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Deus ex Machina

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Über Gott und die WWWelt

Sexuelle Gewalt in Köln mit dem Oktoberfest kleinreden

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Jede Straftat, egal von wem sie begangen wurde, ist eine zu viel.

Ich bin Bayer. Aber das heisst nicht, dass ich Bier trinke. Genau genommen trinke ich überhaupt keinen Alkohol, denn ich finde, wenigstens eine Tugend sollte man haben. Ausserdem bin ich Vegetarier und finde Fleisch widerlich. Als Spross der besseren Kreise habe ich ein Faible für klassische Musik – der Musikantenstadl ist mir ein Graus. Grosse Mengen gemeinen Volkes widern mich an. Ich gehe in der Folge auf kein Volksfest. In meiner Münchner Zeit habe ich die Stadt während der Oktoberfeste immer verlassen, und einen schlechteren Verteidiger als mich könnte diese abstossende, kulturfreie, alkoholersäufte Jauchegrube mit ihrem Billigtracht tragenden Gschleaf nie und nimmer finden. Echte Bayern hassen oft das Oktoberfest als totale Perversion ihrer Tradition. Nicht einmal mehr gscheide Masskrugschlägereien gibt es dort. Die wurden schon vom Rat Stierhammer gnadenlos ausgerottet.

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Sie sehen also, ich bin voreingenommen, angewidert und subjektiv gegenüber meinem Mandanten, den ich jetzt vor dem Netz zu verteidigen gedenke. Hauptanklägerin ist die hier bereits bekannte ARD-Journalistin Anna-Mareike Krause. Sie ist Feministin und nicht neu im Geschäft der unfeinen Zuschreibung. Ich suche mir solche Streitereien nicht heraus, Krause schiebt sich mit über tausend Retweets selbst dorthin, wo ich den Radi putze, und diesmal sagt sie in Bezug auf den sexualisierten Massenmissbrauch am Hauptbahnhof in Köln und auf eine Äusserung der ehemaligen Familienministerin Christina Schröder:

Wenn sexuelle Gewalt etwas mit herkunftsbedingten Männlichkeitsnormen zu tun hat, dann hätte ich ein paar Fragen zum Oktoberfest.

Das wurde vom Umfeld der Social-Media-Redakteurin eifrig verbreitet, das Oktoberfest wurde danach schnell zu einem „Trending Topic“bei Twitter, und in der Folge versuchten viele den Eindruck zu vermitteln, das Oktoberfest sei auch so eine Art zweiwöchiges Silvesterverbrechen in München. Besonders beliebt ist dabei ein Artikel, der 2009 in der linken Tageszeitung erschien und ein Betreuungsprojekt für Frauen vorstellte. Der Artikel erweckt den Eindruck, die Einrichtung habe sich um hundert Frauen gekümmert, die sexuelle Gewalt erlebt hätten, und behauptet, es gäbe eine Dunkelziffer von 200 Vergewaltigungen während des Festes – von denen nur zehn angezeigt würden.

Tatsächlich weist die Kriminalstatistik für 2008 lediglich vier und im Folgejahr sechs Vergewaltigungen aus – also nur rund die Hälfte der in der taz behaupteten Zahlen. Was der Artikel nicht deutlich klärt ist, dass sich die Einrichtung um alle Frauen kümmert. Die meisten wissen aufgrund von Trunkenheit, verlorener Freunde oder Handtaschen nicht mehr weiter. Eine Quelle für die Dunkelziffer der 200 Vergewaltigungen gibt der Beitrag ebenso nicht an. Um die Zahl in Relation zur Realität zu setzen: Vorletztes Jahr registrierte die Polizei in ganz München im ganzen Jahr 147 Vergewaltigungen. Die Horrorzahl der taz erscheint also eher fragwürdig und wird auch ansonsten nicht gestützt. Sie wird dennoch von genau jenemauch journalistisch arbeitenden – Umfeld als Gewissheit im Netz verbreitet, das Xenophoben begründet vorwirft, Vergewaltigungen für ihre eigenen Ziele zu erfinden und zu instrumentalisieren. Am Ende werden die falschen und veralteten Zahlen  dann von der Feministin Anne Wizorek der Frankfurter Rundschau als Tatsache untergeschoben.

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Trotzdem ist es natürlich zulässig, grosse Ereignisse in Relation zu setzen. Es kann als gegeben vorausgesetzt werden, dass am Bahnhof in Köln aus einer Gruppe von rund tausend Männern heraus Straftaten vor allem gegen Frauen unternommen wurden, die bis heute zu über hundert Anzeigen führten, drei Viertel davon mit sexuellem Hintergrund – vermutlich werden in den kommenden Tagen noch weitere dazu kommen. Was die Herkunft der Täter angeht, gibt es widersprüchliche Angaben aus dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. Es wird von Tätern nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gesprochen. Gleichzeitig wird von der Oberbürgermeisterin Reker betont, es gäbe keine Erkenntnisse über die Teilnahme von Flüchtlingen – was allerdings im Gegensatz zu einem Medienbericht steht, in dem ein Polizist mehrere entsprechende Personalien festgestellt haben will: „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.“. Mal heisst es, einige Täter seien polizeibekannte Intensivtäter, dann heisst es wieder, die Polizei habe keine Erkenntnisse. Es ist offensichtlich, dass die Gruppe stark alkoholisiert und in „Feierlaune“ war – insofern ist es natürlich zulässig, als Vergleich das Oktoberfest mit seinen Alkoholexzessen zu nennen.

Es fällt allerdings auf die Twitternutzer zurück, denn man kann bei genauem Hinschauen zeigen, wie manche im Netz selbst Relativierung von sexuellen Gewalttaten betreiben. Das Oktoberfest 2015 hatte 5,9 Millionen Besucherinnen und Besucher während der 17 Tage seiner Dauer. Nimmt man an, dass jeder zweite Besucher männlich und strafmündig war, standen im Schnitt täglich 174.000 Männer auf der Wiesn. Schreibt man dieser Gruppe alle von der Polizei erfassten Straftaten zu, so verübten sie während des gesamten Festes insgesamt derer 1.191 – darunter insgsamt 20 Sexualdelikte, und im Gegensatz zu den im Netz verbreiteten Behauptungen keine einzige vollendete Vergewaltigung. Das bedeutet, dass die Polizei pro Tag 70 Straftaten feststellte, bei rund doppelt so vielen Einsätzen. Auf 100.000 männliche Wiesnbesucher und Tag kommen also 40 Straftaten.

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Am Hauptbahnhof in Köln gibt es bislang über hundert Anzeigen auf eine Gruppe von tausend Menschen. Abgerundet, seien wir gnädig, und bei vollem Bewusstsein, dass das Oktoberfest auch viel Gschleaf, Säufer, Streithansel, Menschen aus Neuburg an der Donau und Berlin an der Spree und auch Journalisten der ARD anzieht, und nur eine Minderheit echt ethnische Bayern sind und auch Trickbetrüger kommen – sind Teilnehmer des Mobs von Köln rein rechnerisch immer noch über 200 mal so anfällig für das Begehen von Straftaten wie Vertreter der tausend männlichen, feiersüchtigen und meist am Ende sternhagelblauen Besucher des Oktoberfestes. Selbst, wenn man die 20 mal so hohe Dunkelzifferunterstellung der taz glauben und auf alle Delikte ausweiten wollte, wäre Köln ohne jede Dunkelziffer mehr als zehn mal so gefährlich.

In München werden im Jahr pro 1000 Einwohner 70 Straftaten registriert. Der Mob von Köln hat dazu nicht einmal eine einzige Nacht gebraucht. Aufs Jahr gerechnet kämen 1000 rein männliche Wiesnbesucher dagegen auf 145 Straftaten. Damit hätten die männlichen, betrunkenen, feierwütigen Oktoberfestbesucher in etwa die normale Kriminalitätsrate von Köln ohne den Silvestermob. Das hat auch etwas damit zu tun, dass in Bayern noch vieles in Ordnung ist, denn für Ordnung sorgt die gut vorbereitete Gendarmerie und für die Gerechtigkeit Gerichte, die beim Oktoberfest auch schnell und hart durchgreifen. Anzeigen werden hier schnell aufgenommen, es gibt ein sehr effektives Sicherheitskonzept, das für stetig sinkende Delikte sorgt – in linken Kreisen wird das gern als „Polizeistaat Bayern“ diffamiert. Da gibt es auch jede Menge Security. Das Fest ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, und es ist im Interesse des Staates, dass es dort sicher zugeht.

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Es gibt dort einfach keine Szenen wie in Köln. Wer so etwas behauptet, hat entweder keine Ahnung, oder lügt absichtlich. Wer so etwas bei der Presse behauptet….

könnte das alles schnell und bequem im Internet recherchieren, und deshalb verstehe ich nicht, warum Feministinnen, Journalist_Innen und Politiker_Innen versuchen, mit einer weitgehend friedlichen Grossveranstaltung via Twitter die Zusammenkunft von teilweise gefährlichen Elementen kleinzureden. Das ist bestes Futter für diejenigen, die den Medien nicht trauen, und eine krasse Verharmlosung einer brandgefährlichen Szene, die einen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung zu sexuellen Übergriffen benutzt hat. Natürlich geht es in manchen Bierzelten nicht wie bei der Böllstiftung zu, natürlich gibt es in München übergriffiges Verhalten. Alle Beteiligten wissen dort um die lockeren Sitten und nicht wenige – auch Frauen – sind explizit auf Exzesse aus. Ich mag das auch nicht. Ich hasse dieses Fest. Ich mag Dirndl lang, traditionell und sittsam und nicht diesen Ballermann, der bayerisch lackiert wird.

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Aber er taugt nicht zur Internethetze, und er taugt aufgrund der geringen Kriminalitätsrate der Besucher nicht zur Relativierung schwerer Straftaten. Wer so etwas als politisch Verantwortliche macht, kann sich heraussuchen, ob sie damit die meist friedlichen Besucher des Festes auf eine Ebene mit brutaler Kriminalität stellt, oder organisierte Kriminelle und ihre Taten verharmlost, und ihre Opfer zusätzlich herabwürdigt – als sei das, was ihnen angetan wurde, eine Art freiwillig besuchtes Volksfest. Beides ist unredlich, beides verwischt die Fakten und die Grenzen zwischen Tätern und Opfern. Und der Twittermob mit den falschen Zahlen muss sich fragen lassen, ob die Unterstellungen ein besserer Rassismus sind, weil er von denen vorgetragen wird, denen das Kölner Debakel für die Willkommenskultur nicht in ihre politische Doktrin passt, in der die Schurken idealerweise weisse, heterosexuelle Männer sein müssen.

In diesen Kreisen denkt man, man sollte ganz offen über das Oktoberfest reden, aber nicht über die Herkunft von Tätern, deren Existenz man vor Silvester noch als übelste Nazipropaganda abgetan hätte. Jetzt ist sie Realität, und die Aktivist_Innen versuchen, die Nacht von Köln zu einer deutschen Normalität umzuschreiben. Ich hätte übrigens keine Fragen an die ARD zu Frau Krause. Mir reicht schon das Ahnung, dass Martin Delius und Christopher Lauer vermutlich dem nächsten Berliner Parlament nicht mehr angehören werden.

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382 Lesermeinungen

  1. Massenmißbrauch oder Diebstahl sind nicht
    das Problem hier. Das Problem ist die mangelnde, verspätete, unterbliebende oder unvollständige Berichterstattung privater und öffentlich-rechtlicher Medien über diese Ereignisse. Und daß die Führungsebene in Berlin erst öffentlich reagierte als die Empörung im Netz schon hochgekocht war. Vorher gab es einen Toleranzappell, über den auch die F.A.Z. berichtete. Selbst im Ausland [http://www.nytimes.com/2016/01/06/world/europe/coordinated-attacks-on-women-in-cologne-were-unprecedented-germany-says.html?ref=europe&_r=0] wird nun schon berichtet, wie Behörden und Medien versuchten, die Angriffe zu verschweigen oder zu ignorieren.
    Hier muß man fragen: wo ist die 4. Gewalt in Deutschland geblieben; in den nationalen Medien mit Ausnahme dieser Zeitung sucht man lange nach umfassender Berichterstattung. Selbst das Bestehen rechtsfreier Räume wird jetzt schon zum Thema [http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gibt-es-rechtsfreie-raeume-in-deutschland-14000167.html] und die Frage drängt sich auf: wer verantwortet die jetzige Entwicklung in Deutschland?
    M.A.Titz

    • Titel eingeben
      Ich habe das Thema in meinem anderen Blog beim allerersten Beitrag des Jahres angeschnitten, ich fühle mich da nicht schuldig.

      Jello Biafra sagte mal: Dont hate the media, be the media.

      Ansonsten liegt das m.E. wirklich an der Refaktionsflaute um diese Zeit.

    • Das ist nur ein Teil des Problems
      These 1: Es handelte sich keineswegs um eine zufällig zusammengefundene kriminelle Gruppe, sondern um eine geplante, per SMS, E-Mail und Telefonisch koordinierte Aktion.
      These 2: Köln ist für eine ideale „Location“ dafür, weil es in Deutschland keine insuffizientere Polizei/Justiz/Politik und Verwaltung gibt.
      These 3: Die Äußerungen der Politik, es müsse strafrechtlich hart verfolgt werden und schnell abgeschoben, sind eine Sprechblase.
      Die Polizei hat nicht mal Tatverdächtige, deshalb wird es keine Anklagen geben, keine Verurteilungen und keine Abschiebungen.
      These 4: Wenn der Staat, gerade in Köln, sein Gewaltmonopol nicht durchsetzt, wird es in Selbstjustiz und Lynchmob enden.
      Es ist liegt ergo in der Verantwortung der Politik, Polizei und Justiz, ob die Täter Deutschland lebend verlassen.

    • Und weiter
      These 5:
      Strafbar haben sich eigentlich alle in diesen Gruppen gemacht.
      Wer nicht direkt selbst beleidigt, körperverletzt, belästigt, bedroht, vergewaltigt oder beraubt hat, hat sich durch die Umzingelung der Beihilfe schuldig gemacht, alternativ der unterlassenen Hilfeleistung und/oder der Strafvereitelung.

    • Zu Andreas Neyens These 1
      Ich vermute, es wurde jetzt einfach eine kritische Masse erreicht, die Täter fühlen sich als Herren der Straße und zeigen das jetzt zum ersten Mal im großen Stil und ganz ungeniert.
      Direkte Absprachen sind da gar nicht mehr notwendig.

      Da kommt noch mehr, speziell im Karneval, steht zu befürchten.

    • Verantwortung
      Wer verantwortet diese Entwicklung? Ich weiß nicht, ob ich da zu stark vereinfache, wenn ich auf das hinweise, was die Kanzlerin sagte. Sagte sie nicht sinngemäß, dass die Bundesrepublik ihre Außengrenzen nicht mehr schützen/sichern kann? Ein Staat, der seine Außengrenzen nicht mehr sichern kann – wie soll er die Innere Sicherheit garantieren? – Aber das ist von mir natürlich sehr vereinfachend gedacht, das gebe ich zu. Es ist sicherlich komplexer, was Verantwortung und die Entwicklung betrifft, die zu den Ereignissen in Köln geführt hat.

    • FLÜCHTLINGSHELFER
      die kognitiven dissonanzen der gutmensch-medien platzen nur noch so auf: heute, am 07.01. 2016 lernen wir über die silvesternacht, dass sog. FLÜCHLINGSHELFER mit auf der domplatte waren und es sehr wohl festnamen von personen mit asylausweisen gegeben haben soll.

      warum diese mauer des schweigens des gutmenschenkartells wie bei der mafia und der RAF und anderen kriminellen vereinigungen ????

    • Link?

    • Köln-Überfall auf Frauen
      Ich finde es beschämend,daß Frauen von solchen Typen angegangen werden;wenn diese Typen ein freies Leben der hier lebenden Frauen nicht akzeptieren können o.wollen;dann heißt es nur :Weg mit diesem Pack !!! Wir brauchen sie hier nicht !!! Wir hier lebenden Frauen haben ein Recht auf Respekt,Anstand,Höflichkeit und Akzeptanz.
      Danke auch Frau Merkel ,daß Sie solchen u.ähnlichen Typen hier Tür und Tor geöffnet haben ! Nehmen Sie ihren Hut & gehen Sie.Ihre Flüchtlingspolitik ist unzweifelhaft fehlgeschlagen;danke nochmals.

  2. Wunderschöner Beitrag
    Leute die Köln mit dem Oktoberfest vergleichen kommen mir wie schmollende Kleinkinder vor die partou nicht einsehen wollen, dass sie keine Süßigkeiten im Supermarkt bekommen. Mal sehen zu wie viel Gehirnakrobatik man in den Nächsten Tagen noch zu sehen bekommt, um die Taten bloß nicht mit unkontrollierter Einwanderung in Verbindung zu bringen. Schön geschriebener Beitrag den ich gerne gelesen habe.

  3. Titel eingeben
    Nächsten Sommer klauens eahna zwetschge woanders

  4. Die Giftmischer
    Diese Relativierungsversuche sind selbstverständlich völlig absurd, das haben Sie gut dargelegt. Sehr geärgert hat mich übrigens, dass der Innenminister Nordrhein-Westfalens, ein gewisser Ralf Jäger, bei dem völlig unklar ist, was ihn für dieses Amt eigentlich qualifiziert, heute allen Ernstes bei einer Pressekonferenz gesagt hat, das, „was in rechtsgerichteten Foren und Chats zurzeit passiert“, sei „mindestens genauso widerlich“ wie die Köln begangenen Sexualstraftaten. Angezeigt wurden inzwischen ja auch zwei Vergewaltigungen. Wohlgemerkt: Er sagte tatsächlich: „mindestens genauso widerlich“.

    Man fragt sich schon, in was für einem kranken Land man eigentlich lebt, wenn ein Innenminister Meinungsäußerungen im Internet, die zum Teil strafbar und in der Tat widerlich sein mögen, vielfach aber vielleicht nicht einmal das, man weiß ja nicht, was er alles meint, mit derartigen massiven physischen Übergriffen auf Frauen auf eine Ebene stellt.

    Allmählich reicht es wirklich. Wenn jemand das gesellschaftliche Klima vergiftet, dann sind es Leute wie Jäger und andere, die ihrer Ideologie noch alles unterordnen würden. Aber sie sehen den Schaden, den sei bereits angerichtet haben, nicht und machen weiter.

    • Titel eingeben
      @Krampus

      „Er sagte tatsächlich: „mindestens genauso widerlich“.“

      Özdemir hat sich auch schon ähnlich geäußert. Diese Leute sind so besoffen von ihrer „Gutheit“, die kommen aus ihrem eigenen Narrativ gar nicht mehr raus, egal was passiert.

    • Innenminister
      Wie sich mehr und mehr zeigt, wurden die Anweisungen Meldungen mit Tätern aus dem Flüchtlingsbereich zu verschweigen, aber bereits Schmierereien an Unterkünften als !Anschläge auf Wohnheime! zu werten und sofort an die Presse weiter zu melden, doch gerade von den Innenministern an ihre Polizeipräsidenten erlassen worden. Das ist in BRW garantiert nicht anders als in Hessen. Der PP von Köln ist ein Bauernopfer! Es ist nur eine Frage der Zeit, wann endlich genervte Polizeibeamte diese Emails veröffentlichen! Herr Jäger hätte, wenn er auch nur ein wenig Verantwortung zeigen würde, wie es seinem Amte zukommt, längst den Hut nehmen müssen.
      Der Schaden der durch solches handeln entsteht dürfte weit über dem einer gefälschten Doktorarbeit liegen. Aber auch da wurde ja schon mit zweierlei Maß gemessen. Wer ertappt wurde und noch ein wenig Anstand hatte nahm seinen Hut, die anderen (ohne Anstand) saßen es aus und blieben uns als Politikerinnen erhalten.

  5. Danke sehr!
    Einmal mehr: Danke
    Endlich sagt’s mal einer – und das auch noch so treffend und gut. Mir gehen diese Pseudo-Feministinnen, die sich aufführen, wie kleine Kinder, denen man ihre Spielzeuge weggenommen hat, schon lange auf den Geist. Dabei ist es so einfach zu recherchieren und der Link zur Pressestelle des Polizeipräsidiums München wird seit gestern eifrig rumgetwittert. Aber es kann halt nicht sein, was nicht sein darf … also klammern sie sich an irgendwelchen Legenden fest. Bedauernswerte Wesen, die nie erwachsen werden. Ich kann’s mir zwar denken, aber wie kommen solche Frauen an einen Job bei der ARD?

    • ARD
      Politische Gesinnung reicht als Kriterium für einen Job bei der ARD.

    • Bin heute wieder geistvoll
      Warum gibt es eigentlich immer nur die „Feministinnen“? Müsste es nicht AUCH im Namen der Gleichbehandlung der Geschlechter „Feminist_Innen“ heissen? LOL

  6. Victory. Nothing else in the world smells like that.
    Don,

    keine Sorge. Die Schlacht ist gewonnen. Die Willkommenskultur endete am 01. Jan 2016. Natürlich müssen die Gutmenschen jetzt noch ihre Position verteidigen und schlagen wild um sich oder versuchen alles zu relativieren mit: Keine Beweise für Flüchtlinge, Autofahren ist auch gefährlich und so weiter. Billige Rückzugsgefechte. Bei der Politik sieht man hingegen wie sie alle schon rüberspringen zur neuen Moral: Schützt die Frauen. Das ist ja das Gute von Sylvester. Frauen stehen moralisch immer ganz oben, weit vor Flüchtlingen. Und wegen der Vorfällen an Sylvester steht da jetzt Rechte der Frauen versus Rechte der Flüchtlinge und da muss sich jeder Gutmensch jetzt entscheiden und entscheidet sich natürlich für die Frauen. Ganz wunderbar. Die Gutmenschen werden die sein, die die härtesten Strafen für Flüchtlinge fordern werden. Weil es die Moral zu verteidigen gilt. Und da ist der Gutmensch gnadenlos.
    Also: Zurücklehnen und die Show genießen.
    Haben sie sich redlich verdient! Mehr als alle anderen in den MSM.

    • @Goodnight
      „Die Schlacht ist gewonnen. Die Willkommenskultur endete am 01. Jan 2016. “

      Meinen Sie das ernst? Das ist doch klar, dass das rein gar nichts ändern wird, das sorgt jetzt kurz für Irritationen, und dann geht es genauso weiter.

    • Titel eingeben
      Hatte ganz ähnliche Gedanken, jetzt sitzen sie zwischen zwei Stühlen, das war worst Case, bin aber überzeugt das noch lange nicht Schluß ist. Wenn die eigenen Argumente versagen, kommt die sinnlose Gewalt.

    • You can't handle the truth!
      @tommy

      Mein Ernst? Gerne:

      Die Kommunikationsschlacht ist gewonnen. Merkel und diese… wie auch immer man Personen nennt, die blind und willenlos in den Untergang folgen,…also die nennen sich selbst CDU….werden in diesem Land keine Mehrheiten mehr finden. Das Volk steht jetzt gegen Berlin. Das ist die Situation. Und Berlin bunkert sich ein, kontrolliert aber noch den Staatsfunk. Draußen auf den Straßen wir jetzt die Anarchie ausbrechen und in Berlin wird man die Mauern hochziehen. Bis endlich einer den Spuk in Berlin beendet. Jedoch wird diese Republik dann eine andere sein.

      Wir hatten das schon mal. Bei unseren Großvätern.

    • Titel eingeben
      „Keine Beweise für Flüchtlinge“ – das ist das beste Argument an der ganzen Diskussion. Auf Spiegel Online schreiben sie heute: „Es gibt in Deutschland Zehntausende, die nicht aussehen wie das Klischee vom Deutschen und die doch seit Generationen hier leben, hier aufgewachsen sind, unsere Sprache sprechen, hier arbeiten, einen deutschen Pass haben.“

      http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/koeln-und-die-silvester-uebergriffe-vorsicht-vor-der-angst-kommentar-a-1070688.html

      Haben die das eigentlich zuende gedacht? Wenn das gar keine neu angekommenen „Flüchtlinge“ (aka Wohlstandsmigranten), sondern „Deutsche“ der 2. und 3. Migrantengeneration waren…wäre das nicht noch viel SCHLIMMER? Ich meine, die einzige mögliche „Entschuldigung“, die man noch irgendwo anführen könnte, wäre: „Die sind gerade neu angekommen, die wissen das noch nicht besser.“

      Wenn das Alteingesessene gewesen wären, würde das Merkels „Wir schaffen das!“ endgültig begraben, und das „Multikulti ist gescheitert!“ in Glanz und Gloria wieder auferstehen lassen.

      Hierzu auch: http://www.sueddeutsche.de/bayern/hasstiraden-von-grundschuelern-in-neu-ulm-wer-das-kreuz-malt-muss-in-die-hoelle-1.2380793

    • KaBalz an Goodnight
      Die Schlacht ist noch lange nicht gewonnen. Wir werden bis zu den BTW spannende Zeiten erleben. „Zurücklehnen und die Show genießen“ klingt vielleicht etwas zu selbstzerstörerich. Aber was bleibt übrig in der Situation des Ausgeliefertsein? Ich lehne übrigens bereits und rühre mich erst wieder am 30. März.

    • List der Vernunft
      @ goodnight

      Sehr treffend. So ist es. Immer wieder erstaunlich, wen sich die List der Vernunft als ihr Werkzeug erwählt.

    • Titel eingeben
      Ich muss tommy leider recht geben..
      Es wird sich nichts ändern, die Politik wird alles kleinreden und in 1-2 Wochen gerrät alles wieder in Vergessenheit. Ich kann es leider nicht verstehen aber wir deutschen Bürger lassen uns sehr auf der Nase herumtanzen. Ich habe seit gestern nur noch ein schlechtes Gefühl in meiner Brust. Mir geht es ech schlecht wegen diesen Geschenissen und auch wenn man es eigentlic nicht pauschalisieren darf, weil nicht alle Flüchtlinge Verbrecher sind, wäre es mir lieber sie würden gehen. Das ist meine Meinung zu diesem Thema..

    • Titel eingeben
      Gibt es in Berlin nicht auch eingereiste aus Nordafrika und sonst wo?

  7. Die Umwertung aller Werte habe ich mir anders vorgestellt;
    Polizeiarbeit nach den Regeln der Profession scheint in den oberen Sphären von Politik und Verwaltung als der Anfang eines Staatsstreiches mißverstanden zu werden. Lustigen Vögeln wie z.B. Delius und Lauer kann mans so Recht machen?

  8. Pingback: Zu den sexuellen Belästigungen am Kölner Bahnhof | Alles Evolution

  9. Eben nicht
    Nein, es geht nicht darum, das Kölner Geschehen kleinzureden. Es geht darum, zu zeigen, dass sexuelle Gewalt nicht vornehmlich von muslimischen Männern ausgeht, dass sie ebenso von ehrenwerten, sogar gut katholischen bayerischen Einheimischen ausgeübt wird.

    In den 90ern hieß Oktoberfest für mich – vom Spätdienst kommend – an der U-Bahnstation Goetheplatz aussteigen und auf einem gestopft vollen Bahnsteig versuchen, grapschenden Händen und fliegenden Maßkrügen auszuweichen, wobei man besser nicht zu dicht an der Bahnsteinkante entlang ging, um möglichst nicht versehentlich vor eine einfahrende U-Bahn geschubst zu werden. Alle Jahre wieder, während der gesamten Oktoberfestzeit. Mir steht also ziemlich deutlich vor Augen, was da in Köln vermutlich passiert ist. Ich habe gerade deshalb sicher keine Veranlassung, die Kölner Ereignisse kleinzureden.

    Ich gehe nicht einmal mehr in die Nähe des Oktoberfests, aber ich höre allenthalben, dass es noch schlimmer geworden sei (wie übel, das sprechen Sie ja auch selbst an).

    • Das ist mittlerweile eher wieder besser geworden
      In den U-Bahnstationen rund um die Wiesn wird das jetzt effektiver gehandhabt, es gibt mehr Sicherheitspersonal und seltsame Musik zur Beruhigung der Massen aus kleinen Lautsprechern.

      Kein Mensch behauptet, dass sexuelle Gewalt gar nie nicht „von ehrenwerten, sogar gut katholischen bayerischen Einheimischen ausgeübt wird“, aber der enthemmte muslimische Silvester-Mob von Köln ist von einer ganz anderen Größenordnung.

    • Wie gesagt, ich habe den Vergleich nicht aufgemacht, ich trage nur die Fakten zusammen.

      Ich kann nicht erkennen, dass die Betroffenen in Köln das als irgendwie wünschenswert empfunden haben. Die Leute gehen aber weiter auf das Oktoberfest, Es deutet also einiges darauf hin, dass es da schlichtweg eine andere Bewertung gibt. Mir gefällt das auch nicht. Aber so ist das nun mal in einer freien Gesellschaft. Auf dem Oktoberfest, im Swingerclub, im Darkroom – die Leute suchen sih nun mal ihre Freiräume.

      Um mal ein kleines Beispiel zu nennen: Letztes Jahr brach sich hier bei uns eine Krankenschwester beide Beine, weil sie betrunken auf dem Tisch tanzte. Das ist bei uns definitiv nicht erlaubt, wird aber als angebliche Tradition dennoch gemacht. Es hat nichts mit dem zu tun, was Volksfest war – daür gab es früher den Tanzboden. Es ist den Leuten aber einfach egal.

    • Besser? Finde ich nicht.
      Wer das Pech hat, als Frau auf die Westend-Seite der Stadt hinter der Bavaria zu müssen, egal zu welcher Tageszeit, hat um die Wiesn rum ein ernsthaftes Problem. Es ist selbst als Unbeteiligte in der Nähe der Wiesn ein Spießrutenlauf. Da wird man als Frau gerne mal auf dem Weg in die Arbeit (also so um 8:30 Uhr) von einer Akoholleiche mit blutunterlaufenden Augen und Kotzresten im Mundwinkel und auf der Tracht gefragt, ob man Beschlaf pflegen möchte. Nur nicht so schön ausgedrückt. Wenn man Glück hat. Wenn man keins hat, wird man bis zur U-Bahn verfolgt und sexuell angepöpelt. Von Männern gefühlt jeder Bevölkerungsgruppe der Welt. (Obwohl es hier Schwerpunkte gibt, aber lassen wir das) Es ist dabei auch egal, ob man ein bodenlanges Dirndl, Hotpants oder einen Michelinmänchenanzug trägt.

      Die oben genannen Zahlen sagen überhaupt nichts über die tatsächliche Situation, die Stimmung und Ängste von Frauen in München zur Oktoberfestzeit aus. Ich stimme Trippmadam also zu. Ich störe mich insgesamt daran, dass die alkoholenthemmte Bedrängung von Frauen (in München) als eine Begleiterscheinung (des Oktoberfestes) hingenommen wird. Auch oder gerade wenn sie in ein statistisches Mäntchelchen gekleidet ist. Gäbe es das Ausländerthema bei Köln nicht, würde danach ebenso kein Hahn krähen. Die Dimension in Köln war vielleicht eine andere. Aber: Es gibt in dem Fall kein schlimm / weniger schlimm. Es gibt nur schlimm. Und deswegen hätte der Verteidigungsartikel für München m. E. nicht not getan.

    • Und...
      „Ich kann nicht erkennen, dass die Betroffenen in Köln das als irgendwie wünschenswert empfunden haben. Die Leute gehen aber weiter auf das Oktoberfest, Es deutet also einiges darauf hin, dass es da schlichtweg eine andere Bewertung gibt.“

      Ich nehme mal an, auch nächstes Jahr werden die Leute in und um Köln noch Silvester auf der Straße feiern.

    • Titel eingeben
      Völlig ohne Bezug zu realen Zahlen: Zahl der Besucher, Dauer der Veranstaltung, Zahl der Straftaten! Und bitte nicht die Fantasiezahlen der alles verzeihenden, alles schön redenden Gutmenschen benutzen, sondern die tatsächlichen bei den entsprechenden Polizeipräsidien ermittelten Zahlen. Da liegen dann Welten dazwischen! (Zwischen den echten Zahlen vom Oktoberfest (17 Tage, Millionen Besucher, unter 20 Anzeigen sexueller Art) und den tatsächlichen Zahlen von 5 Stunden Köln (inzwischen über 540 Anzeigen, davon 40 % sexueller Art). Rechnen können sie doch?
      Nachplabbern kann jeder. Aber irgendwann sollte auch ein Gutmensch (Unwort des Jahres 2016 – warum eigentlich – „politisch korrekt“ erfüllt die Anforderungen mehr als doppelt so gut wie „Gutmensch“) anfangen selbst zu denken und die ihm von „Nochbessermenschen“ oder Politikern vorgelegten Zahlen mal zu hinterfragen.

    • Oktoberfest ein sehr schlechter Vergleich!
      auf dem Oktoberfest tummeln sich zum Größtenteil keine Einheimischen … seit Jahren schon nicht mehr.
      Deshalb ist es ein schlechter Vergleich!

      Egal WO und von WEM eine Straftat begangen wird, ein jeder Straftäter sollte die Härte der Gesetze zu spüren bekommen!

      Wenn sich bei mir jemand zu Hause daneben benimmt, dann schmeisse ich ihn raus! Ohne zu Verhandeln!

      GASTRECHT hat nix mit FREIBRIEF zu tun und selbst wenn Derjenige eine andere Rechtsauffassung haben sollte: ES GILT IMMER DAS HAUSRECHT!

      Wer vor Krieg, Folter, Tod und Armut flieht, der sollte dankbar sein ,wenn man ihm die Hand reicht! … und beisst nicht in die Hand die einen füttern will!

  10. Wird ja immer bizarrer, wonach steht Ihr hier eigentlich alle an?
    „Wenn sexuelle Gewalt etwas mit herkunftsbedingten Männlichkeitsnormen zu tun hat, dann hätte ich ein paar Fragen zum Oktoberfest.“

    Ja – fragen darf man natürlich immer – aber was darf man da wohl für eine Antwort erwarten?

    Denn selbst wenn man annähme, auf dem Oktoberfest herrschten vergleichbare Zustände, würde dieser Misstand ja mitnichten für noch mehr Taten von noch mehr Unholden streiten! Zumal man sich der einen Sorte möglicherweise sogar durch Abschiebung entledigen kann (noch ärger: sich ihrer schon hätte entledigt haben müssen, würde die Polizei …) – während die andere Sorte bereits zu Hause ist. Geht halt bei, ihr Empört*Innen aller Länder, und gerbt den Bösewichtern, derer ihr habhaft werdet, das Fell mit dem Nudelholz, mich plagt da im Zweifel auch kein Mitleid. Aber die Missetaten des einen Sittenstrolchs (schönes Wort, heißen Dank an den Stichwortgeber!) allein mit der behaupteten Existenz weiterer Sittenstrolche zu rechtfertigen, hat nun wirklich noch nie funktioniert.

    Es gibt nämlich einfach keine Gleichheit im Unrecht; als Gleichheitsfan sollte man das eigentlich wissen. Aber da war der ideologische Wunsch wohl wieder schneller als das logische Denkvermögen … naja, nun wisst ihr es ja, gelle, nun hab ich es Euch erklärt und nun gibts keine Ausreden mehr. Gehet hin und bessert Euch, husch, husch!

    GnM

    Als Frau kann ich da nur sagen:

  11. mon dieu
    Lieber Don, das wirkt ziemlich „aus der hüfte geschossen“. wo sind die distanz, der stil, die nonchalance geblieben, für die wir ihre artikel schätzen? ist das nicht ein wenig zu viel statistik und aufrechnung? aber sie geben uns auch schöne formulierungen, wie „ballermann, bairisch lackiert“. bitte, löschen Sie mal das „nur“ bei 147 vergewaltigungen in München. und wenn sie, wie ich, kein bier mögen, hoffentlich können Sie sich gelegentlich bei einem guten wein entspannen. ich empfehle Ihnen solche aus dem Languedoc! cordialement

    • Nein, bei diesem Thema kann es keine nonchalance = Ungezwungenheit, Gelöstheit, Zwang-
      losigkeit, Unbeschwertheit, Beiläufigkeit, Formlosigkeit, Frohsinn geben! Und die Empörung über die Vorgänge in Köln in der Silvesternacht und ähnlich anderswo darf nicht ideologisch kleingeredet werden. Und wir dürfen uns auch nicht von Politiker-Verlautbarungen, es handele sich um eine „völlig neue Dimension“ usw. einlullen lassen: Damit versuchen sich die verantwortlichen Politiker selbst freizusprechen, die es über Jahre hin geduldet haben, daß Verbrecherbanden, kriminelle Clans und Intensivtäter relativ unbehelligt ihrem „Handwerk“ nachgehen können. Sind wir wirklich so naiv, zu glauben, daß die sexuelllen Belästigungen und Ausraubungen aus Gruppen heraus – wie Opfer glaubhaft berichten, völlig ohne Vorbereitung, Absprache und Koordinierung erfolgte? Das ist organisierte Kriminalität, vor der die Politik, die Gerichte und gewisse Journalisten seit Jahren die Augen verschließen!

    • Was ist daran nicht zu verstehen?
      Hallo france-sud,

      einmal abgesehen davon, dass ich Ihre Kritik partout nicht teilen kann, in der Sie andeuten, dass Sie etwas anderes vom geschätzten Don gewohnt seien, so sollte Ihnen bei der angeblich schon etwas längeren Lektüre seiner Beiträge eigentlich nicht entgangen sein, dass DA keinen Alkohol trinkt. Mit Verlaub und allem Respekt: Oder sind es erste Anzeichen von unerwünschten Folgen ..? Also nur „unter uns alten Pastorentöchtern“…

      Da ich selbst seit Jahren keinen Alkohol mehr konsumiere und deshalb weiß, wie viel Kraft der Körper dadurch spart, ein Umstand übrigens, den auch andere Abstinente gern erwähnen (eine Effekt, den Ärzte gern bestätigen), kann ich dies sehr gut nachvollziehen.

      Viele freundliche Grüße – azur

    • KaBalz sagt: saluez-le si vous....
      D´ailleurs nous devons savoir gré à ceux comme Don…Wir müssen übrigens jenen wie Don doch dankbar sein, dass er innerhalb der Zeitspanne, die unsere öffentlich rechtlichen Bezahlmedien brauchen um derartige Vorfälle unters Volk zu bringen, drei Artikel „aus der Hüfte schießt.“
      Außerdem erwähnte er eingangs, dass er keinerlei Alkohol tränke-was ich angesichts Ihrer Empfehlung sehr schade finde-und bis auf eine gelegentliche Flasche Picpoul aus der genannten Region bevorzugen wir die Gewächse aus der Umgebung der Dentelles de Montmirail.
      Salut et cordialement K.B.

    • Titel eingeben
      Diese 147 Vergewaltigungen beziehen sich auf ein Kalenderjahr. Und es wurde bisher noch gar nicht festgestellt, welche Täter da am Werk waren (Ur-Bayern, Deutsche ohne Migrationshintergrund in den letzten 2 Generationen, Deutsche mit Migrationshintergrund (viele Russen oder Türken/Kurden und andere zählen nach ihrem Pass in den Statistiken nämlich als Deutsche, auch wenn sie sich immer noch nicht so fühlen), Migranten der 1., 2. oder 3. Generation oder auch hier schon Flüchtlinge????
      Warum gibt es bei den Polizeistatistiken eigentlich keine Auswertung nach Geburtsland? Weil man dann dem deutschen Michel verkaufen kann, dass „nicht-deutsch-stämmige“ auch nicht krimineller sind als Deutsche!

  12. Gute Analyse
    Klar und sauber analysiert und die Maske den Tatsachenfälschern herunter gerissen. D nimmt im Ausland durch dieses Verhalten großen Schaden. Köln, HH + Stuttg. werden für Touristen zu „no-go-Arras“. Die Verfolgung von organisierter Kriminalität geht doch besser wenn die Politik + Medien, wie in diesem Fall, nicht bremsen. Warum eigentlich? Mir wird Angst und Bange bei dem Gedanken.

  13. KaBalz fragt,
    ääähm, jeder handyphotografiert heutzutage jeden und jedes Ding und jeden Unfug. Von der Kanzlerin an Heimatflüchtigem liegen inzwischen viele (später mal) gerichtsverwertbare Photos vor. Könnte da bei den Anzeigen nicht mal die eine oder andere Visage mit vorgelegt oder ins Netz gestellt werden? Oder ist dort auf der Domplatte den femininen Dauerknipsern im artifiziellen Direktbeschuss das Herz in den Slip gerutscht?
    Der Pennäler aus dem ehem. französischen Wirtschaftsprotektorat als Figurant eines Bundesjustizministers lässt uns indessen gewohnt schmallippig wissen dass er Absprachen hinter den Zusammenrottungen vermutet. Na, dass sind ja mal Ergebnisse tiefschürfender Gedankenarbeit. Wenn doch erkennbar („widerwärtige“) Straftaten zu vermuten sind, frage ich mich, wieso da über die Netzprovider keine Erkenntnisse über Roß und Reiter zu erlangen sind (oder liege ich da falsch, kenne mich mit dem ganzen Datenschutzkram nicht so aus).
    Auf jeden Fall vermute ich mal, dass über die tollen Tage die Weibsleute unter starker Beobachtung stehen werden.
    Ich hätte da auch noch einen Vorschlag zu Kostümgestaltung und zwar einen Armlängen- Abstandshalter. Am besten ringförmig in Hüfthöhe getragen. Bei der Gelegenheit gehen mir auch noch so altertümliche Schutzvorrichtungen wie Brustharnische oder tiefer angebrachte Teile durch den Sinn-sicher nicht immer auch im Sinne beider Geschlechter (ich belasse es hier mal bei den bisher anerkannten zwei).

    Kýrie Eleison dieser Stadt zu den tollen Tagen.

    • Organisierte Kriminalität? Wohl eher ein Rationalisierungsreflex...
      Darf ich an den Fall von Lara Logan (u.a.) am Tahirplatz in Kairo erinnern, ein Tatbestand der während dem arabischen Frühling, also während einer politisch motivierten Versammlung stattgefunden hat? Wer den Vorfall nicht kennt, bitte unbedingt nachholen und darüber reflektieren was wahrscheinlicher ist, dass es sich bei den Sexualverbrechen um organisierte Kriminalität handelt oder ob das schlichtweg triebgesteuertes, undiszipliniertes und von Hass und Respektlosigkeit motiviertes Herdenverhalten ist, das sich bei passender Gelegenheit einfach unkontrolliert entlädt. Organisierte Kriminalität ist m.E. eine naive Beschönigung dieser Vorgänge. Die Wahrheit gefällt mir übrigens auch nicht.

    • Handys
      Die Telefone wurden den Opfern doch abgenommen!

    • Titel eingeben
      Selbst wenn da fotografiert wurde, was nutzt das, wenn die Täter die Handys haben??

  14. und PS:
    Neulich war der Schweinsbraten/die Haxn noch nicht widerlich, sondern traditionell – und da waren Sie auch schon Vegetarier. Folglich ist Ihnen zu trauen – aber dann aufregen, wenn die Frauen misstrauisch nach dem berühmten Haar in der Oktoberfestsuppe schielen, jaja …

  15. Es ist Ihr Lieblingsthema
    und ich finde es auch großartig wie Sie den bestürzenden Niedergang und Verrat am Feminismus thematisieren. Aber warum geben Sie diesen Pfeifen aus der vorletzten Reihe die Ehre namentlich genannt zu werden. Bei extrem hoher Mediennutzung wären mir die nicht einmal irgendwie bekannt würde ich nicht Ihre Essays lesen.

    Totschweigen erschiene mir als die bessere Strategie.

    Die Betroffenen werden sich erkennen und der Rest der Welt – man klickt dann doch die Links zu diesen unterirdischen Meldungen an – bliebe von diesem Müll verschont.

    • Ich sehe das anders – diese Leute wie Wizorek werden ja rumgereict und auf Podien eingeladen. Man solltw wenigstens nachlesen können, was das für Leute sin und wofür sie stehen. Wizorek hat das neben der FR auch in der Vice gebracht, ob das demnächst auch bei SPON landet, wird sich zeigen.

    • Titel eingeben
      „Totschweigen erschiene mir als die bessere Strategie. „

      Und die beste: Lächerlich machen. Zum Beispiel, indem man sie schlicht zitiert.

  16. Die Umwertung aller Werte habe ich mir anders vorgestellt;
    Polizeiarbeit an der Basis nach den Regeln der Profession scheint mir in den entscheidenden Sphären der Politik und der Verwaltung wie der Anfang eines Staatsstreiches mißverstanden zu werden.
    Lustigen Vögeln wie z.B. den Herrn Delius und Lauer soll es gefallen ?

  17. München - Köln - Gay communities
    Köln und München sind bekannt für ihre Gay-communities. Gerade Köln gilt als „schwule Hauptstadt“ Deutschlands. Ich hatte mit Freunden am CSD in München ein unliebsames Erlebnis (massives Anpöbeln; keine Gewalt) mit einer Gruppe junger Nordafrikaner und Arabern. Mir wird gerade aus München berichtet, dass man rund um die Müllerstraße und das Glockenbachviertel insgesamt wieder viel mehr vor Arabern aufpassen muss.
    Am Oktoberfest hingegen wurden weder meine Schwester (die ihren Urlaub zum Kellnern auf der Wies’n verbringt) noch meine schwulen Freunde auch nur je schief angesehen. Dies sind (meine) Lebensrealitäten!

    • Titel eingeben
      Mir hat ein Schwuler aus Hamburg erzählt, dass es auch dort Bereiche gibt, in die er sich nicht mehr traut.

  18. Jetzt mal ehrlich
    Köln hin oder her, Oktoberfest hin oder her: Wer glaubt hier ernsthaft, jede Frau, die während einer Grossveranstaltung (auf der dazu noch viel Alkohol fliesst) angegrabscht wird, zeigt das an?
    Das ist das Problem.

    • Es gibt natürlich immer eine Dunkelziffer.

      Aber glaubt hier irgendwer, das Oktoberfest würde Millionen anziehen, wenn es da zuginge wie in Köln?

      Die Lügen über die Kriminalität auf dem Fest haben sie Wizoreks und Stokowskis dieser Welt weiterverbreitet. Ich stelle sie nur richtig.

    • Titel eingeben
      der Unterschied zwischen Kölner + Münchner Grabschern (die Dunkelziffer bezüglich dessen ist dort sicher hoch) liegt doch auf der Hand, in Köln sind Gruppen von Männern massiv + in eindeutiger (besser doppelter) Absicht auf einzelne Frauen losgegangen + haben sie in gewissem Sinn „vergewaltigt“. Einzelne Besoffene versuchen vielleicht mal einen Griff auf einem Fest, sind aber normalerweise abzuwehren, lösen vielleicht Ärger aus, aber keine Angst, sich im öffentlichen Raum zu bewegen. Mir reichen übrigens auch die (nicht nur) in Köln anscheinend langjährig bekannten, also offensichtlich als inzwischen akzeptiert zum städtischen (deutschen) Leben gehörenden Taschendiebbanden, um Vertrauen in die Durchsetzungsfähigkeit des staatliche Gewaltmonopols zu verlieren. Deren berufliches Verhalten, „das Antanzen“, wird ja derzeit gern als vermeintlich relativierende Erklärung für die Ereignisse auf dem Domplatz herangezogen. In diesem Zusammenhang ist mir übrigens völlig egal, ob die Täter Deutsche, Schon- oder Bald-Deutsche, EU-Bürger, Balkanesen oder Araber sind (der einzige Unterschied bestünde darin, dass man die Nicht-Deutschen ausweisen könnte, wenn man wollte und Grenzen zu schützen bereit wäre…).

    • mal ehrlich, Gast,
      natürlich zeigt das nicht jede Frau an. Ich halte das aber nicht für ein Problem.

      Es mag zynisch klingen – aber mit ausgeschnittenem Dirndl auf das Oktoberfest zu gehen ist wohl eher etwas für junge Damen, die gerne bewundert werden möchten. Und nicht jeder, der sich davon hinreißen lässt, ist gleich ein Sexmonster.

      Die Frage, ob eine Frau eine übergriffige Geste gut wegsteckt, hängt doch wesentlich davon ab, wie schnell sie die volle Kontrolle über die Situation wieder erlangt – und das ist wiederum sehr stark davon abhängig, wie gut man kommunizieren kann und wie ähnlich die Wertvorstellungen sind. Reichen ein Blick oder eine Geste, um die Situation zu entschärfen, mag trotz „Grabscher“ die Polizei außen vor bleiben, das halte ich für normal.

      Wenn man sich kulturell fremd ist, ist das natürlich entsprechend schwerer. Die jungen Leute müssten ein besonders großes Maß an Selbstkontrolle exerzieren um trotz der ungeschriebenen Standards in diesem Land (unbegleitete Frauen mit tiefem Ausschnitt und kurzen Röcken) stets angemessen zu agieren und niemanden in Bedrängnis zu bringen. Ich weiß nicht, wie das funktionieren soll, zumal dauerhaft. Aber die jungen Frauen können wir das auch nicht ausbaden lassen, denen sind wir ja zuerst verpflichtet.

  19. kognitive Dissonanz
    Danke Don, für die sachliche Darstellung der Zahlen und Zusammenhänge.
    In meinen Augen handelt es sich hier auch um eine neue Dimension, die nicht nur medial hochgekocht wird. Gerne lasse ich mich eines besseren Belehren, aber ich kann mich an keinen Fall diesen Ausmaßes(mehrere Männer bedrängen mehrfach! in einer Gruppe eine Frau, rauben sie aus und belastigen sie sexuell) in Deutschland errinnern.
    Der Vorwurf sich nur zu dem Fall zu äußern, weil Ausländer involviert sind und dies ins eigene Weltbild passt, ist nur ein billiger Versuch von den Tatsachen abzulenken.

    Anschaulich wird die völlige Ignoranz, wenn man sich den gleichen Fall mit besoffenen Fußballfans vom 1.FC Köln vorstellt:
    Auch in diesem Fall würden pauschal – und zu Recht – die Werte von allen Fußballfans hinterfragt werden, es würden Spielboykotts folgen (nicht das Schlimmste nebenbei!), mehr Polizei würde eingesetzt werden und Verharmlosungen in Form von: „stellt euch nicht so an, das passiert jedes Jahr auf der Wies’n“
    würden von den FeministInnen auf das Schärfste bekämpft werden. Sie würden im Gegenteil aktiv die verrohte Kultur geißeln, vor der sie schon immer gewarnt hätten.

    Ich kann mir die Reaktion der FeministInnen nur mit kognitiver Dissonanz erklären.
    These1: Besonders westlich sozialisierte Männer neigen zu Rape-Culture.
    These2: Alle Ausländer sind per se benachteiligt, teilen aber unsere Grundwerte.
    Finden nun tatsächliche Gruppenvergewaltigungen statt und diese werden laut allen Zeugenaussagen von Ausländern begangen, kann man nur noch relativieren.
    Die Anpassung der eigenen Vorstellung an die Realität wäre einfach zu schmerzhaft, besonders wenn man seine letzten Jahre damit verbracht hat, in Texten Suffixe an Berufsbezeichnungen zu hängen und diese Tätigkeit auch noch als sinnvoll/notwendig für die Gerechtigkeit zu kennzeichnen.

  20. Verstehen - und genau beobachten
    Twitter ist ein Medium der schnellen Reflexe (aber auch: schneller Informationen, schneller Vernetzungen etc.). Anna-Maraike Krause macht hier deutlich, warum vorschnelle Urteile und Vergleiche ebenso schnell auch fehl gehen können.

    Vermutlich ist es ihr Stolz, der sie daran hindert, einen Irrtum einzugestehen. Oder, diesen Fall möchte ich nicht annehmen, es ist ideologische Verbohrung. Ich möchte den zumeist eher jungen und oft aktivistisch sich verstehenden – teils sehr radikalen – Netzfeministinnen dennoch gute Motive unterstellen.

    Das entspricht einfach meiner Lebenserfahrung. Nicht jeder Mensch, der falschen, voreiligen Reflexen folgt (z.B. diesem unsäglichen Oktoberfestvergleich), ist ein Bösewicht – bzw. eine Bösewichtin. Ich halte es für durchaus berechtigt, bei dieser Gelegenheit auf häusliche Gewalt und die Verbreitung von Sexualdelikten hinzuweisen – aber es ist ein Fehler, diese in ihrer Art besonders schlimmen und für uns alle immer noch unfassbaren Sexual- und Beraubungsdelikte in Köln (inzwischen über 150 Anzeigen) und Hamburg (inzwischen über 50 Anzeigen) damit zu relativieren. Das wird auch den Opfern nicht gerecht.

    Ob Flüchtlinge beteiligt waren (erste Hinweise dafür gibt es), ob es organisierte Kriminellengangs waren, ob es – vorsichtig gesagt – „auf die falsche Weise“ integrierte Migranten aus Nordafrika waren, ob es einen Zusammenhang mit den Prügeleien in Flüchtlingsunterbringungsstätten gibt, ggf. sogar eine besondere Gewaltkultur (was ich persönlich eher weniger glaube): All das wird sich noch zeigen.

    Ich wüsste zu gerne, was in den Köpfen der Tätern stattgefunden hat – und fürchte, dass das teils sehr widerwärtige Frauenbild in Teilen der nordafrikanischen Arbeitsmigranten eine Rolle spielt, nach dem nichtmuslimische Frauen auf öffentlichen Plätzen einfach rechtlose „Schlampen“ sind, und ein sexueller Übergriff auf diese, jedenfalls nach salafistischer Ideologie, sogar eine gottgefällige Handlung darstellt.

    Sie glauben das nicht? Dann wissen Sie vermutlich nicht so genau, wie der Salafismus bei diesen Arbeitsmigranten aussieht. Vielleicht ist das sogar besser so. Und richtig: Der größere Teil der Arbeitsmigranten aus diesen Ländern sind weder Salafisten, noch salafistisch gesinnte besoffene Hooligans, die im Schutz der Dunkelheit „Ficki-Ficki“ rufend Jagd auf Frauen machen.

    Das ändert aber nichts daran, dass wir womöglich genau dieses Problem in unserem Lande haben. Sicher, andere Probleme haben wir auch. Aber nun auch dieses.

    Ich will diese Einschätzung im Moment nicht als sicher betrachten, aber das gehört imho zu den Fragen, die zu untersuchen sind. Wenn es nach meiner an dieser Stelle völlig überzogenen Privatmeinung geht, würde ich gerne alle salafistisch gesinnten Zuwanderer nach Hause schicken.

    Wenn das denn ginge. Nun, auch bei Aufbietung aller Kindkopfigkeit: Es geht nicht. Die große Frage ist jetzt, ob wir derartige Erscheinungen in Zukunft noch öfter bei uns sehen werden – und wie wir dagegen sinnvoll vorgehen können. Ich glaube, dass Videoüberwachung als Forderung hochgradig hilflos wie untauglich ist. Besser wäre es, und auch das ist nur ein erster Schritt, wenn wir bei Großveranstaltungen auffällige, mobile Meldemöglichkeiten seitens der Polizei aufstellen würden, sodass belästigte bzw. Sexualverbrechen ausgesetzte Frauen schneller Hilfe bekommen können.

    „Mobile Meldestellen“ hat jedenfalls die Kriminologin Rita Steffes-enn vorgeschlagen. Vielleicht ist das ein tauglicher Vorschlag.

    Ich glaube überdies, dass es sich in diesen Tagen besonders lohnen könnte, auf die Vorschläge aus netzfeministischen Kreisen zu achten. Auch diejenigen, welche weitgehend sinnfreie Oktoberfestvergleiche abfeiern, sind vermutlich in der Lage, sinnvolle Gedanken zu äußern.

    Sinnvollere Vorschläge jedenfalls als Bürgerwehren und vergleichbaren gefährlichen Unfug, wie er aus rechten Kreisen kommt. Und ehrlich, ich freue mich nicht auf die Debatten und Probleme, die noch kommen werden. Am Ende könnte es so sein, dass die Massenbelästigungen/Sexualdelikte sogar noch das kleinere Problem darstellen.

    Das befürchte ich jedenfalls in einem Klima, wo die Emotionen hochschießen und unser Wissen um die Zusammenhänge (und: Täter) noch zu gering ausfällt.

    • Bürgerwehren un Co, sin völliger Wahnsinn, da muss der Staat einfach durchgreifen. Allein schon, weil sonst wieder die Sharia Polizei aufkommmt.

    • Mobile Meldestellen sind sinnlos
      Ihre mobilen Meldestellen sind sinnlos denn sie werden zu keiner einzigen Festnahme führen. Denn die Beute muss der Meute erstmal entkommen um etwas melden können.
      Sollte es trotzdem irgendwie doch mal zu einer Festnahme kommen, dann wird es mit Sicherheit nicht zu einer Anklage kommen, von einer Verurteilung ganz zu schweigen. Denn dazu müsste individuelles Verhalten gerichtsfest nachweisbar sein. Und jeder drittklassige Anwalt wird die Aussage „Genau der und kein anderer hat mir das Höschen hinunter gerissen“ in der Luft zerreißen.
      In den USA hat man dieses Problem durch zwei juristische Maßnahmen gelöst:
      1. Kann selbst bloße Anwesenheit bei einem Verbrechen als Beihilfe zu dem Verbrechen belangt werden.
      2. Hat man den Tatbestand der Verschwörung geschaffen nach dem jeder auch nur mittelbar an der Tat Beteiligte für die eigentliche Tat bestraft werden kann. Wenn also ein Dutzend Leute einen Kreis bilden damit einer von ihnen dem Opfer das Höschen hinunter reißen kann, kann jeder einzelne des Dutzend wegen Verschwörung zur sexuellen Nötigung angeklagt und verurteilt werden.

      Wir sind also auf dem besten Weg entweder in die Anarchie oder in einen Polizeistaat – unsere Gesellschaft ist so oder so irreparabel geschädigt.

      Wann ist eigentlich wieder mal 20. Juli?

    • Titel eingeben
      Wer relativiert lenkt lediglich von einer Realitaet ab vor der niemand sich auf die Dauer verstecken kann. Koeln ist nur der Anfang. Es ist zu befuerchten, dass es noch viel schlimmer kommen wird. Es ist bekanntlich so das „Correlation“ mitnichten eine „Causation“ beweist. „Relativieren“ ist meist nur eine sehr schwache „Correlation“, oder wie Don Alphonso mit seiner Statistik bewiesen hat, in diesem Fall gar keine.

  21. Nordafrikaner
    Wie die faz berichtete
    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/fluechtlinge-und-kriminalitaet-das-wird-man-ja-wohl-noch-ermitteln-duerfen-13879439.html

    und diverse Artikel über „Tänzer“ – die Köiner Polizei wollte einfach nicht gegen die bekannten Trickdiebe massiv durchgreifen, hätte ja den… Vorschub geleistet und so kam es geballt.

  22. Das brutalste Verbrechen auf dem Oktoberfest 2015,
    das einem Mann fast das Leben gekostet hätte, beging übrigens eine Millionärsgattin aus Hamburg nach dem Verlassen des Kefer-(Promi-)
    Zelts.
    Sie fühlte sich angeblich von dem Mann bedroht. Deswegen hat sie ihn mit einem Messer, das sie in ihrer Handtasche führte (=Brotzeitmesser einer Millionärin?), lebensgefährlich verletzt, worauf der Mann nur Dank einer Notoperation überlebte.
    Die Frau habe das Messer dann weggeworfen und sei mit ihrer Clique zum Feiern in ein Lokal weitergezogen, als wäre nichts gewesen. Komischerweise waren die folgenden Presseberichte dann so etwas von einsilbig, man will ja schließlich nicht zuviel Kritik an einer Frau (=sexistisch?) wie nach Köln an marodierenden, kriminellen Ausländern
    (=rassistisch?) in den Medien verbreiten. Die Opfer scheinen in beiden Fällen unseren schreibenden Gutmenschen nicht so wichtig.
    Apropos Oktoberfest: trotz solcher Menschenmassen und gewaltiger
    Alkoholmengen geht es insgesamt sehr friedlich und entspannt zu.
    Ich bin Franke, trinke keinen Alkohol und fühle mich jedes Mal auf dem
    Oktoberfest sehr wohl und sicher. Da klaffen Realität und Presseimage
    weit auseinander.

  23. Titel eingeben
    Super Artikel, stimme vollinhaltlich zu, ausser dass ich ab und zu schon gerne einen Besuch bei unseren lieben bayrischen Nachbarn anlässlich des Oktoberfests mache. Im echten Auseer Dirndl selbstverständlich ;)

  24. deren Existenz man vor Silvester noch als übelste Nazipropaganda abgetan hätte
    Diesen „das ist doch die übelste Nazi-Propaganda!“-Moment hatte ich seit dem 4. Januar 3 Mal.

    Und ich bin der unbegrenzten Zuwanderung gegenüber sehr kritisch eingestellt.

    Ich gehe aber davon aus, daß das Land sich wie immer wird einlullen lassen und sich abseits von PR kaum was ändern wird. Es wäre nämlich „Abschiedskultur“, sowas gibt es aber nur in rückständigen Ländern.

    Wir werden von Kindern regiert, die vor Teilen der Realität paralysiert oder korrumpiert sind.

    ———-

    Bemerkenswert dennoch, daß es schon in der NYT steht (siehe 1. Kommentar). Auch die dortigen Kommentare und die „NYT-Picks“ der Redaktion sind aufschlussreich. Vor allem letztere würden in Deutschland häufig zensiert, wegen Rassismus, Vorurteilen, Hetze, you-name-it…

  25. Titel eingeben
    Hallo Don,

    ich habe jetzt an zwei verschiedenen Stellen im Netz (darunter eine amerikanische Seite, ein Kommentar von einem US-Touristen) gelesen, dass es ähnliche Vorkommnisse wie in Köln an Silvester auch in München gegeben haben soll, zumindest in Ansätzen – wissen Sie etwas darüber?

    • Lt. Polizeibericht
      gab es heute eine Anzeige von zwei Frauen, die in der Neuhauser Straße von mehreren arabisch-aussehenden Männern belästigt wurden.
      Allerdings gab es an Silvester (rundschau-Sondersendungen vom 1. Jan kann man heute noch in der Mediathek des BR abrufen) eine Terrorwarnung für Hauptbahnhof und Pasinger Bahnhof, die die Räumung der beiden Bahnhöfe zur Folge hatte. Ein paar Stunden später wurde diese akute Terrorwarnung wieder in eine allgemeine Terrorwarnung umgewandelt. Die Züge fuhren dann auch wieder. Auch wurden die Münchner aufgefordert, größere Menschenansammlungen zu meiden, was wohl befolgt wurde.
      Es kam niemand zu schaden, so dass es wohl durch die Kölner Geschehnisse in den Hintergrund gerückt ist.

    • Die Wahrheit sieht etwas anders aus
      „Der Hinweis auf den angeblich geplanten Terroranschlag in München stammte nach SPIEGEL-Informationen von einem Ex-Geheimdienstoffizier aus dem Irak.“

      Es gab eine sehr willkommene „Warnung“ die staatlicherseits sofort zur weiterer INtensiv-Verblödung der Bevölkerung benutzt wurde.

      Mehr war da nicht!

  26. was ist schlimmer als Netzfeministen?
    Berater, die der OB von Köln ihr Verhaltenskonzept für Frauen
    erarbeitet haben!
    Ich befürchte, dass aus derselben Ecke die Vorschläge für
    gelungene Integration kommen werden.
    Die Netzfeministen kommen erst wieder ins Spiel, wenn erklärt
    werden muss, warum dies alles , trotz eines Milliarden € Einsatzes
    scheitert.
    Hoffentlich erinnert sich dann noch jemand an deren Medientaktik.

    PS Ich verstehe überhaupt nicht, warum die jemand ernst nimmt,
    auch wenn sie die Medienwelt zweifellos bereichern.

  27. Die Verschleierungstaktik der Medien erinnert an den wohl brutalsten Zwischenfall
    auf dem letzten Oktoberfest:http://www.welt.de/regionales/hamburg/article147407076/Hamburgerin-nach-Wiesn-Messerattacke-in-Haft.html
    Weil sich eine Hamburger Millionärsgattin nach dem Verlassen des Käferzeltes (=Promis und Reiche) von einem Fernfahrer angeblich bedroht fühlte, hat sie ihn mit einem Klappmesser niedergestochen. Der Mann überlebte nur knapp, dank einer Notoperation. Die Frau soll danach das Messer weggeworfen und mit ihren Freunden in der Nobeldisko P1 gefeiert haben. Wenn so eine Tat von einer Frau begangen wird, darf man natürlich als politisch korrekter Journalist nicht zuviel darüber berichten (=sexistisch!), ebenso wenn Ausländer/ Asylanten Verbrechen begehen wie in Köln (=rassistisch!). Zurechtgebogene Nachrichten sind eher kein Ausdruck von Demokratie und Meinungsfreiheit. Mit ihrem Verhalten demütigen Sie grundlos die eigentlichen Opfer, als gelte es,
    zunächst die Täter zu schützen.
    Wie der schöne Blog von Don Alphonso richtig feststellt, ist das Oktoberfest ansonsten ein friedliches und entspanntes Volksfest, auf dem man nicht ständig in Gefahr ist, von einem Maßkrug erschlagen zu werden oder über kotzende und vögelnde Liebespaare zu stolpern, was manche Medien anscheinend ihrer Auflagenzahl zuliebe verbreiten möchten.
    Das sagt ein… Franke, der…. kein Bier trinkt und dem es trotzdem sehr
    gut dort gefällt. Ich möchte das Fest nicht missen und kann allen Kritikern
    nur empfehlen, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

  28. Hmmm, ich sage seit Jahren, dass ich bestimmte Einwanderergruppen aus
    bestimmten Weltgegenden in Deutschland nicht haben will. Öfter mal explizit genannt: Araber und Afrikaner. Vor mehreren Jahren konnte die ZEIT entsprechende Kommentare noch löschen (haltlose Spekulationen), noch heute dürfen Sie sich auf twitter anhören, mit dieser Position seien Sie Rassist und Nazi.

    Ich hätte die Bestätigung aus Köln und Hamburg echt nicht gebraucht. Deutschland brauchte sie dagegen ganz dringend. Leider. Ich widerhole mich: Es gibt seit mehr als 50 jahren (und gab vermutlich nie) eine Zusammenrottung von 1.000 Biodeutschen mit dem Ziel, Mädels an allen Körperstellen anzugrapschen und sie je nach Gelegenheit danach auszurauben oder zu vergewaltigen. Es gab und gibt in Deutschland keine „Rape Culture“, mehr als 95% der Männer halten und hielten Vergewaltigung für ein inakzeptables Verbrechen.

    Die einzige Netzfeministin, die mal halbwegs ehrlich war (Antje Schgrupp), hat in einem Blogbeitrag gestern ganz klar gesagt, dass diese Art der Kriminalität und die „Macho“-Mentalität bei bestimmten Einwanderergruppennatürlich existierten. Aber kein ausreichender Grund seien, die Masseneinwanderung abzubrechen. Für Leute mit dieser Mentalität sind Frauen, Juden, Schwule und die bisher herrschende Sicherheit auf deutschen Strassen akzeptable Kollateralschäden der gewünschten Masseneinwanderung.

    Unsere Zuwanderungsjubelpolitiker dürften genauso denken, sie würden das nur niemals sagen. Deshalb vermute ich, die organisierten Massenangriffe auf Frauen in Köln und Hamburg werden überhaupt keine Konsequenzen haben. Auch ein, jetzt durchaus möglich aussehendes, deutsches Rotherham wird erst mit 10 Jahren Verzögerung entdeckt werden. Wegen aktiver Deckung auf allen Medienkanälen.

    Aber das wird schon. Wenn die AfD 2017 mit 15% plus in den deutsche Bundestag einzieht, weiss zumindest ich, warum das so kam: Notwehr, in ihrer sanftesten und parlamentarisch-demokratischen Form. Ich finde den Haufen widerlich, aber nichtwiderliche Alternativen existieren nicht mehr. Ausserhalb Bayerns.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • 100% Zustimmung
      Vielen Dank, besser hätte man es nicht schreiben können, auch der Betzug auf Bayern ist vollkommen richtig. Dafür wir man ja als Bayer(in), automatisch als “ Rechte“ angesehen, aber damit lässt sich leben ;-)

    • BurkInnen
      Auch von mir 100% Zustimmung. Allein aus der Aussage von Frau Reker „Frauen sollten sich zurückhaltend kleiden um nicht zu provozieren“, so ähnlich war ihr Tenor, läßt sich schließen, daß wir es mit einer schleichenden Tschadorisierung zu tun haben, da dies nicht die einzige Forderung in diese Richtung in den letzten Jahren war. Man kann sich gut vorstellen, daß dies in den nächsten Jahrzehnten ganz normal im Alltag gelebt werden wird, allein schon aus Angst vor Grapschern. Denn das ganze Problem in diesem Zusammenhang ist ,neben der demographischen Dimension, daß die „Willkommenskultur“ tolerant gegenüber den Intoleranten ist. Wer wird also gewinnen ? Der der auf seiner „religiösen“ Forderung beharrt, oder der der sich tolerant demgegenüber gibt? Ich glaube außerdem der Kampf ist demographisch schon verloren. In Großstädten werden wir in wenigen Jahren mehr als 50% Neugeborene mit muslimischem Glauben sehen.

    • Fatalismus
      Ich denke wie Sie. Aber ich fühle mich in und mit dieser eigenen Ohnmacht schrecklich hilflos.

  29. Immer die anderen
    Immer die anderen
    Egal über was wir streiten: Flüchtlinge, internationale Krisen, Krieg oder Frieden oder auch einfach nur banalere Themen wie beispielsweise die nächste Rentenkürzung.
    Folgende unangenehme Verhaltensweise fällt mir immer wieder in allen diesen Debatten auf:
    Statt sich mit dem Problem auseinander zusetzen, wird auf ein anderes Problem verwiesen um sich seiner eigenen Mitverantwortung nicht stellen zu müssen.
    Nehmen wir ein konkretes aktuelles Beispiel: Die Vorfälle in Köln am Silvesterabend und die damit zusammenhängende Diskussion. Alle Aussagen der betroffenen Frauen haben darin übereingestimmt, dass sie von Männern sexuell belästigt wurden, die ein nordafrikanisches Aussehen hatten. Niemand stellt das bis zum jetzigen Zeitpunkt in Frage.
    Somit schließt sich sofort daran die Frage an, haben wir hier einen clash of zivilisations vorliegen? Der unaufgeklärte frauenfeindliche Islam der hier feindlich gegenüber unseren westlichen Freiheit auftritt? Und natürlich wissen wir inzwischen alle, dass es diese Geisteshaltung unter arabischen Männern gibt. Wir alle wissen, dass das Frauenbild in der arabischen Welt nichts mit geschlechtlicher Gleichberechtigung zu tun hat, sondern vielmehr mit einem Untergeordnetsein der Frauen unter ihre Paschas.
    Sobald wir also das Problem der fehlenden Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in muslimischen Ländern thematisieren, kommt sofort der Gegenangriff aus dem anderen Lager. Ohne auf die aufgeworfenen Fragen näher einzugehen kommt sofort das Ablenkungsmanöver, die Blendgranate. Dann heißt es: „Und was macht der Westen bitte schön in unseren Ländern?“ Der Westen verkauft seine hochtechnologisierten Waffen an Diktaturen wie Saudiarabien, Katar oder an andere Schurkenstaaten. Oder auch die Kriege, die im Nahen Osten in den letzten zehn Jahren stattgefunden haben. Alle zum größten Teil angestiftet und durchgeführt durch die westlichen Natomächte.
    Der Versuch des Diskutanten ist offensichtlich. Anstatt sich mit dem ursprünglichen Thema, nämlich der fehlenden Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau im Islam auseinanderzusetzen, will er mit einem Gegenvorwurf kontern. Dadurch, dass er sich persönlich angegriffen fühlt, geht es ihm nicht mehr um eine Problemlösung, sondern vielmehr darum, wie er seinem Gegner, aus verletztem Stolz resultierend, eins reindrücken kann.
    Das muss schnell enden, wenn wir wirklich Lösungen auf wichtige gesellschaftliche Probleme finden wollen. Wir dürfen die Themen nicht vermengen, sondern müssen weiterhin zwischen Thema 1) und Thema 2) unterscheiden. Wenn das Thema 1) die mangelnde Gleichberechtigung im Islam ist und das Thema 2) die aggressive Außenpolitik der NATO ist, dann haben wir zwei schlechte Sachen. Beides ist böse und falsch und nichts davon wird besser oder schlechter, wenn wir das eine Übel mit dem anderen vergleichen.
    Weniger eigener Stolz und Ehre, die verletzt ist bringt uns weiter, sondern vielmehr das Kehren vor der eigenen Haustür. Männliche Muslime sollten sich ernsthaft die Frage stellen, ob sie Frauen wirklich als gleich viel wert an sehen oder nicht. Wenn das nicht der Fall ist, sollten sie dieses Land schnell verlassen, weil hier Frauen selbst entscheiden wie sie leben wollen. Mit wem sie Sex haben, dass ist des Pudels Kern.
    Auf der anderen Seite muss der Westen, wenn er wirklich glaubwürdig für Menschenrechte, wie bspw. die Gleichberechtigung eintreten will, sein Verhalten in Frage stellen. Jeder sinnlose Krieg, der mit unserer Hilfe angetrieben wird, kommt auch mit all seinen Konsequenzen wie ein Boomerang, man kann es Karma nennen, zurück.

    • Gut gesagt
      Herzliche Zustimmung – wenn Köpfen widerlich ist, ist Vierteilen bestimmt nicht besser.
      Immer sind die anderen schuld – das einzige, was in der verkorksten Situation helfen kann, ist eine pragmatische Bestandsaufnahme der verschiedenen Probleme, und dann ein Abarbeiten, so weit man es kann.

      Wie wollen wir leben? Wie fühlen wir uns wohl? Was muss geleistet werden, damit man auch woanders klar kommt?

      Gute Nacht! Heisst es sonst wirklich nicht nur jetzt kurz vor 1:00 Uhr.

  30. Selbstviktimisierung ?
    Lieber Don Alphonso,

    ich hatte Ihnen ja gerade zu Ihrem Thema: „Polen als Inbegriff des christlichen Abendlandes“ ein paar Zeilen geschrieben und jetzt setzt sich hier die Debatte zu Köln fort.

    Heute Nachmittag habe ich wieder einmal ein paar Bücher von Ödön von Horváth herausgeholt und in der Badewanne zu lesen begonnen. Herrlich bei dem kalten Wetter, auch wenn heute die Sonne scheint.

    In einer Randbemerkung von Prof. Dr. Alfred Doppler konnte ich lesen: „Unter ‚Dummheit’ versteht Horváth eine Haltung, die sich jeder Erkenntnis zu entziehen trachtet, die bewußt all das ignoriert, was unangenehm und unbequem ist, und die sich unter keinen Umständen die Selbstsicherheit einer primitiven Biederkeit und Gemütlichkeit stören läßt; zum anderen ist sie aber auch die Folge vorenthaltener Belehrung und Unterweisung. Die Darstellung der Dummheit schließt Kritik, Selbstkritik und Anklage gegen gesellschaftliche und wirtschaftliche Konstellationen ein, in denen diese Dummheit eingebettet und durch die sie mitverschuldet ist.“

    Und als ich Ihre Zeilen zu Anna-Mareike Krause zur Kenntnis nahm, kamen mir diese Zeilen von Alfred Doppler gleich wieder in den Sinn.

    In diesen Zeiten gibt es sicher noch mehr Menschen wie Frau Krause für die die Kulleraugenbilder von kleinen Kindern, die von Männern über Grenzen getragen werden so etwas sind wie die Katzenbilder die in den sozialen Netzwerken publiziert werden. So als billiger Kitt für ihre Vorstellung von Gesellschaft. Und Abends gehen die Männer auf „Hasenjagd“?

    Es gibt ja zwischenzeitlich eine große Anzahl von gesellschaftlichen Akteuren, die sich ausgestattet sehen mit unterschiedlichen Ressourcen und versuchen, öffentliche Deutungsmacht zu erlangen wie ihre Meinung als Hegemoniale, allgemein Gültige zu plazieren, so im ganz persönlichen Geltungsinteresse. Man kann es ja einmal versuchen.

    Könnte man aber auch den Gedanken zulassen, daß die „Anna-Mareike Krauses und, und, und “ Ihr Katzenbildprojekt zunehmend scheitern sehen und in ihren Beißattacken zunehmend eine persönliche Selbstviktimisierung betreiben?

    Mit freundlichem Gruß

    ObjectBe
    (objectbe.blogspot.ch)

    • Oh, eigentlich wollte ich ...
      … nur schweigend genießen, was hier diskutiert wird, aber, verehrte ObjectBe und lieber Don, eigentlich kann man es doch relativ einfach subsumieren …
      : Kann man tatsächlich erwarten, dass Neubürger:
      :: die sich auf ihren Wegen hierher teilweise sehr rustikal ihren Durchzug durch Grenzbefestigungen erzwungen haben, indem sie die staatlichen Organe z.B. Ungarns (die ja nicht unbedingt als zimperlich gelten sollen) in handfeste Auseinandersetzungen zwangen
      :: die nach Erreichen der bayerischen Hauptstadt dafür mit Blumen, Applaus und Teddybärchen „belohnt“ wurden
      :: jetzt auf einmal die (im Vergleich „harmlose“) deutsche Polizei ernstnehmen?
      Natürlich ist das nicht als allgemeine Unterstellung zu verstehen – aber es gibt halt doch immer ein paar „einzelne“, die gemeint sind und die imstande sind, die Außenwahrnehmung enorm zu beeinflussen.
      Also, das zu erwarten („wir schaffen das“), kann nur dem Idealismus geschuldet sein. Idealismus ist jedoch für reale Politik mir Lösung realer Probleme eher hinderlich, da oft mit Ideologie stark verschwägert.

      Ich bin ja mal gespannt, ob AFD und Co. bei den nächsten Wahlen über 20% landen … auf das geheuchelte Entsetzen brauchen wir nicht lange zu warten. Dass die AFD entgegen ihres Namens leider doch keine Alternative bietet, wird sich auch erst später herausstellen.

      Bringt Popcorn. Mögen die Spiele beginnen. (Hoffentlich wird es nicht zu blutig…)

      Einigermaßen erschüttert grüßt,

      A.C.

  31. Lieber Don Alphonso,
    liest man hier einen zarten Anklang an das königlich-bayrische Amtsgericht?

    „Das hat auch etwas damit zu tun, dass in Bayern noch vieles in Ordnung ist, denn für Ordnung sorgt die gut vorbereitete Gendarmerie und für die Gerechtigkeit Gerichte, die beim Oktoberfest auch schnell und hart durchgreifen.“

  32. Ach ja... die Medien....
    Es ist erfreulich, dass sich, wenn auch zu langsam, die Einsicht mehr und mehr durchsetzt, dass aus den ehemaligen Qualitätsmedien AUSNAHMSLOS die Lügenpresse geworden ist.
    Erfreulich ja, aber leider löst es das Problem nicht…

    Denn die Links zu „Twitter“ oder „Facebook“ hier im Blog zeigen ja gelegentlich, wieviel Qualitätsunterschied immer noch zwischen der Lügenpresse und dem peinlichen Idioten-Geschwafel der Internet-Öffentlichkeit besteht.
    Da ich ja weder Facebook, noch Twitter, noch ein „Smart“phone benutze, hab ich da manchmal immer noch offensichtlich zu grosse Hoffnung und bin dem Don dankbar für regelmässige Korrektur.

    @Titz, ja das Problem haben sie am Anfang ihres Kommentars genau getroffen, allerdings zeigen sie am Schluss doch eine überraschende Denk-Feigheit….

    „wer verantwortet die jetzige Entwicklung in Deutschland?“

    Auch wenn ihnen die Antwort vielleicht missfallen wird: In einem Wort, der Urnenpöbel!
    Und genau deshalb ist es in diesem Endstadium der Demokratie auch nicht mehr möglich auf zivilem Wege Besserung herbei zu führen.

    Details finden Sie hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Postdemokratie

    • Denk-Feigheit?
      @TDV
      So sehr mich die Resonanz freut so sehr betrübt mich Ihre Unterstellung. Sicher, ich muß sie nicht ernst nehmen – woher sollten Sie auch meine nicht mitgeteilten Gedanken kennen. Denken Sie bitte nach, warum ich so formuliert haben könnte, und zwar unter der Prämisse der Rationalität.
      Genau. Sie erkennen daß die mögliche, ja wahrscheinliche, Multikausalität der Entwicklung zum derzeitigen Stand eine eindeutige Verantwortungszuweisung nicht zuläßt. Sie erkennen nicht? Nun, dann will ich auflisten, was beigetragen haben könnte:
      – Wirtschaftliche Notlage in Eurasien, der Levante und im afrikanischen Raum
      – fehlende Grenzkontrollen in D, möglicherweise auch weiter SE-lich
      – die medienwirksame Einladung der 3. Person im Staat an potentielle Interessenten (und ich wage zu behaupten, daß dieser Einladung handfeste Eigeninteressen nicht fernlagen, Wählerpotential nämlich. Warten wir ein halbes Jahr und diese Person wird verkünden, daß zur raschen Integration diese illegalen Einwanderer umgehend das Wahlrecht erhalten müssen. Ein Schelm, der denkt, die wählten CSU.)
      – Polizeitaktische Suboptimalitäten bei Landes- oder Bundespolizei
      – möglicherweise problematische politische Vorgaben für die Polizeien
      – kriminelle Neigungen eines Teils der anwesenden Menschen
      – Lethargie, fachliche Inkompetenz, politische Absicht, Arbeitsüberlastung oder dumme Zufälle bei allen „Leitmedien“
      – die 5. Kolonne Putins / der NSA / MI6 / Kanzlerdarstellerinnengegner in den christlichen Parteien / Kanzlerdarstellerinnengegner in ehemals sozialdemokratischen Parteien / die syrische Abteilung für Militärische Aufklärung / ???
      Sie erkennen nun, daß hier mehrere Einflüsse gewirkt haben können, rein theoretisch natürlich.
      Solange keine belastbaren Fakten bekanntwerden kann ein kleiner Kommentator nur Fragen; Antworten müssen Wissendere geben.
      Einen schönen Frühsommer Ihnen.
      M. A. Titz

    • ????
      Sie verwechseln Symptome und Konsequenzen, mit Krankheit und Ursachen. Falls sie nicht verstehen was ich damit meine… Beispeil?

      Sie schreiben von

      „– Polizeitaktische Suboptimalitäten bei Landes- oder Bundespolizei
      – möglicherweise problematische politische Vorgaben für die Polizeien
      – kriminelle Neigungen eines Teils der anwesenden Menschen
      – Lethargie, fachliche Inkompetenz, politische Absicht, Arbeitsüberlastung oder dumme Zufälle bei allen „Leitmedien““

      Dies sind alles Konsequenzen, die ohne die die Völkerwanderung tatsächglich verursachenden Verbrechen (in ihren Augen ist das möglicherweise lediglich: „Politics as usual“) überhaupt kein Problem in diesem Zusammenhang wären.

      Ich hätte auch gerne ein aanderes Deutschland mit weniger verblödeter Bevölkerung, aber bis dahin schreibe ich über die tatsächlichen Ursachen dieser Völkerwanderung. Ein Thema an dem sie nicht das geringste Interrese haben, sonst würden sie drüber nachdenken, BEVOR sie tippen.

      „Sie erkennen daß die mögliche, ja wahrscheinliche, Multikausalität der Entwicklung zum derzeitigen Stand eine eindeutige Verantwortungszuweisung nicht zuläßt.“
      Schauen sie mal in einem Lexikon nach was eine „Conditio sine qua non“ ist, dann verstehen sie den Unterschied auf dem ich bestehe…

      Danke für den Frühsommer, sie haben völlig Recht, gerade habe ich im Garten gesehen, dass am Pflaumenbaum bereits die Blüten geöffnet haben. Leider kann man hier keine Bilder einstellen. Immerhin sind Spaziergänge mit Hund mit Burr von Gore Vidal auf dem mp3 im Ohr, angenehmer als im Schneematsch.

    • @TDV
      Geschrei und Invektive fördern die Diskussion nicht, aber sie nehmen dem Urheber die Satisfaktionsfähigkeit.
      Für die interessierten Leser darum ein Erklärungsversuch, warum TDVs Aussagen nicht lösungsorientiert sein können.
      Die „Konsequenzen“ sind auch ohne die Völkerwanderung ein Problem, seit Jahren schon. Kriminelle Banden gibt es seit Jahrzehnten, unterschiedlichster Ethnien. Führte man die derzeitigen Probleme alleine auf die fatale Herbstentscheidung zurück begäbe man sich der Analyse tieferliegender Ursachen. Darunter auch die, daß zum Besitz des Bundeskanzleramts machtpolitische Spielchen ausreichen und tatsächlicher Ideenwettbewerb fehlt. Einzig ein Herr Bosbach hätte in meinen Augen noch die Autorität, das Amt mit Würde (von Glaubwürdigkeit) und Kompetenz (er wird regelmäßig von der Mehrheit in seinem Wahlkreis gewählt) innezuhaben.
      Über Anderer Denken zu mutmaßen ist prinzipiell müßig, weil nur der Andere sein Denken kennen kann.
      Multikausalität abstreiten ist dann logisch falsch, wenn die gedankliche Wegnahme eines beliebigen Faktors das Ergebnis verhinderte. Ohne die Kriege in Nahost gäbe es diese Völkerwanderung so nicht, also kann eine Personalie hier nicht alleine ausschlaggebend sein. Ohne die Durchschleusung in GR und A gäbe es die Lage hier nicht so. Und und und…
      Ich maße mir nicht an, die Bevölkerung dieses Landes als verblödet anzusehen, und nicht nur weil ich es dann auch selbst wäre, und dann die Verblödung nicht erkennte, usw. Übrigens wurde die momentane Amtsinhaberin von einer Partei mit nur 1/3 der Wählerstimmen ins Amt gesetzt. Niemand hat sie direkt gewählt.
      Fehlerhaft, mißdeutend oder lückenhaft berichtende Medien sind für eine Demokratie immer ein Grundproblem; eine extreme Lage wie die jetzige verschärft es nur, ruft es aber nicht hervor. Beweis: schon in der Banken“rettung“, der „Osterweiterung“, der Euro-Einführung, der TTIP-Heimlichtuerei, der Griechenland-Umschuldung oder der Wiedervereinigung war die Presse weitgehend auf Linie. Eine wirkliche kritische Berichterstattung, geschweige denn Kommentierung, fand in nennenswertem Umfang nicht statt. Daß ein guter Teil der Bevölkerung jeweils dagegen war oder ist ging unter. Das waren die Fehler, die jetzt aus einem Europa des wirtschaftlichen Friedens ein solches der auseinanderstrebenden, mißachteten Völker machten.
      M. A. Titz

  33. wir schaffen das?
    Lieber Don, Liebe Frauen,

    Wenn die Migration so weiter zugelassen wird, d.h. 1 Mio. pro Jahr, davon 80% junge Männer, 20% Familien, dann haben wir ceteris paribus pro Jahr 800.000 (muslimische) Männer mehr in Deutschland. Das entspricht laut der DESTATIS Bevölkerungspyramide in etwa der aktuellen deutschen Bevölkerung der Jahrgangs 1992, und zwar Männer UND Frauen zusammen.
    Anders gesagt, alleine durch die 2015 Migration hat Deutschland bei den zwischen 20-30 Jahre alten Menschen einen Männer-Überhang von 20%. Das entspricht der gleichen Horror-Quote, die China nach einer Generation Ein-Kind-Politik (und selektive Abtreibungen nach Ultraschall) produziert hat. Und wie viele Artikel wurden darüber geschrieben, welche brutalen Verwerfungen und Chaos die chinesische Gesellschaft doch dadurch zu erwarten habe?
    Sollte die Fluchtbewegung auch nächstes Jahr noch zugelassen werden, werden wir voraussichtlich bei 40% Überhang sein.
    Wie viel sexuelle Gewalt steht uns durch diese Frustrierten 40% ins Haus, und leider noch viel wichtiger, wie lange kann ein Land seine Leitkultur verteidigen, wenn jährlich doppelt so viele junge Männer aus fremden Kulturen ins Land kommen, als Deutsche Männer erwachsen werden?

  34. herrlich
    herrlich, wie lauer sich auf seinem twitter account windet. ein genuss. dafuer vielen dank

  35. Verzerrt
    Der Versuch einen statistischen Vergleich zwischen Kölner Hauptbahnhof und Oktoberfest zu ziehen ist falsch und unlogisch, dass ist ein Bestätigungsfehler. Da legt man sich einfach die Zahlen hin wie man sie braucht.

    Silvester findet in ganz Deutschland statt, Oktoberfest nur in München.

    Das schockierende ist das die Aussagen von Frauen das sie so etwas schon an Karneval, Oktoberfest oder einem ganz normalen Montag erlebt haben angezweifelt werden. Und dafür muss man nicht mal selbst hingehen, es gab im TV mehrere Beiträge die zufällige grapscher am Oktoberfest eingefangen haben. Aber stark zu behaupten das es sowas nicht auf dem Oktoberfest gibt wenn man vorher sagt man war nie da.

    Man sollte auch nicht vergessen das es nur einen stärkeren Mann braucht um selber vergewaltigt zu werden. Und weil Jiu Jitsu gerade stark im kommen ist, muss er nichtmal stärker sein.
    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/germany/11127814/British-man-raped-at-Germanys-Oktoberfest.html

    • Titel eingeben
      „Oktoberfest nur in München. “

      Es gibt zig „Oktoberfeste“ in diversen deutschen Städten.
      Silvester ist nur ein Tag im Jahr. Oktoberfest ist über zwei Wochen im Jahr.
      usw…
      Ihre Ablehnung des Don’schen Vergleichs ist also noch falscher als Sie es dem Don unterstellen.

  36. Es geht
    Wenn der Staat will, kann er Sicherheit gewährleisten, siehe: http://www.jungewelt.de/m/2016/01-07/036.php. Frage ist dann natürlich, warum er Seehofer und Merkel schützen kann (will), aber nicht die Frauen auf der Kölner Domplatte. Aber es wird ja wohl auch so sein, dass Gabriel von TTIP und TISA nicht betroffen sein wird, obwohl er dafür einer der Hauptverantwortlichen ist. Es klingt zwar inzwischen sehr abgegriffen, aber Warren Buffet liegt mit seiner Aussage richtig. Es herrscht Klassenkampf von oben. Und das Oben gewinnt. Da kann man leider nur noch – sehr böse gesagt – hoffen, dass sie sich da oben zu Tode siegen.

  37. Linke sind Lügner, und Feministen sind auch nur Linke, ergo Lügner. Die einzige Frage ist: Sollte man sich über linke Lügen aufregen?

    • Lügen auf hohem Niveau oder von hoher Stelle?
      Es scheint aber nicht nur die Journaille (Entschuldigung lieber Don, das bezieht sich nicht auf Sie) zu lügen. Der jetzt durchgesickerte Einsatzbericht der BuPol spricht von Rücksprache mit der Einsatzleitung auf Landesebene und von mehreren Flüchtlingen. Auch der Bericht des Türstehers vom Excelior enthält Festnahmen. Trotzdem gab es den offiziellen Bericht von der entspannten Lage und auf der Pressekonferenz von Frau Reker wurde gesagt, dass es keine Erkenntnisse zur Beteiligung von Flüchtlingen gäbe. Jetzt sagt die Polizei erstmal gar nichts mehr. Wahrscheinlich wird eine neue Erzählung entwickelt und geprüft, wen man opfern muß. Ich hoffe, die SysAdmins erstellen gerade eine inoffizielle Sicherung der Mailserver.

    • Reker hat eindeutig gelogen. Dass Flüchtlinge dabei waren, ist längst bekannt. Stand ja im Express.

  38. Körperliche Übelkeit
    befällt mich, wenn ich als Sohn eines im KZ internierten (und unter unglaublichen Umständen am Leben gebliebenen Mannes) sehen und hören muss, wie Menschen die sich als „Gute“ bezeichnen, inzwischen in der Flüchtlingsfrage argumentieren.
    In vielen Diskussionen mit Holocaust-Leugnern, die ich immer gerne gesucht habe, war die Argumentation stets die gleiche:

    Die Zeugen und Opfer sind aus diesem oder jenem Grunde voreingenommen, einer Täuschung erlegen, hysterisch oder schlicht nicht glaubwürdig.
    Die wahren Opfer sind die Täter, gegen sie wird intrigiert, sie sind am Geschehen jedoch eigentlich schuldlos.
    Jede, noch so große, Ungeheuerlichkeit kann stets durch Taten anderer relativiert werden.

    Jene die sich im Moment über die mangelnde Empathie ihrer Mitbürger empören, offenbaren durch die Verwendung eben jener Argumentationslinie im Angriff auf Andersdenkende, wes Geistes Kind sie sind.
    Denn ihr Mitgefühl mit den Opfern der Übergriffe endet an jenem Punkt, an dem ihre Überzeugungen in Frage gestellt sind.
    Es handelt sich also bei ihren Aktivitäten nicht um Taten aus Mitgefühl, sondern um einer Ideologie willen. Hier erklärt sich auch der Hass, die Verachtung und die Diffamierung die sich in ihrer Rethorik eingebürgert hat, sie stehen ihrem Spiegelbild auf der Gegenseite in nichts nach, ausser das es ihnen als lautstarke Minderheit gelungen ist, wichtige Positionen zu infiltrieren. Ich erlaube mir deshalb, diese Menschen auch als Faschisten zu bezeichnen.
    Was es, wenn notwendige Diskussionen auf diese Weise geführt werden und aus solchen Positionen, für uns alle bedeutet, hat Deutschland schon einmal gesehen.

    Nicht unerwähnt bleiben darf, das ich als nicht mehr junger Münchner die Wies´n gründlichst verabscheue, wer schon einmal heftigst Betrunkene in grünen Gummilederhosen gesehen hat wird mich verstehen.
    Und: Ich mochte die Polizei in Bayern nie besonders, jetzt bin ich eines besseren belehrt worden.

  39. Symptome, Symptome, Symptome
    Und wieder wird eine Sau durch’s Dorf getrieben. Also mehr Polizei! Alle sind sich einig, Danke schön! Huch ja, und vielleicht haben wir nun doch wirklich etwas Lügenpresse und außerdem die Virilität junger Männer aus dem muslimischen Kulturkreis unterschätzt, sobald sie mit deutscher Feierunkultur in Berührung kommen. Dabei ist doch schon seit 30 Jahren die Mehrheit der deutschen Presselandschaft eher links-liberal. Und wir wurden schon vor 30 Jahren in Salzgitter-Lebenstedt von Türkenbanden gemobt und verprügelt. Wen, ausser ein paar Gestalten aus dem Tal der Ahnungslosen, konnte dies eigentlich überraschen. Aber wo bleibt eigentlich wirkliche Politik? Flüchtlinge, Asylsuchende, Einwanderung und Demographie. Seit Helmut Kohl nichts als Leerlauf. Andere Länder kriegen das hin. In der Mitte Europas nur herumdoktern, schönreden oder skandalisieren. Mein Gott ist das armselig!

  40. ad D.A. 02:32 Uhr
    Herzlichen Dank für die Antwort. Ich möchte nur ganz kurz erklärend hinzuzufügen, es ging mir ausschließlich um die alte Dramaturgenregel „den König spielen die anderen“ und nicht um das prinzipielle Aufgreifen des Themas.

    Die Verbortheit des Netzfeminismus generell zu thematisieren und dessen Niedertracht vorzuführen ist ohne Frage wichtig und berechtig. Ihre Entscheidung einige Aktivisten namentlich zu nennen und so über die FAZ einem weit über die Twitter-Insiderblase größeren Publikum bekannt zu machen, ist natürlich ganz die Ihre. Vielleicht ist es auch eher ein deutsches Phänomen.

    Dass es wie immer ein großes Lesevergnügen war versteht sich.

    • Niedertracht
      ist die richtige Zuschreibung, und die Lust am denunzieren aller, die sich erlauben
      eine eigene Meinung zu haben.

  41. Die Polizei sollte Rat in Barcelona oder Madrid einholen
    Leider wird die Polizei meine bescheidene Meinung wohl net zur Kenntnss nehmen, aber so wie sich das Ganze darstellt, scheinen es die gleiche Taetergruppe zu sein, die in den Jahren 2003-2008 in Barcelona ihr Unwesen betrieb.

    Zu der Zeit lebte ich dort und mein bester Freund arbeitete unteranderem als Dolmetscher für die Polizei in Barcelona.

    Die Taetergruppe bestand zum überwaeltigendem Anteil aus Algeriern und zu minimalen Anteilen von Tunesiern und Marokkanern, die saemtlich als Asylanten nach Spanien gekommen waren und immer gefaelschte Ausweisdokumente mit sich trugen.

    Die Methoden waren die selben, wie gerade in deutschen Medien beschrieben. Als die neugegründete MOSSOS (katalanische Polizei) ziemlich hart durchgriff irgendwann (unteranderem auch leider nicht so, wie es sich für ein EU Land gehört) wanderten diese „Truppen“ ins benachberte Frankreich ab, um von dort aus sich weiterzuverteilen.

    Nur die hartgesonnensten und raffiniertesten verblieben dort und entwickelten recht intelligente Methoden um zu „überleben“ (haetten die ihre Intelligenz mal dazu benutzt ordentlich zu arbeiten, anstatt die Leute zu belaestigen, bin ich mir sicher, haetten die mehr Geld verdient, aber das ist meine private Meinung).

    Von daher waere den Behörden in Deutschland dringend geraten sich mit den Kollegen speziell in Barcelona in Verbindung zu setzen.

  42. Herr
    Laut express.de (http://www.express.de/koeln/ueber-100-opfer-drei-verdaechtige-nach-sexuellen-uebergriffen-in-koeln-ermittelt-23256290) sind „mehr als 100 Anzeigen eingegangen, (…). Davon hätten drei Viertel einen sexuellen Hintergrund.“ ksta.de zufolge (http://www.ksta.de/koeln/uebergriffe-an-silvester-in-koeln-sote,15187530,33469260.html) wurden hingegen „mindestens hundert Frauen überfallen und ausgeraubt, jede vierte auch sexuell belästigt.“ Und das trotz mutmaßlich gleicher Quelle („Polizei“) – Qualitätsjournalismus aus dem Hause DuMont…

  43. AUSSTERBENDE SPEZIES
    als element der aussterbenden spezies „alter weisser potenter heterosexueller mann mit ingenieurwissenschaftlichem hintergrund“ – der sackgasse der evolution – und damit auch in gruppenhaftung mitglied der rape culture nur ein kurzer hinweis:

    ein feuerwehrmann aus obersulm (bawü), der auch als innenminister einer immer noch grün-roten landesregierung figuriert, erklärt noch 4 (vier) tage NACH der überfällen auch in stuttgart

    „es hat im land (gemeint ist bawü) glücklicherweise keine solche straftaten wie in köln gegeben“

    und verbreitet dies allen ernstes in dem mit der pressestelle der landesregierung parallelgeschalteten sender SWR1 ohne den geringsten widerspruch oder kommentar am 04.04.2016. dabei wurde schon am vortrag stuttgart mehrfach im internetz und in der presse erwähnt.

    erst am 05..01. erfolgt im SWR1 langsam, langsam eine annäherung an die tatsachen der silvesternacht auf dem schlossplatz in stuttgart. tendenz: alles einzelfälle, mit köln nicht vergleichbar. der feuerwehrmann spricht von neuer qualität und dimension und gibt sich überrascht und ahnungslos.

    wenn der eifrige brandlöscher so schnell zu einen einsätzen anrückt ist pommerland…………………äh…….. ich meine sein schönes neckarland längst abgebrannt !

    zum glück schweigt die kanzlerin eisern.
    oder hat es ihr die sprache verschlagen ?

    helfen statt frommer gebete in den leeren kirchen evtl. wirklich nur noch das training asiatischer selbstverteidigungstechniken, ein waffenschein und der kauf einer Glock 19 ?

    ich danke KaBalz für den figurant, den habe ich entlehnt !

    • KaBalz sagt "ha" (das hat sie von Don entlehnt)
      Etwa um die Zeit des zweiten Veschpers vermeldete das hauseigene SWR 1-Sprachrohr des zu innenministeriellen Befugnissen gelangten Feuerwehrmannes, meines Wissens nach aus Bad Friedrichshall, immer noch Träger des Mittelkreuzes der Republik Ungarn, wobei doch Sozialdemokrat, folgendes Ereignis: In der schönen Stadt Weil am Rhein habe eine „Gruppe nordafrikanisch/arabisch aussehender Männer im Alter zwischen 14 und 21 Jahren in der Silvesternacht zwei „junge Frauen“ im Alter von 14 und 15 Jahren vergewaltigt. Dem Geschehen seien der Austausch von einvernehmlichen Zärtlichkeiten (warum untersteicht der Blechtrottel das?) voraus gegangen.“

      In leicht verschwurbelter Form ist das inzwischen auch auf F.A.Z. online nachzulesen. Dort, verbunden mit der staatsanwältlichen Betonung (StAnwsch Freiburg), dass keinerlei Zusammenhang in Verbindung mit den „Vorgängen“ in anderen Städten erkennbar sei. Die Tat sei auch nicht in der Nähe eines Asylbewerberheims erfolgt. Die Nationalität der Tatverdächtigen spielt laut Staatsanwaltschaft „eine untergeordnete Rolle“ (letzte drei Sätze würde ich als besonders aufschlußreich bewerten). Landfunk SWR 3 spricht inzw. von vier Festnahmen, darunter drei Syrern.

    • Mittelkreuz aus Ungarn 2014
      @KaBalz: das mit dem mittelkreuz taucht ja in seinem offiziellen SPD-lebenslauf nicht auf, dafür natürlich jedes feuerwehr-ehrenzeichen aus der region heilbronn. aber jeder hat seine geliebten geheimnisse, denken wir an Günther Grass, der war ja auch SPD – mitglied.

      und meine liebe, das mit der vergewaltigung in Weil am Rhein ist so nicht richtig: denn es handelt sich wohl um mehrfache vergewaltigungen. das mit den SYRERN ist reiner zufall. der feuerwehrmann ist ja schwabe aus dem annektierten unterland und meint, es hätten natürlich auch badenser sein können !

      denn die sind ja zu allem fähig, deshalb verstarb ja der initiant der badischen selbständigkeitsbewegung nach dem WW2 und mitglied des kanzlerwahlvereins und der katholischen bewegung im puff oder im krankenhaus, die legendenbildungen sind ja immer noch nicht abgeschlossen und die quellen eifern noch um die wahrheit. auf jeden fall hat er eine dame in frankfurt/m. getroffen…….weit entfernt vom asylantenheim………….äh………..ich meine badischen landtag !

      und alles ein einzelfall, die SYRER kamen in Weil rein zufällig vorbei und hatten bock und haben die tat ja auch nicht im asylantenheim durchgeführt – sagt die staatsanwaltschaft, ein jeder weiss doch, dass mann ab 500 m entfernung vom liebevollen flüchtlingshelfer die sau rauslassen darf. und so gross ist ja Weil am Rhein ja auch wieder nicht.

      vielleicht denkt Herr GALL aus seiner häuslichen eheerfahrung heraus, dass „einvernehmliche zärtlichkeiten“ schon der freifahrschein für eine gewaltanwendung sind ? will ich nicht vermuten, oder ??!! jedenfalls hat er komische vorstellungen von sex.

    • Guten Morgen Django
      So köstlöich ihre Feststellung „„alter weisser potenter heterosexueller mann mit ingenieurwissenschaftlichem hintergrund“ – der sackgasse der evolution“ ist, so abwegig ist es die BaWü Landesregierung als grün-rot zu bezeichnen. Diese Leute sind weder Grün noch Rot.

  44. "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln, Frau Merkel hat mich eingeladen."
    Aus einen Polizeiprotokoll aus dem der Kölner Stadtanzeiger heute zitiert. Die Beamten vor Ort wussten was los war, waren völlig in der Unterzahl, konnten nichts machen, denn, ebenfalls aus einem Artikel des Ksta, Polizisten, die vor dem Dom auf 1000 Araber und Nordafrikaner einprügeln, diese Bilder wären absolut verheerend gewesen.
    Und dann läst die Polizeispitze am nächsten Tage verbreiten, die Feiern seien weitgehend friedlich gewesen, die Situation entspannt.
    Die Deutschen werden gnadenlos geopfert.

  45. Oktoberfestvergleich stimmt zu 100% Nicht.
    Der Wiesn-Vergleich passt nicht: Komme aus München und bin 5-6 mal auf der Wiesn und klar ist es da auch gefährlich und es passiert leider viel zu viel, NUR solche Exzesse gibt es dort nicht. Wir rechnen mal hoch: Bei 1000 von diesen “ Individuen“ gab es 60-90 Anzeigen sind also ca. 6-9%, bei 6,5 Mio. Wiesnbesuchern davon 50% Männern müssten es also mindestens 195.000 +x sein. PS: Aber Sie haben insofern Recht, die Bayerische Polizei kann und darf anders durchgreifen. Gott sei Dank.

  46. ...die Geister die ich rief
    Diesen Artikel wollte ich ursprünglich nicht aufrufen, nachdem mich die Ereignisse und Berichterstattung(en) hinreichend schockiert hatten.

    Da ich Weihnachtsferien habe, gönnte ich mir den Spaß, dank des Abbos auf ihren Blog, Don Alphonso. Ein blöder Fehler. Weshalb springen Sie auf diesen Zug mit auf?

    Meiner (Alters bedingt überschaubaren) Lebenserfahrung nach, leistet die Polizei sensationelles in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg! Ein ehrliches Dankeschön an die Helfer in neuem Blau.

    Andere Dinge liegen also für mich im Fokus. Und da kann ich nicht lange bei den beklagenswerten Opfern verweilen, die sich meines Mitgefühls sicher sein können. Es sind abstoßende Straftaten begangen worden.

    Was mir gar nicht gefällt ist folglich eine zusammen gesparte Polizei, Ignoranz gegenüber sozialen Verwerfungen und schlimmer noch ein abnehmen von Werten. Oder anders gesagt, dass abnehmen von Grundfesten in Geisteshaltungen, gegenüber anderem Leben.

    In einer Welt in der es in der Tat Klassenkampf von oben gibt, Pauperismus gedeiht, vieles prekärer wird und sich zur Übersteigerung in allem, auch noch die Überhitzung der Berichterstattung erhöht,… Gefallen mir derartige Aufmacher gar nicht.

    Die Probleme der Menschheit liegen längst auf der Hand!! Wann begreift das mal wer! Worum soll sich der Zivilist und Bürger noch kümmern müssen? Glaubt hier irgendwer wir Zivilisten wüssten mehr von Polizeiarbeit als die zuständigen Institutionen?

    Ohnehin angespannte Bürger sind bis an die Ohren finanziell belastet. Das ist ein Problem von vielen!
    Viel zu viele Menschen leben am Existenzminimum und darunter.

    Der Staat hat angeblich wenig Geld. Für Geld das er braucht zahlt er teure Zinsen und Zinseszinsen. Diese Profite (und Renditen) gehen an (sehr) wenige.
    Genauso wenige profitieren wirklich von diesem generierten Mehrwert, Wohlstand und Reichtum, der ohne große Mühe erwirtschaftet wurde und wird.

    Wenn kein Geld da ist, geht es uns allen dreckig. Seltsam. Fällt nur mir da was auf!? Wo ist das viele Geld? Die astronomischen Zahlen?

    Es hieß einst zum schmunzeln:
    „Die Phönizier haben das Geld erfunden.
    … Aber wieso nur so wenig davon!?? “

    Das kann augenscheinlich nicht mehr so ganz zutreffen. Wenn ich also schon nen Kaffee brauche, um mich bei den Nullen nicht zu verzählen, und Lexikons um die Zahlen zu benennen. Und eine beträchtliche Menge von Taschenrechnern mit diesen Beträgen gar nicht (ausgeschrieben) rechnen kann…
    Dann wird das mit den (geizigen und raffinierten) Phöniziern nicht mehr zutreffen! Die Erläuterung war ohnehin obsolet.

    Die Frage von allem wird sein, wie gehen wir damit um, Menschheit!

    Dort liegt der Hund mit seiner knurrenden Fratze begraben. Die Kausalketten dessen betreffen JEDEN.
    Diskussionen hier lenken nur vom Kern der Dinge ab.

    Der Kuchen ist so groß, aber er erscheint klein. Um ein wesentliches kleiner als er ist. Ich stelle mir gerne die Frage an dieser Stelle, brauchen wir die „Kuchenback-Maschine“ wirklich in seiner jetzigen Form, so wie sie ist?
    Wer drückt den Reset-Knopf? Weshalb nicht den Stecker ziehen? Ha-Hmm.

    Solange wir diesem Konstrukt unterworfen sind, ist der Kuchen aus Strychnin. Und dann stellt sich auch die Frage ob das Boot nicht voll ist, auf dem wir Richtung Kuchen paddeln, wie alle Ruder-Teams der Welt.

    Manche von diesen Sportlern werden im Training ohnmächtig. Andere mögen an Hitze-Schlag und Kreislauf-Kollaps gestorben sein.

    Da haben wir den Salat.

  47. Titel eingeben
    Es wird einfach Zeit, dieses Schiff zu verlassen. Aus dem Ausland betrachtet müssen deutsche Nachrichten hochgradig amüsant zu lesen sein.
    Vor allem das dümmliche Gerede vom Rechtsstaat. Dieser Staat hat erst die Kontrolle über seine Außengrenzen und nun über seine Innenstädte verloren. Ohne funktionierende Exekutive sind alle Gesetze nur wertloses Papier.

    • Nein, sind sie nicht
      Jedenfalls nicht, wenn man Deutschland nicht im Zorn verlassen hat und sowohl an seiner alten Heimat, als auch an seinem Gastland bei aller Kritik Vorzüge findet. Eine entsprechend zynische Haltung, die Sie hier ansprechen, nehme ich daher nur sehr selten ein, wenn die Deutschen mal wieder über die böse Welt dort draußen klagen, um nicht darüber nachdenken zu müssen, was sie im eigenen Land ändern könnten.
      Allerdings kann ich die Vorkommnisse des letzten halben Jahres in Deutschland hier nur schwer Leuten erklären. Nicht wegen dem fehlenden kulturellen Hintergrund, sondern weil ich es selbst kaum begreife und zusammen mit meinen Freunden und Gesprächspartnern nur vermuten kann.

      Ich sehe hocherfreut, dass Sie, genauso wenig wie ich Georg Jellinek und die „normative Kraft des Faktischen“ vergessen haben.

    • off-topic
      Ich habe gestern einen schönen Artikel gelesen.

      http://www.spektrum.de/news/wege-aus-der-rekrutierungsfalle/1380975

      Wenn man das etwas abstrahiert erklären sich auch die bizarren Wortmeldungen diverser Randgruppen. Psychologisch dürfte da schätze ich das gleiche laufen. Nur das sie der Allgemeinheit wenigstens nicht mit Sprengstoffgürteln zu leibe rücken. Die Effekte scheinen mir allerdings ähnlich verheerend zu sein.

    • @whoever
      Ja, da kann ich ihnen zustimmen, von hier aus hat es was Amüsantes, wenn auch das Wort “amüsant” nicht ganz das korrekte zu sein scheint… Amüsant sind weniger die publizierten Vergewaltigungen, als vielmehr, dass diese Vorgänge ja diejenigen treffen, die sie mit-verursacht haben, also Merkel/Gabriel Wähler und „Wir schaffen das“ Gut-Menschen.
      Denn für mich ist das im Grunde ja alles so unsäglich widerlich, dass mich nur eine enorme Dosis Zynismus vom Kotzen abhält….
      Was Sie allerdings vergessen, und das ist nun mal wesentlich, dass von allen 210 anderen Staaten höchstens einige wenige Einzelne „bessere“ Staaten sind.
      Welche Staaten können sie denn anführen, deren Wirtschaftspolitik, oder deren Unterstützung der verbrecherischen US Militärpolitik nicht zu den Zuständen in den Ländern beigetragen haben, aus denen diese Flüchtlingsmassen jetzt kommen?
      Korruption und Habgier ist heutzutage weltweit das Normale, inkompetente, manipulierte Exekutive finden die ebenfalls überall. Versuchen sie es mal als Schwarzer in den USA…

      Wofür man DE allerdings wirklich anklagen muss ist, dass man ja tatsächlich mal eine Qualitätspresse hatte, deren Verlage in ihrer selbstgerechten und selbstzufriedenen, völligen Inkompetenz den Wandel zur Digitalen Welt und dessen Konsequenzen ignoriert haben. Und zwar weil sie, wie nun mal wie alle Spitzen Manager, von den Medien über VW, Deutsche Bank, zum DFB, in dieser neo-liberalen, endzeit-kapitalistische Zeit ALLES ignorieren, das nicht in Profit ausgedrückt werden kann. Nun haben sie keine andere Wahl mehr, als um die gänzliche Eliminierung vom Markt zu vermeiden, sich mit verlogenem Dreck bei den verbliebenen Blöden einzuschleimen, die noch gewillt und dumm genug sind ihr Geld für sowas auszugeben.

      Und so haben wir jetzt ziemlich ausnahmslos eine Lügenpresse, deren Interessen sich darin erschöpfen den Status Quo und seine Anführerin nicht gefährden zu lassen, um den eigenen Untergang zu verhindern.

      Ein Volk, das dies mit sich machen lässt, verdient natürlich nichts besseres und deswegen ist es aus der Ferne in der Tat amüsant.

  48. Pingback: In Köln, vor Köln, nach Köln und um Köln herum | AISTHESIS

  49. Gewalt
    Angela Merkel im Interview: Deutsche müssen Gewalt der Ausländer akzeptieren.
    https://www.youtube.com/watch?v=zGZohlZnk1U
    Das sagt unsere Bundeskanzlerin. Gar nichts wird sich ändern, weil zu wenig Polizisten da sind und zu wenig abgeschoben wird. Letzteres wahrscheinlich nicht möglich, weil es ja unsere gebrauchten Fachkräfte sind. Vielleicht wird es ja besser, wenn wir weitere 1 oder 2 Mio. Einwanderer jedes Jahr aufnehmen und die Voraussetzungen dafür gar nicht haben. Da unsere Medien Straftaten von Ausländern nicht bzw. selten dokumentieren, sollte viel öfter das soziale Netzwerk genutzt werden. Von Pegida und Co. erfahren wir ja täglich, da müssen wir uns keine Sorgen machen. In den größeren Städten ist jetzt die Kriminalität schon angestiegen. Wer schützt unsere weibliche Bevölkerung nach dem Karneval? Wo soll das mal alles enden, wenn wir jetzt schon solche Zustände haben?

  50. KaBalz räsoniert
    Westerplatte-Domplatte. Es wird zurückgeschossen, zuerst um 05:45 und dann erst um Mitternacht, die 4 und mehr Tage lang dauert. Wo einst ein altes Schlachtschiff (Verzeihung, mir ist Dons Polenartikel noch so gegenwärtig) in völkerrechtswidrige Aktion trat, betreten beim rhenanischen Gegenpart mehr oder minder politisch korrektere Kräfte das Schlachtfeld der Deutungsrechte. Erste Felddienstvorschriften zur Umgehung von Minenfeldern ohne die geeignete Schutzausrüstung und Begegnungen mit feindlichen Stoßtrupps sind bereits ergangen.
    Da Don kürzlich den Korridor nach Danzig erwähnte (komisch, keiner der verehrten Herrschaften griff das auf) weise ich nur mal ganz kurz darauf hin, dass, als das Signal qua Geschützdonner von der Westerplatte her erscholl, sich ebenfalls fremdeingeschleuste Elemente an polnischen Einrichtungen und Menschen zu schaffen machten. Aber das nur nebenbei. Ich bin mir nicht sicher ob man daraus Bezüge zur Domplatte konstruieren könnte.
    Es ist ein Elend für die Befindlichkeit eines normalen Mitglied des Urnenpöbels* (* auf das Urheberrecht eines nicht unbekannten Mitbloggers weise ich hier ausdrücklich hin). Kaum hat sich das wählende Fußvolk die Willkommenskultur habituiert, alle historischen Erfahrungen seit Felix Dahn fahren lassend, so heißt es auch schon wieder „raus aus die Kartoffeln“. So peu à peu kommen in mir, bei allem Fatalismus, ernsthaft Zweifel auf ob „wir das schaffen“.

  51. ihr habt sie doch nciht mehr alle
    Dumm nur, dass es kein Geheimnis ist, dass nur ein Bruchteil von sexualisierter Gewalt zur Anzeige kommte und das es in Köln zu so einer großen Menge an Anzeigen gekommen ist (was gut ist) nur daran liegt, dass es kein gesellschaftliches Tabu mehr ist und Frauen nicht mehr soo große Angst haben müssen das ihnen das was passiert ist abgestritten wird da es sich bei den Tätern vermeindlcih um „Ausländer“ handelt.

  52. O tempora, o mores! (Übers.: Oh, was für Zeiten, oh, was für Sitten!)
    Der Text trifft mal wieder voll ins Schwarze, wenngleich ich mir etwas weniger Feminismuskritik und etwas mehr Angriffslust auf so etablierte Institutionen wie den Kölner Polizeipräsidenten, die Kölner Oberbürgermeisterin und den glücklosen Bundesinnenminister gewünscht hätte. Schuld an allem ist letztendlich unsere „Wir schaffen das“-Bundeskanzlerin, vielleicht kann sie ja irgendwann für ihre unbedachten Äußerungen und Taten gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden.

    Soeben habe ich auf einem großen Nachrichtenportal eines in D sehr bekannten Providers und Telefonkommunikationsanbieter den Artikel: „Geheimer Einsatzbericht von Köln. Spießrutenlauf durch alkoholisierte Massen“ gelesen und bin zutiefst erschrocken. Da war der Bundesinnenminister aber ziemlich uninformiert, was die Einsatzkräfte und deren Möglichkeiten in der Silvesternacht in Köln vor Ort anbelangte. Eine Schelte der Polizei schließt sich von vorneherein aus, die dort beteiligten Beamten, die versucht haben, Frauen zu schützen wurden auf das Gewalttätigste angegangen und hatten Schwierigkeiten, sich überhaupt selbst zu schützen. Es waren – entgegen allen gutherzigen Vermutungen des Gesinnungsjournalismus – viele männliche Flüchtlinge aus Syrien massiv an den sexuellen Straftaten beteiligt.

    „Schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön,“ wussten schon die alten Chinesen, und diese bittere Wahrheit sollte auch für Berufspolitiker gelten, seien sie Polizeipräsident, Bürgermeisterin, Bundesinnenminister oder Bundeskanzlerin. Das nahezu erst eine Woche später die schockierende Wahrheit ans Licht kommt, diese den oben genannten Institutionen aber bereits seit dem 1.1.2016 bekannt gewesen sein dürfte, spricht nicht gerade für unsere demokratisch verfassten Institutionen, die das Recht der Öffentlichkeit auf Information wie Vertreter eines totalitären Staates mit den Füßen getreten haben, um ihre politischen Ziele weiter ungefährdet zu verwirklichen. Ich wende mich innerlich angewiedert von den schändlichen Taten und Verlautbarungen der zuständigen Staatsmachtler ab.

    Die Vorgänge werfen natürlich auch ein neues, sehr klares Licht auf die Arbeit unserer Presse- und Medienorgane, die offenbar ebenso wie die interessierten Bürger bewußt mit Fehlinformationen versorgt werden, aber dann den Zorn der Interessierten zu spüren bekommen, die sich über Vokabeln wie „Lügenpresse“ Luft verschaffen. Spätestens seit heute ist klar, wir haben keine „Lügenpresse“, sondern einen „Lügenstaat“, zumindest was seine Vertreter auf den höheren Ebenen angeht. Der einzelne kleine Beamte, wie z.B. die eingesetzten Polizisten in Köln in der Silvesternacht sind nur die Prügelknaben, die nach ihrem schwierigen Einsatz zum (Un-)Dank noch Schelte vom Bundesinnenminister erhalten haben. Die Wahrheit dürfte dem Polizeipräsidenten, der Oberbürgermeisterin, dem Innenminister und auch der Bundeskanzlerin bekannt gewesen sein, aber diese wurde der Öffentlichkeit bewußt verschwiegen, oder die besagten Amtsträger sind so inkompetent, dass sie diese vielleicht gar nicht erfahren haben oder erfahren wollten, jede dieser Möglichkeiten sollte automatisch zum Rücktritt der Genannten führen.

    Vergewaltigung ist ein Verbrechen, aber die Nicht-Information, bzw. die Informationsvertuschung ist in einer Demokratie ein Verbrechen an der Bevölkerung, zumal, wenn die Dinge öffentlich anders postuliert werden, als tatsächlich geschehen. Die Demokratie zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass der mündige Bürger sich über eine freie (und wahrheitsgetreu informierte) Presse seine Meinung bilden kann und so zu Entscheidungen bezüglich seiner politischen Willensbildung finden kann, die sich dann in seiner Wählerstimme manifestiert. Wäre ich ein Presse- oder Medienunternehmen, wäre diese Verschiebung von Desinformation zu meinen Ungungsten etwas, was mich in wahrsten Sinne des Wortes auf die Barrikaden bringen würde. Man würde mich „Lügenpresse“ nennen, obwohl ich doch wie der Bürger nur auf die Fehlinformationen involvierter Staatsmachtkreise hereingefallen bin. Da brennt die Luft. Also hat die vermeintliche „Lügenpresse“ sich zum Regierungsorgan degradiert und es nicht geschafft durch journalistische Arbeit an die wahren Informationen zu gelangen. Soll man jetzt als interessierter Bürger lachen oder weinen?

    Vielleicht „schaffen wir das“, dass unser Staat auch unser aller Staat bleibt, der sich in erster Linie dem Bürger verpflichtet fühlt und nicht dem Machterhalt bestimmter politischer Kreise. Dann könnte man ruhig und besonnen über weitere Schritte zur Grenzsicherung und Inlandsicherung nachdenken, statt die Bürger an der Nase herumzuführen und ungewollt bedrohlichen Gefahren durch Zuwanderung auszusetzen.

    Gerade das Zitat der ehem. Bundesfamilienministerin zeigt doch bestechend, dass heutzutage nicht mehr Kompetenz zu einer Stellenbesetzung führt, sondern Parteibuch und Beharrungsvermögen, gepaart mit persönlichen Beziehungen zu Höhergestellten. Nur so nebenbei, das nennt man übrigens „Korruption“.

    Die Bundeskanzlerin wurde als Kanzlerin für das deutsche Volk gewählt. Ich erwarte, dass die Ursachen für die Übergriffe auf Frauen, Polizei und unbescholtene Mitbürger in Köln bekämpft werden. Erst wenn im eigenen Land alles in Ordnung ist, sollten wir uns der Bekämpfung weiterer, globaler Ursachen für Krieg und Leid widmen. Sonst wird aus dem „wir schaffen das“ bald ein „wie schaffen wir die aus?“!

    • Informieren hilft manchmal...
      “Spätestens seit heute ist klar, wir haben keine „Lügenpresse“, sondern einen „Lügenstaat“, zumindest was seine Vertreter auf den höheren Ebenen angeht”

      Ihnen mag das ja erst seit heute klar sein, andere wussten das vor 140 Jahren schon…

      „Wie heisst das graueste der grauen Ungeheuer?
      Es heisst der Staat.
      Was er auch hat, gestohlen hat er es.
      Was er auch sagt, gelogen ists.“

      Ein gewisser Nietzsche im Zarathutra…

      „Vielleicht „schaffen wir das“, dass unser Staat auch unser aller Staat bleibt, der sich in erster Linie dem Bürger verpflichtet fühlt und nicht dem Machterhalt bestimmter politischer Kreise.”

      Ich habe grosse Befürchtungen, dass sie diesem albernen Kinderglauben tatsächlich anhängen?

      „Unser Staat“?

      Tun Sie mal was für ihre Bildung, hören sie sich mal was der Volker Pispers so alles an Fakten über die Besitzverhältnisse in der deutschen Medienlandschaft zusammengetragen hat.
      Da wird Ihnen der Kinderglaube schnell vergehen..

      https://www.youtube.com/watch?v=NjsHKi8Cuj0

      Fangen sie bei 1:17 an, da haben sie die ehrliche Beschreibung der Medienlandschaft. Wenn sie noch ein wenig mehr über „ihr“ Land wissen wollen, dann fangen sie mal wenn sie Zeit haben von vorne an…

  53. Eine Übertreibung?
    Ob sich mit Gerhard Polts Oktoberfest das Wissen zu demselben noch ein wenig auffrischen lässt?
    Gut, um sexuelle Gewalt geht’s hier nicht. Zumindest nicht gegen die eigenen Frauen, denn die mussten ja zuhause bleiben, „weil wir a Gaudi habn wollten“. Ansonsten…

    Das gute an all diesen Massenveranstaltungen für mich ist, dass ich die mühelos vermeiden kann. Auf die Idee, Silvester in Berlin zum Brandenburger Tor zu gehen, käme ich nicht im übelsten Alptraum.

    • Der Anteil von Frauen auf dem Oktoberfest ist inzwischen sehr hoch, die Gastrononie stellt sich auch darauf ein.

    • Das hört man gern.
      Auch wenn mir natürlich nicht klar ist, wie so eine Einstellung der Gastronomie auf weibliche Gäste aussehen könnte.

      Allerdings muss der Polt dann auch seinen Vortrag umarbeiten. Das dürfte das Schwerere sein. Gehen ihm doch mit Sicherheit einige Lacher verloren. Wird der Hardy seinen Maßkrug auf dem Kopf einer Nobelpreisträgerin „abstellen“ dürfen oder können? Wird’s Lacher geben? Oder (noch mehr) Tränen?

      Männergruppen und viel Alkohol waren noch nie eine gute Verbindung. (Mann und Lenkrad mit 200 PS (und noch manch andere Kombination) allerdings auch oft nicht.)

      Dabei wollte ich dieses Jahr mal mit hemmungslosem Optimismus beginnen… Wieder nix.

    • Es gibt inzwuischen auch vegane Kost, zum Beispiel.

  54. So schützt der Innenminister deutsche Frauen
    eine Meldung von n-tv

    „Aufgrund der ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof konnten vollendete Vergewaltigungen verhindert werden“, heißt es in dem Bericht.

    ( https://www.n-tv.de/politik/Koelner-Polizist-schildert-das-Chaos-article16715056.html )

    • @ b.klingenberger
      „vollendete Vergewaltigungen verhindert werden“

      Penis bereits eingedrungen ohne Spermafluß !

    • Es waren nur Heiratsanträge
      In Syrien, Jordanien, Libanon und den Vereinigten Arabischen Emiraten kann sich ein Vergewaltiger einer juristischen Verfolgung entziehen, wenn er sein Opfer heiratet.

      ( https://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung#Jordanien.2C_Libanon.2C_Marokko.2C_Syrien.2C_Vereinigte_Arabische_Emirate )

    • KaBalz meint,
      endlich mal Klartext hier.

    • Nachtrag oder Merkels "Dream Boy"
      Ich habe gerade das Buch: „Mein Abschied vom Himmel“ von Hamed Abdel-Samad gelesen.
      Der SPIEGEL schrieb hierzu eine Zusammenfassung.(man muß es ja nicht gleich kaufen)
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66696080.html

      Hamed Abdel-Samad beschreibt jedoch sehr gut womit man es zu hat.

      „Das ständige Beleidigtsein ist unsere Schweinegrippe, wir überlegen jeden Tag, wer und was uns wieder gekränkt hat; überall in der arabischen Welt sind die Leute frustriert, sie wissen nicht, wohin mit ihrer Wut und suchen nach Sündenböcken.“

      Freitags, so schreibt Abdel-Samad, seien „die Moscheen voll mit diesen im sexuellen Notstand lebenden jungen Menschen“.

      So schreibt der SPIEGEL weiter:
      Er (Hamed Abdel-Samad) hat Kant, Hegel, Spinoza, Kafka und Tocqueville gelesen, er kann aber auch Paulaner, Franziskaner und Erdinger Weißbier am Geschmack unterscheiden – in Bayern ein wesentliches Indiz für geglückte Integration.

      Hamed Abdel-Samad ist somit der Merkelche „Dream Boy“

      Mit freundlichem Gruß
      B.Klingenberger

  55. Rechenansatz?
    Was haben rationale Zahlen in einer irrationalen Abrechnung zu suchen? Ihre gutgemeinte Nachhilfe hilf nichts. Nice gets you nowhere. Ihre Gegner sind die Gutmenschen, lieber D.A. Da können SIE nur böse sein. Mehr Logik ist in dieser Hemisphäre nicht zugelassen – wie in der braunen auf der anderen Seite.

    Ich denke, das Gegengift AfD wird das grünrote Gebräu neutralisieren. Die Dosis machts – wenn Ermächtigungsminister Maas nicht mit einem Ermächtigungsgesetz die Wahlgewichte zinkt. Mit den gezinkten Medien ist er nicht weit gekommen. Lügen haben kurze Beine. Die Qualitätsmedien haben gar keine: Herumwinden als einzige Fortbewegung.

  56. Es gibt Leute, die haben sich richtig darauf gefreut...
    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“
    K.Göring-Eckardt auf dem Parteitag der Grünen November 2015

  57. Dekadenter Trottel
    Er kommt aus besseren Kreisen und das gemeine Volk widert den Autor an.
    Was will man von so einem dekadenten Idioten eigentlich erwarten? Friss noch bisschen Kaviar und laber das gemeine Volk nicht voll du möchtegern Fürst

    • Tee und Torte, wenn es erlaubt ist. Kommen Sie aus Neuburg, Berlin oder von der ARD?

    • Das Du scheint mir eher für IKEA zu sprechen. Obwohl - Berlin könnte eben leider auch sein.
      Für „möchtegern Fürst“ würde ich die Schreibweise Möchtegernfürst vorschlagen.

      Dass Sie, DA, gelegentlich und vielleicht mit voller Absicht schon sehr von „oben“ herab kommen, wissen Sie allerdings sicher selbst ganz gut. Dass Sie sich das Forum noch nicht haben „zerschießen“ lassen, halte ich übrigens für eine Leistung.

    • Es heisst 'dekantierten'
      Bei sovielen sachlichen Argumenten…
      Und so praezise auf den Text bezogen.

    • lauen Tee und wirklich exquisite Torte
      sowie ausreichend Il-principe-Bewusstsein gibt es auch hier im ganzjährig geöffneten Eiscafé. In Berlin. Aber das wissen Sie natürlich bereits – vom Blog nebenan.

    • Titel eingeben
      So sehe ich das auch wenn er es schon so nötig hat dies so herauszustellen.

  58. @ "Gast sagt
    7. Januar 2016 um 13:52 Uhr – Rechenansatz?“ Der TorHa war gut. Hat er auch machmal „nicht viel Phantasie“, sind mancher seiner Urteile jedoch treffend.

  59. Titel eingeben
    Wenn alle Wiesnkellnerinnen die sexuellen Belästigungen anzeigen würden, denen Sie bei der Berufsausübung ausgesetzt sind, wird aus dem Kölner Silvester ein Kindergeburtstag.

    • @Zocker. Wieso, die sind doch überlegen bewaffnet,
      jedenfalls über das nach Strafprozessordnung bei Notwehr zulässige Maß hinaus. In einem der von Don angesprochenen Verhandlungen des KöBayA (können Sie auf YouTube aufrufen) ist die Wirkung eines Waffeneinsatzes deutlich erkennbar. Und sexuellen Belästigungen nicht handgreiflicher Art werden gerne mit einem guten Drinkgeld vergütet und gegenüber Netzfeministinnen wohlweislich verschwiegen. Alles gut!

    • @Zockerjoe: Ah, verstehe, ...
      … wohin Sie mit diesem Staat wollen. Nur schade: Sie reden bloß so aus dem unbestimmten Bauchgefühl heraus! Ohne wirkliche Ahnung! Ohne Belege. Ganz nach dem Motto: Einfach nur mal (antideutsche) Stimmung machen und den Zuwanderungswahnsinn verharmlosen. Leute wie Sie sind die eigentliche Ursache für das Dilemma!

    • Gerede
      Sie haben offensichtlich noch nie in ihrem Leben gesehen was passiert wenn sie eine Wiesnbedienung belästigen, probieren Sie es einmal aus! P.S. Das Sanitätszelt ist ganz hinten unter der Bavaria.

  60. @ DA, 07.01.2016, 14:20 Uhr: Niemals Afd
    Lieber DA, innere negative Konditionierungen können sehr stark sein. Ich kenne das selbst, wenn ich der Intensität des Grauens nachspüre, welche Äußerungen von Göring-Eckhard, Roth, oder Hofreiter in meinem Inneren erzeugen. Köln/HH/Silvester 15/16 bestätigen aber, dass wir uns seit September in einer wirklich veritablen Staatskrise befinden, die mMn mittlerweile die RAF-Krise 1977 um Längen schlägt.

    Ein zentrales Element – neben fortgesetzter Missachtung von Art. 16 a GG, Art. 20 Abs. 3 GG und dem nahezu völligen Ausfall der Main-Stream Medien – und zugleich Mitursache der Staatskrise ist die Abwesenheit einer ernsthaften Opposition im Bundestag. Seehofer ist ja in Kreuth schon wieder umgefallen in Bezug auf die dringendst notwendige Obergrenze und die „Kanzlerin“ hält lautstark an der „keine Obergrenzen-Politik“ fest. Das kommt richtig gut nach Köln-Silvester. Sicher nur ein kleines Trost-Zuckerl von Mutti für die schlimmstmöglich belästigten und beleidigten Frauen von Köln/HH/Stuttgart.

    Dass es keinem Staatswesen gut tut, wenn Opposition nicht mehr stattfindet, ist eine hinreichend belegte empirische historische Tatsache. Außer der AfD sehe ich beim besten Willen keine auf dem Boden der FDGO stehende Kraft, die sich gegen die lausige Einwanderungspolitik der faktisch übergroßen GroKo stellt. Von Bosbach/Willsch/Seehofer/(Armin) Schuster ist nichts mehr zu erwarten. Das Personal der FDP ist weiterhin zur Gänze nicht ernst zu nehmen. In der gegenwärtigen Lage entspricht eine Wahl der AfD somit „Applied Dialectics 101“.

    Wenn Sie sagen „Niemals AfD“: Von welchen Personen und welchen politischen Kräften erwarten Sie denn ein politisches Hinwirken auf eine Rückkehr zu politischer, ökonomischer und fiskalischer Rationalität? (Auch die Euro-Krise wird zu gegebener Zeit wieder ihr hässliches Haupt erheben.) Sachdienliche Hinweise werden gerne entgegengenommen.

  61. Pingback: Köln und die Kälte des Feminismus - Tichys Einblick

  62. Ich bin nur noch entsetzt und vor allem wütend
    Verfolge seit Tagen die Presse und vor allem die Ergüsse der Politik. Lese gerade nebenan, dass Laschet No-go-areas in NRW ausmacht… dem widerspricht Jäger ja vehement. Kann ja für einen Duisburger anscheinend nicht sein, dass in seiner Heimatstadt so etwas vorhanden ist.

    Aber nun auch noch Merkel, sie schlägt dem Fass nun wirklich den Boden aus. Was in Köln geschehen sei, sei auch für sie persönlich unerträglich, hä? War sie dabei?

    Es ergäben sich nun „sehr ernsthafte Fragen, die über Köln hinausgehen“, fügte Merkel hinzu. „Gibt es in Teilen von Gruppen auch so etwas wie Frauenverachtung?
    Wir müssen dem in aller Entschiedenheit entgegentreten. Und ich glaube nicht, das es nur Einzelfälle sind.“ Die Politik habe die Pflicht, Antworten darauf zu geben.

    Hat Merkel vor zwei Jahren den Tahrir-Platz und die Massenvergewaltungen damals verpennt? Hat sie verpennt, dass Frauen im Islam ein Nichts sind, unwürdig, fast nicht vorhanden, dem Manne zu jeder Zeit nach Belieben verfügbar sein müssen?

    So etwas wie Frauenverachtung, jesses nee, ich könnte vor Wut im Sechseck springen.

    Was weiß diese Frau überhaupt? Nach ihren Aussagen, nachgeplappert nach Wulff, gehört der Islam zu Deutschland. Weiß die Frau überhaupt, was der Islam bedeutet und ist? Er ist nicht nur eine Religion, er ist vor allem das Recht für Muslime.

    Wenn ich Merkel höre, kann ich nur sagen, Weib hättest du doch geschwiegen.

    Ehe mich jetzt einige niedermachen, klar weiß ich, dass auch viele deutsche Männer ihre Frauen schlagen, vergewaltigen, nicht achten. Aber die werden bestraft, so sie denn angezeigt werden.
    Und das ist der Punkt, der mich auf die Palme bringt, die Polizei in Köln und anderswo hat etliche Personalien aufgenommen, die Leute wieder laufenlassen, wohlwissend, dass die Justiz wohl eh wieder einen Kuschelkurs fahren würde, in dessen „Genuss“ ein Deutscher nicht kommt und Flüchtlinge pc ja allesamt gut sind. Dass das der Polizei sehr sauer aufstößt, hat mein vollstes Verständnis. Warum solche Straftäter festsetzen, wenn spätestens das Gericht sie wieder auf freien Fuß setzt.

    • Jugendmagazin fluter 57 (Winter 2015/16) der Bundeszentrale für politische Bildung
      Im aktuellen Jugendmagazin „fluter“, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung (Bundesinnenministerium) liest man auf den Seiten 36-38 von den „Vorurteilen“ gegenüber muslimischen jungen Männern:

      „Als Hauptursache für sexuelle Übergriffe machte er (ein ‚Zeit‘-Journalist) das traditionelle Verständnis der jungen muslimischen Männer aus. Dabei verkennt er, dass es einen Unterschied zwischen patriarchalen Kulturpraktiken gibt, die gerade in ländlichen Regionen tatsächlich global verbreitet sind, und der islamischen Religion. Mohammed, der Prophet des Islam, versuchte trotz heftigen Widerstands die Unterdrückung der Frau zu bekämpfen. „Die Besten unter euch werden die sein, die am besten zu ihren Frauen sind.“ Das sind seine Worte…. Stutzig machen sollte auch die Tatsache, dass sich im aktuellen Diskurs über Flüchtlinge nun ausgerechnet diejenigen den Kampf gegen das Patriarchat auf die Fahnen schreiben, die bisher eher mit antifeministischen Positionen aufgefallen sind. Darunter rechtspopulistische Aktivisten, die die Frau sonst an den Herd wünschen. Spätestens hier dürfte deutlich werden: Die neuen alten Ressentiments gegen den muslimischen Mann sind auch Ausdruck eines Kulturchauvinismus, der den Feminismus vereinnahmt, um vom eigenen Sexismus und Rassismus abzulenken.“

      „Wer am besten zu seinen Frauen ist“ – wenn das nicht patriarchalisch ist! Die Bösen sind am Ende immer die sexistischen und rassistischen Deutschen. Das ist „politische Bildung“ des Bundesinnenministers für Jugendliche – nachzulesen unter http://www.fluter.de/attachment/000000189.pdf (Thema „Geschlechter“, also Gender-Mainstreaming-Ideologie).

  63. Eine weitere Dimension...
    …der ganzen Beschönigungstraktate geht weit über die sexuellen Ausschreitungen und die Herkunft der Täter hinaus:

    Der Staat ist dazu da, den inneren Frieden zu schützen. Dazu beansprucht er das Gewaltmonopol – und hier hat er es nach allem, was inzwischen bekannt geworden ist, leichtfertig preisgegeben.

    Es scheint, dass dies vielen, die „Köln“ gerade verharmlosen, politisch ebenfalls recht gut in den Kram passt.

  64. Erst wurden die "Vorfälle"
    verleugnet. Als das nicht mehr ging, wurden „ein paar stadtbekannte Antanzdiebe“ als Täter fingiert. Jetzt geht auch das nicht mehr (vgl. welt.de). In einem Rechtsstaat hätten die Lügen Folgen. (Zur Erläuterung: Inzwischen berichten Polizisten, dass es sich bei den Kölner Tätern in Wirklichkeit um syrische Flüchtlinge handelt, die in der Silvesternacht, kurz nach ihrer Flucht, das – O-Ton – „Amusement“ suchten, von dem sie meinen, das es ihnen zusteht. Die politische Leerstelle Jäger und ihr Polizeipräsident würden in einem Rechtsstaat mit Schimpf und Schande entlassen.)

    • Gamskampler
      Zu den Trostfrauen von Köln fällt mir ein austrophober Witz ein:

      Junge Österreicher sitzen im Wirtshaus und überlegen die Abendgestaltung. Zum Vorschlag: „Fahrma nach Deutschland, dort kannst umsonst pudern“ kommt die Gegenmeinung „Glaab i ned“. Sagt der Angesprochene: „Waas i bestimmt, mei Schwester war drüben.“

  65. Höchste Bewunderung
    ringt einem Frau Merkel ab. Jetzt fordert sie „Konsequenzen“. Von anderen. Hui, als wäre nicht sie die politische Verursacherin der Kölner Katastrophe. Klasse, wie geschickt sie darüber hinwegsieht und mit ihrem „Haltet den Dieb“ auf andere zeigt. Und ganz unter uns: sie kommt damit durch. Jetzt und in Zukunft. Das ist politische Meisterklasse.

    • Ich hoffe ja, dass die CU jetzt dann putscht.

    • Vom Ende her, also von ganz unten... äh hinten
      Wenn Merkel, wie sie sich immer rühmt, vom Ende her denkt, wird sie bei ihrer Einladung gewusst und gewollt haben, dass wir jungen Frauen die Zeche zahlen werden. Das ist psychologisch interessant: die Rache der alten Frau an den jungen?

    • Nein, Don.
      Noch nicht. Ob sie es jemals tun wird, hängt von zwei Faktioren ab – Landtagswahlergebnisse und Entwicklung der Einwandererzahlen.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • @Don Alphonso: Das ... hoffe ich auch!
      („Ich hoffe ja, dass die CU jetzt dann putscht.“). Hoffnung wohl vergeblich! Denn da gibt’s die berühmten Bahnsteigkarten, die laut Lenin in D erst zu lösen sind, bevor Revolutionäre die Gleise stürmen. Merkel schließt einfach die Schalter! Dann hat „C…U“ ausgeputscht! So einfach ist das in dieser Republik.

  66. Gälten Gesetze, wäre für Maas nun Schluss.
    „Der Polizei-Insider, den der „Express“ zitiert, will in Gesprächen mit Sanitätern und Notärzten bestätigt bekommen haben, dass es sich „zum Teil um Asylbewerber gehandelt hat“. Unter den 15 in der Nacht vorläufig festgenommenen Personen sollen, so der vom „Express“ zitierte Beamte, 14 Menschen aus Syrien und Afghanistan stammen. Sie hätten „Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylverfahrens“ bei sich gehabt. Bestätigt würde das durch Sammellisten, die aber zum jetzigen Zeitpunkt „unter Verschluss und geheim“ seien.“

  67. wahekuru
    schnell zum spiegel!
    m.s. hat einen weiteren tollen oktoberfestartikel gebracht.

  68. Linke, erwache!
    Habe noch nie so sehr gehofft, mit meiner Einschätzung falsch zu liegen. Und mich noch nie so sehr gefürchtet, Recht zu behalten.

    Es ist wie ein Albtraum ohne Erwachen. Wenn dafür andere aus ihrem süßen Traum von der grenzenlosen Mitmenschlichkeit aufwachen, soll es mir recht sein.

    • Machen Sie nen Haken dran.
      Die gesamte Verteidigungsstrategie der Linken lautet: Das ist unter Deutschen in ganz Deutschland normaler Alltag, also regt Euch gefälligst nicht auf.

      Die etwas intelligenteren und etwas gebildeteren Linken wussten natürlich, was kommen wird. War ihnen egal, es ging um wichtigeres (multikulturelle Gesellschaft und ein bisschen Würze in ihrem langweiligen Alltag).

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • @Jahrgang 68
      Wenn ueberhaupt, wird das Erwachen zu spaet kommen, man spricht dann von boesem Erwachen – als katholischer Bayer (oder Rheinlaender) kann man dann moeglicherweise Asyl in Polen beantragen…

    • @Thorha
      „Die etwas intelligenteren und etwas gebildeteren Linken wussten natürlich, was kommen wird. War ihnen egal, es ging um wichtigeres…“

      Was genau hätten sie denn vorzubringen, das angesichts der Gut-Menschen landauf-landab irgend was genutzt hätte?

      „…(multikulturelle Gesellschaft und ein bisschen Würze in ihrem langweiligen Alltag).“

      Ist der Zusatz nicht ein wenig unter ihrem sonstigem Niveau? Es war keine linke Regierungsrände verursacht hat! Es waren Konservative, es war die Dummheit der Reaktionäre in den beiden grossen Volksparteien, die sich einen Dreck um irgendwas anderes als ihre %zahlen beim Urnenpöbel interessieren!
      Von den Ursachen, derfalles andere als „linken“ Exportland dieses Landes und der Unterstützung der verbercherischen US Militärpolitiks reiner Habgier an Waffen an die Saudis!

  69. Unabhängig davon, wer welche Verantwortung in Köln trägt,
    die Hauptverantwortung für diese und andere Geschehnisse trägt die derzeitige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dazu lohnt es sich Herrn Lindner anzuhören:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/stuttgart-fdp-bringt-sich-mit-angriffen-auf-koalition-in-stellung-14000627.htmler

    Ich bin kein Freund der FDP, aber hier hat Herr Lindner recht, Frau Merkel hat mit ihren wiederholten selbstgefälligen Entscheidungen ganz Europa in ein Chaos gestürzt. Und solange diese Frau und ihre Gefolgsleute bei CDU, SPD und Grünen an der Macht bleiben, wird das Chaos noch zunehmen. Werter Alfonso, reden Sie als Bayer Herrn Seehofer gut zu, er möge zur nächsten Bundestagswahl die CSU in ganz Deutschland wählbar machen, sonst gibt es als Alternative wirklich nur noch die „Alternative“.

    • CSU/Seehofer
      Wenn die CSU Ihre letzte Hoffnung ist, dann lassen Sie besser alle Hoffnung fahren.
      Ich hatte kurz vor Weihnachten das (zweifelhafte) Vergnügen mit meinem direkt gewählten MdB (CSU) diskutieren zu dürfen.
      Der setzt „angesichts des uns alle bewegenden Themas Asyl“ auf „konstruktive Mitgestaltung“ und nannte die Kontrolle der Exekutive wörtlich „Meuterei“.

      Eine Partei, die Menschen mit so einem Verständnis von Gewaltenteilung als Bundestagskandidaten aufstellt, kann man nicht ernst nehmen.

      Und Horst Wendehofer in Person hat Merkel nun wirklich genügend Ultimaten gestellt (und verstreichen lassen ohne zu reagieren) um noch als Alternative wahrgenommen werden zu können.

    • Die CSU braucht auch mal einen Dämpfer
      Das war schon 2008 so – nach dem Stoiber Putsch habe ich das erste mal CSUler zu einer LTW wahlkämpfen gesehen – ich meine Straßenwahlkampf, also nicht in großen Hallen oder z.B. auf dem Marienplatz. Trotzdem waren die Bayern so sauer, dass hinterher die absolute Mehrheit futsch war.
      Nur – wen kann man in diesen Zeiten wählen? Die FDP hat nix bewegt, die anderen kommen schon gar nicht in Frage, da sie ja alle eher deutsch und nicht bayerisch sind.
      Bliebe die BayernPartei. Die war mal groß in den 50ern und wurde von der CSU wegintrigiert … Das Programm ist natürlich im Moment etwas zurückgeblieben – aber mir gefällt der Slogan „los von Berlin“. Da könnte man was draus machen und sie könnten damit die CSU vor sich hertreiben. Vielleicht würde es sich lohnen, denen ein bisserl auf die Sprünge zu helfen, damit sie über die 5% kommen? Die AFD ist auf jeden Fall keine Alternative für Bayern – viel zu Ost-orientiert.

  70. Titel eingeben
    Lieber Don A., wenn es für einen solchen Beitrag den Pulitzer Preis gäbe, müssten Sie ihn bekommen. Ich habe lange keinen inhaltlich so klugen, stilistisch so ansprechenden und den Nagel auf den Kopf treffenden Artikel gelesen.
    Warum ist es so schwer, eigene Fehler einzugestehen? Wäre nicht jetzt der Zeitpunkt für Frau Merkel zu sagen, sorry, ich habe das vollkommen falsch eingeschätzt und wir müssen jetzt umsteuern? So aber führt ein weiter so und „wir schaffen das“ in die absehbare Katastrophe.
    Ich fürchte, die Ereignisse in Köln, Hamburg, Stuttgart und Weil am Rhein sind nur die Spitze des Eisberges.

    • Merkel kann nicht mehr zurück
      Merkel kann nicht mehr zurück. Sie hat daß Grundgesetz (Art. 16a Abs.2) missachtet und sich über geltendes Recht hinweggesetzt. Wir leben seit Sommer 2015 nicht mehr in einem Rechtsstaat, sondern in einem Maßnahmenstaat.
      Merkel hat Ihr Tun im wesentlichen damit begründet, dass das Abweisen von „Flüchtlingen“ gemäß GG Art. 16 Abs. 2 an den Grenzen aus technischen und organisatorischen Gründen nicht möglich sei – was natürlich nicht stimmt. Würde Merkel nun aber eine Wende vollziehen, und die Grenzen für die „Flüchtlinge“, die ja allesamt aus sicheren Drittstaaten kommen, dicht machen, könnte sie sich länger nicht hinter dem Argument der technisch-organistorischen Unmöglichkeit verstecken. Es wäre dann vollkommen klar, dass sie monatelang bewusst Rechtsbruch betrieben hat.
      Was hat Merkel also vor. Ich vermute, sie wird versuchen, sich auf den Posten des UN-Generalsekretär zu flüchten. Dort dürfte sie vor Strafverfolgung durch deutsche Behörden für’s Erste sicher sein.
      Das wird soübrigens auch in CDU -Kreisen diskutiert. Für mich umso unverständlicher wieso sie keiner absägt.

  71. Warum sind Einwanderungsgesellschaften Konfliktgesellschaften?
    Feldstudien in London und den Niederlanden haben gezeigt, dass sich junge Migranten viel häufiger in kriminellen Banden sammeln als die jungen Männer der aufnehmenden Gesellschaften. In London waren es in bestimmten Stadtbezirken bis zu 20% der schwarzen Migranten, in den Niederlanden stechen Marokkaner hervor. Bei weißen jungen Männern lag dieser „Organisationsgrad“ bei vergleichbarem sozialen Lebensumständen bei 1%. Danach verhält sich die Mehrheit junger Migranten angemessen. Allerdings zersetzt die messertragende Minderheit nachhaltig den Kit, der ein friedliches, angstfreies Zusammenleben erst möglich macht: Vertrauen. Migrationsforscher Paul Collier hat das als die gefährlichste Veränderung in der aufnehmenden Gesellschaft ausführlich in seiner Monographie „Exodus“ beschrieben.

  72. Polizeiversagen
    Das allgemeine, fast schon besinnungslose Gejubel von der ach so ehrlichen und tüchtigen Polizei ist allerdings auch nur Resultat von Realtitätsvertuschung.

    Wie die Polizei wirklich (nicht) handelt(e), liest man an versteckter Stelle:
    http://www.ksta.de/koeln/sote-24-jaehrige-berichtet-von-erneutem-fall,15187530,33475510.html

    Nein, das sind keine Helden, da sind viele, zu viele faule Eier dabei. Leider. Wie diese uniformierten Superhelden die Frau behandelten: A…schaum ist das passende Wort.

  73. weiter im Jahr dann,
    wenns wärmer wird und wenn dann all die love parades, Regenbogen Demos (hierzulande immer mit Nackerpatzln im Zaumzeug, die Wagen mit andren Nackerpatzln über den Ring ziehen), slut walks etcc stattfinden werden. Da werden die Jünglinge aus dem Morgenland Augen machen.
    Deswegen: Deutschkurse mit einem Modul „Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten!“ anreichern.

  74. @ DA, 7. Januar 2016, 17:07 Uhr „Ich sehe keine politische Kraft mehr, die Sinn macht"
    Lieber DA, trotz meiner der Krise geschuldeten (Zwangs-)Unterstützung für die AfD (habe sogar gespendet): Ich kann Sie verstehen (ohne jegliche Ironie; ist heute nicht der Tag dafür).

  75. Titel eingeben
    Die Relativierung und das Kleinreden von Problemen durch Linke im Zusammenhang mit Migranten ist ja ist nicht neu: Schon vor einigen Wochen äußerte sich eine Betreuerin einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Moabit bei Maischberger folgendermaßen: „In jedem Schützenfestzelt werde ich häufiger angemacht als in meinem Flüchtlingsheim.“ Gegenrede gab es damals nicht. Erst einmal ist die Definition von „Anmache“ sehr subjektiv und in der Flüchtlingsunterkunft ist sie schließlich Funktions- und damit Respektsperson. Darüber hinaus ist sie ja nicht verpflichtet, ein Bierzelt aufzusuchen.
    Eben in WDR aktuell um 18 Uhr zur Silvesternacht in Köln: Zitate aus dem Bericht des Einsatzleiters, jeder Hinweis auf die dort eindeutig identifizierte Tätergruppe fehlt. Später wird das Stichwort „Migranten“ als Frage in den Raum gestellt. Schlußszene: Vielleicht 10 rosenverteilende Zuwanderer mit der Anmerkung „Not in my name“.
    So funktioniert Journalismus heute.

  76. Köln mit Ottofest vergleichen ist Blödsinn - warum machen Sie es dann auch?
    Don , bei den Vorgänge in Köln eine Analogie zum Oktoberfest zu ziehen ist Blödsinn, da haben Sie recht; aber auch Sie tappen in die süsse Vergleichsfalle, wenn Sie schreiben, wie sicher das Oktoberfest ist. Denn wie Sie ganz richtig schreiben: das Ottofest ist ein Wirtschaftsfaktor für München seit 150 Jahren, die Sicherheitsmethodik ist eingeübt, die Polizei weiss sehr genau was auf sie zukommt, ein Vergleich mit HBf Köln an Sylvester , den Sie hier so genüsslich kleinkrämerisch bis in die detailiertesten Zahlen hinein ziehen, ist genauso unsinnig.

  77. D.A. sagt: Ich sehe keine politische Kraft mehr, die Sinn macht.
    Ich grundsätzlich auch nicht, aber machen Sie einem doch nicht das letzte bisschen Mut kaputt. Zu hoffen, dass die CDU nun endlich den Putsch wagt, kann man machen, aber sie wird es nicht tun. Merkel hat die Partei dermaßen im Griff, ausgedünnt und marginalisiert, nee, das wird nix. Man hängt doch zu sehr an den Futtertrögen und gleich, wenn die CDU putschen sollte, sind doch da die anderen Parteien, die ebenfalls um ihre Pfründe bangen oder glauben Sie, da ist einer, der jetzt Neuwahlen möchte? Aus lauter Angst vor der AfD wird weiter gewurschtelt, beschwichtigt, unter den Teppich gekehrt, was nicht wegzukehren ist.

    Außerdem hat Merkel im Volk noch immer ihre Anhänger. Ich berichtete ja kürzlich drüber und diese Bekannte aus Leipzig ist ja kein Einzelfall.
    Ich weiß nicht, was noch geschehen muss, bis auch der letzte Dödel einsieht, dass Merkel diesem Land nur Schaden zufügt, sei es beim Euro, der Energiewende oder nun mit den Refugees.
    Mit denen ist das Problem noch, dass sich so viele so „gut“ fühlen können, wenn sie helfen und dabei verkennen, dass sie diese Hilfe erst einmal aus unbewusstem Eigennutz sich selbst leisten. Zur Politur des eigenen Egos, des Glücksgefühls, dass man ja zu den Guten gehört usw.

    Nee, Don, das wird nichts, es wird zwar so, wenn’s so weitergeht auch nichts, aber ich weiß mir keinen Rat mehr. Zum Auswandern bin ich zu alt, ich sollte vielleicht das Zeitunglesen einstellen, mich verkriechen und es halten wie die drei Affen. Obwohl mir das sehr schwer fallen und ich auch nicht durchhalten würde. Also, was können wir tun? Hoffen, dass die Landtagswahlen zumindest ein wenig Wirbel machen und dann?

  78. Keuschheitsgürtel und Reifrock im Armlängenradius
    ist die neue Kleiderordnung für deutsche Frauen im Karneval.
    Um ganz sicher zu gehen, ist das Überziehen einer Burka angeraten.
    Mittelalter muss mit Mittelalter beantwortet werden.
    Um diesen weissen alten Brüderles zu entkommen.
    http://www.zeit.de/kultur/2016-01/koeln-sexuelle-uebergriffe-sexismus

  79. djangohatnemonatskarte / Flüchtlingshelfer
    Ich habe heute vormittag ebenfalls gelesen, dass einige Gruppen Migranten in Begleitung von Flüchtlingshelfern gewesen seien. Da Don einen Link wünscht, habe ich gesucht, kann nur im Focus Live-Ticker gewesen sein. Allerdings ist die Formulierung dort verschwunden.

  80. Harmloses Grapschen...
    Hervorragend auf den Punkt gebracht. Don Alphonso wird vermutlich zu einer Handvoll Journalisten gehören, welche den Mumm haben, sich ehrlich zu äußern. Oder liegt die kollektive Verwirrung der Mainstream-Schreiberlinge nicht nur an ideologischer Verblendung, sondern doch eher an fehlender Hirnsubstanz? Oder an beiden? Whatever…

    Tja, es ist schon irrwitzig. Gerade Frauen, die sonst wegen plumper Witze eines alternden FDP Politikers vor lauter Empörung in Rage geraten, Frauen, die Videos goutieren, in welchen Männer einer jungen Frau recht freundlich „Have a nice day“ wünschen oder „How are your“ rufen, mit bewun-dernden Blicken würdigen, Frauen, die sich solche Videos reinziehen, nur um sich anschließend über den „rohen Sexismus“ jener Männer über alle Maßen zu echauffieren, finden eine sexuelle Massen-Drangsalierung, gewalttätige sexuelle Übergriffe und zwei Vergewaltigungen von Frauen eine kulturell bedingte Petitesse, die in Deutschland schon bisher quasi Alltag sei: the rape culture. Eine SPON-Autorin mahnt eine angemessene Beachtung der gesellschaftlich bedingten Männerideale.
    Hier zu den gesellschaftlich und kulturell bedingten „Männeridealen“:
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/gewalt-gegen-frauen-verfolgt-vom-mob-1.2806542

    Der Stammhalter des Spiegel Jakob Augstein schreibt auf Facebook: „Willkommenskultur hin oder her – ein paar grapschende Ausländer und schon reisst der Firnis der Zivilisation.“ Harmloses Grapschen heißt es also im linken Jargon, wenn Frauen Röcke zerrissen, Unterwäsche heruntergerissen, sie unter der Kleidung an den Genitalien oder am Busen von mehreren Männern befummelt werden, sodass sie Todesängste verspüren und völlig verstört sind, bis hin zur Vergewaltigung. Ich weiß nicht mehr, wohin mit meinem Ekel vor so viel Missachtung vor Opfern schwerer Straftaten.

  81. Relativierung
    Der Autor relativiert die Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest mit body count. Body count kann man aber nur machen, wenn man von.einem Taeter redet, den man mit anderen Taetern vergleicht. Der Fakt, dass in Koeln mehr Frauen belaestigt wurden macht fuer eine betroffene Frau keinen Unterschied. Das Leid einer Frau in Koeln ist genauso gross wie das Leid einer Frau in Muenchen. Diese Opferperspektive laesst der Autor unerwaehnt.

  82. Propaganda ist in Deutschland sehr gut eingeübt
    Ja, es gibt sehr verschiedene Lebenshaltungen, die Antialkoholiker und bekennenden Feier-Trinker, die Fleischesser und die Veganer, es gibt extrem gut integrierte Migranten (einige sehr nette Kollegen z.B.) und Mitbürger (mit dt. Paß), die ich gerne ausbürgern würde (Glatzen, Gewalttäter…), was leider nicht geht. Wichtig ist es, dass keine Haltung „militant“ wird und die eigene Lebenshaltung den anderen als verbindlich aufzwingen will – so verstand ich bisher den Begriff „freiheitlich demokratische Grundordnung“ !!!

    Es scheint bedauerlicherweise seit den 30er Jahren immer wieder zum guten Ton in D. zu gehören, das, was man nicht wahrhaben will, in diffusem Wortgeschwurbel irgendwie relativieren oder gar umdeuten zu wollen. Sowas funktioniert aber nicht dauerhaft. Abraham Lincoln sagte so treffend, dass man einen Teil des Volkes die ganze Zeit hinters Licht führen können und das ganze Volk einen Teil der Zeit – niemals aber das ganze Volk die ganze Zeit.

    Es ist nur etwas bedrückend, dass das „Aufwachen“ zweimal sehr unsanft geschah. Möge es diesmal bitte ein sanftes Wecken sein und der Übergang zur „neuen Tagesordnung“ fließend und nicht abrupt geschehen.

    Ein Patentrezept, was jetzt geschehen solle, kann ich nicht anbieten. Eine „Alternative“ zur Kanzlerin und auch zur aktuellen Regierungskoalition auf Bundesebene sehe ich ebenso nicht. Das heisst aber nicht, dass die Schlußfolgerung „Alles gut, weiter so“ lautet.

    Zur Abwechslung wäre sachliche Analyse der Sachverhalte, Szenarienentwicklung, Erarbeitung von Handlungsoptionen (inkl. Vor- und Nachteilen), ein klarer Entschluss und dann dessen sukzessive Umsetzung vielleicht gar nicht der Falsche Weg. Das ist aber langweilig und erfordert Realismus statt süßer Träume. Und man macht sich damit bei irgendjemandem unbeliebt.

    Meine Grundschullehrerin sagte so in etwa „Allen Recht getan ist eine Kunst, die niemand kann“. Vielleicht sollten mehr Grundschullehrerinnen in die hohe Politik. Wenn diese an Schulen in Problemvierteln tätig waren oder sind, kennen sie die Probleme ja bereits.

    So zum Abschluss (man ist ja Kapitalist) – auch wenn ich den Haufen nicht ausstehen kann, aber ich muss mal prüfen, ob Englische Wettbüros Wetten anbieten, ob die AfD in den nächsten Bundestag einzieht. Durch eine Wette darauf könnte ich diesem Unglück für Deutschland zumindest ein kleines persönliches Glück abgewinnen.

  83. Mob, Gegenmob und lachender Dritter
    In einem vielgelesenen Artikel auf Spiegel.de ist von einem Mob von Tätern die Rede, den der rechtspopulistische Gegenmob für sich ausnutzt.

    Es gibt aber einen weiteren entscheidenden Mitspieler für die verfahrene Lage, und das sind Medien, Politiker etc, die das Ausmaß der deutschlandweiten Belästigungen herunterspielen.

    Denn alles, was den Rechtsradikalen in die Hände spielen könnte, wird gegeißelt oder vertuscht oder kleingeredet.

    In diesem Dreiklang ist eine Art Teufelskreis entstanden:

    Täter mit Migrationshintergrund begehen Straftaten, die linksgerichteten „Schützer“ in offiziellen Positionen und in den Medien halten diese Informationen zurück, und …

    die Rechten nutzen beides für ihre Zwecke.

    Es ist nämlich vollkommen absurd zu glauben, Geschehnisse, die soviele Leute betreffen, könnten geheim gehalten werden.

  84. Düstere Zukunft
    Ich glaube, das was in Köln und anderen Städten geschehen ist, war erst der Anfang. Unsere Kulturbereicherer wissen jetzt, womit sie in diesem Land durchkommen können. Diesen Spielraum werden sie ausnutzen. Meines Erachtens stehen uns weitere böse Überraschungen ins Haus.

  85. Warum in die Ferne schweifen !?
    Im Feuilleton hier auf FAZ.NET betreibt der Gießener Politologe „CLAUS LEGGEWIE“ genau die hier im Blog kritisierte Verharmlosungs- und Relativierungsstrategie. Wer die Kölner Verhältnisse thematisiert, bekommt von Leggewie eins um die Ohren: „Ein tiefsitzendes Ressentiment“ lasse sich, so Leggewie, nur „schwer aufklären und mit besseren Argumenten allein umdrehen… Wer im Ressentiment lebt, … den holen weder Obergrenzen noch … schärfere Kontrollen an Bahnhöfen in die Wirklichkeit zurück… Hinter der Angst“ stecke „transzendentale Unbehaustheit“, … die das Wagnis … kosmopolitischer Existenzen, … sexuelle(r) Deviationen… und transnationale(r) Mobilität“ ablehne. Schweres Geschütz! Dabei wäre es schon mal damit getan, die sexuellen Deviationen bloß am Kölner Hauptbahnhof zu unterbinden! Aber so konkret möchte der Herr Leggewie das bestimmt nicht sehen… Seine Kampfschrift liest sich daher ressentimentgeladen vielmehr wie eine Hasstirade gegen alle, die sich gegen den von ihm präferierten und von oben angezettelten Multikulti- und Zuwanderungswahn stemmen. Denen wirft Leggewie nicht nur „Angst“, sondern geradezu „Panik“(mache) vor und wünscht sich stattdessen als „Gegengift … Mut“. Aber was meint Leggewie mit „Mut“!? Bei Leggewie bedeutet das: Mut zur … Kapitulation vor den Folgen der Zuwanderung! Ihm und seinen Gesinnungsgenossen sind daher diejenigen ein Dorn im Auge, die gegen den hierzulande verbreiteten Kapitulationismus zum Widerstand aufrufen! Wer als Deutscher seit 1945 nicht mehr weiterhin bedingungslos kapitulieren möchte, wird von den vorgeblichen Protagonisten dieser BRD ausgegrenzt oder direkt zum Staatsfeind erklärt! Allen voran mit einer Kanzlerin als Stichwortgeberin und Verharmloserin („Wir schaffen das“) und „Professoren“, die das vermeintliche unmündige Volk naserümpfend verunglimpfen. Es ist höchste Zeit, dass hier mal „mit Mut“ so richtig aufgeräumt wird!

    • Claus Leggewie, der Hasenfüßige
      Soso, in seinem Artikel, ebenfalls aus FAZ.NET zu den Terroranschlägen in Paris, denen
      er nach eigenen Bekunden nur durch Zufall nicht in die Nähe kam, und seine Erleichterung
      heil zurück in Deutschland zu sein, ist mir noch in Erinnerung.

  86. Der Wind dreht gerade auf Ost - auch die CSU muss sich warm anziehen und festhalten
    Sie schreiben also über die Lügenpresse. Instrumentaliserende Argumente wie z.B. „die Dunkelziffer“ liegt viel höher, gehören zu ihrer Methode des Aufbauschens und Verfremdens. Fakten? Ja, was sind genau die Fakten und was ist „Lebensgefühl“? Das „Lebensgefühl“ der Frauenbewegung – meist getragen vom Motiv, sich Vorteile gegenüber männlichen Konkurrenten zu verschaffen, zeigt sich hier auch wieder. Sie haben sich wieder zu Wort gemeldet, bei RTL-Köln: Es wären doch keine Flüchtlinge am HBF gewesen, sondern nur irgendwelche Männergruppen. Ja, und ein Sexisproblem hätten wir in Deutschland: Ja, da war sie wieder, die „Männer-Diffamierungskampange“ der „Genderfront“. Diese Gesellschaft ist eben eine pluralistische und die einzelnen Gruppen führen Krieg gegeneinander, Krieg um die besten Plätze im Sozialstaat und Öffentlichen Dienst – ihrem Selbstbedienungsladen und Rekrutierungsgebiet – und zwar vorne in der Pilotenkanzel. Hätten sie die Deutungshoheit, sähe und hörte sich die Berichterstattung – nein, die Propaganda – noch ganz anders an. Wer heute nach Standgerichten und schneller Abschiebung schreit, liegt in einem Bett mit der AfD. SPD-Fahimi hatte damals Prügel für die „braune Suppe“ bezogen und wie ist das heute? Fette Gulaschkanone für alle? Erschreckt es hier niemanden mehr, dass die „Groko“ den AfD-Forderungen zeitlich ständig hinterherläuft? Auch die CSU dürfte ihr Waterloo erleben, wenn Freie Wähler und AfD sowie die FDP ihr die absolute Mehrheit abnehmen und sie im 39%-Gettho landet. Der erste Auftakt zu der neuen Wende findet im Frühjahr statt. Wir sprechen uns dann wieder. Sie, D.A. und viele andere werden ihre „Standgerichte“ und ihre neues Einwanderungsrecht bekommen – was die NPD auch gefordert hat, aber dann verboten sein dürfte – und dass EU-Ausländer erst nach 3 oder 4 Jahre Sozialleistungen beziehen, aber jede Verbindung zu Pro-Köln leugnen, obwohl die das schon ganz lange fordern. Cameron – UKIP und BNP im Nacken – mag das in GB durchsetzen können, nicht aber wir mit dem Urteil des Bundessozialgerichtes und des BVerfG zur Versorgung der Asylbewerber. Also wird sich nichts ändern, bis die Mehrheiten andere sind und wir vielleicht bürgerkriegsähnliche Zustände haben, wenn unbekannte Männerbanden durch die deutsche Provinz ziehen und wie die Strauchdiebe über die einheimischen Frauen und das Eigentum der Einheimischen herfallen. Und weit und breit keine Polizei.

  87. Ein sehr guter Artikel
    Kompetent und schwungvoll geschrieben. Wohltuend sachlich entlarvt er die perversen Versuche die Geschehnisse zwangseinzudeutschen oder auf Männer allgemein zu projezieren.

  88. facepalm
    Bei „faz“ war ich ja schon zugegeben voreingenommen und hab die übliche rechtskonservative Altherrengülle erwartet, beim Lesen hat sich das ganze nur bestätigt: Der Schreiber hat irgendwie nichts verstanden und auch nichts über das was er schreibt kapiert und bestätigt damit indirekt nur die Aussagen derer, die er angreift, denn

    a) sollte man das Wort Dunkelziffer mal nachschlagen, bevor man anfängt, das mit angezeigten Straftaten gleichzusetzen. Nur so: Egal welcher Studie, welchem Verein, welcher Statistik man nachrennt, fast überall wird sie mit 90 – 95+ % veranschlagt. Wer den Dreisatz beherrscht, weiß also, wie manche in Aussagen auf 100 – 200 tatsächliche Straftaten kommen.

    Schändlich dass irgendwelche Schreiberlinge nicht 1.000 Quellen dafür angeben, wo man dies nachschlagen kann, weil der Autor zu unfähig zum Googlen ist. Btw. kommt sein Artikel auch ohne seriösen Quellennachweis aus – wie soll man jetzt das für/gegen ihn werten?

    b) die Relativierung der Opferanlaufstellen („Jaaa verlorene Handtaschen, Freunde, ’ne Vergewaltigung zwischendurch…“) ist schon grotesk.

    c) nicht nur Xenophobe nutzen die „Dunkelziffervergewaltigungskeule“, sondern: auch. Wieder so ein schwaches Argument, dass Aussagen durch ’ne Pseudogleichsetzung mit so Pfeifen abwerten soll… („Jedem das Seine… Plato war ein Nazi!!!“)

    d) es sind natürlich (arabische) Flüchtlinge, weil sie Asylpapiere mit dabei hatten. Dass man die aber auf vielen Wegen erlangen kann und dass die polizeilich bekannten, mutmaßlichen Täter schon seit Jahren hier sind (und nicht erst seit Assads Rundreiseagentur) wird mal eben unterschlagen. Würde ja auch der eigenen „Jaja, das habt ihr Gutmenschen von eurer Willkommenskultur!“ Grundaussage schaden.

    e) die Aufrechnung von Leid ist Unfug! Böse Zungen: Das kennt man auch aus ’ner anderen Ecke. Oder anders: Im Vergleich mit Stalin und Mao haben die Nazis doch noch ’nen humanen Schnitt gemacht…

    Auch die Unterscheidung: vollendete vs. unvollendete Vergewaltigung spricht Bände. Schlimm ist’s ja nur, wenn am Ende auch abgespritzt wird.

    *facepalm* auf der ganzen Linie.

  89. Ja
    ja, Relativierung wäre falsch, darum geht es bei dem vergleich mit dem Oktoberfest aiuch nicht, ers geht darum Verbrechen als Verbrechen anzuerkennen und Opfer als Opfer, den dem einzelnen Opfer ist es wurscht, ob da noch 70 weitere neben dran sind und, wenn der Herr bayerische Ministerpräsident Horst Seeehofer vom verteidigen bis zur letzten Patrone spricht, dann macht er sich für den Schuss auf ein Asylbewerberheim in Hessen genauso mitverantwortlich wie sie Herr Don Alphonso, wen sie hier indirekte Aufrufe zur Lynchjustiz stehen lassen.
    Dass das intelektuelle Niveau in der BRD vor lauter sparmassnahmen eines rigiden Finanszministers gesunken ist nun gut, aber einen Artikel wie diesen im Spiegel, sollte wenigstens ein Autor der FAZ verstehen:
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/koeln-ueberhoehung-der-angriffe-fuehrt-in-die-irre-a-1070713.html
    Ansonsten empfehle ich ihnen dringenst den ein oder anderen Kommentar nochmal zu überprüfen, Herr Don A.

  90. Gewissenlos
    Politische Beamte und Minister werden recht schnell mit hohen Versorgungsansprüchen ausgestattet. Das hat einen Sinn. Es wird von ihnen erwartet, dass sie die politische Verantwortung für das Versagen ihrer Organisation übernehmen; selbst dann, wenn ihnen kein individuelles Verschulden nachgewiesen wird.

    Der letzte, der dieser guten Tradition folgte, war Bundesinnenminister Friedrich.

    Innenminister Jäger und Polizeipräsident Albers aber sind gewissenlos. In gewissen Milieus hat das wohl Tradition.

  91. Putsch durch die CSU
    Seehofer wird nicht putschen. Er hat die Gelegenheit verstreichen lassen. Jetzt sammelt sich der von der CDU abgewanderte rechte Rand in der AfD und wird durch diese Vorfälle immer stärker.

  92. Perspektiven?
    Don: „Ich sehe keine politische Kraft mehr, die Sinn macht.“
    Die große Crux, die es so schwierig macht, eine Lösung zu erkennen. Wie ist diese Spirale zu stoppen, wenn der politische Diskurs im Volk bereits an den politischen Kräften vorbei geführt wird, ohne dass eine Perspektive, eine Zukunftsvision auch nur annähernd in Sicht wäre.
    So strudelt es sich immer mehr zusammen. Es wird solange immer wieder auf allen Tasten und fleissig „Enter“ gedrückt, bis das System abstürzt. Ein System, dass zu lange keine Updates hatte.
    Nur eine Perspektive, ein konkretes Bild, wie die Gesellschaft in naher Zukunft aussehen könnte kann den Totalabsturz noch verhindern.
    Aber wehe dem, es kommt der, der zwar Perspektiven liefert, aber ein grosser Volksverblender, charismatischer Menschenfänger und guter Verkäufer ist …

    • Versteh ich jetzt nicht.....
      Was haben sie denn gegen Demokratie?

      Der Wille der Mehrheit geschieht doch… meinen sie etwa der Urnenpöbel würde nächstes Mal was anderes wählen?

      Merkel wird auch noch die nächste Wahl gewinnen, allerdings wird sie dann mit einer Koalition mit AfD und…. FDP regieren.
      Und ein paar Monate später dann die Kanzlerschaft abgeben.

      Noch nicht bemerkt? Seit Beginn des Jahres machen die gleichgeschalteten deutschen Medien bereits wieder Wahlkampf Werbung für die FDP. Die Handvoll der Familien die die deutschen Medien besitzen möchten die AfD gross, aber nicht zu gross halten.

  93. Aktuell auf Tagesschau.de: Das Problem sei der Sexismus in unserer Gesellschaft an sich
    Sehr geehrter Don,

    vielleicht interessiert Dich dieser unlängst erschienene Tagesschau-Kommentar: http://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar-sexismus-101.html (bei Twitter gerade von Ingo Zamperoni empfohlen) und meine Antwort auf diese (unten).

    Hatte extra einige Tage gewartet, ehe ich mich mit diesem Thema etwas eingehender beschäftige, damit man mehr Fakten erfahren kann und etwas von der ersten Aufregung vermeidet. Hier meine Anwort per Email an die TS.de.

    Sehr geehrte Damen und Herren der Tagesschau,

    ich verwahre mich dagegen, dass von den speziellen Umständen der schrecklichen Ereignisse abgelenkt wird, in dem Frau Krause auf den zweifelsohne vorhandenen Sexismus auch in unserer Gesellschaft verweist. Der Kommentar ist eine pure Ablenkung (in Fachkreisen Derailing). Um es mit Goethe zu sagen: Man erkennt die Absicht und ist verstimmt.

    Das sieht auch meine Frau so.

    Bin mit vielen Frauen, darunter auch Feministinnen, befreundet und das Thema Sexismus ist uns ein sehr wichtiges. Wir haben unsere großen Söhne stets so erzogen, dass jegliche sexualisierte Übergrifflichkeit auf Mädchen und Frauen schändlich ist.

    Wie hat es eine ehemalige städtische Gleichstellungsbeauftragte trefflich zusammengefasst hat, geht es auch Ihrer Kommentatorin darum einen Generalverdacht von bestimmten Gruppe zu lenken, in dem sie andere stellt (und jetzt komme man uns nicht mit der Beckmesserei, dass die Silvestertäter nur Männer der deutschen Gesellschaft wären, wie andere auch, und die Taten sexistische Taten, wie andere auch).

    Vielleicht fragen sich mal Menschen wie Frau Krause und deren Redaktion, wie es den von den hier eigentlich diskutierten Ereignissen betroffenen Mädchen und Frauen geht. Und wie es zu schaffen ist, dass keiner Frau und keinem Mädchen noch einmal ähnliches passiert, wie es Polizeibeamte, Opfer und Zeugen schildern.

    Ich schätze die Tagesschau.de und bitte Sie diesen Kommentar zumindest durch einen weiteren zu ergänzen, wie es in vergleichsbaren Fällen geschah, oder zu entfernen (es werden ja auch zuweilen Leserkommentare entfernt).

    Aber klar: Ich bin nur ein deutscher Mann und damit ist mein Einwurf vermutlich schon diskreditiert.

    Der Kommentar von Frau Krause ist plump, falsch und trägt dazu bei, dass Leserinnen und Leser desinformiert werden (und bestimmte Tätergruppen zu ermutigen). Dabei ist es nach meiner bescheidenen Meinung Aufgabe der Medien Orientierungshilfe zu geben, in dem z. B. informiert wird, was sich zutrug und wo Gefahren lauern, und konkrete Probleme auch sauber anzusprechen. Und nicht das schändliche Verhalten durch Verweise auf anderes schändliche Verhalten zu relativieren, wie es bei Frau Krause zweifelsohne geschieht.

    Viele freundliche Grüße

    Von der Website der oben erwähnten Feministin:

    Man hört in den Nachrichten:
    Muslime darf man nicht unter Generalverdacht stellen…
    Flüchtlinge jetzt bitte nicht unter Generalverdacht stellen…
    Nordafrikaner bloß nicht unter Generalverdacht stellen…
    Hat man in der hiesigen Geschlechterdebatte jemals gehört:
    MÄNNER DARF MAN NICHT UNTER GENERALVERDACHT STELLEN?
    (Kapitälchen von der Verfasserin)
    http://blog.monika-ebeling.de/generalverdacht/
    (aber die ist vermutlich auch schon diskreditiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Ebeling )

  94. Titel eingeben
    zum dekadenten trottel jetzt weiß ich warum ich sogerne die bild lese und die faz hier in köln hätte die polizei mit pferdestaffel eingreifen sollen und jede menge hunde wozu haben wir die tiere in solchen situationen ist damit mehr erfolg zu erzielen oder man hätte es um mit greser&lenz zu sagen mit den kamelen versuchen sollen das kennen diese männer aus ihrer heimat mir scheint alles ist nur mehr mit einem witz zu lösen kennen doch die muslimen keine witze so sollte man sie in diese genres einführen
    vielleicht hilft dies besser

  95. Unterschied?
    Ich denke der große Unterschied zwischen den Vorfällen in Köln und dem Oktoberfest ist recht einfach und ohne Zahlenspuk darstellbar.

    Das Oktoberfest kann ich wie andere zeitlich begrenzte Veranstaltungen meiden und damit vermeiden Opfer zu werden.
    Einen öffentlichen Raum – wie z.B. einen Hauptbahnhof einer Stadt – den muss ich benutzen können ohne Opfer solcher Angriffe zu werden.

    Zumindest muss die Polizei in solcher Mannstärke verfügbar sein damit sie die Bürger im Zweifel schützen und die Verbrecher festnehmen kann. Dafür hat sie ja das Gewaltmonopol.

    Wenn dies nicht mehr möglich ist weil die Verbrecher zu zahlreich oder zu gut bewaffnet sind oder weil kein politischer Wille da ist das Gewaltmonopol durchzusetzen wird sich bald jeder selbst schützen -> die Bevölkerung bewaffnet sich… was wir leider bereits beobachten können.

    • Hmmmm....
      Brilliante Idee…

      Auf die etwas banalere Idee, dass es sich bei all dem um die Konsequenzen der Entscheidungen einer Regierung handelt, die völlig demokratisch und legitim vom deutschen Volk gewählt worden ist?

      Mit dem Finger auf andere zeigen ist natürlich viel, viel einfacher, gell?

  96. ILJA EHRENBURG
    muss mann bald wieder um frauen zittern, wenn der spruch von ILJA EHRENBURG als aufruf in kreisen seine runde machen und gelebt werden wird………….????

    • Titel eingeben
      Stimmt das überhaupt, dass Ilja Ehrenburg zu Vergewaltigungen aufgerufen hat? Ich meine mal gelesen zu haben, dass das eine Erfindung der NS-Propaganda war.
      Und den Vergleich zwischen Rotarmisten und diesem Mob in Köln halte ich eigentlich für unfair gegenüber der Roten Armee.

  97. Dann ist das nicht mehr mein Land
    Silvesternacht 1908 in Berlin:
    136 vorübergehende Festnahmen (93 Personen wegen groben Unfugs, 1 wegen Widerstandes, 1 wegen Trunkenheit, 3 wegen Schlägerei, 3 wegen Körperverletzung, 15 wegen unbefugten Handeltreibens, 3 wegen Nichtbefolgung von Anweisungen, 4 wegen Beleidigung, 1 wegen Sachbeschädigung, 2 wegen Hausfriedensbruchs), und davon 5 wegen Belästigung von Damen.

    Mit anderen Worten, traurige Ausfälle Einzelner hat es immer gegeben.

    Die neue Dimensioni Silvester 2015 liegt im Aufeinandertreffen eines liberalisierten Staates mit einer mittelalterlichen Vorstellung von Menschenwürde der Frauen. Beide Seiten sind überrascht, was möglich ist. Zwei Alternativen für die weitere Entwicklung: entweder die Sanktionen des Staats bewegen sich in Richtung Mittelalter, oder die Umerziehung der Zurückgebliebenen gelingt in 1, 2 oder 3 Generationen.

    Resumé:
    „Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen gegenüber Kriminellen kein freundliches Gesicht mehr zeigen, dann ist das nicht mein Land.“

  98. Gutmenschen, begreift Ihr jetzt langsam...
    …dass dies nur der Anfang ist? Wollt Ihr unbedingt französische Verhältnisse?

    Bitte lest den Artikel in der Welt..
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150735341/Die-meisten-waren-frisch-eingereiste-Asylbewerber.html#disqus_thread

    .. interessant auch, wie unsere Politiker versuchen, die Wahrheit zu vertuschen.

    Danke, Don Alphonso, den Teil des Artikels über die bayerische Polizei und Justiz kann ich aus meinen eigenen Erfahrungen (Staatsanwaltschaft München I )bestätigen.

    Bayern hat inzwischen bereits Richterstellen an den Gerichten aufgestockt wegen der Flüchtlinge, (Begründung wegen der MUFL minderjährigen unbegleiteter Flüchtlinge und gestiegener Kriminalität durch Flüchtlinge).

    Nun warte ich schon gespannt auf die Bayerische Kriminalstatistik 2015…
    zu finden unter…
    http://www.polizei.bayern.de/kriminalitaet/statistik/index.html/649

    Oder wird dies dann auch geheim gehalten, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern?
    So wie beim BKA Lagebericht vom Herbst 2015, der angeblich belegen sollte, dass Flüchtlinge nicht krimineller seien als Deutsche. Von unserem Innenminister formuliert damals: „Flüchtlinge … nicht krimineller als Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung…“

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article148839016/Fluechtlinge-sind-nicht-krimineller-als-Deutsche.html

    Nun können wir uns langsam alle vorstellen, welche Vergleichsgruppen wohl herangezogen wurden. Vielleicht Migranten aus Nordafrika?

    • zur Behauptung Kriminalitätsrate von Flüchtlingen nicht grösser als von Deutschen
      Es gibt doch genug Daten im Internet um das auszurechnen. Wenn man das macht kommt man zu folgendem Ergebnis:

      Diebstahlsdelikte sind um den Faktor 32 höher als bei Deutschen
      Roheitsdelikte sind um den Faktor 15 höher als bei Deutschen
      Sexualdelikte sind um den Faktor 17 höher als bei Deutschen
      Mord/Totschlag sind um den Faktor 23 höher als bei Deutschen

      Kann man sich alles aus öffentlich zugänglichen Quellen ziehen.
      Es interessiert nur keinen.

  99. Lieber Don Alphonso !
    Sie sind mir als gleichermaßen überzeugtem wie von bestimmten Dingen angewiedertem Bayern sehr,sehr sympatisch !
    Wäre noch anzumerken, daß hierzulande schon seit Jahrzehnten, eine konsequente Integrationspolitik verfolgt wird, weshalb hier derlei Vorkommnisse nach wie vor undenkbar erscheinen. (und unsere Polizeiautos frieren auch nicht ein, wenn´s mal 3 Grad minus hat…)

  100. Angies Vision
    Doch, Sir, ich glaube ihr, dass sie das Flüchtlingsproblem vom Resultat her bedenkt.
    Aus politischer Verantwortung kann sie das Ergebnis nicht jetzt publizieren, nicht aussprechen.
    Aber es könnte etwa so aussehen:

    Hotti I. im Januar 2016: ‚‚200 000 im Jahr, mehr sind nicht zu integrieren.‘‘

    Hotti II. im Jahr 2050: ‚‚9 Milliarden, mehr sind nicht zu ernähren, und Wohnraum ist nicht mehr zu schaffen!‘‘
    Und der Meeresspiegel steigt und steigt. Die Pazifik-Inseln gibt es nur noch in der Erinnerung und von den Niederlanden grüßen ein paar ungepflegte Windmühlen auf ihren kleinen Hügeln.

    Hotti III. im Jahr 3001: ‚‚10 Milliarden, der Planet ist voll!‘‘
    Junge Ehepaare mit freiwilligem medizinischen Eingriff erhalten noch vollklimatisierte Wohnungen in Wüstenregionen und in den immergrünen Wäldern der ehemaligen Tundren. Nach den örtlichen Möglichkeiten ist landwirtschaftlicher Kulturbau nach vorgegebenen Limits erlaubt. Die minimale Grundversorgung erfolgt ausschließlich über UNO-Organisationen für a l l e Menschen.
    Superraumtransporter werden am Fließband gefertigt und bringen fortpflanzungsfähige Erdenbewohner zum Planeten ‚‚Lebensfreude‘‘.

    Doch, die Flüchtlinge verändern nicht nur Deutschland, sondern den ganzen Planeten!

    Mit fielen Grüßen,

    Bernard del Monaco

  101. Die zweite Verhöhung der Opfer...
    Es gibt in diesem Land eine Tendenz zur Doppelverhöhnung. Wie beim Staatsfernsehen: Zuerst wird man durch manipulatives Weglassen belogen, 14 Tage später darf man dafür auch noch bezahlen.
    Erst antanzen und in den Schritt fassen, dann abkassieren.

    Ich war mir zudem seit Tagen sicher, daß den Opfern die größte Verhöhnung noch bevorsteht. Jetzt hat er sich gemeldet der Held der gesinnungsgeladenen Selbstgerechtigkeit bekannt als Augstein.

    Er schreibt auf Twitter:“Ein paar grapschende (sic) Ausländer und schon reißt bei uns der Firnis der Zivilisation.“ Im Vergleich zu diesem Elaborat macht könnte man Wizoreks peinliche Relativierungsversuche mit dem Oktoberfest Geplapper für Journalismus halten. Ich habe eine gute katholische Erziehung, aber jetzt würde ich gerne Peter Tauber und seine Replikeninjurien auf Augstein loslassen. Geht das?

  102. Titel eingeben
    Vorhin gabs in den ZDF-Nachrichten einen ausschweifenden Gastkommentar von der „Aufschrei“-Wiczorek. Grundtenor: Sexuelle Gewalt sei doch unter Männern allgemein akzeptiert, sich jetzt auf die Vorfälle in Köln zu konzentrieren, sei rassistisch.
    Irgendwie fand ich diese Mischung von allgemeiner Männerverachtung gepaart mit „refugees welcome“-Korrektheit doch irritierend.

  103. Nein, keine Vorverurteilung!
    Sir, diesen Beitrag hatte ich schon mehrmals auf dem Bildschirm. Aber bitte, kein Öl ins Feuer gießen. ‚‚… , denn sie wissen nicht, was sie tun!‘‘


    Die Wüstenfahrt nach Palmyra war hart. Das Bodenblech des Wagens erhitzte sich so stark, dass er die Füße hochnehmen musste. Der Gedanke an den Fluss und den mächtigen Staudamm allein wirkten belebend.

    Nun hatte er Al Raqqa erreicht, und die Stadt enttäuschte ihn nicht.
    Eigentlich wollte er den jungen Mann nur nach einer Bank fragen. Er saß vor seinem Shop inmitten von Wasserpumpen jeglichen Kalibers. Der Händler sah ihn einen Augenblick an, dann fragte er lächelnd in bestem Russisch, ob er Russe sei. Hinnerk verneinte. Aber sie blieben bei dieser Sprache, was anbetrachts ihres Standorts kurios erschien.
    ‚‚Es ist Mittagszeit, die Bank ist für drei Stunden geschlossen.‘‘
    Nun griff er zum Handy und rief seine Frau an. Er traf seine Anordnungen.
    ‚‚Bitte, komm in einer Stunde zum Mittagessen zu mir nach Hause.‘‘
    Tariq, so hieß der junge Mann, schrieb ihm die Adresse auf einen Schnipsel und freute sich offensichtlich auf seinen Besuch.

    Sie war eine ausgesprochene Schönheit: Olga.
    Mädchenhaft schlank, mit ihrem natürlichen Blond und den blauen Augen ein Traum der arabischen Männer.
    Während sich Tariq mit seinem Gast unterhielt, huschte sie zwischen der Küche und dem kleinen Tisch hin und her: ukrainisch-russisches Menü mit arabischem Einfluss.
    In einem passenden Augenblick bezog Hinnerk die junge Frau in ihr Gespräch ein.
    ‚‚Ja, wir sind etwa vierzig Frauen hier mit ihren Familien, Russinen, Ukrainerinnen und so weiter. Wir haben einen Kindergarten, eine Ärztin ist dabei und mehrere Lehrerinnen. Und außerhalb der Stadt haben wir eine kleine Datschensiedlung für die Wochenenden.‘‘
    ‚‚Aber das könntet ihr doch auch alles in eurer Heimat einrichten!‘‘
    ‚‚Ich habe Tariq auf dem Institut für Wasserwirtschaft in Odessa kennengelernt. Aber in ganz Russland suchen Frauen Männer über das Internet kennen zu lernen, die keinen Alkohol trinken, arabische Muslime.‘‘
    Ihre Antwort war entwaffnend.

    Nun stand er wieder an der Grenze der Türkei, bei Al Ayid, zur Ausreise aus Syrien nach Anatolien. Es war schon ungewöhnlich, dass sich ein Reisender wie er mit seinem Cameo hierher verirrte, und so wurde ihm auch entsprechende Aufmerksamkeit zuteil.
    Die syrischen Grenzbeamten waren sehr höflich und freundlich und boten ihm Tee an. Doch daran, dass die türkische Seite um 16 Uhr das Grenztor schloss, konnten sie nichts ändern. Immerhin gestatteten sie ihm, an der Grenze stehen zu bleiben und in der Nähe des Tores zu übernachten. Ein sicherer Schlafplatz war auch etwas wert.

    Bald stellten sich Kinder ein, die zunächst sehr freundlich und interessiert waren. Er vertrieb sich gerade die Zeit mit Schachspielen, was natürlich ihr Interesse hervorrief. Schon fingen sie selbst an, die Figuren zu setzen und tippten auf die Spielfelder, um den Piepton des Computers auszulösen. Den Kindern machte das Spaß, ihm jedoch nicht, und das Spiel war zu Ende.
    Sie waren auch keineswegs bereit, zu ihm oder dem Cameo Abstand zu halten. Immer wieder versuchten sie, die Tür aufzuschieben und kletterten an allen nur möglichen Stellen hinauf auf das Fahrzeug. Als er eine Handvoll Bonbon verteilte, wuchs sprunghaft ihre Aggressivität untereinander an. Ein kleines Kerlchen mit einer starken Brille tat sich besonders hervor. Vielleicht gehörten die Hänseleien seiner Spielgefährten zu seinem Alltagsleben, doch schuldig blieb er ihnen nichts.
    Unter dem Trupp befanden sich auch vier Mädchen, hübsche kesse Dinger, aber nicht minder aggressiv wie die Jungen. Bei den geringsten Anlässen, die für den Betrachter der Szene kaum wahrnehmbar waren, schlugen sie aufeinander ein oder bewarfen sich gar mit Steinen. Es ließ für den Rest des Abends keinen guten Verlauf erwarten, vor allem fürchtete er um sein Fahrzeug. Groß genug war es ja, um für ihre Steinattacken ein Ziel abzugeben. Dennoch, sie wollten in seiner Nähe sein. Nun räumte er seinen Klappstuhl, der ständig ihr Interesse weckte, in das Auto, schob die Tür zu und entfernte sich gemächlich wie ein Spaziergänger.
    Es funktionierte. Der ganze Trupp folgte ihm in der Gewissheit, dass er ihre Gesellschaft brauchen würde. Das ging eine Weile gut, aber der Trend ging zurück zum Fahrzeug.
    Die Hitze ließ nach, doch die Aggressivität der Kinder stieg. Der kleine Brillenträger war für einige Minuten verschwunden. Dann kam er mit einem Fahrrad angeradelt. Natürlich weckte das bei den anderen Wünsche, und nicht nur das. Offenbar wurde er mit Grobheiten bedacht, die die Jungen und Mädchen mit Klapsen und Schlägen bekräftigten. Aus nicht erkennbarem Anlass wurde das Fahrrad selbst malträtiert, was bei dem kleinen Besitzer die Zornschwelle deutlich senkte und die Gewaltbereitschaft erhöhte. Tränen der Wut standen ihm im Gesicht, und er griff sich faustgroße Steine, mit denen er sich der Zudringlichkeiten erwehrte, ja, auf ein Mädchen einschlug. Bald wich er der Überzahl seiner ‚‚Spielgefährten‘‘ und radelte davon.
    Es reichte. Die Dunkelheit brach schnell herein, die Situation wurde immer schwieriger kontrollierbar, zumal gewiss war, dass er die Kinder mit einfachem Respekt nicht von seinem Fahrzeug abhalten konnte.
    Nun bemühte er sich um Freundlichkeit und machte ihnen klar, dass er jetzt schlafen wolle. Das war offensichtlich etwas, was sie von klein auf zu respektieren gelernt haben, in engen Hausquadern mit kinderreichen Familien, in denen ein familiäres Zusammenleben anders gar nicht möglich war.
    Die Kinder nickten mit Ernst und größtem Verständnis und entfernten sich sofort.

    Am Morgen passierte er frühzeitig die Grenze in die Türkei und nahm eine geruhsame Besichtigung des Ortes Harran vor. Er stand unter einem weit ausladenden Feigenbaum im Schatten, vor einer Art G

  104. hallo
    Sorry deine Blase zum Platzen zu bringen und deinen Artikel der Überflüssigkeit preiszugeben:

    „Im vergangenen Jahr erstatteten zwei Frauen Anzeige wegen Vergewaltigung, 16 zeigten sexuelle Übergriffe an. Doch die Dunkelziffer ist viel höher, sind sich Polizei und Hilfsvereine einig. Manche schätzen die tatsächlichen Zahlen hundert Mal höher. Dazu kommt: Sexuelle Übergriffe, die außerhalb des Festgeländes geschehen, gehen in die Wiesn-Statistik der Polizei gar nicht ein.“

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.oktoberfest-2014-frauen-auf-der-wiesn-hier-gibt-es-hilfe.b161e6c2-3b44-409d-99aa-6b9dbe5d7c99.html

    • ????
      Und damit wollen sie uns jetzt wohl sagen, dass das mit dem Zuzug von Fachkräften zutrifft?

      Mann,oh,Mann… was bin ich froh am anderen Ende der Welt zu leben…

  105. Neue Männer braucht das Land
    Lindner hat es schon gesagt. Merkel hat Europa ins Chaos gestürzt Wie lange darf dieser weltfremde Gutmensch noch unser Land verkaufen. Dies ist mein Land nicht mehr Frau Merkel und in Köln stinkt der Fisch auch am Kopf. Wenn nicht bald etwas geschieht müssen wir uns wohl selbst bewaffnen . Macht die Grenzen dicht und ändert das Grundgesetz. Wer eine Straftat begeht muss sofort ausgewiesen werden. Wir dürfen nicht Opfer unseres eigenen desolaten Rechtssystem werden. Es muss an die heutigen Gefahren angepasst werden. Das wird Köln sehr viel Geld kosten. Das werden sie schon noch merken. Im Ausland spottet man gewaltig über Madame. Auch in Politkreisen. Unperson des Jahres wäre wohl realer gewesen.

  106. Nun ja die vielen jungen kriegssozialisierten Kerle ...
    … die fühlen sich halt eingeladen … und Grenzen hat denen auch noch keiner gezeigt, denn selbst im ICE haben die alle einen Freifahrtschein und Dunkelwerdenddeutschland wundert sich. Zumindest bis zur Schweizer Grenze, denn dort gibts kein Pardon … kein Pass, kein Billet, dann (sehr freundlich) doch bitte aussteigen zurück nach Einladeddeutschland!.
    .
    Hoffentlich erkennt auch die personenbeschützte Elite im DE-Land bald, dass von kriegssozialisierten jungen Männern ohne harte rechtstaatliche Massnahmen kein Auf… sondern nur ein Einbruch oder ggf. Schlimmeres zu erwarten ist. Nicht von allen, aber doch von so vielen, dass selbst Grossaufgebote der Polizei den kolportierten Flash-and-mobile-rapes oder was auch immer nimmer Herr oder Dame werden.

  107. Was für ein Kaiserschmarn...
    … wo ist die Besonnenheit hier!?

    Selbst wenn alle Zuständigen, sämtliche Institutionen, und jegliche in Amt und Würden befindlichen, UNUNTERBROCHEN, gearbeitet hätten seit Neujahr (und das kann niemand glauben, oder ganz ernstlich erwarten)
    Wäre es noch zu früh für einen wirklichen Diskurs. Weshalb eine so überhitze Tröterei? Verlangt Justiza und gute Berichterstattung nicht Zeit und Raum!? Und dann auch noch zur ‚erweiterten Weihnachtszeit und Neujahrs-Ferien‘.

    Was soll der Aktionismus? Es muss befragt, erfasst, ausgewertet, ermittelt und gefahndet werden! Das weiß sogar ein Nicht-Krimi-Fetischist wie ich.
    DANACH kann verantwortungsvoll und umfassend etwas an die Presse gelangen. Vorher ist doch das meiste Mutmaßung, Spekulation, oder simples Vorwegplappern ohne Fundament!

    Im schlimmsten Fall, Desinformation, Falschmeldung, Presse-Ente, vorschnelles Verlautbaren,… vielleicht sogar Verleumdung oder sogar Propaganda.

    Ich bin enttäuscht von dem Twitter-Niveau und ‚Gehuddel‘ der Kommentatoren in diesem Artikel. Hier bei Alphonso, und auch anderswo.

    Wieso sich über Gebühr erbauen!? Bereits jetzt? Mit ein, zwei, vielleicht drei Meldungen zitieren oder verlinken, und sich DANN zur eiligen Meinungsäußerung aufgerufen sehen? (sigh)
    Teilweise über Gebühr wertend und herablassend?

    Hätte kaum erwartet das ich unsere Institutionen, und Verantwortlichen mal eingeschränkt in Schutz nehmen muss.

    Gut Ding will a wengle‘ Weile haben! … so einfach ist das doch im Grunde. (sigh) Meinen obigen ‚post‘ habe ich auch schnell verfasst, aber um diesem Kessel-Treiben einen nützlicheren Fokus zu geben.

    Vielleicht hätte ich schreiben müssen: Da haben wir den Salat… Es ist angerichtet!

    Weshalb keine geforderte Eile (auch zur Aufklärung) bei Finanz- und Kartell-Themen?? (s.o.) Bei der Natur der Sache entsprechend, schnell lebigen allgemeinen Digital- und Internetthemen..? Bei echten Staatskrisen, oder Währungsfragen?? Banken-Thematiken? Hyperfrequenz-Handel? Gesamt-Konzern-Steuern, Spekulation u.ä.?

    Seid’s ihr so deppert, um mal in Mundart zu reden. Wir werden uns ja wohl in Fragen der inneren Sicherheit zu schützen wissen. Zu helfen allermindest. Hoffentlich ohne neue Gesetze. Das wird am wenigsten schwer.

    Die „obszönen“ Finanz-Vermögen wachsen rasant. Auch während hier Brimborium ist. Dort sind die Dunkelziffern nicht minder hoch, oder weit schlimmer gar? Die Bourgeoisie wird es wohlwollend zur Kenntnis nehmen. Wo fängt der Bourgeois bei mir an, ihr Konservativen? Bei der Hochfinanz, Staatsfinanz, den Ultra-Vermögenden.

    Im Grunde genommen sind solche Themen hier, andere. Ganz andere. Um nicht zu sagen Zeit-Verschwendung! Aufsplittung demokratischer Kräfte. Und Europa braucht genügend davon.

    Unsere Verantwortlichen können den im obigen Artikel geschilderten Bedrohungen und Gefährdungen durchaus begegnen! Sie werden es lernen müssen! Das traue ich Ihnen sogar wirklich zu! Die Tatsachen gibt es nicht seit gestern, oder Neujahr. Es bedarf nichtmal neuer Gesetze und Überwachung, wie gesagt. Nur angemessenen Polizei-Etat, Dolmetscher oder Sprachkenntnisse vielleicht, lol, und den ein oder anderen SEK Einsatz.
    Im Zweifelsfall noch Zivilcourage!

    Es bedurfte ebenfalls nur offener Augen in den letzten zwanzig Jahren. Natürlich funktioniert das nicht, wenn man verschiedene Viertel nicht verlässt, oder betritt.
    Von einschlägigen, selbst erlebten Erfahrungen, mit einschreiten und Händel, gar nicht angefangen. Und gebraucht hat es auch keinen Sexual-Hintergrund als Zusatz-Faktor. Der ist scheußlich genug.

    Es sind selten mentale Europäer die da kommen. Das spricht meine eigene Erfahrung. Und sie wissen scheinbar wenig davon was das ausmacht – ausmachen kann – ausmachen sollte.

    Es sind gute und schöne Prägungen Europäer zu sein. Das Glück und die Unversehrtheit und Würde unserer Frauen, ist bspw. auch ein Teil unserer Zufriedenheit, unseres Glücks. Eine Bereicherung.

    Hilft aber alles bei den wirklichen Kernthemen nix.

    Seid ihr ihnen noch gewahr? Worauf wollt ihr warten dort? Die Inflation frisst euch auf, und nicht mich.

    • Eine Frage der Vernunft
      Ja, mehr denn je ist es eine Frage der Vernunft – Diese reflexartige Meinungsbildung ist erschreckend, wie aber auch der Versuch staatlicher Institutionen die Ereignisse auf der Domplatte und dem Bahnhofsvorplatz unter den Teppich kehren zu wollen – hier war ein gewisses Mass an Empörung nötig, auch weil der Diskurs zur Migrations- und Flüchtlingspolitik der Regierung ideologisiert von statten geht.

      Der Beitrag von Don Alphonso hilft zu mindestens die Turbulenzen der letzten 4 Tage aufzufangen und ein wenig ordnung in den Diskurs zu bringen – damit die Vernunft wirken kann.

    • Bernhard von München, was sagst Du dazu?
      …….Mit sechszehn Jahren vom Blitz erschlagen zu werden, eine meiner Bestrebungen. Ich las gerade „Dass meine Freude bleibe“ und wie Giono „Boby“ sterben ließ („der Blitz pflanzte ihm einen güldenen Baum zwischen die Schultern…“) schien mir der Gipfel an Glück.
      Aber der Hirte, der Frau und Kind hatte, hatte für den Blitz nicht diese maßlose Liebe übrig und wusste andererseits dass man gegen den Donner des Herrn nicht das Schwert zieht. Die Flucht, nur die Flucht erschien ihm vernünftig. Das reichte noch nicht aus, es war auch nötig sich allem zu entledigen was aus Eisen war: eisenbeschlagene Schuhe, genagelte Peitsche, Opinel. Und ich, der glaubend, dass er sie in einer Art Panik verloren hätte brachte sie ihm zu Füßen wie ein treuer Hund….

      Spannend, nicht wahr? Also lass das! Talk about Munich.

  108. ähh?
    was sind denn „ethnische Bayern“?

  109. Das geht aber gar nicht!
    Nämlich solchen Leuten wie der Krausin, der Wizorka, der Stokowska oder der Merkelin (gendern wem gendern gebührt!) ihre Welt- und Feindbilder durcheinanderzubringen! Die haben doch nichts anderes, und ein ungestörtes irreales Weltbild zu haben ist doch ein Menschenrecht!

    Wenn es in Köln usw. Immigranten waren, ob echte Flüchtlinge oder nicht, und unsere Regierung sich weiterhin weigert, an den Grenzen zu kontrollieren, dann können wir damit rechnen, dass sich solche Vorfälle in Zukunft wiederholen. Die eigentlichen Flüchtlinge können gar nichts dafür, leiden unter Umständen selbst unter der Gewalt solcher Individuen – es ist unsere Regierung, die sich aus Verbohrtheit weigert, ihrer Verantwortung nachzukommen.

  110. Selten so eine diffuse Berichterstattung erlebt
    Schaute man sich heute die verschiedenen Online Angebote von Spiegel, Welt, Taz an (und warf vielleicht noch ein kurzen Blick auf die üblichen Weltverschwörungsseiten (nur zur Sicherheit natürlich)), dann kam man nicht umhin, festzustellen, dass die Welt tatsächlich das Wort Flüchtlinge und Syrer verwendet hat. Eigentlich mag ich die Welt nicht aber – tatsächlich fühlte ich mich in den vergangenen Tagen dort noch am Umfassendsten informiert.
    Was die Nachricht an sich und was daraus von den verschieden Medien gemacht wurde ist tatsächlich ein Lehrstück. Während die einen gleich versuchen, das Thema abzuwiegeln bzw. unter dem Deckmäntelchen des „Nichts genaues weiß man nicht“, „Kein Generalverdacht“ erstmal laufen zu lassen, entdecken einige Feministinnen gleich die höher stehende Abstraktionsebene der Männergewalt an sich und versuchen hier zu punkten.
    Was mir momentan fehlt ist „Haltung“. Haltung in dem Sinne, dass Medien wahrheitsgemäß Roß und Reiter nennen und nicht dieses ständige relativieren, Bauernopfer suchen und alles auf die Polizei schieben.

    • "Haltung in dem Sinne, dass Medien wahrheitsgemäß Roß und Reiter nennen"
      Ja wie denn, wenn keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen? Was sie in Wirklichkeit wollen: Die Bestätigung ihrer rassistischen Vorurteile. Das verstehen sie und ihresgleichen unter „korrektem Journalismus“.

    • @ Kratel
      Welche gesicherten Erkenntnisse würden Sie einfordern, wenn es um:’Neonazis, Hooligans etc.
      greifen in der Sivesternacht Menschen nordafrikanischen Aussehens an und begrabschen Muslimas.‘
      Ich fürchte KEINE!
      In diesem Fall wären die ersten Meldungen schon in der Silvesternacht über die Ticker gelaufen, die
      Kölner OB hätte ohne jede Zeitverzögerung eine Krisensitzung einberufen. BK und BP hätten vor
      Empörung nicht an sich halten können.
      Da hätte niemand auf gesicherte Erkenntnisse gewartet, auch Sie nicht.

    • Ross und Reiter ???
      Ihnen fehlt was anderes…. ihn fehlt banales, frei verfügbares Wissen.

      Nehmen sie sich 10 Minuten und lernen wie die Wahrheit über Deutschlands Medien aussieht, dann stellen sie keine solch kindischen Fragen mehr

      Volker Pispers( 30.11.15): Wem gehören die Medien in Deutschland? Eine Lehrstunde , gibts hier:

      https://www.youtube.com/watch?v=058yld4BeqA

  111. Titel eingeben
    Sieht saugut aus für dem Oktoberfest seine Quotn: die Anzeigen aus Köln werden stündlich mehr. Ich bin angegruselt, mit welch unerbittlichen Folgerichtigkeit das Desaster, angerührt duch eine geradezu märchenhafte Inkompetenz bei der Staatsverwaltung, sich jetzt langsam aufrollt. Als nächster Auftritt (in Deutschland traditionell zuletzt) wären jetzt die Demonstrationen an der Reihe…

    Beste Grüsse, von Herzen ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr und einmal mehr vielen Dank für Ihre Beiträge!

  112. Das (Der) Mass (krug) ist voll
    oder so ähnlich. Also erst einmal muss man sagen, Sie sind ein unverbesserlicher Meckerer der gegen dan Mainstream schwimmt. Wie ich schon in einem kurzen Kommentar angemerkt habe muss man ja eigentlich auf der Berufsbezeichnung Feminist_Innen bestehen, wobei ich jetzt nich nachgeschaut habe ob das eventuell sachlich, fachlich richtig ist, aber man kann es ja wie solche geistvollen Erleuchtungen wie das „Neudeutsche“ oder die „Unwörter des Jahres“ in den Duden aufnehmen, mit dem Gelalle der Jugendsprache geht das ja auch schon. (Wobei ich gerade feststellen muss das das Wort „Unwörter“ rot unterstrichen ist und scheinbar noch von der Rechtschreibprüfung als Fehler angerechnet wird, Feminist_Innen scheint aber anerkannt zu sein).
    Bei Ihrer sachlichen Umschreibung der modernen Dirndl fällt mir nun wieder auf dass Sie scheinbar ein Problem mit deren Freizügigkeit haben. Liegt das daran dass Sie immer dann wenn Sie das vor Augen haben in der Vorstellung leben Alice Schwarzer könnte Ihnen in einer modernen freizügigen Version des Dirndl begegnen und der von Ihnen gerade genossene vegetarische Eintopf in der negativen Entsorgungsrichtung in deren Ausschnitt landet während sie gerade versucht aus Ihnen einen Feministen zu machen? Oder besser noch, sie versucht Ihnen ein Date mit Candlelight Dinner zu vereinbaren mit offenem Ausgang?
    Aber im Ernst, Ihr Beitrag hat mir sehr gefallen, mal sehen wie es weitergeht. Übrigens, ich war auch noch nie auf dem Oktoberfest, werde es in diesem leben auch mit Sicherheit nicht mehr besuchen, auch nicht in den nächsten 3 weiteren leben, ich bin nicht schwul, also auch nicht normal und als Politiker geeignet und habe auch sonst wenige erfolgreiche Macken um in der oberen Gesellschaft zu leben. Das Einzige was ich habe sind Frauen und etwas Geld, wobei das erstere Frau Schwarzer sicherlich schwerste verurteilen würde, zu Geld hat sie ja eine andere Beziehung (wie man mittlerweile auch weiss).

  113. Titel eingeben
    Als Deutscher, der vor 20 Jahren nach Lateinamerika ausgewandert ist, amuesiere ich mich koestlich ueber eure Merkel und sogenannten Femiaufschreier wie das Maechen Anna mit ihrem Buechlein. Und so Leute nehmt ihr ernst? So kleine Maedchen wie diese Narzistisch gestoerte, affektierte Anna nehmt ihr ernst? Ich hab sie im Internet gesehen und begreifs nicht wie man so eine Ernst nehmen kann. Warum wird die nicht einfach oeffentlich ausgelacht? Ah ja, das schickt sich nicht. Die Kerle haben keine Eier in der Hose und machen reissaus vor einem durchgeknalltem Feministischem Scheiss, den so ein Maedchen von sich blubbert, die nicht mal Lebenserfahrung hat, sondern auf Kosten von euren Steuern euch noch beschimpft.
    Seid ihr alles Masochisten geworden?

    Und diese Merkel da, ich meine, wer von euch hat die gewaehlt? Bei uns in Lateinamerika ist man stolz auf seine Nation und in Deutschland wird jeder als Nazi beschimpft, wer so etwas wie Nationalbewustsein auch nur auf der Zunge hat. Ja und, nun habt ihr das Ergebniss. So an die tausend wildgewordene Moslems (und ich kenne viele Moslems die voller Geist, Humanitaet und Mitgefuehl sind!) weil man jeden „Willkommen“ reinlaesst, so als gehoere man dem masochistischen Club der Staatszerstoerer an. Ich meine, jeder der einen Hauch nachdenkt (wenn er es nicht als zu schwer empfindet) weiss, dass es zu Exzessen kommt, wenn zwei verschiedene Kulturen zusammenprallen. Der Arab (der mir bei Besuchen in Deutschland lieb und teuer ist, lieber als ein Hemdsaermeliger deutscher Proll) denkt nun mal anders ueber Frauen, als Europa mit seiner dekatenen zur Schau gestellten Sexualitaet (kurze Roeckchen, oben haengt alles raus, alles im Namen einer zweifelhaften Freiheit. Freiheit von was?). Da ist so eine Frau die Hure, wie bei uns auch. In Brasilien laufen die Frauen sehr freizuegig rum. In Mittelamerika auch. Aber wir sind das gewohnt. Und trotz aller Freizuegigkeit herrscht hier noch Moral. Doch bei euch? Moral ist da ja ein Schimpfwort, da sei Schwarzer, Beck und Roth davor!
    Das war alles zu erwarten, es war nur die Frage, wann solche Exzesse kommen. Und wer es nicht erwartet hat, hatte die Augen zugemacht, weils ja einfacher ist am Bahnhof winke-winke zu machen mit Willkommensschildern, als zu reflektieren, was der Begriff „Integration“ eigentlich bedeutet.

    Bei uns haben vor 500 Jahren die Conquistadoren den Indiofrauen die Brueste abgeschnitten, weil sie diese „Wilden“ ihres Andersseins wegen zutiefs verachtet haben. Bei euch tummeln sich jetzt eine Million – ja was? Auswanderer? Fluechtlinge? Und darunter sind genuegend, die eure „Kultur“ zutiefst verachten. Wen eigentlich wundert das? Disculpe, aber ich kann unter eurem Genderfemiaufschreifeminismus nichts kulturell wertvolles finden und an eurem angeblichem Menschenrecht so freizuegig als Moeglich die sexuelle Sau rauszulassen auch nicht. Dass das Menschen aus anderen Kulturen nicht so sehen wie Deutsche, die Homosexuelle als Normal und Heterosexuelle als gestoert empfinden, nun ja, das entschuldigt keinesfalls die Brutalitaet dieser Taeter, aber ringt vielleicht den Einen oder die Andere mal zum Nachdenken an, was fuer eine Leistung da eigentlich von Menschen aus Nordafrika erwartet wird, die sich ploetzlich wie gute Nationalfreie, Identitaetslose Multi-Kulti-Gruene-Gender-Schwulenbegruessende verhalten sollen.
    Wie gesagt, wen eigentlich wundert das, was da geschah?

    Ich habt Merkel gewaehlt, das habt ihr jetzt davon. Eine ehemalige Ostdeutsche, deren Wurzeln noch immer Hinterwaelderisch sind und bleiben werden. Die hat wohl gedacht, das wird so wie beim Mauerfall, alle fallen sich gluecklich in die Arme, weil wir doch alle Menschen sind.
    Ja ja, nur was fuer Menschen, das kapiert die nicht. Die watschelt halt so durch die Jahre und ihr watschelt hinterher.
    Tut mir leid fuer eure Frauen die derart misshandelt worden sind. Aber das flennen hilft nichts. Es hilft nur eines: Grenze zu, nur der darf rein, der sich wirklich integrieren will, von alleine, und nicht von Staats wegen. Nur wer es von selber will, der zeigt Bereitschaft sich in seinem Gastland auch wie ein begruesenswerter Gast aufzufuehren. Ich spreche aus Erfahrung.
    Und nun, viel Spass bei naechsten Karnevall (oder was auch immer) (und ich Depp habe dieses Deutschland vom 13. Lebensjahr an mit aufgebaut, damit es eine Ostdeutsche „Willkommen-Willkommen“ in die Scheisse faehrt).

    Und Don Alphonso, wo bitte hast du deine Finca? In Bayern ist die Welt halt doch noch ein bisschen in Ordnung!

    • Hans Georgius: Und trotz aller Freizuegigkeit herrscht hier noch Moral.
      Also wenn in Brasilien eine Frau mit 8 eigenen Kindern 8 verschiedene Kindesväter aufweist, scheint der Begriff Moral in Lateinamerika eine andere Bedeutung zu haben als bei uns rückständigen Europäern.

  114. Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht (BB)
    Text eingeben

  115. Meine liebsten Ausländerfeinde
    Auch fefe tutet jetzt ins Horn, dass sich da latente Ausländerfeindlichkeit bei deutschen Nicht-Nazis die Bahn bricht und man über Köln doch bitte nicht spekulieren solle.

    Die Leute, mit denen ich mich bislang, zwar nicht über Köln, aber über die Asylkrise im realen Leben unterhalten habe sind v.a. eine indische Restaurantbesitzerin, die sich vor muslimischer Invasion fürchtet, eine Griechin, die ungefähr das gleiche tut, eine Deutsche, die ein paar Jahre in Spanien lebte und sich um ihre Sicherheit sorgt und ein afghanischer Angestellter einer Hotelbesitzerin, der meint, das all das wäre nicht passiert, wenn die Amis den Konfliktparteien in Syrien keine Waffen geliefert hätten und gern verweist er auch auf ein Foto, wo der ISIS Gründer und Möchtegern-Kalif lächelnd und rasiert(!) neben John McCain steht. Er war übrigens Austauschstudent in Prag, als die Taliban an die Macht kamen. Nachdem diese einen seiner Kommilitonen hingerichtet hatten, nachdem dieser aus Prag nach Kabul zurückkehrte, stellte er einen Asylantrag …

    Das sind so meine liebsten Ausländerfeinde, Leute, die Merkels Politik für eine Katastrophe halten. Was besonders denkwürdig ist, die haben in der Politik niemanden, der für sie sprechen kann. Houllebecq hatte das schon über die Muslime in Frankreich angemerkt, dass die politisch eher rechts seien, aber gerade die Rechte in Gestalt der FN lehnt sie ab. Die Einwanderer empfinden konservativ, selbst über Einwanderung, aber akzeptiert werden sie politisch von Linksgrünen mit denen sie weder Vorstellungen, Werte, noch (anti-)deutsche Neurosen teilen.

    • "Die Einwanderer empfinden konservativ"
      Das ist ja niedlich Dreamtimer!
      Ihr Kommentar ist wenig konsistent, aber an einem schlichten Punkt hake ich mal ein: „Die Einwanderer empfinden konservativ“

      Das mag ja sein, nur konservativ bedeutet in jedem Wertekanon etwas ganz anderes und ist in sich kein autarker Begriff.
      Ein konservativer abendländischer oder orientalischer Christ vertritt diametral andere Werte als ein konservativer Muslim.

      Der Gebrauch des Wortes „konservativ“ suggeriert hier eine Nähe, wo eigentlich Antinomie vorhanden ist.

    • Ausländer in Deutschland
      „Das ist ja niedlich Dreamtimer!“

      Eine Unverschämtheit, die Sie sich auch hätten ersparen können.

      Ansonsten interpretieren sie zu viel in das Wort „konservativ“ hinein. Ich spreche ja nicht über Inder in Mumbai oder Afghanen in Kabul, sondern über Ausländer in Deutschland, deren Ansichten sich nicht groß von jenen unterscheiden, die man bei der politischen Rechten findet. Über alle anderen kann ich nichts sagen und das tut ja auch nichts zur Sache.

  116. staatsanwaltschaft FREIBURG
    die hat ja gleich festgestellt, dass die taten in weil am rhein

    (oder dem, was die anglo-amerikanischen bomberverbände, die deutsche bundesbahn und der schweizer einkaufstourismus davon übrig gelassen haben)

    nicht in der räumlichen nähe eines asylantenheims stattgefunden haben.

    reden wir mit hilfe des in den geistes- und sozialwissenschaften genutztes mittels der analogie (wir müssen ja weder die string-theorie noch die Bohr-Oppenheimer approximaton falsifizieren !) von mord, nicht von vergewaltigung. denn ich frage mich ob der staatsanwaltschaftlichen worte, ob eine vergewaltigung im asylantenheim schöner ist ?

    sowohl bei mord im asylantenheim, als auch bei Mord Im Dom, als auch bei mord in einer schön dekorierten privatwohnung im 4. stock: das ergebnis ist doch das gleiche, oder ? das opfer ist tot !

    der innenministerielle feuerwehrmann würde dann wie folgt für seine wählerschaft relativieren: er zitiert – auf ratschlag des ungelenken figuranten aus dem wirtschafts- und finanzministerium – den JMK: „langfristig sind wir alle tot“. also alles halb so schlimm.

  117. Pingback: Warum und wie junge Araber zu misogynen Verbrechern werden : Paskalwen

  118. Ein Viertel (KStA) oder drei Viertel (Express) oder egal?
    Lieber Herr Meyer,
    möchten Sie vielleicht noch darauf eingehen, dass der KStA von „nur“ einem Viertel sexuell belästigter Frauen berichtet (siehe meinen Hinweis vom 07. Januar 2016, 9:40 Uhr: http://www.ksta.de/koeln/uebergriffe-an-silvester-in-koeln-sote,15187530,33469260.html), der von Ihnen verlinkte Express jedoch von drei Vierteln? Oder ist das aus Ihrer Sicht nicht erwähnenswert?
    Beste Grüße

    • Das Viertel ist nach meinem Wissen nicht haltbar. Auserdem werde ich da nicht auf Kommando im Beitrag rumpfuschen. Für sowas sin Komentare da.

    • Titel eingeben
      Die ARD sprach heute Abend im Brennpunkt auch bereits von drei Vierteln.

  119. Die Kirche im Dorf.....
    Es ist nicht nur ein ‚linkes‘ Medium, das über zahllose sexuelle Übergriffe beim Oktoberfest berichtet – es ist auch die Sueddeutsche, die ähnliche Zustände wie in Köln beschreibt (http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sexuelle-uebergriffe-auf-dem-oktoberfest-helfer-stossen-an-ihre-grenzen-1.1484407). Was die hohe Zahl der Anzeigen in Köln und anderswo anbelangt: Dass sie über mehrere Tage – mittlerweile über eine Woche nach und nach erst eintrudeln, hat auch damit zu tun, dass Frauen vorher nicht mal im Traum auf die Idee gekommen wären, damit zur Polizei zu gehen. Einfach weil man sie dort – wie übrigens sonst auch im Rest der Gesellschaft – nicht ernst genommen hätte. Nicht so ernst, wie jetzt, wo Flüchtlinge die Täter sein sollen. Ja, es ist schlimm, was in Köln passiert ist. Aber genauso schlimm ist, dass das, was den Frauen passiert ist, jetzt auch noch instrumentalisiert wird. Und dass wieder einmal Männer uns erklären, wie schlimm genau es sein muss, als Frau so ‚belästigt‘ zu werden und wie wir das einzuordnen haben….

    • Leider ist das so.
      Eine Freundin von mir ist auf einem Bahnhof im Ruhrgebiet von Migranten umstellt und geschlagen worden. Die Polizei kam nach einer halben Stunde (um den Täterkontakt zu meiden) und behandelte das Opfer wie Dreck. Das ist leider Alltag in Deutschland.

    • Ach.... Rosalina...
      Da erweisen sie ihren Geschlechtsgenossen aber einen Bärendienst. Sie sollten schon damit rechnen, dass ihre Meinung HIER auch von mit-Denkenden gelesen wird und, nur weil sie in ihrem Damen Kränzchen vor lauter geistiger Inzucht das eigentliche Denken versäumen, hier auch Widerspruch ernten können.

      Kein normaler Mensch wird im Oktoberfest etwas Tolles sehen können.
      Wer dort hingeht, weiss eigentlich was ihn erwartet, jede Menge Blöd-Gesoffener und jede Menge Voll-Plastik zum Konsumieren, gegen sehr sehr viel Geld. Irgendwo muss sich der Pöbel ja austoben, sonst fängt er möglicherweise zu Denken an…
      Sie werden ja wohl nicht ernsthaft behaupten wollen, dass diese Jungspiesser vor dem Wiesn Besuch zu Haus vor dem Spiegel stehen und vom eigenen Anblick berauscht sich im Bierzelt einen anzusaufen wollen um dann die aus Dirndl herausgequetschen Brüste zu betatschen?

      Die Herren in Köln und in diversen anderen Städten waren erstens nüchtern, zweitens bekannt für ihre Einstellung zur Gleichberechtigung und sind drittens sicher nicht alle auf einmal ganz spontan auf die Idee gekommen, heh, lasst uns die betatschen!

      Da sie solche Unterschiede nicht sehen WOLLEN, sagt ihr Bietrag wesentlich mehr über sie und ihre Kumpaninnen als über die Vorgänge…

      Wie gesagt… ein Bärendienst.

  120. Helden in Köln
    Ich weiss man darf diese Ausschreitungen in Köln nicht verallgemeinern, aber die, die nachweislich daran beteiligt waren sollte man in ein Schlauchboot setzen, jedem ein Paddel in die Hand drücken und ab damit. Ich bin mir ganz sicher dass es in Ihrer Heimat genügend Gelegenheiten gibt ihre Aggressionen auszuleben. Genehme ich mich in einem Restaurant ungebührend fliege ich raus, warum soll das einem Gastland gegenüber anders sein. Also auf ihr Helden ab nach Hause !!

  121. Und wie zu erwarten
    … ist sich Claudia Roth nicht zu schade tatsächlich diesen Mob mit Oktoberfest und Kölner Karneval gleichzusetzen. Heute gehört im Deutschlandfunk.
    Es ist wirklich unangenehm zu sehen, wie angesichts konkreten Handlungsbedarfs Ideologien über Analyse gestellt wird.

  122. ARD 07.01.
    20:15 Brennpunkt Köln Sylvester
    20:25 Gefragt-Gejagt XXL

    …dafür, das unsere jungen Damen die eigentliche Integrationsleistung für die ca. 800.000 jungen neuen Herren übernehmen müssen (oder werden die Ehefrauen alle importiert) war dieser erste überregionale Annäherungsversuch wohl nicht „hilfreich“.

    Noch was an die WELT: mit Eurer porzellanweissen Flüchtlings-Jana umringt von neuen Herren(Foto in der WELT) lagt ihr ja auch ziemlich weit vorne.

  123. Be The Media???
    Wie kann man Media sein, wenn man nirgendwo sein kann?
    1. Rekers Aussage gegen Roths Aussage. Roths Aussage gegen den Allgemeinverdacht gegen Flüchtlinge erweitert sie mit einer weiteren Generalverdachtsaussage: das sei „Männergewalt“. Und keiner sagt was. Da finde ich Rekers Aussage zwar nicht gerade passend, aber Roths Aussage erst recht nicht

    • Genau, Gast,
      ich finde auch, Frau Roth ist hier deutlich zu kritisieren! Was heißt denn „Männer“? Schon die nicht gendergerechte, undifferenzierte Ausdrucksweise kann m. E. als rassistisch eingeordnet werden: Auch alle anderen Spezies außer weiß-und-cis-positionierten Personen können agieren, beispielsweise trans-positionierte POC. Auch könnten Trans*Inter*GNC – ob nun POC oder Schwarz_e involviert gewesen sein. In jedem Fall sind weiße Schutzräume nicht statthaft, erst recht nicht, wenn dort nur weiß-und-cis-Positionierte die staatliche Gewalthoheit inne haben. Selbst wenn ein solcher Raum nämlich trans*freundlich wäre, so könnten dieses Privileg dann ja nur weiße Trans*Menschen in Anspruch nehmen. Folglich kann der Kölner Bahnhof nie als Schutzraum fungieren und eine Intervention der Kölner Polizei wäre vor dem Hintergrund des dargelegten Rassismus m. E. ebenfalls nicht zu tolerieren.

      Die Debatte ist damit beendet, der Antrag abgelehnt.

      GnM

    • Genau derselbe Unsinn, wie eins weiter oben...
      Ihr Beitrag ist genauso lächerlich wie jener der „feministin“ weiter oben.

      Wenn sie sich mal die Mühe machen würden, sich ein wenig in der Welt, übrigens inkl Deutschland, umzusehen, dann würde ihnen auffallen, dass es, potz tausend ab er auch!!, diese „Männergewalt“ tatsächlich gibt.

      Und zwar nicht zu wenig davon. Obwohl sie in sich selber „christlich“ nennenden Ländern seit äusserst kurzer Zeit weniger geworden ist, so ist sie weltweit unverändert, im anwachsenden islamische Teil sogar Gott-gegeben.

      Da ist absolut nichts lächerlich dran.

      Auch sollte man dümmliche Politiker und ihre Kommentare nicht als Diskussionsbasis nehmen, sondern als Gegenmittel gegen Wahlabsichten

  124. Moma Frühstücksfernsehen
    Gestern Morgen war ein Interview mit einer Feministin, die ins gleiche Otroberfesthorn geblasen hat. Wiederlich was das ö.unrechtliche Fernsehen da veranstaltet

  125. Statistik
    Was absurderweise von interessierten Kreisen immer unterschlagen wird, ist, dass bei den Statistiken zum Oktoberfest und den jährlichen sexuell motivierten Straftaten die komplette deutsche Gesellschaft erfasst wird. Also auch Migranten, Ausländer und Asylbewerber.

    Es ist nur eine Annahme, denn die Statistiken geben es ja leider nicht her, aber es ist extrem unwahrscheinlich, anzunehmen, Migranten wären in dieser Betrachtung unterrepräsentiert. Leider dürfte da auch das Gegenteil der Fall sein.

    Dies bringt mich zum nächsten Punkt: Die Verheimlichung der Herkunft eines Täters erweist dem durchaus nachvollziehbaren Ziel, Hetze nicht aufkommen zu lassen, einen Bärendienst. Nicht nur Rechte denken sich inzwischen bei jeder entsprechenden Meldung, dass es sich um ausländische Täter gehandelt hat. So wird aus einer möglicherweise leicht erhöhten Rate (eventuell nicht mal einer signifikanten) im Kopf eine 100%-Rate.

    Außerdem: Wer nicht den Unterschied zwischen einem freiwilligen Besuch auf einem grenzdebilen Fest mit all den damit verbundenen Risiken und dem (vermutlich notwendigen) Aufsuchen eines Bahnhofs im öffentlichen Raum (wenn auch zu Silvester) sieht, dem ist leider nicht mehr zu helfen.

    Zuletzt muss ich etwas sagen, von dem ich annahm, es niemals sagen zu müssen: Die CSU sollte bundesweit antreten, um zu verhinden, dass die wesentlich schlimmeren Alternativen wie AfD oder gar NPD die nächsten Wahlen dominieren. Ich fürchte, mit Silvester hat sich die AfD auf 20% katapultiert und diese Partei ist für einen liberal denkenden Menschen nicht wählbar. Denn auch wenn ich vielleicht für eine rechtsstaatlich verbindliche und striktere Behandlung bei den Außengrenzen und der Zuwanderung bin, so möchte ich auch Ehe und Adoption für alle, Drogenfreigabe und ein Recht auf Abtreibung und Sterbehilfe. Also alles Dinge, die rechtskonservativ christliche Idioten nicht dulden werden.

    • Statistik
      Ihre Antwort ist genau die Antwort, die mustertypisch ist: eine Frau, die auf die Wiesn geht, muss gefälligst tolerieren, wenn sie ungewollt betatscht und abgeknutscht wird. Das gilt für die Wiesn genauso wie für Karneval, auch am Rhein. Wenn sie es nicht toleriert, selbst schuld!
      Aber wenn ein Araber meint, eine Frau ungefragt abzuknutschen, dann ist das natürlich etwas völlig anderes! Das eine ist Brauchtum und das andere ein mittelalterliches Rollenverständnis. Und das Eine ist ein Biodeutscher und das andere eben so ein Araber.

      Und was die Vergewaltigungszahlen angeht: 85% der Täter sind den Opfern vorher bekannt, die Vergewaltigungen finden im sozialen / familiären Umfeld der Betroffenen statt. Das passt halt alles nicht so ins Bild, wie das manche so haben wollen, denen es tatsächlich nicht um das Schicksal der Opfer und um die Sache, nämlich Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung geht, sondern die das Thema instrumentalisieren.

      Für eine Frau ist es nicht besser, von einem Deutschen vergewaltigt zu werden und nicht schlimmer, von einem Araber vergewaltigt zu werden. Das Risiko, dass ein deutscher Macho zum Täter wird, ist nicht geringer als das Risiko, dass ein arabischer Macho zum Täter wird. Ungefragtes Grapschen bleibt ungefragtes Grapschen.

      Wem nicht zu helfen ist, ist demjenigen, der da offensichtlich Unterschiede macht, die Frau nicht macht.

  126. Das beste vom Tage:
    Besser als Kino: http://www.welt.de/politik/deutschland/article150758999/Der-Eiertanz-der-Koelner-Arsch-Huh-Aktivisten.html
    Was passiert, wenn das eigene Weltbild krachend zerschellt… „Die Migranten fallen uns in den Rücken“ klagt man beim Bestmenschenverein. Nein! Doch! Oooohh!

    • Nein, hier:
      Das ist ist viiiiel witziger:

      „Kölns Polizei schlug Angebot für Verstärkung aus
      Scheibchenweise werden immer mehr Fakten über den Einsatz der Kölner Polizei in der Silvesternacht bekannt. Offenbar gab es entgegen bisheriger Darstellungen konkrete Angebote, Verstärkung aus anderen Städten an den Hauptbahnhof zu schicken.“

      Die aaarme ach sooo überlastete und ach sooo unterfinanzierte Polizei. Wer das noch glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

  127. Pingback: Heute in den Feuilletons: "Halsbrecherische Improvisation" - Soldan #insights

  128. Bier
    Als Münchner Sage ich, kein Bier zu trinken ist sicher keine Tugend.

  129. @D.A. "AfD niemals"
    Pol.korrekt, aber ratlos?
    Wo pol. Korrektheit hinführt, erleben wir mit dem Zusammenbruch der Rechtsordung und der Grenzen. Köln war schwerer Landfriedensbruch islam. Migranten. Eine Nacht Scharia am Dom hat schon mal geklappt! Ihre 5. Kolonne: RAF-Versteher in Richterroben und unsere pol. korrekten Heißluftföns.

    Alte Startbahn-West-Kader gibt es in der AfD nicht, in SPD, SED Nachf. & Grünen genug davon – natürliche Feinde der staatl. Ordnung, in der die Mehrheit leben möchte. ABER: Die Mehrheit denkt polit. nicht korrekt und ist ergo obsolet.

    ABER: Das (noch) freie Netz greift. Die etablierten Medien sind ENDLICH als Roßtäuscher bloßgestellt. Katerstimmung: Rette sich wer kann! Das wird nichts helfen. Die nächsten Wahlen sind FREIE Wahlen. Populistische, na klar. ‚Dem Volk aufs Maul schauen‘ war schon vor 500 Jahren gedeihlich. Auch heute.

    Die AfD wird nicht anders sein als die CSU: Korrupte Spezlmafia, aber Ohr am Wähler – die überregionale CSU quasi. Bayern ist gut in Schuss. Das hätte ich in Berlin auch gern – mit sw-rt-gn erwiesenermaßen nicht möglich.

  130. Für alle die Lachen wollen...
    .. noch der Hinweis, dass sich auf SPON gestern auch Frau Stokowski in gewohnter Qualität geäußert hat. Der werte Don hat den dortigen Beitrag hier quasi schon vorab desavouiert.

    Die dortigen Leser-Kommentare sind teilweise durchaus kurzweilig (soweit Sie nicht von den üblichen Claqueuren verfasst sind). Ob man nun auch beim Spiegel realisiert, dass das kleine Kind damit recht hat, dass der Kaiser gar nichts an hat ? Wahrscheinlich nicht…

    • SPON muss heuer ganz fleißig zensieren
      Direkt nach der ersten Meldung über die Kölner Horror-Nacht wurde auf SPON der erste Thread zum Thema eröffnet. Der wurde so gut wie gar nicht zensiert, Hurra! und zahlreiche der bisher eher als linksorientiert aufgefallenen Foristen haben auf eine Art geschrieben, wie es dem Augstein & Co. gar nicht gefallen würde. Das muss die Redaktion schockiert haben, und alas! der Thread war am nächsten Morgen unauffindbar, die ein paar Hundert Posts waren über Nacht komplett gelöscht worden.

      Es kam wie es kommen musste: durch SPON typische journalistische Erziehungs- und Zensurmaßnahmen wurde das renitente Gedankengut des abtrünnigen SPON-Foristen gewissenhaft aussortiert, mit einigen lahmen Alibi-Posts dazwischen. Selbstverständlich scheiterte mein Versuch, in Miss Stokowskis Blog einen Post zu platzieren, und ich gehe davon aus, dass die meisten ähnlich positionierten Posts im Orbit des SPON-Post-Recycling-Hölle gelandet sind.

  131. AfD
    Danke für den Artikel, trifft meine Stimmung sehr gut. Und dass ich inzwischen freiwillig Die Welt lese, hätte ich mir auch nicht gedacht.

    Wie andere auch denke ich, dass wir die Ergebnisse der nächsten Landtagswahlen abwarten müssen, bevor sich in Berlin eine Änderung der Politik durchsetzen kann. Und da es die CSU in dieser Form nur in Bayern gibt, wird eine Menge AfD oder noch Trüberes wählen.

    In Hessen sind im Frühling Kommunalwahlen und damit der traditionelle Ort für Wahlen von Parteien, die ansonsten (noch) nicht für geeignet für den Landtag gesehen werden (z.B. die AfD). Bleibt leider spannend.

  132. Propagandazahlen
    Sind die Zahlen aus Lokalpatriotismus so verfälscht?

    Zunächst finde ich es gelinde gesagt geschmacklos, von „lediglich“ 4 bzw. 6 Vergewaltigungen zu sprechen! Man stelle sich vor, in der aktuellen Berichterstattung hätte irgendeine Zeitung geschrieben: Bei all den Menschen waren es lediglich 2 Vergewaltigungen!

    Und dann ist es schon zynisch lächerlich, die Gesamtbesucher des Oktoberfestes und die daraus ermittelten Männer den 1000 stark alkoholisierten und damit nur einer begrenzten Teilgruppe der Kölnbesucher gegenüber zu stellen. Liegt das daran, die Münchener Zahlen schön zu reden oder ist es Arroganz in der Annahme, dass ernsthaft Silvester nur 1000 Menschen auf der Platte stehen? Man kann locker von einer halben Millionen Menschen in Köln ausgehen.

    Damit gilt zumindest für 2008, dass es in München ein Viertel Vergewaltigungsfälle gab. Ist das eine Zahl, auf die
    man stolz sein kann? Relativ stehen 200 Anzeigen zu 140 in München. Kann man darauf stolz sein?

    Und wenn man dann noch überlegt, dass Frauen nach sexuellen Übergriffen oft genug nicht anzeigen, weil sie sich schämen und glauben, das bringt nichts und dass sie das – verspätet – in Köln nur deshalb in der hohen Zahl getan haben, weil jetzt Öffentlichkeit da ist und diese Öffentlichkeit in München nicht da ist, dann würde mich mal interessieren, wie hoch die Anzeigen in München wären, wenn es eine ähnliche Öffentlichkeit dort gäbe.

    Und dann würde mich mal interessieren, ob es diese Öffentlichkeit so in München überhaupt gäbe! Man stelle sich vor, eine Frau zeigt in München im Rahmen des Oktoberfestes einen Mann an, der sie ungefragt küsst oder an den Po fasst! Wer würde da wohl in den Foren zerrissen? Der Mann oder die „linke Feministin“, die einen Angriff auf urbayrisches Brauchtum fährt?

    Die Taten in Köln sind ungeheuerlich und die Täter gehören verfolgt und verurteilt. Aber München und sein Oktoberfest sollte sich mal sehr bescheiden zurückhalten. Anstatt sich selbst zu feiern, wäre es wesentlich angemessener, mal zu thematisieren, wie stark eigentlich Frauen im Dunstkreis von Veranstaltungen, die stark mit Alkohol verbunden sind, derartigen Übergriffen ausgesetzt sind und daraus eine gesellschaftliche Debatte zu machen! Und zwar eine Opfer orientierte, die nicht jene sofort in eine links-feministische Ecke schiebt und lächerlich macht, die das ansprechen.

  133. "Was keine Grenzen kennt, verkommt!" P. Reuß
    Ich komme gerade aus meinen Weihnachtsurlaub bei meiner Schwester im geordneten Canada. Dort ist die zivilisierte multikulti Welt in Ordnung und auch der Winter hat sich noch nicht verflüchtigt.

    Bei der Einwanderung wird stark selektiert. Jeder Neubürger durchläuft eine staatlich, vorbildlich gesteuerte Integration, die von ehrenamtlichen „Bürgerpaten“ begleitet wird. In Bürgerkursen, die Pflicht sind, werden sie mit dem canadischen Verhaltenskodex vertraut gemacht, den sie danach mit ihrer Unterschrift anerkennen. Das weite Land der Freiheit agiert nicht GRENZENLOS und KONZEPTIONSLOS, wie unsere „unverantwortlichen“ Politiker unser Blockparteien mit einer „Traumtänzerin“ an der Spitze.

    Der schöne „Traum“ der unbegrenzten Massenimmigration ist seit Köln für
    viele Bürger und vor allem Frauen zum „Alptraum“ geworden.
    Die mediale bunte Seifenblase der Mainstreammedien ist ebenfalls zerplatzt und ich hoffe, es wird jetzt objektiv berichtet statt geschönte Regierungspropaganda zu verbreiten. Aber da habe ich so meine Zweifel, wenn ich so manche weiblichen Kommentare im ÖRR gehöre. Da wird weiter beschwichtigt und mit Oktoberfest, Karneval usw. relativiert.

    Da war es für mich eine Wohltat Ihre beiden letzten Kolumnen über Laura aus Polen und hier vom KLEINREDEN zu lesen. Auch den Foristen PASKALWEN, Greorgius, Norbert Mühl und azur habe ich Dank zu sagen für Ihre ausgezeichneten Beiträge.

    Zu Laura aus Polen habe ich zum Schluss noch eine Anmerkung. Die Polen haben ihre neoliberale Regierung abgewählt, da diese Jungspunde und neoliberale Kaste die „fleißigen Lauras und Pjotrs“ vom Lande die letzten Jahre mit Verachtung behandelt haben. An denen ist der Aufschwung in den Städten vorbei gegangen und die „Provinzler“ haben
    ihr demokratisches Recht wahrgenommen und den Wechsel gewählt.
    Ob sie damit gut fahren, dass bezweifle ich dann doch, denn die PiS zeigt ja jetzt ihr wahres Gesicht.

    Ich habe aber kein Verständnis für die Belehrungen aus Brüssel und Berlin über dieses demokratische Wahlergebnis. Die Polen sind so gefestigt in ihrer Demokratie, dass sie beim nächsten Wahltermin diese Regierung auch wieder abwählen werden. Da ist der deutsche Wähler etwas träger in seinem Wahlverhalten und das Deutsche Staatsfernsehen wird schon weiterhin manipulierend die Richtung vorgeben. Es ist für mich erfreulich, dass sich die osteuropäischen Länder und auch der Norden allmählich von den „BELEHRERN und TECHNOKRATEN“ aus Brüssel und der „MUTTI“ aus Berlin emanzipieren.

    „Als alter Sack“ möchte ich noch den KLEINREDNERINNEN der gender- gesteuerten Medien- und Politikorgane einen chauvenistischen Spruch von Oscar Wilde zum neuen Jahr in ihren Facebook/twitteraccount schreiben: „Die moralisierende Frau ist ohne jeden Reiz!“ Diesen Spruch musste ich einfach noch loswerden.

    Ich wünsche Ihnen ein gesundes und ereignisreiches neues 2016 und freue mich auf weitere geistreiche Betrachtungen aus der Besseren Gesellschaft und über Gott und die wwwelt.
    Als leidenschaftlicher Radrennfahrer wissen Sie ja: „Der nächste Berg (Text) ist der schwerste!“.

    • „Die moralisierende Frau ist ohne jeden Reiz!“
      Aber, aber! Claudia Roth in ihrer selbstgehäkelten Buntwäsche aus Bio-Juchte ist doch nicht ohne Reiz, mir treibt sie bei jedem ihrer Auftritte Tränen in die Augen. Die Frau feiert 365 Tage im Jahr Karneval, ob in Talkshow-Auftritten oder im Bundestag, sie ist einfach unschlagbar in ihrer Repräsentanz des zeitgenössichen Politikerniveaus. Heißlufterzeuger_in par excellence.

  134. Massendemütigung von Frauen bis zur Vergewaltigung im öffentlichen Raum
    – wie an Silvester in Köln und mindestens 7 anderen deutschen Städten- und dies vom Boden islamischer Ideologie aus, der die Frauen der „Ungläubigen“ als Huren zu nutzen anrät, ist etwas kategorial derart anderes als hirnloses Saufen und Kotzen (wie beim Oktoberfest), dass eine Argumentation nicht dieser Vorgabe folgen kann!
    Mit Letzterem (Saufen zum Kotzen) macht man sich v.a. selbst lächerlich und degradiert sich zum Konsumvieh- das ist reine Privatsache.

    Vor dem, was in der Silvesternacht aber in Deutschland passierte und was aufgrund der Ausmaße durch die Presse nicht mehr zu negieren war (ähnliche Dinge passieren dauernd durch arabische Muslime in Deutschland und werden negiert), sind viele Deutsche und Europäer aber nicht umsonst erschrocken: HIER wird nicht nur Gastrecht in entwürdigender Weise massenhaft missbraucht, hier wurde unwiderruflich präsentiert, wie abgründig die Distanz zwischen westlichen Menschenrechten /-pflichten und muslimischer Inkulturation sind! Alles Geschwafel um Integration hat jeden argumentativen Boden verloren. Vom Elend der auf infame Weise Erniedrigten und Verängstigten noch gar nicht gesprochen.
    Ebenso infam ist allerdings der links-feministische Versuch, beide Dinge aneinander zu relativieren und kategorial aneinander anzupassen! (Und damit den Opfern quasi noch die Schuld anzuhängen)
    Wer so eine Argumentation führt, hat den Boden abendländischen Menschenrechtsdenkens (und nur dort gibt es so etwas wie „Menschen“Recht!) verlassen und ist nicht mehr satisfaktionsfähig, sprich: er schließt sich aus jedem moralischen und vernunftmäßigen Dialog aus.
    Nebenbei: In Anbetracht des Anlasses Köln finde ich diesmal die Bebilderung des Artikels (die ich sonst anregend finde) absolut unangebracht!

  135. Wo gibt es den Spießrutenlauf auf dem Oktoberfest - allein Ochsen stecken am Spieß
    Was für ein Mummenschanz führen da die Journalistinnen auf? Ist das Teil des närrischen Treibens? Es heißt ja diesem Jahr in Köln – “mer stelle alles op der Kopp” und sie beginnen gleich zum Jahreswechsel damit, wenn sie meinen: Es darf nicht sein, was nicht sein kann.

    Die aktuellen Ereignissen vom “Kölner Straßenterror” sind ein verstörendes Beispiel dafür. Da bildet ein enthemmter “Migrantenmop” Spaliere und setzt willkürlich Mädchen und Frauen einem Spießrutenlauf aus.

    Dennoch es dauert. Eine Woche vergeht bis die erschütternden Fakten der breiten Öffentlichkeit endlich bekannt gegeben werden und auch die Kanzlerin sich dazu äußert.
    Am 7. Tag nimmt schließlich auch der Spiegel kein Blatt mehr vor den Mund und nennt Details des “Straßenterrors”.

    Political correctness is tyranny with manners
    Es ist die politische Korrektheit, wie es Charlton Heston meinte, die uns daran hindert die Wahrheit auszusprechen, denn es darf nicht sein, was nicht sein kann und das ist der eigentliche Skandal von Köln.

  136. Albers geht, das Problem bleibt...
    …und streicht sich in Düsseldorf mit opferverachtender Häme den Wanst. Solange Jäger Innenminister bleibt, wird es in NRW weiter bergab gehen.

    • Bitte keine Kirchtumpolitik sagt KaBalz
      zu E.R. Langen, bergab geht es auch in den anderen Fürstentümern in graceland zwischen Rhein und Oder, egal wie das Farbenspektrum sich zeigt. Der Jäger ist m.E. nur noch von Stegner zu toppen, die Unterschiede zeigen sich lediglich in der Physiognomie, also auf der Schale des Denkapparates. Wo der Eine die Stirn kraus faltet lässt der Andere die Mundwinkel verächtlich hängen. Die Stoßrichtung der Sprache ist gleich.
      Was uns hier im Ländle betrifft, so wollte mir der @djangohatnemonatskarte doch tatsächlich den neckarfränkischen Reinhold G., seines Zeichens Ministre de l´Intérieur de Bade-Wurtemberg, Feuerwehrmann, Sozialdemokrat und bislang noch Träger des mittelgroßen Verdienstkreuzes der stacheleingedrahteten Republik Ungarn miesreden.
      Da gehe ich aber auf die Barrikaden aus Weifässle, Sauerkrautzubern, Kettenleberwürsten (kölnisch: Flöz) und Schäufele. Der Reinhold, mein Lieber django, ist noch das Glanzlicht unter den Fehlfarben im obigen Spektrum. Dass der so spricht wie er spricht ist der „schwäbischen Hausfrau“, somit dem allgemein zwischen den beiden großen Flüssen herrschenden Wahn geschuldet.
      An den Aussagen der Staatsanwaltschaft Freiburg zu Weil am Rhein rätsele ich übrigens immer noch. Das einzige was mich tröstet ist, dass die Täter aus den Niederlanden eingereist seien. Dann wäre Freiburg quasi gar nicht zuständig?
      Was mir weitere Gedanken macht ist die Tatsache dass hier ständig Entsenderländer wie Marokko und Algerien erwähnt werden, für deren Jungmänner M. Huellebecq einst in seinen Büchern davor bereits so einen passen Namen eingearbeitet hatte. Nun gut, Algerien ist ein Land in das man ja nicht so oft reist aber in Marokko sind mir, bis auf allgegenwärtig unangenehmen Antänzer mit zweifelhafter Handwerksarbeit, jetzt keine „Vorgänge“ aufgefallen die Kriegswirren angedeutet hätten. Wieso von keinem unserer „Autoritäten“ (ich muss das einfach in Anführungszeichen setzen) die Aussage, dass die Rückflugtickets äußerst kurzfristig bereit lägen? So kurzfristig, dass sie keine Merkzettel für das nächste Großereignis mehr benötigten. Prost, aber erst nach getaner Arbeit!

  137. In Bayern ist die Welt noch in Ordnung ...
    Also das wage ich denn doch zu bezweifeln, zumindest nach meinem Verständnis von „Ordnung“.

    Das Dilemma war vorhersehbar und überrascht mich wenig. Auf der einen Seite unsere christlich bzw. humanistisch geprägte Gesellschaft, auf der anderen Seite – nun ja, ich weiß nicht so recht, wie ich die Gesellschaften treffend bezeichnen soll, aus denen die Menschen stammen, deren heutige Kultur in einer in Westeuropa längst vergangenen Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Mir kam bei den Berichten direkt Indien in den Sinn.

    Aus den Vorkommnissen zu Silvester nun aber den Schluß zu ziehen, unsere Werte, Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft aufgeben zu müssen, weil sie mißbraucht wurden, wäre wohl weit über das Ziel hinausgeschossen. Vielmehr heißt es nun, falsch verstandene Toleranz zu beenden, Integration insoweit als Bringschuld und Voraussetzung für unsere Hilfe einzufordern. Vielleicht begreifen unsere „politischen Eliten“ ja so langsam, daß es falsch und gefährlich ist, Parallelgesellschaften nicht nur zu dulden, sondern ihnen sogar auch noch entgegen zu kommen, beispielsweise bei der straflosen Genitalverstümmelung aus religiösen Gründen.

    Wenn es der Staat nicht schafft, die Ordnung aufrechtzuerhalten, dann werden das (die) Bürger übernehmen. Was das am Ende bedeuten kann, wissen wir ja hoffentlich noch. „Mein Kampf“ ist wieder frei verkäuflich. Ob das ein Zeichen ist?

    • Mein Kampf
      haben Sie es gelesen? Ich nicht. Leute, die es sich unter Mühen
      beschafft, waren so enttäuscht. Sie ärgerten sich nur noch, dass
      sie sich so etwas unlesbares angetan hatten. Der Inhalt hat sie
      danach nicht mehr interessiert.

    • Indien ist gar nicht so...
      bei den London riots haben die Sikh ihre gurdwara und ihre Läden vor den Plünderern verteidigt! Hierzulande haben sie nach 84 als Zeitungskolporteure angefangen, aber die Kinder sind bereits Informatiker. Von mir aus gern Inder statt andrer Kinder.
      .
      Und auch die Hindi-Immigranten: bienenfleissig und geschäftstüchtig und dazu noch schön anzusehen!

    • „Mein Kampf“ ist wieder frei verkäuflich.
      Ich habe dieses „WERK“ in spanischer Ausgabe ohne Kommentare, in Argentinien und Chile ist es (oder war es zumindest) frei erhältlich. Wer sich von diesem Buch beeinflussen läßt, der kann nicht richtig im Kopf sein in heutiger Zeit. Vielleicht aber ist es doch gefährlich, da ja alle Anstrengungen in unsrem gelobten Land unternommen werden, bei PISA den letzten Platz zu belegen, so daß Leseschwäche in Verbindung mit fehlender Fähigkeit zur Textanalyse aus dem Buch einen Bestseller machen. Das ist wie bei Grimms Märchen, es gibt ja immer noch Leute, die an sprechende, Großmütter fressende Wölfe glauben, sofern diese Springerstiefel tragen.

    • Titel eingeben
      @ E.R.Binvonhier: Nein, ich habe das Buch nicht gelesen, werde das aber vielleicht noch nachholen. Allerdings sicherlich nicht die kommentierte Version. Es ist immer besser, sich selbst ein Bild zu machen. Richtig ist, daß es sich dabei um den weitverbreitetsten Staubfänger in deutschen Bücherregalen gehandelt haben soll.

      @ Foersterliesel: Nun ja, an Indien erinnerten mich die Vorkommnisse, da dort Vergewaltigungen ja mehr oder weniger alltäglich sind. Auch das Kastenwesen paßt nicht so recht zu einer Demokratie, vom Frauenbild und der Stellung der Frau in der Gesellschaft, abhängig von ihrer Kastenzugehörigkeit, mal ganz zu schweigen. So manche Frau wünschte sich im Hinduismus sicherlich, eine Kuh zu sein.

      @ Uwe Bussenius: Vom Inhalt des Buches hatten und haben sicherlich die wenigsten Besitzer eine wie auch immer geartete Kenntnis. Es war und ist vielmehr ein Symbol für den Versuch, Rassismus gesellschaftsfähig zu machen. Und leider kann der nicht so einfach verboten werden.

  138. Sehr geehrter Don,
    Sie frages sich ja auch wie und warum wir jetzt in dieser Lage sind. Ich denke den Schlüssel für diese Frage lieferte der ehemalige griechische Finanzminister vor knapp einem Jahr:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/drohung-mit-fluechtlingswelle-sorgt-fuer-empoerung-13472361.html
    Nun, er und Tsirpas haben die Drohung wahrgemacht und ihre Grenze aufgemacht. Eine Erpressung, und die Antwort Merkels darauf war die Einladung der Flüchtlinge, von Ihnen öfters thematisiert. Nachdem auch Renzi die Grenze aufgemacht hat kkönnen Sie die Flüchtlingskrise als Machtkampf zwischen Deutschland und dem aufmüpfigen Süden sehen. Merkels freundliches Gesicht zu den Flüchtlingen ist gleichzeitig ein eiskaltes Grinsen nach Griechenland, Italien et.al.
    Lehnen Sie sich zurück. Sie befinden sich im Auge des Taifuns. Die Unterwerfung wird geschehen, es gibt in diesen dreckigen Spiel keinen ernsthaften Gegenspieler. In Europa hat sich Hollande aus Angst vor der FN an Merkel gebunden, die Briten schauen nur interessiert zu. Die anderen EU-Länder haben sich nicht positioniert, oder wie Orban als Vasall zur Verfügung gestellt. Hier haben Sie auch die Antwort warum Österreich ohne Folgen Schleusen kann: Die Flüchtlinge sind nur Bauern in einem bösen Machtspiel. Wenn Merkel die Südländer unerworfen hat ist das Herbstmärchen vorrüber, keine Sorge. Daß die Dame Wandlungsfähig ist hat sie ja mit ihrer Energepirouette bewiesen.
    In Deutschland läuft auch alles nach Plan. Alles rechts neben der CDU wird diskreditiert, und links davon ist Asyl ein fester Wert. Daß der rechte Rand demonstriert macht nichts, denn die nützlichen Iditen von Links liefern freiwillig das notwendige Korrektiv. Der Lapsus in Köln wird auch keine Folgen haben. Dann marschieren halt wieder paramilitärische Verbände durch die Städte. Daß sowas toleriert werden kann sieht man in der ExDDR. Hin und wieder mal ein Anschlag auf ein Heim hält sie Spannung aufrecht, und die Kohorten sorgen schon für den Ausgleich.
    Chapeau, ich hab auch lange gebraucht um das Gesamtbild zu sehen. Die Zukunft wird Interessant, auch für uns Statisten.

    • die "kleinen Statisten"
      Lieber Friseur, ganz niedlich Ihre Schilderung Ihrer Sandkastenaufstellung.
      Nur, die „kleinen Statisten“, d.i. jeder Deutsche und insgesamt wohl die meisten Europäer, werden bei diesem Sandgestöbere mehr als heftigst geschleift werden und unsere Gesellschaften werden all dies nicht schadlos überleben. Klar, für den Fatalisten geht das Leben immer weiter, aber was ist mit den Menschen, die ein mehr oder weniger würdiges und selbstbestimmtes Leben führen wollen?!
      Wenn Sie Jüngers Stahlgewitter gelesen haben, dann wissen Sie, wie das für den kleinen Fatalisten meist ausgeht.
      Wenn Sie zudem mal in Ländern ohne sozialen Frieden(derzeit haben wir den gerade noch) gelebt haben, dann wissen Sie, dass „diese Kleinen“ alle sind vom der Oberschicht bis ganz hinab (wenige Profiteure ausgenommen, die aus allen Schichten kommen können).

    • Aluhut in Silber mit Checkerabzeichen in Gold, umkränzt von Ahornlaub
      in Bronze gefällig? Haben Sie sich ehrlich verdient.

      Lachende Grüsse,
      Thorsten Haupts

  139. Wie jedes Mal...
    Sehr geehrter Don Alphonso,

    wie jedes Mal tut es auch heute wieder gut, Ihre Zeilen zu lesen. Ich wollte es fast nicht glauben, als man die Kölner Gewaltexzesse mit dem Oktoberfest zu relativieren versuchte.
    Mir geht es wie Ihnen, ich würde mich auf dem Oktoberfest auch nicht wohl fühlen, aber wem´s Spaß macht, dem sei´s gegönnt.
    Ich weiß nicht, wie man unser Land und unsere Gesellschaft so sehr hassen kann, dass man sich an solchen Vergleichen ausprobieren muss…
    Ich wünsche uns allen, dass das Jahr nicht so dramatisch weitergeht, wie es begonnen hat. Ich könnte gerade dringend etwas Langeweile vertragen.

    Liebe Grüße von der Kleinen Waldhexe

    • Darf man - oder nicht?
      „Statistik der Polizei. 2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat.“

      faz von Heute. Oktoberfest.

      Oktoberfest: Das am besten bewachte Fest der Welt, bei dem seid Jahren präventiv und nachbereitend und begleitend gegen sexuelle Gewalt vorgegangen wird. Ein Fest auf dem drei Frauenprojekte Stände haben und alle Polizisten Spezialkurse hinter sich.
      300 Beamte ständig auf dem Gelände, 200 im Umfeld.

      Für mich steht außer Frage, dass Köln eine furchbare Sache ist. Nur bin ich nicht wirklich überrascht.

      Überrascht bin ich, dass mir Relativierung vorgeworfen wird, von Leuten, die nie ein Wort verloren haben über diese Zahlen:

      http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1587/umfrage/vergewaltigung-und-sexuelle-noetigung/

      Hier sind übrigens die von allen hier Lebenden erfasst – auch von Migranten etc.

  140. Unabhängig von Tagesaktualitäten - oder eben genau nicht - z.B. auch unter zur Kenntnis-
    nahme der guten Zahlen, die der Bundesfinanzminister heute präsentierte – konnte einen in den letzten 48h auch schon mal ein irgendwie ganze neu scheinendes Gefühl beschleichen, so von der Art, „was uns, der Republik da womöglich im kommenden Jahr bevorstünde – und wäre teilweise so schon da (trotz des hellen „Finanz-BlingBling“ in und aus Berlin – unnötig respektlos gefühlt und geäußert, ja) – das wäre, dass diese Republik womöglich auf dem Weg in Ihre „Erste Große Krise im Niedergang“ wäre, denn alles andere bisher wären lediglich Krisen während eines so zu sehenden Weiter-hinauf gewesen?

    Die „Erste Große Krise im Niedergang“ – ja, da würden sich Bürger, Rechtsstaat und Verfassung dann ganz besonders zu bewähren haben, aber bewährungsfähig an sich wären sie wohl? Und das Ausland würde einmal mehr ganz genau hinsehen, was mit Deutschland wär, zumal die Staaten, die derartiges in der Vergangenheit bereits selbst schon auch durhgemacht hätten?

    … nur um es zu teilen, geteilt zu haben. Das Kollektiv ist nicht allein.

  141. warum geht keiner auf die Straße und Demonstriert?
    warum geht keiner auf die Straße und Demonstriert?

  142. Pingback: Wie Anne Wizorek sexuelle Gewalt verharmlost « man tau

  143. Pingback: Kurznachrichten vom 09.01.2015 | Geschlechterallerlei

  144. Ausblick

    Längst fand der Oberschamane Aufnahme bei den Ahnen. Es schmerzte ihn, das Werden und Vergehen der Sippen und Clans zu sehen.
    „Es stellt ihre Eigenart dar und charakterisiert sie so als Menschen“, versuchte Baba Marta dem Alten zu erklären.
    „Jetzt verehren sie ihren Gott, der auch noch verschiedene Namen trägt. Ihre Gläubigkeit geht so weit, dass sie mit ihm ganze Religionen verbinden. Seit langer Zeit nimmt jeder Glaube für sich in Anspruch, der einzig richtige zu sein.“
    Das Schamanentum hatte auch für Baba Marta die Mittlerposition für die Einflussnahme durch die Ahnen verloren und war einst die behutsame Lenkung ihrer Völker.
    Die Veränderungen in der Natur und der Umwelt waren so weiträumig, aber auch so tiefgründig, dass sie kein Volk mehr verschonten. Jedes einzelne Schicksal wurde nun davon berührt. Es deutete sich bereits an, dass sich Ursache und Wirkung ins Gegenteil umzukehren drohten.
    „Die Natur schien lange Zeit im Gleichklang das Leben berechenbar zu bestimmen“, nahm Baba Marta das Gespräch wieder auf. „Aber es erfüllt mich mit tiefer Sorge, dass sich der Ewige Winter auch aus seinen letzten Refugien zurückzieht. Es ist die tiefgreifendste Veränderung, seit es die Menschen gibt und es ist ihr Schicksal, dass die Natur sie verändert. So wurden sie an die neuen Bedingungen angepasst, und es starben Menschenarten aus, weil sie in dieser Entwicklung zurückblieben.“
    „Nein, es muss uns nicht mit Sorge erfüllen“, fuhr sie fort. „In den langen Auseinandersetzungen mit der Natur und mit sich selbst sind sie die Stärksten und Intelligentesten geworden. Nun haben sie statt Schamanen bedeutende Lehrer, die ihnen die Kunst zu leben, erklären. Sie erkennen ihr Schicksal auch ohne Götter und großartige Wissenschaftler und Techniker weisen den Weg in die Zukunft.“
    Nach kurzem Schweigen stimmte sie leise ihre Melodie an, mit der sie sich weit entrückte und in Sphären zu enteilen schien, die dem alten Oberschamanen nicht erreichbar waren. Er wagte es nicht, sie zu stören. Mit wiegendem Körper und fester werdendem Blick kehrte sie in seine Gesellschaft zurück.
    „So, wie deine Sippen und Völker auf ihre Wanderungen gingen, um ihrer eigenen zahlenmäßigen Zunahme Rechnung zu tragen und den Folgen des Rückzugs des Ewigen Winters zu entsprechen, können die Menschen heute nicht mehr reagieren. Es gibt keine freien Räume mehr, in die sie ausweichen und umsiedeln dürfen. Aber ihre Wanderungen werden Ausmaße annehmen, wie man sie sich noch nicht vorzustellen vermag.“
    Der Alte erstarrte und verharrte erwartungsvoll, bis sie sich erholte und fortfuhr:
    „Ihre bisherige Lebensweise als Wechsel zwischen Inanspruchnahme von Land, Eroberung und Neubesitz ist ausgelebt. Ihre jüngste Zeit lässt erkennen, dass Ländergrenzen und Selbstbestimmung der Völker nur hilflose Versuche in der Entwicklung darstellen. Bis hierher traten sie nicht wirklich aus dem Tierreich heraus. Dort sind die Revierkämpfe und Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft über den Lebensraum die Voraussetzungen für ihre Existenz. Die Abfolge von Leben und Tod und die Selektion sind die Motoren vom Werden und Vergehen. Deshalb steht die Evolution nicht still. Der Mensch ist nur ein Grenzzeitbewohner in der Geschichte des Kosmos und hat dabei eine einzigartige und unvergleichbare Entwicklung durchgemacht. Um seiner selbst willen wird ihn die Natur seinen nächsten evolutionären Entwicklungsschritt gehen lassen. Der Mensch darf keinen Landbesitz geltend machen. Er erkennt den uneigennützigen Gebrauch der Erdoberfläche durch seinesgleichen, unabhängig von seiner Rasse und Herkunft an. Das Land sollen sie nutzen können wie die Sonne zum Gedeihen, die Luft zum Atmen und die Nacht zur Erholung, bis ihr Grenzzeitbereich menschlichen Lebens im Universum sich erfüllt hat.“
    Ein Ausdruck von Milde lag auf ihrem Gesicht und Optimismus strahlte sie mit ihrer ganzen Güte aus.
    Sie zogen aus und krallten sich in neu erobertem Land fest, die Unterlegenen sich selbst und einem ungewissen Schicksal überlassend. Auch die Stärksten waren sich ihres frevelhaften Handelns bewusst, außerstande, ihre Grenzen zu überschreiten. Der neue Schritt in der Evolution wird ihnen den Weg weisen.

    (Bernard del Monaco: “Die Vision der Baba Marta“

    Mit fielen Grüßen,

    Bernard del Monaco

  145. Titel eingeben
    aber die einzige Beziehung die ich zwischen der Domplatte und dem Oktoberfest herstellen kann ist die, dass der Theresienwiesenzulauf i.d.R. durch das gleiche Publikum erfolgt dass auch im weitesten Sinne für die seltsamen Zustände auf der Domplatte schlussendlich mit verantwortlich ist.

    Der geschätzte Mitforist TDV hatte der Großgruppe bereits eine passende Bezeichnung verpasst.

    Selbst bei der Beobachtung aus der Ferne via Fernsehberichte ist längst nicht mehr zu leugnen, dass dieses, aus einer erweiterten Hochzeitsfeier sich verselbständigende Massenbesäufnis, mehr oder minder auf das gleiche hinausläuft wie es auf den Merkzetteln der orientalischen Jungmänner zu Kölle am Ring in ungelenkter Schrift zu lesen ist. Die fernsehbekannten Aussagen sexambitionierter italienischer Signori, die diesem Ereignis Jahr für Jahr in einem satellitennachweisbaren Karavan-Zug der Lemminge zustreben, sprechen Bände. Ihre ursprüngliche Libido wird allerdings in den meisten Fällen durch das dort dargereichte ungewohnt starke Getränk stark eingeschränkt, oft zum Segen der daheimgebliebenen Ehefrau. Der Wahn ist kurz, die Reue lang, wie man allenthalben von ihnen erfahren kann.
    Dieser Massenauflauf hat inzwischen Anhänger bis nach dort gefunden, wo sich der Wasserwirbel im Duschenablauf anders herum dreht. Unlängst (na ja 2010) durften wir im schönen Kloster Andechs Zeugen einer Vorglühphase einer zu diesem Feste extra aus Neuseeland eingereisten gemischten Gruppe in schrecklichen Trachten-Imitationen sein. Statt Haferllaschen ebensoschrecklich grellbunte Gummistiefel, die Dekolletés der Mädels und deren antänzelndes Verhalten wünschten eindeutig in Richtung der vorderasiatischen Sprechnotizen.
    Was nun Colonia und seine herannahenden tollen Tage betrifft, so werden diese Sprechnotizen (du aste söne Bruste, ische wolle *******, na ja, ist eher dem mediterranen Umfeld zuzuschreiben) gewiss nicht ganz passé de mode sein. Wie komme ich jetzt bloß auf Krinoline ?????

  146. Und wir rechnen fröhlich weiter auf
    Was sind 100 begrabschte Kölnerinnen gegen 700 vergewaltigte Regensburger Domspatzen?

    Und wenn tausendfach auf dem Oktoberfest „der Erwin der Heidi von hinten an die Schulter faßt“, hebt das die Stimmung, hat das keine juristischen Folgen, weil alle, sturzbetrunken, sich an nichts mehr erinnern können und das ohnehin zur deutschen Leitkultur gehört.

    • Ach Herr Schwenk ....
      … sie scheinen intellektuell nicht in der Lage, meinen Kommentar sinngemäß zu erfassen. Das erspare ich mir lieber einen weiteren Versuch.

  147. Keiner versucht ...
    …. „die Kölner Gewaltexzesse mit dem Oktoberfest zu relativieren“. Aber so ist das halt bei Kommunikation: Wenn der Empfänger einer Botschaft intellektuell nicht in der Lage ist, den Sinngehalt einer Aussage korrekt zu erfassen, sucht er sich eben einen aus, der ihm am besten passt. Aber man gibt ja nicht auf und versucht zu helfen: Wie bereits erwähnt, geht es nicht darum, die Vorkommnisse in Köln zu relativieren. Die Ursprüngliche und eigentlich nicht so schwer zu verstehende Botschaft lautet: Das gleiche Verhalten wird unterschiedliche beurteilt, je nachdem wer die Täter sind. Sexuelle Belästigung betrunkener Deutscher auf dem Oktoberfest wird offensichtlich anders beurteilt, als sexuelle Belästigung von Menschen mit Migrationshintergrund.

    • ....
      ???? :-))))) !!!!!!!!

    • Warum so spezifisch?
      Zitat:
      „Sexuelle Belästigung betrunkener Deutscher auf dem Oktoberfest wird offensichtlich anders beurteilt, als sexuelle Belästigung von Menschen mit Migrationshintergrund.“

      Klar, ist ja alles das gleiche. Ob da mal eben pro Person Faktor 800 mehr Sexualstraftaten begangen wurden, vollkommen egal.

      Warum schreiben Sie nicht gleich „Jede Silvesternacht geschehen bundesweit tausende von Straftaten, aber über die paar hundert am Kölner Dom regen sich die Rassisten jetzt alle auf!“ – das würde doch noch besser passen, oder?

      So, das war die Quantität. Nun noch zur Qualität: Sie liefern mir dann bei Gelegenheit sicherlich auch nach, wo beim Oktoberfest dutzende Frauen über Stunden systematisch von den gleichen Männern so fertig gemacht wurden, dass sie am Ende heulend in der Ecke saßen?

      Unter uns gesagt, wir können aber auch mal eine Umfrage machen, ob Frauen da qualitative Unterschiede sehen würden. Vielleicht haben Sie ja recht, und die Durchschnittsfrau empfindet einen besoffenen Grabscher in einer ansonsten weitgehend sicheren Umgebung (in der sie im Normalfall sofort die Kontrolle zurück erlangt) als exakt so schlimm, wie wenn sie minutenlang von einem Kordon von Männern umgeben wird, die ihre Hände überall hinstecken, ihr Slip und Strumpfhose vom Leib reißen, und sie herumschubsen. In der Statistik wäre beides ein sexueller Übergriff. (Was übrigens falsch ist, denn faktisch sind es im zweiten Fall eher 10 bis 20 Übergriffe gleichzeitig.)

    • Hinkender Vergleich
      „Sexuelle Belästigung betrunkener Deutscher auf dem Oktoberfest wird offensichtlich anders beurteilt, als sexuelle Belästigung von Menschen mit Migrationshintergrund.“

      Konsequenterweise müßten Sie schon schreiben: „[…] als sexuelle Belästigung betrunkener Migranten auf dem Oktoberfest“, denn nur dann wären die Szenarien vergleichbar. Aber für so eine Aussage gäbe es mit größter Wahrscheinlichkeit keine Belege.

      Im übrigen stimme ich meinem Vorschreiber Benjamin Schwenk uneingeschränkt zu.

    • Alle dumm, außer Michael Kratel
      Ja, Herr Kratel, den Trick kenne ich. Wer Ihre Argumentation nicht nachvollziehen kann, der muss ja entweder dumm oder misogyn (oder beides) sein, zumindest aber schwer von Begriff. Argumentum ad hominem eben.

      Ich zitiere Sie mal kurz:
      „Die Ursprüngliche und eigentlich nicht so schwer zu verstehende Botschaft lautet: Das gleiche Verhalten wird unterschiedliche beurteilt, je nachdem wer die Täter sind.“

      Tja, und das ist halt der Knackpunkt. Weil für mich und viele andere Leser das, was in Köln geschehen ist, mit nichts verglichen werden kann, was bisher in Deutschland passiert ist. Eher schon mit dem Tahrir-Platz in Ägypten.

      Es ist eben NICHT „das gleiche Verhalten“, außer Sie sagen, dass der einzelne Grabscher in der Disco für Sie halt das gleiche ist, wie der stundenlange, massenweise Spießrutenlauf der Frauen am Bahnhofsvorplatz. Und wissen Sie was? Damit haben Sie sogar recht, formal gesehen. Beides Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

      Formal können Sie sich also ganz prima auf die Schulter klopfen, und haben dieses Argument souveränst gewonnen. Gratulation dazu. Das einzige kleine Problem besteht darin, dass die meisten Leute eben nicht im Traum daran denken, dieser mehr als hohlen Formalargumentation zu folgen, und sehr wohl sehen, dass der reale Unterschied mehr als massiv ist.

      Aber die sind ja dann alle nur dumm.

  148. Eine Woche Jugendarrest für zwei Antänzer ....
    …. das sind die harten Urteilen, die Euch das Vertrauen in die Wehrhaftigkeit des deutschen Rechtsstaates geben sollen.
    .
    Solch ein Urteil wäre OK, wenn die freundliche Richterin den beiden Kerlen gesagt hätte / hätte sagen können, dass sie beim nächsten Termin vor Gericht die Rückreise in ihre liebe Heimat dann fest gebucht haben. Da dies scheinbar nicht geschah, tänzelten die beiden vergnügt aus dem Gerichtssaal und der für die Verhaftung zuständige Polizist geht frustriert zurück zum Dienst.
    .
    Ich wäre auf eine Fortsetzung der Berichterstattung zu diesen beiden nun „polizeibekannten“ gut gelaunten „Hoffnungsträgern für Deutschland“ gespannt.

  149. 'Eine Armlänge' - Ist es 'DAS', was sie 'schaffen' will ?
    Mit der -nur noch demonstrativ vor sich hergetragenen- ‚vollen Härte des Rechtsstaats‘ die entstehende Bandenkriminalität, und die meisten davon haben Migrationshintergrund, vorsätzlich nicht zu bekämpfen, ist skandalös: Wer soll sich sicher fühlen, wenn z.B. in der Berliner JVA Plötzensee ein Drittel der Insassen Schwarzfahrer sind, Gewalt- und organisierte Verbrecher (‚Großfamilien‘) aber nicht länger behelligt werden.

    Mit den leider auch nicht immer rühmlichen Vorgängen auf dem Oktoberfest hat das allerdings eher nichts zu tun, auch wenn das manche mit eher hanebüchenen und teilweise ekelhaften Nichtargumenten zu belegen vorgeben. Jetzt möglichst publikumswirksam im Sexualstrafrecht einige ‚Paragraphen zu vergewaltigen‘, wird das Problem aber mutmaßlich ebensowenig lösen.

    Verstörenderweise hat mir zu Silvester jemand seine persönlichen Eindrücke vom Hamburger Hauptbahnhof geschildert, den er nur einige Tage zuvor seinerseits hatte benutzen müssen, und es war EXAKT deckungsgleich mit dem, was da später in Köln passierte. Er schilderte eine Art Spießrutenlauf, bei dem u.a. Leute (Frauen?) vom dort herumlungernden Mob gezielt ‚angetanzt‘ und eingekreist wurden.

    —————-
    The dark side of the French suburbs (aus 2001/2012):
    http://news.bbc.co.uk/today/hi/today/newsid_9772000/9772018.stm
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/crossing_continents/europe/1456204.stm

    und willkürlich von heute:

    ‚Silvesternacht in Köln: Der Vergleich mit dem Oktoberfest liegt nur für ideologisierte Betrachter auf der Hand‘:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-uebergriffe-in-koeln-und-falsche-zahlen-von-der-wiesn-14004617.html

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/30-jaehrige-schwangere-frau-vermutlich-von-ihren-bruedern-getoetet-14004631.html

  150. Danke.
    1a recherchiert, weiter gedacht und geschrieben.
    So langsam, Herr Meyer, sind Sie preiswürdig.

  151. Gibt es eine Möglichkeit über beides zu sprechen?
    Eigentlich könnte mich freuen, dass die Empörung über sexuelle Gewalt endlich einmal laut, deutlich, durchgängig ist – und zu Konsequenzen führt.

    „2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat.“

    Wir sind uns einig, dass jede Vergewaltigung zuviel ist.
    Sind wir uns auch einig darin, dass das Oktoberfest – von dem diese Zahlen in der faz beglaubigt weren – das polizeilich am besten bewachte Fest ist, dass es in Deutschland gibt? Dass dort seit Jahren Prävention, Information, einschließlich mehrerer Anlaufpunkte, spezielle Schulung für Polizisten und vor allem: Eine hohe Polizeidichte gibt?

    Trotzdem diese Zahlen aus der faz – müssen wir jetzt NICHT darüber reden – wo wir doch noch nie als gesamte Gesellschaft darüber gesprochen haben?

    Ich glaube es ist mehr als klar, dass in Köln etwas außerordentlich scheußliches, ungewöhnlich beunruhigendes und verabscheuungswürdiges passiert ist. In Köln waren es zwei Vergewaltigungen. Ja dieses Jahr in München nur eine versuchte.
    Aber was zur Hölle sagt das alles?

    Jetzt können wir noch die Anzeigen wegen anderer sexueller Straftaten dazu rechnen. Da kommt Köln in der Tat deutlich schlechter weg. Sagenhafte 200 Strafanzeigen, das Oktoberfest laut faz heute – ich meine 60 zu erinnern.

    Ja eine ganze Horde Männer, die Verachtung und Gewalt durchsetzen, ist extrem bedrohlich – bedrohlicher als ein einzelner Mann, zwei, drei Männer, scheint mir. Und es kann auch umgekehrt sein. Das hängt von der konkreten Situation ab.
    Ich bin überzeugt, dass es einige kulturelle Anknüpfungspunkte gibt in der Herkunftskultur der Täter von Köln.

    Lässt sich das aufrechnen, wirklich? Zurück aufrechnen, wirklich, Don?

    Und was sagt uns das jetzt?
    Ich kann bei besten Willen die vorhandenen, die Unterschiede und die vermutlich vorhandenen unterschiedlichen Ursachen nicht derart gravierend finden, dass ich übersehen könnte, wie nun die gleichen Leute, die nie ein Wort sagten oder schrieben über die Oktoberfestzahlen derart plötzlich das Thema sexuelle Gewalt derart wichtig nehmen.

    Ich kann nicht übersehen, dass es im Netz jedenfalls unglaublich viele Männer sind, die sich empören; sich empören über die Maßen – und die ich nie sehe oder sah, wenn es um Frauenhäuser geht – oder die Gründe, die das hat, die kulturellen Bezüge – um es vorsichtig zu sagen.
    Wo bitte, waren diese Männer bei irgendeinem shitstorm im Netz, solange die Täter als überwiegend deutsch galten?

    Warum finden die Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest dennoch keine öffentliche Empörung? Immerhin kamen diese Zahlen Jahr für Jahr zusammen?

    Sorry für ungerechte Annahmen. Aber sind diese Fragen hier wirklich falsch gestellt?

    Ich rede für mich, nicht für alle anderen Weiber, Feministinnen, etc. pp.
    Als Feministin, zugegeben.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie diese Fragen ansprechen. Und seien Sie wütend, spitz, was immer – und schieben Sie Ihre Fragen rüber, in Gottes Namen.

    Es kann doch nicht sein, dass man nicht mehr hart, aber annähernd fair kommunzieren kann.

    • Kongo-Argumentation
      Frau Grieshaber,

      was Sie gerade betreiben, bezeichne ich als die Kongo-Argumentation. Der Name kommt von einer Diskussion, die ich mal mit einem stramm „linken“ Feministen hatte, der aus tiefster Überzeugung die Ansicht vertreten hat, die Verhältnisse in der Bundesrepublik seien prinzipiell genau so übel, wie im Kongo, es gäbe da keine wesentlichen Unterschiede.

      Die Anzahl der Vergewaltigungen dort? Schlimm, aber „Rape Culture“ und Vergewaltigungen gäbe es auch hier. Die existenzielle Armut? Wurde gekontert mit einem Fall, wo hierzulande ein (!) Arbeitsloser mit psychischen Problemen verhungert ist, und mit den Bettlern in der Innenstadt. Die Morde? Na und?! Gibt es hier doch auch! Sie sehen das Muster.

      Genau dieses Muster wenden Sie gerade auch an. Die Ereignisse von Köln sind quantitativ und qualitativ im Deutschland nach 1945 ohne Beispiel. Zeigen Sie mir bitte, wo beim Oktoberfest oder auch beim Karneval über Stunden hinweg hunderte von Frauen zugleich systematisch so fertiggemacht wurden, dass sie nur noch heulend am Bahnhof standen.

      Ihre Argumentation ist nur dann haltbar, wenn man so tut, als würde dieser Unterschied nicht existieren. Wie mit dem Kongo halt, der ja keineswegs schlimmer ist, als die Bundesrepublik. Und so ist Ihre Argumentation eben auch: „Straftaten sind zuvor auch zu tausenden passiert, in jeder Silversternacht, aber jetzt, wo Migranten sie in Köln begehen, da regen sich alle auf, die Heuchler!“

      Sie haben jetzt drei Möglichkeiten. Entweder Sie sagen, dass für Sie zwischen den Vorgängen der Silversternacht am Kölner HBf und dem Oktoberfest weder qualitativ noch Quantitativ ein Unterschied besteht. Dann, und nur dann ist Ihre Argumentation haltbar! (Zumindest für diejenigen, die der Prämisse folgen.)
      Alternativ können Sie sagen, dass es da doch einen Unterschied gibt. Dann ist Ihr zentrales Argument aber hinfällig. Oder, Möglichkeit drei, sie zeigen mir irgendeinen vergleichbaren Fall nach 1945, der nicht zu einem Aufschrei geführt hat.

      Nebenbei, Aufschrei, war da nicht was? Ach ja, richtig, da war eine ziemlich große Debatte über Sexismus. Ausgelöst nicht von Vergewaltigungen beim Oktoberfest, sondern von einem deutlich harmloseren Statement eines alternden FDP-Politikers. Aber klar, eine gesellschaftliche Debatte über Sexismus hat es niemals gegeben, reden Sie sich das ruhig weiter ein. (Nein, das war natürlich polemisch. Schließlich war das nur eine Sexismus-Debatte, ausgelöst durch Herrn Brüderle. Wir hatten noch keine, die durch das Oktoberfest ausgelöst wurde, keine, die durch den Karneval ausgelöst wurde, und so weiter, und so fort…)

    • @Benjamin Schwenk: Exakt, danke.
      Sexuelle Belästigung Case 1 (selbst erlebt): Deutsche Diskothek, deutscher Mann, Jand auf Po der Frau. Kassiert schnelle Ohrfeige, taumelt zurück, wird von seinen Kumpels ausgelacht, Ende der Story. Mädchen feiert unbeeindruckt weiter.

      Sexuelle Belästigung Case 2 (Köln): Mädchen werden von ihren Begleitern getrennt, umzingelt und mehrere Minuten lang ausgezogen, kontinuierlich begrapscht und zusätzlich ausgeraubt.

      Finden Sie den Unterschied …

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  152. Abstinenz, Vegetarismus, Radfahren und Süßspeisen
    Lieber Don! Warum fühlen Sie sich eigentlich bemüßigt, bei so ziemlich jeder Gelegenheit zu betonen, daß Sie Vegetarier und Abstinenzler sind? Ich habe das mittlerweile schon begriffen, daß Sie ein guter Mensch sind und brauche nicht dauernd mit der Nase darauf gestoßen werden. Im Übrigen bin ich der Meinung, daß meine eigene Diät bestehend aus regelmäßig verabreichten Halben Bier sowie Wurst- und Fleischprodukten aus bayrischer Produktion mir ein gesünderes Leben ermöglicht, als der übermäßige Süßspeisenkonsum wohlhabender Tegernsee-Anrainer, der durch ein bißchen Fahrradfahren leider nicht kompensiert werden kann und verheerende gesundheitliche Folgen zeitigen wird.

  153. Titel eingeben
    Die überhebliche Schreibweise dieses Artikels ist mit Verlaub gesagt mal wieder zum Kotzen. Auf der einen Seite wird davon gesprochen der Vergleich mit dem Oktoberfest verharmlost die Taten in Köln, auf der anderen Seite wird von den Sexualdelikten, die dort passieren wie von Bagatellen gesprochen. Es waren ja gar keine „vollendeten Vergewaltigungen“! Na dann ist das ja nicht so schlimm oder was?! In einem solchen Zusammenhang ein so positiv konnotiertes Wort wie „vollenden“ zu verwenden ist eine unfassbare Beleidigung für jede Frau, die jemals eine Art von sexueller Belästigung erfahren hat.

  154. Jo
    Du rechnest hier erwiesene Straftaten beim Oktoberfest gegen Anzeigen also nicht erwiesene Straftaten in Köln. Etwas Objektivität wäre da vlt sinnvoll gewesen denn so macht das wenig Sinn. Und warum irgendwelche Aussagen von anonymen Polizisten ohne irgendwelche Belege aufgeführt werden ist mir auch nicht ganz klar

  155. es ist zum Heulen ...
    Die rape-culture war schon immer da in Dt, geht nun die Klage. Man müsste viel stärker mit den Waffen des Strafrechts … Kein Mann bei Verstand würde sich unter diesen Umständen dann noch ohne Anstandswauwau mit einer unbekannten Frau in einem abgeschlossenen Raum befinden. Kein Sex mehr ohne notariell beurkundeten Vertrag, der Zeit und Praktiken exakt festlegt.

    Was für eine prüde Vorstellung. Sie läuft darauf hinaus, dass man als Frau faktisch nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen, sich nicht mehr mit Männern umgeben kann, weil die einen dann meiden werden wie die Pest, es sei denn, man trägt eine Ritterrüstung, die praktische Belästigung unmöglich macht und Computer vor den sonstigen Sinnesorganen, die Zweideutigkeiten herausfiltern. Jeder sein eigener safe-space; visitors not welcome, never!

    • Ja, so ungefähr läuft das....
      Wenn Merkel nur eines weiss, dann ist es dies: In einer Demokratie muss man alles nur einfach laufen lassen, wenn der grosse blöde Haufen mal anfängt seine Macht der Mehrheit zu gebrauchen, dann gehts voran…

  156. Bischof Wölki im Schulterschluss mit Claudia Roth und den "Feministinnen"
    Der Bischof von Köln spricht von „marodierenden Männerhorden“ und ruft zu einem „verantwortlichen Umgang mit der Wahrheit“ auf. (Domradio)
    Volker Beck wusste schon warum er die Berufung von Wölki zum Herrn der rosa Burg bejubelte

    • christliche kämpferinnen im einsatz gegen IS
      warum ist Bischof Wölki nicht vor ort und kämpft gegen das böse……..!!!

      oder C.R.00 könnte auch gutes dort tun ! übrigens nicht zu verwechseln mit CR7 !

      siehe video auf faz-net !

      und warum kämpfen diese testosterongetriebenen wehrfähigen jungen männer aus köln und anderswo nicht in den freiheitsbewegungen ihrer jeweiligen länder, da gäbe es genügend zu tun zur hormonabfuhr……schon hemingway nutzte dieses mittel brillant…………..nein lieber in der sozialen hängematte im wunderland und die dreckarbeit überlassen wir dann frauen !

  157. Auch bei berechtigter Kritik kann man über das Ziel hinausschießen
    Die Kritik am taz-Artikel ist sicher berechtigt. Aber man wird ja mal fragen dürfen, warum bei den sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen beim Oktoberfest nicht genauso ein Aufschrei kommt, das hat nichts mit Kleinreden zu tun.
    Einer Frau, die auf dem Oktoberfest laufend sexuell belästigt wird, die im schlimmsten Fall gar vergewaltigt wird, ist es bestimmt nicht wichtig, wie viele männliche Besucher das Oktoberfest hat. Wenn man solcherlei Statistik bemüht, dann redet man klein.
    Noch ein Beispiel für die Seriosität der Argumentation: Der Autor zitiert einen Polizisten, der Betrunkene überprüft hat „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren“ und macht dabei keinen Unterschied zwischen Betrunkenen auf dem Platz, die kontrolliert wurden und Tatverdächtigen.

  158. Titel eingeben
    Anzahl der polizeilich erfassten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung in Deutschland von 2001 bis 2014.

    Schwankend um 8000. Jedes einzelnen Jahr.

    Achttausend

    Quelle Statista, lässt sich googlen

    Seit 2001 bis heute – rein rechnerisch

    112 000 – gerundet, ohne Dunkelziffer.

    Übrigens auch Migranten unter den Tätern

    Überschrift heute faz Hanefeld: „Worüber nicht geredet werden darf“

    „Großstädte sind nach einer Begriffsbestimmung der Internationalen Statistikkonferenz von 1887 alle Städte mit 100.000 und mehr Einwohnern.“

  159. Oktoberfest deutsch? Wirklich?
    Sicherlich kann man den Oktoberfestvergleich mit Zahlen widerlegen. Nur kommen Zahlen selten an.

    Dagegen ist der Verweis auf das Oktoberfest schon deshalb böse, weil er politisch unkorrekt ist. Das Narrativ lautet ja: Köln ist nicht zu kritisieren, weil die Deutschen in München das gleiche machen. Das geht von der Fiktion aus, das Oktoberfest sei ein Fest endemischer Dumpfbacken (i.e. Deutscher).

    Meines Wissens ist das Oktoberfest aber längst ein internationales Fest, Amerikaner, Japaner und neuerlich Südeuropäer, v.a. Italiener, kommen zuhauf. Wer also dem Oktoberfest 200 Vergewaltigungen unterstellt, unterstellt zuerst eines: Ausländer sind Schweine. Wie kann man damit ins Gutmenschen-TV?

  160. Titel eingeben
    Rechnen sollt man können, peinlich peinlich. 800 statt 8000.

  161. Falsche Sichtweisen?
    Der Bericht ist sehr interessant. Leute die sich gerne tiefgründig mit Zahlen und Fakten beschäftigen werden hier merken, dass es am Oktoberfest doch ganz Anständig zugeht. Man müsste vollständigkeitshalber noch dazu sagen, dass im Jahr 2015 am Oktoberfest auch erstmalig eine Vielzahl Asylanten anwesend war, und traditionell sowieso eine Vielzahl von Ausländern das Oktoberfest besucht. Trotzdem gab es keinen explosionsartigen Anstieg von Straftaten oder sexuellen Übergriffen 2015! Woran liegt das? Ja sicher an der hart durchgreifenden Polizei und den stets präsenten Sicherheitspersonal. Man sieht also, dass es auch anders geht…
    Die Frage die mich aber weitaus mehr beschäftig ist, wieso immer unser bayrisches Oktoberfest als maß aller schlechten Dinge herhalten muss!
    Wie sehen denn die Verhältnissrechnungen der Gewalttaten bei einem Fußballspiel mit 800 Hooligans verteilt auf 90Minuten aus??

  162. Falsche Sichtweisen?
    Beinahe hätte ich es vergessen- was ist eigentlich mit KÖLLE AAAALAAAF? Die Faschingszeit steht unmittelbar vor der Türe! Gehen sie mal als normal attraktiver Mann durch die Feiermeile beim Fasching in Köln. Auf 100 Meter wird Mann mindestens von 20 wildfremden Frauen umarmt, in den Schritt gegriffen, oder bekommt ungefragt eine Zunge in den Hals geschoben was dann in Köln neckisch „en Bützje“ genannt wird.
    Für mich als schwuler Mann ist das genau so ein sexueller Übergriff, als wie wenn ein Iraker einer deutschen Frau ungefragt seine Liebe aufdrängt! Und dann gehen sie mal als Mann zur Polizei, und sagen: Die vollbusige blone dort drüben hat mir an den Arsch gefasst, und mich ungefragt geküsst… Schallendes Gelächter! Statistische Erhebungen zu ungewollten sexuellen Annäherungsversuchen von Fragen gegenüber Männern zur Faschingszeit in Köln würden mich brennend interessieren!

  163. Wie eine Facebookparty
    Es errinert mich das Ganze an http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/facebook-party-kindergeburtstag-loest-grosseinsatz-der-polizei-aus/6510256.html. Die Einladung von Frau Merkel hat leider nicht nur eine Wohnung demoliert, sondern das Europa.

  164. Schock
    Vor allem danken wir Ihnen dafür, dass die Menschen, die sich auf Ihrer Website zum Ausdruck bringen. In Bezug auf den Fall, Köln und anderen Städten in Europa Ich denke, wenn eine Person mit Nachweis der vertriebene aufgeladen ist keine Lösung, wird es dann zu inhaftieren, um zu arbeiten, um das Opfer zu kompensieren, Zahlung seiner Unterkunft im Gefängnis, der Kauf des Flugticket, Fahrkarte zum Flughafen und dann zu deportieren und zu verbieten, ihn vom Fuß in ganz Europa permanent. J wird sie gerne eine Frage stellen, ist, dass sie zu akzeptieren, dass sie es für ihre Schwestern. Ich bin algerischen verbrachte ich wacher in Europa habe ich noch nie gesehen, sie müssen hart bestraft werden und stark für sie eine Lehre für diejenigen, die nicht wollen, und können andere Kulturen und mehr zu Hause nicht zu akzeptieren. Die Zivilisation ist die Kunst des Lebens mit anderen. Deutsch Blog über cologne Vergewaltigung

  165. Es explodiert...
    Interessant, wer alles mit welchen argumentatorischen Talenten jetzt und hier schreibt…
    Lesen kann man es kaum noch, aber der aufgeschreckte Taubenschlag zeigt einem, dass der Status quo der sedierten Kleinste-Übel oder Nicht-Wähler anfängt, sich in einem Schützengraben einzugraben.

    Wir werden sie Sinflut schon noch rechtzeitig erleben, die eigentlich immer erst nach uns hätte da sein sollen.

    • TGA
      Nun ja, wenn man Qualität gegen Quantität eintauscht, dann kommt halt am Ende sowas raus.
      Aber das ist niemandes Schuld. Soläuft das halt… das mit den „klicks“.

      Wenn die Zahnpasta mal aus der Tuve raus ist, bekommt man sie nicht wieder rein.

  166. Endlosschleife der Dummheit
    Im Kontext gewisser Kommentare und der jetzt ablaufenden Diskussionen in den politischen Feuilletons unterschiedlichster Provenienz fiel mir folgende Textstelle aus „Gesunde und kranke Nerven“ von Kurt Tucholsky, erschienen in „Die Weltbühne“, 14.10.1930, Nr. 42, S. 578 wieder ein:

    http://www.textlog.de/tucholsky-kranke-nerven.html

    „[…] »Heil! Ihr verdammten Syrier! In jüdischer Geilheit habt ihr die Psychoanalyse erfunden, um euern dreckigen Trieben freie Bahn zu schaffen! Nichts ist euch heilig, während wir uns sehr heilig sind. Ihr verseucht die Städte und das Land mit eurer niedrigen Auffassung vom Geschlechtlichen, dem ihr ohne Weihe frönt! Ihr denkt überhaupt nur an blonde Weiber! Wir denken an schwarzgelockte Männer. (Ihr stürzt euch auf die Weiber. Wir uns auf die Männer.) Ihr erkennt keine Zucht an und keine Sitte. Syrier. Asiaten, Eunuchen. Schmarotzer. November-Verbrecher. Demokraten. Bolschewisten. Man sollte euch schlagen, dass die rote Suppe spritzt. Im übrigen sind wir die deutsche Kultur! Heil!«

    Na, es ist gut; hier haben Sie eine Zigarre. Nichts zeigt die erschreckende Geistlosigkeit dieser deutschen Bewegung, gehätschelt von den Richtern, geduldet von zahllosen Polizeiverwaltungen, bezahlt von den Unternehmern, die eine Garde gegen die Wut der Arbeitslosen brauchen und zwei Garden gegen ihre eignen Arbeiter, bejubelt von ratlosen, ausgepowerten Proletariern, besonders auf dem Lande … nichts zeigt die traurige Geistesverfassung dieser Leute so an, wie die völlige Verständnislosigkeit gegenüber der Zeit, in der sie leben. […]“

    • Ach ja?
      „…Unternehmern, die eine Garde gegen die Wut der Arbeitslosen brauchen… “

      In was für einer Fantasie Welt leben sie denn ???

  167. U-Boot
    Mal sehen, welchen Torpedo die Kommandantin Dr. M. nach Energiewende, Eurorettung und „Wir schaffen das“ als nächstes abfeuert. Leckgeschlagen ist das Schiff D schon.

    • Mein Gatterisch sagte mir gerade
      dass die Kommandantin KaLeu M. bisher Rohr 1 bis 3 mit Torpedos aus alten NVA-Beständen beladen hätte, die ihr der Hoffmann 1989 in Wolgast verstecken ließ. In Rohr 4 schlummere ein Seehecht, ein echter Kielbrecher. Der würde für den Kamikaze-Fangschuss nach dem 13. März zurück gehalten.

    • KAITEN-TORPEDOS
      ..ein bemannter oder befrauter topedo……….von den japanern eingesetzt………….die besatzung kam beim auslösen der sprengladung am feindlichen objekt ums leben…………so wird es enden………..

      die frage ist nur noch, WER im toperdo sitzt, frau dr. A.M. oder wir alle ?

      oder P.T., V.K.?

  168. Hass auf Männer - unselige Geschichte in D
    Es gibt kein zweites Land in der Welt, in dem der Hass auf Männer eine solche Kontinuität aufweist wie in D (Ausländer ausgenommen). Von der Verwicklung in den NS-Staat, der Beschönigung der Rolle von Frauen n. 45 (Mythos Trümmerfrau etc.) bis hin zu Schwarzers kontunuierlicher Haßpropaganda, die in das Gender-Regierungsprogramm eingegangen ist und uns heute Frauen in der Politik beschert wie Schwesig, die Gesetzgebungsverfahren in einer Art zu beeinflussen verstehen, die man nur im Totalitarismus lernen kann. Das gilt auch für die Medien. Täglich ist Haß auf Männer auf allen Kanälen des ÖRR (ARD &Co.).
    Als Mann in diesem Land muß man regelmäßig ins Ausland fahren, um nicht in eine Art Selbsthaß zu verfallen. Schon die Französinnen wirken im Vergleich zu den deutschen Frauen angenehm natürlich und entstpannt. In D ist jeder ausländische (oft arabische/afrikanische) Mann mehr wert, als das heimiche Gewächs. Nur wenns brennzlig wird, sind Männer (überwiegen deutsche Männer) gut.
    Wir brauchen auch dringend wieder mehr Männer in den Medien. Männer, die nicht bei der allerersten feministischen Killerphrase einknicken.

    • Hass auf Menschen
      Das empfinde ich als Frau umgekehrt ähnlich. Was war Schwarzers Feminismus denn anders als famlien- und somit auch frauenfeindlich? Sie hat sich Jahrzehnte lang für die Belange einer kinderlosen berufstätigen Frau interessiert, dank dessen wurden über die „nur“ Hausfrau und Mutter Häme gegossen, obwohl es all die Jahre so gut wie keine außerhäusliche Kinderbetreuung gab.
      Was ist die Einstellung der Nachfolge-Feministinnen zu den abscheulichen Taten in Köln denn sonst als frauenfeindlich: Sie scheinen kaum Empathie zu empfinden, sondern zerreden statt dessen die Taten durch ein pseudo-intellektuelles Geschwätz, relativieren sie oder faseln etwas von kulturellen und gesellschaftlichen Verhaltensmustern bzgl. der männlichen Aggression, die in Deutschland nicht anders seien als in den arabischen Ländern, welch ein Witz. Sie zweifeln an den Aussagen der Opfer, indem sie angeblich immer noch nicht wüssten, wer die Täter waren.
      Etliche Männer äußern sich ähnlich frauenfeindlich. Das krasseste Beispiel der FB Kommentar von Augstein, der die Täter als „ein paar grapschende Ausländer“ verharmlost und somit die Taten kleinredet.

      Die Liebe zum eigenen Volk ist nicht besonders ausgeprägt in Deutschland, was von Napoleon bereits im Jahr 1807 so beschrieben wurde:
      „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

    • Schweden nennt die Taten Sex-Terrorismus
      Hier wird auch darüber diskutiert, wie andere Länder auf die Taten reagiert haben:
      Die finnische Polizei hat Medienberichten zufolge bestätigt, dass sie vor Silvester von der Immigrationsbehörde einen Tipp bekam, laut welchem „Schutzsuchende“ *) aus ganz Finnland sich verabredet haben, am Silvester in großer Anzahl – die Rede war von etwa 1.000 Männern – aus ganz Finnland nach Helsinki anzureisen, und zwar „in böser Absicht“*), um Frauen zu „vergewaltigen“*). Die Polizei meint, dass es dank der sehr sorgfältigen Vorbereitungen zu relativ wenigen Übergriffen kam. In der finnischen Geschichte gab es noch nie solch eine massive Polizei-Präsenz in der finnischen Hauptstadt wie am Silvesterabend.

      In Schweden fand das Phänomen in einem wesentlich kleineren Umfang statt. Dort werden die Taten in manchen Medien als Sex-Terrorismus genannt. Die größte schwedische Tageszeitung DN schreibt, dass es völlig belanglos sei, wer die Täter seien bzw. welche Motivation: Die Gesellschaft dürfe Null Toleranz zeigen.

      In beiden Ländern gab es laut Medienberichten noch nie zuvor zu ähnlichen Zwischenfällen. Sexualdelikte waren bisher Einzeltaten.

      Sorry, aber ich kann nicht glauben, dass die deutsche Polizei keinen Tipp bekam und von nichts wusste. Und ich schätze ein, dass die „Organisation“ der Taten in mehreren Städten und Ländern durch social media zustande kam,sonst wäre das kaum möglich.
      *) direkte Übersetzung aus den Finnischen Presseberichten.

    • Schwedens Regierung und Medien sollten lieber die Klappe halten.
      In einem der letzten Staatsberichte vor der verordneten Schweigespirale wurde 1996 die Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung durch einen Migranten bzw. ein Migrantenkind auf das Zwei- bis Vierfache (pro 100.000 gerechnet) beziffert.

      Seitdem sind zwei Dinge in Schweden regelrecht explodiert: Zahlder Zuwanderer und Zahl der Vergewaltigungsanzeigen. „Konsequent“ und bewusst verweigern schwedische Medien und die schwedische Regierung seitdem Angaben zum ethnischen Hintergrund von Beschuldigten und Verurteilten. Einer der Hauptgründe für das Erstarken der Schwedendemokraten.

      Der „Sexterrorismus“ grassiert in Schweden schon lange. Regierung und Medien tun nur so, als sähen sie ihn nicht. Logisch, sie haben ihn ja freiwillig und vorsätzlich importiert.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Männer
      Es gibt genug Männer in den Medien, nur oft vom anderen Ufer. Diese preferierte weiche Aussprache ohne Punkt und Komma bekommt ein Heteromann nicht hin.

      Achso, ich gebe Ihnen leider Recht, aber wir dürfen ja noch reisen.

  169. Brandgefährliche Relativierung
    Frau Roth, Frau Krause betreiben hier ein gefährliches Spiel. Denn es ist eben so dass sich die Zeugenaussagen mit den Aussagen der Polizisten decken. Die Täter waren eben nicht die üblichen Verdächtigen nach der Genderideologie. Es waren eben Syrer und/oder Nordafrikaner. Wenn einige Ideologen die bisherige Faktenlage (bzw. Indizien) aufgrund Ihrer Verbortheit nicht anerkennen (können) ist das zwar bedauerlich. Aber der eigentliche Skandal ist das bei Phoenix und bei dem ZDF ähnliche Mechanismen am Werk sind. Das Motiv mag ehrenhaft sein, nämlich den Gewaltbereiten in dieser Republik keine Munition liefern zu wollen. Die Folgen sind jedoch katastrophal. Denn nun haben die Engstirnigen mehr Munition als vorher. Denn zu dem Chor der selektiven Berichterstattung gesellt sich eben auch der gegangene Polizeichef v. Köln. Das Verschweigen von Details, die ja durchaus eine Relevanz haben ist das Gegenteil von Transparenz. Intransparente Daten führen zu Fehleinschätzungen. Die Parallelgesellschaften sind ja schon da. Ein Bericht der Deutschen Welle spricht von 30 „Friedensrichtern“ allein in Berlin. Integration muss also offenbar auch von Menschen gefordert werden, die sich schon länger in D aufhalten. Denn die Flüchtlinge könnten mit Recht auf diese Leute verweisen und verlangen das Sie sich nicht zu integrieren hätten. Aber jetzt habe ich mich viel zu lange mit dem Thema Integration aufgehalten. Es geht hier um Frauen die Gewalt im öffentlichen Bereich von Männerhorden erfahren mussten. Ich bezweifele das Alteingesessene sich zu Horden zusammenrotten, Frauen beklauen und sexuell belästigen. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. Es ist ja schön das Politiker aller Couleur nach härteren Gesetzen schreien. Das hätte den Frauen am Kölner Hauptbahnhof aber auch nicht geholfen. Offensichtlich waren zu wenige Beamte dort. Auch Kameras im öffentlichen Raum verhindern wohl keine Gewalttaten. Sie sorgen „nur“ für Aufklärung. Wichtig ist es aber das die Polizei die Sicherheit der Bürger bei solchen Anlässen gewährleisten kann. Ich hoffe das die Täter gefasst und adäquat verurteilt werden. Ich bin jedoch pessimistisch. Ansonsten bleibt eigentlich nur noch abzuwarten, bis die Sachlage so weit möglich geklärt wird. Übrigens sollte sich eine „Feministin“ mal in sich gehen, wenn Sie solche Behauptungen vom Stapel lässt.

  170. Interessante journalistische Berichterstattung in der BBC
    Übrigens: was sag man außerhalb Deutschlands zu dem Thema Köln und wie geht man damit journalistisch um?
    Interessante Beiträge bei BBC Worldservice Newshour am 8.1.16, hier als Podcast zu erhalten:
    http://www.bbc.co.uk/programmes/p03ddztb

    Immerhin fast 15 min zum Thema. Man beginnt mit einem O-Ton einer syrischen Flüchlingsfrau die in Köln vor Ort war und aussagt, sie habe unter den Tätern aufgrund von Akzenten Syrer, Iraker, Kurden aber vor allem Nordafrikaner identifiziert.
    Dann ein Interview mit Rainer Wendt von der GdP. Der Journalist Owen Bennett-Jones entlarvt mit einem Satz das Geschwätz von der verstärkten Abschiebung von straffälligen Ausländern, als Wendt zugeben muß, dass man Asylanten nicht so einfach abschieben KANN.
    Dann Interview mit Udo Ulfkotte, der als ‚Pegida-freundlicher Journalist‘ vorgestellt wird. Er redet mal wieder von der politisch korrekten Unterdrückung der Wahrheit in der Presse. Als er gefragt wird, warum er von so vielen straffälligen Ausländern redet, obwohl laut BKA die Kriminalitätsquote bei Ausländern nicht höher ist als bei Deutschen gerät er schwer ins Schleudern.
    Dann das Highlight: ein Interview mit Annette Groth, MdB Die Linke. Diese redet davon, dass man ja gar nicht weiß, wer diese Taten begangen hat und dass überhaupt Flüchtlinge beteiligt waren und dass es im Kölner Karneval ja auch jede Menge sexuelle Belästigungen gäbe. Bennett-Jones fragt, ob sie den O-Ton der Syrerin gehört hat, welche zumindest einen Teil der Täter eindeutig identifizert hat, gerät sie ziemlich aus dem Konzept. Jetzt fängt sie an, von Frustration der Flüchtlinge zu reden, die der Meinung waren, in ein ‚Paradies Deutschland‘ zu kommen und jetzt ohne Privatsphäre in Turnhallen hausen. Auf eine Rückfrage, ob sie denn damit die Taten von Köln entschuldigen wolle, kommt natürlich ein heftiger Protest!

    Liebe Journalisten in Deutschland, so wünsche ich mir das auch von Euch. Lasst die Dummschwätzer sich selbst entlarven und bringt sie mit kurzen und knappen Nachfragen auf den Boden der Tatsachen!

    • Gnade
      Seien Sie nicht so ungeduldig!
      Nicht nur Frau Merkel braucht Zeit um ihre Probleme zu lösen.

      Auch Politiker und Journalisten brauchen Zeit um zu verdauen, dass ihre
      alten Sprechblasen nur noch lächerlich sind.

  171. @ Et cetero censeo: aktuell zum Weinen
    Brüder Grimm verurteilt!

    Gestern wurde die Revision von J.& W. Grimm vom Kammergericht Berlin abgewiesen. Ihre Verurteilung wegen Volksverhetzung und Diskriminierung einer Minderheit ist somit rechtskräftig.

    Die Brüder hatten in ihrem Märchen „Der Claudias neue Kleider“ die notleidenden nordafrikan. Flüchtlinge von ‚willkomm. Facharbeitern‘ in ‚fremdes Gesindel‘ umgedeutet. Strafverschärfend war ihre Behauptung, sie hätten dem Volk die Augen öffnen wollen. Für die dt. Blickrichtung ist AUSSCHLIESSLICH der freie dt. Journalismus (FDJ) zugelassen.

    ‚Grimms Märchen‘ darf nur noch als Kommentarmärchen des IfZ verkauft werden. Alle anderen Auflagen werden am 10. Mai am Opernplatz Berlin öffentlich verbrannt. Minister Maas ist anwesend und wird staatl. anerkannte Märchen vorlesen.

  172. Titel eingeben
    „…Als Spross der besseren Kreise…“ awwww, reallyyyy?!
    Das tut jetzt wirklich was zur Sache…

  173. Titel eingeben
    Benjamin Schwenk,

    Sie drehen das ganze Argument zurück auf den Vergleich.

    Als wenn es darum ginge, zu sagen: Was ist schlimmer, in Köln vergewaltigtigt zu werden – oder in München?

    Ich habe in meinem Post, das was in Köln passiert ist als außergewöhnlich und unerhört in vielen Attributen qualifiziert.

    Insofern ist jeder Versuch, zu unterstellen, etwas würde „relativiert“ in Bezug auf meinen Post völlig unangebracht.

    Mein Punkt ist und bleibt: Wo blieben all die Männer – und diverse Frauen – in all den Jahren, als Vergewaltigung ein ganz überwiegend „deutsches“ Phänomen war?

    Sind 800 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen plus minus das dreifache, Jahr für Jahr, 2001 bis 2014 im Durchschnitt hochgerechnet also 8000 – eine kleine Stadt wie die, in der ich gerade schreibe – war das vernachlässigbar, wenn Köln die Katastrophe ist, die es ist? (Ich hatte die Zahlen zunächst auf ganze Städte hochgerechnet, aus Aufregung, finde aber auch diese Zahlen immer noch ungeheuerlich)

    Und das sind nur die polizeilich registrierten Fälle, die Dunkelziffer ist weit höher, was man, wenn man einen Funken Empathie und Vorstellungsvermögen hat, auch als logisch und verständlich eingestehen muss.

    Das ist, was mir Bitterkeit bereitet, die keiner wegreden kann, der nicht auch die letzten dreißig Jahre den Mund aufgemacht hat.

    Wo waren alle die, die jetzt – zu Recht, zu Recht, das habe ich immer gesagt laut schreien?

    Wo waren Sie, Herr Schenk?

    (Und das frage ich, obwohl ich mich das im Hinblick auf andere Themen sicher auch fragen lassen muss – keine Chance, ich maße mir keinen Engelsstatus oder Gutmenschentum an, wie ja auch gerne unterstellt wird).

    • Relationen
      „Mein Punkt ist und bleibt: Wo blieben all die Männer – und diverse Frauen – in all den Jahren, als Vergewaltigung ein ganz überwiegend „deutsches“ Phänomen war?“

      Ich habe mich immer schon für das Thema interessiert und mich entsprechend geäußert, aber ich kann auch in statistischen Größen und Relationen denken: Sie vergleichen die Taten eines kleinen Täterkreises, die an einem einzigen Abend verübt wurden, mit den statistischen Jahreszahlen eines 80 Millionen Volkes. Selbst unter der Berücksichtigung der Verteilung zwischen männlich >< weiblich bzw. Alter, ist der Vergleich absurd, denn die Dimension der Kölner Taten ist angesichts der inzwischen eingereichten Anzeigen immens, ja, unbegreiflich hoch und sprengt alles bis dahin dagewesenen Vorkommnisse, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen betroffenen EU Ländern, auch bzgl. der Art der Ausübung der Taten durch Gruppen von Männern im öffentlichen Raum.

      Wen Sie beklagen, dass die in Deutschland ausgeübten Sexualdelikte bisher nicht genug beachtet wurden, welche Motivation veranlasst Sie, es zu beklagen, was könnten Sie dagegen haben, dass diese Taten beachtet werden? Vielleicht führt dies zur Sensibilisierung gegenüber Sexualstraftaten in Deutschland im Allgemeinen. Glauben Sie dass es hilfreicher wäre, wenn sogar diese unbegreiflich dreisten, abscheulichen Taten auch noch unbeachtet bleiben? Da kann doch nicht in Ihrem Sinne sein?

    • Ein Gedankenexperiment
      Frau Grieshaber, ich nehme Ihnen ab, dass Sie es tatsächlich nicht begreifen (dies aber wollen), und Sie deswegen wütend sind. Und ich bekomme meinen Punkt offensichtlich nicht rüber. Vielleicht hilft uns beiden hier ein Gedankenexperiment weiter.

      Es gibt eine Sache, die normalerweise noch schlimmer ist, als Vergewaltigungen: Morde. Ich denke, da können Sie mir zustimmen, oder? Nun gibt es ungefähr 300 Morde pro Jahr. Finde ich Morde schlimm? Ja! Sie wahrscheinlich auch. Sind mir Mörder sympathisch? Nein, in aller Regel nicht! So wie Ihnen vermutlich auch. Und, was habe ich die letzten 30 Jahre gegen Morde gemacht? Ungefähr das gleiche, was Sie gegen Morde gemacht haben. Ungefähr das, was ich gegen Vergewaltigungen gemacht habe. Ich würde allerdings eingreifen, wenn ein Mordversuch vor meiner Nase geschähe, oder zumindest die Polizei alarmieren. Dito bei Vergewaltigungen und co.

      So. Und jetzt stellen Sie sich mal vor, der Mob auf der Domplatte hätte in der Silvesternacht gemeinschaftlich in wenigen Stunden 10 Menschen umgebracht, z.B. per Enthauptung. Sonst aber nichts.

      Das ist von der Anzahl her happig, aber doch deutlich weniger als die 300 Morde pro Jahr. Trotzdem würde mir das Blut in den Adern gefrieren. Ihnen vermutlich auch, oder?

      Jetzt stellen Sie sich mal weiterhin vor, in dem Moment käme jemand um die Ecke, und beschuldigt Sie, dass Ihre und meine Empörung ja wohl das allerletzte sei. Jahrelang würden Jahr pro Jahr über 300 Leute ermordet, aber jetzt, bei 10 Toten auf der Domplatte, machen Sie auf einmal eine Riesenwelle, während er schon seit Jahren bei Aktenzeichen XY mitarbeitet. Klar wären diese 10 Morde schlimm, aber es sei doch eine Unverschämtheit, wie Sie und andere sich darüber empören würden, angesichts dessen, dass Sie es sonst nicht täten. Und überhaupt, wo wäre denn eigentlich die letzten 30 Jahre Ihr Engagement gegen Morde gewesen?

      So, Frau Grieshaber. Was würden Sie wohl von so jemandem halten? Und bitte, auch wenn Sie wissen, wo die Argumentation hinführt – bleiben Sie trotzdem intellektuell ehrlich, auch zu sich selbst! Genau das, was Sie von so einem Menschen denken würden, denke ich derzeit von Ihnen.

    • Nachtrag: Wo blieben die Feministinnen?
      Zitat A. Grieshaber: „Mein Punkt ist und bleibt: Wo blieben all die Männer – und diverse Frauen – in all den Jahren, als Vergewaltigung ein ganz überwiegend „deutsches“ Phänomen war?“

      Wo blieben die Feministinnen? Vergewaltigung ist doch seit Jahren gar kein Thema der Nachfolge-Feministinnen mehr, es ging in letzter Zeit nur noch um den Alltagssexismus, z.B. um einen alten Mann, der niemanden angefasst hat, sondern sich verbal plump verhalten hatte, da kam es zum „Aufschrei“. Es herrschte eine helle Aufregung im Lande. Ebenso aufgeregt und wütend wurde ein Video kommentiert, in welchem eine attraktive Frau in New York darüber ein Selbstexperiment machte, wie sie auf der Straße von Männern angemacht wird. Begrüßungen wie „How are you?“ – „Have a nice day“ bzw. Blicke der Männer wurden quasi einer Körperverletzung gleichgestellt, so groß war die Aufregung. Ich habe mich damals gefragt, warum solche Vorkommnisse dramatisiert werden, wenn es noch viel ernstere Probleme gibt, die überhaupt nicht mehr beachtet werden.

      Jetzt ist es zu den massivsten jemals registrierten sexuellen Massen-Drangsalierungen gekommen, in einem schier unvorstellbaren Ausmaß. Jetzt ist Vergewaltigung endlich ein aktuelles Thema, was begrüßenswert ist, aber offenbar nur, um diese abscheulichen Taten zu relativieren. Jede Gewalt gegen Frauen ist abscheulich, aber die bisher nie aufgetretenen aktuellen Taten verdienen eine eigenständige Diskussion ohne ständige Ablenkungen bzw. Ausreden.

      Schweden hat bisher mit einer hohen Relevanz an Vergewaltigungen zu kämpfen. Trotzdem werden die aktuellen, ähnlichen Taten wie Köln, die dort in viel kleinerem Umfang vorkamen, sehr ernst genommen und Sex-Terrorismus genannt. Das ist für mich der angemessene Approach.

  174. NYT; Helsinki verifiziert; Polish Readers
    Nachstehend zwei wichtige Links zu NYT und Daily Telegraph.
    http://www.nytimes.com/2016/01/10/opinion/sunday/germany-on-the-brink.html?action=click&contentCollection=Opinion&module=MostPopularFB&version=Full&region=Marginalia&src=me&pgtype=article

    Helsinki:

    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/finland/12088332/Unprecedented-sex-harassment-in-Helsinki-at-New-Year-Finnish-police-report.html

    Dear Polish readers, it was really pleasing to learn about your views at DA’s parallel blog recently; thanks. Please contribute more frequently.

  175. Feministinnen
    Alles eine Frage der Definitionen! – Wenn man jeden Klaps auf den Po einer „Kati“ als „sexuellen Übergriff“ bezeichnet, jeden „geraubten Kuss“ als „versuchte“ – und falls dabei gar die Zunge im Spiel war, als „vollendete Vergewaltigung“, kann frau leicht auf riesige Zahlen von „sexuellen Starftatbeständen“ kommen.
    – A bisserl mehr Humor tät‘ da nicht schaden, gell? –
    Das, was da Silvester in mehreren deutschen Städten ablief, hatte eine ganz andere Qualität! – Mich wundert nur, dass man sich darüber wundert: hatte man angenommen, die arabischen Flüchtlinge seien samt und sonders asexuelle Engelein??

    • Immer eins mehr als du
      – A bisserl mehr Humor tät‘ da nicht schaden, gell? –

      Sofern du selbst es auch immer und überall mit Humor nimmst, wenn dir jemand unvorbereitet die Zunge reinsteckt, dann ja.
      ;-)

      (Schaut die Welt schon anders aus, so ein Mist.)

  176. Pingback: 2-in-1 Artikel: Köln, Männerrechte / die gesellschaftliche Spaltung | asemann.de

  177. Herrnbräu Lampe
    Hallo,

    das Bild ist aus Ingolstadt oder Umgebung?

    Gruß

  178. Pingback: Nur ein paar grapschende Ausländer ♨ Feuerwächter

  179. Wie anders die Führung mittlerweile gesehen wird, im Ausland,
    sieht man sehr schön hier:
    http://www.nytimes.com/2016/01/10/opinion/sunday/germany-on-the-brink.html?action=click&pgtype=Homepage&clickSource=story-heading&module=opinion-c-col-left-region&region=opinion-c-col-left-region&WT.nav=opinion-c-col-left-region&_r=0
    Vielleicht wird es Zeit, Herrn Bosbach aus der Versenkung zu holen und als glaubwürdigen und kompetenten Kanzler für die Nachfolge der derzeitigen Besetzung aufzubauen?
    Da wüßte man, wie bei Wehner, Strauß, Schmidt und Eppler sicher, was man bekommt.
    Nur mal so ins Blaue geschrieben.
    M.A.Titz

  180. Titel eingeben
    Jetzt wird natürlich allen Welcome-Skeptiker vorgeworfen, auf genau so etwas gewartet zu haben. Und während das Netz im Grabenkrieg versinkt, reiben sich ein paar Spinner die Hände. So viel Zulauf werden die sich bestimmt kaum vorzustellen gewagt haben.

    Am Rande bemerkt, gab es eigentlich schon eine Entschuldigung einer nicht näher genannten süddeutschen Zeitung an eine nicht näher genannte Tölzer Diskothek?

    • Auf "so etwas" musste man nicht warten",
      es gab die GEWISSHEIT dass es dazu kommen würde. Nur die Ausmaße waren SO nicht denkbar. In Städten wie der unseren mit fast 40% Migrantenanteil, weiß man sehr gut Bescheid. Da nützt auch behördlich angeordnetes Schweigen nichts. Daher wäre es jetzt gut die Bahnhofsjubler würden einfach mal die Klappe halten.
      Aber inzwischen relativiert Augstein schon wieder und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren dass neueste Erkenntnisse zu dem Marokkogeorgientunesier zurück gehalten werden.
      Zensur aber auch hier im Block ?
      Bin gespannt wer von den Teebeutelschwingern heute bei Hart aber Fair auftaucht.

  181. Titel eingeben
    „Ich glaube nur der Statistik – die ich selbst gefälscht habe“ soll Winston Churchill mal gesagt haben. Und das war immerhin ein anerkannter Politiker – und kein „Schreiberling“….

    Statistik hat sicherlich Sinn und Zweck – wenn sie denn nicht missbraucht wird. „Äpfel und Birnen“ sind eben unterschiedlich; die Unterschiede lassen sich „in der Statistik“ jedoch gut verstecken, wenn man beide zum Oberbegriff „Obst“ zusammen fast. Wie das ganz offensichtlich auch im „Obstsalat der Volksfeste“ gehandhabt wird…

    Jede Straftat die begangen wird – ist eine Straftat zu viel. Egal ob in Köln, in München, in Berlin oder sonst wo in Deutschland, in Europa, in der Welt. Und viele Straftaten – gerade im Bereich von Körperverletzungen – passieren durch den unkontrollierten Alkoholgenuss. Das lässt sich nicht mit Polizei einschränken, auch nicht mit „privaten schwarzen Sherrif’s“ – und schon gar nicht leeren Worthülsen in Politik und Gesellschaft. Für München, Köln, Berlin – heisst das konsequenterweise: Kein Alkoholausschank mehr auf dem Oktoberfest, kein Alkoholausschank mehr auf Partymeilen und auch nicht zum Karneval.

    Das wird natürlich die Besucherzahlen stark dezimieren – und dann geht das Gejammere los: „Kein Verdienst mehr in der Tourismusbranche, die Brauereien entlassen die Arbeitskräfte, Metzgereien machen dicht weil der Absatz der Brathendl, der Hacksen und der Currywörscht‘ nicht gesichert ist…. oh je, oh je, der Umsatz und Gewinn….“.

    Und was lernen wir daraus: Es ist uns doch „wurstegal“ ob es bei Volksfesten zu Straftaten kommt; es ist uns auch egal wie viele das bei welchen Volksfesten sind, und wenn es nicht gerade zur Meinungsmanipulation dient, ist es uns auch egal wer diese Straftaten ausübt – Hauptsache „die Kasse stimmt“…..

  182. Pingback: Köln: CSU sieht Erklärungsbedarf beim ZDF | Gerd Schweitzer

  183. Muslimische Gewalt wird weg-gelogen
    Es gubt einfach viele Menschen, die die wahrheit nicht sehen können oder nicht wollen. was ich nicht verstehe ist, wenn Frauen sich zum Handlanger muslimischer Gewalttätigkeiten gegen Frauen machen und isch selbst in die eigene tasche lügen, nur um als Gutwesen dazustehen und somit vermeintlich schlauer sein wollen als die Masse der in ihren Augen dumpfbackigen Nazis. man muss kein Rechter sein um zu erkennen, das hier einiges nicht mit dem Rechten zugeht. Lesen Sie auch hier:
    http://wort-woche.blogspot.de/2016/01/sexuelle-gewalt-gegen-frauen-resultiert.html

  184. Muslime beklagen neue Dimension des Hasses
    So lese ich in der „Zeit“. Endlich! Endlich ein erstes Wort der Selbstkritik aus den Islamverbänden! Sie haben ja so recht: Die Taten der Muslime in der Silvesternacht sind wirklich von neuer Dimension.
    .
    Äh, was bitte? Das haben die Islamverbände nicht gemeint? Nicht die Misshandlungen an Frauen, von Muslimen begangen, sind das Problem, sondern die Kritik an den Islamverbänden die dann folgte? Die hat eine neue Dimension und ist schlimmer als das, was in Köln geschah?
    .
    Schade. Ich hatte auf den Durchbruch gehofft: Ansätze von Selbstkritik auf islamischer Seite. Wieder Fehlanzeige. Statt mit den Opfern zu fühlen, nehmen die Glaubensbrüder der Täter den wirklichen Opfern noch die Opferrolle. Nichts neues, leider. Auch nicht in neuer Dimension.

    • schlimm, was die FRAUEN den MUSLIMEN in KÖLN und X-anderen städten angetan haben.............
      in analogie eines spruches des sagenumwobenen H.M.B……….so ist es eben.

      leiden werden leider die kinder und frauen unter den flüchtlingen…….

      und nochmals: warum sind diese vitalen, tatkräftigen, jungen, angrifflustigen, wehrfähigen und nach presseberichten gut ausgebildeten männer nicht in den freiheitsbewegungen ihrer regionen aktiv oder begleiten die hilfslieferungen des rotesn kreuzes oder des roten halbmondes oder machen sich in flüchtlingslagern nützlich ?????

      und warum schicken wir sie nicht dorthin, wenn sie selbst nicht den mut und die initiative dazu haben ??????

      und warum sollten diese von unserer regierung verhätschelten muslimischen verbände ansätze zur selbstkritik haben ?

    • ?
      Langen:
      Die Muslimverbände sollen was? ?????
      Der Koran ist die nicht hinterfragbare Grundlage dieser einzigen Religion, die es schafft noch dümmer zu sein als die Christliche.
      Wenn sie Sure 32 nachlesen, werden sie sehen, dass sowohl Prügel für ungezogene Frauen und erzwungener Beischlaf laut Gott völlig in Ordnung sind…
      Sie sollten ebenfalls bedenken, dass der Islam gerade mal 1600 Jahre alt ist… ihre Geschichtskenntnisse reichen aus um sich daran zu erinnern was mit dem Christentum in Europa los war, als jenes 1600 Jahre alt war????

      Lassen sie es mich banal zusammenfassen…
      Dies ist eine Demokratie. In der sind die Bürger befugt sich diejenigen zu Anführern und Gesetzesmachern zu wählen, die sie für die Kompetentesten halten alle möglicherweise auftauchende Problem zu lösen.
      Wer sich 30 Jahre lang freiwillig Witzblattfiguren wie Kohl, Schröder und Merkel wählt, der sollte öfters ein deutliches „Mea Culpa“ von sich geben, als über andere zu motzen. Das Volk bekommt jetzt gerade nur das was es verdient und es sich selbst eingebrockt hat.
      Ach… und bitte nicht vergessen… die sind alle noch da, die ganze Million, und es werden noch (viel) mehr. Bei allen denkbaren Problemen stehen „wir“ erst am Anfang.
      Köln ist ein lächerlich kleines Symptom eines kranken Volkes in einem kranken Land.

      „Die muslimische Verbände…“ Ich hoffe sie meinten das wenigstens ein klein wenig ironisch?

      @Django

      „“Wir haben unseren Wohlstand auf dem Rücken der Entwicklungsländer aufgebaut. Das wird nicht mehr lange gut gehen. Diese Spannungen entladen sich. Dann ist egal, was wir hier festlegen. Die Menschen werden uns nicht fragen, ob sie kommen können.“ “

      Wissen sie wer das gerade gesagt hat?
      Der CSU Minister Müller… und es ist nun mal die traurige Wahrheit.

      Das mögen ja Muslime sein, aber soooo blöd sind die auch nicht. Die sollen ihrer Meinung nach allen Ernstes in einen Krieg ziehen, den die primitiven deutschen Konsumenten zumindest mit-verursacht haben? Wer versorgt diese ganzen Verbrecher Regime alle mit den Waffen, mit denen die Leute dort masskrariert werden?

      Lesen sie mal hier
      „Entwicklungsminister: „8-10 Millionen Flüchtlinge sind noch unterwegs““

      http://www.heise.de/tp/artikel/47/47076/1.html

      und hier:

      https://jensewernicke.wordpress.com/2016/01/09/vorsicht-verschwoerungstheorie/

    • Werter django, die von Ihnen gestellte Frage:
      … warum sind diese vitalen, tatkräftigen, jungen, angrifflustigen, wehrfähigen und nach presseberichten gut ausgebildeten männer nicht in den freiheitsbewegungen ihrer regionen aktiv…
      .
      … die habe ich mir auch gestellt, als bekannt wurde, dass die Mehrheit Eurer neuen Gäste junge Kerle sind. Beantwortet habe ich sie mir damit, dass in DE-Land kriegsbedrohte Frauen und Kinder im Schutzbedürfnis wohl ganz weit hinten stehen müssen.
      .
      Da dachte ich auch noch, dass Frauen nur aus Kriegsländern flüchten müssten und nicht von geschützten Silvesterfeiern.
      .
      Die Franzosen haben da doch auch so eine Legion in die sie (früher) die ganzen (bösen) Buben dieser Welt gesteckt haben, damit die -geführt von idR. ausschliesslich franz. Offizieren- ihre Aggressionen für Frankreich abarbeiten konnten.
      .
      PS: Erst nach im Einsatz erlittener Verwundung konnten die Legionäre auf Vorschlag des Verteidigungsministers die franz. Staatsbürgerschaft erhalten.

    • NUN LIEBER TDV.............
      herr MÜLLER, dieser entwicklungsminister hat auch nicht immer recht, er sollte mal vergleichende studien machen, wie sich sog. ausgebeutete und ausgeblutete kolonialländer, in denen die kolonialisten nur verbrannte erde und traumatisierte menschen hinterlassen haben so entwickelt haben.

      indien, malaysia versus nigeria oder algerien………..warum nur diese unterschiede, haben doch alle nach der sog. befreiung so weit unten anfangen müssen. von rhodesien will ich hier ganz schweigen, lesen die das mal nach, wo das land als kolonie stand und wo es heute steht: am abgrund, aber schuld sind natürlich meine englischen freunde.

  185. Flüchtlinsproblematik
    Eben lese ich in den Nachrichten, dass viele Flüchtlinge keine Berufsausbildung wollen. Warum auch, sie kommen in ein reiches Land und rechnen damit einen BMW vor die Türe gestellt zu bekommen, eine gute soziale Absicherung und der Deutsche Steuerzahler kommt schon dafür auch: Wie sagte Frau Merkel in einer Ihrer letzten Fernsehansprachen „Wie sind ein reiches Land und wir schaffen das schon“.
    Das größte Problem meiner Meinung nach ist der religiöse (ISLAM) Hinter-
    grund der Flüchtlinge:Eine Integration islamischer Mitbürger in die deutsche Gesellschaft ist momentan nicht möglich.
    Beim Islam handelt es sich um eine radikale Religion, geprägt von Intoleranz und abnormen Sendungsbewusstsein ( der Islam hat es versäumt sich zu erneuern und weiter zu entwickeln und hat im öffentlichen Leben Deutschlands nichts zu suchen), in den Herkunftstaaten der Wirtschaftsflüchtlinge gibt es reine Männergesellschaften und dies ist mit unserer demokratisch freiheitlichen Grundordnung nicht vereinbar.
    -Daher fordere ich ein Verbot aller politischen islamischen Verbände, Kontrolle der Moscheen (voll von Haßpredigern, welche alle von unserem Staat mittels Sozialhilfe unterhalten werden). Ausweisung aller Ausländer (einschließlich deren Angehörigen) die straffällig geworden sind, Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft für nicht Deutschstämmige. Kindergeld für Ausländer (haben ja „Kinder wie die Karnickel“) erst nach einem Aufenthalt von 3 Jahren. Limitierung der Sozialhilfe auf ein Jahr (Weitere Zahlungen sollen als zinsloses Darlehen gewährt werden).
    – Abschiebung im Schnellverfahren und nicht wie momentan in langjährigen Gerichtsverfahren: diese Kriminellen schlagen uns doch mit unseren eigenen Waffen: ein schöner Rechtsstaat ist das, in dem die ausländischen Täter zu Opfer gemacht werden und die deutschen Opfer zu Tätern.
    Und was macht unsere von Deutschen gewählte Regierung: Reden, Absichtserklärungen und Nichts p a s s i e r t .
    Gott schütze Deutschland und die Deutschen

    • "Wird man ja wohl noch sagen dürfen"
      Ja, auch Kommentare wie von „Werner“ müssen beim Durchschwimmen bzw. -scrollen der Jauchegrube der Meinungsfreiheit ertragen werden…

  186. Weder Einigkeit, noch Recht, noch Freiheit - oder die neue politische Ordnung der A. M.
    Weder Einigkeit noch Recht noch Freiheit
    Die Neue (Welt)Ordnung der A.M.

    Prolog:

    1975 hat das schwedische Parlament einstimmig beschlossen, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln.

    Von 1975 Bis 2015 ist in Schweden die Zahl der Gewaltverbrechen um 300 Prozent gestiegen. Die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen um 1472 Prozent. Schweden liegt nun weltweit auf Platz zwei, was die Zahl der Vergewaltigungen in Relation zur Größe der Bevölkerung betrifft, laut einer Studie von 2010 nur von dem winzigen Lesotho im südlichen Afrika mit 91,6/ 100.000 übertroffen.

    Textus:

    Wortwörtlicher Auszug aus der Rede der Führerin Angela Merkel
    am 04.06.2011 (Kirchentag in Dresden):

    „ … wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will –
    eine globale politische Ordnung – dann wird man nicht umhin kommen, an einigen Stellen Souveränität, RECHTE an andere abzugeben …“

    2016 Köln:
    1000 überwiegend nordafrikanische junge Männer.
    Minus 516 Strafanzeigen (40% davon wegen Sexualstraftaten).
    = ca. 50% Prozent der Männer demnach Straftäter.
    Geschätzte 65% davon Marokkaner (Wusste bisher nicht, dass da Krieg ist oder Verfolgung stattfindet).

    Epilog:

    Leute, Leute, Leute!

    … Da haben wir aber eine große Portion an Souveränität und Rechten abgegeben. Mal wieder. Der Schutz der Außengrenzen wurden ja schon aufgegeben.

    Das Verbot des zur Schau stellens der deutschen Fahne wird folgen.
    Aber Ihr seid gewarnt worden von der Führerin Angela Merkel.

    Sagt also nicht IHR hättet von nichts gewusst, wenn IHR mal von euren Kindern und Enkeln gefragt werdet, wieso IHR nichts dagegen gemacht habt!

    Vor dem Ende steht immer der Anfang!

  187. Integration?
    Wie ich sehe verstehen sich die Herren hier bestens, wenn es um die Ursachen von sexueller Gewalt geht. Lassen wir einmal Frauen sprechen

    https://m.youtube.com/watch?v=h0KmEaWsSQw

    Sicher war die Polizei überfordert, oder glauben Sie eine Polizistin lässt sich so einfach in die Hose greifen? Die männlichen Kollegen kucken zu… (Ironie aus).
    Klaar in Bayern gibt es so etwas nicht… gehen sie mal nach Eintritt der Dunkelheit als Frau durch Neuperlach. Non-GoAreas für Frauen existieren seit Jahrzehnten, sie verlagern sich lediglich in die Innenstädte.
    Zur Berichterstattung der Presse sage ich lieber nichts.

    Der FAZ danke ich für die einigermassen angemessene Berichterstattung. Wo sind die Sondersendungen, wo bleiben die Spendenaktionen für die Opfer? Stattdessen die gleichen Diskussionen kein Generalverdacht gegen Männer. Wenn sie sich nicht zu Schulden haben kommen lassen meine Herren, woher die Angst?
    In diesem Sinne mal über die eigene Phantasie nachdenken.

    • Erlaube mir einzuwerfen...
      „Kla(a)r in Bayern gibt es so etwas nicht… gehen sie mal nach Eintritt der Dunkelheit als Frau durch Neuperlach.“
      Zu diesem Münchener Stadtteil lesen wir: „Heute leben in Neuperlach etwa 55.000 Menschen. Mit vielen anderen Satellitenstädten seiner Zeit teilt das Viertel das Schicksal, die negativen Folgen der damaligen städtebaulichen Weichenstellungen tragen zu müssen: in einigen Teilen Neuperlachs bestehen erhebliche soziale Probleme mit damit einhergehender Jugend- und Drogenkriminalität; ein hoher Anteil an ökonomisch schwachen und/oder AUSLÄNDISCHEN Bewohnern erschwert deren gesellschaftliche Integration;….
      Also haben wir es dort zumindest mit Schnittmengen der praktizierten Willkommenskultur auf der Domplatte zu tun.
      Und wir unterhalten uns hier über die obsolete Frage ob auch deutsche Männer sexuelle Drangsalierer sind. Natürlich können die das auch sein, wie in vielen Post hier dargestellt und wie uns alle das Leben lehrte. Allerdings wurde ich in Deutschland persönlich mit meinen fast 70 Lenzen noch nie derartig bedrängt. Muss aber auch dazusagen, dass ich entsprechende Zonen wie den Ballermann stets gemieden habe. Betatscht und am Gewand gezerrt, manches Mal bis zur Nötigung, wurde lediglich in orientalisch geprägten Ländern. Wer das nicht mag bleibt weg-und wir bleiben zukünftig auch weg. Zumal wir dieses orientalische Feeling mit täglich steigender Wahrscheinlichkeit auf eigenem Territorium auch außerhalb von Domplatten erleben dürfen.
      „Das Pendel schlägt um“, schreibt inzwischen die „Los Angeles Times“ über die Lage in Deutschland. Und inzwischen kommen dort Töne auf, die den Rückzug der „Mächtigsten Frau der Welt“ ( die zuvor verwendete Physiognomiebeschreibung die ich benutzte-und die zur Zensur führte, verwende ich zähneknirschend nicht mehr) in nicht mehr allzu große Ferne sehen.
      Ich empfehle übrigens zu lesen was Samuel Schirmbeck in der F.A.Z. über das mulimische Frauenbild schreibt.

    • Nebelkerze
      möchte ich es nennen, wenn ein Unrecht (von der bevorzugten Menschengruppe ausgeübt) durch Vergleich mit einem anderen Unrecht (von der abgelehnten Menschengruppe ausgeübt) relativiert werden soll.
      Auch Sie ziehen einen solchen Vergleich, lassen aber das Grundübel eins (unkontrollierte Massenzuwanderung auch Krimineller) und das Grundübel zwei (Totalversagen fast aller Medien bei der wahrheitsgemäßen Berichterstattung, daraus folgt mangelnde Beteiligungsmöglichkeit an der demokratischen Diskussion, daraus folgt Machterhalt der Amtsinhaber) unreflektiert.
      Überlegen Sie mal, ob nicht die Amtsinhaber gezielt die Pseudodiskussionen um „Gender“, „Benachteiligung“, „Frauenquote“ (aber nur auf den Vorstandsposten, nicht in der Schlammzone), „Herdprämie“ usw. schüren, damit das Wahlvolk weniger Energie hat, über die schleichende Entdemokratisierung (EURO-Milliardengrab, Osterweiterung, Bankenrettung, Rentenkürzungen, …) unserer Republik durch die Blockflöten nachzudenken.
      Gruß
      M.A.Titz

  188. Neues aus dem SPON
    Zum guten Schluss zu diesem Thema möchte ich noch eine Kopie meiner heutigen SPON Posts zitieren, welche selbstverständlich erwartungsgemäß zensiert wurden.

    Augstein: „Wir erleben ein Land im Zustand der sozialpsychologischen Kernschmelze: Kultureller Hochmut gegenüber dem Islam verbindet sich mit der Abwehr des eigenen Sexismus.“

    Bei den ersten Sätzen wird mir schon schlecht. Den Facebook Beitrag kenne ich ja schon, muss also gar nicht weiter lesen. Welch eine Arroganz, welch eine Verhöhnung der Opfer, welch eine Verkennung der realen Geschehnisse! Herr Augstein wandert auf ideologisch verblendeten Irrwegen.

    * * *
    2. Versuch:
    Augstein:“ „Die Opfer von Köln sind längst Nebendarsteller.“

    Wieso interessiert sich Augstein plötzlich für die Opfer von „ein paar grapschenden Ausländern“, O-Ton seines Beitrags auf Facebook.“
    Das ist pure Heuchelei!

    * * *
    Mag sein, dass die beiden Posts nicht sehr sachlich und auch nicht höflich sind. Ich habe es oft genug manierlich versucht, die Mühe ist nur noch für die Katz.

    Deshalb, last but not least: @ Don Alphonso
    Herzlichen Dank für diesen Blog! Dank dafür, dass ich diese Posts hier veröffentlichen darf. Eine wohltuende, befreiende Erfahrung inmitten der Willkür der Zensur und der Meinungstyrannei in den Mainstream-Medien wie SPON. Wenn wieder ein passendes Thema erscheint, bin ich gerne dabei!

  189. Die üblichen Verdächtigen
    sammeln sich zum ‚Auf in den Kampf‘.

    Gefangene werden keine gemacht, und niemand rückt auch
    nur ein Jota von seinen Überzeugungen ab.
    Wie weiter oben schon beschrieben, sind die Gegner ausnahmslos
    dumpfe Rassisten, Diskriminierer, Sexisten etc. oder Leute, die
    sowieso nicht interessieren.

  190. Titel eingeben
    Ekelhaft, diese Offenbarungseide durch die Hintertür.
    Diese Ablenkerei auf Unbeteiligte (es waren keine deutschen Männer, mir ist kein Ereignis bekannt, wo sie jemals derartiges Jagdmobverhalten an den Tag gelegt hätten), dieses aufgeblasen wichtigtuerische Gefasel („Sexismus in der deutschen Gesellschaft“) ist eine Verhöhnung der jungen Frauen, die angegriffen wurden. Wer so argumentiert, offenbart, daß sie/er sich der Erziehungsaufgabe „wie bekomme ich junge muslimische Männer halbwegs kompatibel“ schlicht von vornherein nicht stellen will.
    Und an Frau Reker die Frage, warum sie keinen halben Meter Abstand zu Messerfuchtlern einhalten kann?

    Die Politik ist durch die Bank verrottet, schnell wird wieder auf „Gesetzesvorschläge“ umgeschaltet, die nur den Bürgern das Leben schwerer machen und Beamtenzeit binden, damit man sich weiterhin davor drücken kann, endlich den Willen aufzubringen, gegen diese Invasion was zu tun. Dann müßte man sich ja hinstellen und sagen, daß man den Jungmänner-Bevölkerungsüberschuß aus Nahost, Afrika und Südasien schlicht hier nicht brauchen kann. Jö, da müßte man der Welt ja mal reinen Wein einschenken. Dann lieber Bürgerkrieg.

    • Gar nicht!
      „[…] Erziehungsaufgabe „wie bekomme ich junge muslimische Männer halbwegs kompatibel“…“

      Gar nicht.

      Man bekommt die nicht ‚kompatibel‘.
      Per Erziehung schon gar nicht.
      Die ist – in Europa ähnlich – bei jungen Männern mit respektloser Auffassung längst abgeschlossen.

      Man kann nur eines machen: Respektlosen Menschen klarmachen, wo ihre Grenzen sind.

      1. Wie: Walk the Talk
      Nicht nur von Respekt nur reden/faseln – lustig auch diese unfreiwillig komischen, betulichen Flüchtlingsbroschüren -, sondern ihnen Respekt einjagen. Per persönlichem Auftritt, per körperlicher Präsenz (Polizei), per sich wehren, per sich als Bürger nichts gefallen lassen, sofort durchgreifen, sonst lachen sie nur. Nicht nur lächeln und weg weichen wie Reker es empfiehlt, sondern Karate- und Judokurse. Die werden wieder interessant werden.

      2.
      Der überlasteteten Polizei (auch im ‚tollen‘ Bayern, Don: die Überstunden der Polizei in Bayern sind trotz Neueinstellungen seit 2007 unaufhaltsam gestiegen …) als Bürger klarmachen, dass sexuelle Belästigungen/Nötigungen kein lästiges Bagatelldelikt sind wie zu laute Hausmusik nachts um drei (wo sie in München in Citynähe schon längers eh nicht mehr kommen; da muss man schon länger selbst mit dem Nachbarn klar werden und mit ihm reden.)

      3.
      Deutlich klarmachen, dass bei uns die weibliche Bevölkerung keine jagdbaren Untermenschen sind.

      Grüße
      der Gast
      (München)

      Zur Zeit von einem Spanner/Stalker belästigt. Was auch sehr unschön ist. Ploizeit schon informiert, nur was tun. Die wird sich nicht wegen eines merkwürdigen Spinners, der möglicherweise auch gewalttätig wird, man weiß es nicht – nächtelang zu zweien in die Büsche setzen, um zu lauern, dass der mal um zwei nachts kommt, mal um vier Uhr dreißig, mal wieder gar nicht. Dafür ist die Polizei zu überlastet. Eigeninitiative tut not, da gibt es alles ab Webcam in den Kitschbaum tun bis sich persönlich in einen Hausdurchgang stellen und ihm eins schallern.

      Nein, trotz meiner Fürsprache für ein wenig mehr klares Auftreten: Für Bürgerwehren bin ich nicht, niemals. Da kann es einen dann richtig grausen. Das ist und bleibt Sache der Polizei.

      Ich hab einfach nur das Gefühl, dass es immer mehr Menschen gibt, die über unser Rechtssystem lachen (auch Einheimische, z. B. ‚Kunden‘ die ganz dreist einfach nicht zahlen und wissen, dass sie bei Beträgen UNTER dem Honorar einer Anwaltsstunde damit durchkommen …). Das darf alles nicht sein.

  191. Titel eingeben
    Was mir zu fehlen scheint:

    Ein eindeutiges, auch durch Verhalten nachgewiesenes, unbedingtes Bekenntnis jeden hereinwollenden „Flüchtlings“ oder „Asylbewerbers“ zur „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ ohne jedes Wenn-und-Aber als Voraussetzung zum Zugang zu unserer Gesellschaft – gleichgültig ob Mann oder Frau oder Syrer oder Afghane oder …, und die klare Akzeptanz der (politsch seinerzeit leider ungeschickt plazierten) Idee der „Leitkultur“ als Voraussetzung für ein Bleiberecht;

    eine klare Ansage, daß die hiesigen, allgemein akzeptierten Verhaltenregeln („Common Sense“) nichgt zur Disposition stehen;

    eine Überprüfung der gemeinhin behaupteten Unmöglichkeit, nachgewiesen kriminelle zugewanderte Personen auch in solche „Herkunfts-Staaten“ zu überführen, die möglicherweise nicht mit unseren Standards vergleichbarte Rechtssysteme haben, und zwar auch auf die Gefahr hin, daß diese Staaten zurückgelieferte Personen nicht so behandeln, daß die nach unseren hiesigen Standards zuzubilligenden Rechte gwährleistet sind. Konkretes Beispiel: Wer bei seiner Ankunft behauptet, aus Syrien oder Afghanistan zu kommen und daraufhin als Flüchtling oder Asylsuchender anerkannt zu werden wünscht oder anerkannt worden ist, muß wissen, daß das kein „Freibrief“ für allerlei Untunliches ist. Wer nicht hören will, muß fühlen – nach klarer, richterlicher Verfügung versteht sich, aber ohne jeden Streichelfaktor für Verhaltensweisen, wie sie in Köln und anderswo gezeigt wurden (z.B. Landfriedensbruch, Bildung einer kriminellen Vereinigung, Raub, vorsätzliche Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Vergewaltigung etc.);

    Kulturelle „Integration“ ist Pflicht (ob nun als „Vertrag“ formuliert oder nicht), und davon gibt es neben dem allgemeinen, formal zu deklarierdenen „Wollen“, auch faktisch keine Exkulpation. Wir leben in Mitteleuropa, mit hiesigen, fundamentalen Wertvorstellungen und deren praktischer Ausformung namens „Anstand“. Das ist Maßstab, Punkt!.

    Was mir weiterhin fehlt:

    Die Polizeien, die Ordnungsbehörden sollten sich weniger darum kümmern, daß jemand bei „rot“ über die Fußgängerampel geht oder mit 35 km/h durch die „30-Zone“ fährt oder dergleichen (Ausnahme: direkt vor Schulen), sondern klar und deutlich sichtbar in genügender Stärke Formen kollektiver Rechtsbeugung à la mode de Kölner Bahnhofsvorplatz (Männerhorden mit überwiegend Migrationshintergrund) und ebenso Breslauer Platz (Nazis und ähnliches Gesocks) „proaktiv“ unterbinden;

    eine deutliche Überprüfung der inzwischen extrem lähmenden „political correctness“ als allgegenwärtiger Handlungsbremse. Wer „Sch ..“ baut, muß das auch verbal entgegengehalten bekommen dürfen;

    eine deutliche Positionierung auch der religiösen Organisationen des Typs der so genannten „islamischen Gemeinden“, daß sie sich ohne jede Ausnahme dem Primat der hiesigen Gesellschafts- und Rechtsordnung unterstellen und ihren Religionsgenossen das auch ungeschönt abverlangen.

  192. Event Driven
    „Jetzt wird natürlich allen Welcome-Skeptiker vorgeworfen, auf genau so etwas gewartet zu haben.“

    Die haben auf gar nichts gewartet. Gewartet haben v.a. die Medien, wie die FAZ. Undenkbar, dass sie vor einem Monat einen langen, islamkritischen Beitrag wie den von Schirmbeck gedruckt hätten:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html

    Der Autor und seine Hintergrundanalyse scheinen sich ganz plötzlich materialisiert zu haben, wo man sie brauchte.

    Das ist also das Muster und es beschränkt sich nicht auf eine rechts/links Thematik, wie hier bei der Asyl-/Ausländerpolitik. Man erinnere sich, wie das vor und nach der Finanzkrise lief. Vor ihr waren diejenigen, die vor ihr warnten Spinner, nachher waren es Orakel, die die Zeichen richtig deuteten und reihenweise Nobelpreisträger, Greenspan und andere Experten blamierten.

  193. KaBalz schiebt Selbstzensiertes nach
    Jetzt wird es langsam
    peinlich für unsere parteibuchdurchrassten Sicherheitsbehörden. Nur noch betroffene Gesichter vor der Presse, gestammelte Darstellungen und Schafsgesicht. Da tritt ein Bundesinnenminister bei der Schausten auf und antwortet auf die Frage, ob Deutschland in der Flüchtlingsfrage gespalten sei, in etwa so: „Nun Frau Schausten, das Wort Spaltung geht mir schon zu weit, richtig ist, dass wir in vielen Positionen halbe-halbe haben……bla,bla, bla, laber….“ Also, wie ließe sich eine „Spaltung“ schöner beschreiben als dass der „Riss“ so schön exakt zweiteilt, wobei ich diese mathematische Betrachtung für mehr als euphemistisch halte. Solche Ergebnisse bekomme ich nur wenn die Erhebungen des Ergebnislieferanten am dafür „günstigsten Ort“ erhoben werden.
    Brutalstmöglicher als mit dem marrokkogeorgischtunesischen Messerstecher mit einstweiligem Aufenthaltsort hinter dem Bahndamm in Recklinghausen kann das ganze facebookgesteuerte Touristenchaos mit Sozialhilfeanspruch nicht vorgeführt werden. Praktisch ein Siebenschläferwesen auf Europareise mit Anspruch auf behördliche Unterkunft und vielgestaltiger Nebenverdienste. Nun sind wir nur darauf gespannt ob der gesetzestreue Mann neben verschiedenen Ansprüchen auf behördliche Unterkunft nicht auch die gleiche Anzahl an Sozialhilfeansprüchen hatte. Überraschen würde mich auch das nicht. Man hört seit zwei Tagen nichts mehr davon. Ich würde aber jede unterstellte Unterschlagung von Information in das Reich der Fabel verweisen. Selten zuvor wurde deutlicher, dass wir ein Behördenbananenstaat sind.

    Wir können von Glück reden, dass unsere Wirtschaft (Banken ausdrücklich ausgenommen), trotz gelegentlicher Schwindelsoftware und einige ihr nützliche „Sach-und Dienstleistungen“ der Politlobbyisten ihr eigenes Ding macht und uns einen gewissen Wohlstand erlaubt.

  194. Das Muster ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass Menschen unfähig und
    unwillig sind, moralische Konflikte in sich selbst zu ertragen, geschweige denn, sie öffentlich zu machen. Sobald man sich also entschieden hat, Massenzuwanderung für die grösste Sache seit der Erfindung des Feuers oder Flüchtlingshilfe für die einzig moralisch vertretbare Position zu halten, müssen 99% der Menschen alle damit verbundenen Gefahren und Risiken ausblenden. Vor sich selbst wie vor anderen.

    Selbstverständlich sind die mit arabisch/nordafrikanischer Migration verbundenen Risiken lange bekannt und auch in wissenschaftlichen Studien beschrieben. Von deutlich erhöhter Kriminalitätsrate bei bestimmten Straftaten über ein menschenverachtendes Frauenbild bis hin zu Judenhass. Das kann man aber im konkreten Fall erst zur Kenntnis nehmen, wenn es wirklich massive öffentliche Vorfälle gegeben hat, um das Selbstbild als moralisch unangreifbarer Mensch nicht zu gefährden. Und – wie der Netzfeminismus gerade jetzt deutlich beweist – selbst das ist nicht zwingend.

    Dieses Grundmuster der Verdrängung zugunsten einer moralischen Widerspruchsfreiheit der einmal bezogenen Position ist eine Menschheitskonstante und damit unvermeidbar.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

  195. das überforderte Weltbi
    Text eingeben

  196. das überforderte Weltbild deutscher Politiker
    dafür Dank an Frank Lübberding.
    Bisher war von deutschen Politikern nur zu hören, dass die deutsche Gesellschaft das falsche
    Weltbild hätte und endlich in der „Welt“ ankommen müsse. Die Globalisierung sei ihr Zeuge.

    Kaum ausgesprochen wird der Schwanengesang auf die Globalisierung angestimmt

    Wie schnell sich die Zeiten ändern.

  197. Endlich eine ehrliche Auseinandersetzung
    Endlich beginnt eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Thema!! ENDLICH.
    Durch Tatsachen kleinreden findet keine Auseinandersetzung der Gesellschaft mit dem Thema statt. (Auch nach dem Motto, woher man überhaupt wissen wolle, dass die Täter aus dem arabischen Raum stammten, Hallo???. Hier gelesen. Das nenn ich verlogen.). Ich als Frau habe mich schon verarscht gefühlt, auch von anderen Frauen, auch in dieser Zeitung.

  198. Titel eingeben
    @cato novus besser kann man es nicht sagen ja der beitrag von samuel schirmbeck ist sehr empfehlenswert

    und warum soll europa überhaupt soviele flüchtlinge aufnehmen wenn die männer sich die köpfe einsclagen frauen und kinder können aufgenommen werden inzwischen sollen die männer vor ort die situation regeln so muß das generell von den übrigen staatengemeinschaften gesehen werden

  199. "Sie hassen uns"
    Der Beitrag „Sie hassen uns“ (Frauen) von Samuel Schirmbeck ist genial.
    Während des Lesens empfindet man Nähe zu wirklicher (journalistischer) Größe. Vor lauter Nervosität und Angst vorm Fertigwerden mag man gar nicht zu Ende lesen. Wie unglaublich öde sind da doch die Kommentare auf WEB.de. „Es sollten nochmals die Nationalitäten geprüft werden bevor man vorschnelle Urteile abgibt“. So jedenfalls eine Konfliktforscherin. Armselig. Weitr wurde die Kölner-Gewalt durch die Erwähnung des Vorhandenseins häuslicher Gewalt relativiert.
    Ein Schlag ins Gesicht der betroffenen Frauen vom Bahnhof Zoo, äh…Bahnhof Köln. Und wie angepasst viele Aussagen einiger Teilnehmer bei hart aber fair doch waren. Es wird einem um Deutschland Bange zumute.

  200. Jetzt beziehen erstmals 2 ehemalige Verfassungsrichter prominent Stellung ....
    …. und plötzlich wird es viel schwieriger, das „eklatante Politikversagen“ hinter dem deutschen Grundgesetz oder der angeblichen „Unfolgsamkeit Europas“ zu verstecken.
    .
    Der Amtseid verpflichtet Eure Politiker auf das Wohl des deutschen Volkes und eben nicht auf das Wohl, Nutzen und die Schadensabwendung in Europa und der ganzen Welt.
    .
    Blöd halt, dass die gewählte Truppe Verfassungsrechtler braucht, um sie daran zu erinnern, dass sie die „Gerechtigkeit gegenüber jedermann“ nicht überinterpretieren müssen, denn sonst machte unkontrollierte Migration die Aufrechterhaltung von Rechts- und Sozialstaatlichkeit und mithin ein menschenwürdiges Dasein in Deutschland „nahezu unmöglich“.
    .
    Egal, wird halt die Eidesformel rückwirkend geändert in Eurer schönen neuen DDR 2.0.

  201. Titel eingeben
    Da ich aus Niedersachsen stamme möchte ich mich hier zu dem Schreiben äußern. Schön das in Bayern anscheinend Recht und Gesetz herrscht und entsprechend hart durchgegriffen wird. In den Äußerungen stelle ich ein durchaus als abwertend zu sehende Meinung in Form die Feministin, die hat sich selbst in diese Ecke geschrieben und ähnliches. Die zur Schau gestellte Tatsache das Sie aus gehobenen Kreisen kommen läßt mich rätseln was Ihnen an dieser Tatsache so wichtig ist.Bekanntlich wird man in die Familie geboren und leistet dazu nichts. Insgesamt lese ich im Hintergrund Ihres Schreibens deutlich eine Einstellung gegen Asylbewerber zwischen den Zeilen. Ja jeder Straftaten muß zur Rechenschaft gezogen werden egal welcher Nationalität er ist aber Hilfesuchende müssen auch anerkannt werden und Hilfe geleistet werden ohne alle über einen Kamm zu scheren. Menschlichkeit sollte für jeden das oberste Gebot sein.

  202. Es wird immer toller!
    Wenn diese Aussage
    https://de.nachrichten.yahoo.com/nach-kritik-polizei-beklagt-bundespolizist-wir-d-rfen-055848028.html
    belegbar ist, müßten doch gegen die Verantwortlichen sofort Ermittlungen wgl Anstiftung zur Strafvereitelung aufgenommen werden, oder sehen das Juristen anders?
    Wo bleibt der Rechtsstaat?
    M.A.Titz

  203. Zwei Vorschläge zur Güte,
    dann muß aber g´nug sein. Für den herannahenden Karneval in der Domstadt (und andernorts), besonders für die Weiberfastnacht, schlage ich im Zusammenhang mit der Zügelung orientalischer Jungmänner folgende zwei Strategien vor:

    Vorschlag a)
    Zur Ablenkung von den Feiern in den Veedeln bieten sich auf dem Domplatz (bitte, Herr Wölki. Licht anlassen !) eine ausreichend große Menge an SCHWESTERN DER PERPETUELLEN INDULGENZ als so genanntes „Ausweichziel“ an. Nach den kürzlich gemachten Erfahrungen sollte deren Zahl etwa an die Tausend heranreichen. Da anschließend nicht mit Anzeigen wegen stuprum, rapina und iniuria zu rechnen ist, könnten massiv polizeiliche Dienstleistungen oekonomisiert eingesetzt werden.

    Vorschlag b)
    Gezielte Verhässlichung des weiblichen Geschlechtes. (Wie mir eine inzw. verstorbene Verwandte erzählte, die während des Einmarsches der Sowjetarmee Gemeindeschwester in Meck-Pomm war, soll das ein angedachtes, schließlich unwirksames Mittel gewesen sein). Könnte für´s Erste unter schockartigem Einsatz aber wirken. Ich stelle mir das praktisch so vor, dass alle Teilnehmer_Innen am Schmotzigen Dunschdig in eine Häs nach Art der Rottweiler, Tettnanger oder Riedlinger Narrenzünfte schlüpfen. Alleine der Griff, na Sie wissen schon wohin, wird im vielschichtigen Zwiebelschalensystem der Röcke die Herren entmutigen-inschallah.
    Ironie off.

  204. Sexuelle Gewalt in Regensburg mit Kampa kleinreden
    Werter Don
    Dies soll kein whataboutism werden –
    ich frage nur, anlässlich der Verdreifachung der Opferzahlen bei den Regensburger Domspatzen und dem Kommentar von Herrn Ratzinger („Diese Kampagne ist für mich ein Irrsinn. Es ist einfach Irrsinn, wie man über 40 Jahre hinweg überprüfen will, wie viele Ohrfeigen bei uns verteilt worden sind, so wie in anderen Einrichtungen auch.“ ), ob Ihre Einschätzung von 2010 auch heute noch zutrifft:

    „….Sunt homines, qui glauben, dass sie auch diesmal damit irgendwie durchkommen; die Sache mit Hans Hermann Kardinal Groër und Bischof Krenn in Österreich hat man ja auch durchgestanden – ich aber sage der Kirche, dass das Westviertel keine Gnade kennt mit Schuldigen, die nicht ihre Sünden einsehen, und ich glaube auch nicht, dass sie da mit den Tätern und ihren Helfern gnädiger umgehen als mit Nachbars Rabauken, der das Fenster nicht eingeschlagen haben will.“
    http://blogs.faz.net/stuetzen/2010/03/09/kleine-unkulturgeschichte-des-missbrauchs-schutzbefohlener-1066/

  205. Pingback: Augstein weiß, was die Deutschen wollen –

  206. es reicht
    Ein Staat, der seine Außengrenzen nicht mehr sichern kann – kann keine Innere Sicherheit garantieren! Und abschieben macht solange keinen Sinn. solange die Grenzen weit offen sind.
    Merkels Rücktritt ist fällig. SIe hat in kurzer Zeit so viel Schaden angerichtet wie nie jemand zuvor

  207. "Bedrohung der staatlichen Integrität"
    ist ein neuer Name für die Handlungsunwilligkeit der Bundesregierung. Und sie kommt, juristisch argumentiert, von einem ehemaligen Verfassungsrichter.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150894661/Papier-rechnet-mit-deutscher-Fluechtlingspolitik-ab.html
    Wenn schon die tragenden Säulen der Verfassung begründeten Zweifel haben, daß in der Bundesrepublik Recht und Wirklichkeit noch zusammenpassen, ist das ein Alarmruf.
    Immer noch kein Wort des zuständigen Generalbundesanwalts ob dieser Unterminierung des Rechtsstaats.
    Traurig.
    M.A.Titz

  208. Köln - Oktoberfest = dasselbe?
    Was für ein hanebüchener Blödsinn. Es wird ja wohl alles versucht um die Ereignisse der Silvesternacht kleinzureden, was allerdings schon wegen der ständig steigenden Zahl der Anzeigen nicht gelingen wird ( Inzwischen ist man bei über 500!!)
    Der Unterschied ist, dass ganz normale Männer zum Oktoberfest gehen, denen der exzessive Alkoholgenuss nicht bekommt und die dann Dinge tun die sie in normalem Zustand niemals tun würden.
    Bei den Männern die zu Sylvester in Köln völlig ausrasteten und Frauen belästigten ist dies der sonst unterdrückte Normalzustand.
    In den arabischen Ländern, nehmen wir als Beispiel Ägypten, gibt es eine zwei Klassen Gesellschaft. Wenige Reiche , wenig Mittelstand und und ein Heer von Armen. Leider ist arm auch noch gleichbedeutend mit ungebildet, rückständig und perspektivlos. Den unbefangenen Umgang mit dem anderen Geschlecht lernen nur die Söhne wohlhabender und gebildeter Eltern die sich die teuren AUslandsschulen leisten können, In den anderen Schichten werden die Kinder von klein auf getrennt und hysterisch darauf geachtet , dass sich niemals ein Junge und ein Mädchen allein in einem Raum befinden. Alles was mit Sex zu tun hat ist verboten, unanständig, und tabubehaftet, was zur Folge hat dass es noch viel interessanter wird und ich oft den Eindruck hatte die Ägypter haben nichts anderes im Kopf.
    Sex ist also nur in der Ehe erlaubt.
    Das Problem ist nur dass man um zu heiraten eine Wohnung braucht und genug Geld um die Forderungen der Schwiegereltern in spe zu erfüllen Dann gibt es noch Morgengabe, Verlobungsgeschenk usw. + das große Fest für das man sich schon mal verschuldet.
    Und einen Job braucht man natürlich auch.
    Da es zahllose Ägypter gibt die einerseits nichts von alledem haben und deshalb nicht heiraten können andererseits eine Liebesbeziehung auch nicht erlaubt ist, sind die Straßen der Stadt mit notgeilen frustrierten Männern bevölkert. Die haben wir jetzt hier, denn zu uns kommen leider die die zu hause ohnehin nichts zu verlieren haben.
    Aufgrund ihrer Sozialisation sind Fehlinterpretationen im Umgang mit uns Tür und Tor geöffnet. Ein Lächeln, ein nettes Wort, werden als Aufforderung zum Sex verstanden, für sie ist „Nein“ keine Antwort und es fehlt ihnen jedes Unrechtsbewusstsein. „Die braucht ja nicht auf die Strasse zu gehen wenn sie das nicht will ist der allgemeine Tenor. Strafen haben sie keine zu befürchten.
    Sehen sie sich doch den ägyptischen Film Kairo 678 auf you tube an dann wissen sie genau mit welchen Problemen die Ägypterinnen täglich zu kämpfen haben oder lesen sie “ Liebe im Schatten der Pyramiden“ von E. Amodi (im Buchhandel und bei Amazon). Die ägyptische Schriftstellerin Nawal el Sadawi hat ihre Kritik mit Gefängnis und dem Versuch sie „zwangszuscheiden “ bezahlt. Sie ist heute eine alte Dame um die 80 mit ungebrochenem Mut. Sehr interessant ihr Buch „Woman on point zero“ ich glaube der deutsche Titel ist „Ich spucke auf Euch“ findet man auch bei Amazon.
    Ich habe leider nicht viel Hoffnung dass sich diese Männer integrieren lassen und sich mit der Gleichberechtigung der Frauen hier anfreunden können.
    In Ägypten erklärt dir doch schon ein 5 Jähriger im Brustton der Überzeugung:“Ich bin ein Mann“ und deshalb darf Brüderchen alles und Schwesterchen nichts. Tatsächlich ist es für eine Frau oft besser und sicherer ihren kleinen Sohn mitzunehmen als ganz ohne „männlichen Schutz“ zu sein.

  209. Niemand möchte hier etwas kleinreden!
    Text eingeben

  210. Niemand möchte hier etwas kleinreden!
    Ich finde diese Taten in Köln sind einfach nur Scheiße. Aber es hat schon den Anschein einer Doppelmoral. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Meldungen von Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest eine so große Aufmerksamkeit in den Medien erreicht hat, wie die Vorfälle in Köln. Es ist nun mal nicht so, dass Vergewaltigungen und sexuelle Belästigungen zum ersten Mal in Deutschland vorkommen…leider…
    Aber genau den Eindruck hinterlässt dieses riesige mediale Echo von Köln, solange nicht genauso hart über andere Vorkommnisse berichtet wird.

  211. Schätzchen: O.o
    Es ist mal wieder ermüdend sich den Mainstream-Medien auszusetzen.
    Danke an dieser Stelle TDV für den Link zu jensewernicke.wordpress.com/
    Ein nachträgliches Danke auch an Alphonso, zur Gelegenheit hier die allgemeine Situation zu erhellen.

    Gelegenheit auch, noch ein wenig tiefer einzusteigen.

    Folgendes Buch muss in die Köpfe der um Aufklärung bemühten Menschen! Für einen Deutschen oder Europäer halte ich es für Allgemeinbildung!!

    Autor:
    Kurt Steinbuch
    in der Herder-Verlagsbuchhandlung
    gedruckt : Mohndruck GmbH, Gütersloh

    ISBN: 3-7766-0908-7

    1. Auflage August 1978 !!
    … sie lesen richtig, das Buch ist 37 Jahre jung, und beschreibt perfekt – was Teil dessen ist, was uns gegenwärtig erneut widerfährt.

    „Maßlos informiert – Die Enteignung unseres Denkens“

    ist der Titel.
    Mich brennt es in den Fingern hier die Übersicht, das Vorwort, das Inhaltsverzeichnis, oder das letzte Kapitel zu rezitieren.

    Aber dies führte wohl zu weit, und würde auch Zeichen technisch eng werden. Seltsamerweise wird es nie genannt bei solchen Gelegenheiten. (sigh)

    Ich fasse zusammen: wunderbare Pflichtlektüre!!
    Ein Muss für Konservative, wie für jeden anderen.

    Herr Steinbuch war er hier:

    http://www.whoswho.de/bio/karl-w-steinbuch.html

    http://temporati.de/Karl_Steinbuch.html

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Karl_Steinbuch

    Treffende Aussagen seinerseits:
    http://gutezitate.com/zitat/142921

    Kluger Mann! …lesenswerter Pingback aufs Buch:
    http://www.ernst-vill-verlag.de/meier/index.htm

    dazu für sehr Hartgesottene (sekundär, lieber erst alles andere voranstellen)
    Schriftwechsel:
    http://www.ing-buero-ebel.de/Meier.htm

    was man(n) nicht alles missbrauchen kann, sieht man hier!
    http://clausmeier.tripod.com/missbr.htm

    interessantes zum Informationskrieg generell (weiterführend)
    http://www.sgipt.org/politpsy/krieg/medien/infmed.htm

    mini pingback:
    http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-00804-1_11

    jaja, manches wird halt gerne genutzt. Auch, und gerade in der Wirtschaft.

    …Und zur Entspannung für den wirklich aufgeklärten Bürger (:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Jorge_Bucay

    „Komm ich erzähl Dir eine Geschichte“ heißt sein Buch.

    http://www.fischerverlage.de/buch/komm_ich_erzaehl_dir_eine_geschichte/9783596510382

    … ist wahrscheinlich wieder mal ausverkauft. Eines der schönsten Bücher aller Zeiten! Nicht zu hastig lesen (;

    Ran an den Speck, Mitmenschen! (:
    Die Demokratie will seltsamerweise nie warten. (sigh)

  212. vom "Berühren der Figüren" , Norbert Elias etc...
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html
    link hier gefunden:
    http://www.ortneronline.at/
    und Norbert Elias kennt ohnehin jeder Mitleser hier…

  213. Staat verhindert Opferschutz, Presse schützt durch schweigen lieber Täter
    Wer ist verantwortlich wenn die Gesetzgebung gezielt an der Lebenswirklichkeit der Opfer vorbeigeht und keiner die Möglichkeit erhält sich zur Wehr zu setzen?
    Die meisten Opfer sind so stark traumatisiert, dass es ihnen nicht möglich ist jahrelange Gerichtsverhandlungen und Behördenstreitigkeiten durch zu stehen. Die welche es dennoch wagen erreichen nichts damit, da vor allem bei Opfern von Gewalttaten schnelle Hilfe erforderlich ist und nicht jahrelange Behördenstreitigkeiten.
    Und bei denen die es dennoch wagen und sich gegen unsere Unrechtsprechung zur Wehr setzen kommen Aussagen wie vor kurzem von Richterin Wagner vom Landessozialgericht Stuttgart „sie können doch dankbar sein um das was ihnen widerfahren ist, sonst wären sie ja nie aus ihrem sozial schwachen Umfeld herausgekommen (hier ein Fall von jahrelangem sexuellen Missbrauch im Kindesalter).
    Und unsere Presse? Ein Aufschrei wenn so etwas wie in Köln geschieht und ansonsten verschweigen.
    Pressefreiheit = Meinungsfreiheit? = Information der Bürger? In Deutschland schon lange nicht mehr.

  214. Pingback: „Alles wird gut!“

  215. Die Asylanten sind nicht das Asylantenproblem
    denn viele sind arme Schweine und wir würden wohl das gleiche machen , wenn wir an deren Stelle wären. Das eigentliche Problem sind unsere Politiker, die Verwaltung, die Justiz und natürlich die sogenannte Lügenpresse:
    Ich glaube, wir sind kurz vor einem Bürgerkrieg oder vor der Einführung eines neuen Führers:
    1. Voraussetzung: die Bürger werden von den oben genannten so verarscht, dass die Hälfte nicht mehr wählen geht (erfüllt!)
    2. Die Herrschenden Edelleute denken, daß man mit heimlicher Zensur und Propaganda durch die Medien die Bürger weiter verdummen kann (ist seit Köln wohl restlos erfüllt)
    3. Ein schlimmes Problem, das alle Bürger betrifft und auf die Barrikaden bringen kann,wird nicht pragmatisch gelöst, sondern alle Kritiker werden als Nazis beschimpft und als Pack bezeichnet, die eigene Unfähigkeit als „Menschlichkeit“ und „Sozial“ verkauft , damit man so weiter machen kann wie bisher! (Bedingung erfüllt, )
    4. Wenn nur noch die Hälfte wählen geht, dann kann rein rechnerisch eine Partei, die die Stimmung der Bürger aufnimmt, doch locker 50% aus dem Stegreif erreichen??? Ich erinnere mich an einen Hindenburg, der mal über Hitler sagte: der kleine Gefreite, was will er dann?? -Er mußte dann den kleinen Gefreiten als Reichskanzler vereidigen – weil genau das passiert ist, was ich auch heute befürchte. Ich bin Rheinland-Pfälzer und bei uns stehen jetzt die Wahlen an. Wenn die AFD diese 50 Prozent erhält, dann schlage ich denen vor, (wenn sie die Regierung hier stellen), daß alle straffällig gewordenen Asylanten aus Rheinland-Pfalz in einen Bus verfrachtet und in Berlin ausgesetzt werden. Wenn man sie nicht abschieben kann, dann sollte man sie nach Berlin abschieben: da gibt es so eine Baustelle, die mal Flughafen werden sollte (ein weiterer Beweis für die Fähigkeit unserer Politiker), da kann man ja Betten reinstellen und Merkels Lieblinge bei Mama Merkel direkt unterbringen: man könnte die Betten auch im Bundestag reinstellen. Dann bleibt wenigstens unser Bundesland sauber! Und Seehofer rufe ich zu: gründet eine Rheinland-Pfälzer CSU, Ihr hättet große Chancen hier, hier gibt es nur ignorante Ja-sager!
    Selbst wenn es für die AFD in dieser Wahl nicht reicht – es gärt weiter. Ich wiederhole: das Problem sind nicht Asylanten, es sind die Verbrecher, die Merkel als Asylant reingelassen hat und die von unserer Polizei und Justiz ja regelrecht in ihrem Banditentum unterstützt werden durch Unfähigkeit und Vertuschung, „richtige Asylanten“ sind arme Menschen, die ebenfalls Opfer unserer politischen Idioten sind – wie wir alle anderen auch. Also Leute, rächt Euch doch bei den nächsten Wahlen, das ist demokratisch: schickt so die unfähigen Vollidioten aus den Parlamenten raus, Merkel muss endlich weg, dann gibts vielleicht ne Lösung! Je länger das dauert, je näher kommen wir einem Vierten Reich – oder einem Bürgerkrieg.

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