigentlich keine Farbigen in der Kunst- Kulturindustrie irgendwann irgendwie junge unschuldige Frauen unsittlich begafft oder betascht haben soll. Bis auf diesen einen uralten Mann natürlich. Könnte man fast als „Quotenschwarzen“ bezeichnen, damit es nicht ganz so arg auffällt.

    • Tico, ich kann Ihnen nicht so ganz folgen. Sie meinen ernsthaft, Übergriffe durch Farbige würden
      hierzulande oder wo auch immer durch Frauen toleriert werden? Komme ich nicht mit. Vielleicht verstehe ich auch schlichtweg nicht, was Sie sagen wollen.
      Ich bin ganz banal der Ansicht, dass viel zu viele Frauen viel zu lange viel zu viele Übergriffe „toleriert“ habe. Und ich rede hier nicht von einem „schiefen“ Blick, von einer „schrägen“ Bemerkung zu Schönheit oder Unschönheit der Frau, sondern von tatsächlichen Übergriffen.
      Ich halte es, ohne jeden Anspruch auf die große oder gar letzte Wahrheit, in erster Näherung mit der Eisbergmethode. Ein Siebtel ist sichtbar. Der Rest eben i.d.R. nicht.

      Das hier fand ich übrigens gerade beim abendlichen Nachrichtenlesen:

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/metoo-debatte-um-sexuelle-gewalt-erreicht-die-arabische-welt-a-1179978.html

    • Tico, ich kann Ihnen sehr wohl folgen ,
      .
      .
      ..
      und Sie haben ganz einfach nur recht .

    • nun ja, Farbige
      Man kann, finde ich, dieses Thema nicht unter „Farbige“ abhandeln, da es genauso viele weiße Nordafrikaner gibt. Wenn, muss man Maghrebiner sagen, weil es sich in Köln 2015 fast nur um diese Gruppe zu handeln scheint. Die Übergriffigkeit generell scheint in diesem speziellen Sektor, also bezogen auf Migranten, vornehmlich ein islamisches Problem zu sein.

      Hierzu kann man auch nach Schweden oder nach Indien oder auch nach Rotherham, GB, schauen. Und um diese Spezialität machen Politiker und Medien einen Riesenbogen.

      Natürlich gibt es auch Schwarze, die übergriffig werden, aber nach meinem persönlichen Eindruck nicht übermäßig viele. In Frankreich, England oder Italien, wo schon länger Schwarzafrikaner leben, ist mir das bislang in den Medien oder auf der Straße in Form von beobachteten Aufdringlichkeiten nicht als herausragend aufgefallen. Es kommt vor, klar, aber es ist weit davon entfernt, ein Alleinstellungsmerkmal zu sein.

      Zu dem anderen Problem muss man nach Ägypten schauen, wo die Frauen anfangen, sich zu wehren, indem sie zum Beispiel Photos machen. Es stinkt den Ägypterinnen. Über Tunesien hat ein prominenter Autor geschrieben, auch in der FAZ. Ich denke, das war Schirmbeck, und in Frankreich gibt es auch jemanden, einen Muslim. Auffallend ist hierbei, dass sie in Nordafrika besser vernetzt sind als weiter im Süden, aber die freie Verbreitung von Pornographie, die diese Gesellschaften überfallen hat, ist auf keinen Fall daran Schuld, nein, nein, auf gar keinen Fall. Wie auch das Netz vollkommen unschuldig am arabischen Frühling war.

      Die Verbreiter des Netzes sind teilschuld, weil es losgelassen wird auf eine unreife, ungebildete Masse. An der Unbildung sind Wirtschaft und Politik schuld.

      Allerdings will ich Schwarze nicht unschuldig reden. Las gerade heute, dass sie im Veld um Pretoria reihenweise weiße Farmer umbringen, Modell: Zimbabwe. Unbildung führt zu Rohheit, und das ist eindeutig zu viel geworden, überall. Bildung zu wenig, Anstand zu wenig, Arbeit und Einkommen zu wenig, rohe Gewalt zu viel.

      Apropos Farbige: Ich hatte immer den Eindruck, dass auf diesem Sektor bei den Präsidenten Obama einer der Anständigsten ist neben der heilgen Jungfrau Jimmy Carter. An der Farbe liegt es also nicht.

    • Lieber Grigorij,
      die von Ihnen verlinkte „Nachricht“ verstößt, im Kontext aller bisher erschienenen MeToo-Artikel, gegen den Pressekodex, weil er den Eindruck vermittelt, die kriminelle Gemengelage in unserer Gesellschaft bestünde zu 99 % aus sexueller Belästigung und alle Männer seien widerliche Schweine. Da jedoch 70 % aller Verbrechensopfer Männer, und 25 % aller Straftäter Frauen sind, und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung nur 1 % aller Straftaten ausmachen, ist „MeToo-Deutschland“ eine Hetz-Kampagne gegen 40 Millionen Jungen und Männer, allein aufgrund ihres Geschlechts, und damit justiziabel.

      „Und die Männer, förmlich platzend vor Scham und Schuldgefühlen, sind die Kälber, die ihre Metzger selber wählen.“

      http://www.kellmann-stiftung.de/index.html?/beitrag/Bock_Gender.htm

    • "Calmement mon enfant, cela pourrait retentir...
      …. avantageusement sur ta carrière.“
      .
      Tja, Tico, glauben Sie denn Deutschlands Schönste hätte ihren Sangesfürsten nur wegen der Schmisse geheiratet ?
      .
      Aber lassen wir dieses glitschige Thema langsam dahinfahren. Die nächste Sau…….Außerdem ist der Montag der Beginn einer neuen Woche, in der wir es wieder ernsthaft und erwartungsfroh angehen sollten
      .
      Leute, habt ihr da rechts auch diese Mali-Bali „Do surf not war“ (dem Tommi werden sich bei dieser Grammatik die Zehennägel einrollen. „War“ *) als ergänzendes Verb zu „Surf , na toll). *) ohne „h“
      „Wir kämpfen auch dafür, dass du gegen uns sein kannst“ => mach, was wirklich zählt.
      .
      gez. Symbol des Eisernen Kreuzes und „Bundeswehr“.
      .
      Das ist jetzt nicht wahr, oder? Blümchen an Haar und Helm, dazu Becksbierflasche. Hat die vdL Streß mit den Grünen oder hatte der VB das Zeug damals bundestagsweit sowie im BMvG verscherbelt?
      .
      Wer im Ministerium lässt denn solch eine Werbung durchgehen – und bezahlt noch dafür?
      (DdH)

    • Au weia, tico, als Bewohner einer Gegend, in der Unwetter "nun mal da sind",
      werden Sie den garantierten shitstorm locker abwettern ;-). Auch meine Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Lebenserfahrungen finden die fast ausschließlichen Focussierng auf AWM seltsam.
      Zumal ja gerade in der Rap- und Hip-Szene die Regenbogenpresse beträchtliche Klickzahlen für Berichte über häusliche Gewalt in Partnerschaften und andere handfeste Tätigkeiten erzielt.
      Könnte aber auch an der Respektierung der Gewohnheiten anderer Kulturen liegen, wie die sogar medial (teilweise) vesuchte Gleichsetzung von Sylvester am Hauptbahnhof und Okotberfest dokumentiert.
      Alte AWM-Weisheit: wenn zwei das Gleiche tun, ist noch lange nicht das Selbe. Lernt Lindner übrigens gerade nachhaltig.

    • @Grigorij
      Ich finde nicht, das dem schwer zu folgen wäre.

      Ticos Bitte ist doch sehr einfach zu verstehen:

      „Wären Sie so nett und zeigen Sie mir die sicher vorhandene Fülle von Presseartikel laut protestierender Frauen?“

      (Dass es zahlreiche Übergriffe von „Flüchtlingen“, sogar mit Todesfolge, gab, haben Sie schon mitbekommen, oder?)

    • Otto Moser, ...
      … mee too!

      (Will heißen, ich kann Ihnen in der Regel sehr gut folgen – ganz im Gegensatz zu Gregor Gregorewitsch…)

  112. Kurzdialog im Kurzfilm vitam impendere vero
    oder
    Das Roßhaarsofa & nochmal Glückgehabt.

    Willst du mit mir schlafen?
    Nö, du Klette.
    Die Blondine flennt.
    Fragt noch einmal, bittet, fordert.
    Nein, nein. Nein heißt nein.

    Sie wirft sich ihm an den Hals: warum nicht, was ist los?
    Kleine Rangelei. Sie versucht ihn zu küssen.
    Er reißt sich los von ihr: bitte, jetzt geh einfach.
    Darf ich dich anrufen?
    Nein. Na los, ab mit dir nach haus. Schwirr, schwirr!
    Er schiebt sie sachte aus der Wohnung.

    Sie setzt sich auf die Stufe: im TreppenFlur.
    Und heult und schluchzt.
    Zweinhalb Minuten später: die Wohnungstür öffnet sich:
    hier, nimm die BobDylan- und die Cohenscheiben,
    die schenk ich dir, – aber dann mußt du mich in Ruhe lassen, ever.
    Sie trocknet sich die Augen, lächelt: tschuldigung.
    schnitt

  113. OT ? Nur zum Teil . Die Liste der im Raum stehenden SPD-Forderungen
    .
    . hört sich wie ein Horrorkabinett für Deutschland an .

    Mehr Migration aus fremden Kulturen, nach allen bisherigen Erfahrungen, mehr Eurobba, also Deutschland zahlt, damit die Chimäre EU weiter Leben gaukelt,
    so in etwa, wie in einer psychiatrischen Klinik Pfleger der Schicht A während ihrer Schicht verstorbene Patienten in heiße Bäder legten, und dann in ihre Betten , damit die Pfleger der Schicht B den lästigen Papierkram erledigen.

    Wurscht- Merkel nterschreibt alles, Merkel Mugabe Gonslerin- das ganze Programm der Union.
    Sonst ist da

    Nichts- gar nichts.

    Neuwahlen ! Sofort, und Steinmeier vergessen !


    • Neuwahlen ! Sofort
      a) das hat mind. 1/2 Jahr Vorlauf.
      b) man sollte mE noch wenige Monate warten, so daß die %e der Parteien sich noch ein bißchen verschieben.

    • Neuwahlen sofort?
      Unbegründeter Optimismus wegen Unterzuckerung? (Nicht böse gemeint)

      Was würde sich nach Neuwahlen verändern? Die FDP bekäme vielleicht ein paar Stimmen von Wählern die zuletzt AfD gewählt hatten. Ansonsten unverändert und weiter so!

    • Völlig richtig, Colorcraze
      es sollte noch einiges an Zeit vergehen, damit noch deutlicher wird, das Rot-Rot-Grün weitere Migration mit all den folgenden Problemen wollen.

      Die lernen halt nicht, was den Menschen auf der Seele brennt.

      Und dann sollen die ihre Einstellung auch ausbaden.

      Also – SPD in Gespräche führen, Migration thematisieren und all das damit Zusammenhängende wie Schulwesen, Innere Sicherheit, Gesundheitswesen usw.

      Und dann wird sich zeigen, wie die entweder schrumpfen oder aber kleinlaut werden.

  114. Joe Biden
    Man mag von Paul Joseph Watson halten was man will aber das Bildmaterial von Joe Biden, dass er in einem seiner neueren Videos zusammengestellt hat, ist freundlich formuliert „bedenklich“…
    https://youtu.be/KQ-YjGmpO4Q
    Würde mich nicht wundern, wenn Biden den US-Demokraten in absehbarer Zeit um die Ohren fliegt.

    Davon abgesehen schadet sich die US-Linke ebenfalls mit ihren Identity-Politics selbst. Richard Spencer und andere höherrangige Alt-Righter sprechen in Interviews seit einiger Zeit davon, dass die sich sehr über die US-Linke und ihre Identity-Politics freuen. Die treiben nämlich Weiße, insbesondere Männer, direkt in deren Arme.

    Oder etwas pointierter formuliert: In den USA existieren im Moment 2 signifikante Gruppen, die sich für racial segregation aussprechen: Die Alt-Right und „Liberals“/US-Demokraten.

    Und unbeteiligte Beobachter stehen nur mit großen Fragezeichen über dem Kopf hängend daneben und fragen sich: How the hell did that happen?

  115. CDU: Geistige Obstipation
    In der CDU/CSU scheinen sie kleingeistig engstirnig und feige, sonst würden sie – scheißt doch auf die Doktorarbeit – mit KaTee in einen neuen Wahlkampf gehen. Meine Prognose: Weniger als Merkel? Auf gar keinen Fall.

    „Wenn Merkel sich trotz aller Misserfolge derzeit relativ sicher fühlen darf, liegt das aber auch daran, dass kein machtbewusster Gegenkandidat bereit steht, anders als bei der CSU in Bayern. „Hätte Karl Theodor zu Guttenberg nicht bei seiner Promotion geschummelt und wäre Minister geblieben, dann wäre es für Merkel schon weit früher sehr eng geworden“, sagt einer aus der Fraktion. Doch solch eine machtbewusste Figur fehle eben derzeit in der Union.“
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/angela-merkel-cdu-kandidatur-neuwahlen/komplettansicht

    Anm.: Scheiß auf muss man sagen können, denn Gabriel Garcia Marquez, seines Zeichens Literaturnobelpreisträger, brachte es in „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“: „Scheiß auf den Herrn Erzbischof!“, Fermina Daza.
    Zeit zum Verlieben, denn wir leben in Zeiten politischer Cholera mit viel Diarrhoe. Die CDU aber leidet unübersehbar an Verstopfung.

  116. Frau ohne Citizen
    Es ist ein weibliches Problem, nicht erkennen zu wollen, dass es komplette Werke nicht gibt und wenn, dass sie gefährlich werden können, und nicht zu sehen, dass man ersetzbar ist. Mütter, die sich um Erziehung kümmern, wissen eher, dass man fehlbar ist und es komplett gelungene Erziehung nicht gibt.

    Ein Mann, der das auch wusste, war Willy Brandt:
    „Man hat sich bemüht.“

    Schon etwas stolzer Schröder:
    „I did it my way.“

    Merkel:
    „Ich will dem Land dienen.“

    Übersetzung:
    a) Ich bin unersetzlich.
    b) Heide Simonis, was soll ich jetzt machen?

    Was sie nicht sieht, ist, dass maximal 26% der Wähler (O-Ton Merkel: Bürgerinnen und Bürger) wollten, dass sie „dem Land dient“. Vom Souverän, dem cititzen, ist übrigens nicht die Rede.

    Auf achgut einige gute Beispiele der Fallstricke des Clannachzugs, verschleiernd Familiennachzug genannt, von Necla Kelek.

  117. Das kenne ich
    Denn das gab es schon vor -fast- einem halben Jahrhundert. Ich habe gerade das Vordiplom im RHS bestanden (1971), wurde ich zu einem Besäufnis des KB/W eingeladen. Ich war SPD-Experte des KB/W, also normaler Geschäftsgang.
    Der Feten-Veranstalter, ein Herr Schimmer oder Schimmang, stand auf Iggy Pop-Musik. In dem Lärm hatte ich plötzlich eine Dame am Hals. Die war bestimmt doppelt so schwer wie ich (damals 55kg). Im Schultheiß-Bierrausch konnte ich das nicht mehr nachprüfen.
    Ich als durchtrainierter Fußballspieler durch Rausdrehen weg und mit Buslinie 48 nach Hause.
    Eine Woche später auf dem Seminar „Lohnarbeit in Deutschland“ fragt mich der Dozent nach der Veranstaltung: „Sachma, die A. behauptet, Du bist schwul.“
    Wochen später besuchen mich zwei Freundinnen aus der Schulzeit. Die studierten in Den Haag und gehörten zum weiteren Umkreis der Band „Golden Earring.“ Als ich denen meinen KB/W- Erlebnis erzählt habe, schlugen die vor: wir kommen mit zum Seminar.
    Da sitze ich nun mit zwei äußerlich sehr bunten Damen im Otto Suhr Institut. Das fiel den grauen Germanistik-Damen natürlich auf.
    Danach war das Thema durch. Mit einer von den beiden bin ich seit 30 Jahren liiert.
    Wenn man sich 50 Jahre kennt, braucht man auch keinen Trauschein.

  118. Titel eingeben
    @ Grigorij sagt:
    „Tico, ich kann Ihnen nicht so ganz folgen. Sie meinen ernsthaft, Übergriffe durch Farbige würden
    hierzulande oder wo auch immer durch Frauen toleriert werden?“

    Zumindest eher totgeschwiegen. Aus polit- taktischen Gründen der Grünen und der Feministen. Weder zu Köln noch zu Morden und Vergewaltigungen an Frauen durch Nafris , noch durch sexuelle Übergriffe der gleichen Leute gab es einen derartigen Aufschrei, wie jetzt bei den weißen Männern. Im Gegenteil, da gibt es den Fall der vergewaltigten Frau durch einen Nordafrikaner, die ihm einen offenen Brief schrieb (auf Youtube auffindbar!) und um Verzeihung bat, dass sie als Frau ihn mit Brüsten und fremder Kultur provozierte, den armen Vergewaltiger. Kein Witz.

    Was der negroide oder arabische Ausländer an irrsten Übergriffen sich erlauben darf, ohne dass „eine Welle“ entstand, ist schon Wahnsinn. Dagegen sind die Knieberührungen eines englischen Politikers ein Witz. Wenn sie auch nur den Hauch von Interesse zeigen, dann lesen Sie seit Jahren wie Männer verleumdet und deren Existenz vernichtet werden, nur weil eine Frau irgendwas unbewiesen behauptet. Lesen Sie „Genderama“, da wird es oft aufgelistet.

    Haben Sie wirklich nichts mitbekommen?

    Und was der Spiegel schreibt ist noch lange nicht die Wahrheit. Wenn da vereinzelte Frauen vielleicht protestieren, heißt das noch lange nicht, dass „die Welle“ Arabien erreicht habe. Der Spiegel manipuliert mit Sprache und Inhalt in eine bestimmt politische Richtung. Die heißt Links, Grün, Gender, Feminismus und Sexualfrüherziehung meiner Kinder. Pfui Deibel.

    Bei mir in Lateinamerika amüsieren sich die Frauen über eure Aufschreie und verklemmte Sexualität, die nicht das geringste mehr mit Freiheit oder gar Liebe zu tun hat, nur noch mit Hass auf weiße alte Männer, Empörung, und Lügen. Hier weinen sich die Frauen abends die Augen aus (übertrieben) und sagen „huhu, ich bin nicht mehr schön, kein Mann pfeift mir hinterher“.
    Soweit ist es mit eurer verklemmten Sexualmoral gekommen, die auf bösartige Strafen, auf Männerhass und auf frigide feministische Strukturen basiert. Bei euch haben ja die Männer mittlerweile Angst mit einer Frau zu flirten, es könnte ja sexistisch sein. Gott wie arm.

    Und zuletzt: jegliche Kontaktaufnahme des Mannes zu einer Frau ist ein Uebergriff. Alles verbieten, muss alles verboten werden. Am besten Gettos einrichten, ach nee, habt ihr ja schon,. Burkas.

    Was fuer eine arme Gesellschaft, die sich keinerlei Spannungsbogen zwischen Mann und Frau erlauben darf. Psychopathologie des Sexualneides kommt hier oft zu tragen, sehr oft. Schauen Sie mal genauer hin.
    Ich bin auch sexuell belaestigt worden, Jahrzehnte ! Durch Frauen, die im Sommer ihren halben Busen zeigen und mich danmit provozieren. Und, sollen wir jetzt einen Aufschrei machen? Waere nur gerecht.

    Einerseits sind Frauen endlos stark (heisst es bei den Feministen) und anderseits ganz schwach, wenn sie sich wehren sollen. Wie haetten die es denn gerne?

    Lassen wir es gut sein, der Don hat das richtig erkannt, die Aliens sind unter euch und einige merken es nicht mal mehr.

    Ich gehe jetzt mal los Uebergriffe machen, mit einer Frau flirten.

    • Logik?
      Logik dürfen Sie bei diesen Gender-Lautsprecherinnen nicht erwarten. Das ist ja ebenfalls nur eine pöse Männererfindung.

  119. Titel eingeben
    Hab jetzt die Emanzipation 3.0 auch im Buchregal abgebildet: Simone de Beauvoirs hinreissendes „Anderes Geschlecht“ in der 68er Ausgaben nach hinten, dem Weiningerotto sein „Geschlecht und Charakter“, jahrzehntelang horizontal in der untersten Bückzone verräumt, wieder rausgekramt und davorgestellt.

    • Das andere Geschlecht
      Ich halte das Buch von Simon de Beauvoir nachwievor für ein wichtiges Grundlagenwerk. Steht bei mir immer noch in der ersten Reihe.
      Btw – weil hier auch immer so viele auf Alice Schwarzer, einer anderen Protagonistin der zweiten Frauenbewegung, einprügeln: So sehr sie sich im Fall Kachelmann verrannt hat, hat sie doch frühzeitig vor der importierten Frauenfeindlichkeit des Islam gewarnt und nach der Kölner Silvesternacht mit der Emma sehr deutlich Stellung bezogen.
      Das verzeihen ihr die jungen Netz“feministinnen“ nicht, ebenso wenig wie ihre Position zu Judith Butler.

  120. Was ist schon der Mord durch eine Frau an einem Baby gegen eine falsche Beruehrung?
    Vielleicht sollte man dem Wahn, der sich hinter den breit ausgeschlachteten angeblichen Belästigungen (kurioses Mittagessen mit einem Mann) steckt, mal durch Zahlen deutlich machen.

    Ich zitiere „Der General Social Survey ist eine der vertrauenswürdigsten Datenquellen in den Sozialwissenschaften. Im Jahr 2014 wurde einer Stichprobe von Amerikanern eine einfache Frage gestellt: „Wurden Sie in den letzten 12 Monaten von irgendjemandem sexuell belästigt, während Sie bei der Arbeit waren?“

    Auf diese Frage antworteten nur 3,6 % der Frauen mit Ja. Das ist ein Rückgang von 6,1 % im Vergleich zum Jahr 2002. Diese Ergebnisse deuten nicht auf eine Epidemie hin. Nicht einmal auf eine Trendlinie, die sich in die falsche Richtung bewegt.“ (http://genderama.blogspot.de/)

    3, 6 Prozent bei einem Rückgang von 6,1 Prozent. Und hier fallen die Männer quasi Reihenweise ins Geheule, dass unsere zarten unschuldigen, sozusagen jungfräulichen weibliche Wesen, die gerade in Deutschland oft genug im Kommandoton auftreten, ihr Leben lang unter schrecklichen Belästigungsqualen leiden, die ein sofortiges Umdenken und Umverhalten der Männer geradezu juristisch fordert.

    Hier stimmen doch die Relationen schon ewig nicht mehr, hier geht es um politische Stimmungsmache, um kriminelle feministische Strukturen. Zwischen Flirt und kriminellen Anmache wird nicht mehr unterschieden. In Hollywood kursiert eine anonyme schwarze Liste, mit Namen von Personen, die allesamt angeblich sich der sexuellen Belästigung schuldig gemacht haben sollen. Schwarze Liste ! Gab es auch bei der Gestapo. Und in der DDR.

    In den 80ern gab es die Aliens der Kindesmissbrauche, ausgelöst durch weibliche sogenannte „Erzieherinnen“ in deren Verlauf alle Männer automatisch als pädophile Monster dargestellt wurden, und viele der unschuldigen Männer im Gefängnis landeten. Hat sich auch nur eine Feministin oder Frau dafür jemals bei einem Mann entschuldigt?

    Da wird auch nicht mehr die Lebensleistung eines 70jährigen Mannes gewürdigt, nein, wegen einer angeblichen Knieberührung wird sein bisheriges Leben vernichtet. Und skrupellos wird das von lila Pudeln, die sich als Männern bezeichnen, als richtig hingenommen, denn wer will schon, dass seine Freundin „betascht“ wird, schlagt den Unholden doch am besten die Köpfe ein, oder eben, Verbrennen und steinigen, „er hat Jehova gesagt !

    Wer so eine exzessive Kriminalisierung der Männer unterstützt, in dem er blind alle Floskeln und Falschbeschuldigungen übernimmt, der sollte sich fragen, warum die meisten Körperverletzungen und Mord bei Kleinkindern durch Frauen entstehen. Gibt es etwa da eine „Welle“, der Empörung? Ach Babys sind ja eh weniger wert als das freundliche tätscheln einer Frauenschulter.

    Falsche Zahlen (22 Prozent weniger Lohn) die noch immer von der Bundesregierung verbreitet werden, sorgen für eine Atmosphäre von Schuldgefühl bei Männern.

    Mehr und mehr Frauen werden Tierärzte in Deutschland, es ist eine regelrechte Schwemme, aber die gleichen Damen weigern sich 50 oder 60 Stunden die Woche zu arbeiten, oder auf die Bauernhöfe zu gehen (wie es die Männer seit Ewigkeiten klaglos tun) und jammern dann über weniger Geld in der Kasse. Halbtagsarbeit, mehr Freizeit zur Körperverschönerung, aber zugleich mehr Geld wollen. Durchgeknallt. Epidemie des Wahnsinns. Aliens.
    Und die Grünen fördern diesen nackten Wahnsinn. Wartet nur, bald kommt die „Er hat einen Schmetterling berührt-Bewegung“, ist es ist schon angekündigt…

    • Tierärztinnen
      Da muss ich mal DdH fragen, ob er die Kochsendung im BR aus dem Raum Augsburg gesehen hat? Mein lieber Scholli, die Bäuerin war gleichzeitig Tierärztin. Als sie dann mit einer gewissen Zange für die kleinen Bullenkälber kam, bin ich in den Keller gegangen, weil ich die Nahaufnahme nicht sehen wollte.Diese Frau ist auf jeden Fall mit Hof und Familie gut beschäftigt.

      Meine Tochter hat ein Pferd und wenn da mal was ist, kommen die Tierärztinnen aus der Klinik rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen.Und bis man den guten Hufschmied gefunden hat, der sich nicht dauernd vernagelt, braucht’s auch eine Weile…

      Es ist doch auch so, dass kein Mann mehr Hausarzt werden möchte aus bestimmten Gründen.Nicht jeder ist ein Idealist und will sich durch irgendwelche Punktsysteme ausbeuten lassen.Verständlich

      Wer all die Flokeln nicht auf beide Geschlechter überträgt, ist einseitig gepolt.

  121. Zum Thema "Tierärztinnen"
    @tico

    Bei den Tierärzten gibt es grob eine Zweiteilung in Nutztierärzte und Kuscheltierärzte.

    Nutztierärzte arbeiten für Landwirte und Schlachthöfe mit schlechten Arbeitszeiten, was Frauen nicht schön finden, so dass dort hauptsächlich männliche Tierärzte arbeiten. Allerdings kann man damit auch seinen Lebensunterhalt bestreiten.

    Kuscheltierärzte wollen in urbanen Gebieten ohne Nachtschichten an Kuscheltieren (Hunde, Katzen, Wellensittiche) von veganen Tierhalterinnen arbeiten, was Frauen schön finden. Allerdings kann man damit kaum Geld verdienen.

    Die mir bekannten Tierärztinnen werden deshalb von ihren männlichen Ehepartnern finanziell versorgt und arbeiten teilweise kostenlos oder mit geringfügiger Bezahlung in Kuscheltierarztpraxen, was wiederum für männliche Konkurrenten als Familienernährer ein unfairer Wettbewerb ist.

    Aber auf diese Weise können sich die weiblichen Kuscheltierärzte über ein „Gender Pay Gap“ beklagen.

  122. Wenn eine Frau mit dürren Beinen giftet…
    …so geschehen heute Morgen auf einem Bahnhof irgendwo.
    Das Opfer war ein junger Mann, der angeblich zu laut Musik hörte, das meinte jedenfalls die Frau.
    Und so redete sie auf den jungen Mann ein, der ein bisschen ärmlich aussah und auch nicht besonders helle wirkte.
    „Hören Sie mir zu, wollen Sie überhaupt mit mir reden?“ Sagte sie nach einer Weile, als sie merkte, dass ihre Worte nicht zu ihm durchgedrungen waren.
    „Reden“ Sagte er kleinlaut.
    Ob er ihre Frage verstanden hat, wage ich zu bezweifeln.
    Er wusste gar nicht wohin mit seinen Händen und steckte sich eine Zigarette an.
    Dann ging das Gezeter erst richtig los, weil wir herumstehenden nun genötigt wurden, das war ihre Meinung, den Rauch einzuatmen.
    Sie hörte gar nicht mehr auf…
    Ein Mann grinste mich an und schüttelte den Kopf.
    Und ich, ich sagte:
    „Das muss ich nicht haben, nicht diesen Erziehungsstress am frühen Morgen.“
    Sie ging, um ihr Gesicht zu wahren.
    Sie hat sich ein wehrloses Opfer ausgesucht, das kreide ich ihr an!
    Don, wer so tickt, ist nicht im Reinen mit sich und ich denke, dass Frauen und Männer die auf dieser Genderfeministenschiene reiten, ganz große Defizite im normalen menschlichen Zusammenleben haben.

    Danke, ich lese mit… wenn auch leise…

    • War ich das?
      Huch jetzt bin ich aber erschrocken. Ich reagiere nämlich auch äußerst gereizt, wenn so ein Ohrstöpsel- oder Kopfhörerträger im ÖPNV mich zwingt, seine Blechmusik, mit der er sich Gehirn und Hörnerven wegbläst, mit anzuhören.
      Oder sich bei Regen mit stinkiger Zigarette neben mir und anderen unters Wartehäuschendach zwängt, damit wir teilhaben „dürfen“ am Gestank und dem in der Kleidung haftenden kalten Rauch. Oder seine schmutzigen Schuhe neben mir auf den Sitz flätzt.
      Da sag ich schon mal was. Wieso wäre das ein wehrloses Opfer?
      Von der Mehrheit der wie Sie offenbar antiautoritär Erzogenen bekommt man keine Unterstützung, von den Angesprochenen wird man ausgelacht oder gleich wüst beschimpft und bedroht.

      Ich weiß nicht mehr, wer hier im Blog kürzlich das Erlebnis schilderte, wie sich eine junge Frau am Bahnsteig in aller Öffentlichkeit erleichterte. Ohne „Erziehung“ und kräftigem Dagegenhalten wird das dann demnächst flächendeckend einreißen.
      Und irgendwann kippen wir einfach wieder die Potschamberl aus dem Fenster und werfen die Hühnerknochen hinterher.

    • @Klara: Geschupfte Giffdschbrizzn
      Eine Gefühlslage zwischen grotesker Selbstüberschätzung und versteckten Minderwertigkeitsempfindungen. Das Auftreten ist immer fordernd und konfrontativ!

    • Jodeln
      vielleicht hats ja den gleichen Effekt auf Femen wie auf die Marsianer: ht tps://www.youtube.com/watch?v=HBuk1HXcz1k, zur Not einfach vom smartphone abspielen. Taschentuecher wg der Hirnmassespritzer nicht vergessen!

    • Ach was...
      Rheintochter:
      Es kommt auf das „wie“ an.
      Wie sage ich es.
      Wehrloses Opfer? Ich habe es sofort gespürt, die Frau hatte sich einen Schwächling ausgesucht, ob sie das auch bei anderen dominant wirkenden Jungmännern durchgezogen hätte, wage ich zu bezweifeln.
      Ich ziehe meine Schuhe aus, nur mal so nebenbei. :-)
      Und antiautoritär wurde ich auch nicht erzogen, denn wenn es so gewesen wäre, wäre aus mir nichts geworden, ich war nicht gerade leicht zu Händeln.
      peter bernhardt:
      So ist es, fordernd und konfrontativ war diese Dame und sie hat überhaupt nicht erkannt, dass ihre penetrante Art auf uns, die unfreiwilligen Zuhörer, abstoßend wirkte.
      Das notwenige Einfühlungsvermögen, das man braucht um mit Menschen zu kommunizieren, fehlte ihr wahrscheinlich und ich habe den Eindruck, dass es den oft viril wirkenden Feministinnen nicht anders ergeht.

    • @ Klara
      Na, ich war nicht dabei, kann also den jungen Mann nicht beurteilen, aber der Wunsch nach „Einfühlungsvermögen“ und „Kommunikation“ klingt schon arg nach der „Armlänge Abstand“.
      Meiner Erfahrung nach muss man laut und deutlich (natürlich immer höflich und mit Bitte und Danke) sein Anliegen vortragen, um den Panzer der Rücksichtslosigkeit überhaupt bis zur Wahrnehmungsschwelle zu durchdringen.
      Und wenn vier oder fünf Menschen gleichzeitig mal um etwas Rücksicht bäten, wäre das im Sinne einer Durchsetzung einfacher Zivilisationsregeln auch nicht schlecht.

    • Das jängz immer von der Erziehung ab – die aber oft antiauthoritär war, da fehlt es dann an Codes.

  123. Monsieur docteur vétérinaire que faire ?
    Und Philomena sagte am 27. November 2017 um 16:35 Uhr: „Tierärztinnen. Da muss ich mal DdH fragen, ob er die Kochsendung im BR aus dem Raum Augsburg gesehen hat?“
    .
    Nein Philo, die ´Sendung hab´ ich nicht gesehen. Allerdings möchte ich mir auch keine Kochsendung ansehen, in denen zwischendurch, so zwischen Spinat durch den Fleisch-/Gemüsewolf und Strudelteigfalten sich eine kochende Tierärztin den langen Handschuh anlegt und dann den behandschuhten Arm im 90-Gradwinkel zur Blickrichtung…Sie wissen schon. Aber ich finde es saumäßig gut, dass wir nicht ganz von der Kuh abgekommen sind.
    .
    Es mag Ausnahmen geben aber @ Ralph B.´s Einteilung kann ich für meine Freie Reichsstadt Heilbronn, zgl. Wohnsitz des klettenhaft-anhänglichen Schwiegersohns, nicht ganz bestätigen. Von den 22 Tierärzten sind 16 Frauen, von denen lediglich 5 in ihrer Arztempfehlung neben „Tierärztin“ auch „Tierärztin für Kleintiere“ angeben. Also dürfte der größte Teil auch auf die Dörfer im Umland hinausfahren und den langen Handschuh anziehen.
    Von den 6 männlichen Veterinären fühlen sich übrigens die Hälfte, also der größere Anteil im Vergleich zu den weiblichen Veterinären, auch für Bremer Stadtmusikanten, Schlangen, Geckos, Papageien und domestizierte Eichelhäher zuständig.
    .
    Da fällt mir ein, ich muß jetzt dringendst Herrn Dr. med. vet. von Houwald (dessen Vorfahren schon beim Fontane-Theo Erwähnung finden) vom Cotta´ schen Hipfelhof mal nach meinem Weberknecht schauen lassen, der unterhalb meines Blickrichtung SSO-Fenster an der Außenwand des Hauses in der Kälte verharrt. Ginge er doch wenigstens in die Weinstuben-Dependance zu den Oliven und Oleandern. Alle Bitten doch herein zu kommen hat er bisher ausgeschlagen.
    (DdH)

    • Sie hatte keine langen Handschuhe an,
      @ DdH, sondern kniff mit der Spezialzange den narkotisierten Kälbern die Hoden ab.Ich muss es nun doch so drastisch schildern.Wie gesagt, ich ging dann mal in den Keller, weil es mich störte.

      So schlecht müssen Kleintierpraxen nicht laufen, vermutete ich, als ich noch die Katze hatte. Es kam ziemlich bald eine Kollegin hinzu.

      Mein Oleander, den ich 1984 mit Claude bei Pezenas gekauft habe, steht auch noch draußen.Er soll bis zu -6^ nicht übelnehmen an geschützter Stelle.

  124. Recovered Memories
    Ich habe mal den Gesundheitsminister der Region Krasnojarsk in Sibirien unter den Tisch gesoffen (2,3 Millionen Quadratkilometer, das heißt: so groß wie Frankreich, Deutschland, Schweden, Spanien, Polen und Großbritannien zusammen).
    Plötzlich stand seine Frau vor mir und behauptete, zur Strafe müsste ICH jetzt mit ihr tanzen.
    Unsere Dolmetscherinnen sagten dann nur noch: „Das ist KEIN Spaß!“.
    Mein Einwand, ich sei „durch-50-Jahre-Erfahrung-gestählter-Nichttänzer“ und „so unmusikalisch, wie ein Regenwurm“, bürstete sie mit den Worten ab, „sie würde mir eben hier und jetzt einen Crash-Kurs im Tanzen geben“.
    Irgendwann gehen einem dann die Argumente aus und die Dolmetscherinnen im Hintergrund machen so komische Zeichen und rollten mit den Augen, sodaß ich mich in dieses Vergnügen stürzte.
    Die Dame war furchtbar nett und charmant,weil sie aber in einer anderen Gewichtsklasse kämpft, als ich, muss das ausgesehen haben, als ob Mike Tyson mit Pinocchio tanzt (außerdem hatte der vorangegangene Wodka-Länderkampf nicht nur beim Gesundheitsminister Schneider Spuren hinterlassen).
    Kann ich mich jetzt auch bei #metoo bewerben? Ich war willenlos, körperlich unterlegen, nicht mehr in der Lage, eine rechtsgültige Einwilligung von mir zu geben und klemmte an ihrer Vorderseite, wie Klein-Barbie bei ihrer Puppenmutter.
    Müsste das nicht traumatisierend gewesen sein (im Sinne von „traumatisierend genug“)?
    Oder zählt das nicht, weil ich ein cis-hetero-normativer Hegemonialalterweissermann bin (und zwar mit Vergnügen)?

  125. Unterdrückte Burgfräulein in rauschhaften Ballkleidern
    Wie haben eigentlich Frauen früherer Epochen gelebt? Würde man der feministischen Propaganda von heute glauben (was ich selbstverständlich nicht tue!) dann lebten sie alle im Elend der Unterdrückung. Ein Blick in die unterschiedlichsten uns von der Zeitgeschichte überlassenen Quellen zeichnet ein ganz anderes Bild. Die Kampfemanzen werden jetzt sagen „ja, aber das war bevor sie von uns aufgeklärt wurden.“

    Genau. Es war bevor sie von hässlichen, zu kurz gekommenen Männerhasserinnen aufgewiegelt und auf die Barrikaden getrieben wurden (leider lassen sich ein paar, die es gar nicht nötig hätten mit da rein ziehen-ist unclever bis zum Anschlag). Hätte man Frauen früherer Epochen ein Bild der zeitgenössischen Gesellschaft gezeichnet, sie hätten wohl kaum tauschen mögen. Es kann als sicher gelten, dass Frauen zufriedener waren bevor sie von durchgeknallten Hysterikerinnen gegen Männer aufgehetzt wurden. Und dabei wird Männerhass absurderweise als gesellschaftlicher Fortschritt verkauft.

    Der Feminismus (wie alle -ismen eine Ideologie) ist gekennzeichnet von Maßlosigkeit, Übertreibung, Realitätsverweigerung und steinzeitlichen Verhaltensmustern. Er basiert auf einer Anzahl von Mythen. Nehmen wir mal den der angeblichen pay-gap. Zuerst einmal ist festzustellen, dass viele Frauen im öffentlichen Dienst beschäftigt sind. Dort gab es noch zu keinem Zeitpunkt eine unterschiedliche Bezahlung von Mann und Frau. Im Bereich des Lehramts hat eine grundgesetzwidrige Bevorzugung von Frauen (euphemistisch als „Gleichstellung“ deklariert) dazu geführt, dass es (über alle Schulformen gesehen) doppelt so viele weibliche wie männliche Lehrkräfte gibt. Mit allen negativen Folgen, wie z.B. daraus resultierenden Verhaltensstörungen auf Seiten männlicher Schüler.

    Ein anderes berufliches Umfeld, das des Übersetzens und Dolmetschens wird seit jeher von Frauen (Anteil ~80%) dominiert. Ich habe noch nie gehört, dass Männer dort eine Quote gefordert hätten um das Ungleichgewicht auszubalancieren. Und so gibt es viele weibliche Domänen, die nie in Frage gestellt wurden. Was auffällt: meist müssen Männer die körperlich besonders harten oder auch gefährlichen Jobs machen (Oberleitungsmonteur, Hoch-/Tiefbauarbeiter, etc.). Männer haben u.a. deswegen eine wesentlich geringere Lebenserwartung. Auf diesem Hintergrund ist es schon zynisch, Frauenquoten für Chefsessel zu fordern.

    Zur angeblichen Ungleichbezahlung: nehmen wir mal an, ein Mann und eine Frau üben dieselbe Tätigkeit an einem Fließband aus. Sie bekommen dafür garantiert (!) denselben Grundlohn. Es kann am Monatsende dennoch Unterschiede auf dem Lohnzettel geben. Wieso? Nun, ganz einfach (und das ist etwas was welt-und realitätsfremde Ideologinnen nicht wissen können): der Mann arbeitet dort z.B. auf 3 Schichten, die Frau nur auf 2. Da Frauen als nicht so belastbar gelten erspart man ihnen (zu ihrem eigenen Vorteil) die Nachtschicht. Dafür gibt es aber eben 50% Nachtzulage. Die dann nur der Mann bekommt weil er aber eben auch härter ran muss. Die angebliche Ungerechtigkeit entlarvt sich somit als Märchen.

    Und dass es zwischen Mann und Frau unbestreitbare (und nicht nur gesellschaftlich konstruierte) Unterschiede gibt: die Medizin ist voll davon. Frauen haben bei den meisten Laborwerten andere Grenzwerte als Männer, sie dürfen viele Medikamente nur in geringeren Dosen nehmen, etc.

    Und was das eigentliche Blogthema angeht: ich fordere Männer ab sofort dazu auf, den Spieß umzudrehen und sich gegen weibliche Belästigungen zur Wehr zu setzen.
    Ein Nein ist ein Nein ist ein Nein-und wenn ein Weib das nicht akzeptieren will und trotzdem versucht einen weiter zu belästigen-ganz einfach anzeigen.

    In welcher Form weiß ich noch nicht, aber ich bin sicher es wird den Frauen noch ganz übel aufstoßen was sie im Moment veranstalten. Vergewaltigung und Nötigung sind Straftaten, darüber muss man nicht diskutieren.

    Aber wenn schon einfache Annäherungsversuche, Komplimente, etc. kriminalisiert werden und für Männer irrwitzigerweise übelste Konsequenzen haben können, dann läuft wohl mächtig was falsch.

    Nach wie vor bin ich aber der Meinung, dass die Männer es nicht besser verdient haben wenn sie sich nicht mehr wehren.

    Also los Adam, steh endlich auf und wehr dich!

    • Inklusion
      weiblicher social misfits in die Gesellschaft ist das Ziel.

      oder, wie Bukowski sagt:

      Feminism exists only because ugly women want to integrate in the society.

      Hässlich alleine macht eigentlich nichts, vor allem sind sie uncharmant.

      Die Chinesen sagen es so:
      他們的觀點同我們看問題的的方法格格不入

      Übersetzt ins Englische:
      Their ideas are quite alien to our ways of thinking.

      Nein ich spreche nicht pinyin, habe mich nur mal etwas damit herumgemüht.

      Obiges ist ein Zufallsfund – alien stach ins Auge.

    • Das liegt daran, dass sie in Modellen denken, aus denen der Vorteil erwachsen soll, statt darüber, wie sie Vorteile bekommen.

    • @ Nahuatl
      Ich bin gegen Inklusion, vor allem gegen die Inklusion hässlicher Frauen in die Gesellschaft.

  126. Tom und Jerry
    Niemals, absolut niemals toleriere ich Hate Speech über eine Maus und einen Kater. Mir haben sie die Sinnlosigkeit von Gewalt, den Sinn für Lyrik und die Einsicht gegeben, dass man sich immer wieder vertragen kann.

  127. Aus der (derzeitigen) Ferne möchte ich gerne meine Mitforisten informieren,
    dass *nichts* gelernt ist.
    Zumindest in den deutschen Medien ist mir das hier nicht entgegengekommen; der Gleichklang von Grünen und EU:

    ht tp://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/13954938/EU-geht-gegen-Pommes-frites-vor/14183518

    Es steht im Titel, und in Bälde darf in der EU ein Pommes nicht mehr richtig knusprig sein, weil das ungesund ist. Na, wer isst schon Pommes, denkt sich der geneigte Forist. Es betrifft allerdings auch andere Kartoffelzubereitungen, die zukünftig alle nicht mehr richtig schön braun sein dürfen, sondern nur noch leicht angegilbt. Das betrifft letzten Endes alle stärkehaltigen Lebensmittel, bis hin zu Toast.
    Für einen Moment dachte ich, es sei der Erste April, ist aber nicht.

    Ja, es wird mich betreffen.! Seit meiner Rückkehr nach Deutschland vor 5 Jahren habe ich es nicht geschafft im Hotel oder Restaurant ein weichgekochtes Frühstücksei zu bekommen. Das widerspricht den Hygieneverordnungen. Heike D., meine Haus-Konditorin bzw. Café-Besitzerin verliert lieber mich als Frühstückskunden denn ihre Lizenz.

    Nun werden wir hier doch eine Friteuse anschaffen. Müssen. Weil am Ende doch noch immer ich entscheide wie schwarz meine Pommes oder mein Toast sein soll. Einen Toaster haben wir schon.

    • Pommes
      gehen auch auf dem Backblech.

      Wahrscheinlich wird das intelligente Haus aber bald mit Ofenkameras ausgestattet um ihn, also den Ofen, automatisch abzuschalten, wenn ein gewisser Farbton erreicht ist. Natürlich wird gleichzeitig Meldung an die Krankenkasse erstattet, die die Beiträge intelligent anpasst.

      Bin gespannt, wann man die Röstaromen des Kaffees ins Visier nimmt und sich nur noch Rohbohnen zerquetschen und aufbrühen kann.

    • so ein ding wurde schon mal versucht, vor ein paar Jahren, und ging dann pleite (ich muss mal danach kramen).

    • Davon habe ich auch gelesen.
      Könnte es sein, dass es da um das wiederholte Eintauchen ins Fett geht? Also immerwährendes Aufwärmen der Fritten von gestern?

      Ich esse höchsten 2-3x Jahr Pommes, weil ich sie mir daheim nie mache. Es ist aber schon festzustellen, dass es da Unterschiede gibt.

      Das weiche Ei könnte salmonellengefährdet sein, darum die festen.(durchgegart) Der Wirtin würde der Laden halt „dichtgemacht“, obwohl die Eier ursprünglich nicht in ihrer Verantwortung liegen – siehe den Skandal ums Bayernei.

    • Lebensqualität. negativ.
      ja, natürlich möchte auch ich keine immer wieder auffrittierten Fritten essen. Aber nach dem Beitrag in der ORF ging es nicht darum, sondern auch schon im ersten Frittiergang.

      Und zum Ei: weichgekocht gab es das seit ewigen Zeiten. Zuhause darf ich es auch weichkochen. Salmonellen? Hahaha! in 15 Jahren in Malaysia – und da werden Eier trotz der Temperaturen nie gekühlt transportiert oder gelagert – immer gerne ‚half-boiled‘ (nein, *nicht* hard-boiled) beim Chinesen gegessen. Also halbroh. Ich will eine gewisse Gefahr nicht ausschliessen, habe aber selbst nie Probleme gehabt.
      Und Heike D. hatte ich angeboten, schriftlich auf Entschädigungen zu verzichten. Geht aber auch nicht.

      ht tps://www.youtube.com/watch?v=Kj8Vrqeiqqc

    • Ich weiss schon, warum ich in Italien bleibe.

    • Die deutsche Bürokratie,
      @ Herr Dippel.Ich habe auch gestaunt, als ich den französischen Pyrenäen (oriental) eine Burgruine bestieg, der jegliche Geländer fehlten.

      In Südafrika fiel uns auf, dass wir mit unserer Anmeldung im Hotel unterschrieben, alles auf eigene Gefahr zu benutzen – vom Pool bis zum Laufband – und für nichts gehaftet wird.Hier spielt die Gesetzgebung doch nur den Versicherungen übertrieben in die Hände.

    • Philomena,
      drei Daumen hoch!

      Ich hab’s so Leid, und mich macht’s so krank! (Hoffentlich nur metaphorisch!)

      Allerdings sehe ich auch, dass die meisten Menschen in meiner Umgebung in Deutschland es tief drinnen gut finden, wenn alles geregelt und sicher ist.

  128. Titel eingeben
    “ Klara sagt:
    27. November 2017 um 17:38 Uhr
    Wenn eine Frau mit dürren Beinen giftet…“

    Dann ist es vlt. eine ostische Qualle.
    Unsere Rettungsschwimmer wissen um deren meterlange Tentakel – und sie wissen auch ihre Tauchermesser zu nutzen…

  129. Der Hammer
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/aerzte-privatversicherer-und-union-fuerchten-die-buergerversicherung-15313131.html

    In Großbritannien kenne ich die Problematik gut durch einen befreundeten Arzt und andere Freunde, die zur Behandlung nach Deutschland fliegen.
    Andere, die es sich leisten können, fliegen zu Operationen nach Indien, zu ihren Kindern nach Australien, in die USA oder in die Schweiz.

    Der normale Bürger wartet so lange, bis sein Tumor metastasiert und unheilbar ist. Gespart wird an allen Ecken und Enden. Eine aufwändige Laboruntersuchung, eine Computer- oder eine Kernspintomographie gehören zu den raren Luxusgütern.

    Lauterbachs beschriebene 80% kennen sich schlicht und einfach nicht aus. Zu so was darf man nicht den Bürger hören. Und auf Bertelsmann sowieso nicht.
    Zum Schluss einer meiner Freunde, dort eine Zeitlang wohnhaft und in Arbeit: Als er endlich dran war, war es zu spät. Er flog nach Deutschland, aber sein Bauchspeicheldrüsenkrebs war inzwischen unheilbar, und er verstarb kurze Zeit später.

    Wir haben hier ein sehr gutes System.

    CSU, steigt aus. Ihr seid nur die Dritten.

  130. haengt wie immer Stunden hinterher.....
    @ Philomena sagt:
    „Wer all die Flokeln nicht auf beide Geschlechter überträgt, ist einseitig gepolt.“

    Liebe Mituserin (ist das „Liebe“ schon sexistisch fragt sich ein lange schon aussen-lebender).

    Das kann man niemals auf beide Geschlechter übertragen, weil Einseitigkeit herrscht. Solange, die alte Floskel, die Frauenquote in der Kanalreinigung, dem Tiefbau, dem Stahlwalzwerk nicht von den Frauenverbaenden gefordert wird, solange stimmt doch vieles nicht und ist es Einseitig.

    Was diese ganzen verbrecherischen Gender- und Feministenvberbaende nicht sehen wollen: Das Leben und die Welt funktioniert nur in der Gemeinsamkeit. Die aber wollen ein gegeneinander haben, ein Krieg um die Macht und das mit allen unlauteren Mitteln.

    Es ist zum Beispiel durch über 500 wissenschaftliche Erhebungen erwiesen (ich nenne ihnen gerne den Link wenn es sein muss) , dass häusliche Gewalt zu gleichen Teilen (!) von beiden Geschlechtern ausgeht. Und dennoch wird nur der Mann angeklagt und die Frau als Unschuld vom Land dargestellt. Es ist ebenso erwiesen, dass die häusliche Gewalt innerhalb der schwulen Beziehungen (männlich wie weiblich) eklatant höher ist als bei Heteros. Dennoch wird Schwulsein als das ideale Leben dargestellt. Nicht nur diese beiden Beispiele wegen ist eine Kritik, die zu gleichen teilen auf beide Geschlechter gemünzt ist, nicht möglich.

    Das ist traurig all den anständigen Frauen gegenüber, die mit diesem Dreck nichts am Hut haben. Aber diese Frauen kriegen keine Stimme.

    Die einzige Stimme, die normale Frauen mal hatten, war die Jüdin Esther Villar und die wurde von der ach so hochgelobten Feministin Alice Schwarzer in der Fernsehdiskussion absolut Schamlos auf dreckigste Weise als „Faschistin“ beleidigt, und sie, die Jüdin Villar war es, die körperlich von Feministinnen geprügelt wurde ( 30 Jahre vorher wurden sie auch geprügelt, im KZ) und flüchten musste. Das ist sie, die Schwarzer die aufhetzende Giftnudel. Scham gegen Null. Eine Juedin als Faschistin zu beleidigen ist schon ein Hammer. Aus so einer kann nichts gutes kommen. Und eine wie Schwarzer durfte weiter ihr dreckiges Gift versprühen, bis hin zur Steuerhinterziehung, weil sie ja eventuell wie Villar flüchten müsse, die heuchelnde (ich erspare mir hier die Begriffe aus rechtlichen Gründen). Da hilft auch nichts ihre Stimme gegen Burka und Moslems, das ist das einzige gute vielleicht. Ich sage nur „Autobahn“, auch das war gut. Wiegt aber das Kriminelle keinen Funken auf.

    Haben sie Esther Villar jemals gelesen? Die erklärte Feindin aller Feministinnen. Wohl wichtiger für beide Geschlechter als Simone de Beauvoirs es je war und sein wird, die Kommunistin reinsten Schlages , gemeinsam mit dem Stalinisten J.P.Sartre – das einzige was bei ihr wichtig war, war nicht die Liebe zwischen den Mann und Frau, sondern die Vereinzelung, die ja heute mehr und mehr praktiziert wird.
    Feminismus ist der Feind der Familie. Feminismus dient niemals der Gemeinsamkeit, wie ja schon der Begriff sagt.

    Dass es tolle Tierärztinnen gibt, bezweifle ich nicht, dass es tolle Ärztinnen gibt, erlebe ich am eignen Leib, aber wir reden hier von den Aliens, den Monsterinnen, den Sexualneiderinnen, den Heuchlerinnen und Lügnerinnen, den Männerhasserinnen und Spätvollendeten, die nach 25 Jahren sich glasklar erinnern belästigt worden zu sein, an jede kleinste Kleinigkeit erinnern die sich, wer hätte das gedacht? Nur dass sie freiwillig ins ein Zimmer gingen haben sie halt vergessen, wie das so ist im Leben.

    Mich hat ein Mann ungefragt zu einem Kaffee eingeladen. Das ist kein Witz, solche Argumente sind da in dieser sogenannten „Welle“. Schief angeguckt. Schon sexuell belästigt.

    Wissen Sie, ich könnte mich auch persönlich durch diese Pauschalverurteilung beleidigt fühlen. Ich habe freiwillig eine Frau mit sechs Kindern geheiratet, Riesenarbeit geleistet. Für eine Frau. Und dann muss ich mir in der Presse um die Ohren schlagen lassen, dass wir Männer alle giftig sind. Frechheit hoch drei. Und wer trägt Schuld? Die gleichen hysterischen Weiber, die sich erinnern vor 15 Jahren mal schief angeguckt worden zu sein und endlich, endlich mal was sagen können in die Welt, endlich mal sind sie wichtig.

    Schauspielerinnen? Pah ! Dickten Vorderbau, aber doch keine Schauspielerinnen, keine Ausbildung, keine Mimik, keine Körpersprache, aber geil auf Rollen sein und berühmt werden wollen und sich dann beklagen, dass alles seinen Preis hat.

    Ich gehe jetzt einen Rum trinken.

    • @tico: ...häusliche Gewalt zu gleichen Teilen (!) von beiden Geschlechtern ausgeht.
      Wer es nicht glaubt, bitte an einem Wochenende die Notaufnahme in den Krankenhäusern aufsuchen oder Krankenhausärzte fragen!

  131. Nachrichten aus Dons Heimat Fördern und Fordern
    Das war also der Plan?

    Zum Spargelstechen sind sie hier.

    http://ingolstadt-today.de/lesen–wer-nicht-putzt-muss-nach-schrobenhausen%5B40298%5D.html

    Jetzt müssen sie nur noch lernen, wie Spargel genau aussieht.

  132. @tico: Ich gehe jetzt einen Rum trinken. Arriba, abajo, al centro, adentro!
    So geht es mit Tabak und Rum:
    erst bist du froh, dann fällst du um.
    Wilhelm Busch

    Aber bitte was vernünftiges:
    Zacapa (Guatemala), Plantation(Panama etc.), Caney, Havana Club (Cuba) etc! Nur keine Massenware aus weltweit herbeigeschafter Melasse!

    • Hicks !
      Spaet kommt er, doch er kommt:
      Unserens trinkt nur

      1) Flor de Cañe. die „Blume des Zuckerrohrs“, Nicaragua, 12 Jahre Reife,
      oder
      2) Centenario, Costa Rica, ebenso 12 Jahre abgelagerte Reife.

      Beides pure Medizin, wobei der Flor de Cañe einen Hauch weicher ist.

      Der Plantation aus Panama soll, wie mir der Club der froehlichen Rumtrinker eifrig versicherte, ebenso hervorragend sein!

      So einen Dreck wie Barcardi und aehnliches guck ich nicht mal bei nacht an! Hicks.

  133. Kakerlaken
    @nahuatl

    Am Tegernsee musste eine Flüchtlingsunterkunft wegen Kakerlakenbefalls „begast“ werden – [ahem. Don ]unter schwarz-rot-goldener Schutzabdeckung (kein Scherz).

  134. Schweiz: 3000 Kontingentflüchtlinge kostenüber vier Milliarden Franken.
    BaZ, 14.11.2017
    Barbara Steinemann ist Juristin und sitzt für die SVP im Nationalrat:
    Wir sind bereits am Anschlag mit den Folgekosten der Asylpolitik

    Die Befürworter sagen, ein reiches Land wie die Schweiz müsse sich dies leisten können.
    Wir müssen zusehen, dass wir unseren Wohlstand erhalten können, zumal wir bereits heute am Anschlag sind mit den Folgekosten der Personenfreizügigkeit und der Asylpolitik. Wir könnten dann über Flüchtlingskontingente sprechen, wenn wir nicht bereits jedes Jahr etwa 20’000 Personen aufnehmen würden, die sich einen Schlepper leisten können und illegal einreisen.

    Laut NZZ am Sonntag zahlt der Bund den Kantonen und Gemeinden, die diese Kontingentflüchtlinge aufnehmen, einen zusätzlichen Einmalbeitrag von 11’000 Franken pro Person.
    Das reicht nirgendwo hin. Vor allem wenn man sieht, dass bereits heute die Mehrheit der anerkannten und der vorläufig aufgenommenen Flüchtlinge dauerhaft von der Sozialhilfe abhängig sind. Nehmen wir an, die Justizministerin holt 3000 Personen aus Libyen. Der Bund rechnet pro Kontingentflüchtling mit jährlichen Sozialhilfekosten von 18’000 Franken. Beziehen diese Leute während 30 Jahren Sozialhilfe, dann kostet dies 1,6 Milliarden Franken. Wohlverstanden: Dies ist eine zurückhaltende Berechnung, die lediglich die Ausgaben des Bundes sowie das absolute Sozialhilfe-Minimum berücksichtigt. Kosten wie Heimaufenthalte, Sonderschulung, Gesundheit oder Sicherheit sind nicht eingerechnet. Sozialhilfeempfänger haben Anspruch auf AHV oder IV. Da es sich aber um eine Minimalrente handelt, kommen noch Ergänzungsleistungen dazu. Für einen Einzelhaushalt beträgt das EL-Existenzminimum rund 3000 Franken, für einen Zwei-Personen-Haushalt rund 4600 Franken. Gehen wir davon aus, dass die Lebenserwartung nach Erreichen des Pensionsalters etwa 20 Jahre beträgt und dass die Hälfte der 3000 Kontingentflüchtlinge in einem Ein-Personen-Haushalt lebt, die andere Hälfte in einem Zwei-Personen-Haushalt, dann belaufen sich die Rentenleistungen auf insgesamt rund drei Milliarden Franken. Konservativ geschätzt kosten also alleine 3000 Kontingentflüchtlinge über vier Milliarden Franken.

Hinterlasse eine Antwort

Angemeldet als GAST





Noch Zeichen frei

Richtlinien für Lesermeinungen