Deus ex Machina

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Über Gott und die WWWelt

Linke und das wirkungslose NetzDG: Mobbing, Doxing, Polizisten verfolgen

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Ich habe vor meinem letzten Beitrag zur Löschpolitik an die Pressestelle von Twitter geschrieben. Es ging um den Fall des wegen antideutscher Bemerkungen umstrittenen Grünen-Politikers Matthias Oomen. Oomen hatte nach Eigenaussage die Löschung eines feindlichen Accounts erfolgreich mit einer Meldung betrieben. Ich habe bei Twitter gefragt, welche Seite Oomen gemeldet haben soll, um welchen Vorwurf es sich handelte, welche Aussage des Betroffenen zur Abschaltung des Accounts führte, und wie sich Twitter zur offenen Absprache, andere Accounts mit Meldung in Folge des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes abschalten zu lassen, positioniert. Die Antwort kam für den Beitrag deutlich zu spät und lautete;

Hi there,
Thank you for reaching out.
We don’t comment on individual accounts for privacy and security reasons.
Best,
Ian 

Das ist alles, wenn sich Twitternutzer offen absprechen, wie man gegen Andersdenkende operiert, damit diese die Plattform verlieren, und man selbst unbehelligt bleibt. Tatsächlich wurden Oomen und sein Partner wegen Regelverstoß gemeldet: Ètwas Offensichtliches ist ihnen deshalb bislang nicht passiert. Das ist erstaunlich, denn eigentlich sagt Twitter:

Es ist uns wichtig, eine Kultur von Vertrauen, Sicherheit und Respekt zu schaffen.

Wo die Sicherheit noch sein soll, wenn sich andere zum Cybermobbing zusammentun, ist nicht erkennbar. Nun hat so eine Zensur durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz NetzDG immer so seine zwei Seiten: Es gibt Aussagen, die zur Löschung oder zur Nichtverfügbarmachung in Deutschland führen – da reicht leise Kritik am Islamismus mitunter schon aus. Und es gibt Aussagen, die das Netzwerk nicht beanstandet. Twitter will über diese individuellen Fälle nicht reden, aber es gab in den letzten Tagen durchaus ein paar bemerkenswerte Wortmeldungen, die für Aufsehen sorgten, und deren Verursacher nicht ohne Kritik blieben. Geschehen ist aber seitens Twitter nichts.

Beispielsweise hat der besagte Matthias Oomen am Tag nach dem Gedenken an die Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz folgende Umfrage eines wenig erbaulichen Trolls an seine über 73.000 Follower verbreitet:

Die originale Umfrage ist noch im Netz, denn Twitter hatte offensichtlich – ähnlich wie manches deutsche Gericht mit Galgen – mit dieser pietätlosen Art “Humor“ kein besonderes Problem. [https://twitter.com/impUbermensch/status/943524097442623488] Ebenfalls nicht beanstandet wird das sog. “Zentrum für politische Schönheit“, das seit gestern ganz unkünstlerisch mit Angabe der Telefonnummer dazu aufruft, eine Bank anzurufen und auf sie einzuwirken, dass die Identitäre Bewegung ihr dort angelegtes Konto verliert. In den vergangenen Monaten gab es solche Aktionen schon von der Antifa – diesmal macht es die Truppe von Philipp Ruch und hängt gleich noch eine üble Verdächtigung an den Aufruf, die nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt sein muss.[https://twitter.com/politicalbeauty/status/943757823040729089]

112.000 Follower hat die Gruppe, und gemeinhin wird dieses Verhalten als Doxing bezeichnet. Wegen derartiger Übergriffe hat Twitter sogar eine „Report doxing“ Funktion eingeführt. Aber im Fall des ZPS und der betroffenen Bank wurden bislang keinerlei Initiativen ergriffen – obwohl bis zum jetzigen Zeitpunkt schon 213 Personen den Aufruf gegen das Institut weiter verbreitet haben.

Der Nutzer Mica4711 wurde nach meinen Informationen bereits mehrfach gemeldet, weil er offensichtlich anlasslos und reihenweise Listen politischer Gegner erstellt und mit dem Hashtag #reportthemob dazu aufruft, die Betreffenden bei Twitter zu denunzieren – von der Islamkritik bis zum Satireaccount ist da alles mögliche betroffen, was nicht in den linken Aktivismus passt [https://twitter.com/Mica4711/status/942426289536995328] Der Account betreibt durchwegs „Feindbeobachtung“ und zielt darauf ab, andere löschen zu lassen. Für Twitter ist das aber kein Grund, aktiv zu werden.

Das ändert sich auch nicht, wenn nicht mehr angebliche “Rechte“ oder ihre angeblichen “Unterstützer“ im Fokus der Denunziation sind, sondern Vertreter des Staates. So beschwerte sich die Berliner Polizei über das Treiben der Besetzer der Rigaer Strasse, die Dutzende von Bildern von Polizisten in einem linksextremistischen “Fahndungsaufruf“ veröffentlich hatten. Die Polizei hat in diesem Fall, der sich gegen die persönliche Sicherheit der Beamten richtet, den Staatsschutz eingeschaltet:

Völlig unbehelligt davon bezichtigt sich der Twitteraccount der Besetzer dieser Tat und ruft nun schon seit fast einer Woche ungehindert bei Twitter dazu auf, die mutmaßliche Straftat zu unterstützen. [https://twitter.com/rigaer94/status/942515883112648705]

Es wäre für Twitter leicht, anhand der 185 Retweets den Kreis der gewaltbereiten Unterstützer der Aktion festzustellen und deren Accounts im Zweifelsfall wie auch den der Rigaer94 lahmzulegen – schließlich war die Befürchtung, aus Hass im Netz könnte reale Gewalt werden, früher eine Begründung für die Einführung des NetzDG. Trotzdem kann der Aufruf weiter verbreitet werden. Weil offensichtlich andere befürchteten, der Tweet könnte gelöscht werden, haben sie es auf ihren eigenen Accounts gespiegelt – aber wie man sieht, war die Vorsicht vollkommen unbegründet: [https://twitter.com/keinhelfer/status/942736296946135041]

Das ist um so erstaunlicher, als am Montag neue, scharfe Regeln bei Twitter in Kraft traten, die politische Gewalt und Mobbing von Gruppen wie der Autonomen Antifa effektiv verhindern sollen. Es geht dabei angeblich gegen

Accounts that affiliate with organizations that use or promote violence against civilians to further their causes. Groups included in this policy will be those that identify as such or engage in activity — both on and off the platform — that promotes violence.

Nach weiteren neuen Regeln müssten sich, und zwar ganz ohne das von Heiko Maas eingeführte NetzDG, auch die Aktivisten rund um Herrn Ruch vor Konsequenzen fürchten:

Our hateful conduct policy and rules against abusive behavior prohibit promoting violence against or directly attacking or threatening other people on the basis of their group characteristics, as well as engaging in abusive behavior that harasses, intimidates, or uses fear to silence another person’s voice.

Twitter kennt die Leute. Sie wurden gemeldet, sie stehen in den Medien, sie sind kinderleicht mitsamt ihren Unterstützern zu finden. Sie sind aber immer noch da, und wenn ich dort nachfrage, beruft man aich pauschal auf die Privatsphäre und auf die Sicherheit – die manche Polizisten und Bankmitarbeiter vielleicht auch gerne hätten.

Dass sich Twitter ansonsten durchaus mit grossen Accounts anlegt und sie entfernt, zeigte sich diese Woche bei der rechtsradikalen Kleinpartei “Britain First“ und anderen rechten Accounts, die von der Plattform verstossen wurden.

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329 Lesermeinungen

  1. Erstaunlich,
    diese Ungleichbehandlung. Kann die Polizei sich denn nicht auf dieses Zensurgesetz berufen?
    Danke fürs Bloßstellen.
    M. A. Titz

    • Ich fenke, es wäre durchaus möglich. Twitter zu veranlassen, das Ding und diverse andere gewaltfreunndliche Accounts aus dem linksextremen Spektrum runterzunehmen.

    • reaktionärer Rest
      „Erstaunlich, diese Ungleichbehandlung.“ Keineswegs. Es gibt eine klar erkennbare Front: Auf der einen Seite die Kräfte des Fortschritts: Regierungen, staatsnahe Medien, Konzerne, linksgrüne Modernisierer, Antifa sowie zahllose Unterstützer, Opfergruppen, Denunzianten, Mitläufer usf., und auf der anderen der reaktionäre Rest: Konservative, Fortschrittsskeptiker, Anhänger des Nationalstaats, ein in der Größe schlecht einschätzbarer Teil der „Normalbevölkerung“.

    • Man sah ja in Österreich, wie das ausgegangen ist. Nicht dass mir blauschwarz gefallen fürde, aber die Ähnlichkeiten der Vorgänger zum erstarrten Merkelismus sind schon offensichtlich. In Deutschland sind die Medien nochmal anders drauf, aber deshalb gibt es hier eine Bewegung gegen die Zwangsabgabe, die in Österreich so nicht existiert.

    • „Erstaunlich, diese Ungleichbehandlung“...
      …murmelte der Straßenkehrer, der am 11. November 1938 die Scherben zusammenfegte.

    • ... na ja...
      … ebenso wie die Medien sind nun mal Twitter, FB & Co tendenziell eher in der Hand von „weltoffenen“ Leuten, die hinter solchen „Aktionen“ stehen… Its The Mentality, stupid…

      Greenthink und Greenspeak haben sich in die gesamte „Zivilgesellschaft“ eingefressen wie ein böser grüner Pilz, der alles zudeckt …

    • Es ist politisch nicht gewollt
      und somit können die neuen Faschisten weiterhin machen, was sie wollen. Der Staat (Polizei und Justiz) kann alle gleich behandeln, aber darf es nicht. Interessant ist auch, wie sich auch hier im Blog, die ersten Hetzer zu erkennen geben.
      Beleidigen Foristen und AfD-Wähler, wie dieser Daniel K heute nebenan.
      Die haben echt Höhe und denken, da staatlich unterstützt, zum finalen, offenen, Angriff übergehen zu können.
      Foristen, es wird ernst, nichts mit ruhigen Feiertagen !

    • Nun, ich bin hier für Diskussionsfreiheit, und natürlich gibt es auch an der AfD viel zu kritisieren – auch wenn man zugeben muss, dass sie für eine Neupartei im bundestag bislang relativ wenig Fehler gemacht hat.

    • Zensurgesetz
      Das Zensurgesetz wird aber nicht durch rechtsstaatliche Institutionen durchgesetzt, sondern durch die Kahane-Stiftung. Demnach können Sie sich ausrechnen wieviel chancen Sie haben Twitter zur Löschung zu veranlassen.

    • Das ist die Frage.

      Wennnch betwas melde und Twitter tut nichts. Und wenn ich das bei der Behörde melde und die tut nichts. Dann steht mir die Dienstaufsichtsbeschwerde und die Klage offen. Man muss nur wollen.

      Ausserdem geht natürlich auch öffentlicher Druck.

  2. Bedenklich
    Danke für den objektiven Blick auf diese bedenkliche Entwicklung

  3. Brandstifter unter sich
    Das Stossende ist nicht nur die billige Aggressivität der Gutmenschtaliban. Stossend ist die Nichtunterstützung durch die Politik und weitgehendes Schweigen der Medien und grosser Teile der Öffentlichkeit gegenüber solcher Blossstellung von Polizisten.

    Diese Linksfaschos gab es schon in den 80er Jahren. Je mehr Krawall desto besser. Ein bisschen Krieg (DAF) wurde da durch Rich Kids in der linken Szene hingenommen. Die Aufklärungsrate war gegen Null. Offenbar durch einflussreiche Eltern gedeckt. Gesetz anwenden. Kompromisslos. Wie jede Parkbusse. Merci Don für die demaskierende Beschreibungen der Doppelmoral sozialer Medien.

    Wehret den Anfängen. Alle sind mitverantwortlich.

    • Wehret den Anfängen
      Das sind keine Anfänge mehr! Und es handelt sich um dasselbe Muster wie vor 33, als Richter, Staatsanwälte, Polizisten persönlich bedroht wurden, um sie vom Durchsetzen der Gesetze abzuhalten.

      Vor 33 dachten viele, dass der „Spuk“ vorübergeht!

      Egal, ob Anfang oder nicht mehr Anfang: Was kann man tun? Ich thematisiere die Themen in meinem Umfeld, doch sehe ich zunehmend die Tendenz, den Kopf in den Sand zu stecken: Lass uns doch über etwas Anderes reden.

      Was machen eigentlich unsere Volksvertreter?

      Vielen Dank, lieber Don!

    • Wegschauen und denken, der Maas soll das ausbaden. Gern geschehen.

    • Auch abseits der Antifa:
      Schon mal in der deutschen Geschichte haben mittelmäßige aber beliebte Schauspieler & andere Prominente (Furtwängler, Karajan, Z. Leander…) gerne mit der staatlichen Macht angebandelt. Kurz: mitgemacht & unterstützt.

    • Wo ist unser Churchill?
      “Never give in. Never give in. Never, never, never, never—in nothing, great or small, large or petty—never give in, except to convictions of honour and good sense. Never yield to force. Never yield to the apparently overwhelming might of the enemy.”

      Churchill 1940

      PS Er war (wie alle grossen Männer) eine Extrempersönlichkeit. Nach heutigen Masstäben hätte er eine Diagnose bekommen und als Kind Ritalin um ihn ruhig zu stellen.

    • @Louis XIV.: Ein bisschen Krieg
      Das Lied „Ein bisschen Krieg“ von der Band DAF (Deutsch-Amerikanische-Freundschaft) war die musikalisch-parodierende Antwort auf die Grand-Prix-de-la-Eurovision-Gewinnerin „Nicole“ mit Ihrem Lied: „Ein bisschen Frieden“.

      So wie es nur Frieden oder Krieg geben kann, so kann es eben nicht „ein bisschen“ Frieden oder Krieg geben.

      Man kann diese persiflierende Antwort auch daran erkennen, dass DAF unmittelbar nach der Preisverleihung an Nicole ins Studio gegangen sind, und den Song „ein bisschen Krieg“ aufgenommen haben.
      Damals dauerte alles noch ein bisschen länger, wegen der Aufnahmen mit Tonbändern im Tonstudio und der Pressung und Vermarktung durch Plattenfirmen, sodass die Antwort auf Nicoles „ein bisschen Frieden“ in der „Rekordzeit“ von etwa vier bis sechs Monaten durch die DAF erfolgte.

      Damit war jedem damaligen Konsumenten der DAF klar, dass es sich um eine Parodie von Nicoles Gewinnerlied „ein bisschen Frieden“ handelte.
      Das hatte mit „Linksfaschismus“ absolut gar nichts zu tun!
      Im Gegenteil, die DAF galt aufgrund ihres stets machoartigen Auftritts in schwarzem Leder als hochgradig rechtslastig.

      Zudem darf man nicht vergessen, dass diese Band bereits das Lied: „Tanz den Mussolini“ mit der Textzeile „Tanz den Adolf Hitler“ komponiert hatte und damit bei der unbedachten Jugend durchaus Erfolge feierte.

      Der Song wurde dann aber schon bald wegen Naziverdachts nicht mehr von den öffentlichen Sendeanstalten gespielt und galt plötzlich auch bei den Leuten als verpöhnt, die sich ein, zwei Wochen vorher noch blendend über den etwas einfachen, aber provokanten Text und den mitreissenden Rhythmus amüsiert hatten.

      Als „Linksfaschisten“ galten die DAF nie, eher im Gegenteil!

      Wirklich autonome oder punkige Gruppen waren „Toxoplasma“ mit „Polizeistaat“, die us-amerikanische Punk-Band mit dem Namen „Million of dead cops“, vielleicht auch noch „Extrabreit“ mit „Polizisten“, oder die „Schroeder-Roadshow“ mit „Die Bullen schlagen wieder zu“, sowie auch die Band „Ton, Steine, Scherben“ die ich hier stellvertretend für hunderte weiterer links-anarchistischer, bzw. Bands ohne explizit-politischen Hintergrund nenne, die manchmal zu Zeiten entstanden waren, als es die Grünen noch gar nicht gab!

      Da war die geballte Wut vergessener ’68er zu hören, die so ihrem Unmut Luft machten und durch den Verkauf finanziell überleben konnten.

      Eine Platte zu veröffentlichen war damals ziemlich schwierig, man konnte Musik nicht einfach so öffentlich und ohne Kontrolle hochladen, wie heutzutage bei „Youtube“.
      Die Musik musste immer irgendwelchen Platenfirmen und -Bossen gefallen, oder zumindest verkäuflich sein.

    • Fuck you all
      Die Punks der 80er haben die 68er („Sozialpädagogen“) gehasst. „Hippie“ war Schimpfwort. Die staatstragende Clique, von der oben im Beitrag die Rede ist, ist eher Anhängsel von Grünen und evangelischer Kirche, die Sorte Leute, die eben noch krampfhaft mit „Mutti“, CDU und FDP regieren wollte und sich als Mittelschichtskinder.brav im Kapitalismus eingerichtet hat. Die Punks wollten nicht mit der CDU koalieren oder irgendwas zensieren.

      Und Twitter ist halt ein Privatunternehmen, und nicht der Bundesanzeiger oder das ZDF. Die können alles zensieren, was ihnen nicht passt – sind ja ihre Server. Mei. Selber schuld! Wer sang denn immer das Loblied des privaten Unternehmers? Nicht die Punks…

    • Wahre Worte,
      Generation X!

      Danke für die Klarstellung.

    • Ton Steine Scherben
      Managerin und Betthase des Keyboarders: Claudia Roth.

    • @Thomas Marx
      da waren sie schon auf dem absteigenden Ast.
      Roth hat ihnen den Rest gegeben.
      habe gerade verzweifelt nach Fotos einer begehrenswerten, jüngeren Claudia Roth gesucht, um mir das Ganze vorstellen zu können, allein umsonst – in jeder Hinsicht.

    • Herr Marx, des is etz awwer echt blöd
      Grad wollte ich (früh und entspannt) zu Bett gehen, CR und Betthase, des krieg ich jetzt nicht mehr aus dem Kopf (Kino). Wo hab ich die verflixte Whiskyflasche schon wieder hingestellt… muss mir den Gruselfilm jetzt irgendwie schön saufen.

    • Ton Steine Scherben =! Punk
      Die Ideen von Punk sind Selbermachen, Offenes Dilettantentum, eher Anarchie als links. Hauptsache machen.
      Bei kommerziellem Erfolg gingen die Meinungen auseinander.

      Auf keinen! Fall Parteipolitik.einself!!!!111

      Dauerte, musste erst in mich gehen.

      War mangels Zeit und anderer Interessen nie richtig dabei, hatte aber viele gute Spezln bzw. lockere Freunde aus dieser Ecke. Gute Leute.

    • "Managerin und Betthase des Keyboarders: Claudia Roth."
      .
      Na wenigstens wird hier hin und wieder auch
      was Lustiges geschrieben.

    • @ Generation X
      Leider war schon in den 90ern der Deutschpunk größtenteils nur noch der rülpsende Arm der Alt-68er. Ausnahmen wie OHL bestätigen da nur die Regel. Im übrigen müssen sie sich mal entscheiden, ob ihre Punks nun gegen Staat oder Privatfirmen sein sollen. Wir wissen beide, dass die sowohl für, als auch gegen beides sein wollten, und auch deshalb so krachend gescheitert sind. Punk immer schon ein Scheinriese, dessen „feindliche Übernahme“ unvermeidlich war.

      @ Knut Gnadenbrotler:
      MDC hatten keinen feststehenden ausgeschriebenen Namen. „Millions of dead cops“ war nur eine Variation. „Millions of Deformed Children“ gab es auch.

    • @knut Gnadenbrotler
      Nicht zu vergessen: Slime. Das war die Anarcho-band schlechthin.

    • Ton Steine Scherben
      War schon damals eher linkes Establishment. Band für die Jusos und die SDAJ (so hiessen die glaube ich, sozialistische deutsche Arbeiterjugend). Politisch, stramm kommunistisch bis links-sozialdemokratisch.
      Das hatte mit Punk nix zu tun, auch nicht mit Anarcho. Die haben eher auf Parteifesten gesungen. Fanden wir damals spiessig. Ungefähr so revolutionär wir Günther Grass oder Walraff.
      Das mit CR war mir neu, aber passt. Nur mein Kopfkino streikt…soviel Alkohol gibts doch gar nicht.

    • @Thomas: Hier nochmal Churchill! Leibspeise "to pulpify"
      “…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei geschlagen werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“
      Winston Churchill britischer Kriegspremier-Minister
      (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

    • @Generation X: ...eher Anhängsel von Grünen und evangelischer Kirche
      Geistig entkernt, eitel bis in die Haarspitzen und höchstwahrscheinlich in der Wertschöpfungskette (Value Chain) vollkommen redundant, wirtschaftsfern, dafür kirchen- und sozialindustrieaffine Schaumschläger.

  4. Twitter Aktionärsstruktur und Alternative
    Hier kann man u.a. etwas über die Aktionärsstruktur erfahren:
    https://www.finanzen.net/unternehmensprofil/Twitter

    Hier eine mögliche Alternative zu Twitter:
    https://gab.ai/

    Letztlich hängt es von den Nutzern ab, ob sie die von Twitter verfolgte Politik hinnehmen oder sich nach Alternativen umsehen und Twitter links liegen lassen.
    Auf die Bundesregierung braucht sich da niemand verlassen. Ich gehe eher davon aus das es da ein inoffizielles Einverständnis zwischen der Maasi und Twitter gibt dem „Kampf gegen Rechts“ Priorität einzuräumen.

    Lieber Don Alphonso, vielen Dank für die interessanten Beiträge. Manchmal fürchte ich nur es nützt alles nichts. Dann hilft nur etwas schwarzer Humor, so nach dem Motto die Lage ist hoffnungslos aber nicht ernst. Gestern standen wir noch vor dem Abgrund, aber heute sind wir einen bedeutenden Schritt weiter.

    Schöne Weihnachten!

    • Danke. Es geht nicht ums nutzen, es geht ums Berichten. Daqs mache ich. Ich fordere auch keine Köschung oder so etwas.

    • Gab.ai
      Wenn die Plattform die zwei Mio aktive Nutzer knackt, gerät sie ebenso in die Fänge des MiniWahr.
      Maasilein ist skrupellos, aber er ist nicht dumm.

      Gebe Gott, dass der neue Justizminister nicht der alte sein wird!
      (Liebes Christkind, da hast meinen Weihnachtswunsch!)

    • Ich frage mich ja, wie Maas sich gegen Gab durchsetzen will. In die USA einmarschieren? Hat er schon eine passende Reichsflugscheibe?

    • Einmarschieren?
      Wenn ich mal genauer hinschaue. würde ich sagen, er unterwandert die USA.

    • @Kpax: Manchmal fürchte ich nur es nützt alles nichts?
      Frust? Ärger? Verzweiflung? Auf diesem Blogg können Sie ihr seelisches und geistiges Missbehagen in Worte fassen und anderen Bloggern quite cool ihre persönlichen Ansichten wiedergeben und mal richtig pc-fundierten Dampf unter Berücksichtigung des „Netzwerkdurchsetzungs-gesetz“ von Heiko (Kurzform von Heinrich) Maas ablassen!
      Eine effiziente, unentgeltliche, gebührenfreie Arbeitstherapie für mainstreamgeschädigte, paranoide Medienkonspiranten.

      *** Hic Rhodus, hic salta! ***
      (Aus der Fabel „Der Fünfkämpfer als Prahlhans“ von Äsop)

  5. Staatsschutz
    Hat der Staatsschutz überhaupt Zeit, sich um die Fahndungsaufrufe der Antifa gegen Polizisten zu kümmern? Die haben doch schon alle Hände voll zu tun, gegen die Identitäre Bewegung zu ermitteln, die eine Gedenkstätte für die Weihnachtsmarktopfer am Brandenburger Tor errichtet hat. Dieser staatsgefährdende Bau wurde aber auch umgehend entfernt. Steht eigentlich das private Mahnmal auf Herrn Höckes Nachbargrundstück noch? Das wurde wohl nicht so schnell beseitigt.
    Wie in diesem Land mit zweierlei Mass gemessen wird, sagt eigentlich alles. Aber danke, lieber Don, dass Sie es ab und zu kompakt zusammen fassen.

    • In Sachen Höcke hat das ZPS vor Gericht vorläufig gewonnen. So ist das im Rechtsstaat, auch das ZPS kann sich darauf verlassen, selbst wenn es an dessen Grenzen geht. IBslern fehlt da wohl das taktische Feingefühl. Trotzdem müsste Twitter nach eigenen Ankündigungen zumindest den Verified-Status aufheben.

    • öffentlicher raum vs privatgrundstück
      sie verstehen den unterschied, nehme ich an?!

    • BERND höcke
      Das eine war auf einem öffentlichen Platz und bei Höcke geht es um ein gemietetes Grundstück, auf dem ich machen kann was ich will.

    • „auf dem ich machen kann was ich will.“

      Nicht wirklich. Ich bin schon gespannt, ob es möglich ist, Ruch und seinen Verein da wegzuklagen.

    • Relativierung
      Denken Sie daran, das die „Leugnung, Rechtfertigung und Relativierung“ des Holocaust strafrechtlich bei uns verboten sind.
      Wenn ein „Zentrum für POLITISCHE SCHÖNHEIT“ ein Holocaust-Denkmal baut, dann könnte man ja mal fragen, was am Holocaust „schön“ war.

    • Identitäre harmlos ?
      Die Identitäre Bewegung hier so als Mahnmal Schaffende darzustellen das ungerechtfertigt entfernt wurde ist eine hanebüchene Verharmlosung. Die IB hat mehrfach zum Schänden und Entfernen der sog. Stolpersteine zum Gedenken jüdischer Opfer des deutschen Faschismus aufgerufen. Einzelne Mitglieder immer wieder „Beweisfotos“ davon ins Netz gestellt.Von der Identitären Aktion und Straftaten gegen Menschen die nicht in das faschistoide Weltbild passen ganz zu schweigen….

    • Ich bin nun wirklich kein Fan der Identitären Bewegung – aber dieser Stolperstein-Aufruf wurde von einer Gruppe namens „identitäre Aktion Aachen Euregio“veröffentlicht. Davon hat sich die IB klar distanziert.

      https://www.identitaere-bewegung.de/presse/die-sogenannte-identitaere-aktion-eine-klarstellung/

      Sie sollten also bitte andere Beispiele zum Beleg Ihrer Thesen bringen. Ich denke, die IB hat begriffen, dass sie solche Randaleaktionen gar nicht braucht, um in die Medien zu kommen. Ansonsten ist das ein völlig überschätztes und medial aufgeblasenen Grüppchen ohne jede reale Bedeutung.

  6. PeterS
    werter Don Alphonso, Sie erwarten doch nicht ernsthaft ein faires und ausgewogenes Verhalten der „neuen“ Medien. Das sind knallhart geführte Wirtschaftsunternehmen, die sich ausschliesslich profitorientiert verhalten und es sich nicht mit der deutschen Politik verderben wollen.
    Die Meinungsführerschaft in der deutschen Politik und den Medien ist zur Zeit links und islamfreundlich. Entsprechend verhalten sich auch die deutschen Ableger von Twitter und Facebook.
    Ein anderer Beleg für Anbiedern und opportunistisches Verhalten dieser Unternehmen ist die Aufgabe jeder Prinzipien in China. Es ist amüsierend, dass Facebook und Twitter dort trotzdem verboten sind. Aber mit den Erfahrungen in Deutschland werden sie auch in China bald wieder zugelassen…

    • Nein, natürlich nicht, Ich wollte nur mal zusammenstellen, was da alles so geht und möglich ist. Ich glaube nicht, dass sich da etwas ändert, aber mein Job ist es, darüber zu berichten.

  7. Und was sagt uns das?
    Gibt es politische oder moralische Interessen?
    Also moralische sind es nicht. Offensichtlich.
    Politische also. Hat das was mit Geld zu tun?
    Wird also von einer bestimmten Gruppe eine andere bestimmte Gruppe bedroht?
    Ist also der Apparat vielleicht doch bereits grundlegend gekapert?

    Man wird Ausnahmen finden. Also es wird Linke Gewaltaufpeitscher geben, die gebremst werden. So wie Indymedia, die waren doch auch mal eine Weile weg. Aber das war halt Augenwischerei. Haben die Anwälte gebraucht? Nichts gehört davon. Ach, das waren abgekartete Spiele? Haben die politische Verbindungen genutzt? Blöde, wenn nicht, oder?

    Aber Zensur in China, Nordkorea, Russland, echt krass – und die Polen erst, dagegen ist doch Saudi-Arabien und Deutschland echt richtig frei.

    • linksunten/indymedia war weg, indymedia.de war dagegen immer da. Das übernimmt jetzt die Rolle von linksunten.

  8. Das ist ja auch...
    …die sogenannte „gute“ Gewalt, die von „Aktivisten“ betrieben wird. Sie sind ja schließlich auf der „richtigen“ Seite. Außerdem sind doch alle immer nur auf dem rechten Auge blind. Wie oft habe ich mir den Mist in politischen Unterhaltungen schon anhören müssen. Es gibt erschreckend viele Leute, die so argumentieren. Als Jugendlicher habe ich mich immer gefragt, wie das Dritte Reich nur möglich werden konnte. Inzwischen weiß ich es.

    • Ja, der gewaltfreie Konsens ist nicht mehr vorhanden. Mich hat schockiert, dass die Jungen Piraten mal „Spiele“ gemacht habem, die ich noch aus einer Zeit kenne, als linke Medien bei nden anderen sowas als „Vorstufe zum Wehrsport“ bezeichneten.

    • Don Alphonso @ 23. Dezember 2017 um 06:35 Uhr
      Don Alphonso sagt:
      „Ja, der gewaltfreie Konsens ist nicht mehr vorhanden.“

      Warum ist das so? Was hat sich geändert?

    • Es gibt in vielen Medien und Metropolengruppen einen radical Schick, der es prinzipiell ok findet, wenn andere Schläge abkriegen. Sachbeschädigung gilt als Notwehr. Und beim SPON schmeisst man das Gschwerrl auch nicht raus, wenn die so etwas fördern. Stokowski und Berg schreiben da immer noch.

  9. Ok - in Berlin is Kaneval - verkehrte Welt - : - Polizisten per Foto zur "Fahndung" ausgeschrieben
    – im Internet, na klar.

    Und das da – das twittern von Berliner Polizisten – ist das das Pfeifen im digitalen Walde?

    „Öffentlich anprangernde Portraitfotos von Polizistinnen und Polizisten auf Internetplattformen sind ein #NoGo .

    Unser #Staatsschutz führt bereits umfangreiche Ermittlungen.“

    Peter Hahne, ex-ZDF, jetzt als Rentner in der ARD, soll bei Maischberger gesagt haben, die Berliner Polizei wähle AfD.

    Früher hat die Beliner Polizei häufig SPD gewählt.

    Arme SPD – sie steckt zwischen Baum (AfD) und Borke (Jusos, Maas, Kahane, Rigaer Str.) fest.

  10. Bockshorn
    und Bocksgesänge erreichen immerhin 73 000 Follower. Imponiert das Twitter-Chefs? Oder sind da längst politische Weichen gestellt, die im Frontend unsichtbar bleiben? Bleiben noch Zweifel beim Staatsschutz, wer da bläst und linksradikale Chöre dirigiert?
    Danke, dass Sie’s aufzeichnen. Und nochmal: Vergnügliche und entspannte Weihnachten.

    • Ich habe Oomen gefragt, das ist seine Antwort.

      https://twitter.com/OomenBerlin/status/944346737149464582

      Ich kann es nicht überprüfen, aber ich glaube es eher nicht.

    • @Don, gefragt
      „Ich habe Oomen gefragt, das ist seine Antwort.“ Ich fürchte, Sie verschwenden Zeit und Energie, wenn Sie mit diesen Leuten reden. ÜBER sie ja, aber nicht mit ihnen. Vielleicht müsste man nur mal der „Normalbevölkerung“ näherbringen, was im Netz so alles mit staatlicher Billigung verbreitet werden kann.

    • Ich arbeite dran.

    • Popcron ist out, es gibt Chips
      Als Sofa Produkt landet es im Schnitzler Glotzomat, und feinst psychologisch aufgearbeitet, bleibt es un_bedingt stabil

      „Vielleicht müsste man nur mal der „Normalbevölkerung“ näherbringen, was im Netz so alles mit staatlicher Billigung verbreitet werden kann“

    • Ich arbeite schon daran.

  11. Und wieder...
    … ein grund twitter und fratzenbuch nicht zu verwenden.

    ich hätte übrigens noch ein pikantes thema worüber sie hier schreiben könnten:
    http://mobil.derstandard.at/2000070913628/Schwedensex-Staatlich-regulierte-Erregung

    • Doch etwas anders, das Ganze, offensichtlich
      Man traut den Schweden zwar fast alles zu, hier eine andere Meinung,

      relativ unaufgeregt:

      http://genderequalitymedia.org/schwedische-botschaft-an-deutsche-medien-ja-sex-sollte-einvernehmlich-sein-ein-gastbeitrag-aus-schweden/

      jaja, der link verheißt nichts Gutes…

      Aber natürlich ist das Gesetz angesichts von gehäuften Vergewaltigungen durch Migranten und dem darüber verordneten Schweigen irgendwie absurd und man feuert lieber auf den Spatzen, der 2 Körner klaut als auf den Elefanten, der das Dorf zertrampelt.

    • Die drei Äffchen
      Die Plattformen nicht zu nutzen bringt den gleichen Effekt, den das Verweigern des „Stürmers“ gebracht hat.
      Ich möchte nicht soweit gehen, dass irgendwann in ferner apokalyptischer Zukunft die Followerschaft eines dann verbotenen Accounts zu Repressalien seitens des MiniWahr und der in verschiedenen Schutzstaffeln gegliederten Kahanestiftungen (die nennen sich dann halt KS) führen wird, jedoch denke ich, dass die Feindbeobachtung seitens einiger sich aufopfernder Journalisten (ein Lob an den Don! Und nicht nur, weil Weihnachten ist) existentiell für unsere Form des demokratischen Zusammenlebens sein wird. Gott sei Dank vergisst das Internet nichts! (…und kann auch nicht zum Vergessen gezwungen werden…)

      Es grenzt natürlich an Verschwörungstheorien, wenn man unseren Staat als „unterwandert“ bezeichnet. Und die Tatsache, dass der neue Über- aka Gutmensch eine organisierte, vom Staat unabhängige Schlägertruppe braucht, und sich eben nicht auf die Polizei zur Durchsetzung seiner Interessen stützen kann, widerspricht der VT.
      Dennoch befürchte ich, dass wir erst die Anfänge der Repression erleben.

      Auch wenn viele wie auch der Don davon ausgehen, dass dies letzte Abwehrgefechte sind, bezweifle ich sehr stark, dass der Übermensch seine errungenen Positionen und damit verbundenen Erfolge so leicht aufgeben wird.

    • Es ist offensichtlich, dass es in der CDU zu einem radikalen Umbruch kommen wird. Das wird auch nicht schön, aber Links ist in Deutschland ausgereizt.

  12. Das war abzusehen
    Leider scheint es so, als ob sich Twitter immer mehr zu politischem Handeln hinreissen lässt. Danke für die Zusammenstellung der Fälle. Ein paar scheinen recht weit herum für aufsehen zu sorgen, andere waren mir noch unbekannt. Ein so moralisches Monopol macht mir mehr Angst als mir lieb ist!

    • „Auf dem linken Auge blind“, würde ich sagen. Ich habe nichts dagegen, dass die echte Nazis ausknipsen, aber momentan reicht offensichtlich schon eine gerunge Zahl von Aktivisten, um andere nfertig zu machen.

  13. guter Text
    Lieber Herr Alphonso,

    obwohl Sie offenbar der Doppelmoral nicht abhold sind -zu meiner Überraschung haben Sie mich auf Twitter nach einem komplett harmlosen Tweet geblockt- muss ich konstatieren, dass Ihnen dieser Text wirklich gut gelungen ist, sowohl auf sprachlicher Ebene (wie immer), als auch auf analytischer.

  14. ImpÜbermensch kann seit Jahren unbelangt Straftaten im Netz begehen
    Dieser Youtuber ImpÜbermesch hat seine gesamte Internetpräsenz auf Cybermobbing und Doxing aufgebaut.
    Sein Hauptopfer, und das von ganz Sifftwitter, ist Rainer Winkler vom Altschauerberg aka Drachenlord.
    Einfach eine extrem abartige und bösartige Type, dieser narzisstisch schwer gestörte ImpÜbermensch und wenn man sich mal ein paar Sekunden das dümmliche Geschwurbel in den Videos dieses Möchtegerns antut, erkennt man recht schnell den real existierenden Dunning-Kruger Effekt.

    Verhalten und Taten dieser Person sind seit Jahren offen im Internet zu beobachten, trotzdem kann der ungestraft Menschen aufsmieseste beleidigen und bloßstellen. Neuland.

    Der Typ gehört vor Gericht oder in Therapie!

    • Das ist nicht wirklich das Thema – das Thema ist, wieso das bei einem Grünen-Politiker auftaucht.

    • Drache, Imp, SiffTwitter
      Achja, das Drachengame.
      Eines der vielen Internetphänomene, das von Außen betrachtet geradezu bösartig wirkt.

      Drachenlord bzw. Reiner (mit „ai“, gaaaaaanz wichtig) wurde übrigens nicht gedoxxt, sondern hat in einem einfältigen Wutanfall seine komplette Adresse selbst verraten und damit das Drachengame selbst gestartet.

      Zur Erklärung des Spiels: Der Drache ist ein fetter Vollidiot, der nicht rafft, dass seine Zuschauerschaft im Wesentlichen aus Trollen besteht die das Drachengame spielen. Also möglichst viel aggressiven Unfug („Mett“) aus ihm herausholen wollen, um neue Staffeln für ihre Trollserie zu produzieren.

      Der Reiz des Spiels besteht also darin, dass jeder mitproduzieren und mitspielen kann und dabei schräge aber gute Produktionen wie diese hier entstehen: https://youtu.be/1OFcTuVLG9c

      Und der Drache ist kein Opfer, er könnte das Spiel jederzeit beenden. Er ist aber in seiner Einfalt davon überzeugt, ein Youtubestar zu sein, der von „Haidern gedrollt“ wird.

      Imp sowie Dorian (beides Übermenschen ^^) sind nur zwei politisierte Linksliberale, die originär über das Drachengame bekannt geworden sind und jetzt nebenher auch noch SJWs sowie das öffentlich-rechtliche FUNK-Netzwerk kritisieren und angreifen.

      Der Zusammenhang zu Twitter: Die beiden und ähnliche Trolle aus dem Drachengame fallen unter #SiffTwitter. Deren einzige Motivation ist es linke und rechte Twitteruser zu trollen, Unsinn von sich zu geben und anderer Nutzer Zeit zu verschwenden. Die sind eigentlich harmlos.

      https://youtu.be/1OFcTuVLG9c

    • Drachenlord
      Der Drachenlord und seine „Fans“ sind eine ganz andere Geschichte. Da gilt: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

    • @rightwing liberal
      Soso, „der Drache“ ist also kein Opfer, da er „das Spiel“ selbst beenden kann (ich vermute in dem er auf sein Recht verzichtet, digitale Medien weiterhin so zu nutzen. Da sind die permanenten Beleidigungen, Belästigugen, Drohungen und unmenschlichen Demütigungen, die er seit Jahren durch charakterlose Unmenschen wie diesen Imp oder Sie erleiden muß ja schließlich gerechtfertigt. Ist ja Euer Internet, ihr A…..)?

      Und ein kleiner, mieser Straftäter wie dieser Imp, der seine Onlinepräsenz fast ausschliesslich mit Mobbing und Belästigungen verschwendet, ist natürlich im Herzen ein feiner Kerl und liberaler Schelm.

      Sie, rightwing liberal, sind in ihrer Haßblase gefangen und mit ihrer Unterstützung des Psychoterrors gegen Rainer Winkler (haha, mit ai, wie lustig…nicht) begeben Sie sich auf unterstes menschliches Niveau!!

    • @Gast
      Jaja, geh robusten Rettich essen.

    • Wären wir auf einer anderen Plattform...
      … würde ich zu Gast andere Worte finden. Ich lasse es mal bis auf die Bemerkung, dass Rainer W. es nach eigenen oft wiederholten Worten alles genauso haben wollte, stehen.

      „Der Typ gehört vor Gericht oder in Therapie!“
      Da kann ich meine Profession nicht ganz raushalten, sie sprechen da ein Reizthema für mich an: Die Psychiatrisierung des Gegners bleibt schäbig und ist in meinen Augen eine der übelsten und verabscheuungswürdigsten Methoden, die man nuzen kann. Dadurch haben Sie sich als völlig unglaubwürdig gemacht und stehen, angetreten als Humanist und Menschenfreund, nun direkt neben Stalin.

  15. Twitter
    Ist halt überfpordert und es ist lächerlich in eine „Kurzmitteilungsplatform“ irgendwelchen wert zu setzen. Twitter ist eine treine Einbildung. Für Leute auf twitter, von Leuten die ansonsten nur in der zweiten reihe stehen, F**k twitter

    • Das, oder man löscht bei twitter, „So unter Freunden“ (Matthias Oomen), halt nur das, was gegen die eigene Linie geht.

  16. Zensur und große Kunst
    Meine einzige Hoffnung im Zusammenhang mit dem NetzDG und all den anderen derzeitigen Zensurphänomenen liegt darin, dass in der menschlichen Geschichte große Kunst mehrheitlich unter Zensurbedingungen entstanden ist. Möge dieser Blog also bereits ein Vorbote auf das kommende Große sein.

    So ist die russische Literatur des neunzehnten Jahrhunderts und ihre herausragende Beschreibung und Untersuchung der conditio humana ohne die zaristische Zensur wohl unvorstellbar.

    Hier liegt allerdings auch meine größte Befürchtung. Die zaristische Zensur war inkonsistent, launisch und inkompetent. Ebenso stellt sich auch die heutige Zensur in Deutschland dar. Nur wissen wir alle, welcher Kulturbruch auf das russische Zarenreich folgte. Ist also ein neuer Stalinismus zu befürchten?

    • Warten wir es ab. Mein tip ist, dass Twitter und Facebook zwar vor allem gegen Rechte vorgehen, aber dann letztlich in die Ungleichheitsfalle geraten. Sie sind jetzt schon teilweise tief drinnen. Das wird für sie noch sehr unangenehm.

    • Titel eingeben
      „dass in der menschlichen Geschichte große Kunst mehrheitlich unter Zensurbedingungen entstanden ist.“
      .
      Große Kunst gab es nicht, WEIL es Zensur gab.

      Die gab es immer, und alles was in der Zeit geschah, ist dann eben „groß“ oder „klein“ oder auch nur „mittelmäßig“.
      „Große Kunst“ wie kleine Kunst oder gar keine Kunst, einfach alles war betroffen, der Normalzustand in der Gesellschaft war ja unter anderem, dass es die Zensur gab.
      .

    • kann egal sein
      Muss es Twitter und Facebook kratzen, was auf dem Splittermarkt Deutschland passiert?
      Man hat doch wasserdichte Vereinbarungen mit der Bundesregierung, da
      gehen denen doch ein paar Tage mögliche, schlechte Presse am Gesäß vorbei.
      Die erste Geige spielt eh auf dem US Markt.

      Ansonsten wieder ein „herrlich“ Aufregender Text.
      Die Zukunft wird spannend.

    • Irgendwer muss es halt machen.

    • Zensur und Literatur
      Zustimmung zu Ihrem Kommentar und ihrer Befürchtung.

      Auch unter den Bedingungen des Stalinismus entstanden herausragende literarische Leistungen wie das „Hundeherz“, „Der Meister und Margarita“ und „Das Leben des Herrn Moliére“. Der Arzt und Autor Michail Bulgakov, um ihn exemplarisch für andere zu nennen, lebte und arbeitete unter erbärmlichen Lebensumständen und starb früh, seine wichtigsten Werke erschienen erst über sechzig Jahre nach ihrer Entstehung.

      Der apolitische Vladimir Nabokov verließ nach der Ermordung seines Vaters das zaristische Rußland und ging nach Berlin, um von dort in die USA zu emigrieren, auf der Flucht vor dem Nationalsozialismus. Damit verbesserte er – im Vergleich zu Bulgakov – seine Chancen auf schriftstellerische Freiheit in entscheidender Weise – ; die Abwesenheit von staatlicher Zensur in den USA hat die künstlerische Qualität seiner literarischen Produktion übrigens nicht beeinträchtigt.

      Von eiserner Härte und Widerstandskraft war, im Vergleich zu Bulgakov, der Autor des „Archipel Gulag“ und „August 14“, Alexander Solshenyzin, der sich für das kommunistische Rußland als extrem unbequem erwies und nach seiner Ausbürgerung das sowjetische System weiter mit literarischen Mitteln bekämpfte.

      Ehrlich gesagt, habe ich Zweifel, ob wir in dem Land in dem wir gut und gerne leben, mit oder ohne Zensur noch bedeutende literarische Talente erleben werden, die in der Liga von Bulgakov, Nabokov, Solshenyzin oder des letzten deutschen Autors von Format und grandiosen Stilisten, Gottfried Benn, spielen können. Letzterer resignierte angesichts der Barbarei und verlebte die Kriegswirren als Militärarzt.

      Vielleicht kommt der nächste große Autor ausgerechnet aus einem muslimischen Land. Ein Hafis (14. Jahrhundert) lebte und schrieb schließlich in einem ähnlich rigiden System wie dem heutigen Iran.

    • @kdm
      Nun ja, man könnte es auch schwächer beziehungsweise allgemeiner formulieren. Eine Gesellschaft, die große Kunst hervorbringt, muss nicht in jedem Fall eine gute Gesellschaft sein.

  17. Typen wie Oomen
    Was mich bei Typen wie Oomen am meisten anwidert, ist die geistige Geilheit, die aus ihren Tweets tropft. Dieses (entschuldigen Sie die Zweckentfremdung) wer kann, der kann. Man liest das, finde ich, sehr gut bei Tucholsky in seinen Texten über die Freikorps, erstaunlicherweise. Die Zündler und die Leute fürs Grobe. Ich las heute nacht das jüngste Interview mit Philipp Ruch in der NZZ und konnte dann nicht schlafen, weil es unfassbar ist, dass das so dreist wieder gesagt werden kann.

    Mit Twitter habe ich abgeschlossen, seit im Sommer mehrere Accounts von Exmuslimen auf Dauer abgeschaltet wurden, andererseits hamaslastig weiterhin unbehelligt geblutdurstet wird.

    Wenn ich das noch anfügen darf: Ich bin Ihnen für Ihre Unermüdlichkeit, solche Dinge aufzuspießen und zu verfolgen, ganz eigensüchtig dankbar. Nach mehr als zwanzig Jahren DDR-Sozialisation und einigen im Ganzen betrachtet zwar unspektakulären, aber prägenden Erfahrungen mit der staatspolitisch gewollten Zersetzung macht mich das, was hier scheints auf Dauer installiert wird, momentan sehr müde. Man versucht tapfer zu bleiben, aber die strickenden Weiber wärmen ihren Platz unter der Guillotine schon an. Mit dem Unterschied zu früher, dass daneben auch noch strickende Jakobiner sitzen. Denkt man sich einen Moment aus der Zeit, ist das alles so unglaublich dumm und lächerlich.

    • Man muss Gott für alles danken
      der Oomen schickt die Grünen auf die Planken.

      Ernsthaft, solche figuren sind dier Grund, warum die gleich denkenden, aber leiseren Grünen bei Wahlen nicht wirklich weit kommen: weil man sowas mitwählt. Wenn die Partei nicht in der Lage ist, so einem den Mund zu verbieten, muss sie halt damit leben.

    • Frauenschläger
      Eine Partei, die immer von Frauenrechten redet, aber Frauenschläger in ihren Reihen duldet, die unterstützt auch eine Kultur von… oh…

  18. Titel eingeben
    Dass Linksradikale und Islamisten alle Demokraten in die Knie zwingen wollen ist ja gut und schön. Dass sich unter Wirtschaftsunternehmen immer solche finden, die sich für ihre Helferdienste bezahlen lassen, liegt in der Natur der Sache. Aber beschämend ist es, dass unsere Obrigkeit hier nicht einschreitet.
    Auch wenn mir schlecht wird von derartigen Nachrichten – Danke an Don Alphonso, dass wir von ihm erfahren, wie es aktuell um unser Land steht.

    • nur um das klar zu sagen: Ich bin eindeutig gegen Zensur, solange es legal ist, und ich glaube, es ist besser, die Oomens dieser Welt anzusprechen, als sie zu verbieten. Ich melde da auch keinen. Das ist nicht meine aufgabe. Aber man muss etwas für die Selbstregulierung tun.

  19. Wird es langsam wirklich ernst
    oder kommt das den ein paar hundert Lesern dieses Blogs nur so vor? (Die Leserschaft der FAZ muß ja mittlerweile regelmäßig mit verharmlosenden, „linksliberalen“ Artikeln bei der Stange gehalten werden (ich möchte mich nicht erneut dazu ergehen, wem wir das zu verdanken haben, de mortuis nil nisi bene).

    Also: Weimarer Zeiten allerorten?

    National scheinen gerade die roten so zu übernehmen wie seinerzeit die braunen. Merkel hat die Kraft eines v. Papen.

    International haben wir putineske Kryptofaschisten mit Polen und Ungarn und am anderen – ebenso unappetitlichen Ende Stalinisten und andere Irre mit Siechenland und Barzelona.
    Von der seit über 300 Jahren permanent kriegführenden Insel hinter den riesigen Windgeneratoren, auf die ich neuerdings schauen muß, mal ganz zu schweigen.

    Es gibt Menschen, die passen ihre Steuerlast durch sehr kreative Gestaltung diesen Gegenheiten an.

    Das kann strafbar sein; und der Aufruf zu Straftaten ist seinerseits strafbar. Also rufe ich nicht auf, sondern warne im Gegenteil:
    Wer erwischt wird, muß mit einer Haftstrafe rechnen, die deutlich über der liegt, die er bei einem Tötungsdelikt im Irrtum über die hierzulande herrschenden Lebensrechte von Ungläubigen oder halbnackten Frauen erhält.

    Das ist auch richtig so. Denn wie sonst sollte der Fiskus unsere Antifa-Gruppen, die SED, sein eigenes Fernseh, you name it bewahren?

    Mein Jahresendaufruf (letztmalig nach chr. Kalender, ischwör): Versucht, bei Eurer Steuererklärung großzügig zu geben!

    Auch im neuen Jahr soll schließlich der Oomen [ahem. bitte nicht so. don]

    • Das hat alles mit Toten nichts zu tun, Schirrmacher war grenzenlos tolerant, solange es spannend war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich unter einem Herausgeber Niels Minkmar, so verdienstvoll er auch ist, hier eher nicht mehr arbeiten würde. Operative Entscheidungen sind hier auch unterhalb der Herausgeber angesiedelt. ansonsten finde ich Pluralismus durchaus begrüssenswert.

    • Inneres Exil nur bei äußerem Frieden - Biedermeier zur Unzeit
      Muß, oder wird? Man weiß ja nicht bei jedem Leser, wieso man ihn verliert; möglicherweise ist der Linksrutsch die genau falsche Reaktion.

      Was das Ernstwerden angeht: Ich kenne einen, der die Dinge im großen und ganzen wie ich sieht, sich aber langsam von der Presse verabschiedet.

      Die mache ihn zum Rassisten und verleide ihm auch sonst die Lebensfreude.

      Eine andere Person sagte mir erst gestern, sie konsumiere „gar keine“ Nachrichten. Es ginge ihr so viel besser, und sie könne eh nichts machen.

      Man wählt den Biedermeier.

      Darüber ließe sich ja noch reden, wenn es nur um den real existierenden Sozialismus ginge, aber wir sollen ja unsere Freiheits- und Vermögensrechte zusammen mit unserer inneren Sicherheit aufgeben.

      Als seien manche entschlossen, ein Opfer bringen, das Jesus die Schamesröte ins Gesicht treibt.

  20. Ex Zeitleser
    Zum Jahresende vielen Dank für Dons Einsatz, auch wenn es mir oft vergebliche Liebesmüh bzw. nur wie ein ganz kleine Tropfen scheint….

    Diese Entwicklung, der Politikstil und die Medienberichterstattung der letzten Jahren, die ja Don oft treffend skizziert, k…. mich schon ziemlich an und führen teils zu Frust. Da muss man ja fast schon aufpassen, dass man sich nicht blitzradikalisiert.

    Schöne besinnliche Weihnachten und alles Gute 2018 für Don und allen Foristen hier. Ich melde mich mal ab :-) und stürze mich zunächst in den „totalen“ Weihnachtstress …Schwiegermutteralarm, fast der ganz Clan kommt und alle Kinder im Haus…… muss jetzt die lange Liste meiner Holden abarbeiten. Ja die Privilegien und Freiheiten der älteren weißen Männer…..Es fehlt an Personal.

    • Danke, Ihnen auch!

    • muss jetzt die lange Liste meiner Holden abarbeiten
      ich hab jetzt glatt das „l“ im vorletzten Wort überlesen.

      Klar, dass es da wahrscheinlich an Personal fehlt, will man keine blanks abfeuern.

      Frohes Fest!

  21. Auf dem linken Auge blind
    Wie immer. Sofort nach dem Inkrafttreten der neuen Twitter Richtlinien konnte man wirklich zusehen, wie ein Account nach dem anderen verschwand. Nicht nur extrem rechte, auch normale konservative Stimme wurden plötzlich entfernt. Auch viele kleinere Twitterprofile sind jetzt weg, wohl aus dem Dunstkreis der größeren. Unter dem Hashtag #twitterpurge konnte man das alles in Echtzeit verfolgen.

    Das zeigt, daß Twitter durchaus handlungsfähig ist, wenn man sich dazu entschließt und es sich um keine Verschwörungstheorie handelt, daß fast ausschließlich politisch mittig bis rechte Gesinnung im Fadenkreuz steht.

  22. "Schirrmacher war grenzenlos tolerant'
    Ja, so in etwa meinte ich das.

    Im übrigen: oh man… ( bzw. omenn)
    es ist soviel leichter, in fremden Blogs rumzuwüten, als sein eigenes zu eröffnen!
    Nachfolgend haben sich alle eingetragen, die das anders beurteilt haben:

    naa?

  23. Danke, Don
    dass Sie sich die Recherchen antun und anscheinend professionell kühl bleiben.

    Mir kommt schon nach dem ersten Absatz der Konfirmationskaffee hoch.

    Wenn der Zweck die Mittel heiligt, geht es schnell bergab.

  24. Vor 33
    Schade kann ich mein Großvater nicht mehr befragen. Er war in den 20er politisch intressierter Arbeiter in Sachsen. Was ich mich erinnere, ist, dass er immer wieder von der Zeit vor WW2 erzählte und weniger vom Krieg. “ DAS KANN WIEDER PASSIEREN“ also so die Zeit von 28-39. Er selber hat nach der Ausbildung Deutschland verlassen. Ich dachte auch, als er das sagte, das kann nicht sein. Meine Zweifel steigen seit 2-3 Jahren. Hätte ich vor 10 Jahren mir nicht vorstellen können.

  25. Internet-Troll
    Diesen Namen habe ich zwar nie zuvor gehört, aber ich habe ihn bei Google eingegeben und mir die Bilder angeschaut: Demnach gehört er zu den unförmigen „Pornoschwaben“, die aus ihrem südwestdeutschen Kaff nach Berlin gezogen sind und irgendwann unter großer medialer Begleitung ihre große Liebe in einer Kleiderkiste mit einer Sackkarre durch Stadt schieben werden. So etwas haben wir hier in der Stadt öfter mal, man muss sich also keine ernsthaften Sorgen machen… ;-)

    • damit
      fängt es an:
      mit dem Hass auf Schwaben!

    • Inhaltliche Ergänzung
      Pornoschwabe, der: Metapher für einen in schwarz-grünem Umfeld aufgewachsenen Dorfkretin, der in seiner frühen Adoleszenz unwillig seine Sexualität entdeckt, mit deren Gefühlen und körperlichen Veränderungen er aber mangels Vorbildung nicht umgehen kann. Der Pornoschwabe zieht wegen der Anonymität meistens in eine große Stadt, wo er zum Stadt-Kretin befördert wird: Dort tut er sich mit anderen vom Dorf- zum Stadtkretin beförderten Personen zusammen, um anstelle der immer noch unheimlichen Sexualität Befriedigung in politischen Aktionen zu suchen, oft in als Internetroll in ‚Sozialen Netzwerken‘, ‚NGOs‘ oder politischen Parteien. Manche schaffen es bis in das Regierungsviertel und sondern dort ihre wirre Psyche in öffentlich-rechtliche Mikrofone ab, was fälschlicherweise für „volkstümlich“ oder gar authentisch gehalten wird.

      Pornoschwaben sind relativ unförmige Vertreter der deutschen Bevölkerung. Die Männchen wiegen ungefähr siebzig Kilogramm, die Weibchen fünfzig Kilogramm. Ihr Körperbau ist stämmig, der spärlich behaarte Schwanz bei den Männchen ist relativ kurz. Ihr kurzgeschorenes Fell ist an der Oberseite des Kopfes graubraun gefärbt, die Schamhaare mehr rötlich-orange. Die unteren Extremitäten sind wie bei den meisten Pornoschwaben länger und kräftiger als die Arme.

      Pornoschwaben sind überwiegend nachtaktiv, tagsüber schlafen sie in Mietskasernen verborgen. In der Nacht gehen sie auf Nahrungssuche, dabei legen sie bis zu zehn Kilometer zum Bio-Döner zurück, um vom Schlafplatz zur Futterstelle zu gelangen. Zum schnelleren Vorankommen legen sie Chaospfade durch die dichte Stadtzivilisation an, dazu benutzen sie Fahrräder, von denen aus sie Autofahrer und sonstiges Gesocks beschimpfen. Bei der Nahrungssuche bilden sie politisch korrekte Gruppen von bis zu 10 Exemplaren, es gibt aber keinerlei Anzeichen dafür, dass diese Gruppen eine Grundform von dauerhafter Intelligenz entwickeln. Ihre Nahrung besteht vorwiegend aus Bioprodukten und Internet. Beim Fressen halten sie sich stets in der Nähe der schützenden, einheimischen Stadtbevölkerung auf, und kehren bei Anzeichen von Gefahr sofort dorthin zurück.

    • Upstream (aus Schwaben)
      Berlin ist die Welthauptstadt hochnäsiger Inkompetenz, in Stein gemeißeltes Scheitern, ein ärgerliches Nichts, das einzige Produkt heisst „Peinlichkeit“. Berlin ist weder arm, noch sexy, sondern nur „weder noch“. Einen Rat von einem Berliner zu kriegen ist wie eine Schildkröte, die einem das Fliegen erklärt.

    • Downstream (aus Berlin)
      Karl Marx: –> Berlin ist die Welthauptstadt hochnäsiger Inkompetenz, in Stein gemeißeltes Scheitern, ein ärgerliches Nichts, das einzige Produkt heisst „Peinlichkeit“.

      Der Mensch als ethischer Produktentwurf insgesamt ist ziemlich peinlich, wir Berliner machen uns nur nicht die Mühe, das zu verbergen.

      –> Berlin ist weder arm, noch sexy, sondern nur „weder noch“.

      Das Berlin eine „im ewigen Werden“ begriffene Stadt ist, die niemals irgendwo ankommt, das ist hier allgemeiner Usus. Das Paradies ist keine Station, wo man ankommt, sondern eine grauenhafte Art, zu reisen…

      –> Einen Rat von einem Berliner zu kriegen ist wie eine Schildkröte, die einem das Fliegen erklärt.

      Klar, wenn eine Schildkröte einem ernsthaft das Fliegen erklären will, dafür braucht man echt Humor! Der ist in Deutschland aber leider so ungleich verteilt… ;-)

    • Sagen wir mal so: Der abstand zwischen Möglichkeiten und Realität ist in Berlin gleichbleibend gross.

    • Bipolarität an Heiligabend
      Don Alphonso: „Sagen wir mal so: Der Abstand zwischen Möglichkeiten und Realität ist in Berlin gleichbleibend groß.“

      Wir Berliner reden nicht über Möglichkeit und Realität, denn die sind wir ja bereits. Diese Mentalität, ein gerodetes Feld urban oder eine Fabrik produktiv zu machen, ist uns völlig fremd. Die Aufgabe einer Großstadt ist es, Gegenpol zur Provinzialität zu sein, so wie es die Aufgabe eines Pluspols ist, das Gegenstück zum Minuspol zu sein. Der Unterschied ist, dass der Minuspol niemals auf die Idee käme, neidisch auf den Pluspol zu sein, nur weil der Pluspol ist. Der Pluspol weiß, dass er ohne den Minuspol keinerlei Existenzberechtigung hätte, aber der Minuspol weiß nicht, dass er, neben seiner Eigenschaft, Minuspol zu sein, auch die Existenzberechtigung für den Pluspol darstellt.

      Man nennt es die normative Kraft des Faktischen.

    • Der witz ist, dass die Provinz ohne Stadt lebensfähig ist, aber bauen Sie mal eine richtige Mauer mit Stacheldraht a la Westbank um Berlin und warten Sie 5 Jahre, und dann vergleichen Sie, was aus dem Land wurde und was aus Berlin.

    • Übrigens
      Einer meiner Großväter hieß Karl Marx und war aus Berlin.

    • Was man so in einer Großstadt wie Berlin will
      Don Alphonso: „Der Witz ist, dass die Provinz ohne Stadt lebensfähig ist, aber bauen Sie mal eine richtige Mauer…“

      So weit mir bekannt ist, teilten die Siegermächte die zerstörte Großstadt extra in vier Sektoren auf, um von hier regieren zu können. Irgendetwas müssen die also dort gewollt haben, die Mauer gab es gratis dazu. Das ist übrigens genau der Minuspol, dass der denkt, der Pluspol wäre ohne ihn nicht lebensfähig…

      Thomas Marx: „Übrigens, einer meiner Großväter hieß Karl Marx und war aus Berlin.“

      Netter Versuch! Meiner war zwar aus Trier, hieß aber dafür nicht Marx… ;-)

  26. Weihnachts-Dank...
    …dem Don und allen hier sich Tummelnden ein frohes und dennoch besinnliches, nicht spaltendes Jahresabschluss-Fest.
    .
    Ein Dank an alle Mitschreiber und Mitschreiberinnen, auch diejenigen mit widersprechenden Ansichten , für dieses illustre Vergnügen über das ganze Jahr hinweg (das unsereins schon fast zu sehr in seinen Bann zieht anstatt durch die Auen zu wandern).
    .
    Dank an Don für seine unermüdlichen, vermutlich aber vergeblichen Versuche, die Regierenden in RHS zur Besinnung zu bringen. Wer hier regelmäßig mitliest, könnte gar den Eindruck gewinnen, der „Bürger“ hätte sämtliches Vertrauen in die Politik verloren.
    Und da er, Don, angekündigt hatte, auch bis zum Jahreswechsel die Feder sprechen zu lassen, kommen meine guten Wünsche für 2018 gesondert.
    .
    Und, nachdem ich im vergangenen Jahr bei meinem Lieblingssender um Gnade*) gebeten hatte – und ich auch irgenwie in diesem Jahr den Eindruck gewinnen konnte, erhört worden zu sein, von mir einmal zur Abwechslung ein französisches Weihnachtslied, das hier auch nicht unbekannt sein dürfte.

    *) Nachdem zwischen Frühstück um 8 Uhr und Tischdecken für Zwölfeessen 4 x „Let it Snow! Let It Snow! Let It Snow“ mit Dean Martini, eben so oft „Jingle Bells“ unterschiedlicher Provenienz und 3 x „We Wish You a Merry Christmas“, 2 x „Last Christmas“ zu hören war, schickte ich mal entnervt eine Mail nach Stuttgart.
    .
    Der Maik Schieber von „Magazine und Musik“ SWR1 Baden-Württemberg zeigte dann auch ein gewisses Einsehen. Aber das würde so gewünscht, schrieb er mir zurück. Nun mache ich mir dann doch Sorgen, ob in B.-W. nicht flächendeckend „fluoridiert“ wird, wie @ Goodnight es anführte.
    .
    „Onneweng“, wie der Hans aus Bad Wimpfen im Tal und ehemaliger Arbeiter bei NSU immer sagte (der mit der Amboss im Rucksack-Story): Mein Beitrag zum Fest, frei nach der Melodie von Friedrich Heinrich Ranke. Die Melodie kennen Sie und versuchen Sie mal mitzusummen.
    .
    „Herbei, o ihr Gläubigen“, einmal drei Strophen auf Französisch (Adolfe Hellé, 1821 – 1897), alla los!

    Viens, peu-ple fi- dèle! Entends la nou-velle : Dans l´ hum-ble bour-ga-de na-quit ton roi !
    Vers cet en-fant sa lu-é par les anges, (ter-3x)- s´ élevent tes lou-anges, s´ é –lè- vent tes lou-anges, s´ é –lè- vent tes lou-anges : Il vient pour toi !
    .
    A lui notre hommage ! / Dans notre esclavage / Il vient pour nous rendre la lberté / Pour le chanter, réveille-toi, mom âme ! /(ter -3 x) Que tout en moi proclame, que tout en moi proclame, que tout en moi proclame / sa charité.
    .
    Devant la faiblesse / où Jesus s´ abaisse, / j´ adore und je chante son grand amour. / Oui, ton amour, Saveur tendre et fidèle, / (ter-3x), pour nous se renouvelle, pour nous se renouvelle, pour nous se renouvelle, / de jour en jour.
    (DdH)

    • Ich kann nicht singen, da nicht gläubig,
      @werter DdH, aber es gibt Kreatives aus der Provinz, das Ihnen gefallen könnte:
      https://www.facebook.com/allin.de.dasallgaeuonline/posts/1684381051600967

      Die Polizei ist hier trotz mancher unschönen Vorkommnisse auch bei uns, doch noch entspannter, als in den Großstädten.
      Ist der Baum schon im (Wasser)Ständer, oder gar geschmückt?

    • @DdH, OT was persönliches
      Frohe Weihnachten.

      Ich suche eine Lektüre, frz. Geschichte ab Revolution, nur in deutsch, möglichst Kindle. Habe zuletzt Max Nordau gelesen (sehr interessant und erfrischend, die Ist-Zeit nahezu DON-mäßig beschreibend.).

      Hat Er, welscherfahrener @DdH, da Empfehlungen?

  27. Frohe Weihnachten
    Heutzutage ist das Establishment halb-links, also kulturliberal und verknüpft mit wirtschafts-liberal (David Goodheart hat ein gutes Buch darüber geschrieben). Alles was nicht für eine weitere Entwicklung der offenen Grenzen eintritt und statt dessen das Alte erhalten möchte, wird bekämpft. Das Geschäftsmodell soll nicht beschränkt werden: Globalisierung.

    Vielen Dank Ihnen für die unermüdliche Berichterstattung.

  28. DON, glauben sie an Wunder ?
    werter DON, ich glaube sie sind schlichtweg naiv, und das hochgradig.

    schauen sie:

    -die Bahn ist gestört (siehe MuttiwirpreisendichKutter heute)

    -die Bundeswehrpiloten müssen auf Polizeihubschraubern trainieren (siehe den ACHWIETOLLISTVIELFALTSPIEGEL heute)

    -die für die Sicherung der Seewege von AIDA notwendige U-Boot-Flotte ist komplett NICHT einsatzbereit

    -wahrscheinlich leben über 1/4 Mio. Unregistrierte im Land, andere mit 5 Identitäten

    -die Dreier RAF raubt immer noch mitten unter uns und ist auf die Bargeldwirtschaft angewiesen, da sie kein Konto bei der Spar- und Darlehenskasse Schneverdingen bekommt

    die Liste könnte beliebig lange fortgesetzt werden, aber morgen kommt ja das Christkind.

    wundert sie also werter DON, dass das bei Twitter nicht richtig funktioniert ?

    wenn es nicht in die eigene Tasche geht, ist das linksgrüne Milieu halt ein bisschen schlampig ! ist das neu ?

    und wenn nur ein bisschen, dann halt einseitig ???

  29. Titel eingeben
    Entschuldige mal, Don, aber das ist doch Kinderkram. Wenn man gesperrt wird, meldet man sich eben wieder an. Außerdem gilt natürlich: Diskutieren im Internet ist wie die Teilnahme an den Paralympics: Auch wenn du gewinnst, bleibst du trotzdem behindert.

    P.S.: diepartyhannoverost (@nazijaeger1) folgen.

  30. Agenda II
    Danke für die Informationen über und die Positionierung in dieser Twitter-Affaire, Don!

    @Gazelleriker (Antwort auf eine Frage aus dem vorigen Beitrag):
    Stimmt, „eigentlich“ war (bzw. bin es „innerlich immer noch) links, möchte mich aber 1. möglichst weit von allem distanzieren, was unter diesem Etikett aktuell verbrochen wird und 2. in aktuellen und kommenden, gesellschaftlichen Auseinandersetzungen klar für die Seite positionieren, die für mich Vernunft und echte Werte repräsentiert.

    Nicht aus „Angst“, sondern aufgrund berechtigter Sorgen um die Zukunft unserer Kinder und aufgrund wachsender Empörung über die brutale Dreistigkeit der Regierenden.

    Daß eine Agenda unter wachsendem Druck (Wahlergebnisse in Ö, bevorstehende Wahlen in I, Prozentverluste für Etablierte in D) schnellstmöglich „bis zum bitteren Ende“ umgesetzt werden soll, sieht man u. a. auch daran:
    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_82949464/erstmals-fluechtlinge-aus-afrika-nach-italien-geflogen.html

    Sowie an Herrn Gabriels Plänen zur „Akzeptanzerhöhung“ bei der „Flüchtlings“verteilung:
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-12/sigmar-gabriel-fluechtlinge-integration-zuwendung-kommunen

    • Versuch einer Erklärung
      Es ist wirklich schwer, eine emotionsfreie und sinnvolle Diskussion über dieses Thema zu führen, aber vielleicht können wir uns darauf einigen: Demokratie heißt Demokratie, weil sie … wie der Name schon sagt … eine Volksherrschaft ist. Dazu gehören auch Volksvertreter, die aus dem Volk stammen und durchaus auch Regierende sein können. Dazu zähle ich in Deutschland Herrn Brandt, Herrn Schmidt und auch noch Herrn Kohl und Herrn Schröder, die allesamt im Sinne des deutschen Volkes einen glaubwürdigen Job gemacht haben. Das Elend begann mit der Ära Merkel und einem beispiellosen Verfall des intellektuellen Augenmaßes, begünstigt durch die Hervorhebung einer Second-Hand-Religion und einem schmierenhaften, charakterlosen Politikstil, den sich nicht mal meine eigene Mutter in unserer Familie getraut hätte.
      Kurz: Wer sich solches Personal dreimal an Spitze wählt, darf sich am Ende nicht wundern, wenn das Land trotz aller wirtschaftlicher Erfolge verraten wird und grundlos in Hass und Kummer versinkt, sondern muss sich an die eigene Nase fassen und fragen, ob er dem schmierigen, kleinen Emporkömmling nicht doch zu viel politischen Spielraum gegeben hat.
      Ob dabei sich jemand als „links“ oder „rechts“ oder „oben“ oder „unten“ bezeichnet, ist relativ belanglos. Wer aber ohne jede Not jene verrät, auf die er seinen Eid geschworen hat, gehört nun mal vor Gericht gestellt. Da geht es dem Politiker nicht anders als dem Arzt oder Apotheker, der über Risiken und Nebenwirkungen nicht richtig aufklärte. ;-)

  31. Offensichtlich
    reicht es bereits aus, gelöscht zu werden, wenn Journalisten der eigenen Zeitung (in Filterblasen) involviert sind.
    So geschehen, beim FAZ-Beitrag „Wen schert schon, ob das Zitat stimmt?“
    Ich hatte vorgeschlagen, das dieser Fake in das Curriculum von Journalisten-Schulen aufgenommen wird.
    1. Damit angehende Journalisten lernen, wie Fake-News entstehen.
    2. Damit Beteiligte an dieser Filterblase nicht in Versuchung geraten, sich für einen Ausbilder-Job auch noch zu bewerben.

  32. Damnatio memoriae
    Sehr geehrter, lieber Don,

    vielen Dank für diesen wieder sehr wichtigen Beiträge – und die anderen letzter Zeit (sowie die vielen schönen, die wir seit Jahren genießen können – bin auch immer sehr angetan von „unpolitischen“ Beiträgen, nur die Zeiten… Man versteht es ja nur zu gut).

    Frage mich ja immer, wie lange es gut geht, dass man seiner Kundschaft auf der Nase herum springt. Wer erinnerte sich nicht, wie der Gigant Microsoft gegen Firefox verlor, oder MySpace gegen das Fratzenbuch (gerade die Isländer sind für ihre Wortschöpfungen berühmt)… Die Technik gibt es, und jeder Konkurrent kann von den Erfahrungen der Vorreiter profitieren.

    Wenn sie immer mehr rauswerfen, gibt es eine immer größerer Masse für neue Projekte. Und Neid und Missgunst gegenüber Erfolgreichen war auch schon immer ein starker Antrieb…

    Na und staatliche Parallelangebote, wie E-Post… Wir sahen ja wie dämlich jüngst so ein Zwangs-Angebot für Anwälte aussehen: https://www.heise.de/newsticker/meldung/beA-Schwere-Panne-beim-besonderen-elektronischen-Anwaltspostfach-3927314.html

    Auf jeden Fall vielen Dank für all die prima Aufklärung und das immer wieder große Lesevergnügen.

    Haben Sie eine frohe Weihnacht und einen angenehmen Jahreswechsel!

    Herzliche Grüße aus Berlin

  33. do the evolution
    Naja, Zensur ist halt Immer einseitig.

    Objektivität gibts nur in Märchen. (Obwohl mir da eigentlich kein Märchen einfällt…) whatever, Twitter wird halt deutsche Experten auf Empfehlung der Bundesregierung gefragt haben und damit war die Richtung schon vorgegeben. Dann wurden junge dynamische GenderstudienStudentinnen irgendwo in Berlin vor die PC gepackt und die dürfen jetzt über Wahrheit im Internet entscheiden.

    Irgendwann wird Twitter vielleicht merken, dass sie damit ihr Geschäftsmodell ruinieren, weil ganz Europa in die andere Richtung läuft und sie sich auf eine Minderheit eingelassen haben, aber dann ist das Kind schon im Brunnen und Twitter ist Geschichte.

    Irgendwo sitzt schon ein Konkurrent und lauert darauf, in die Lücke vorzudringen.

    Twitter orientiert sich nur an User-zahlen, gehen die zurück, dann fällt der Aktienkurs, dann müssen die reagieren.

    So lenkt man Twitter. Folglich gilt es, Twitter schnellstmöglich zu verlassen.

    Alles andere ist Zeitverschwendung.

    • Twitter schnellstmöglich zu verlassen.
      Yes, und Facebook ebenfalls!

      Im Extremfall müssten Gutmenschen dort unter sich die Rangordnung auf der nach oben offenen Tugendskala ausmachen. Das könnte zu hysterischen Massenprozessen führen, so eine Art digitale Flagellantenprozession.

    • Aufgeben ist nicht meine Art.

    • Hausschwein @ 23. Dezember 2017 um 16:42 Uhr
      Hausschwein sagt:
      „Twitter schnellstmöglich zu verlassen.
      Yes, und Facebook ebenfalls!“

      Besser noch: Niemals dort angemeldet gewesen zu sein.
      Es ist schon einen ziemliche Unterschichtsveranstaltung, so wie RTL oder Pro7, und wer schaut sowas?

    • Zum Verbreiten des Beitrags ist es ok.

  34. Titel eingeben
    Rightwing Liberal erklärte es oben ganz gut.
    Mir war bis dato das Drachengame nicht bekannt. #SiffTwitter trifft es gut.

    Wer mal 30 Minuten Zeit hat, kann sich ja diesen Schwachsinn der beiden gönnen:
    Dorian & Imp über Holocaust & Drachenlord
    https://www.youtube.com/watch?v=gANLdhWLv4o

    Bzw. könnte man es auch lassen. Zeitverschwendung und wie oben gesagt harmlos.

    Ein Kommentar fasst es praktisch zusammen:
    „Es ist leider keine argumentative Glanzleistung sein eigenes moralisches Fehlverhalten mit dem Fehlverhalten eines ehem. Sonderschülers zu legitimieren, liebe Übermenschen. Es kann für dieses beispiellose Mobbing einfach keine vernünftige Rechtfertigung geben.“

    Zu seinen Themen #Mobilität, #Verkehr, #Infrastruktur, #BVG, #Bahn liest man ja weniger, aber hey, sind ja auch keine grünen Kernthemen.

    Aufmerksamkeitsverschwendung für Trolls. Siehe Video.

  35. Accounts löschen?
    mal eine Frage von jemandem, der Twitter noch nie gut leiden konnte und ergo nur den Eigennamen dort geschützt hat:
    Wenn solch ein Account dort dann doch mal gelöscht wird – wie wird dafür gesorgt, dass der Betreiber dahinter nicht am nächsten Tag unter anderem Namen weitermacht? Ich fürchte, die alten Follower sind dann schnell wieder angetwittert…

  36. Ein dubioses "Gremium" entscheidet...
    …wenn sich Twitter nicht in der Lage sieht (man will antideutsche und linksradikale Regierungsfreunde nicht vor den Kopf stossen) den Fall einzuschätzen.

    @Don Alphonso

    Vielleicht können sie mal in Erfahrung bringen wie dieses Gremium besetzt ist, ich vermute dort ganz stark unsere Freunde von der AA Stiftung

  37. Zensur ist Gewalt und führt letztlich nur zu weiterer Eskalation.
    Falls ich das zeitlich richtig einordne, so folgten die Bilder der Polizeibeamten den veröffentlichten Fahndungsbildern der G20-Gewalttäter und dem Aufruf, weiteres Bild- und Videomaterial an die Strafverfolgungsbehörden zu schicken.

    Falls ich das richtig einordne, folgten gewaltsame Demonstrationen dem Einsatz polizeilicher Mittel, die auch nicht als gewaltfrei bezeichnet werden können.

    Und, falls ich das richtig verstehe, ist Gewalt immer dann im Spiel, wenn Anliegen größerer Gruppen auf Basta-Politik treffen.

    Sicherlich war so manches im Netz nicht unbedingt schön, aber durch eine heute de facto unmögliche Zensur wird es auch nicht besser, sondern nur noch immer schlimmer. Es ist doch die zwangsläufige Folge des NetzDG, daß nun alle Seiten versuchen, davon zu profitieren und unliebsame Meinungen aus dem Netz zu kicken.

    In meinen Augen hat der Staat, haben die Politiker der etablierten Parteien diese Entwicklung zu immer mehr Gewalt im und außerhalb des Netzes verursacht, indem sie seit jeher demokratischen Bewegungen Steine in den Weg legen und das dann in manipulativer Absicht dem staunenden Bürger als Angriff auf die Demokratie und den Rechtsstaat zu verkaufen suchen. Die Wahl der Mittel scheint dabei immer rigoroser zu werden, was ebensolchen Widerstand hervorruft.

    Ursache und Wirkung liegen für mich klar auf der Hand und haben überwiegend mit mangelnder Demokratie zu tun. Der der staatlichen Gewalt gegenüber hilflose Bürger wird, ist eine ausreichend große Zahl betroffen, als ultima ratio ebenfalls zur Gewalt greifen.

    Die Demokratiefrage ist die alles überragende Frage unserer Zeit. Und sie kann nur durch Direkte Demokratie beantwortet werden. Erst wenn die Bürger über für sie wichtige Fragen entscheiden dürfen, dann wird sich zeigen, ob Demokratie wirklich funktioniert. Denn wer dann in Abstimmungen und Entscheidungen unterliegt, der sollte sich der Mehrheit auch fügen – als Demokrat.

    Daß die heutige Parteiendiktatur nichts mehr mit Demokratie gemein hat und die Ursache vieler Probleme ist, auch Ursache der hier beschriebenen Probleme, steht für mich außer Frage. Und solange Parteien und Politiker ihren Alleinherrschaftsanspruch nicht aufgeben, wird es zu weiterer Eskalation kommen – unausweichlich.

    • Das ist ja widerlich
      Sie glauben wirklich, die linken Bürgerkriegsanhänger könnten ja gar nicht anders, weil in Deutschland die Demokratie nicht funktioniert – und da ergehen sie sich quasi in Notwehr?
      ???
      Was nicht funktioniert ist, dass der Rechtsstaat sich nicht ausreichend Geltung verschafft gegenüber Leuten, die schamlos und mit allen Mitteln ihre Weltverbesserungsideologie durchsetzen wollen, oder fehlgeleitete Gewaltphantasien, oder die aus purer Verrohung die Gesellschaft terrorisieren, und dass das staatliche Gewaltmonopol in Frage gestellt wird, von Leute wie Ihnen.

      „Parteiendiktatur“? „Direkte Demokratie“?
      Die unverstandenen Schlagworte, mit denen Sie rumwerfen, bemänteln nur notdürftig ihre individuelle Vorliebe für Bürgerkriegszustände.
      Wer so „argumentiert“, braucht sich weiß Gott nicht als Demokrat zu gerieren.


    • Es ist immer wieder schön, in den Antworten die eigenen Aussagen bestätigt zu sehen, wenn auch meist unfreiwillig. Tauschen Sie, BM, einfach mal die Subjekte in ihrer Antwort gegeneinander aus. Aber nicht erschrecken.

    • Warum bin ich nicht erstaunt
      Wissen Sie, ich habe auch nicht gedacht, ich könnte Sie überzeugen. Für Sie habe ich meine Kritik da nicht hingeschrieben.

      Leute wie Sie haben sich ein hermetisch abgeschlossenes, ideologisiertes Gesamtweltbild gebastelt, in das niemand mit Argumenten hineinkann.

      Sie behaupten einfach von allem das Gegenteil, und fühlen sich damit wohl. Nur weiter so.

    • Danke, BM ...
      … und gesegnete Weihnachten!


    • Seit wann ist „widerlich“ ein Argument, BM?

  38. bevor es wieder gelöscht wird....
    Dann noch frohes Fest:

    Nuernberg, Germay 2017 December: A Half-Naked Migrant Beats a 73-Year Old Lady in the Street

    https://www.youtube.com/watch?v=zm_43wxKAEw

    • Einzelfall
      und mal wieder und nur von regionaler Bedeutung, deshalb gab es auch keine Tränen vom Kleber.
      Das Opfer liegt immer noch auf der Intensivstation, wenigstens die österreichische Presse hat sich erbarmt darüber zu berichten.

    • .
      David Berger hat das Video gespeichert.

      ht tps://philosophia-perennis.com/2017/12/16/nuernberg-kamerun/

    • Ich stelle mir gerade vor,
      dass die alte Dame ihn vorher mitfühlend angesprochen hat; denn wer stellt sich schon im Winter, evtl.bei Minusgraden, so auf die Straße? Genau.
      Sollte sie ihn kritisiert haben, hat sie nicht erkannt, wie gefährlich das heutzutage fast schon überall ist.
      Sie wird hoffentlich aussagen können.

      Nochmals allen schöne Feiertage. Hier kommt gleich die Sonne über’m Berg, die Landschaft ist, wie man sie gern hat in dieser Zeit – weihnachtlich.

    • Danke. Hier ist es grau und regnerisch.

  39. "Das wird für sie noch sehr unangenehm"
    @Don
    „Warten wir es ab. Mein tip ist, dass Twitter [..] in die Ungleichheitsfalle gerät. Sie sind jetzt schon teilweise tief drinnen. Das wird für sie noch sehr unangenehm.“

    Inwiefern sollte das für Twitter sehr unangenehm werden?

  40. Da muss jemand Anzeige erstatten
    Wenn Twitter nicht reagiert gehören sie vor Gericht gebracht. So will es das Netzwerkdurchsuchungsgesetz.
    Es wäre sowieso mal interessant, wenn es ein paar Präzedenzfälle gäbe. Dann wird auch klarer was gelöscht werden sollte und was nicht. Im Moment macht doch jeder was er selbst für richtig hält, und das Ergebnis sehen wir.

    • Korrekt!
      Hier muss jemand Anzeige erstatten. Bei konkreten Aufrufen zu Straftaten gilt § 111 StGB

      „(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3 StGB) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26 StGB) bestraft.

      (2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 StGB ist anzuwenden.“

      Das NetzDG gilt ausdrücklich für folgende Straftaten:

      „(3) Rechtswidrige Inhalte sind Inhalte im Sinne des Absatzes 1, die den Tatbestand der §§ 86, 86a, 89a, 91, 100a, 111, 126, 129 bis 129b, 130, 131, 140, 166, 184b in Verbindung mit 184d, 185 bis 187, 201a, 241 oder 269 des Strafgesetzbuchs erfüllen und nicht gerechtfertigt sind.“

      Wäre doch gelacht, wenn man hier keine Löschorgie erreichen könnte und Oomen, Ruch und Co. rechtskräftig ins Nirvana befördert.

    • Wobei, gar nicht so blöd von Twitter!?
      Angenommen, man wird durch ein Gesetz und Strafe unter Druck gesetzt und möchte es so nicht akzeptieren oder abschaffen. Angenommen, der einfache Weg des Befolgens kann nicht zum gewünschten Ergebnis führen geschweige zur Befriedung beitragen, sondern wird irgendwann nur Verschärfung mit sich bringen – die Spirale dreht sich weiter. Angenommen, man weiß ganz genau, dass diejenigen, die das Gesetz befürworten auch die ersten sind, die es sträflich missbrauchen im Glauben vor dem Gesetz geschützt zu sein und dies auch tun. Dann fällt das Gesetz als erstes auf den Gesetzgeber und seine eigenen Unterstützer zurück, denn alle anderen wurden bereits zu deren Zufriedenheit unrechtmäßig bestraft. Und das Gesetz NetzDG greift dann im ersten Fall bei den Unterstützern des Gesetzes selbst.

      Kurz: Wenn ein Gesetz erst bei dessen Unterstützern rechtlich wirksam wird und erstmals Anwendung findet, so dass die Unterstützer selbst klagen müssen gegen das Gesetz, kann man es wirksam bekämpfen.

      Das Gesetz hat nur leider – manche Gesetzgeber und Unterstützer sind eben Idioten – einen weiteren gewaltigen Haken:

      Die Behauptung, dass ein Kommentar, Tweet oder Artikel ein unerlaubter Inhalt ist und die Veröffentlichung/Verbreitung eine strafbewährte Tat darstellt durch das NetzDG selbst, ist umgekehrt selbst dann strafbewährt, wenn das offensichtlich nicht der Fall ist.

      Denn wenn es offensichtlich nicht der Fall ist, ist die Behauptung z.B. Twitter würde gegen das NetzDG verstoßen eine Falsche (öffentliche) Verdächtigung gegen hier Twitter (, bezüglich der betroffenen Person zusätzlich aus dem verdächtigten Kontext heraus.)

  41. Sehr geehrter Don Alphonso, haben Sie acht, daß Sie weiter unter dem Schirm der FAZ
    publizieren können (Es könnte unverhofft bald damit vorbei sein.): Die FAZ hat heute einen Artikel unter der Überschrift „Mainzer Forscher auf den Spuren des Populismus“ zu einer „wissenschaftlichen Studie veröffentlicht, die sich mit der Frage befaßt, ob man über Populisten in den Medien berichten soll oder nicht. „Populist“ wird dabei lt. unkritischem Zitat der FAZ definiert als „Elitenkritik, eine Betonung des Volks, Forderungen nach einer Wiederherstellung der Volkssouveränität“. Haben Sie nicht Sorge, daß Sie mit ihren Essays auch bald darunter fallen?
    Im Übrigen wünsche ich Ihnen als bekennender Saupreiß dammicher ein gesegnetes Weihnachtsfest.

  42. Test987
    Test123

  43. Ohne lebt es sich besser
    Lieber Don,

    wieder ein starker Auftritt kurz vorm Fest. Danke!!
    Bedenklich, was da los ist.
    Ich hab mit dem ganzen Quatsch meinen Frieden gemacht: Fratznbuch und Getwitter gibts bei mir nicht, leg ich mir auch gar nicht zu.
    Ohne sowas lebt es sich herrlich, sollen die doch schreiben was sie wollen. Ist wohl für im medialen Bereich tätige aber eher schwerlich zu
    realisieren.
    Und jetzt allen stressfreie Feiertage, auch nach dem 24. geht die Welt weiter. Auf jeden Fall wirds spannend
    Gruß vom Jup

  44. Der Trump ist stark in ihm
    Wie kann dieser Don Alphonso nur zweifeln?

    Vorwärts immer, rückwärts nimmer

    So einfach ist das mit dem Fortschritt.

    Clinton war lauwarm gesellschaftspolitisch links, Bush war lauwarm, Obama gesellschaftspolitisch sehr links.
    So blies der linke Wind von Westen, der Vieles bei uns anschiebt.

    jetzt kommen massive Sprünge in feine Kristalldecken aus Denkverboten. Yiannopoulos, Bannon, Hoff Sommers und Southern wirkten stärker als früher Ann Coulter. Trump trumpelt die Fettnäpfchen geschickt in den Erdboden.

    Und Steuersenkung. Iiiii (sogar etwas in der FAZ) iiiii Steuersenkung iii
    und die armen Nichtsteuerzahler, die bekommen nichts geschenkt, wenn die Steuerzahler ungerechterweise weniger Steuern zahlen iii

    Der Wind aus Westen wird manches linke Strohhaus und Holzhaus umblasen.

  45. Don Alphonso und die Brandstifter
    Die Geister die ich rief, die werde ich nicht mehr los.

  46. @jup
    Für Leute in gepanzerten Limousinen und (noch) sicherer Wohn- und Arbeitsumgebung bleibt es vielleicht noch eine Weile weniger spannend.

    Für andere, wie z. B. die 73jährige, alte Dame, die, von einem „Schutzsuchenden“ zusammengetreten, immer noch mit schwersten Kopfverletzungen auf der Intensivstation liegt, und die täglich größer werdende Gruppe weiterer „Erlebender“ ist es schon jetzt eher ZU spannend.
    Suchbegriff für das 35-Sekunden-YT-Video (schnell gucken, wird immer wieder gelöscht):
    „Nuernberg, Germay 2017 December: A Half-Naked Migrant Beats a 73-Year Old Lady in the Street“

    Trotzdem bzw. grade deshalb friedliche Weihnachts- und bessere Zukunftswünsche für uns alle.

    • Prügelmigranten
      Yeah. Exakt. 1 Millionen Menschen kamen, die täglich 1 Million alte Damen niedertreten. Da darf der rechte Alt-Right Gutmensch auch mal ein Assyllandheim niederbrennen und einen Fidschi klatschen.

      Frohes Fest Euch Alt Right Gutmenschen

    • Bei uns werden pro Jahr über 10% straffällig, Körperberletzung ist extrem oft dabei. In meiner REegion war das Risiko durch eine 1%-Mindeheit fast so gross wie durch die deutsche 85%-Mehrheit. Das ist jetzt nicht gerade zu vernachlässigen.

    • Blue Angel @ 23. Dezember 2017 um 14:44 Uhr
      „Nuernberg, Germay 2017 December: A Half-Naked Migrant Beats a 73-Year Old Lady in the Street“

      Na dann frohe Weihnachten.

      Die Weihnachtszeit ist eine harte Zeit, denn oft ist man mit Leuten zusammen, die noch genauso naiv und dumm wie vor 2 bis 3 Jahren daherreden. Es gelingt mir nur, ruhig zu bleiben, in dem ich mir immer wieder sage – 30 Jahre Gehirnwäsche geht nicht in 3 Jahren weg, sie können halt nix dafür.

    • Thomas Fischer @ 23. Dezember 2017 um 16:24 Uhr
      Thomas Fischer sagt:
      „Yeah. Exakt. 1 Millionen Menschen kamen, die täglich 1 Million alte Damen niedertreten. Da darf der rechte Alt-Right Gutmensch auch mal ein Assyllandheim niederbrennen und einen Fidschi klatschen.
      Frohes Fest Euch Alt Right Gutmenschen“

      Wer sich das Video angesehen hat (mit Ton) und dann einen solchen Text postet, der hat keine frohe Weihnachten.

    • Titel eingeben
      Herr Th.Fischer,
      hoffentlich bekommt die alte Dame ihren Kommentar nicht zu Gesicht.
      Es ist immer schlecht,wenn eine Gewalttat gegen eine andere aufgerechnet wird.
      Sind sie lernfähig?
      Asyl bitte nur mit einem „s“ !
      Freundliche Grüße

    • Don Alphonso @ 23. Dezember 2017 um 17:58 Uhr
      Don Alphonso sagt:
      „Bei uns werden pro Jahr über 10% straffällig, Körperberletzung ist extrem oft dabei.“

      Fast noch schlimmer als diese Gewalttätigkeit – der öffentliche Raum ist nicht mehr derselbe wie früher.
      Wer vor 10 Jahren durch Berlin spazierte und den gleichen Weg wiederholt, der wird das mit einem komplett anderem Lebensgefühlt tun.

      Es werden nicht täglich 1Mio alte Damen niedergetreten, aber täglich werden 1Mio alte Damen den Blick senken und auf dem Trottoir ausweichen.
      Ruhig mal mit älteren Menschen in Großstädten reden.

    • Ich bin mal gespannt, wie das am 19. Januar wird.

      https://www.eventbrite.de/e/zwei-jahre-nach-koln-metoo-statt-freiheit-fur-frauen-tickets-41535594080#

      Bei uns merkt man das alles doch recht deutlich, an den Alltagsirritationen. Dass einem, wenn man zusammenkehrt, einer höhnisch grinsend den Zigarettenstummel vor die Füsse wirft. Sowas.

    • Lernfähig klar!
      Asyllandheim. Tippfehler sind bei euch Alt-Right Gutmenschen wohl auch nicht mehr erlaubt.

    • Don Alphonso @ 23. Dezember 2017 um 20:28 Uhr
      Don Alphonso sagt:
      „Bei uns merkt man das alles doch recht deutlich, an den Alltagsirritationen.“

      Genau, und wie es da auch heißt:
      https://www.eventbrite.de/e/zwei-jahre-nach-koln-metoo-statt-freiheit-fur-frauen-tickets-41535594080#

      Frauen sollen sich also mir bunten Bändchen kleiden – die potentiellen Opfer sollen aktiv werden, ihr Verhalten anpassen, denn darauf läuft es hinaus.
      Dazu passt diese Meldung:

      https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article212935119/Schwules-Paar-in-Neukoelln-von-homophobem-Mob-angegriffen.html

      Dass man wie früher in Berlin als Schwuler auch mal etwas gegen den Mainstream gekleidet durch die Stadt spazieren kann – das war ja unser Lebensgefühl damals, das ist vorbei.

      VORBEI.

      Andere bestimmten jetzt, wie im öffentlichen Raum sich gekleidet wird und wie sich benommen wird, und alle Schwulen, die ich kenne, tun das und passen sich an – wozu soll man sich eine blutige Nase holen oder ein Messer irgendwohin?

    • Mitr tut das wirklich leid für die Schwulen, die in sich ja auch vielschichtig und nicht nur links sind. Aber man wollte die Veränderungen speziell in Berlin und Städten des Nordens nicht sehen, und so kommt das jetzt eben.

    • @Foxrommel
      Foxrommel ist ja geil! Das wird ja nur noch getoppt von Uncle Wolf. Ein freundliches 88. Wie offen darf man denn hier seine faschistische Gesinnung wie eine Monstranz vor sich hertragen? Aber wahrscheinlich war Erwin Rommel gar kein Nazi. So wie das rechte Alt-Right Geschwerrl hier auch nicht. Don Adolpho, Sie dulden das hier ohne Widerspruch. Brav.

    • Mit „Don Adolpho“ laden Sie mich auch nicht gerade dazu ein, Ihre Bemerkungen freudig freizuschalten. Können Sie auch zivilisiert?

    • @Foxrommel
      („Foxrommel“ – ehrlich?)

      Aber, angenommen, das Thema liegt am Herzen:

      Bei PP können Sie aktuell ein Video sehen, wo eine Horde nach „Backwaren“-Schreiender eine U-Bahn-Station in Schock versetzt.

      Und haben wir hier DEN Thomas Fischer im Boot? DEN THOMAS FISCHER VON DER ZEIT- räusper – BGH ? DEN BUNDESRICHTER, für den es noch kein Adjektiv gibt, wie bei anderen Richtern, wie „gnadenlos“ z.B. . Welches hatte noch einmal die Dame aus Berlin?

    • Fiji-Klatsch
      Lieber Herr Fischer, „Fidschis zu klatschen“ dürfte technisch nicht ganz einfach werden, weil die Fiji-Inseln, deren Ureinwohner sich „iTaukei“ nennen, 12 000 Seemeilen (Luftlinie) von Europa entfernt liegen.

      Eine einfache Überfahrt per (hoffentlich seetüchtigem) Schlauchboot, welche mangels Kleingeld kaum durch den Suezkanal, sondern per Umschiffung von Kap Horn stattfinden müsste, würde die ursprünglich anzusetzende Durchschnittsgeschwindigkeit (50 PS Mercury efi 4-Takt-Aussenbordmotor, 995 ccm Hubraum) von 10 Knoten auf (höchstens) 5 Knoten herab-, dafür aber die Reisedistanz auf 20 000 Seemeilen heraufsetzen.

      Die Überfahrt würde damit (Piratenüberfalle, Haifischangriffe, Verhungern, Verdursten, Sonnenbrand, Seegang, Wellengang, Kompressionsverlust des Bootskörpers, Elmsleuchten, Navigationsfehler durch Genderverwirrte am Steuer bei der Berechnung vernachlässigt) 4000 Stunden oder 166,6 Tage = 5 1/2 Monate dauern.

      Da es unterwegs keine Tankstellen gibt, die Fijianische Kreditkarten oder den Fiji-Dollar akzeptieren, wären, bei einem von der Firma Mercury selbst angegebenen Benzinverbrauch von 17,5 Litern pro Stunde bei 50-PS-Mercury-efi-Aussenbordern 70 000 Liter Benzin mitzuführen, welches grob gerechnet zwei Sattelzügen Benzin von BP entspräche.

      Wie man unterwegs seine Getränke kühl halten kann, wo der umweltbewusste Fiji-Flüchtende die Bordtoilette entleert und ob Zweite Klasse-Passagiere am traditionellen Kapitäns-Diner teilnehmen dürfen, hängt vom Schlauchboottyp und von ihrer Reisebuchung ab.

      Ein kleiner Tip: bevor Sie beim ersten Schiff, das Sie sehen, den Stöpsel ziehen, um als schiffbrüchig durchzugehen, sollten Sie sich überzeugen, daß es sich nicht um somalische Hochseepiraten in der Gegend von Kap Horn handelt, die diesen unerhörten Frevel an ihrem (!!) potentiellen Eigentum-in-spe mit einer Anzeige vor dem internationalen Seegerichtshof wegen Sachbeschädigung quittieren würden.

      Es wäre also ratsam, innerhalb der Gruppe der Flüchtenden einen Rechtsanwalt mitzuführen, der sich mit internationalem Seerecht auskennt und der Holländisch kann (der Internationale Seegerichtshof befindet sich nämlich in Den Haag / Neederlands) oder alternativ eine gute Rechtsschutzversicherung abzuschliessen, bei der auch Urlaubs- und Abenteuerreisen mitversichert sind.

      Wenn Sie dann nach 5 1/2 monatiger Überfahrt am Pier 7 / Hamburg Landungsbrücken festmachen, steigen Sie in die dortige S1 – Hamburg Hauptbahnhof über Altona/Jungfernstieg/Dammtor (Streifenkarte kaufen und entwerten nicht vergessen) und fahren Sie bis Hamburg Hauptbahnhof, Gleis 7, erstes Untergeschoss.

      Am dortigen Bahnsteig werden sie von linksversifften Fiji-Klatschern bei der Einfahrt mit Teddybären beworfen. Das ist eine alte Tradition der hiesigen Eingeborenen und Sie sollten das ohne eine Miene zu verziehen über sich ergehen lassen.
      Schliesslich haben Sie noch genug Zeit, den hier hausenden Wilden ein wenig Zivilisation beizubringen und ihnen Unarten wie das „Fijiklatschen“ und „Teddybärenwerfen“ abzugewöhnen. Viel Glück.

    • @Thomas Fischer
      Ihr unreflektiertes Repetieren von Schulwissen versperrt Ihnen den Blick, woher tatsächlich Gefahr für diese Demokratie rührt:
      Erwin Rommel braucht kein Nazi gewesen zu sein, um Adolf Hitler zu unterstützen.
      Adolf Hitler war vom gewählten Reichspräsidenten nach anfänglichem Zögern zum Kanzler ERNANNT worden und konnte, so wie 26 andere vor ihm, zu jeder Sekunde und ohne Begründung wieder entlassen werden.
      Erst durch Tod des Präsidenten wurde Hitler nach Artikel 51 der Verfassung (Der Reichspräsident wird bei Verhinderung durch den Reichskanzler vertreten) zum alleinherrschenden Präsidenten und Kanzler zugleich, der nach Artikel 25 der Verfassung auch noch den Reichstag entlassen konnte.
      Die Wehrmacht verstand sich als Hüter der Verfassung und aufgrund dieser Verfassung war Hitler zu dem geworden, was er war.
      In den USA gibt es keinen Kanzler, da wird dieses Amt von vornherein vom Präsidenten ausgeübt.
      Ausnahmegesetze haben die auch (Homeland Security Act), die sind auch heute noch in Kraft, das einzige, was der amerikanische Präsident nicht kann, ist das Parlament, den Kongress, auflösen.
      Wäre das 4. Flugzeug an 9/11 ins Kapitol geflogen, wo der Kongress zu dieser Zeit tagte, anstatt ins benachbarte Weisse Haus, wo Präsident Bush garnicht „zuhause“ war, wäre exakt die gleiche Situation entstanden.
      Das Parlament wäre dann „heimgegangen“, statt „nach Hause gegangen“, aber faktisch ist das das Gleiche: es hätte Präsident Bush zum Diktator gemacht.
      Meinen Sie, die US Army wäre gegen George W. Bush aufgestanden, der durch diesen „terroristischen Akt“ aufgrund der eigenen Verfassung zum Diktator geworden wäre?

      Das gleiche gilt, wenn die Exekutive, zum Beispiel in Person einer Kanzlerin, die die Gesetze anzuwenden und durchzusetzen hat, diese bricht, beugt oder aussetzt.
      Dann ist die Exekutive zur Legislativen geworden, die Gewaltenteilung beseitigt und was das bedeutet: siehe oben.
      Das hat mit „Geflüchteten“ nicht das Allergeringste zu tun. Hätte das ein Parlament beschlossen wäre das etwas ganz anderes.
      Da können Sie noch so oft „Faschismus“ krähen. Der vielgefährlichere Faschist, wenn auch nicht durch Überzeugung, sondern durch Unkenntnis, sind Sie selbst.

    • @Thomas Fischer
      falls Sie noch nicht völlig erblindet sind, könnten Sie sich ja mal auf „https://www.refcrime.info/de/Crime/Chronology“ die Historie der Flüchltigkriminalität anschauen. Dann ziehen Sie mal einen Vergleich zu den Attentaten auf Flüchtlingsheime, und berücksichtigen Sie bitte, das viele Brände in den Heimen durch die Bewohner selbst entstanden sind.
      Viel Spaß bei der Lektüre und der neuen Erkenntnis.

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/fluechtlingsheime-angriffe-bundeskriminalamt-rueckgang

    • Un-Zeit
      Der verlinkte ZEIT-Artikel ist ein herrliches Beispiel, wie wir von Politikern in Komplizenschaft mit Lüg..Wahrheitspresse tagtäglich verarsch…mit zuverlässigen Informationen versorgt werden.

      Ich will mich zu Angriffen jedwender Art auf Asyleinrichtungen nicht äussern. Jeder Angriff ist ein Angriff zuviel.

      Zum Anstieg der Gewalt- und Rohheitsdelikte gegen Asylanten sagte die LINKE Petra Pau laut ZEIT, Zitat:
      „Das sagt etwas über die gesellschaftliche Stimmung aus“, sagt Pau. Dazu habe der Wahlkampf mit Flüchtlingsthemen beigetragen. “

      und unser hochverehrter und maximalkompetenter Bundesjustizminister sagt dazu:

      „Das Ausmaß an Fremdenfeindlichkeit bleibt beschämend für unser Land. Die Täter müssen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden.“

      Im Prinzip hat er natürlich recht, vergisst aber ein Detail, das Frau Pau auch nicht zu interessieren scheint:

      laut BKA Bericht wurden 81% der Gewalt- und Rohheitsdelikte gegen Asylanten von anderen Asylanten begangen, bei den Straftaten gegen das Leben waren es immerhin 72%.

      Das hat zunächt mit dem „Wahlkampf“ nicht das geringste zu tun. Was die Zahlen sagen, ist: wenn viele Asylbewerber hier herkommen, steigt die Zahl der Delikte, die Asylbewerber an Asylbewerbern begehen. Das ist auch kein Wunder, denn zuhause ist Krieg. Dieser Krieg zuhause fällt schliesslich nicht vom Himmel.

      Und wenn das ein Zeichen für „beschämende Fremdenfeindlichkeit“ ist, dann sind es die „Fremden“, die Herr Minister ins Land geholt hat, die sind fremdenfeindlich und masskrieren sich gegenseitig, nicht die Deutschen.

      Das den Deutschen unterzuschieben grenzt schon an Verleumdung und Beleidigung, beides eines Bundesjustizministers nicht würdig.

      Link, Seite 5 und 8

      https://is.gd/rWh9IK

    • Es gibt da eine Liste der linken-abgeordneten Martina Keller, die ich gerade aufarbeite, Vergleich des Ermittlungsverdachts vs. Urteil. Das ist ganz spannend.

  47. Vielen Dank für die Zusammenstellung
    Bei facebook läuft es auch nicht anders, Islam- und Regierungskritik ist böse, Antisemitismus und Gewaltaufrufe von der guten Seite sind geduldet.
    Wer die „richtige“ Gesinnung hat ist eben gleicher als gleich, Kahane kann ein Liedchen darüber trällern.

    Bedenklich, dass die Denunziation unliebsamer Meinungen wichtiger erscheint, als gegen Gewaltaufrufe vorzugehen, vermutlich ist das aber auch genau der Zweck des NetzDG.

  48. Ach Gottchen...
    lügende Angelsachsen? Aber, so was aber auch!

  49. Titel eingeben
    gibt es eine Möglichkeit, dem Autor vertraulich eine Nachricht zukommen zu lassen?

  50. Bei twitter handelt es sich um die Standardausprägung des angelsächsichen
    Unternehmens. Wer so viel dönst, was er alles richtig und was für eine tolle Policy er hat, gesoxt, und ales, der hat es gerade nötig; da gilt der alte Satz, dass jeder zuerst von seinen Problemen, Defiziten spricht.

  51. Antisemitismus bei den Grünen?
    Der Typ, dessen Geschmacklosigkeit Oomen da retweetet ist auf twitter auch bereits wegen Leugnung des Holocaust negativ aufgefallen.
    Einer seiner Kumpanen, mit denen der seine Haßvideos produziert, trägt in manchen Machwerken ganz offen ein „HKNKRZ“-shirt.
    Damals hat er noch versucht, sich mit Meinungsfreiheit und Satire rauszureden.

    Interessant, mit wem Grünenpolitiker so auf twitter Kontakt haben.

  52. Schrecklich
    Toll geschrieben…
    Mich erinnert das an unsere Vergangenheit…
    Ich hoffe, Sie geben nicht auf…auch wenn es “ nur “ Ihr Job ist, aber Sie erreichen so viele Menschen mit Ihren Blogs. Es ist so wichtig.
    Vielen Dank dafür.

  53. Wer will Weimar?
    Und wer hat ein Interesse an einer Destabilisierung Deutschlands?

    Es wird Zeit, sich aus den Großstädten zurückzuziehen.

    Und was ich schon lange sage: Die deutsche Justiz versagt an allen Fronten (Verwaltungsrecht, Sozialrecht, Strafrecht…) und nicht zuletzt diejenige Instanz, die dafür zuständig sind, ob so etwas wie das NetzDG sein darf.

    • Die Typen, die ohne solche Aktionen auf HartzIV wären.

    • Ich weiß nicht ob Weimar gewollt ist, aber das ist dann halt da
      Die (weitere) Destabilisierung Deutschlands rührt m.E. daher, daß verschiedene pol. motivierte Gruppen unterschiedliche und! sich gegenseitig ausschließende Ansichten und Ideologien über die zukünftige strategische (gesellschafts-) politische Ausrichtung (incl. der Stabilisierung und Verfestigung ihrer jew. Ideologien und Präferenzen) Deutschlands haben. Also der exzessive Wunsch und Drang mit Nachdruck (erst Pixel-verbal dann Straßen-brutal) nach einer jew. Stabilisierung, aber nur derjenigen die halt in den jeweiligen pol. Kram passt. Klingt komisch, is aber so.

      Im Moment haben z.B. die no-borders einen Vorsprung da vom Gesindel in Berlin präferiert. Das muß aber nicht so bleiben.

    • Im Prinzip weiss jeder, dass wir auf einem Pulverfass sitzen, und mit etwas Pech die Sizuation ausser Kontrolle geraten kann – vorboten sind Manching und Deggendorf. Da laviert sich die Politik so durch. Aber mehr auch nicht.

  54. Im Zusammenhang mit diesen Verfolgungsmaßnahmen muss immer wieder
    an die ehemalige Bundesfamilien Schwesig erinnert werden, die durch die Streichung der s.g. Demokratieerklärung( = schriftliches Bekenntnis zum GG für die eigene Organisation und deren Unterauftragnehmer, wenn sie staatliche Föderung erfahren wollen) dafür sorgte, dass jetzt genau solche zwielichtige, teilweise extremistische Vereine vom Staat gefördert werden. Der Vorteil für linke Politiker ist, dass diese Figuren Dinge tun können, die Bund und Ländern verboten sind. Dazu gehört nicht zuletzt auch die gezielte berufliche und damit einhergehende wirtschaftliche Vernichtung der erklärten politischen Gegner.

  55. George Orwells 1984 und die DDR 2.0 von Mugabe A.
    .
    ..
    .
    Krieg ist Frieden, etc.

    Zu Weihnachten also ein schmackhaftes Menü aus Merkel, MaaSi , und ekelhafter

    Politik gieriger, schmieriger Konzerne .

    Mnniiiamm !

    Schmeckt nicht, gibt’s nicht,
    sonst wird gelöscht, und wenn der Twitter oder Fratzenbuch account nicht reicht, dann eben das Konto, und balde wohl auch das eine oder andere physische Leben .

    Wo hat uns die ehedem konservative CDU mitsamt wechselnden Steigbügelhaltern da hineingeritten ?

    Was haben sich unsere Mitwähler dabei gedacht, diese Person und den ÄÄUU- Apparatschik in die Lage zu versetzen,

    noch einmal vier Jahre GroKo-Mehltau über das Land zu legen ?

    Wenn ich mir da Österreich anschau, dann kann ich nur sagen-

    die haben es eher geschnallt, und die haben auch ein gerüttelt Maß an Neo-Bürgern mit Wahlrecht .

    Das führte zwar dazu, dass die dortigen Sozis nicht, wie verdient, in den Orkus fielen, aber die GrünInnen hat es rausgeworfen.

    APO für die Verbotsfetischisten.

    Mit der Mischung aus wirklichen Konservativen und der FPÖ wird das linke Spektrum nicht so leicht ,,bleede Hundt“ spielen können.

    Kurz ist keine Merkel, nicht einmal im Ansatz, und Strache wohl schon gar nicht.

    Nicht einmal der grüne Bundespräsident meuterte bei der Angelobung.

    OK, die FPÖ kann man in vielerlei Hinsicht nicht mit der AfD bei uns vergleichen.

    Aber schlechter als CDU, SPD, Linke und Grüne sind die auch nicht.

    Und die Einheitsbreipartei hat den Schuß nicht gehört, weil er zu leise war, und nicht traf.

    Dort droben sitzen sie wieder, die feinen Gestalten, im GroKo-Ehebett , Frau Sozi will NOCH weiter nach links,

    und Angela Mugabe verschenkt den letzten Rest Deutschland.

    Und seien wir ehrlich, was hätte denn Jamaika bedeutet ?

    Und welche Halbwertzeit hätte das gehabt ?

    Also braucht der Michel noch vier Jahre, und dann wahrscheinlich noch vier Jahre.

    Dann aber, in einem Jahrzehnt, hat es sich ausgemichelt, und Murat und Mahmud wählen die deutsche Islampartei.

    Vielleicht auch mehrere .

    Du reste, c’est L’Allemagne .

    Stumme alte Leute, deren Accounts gelöscht werden.

    Auch wurscht, weil was WIR einmal an Rente bekommen, kann man sich auch bar jeder Phantasie vorstellen.

    Davon, dass Konzerne, die ihre Gewinne zu 0,2% in TakaTukaland versteuern ,
    immer mehr Profit machen, kann der Deutsche im Schnitt nicht abbeißen.

    Er muß es nur schlucken, und , solange er etwas im Beutel hat, bezahlen.

    Steter Tropfen höhlt den Stein ?

    Stetes Klopfen höhlt den Kopf ?

    Ich merke nichts, der deutsche Wähler stirbt reaktionslos, wie ein Autofahrer, der einen Infarkt erleidet,
    und als Toter weiterfährt, bis es kracht.

    Na dann, Fröhliche Weihnachten nochmals !

    So oft werden die nicht mehr stattfinden.

    • Ihnen auch, Herr Moser,
      danke für die vielen Perlen, die hier nicht vor’m Borstenvieh landen, und, Sie kennen es sicher schon, ein Zitat von Dean Martin, ohne Hintergedanken:

      Man ist nicht betrunken, solange man noch am Boden liegen kann, ohne sich festhalten zu müssen.

    • Die Grünen in Österreich
      sind in erster Linie an einer Pilzvergiftung gestorben. Ohne die hätte es gereicht, zwar mit verdienten Verlusten, aber 4% sind auch in AT drin.

    • Der deutsche Parteigänger
      Werter Herr Moser,

      das Sinnbild des deutschen Wählers haben Sie mit unheimlicher Präzision erfaßt.

      Die gleiche Zombiehaftigkeit gilt auch für sein Vehikel, das abgewrackte Parteiensystem.

      Die Hoffnung ist gering, daß aus einem absurden Theater kein artaudsches Theater des Schreckens erwächst.

      Friede sei mit Ihnen, den Mitlesern und -Schreibern und dem unbeirrten Don.

  56. Oder auf dem falschen Dampfer : „Mehr kulturelle Vielfalt bieten...
    –….Die Stadtbibliothek Heilbronn startet 2018 mit neuen Perspektiven“
    Kulturbürgermeisterin Agnes Christner freut sich sehr über die langfristig angelegte Förderung: „Wir sind stolz darauf, dass unsere Bibliothek zusammen mit großen Häusern in Hamburg, Bremen, Berlin und Köln von dieser Förderung partizipieren kann.
    .
    Ich sage: Völker, schaut auf die genannten Städte. Brrrrrr…
    .
    „Mit der Auswahl unserer Stadt, in der 50 Prozent der Einwohner Zuwanderungsgeschichte haben, kann eine beispielhafte Arbeit auch für andere Städte in Deutschland geleistet werden.“
    .
    http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/projekte/nachhaltigkeit_und_zukunft/agenten_stadtgesellschaft.html
    .
    50%. Na dann, prosit. (DdH)

    • Humor ist
      wenn man sich trotzdem zuprostet.

      Auch wenn Ihre Beiträge ab und an meinen Erkenntnishorizont, und dies im buddhistischen Rahmen, übersteigen, so lese ich sie trotzdem gern, ich fülle die Verständnislücken einfach mit Konfabulationen.

      Das hat sich bewährt.

      Frohes Fest, und so weiter, von der Isar bis zum Neckar,

      das ist deutlich kürzer gesprungen als Mosers Maas-Merkel.

    • Wenn...
      Wenn alle wieder dorthin zurückkehren, wo sie mal hergekommen sind, dann wird es eng am Horn von Afrika.
      Das bleibende Verdienst von Angela Merkel ist es, dieses braun-schwarze Geschwerrl, das hier dem Don-Adolfo an den Blog-Lippen hängt, aus der CDU heimatvertrieben zu haben.

    • Letzte Warnung, mein Bester.

    • 50% Zuwanderungsgeschichte usw.
      Es hat sich eine üble Sprech- und Denkungsart ausgebreitet, die ich als neue Ausprägung des alten Rassismus ansehe. Jetzt betont man statt der „Abstammung“ die „Wurzeln“ oder den „Migrationshintergrund“ von deutschen Staatsbürgern – mich erinnert das an die unselige einstige Unterscheidung zwischen „Ariern“ und „Nichtariern“ … Ebenso das Gerede und Geschreibe von „schwarzen“ und „weissen“ Deutschen – wo doch die Hautfarbe der Menschen überall auf der Welt im Grunde nur über „all Shades of Braun“ variiert (wegen Melaningehalt). Das heute im Gegensatz zu früher die „fremden“ positiver beurteilt werden, ändert doch nicht viel am Denkmechanismus – so wie in der Nachkriegszeit der „Philosemitismus“ den „Antisemitismus“ ersetzt hat.

      Dazu spricht man von „Zuwanderern“ und „Migranten“, wenn eigentlich „Einwanderer“ bzw. „Immigranten“ gemeint sind, und prahlt mit deren prozentualem Anteil an der Gesamtbevölkerung … obwohl manche Abkömmlinge von Einwanderern vielleicht längst als Einheimische wahrgenommen werden wollen.

      Nicht zu vergessen, daß Umfang und Geschwindigkeit von Einwanderungen eine Rolle für die Integrationsfähigkeit spielen. Ebenso wie eine gewisse Bereitschaft zur Anpassung an landesübliche Sitten und Gebräuche.

      Wahrscheinlich unterschätzen wir einfach den Konformismus und Opportunismus der Verantwortlichen beim Zugriff auf staatliche Fördermittel – wo sich irgendein „Topf“ auftut, da greift man einfach gerne hinein.

    • @Fischerthomas
      Die „Out-of-Africa“-Hypothese, das heißt, die Annahme, dass die Menschheit auf dem afrikanischen Kontinent ihren Ursprung nahm, weil die ältesten Überreste menschlichen Lebens dort gefunden wurden, ist längst wissenschaftlich widerlegt.
      Sie war in etwa so intelligent, als würde ich die älteste Münze in meinem Geldbeutel bestimmen und behaupten, in diesem Jahr wäre das Münzgeld erfunden worden.

    • Abyway, selbst das outofafrika ist jetzt schonb etwas länger her und wenn wir das zur Grundlage machen, mei, dann müsste ich zurück in den Vorderen Orient.

      Wie ist denn das Wetter in Tel Aviv?

    • so ist es recht
      @Thomas Fischer

      „Der“ eloquente Richter sind Sie wohl nicht.

      Aber Sie richten unbeschwert und mit leichtem Sinn. Auch ein Talent.

    • Ein jeder wie er kann :/

    • Noch'ne Hypothese
      SPON schreibt heute: „Jesus war Muslim“.

      Dann müsste er mindestens 800 Jahre alt geworden sein. Hoffentlich hat er sich zwischendurch mal rasiert.

    • Clickbait. Aber natürlich kann man darüber reden, die SPONlamisten in den Iran abzuschieben.

  57. Ganz am Rand ein guter
    Text:
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article171876088/UN-Resolution-Deutschlands-Stimme-gegen-Jerusalem-ist-beschaemend.html
    .
    Hätte ich so nirgends mehr erwartet. Und die FAZ bringt ehrliche Sachen über „die Juden“ leider schon lange nicht mehr. Könnte ja unsere Zuwanderer verärgern.

    • Schrödingers Merkelregime. Solidarität mit Israel und Solidarität mit den miesesten Regimes der Erde.

    • Juden in Deutschland
      Henryk Broder hat es auf den Punkt gebracht: Deutschland liebt nur seine toten Juden (Holocaust).

    • Der CEO
      Döpfner wird merklich nervös. —

      Hat er nicht das Willkommens-Gejuble von „Bild“ zu verantworten? „Bild“ auf arabisch? Und ähnlichen Quatsch?

    • Die Bild hat einfach nur kein Gewissen.

    • UN Abstimmung
      OT natürlich. Die Deutsche Pro-Stimme was ein weiteres, fatales Zeichen, wie die Deutschen und ihre Regierung (ja, beide) Antisemitismus im besonderen und eine deutsche Sonderrolle im allgemeinen (zurück ins späte 19. JH) re-etablieren. Die i.d.R jungen/maennlichen muslimischen Einwanderer werden da als Vorreiter des „Neuen“ Deutschland begrüßt, irgendeiner muss ja die Gewehre tragen. So langsam verstehe, warum Merkel da „Goldstücke“ sieht, während andere nur schäbig Kosten und Risiken veranschlagen.

      Die Folgen werden schon kurzfristig sichtbar werden: die USA und GB werden de-facto die NATO zum Debattierklub (a la UN) schrumpfen lassen, und auf bilaterale Verteilungsabkommen setzen. Nicht zufällig wird Deutschland dabei isoliert werden.

  58. chinesische Zensurprogramme
    Ich erinnere mich an einen Kommentar in der FAZ am Sonntag im vergangenen Januar (ich meine auf Seite 1, also kein Leserbrief), als ein Kollege von Ihnen sich darüber empörte, dass englische Medien den vollen Namen der in Freiburg ermorderten Maria L. erwähnten und dadurch auch deutsche Internetnutzer den vollen Namen des Opfers über das Internet in Erfahrung bringen könnten. Um dem in Zukunft vorzubeugen, schlug er vor, bei deutschen Internetanschlüssen demnächst jene englische Seiten zu sperren, die die vollen Namen von deutschen Opfern veröffentlichten, also die Standards der deutschen Presse zum Opferschutz missachteten. Ihr Kollege schlug in seinem Kommentar dann doch tatsächlich vor, dass die Bundesregierung sich einmal die chinesischen Zensurprogramme anschauen sollte, da die anscheinend recht gut zu funktionieren schienen.

    Ich erinnere mich leider nicht mehr an die konkrete Kalenderwoche der Ausgabe, aber ich habe den Kommentar nach dem Lesen erstmal ungläubig angestarrt, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass eine große deutsche Tageszeitung, nach vielen Jahren Kritik an der chinesischen Internetzensur, nun im Namen „der guten Sache“ den Einsatz eben dieser Software auch in Deutschland forderte.

    Die Praxis der deutschen Presse, keine vollen Namen von Opfern zu nennen, finde ich gut und würde mir eher noch eine Ausweitung dieser Praxis auch auf Täternamen wünschen, da es manche (Atten)täter gerade darauf abgesehen zu haben scheinen, dass ihr Name weltweit bekannt wird. Aber daraus die Forderung nach Zensursoftware in Deutschland abzuleiten, wenn nicht die ganze Welt dem Beispiel deutscher Journalisten folgt, finde ich doch beängstigend, vor allem jene maternalistisch-autoritäre Haltung, die bei manchen sich selbst vermutlich als linksliberal einschätzenden Journalisten salonfähig zu sein scheint. Zumal in dem konkreten Fall ich dem Kollegen die Besorgnis um die Persönlichkeitsrechte des Opfers nicht abnahm, da die Familie des Opfers in der FAZ eine Traueranzeige mit vollem Familiennamen schaltete und auch gerade vor kurzem noch einmal eine Anzeige in der FAZ mit Dank für die Anteilnahme schaltete, so dass anzunehmen war, dass es der Familie eher um die Möglichkeit zur Anteilnahme ging und nicht um komplette Anonymität ihres Familiennamens.

    Das nur nochmal zum Thema, wie etabliert Forderungen nach Zensur mittlerweile sind.

    • Ich finde hier auch nicht alles toll, aber auf der anderen Seite: Ich habe gute Leserzahlen. Das sagt auch etwas.

  59. Titel eingeben
    Wer braucht Twitter? Oder Fratze?
    Lasst die doch einfach links liegen.
    Dann sind die Geisteslichter endlich unter sich in ihrem Paralleluniversum.

  60. Schöne Feiertage und starke Nerven!
    Lieber Don Alphonso & (Mit-)KommentatorInnen,

    DANKE für den unermüdlichen kopfbetonten Einsatz gegen merkwürdige gesellschaftliche Entwicklungen in der Gesellschaft.

    2017 ist für mich gefühlt das Jahr gewesen, in dem die Polarisierung der Meinungen offen und hart zutage getreten ist; gerade das Thema Migration/Flüchtlinge hochgekocht ist und durch die undifferenzierten Sprachregelungen und kreativen Wortschöpfungen (Geflüchtete, Schutzsuchende) ganz schön nebulös geworden ist; fleißig von allerlei „gut meinenden“ Organisationen/Stiftungen unter der Flagge der grenzenlosen Menschenfreundlichkeit als Alleinstellungsmerkmal gegen missliebige Absichten und Gruppen – bevorzugt „rechts“ und mittig angesiedelt – verbissen gekämpft worden ist, während sich Meinungsführer wie Ralf Stegner eines pubertären Sprachstils bedienten und das überhitzte Klima auf Temperatur hielten; die fb-Seite Zusammen gegen Intoleranz fast zu meiner Lieblingsseite geworden ist, ein bisschen verzweifeltes Schmunzeln, wenn vieles in der Welt verrückt scheint.

    … von unangenehmen außen- und weltpolitischen Ereignissen einmal abgesehen.

    Ich wünsche allen besinnliche Feiertage und in NetzDG-Zeiten weiterhin ganz starke Nerven für 2018.

    P.S. Speichern des Textes ist beim ersten Mal anscheinend nicht gelungen; hoffe, das Ganze kommt jetzt nicht doppelt …

  61. Fürchterlich
    Aus dem „Tagesspiegel“ von heute.
    Im vergangenen Jahr zählte die Polizei in Berlin 92 Fälle von Mord oder Totschag – einschließlich Versuche. Das ist – ganz grob gerechnet – 1 „Fall“ pro 40.000 Einwohner. Jetzt interessiert mich die Tendenz…..

    • Naja
      3.520.031 Leute leben in Berlin. Davon stirbt vermutlich 1%
      und davon nimmt sich 1% selbst das leben,
      wenn man der Keller’schen Daumenregel folgt.
      Das wären 352.

      Aus der Schweiz wurde berichtet das sich dort
      13% der Suizidanten durch überrollen
      mit dem Zug töten lassen . Das wären 45
      in Berlin/Jahr.

      Für Deutschland bei 82.457.000 wären
      8247 ein schönes Ziel. Die Zahl dürfte eher bei 10.000 liegen.
      Davon 13% wären 1300 „freiwillig sterbende“ im Gleisbett.

      Hier fahren die Züge mit ca Tempo 80 durch die Fußgängerzone
      (Bahnsteig) LKW dürfen innerorts nur 50 fahren.
      Auf mich wirkt das wie ein organisatorisches Mitverschulden.

      Statistik ist oft unerfreulich.

      Die 92 Fälle beziehen sich wahrscheinlich auf Vorgänge in
      Zusammenhang mit Ermittlungsverfahren. Die Zahl
      der tatsächlichen Tötungen dürfte höher liegen.

      Je nach religiöser oder sonstiger Anschauung könnte man
      die Schwangerschaftsabbrüche mit hineinnehmen.
      (Gibt es in Berlin Babyklappen?)

      Und mache Leute denken ja das jemand der sich selbst tötet
      ein Mörder ist dann sieht die Statistik auch noch mal anders aus.

      Es fehlen noch die Tötungen aus Blödheit (wie Verkehrsunfälle,
      Überdosierung von Drogen, Alkohol oder Arzneimitteln.)

      Ich hoffe auf ein möglichst geringe Zahl von Familientragödien.
      (Wem das Wort Familiendramata besser gefällt kann das ja
      laut oder leise vor sich hin brabbeln.)

      Machen Sie es sich schön, wenn es sonst keiner tut.

      Ein Mittel dazu ist: Beschäftigen sie sich auch mit schönen Dingen.
      Der Blogger hier kann ja als Vorbild dienen.
      Man sieht ihn zB manchmal in schöner Landschaft vor einem
      Kuchen oder sonst leckerem sitzen.

  62. 19.01.
    Wird es ein Video geben?

  63. Der Untergang der Demokratie
    Laut Platon kommt nach der Demokratie die Tyrannis.
    Der Untergang der Demokratie wird wie folgt beschrieben:

    “ Der demokratische Bürger ist nicht gewillt, eine Autorität über sich anzuerkennen. Die Regierenden schmeicheln dem Volk. Niemand ist bereit sich unterzuordnen. Ausländer sind den Stadtbürgern gleichberechtigt, Kinder gehorchen nicht, sie respektieren weder Eltern noch Lehrer, und sogar Pferde und Esel schreiten frei und stolz einher und erwarten, dass man ihnen aus dem Weg geht…..

    Den Ausgangspunkt der Wende bildet der Gegensatz zwischen Armen und Reichen, der weiterhin besteht, aber nun nicht mehr wie in der Oligarchie von der herrschenden Doktrin legitimiert wird. Die Vermögensunterschiede stehen im Gegensatz zum demokratischen Gleichheitsdenken. Die Masse der relativ Armen ist sich ihrer Macht im demokratischen Staat bewusst. Gern folgt sie einem Agitator, der eine Umverteilung des Reichtums fordert, die Reichen einer oligarchischen Gesinnung beschuldigt und entschlossene Anhänger um sich schart. “

    Das ist die Richtung!

    • In diesem Fall die Ochlokratie. die Ruchs dieser Welt bitte in die Produktion.

    • Ochlokratie
      Nach Polybios würde dann wieder eine Monarchie folgen.

      Es ist eigentlich alles angerichtet.
      Nur die Wirtschaftskrise fehlt noch.

    • Platon oder die offene Gesellschaft
      Dass Platon nicht als Zeuge für demokratisches Selbstverständnis taugt, zeigt nicht nur das schlecht versteckte Gift im Zitat, wir wissen es auch.

      Insofern sollten wir die Gegenwehr nicht einstellen, auch wenn jeder Rubikon einmal überschritten werden wird.
      Ich möchte angesichts des Themas daran erinnern: Popper, der Platon als Verfechter der geschlossenen Gesellschaft geißelt, stellt uns ja als Leitstern für die offene Gesellschaft ein Zitat des Perikles voran:

      „Obgleich nur wenige eine politische Konzeption entwerfen und durchführen können, so sind wir doch alle fähig, sie zu beurteilen.“

    • @interim
      Ich finde es halt erstaunlich, dass wir jetzt mit ähnlichen Verfallserscheinungen konfrontiert sind, wie sie bereits vor mehr als zweitausend Jahren beschrieben wurden.

      Platon hat die nötigen Bedingungen für einen idealen Staat in seiner Staatsphilosophie niedergeschrieben und auch gleich erkannt, dass diese eine Utopie ist.
      Um Korruption auszuschließen, dürften die Eliten kein Eigentum besitzen, um Spezl-Wirtschaft und Klüngel auszuschließen, dürfen die Eliten keine Familie haben und ihre familiäre Wurzeln nicht kennen.
      Nur so ist ein wahrer „Staatsdiener“ denkbar.
      Ein vom Menschen erschaffenes System, wird immer auch die Fehler des Menschen beinhalten und widerspiegeln.

      Deshalb ist es nicht ganz abwegig zu glauben, dass der beschriebene Verfassungskreislauf auch heute noch existiert.
      Die menschliche Natur als Treiber der Veränderungen hat sich nämlich imo überhaupt nicht geändert.

  64. Besinnliche Zeit
    Für alle, die mit der aktuell zelebrierten „besinnlichen Zeit“ nichts anzufangen wissen, eine besinnliche ZEN-Geschichte:

    „Jeden Monat schickte der getreue Schüler seinem Meister weisungsgemäß einen Bericht über seine Fortschritte.

    Im ersten Monat schrieb er:“Ich verspüre eine Weitung meines Bewusstseins und fühle mich eins mit dem Universum.“
    Der Meister warf einen Blick auf die Nachricht und warf sie weg.

    Im nächsten Monat hatte der Schüler dies zu melden:“Ich habe endlich herausgefunden, dass das Göttliche in allen Dingen gegenwärtig ist.“
    Der Meister verzog das Gesicht.

    Im dritten Monat waren die Worte des Schülers voller Begeisterung:
    „Das Mysterium des Einen und der Vielen hat sich meinem staunenden Blick offenbart.“
    Der Meister schüttelte den Kopf und warf den Brief weg.

    Der Brief des vierten Monats lautete:
    „Niemand wird geboren, niemand lebt und niemand stirbt, denn das Ego-Ich ist nicht.“
    Der Meister hob seufzend die Arme und ließ sie wieder fallen.

    Im fünften Monat kam kein Brief, auch im sechsten und in den weiteren Monaten nicht, bis schließlich ein ganzes Jahr vergangen war.

    Da fand es der Meister an der Zeit, seinen Schüler an die Berichtspflicht zu erinnern.

    Die Antwort kam schnell, doch in diesem Brief stand nur:
    „Wen kümmerts?“

    Ein Lächeln der Zufriedenheit breitete sich über das Gesicht des Meisters aus… „

    • Wo ist der Widerspruch?
      Achne, jetzt habe ich einen Teefleck auf der Hose…!

    • @Feldmann
      Widerspruch würde ich es nicht nennen.

      Es ist eher ein anderer Ansatz:

      Der eine sucht Erlösung durch Betteln bei irgendwelchen Göttern,
      der andere versucht sich selber durch Üben (Zazen) zu erlösen.

      Gegen Ihr Mißgeschick mit dem Tee hilft vielleicht folgende Geschichte:

      Eines Tages sagte ein Mann aus dem Volk zu Zen-Meister Ikkyû:
      «Meister, wollt Ihr mir bitte einige Grundregeln der höchsten Weisheit aufschreiben?»

      Ikkyû griff sofort zum Pinsel und schrieb: «Aufmerksamkeit.»

      «Ist das alles?» fragte der Mann. «Wollt ihr nicht noch etwas hinzufügen?»

      Ikkyû schrieb daraufhin zweimal hintereinander: «Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit.»

      «Nun», meinte der Mann ziemlich gereizt, «ich sehe wirklich nicht viel Tiefes und Geistreiches in dem, was Ihr gerade geschrieben habt.»

      Daraufhin schrieb Ikkyû das gleiche Wort dreimal hintereinander: «Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit.»

      Halb verärgert begehrte der Mann zu wissen: «Was bedeutet dieses Wort „Aufmerksamkeit“ überhaupt?»

      Und Ikkyû antwortete sanft: «Aufmerksamkeit bedeutet Aufmerksamkeit.»

      Beste Grüße

  65. und wieder ein Geschenk !
    lesen sie doch im

    MUTTIHASSTDENLINDNERVÖLLIGZURECHTMUTTERKUTTER den beitrag

    „JUNGE MÄNNER“ VERPRÜGELN…..den rest kann ich mir sparen, das ist immer das gleiche………………

    und an @GOODNIGHT noch:

    der börsenwert von Twitter steigt aktuell sehr stark an, auch der von Weibo, dem chinesischen imitat.

    es scheint hier also „nur“ eine für den nachfolgestaat der Ostzone typische thematik vorzuliegen, die der stille DON da aufzeigt.

    das wird sich aber lösen, nehmen wir z.b. das paradebundesland BaWü, wo die oben beschriebenen Pornoschwaben herkommen sollen. wir haben jetzt zwar in der schule frühsexualisierung dank Kretschi und parallel starkes ansteigen von schreib- und leseschwäche.

    das ist bald schluss mit schreiben auf Twitter……….aber – das ruft mir eine stimme aus der küche zu – dann sind die halt auf YT……….oh schreck !

    • Betrachtem Sie den Kutter als einen mit vielen Netzen.

    • Dyslexie, Dyskalkulie,
      Django, wenn das diagnostiziert wurde, ein Königsweg zum 1er Abi.

    • Twitteraktie
      „der börsenwert von Twitter steigt aktuell sehr stark an, auch der von Weibo, dem chinesischen imitat.“

      Die Aktie dümpelt schon seit Jahren herum. Sieht für mich derzeit einfach nach Rückenwind aus: „Jahresendralley“ + Trumps Steuereform. Das befeuert die Märkte, siehe Nasdaq 100. Ich glaube nicht, dass da jetzt plötzlich die „value investors“ groß eingestiegen sind.

    • Es gibt firmen, die beim Geldverdienen deutlich schlauer sind, und auch Verluste schreiben, etwa Vice und Buzzfeed. Wie soll dann Twitter Geld verdienen?

    • Titel eingeben
      @Django: ach lesen und schreiben sind sowieso überbewertet.
      Wie man mit Keulen und Steinäxten umgeht, das sollte die Jugend von heute lernen für ihre Zukunft.

  66. Ihre Freiheit ist unsere Niederlage
    Der neue Roman von Martin Walser:
    Kein Vorabdruck in der F.A.Z.

    Frank Schirrmachers offener Brief an Martin Walser:
    Lieber Martin Walser, Ihr Buch werden wir nicht drucken
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    Sie, lieber Herr Walser, haben oft genug gesagt, Sie wollten sich befreit fühlen. Ich glaube heute: Ihre Freiheit ist unsere Niederlage. Mit bestem Gruß

    FRANK SCHIRRMACHER

    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.05.2002, Nr. 122 / Seite 49

    Der Vorteil bei solchen Verfahren liegt darin,
    das sich der Leser selbst eine Meinung bilden kann.
    Ihr Job lieber Don besteht m.E. darin das sie uns so informieren,
    das wir das können.

    Besten Dank und auch künftig viel begleitendes Gefühl des Gelingens.

    Da Schirrmacher gelobt wurde, dachte ich das es gut sein
    könnte ihn zu zitieren. War das nun kein Fehltritt oder
    vergisst man mit der Zeit das Titanen und Götter Mängel aufweisen.

    • Ich kannte ihn persönlich und er war der beste Chef, den man haben konnte. Wirklich. Für Schirrmacher wäre ich durch die Hölle gegangen.

    • der beste Chef, den man haben konnte
      hat es abgelehnt ein Buch vorab zu drucken.

      Sein persönliche Freundlichkeit Kollegen gegenüber
      half Walser da wenig. Ich gebe zu das andere Verlage oft anderes
      nicht Drucken und wir erfahren das gar nicht.
      Man muss dazu sagen das die FAZ Walser oft vorab veröffentlichte.

      ggf ist der Vorgang ja Hilfreich.
      ggf sollten Twitter und Ko Texte kommentieren.
      vgl auch kommentierte Ausgabe von mein Kampf.
      Ich vermute allerdings das wird denen zu teuer
      und man möchte wohl auch Geld verdienen.

      Hier ist es nach meiner Erfahrung so das Sie die Dinge
      kommentieren oder erklären was sie editieren
      (klingt wie zensieren auf kryptisch)
      In Mutterschiff (auch bei Schirrmacher) war das oft anders.
      ggf haben Sie aber auch hier eine andere Erinnerung als ich.

    • Zu den Kommentaren bei der FAZ kann ich nichts sagen, aber Schirrmacher hat sich dafür eingesetzt, dass sie erhalten bleiben. Da gab es durchaus auch andere Stimmen.

    • Naja, wissen Sie, Herr Keller, nachdem Sie offenbar alles gelesen haben,
      können Sie vielleicht auch verstehen, dass jemand ein Buch, das – so gut es auch äusserlich sein mag – erscheint wie eine eine einzige wütende Abrechnung mit einer lebenden Person, auch als ’nein wir wollen das nicht vorabdrucken‘ kategorisiert?

      Meine ehrliche Frage: Ist nicht ein weiter Unterschied zwischen Zensur – dem eigentlichen Thema hier – und der Entscheidung ein Werk nicht vorab zu drucken? Oder – als Zeitung – überhaupt zu drucken?

    • zitiert Schirrmacher:
      „Wenn die Welt noch Augen hat, zu sehen, wird sie, um es in einem Wort zu sagen, in diesem Werk eine der größten Leistungen der Literatur unseres Jahrhunderts erblicken.“

      Damit hat er das „Echolot“ von Kempowski anempfohlen. Sehr erhellend, für das „Gespräch unter den Dächern“, wie es hier geführt wird der Teil „Fuga furiosa“, vom 12.1.-12.2.1945.

      Sie sind ein tapferer Mann Don, schade, dass ich am 19.1. nicht zur Hardenberg Str. kommen kann. Alles Gute!

    • Danke, aber Frau Kelle ist serh nett, da habe ich keine Angst.

    • Schirrmachereien
      @Don Alphonso, 23. Dezember 2017 um 20:21 Uhr

      „[…] der beste Chef, den man haben konnte“ – Das kann ich nicht beurteilen. Ich erinnere mich jedoch als bloßer Leser an einen längeren internetkritischen Artikel des anscheinend von allen geisteswissenschaftlich Gebildeten ob seiner breiten Bildung Hochgeschätzten, in dem die Wendung vorkam „unser Leben wird immer mehr von Logarithmen [!] bestimmt“. Aua! An einen bloßen Lektoratsdreher mag ich da nicht glauben. Die Rechenschieber verstauben heute wohl alle auf den Speichern oder liegen unter Müllbergen begraben.

      Außerdem benutzte er zuweilen eine eigentümliche Schlussweise, die ich für mich selbst Modus Schirrewirre nannte. Erst sich die drei nötigen Prämissen besorgen:

      X
      X→Y
      Y→Z

      und dann die geniale Schlussfolgerung:
      __________
      A

      Beides für mich nicht wirklich überzeugend.

    • An Uwe Dippel: Ihre Freiheit ist unsere Niederlage. Mit bestem Gruß
      Sagt Journalist S. über den Autor W.

      Was genau war das Problem für S.
      das er die schriftstellerische Freiheit von
      W. als unsere (wer auch immer da gemeint ist)
      Niederlage empfindet.

      Das ihm das Buch nicht gefällt ok,
      das es ihn langweilt, ok,
      das es ihn wütend macht ok.

      Wieso ist die Freiheit des Wortes von W.
      eine Niederlage für S?

      Was ist letztendlich der Unterschied
      zu einer Fatwa? Außer das S. die Mittel dazu nicht hatte.
      Wenn Autoren nicht gedruckt werden/wurden
      sind sie tot.

      PS Ich lese lieber Sachbücher,
      sollte mir aber ggf doch die Gesamtausgabe
      bestellen schon als Verbeugung gegenüber der
      Lebensleistung von W.

      999 €uro für 25 Bände brechen mir nicht das Genick.
      Das neue Crossrad muss dann noch ein wenig warten.

    • Nachtrag zu Frank Schirrmacher
      Das einzige Buch das ich von ihm habe
      ist die Dokumentation der Walser-Bubis-Debatte.
      von 10.1998/01.99

      Ob es sein wichtigstes Buch ist kann ich nicht beurteilen.
      Man könnte es aus aktuellem Anlass wieder lesen.

      Für die Dokumentation vielen Dank Herr Schirrmacher.
      Für den oben genannten Satz gibt es von mir keinen.

      ggf liegt die hohe Kunst des Journalismus im Bereich Bericht
      und Dokumentation und weniger im Bereich der Sanktion.

      ggf war Schirrmacher auch nur der Überbringer der Nachricht
      was mit dem Wort „Wir“ ggf ausgedrückt wurde.

  67. "eine Kultur von Vertrauen, Sicherheit und Respekt zu schaffen"
    Nachdem man vorher alles daran gesetzt hat, diese zu zerstören?
    Twitter u.fakebook sind inzwischen das Gegenteil von „sozialen“Medien. Sie sind das Gegenteil einer sozialen Utopie. Sie sind Ausdruck eines ankeimenden Totalitarismus und Instrumente seiner Propaganda.

  68. Kobra,übernehmen Sie.
    Burn after reading.
    „Die Zeiten ändern sich,und auch Deutschland hat sich verändert.
    Zu unserer christlich-abendländischen und jüdischen Tradition sind weitere hinzugekommen.“
    Ich zitiere kein Gespräch über das Bildungsideal der griechisch-römischen Antike, die Wirkung auf das neunzehnte Jahrhundert und die Erfindung der Dampfmaschine.
    Wo holen sich die Betreiber der Zwitschermaschine ihre Orientierung?
    Die schauen dahin,wo Traditionen gelöscht werden.
    Hier auf Die Seite Drei der heutigen Aachener Zeitung.
    Es spricht die „First Lady“.

  69. Ein kulturelles...
    …Geschenk für Frau Merkel, Herrn Gabriel, Herrn Schulz und all ihre Kollegen bei der Auflösung von Nationalstaaten:
    https://gutezitate.com/zitat/282565

    • Merkwürdige patriotische Identifikationsfigur
      Werter Blauer Engel, Sie wissen aber schon, daß Th.Körner von späteren „Systemfeinden“ mißbraucht worden ist. Wie war das noch? „Volk steh auf, Sturm brich los“? Und solche „kulturellen Geschenke“ gönnen Sie Ihren Gegnern? Was sollte man darauf antworten? Nunja, frohe und vor allem besinnliche(!) Festtage wünscht der Windmühlenkämpfer – vor Ihnen aber gern allen Anderen.

  70. So!
    Morgen ist Großkampftag,

    unpassend, natürlich.

    Gerade noch den letzten Christbaum erstanden, hier wird am 23. abgebaut, wo man in München noch am 24. um 17 Uhr eine Baum holen kann. Gut so. Warum buckeln, wenn man auch einfach seine Ruhe haben kann?!

    Allen, die mitlesen, a staade Zeitund die Bitte, mitzuschreiben, damit mehr Meinungen vertreten sind, denen, die schreiben, auch, und zusätzlich noch eine gewisse Standhaftigkeit, da eine gewisse Schreibmüdigkeit jeden erfasst, der öfters schreibt.

    Natürlich immer mit Valentins Weisheit im Hinterkopf:
    „Alles wurde bereits gesagt, aber noch nicht von jedem.“ oder so.

    Oberländer, Schluss mit dem Erlernen der 36. Fremdsprache!
    Lieber in einer Sprache was zu sage haben, als in soundsoviel nix.

    Tico, aus der Zeit gefallener Schwerenöter, weiter so, und bitte auch hier.
    Feliz navidad.

    Und allen anderen , die dieses Zeitfresserblog füttern, auch alles Gute und eine kurze Besinnung auf den Gedanken, der vor 2017 Jahren auf die Welt kam, und auch auf Jesus‘ rare Auftritte in der Synagoge.

    Hausherr, danke, auch wenn es Ihnen leichtfällt und es ihr Nebenerwerb ist. letztendlich momentan ein Spiel am kurzen Hebel, wenn auch mit überlegener Technik.

    Mir sind Leute wie Maradona , die sich zum Takt der Stadionmusik aufwärmen und den Ball auf den Schultern tanzen lassen und im Sitzen 50m Pässe in den Lauf raushauen, eh lieber als solche, die nur gelernt haben, ihren Gegner, oder den Ball, falls sie das unterscheiden können, aus dem Stadion hinauszutreten

    Und natürlich Frauke, stiff upper brain, auch wenn es wehtut.

    .

    Alles Gute allen

    Nahuatl

  71. @Blue Angel 14:44
    Da bin ich ganz auf Ihrer Linie, mit „spannend“ habe ich mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Das Video aus Nürnberg ist einfach nur schockierend!
    Ich denke, wir haben in diesem Land, „in dem wir gut und gerne leben“, den point of no return schon längst überschritten. Es wird hier richtig hässlich werden.
    Frohes und friedliches Fest!

    • Meine Mutter ist in diesem Alter. Das gibt einfach zu denken.

    • "spannend"
      „spannend“ ist seit einiger Zeit (etwa seitdem jeder Jack Wolfskin mit ’nem Rucksack und ’ner Wasserflasche rumläuft) das meistbenutzte, wenn nicht
      das allein zur Verfügung stehende Adjektiv der meisten Journalisten, für alles was ‚passiert‘, inkl. der Ausstellungseröffnung einer stinklangweiligen Sammlung alter Scherben im Museum (selbst im Radio gehört).

  72. Die Gedanken sind frei - oder vielleicht doch nicht?
    Mir scheint, dass das NetzDG de facto nicht dazu dient, das Internet von „hate speech“ reinzuhalten, sondern dass davon jene Meinungen betroffen sind, welche im Widerspruch zu dem stehen, was im politischen und medialen „mainstream“, aus schweizerischer Sicht also dem Spektrum links der Mitte, als politisch korrekt angeschaut wird. Bei einem „mainstream“, der bereits eine FDP als ganz rechts aussen und Kritik an der derzeitigen EU als rechtsradikal einstuft, ist die Bandbreite der zugelassenen Meinungen dann natürlich nicht mehr sehr breit. Es mutet biedermeierlich an – schon damals wurde das Ausschalten missliebiger Meinungen als hilfreich beim Durchregieren angeschaut.

    Wenn die Bürger ihre Meinung nicht mehr in den sozialen Mainstream-Medien ausdrücken können, heisst das ja nicht, dass sie plötzlich von dem überzeugt sind, was ihnen als richtige Meinung vorgegeben wird. Sie suchen sie viel eher andere Foren, wo sie gleichgesinnte treffen. Es besteht so nicht nur die Gefahr einer Radikalisierung, sondern die Spaltung der Gesellschaft nimmt zu, weil der Austausch mit dem anderen Lager immer weniger wird. Da die dissonanten Töne nur noch versteckt zu hören sind, verstärkt sich auch die Filterblase der Entscheidträger gewisser politischer Parteien, die wohl tatsächlich glauben, ihre politische Mission ist mehrheitsfähig und sich die Abstrafung an der Urne dann nur mit bösem Populismus durch andere, unliebsame Parteien erklären können. Aber dieses Problem lässt sich dann sicher einfach dadurch lösen, indem man vor der nächsten Wahl den Populismus verbietet – glauben sie. Kommt es zu einer Groko, bekommt das NetzDG sicher noch Familienzuwachs.

    Aus demokratischer Sicht eine höchstbedenkliche Entwicklung.

    Aber vielleicht hat dieses Phänomen noch eine zweite Schicht. Vor einiger Zeit habe ich darüber gelesen, dass offenbar in Frankreich bei Twitter und Facebook bereits moderate Kritik am Islam als islamophober „hate speech“ zu Löschungen führt, aber wüsteste antisemitische, zu physischer Gewalt aufrufende Hasstiraden nicht gelöscht werden. (Und ich habe den Eindruck, diese Tendenzen gibt es mittlerweile auch in Deutschland). Es wurde die These aufgestellt, dass Twitter und Facebook die entsprechenden Prüfungen aus Kostengründen von einem Maghreb-Staat aus durchführen lassen, was den „bias“ erklären könnte. Offenbar sind weder Twitter noch FB transparent, wo genau die Leute angestellt sind, die die Löschungen vornehmen. Sollte das mit der fehlenden Transparenz stimmen, kann man die These wohl nicht sofort als Verschwörungstheorie abtun.

    Vielleicht hat auch die einseitige Durchsetzung des NetzDG etwas mit der ideologischen Zusammensetzung derjenigen zu tun, die tatsächlich darüber entscheiden, was gelöscht werden soll und was nicht?

  73. Polizisten verfolgen...
    braucht keiner mehr, stehen ALLE Sylvester vorm Kölner Dom. Die freundlichen Geflüchteten sind dann eben in irgendeinem anderen Sackbahnhof oder ev. Wuppertal(?),

    Was ist mit arabischen Sachen lt. NetzDG, is “ allah uh akbar“ bereits ein Aufruf zum heiligen Krieg und wenn ja in wievielen der arab. Dialekte…

    ALLES was die „geschäftsführend“ machen is wirkungslos:

    Heimkehrerprämie; wenn der Geflüchtete nur 4 oder 5 Monate länger hier bleibt verdient er mehr; weswegen solllte in ein Land gehen mit 30 – 70% Arbeitslosen ohne Hartz IV…???
    Gabriel will die Kommunen unterstützen die überproportional Geflüchtete aufnehmen…ALLE dt. Kommunen nehmen überproportional auf…wenn du die EU als Vereinigte Staaten von Europa (SCHUUULZ!) nimmst.

    Nicht das NetzDG ist wirkungslos, der GESETZGEBER ist es…

    • Sie können sich ja mal die Vorgeschichte der Groko-Vorzeigemuslima Kübra Gümüsay anschauen, die Plakate für eine vom Innenministerium verbotene, antisemitische Organisation geklebt und Demos mitorganisiert hat. Das sagt einiges über die Toleranz, so lange so eine nur den Feminismus und Diversity für sich in Anspruch nimmt.

  74. Die Summe aller Minderheiten ist die Mehrheit....
    Ich bin immer ganz baff, was für schräge Gestalten da bei Twitter und Co. unterwegs sind. Wahrscheinlich bin ich doch ein bisschen naiv oder nicht Stadtmensch genug, um dieses wirre Denken zu verstehen.

    Kommen die von der Arbeit nach Hause, denken „Oh, heute ist schlechtes Wetter, da kann ich bisschen im Internet surfen und nebenbei so 3-5 Leute bei Twitter/Facebook anschwärzen.“ Oder wie ticken die??

    Haben die keine Freunde? Keine Familie? Keine Verpflichtungen, beruflich und/oder privat? Schon alle Weihnachtsgeschenke gekauft? Den Baum geschmückt? Keine Weihnachtsfeier der Kinder/ mit Kollegen/ im Verein…? Müssen die nicht noch den Eltern/Großeltern zur Hand gehen, weil die nicht mehr so können wie früher? Putzen die ihre Wohnung nicht und müssen die ihren Kühlschrank nicht auffüllen?

    Überhaupt: Haben die keine anderen Sorgen?

    Können die nicht einfach im nächsten Tierheim vorbeigehen und beim Füttern helfen oder mit Omis im Pflegeheim spazieren gehen oder, wenn ihnen als Linken das besser passt, Flüchtlingskindern bei den Hausaufgaben helfen. Es gibt so viel Nützliches zu tun!

    Aber nein, Weltretter vor bösen Nazis ist wohl die höchste Form des Gutmenschentums. Da müssen die Omis im Pflegeheim und die Hunde im Tierheim alleine zu recht kommen.

    Man kann gar nicht so viel fressen, wie man …

    Lieber Don, dass Sie sich das freiwillig antun, solchen Blödsinn aufzuspüren, ist bewundernswert. Mir reichen schon die Statusbilder von Leuten wie Sargnargel, Hengameh und Oomen um ganz schnell wegzuklicken. Wenn solche Leute nicht so gefährlich wären, müsste man sie am besten total ignorieren. Das wäre für sie die Höchststrafe.

    Allen Kommentatoren und unserem Don, sprich allen Normalos, ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest. Lasst uns das Normale feiern und uns nicht von solchen durchgeknallten Spinnern die Meinung vorgeben.

    Verteidigen wir unser Werte. Stand your ground!

    • Twitter ist ein Ort für Soziopathen, die keinen Sex haben.

    • Da hat sich bei meiner Überschrift der Fehlerteufel eingeschlichen...
      Es muss natürlich heißen:

      „Die Summe aller Minderheiten ist NICHT die Mehrheit.“

      Der Spruch stammt wohl von einem ehemaligen SPD-Granden.

    • Der neue Spruch muss heissen:

      „Nicht mal die Summe der Mehrheiten im Bund ist für die SPD mehr als die Minderheit.“

    • @Standyourground
      Was glauben Sie denn, warum genau sich diese Leute so als Moralwächter
      aufspielen und warum denen das so überaus wichtig ist, dass sie sogar zu solchen Maßnahmen ergreifen.
      Man will einfach Gutes tun, gut sein zu anderen, die vielleicht weniger haben, um sich moralisch höherwertig als der Plebs zu fühlen.
      Aber nicht in dem Sinne, dass dafür auch selbst größere Lasten getragen werden, nein, das nicht.
      Die Kosten und den Ärger, das wird auf die Allgemeinheit abgewälzt.
      Ich finde das so verlogen, denn wenn die es wirklich ernst meinen würden, könnten sie den Migrantenunterhalt doch selbst finanzieren, das macht dann aber auch niemand.

    • Die Linksradikalen in meiner Timeline sind alleinstehende Frauen am Ende ihrer Fruchtbarkeit.

      Die haben tatsächlich keine Familie.

    • Ich kenne auch ein paar andere, das macht Berln.

  75. Warum keine freien Kommentare mehr
    Lieber Don,

    aus welchen Gründen sind Sie dazu übergegangen, die Kommentare vor Veröffentlichung vorab zu prüfen?

    Da sie ja ohnehin zeitnah mitzuleen scheinen, scheint das NetzDG ja nicht der maaßgebliche Grund zu sein.

    Es hinterlässt ein Bischen einen Beigeschmack – obwohl ich konstatieren muss, dass noch jeder meiner Kommentare, die ich hier geschrieben habe, auch veröffentlicht wurde.
    Aber – meine bisherigen Kommentare waren auch mehrheitlich zustimmend.
    Was ist mit den Kontra-Beiträgen? Man liest hier praktisch keine solchen. Und das regt bei mir zum denken an.

    Frohes Fest und einen guten Rutsch & vielen Dank für Ihre Arbeit.

    • „aus welchen Gründen sind Sie dazu übergegangen, die Kommentare vor Veröffentlichung vorab zu prüfen?“

      Das war nicht meine Idee, sondern ist seit Anfang an eine Vorgabe der FAZ. Ich bin da anderer Meinung, ich fände Nachlesen deutlich besser, aber es ist hier ein Blog der FAZ, und ich akzeptiere da. Obwohl es bei 99% der Kommentare überflüssig ist.

    • Contra?
      Es gibt einfach kein Contra, ganz einfach. Es passieren Dinge, und jeder denkt sich sein Teil, seit Gabriel Pack gesagt hatl Maas (für Merkel?) das Netz-DG gemacht hat und Merkel meinte, wir sollten beten gehen. Dann spricht es mal jemand aus und recherchiert. Da haben wir Don, vielleicht noch VL, vielleicht ab und zu Danisch, das war’s. Das ganze Contra stand schon in allgemeinen Medien und hängt manchen Leuten zum Hals ‚raus.

      Vergleichen Sie’s mit einer Teerwalze, die öffentliche Meinung flächendeckend zugeteert unter Merkels Wunderregierungen. Ab und zu kommt dann ein Presslufthammer des Wegs. Das schafft kein Contra, sondern Erleichterung.

      Ein Frohes Weihnachtsfest an Don und alle Leser!

    • Danke, ein Wort noch zu Danisch bzw. zu Bolz.

      http://www.danisch.de/blog/2017/12/24/die-dressierte-presse/

      Es ist vielleicht nicht ganz so, wie Bolz das sagt, aber es ist bei vielen Medien leichter, einen regierungsfreundlichen, verharmlosenden und relativierenden Beitrag zu machen, als einen, der wirklich kritisch ist. Letzteres sollte man nicht dauernd machen, und oft genug ist dann in der Redaktion einer, der einen Artikel dagegen setzte „weil man das so nicht machen kann.“ Beim Tagesspiegel erwarte ich mir da überhaupt nichts mehr, da ist die antideutsche Antifa mit ihren Helfern mit an Bord, beim NDR würde ich unbesehen auch nichts mehr glaubem. Ich schreibe hier gerade noch zwei Geschichten, wie Lügen verbreitet werden.

  76. DAF heute & gestern
    DAF hat sich selber als Kunstprojekt verstanden. Unverkrampft in der New-Wave-Punk-Tradition. Publikum war aus dem linksalternativen Lager. Auf den Text und Nähe zum rechten Gedankengut, gaben Görl und Delgado im Interview keck an: wir sind viel zu lustvoll für die rechte Bewegung.

    Was DAF 2.0 betrifft (relaunch zur Sicherung der eigenen Altersvorsorge analog zu John Lydon und anderen Ikonen) kann ich nichts sagen. Geld richt nicht. Zumindest bei sauberem Gold.

    Die Krawallbrüder in der linken Szene waren allesamt aus besserem Haus. Heute wie damals. Wohlstandsverwarlosung. Zuungunsten der Umgebung. Die Jungen werfen im Spass Steine nach den Fröschen. Die Frösche sterben im Ernst. Wen kümmerts?

    Twitter et al. die neuen Steine.

  77. Ach, letztlich frisst jede Revolution ihre Kinder ...
    (Wolfgang Leonhard). Ich bin da – auch mangels twitter account – ganz entspannt. Entweder es erwischt auf Dauer auch jede Menge „linke“ accounts. Oder twitter mutiert zur Pommesbude Linksradikaler und geht danach ökonomisch unter.

    Bei allen „Angebot & Nachrfage“-Themen wird jede Strategie bestraft, die eine Mehrheit exkludiert, es sei denn, man kann das über den Preis auffangen. twitters einziges Verkaufsargument ist Reichweite …

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Uch vermute, sie werden von einem Giganten aufgekauft, wenn das Geld alle ist. Aber die Radikalisierungsendenzen sind natürlich kein Geldbringer.

  78. ...
    … was mir aufstößt sind die Sperrtexte (z. B. FB):

    „Du hast kürzlich etwas gepostet, das die Facebook-Richtlinien verletzt, daher wurde die Benutzung dieser Funktion für dich vorübergehend gesperrt. Für mehr Informationen besuche den Facebook-Hilfebereich.“

    Keine Begründung. Blanke Willkür, kaschiert mit Wischi-Waschi-Texten.

    „Um künftig nicht wieder gesperrt zu werden, vergewissere dich, die Facebook-Gemeinschaftsstandards gelesen und verstanden zu haben.
    Die Blockierung ist noch 7 Tage und 19 Stunden aktiv.“

    Einschüchternd und anmaßend.

    „Sollten wir deiner Meinung nach einen Fehler gemacht haben, dann teile uns das mit.“

    Bin mir sicher, meine mitgeteilte Meinung wird im Vorstand beraten und führt zu Rücktritten.

    Das NetzDG wirkt also durchaus, aber nur in bestimmte Richtung und als kaschierte Willkür und Einschüchterung.

    • Daher: Kritische Meinung ins eigene Blog, Anreisser auf FB.

    • WWW: Waschweiberweb
      In gewissem Sinne Facebook aber allen voran Twitter sind moderne Waschweiberportale, wo man seinen Klatsch und Tratsch, bösartige Gerüchte und intrigante Falschinformationen loswerden kann. Das merkt man schon an der inflationären Benutzung des Wörtchens „soll“ und des Konjunktives („Trump soll ja gesagt haben…“, „Er würde den Frauen gerne…), der sich dadurch in sogenannten „Presseerzeugnissen“ wie SPIEGEL und SZ auch breitgemacht hat.
      Auf die so Gebrandmarkten stürzt sich dann der zischelnde Lynchmob postfaktischer Aufschreifeminstinnen und ihre hysterisch betamännlichen Unterstützer.
      Für die ist die Beschuldigung schon das Signal zum Lynchen, die Verleumdung ist für die der Beweis.

      Aus 140 Zeichen einen Sinn zu generieren, das hat noch nichteinmal die BILD-Zeitung geschafft und wer in Schlagzeilen denkt, der lebt auch so.

      TWITTER ist der typische ehemalige Waschweiberklatsch und wenn da mal ein Mann seine Unterhosen waschen wollte, dann haben sie den auch aus dem Waschhaus gemobbt.
      Nicht, das einer deren Klatsch und Tratsch durch Tatsachenfeststellungen gestört hätte.
      Und genau das machen TWITTER und Facebook momentan. Der sogenannte „Facebook Purge“ beinhaltet Nutzerverhalten in- und AUSSERHALB von Facebook, nach dem ein Profil erstellt wird, ob derjenige in den heiligen Hallen des FB-Waschhauses noch erwünscht ist oder nicht.
      Mich würde schon das oben beschriebene Geduze stören, aber ich bin ja auch nicht auf Facebook und benutze kein Twitter.

    • toxisch
      Zitat:
      „Daher: Kritische Meinung ins eigene Blog, Anreisser auf FB.“

      Mmh, ob das auf Dauer schützt vor den Fanatikern?
      Wenn es überhand nimmt, wird irgendein schwachsinniger Tatbestand konstruiert werden wie:
      „Verbreiter von toxischen Links“

      Man kennt ja seine Pappenheimer mittlerweile.

    • Nein, natürlich schützt das nicht absolut, aber man hält das angreifbare Profil flach.

  79. @ Patrick Feldmann
    Was da auf Tw und Fb läuft, davon habe ich keine Ahnung. Ich bin da nicht tätig. Ich vermute, es handelt sich um eine elektronische Version von dem, was mir meine Gewerkschaft regelmäßig als gedrucktes Werk schickt: „Menschen machen Medien.“ Da gibt es eine Rubrik, wo gemeldet wird, welcher Journalist welchen Medienpreis erhalten hat. Liest man sich das durch, stehen einem die Haare zu Berge, welcher Kaninchenzüchterverein da gerade wen prämiert hat. Aber die Journalisten sind begeistert. Sie wollen schlicht nicht begreifen, dass 90% von ihnen überflüssig sind. Irgendwas mit Medien verdient heute keine Rentenanwartschaft.
    Viel schlimmer finde ich, dass es nach dem PISA-Schüler und dem PISA-Autofahrer auch den PISA-Ingenieur gibt.
    Zum ersten mal, seitdem ich mit Bremsanlagen zu tun habe, lässt sich eine Software nicht entpacken. Und ich bin da zugange seit 36 Jahren. Wenn ich mit dem Zeug nicht arbeiten kann, bremsen 40 t- Lastzüge statt mit fünf vielleicht nur mit zwei Achsen. Die ehemals George Westinghouse Airbrake Co., heute Wabco und am NYSE notiert, ist nicht in der Lage, ihre Produkte vorher durchzutesten.
    Wenn das Schule macht, können wir auch unsere Autos zuhause stehen lassen, weil der Hersteller seine Programm-Fehler nicht auf die Reihe bekommt.
    Einziger Trost: Betrügen mit der Abgastechnik, das können sie noch.

  80. @ thomsen sagte am 23.12.2017
    „50% Zuwanderungsgeschichte usw. “

    Rein mathematisch und einseitig ökonomisch heruntergebrochen haben Sie recht.
    .
    @ Thomas Fischer Lobpreisungen für die Kanzlerin? Gibt´s dafür einen Topf?
    (DdH)

  81. Frohe Weihnacht
    Lieber Don Alphonso,

    Ich wünsche Ihnen eine frohe und gesegnete Weihnacht. Ich hoffe, Sie finde auch in dieser ärgerlichen Zeit etwas Ruhe und Frieden über die Feiertage.

    Viele herzliche Grüße

  82. @ Foxrommel sagt: 23. Dezember 2017 um 21:13 Uhr...
    in etwa „andere bestimmten die Anzugsordnung.“
    .
    Deshalb sitze ich jetzt noch am Neckar und sinniere darüber ob ich zum Krippenspiel meiner Enkelin in Wiesbaden meine braune Stepplederjacke von Benvenuto (nicht Benito!) mit passendem braunen Mayser-Hut oder die dunkelgrüne Softshelljacke (ohne Tatzen) anlege.
    (DdH)

  83. Volle Weinachteln, oder so !
    .
    .

    .Nochmals ein Schönes Weihnachtsfest allen !

    Jetzt , nach viel zu wenig Schlaf für den gestrigen Alkohol , Speck mit vier Spiegeleiern, richtigen Käse (Delice de Bourgogne, Brebirousse d’Argental, Gorgonzola Dolce Latte ), feines Bauernbrot,
    und dann

    mache ich mir eine Ente, 1,6kg, mit Dörrpflaumen und Äpfeln gefüllt ,und ein paar mitgebratenen Kartoffeln !

    So gesättigt, werde ich um ca. 22.00 Uhr ausreiten, und es mir mit der Faust besorgen .

    SO muß Weihnachten !

    Einen qualvollen Tod allen Feinden !

    Nix mit andere Backe !

  84. Imp der Übermensch
    Imp der Übermensch ist allerdings von jeglichen sjw-Umtrieben freizusprechen, der ist schon fast Fleisch von Ihrem Fleische. ;)

  85. Hallelujah! - Wie ich auf Steve Sailers blog lese, wird der hashtag #fröhlicheweihnachten
    glaub‘ es oder glaub# es nicht – – von der mächtigsten Minderheitenschutzorgnisation der USA (der Welt vielleicht sogar) – als hatespeech-hastag geführt.

    Also das Southern Poverty Law Center, gut dreihundert Millionen Dollar schwer, verbreitet das da:

    Hu – ich sehe grad‘, dass der screenshot leider nicht übernommen wird, deshalb zitiere ich, was Steve Sailer geschrieben hat:

    „Uh, oh, it turns out that the hashtag #MerryChristmas is, according to the Southern Poverty Law Center, a notorious HATEtag:

    Screenshot 2017-12-23 14.04.35

    Nu‘ denne – Fröhliche Weihnacht allerseits, – „trotz alledem und alledem, trotz Parlament und alledem…“ Ja, und auch den schwachen im Geiste ein Wohlgefalle. Denn siehe: „Die Wege des Herrn sind unergründlich.“ Bzw.: „Selig sind die schwachen im Geiste“.

    Conclusio: „Friede auf Erden – und den Menschen ein Wohlgefalle!“

    • Das SPL hat schon mal eine deutsche Quäkergemeinde als Naziort bezeichnet, weil 1 Kommentator in einem Blog behauptet hat, er wäre dort in der Bibliothek gewesen.

  86. abstract
    [editiert: Hallo „Gast“. Es ist etwas nervig, wenn Sie hier unter vielen Namen versuchen, andere vorzuführen. Gehen Sie einfach, sowas braucht hier niemand. Don.]

  87. Meine Empfehlung
    sich das Liedchen zur „Anti“fa von den Les Brigandes anzuhören.

    https://youtu.be/DzAIPXfxmm8

    Falls dem Cheffe zu offense, möge er bitte meine Weihnachtsgrüße für Ihn, die Leser und Schreiber entgegen nehmen.

    Frohe Weihnachten + Guten Rutsch

    Alfred_E

  88. Na, das linken ist EINMAL ein Bereich, in dem ich harmlos bin .
    .
    .
    .
    Ich müßte nämlich zuerst einmal nachlesen, wie das geht .

    Alt, halt.

  89. Titel eingeben
    Und wieder: Danke Don für deine – sinnvolle – Arbeit. Wieso erledigen diesen – sorry- Drecksjob so wenig andere Redakteure? Es gibt so viele dpa-Meldungen und abgeschriebenes Zeugs….

  90. Frohe Weihnacht und Ausblick auf Podiumsdiskussion
    Ich wünsche allen und Ihren Familien eine frohe Weihnachtszeit und entspannte Tage zwischen den Jahren!

    Lieber Don Alphonso

    ich danke Ihnen für Ihren Blog, der mich doch das Jahr über zum Denken anregt, informiert und auch amüsiert. Machen Sie so weiter, es würde mich freuen.

    Auf Ihre Podiumsdiskussion bin ich gespannt, ich habe den Link an meine berliner Bekannten verteilt.

    herzliche Grüße sendet

    Hessin

    • Vielen Dabk, das in Berlin wird sicher unterhaltlich.

    • unterhaltlich
      .
      Kurze Frage:
      Wäre ‚unterhaltlich‘ nicht eher teuer?
      .
      .
      Ich hatte bisher so angenommen, dass eine in D.
      ‚Diskussion‘ genannte Unterhaltung eher unterhaltsam
      sein könnte.
      Aber, genug des Oberlehrertums.
      .
      .
      Ich selbst erwarte [nach Ansicht der Links] nichts, bis eher
      gar nichts, an Effekten von dieser Veranstaltung.
      .
      Was wollen Sie da erreichen?
      .
      Ich selbst würde es so ausdrücken:
      [in der Boxersprache gesprochen]
      Um oben bleiben zu können, sollte man sich auch entsprechende
      Sparringspartner erwählen.
      Alles andere geht schief.

    • Nein, das hat meine Grossmtter immer gesagt, wenn sie unterhaltsam meinte. Das ist halt Bayerisch.

    • Ach doch so einfach
      .
      Nun gut. Des Bayrischen bin ich nicht mächtig.
      [Ich hatte schon befürchtet, ich verliere mein Deutsch.]

  91. Titel eingeben
    Doxen, bedrohen, bloßstellen in sozialen Netzwerken ist eigentlich das Privileg der Rechten. Jetzt machens mal Linke – und die FAZ stürzt sich sofort drauf. Klar auf dem Rechten Auge seid ihr eh blind, und jeder Furz von Links ist euch ein ellenlanger Kommentar wert……

  92. Fürchtet euch nicht!
    Der BuPrä hat den Poller-Slogan anscheinend leicht abgewandelt in seine Ansprache eingebaut, wenn ich die Nachrichten richtig verstanden habe.

    Aus Spaß wurde Ernst. Ernst kann jetzt laufen.

  93. Des Volkes Stimme zum Feste
    Ja, natürlich nur ein Einzelfall: ht tps://forward.com/fast-forward/390579/video-of-anti-semitic-rant-outside-israeli-restaurant-in-berlin-goes-viral/

  94. Spezieller Weihnachtsgruß an (hüstel) Frau Renate Simon :
    .
    .

    . Falls Sie, liebe Frau Simon, welche Gestalt immer habend, noch hier mitlesen,

    Ihnen
    ein besonders Schönes Fest, mit möglichst wenig Beschwerden,

    und viel Gutem zu essen und trinken,

    und vielleicht auch liebe Geschenke.

    Sie gengan uns schoo narrisch ohh !

    • Liebe Frau Renate!
      Den zarten Wünschen unseres gescheiten
      und so überaus unterhaltlichen Gargantua,
      schließe ich mich schüchtern und mit leisem Seufzen an.
      Gut soll’s Ihnen gehen, wo auch immer.
      Siea fählet ons saumäßig!

    • Liebe Frau Simon,
      Da schließe ich mich dem Herrn Moser an. Jedesmal, wenn ich Ihren Apfelkuchen nachbacke, denke ich an Sie.

    • Gruesse an Renate Simon und Danke an Don Alphonso
      Werte Frau Simon,
      Ihre Beitraege fehlen hier echt.
      Wuensche Ihnen herzlich alles Gute.

      Sie haben mit ihren Beitraege dieses Blog immer wieder interessant kommentiert.

      Ein hoch auf den Don, der es mit seinen Beitraegen immer wieder schaft Beitragende auf hohem Niveau hier schreiben zu lassen.

      Don Alphonso, schoene Weihnachten und ein guten Rutsch ins neue Jahr. Danke fuer Ihre Blogs hier und drueben – Klassse!

      Gruesse vom hier nur bewundernd mitlesenden Hossinger

  95. Prächtige Zeiten...
    Den zahlreichen weihnachtlichen Grüßen an unseren geschätzten Hausherrn sowie an das gesamte Kommentariat möchte ich mich sehr gerne anschließen!
    Mein besonderer Dank gilt DA, der unermüdlich, wohlrecherchiert und im eleganten Stil gegen den alltäglichen Wahnsinn anschreibt – und dieses Pensum mit dem Blog muss ihm auch erst mal jemand nachmachen!

    Ihnen allen schöne Feiertage und ich hoffe, Don Alphonso hält sein Wort und die Bloghütte als Zufluchtsstätte offen!

    Muss gleich wieder weg. Ein gewisser Herr Lully hat mir einen weiteren prächtigen Abend versprochen…

  96. Gänzlich OT, und doch passend
    wünsche ich zum hereinfallenden Heiligen Abend dem geehrten Gastgeber und auch dem Rest der Mannschaft, egal ob kommentierend oder ausschliesslich lesend, ein wunderbares Weihnachtsfest; jedem genauso wie er es sich vorstellt!

  97. Längst am Feiern , Ente, gefüllt mit Dörrpflaumen und Apfel,
    .
    . schön gewürzt, samt viiiiel Butterschmalz seit einer Stunde im Rohr, leider mußte ich feststellen, dass ich meine Bräter nicht finde, also kam eine Freundin mit einer Leihgabe vorbei.

    Den Magen habe ich der Nachbarin für ihren Hund geschenkt, die anderen Innereien kurz gebraten und schnabuliert.

    Eine Stunde war ich spazieren, traf dabei eine liebe Bekannte samt Tante, die gerade ihre 21 (sic!) Meerschweinchen versorgte, um darauf in die Kirche zu fahren.

    Ich Hendln gfüttert, jetzt vertragen sich die Alten mit den Neuen besser, dann Küche statt Kirche.

    Um neun rum wird das Essen fertig sein, danach zweite Dusche und

    LUMPEREI !°!!!!

    Morgen das 1524 Gramm Porterhouse, Zuspeise leicht gemacht, Kleckser Dijon-senf von Maille, fertig !

    • Na dann wohl bekommt's
      Werter Moser,

      Füllung mit Dörrpflaumen und Apfel ist doch sowas von altbacken.

      Versuchen’s mal mit orientalischer Füllung! Ein Genuss, sag ich Ihnen.*
      ..

      Ihre Bastion im Süden wird eh fallen. Die Zugereisten werden uns schon

      zeigen, wie man Minoritäten in Majoritäten verwandelt.

      .

      Da helfen auch Großmutters Rezepte nicht mehr.

      Sie wissen doch: Gottes ist der Orient.

      Ihnen und allen Mitforisten, besonders aber dem Don, ein frohes und

      entspanntes Weihnachtsfest. Bleiben Sie standhaft.

      *Rezept gerne auf Anfrage

      E.G.

  98. Das wars dann wohl ?
    Die Hoffnung auf Frieden wird ausgedrückt wie eine abgebrannte
    Zigarette wenn es stimmt was die FAZ schreibt:

    Kirchen drücken Hoffnung auf Frieden aus.

    Hätte man nicht den Fernseher ausdrücken können oder
    ein Smartphone? Warum ausgerechnet den Frieden.

    Macht aber nix.

    An andere Stelle fragt man sich warum wir
    so wenig wegen unserer Gefallenen trauern.

    Meine Reaktion ist eindeutig.
    Ich bin wütend und Frage die Soldaten:
    Warum macht ihr so einen Scheiß?*

    Ich fahre doch nicht für diese Bundesregierung ins Ausland
    um mich für diese Quatschköpfe erschießen zu lassen
    die es nicht einmal schaffen den USA und den Israelis in
    der Hauptstadtfrage zur Seite zur springen.

    Warum Steinmeier das nicht will hat er ja erklärt,
    hat er gesagt.

    Happy Jesulein B-Day-Party

    * Was machst du denn für einen Scheiß fragten
    meine Kollegen aus der Klinik als sie mich 2007
    im Krankenhaus nach meinem Suizidversuch begrüßten.

    Ich fand die Frage erfrischend ehrlich. :-)

    PS Die Soldaten wollen bald leere Stühle hinstellen.
    Das finde ich praktisch. Wie viele leere Stühle stellen wohl andere auf.
    Davon abgesehen möchte ich der Vollständigkeit halber Wissen
    wie viele Leute unsere Soldaten getötet haben.
    Bei Fußballspielen erfährt man idR ja auch das Gesamtergebnis.

    • Das mit dem Gesamtergebnis, Herr Keller,
      wird schwierig, die UN hat sich mit IS, Taliban Co noch nicht auf den modus vivendi für den Videobeweis geeinigt, außerdem fehlt es an der Definition von Spielfeld, Dauer und Spielregeln.

    • Es gibt keine Spielregeln
      Angeblich soll man in so einem Krieg
      (in Afghanistan gibt es glücklicher Weise gar keinen)
      keine Zivilisten töten.

      Das ist deshalb absurd weil es Zivilisten sind
      die Kriege idR in Auftrag geben.

      Wenn in Afghanistan Bundeswehrsoldaten meine
      Verwandtschaft umbringen schieße ich doch
      nicht auf die Soldaten sondern auf ihren
      Auftraggeber und der ist das deutsche Parlament
      und seine Wähler.

      Das bedeutet nicht, das man nicht sich und die seinen Tapfer verteidigen soll, nur zähle ich die islamische Republik Afghanistan
      im Gegensatz zu Jerusalem, den Staat außenherum und die Leuten die da leben nicht zu den meinen.

      (Man beachte die Zahl der deutsch-israelischen Familien. Ich gebe zu das die Zahl der deutsch-afghanischen Familien steigt)

      Zu den Videobeweisen.
      Es gibt ein schönes Bild von einem ausgebrannten LKW in Afghanistan
      und einem Traktor. Ich würde gerne wissen ob der Traktorfahrer
      damals freiwillig auf dem Fahrzeug gesessen hatte.

      Die Bundesregierung hat an verschiedene Hinterbliebene gezahlt.
      Das lasse ich auch als Beweis gelten. Leider hat noch kein Journalist
      ermittelt welches Geschlecht und welches Alter die Toten hatten.

      Herr Klein ist im übrigen längst General geworden.

      Davon unabhängig denke ich das viele Deutsche
      diese kriegsähnliche Tätigkeit der Bundeswehr
      dort nicht befürworten. Wahrscheinlich produziert man
      mehr Taliban als man tötet.

      vgl Aussagen von Luftwaffenpiloten der USA über ihre
      Tätigkeit in einem Land in Südostasien 196x)

      Alle Jahre wieder regt mich das auf.

      Das die Bundeswehr noch keine muslimischen
      Militärgeistliche dabei hat ist nicht so erwähnenswert.
      Das Katholiken und Protestanten „Seelsorger“ stellen
      ist natürlich wenig überraschend.
      Ich würde Psychologen empfehlen.

      PS: In den 1980er Jahren konnte es einem Bundeswehrsoldaten
      in Uniform passieren das er gebeten wurde die Kirche zu verlassen.

      Man ist da doch flexibler geworden.

  99. Mein liiieber Herr Gesangsverein !!
    .
    .
    ..
    Nach dem völlig unorientalisch , klassisch-deutschen Entlein, das ich bis auf die Flügerl zammgfressen hab ‚ (gute Unterlag‘, sag‘ ich ),

    in eine andere Bar als sonst, die Michi, ein bayerisches Urgestein, erzählte mir, wie sie mit ihrem Vater saufen war, und er ihr ein Auge zugehalten hat,

    damit sie mit seinem X5 schön die Strasse halte,

    trotz lediglich Fiat Punto – Erfahrung .

    Schaug, Dirndl, waunst de Strossn firchst, muaßd da nua oa Aug‘ zuahoitn, no weards wieda zwoaspurig, de Stross !

    Joo, die Michi, mein Gott, is de jung !

    I hau ihr gsogd, dass mid so an Papa eh nua Gastro mocha kau, und dass I mi mid ian oidn Hean guad vastaundn häd,

    Ungarn woan a a poa in Lokal, schee woas, gsoffn haum gnua , leida a siaßn Dregg, wia Ramazotti-sauer.

    Owa wos aundas daleids ned, hod‘ d‘ Michi gmoand.

    Wodka a sauwa wegteifid, Scheeee !
    Jetz is fui Zfria zan aufsteh‘ , I leg mi nu awenf nied, d‘ Jackn how I aubaud, a Schmarrn, hoid !

    Min Dani vo da Eisnboo urdentli wos wegdau .

    Sauwa, sog I , owa wia I hoamkumma bi, woas I neda.

    A wuaschsd.

    Iazdn hoi I ma nu a weng an Shut-eye, obwoi s‘ weda so schhee waa , zan Spaziangehh.

    Sakra, da Aikohoi !

  100. Ist das die Hoffnung?
    gerade las ich einen Artikel im MM über Bestrebungen, die s.g. Viererbande in den USA durch den Antitrust Act zu „bekämpfen“.

    http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/monopole-trustbusters-ii-a-1178562.html

    Es gab ja schon Konzern-Zerschlagungen in den USA.

    Der Meinungsfreiheit würde es mit Sicherheit helfen, wenn es mehrere Googels, FBˋs, etc. geben würde.

    • @Alfred_E: Konzern-Zerschlagungen helfen der Meinungsfreiheit
      „Es gab ja schon Konzern-Zerschlagungen in den USA.“ Ach ja? Und wie erfolgreich waren die? AT&T?

      „Der Meinungsfreiheit würde es mit Sicherheit helfen, wenn es mehrere Googels, FBˋs, etc. geben würde.“ Ach ja? Haben Sie den Hauch eines Beleges für Ihre optimistische These? Zu G+F gibt es etliche Alternativen, die aber – im Verhältnis zu G+F – nur wenig genutzt werden. Das verändert sich doch nicht durch eine Zerschlagung.

  101. Faszinierende Reportage
    über radikale Methoden, die sich bei Twitter ungehindert ausbreiten und dort indirekt gefördert werden. Gut zu wissen.

    Warum es so ist, kann man sich aber leicht ausrechnen: Linksradikale dürften auf Onlinesystemen im Durchschnitt weitaus aktiver und zahlreicher vertreten sein als beim Durchschnitt der Bevölkerung, sie machen einen maßgeblichen Teil der „Kundschaft“ aus.

    Zudem werden die Zensoren von Twitter großteils über einen ähnlichen mentalen Zuschnitt verfügen. Auch wenn das nicht immer der Fall ist, wird wohl die genannte dominante Kundengruppe auch wegen ihres realen Gefährdungspotenzials für den Betreiber privilegiert.

    Ergebnis: Terror lohnt sich für Terroristen. Wer hätte lange nach 1945 erwartet, dass ein deutscher Justizminister antritt, ausgerechnet dafür den Nachweis zu liefern.

  102. Titel eingeben
    Lieber Don,
    etwas verspätet,aber von Herzen,
    ich möchte Ihnen noch schöne Weihnachten wünschen und einen guten Start ins Jahr 2018,

    Vielen Dank für die gut recherchierten Artikel, teilweise mit feiner Ironie geschrieben,die mich immer wieder zum Schmunzeln bringt.:-)

    Schreiben Sie noch,wo und wann sie in Berlin sind,vielleicht kann ich es einrichten vorbei zu kommen.

    Viele Grüße aus dem schönen Brandenburg

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