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Feminismus und Rassismus: Neues Ungemach für Oktoberfestlügnerinnen

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2009 schrieb die Autorin Maria Rossbauer in der linksalternativen taz einen Beitrag über sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen auf dem Münchner Oktoberfest. Der damals unbeachtet gebliebene Beitrag behauptete, es gäbe dort eine Dunkelziffer von 200 Vergewaltigungen:

Rund 10 Vergewaltigungen pro Oktoberfest gehen in die Statistik ein – die Dunkelziffer wird auf 200 geschätzt, und sexuelle Belästigung, die nirgendwo sonst akzeptiert würde, ist auf der Wiesn Alltag.

ofestb

Nach der Silvesternacht von Köln wurde dieser mit einem Dunkelzifferfaktor 20 rechnende Beitrag von Feministinnen der sog. 3. Welle ausgegraben, die seit Jahren behaupten, es gäbe in Deutschland eine “rape culture“, für die vor allem “alte, weisse Männer“, “heteronormative Dominanz“ und “Privilegien“ verantwortlich seien. Abgesprochene Massenübergriffe durch junge, nichtweisse Migranten passten da nicht ins Weltbild, und deshalb musste das Oktoberfest als Vergleichsmaterial herhalten. Die These der Ähnlichkeit wurde von migrationsfreundlichen Medien begierig übernommen, indem man diesen Aktivistinnen reichlich Raum überliess: Margarete Stokowski zog den Vergleich bei Spiegel Online, Anne Wizorek nutzte die taz-Zahl beim Morgenmagazin des ZDF, in einem Beitrag bei der Vice und in Interviews mit der Frankfurter Rundschau und dem Kölner Stadtanzeiger, und Anna-Mareike Krause verwendete sie bei der ARD.

Ich sprach damals mit der Münchner Polizei, die die Zahl der taz – und in der Folge der Abschreibenden – empört als blanke Erfindung zurückwies: So viel bekäme man in zehn Jahren nicht zusammen. Die angebliche Dunkelziffer hat sich die Autorin der taz selbst zusammengereimt. Als das bekannt wurde, knickte die ARD ein – bei anderen Medien findet sich immer noch der Vergleich zwischen Köln und der Wiesn. Anne Wizorek startete danach die Kampagne #ausnahmslos, die – mit führender postfaktischer Unterstützung durch Manuela Schwesig vom Team Gina-Lisa und Löschungsspezialist Heiko Maas – das Problem von der Domplatte in Köln zu einem allgemein männlichen Problem ummünzte, und die Gelegenheit nutzte, um beispielsweise Werbeverbote zu fordern.

Und die taz brachte ein Interview mit einer Feministin, die erneut über hohe Dunkelziffern sprach und sagte: “Eine Untersuchung explizit auf dem Oktoberfest wäre sehr aufschlussreich.“

ofestf

Nun. Die Bayerische Polizei hat dieses Jahr genauer hingeschaut, und ausserdem ist ein deutlicher Anstieg der Verfahren wegen Sexualstraftaten zu verzeichnen.

Und was passiert? Das Süddeutsche Magazin veröffentlicht eine ausgesprochen nette und verständnisvolle Reportage zweier Feministinnen über Gina-Lisa Lohfink, die (noch nicht rechtskräftig) wegen der Vortäuschung einer Vergewaltigung verurteilt wurde.

Dabei sind die Zahlen der Münchner Polizei wirklich sehr interessant, speziell, was die ermittelten, mutmasslichen Täter und die „Rape Culture“ angeht: Die Zahl der Anzeigen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 21 auf 31 – eine Steigerung von fast 50%. Das wäre eigentlich ein gefundenes Fressen für die Anhängerinnen der Rape Culture, denn gleichzeitig ging die Besucherzahl auf der Wiesn deutlich zurück. Feministinnen könnten bei empfänglichen Medien wie ARD, ZDF, Spiegel Online und Vice behaupten, dass das Risiko pro Besucherin um über die Hälfte angestiegen ist – und obendrein noch ihre beliebten Dunkelziffern oben drauf setzen.

Sie tun es nicht und werden es nicht tun, denn die Polizei hat fast 2/3 der mutmasslichen Tätern erwischt. Und die Tatverdächtigen auch nach Herkunft aufgeschlüsselt:

Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber)

Einer der beiden deutschen mutmasslichen Täter ist dem Vernehmen nach ein männlicher Busfahrer, der sich an einem betrunkenen Mann oral verging.

ofesta

Ich glaube nicht, dass Feministinnen der 3. Welle auf die 6 festgenommenen Asylbewerber ihre 20 mal so hohe Dunkelziffer setzen möchten – in diesem Fall müsste man nämlich von 120 Übergriffigen ausgehen. Würde man – was angesichts des Problems der kleinen Zahl hier höchst fragwürdig, bei besserer statistischer Basis aber durchaus üblich wäre – nun auch noch die Zahl der deutschen Wiesnbesucher in einer Verhältnis zu den Zahlen von Ausländern und Asylbewerbern setzen, wäre das Verhältnis kein Beitrag zur These der deutschen Rape Culture: Bei einem Anteil von unter 2% der Asylbewerber an der in Deutschland lebenden und das Oktoberfest besuchenden Bevölkerung käme man kaum umhin, zumindest von einer eklatant höheren Gefährdung durch Neukommer zu sprechen. Rechnerisch läge sie vielfaches höher als bei deutschen Staatsangehörigen– und nochmal: Das ist aufgrund der statistischen Basis absolut nicht seriös, auch wenn bei diesem Thema oft nicht fair gespielt wird.

Vermutlich werden diesmal auch LGBT-Aktivisten kaum Dunkelziffern einführen oder vergleichen wollen. Denn es ist die grosse Ausnahme, dass sich 2016 ein deutscher Mann an einem Mann verging, und damit vulgärstatistisch die Behauptung zuliesse, dass 50% der nachweisbar deutschen Übergriffe einen homosexuellen Hintergrund hätten. Das wäre unseriös, fahrlässig und irreführend. Das sind nun mal die Tücken der leichtfertigen Vergleiche – genauso wie die taz, ARD, SPON und viele andere im Januar überhaupt kein Problem hatten, die Übergriffe zwischen Köln und München zu vergleichen. Seriös muss man sagen:

Es gab 2016 nach bisherigem Stand der Ermittlungen bei einem 17 Tage dauernden Fest mit 5,6 Millionen Besuchern 1 einzigen festgenommenen deutschen, heterosexuellen, mutmasslich weissen Sexualstraftäter. Die grosse Mehrheit der Ermittelten stammt nicht aus Deutschland. In der einzigen Nacht auf der Domplatte liegen bei einer vierstelligen Menschenmenge mit überwiegend Migrationshintergrund 430 Anzeigen wegen Sexualstraftaten vor. Man kann es nicht vergleichen.

ofestd

Natürlich gibt es bei einer Veranstaltung wie dem Oktoberfest Exzesse, die Feministinnen nicht gefallen. Manche Frauen gehen sogar dort hin, um mit Männern in Kontakt zu kommen, sie singen dort leicht mit hässlichen Fetzendirndln bekleidet Lieder unzüchtigen Inhalts, und schwenken Bierkrüge und Oberweiten. Es ist dort völlig normal, dass sich Menschen auf eine eher rustikale Art näher kommen. Viele möchten das genau so, auch wenn sich das in Frauenministerium niemand vorstellen kann. Ich mag das Oktoberfest auch nicht- die Bilder kommen folglich auch von einer Prozession am Schliersee.

Aber bei den Sexualstraftaten sind weisse, heterosexuelle Männer deutscher Staatsangehörigkeit extrem unterrepräsentiert. Geht man nach den harten Zahlen, sind die Sexualstraftäter auf dem Oktoberfest in ihrer grossen Mehrheit keine Deutschen, und es gibt zumindest eine erklärungswbedürftige Auffälligkeit bei Asylbewerbern. Es mag etwas damit zu tun haben, dass die Polizei bei Ausländern genauer hinschaut, oder damit, dass Annäherungsversuche von Ausländern bei Frauen weniger erwünscht sind und schneller angezeigt werden. Möglicherweise gibt es bei Besucherinnen negative, vielleicht auch rassistische Einstellungen gegenüber Ausländern – bei einem Fall in Mühldorf kam es diesen Sommer sogar zu höchster Erregung (vor Ort. Nicht bei Feministinnen).

ofeste

Was aber auf jeden Fall rassistisch ist, ist der vergleichende Feminismus in den Medien: Zum einem, weil die von Nichtdeutschen verübten Massenstraftaten Köln und das sichere, teilweise frivole Oktoberfest nicht vergleichbar sind. Zum anderen, weil die dem Oktoberfest nachgesagte Neigung zum sexuellen Übergriff nicht der Realität entspricht – und obendrein die tatsächlichen Straftaten trotz der Feierlaune nicht mehrheitlich der einheimischen Bevölkerung in die Schuhe zu schieben sind. Feministinnen unterstellen Deutschen ein Verhalten wie kriminellen, ausländischen Banden – aufgrund einer Veranstaltung, bei der die meisten ermittelten Sexualstraftäter Ausländer sind.

Das alles heisst natürlich nicht, dass weisse, heterosexuelle Männer deutscher Herkunft zwingend nette Heilige und Engel sind. Die meisten Sexualstraftaten finden im persönlichen Nahbereich statt, und nicht in der Öffentlichkeit eines Festes. Es bedeutet nur, dass die offiziellen Zahlen beim Oktoberfest keinerlei Hinweis auf die Existenz einer deutschen Rape Culture liefern, und dass trotz der alkoholgeschwängerten Festkultur und der Millionen Besucher deutsche Männer kaum durch Sexualstraftaten auffallen, selbst wenn man üppige Dunkelziffern hinzufügen würde – und selbst dann wäre es immer noch eher ein Anlass, über andere Kulturräume und ihr Vorstellung vom Umgang mit Frauen zu reden.

ofestc

Und über feministischen Rassismus in den Medien, der fragwürdige, pauschale Beschuldigungen gegen Einheimische ohne jede Grundlage erfindet: Das nennt man gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Man könnte auch fragen, warum #ausnahmslos-Unterstützer Heiko Maas bei seiner Hatespeech-Kampagne nicht gegen reichweitenstarke, teilweise durch Zwangsgebühren finanzierte Medien vorgeht, die solche Unterstellungen und falschen Zuweisungen von Straftaten und Übergriffen gegen Einheimische und ihre gelebte, naja, Kultur verbreiten.

Aber wie gesagt: Im Magazin der Süddeutschen Zeitung liest man dafür weiches Verständnis mit Gina-Lisa Lohfink. Es wird doch niemand bitte mit harten Fakten kommen.

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432 Lesermeinungen

  1. Bravissimo, ..
    … Bravissimo. Dieser (in Wien) graue Samstag ist dank Ihnen gerettet. Bekommen wir noch einen US-Wahlkampf-Beitrag von Ihnen?

  2. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf - oder : Pech für die Realität .
    Der blanke theoretische Ansatz, bar aller dümmlichen und faschistoiden auf seiner Grundlage verbrochenen Taten , legt klar :
    Feminismus ist Sexismus, gleichheitswidrig und deshalb zu verbieten, jedenfalls nicht staatlich zu fördern oder wohlzuwollen.
    Punktum.
    Sobald man das Joch einer idiotischen , gutmenschlichen Minderheit abgeworfen haben wird, ist dieser ganze Blödsinn und menschenfeindliche Hasszirkus abzustellen.
    Und, ja, es schaut momentan nicht danach aus, aber man denke ans Pendel, und an den Krug mit seinem Brunnen, der Tag WIRD kommen, und dann gibt es in unserem Dummland wieder Luft zum atmen.
    Bis dahin- lasst die DeppInnen dumm dastehen, wp ihr nur könnt !
    Dies schließt natürlich nach dem Papier männliche Deppen, mögen sie auch ein Ministeramt versesselkleben, mit ein.
    Schönes Wochenende !

    • M.E. war die bayerische Polizei diesmal von den Lügen – auc über die Effektivität ihrer Arbeit – enorm sauer, und jetzt wird es halt aufgeschlüsselt. Das war m.W. früher nicht üblich, traf jetzt aber wieder auf Medien, die es ignorierten.

    • Versesselkleben :))
      Spitzenmäßiger Beitrag. Ich hoffe auch auf den Tag, an dem man wieder normal sein darf in diesem armen gebeutelten Land, wo Versesselklebende einen Ministersessel beschlagnahmt haben.

  3. Dieser leichtfertige Umgang mit Risiken und Gefährdungen bzw,. deren Leugnung
    entlang ideologischer Glaubensgräben hat der „Willkommenskultur dort das Genick gebrochen, wo es weh tut. Bei einem Teil der eher weniger rassistisch eingestellten Nicht-Rechtsextremisten. Und insgesamt einer klaren Mehrheit in der Bevölkerung.

    Als Massenzuwanderungsgegner freut es mich, dass man diesen vom Don zu Recht kritisch beleuchteten Weg trotzdem unbeirrt fortsetzt, in Prantlhausen (die ZEIT ist viel vorsichtiger geworden). Denn das wird peu a peu weiter Zustimmung kosten, nicht erdrutschartig, aber schleichend. Und schürt (zu Recht) gewaltiges Misstrauen gegen die „Wirklichkeit“ der Prantlhausener.

    Denn schon aus älteren, wissenschaftlich einschlägigen, Studien zum Thema Kriminalität konnte man wissen, dass Zuwanderer das Kriminaitätsrisiko in bestimmten Bereichen um ziemlich drastische Werte erhöht. Wobei die Zuwanderergruppen sehr unterschiedlich auffällig wurden (und werden) – es sind nicht die aus Westeuropa oder Polen oder Syrien …

    Deshalb an dieser Stelle meinen ausdrücklichen Dank an Prantlhausen et al. für ihre konsequente und unbeirrte Schützenhilfe beim Killen der Willkommenskultur.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Ich mein, in Chemnitz haben sie offensichtlich ein aar hundet Gramm brisanten Sprengstoff gefunden.

      http://www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-am-inn-ort29093/mehrere-faelle-sexueller-noetigung-muehldorfer-volksfest-pakistani-haft-6730154.html

      Der Typ läuft noch immer herum. Was soll man da noch sagen? Alles fein? Alles prima?

    • Syrer, nun ja
      Das ändert sich gerade drastisch mit Syrien, siehe Chemnitz. Merkels liebe, bevorzugte Syrer.

      Und Polen haben früher einen Haufen Fahrzeuge geklaut, auch gern Bootsmotoren auf Usedom. Dann erst kamen die, die arbeiten und ehrliche Häute sind.

    • Korrekt
      „hat der „Willkommenskultur dort das Genick gebrochen, wo es weh tut. Bei einem Teil der eher weniger rassistisch eingestellten Nicht-Rechtsextremisten.“
      Das ist eine sehr gute Zusammenfassung des Sachverhalts. Die zunehmende Agressivität einer ideologischen Linken, ihre offensichtliche Bereitschaft hemmungslos zu lügen hat vielen Toleranten in der Mitte, auch der linken Mitte die Augen geöffnet und sie dazu gebracht, sich mal genauer anzuschauen, was rechts so vorzubringen hat und ob da vielleicht mehr dran ist, als wir bisher wahrhaben wollten.
      Das Ergebnis war deutlich und irreversibel. Es bedeutet in meinem Fall: mehr Toleranz gegen die gemäßigte Rechte, Dankbarkeit für das von Anfang an feste Urteil Seehofers und der CSU, Dankbarkeit dafür in Bayern leben zu dürfen. Denn mit einer Polizei, die ihre Arbeit macht, macht auch Toleranz gegen den einzelnen anständigen Fremden erheblich mehr Spaß als in einem sozialdemokratischen Jäger-Slum.

    • @Oberländer
      Die Polen sind gute Katholiken:

      „Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann.“

      Josef Kardinal Frings (Silvesterpredigt 1946)

    • Flughafen
      Zitat:
      „Ich mein, in Chemnitz haben sie offensichtlich ein aar hundet Gramm brisanten Sprengstoff gefunden.“

      Die IS Terroristen wollten ja angeblich einen Flughafen angreifen.
      Ablenkungsmanöver?
      Ist es zu spekulativ darauf hinzuweisen, dass heute „die Mannschaft“ in
      Hamburg spielt?

    • Ein paar hundert Gramm...
      Das kann alles mögliche sein…
      Wie schnell werden aus so ein paar hundert Gramm eigentlich Kilogramm?
      Die uns Bestimmenden sind ja nun mal, wie beständig gezeigt, nicht so ganz zahlensicher.
      Wie bei den täglich/jährlich Einreisenden bestätigt.
      Da kommt es ja auch auf so ein paar 10.000e mehr oder weniger nicht an.
      Siehe Obergrenze…
      Ganz zu schweigen von den ca. 280.000 Ausländern, die gerade zur Fahndung ausgeschrieben sind.
      Was macht da schon ein entlaufener Syrer mehr oder weniger…

    • An Candide: Ein hübsches Zitat
      …Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise, durch seine Arbeit oder durch Bitten, nicht erlangen kann…

      Der im Mai 1945 verstorbene Reichskanzler hätte damit sehr schön die Erweiterung des Lebensraums nach Osten begründen können.

      Und Natürlich könnte so eine Silvesteransprache auch die Männer auf der Köln Domplatte motiviert haben oder Radaubrüder und Schwestern im Großraum Berlin etc)

      ggf hilft bei Gläubigen ja Beichte, Busse und gespielte Reue.
      Ich bin eine Anhänger des banalen Strafrechts im Allgemeinen und des Freiheitsentzuges im Besonderen.

      Das Problem der Männer in Köln war nicht ihre kriminelle Neigung oder falsche Erziehung denn sie wussten das es falsch war. Der Kern des Problems ist die berechtigte(?) Vermutung das keine ernsthaften Strafen der Tat folgen.

      In der FAZ wird berichtet das falsche Ausweisepapiere nicht zur Ermittlungen und Sanktionen führen. Was will man damit signalisieren?

    • ihre Kritik ist berechtigt
      und das Zitat hat selbstverändlich den Nachsatz:

      „Aber ich glaube, dass in vielen Fällen weit darüber hinausgegangen worden ist. Und da gibt es nur einen Weg: unverzüglich unrechtes Gut zurückgeben, sonst gibt es keine Verzeihung bei Gott.“

      Josef Kardinal Frings (Silvesterpredigt 1946)

      Nun muss man allerdings feststellen, dass die Definition von
      „Not“ und „Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit“
      heutzutage von unterschiedlichsten Seiten sehr weit gefasst wird.


    • @ Trojaner
      „Ein paar hundert Gramm…Das kann alles mögliche sein…“

      Nur, dass selbst diese Menge nicht transportiert werden konnte, sondern vor Ort, und dafür wurden die umlliegenden Häuser evakuiert, in einer Erdkuhle zur Explosion gebracht. Die Druckwelle war von sehr langer Distanz aus zu verspüren. So haben das Medien beschrieben.

      Es wurde nirgends gemeldet, um welche Substanz es sich handelte, nur so viel, dass der Sprengstoff wesentlich stärker sei als TNT.

    • @ @Klaus Keller sagt
      Ihr Hinweis ist berechtigt und bestätigt m.E. die Beobachtung von Don Alphonso das hin und wieder wichtige Details unterschlagen werden.

      Was ich noch nicht verstehe: Warum sie so einen merkwürdigen Namen verwenden. Zu solchen Hinweisen sollte man namentlich stehen können ;-)

    • Titel eingeben
      @Tamariske, 9. Oktober 2016 um 15:47 Uhr

      Irgendwo in der Presse habe ich gestern oder heute gelesen, es habe sich um TATP gehandelt. Das ist nicht wirklich stärker als TNT, sondern ein bisschen schwächer. Allerdings viel heikler in der Handhabung, es ist z.B. äußerst empfindlich gegen Schlag, Erhitzung, Flamme; andererseits verdunstet es auch schnell und zersetzt sich (meist gefahrlos) auch recht schnell. Etwa 11 Tage offen liegen lassen, dann ist nur noch die Hälfte der Ausgangsmenge vorhanden. TNT braucht dagegen einen Initialsprengstoff, damit es überhaupt explosiv zündet. Man kann nämlich TNT sogar an der Luft abbrennen, ohne dass es explodiert, durch mäßiges Erwärmen schmelzen und flüssig durch Leitungen schicken, Ganatenhüllen damit ausgießen usw., ohne dass eine Gefahr drohte, weil es eben sehr reaktionsträge ist. TATP würde einem dabei wohl bald um die Ohren fliegen. Und was die Wirkung pro Masse betrifft, sind die üblichen Sprengstoffe sowieso gar nicht so weit auseinander, wie gewöhnlich angenommen wird.

      Über diese dem friedfertigen und ungedienten Deutschen gewöhnlich unvertrauten Dinge bringt die postfaktische Presse sehr leicht Legenden auf. Nehmen Sie zum Beispiel die ach so verderblichen Fassbomben. Dafür werden improvisierte Explosivstoffe und Metallbrocken in einem Behältnis irgendwie zusammengerührt und dann am Einsatzort zur Explosion gebracht. Dieses Gebastel ist natürlich in gleicher Menge deutlich weniger wirksam als die üblichen Sprenggranaten, an denen niemand Anstoß nimmt, und bei denen man seit über hundert Jahren schon weiß, wie die Wirkung am besten gerät. Dazu werden speziell auf die rechte Sprödigkeit abgestimmte Legierungen und Massenanteile für die Hülle benutzt, die dann nach Explosion in Gestalt von Splittern herumfliegt – diese Splitter sollen nicht zu klein werden, sonst fliegen sie nicht weit genug, wegen der dann höheren Luftreibung, aber auch nicht zu groß, weil sonst der Raumwinkelanteil, der mit Splittern bestrichen wird, zu klein wird – im anderen Extremfall bleibt der Sprengkopf zusammen und vernichtet dann nur auf seiner wenig breiten Bahn. Die Hülle soll möglichst spät nachgeben, damit die Treibwirkung groß wird und die Splitter sollen auch möglichst scharfkantig sein. Ein klassisches Optimierungsproblem, und glauben Sie mir, man hat das gut gelöst! Aber wenn man schon so einen eingeführten ideologischen Topos wie „Fassbombe“ zu Verfügung hat, muss man als Journalist der Allzeit Guten Seite eben beim Leser nur noch auf die fertige Taste drücken …

    • Ich wollte dieses mal an sich nicht kommentieren,
      der Beitrag Don Alphonso´s aussagekräftig genug ist.

      Was mich nun aber massiv stört, ist der Hohn des Herrn Keller.

      Frings sagte dieses, als es darum ging, nicht zu verhungern und/oder zu erfrieren.

      Es ist einfach nur widerlich, diesen Zusammenhang zu unterschlagen und zu behaupten, mit den Worten hätte die Zeit von 1933 – 1945 oder auch massenhafte Sexualdelikte in Köln oder was weiß ich nicht noch alles bemäntelt werden können.

    • "It's an explosive type of boemb"
      @ Pérégrinateur
      9. Oktober 2016 um 22:35 Uhr

      Vielen Dank für die vielen Informationen über den Sprengstoff. Ich kann daran erkennen, wie viel Sachverstand und Geschick dazu gehören, solch eine Bombe zu bauen. Die Neuzugänge präferieren wohl die Fassbomben, weil sie, wenn sie denn nicht tödlich treffen, wenigstens die entsetzlichsten Verletzungen verursachen können.

      Wie könnte man die Bombenbastler integrieren? Fähigkeiten besitzen sie ja. Also da sollte man vorurteilsfrei herangehen und denjenigen, die noch keine Bombe haben hochgehen lassen, eine Lehre anbieten, z.B. hier:
      http://www.berufskunde.com/chd/ausbildungsberufe-a-bis-z/sprengfachmann
      damit sie im geschützten, sicheren Rahmen ihr Handwerk lernen können.
      In einem entwickelten Land wie Deutschland sollte sich keiner der Schutzsuchenden in solch eine prekäre Lage geraten müssen bzw. sich so ungeschickt verhalten wie er:
      https://www.youtube.com/watch?v=GLDvtpSC_98

    • Keine Vergeudung von Talenten!
      @Tamarisque, 10. Oktober 2016 um 14:14 Uhr

      Sie sollten die verwandte Expertise bei der Herstellung von TATP nicht überschätzen. Die ist chemierechnisch gesehen nicht allzu schwer, nur etwas riskant und wegen der nötigen nachfolgenden Trocknung etwas mühselig. Glaubensfestigkeit, Risikobereitschaft oder auch schlankweg nur Leichtfertigkeit und dazu noch völlige Unbeirrbarkeit – mir scheint, Personen mit diesem Eigenschaftsprofil müssten in technischen Berufen allzu viel von diesen brachliegen lassen; eine andere Verwendung erscheint deshalb sinnvoller. Solche Leute sind schließlich hierzulande ministrabel.

  4. Wie unangenehm, daß die Realität sich einfach nicht den Illusionen fügen will...
    Nüchtern auf den Punkt gebracht. Danke. Aber kann man hoffen, daß statistische Fakten und glasklare logische Schlüsse daraus Leute berühren, die ihren postfaktisch modulierten Bauchgefühlen vertrauen und sich dabei im Begriff unumstößlicher Wahrheiten zu sein wähnen? Die steigern bei ihre Behauptungen falsifizierenden Statistiken lieber ihren Haß auf einen ‚ alten weißen‘ (Herren) Menschen wie Sie, den sie als Haß natürlich nicht bezeichnet sehen wollen, da sie ihre Haltung natürlich im Dienste hehrer moralischer Werte einnehmen. Und sie ja Ihre statistischen Fakten gar nicht anders als als schlimme hatespeech rezipieren und diffamieren können, um ihr säuberlich geordnetes, hell leuchtendes Weltbild gegen solche Werkzeuge der Finsternis wie (verunsichernde) Fakten verteidigen zu können…Die Welt als Wahn und Vorstellung…

    • Mei, diese Aktivistinnen ticken auch nicht anders als Rechte: Was nicht passt, wird ignoriert. Das war bei Kachelmann auch nicht anders. Die Realität spielt keine Rolle. Wenn sie an das Idol Lena Dunham denken, das für die Buchvermarktung eine Vergewaltigung erfunden hat – da geht die Reise hin.

    • Titel eingeben
      Was nicht passt, wird passend gemacht, und ist dann #ausnahmslos #imZugpassiert, o.ä.

    • Selektive Wahrnehmung
      „Mei, diese Aktivistinnen ticken auch nicht anders als Rechte: Was nicht passt, wird ignoriert.“
      Selektive Wahrnehmung halt. Hat eine direkte Korrelation mit dem IQ.

    • erstaunlich,
      hat K. nicht sogar wochenlang in Untersuchungshaft gesessen? Die hat, wenn ich mich da richtig erinnere, ein Mann angeordnet – auf Antrag eines anderen Mannes. Beide müssen sie folglich zu dem Zeitpunkt der Auffassung gewesen sein, dass K. einer Straftat „dringend verdächtig sei“. Wer nicht vergleichbar optimal informiert ist, wie diese beiden – also mindestens den Akteninhalt als Grundlage von deren damaliger Entscheidung kennt und klarer wird die Faktenlage in den seltensten Fällen, aber oft und gerne dreht der Wind der Bewertung – der sollte sich vielleicht besser keine allzu feste Meinung erlauben – weder in die eine, noch in die andere Richtung.

      Oder – waren in Gestalt des Staatsanwaltes und des die Untersuchungshaft anordnenden Richters etwa klammheimliche Feministen am Werk? Das wär ja mal ´ne Nachricht!

  5. Selbst übertroffen!
    Gratulation,
    Sie haben dieses mal das Narrativ des feministisch medialen Komplexes mit Ihrer Feder förmlich zerfetzt! :)

    • Es wird nichts helfen, Wizorek bleibt ja nahe des Ministeriums, Krause bei der ARD und Stokowski bläut noch lang bei Spon vom Himmel.

    • @Don
      Sie haben in Ihrer Liste allerdings Dunja Hayali mit „Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur. […] Egal ob auf dem Münchner Oktoberfest, in der U-Bahn oder auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln. Gewalt gegen Frauen ist so normal, ist so alltäglich, dass nur noch selten echte Empörung aufkommt. “ ( https://www.facebook.com/DunjaHayali/posts/933252126729288 ) vergessen, und in Sachen Realitätsverweigerung die Politikerin der Linken Selin Gören, die konsequenterweise auch gleich eine Falschaussage und falsche Beschuldigung brachte bezüglich der eigenen Misshandlung.

    • Oh, danke, aber ich habe die alle nicht im Blick. Hayali ist da m.E. aufgrund ihrer Herkunft ein etwas anders gelagerter Fall.

    • ad DA, 8. Okt., 17:58
      Oh nein. Es hilft und es wirkt auch schon. Außerdem ist es viel zu gut geschrieben – unverzichtbare Voraussetzung – um nicht bemerkt zu werden.

    • Titel eingeben
      Weiß Danisch das bereits?

  6. Mutig mutig
    Damit dürften Sie aber bei der FAZ selbst auf der Abschussliste stehen…

    • Ach was, sie wollen das so.

    • Abschussliste
      Das dürfte nicht weiter schlimm sein.
      Die FAZ geht eh langsam den Bach runter.
      Es mag ja sehr bald gar nicht mehr erstrebenswert sein . . .

    • Das stimmt nicht
      Die FAZ online ist einer der wenigen, um nicht zu sagen das einzige mir bekannte Zeitungsportal, dass immer versucht durch die Wahl ihrer Kommentatoren eine ausgewogene und umfassende Sichtweise der Situationen darzustellen. Besonders während der großen Flüchtlingskrise haben sie das ganze Jahr 2015 sowohl pro als auch kontra der Zuwanderung dagestellt. Sie war es, die mich als erstes über die Kölner Silvesternacht informierte und die sogar Trumpwählern aus der gebildeten Mittelschicht (um von diesem Thema kurz abzuweichen) einen Platz für ihre Argumente gewährte.

    • @Katka K
      Ob es denn stimmt oder nicht, könnten uns die Zahlen zeigen (mit ‚uns‘ meine ich hier: Sie und mich).

      Dass Sie bezüglich der Drift der FAZ, nach unten, andere Meinung sind als ich, sei Ihnen gegönnt.

      Aus meiner Sicht der Dinge ist Ihre Begründung nicht sehr anspruchsvoll.
      Aber, sei es drum . . .

    • Ihre Begründung,
      nur mal so,

      ist überhaupt nicht vorhanden, aber eine Begründung mal eben so abtun ist ein klassisches Eigentor.

  7. Vielen Dank für diese politisch unkorrekten Worte !
    Dass ich soetwas noch einmal lesen darf. Wir haben ein ernsthaftes Problem mit sexuellen Übergriffen durch Zugewanderte und es nutzt nichts, wenn man versucht das Problem kleinzureden indem man behauptet die deutschen Männer wären genauso. Denn dies ist definitiv nicht der Fall, Feministinnen versuchen diesen gewalttätigen Sexismus auf alle Männer zu pauschalisieren, natürlich gibt es in jeder Gesellschaft Männer mit einem rückständigen Frauenverständnis. Den Anstieg der sexuellen Übergriffe, den wir durch die Migrationskrise erfahren haben, haben aber eine Dimension erreicht, die um ein vielfaches höher in Häufigkeit und auch Brutalität ist, die man nicht länger verschweigen darf. Wohin eine solche laissez-faire Politik des Wegschauens führen kann sehen wir am Beispiel Schweden. Beide Länder brauchen einen radikalen Kurswechsel im Umgang mit Sexualstraftätern, denn je nach schwere der Straftat von Grabschen bis zur Vergewaltigung können solche Ereignisse schwere Traumata der Opfer auslösen, die ein lebenlang andauern. Von den gesellschaftlichen Folgen gar nicht zu reden, schon heute ist es für Frauen deutlich unsicherer auf den Straßen, in den Parks und Bahnhöfen.

    • Nun – inzwischen sind wir ja nicht mehr beim Vergleichen, sondern nur noch beim Beschweigen. Oder haben Sie in Deutschland was über die vier Afghanen gelesen, die jetzt in Wien angeklagt sind?

    • Systematisch, Don Alphonso!
      Ich erwarte nicht, dass Sie Ihren Arbeitgeber abwatschen. Das wäre sogar unanständig.

      Lassen Sie mich das übernehmen:
      Heute Vormittag gab es eine Meldung, dass ein Migrant und seine Lebensgefährtin und sogar die fünfjährige Tochter mit Schlagring angegriffen wurden. (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/merseburg-sachsen-anhalt-brutale-attacke-auf-afrikaner-14471507.html)
      Das ist schrecklich, und furchtbar; ganz ohne Frage! Widerwärtig!

      Seltsamerweise allerdings, und das soll diese Meldung keineswegs schmälern, dass dieses selbe Medium alle Angriffe von Migranten auf Einheimische, mehrfach täglich regelmäßig, berichtet z.B. auf http://www.politikversagen.net/kompakt
      eben mit der gleichen Regelmäßigkeit *nicht* berichtet.

      Das ist vollkommen auf der Linie mit dem Thema. Tut mir Leid, aber seriöser Journalismus geht anders. Da filtert man nicht alles weg von Migranten gegen Einheimische; und pusht alles über Einheimische gegen Migranten.

      Good night, FAZ, wherever you are!

    • Mutmasslich fremdenfeindliche Übergriffe werden nun mal anders als normale, leider sehr häufige Gewalttaten behandelt.

    • 4?
      Ich dachte es sind 3 Afghanen:
      http://derstandard.at/2000045555874/Vergewaltigung-am-Praterstern-Jugendliche-Afghanen-angeklagt

      Man muss täglich ausländische Presse lesen, sonst wird hier man irre.
      Wirklich.
      Obschon auch zB die NZZ inzwischen etwas maingestreamed eingeschüchtert ist und nicht mehr alles so schreibt, wie man das vor 5 oder 10 Jahren hätte lesen können.

  8. Wer die Parameter für Diskriminierung und Rassismus festlegen darf...
    …darf auch diskriminieren. Die anderen müssen in der Hölle schmoren. Ohne Pauschalisierung funktioniert das Leben nicht. Sehr guter Beitrag, danke – auch wenn die Faktenresistenz bleiben wird. Realität wird überbewertet wenn man einen Glauben hat.

    • Klar. Fakten haben die noch nie interessiert, siehe Gina-Lisa. Zum Glück hat Kachelmann ein paar von denen verklagt.

    • Wer die Parameter festlegt
      Dazu Artikel von Norbert Häring : „Raubtiere unter Veganern: Wie die Antideutschen alternative Milieus aufmischen“. Kaum beachtet Indyvegan.org
      Nachdem die die Friedensbewegung ausgetrocknet haben, sind die laut Häring nun an den Queers dran.

    • Ja, Kachenlmann
      da kann man ihm garnicht dankbar genug sein, dass er die Kraft und Stärke und Ausdauer hat, sein Ding in diesem / seinem Fall so durchzuziehen! Gegen die Widerstand all der „üblichen Verdächtigen“ vor allem. Aber man mag die leise Hoffnung haben, dass sich vielleicht in naher oder näherer Zukunft diese ganze hysterische Situation wieder etwas relativiert und wieder auf ein vernünftiges, erträgliches Niveau einpegelt…

  9. Danke
    Danke, lieber Don Alphonso,

    für das Benutzen Ihres gesunden Menschenverstandes und daß Sie uns an den gesammelten Informationen und Ihren Gedanken teilhaben lassen.

    Leider ist ja die Verwendung des gesunden Menschenverstandes beim Thema Zuwanderung mittlerweile auch in dieser Zeitung nicht mehr selbstverständlich.

    Mich freut auch Ihr unaufgeregter Ton. Der ist mir beim Lesen der Beiträge auf Tichys Einblick, den ich grundsätzlich wegen der vom Einheitsbrei abweichenden Meinungen und Informationen schätze, manchmal etwas sehr polemisch.

    Beste Grüße aus Frankfurt a.M.

  10. Pfui!
    Ein Text mit unerwünschten Zahlen und Fakten! Pfui! Aber was haben Sie gemacht daß die FAZ Sie so etwas veröffentlichen läßt?

    • Mit meinem Bayerischen Charme und Nacktbildern meiner Wadeln bestochen.

    • Wadeln?
      „…Nacktbildern meiner Wadeln“
      Die will ich auch sehen.

    • Kompromat gibt es nicht umsonst.

    • Naja , wenn dererinst der Wahnsinn dessen was hier geschieht
      für alle offensichtlich sein wird, wird die FAZ sagen: er war einer von uns.
      Und wir haben es ja schon immer gesagt…
      Der dahinter stehende kluge Kopf denkt jetzt schon an die Zeit danach…

    • Titel eingeben
      „…Nacktbildern meiner Wadeln“
      .
      Die gab’s und gibt’s doch in seinen vielen bebilderten Beiträgen zum Radfahren.

  11. kommt das NEGATIV KAMSUTRA der belästigungen von Maas bis Memel ?
    werter DON, sie scheinen sich aber nicht im klaren zu sein, was denn nun eine „sexuelle“ belästigung ist, das GiLiBaMa-team kann da schon sehr viel mehr sehen als sie…….die schwelle ist wohl sehr tief……………ja ich frage mich ja auch anlässlich folgender kurzer unterhaltung:

    „Bernadette (klarname der redaktion bekannt!) kann ich dir helfen dein ruderboot zum wasser zu tragen?“

    schweigen, leicht entrüster blick, dann: „nein danke XY (name der redaktion bekannt!), ich bin eine SELBSTÄNDIGE FRAU !“

    ist das noch die feminine abwehr einer angestrebten sexBeLä ? oder eher bereits der vorsätzliche vorsatz einer bootsbeschädigung beim folgenden unsachgemässen wassern des bootes weiblicherseits?

    laut der „sexual harassment“ – schulung, die ich in Chicago über mich ergehen lassen durfte, wird die schwelle ja schon beim „elevator-blick“ überschritten oder wenn der ort der einladung zu einem dinner innerhalb von 3 km radius vom männlichen apartment entfernt erfolgt.
    also hier haben wir an die statistiker*Innen noch fragen über fragen.

    oder belästigt mich meine sekretärin wenn sie – um einen besseren blick auf meine DON-ergüsse werfen zu können – sich selbstbewusst zwischen mir und schreibtischkante positioniert ?

    klare regelungen sind
    notwendig, der ex-staatsekretär aus dem Saarland hätte hier noch lohnende betätigungsfelder und könnte ja manche situation im rollenspiel mit der schauspielerin eindeutig herausarbeiten und dann in einem dem kamasutra nachempfundenen katalog veröffentlichen. kommentare dann auch von Margot und GiLi !

    und das noch werter freund aus dem unterland, genannt DeJa:

    da ich gerade vom RedBull X-row – event komme (rudern von Zug nach Luzern, es gibt aber keine direkte seeverbindung, also muss das boot per pedes durch die Hohle Gasse, denn das wissen wir hoffentlich „es führt kein andrer weg nach Küssnacht“………da ich also von dort gerade komme und „aufsichtsmässig“ in fast hoheitlicher funktion unterwegs war sage ich zu dieser aufklärung über die Empacher boote nur:
    der autor fährt ja einen, schauen sie sich mal die typenblätter an und suchen R10 !

    aber wie beim olivenöl von di Vaira liefert Filippi noch einen schuss eleganz und pep………………..!

    • Das Aufhalten einer Tür reicht schon, ich weiss. Aber auch das neue Sexualstrafrecht dürfte das nicht zum Straftatbestand machen.

    • @ Django
      Na gut, also ein Boot von der Cantiere Navale in 57022 Donoratico im Livornesischen soll´s sein. Bitte sehr. G´schmacksach had dr Aff´g´sagt als er in´d Saif bisse hod. Ich würde eher auf maritime Königsberger Tradition der Empachers setzen („Marielsche, warum zetterest du…..?)
      .
      Gut, Olivenöl von di Vaira, wenn´s sein muß. Aber wo kriegen die das denn her? Denen sind doch 1985 meerseitig fast alle Olivenbäume erfroren und was sollen 20 Jahre alte Bäume denn für einen Ertrag bringen? Zukauf aus Tunesien? Wir setzen auf provenzalisches Öl, mal aus Nyons, mal aus Maussane in den Alpilles, unter Les Baux-d-P., Moulin Jean Marie Cornille.
      .
      Eigentlich wollte ich nur dem @ MoserOtto wegen des Schulzen-Artikel meinen Respekt ausdrücken. Bin sowas von geplättet. Und dann habe ich gesehen, daß sich uns hier gestern eine @ Gisela Gramlich zugefügt hat. Ihre „durchgeschleusten“ Posts im Mutterkutter auch immer recht keck. Hatte vermutlich auch die Schn…. gestrichen voll von mainstrombedingten Verlustrate.

  12. sehr lobenswert
    Ich find’s großartig, dass Sie das aufgegriffen haben. Und die Polizei ist sehr zu loben, dass sie sich auf diese Art gegen unangenehme Unterstellungen wappnet. Ein paar Frauen in diesem Land scheinen sich zu Feindinnen eines auf höherem Niveau üblichen höflichen und sachlichen, manchmal auch spaßigen Umgamgs mit dem anderen Geschlecht zu machen. Was sie davon haben außer Bitterkeit, ist wohl manchem schleierhaft.

    Anm.: Die zwei mit dem grünen Oberteil haben etwas Ähnlichkeit mit der Schneider, Romy, nur entfernt, aber unverkennbar. Denken Sie an die Romy, wenn Ihnen mal schlecht wird.

    • Es ist einfach völlig daneben. wie die Erwähnten da die vorbildliche Arbeit der Polizei in den Dreck gezogen haben – vermutlich alle, ohne jemals dort gewesen zu sein. Insofern ist es wichtig, mal über die Realität zu sprechen, auch wenn das für die Leute folgenlos bleibt.

    • Polizei
      Polizist zu sein im heutigen Deutschland – wer hält das aus?

  13. Guter Versuch
    Sehr geehrter Don Alphomso, aber gegen die Stokowskis dieser Welt können Sie sich wundschreiben, es wird nicht helfen. Da nicht sein kann was nicht sein darf werden einfach alle unliebigen Fakten solange ignoriert bis die eigene Ignoranz im Rausch der eigenen Betroffenheit zunichte gemacht wird. In diesem Sinne sei die Piratin? zitiert die im letzten Jahr einen sexuellen Übergriff in ihrem Sinne vor der Anzeige bei der Polizei umdichtete da auch dort die Realität einfach nicht in ihr kunterbuntes Weltbild passte. Leider kann ich mich nivht erinnernn das sie wegen Falschaussage angeklagt wurde, ihre traurige Geschichte wurde nur unter dem Mantel des Verstehens im Spiegel verbreitet.

    • Humor
      „Sehr geehrter Don Alphomso, aber gegen die Stokowskis dieser Welt können Sie sich wundschreiben, es wird nicht helfen.“

      Eben. Man darf Persönlichkeiten mit eher bescheidenem IQ nicht erlauben, dass man sich über sie aufregt. Man darf durchaus seine gute Erziehung hier zur Seite schieben und sich von ganzem Herzen auf die Schenkel klopfen.

      Im Prinzip ist das alles zum Kaputtlachen.

  14. Dumme Nachbarn?
    Erstaunt nimmt der Österreicher zur Kenntnis, dass im benachbarten Deutschland der Willkommens- und Migrantenstreichel -Irrsinn noch immer und ungeachtet der zahlreichen Übergriffe von Mitgliedern dieser Gruppe fröhliche Urstände feiert. Wir sind in Österreich weiß Gott auch einäugig und dumm in dieser Angelegenheit, aber große Teile der deutschen Bevölkerung schlagen uns um Längen.

    Na ja, wem die Realität zu trist ist, der lügt sich und andere halt so lange an, bis ihn die Wahrheit aus seinen Träumen reißt. Und das Erwachen wird kein schönes sein – bei uns nicht und erst recht nicht in Deutschland….

    • Kein Druck
      Wir haben keinen Druck durch einen rechtskonservativen Präsidentschaftskandidaten, der auf 50% kommt gegen das gesammte andere Politikspektrum und dadurch die Regierung vor sich hertreibt.
      Deswegen wird sich in Deutschland so schnell nichts ändern, solange die AFD nicht auf 51% kommt.
      Und das wird aus Angst vor dem 4. Reich nie passieren.
      Lieber läst man es zu und ignoriert, dass es wohl vermehrt zu Kartoffelbrei kommen wird.
      Kollateralschaden halt für die „gute“ Sache.
      Oder erinnert sich noch jemand an den deutschen Passanten, der vor einem Jahr zufällig Messeropfer vor einer Asylunterkunft wurde, am Tag des Anschlages auf die Kölner Oberbürgermeisterin?

    • @Thomas Meyer: "Kein Druck"
      Sehr geehrter Herr Meyer,

      erlauben Sie mir bitte noch einen kleinen Hinweis: Selbst 51% Zustimmung für die AfD würden an der derzeitigen Situation nichts bedeutend ändern, alle wichtigen Gesetze blieben in Kraft, so auch der historisch bedingte Asylparagraph, der zur Zeit seiner Entstehung sicherlich gut und richtig war.
      Wenn jedoch heutzutage 99% der Asyl-Antragsteller nach Jahren der sorgfältigsten Bearbeitung abgelehnt werden müssen, dann stimmt etwas nicht, wenn aus der langen und sorgfältigen Bearbeitungszeit folgt, dass der Asylbewerber nun das Recht habe zu bleiben, da er ja schon Jahre in diesem Staat verbracht habe.
      So wird das Asylgesetz zu einem Einwanderungsgesetz ohne staatliche Regulationsmöglichkeit für Asylantenströme degradiert.

      (Daraus folgt: Je mehr Personen einwandern, desto langsamer wird die Bearbeitung der Anträge, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit in Deutschland ohne eigentliche Berechtigung bleiben zu dürfen. Ein Teufelskreis!)

      Erst mit einer Grundgesetzänderung wäre ein tatsächliches Umsteuern in der derzeitigen Asyl- und Zuwanderungspolitik möglich, und dazu bedarf es 66,7% Zustimmung, da muss Frau Petry und Konsorten noch mal ganz gehörig die Wahltrommel rühren. Und dann muss das Ganze noch durch den Bundesrat.

      Nun mag man denken, dass Ganze ist also gar nicht zu schaffen!
      Es ist leider noch viel schlimmer, die jetzige große Koalition hätte mit ihren Mehrheiten die Möglichkeit gehabt, den alten und nicht mehr zeitgemäßen Asylparagraphen und andere Zuwanderungsgesetze in eine zeitgemäße und zukunftssicherere Form zu bringen, hat dies jedoch kläglich versäumt, unter der Ägide einer falsch verstandenen Toleranz und eines ideologisch instrumentalisierten Humanismus rudimentär christlicher Prägung ohne Rücksicht auf Verluste in der eigenen Bevölkerung und unter völliger Mißachtung staatlicher Maximen!
      DAS ist der eigentliche Skandal!

      Und gestatten Sie mir noch ein Wort zum allgemeinen Jubel, dass jetzt pro Jahr 5000 abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden, statt der nur etwa 1000 in den vorhergehenden Jahren: Zur Zeit befinden sich etwa 500000 (sic!) abgelehnte Asylbewerber illegal auf deutschem Boden. Diese müssten eigentlich alle sofort das Land verlassen, bzw. abgeschoben werden.
      Wer rechnen kann, stellt fest, dass unser Staat bei dem derzeitigen Tempo dazu also etwa 100 Jahre brauchen wird, aber nur, wenn keine neuen Einwanderer/Asylbewerber hinzukommen.

      Dies sind einfache Fakten, die in (fast) jeder Zeitung stehen, die man aber anhand der Verknüpfung der in Zeitungen gelesenen Inhalte und Zahlen selbst eruieren muss. Das nur mal so am Rande.

    • Titel eingeben
      Werter Nachbar,
      glauben Sie mir, ein Großteil der Bewohner auf der anderen Seite von Inn/Salzach, also speziell in Bayern, denkt hier genauso wie Sie – und würde in dieser wie in vielen anderen Fragen wohl gern die Regierungshoheit von Berlin nach Wien verschoben sehen.
      Leider reicht aber anscheinend aktuell die gesammelte von den Medien verbreitete Wünsch-Dir-Was-Realität (man spricht in diesem Zusammenhang gern vom Postfaktischen Zeitalter) in Zusammenarbeit mit unserer Regierung, die hier und da ein paar Gesetzchen kosmetisch geändert hat, noch immer aus um den „Deckel auf dem Topf“ zu halten. Das grassierende Problem der fehlenden Um- und Durchsetzung der geltenden Rechtsordnung wird und wurde ohnehin nicht angesprochen geschweige denn angegangen, wesentliche Problempunkte werden konsequent unter den Tisch gekehrt und aktuell mit ein paar haarstreubenden Steuer- und Rentengeschenken (Zahler ist die jüngere meist unkritischere Bevölkerung) überdeckt.
      Kurz gesagt: wir brauchen noch etwas länger: Ein bis zwei Terroranschläge wie in Paris, dazu noch ein paar mal Kölner Sylvesternacht – am besten noch mit größerer „prominenter Beteiligung“ unter den Opfern, ein paar Demos/Hungerstreiks unserer Neubürger in Bezug auf Anerkennung/Sozialleistungen/besseres Freizeitprogramm usw mehr – dann wären die Grünen und Linken Terroristen da wo sie hingehören (raus aus dem Parlament) und wir könnten wieder Politik machen.
      Aber: ganz gefeit sind sie im glücklichen Österreich auch nicht: Einer ihrer prominenten grünen-Schlepper-Aktivisten (Der Herr Klaus Lobo) hat hier in der Gegend z.B. erst kürzlich auf einer Veranstaltung zum expliziten Bruch von Geltendem Recht aufgerufen um „die geltende Rechtsordnung und das System zu stürzen“ – sinnigerweise in Gegenwart eines amtierenden grünen Bundestagsabgeordneten (Bundestag=gesetzgebendes Organ in unserem schönen Land). Dieser hat die Forderung, die ja letzten Endes die demokratisch gewählte Gesetzgebende Gewalt (also den Bundestag) aushebeln würde – man staune – nicht scharf zurück gewiesen – sondern sogar mit einem recht harmlosen Beispiel „wie sie das früher immer gemacht haben“ unterstützt. Aha…

  15. Titel eingeben
    Prima, Don, sauber recherchiert! Da wir im postfaktischen Zeitalter leben, in dem Fakten nichts mehr zählen, wenn sie nicht ins bunte Mulitkultiweltbild passen und in dem der weiße Mann nur noch als Fossil vorkommen darf, wird diese Arbeit leider ohne Wirkung bleiben. So eine Arbeit sollte auch auf die reguläre FAZ-Seite! Scheint aber nicht mehr möglich zu sein, wenn ich es an der mittlerweile ausgeprägten Zensurkultur im Stile der Frankfurter Schule im Kommentarbereich messe.

    • Titel eingeben
      Richtig, der Link zum Blog war eine Weile auf der Landing Page zu sehen. Dennoch könnte auch im regulären Teil mal mehr Zeit für solche intensiv recherchierten Beiträge aufgewandt werden. Findet man übrigens auch in der FAZ selber immer weniger (bin Abonnent und daher mal frech fordernd). Einerseits die normalen, aufgearbeiteten Tickermeldungen und dazu Kommentare (die, wenn sich nicht gerade das Feuilleton zur Politik äußert (das könnte der Sportteil wohl noch profunder weil ausgewogener), meist sehr gut sind). Aber gut, solange man den Don und uns als Lesern hier das Refugium lässt, will ich mich nicht beschweren.

      P.S. Der Hendricks-Text hat mich heute auch sehr zum Lachen gebracht. Ein glatter Böhmermann.

    • Reguläre FAZ-Seite
      Weniger komisch: Hier regt sich keiner auf (und die FAZ erwähnt nicht) über diesen Empfang und Handschlag mit der Sprecherin der Geiselnehmer in der US Botschaft 1979. Warum? Extrem antisemitisch ist sie auch und homophob sowieso. Mich gruselt es.
      Mal sehen, ob man am Fall der drei türkischen Diplomaten dranbleibt, die in Deutschland Asyl beantragt haben.

  16. sexuelle belästigung klar gekontert !
    ein stuttgarter hat eine freundin aus Lauffen am Neckar, die in stuttgart studiert:

    am abschluss des ersten erfolgreichen teilstücks des abends sagt der stuttgarter zur lauffenerin (Neckar) in nicht ganz korrektem englisch:

    I lave hyou.

    sagt die Lauffenerin zurück:

    laf du noo, i nem strassebah !

    DeJa, diese erneut zum öffentlichen verkehr !

  17. Danke für den Beitrag
    leider ist es ja bei vielem so, dass einfach Behauptungen in den Raum gestellt werden. Das ist dann die Realität und man kann nicht mal mit Fakten dagegen ankämpfen. Oft darf man diese Fakten nicht mal nennen, auch in FAZ-net. Die Themen Flüchtlinge – Asylbewerber – Islam sind durch Mainstream so belegt, dass eine vernünftige Diskussion nicht mehr möglich ist. Man darf einfach nicht anderer Meinung sein, dann wird der Kommentar gelöscht. Vielen Dank, dass Sie und noch einige andere solche Beiträge in der FAZ bringen.

  18. Diese besoffenen, armen Schw*****
    Männer wie Trump oder Berlusconi brauchen kein Oktoberfest zur Triebabfuhr. Da höhnt der Milliardär, was zwar wahr sein mag, aber seinem Image nicht förderlich: „Wenn Du ein Star bist, lassen sie dich ran“ – Wer hätte das gedacht?

    Gut, dass alte, weiße Männer sich lieber mit liebreizenden Gemälde von Schönheiten aus vergangenen Zeiten vergnügen, deren Gebeine längst vermodert sind. Gut, dass mir dies Jahr Schland mit seinen Schreckens- und Wahnsinnsmeldungen weitgehend erspart geblieben ist. Aber ach: Morgen geht es dann doch wieder heim nach München. Der Schrecken des Oktoberfestes ging vorüber, in Chemnitz schrecken Bombenbauer… und immer mehr und weiter so….
    http://n0by.blogspot.co.at/2016/10/16-von-sarvar-uber-graz-heim-nach.html

    • Trump und Berlusconie
      Sie nähren meine nicht unberechtigte Hoffnung das Frau Hillary Diane Rodham Clinton einen ehrenvollen zweiten Platz erringen wird.

      Dazu noch ein Scherz aus der Zeit als Barack Hussein Obama II nominiert wurde:
      Die Demokraten sind so frauenfeindlich das sie lieber einen schwarzen wählen.

      PS – Zu Silvio Berlusconi: Er war viermal Ministerpräsident Italiens (1994–1995, 2001–2005, 2005–2006 und 2008–2011) sowie übergangsweise Außen-, Wirtschafts- und Gesundheitsminister.

  19. Sehr fein
    Sehr fein ziseliert, vielen Dank!

  20. Titel eingeben
    Ich muss leider gestehen, dass auch ich es für möglich gehalten hatte, dass auf dem Oktoberfest massenweise weiße Männer Frauen begrabschen. Einfach so, aus meinem Vorurteil gegen das Oktober-Fest (ich war nie dort) und seinen Besuchern heraus.
    Und doch mein „Rassismus“ richtet sich gegen eine Mehrheitsgesellschaft.
    Ich werfe nun Denjenigen vor, die sicherlich in lobenswerter Absicht, um eine Minderheit verbal zu beschützen, mit falschen Zahlen hantiert zu haben. Das ist kontraproduktiv, denn sie liefern RassistInnen Argumtente und schwächen die Glaubwürdigkeit von engagiertem Journalismus (Stichwort: Lügenpresse).

    Ich hoffe, dass wir AntirassistInnen, ob professionell oder als LeserIn, künftig Quellen besser prüfen.

    • _Innen
      Wer mit Wortkonstrukten wie „AntirassistInnen“ um sich wirft, ist für mich nicht ernstzunehmen, auch wenn er/sie sich ob der Faktenlage eingeschränkt einsichtig zeigt. Vielmehr wird hier deutlich, daß jemand etwas Grundsätzliches (noch) nicht verstanden hat. Schönen Abend noch.

  21. Man könnte auch noch hinzufügen,
    daß in Berlin (das einzige Bundesland das derartige Statistiken seit Jahren erhebt) 84% der ca. 580 Intensivtäter einen Migrationshintergrund haben. Schreibt auch keiner mehr.

  22. Sowas sollten Sie auch zu Straftaten von Flüchtlingen machen
    Sehr richtig die Lügen der Feministinnen mal zu prüfen, zum Thema Lügen mit Statistiken noch eine Anmerkung: Die brauchen heutzutage noch nicht mal gefälscht zu werden! Der Mainstream-Journalist von heute kann (oder will) noch nicht mal die Aussagen der Politiker anhand der Statistiken überprüfen, auch wenn man dazu nur Prozentrechnung beherrschen muss. Bestes Beispiel ist die behauptete angeblich ähnlich niedrige Kriminalitätsrate der Flüchtlinge im Vergleich zu der der Deutschen.

    Laut dem BKA Lagebericht „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ über das 1. Quartal 2016 gab es 69.000 Straftaten von Flüchtlingen in dem Quartal, also hochgerechnet 276.000 pro Jahr! Darunter sind z.B. 414 Fälle von Straftaten gegen das Leben (69000*4*0,15% laut Bericht), die gleiche Anzahl Deutsche (890.000 Flüchtlinge laut der Misere) begehen 26 Straftaten gegen das Leben! Das heisst die Flüchtlinge sind etwa um 1500% stärker kriminell bei Straftaten gegen das Leben als die Deutschen. Aber man liest immer nur sie sei ähnlich niedrig wie die der Deutschen.

    • Anhaltspunkte für erwiesene Ausländerkriminalität fndet man gesammelt immer
      noch hier:
      https://twitter.com/XYEinzelfall
      Das sind die, die in der Presse zu finden sind. Wie viele unter den Tisch fallen, nicht in den Polizeibericht kommen oder gar nicht angezeigt werden weiß der Himmel.
      Und was die Juristen dann daraus machen – es ist ein Graus.

      Wenn ich Polizisten Streife laufen sehe bedanke ich mich freundlich. Mir ist klar, dass die inzwischen ihr Leben für die verfehlte Politik der LF und ihrem Anhang über alle Parteien hinweg hinhalten müssen.
      Was würde eigentlich passieren, wenn die mal so streiken würden wie die tuifly-Crews am Wochenende?

  23. Fakten statt Ideologie
    Realität statt feministische Dunkelzifferbeschwörung. Kritisches Hinterfragen, statt billiger Kampagnenjournalismus nach dem Motto der Zweck heiligt jedes Mittel, auch das der Lüge. DAS ist Qualitätsjournalismus. Danke für diesen Artikel!

  24. Postfaktisch? Eher Kontrafaktisch!
    Es ist dankenswert, daß Sie hier eine klare Begriffswahl nutzen: die Oktoberfestlüge in ihrer post-Colonia-Form ist von einer sexistischen Lüge gegen Männer zu einem antideutschen Rassismus mutiert.
    Der Feminismus dieser Art denkt rassistisch und in Bezug auf Deutschen- feindlichen- Rassismus ist er darin paradigmatisch für einen Gesamtgestus der Linken.
    Ich weiß nicht, ob man sich beim Links-Mainstream selbst die Geschichte vom epiphanen Wilden abnimmt, dem deutschen Volk gedenkt man allerdings diesen Schwedentrunk bis zum Platzen einzulassen.

    Dabei ist der merkelsche Hilfsintellektualismus des Postfaktischen angesichts dessen, was hier real passiert, doch längst besser durch den eines Kontrafaktischen zu ersetzen. Unsere Politklasse argumentiert gegen die Wirklichkeit kontrafaktisch und versucht dies nicht als Möglichkeit von Denkformen, sondern als Wirklichkeitsbeschreibung zu verkaufen.
    Das sogen.“Bomben“attentat von Dresden, das – gegen die deutsche Einheit (!)- von sogen.Rechten verübt sein sollte, – Rechte, denen Linksautonome die Täterschaft qua Bekennerschreiben auf linksunten indymedia für kurze Zeit streitig machen durften, bevor ihnen von ihren Finanziers der Stecker gezogen wurde, – ist doch leider mehr als ein Symptom des Wahnsinn!

  25. Die FAZ hat selbst den Oktoberfest-Domplatte-Vergleich verbreitet
    siehe:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/frauenrechtlerin-monika-hauser-im-interview-ueber-sexualisierte-gewalt-14027180.html

    Aber natürlich zitieren Sie, Don Alphonso, nur die unliebsame Konkurrenz von ARD, ZDF und Spiegel-Online. „Wes Brot ich fress, des Lied ich sing.“ Für jemand, der so treffend austeilen kann, ist diese Haltung nicht besonders mutig.

    Abgesehen davon ein rhetorisch eleganter Kommentar, der diesem unsinnigen Vergleich endlich den Garaus macht.

    • Ich habe das entweder nicht gesehen oder verdrängt. Pardon. Es ist ein Graus.

    • Machen sie sich nichts draus lazydog
      Bei aller Klarsicht… die eigentlich ja banale Tatsache, dass das Wort Lügenpresse nun mal die Realität beschreibt, die schreckt auch noch die letzten Aufrechten.
      Andererseits, zeigen mir einen der nicht innerlich mit dem Kopf nickt, wenn er seine Meinung in einer ehemaligen Qualitätszeitung wiedergegeben findet.
      Leider ist aber der entscheidende Unterschied, dass wir und die meisten anderen eben keine Journalisten sind, und für die ethisch säuberliche Trennung von Nachricht und der Meinung bezahlt werden wollen. Wer hingegen seinen Job bei einem Medienkonzern behalten will, der muss im Normalfall, also IMMER, vorauseilend das Gewünschte schreiben.
      Die meisten Unzuverlässigen hat man ohnedies bereits aus den Redaktionen entfernt und für den Rest hat man ein Heer arbeitsloser Dummköpfe die für einen Vertrag alles in die Hauen würden!
      Don ist da relativ in Sicherheit denn zu ersetzen ist er derzeit kaum.

      Nie gab es bessere Gründe sich zurück zu lehnen und zu beobachten wie sich das wohl alles weiter entwickeln wird. Nur noch ein paar Wochen und es heisst eines Mittwoch morgens Trump oder Hilary…. ganz grosses Kino!
      „Aber meine Herren, ich weiss doch ganz genau, dass sie von der Wall Street wesentlich besser wissen, was für Amerika gut ist, als unsereins als Politiker im Weissen Haus!“

      Gut gemacht, Julian!
      Auch das grosse Unterhaltung. Man hat ein 11 Jahre altes Video von Trump ausgegraben um es als Gegenwicht zu den Wikilwaks Veröffentlichungen von Hilarys Reden vor den Bankern in den medien hochgepuscht zu sehen!
      Heute morgen ist Trumps Tittengrapscherei in allen deutschen Blättern aber in KEINEM etwas über die Wikileaks Veröffentlichungen…

      Einfach zurück lehnen und beobachten….

    • Frauenrechtlerin Monika Hauser in der FAZ
      Um es auf den Punkt zu bringen, Zitat M.H.:

      Jetzt wäre der ideale Moment, eine sichere Stadt Köln zu gestalten. Ich … Das wünsche ich mir auch für Köln, dass es deutschland-, vielleicht europaweit die erste Modellstadt und endlich alles realisiert wird, was wir seit Jahrzehnten fordern. …
      … Einen Ausbau von Präventivmaßnahmen in der Jungen- und Mädchenarbeit, eine Regelfinanzierung für die Anlaufstellen von betroffenen Frauen, eine bessere Umsetzung der Gesetze, eine gut ausgebildete Polizei, ein *Verbot sexistischer Werbung*. Das ist für mich eine kulturelle Frage. Wenn wir dazu eine breite Debatte hinbekämen, könnten die Ereignisse der Silvesternacht auch die traurige, aber ganz große Chance eröffnen, dass Frauen künftig besser geschützt werden.“

      Mit einerem Wort: noch mehr staatliche Unterstützung für die Organisationen der Aktivistinnen und für ihre (Jungen- und Mädchen-)Umerziehungsarbeit.

      Ich vermisse in diesem Zusammenhang die folgenden kritischen Fragen des Interviewers:

      Meinen Sie, dass solche Massnahmen einen einzigen der Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof verhindert hätten?

      Meinen Sie, dass solche Massnahmen verhindert hätten, dass sich hunderte *polizeibekannter* angetrunkener nordafrikanischer Kleinkrimineller ohne gültigen Aufenthaltsstatus *unter den Augen der Polizei* zu Silvester am Hauptbahnhof getroffen hätten, um Frauen durch „Antanzen“ und „Begrapschen“ zu belästigen?

    • das ist ein wenig mehr als nur "ein Graus"
      Es soll uns gewöhnen an den – Graus. Eine andere Motivation kann ich mir nämlich nicht denken, wenn ich lese, dass ganz im Ernst Kriegsgräuel mit Alltagsgeschehen vermengt werden. Wir sollen also im permanenten Krieg leben; jederzeit und überall mit einer bestialischen Vergewaltigung oder mit einem Mord rechnen müssen (Boko Haram wurde erwähnt), nirgendwo Schutz finden (außer bei den Frauenrechten, was immer das sein soll). Das ist die durch Angsterzeugung erfolgreiche Vorwegnahme einer eventuellen Traumatisierung durch eine Zudringlichkeit (deren Qualität wir nicht mehr einschätzen können, weil ja konsequent alles auf eine Stufe gestellt wird). Das ist totalitär. Aber weil auf Dauer niemand soviel Angst erträgt, werden die Frauen gefühlsmäßig abstumpfen, wenn sie es nicht schaffen, sich gegen diesen Totalitarismus zu stellen. Alleine ist das für die Frauen nicht zu leisten.

  26. Zwischen 1 und 5 Vergewaltigungen!!! jedes Jahr
    Und das seit Jahren! Das hat die Polizei auch gesagt als sie die unsinnigen Dunkelzifferbehauptungen dementierte. Das macht ca. 30 in zehn Jahren!!!

  27. Titel eingeben
    Vielen Dank für diesen sehr guten Artikel
    Es ist eine Schande, zu was für hahnebüchenen Vergleichen sich die mit Zwangsgebühren finanzierten Medien hergeben – ohne sich irgendwie für diesen Mist zu entschuldigen. Der Hinweis auf Maas war auch gelungen. Nochmals Danke für eine Aufklärung in dieser Hinsicht.

  28. Persönliche Statistik
    Eine jede Frau hat ja ihre eigene,
    höchst subjektive und persönliche Statistik
    von ungewollten sexuellen Übergriffen, die sie im
    Laufe ihres Lebens erlebt hat.
    Von übler sexueller Anmache bis zu drastischen Handgreiflichkeiten war alles dabei.
    In meiner Statistik kommen alte weiße Männer nicht vor.
    Bei den jungen Männern sind die mit Migrationshintergrund
    überrepräsentiert.

    Da Männern dieser persönliche Erfahrungshorizont fehlt,
    finde ich es ganz wunderbar, dass der Don den Feministinnen
    der 3. Welle ihren Unfug an harten Zahlen nachweist.

    • Das Problem bei solchen Statistiken – in der EU wie auch in den USA – ist, dass oft gar nicht geklärt wird, um welche Vergehen es nun geht. Das sient man an der FRA-Studie, die weder genau zwischen Gewalt und Sexverbrechen noch zwischen Mann und Frau, Familie und Fremden als Täter differenziert. In der öffentlichen, verkürzten Darstellung werden dann auch Schläge und Beschimpfungen durch die eigene Mutter zur frauenfeindlichen Gewalt.

      Das heisst nicht, dass es keine Probleme gäbe. aber man muss sie halt erst herausarbeiten.

    • Statistiken werden auch passend gemacht
      In dieser berühmten Studie zu Gewalt gegen Frauen (Jede 3. Frau hat schon Gewalt erfahren!) war eine der Fragen, ob man schon einmal gestoßen, geschubst oder an den Haaren gezogen wurde. Nun, wer wurde noch nie geschubst? Aber so schafft man sich halt passende Ergebnisse.

  29. never send a girl to do a man's job.
    Die Emanzipation scheitert gerade.

    An den Frauen.

    Period.

  30. Die FAZ hat selbst den Oktoberfest-Domplatte-Vergleich verbreitet
    siehe:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/frauenrechtlerin-monika-hauser-im-interview-ueber-sexualisierte-gewalt-14027180.html

    Aber natürlich zitieren Sie, Don Alphonso, nur die unliebsame Konkurrenz von ARD, ZDF und Spiegel-Online. „Wes Brot ich fress, des Lied ich sing.“ Für jemand, der so treffend austeilen kann, ist diese Haltung nicht besonders mutig.

    Abgesehen davon ein rhetorisch eleganter Kommentar, der diesem unsinnigen Vergleich endlich den Garaus macht.

  31. Immer schön präzise bleiben, lieber Don!
    Sehr geehrter Herr Don Alphonso,

    ein brillanter Aufsatz. Die selbstgerechte moralin – feminismus – säuerliche Selbstbeweihräucherung bei gleichzeitiger Diffamierung Andersdenkender von Seiten einer gewissen, selbsternannten links – liberal – feministischen Elite in diesem Lande ist z. T. wirklich unerträglich. Da schwadronierte ein Jürgen Trittin in SPON und diffamiert jeden, der die doppelte Staatsbürgerschaft auch nur ansatzweise hinterfragt als Ausländerfeind und Rassist. Die selbsternannte Rächerin aller weiblichen, geknechteten Kreatur, Margarete Stokowski, lässt keine Gelegenheit aus, ihr dümmlich, pseudofeministisches Kleinmädchen – Weltbild unters Volk zu bringen. Und entblödet sich nicht mal irgendwelchen strunzdummen Erotik – Ratgebern, die sie selbst, nach eigenem Bekunden, in ihrer Jugend, gerne las und befolgte, die Schuld an ihrem verkorkstem Verhältnis zu ihrem eigenen Körper zu geben (das ist tatsächlich so! – Die Gute hat´s auf SPON so geschrieben, man glaubt es kaum!)
    Nun ja, von Alice Schwarzer will ich jetzt nicht anfangen. Es ist einfach zu ärgerlich, was für zweit – und drittklassige B – Intellektuelle in deutschen Medien so zu Worte kommen.
    Sie, Don Alphonso, sind da eine wohltuende Ausnahme!
    Und dennoch, Ihre eben gepostete, Replik im Forum von 18:02 finde ich ein wenig verstörend!
    Was haben Flüchtlingsproblematik, Willkommenskultur und Oktoberfest bitteschön mit der augenblicklichen Fahndung nach einem mutmaßlichen Syrischen Bombenbauer zu tun.
    Ihr erfreulicher Aufsatz ist sprachlich und faktisch sehr präzise. Bleiben Sie dabei und lassen Sie sich nicht vor die falsche Karre spannen! Bleiben Sie bei Ihrer Medienkritik – das ist Ihr Metier!
    Grüße, Martin Steinberger

    • @Martin Steinberger
      Das Oktoberfest hat mit der „augenblicklichen Fahndung nach einem mutmaßlichen syrischen Bombenbauer“ nichts zu tun, die „Flüchtlingsproblematik“ aber schon und ob die „Willkommenskultur“ damit wirklich nichts zu tun hat, wird sich sicherlich noch zeigen…

  32. Ich hatte schon gehofft, dass Sie etwas zum Oktoberfest bringen
    Danke, dass Sie meine Erwartungen übertroffen haben. Ein toller Beitrag!

  33. You know all your friends from the force? You don't have them anymore.
    Wenn die Polizei keine Lust mehr auf die Politiker hat, dann wird es lustig.

    Das verläuft alles wie in einer schlechten Tragödie.

    • Die Polizei steht leider zwischen allen Fronten. Wenn ihre autos angezündet werden, machen Parlamentarier dann ACAB-Bildchen.

    • I'm saying that when the President does it, it's not illegal!
      Läuft doch…

      Die Linke macht genau dort weiter, wo vor langer,langer Zeit die Rechte aufhörte:

      Sie separiert:

      Zwischen denen, die in ihre Welt reinpassen und denen die „raus“ gehören.

      Die AFD muss raus.

      Der alte weiße Mann muss raus.

      Ganz Sachsen muss jetzt auch.

      Und die Polizei in Sachsen ist ja auch nicht so ganz in ihrer Welt und muss deshalb auch: Raus.

      Jeder, der widerspricht oder nicht gehorcht, der muss: Raus.

      Und so wird das weitergehen.

      Der erste Schritt zu „Raus“ ist immer: Man kommuniziert nicht mehr mit denen:

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wahndiskurs-von-afd-und-pegida-abgehaengt-kommentar-a-1115501.html

      Wie schon mal gesagt:

      Am Ende wird Berlin ganz Deutschland moralisch verurteilen, zensieren und aus der Zivilisation rauswerfen.

      Genau wie die Kanzlerin es vor einem Jahr ankündigte:

      „Dann ist das nicht mein Land.“

      Das ist ihr Fahrplan, es hat ihr nur niemand wirklich zugehört….

      Und genau so wird es enden.

      Berlin ohne Land.

      Vielleicht wird sie dann nach dem Ende auch Herrn Frost ein Interview geben dürfen.

  34. Basst scho, werter Don
    Mich macht es fassungslos, wenn gerade Frauen, aus dem mir eigentlich immer noch geneigten politischen Spektrum, nicht müde werden, bei jeder ungeschickten oder auch wirklich sexitischen Äüßerung von Männern gleich „haltet den Dieb“ schreien, aber rumeiern und relativieren, wenn es einer aus einem „anderem“ Kulturkreis war. Wo Frauenverachtung und sexualisierte Gewalt gegen Frauen quasi „normal“ zu sein scheinen. Da komm ich nicht mehr mit! Frauen, die sonst immer größten Wert auf differenzierte Betrachtung legen, reden dann von „dem“ Mann, quasi als Archetypus. Schüttel.
    Wobei es mir im Grunde egal ist, wer mich anmacht, übergriffig wird und schlimmstenalls vergewaltigen würde. Aber ich stelle fest, dass mittlerweile für mich inakzeptables Verhalten – zum Glück nur verbale
    Art – von ganz bestimmten Männergruppen (gerne auch mal in Begleitung einer „angemessen“ gekleideten weiblichern Entourage) ausgeht. Das passiert mir leider immer öfters in einschlägigen Vierteln Frankfurt, die ich nun zunehmend meide. Da kann es ja wohl nicht sein…

    • Das Problem an der Sache ist dass die den diskurs in der Sache bei ihrem Geschlecht dominieren. Die wenigsten frauen haben Lust, sich von denen ankeifen zu lassen. Die meisten sind froh, dass alle, die sich wie Stokowski benehmen, einen eigenen Kreis bilden.

    • Vaterkomplex als Massenhysterie
      ‚Wo Frauenverachtung und sexualisierte Gewalt gegen Frauen quasi „normal“ zu sein scheinen. Da komm ich nicht mehr mit!‘

      Die unfreiwillig komische Trope von den geilen, alten, weißen Männern hätte Freud sicherlich einiges Vergnügen bereitet. Zumindest einen weißen, alten Mann hat schließlich jede junge oder mittelalte weiße Frau in der eigenen Familie. Es ist, als wäre der Vaterkomplex endemisch geworden, zu einer Massenhysterie, die sich von Ursachen im individuellen Bereich gelöst hat und deren Ansteckung auf Solidarität und spontaner Empathie mit Betroffenen beruht. Postfaktisch ist die an der eigenen Seele erlebte Traumatisierung der anderen Frauen in jedem Falle. Eine Geschichte zu erfinden, steht dem nicht entgegen.

      Es sieht nicht gerade so aus, dass notgeile Asylanten irgendeine Spur der Verwüstung in der weiblichen Vorstellung hinterlassen, eine, die vergleichbar wäre mit jener von Vätern, Lehrern, Professoren und Chefs. Sie stehen auch der Karriere nicht im Weg, ganz im Gegenteil. Die Instinkte, die Schutzbefohlene auslösen, lässt schon das Wort erahnen, da steht virtuell die Mutter vor dem Kind und wovor sie zu schützen sind, sollte mittlerweile auch klar geworden sein: dem Rassismus der alten, weißen Männer, den üblichen Verdächtigen. Diese Opfergemeinschaft kann nie groß genug sein. Für die Traumatisierten hat man immer eine Tür offen. Eine Million von ihnen sind ein großes Geschenk an die deutschen noch- und Ex-Nazis und sie lösen kollektiv nicht den Horror aus, den ein einziger, männlicher, sehr weißer und echter Asylant, wie Julian Assange es vermag.

      Bleibt die Frage nach dem Timing. Warum gerade jetzt, wo das Patriarchat nur noch ein Schatten seiner selbst ist, wo Machos nur noch als Clowns auftreten, so wie Trump oder Berlusconi. Ist der herrische, soldatische, um seine Haltung bemühte, männliche Mann auch aus dem Alltag verschwunden, so bleiben doch seine Zeichen als spukende Überreste. Die Kultur ist voller Geister, voller Trigger, bis hinein in die Wortformen. Die zwanghafte Verstümmelung und Feminisierung der Sprache ist auch ein Reinigungsritual, ein sprachlicher Vatermord, nach dessen Vollzug die Welt endlich schwesterlich geworden sein wird.

    • Joan of Arc was burnt on May 30th, 1431.
      @Dreamtimer

      Yep, es geht um Macht.

      Und der mittellose mittelkleine, mittelleichte Nordafrikaner wird da nicht als Bedrohung oder Gegner wahrgenommen.

      Hingegen sollten sie mal die schwäbischen Hausfrauen hier reden hören, wenn ein großer muskulöser Zentralafrikaner durch die Straße läuft.

      Der Ruf nach dem Führer ist da nicht weit.

      D.h.: die durchschnittliche deutsche Gendertrulla operiert intellektuell wie die durchschnittliche schwäbische Hausfrau:
      Sie operiert da nicht, sie reagiert rein instinktiv.

      Begriffe wie Islam sind da viel zu abstrakt, ebenso wie der Sinn und Zweck von Grenzen oder Nationen, ganz abgesehen von Zahlen, bei 1. Mio. ist da kein klarer Gedanke mehr zu registrieren.

      Ich persönlich bin ja der Auffassung, dass es irgendwie doch zu denken geben hätte sollen, dass 99,9 % aller zivilisatorischen Entdeckungen und Erfindungen und Leistungen von Männern erfolgten.

      Kann natürlich auch daran liegen, dass sich das weibliche Genie ohne Frauenquote nicht durchzusetzen hätte haben können wenn sie nur wirklich die Chance hätten haben können wäre der Wille ja doch irgendwie…

      Whatever, ich würde mich darauf aber nicht verlassen. Wenn ich mir die Leistung unserer Politikerinnen so anschaue…..

      Viel Glück!

    • @Dreamtimer: vaterkomplex als Massenhysterie
      „Bleibt die Frage nach dem Timing. Warum gerade jetzt, wo das Patriarchat nur noch ein Schatten seiner selbst ist, wo Machos nur noch als Clowns auftreten, so wie Trump oder Berlusconi.“

      Das scheint für Revolutionen und Kulturrevolutionen typisch zu sein: solange der Herrscher/die herrschende Schicht stark ist, hört man keinen Mucks. Wenn er/sie aber Schwäche zeigt, regt sich der Aufruhr. Ich glaube, bei Schulklassen und Hunderudeln ist es ähnlich.

      Die französische Revolution brach auch nicht etwa unter dem tyrannischen Louis XIV aus, sondern unter dem schwachen Louis XVI, als die Macht von Adel und Klerus bereits bröckelte. Vermutlich kann man dieses Muster auch anderwärts finden.

      Ansonsten: ein interessanter Beitrag zur Analyse dieses absurden Phänomens.

  35. die falschen verbündeten
    ideologisch verblendeter feminismus ist eine größere gefahr für respektvollen umgang von frauen und männern miteinander als der rest von männlichem chauvinismus, der noch durch die lande geistert. sätze wie ‚jeder soldat ist ein potentieller mörder‘ oder ‚jeder man ist ein potentieller vergewaltiger‘ sind nicht schlimmer und hasserfüllter als etwa ‚jede frau ist eine potentielle hure‘.

  36. Ich mach meine Welt wide wide...
    Darf ich Text und Leserbeiträge kurz zusammenfassen:

    Feministinnen behaupten es gäbe eine „rape culture“ durch weiße Männer weswegen sie Männer generell hassen und ohne irgendwelche Ausnahmen verachten. Das mit der „rape culture“ ist Unsinn und deswegen weiße(!) Männer generell zu hassen ist dumm und verachtenswert. (Bis jetzt stimme ich da zu…)

    Deshalb behaupten Autor und Leserbeiträge es gäbe eine ausländische/muslimische/schwarze/nicht-deutsche/außerarische (??) „rape culture“ weswegen ich alle Ausländer generell hasse und ohne Ausnahme verachte.

    Das klingt enorm logisch, vielleicht erklärt mir einer den elementaren Unterschied. Ja, es waren anscheinend überpropoertional viele Flüchtlinge an solchen Übergriffen beteiligt. Das macht natürlich alle Ausländer zu Abschaum. Ich kenne bis jetzt nur Frauen die von Männern belästigt wurden was dann nach dieser Logik auch ausnahmslos alle Männer zu Abschaum… oha….

    Ich habe bis jetzt übrigens noch den Beitrag: „Ey die scheiß Weiber gehören doch alle nur mal ordentlich durchgev..lt die sch… Fo…, damit sie wissen wo ihr Platz ist, aber Muslime sind alle A…löcher weil die haben keinerlei Achtung vr Frauen!!!111!!!“ vermisst.

    Wenn das hier „Qualitätsjounalismus ist, dann ist „Mein Kampf“ vermutlich tolle Literatur…

    • Alles Klar !?
      Text eingeben

    • Alles Klar !?
      Man kann eine klare Statistik, welche mit Fakten belegt ist natürlich auch falsch deuten. Der „Mein Kampf“ Vergleich war große Klasse und an Linksgutmenschentum kaum zu überbieten. Das das pauschal jeden Flüchtling zu Abschaum macht wurde in diesem Artikel nicht erwähnt, aber wenn man einen Grund sucht doch wieder die Nazikarte zu spielen, dann denkt man sich halt was aus, oder „interpretiert“ etwas hinein. Es wurde nur von der Statistisch gesehen Dominanz von Flüchtlingen, in Vergewaltigungsdelikten gesprochen, die halt nun einmal nicht zu leugnen ist.

    • Sie haben das Problem nicht verstanden.
      Es geht bei den von Ihnen kritisierten Beiträgen NICHT darum, dass alle ausländischen/muslimischen/schwarzen/nicht-deutschen/außerarischen Männer „Abschaum“ seien – solche auch indirekten Aussagen würde der Don in seinem Blog auch nicht dulden.
      Sie kapieren nicht und wollen nicht kapieren, dass sich die Kritik seitens des Don und der Foristen gegen die Journalisten und Medien richtet, die solche Vergleiche und Relativierungen wie in dem Fall der Kölner „Silvesterfeier“ gegen das Oktoberfest in feministisch-rassistischer Form gegen weiße deutsche Männer vornimmt. Gleichzeitig VERTEIDIGEN sie das Verhalten der ausländischen/usw. als deren Kultur oder aber- und das ist das Schizophrene dabei- behaupten, das habe alles nichts mit der Sozialisierung durch den politischen Einfluss ihres Glaubens in ihren Herkunftsländern zu tun. Danach wird sofort verallgemeinert auf den Mann an sich und zwar auf den alten weißen heterosexuellen Mann.
      Ich bin selbst eine Frau- unterstellen Sie mir also nicht, dass ich eigenes Missverhalten verteidigen will.
      Und noch eine Beobachtung für Sie, die ich neulich machte: Der Heimweg führte meinen Lebensgefährten und mich zufälligerweise durch das Stuttgarter Bordellgässchen. Interessanterweise war dort keine einzige Frau auf der Straße zu sehen (außer Passanten wie uns). Dafür lungerten dort ausschließlich junge südländische Arabisch sprechende Männer herum. Welchen Schluss würden Sie aus dieser Tatsache ziehen?

    • @ Sowo
      Ach, schnappen Sie sich Ihre wohlverdienten Godwin-Punkte und trollen Sie sich weiter.

      Sollten Sie allerdings Stimmen wie „Ey die scheiß Weiber …“ hören – oder gar vermissen, wie Sie schreiben – kurzum, Geschehnisse halluzinieren, die Sie für real halten, an Symptomen von Echolalie, Echopraxie oder einem Tourette-Syndrom leiden, fragen Sie besser mal Ihren Arzt oder Apotheker. So was kann böse enden.

    • @Sowo
      Dass „alle Ausländer generell“ zu hassen und „ohne Ausnahme“ zu verachten seien, müssen Sie sowo gelesen haben, jedoch weder in den Texten Don Alphonsos oder in den dazugehörigen Kommentaren.

    • @Sowo: Richtig! *Du* machst dir die Welt, wie sie dir gefällt!
      @Sowo:

      > Deshalb behaupten Autor und Leserbeiträge es gäbe eine
      > ausländische/muslimische/schwarze/nicht-deutsche/
      > außerarische (??) „rape culture“ weswegen ich alle
      > Ausländer generell hasse und ohne Ausnahme verachte.

      Genau dieses „und deswegen hasse und verachte ich ausnahmslos alle Ausländer“ hat bisher exakt eine einzige Person geäußert. Du! Sonst hat sich keine Sau zu so was herabgelassen, auch unter den gemäßigt rechten Kommentatoren hier nicht. Aber wenn man halt keinerlei Anstand hat, sieht man das nicht, und fabuliert hingegen vom angeblichen Ausländerhass des Autors.

      Wenn man auch nur für 5 Cent Haltung hätte, dann könnte man z.B. auch einfach mal zugestehen, dass es in bestimmten Ethnien diese und andere heftige Probleme gibt. So heftig, dass man ihnen eben auch mal ganz mit konkreten Gegenmaßnahmen gerecht werden muss. Mit einem gefestigten humanistischen Weltbild ginge dies durchaus!

      Gegenmaßnahmen gegen die Problemfälle ergreifen muss noch lange nicht nicht heißen, dass man deswegen *alle* Flüchtlinge aus Pakistan und co. mit dem Bannstrahl belegt, aber es kann zum Beispiel durchaus heißen, dass man anfängt sich nur soviel zuzumuten, wie man auch erfolgreich integrieren kann! *DAS*, meine Liebe, wäre nur eines von vielen, vielen möglichen Beispielen für eine Haltung! Bräuchte man allerdings mal ein bisschen Rückgrat für…

    • @Sowo: Richtig! *Du* machst dir die Welt, wie sie dir gefällt!
      [Kann sein, dass ich das schon abgeschickt habe, ggf. ignorieren]

      @Sowo:

      > Deshalb behaupten Autor und Leserbeiträge es gäbe eine
      > ausländische/muslimische/schwarze/nicht-deutsche/
      > außerarische (??) „rape culture“ weswegen ich alle
      > Ausländer generell hasse und ohne Ausnahme verachte.

      Genau dieses „und deswegen hasse und verachte ich ausnahmslos alle Ausländer“ hat bisher exakt eine einzige Person geäußert. Du! Sonst hat sich keine Sau zu so was herabgelassen, auch unter den rechtskonservativen Kommentatoren hier nicht. Aber wenn man halt keinerlei Anstand hat, sieht man das nicht, und fabuliert hingegen vom angeblichen Ausländerhass des Autors.

      Wenn man auch nur für 5 Cent Haltung hätte, dann könnte man z.B. auch einfach mal zugestehen, dass es in bestimmten Ethnien diese und andere heftige Probleme gibt. So heftig, dass man ihnen eben auch mal ganz mit konkreten Gegenmaßnahmen gerecht werden muss. Mit einem gefestigten humanistischen Weltbild ginge dies durchaus!

      Gegenmaßnahmen gegen die Problemfälle ergreifen muss noch lange nicht nicht heißen, dass man deswegen *alle* Flüchtlinge aus Pakistan und co. mit dem Bannstrahl belegt, aber es kann zum Beispiel durchaus heißen, dass man anfängt sich nur soviel zuzumuten, wie man auch erfolgreich integrieren kann! *DAS*, meine Liebe, wäre nur eines von vielen, vielen möglichen Beispielen für eine Haltung! Bräuchte man allerdings mal ein bisschen Rückgrat für…

    • Billig
      „Ja, es waren anscheinend überpropoertional viele Flüchtlinge an solchen Übergriffen beteiligt. Das macht natürlich alle Ausländer zu Abschaum.“

      Betreiben Sie diese Art diffamierender Hetze ehrenamtlich oder arbeiten Sie für eine der regierungsnahen Stiftungen ?

    • Conne Island
      Die Kollision der Weltvorstellung mit der Realität…

      Es wird wohl leider noch viele solcher Hilferufe geben.

    • Ich glaube nicht, die Linke mag das Thema nicht.

    • @Sowo
      „Das klingt enorm logisch, vielleicht erklärt mir einer den elementaren Unterschied.“
      Kein Problem.
      Der inhaltliche Punkt des Blogbeitrags sowie zumindest der Kommentare, die ich gelesen habe, ist vollständig an Ihnen vorbeigerauscht. Daher haben Sie sich irgendwelchen Unfug zusammengereimt, der, wie Sie ja löblicherweise selbst bemerken, eben unlogischer Unfug ist.

      Nochmal klar für Sie formuliert:
      Der Blogbeitrag dreht sich hauptsächlich um den nach der Kölner Silvesternacht angestellten Vergleich zum Oktoberfest, wo ähnliche Vorgänge Gang und Gebe sein sollten und man sich daher nicht so über die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht aufregen sollte.
      Das war und ist aber nachweislich nicht der Fall und somit frei erfunden.

      Dass nun ausgerechnet Feministen massenhafte Übergriffe auf Frauen und Vergewaltigungen mit frei erfundenen Vergleichen zum Oktoberfest relativieren, setzt dem ganzen Irrsinn einfach nur die Krone auf.

    • conne island
      sehr treffender Hinweis, D.A.!

      Ich habe dazu den recht guten Kommentar von Paulwitz in der JungenFreiheit gelesen (Linke im Realitätsstress).

      https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/linke-im-realitaetsstress/

  37. Sexuelle Aggression mit niedriger Hemmschwelle dürfte nur eine Facette
    der Probleme sein, die wir uns da einhandeln. Die niedrige Hemmschwelle führt auch mal zu unsachgemäßem Küchenwerkzeuggebrauch an Lebenden u. ä. (Da würde mich auch mal ein statistischer Überblick interessieren). Dies mag auch ein Grund sein, weshalb in den Herkunftsländer häufig Krieg ist.
    Wobei das Oktoberfest in den vergangenen Jahren eigentlich zwar sehr viele ausländische Gäste hatte, aber praktisch moslemfreie Zone war (von türkischem Sicherheitspersonal abgesehen). Immerhin gibt es dort das Gegenteil von Burkas, schweinerne Haxen und Alkohol, also praktisch der Hades.

  38. ähnlich in den USA
    auch dort gibt es eine bereits länger andauernde Empörungswelle über eine vermeintliche „rape culture“ an Hochschulen. Auch dort wird mit spekulativen Dunkelziffern gerechnet, und diese werden dann von Medien gerne aufgenommen. Auch dort geht es um den reichen weißen Mann, der mit seinen vermeintlichen Privilegien ausgestattet meine sich das alles leisten zu können. Und auch dort wird das eigentliche Probleme an amerikanischen Hochschulen eisern unter den Tisch geschwiegen, bzw. per crime stop Mechanismus nicht zur Kenntnis genommen: die hohen Vergewaltigungsraten durch die halb-professionellen Sportler an den Hochschulen, die nur an die Hochschulen kommen um dort Erfolge für das Team zu garantieren und dafür durch Alibi-Studiengänge durchgeschleust werden. Es geht dabei um Football und Basketball. Und nun ja, bei diesen Sportarten sind die weißen Amerikaner nun nicht gerade überrepräsentiert.

  39. Grossartig
    Grossartiger Artikel. Danke.

  40. Die Frage ist leicht zu beantworten
    „Man könnte auch fragen, warum #ausnahmslos-Unterstützer Heiko Maas bei seiner Hatespeech-Kampagne nicht gegen reichweitenstarke, teilweise durch Zwangsgebühren finanzierte Medien vorgeht, die solche Unterstellungen und falschen Zuweisungen von Straftaten und Übergriffen gegen Einheimische und ihre gelebte, naja, Kultur verbreiten.“

    Ist doch klar: Weil die Zuwanderer die Erlöser sind, die uns von den Einheimischen (Nazinachfahren) und vor vielen Problemen (Demographie) erlösen. Das ist das „Denken“ – wenn man es so nennen will – von H. Maas & Co, mehr ist es wirklich nicht.

    Deshalb wird jede Frotzelei gegen Ausländer mit aller Härte verfolgt, während alles andere schnell begraben wird. Deshalb sind wir das Land der von bösen Nazis angezündeten Ausländerheime, während in Wahrheit die einzige Zahl die exponentiell ansteigt, die der ausländischen oder unbekannten Täter ist (natürlich immer noch wenige im Vergleich zum Strom der Leute im Zuge der Massenmigration)

    Seitens der Kirchen wird der Erlösungsgedanke eifrig aufgegriffen und aufgeheizt (das sind ja auch professionelle Erlösungsexperten). Zu Weihnachten werden wir wieder Rührstorys von Familien aus Aleppo hören (die es auch gibt, aber das sind wenige). Ich frage mich manchmal ob der typische, junge kräftige Migrant aus Nordafrika, Afghanistan, Pakistan, Bangladesh das eigentlich verstehen kann oder ob er das für so seltsam hält, wie FKK-Strände oder das ARD-Fernsehprogramm.

  41. Diskussionsdesign
    Das schlimme daran ist doch, dass man merkt, dass diesen Twitterfeministinnen Gewalt gegen Frauen, Mädchen, die Übergriffe etc. an sich eigentlich ziemlich wurscht sind, solange sie sich nicht ins Third-Wave-Denkschema fügen wollen, weil die Täter halt gerade die „falschen“ Täter sind. Also anders als es in ihren Texten steht. Dann wird es einfach komplett verdrängt, geleugnet und ausgeblendet. Das interessiert die dann plötzlich überhaupt nicht mehr. Das reale Frauenleid, die Gewalt, die Entwürdigung. Oder das Frauenbild dahinter. Da möchten sie dann plötzlich nichts mehr von hören. Es wird also nur rein taktisch „diskutiert“ und sich nur an ideologisch gut geeigneter Stelle groß empört, an anderer Stelle aber wieder geschwiegen, denn es geht scheinbar immer nur darum, den eigenen Klüngel und seine „Argumente“ taktisch zu pushen, ihnen neue Medienauftritte und Deutungshoheit zu verschaffen. Nicht etwa um Realismus, Ehrlichkeit, reale Mißstände oder darum, jemanden mit besseren Argumenten zu überzeugen. Manchmal denke ich, sie glauben nicht mal selbst wirklich an ihren Kram, hatten sich da nur einst mal (an der Uni meistens) darauf festgelegt und dann ihre Karrieren darauf aufgebaut – die nun natürlich durch solche geschilderten Realitäten bedroht sind, die so gar nicht ins eigene Ideologieschema passen. Von so jemandem möchte man sich ja dann auch nicht kostenpflichtig feministisch beraten lassen. So kommt es dann zur feministisch-autistischen Wagenburgbildung. Folge bei mir: es geht alles nur noch zum einen Ohr rein, zum anderen wieder raus. Ich kann es alles nicht mehr ernstnehmen, und sie haben in mir daher auch keinen geistigen Verbündeten mehr. Ein eher zweifelhafter Erfolg. Dieser Abschied fiel aber recht leicht. Am besten fand ich die zwei „feministischen“ JournalistInnen, die kurz nach Köln ernsthaft schrieben/vermuteten, die anzeigeerstattenden Kölnerinnen seien wohl rechts, und wollten mit falschen Anzeigen den Flüchtlingen schaden. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. War das in KSta oder in der Zeit? Man müsste es noch mal raussuchen. Es war einfach nur widerlich, und wirkte in seiner Realitätsleugnung schon ziemlich neurotisch – manchmal sind Frauen das eben, genauso wie auch Männer. Das Thema Frauen und Flüchtlinge an den Busen drücken (also hier aktiv und freiwillig und von Frauenseite ausgehend, im Sinne von „betüdern“) ist ja sowieso ein Thema für sich. Die Flüchtlingshelfer sind wohl zu 80-90% Frauen. Dazu können aber Psychologen vielleicht noch mehr sagen – Sinnsuche, Helfersyndrom, Kinderersatz? Mir fiel es halt nur öfter auf.

    • Titel eingeben
      Psychologen?
      Die sind doch genau so gepolt wie die Gender-Trullas; fragen Sie Gert Postel.

  42. Igitt, Fakten
    Die Analyse wird bei der taz und #teamGinaLisa niemandem gefallen. Dass Sexismus – genau wie Rassismus, Antisemitismus und andere Denkmuster – bei einem bedeutenden Teil der (autochthonen wie migrationshintergründigen) deutschen Bevölkerung festzustellen sein wird, steht auf einem anderem Blatt. Das Oktoberfest jedenfalls eignete sich offensichtlich nicht als Vergleich.

  43. Es ist das Schlimme
    für die Dummschwätzer und -rinnen, wenn sie mit ihrem Geschwätz
    von gestern konfrontiert werden.

    Aber besser werden sie davon auch nicht.

  44. Titel eingeben
    Bewerbungsschreiben für die Junge Freiheit?

    • Haben Sie andere Fakten?

    • Bewerbungsschreiben AfD
      Vergleiche Nikolaus Fest.

    • Was hat es mit der AfD zu tun, wenn ich falsche Behauptungen anhand der echten Zahlen aufzeige?

    • Don!
      Sie sollen keine falschen Behauptungen aufdecken. Da die Behauptungen für die gute Sache waren, können sie gar nicht falsch gewesen sein. Ist das so schwer zu verstehen?

    • Methode
      „Was hat es mit der AfD zu tun, wenn ich falsche Behauptungen anhand der echten Zahlen aufzeige?“

      Der Trick bei der Methode ist, dass man eine Politik welche die Leute scharenweise zur AFD treibt damit legitimiert, dass die AFD dagegen ist.
      Völlig deppert, aber was bleibt denen schon anderes übrig. Fakten haben sie ja keine.

      Ich denke ja bei der gegenwärtigen Inflationierung des Nazivorwurfs, der noch jede Ausnüchterungszelle mit Auschwitz gleichsetzt sofern sich ein Einwanderer darin befindet, dass es eigentlich eine verdeckte Form der Holocaustleugnung darstellt …

  45. Den Recherchen des werten Don Alphonso schenke ich Glauben
    … habe mich aber beim Lesen seines Beitrags gefragt, ob man das auch auf die allgemeine Kriminalität verallgemeinern kann? Bei Sexualverbrechen mag der „deutsche Mann“ ja unterrepräsentiert sein, aber wie sieht es bei den anderen Delikten aus… besonders Gewalttaten? Als unnötigste Form der Kriminalität leiden die Opfer an diesen besonders – eben auch wegen der Folgen. Fußball, Straßenverkehr und Volksfeste kommen in diesem Zusammenhang leider oft ins Gespräch. In einem Staat, der in dem Ruf steht, Eigentumsdelikte härter als Gewaltdelikte zu bestrafen.

    • Wie gesagt, ich halte Deutsche ganz sicher nicht für Heilige. aber wenn man eine Sache in den Dreck zieht, um eine andere zu relativieren, sollten wenigstens die Fakten stimmen. Sonst ist man unterwegs zu den Nazis, die die Shoa gegen den Bombebkrieg aufrechnen.

  46. Titel eingeben
    Danke für die gute und ruhige Darstellung.

    Stellt sich nur die Frage, was man außerhalb von Bayern in 2017 wählen soll. AfD auf Bundesebene kann doch eigentlich keiner wollen.

  47. Das Problem mit den Nordafrikanischen Flüchtlingen ist wohl auch deshalb so groß weil doch einige
    schon in Nordafrika Kriminell waren. Dazu kommt noch die Dampfkessel Funktion hinsichtlich der dortigen Kultur und Gesetzgebung. Da auch ungläubige wenig Chancen auf eine normale Sexualität haben.
    Es ist schade das einige übereifrige Feministinnen dem eigentlichen Ansinnen Gleichberechtigung zu erreichen dadurch vergiften den Mann an sich an den Pranger zu stellen so schaden.
    Es vergiftet die Freiheit der Rede und beraubt sie der Sympathie der Männer die sonst vielleicht auf ihrer Seite stehen würden. Leider sind einige der sichtbaren Feministinnen gar nicht so sehr daran Gleichheit zu erreichen sondern wollen nur für sich selbst etwas erreichen. Es wäre den Frauen zu raten das sie dort einigen dieser Egoistinen welche das Thema nur für die Persönliche Profilierung missbrauchen, öffentlich zurufen ihr vertretet gar nicht unsere Meinung.
    Denn es sind doch einige Unterwegs die dem Ansinnen mehr schaden als helfen. Leider melden sich Frauen da wenig zu Wort.

    • Die Frauen zahlen die Gage des Islams als erste (M.H.)
      und es greift nicht zuweit, die hier angesprochenen Feministinnen als ihre Zuhälter für die muslimischen Massenmigranten zu schildern. Ungefähr so wie man Merkel als Zuhälter*In des Modells der europäischen Säkular-und Zivilgesellschaft sehen darf- ohne unzulässig zu vereinfachen!

  48. Sauber angerichtet,
    … freut mich ungemein. Danke und Habe die Ehre aus Nordbayern,

    A.C.

  49. 'Wenn du ein Star bist, lassen sie dich alles machen'
    Amüsanter als Deutschland – was (in) korrektes Verhalten bezüglich sexueller Äußerungen betrifft – sind dieser Tage die Vereinigten Staaten. Da den diversen Republikanern nichts anderes mehr einfiel, ihren Trumpf loszuwerden, haben sie ein Macho Video aufgetrieben, demzufolge der verschmähte – auch laut FAZ ”demaskierte Kandidat” – über das Verhalten von Frauen gesagt hat: “„Wenn du ein Star bist, lassen sie dich alles machen“
    .
    Also, wenn ich Mr. Trump wäre und morgen mit Madame Clinton im TV diskutieren müsste, dann fände ich dieses einleitende Video herrlich. Ich würde mich für meine sexistische Bemerkung keineswegs entschuldigen sondern der Kandidatin der Demokraten tief in die Augen gucken und fragen: ‘Hillary, was glaubt du ehrlich? All diese Frauen die mit J. F. Kennedy ins Bett gingen, warum ließen sie sich darauf ein? Oder Fräulein Monika und Dein Mann? … Willst Du mir ehrlich weismachen, diese Damen hätten es getan, wenn die beiden statt Präsidenten der Vereinigten Staaten irgendwelche unbekannten MacDonaldangestellte oder Hafenarbeiter gewesen wären?’

    • Naja, es kommt immer darauf an, wer so etwas sagt. gleichzeitig liest man ja vom Entzücken der Franzosen über das Verhältnis Mitterands mit einer anderen Frau.

    • Trump
      Dieses Video könnte Trump wirklich schaden, weil das schon sehr nach sexueller Belästigung klingt, womit er da prahlt.
      Trump als Person ist leider wirklich unmöglich, was sehr bedauerlich ist, da er m.E. wichtige Themen aufgreift und zumindest eine Chance für eine Abkehr von der ruinösen Politik der letzten 25 Jahre aufzeigt. Wofür Clinton (aber auch Trumps Vize Pence) stehen, kann einen bei näherer Betrachtung erschaudern lassen, da ist auch ein Krieg mit Russland wegen der eskalierenden Lage in Syrien nicht auszuschließen (aber das nimmt man in deutschen Medien natürlich nicht wahr bzw. man versteht nicht, was eine Flugverbotszone konkret bedeuten würde).

    • Titel eingeben
      Es wird gerade allgemein geheuchelt, dass die Schwarte kracht. Orwell nannte das damals, glaub ich, „Doppeldenk“: Es gibt die Wahrheit, also das was man sich so denkt und was man wahrnimmt, und es gibt die offizielle Wahrheit, das was man öffentlich sagt und sagen kann, darf und soll (wenn man noch was werden will), oder eben nicht. Meist aus taktischen Gründen – „Cui bono“. Die zwei Wahrheiten sind zunehmend immer weniger deckungsgleich, und irgendwann knirscht und kracht es gewaltig und etwas ist dann kaputtgegangen, eine Hegemonie, ein Mainstream, eine vermeintliche Gewissheit, die zuvor verbindet. Ich denke, das erleben wir nun gerade live. Schade nur, dass diese CDU-SPD-Grünen-Melange und ihre Politik dabei ernsthaft als „links“ bezeichnet wird – seid wann sind diese pragmatischen Rumwurschtelparteien denn links? Das ganze Procedere „die Stärksten, die es über das Mittelmeer bis zu uns schaffen, aufnehmen, damit sie uns die Rente zahlen und das Demographieproblem lösen, die Herkunftsländer kümmern uns dabei aber nicht so sehr und ob die ihre Akademiker vielleicht auch noch bräuchten beim Wiederaufbau“ wäre nicht mal links, wenn es so funktionieren würde. Es ist eine sehr deutsche (und neoliberale) Sicht und Nationalneurose, der Blick auf die Welt über den Tellerrand dabei völlig verstellt. Es ist auch Deutschlands Beitrag zum US-Engagement in Syrien – die anderen finanzieren dort Terrorismus, wir nehmen dann die daraus folgende Flüchtlingswelle auf. Und alle, die in der Welle mitschwammen, von Pakistan bis Rumänien und Marokko. Ein deutscher Sonderweg par excellence. Und wieder einmal scheitert es. Es wird wohl noch Jahre dauern, bis mal ehrlich über diese Zeit gerade gesprochen werden wird. Wenn die AfD wieder weg ist. Dann geht es.

    • Genau das hatte ich auch gedacht - MItterand
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    • Der Don träumt, er trägt nur Kaffee aus
      Seh ich genauso wie Lisbeth. Don, er hat’s nicht im Fernsehen gesagt. Und sowas wird gesagt. Und bei den Frauen wird auch sowas gesagt (Wie kriegt man einen Millionär?, oder). Und Sie selbst passen schon auch auf, dass sich keine wegen Vermögen an Ihnen anklebt, oder, und die ganzen Briefe und Karten in Ihrem Briefkasten, und das, obwohl Sie nur den Kaffee bei der FAZ austeilen, oder?
      Frauen, die über Schwänze und Eier reden, gibt’s genau so viele wie Männer, die über Beine und das dazwischen oder boobs sich ergehen. Das ist mal wieder total verlogen. Und dieser Kerl da auf Fox-News (wie soll er das seiner fünfzehnjährigen Tochter erklären?) ist heuchlerisch. Die hat schon Schlimmeres auf youtube gesehen.

      Und offen gestanden, wenn zwei Männer auf ein Paar solch phantastische Beine schauen in einem geschlossenen Fahrzeug, kommt öfter so etwas dabei heraus. Die sind in dem Moment affengeil und nicht ganz dicht.

      Die Amis sind immer noch genauso spießig-prüde. Dass die FAZ das kritiklos übernimmt, finde ich bescheiden. Das ist wirklich vollkommen harmlos. Wie die zwei da gehen mit der Lady, erinnert an die Partyszene in „Eyes Wide Shut“.

      Und wie kam eigentlich Münte an diese so Junge? Weil er bei der städtischen Müllabfuhr war?

    • nur mit französischem Roller bitte !
      werter DON, vergessen sie nicht den unglücklichen französischen Hollande, der sich mit einem italienischen motorroller zum schäferstündchen mit einer französin fahren lässt. das ist stillos, wenn dann hätte er ja einen BMW C2 nehmen können, da hätte er nicht mal einen helm gebraucht, der war allerdings bei seinen fahrten aus frankreich !

    • Trump hat doch recht
      @Lisbeth Heuse

      denn es ist genau so, wie Sie schreiben. Macht oder Geld oder beides zusammen macht Mann sexy, das zu leugnen wäre blöd und durch etliche Beispiele zu widerlegen. Das Gejaule wegen des Videos ist von Männlein wie Weiblein einfach nur geheuchelt, die Edelprostitution gedeiht nun einmal so und nicht anders.
      Ich erinnere immer gern an die Boxenluder an den Rennstrecken oder an die sehr hübschen Frauen reichlich dämlicher Fußballspieler. Würden sich diese Frauen auch mit einem Arbeiter abgeben wollen? Sicher nicht.

      Also, was soll die ganze Aufregung über Trump und seine bescheuerten Äußerungen. Wer schon mal live erlebt hat, wie eine Frau notgeil einen Kerl anmacht und fast vergewaltigt, weiß, dass Sexismus in Wort und Tat von beiden Geschlechtern ausgeübt wird.


      Was mich an den sogenannten Feministinnen und ihrem Hass auf alte weiße Männer grad so maßlos ärgert ist, dass kein Aufschrei erfolgt, wenn hirnlose, triebgesteuerte Migranten sich über Kinder und Frauen jeglichen Alters hermachen. In Düsseldorf wurde gerade eine 90jährige vergewaltigt und das ist nicht die erste Frau in dem Alter, die Opfer wurde. Das regt aber Stokowski & Co. nicht auf, ich habe zumindest noch nichts Bedauerndes von denen vernommen. Soll ich das als Neid auslegen oder wie ist das zu deuten?

    • Guter Kommentar.
      Ich würde ihn noch um den Hinweis auf Margaret Trudeau ergänzen, die Ehefrau des kanadischen Premierministers, die während seiner Amtszeit Schlagzeilen u. a. deswegen machte, weil sie sich wie ein Groupie benahm.

    • Trump ./. was jetzt genau
      In der Wahlkabine ist man sich selbst der nächste und zeigt den Evangelikalen den Mittelfinger wenn man möchte. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem ehemaligen Pornostar und einem Ex-Pfarrer/Pfarrerstochter/Ehefrau von Bill Clinton/etc wähle ich den Pornostar.

    • ad Tommy - Trump
      Teile vieles. Doch die Trump-Sprüche sind mir zu absurd. Es ist widerlichster aber harmloser infantiler „Humor“. Würde sogar soweit gehen einen Hauch von Ironie in Trumps Ton gehört zu haben. Entschuldigt natürlich gar nichts.

      Nach meinem Gefühl will Trump überhaupt nicht Präsident werden und ist selbst am meisten vom Erfolg überrumpelt. Seine Wahl geht sich ohnehin nicht aus (gut, Brexit hat auch keiner geglaubt) und selbst wenn: ich halte ihn für einen ekeligen aber ungefährlichen Schreihals, der nicht so dumm wäre, irgendetwas Dramatisches zu veranstalten. Clinton ist die wahre Fanatikerin. Dass nur die beiden zur Wahl stehen ist ohne Frage ein Wahnsinn.

    • Werte Frau Heuse
      auch im Fall der jungen Journalistin vs Herrn Brüderle konnte man
      lesen, ob die Dame sich über die Bemerkung auch so empört hätte,
      wäre sie von Brad Pitt gekommen.
      Mir fällt vor allem die empörte männliche Mehrheit auf, die nicht
      Prominenten oder Elitären, denen muss das mit Trump doch eine Befriedigung der Extraklasse sein.

    • Also wenn man alle alten Sprüche herauskramen würde,
      die irgendwelche Politiker(und -Innen) jemals so von sich gegeben haben, dann würde wohl kaum einer/eine als akzeptabel übrigbleiben. In D. zum Beispiel: Positionen zur Pädophilie, Alt-Maoismus, Alt-Stalinismus, Pol-Pot-Anhängerschaft, „Nie wieder Deutschland“-Geschrei- ganz abgesehen vor kurzem von „D. du mieses Stück S…“,
      uvm.

      Also: ich halte zwar überhauapt nichts von Trump, aber auch nichts vom Aufwärmen von 10 Jahre alten Kamellen.

    • Ich bitte Sie, lieber Don
      „Verhältnis Mitterands“
      Man darf eine langdauernde Liebschaft, aus der auch noch ein Kind hervorgegangen ist, nicht mit billigem Konsum-Sex oder gar sexuellen Übergriffen in einen Topf werfen. Schon von einem ganz katholischen Standpunkt aus betrachtet verhält sich das eine zum anderen wie ein guter Rotwein zu einem elenden Fusel. Über dieses Verhältnis darf man sich viel mehr entzücken als über den Politiker Mitterrand:
      https://hintermbusch.wordpress.com/2016/10/01/ein-grosser-politiker-und-ehrenmann/

  50. Ungemach ?
    Der Beitrag enthält bereits im Titel einen entscheidenden Fehler:
    Seit wann droht stramm linken Feministinnen Ungemach, wenn sie mal wieder die Realität an ihre Ideologie anpassen?

    • Ich wollte3 einfach dieses Wort verwenden. Und ich weiss bei zwei, dass sie es hassen, wenn es hier um sie geht. Eine davon hat früher mal gedacht, sie könnte eventuell hier landen. Klappte nicht so wegen Mobbing und Schleichwerbung. Es ist also nicht so, dass die immer davonkommen.

  51. Rape Culture?
    Rape Culture ist reines Wunschdenken.

    • @Foxrommel
      Rape Culture ist ein schwachsinniger Begriff, aber Ihr Satz ist widerwärtig und schmierig.

  52. Das bestätigt was ich schon immer wusste
    denken alle Leser dieses Beitrags über 50 ohne Migrationshintergrund, selbstbestimmte Allein- und natürlich verdientermaßen Besserverdiener. Das ist ein interessantes Phänomen, das zum einen sehr menschlich ist, zum anderen aber in Zeiten des hypertextuellen Internets zur Ausbreitung von Pegida und AfD führt. Man kann natürlich bei einem unfundierten Beitrag, der wegen schlechter Recherche unhinterfragt weiterverbreitet wurde, sofort jegliche Gleichstellung in Frage stellen. Das ist sicherlich total sinnvoll. Oder man fragt sich, ob es tatsächlich vollkommen ausgeschlossen ist, dass auf der Wiesen, jedes Jahr zahlreiche Frauen und Männer sexuell belästigt werden, weil der Griff an das Gesäß dazu gehört ohne zu fragen, ob der andere Mensch das auch so sieht. Das ist übrigens jetzt erst mit der neuen Reform als solches strafbar. Aber jetzt mal im Ernst: man muss Heiko Maas ja nicht mögen. Aber man sollte ihm nichts unterstellen, was er nicht getan hat. Insbesondere dann, wenn man selbst eine saubere Recherche und möglichst sachlich fundierte Arbeit fordert. Man kann natürlich von anderen ungeprüft abschreiben. Wie oben aber ausführlich und nachdrücklich dargestellt, sollte man das nicht. Ich stehe hinter meiner FAZ! Auch wenn ich Beiträge nicht so schätze, die sich lesen wie das AfD-Wahlprogramm.

  53. Also, geschätzter Don,...
    immer diese starrsinnige ‚Rumgereite auf Tatsachen in unserer kanzlerettenseitig nunmehr offiziell für postfaktisch erklärten Welt.

    Uns interessieren doch nicht die paar massiven Belästigungen (und Schlimmeres), begangen an anonymen Frauen, die sich gerade mal zu einer Anzeige bei der Polizei aufraffen können und es dann noch nicht mal schaffen, einen knackigen neuen Hashtag zu dem, was ihnen da widerfahren ist, in die Welt zu setzen. Gar nicht zu reden von dem Erstellen einer anständigen Denunziationswebseite.

    Thema ist und bleibt doch bitteschön die gefühlte schwere Bedrückung junger medienaffiner Frauen, denen durch unerbetene tolpatschige Altherrenkomplimente das Leben fortwährend zur Hölle gemacht wird. Nur mit so was lassen sich im „Tagesspiegel“ ganze Serien von Artikeln füllen.

    Also bitte mal Rücksicht auf die Prioritäten nehmen!

  54. Mehr solch gut recherchierter Artikel rettet diese Republik!
    Der Artikel hinterlässt hoffentlich tiefe Spuren im deutschen
    Journalisten-Sumpf!
    Danke!

    • Titel eingeben
      „tiefe Spuren im Journalisten-Sumpf“ ?
      Sowas hat nicht mal Karl Kraus in 37 Jahren ‚Gegen-die-täglich-Journaille-schreiben‘ geschafft. Leider.

  55. Medienlücken
    Sehr verdienstvoll, dass Sie – und die Münchner Polizei – wenigstens in dieser Sache für Klarheit sorgen.

    In der Printausgabe allerdings und in all den Lückenmedien, speziell bei ARD und ZDF, BR, SZ, DLR, ZEIT, STERN, SPIEGEL, TAZ wird darüber wenig zu erfahren sein. Kaum Anlass, sich zu freuen deshalb.

    Betrachtet man die lange Liste und die Bedeutung der Themen, über die fortwährend lückenhaft oder „selektiv“ berichtet wird u. a. Energiewende, Euro, Rente, Altenpflege, Bildung, Steuern, Migration etc. und vergleicht sie mit der kurzen Liste der Blogger, die sich damit vertieft auseinandersetzen, kann einem nur bange werden.

    Stellt man zusätzlich die vergleichsweise bescheidene Zahl Ihrer Leser (und jene anderer Blogger von Format) in Rechnung, möchte man nur noch die Koffer packen.

    Weshalb stellt sich eigentlich die FAZ – als Restgewissen der sog. Vierten Gewalt gewissermaßen – nicht klar und sachlich gegen diesen allgemeinen, weltanschaulich motivierten Desinformationsmüll und arbeitet die bestehenden Problemlisten mit journalistischen Mitteln kritisch und glaubwürdig ab?

    Bei der Lektüre aktueller Medienmeldungen wie z. B. „Verbot für Verbrennungsmotoren“, beschleicht einen manchmal ein Gefühl, als wäre das ganze Jahr 1. April oder 35. Mai.

    Wenn wenigstens die FAZ sich dem Mainstream widersetzte.
    Der Lesererfolg wäre garantiert. Das Tor steht weit offen, aber Tag für Tag wird die 100% Chance vergeigt. Unverständlich, rätselhaft.

    Dennoch aufrichtig Dank für die Licht spendenden Beiträge in einem zunehmend obskuren Umfeld.

    • Man weiss momentan gar nicht mehr, wo man anfangen soll.

    • Zum Verbot der Verbrennungsmotoren hat Spon eine Umfrage
      fast 50.000 haben abgestimmt und die Mehrheit befürwortet solch ein Verbot. Da kann man nur noch sagen, armes Deutschland, du hast es nicht besser verdient.
      http://www.spiegel.de/auto/aktuell/verbot-fuer-dieselautos-und-benzinautos-was-ist-ihre-meinung-a-1115782.html

    • Die sind spitzenmässig vom SPON informiert! Ich freue mich schon auf die Landenteignungen im Oberland für den Bau von Ladestationen für die Urlauber entlang der A9. Bei einer, grob geschätzt, Verzehn- bis Verzwanzigfachungung der Tankzeiten kann die Regierung gleich mal den Irschenberg enteignen.

      Halt nein, das geht nicht wegen der Umwelt.

    • Titel eingeben
      Die Erklärung, Lenzer, ist einfach, aber keiner will sie sehen.
      Auch die FAZ ist ein Konsum Produkt und will verkauft werden.

      „Wenn wenigstens die FAZ sich dem Mainstream widersetzte.
      Der Lesererfolg wäre garantiert. Das Tor steht weit offen, aber Tag für Tag wird die 100% Chance vergeigt. Unverständlich, rätselhaft.“

      Wie gross schätzen sie das Marktsegment der Selber Denkenden ein, und wie gross das der Blöden?

      Sonst noch Fragen ?

    • weshalb?
      „Weshalb stellt sich eigentlich die FAZ – als Restgewissen der sog. Vierten Gewalt gewissermaßen – nicht klar und sachlich gegen diesen allgemeinen, weltanschaulich motivierten Desinformationsmüll und arbeitet die bestehenden Problemlisten mit journalistischen Mitteln kritisch und glaubwürdig ab?“
      .
      Dann wäre die FAZ die Nachdenkseiten.

    • Weil es kein Spass ist und man sowas nicht gern macht. Ich übrigens auch nicht. es mehrt nur die Zahl derer, die einen fertig machen wollen.

    • Das mit den Elektroautos wird dann so laufen wie nun die Arie mit dem Dämmzeugs
      Handwerker nehmen keine Aufträge mehr an, bei denen Styropor entsorgt werden muss. Die Kapazitäten der Verbrennungsanlagen ist erschöpft, das Zeug wird nun bei den Handwerkern in Containern und Mulden zwischengelagert und auch da geht nichts mehr. Währenddessen läuft der Spot mit dem völlig verbohrten Wickert emsig weiter, auf dass ein jeder sein Haus vermülle.
      Demnächst kommen dann die Batterien der E-Autos hinzu, ach es wird wunderbar werden, aber woher kommt eigentlich vorher der Strom in die Steckdosen/Aufladestationen? Fragen über Fragen… oder ich denke nur zuviel nach.

    • Bei den Desinformationsstichworten haben Sie "ISLAM" vergessen.
      Und da besonders die 79 Verse, die sich auf das Töten von Ungläubigen beziehen…

    • Keine Verbrennungsmotoren,
      keine Kernkraftwerke, keine Kohlekraftwerke, kein Kaminfeuer ….

      Manche Norweger(Sozialdemokraten?) wollen Straßenverkehr auch ohne Verbrennungsmaschinen versuchen um den CO2 Verbrauch des Landes zu reduzieren. Diese Norweger wollen aber nicht die Förderung von Öl und Gas in der Nordsee aufgeben und Norwegen ist kein kleiner Exporteur. Würden die Norweger kein ÖL und Gas mehr fördern und verkaufen hätte das einen sehr viel größeren Effekt.

      Ich bin gespannt was die SPON-Leser stattdessen wollen. Im Winter ist Sonnenscheindauer etwas geringer als im Sommer. Es gibt keine Verpflichtungen für den Wind zu wehen. Was tun? Mehr Erdgas aus Russland oder Katar oder dem Iran oder, oder, oder…
      Zur Zeit werden 16656 MW Strom mit Hilfe von Braunkohlekraftwerken erzeugt

      https://www.eex-transparency.com/homepage/power/germany/production/usage/actual-production-100-mw-

      In ein Paar Jahren fallen noch die 10600 MW Strom aus Kernkraftwerken weg die noch ersetzt werden müssen.

      Die Lösung ist ggf eine ausreichend wattierte Burka für den Winter.

      PS Kennen sie die aktuelle ElektroSpeicherwerbung von e.on?
      Ein Bäcker der mit den Händen Teig knetet sagt: was ist wenn die Sonne nicht scheint.
      Ich vermute mit der propagierten e.on Lösung kann er seine Backstube beleuchten, der Elektroherd funktioniert damit vermutlich nicht.

      Es Fehlen halt oft die Details, und damit sind wir wieder beim heutigen Text vom lieben Don Alphonso.

    • @Klaus Keller/Norwegen/Elektrofahrzeuge
      Norwegen wird nicht von Heiligen regiert: solange man mit Öl und Gas gutes Geld verdienen kann, macht man natürlich einfach weiter so.

      Die Idee mit den Elektrofahrzeugen beruht wohl auf dem Bewusstsein, in Wasserkraftwerken nachhaltig und zuverlässig mehr Strom erzeugen zu können, als zur Zeit verbraucht wird. Deshalb ist dort z.B. Elektroheizung selbstverständlich. Strom kann also in N. im Überfluss erzeugt werden, ohne mit denselben Zuverlässigkeitsproblemen kämpfen zu müssen wie Photovoltaik und Windkraft. Und für Freileitungen zum Energietransport ist auch genügend Platz vorhanden

      Ein anderes Hindernis scheint man allerdings in Norwegen zu unterschätzen: die extremen Entfernungen lassen ein ausreichend dichtes Netz an Ladestationen und ausreichende Energiespeicher in den Fahrzeugen extrem teuer und deshalb unrealistisch erscheinen.

      Wer je dort gereist ist z.B. von Tromsö nach Oslo in mehreren Tagen, oder wer einmal einen Ferienhauskatalog durchgeblättert hat: „Nächster Kaufmann in ca. 20 km Entfernung“ versteht was ich meine.

      Die totale Elektrifizierung des Verkehrs in Norwegen wird sich wohl realistischerweise auf die Ballungsräume Oslo, Bergen, Trondheim und Stavanger beschränken, sowie auf Fahrzeuge für den Stadtverkehr.

      Für die Umweltschützer unter uns bleibt dann noch die Frage: wohin mit den Millionen abgenutzten Batterien?

    • @ Klaus Keller
      „Es Fehlen halt oft die Details“

      Die Details gibt es hier, in Fülle von Teil 1 bis 17 …

      http://www.tichyseinblick.de/meinungen/der-phasenschiebertransformator-das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-15

      Wer nach der Lektüre noch grün wählt, gibt TDVs Einschätzungen zur Wählerintelligenz in allen Punkten recht.

      Und sorry – @ Don – Ihr Einwand … „Weil es kein Spass ist und man sowas nicht gern macht“ verfängt zwar irgendwie mit Blick auf die menschlichen Schwächen der Faulheit und Bequemlichkeit, die wir alle teilen – nur versuchen die wenigsten unter uns, aus diesen Schwächen Kapital zu schlagen und Zeitungen zu verkaufen.

      Kurz, die hinter aufgeschlagenen Zeitungen verborgenen Köpfe verlangen Futter bzw. Fakten (wie Sie sie hier liefern). Wer sie ihnen nonchalant verweigert und sie mehrheitlich durch das Surrogat hanebüchener Kommentare zu ersetzen können glaubt, sollte sich nicht wundern, wenn eben diese Köpfe die gewohnten Futterstellen zu meiden beginnen und abwandern.
      Auch wenn hier beispielhaft nur von der Energiewende die Rede ist: unter Berücksichtigung der Recherche-Kapazitäten lassen sich die Ergebnisse von Tichy durchaus sehen, während es bei jenen der Faz, , um es halbwegs schmeichelhaft auszudrücken, noch reichlich Luft nach oben gibt.

    • @Thomsen u.a.
      Die Erläuterungen zu Norwegens Stromproduktion sind stichhaltig, aber nicht auf Deutschland anwendbar. Anlässlich der Widersprüchlichkeiten der Energiewende und des Wechsels der Energiezufuhr für Autos entsteht hier ein realistisches Bild, und man kann da man noch lange streiten. Es gibt aber nur eine, natürlich auch im hiesigen Blog nicht mehrheitsfähige Lösung, weniger Konsum, weniger Wachstum.

  56. Merkwürdig,
    dass seit den Wahlerfolgen der Afd Politiker und Presse das „postfaktische Zeitalter“ in den Reihen der Dissidenz ausgemacht haben wollen, wo doch der Zugang zu den Fakten erst seither wieder einigermaßen zugänglich geworden sind und diese vereinzelt sogar hinlänglich objektiv diskutiert werden. Man brauch, man sollte die AfD nicht mögen, aber Problem und Ursache sind doch eher unsere Leuten und unsere Ideologie.

    • Ich wollte eh mal zusammenstellen, wer vor einem Jahr über das Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geschrieben hat.

    • Wirtschaftswunder
      Machen Sie das, DA., das wird ein peinliches Potpouree und ganz sicher echter Sprengstoff, denn keiner von diesen Gabriels will heute mehr mit dem Unsinn von gestern gesehen werden- Merkel ist ja beileibe nicht die Einzige „Postfaktisch Kontrafaktische“ , die Handlungsunfähigkeit zur Staatsdoktrin erhebt in einem Staat, dessen Grenzen „nicht zu verteidigen sind, da 3700 km…“

    • Na Don, da wird sich Herr Grillo aber freuen...
      in letzter Zeit ist er merkwürdig still.

    • Titel eingeben
      Das wäre einen ausführlichen Artikel wert, Don! Diese Leute erkennt man meist daran, dass sie nun sagen „WIR [!] haben ja alle damals gedacht, das Fachkräfteproblem mit den Flüchtlingen lösen zu können.“ Dabei wusste jeder normal denkende Mensch abseits der bunten Wolke 7, dass der Großteil, der reinströmt, nicht lesen oder schreiben kann, und lebenslang auf Transferleistungen angewiesen bleiben wird. So sind sie unsere politischen Wirtschaftsweisen aus der Bundespolitik mit dem fachlichen Hintergrund Lehrer, Gewerkschafter oder was im sozialem Bereich.

    • Doch kein Fachkräftemangel, Don!
      Jetzt, da die Sache offenbar im Morast steckt, kommen die ersten Fachleute um die Ecke, die vor Jahresfrist den Grillos &Co hätten widersprechen müssen.
      Herr Brenke vom DIW: http://www.freiewelt.net/nachricht/karl-brenke-es-gibt-keinen-fachkraefteshymangel-in-deutschland-10068824/

  57. verdeckte Diskriminierung auf höchster Ebene
    Die nächste Überlegung, die anzustellen politisch völlig inkorrekt wäre, ist die: Ist eine Frau Präsidentin (oder CEO, oder Aufsichtsratvorsitzende) sexuell vergleichsweise attraktiv wie ein Herr Präsident (oder CEO oder Aufsichtsvorsitzender). Wie lange wird es dauern, bis die Frau Ministerin Manuela Schwesig diese verborgene Diskriminierung entdeckt?

    • Manuela
      ich finde Frau Manuela Schwesig ist sehr attraktiv und sie tut ja alles dafür, zu gefallen, mit erfolg !

      auch Margot soll als sie Erich heiratete eine sehr attraktiv aussehende dame gewesen sein.

    • Liebe Frau Heuse, wir haben die gleichen Gedanken
      denn auch ich habe heute darüber nachgedacht, wenn es mehr mächtige Frauen in Führungspositionen gäbe, ob Männer dann das veranstalten, was Frauen imstande sind aufzuführen.
      Aber bringen Sie Schwesig nicht auf neue Ideen, die hat genug krause Gedanken.

    • Wahrscheinlich überlegt sie sich schon,
      ob der Vorfall mit Frau Hendricks nicht als solche angeprangert werden könnte. Nur müssten die iranischen Adressaten an den Pranger – und das geht ja nun gar nicht. Das wäre ja wieder Diskriminierung.

  58. Bewundernswert ist die Zivilcourage,
    gegen den politisch korrekten Strich der Journalistenkollegen zu bürsten. Allein schon mit der süffisanten Bezeichnung „migrationsfreundliche Medien“ und seiner medialen Schelte dürften die beruflichen Tage des Autors angezählt sein. Ketzer waren schon immer unerwünscht, vor allem in Zeiten medialer Missionierung. Man kann dem Querdenker nur die Daumen drücken.

    • Ich weiss nicht, wie man das anders sagen sollte. Es ist auch nicht beleidigend, zumal Migration keineswegs negativ sein muss.

    • kdm
      Habe gestern Nacht den neuen Kaminer gelesen (war ein Geschenk); auch dieser amüsante Berliner Russe ist voll auf der Linie der deutschen „Qualitäts“medien, die er offenbar komsumiert und ihnen glaubt; er weicht sogar mehrmals von seinem diesmaligen launigen Thema („Mutter“) ab, um – wie das Gros der deutschen Medien – geifernd (! anders kann man’s nicht nennen) „Putin“ als den Bösen schlechthin darzustellen, …und USA/NATO sind doch gaaanz harmlos…
      Will sagen: gegen Staatsfernsehen und staatstreue Medien ist schwer anzukommen. Die sind schlicht größer, reicher, mächtiger … und so mancher schlägt sich gerne auf diese gemütliche „sicher“ Seite: man lebt schließlich nur einmal.
      Umso mehr ist eine Stimme wie die des Dons – gerade in der FAZ! … in den Nachdenkseiten wäre er obligat – wichtig.

    • @KDM/Kaminer
      Wer politische Aktivitäten von informellen Ex-Stasi-Mitarbeitern, z.B. A.K., kritisch sieht, der sollte sich doch nicht wundern, wenn selbstständig denkende Russen gegen den formellen Ex-KGB-Residenten Putin einige Einwände haben.

      Ich meine, wir haben doch auch mit gutem Grund keinen ex-hauptamtlichen Mitarbeiter von E.Mielke zum Bundeskanzler gewählt.

  59. Respekt
    Respekt für diesen Artikel, der allerdings -sottisenbereinigt vielleicht- gut auf die Frontseite der FAZ passen würde. Ich bin aufgrund meiner dunkler getönten Hautfarbe sehr empfindlich gegenüber pauschalisierenden Vorurteilen, aber dass die nur zu gut verständliche Ablehnung von Rassismus selber zum Rassismus wird, das ist ungeheuerlich und ich hätte es mir in der Form nicht vorstellen können. Ich verstehe es auch nicht, so sehr ich mich bemühe. Wenn man richtigerweise kein Problem hat, völkische Dumpfheit in Sachsen kulturell zu begründen und zu thematisieren, – wie kann man denn ausschließen, dass es auch sonstige kulturelle Abweichungen geben kann? Wieso kann man nicht analysieren, dass in Nordafrika ein oft verächtliches Frauenbild herrscht, – das sagt über den tunesischstämmigen Gemüsehändler oder Arzt, der anders ist, doch nichts aus? Es ist im Gegenteil doch eine Leistung, sich von kulturellen Mustern zu emanzipieren. Seit jeher funktioniert so der Fortschritt. Die Deutschen waschen sich nicht, stinken und saufen ihre eigenen Fäkalien, die ins Grundsasser sickern – das war der Beginn des 19. Jhdts. Gegen Ende des Jhdts gab es Badezimmer, Kanalisation, Hygieneärzte, für die ärmeren Schichten in Großstädten Badeanstalten. Wo ist die Schande, umzulernen? Wo ist die Schande, solches Lernen zu verlangen? Das Oktoberfest verabscheue ich, so wie den Karneval. Aber ich sah durchaus schon mit Wohlgefallen auf die aufgebrezelten Mädchen, die loszogen, was zu erleben. Wenn sie Stunden später angetrunken ( und wehrloser) herumtaumeln, dann ist das ein Riesengewinn gewesen. Nicht weil es so toll ist, mir ist es unbegreiflich warum man das tut, wenn man älter als 22 ist. Sondern weil sie es können, der öffentliche Raum gehört ihnen. Nun sind sie in ihm ängstlicher. Und unsere “ Emanzen“ lassen sie im Stich, denn die interessiert nur weißer Chauvinismus. Kulturinterner. Edelchauvinismus. So wie man keinen Aldiwein trinkt, sondern in den kleinen Weinladen zu Antonio geht, so wollen diese Edelmenschen nur gegen echten, weißen Chauvinismus kämpfen. Dass es tiefster Rassismus ist, wenn man Angehörige anderer Ethnien per se von Vorwürfen ausnimmt, weil es nichts anderes ist, als sie nicht ernstzunehmen, das sehen sie gar nicht. Menschen lernen oft langsam und oft schnell. Dass Vergewaltigungen, Belästigungen etc. eine ernste Sache sind, dass kann jeder vernünftige Mensch schnell lernen, egal welche Herkunfstkultur er hat. Lernt er es nicht schnell, braucht ihn hier auch keiner. Weder der weiße Ethnodeutsche, weder der Deutsche gemischter Herkunft ( das wäre dann ich), nicht der Neudeutsche, nicht der hier lebende gutwillige Ausländer, niemand. Wäre ich im Kern ein böser Rechter, ich würde die linksliberalistische Spießerkamarilla in Gedanken jeden Morgen wollüstig umarmen. Die machen die Arbeit, das aufzuweichen, was die Rechte so hasst: Eine Gesellschaft, in der jeder gleich beurteilt wird, nicht nachdem wie er aussieht, wie er spricht, sondern nachdem was er tut, wie er sich bemüht, wer er aus eigner Entscheidung ist. Nun. Nochmal danke für diesen Artikel, und sei es nur, weil er das richtige Verhalten der Münchner Polizei beleuchtet hat, von dem ich sonst nichts mitbekommen hätte. Er ist aber auch sonst gut, ist trotz eleganten Untertons solide und er gehört eigentlich prominent ins Feuilleton. Nur mal als Anregung.

    • Madam
      „Sie schreiben zu kopflastig“

      Trotzdem Danke

    • Titel eingeben
      „Wäre ich im Kern ein böser Rechter, ich würde die linksliberalistische Spießerkamarilla in Gedanken jeden Morgen wollüstig umarmen. Die machen die Arbeit, das aufzuweichen, was die Rechte so hasst: Eine Gesellschaft, in der jeder gleich beurteilt wird, nicht nachdem wie er aussieht, wie er spricht, sondern nachdem was er tut, wie er sich bemüht, wer er aus eigner Entscheidung ist.“

      Vielleicht täuscht Sie Ihre Wahrnehmung an diesem Punkt.
      Nur mal als Anregung.

      Dieser verdrehte Rassismus der Linken, der alles was auch nur ausländisch aussieht als generell schutzbedürftiges, nicht zu eigenen Entscheidungen fähiges und damit unverantwortlich handelndes Wesen erklärt, ist nämlich nicht neu.

      Und diese Haltung ist ebenfalls mitverantwortlich für die für alle Beteiligten geradezu toxische Atmosphäre, in welcher Schützende Schutz vor Schutzsuchenden suchen müssen und umgekehrt Schützende auf Schutzsuchende losgehen.

  60. Alice Schwarzer
    ..wäre als Feministin ganz bei Ihnen. Ansonsten sehr gerne aber heute ist mir Ihr Artikel mit „die Feministinnen“ doch arg pauschal. Geht doch sonst auch differenziert. Was ist los?

    • Es steht da eindeutig „Feministinnen der 3. Welle“.

    • @ Don Alphonso „Feministinnen der 3. Welle“
      Waren die Feministinnen der 1. Welle die Sufragetten und ihr deutsches Pendant und die Feministinnen der 2. Welle z.B. Friedan, Greer, Chesler und hier Alice Schwarzer?

      Oder wie ist der Begriff bitte gemeint?

    • Die Generation von Missy Magazin, Anne Wizorek, den Genderprofessuren und die, die sich gegen Alice Schwarzer auflehnen. Es ist komplex.

  61. Scientologen kann man auch nicht überzeugen
    Scientologen, Salafisten und progressiv-grünlinke FeministInnen kann man durch Argumente nicht überzeugen. Die haken das einfach ab, und sind sicher dass die Bestätigung ihrer Weltsicht demnächst bei einer anderen Gelegenheit kommt.
    Entsprechend unduldsam schulmeisternd reden sie weiter auf uns ein. Weil Trump den Typ repräsentiert den das alles nicht juckt wird er ja so besessen fertig gemacht in den deutschen Medien. Leider ist ein er ein Idiot und nicht in der Lage seine Rolle ordentlich zu spielen, was alle Political-Correctness-Geschädigten verdienen würden. In der Süddeutschen ist sein alter Softporno-Skandal heute weitaus größer aufgemacht als der aufgedeckte Plan für einen Großanschlag durch einen syrischen Flüchtling. Was exakt zeigt was diese guten Menschen in der Redaktion wichtig finden. Die Guten.

    • Sie erwarten doch nicht, dass die Prantlhausener Zeitung einen geplanten Massenmord nach vorne schiebt, den es gar nicht geben kann?

  62. Willkommen in der Postdemokratie
    So verhält sich und argumentiert keine Regierung von „Demokraten“. Das sind schon „lupenreine Demokraten“.

    Heute neu aus Postfaktistan:
    Die Große Vorsitzende verbietet den Gewerkschaften den Mund nach Kritik an der alternativlosen Rentenpolitik: Das spielt der AFD in die Hände.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-kritisiert-rentenkampagne-des-dgb-a-1115680.html

    Jeder, der der Großen Vorsitzenden widerspricht spielt der AFD in die Hände. Das sind Zustände wie auf der Farm der Tiere.

    MfG
    Sebastian T.

    • Nein, das ist die Farm der Esel
      Farm der Tiere, da fehlen die Möglichkeiten Druck aufzubauen, Folterkeller gibt es ja nicht. Es ist eher die Farm der Esel. Die AfD geht von gesteuerter Meinungsbildung aus, aufschreiend wird das verneint, – und A.M ruft dann zu gesteuerter Meinungsbildung auf. Sehr gekonnt. Tatsächlich wundert man sich, warum die Kritik öffentlich geäußert wird, A.M sucht wohl – wie immer – solidarisch Mitschuldige oder Sündenböcke. Die Rentenkampagne des DGB. Daher also die AfD-Wähler.

    • Ja. Ist das nicht toll:
      Die „scheinrechte“ Kanzlerette stopft ihren „linken“ Gegnern das Maul unter Berufung auf die AFD.

      Die Frau beherrscht wirklich das Spiel über die Bande meisterhaft.

    • @Candidesgarten: Ganz Deutschland hat sich für solche, die nicht mit schwarzen
      Limousinen durchchauffiert werden, in einen Folterkeller verwandelt. Noch nicht bemerkt?
      Viele haben Angst, heil wieder heim zu kommen, wenn sie ausgehen. Und andere darum, nach Hause zu kommen und beklaut worden zu sein.
      Oder, noch schlimmer, zu Hause beraubt zu werden, während sie anwesend sind.
      Was ist das anderes als eine Form von Folter?

    • @Gast
      Nein, das habe ich nicht bemerkt, und ich halte es – in der Form wie Sie es vortragen – entweder für paranoid oder geschmacklos gegenüber den Opfern echter Folterkeller. Zwischen berechtigter Klage und Pegida-Wehgeschrei liegen Welten. Und das sage ich als entschiedener Anti-Merkelianer, der fassungslos die Politik von 2015 registriert hat. Die Situation in Deutschland hat sich verschlechtert und ich bin nicht bereit das zu akzeptieren. Aber ich zittere mich auch nicht durch die Straßen. Ich beobachte besorgt Grenzverletzungen, von sexuellen Übergriffen marokkanischer Krimineller, die sich die Chance ihres Lebens nicht entgegen lassen, über die Polizei NRW, die in Dortmund oder Duisburg in einigen Stadtvierteln die Kontrolle verliert bis zu ostdeutschen Neos, die – man halte sich fest – heute versucht haben eine Polizeistation zu stürmen um einen Gefangenen zu befreien. Ich bin darum sehr für ein härteres Ausländer- und Strafrecht, und im Falle der Neos für mehr Munition für die Bundespolizei und dann sollen sie doch mal die Tür einer Polizeistation aufbrechen. Aber Folterkeller? Das ist pure Wehleidigkeit.

  63. ??
    Passt Ihnen meine Meinung nicht, Don Alphonso?

    • Wie meinen?

    • Es dauert manchmal ein bisschen mit dem Freischalten von Kommentaren.
      Das geht uns Dunkeldeutschen auch nicht anders. Wir warten aber gelassen ab und fühlen uns nicht auf unseren rot-grünen Schlips getreten.

    • Wie gesagt, ich habe auch noch was anderes zu tun, und für das moderieren zahlt mir auch keiner was.

    • Och Don, fangen Sie etwa das Jammern an?
      Wir freuen uns doch alle sehr, wenn es hier fluppt, auch wenn das Mutterschiff Ihnen dafür kein Gehalt zahlen sollte. Es gibt ja sonst außer bei Ihnen kaum noch Möglichkeiten, sich mit anderen in dieser Form auszutauschen.
      Übrigens, was haben Sie sonst, außer Räder zusammenzufrickeln, als Berufssohn zu tun? Sie sprechen in Rätseln. Ich bin ja nicht neugierig, aber interessieren tät’s mich schon.

    • Nein, ich jammere nicht, ich weise nur darauf hin, dass ich das in meiner Freizeit mache und manchmal hat eingespannt bin (neu Artukel, zum Beispiel).

  64. Welche Nationen?!
    Gibt es auch eine Auswertung, welche Nationen den die boesen Buben sind? Australier, Oesterreicher, Amerikaner, Italiener, Englaender, Kiwis? Alle recht zahlreich und meist ziemlich alkoholisiert auf dem Oktoberfest unterwegs.

    Ich denke auch, dass eine starke Korellation der Kriminalitaet gibt, wie reich/arm, welche Probleme jemand hat. Ich denke nicht, dass nur die schlichte Herkunft oder Rasse ein hoeheres kriminelles Potential beinhaltet. Leider enden Artikeln ueber Kriminalitaet allerdings meist bei der Root-cause, um es mit auslaendischen Worten zu sagen. Shalom.

  65. Diskriminierend
    Ich meine, das erste Foto im Zusammenhang mit diesem Thema an so exponierter Stelle zu bringen diskriminiert Dickleibige, Alte und Trachtenträger. Herr Maas, bitte einschreiten!

  66. Sexualstraftaten konkret
    Nur damit wir einmal die Relationen auf die Reihe kriegen, hier Auszüge aus der Kriminal- und Bevölkerungsstatistik vom Kanton Zürich, einer der bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich stärksten Regionen der Schweiz:

    Kurz vorab: An der Gesamtheit aller Straftaten machen solche gegen die sexuelle Integrität (alle Deliktarten, von sexuellen Handlungen mit Kindern-, über die sexuelle Nötigung bis hin zur Vergewaltigung) lediglich 2,3% aus. Den weitaus grössten Anteil bilden Vermögensdelikte mit 69,5%.

    Im Kanton Zürich lebten 2014 gut 1’443’436 Personen, davon gut die Hälfte (oder 720’000 Personen) männlichen Geschlechts. Im gleichen Jahr wurden insgesamt 169 Fälle von Vergewaltigung verzeichnet. Die Aufklärungsrate bei Verbrechen aus dem Bereich der sexuellen Integrität liegt übrigens bei 84% (Straftatbestand Vergewaltigung 79%). Zum Vergleich: Fahrzeugdiebstähle werden in nur gerade 3% aller Fälle aufgeklärt.

    In etwas mehr als zwei Wochen Oktoberfest soll es also mehr Vergewaltigungen geben, als in einem ganzen Jahr im Kanton Zürich..?! Auch wenn das Oktoberfest 2014 insgesamt 6,3 Mio. Besucher verzeichnete (davon mehr als die Hälfte Männer), wird damit endgültig klar, dass Wizorek und Konsorten gerne gleichstellungspolitische Märchen erzählen! Dass Anne Wizorek trotzdem als Beraterin für die Bundesregierung in diesem sensiblen- und leider auch anderen Bereichen- tätig ist, lässt zumindest erahnen, auf was sich Männer in naher Zukunft alles gefasst machen müssen…

    P.S. Da Deutschland und die Schweiz ja nicht gerade von zwei vollkommen verschiedenen Ethnien bevölkert werden, lassen die aufgelisteten Zahlen durchaus gewisse Rückschlüsse zu ;-)

  67. Ein Schlitzohr ist er schon, der Alonso
    Sie Nebelwerfer, Sie:

    Was wohl die Australierin sagen würde, wenn sie ihren Beitrag liest. Sie ist nämlich am sechsten Wien-tag vergewaltigt worden – vollendet, wie das auch noch heißt. Und nicht von irgendeinem Kameltreiber, sondern von einem Prunkgermanen aus Wiesbaden – sagt zumindest die Polizei.

    Kein Wort darüber Alonso!

    • Ich habe versucht, das zu verifizieren. Das Problem dabei ist, dass die Polizei mit dem wohnort nichts über die Staatsangehörigkeit sagt „Prunkgermane“.

      Es geht nicht darum, etwas zu entschuldigen. Es geht nur darum festzuahlten, warum der ergeich Domplatte-Oktoberfest unhaltbar ist. Jede Straftat ist eine zu viel. aber jede Straftat in eine kulturelle Ecke stellen, in die sie nicht gehört, ist auch nicht gerade fein.

  68. Was nicht passt, wird passend gemacht
    Mein lieber Don,
    gäbe es Sie nicht, dann müsste man Sie erfinden. Niemand legt so herrlich unaufgeregt und humorvoll den Finger in die vielen Wunden der faktenberdrehenden Berichterstattung.
    Das Schweigen im indoktrinierten Zauberwald der feministischen No Borders Fraktion wird in der Tat ohrenbetäubend, seit sich die Vorfälle häufen die man dort nicht für sich verwerten kann. Allenfalls hört oder liest man mal, die Polizei sei ja sowieso rassistisch und von Nazis durchsetzt.
    Über die teils rechte Gesinnung bei den Ordnungshütern muß man sich natürlich auch nicht groß wundern, wenn sie von Linken der Instrumente zur Ausübung ihrer Pflicht beraubt, oder gleich ganz zum Abschuss freigegeben werden.
    Ob es wohl Dummheit, Unachtsamkeit oder Absicht ist, wenn sich Amtsträger vor einer Wand mit einem ACAB (all cops are bastards) Schriftzug ablichten lassen?

    Ansonsten beschreibt Hillary Clintons Stabschef im Wahlkampf John Podesta die Lage im Land sehr treffend
    https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/295

    • Danke.

      Ja, der Wahlkampf wird noch lustig.

    • @Samsara:wikileaks/podesta
      kleine, aber nicht unwichtige Korrektur:

      die email stammt nicht *von* Podesta, sondern ist *an ihn* adressiert von einem Absender mit einer niederländischen Adresse:

      „From:orca100@upcmail.nl To: podesta@law.georgetown.edu Date: 2016-02-21 00:51 Subject: Multikultistan: A house of horrors for ordinary Germans“

  69. Titel eingeben
    Danke Don Alphonso!
    Ich weiß aus tiefstem Herzen unsere Männer sind zu 99% wunderbar und nicht mit diesen übersexualisierten Typen aus dem arabischen Kulturraum vergleichbar. Huren oder Mütter die glorifiziert aber trotzdem unter der Obhut des Mannes ihr Dasein fristen müssen, ist das Lebensmodell der nichtwestlichen sozialisierten Menschen. Ich werte das nicht!

    Doch für mich ist ein Mann der gerne mit einer Frau sein Leben teilt die mit ihr eine gleichberechtigte Partnerschaft auf Augenhöhe führt und ihr auch im öffentlichem Raum Respekt zollt um ein Vielfaches lieber.

    Ein Hoch auf unsere Männer!

  70. In kontrakaktischen Zeiten
    Werter Herr Alphonso, nachdem mir von einer guten Bekannten geraten wurde, dringend einmal ihren FAZ Blog in Augenschein zu nehmen, muss ich gestehen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Einen derart konsequent und eloquent gegen den Zeitgeist gebügelten Beitrag habe ich selten gelesen, noch nie aber bei einem Mainstream-Medium. Sie bringen hier sehr pointiert auf den Punkt, dass gewisse linksdrehnde, auf „antirassistische“ Weise rassistische und auf äußerst selektive Weise sexistische Ideologien jeden Bezug zur Realität verloren haben, und sich diese im Sinne ihrer ziemlich speziellen Weltsicht konsequent zurecht biegen. Dieses Muster kennt man zur Genüge, jedenfalls dann, wenn man schon einmal das Milieu studentischer politisch aktivistischer Gruppen erlebt hat – und ich rede nicht von der 68er Zeit, dafür bin ich entschieden zu jung. Wirklich erstaunlich – jedenfalls im Prinzip, denn ganz neu ist diese Erkenntnis schon nicht mehr – und erschreckend ist es aber, dass sich immer weitere Kreise im politisch-medialen Establishment derartige, sie haben es schon richtig bezeichnet – kontrafaktische Narrative zu eigen machen und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen und durchzusetzen suchen. Wo soll das einmal enden? Ich weiß es nicht, aber zumindest weiß ich, dass ich hier in Zukunft öfter mal vorbeischauen werde. Danke für diesen Artikel!

    • Oh bitte, gern geschehen! Ich mache ja eigentlich ganz etwas anderes, das sind nur Nebenprodukte.

  71. Muss Plichtlektüre werden
    Die Zahlen haben mich schon vor einigen Tagen im Polizeibericht erschreckt.
    Den Artikel musste ich gleich an 5 Leute weiterleiten.

  72. Aufhören!!!
    Macht nicht die Diskussionen kaputt. Fehlen noch die Mittelchen um Bierflecken von der Lederhose zu kriegen. Bleibt unter euch bloggern

  73. Titel eingeben
    https://www.youtube.com/watch?v=tQjHD2n-yGU

    Mehr ist vielleicht zu diesem ganzen Oktoberfest gar nicht zu sagen. Aber darum geht’s ja letzten Endes gar nicht. Der Beifall spricht ja seine eigene Sprache. Gewalt jeglicher Art gehört zu unser aller Alltag. Genau so wie deren interessengeleitete Leugnung.

    Sollten die Frauen und Mädchen (und die Kinder) dieser Welt auf den Gedanken und zu dessen Verwirklichung kommen, die Männer die nächsten 500 Jahre auch nur annähernd so zu vergewaltigen und mit sonstiger Gewalt zu überziehen, wie es die Männer bisher mit ihnen getan haben, dann wäre noch lange kein „Gleichstand“ hergestellt. So, also realistisch gesehen, haben selbst die unbeholfensten und selbst die aggressivsten „Feministinnen“ alles Recht auf ihrer Seite.
    Wollen wir tatsächlich über die Gewalt gegen Schutzbefohlene in (auch bayrischen) Klöstern, Schulen und Internaten mal ernsthaft reden?

    (Gegen die taz und noch so einige andere zu kämpfen halte ich übrigens für außerordentlich wenig hilfreich.)

    • wende 2016 jahre zurück..............
      @gast 22:24

      oh was lese ich da: tiefstes alttestamentarisches gedankengut nach dem motto „zahn um zahn“………..“auge um auge“………..und was alles sonst noch…………

      das „erfreut“ den humanisten bei einer tasse Bünting-Tee, lässt ihn aber gleich wieder schaudern………..Popper dreht sich im grabe herum..

    • lieber Gast: Dafür entsorgen Frauen Neugeborene in Blumentöpfen
      Ich möchte gar nicht Wissen welcher Anteil der Gewalt in der Welt dazu dient Frauen zu beeindrucken die dass dann auch gerne in irgend einer Form belohnen. Der Kern des Problems besteht wahrscheinlich aber darin das die Gattung Mensch maßlos überschätzt wird.

      Auch die Instrumentalisierung von Religion ist oft im weiblichen Interesse. Wenn der Pfarrer/in Mullah etc dem Manne sagt er soll nicht Wein Weib und Gesang zusprechen sondern sich am Riemen reisen und machen was die Mama will.

      PS Welchen Anteil an der Erziehung der Kinder haben die Frauen?
      Wie gerne nutzt man den Liebesentzug auch Kindern gegenüber als Waffe?

      ggf nehmen wir noch Magda Goebbels als Beispiel, die sich von Ihrem Mann trennte um Dr.(!)Joseph G. zu heiraten: Der letzte Brief an den Sohn aus erster Ehe:… Nun sind wir schon 6 Tage hier im Führerbunker, Pappa, deine sechs kleinen Geschwister und ich, um unseren nationalsozialistischen Leben den einzigmöglichen ehrenvollen Abschluss zu geben. … Das Ergebniss in diesem Fall:6 Ermordete Kinder und der anschließende Suizid der Eltern.

    • Gerechte Rache an Unschuldigen?
      (Das Argument wurde meines Wissens genauu so in einem Buch eines südamerikanischen Linken gebracht).

      Anlässlich des abgelehnten Vergebungsreferendums in Kolumbien dreht sich die Diskussion eher darum, ob die ausbleibende Ahndung von Verbrechen wie denen durch die FARC begangenen, oder im Vergleich die der südafrikanischen Rassisten durch eine Amnestie, begleitet von Aufarbeitungsmaßnahmen gesellschaftlich akzeptiert werden kann.

      „Aggressive Feministinnen“ oder wie man sie nennen möchte, scheinen Ihrer Darstellung dagegen nach eine Art Blutrache für zweckmäßig zu halten. Rational, sinnvoll, vertretbar oder zivilisationskompatibel sieht anders aus.

    • Bestechende Logik
      Was Sie fordern ist generationenübergreifende Sippenhaft, nicht weniger. Mit dem Prinzip des Rechtsstaats haben Sie es nicht so, oder?

      Das scheint im modernen Feminismus, auch was die Unschuldsvermutung und Beweislastumkehr anbelangt, ein weitverbreitetes Phänomen zu sein. Es lässt einen Schaudern.

    • Täter- und Opfergeschlecht
      Zunächst einmal ist zu sagen, dass ihre Äußerungen eine sehr einseitige Lesart der Geschichte implizieren, nämlich als Geschichte der brutalen, bösartigen und absichtsvollen Unterdrückung „der“ Frauen durch „die“ Männer. Ein eindimensionales, monokausales und schlicht unzutreffendes feministisches Narrativ. Frauen hatten in der früheren, patriarchalen Gesellschaftsordnung weniger Rechte, dafür aber auch mehr Schutz als Männer. Die schlimmsten Entbehrungen harter körperlicher Arbeit und vor allem von Krieg, töten und getötet werden, waren den Männern vorbehalten. Die patriarchale Gesellschaftsordnung ausschließlich unter dem Aspekt der Frauenunterdrückung zu interpretieren, greift viel zu kurz. Was ihre Bemerkungen zu „vergewaltigen und mit sonstiger Gewalt zu überziehen“ betrifft, konstruieren sie hier gerade eine, überindividuelle und epochenübergreifende, männliche Kollektivschuld oder -verantwortung für die Gewalttaten einzelner Männer. Übrigens sind die häufigsten Gewaltopfer nicht etwa Frauen oder Kinder, sondern ebenfalls Männer. Was man nach ihrer kruden Logik dann wohl unter „ausgleichender Gerechtigkeit“ verbuchen muss, nehme ich an.

      Selbst wenn ihre Sichtweise der Geschichte zutreffen würde, was mitnichten der Fall ist, ist es eine äußerst irritierende Idee, alle Schandtaten die irgendwann einmal von irgendeiner Gruppe einer anderen angetan wurde aufrechnen, und nach dem biblischen Prinzip „Auge um Auge“ in der Gegenwart rächen zu wollen – an Personen, das sei wiederholt, die damals gar nicht gelebt haben, und ergo auch keine Verantwortung für die zur Debatte stehenden Taten tragen. Konsequent weitergedacht, müssten dann so ziemlich alle Menschen aufeinander losgehen und sich zerfleischen, denn die Geschichte, und nicht nur die, sondern auch die Gegenwart, ist voll von Taten „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“, wie man heute zu sagen pflegt. Gaanz gaanz schlechte Idee also, würde ich sagen!

      Noch ein Gedanke zu ihrem Satz „Sollten die Frauen und Mädchen (und die Kinder) dieser Welt auf den Gedanken und zu dessen Verwirklichung kommen“: Der Zusatz „und die Kinder“ bezieht sich offensichtlich auf Jungen (also männliche Kinder). Ist ihnen bewusst, dass aus jedem Jungen (vorheriges Ableben ausgenommen) einmal ein Mann wird? Insofern wächst jeder Junge (Opferkategorie) nach ihrer Logik einmal automatisch – und ohne jede persönliche Schuld – in die Täterkategorie „Mann“ hinein. Soll sich dann der Junge an sich selber rächen, so kurz nach dem 18. Geburtstag, indem… nein, ich führe das jetzt nicht weiter aus, und hoffe (sofern sie das hier lesen) einfach mal auf ihre Einsicht in die inneren Widersprüche ihrer Argumentation.

    • Derailing
      Sehr gut! So lehren wir das und es freut mich, dass die Methode auch angewandt wird. In diesem Fall mustergültig, indem nicht auf das Thema des Artikels eingegangen wird, sondern dem Autor – ohne weitere Argumentation – eine „interessengeleitete Leugnung“ von Gewalt unterstellt wird. So hat man sich moralisch auf die höchste Stufe gestellt und kann sauber austeilen. Weiter so bis zum Sieg!

    • @Gast/Titel eingeben
      In einem Wort:
      (ganz tief sitzendes) Ressentiment.

  74. Es geht auch umgekehrt:
    Man könnte die Anzahl der Männer auf der Domplatte und die angezeigten Fälle auf die 6 Millionen Besucher des Oktoberfestes und die dort aufgetretene Anzahl Fälle hochrechnen. Ich glaube, da schneiden die Bereicherer von der Domplatte aber verdammt schlecht ab.

  75. der rechte Spießbürgermob klopft sich auf die Schenkeln
    2 Deutsche, 6 Asylbewerber und 10 sonstige Ausländer wegen Grapschens verhaftet auf der Wiesen.
    Feminismus- und Rassismusdebatte ad absurdum geführt. Und der rechte Spießbürgermob hier im Forum reibt sich die Hände.

    Gratulation zu diesem großen Stück Weltjournalismus. Auch btw der Münchener Polizei.
    Denn warum sind bei den ganzen anderen Straftaten die Ausländer Deutschen und Asylantenanteile eigentlich nicht aufgezählt in der Pressemitteilung der Polizei? Oder warum wird es aufgeführt bei den Grapschdelikten. Warum, war das wichtig für irgendwen oder etwas? Man erfährt es leider nicht.
    Schlechte Kommunkikationsarbeit der Münchener Polizei, tja.
    Ansonsten,
    weitermachen.

    • Meines Erachtens, weil in diesen anderen Fällen keine Medienblase der olizei vor die Tür gekotzt hat. Die Polizei hält den Kopf hin und wurde dann öffentlich als Versagertrupe vorgeführt, die 200 Vergewaltigungen zulässt. Natürlich sind die nicht angetan. Natürlich kommen die dann mal mit den echten Zahlen um die Ecke.

    • Wie man machts, man macht es verkehrt.
      Die Aufschlüsselung dürfte dem Druck geschuldet sein, dass der Polizei und den Behörden Vertuschung von straffälligen Asylsuchenden, Migranten und Deutschen mit Migrationshintergrund vorgeworfen wird.

      In der Vergangenheit wurde dies absichtlich nicht kommuniziert, um keine fremdenfeinlichen Ressentiments zu schüren. Diese Strategie hat nicht funktioniert, viele Leute fühlten sich wohl desinformiert, deswegen wird es nun öffentlich gemacht. Gefällt anscheinend auch nicht jedem.

      Tja, Verlierer gibt es immer.

  76. Bald ist wieder Weihnachten
    Dann wünsche ich mir, es gäbe wirklich ein Patriarchat, das diesem infantilen Blödsinn ein schnelles Ende setzt. Damit man sich um wichtige Dinge kümmern kann.

  77. Titel eingeben
    Danke, werter Don, für Asylgewährung in der Realität. Ich bin auf der Flucht vor der politisch und medial gewollten Welt der Illusionen, Utopien, Tagträume und des Es-kann-nicht-sein-was-nicht-sein-darf. Die politische Korrektheit erstickt die Luft zum Atmen. Es wird immer schlimmer. In Ihr kleines Biotop dringt wenig von dem Mief des Selbstgerechten. Ich atme hier endlich wieder kühle Bergluft oder fühle die frische Seebrise. In dem post-faktischen Dasein der Ideologen und Bizarrfeministinnen, in der Zahlen, Fakten, Vernunft, Menschenverstand, Selbsterhaltungstrieb und der böse weisse Mann geächtet sind, werden unverkrampftes Miteinander, banale oder harmlos-locker-flockige Äußerungen, fröhliche Scherze und Komplimente auf versteckten Sexismus oder Rassismus gescannt. Die Ausbeute war lange mager. Nun, da uns so viele „Menschen geschenkt“ wurden, in Gestalt junger Männer, hat sich das geändert und es gibt „Handgreifbares“. Zusätzlich wird noch die Kriminalstatistik erheblich bereichert. Oh weh, jetzt gerät das kunterbunte, multikulturelle Friede-Freude-Eierkuchen Weltbild in Schieflage und Erklärungsnot. In anbetracht der Ereignisse von Köln, erscheint es geradezu zwanghaft logisch, dass es in dem Konglomerat von Männern, Alkohol, Frohsinn und wogenden Dirndl-Ausschnitten wie auf dem Oktoberfest, doch massenhaft zu Übergriffen durch böse einheimische weisse Männer, bis hin zu Vergewaltigungen gekommen sein muss. Polizeistatistik? Eine nicht-nordrhein-westfälische und zudem noch bayerische? Nein, der ist nicht zu trauen. Da hält man sich lieber gleich an die eigene geschätzte Dunkelziffer. Die vorherrschende Gewaltbereitschaft, der latente Sexismus und der unterschwellige Rassismus der einheimischen Männer, sind offensichtlich. Die Dunkelziffer, kann daher garnicht hoch genug eingeschätzt werden. Mainstream-Medien kommunizieren und verbreiten sie dankbar. Schadenfreude darüber, dass die bayerische Polizei diese Strategie 2016 vereitelt hat, kann ich mir nicht verkneifen.
    Eine Bemerkung noch, werter Don. Respekt! Ihre nackten Waden sind wohl wesentlich beeindruckender als meine. Ich komme mit meinen nicht durch. Bei mir wütet nebenan die Zensur und fegt meine Beiträge ins Off, wie ein tropischer Wirbelsturm.

  78. der Rassismus des Autors
    Der Autor macht einen Unterschied zwischen deutschen und ausländischen Grabschern und Vergewaltigern. Für mich, die das Opfer einer Vergewaltigung war, gibt es keinen. Meine Verachtung gilt dem Autor, der Vergewaltigung durch Deutsche und Ausländer mit zweierlei Masse misst für seine politische Agenda. Es geht dem Autor nicht um das, was ich und andere Frauen erlebt haben.

    • Das ist mir herzlich egal.

    • Wieso - wurden Sie etwas 2x vergewaltigt?
      Text eingeben

    • @ Der Rassismus des Autors
      … Es kann nicht immer gleich Rassismus sein, nur weil die Argumente, die Fakten und das Fazit Ihnen nicht passen.

      Wenn das alles ist, was Sie in der Sache zu entgegnen haben, dann gewinnt der Don, das muss Ihnen bitte und bei allem Respekt klar sein.

  79. Missbrauch
    Vergewaltigte Frauen fühlen sich oft nach der Tat vor Gericht noch einmal vergewaltigt, wenn Sie vor Gericht alles haarklein erzählen müssen. Aber natürlich muss das sein in einem Geerichtsverfahren. Schändlich ist der Missbrauch von vergewaltigten Frauen durch den Autor für die eigene politische Agenda.

    • Es geht um Zahlen und Statistik. Die haben andere in die Diskussion eingebracht. Ich stelle sie nur richtig. Beschweren Sie sich also bei Frau Stokowski und Frau Wizorek.

  80. Holding down the lid...
    Hier für die Englischsprachigen ein paar Gedanken von einem distanzierten Beobachter: Martin van Creveld.

    http://www.martin-van-creveld.com/germany-holding-lid/

    Allerdings hat er das Pech, als israelischer Militärhistoriker aus feministischer Sicht etwas unpopuläre Thesen zu vertreten, so dass besorgte studentische Bürger sich schon 2011 genötigt sahen, ihn aus seiner Gastdozentur an der Uni Trier zu ekeln (wobei die Uni selbstredend sofort eingeknickt ist und umgehend zu einer angemessenen Selbstgeißelung geschritten ist).

    http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/vortrags-panne-uni-trier-brueskiert-renommierten-kriegsforscher-a-794094.html

    Offensichtlich sieht man manche Dinge klarer von Jerusalem aus als von Berlin (und ist auch eher dazu geneigt, sie unverblümt anzusprechen).

    • Man kann ja problemlos auf die Westbank und dort mit den Leuten reden. Oder in den Südlibanon. Dann wird vieles klarer.

  81. Titel eingeben
    Danke. Zum schmunzeln…., und, vor allem, nachdenken.

  82. DANKE FAZ
    Danke für diesen Artikel FAZ,

    eine der letzten Bastionen der Meinungsfreiheit und der Wahrheit.

    Mehr davon bitte!

  83. @ Gast
    „Gleichstand“ ?!?

    Keine Gesellschaftsschicht hat in den letzten 50 Jahren mehr Opfer erbracht und schmerzhaftere Verluste hinnehmen müssen als die der weißen alten Männer. Als Beleg und wenn hier schon mit Videos argumentiert werden soll, bitte …

    https://www.youtube.com/watch?v=072LrlGvSq8&list=PL9vbwPvey8zXqbP8rQaPecenaudksU150

  84. Die Wahrheit tut weh
    Dies wird aber Anne Will und Co. nicht davon abhalten weiterhin Halbwahrheiten zu verbreiten.
    Danke für diesen Artikel!

  85. Zuwanderung und die Rente
    Es ist ganz einfach, für jeden zusätzlich sozialversicherungspflichtig beschäftigten Zuwanderer kann ein Deutscher früher in Rente gehen ! Klingt simpel und ist es auch !

    • Klingt einfach und ist einfach ... falsch!
      Das Rentenalter geht nicht runter und der Arbeitsmarkt ist überlaufen. Falls ein Zuwanderer in einen Job geht, so ist der Deutsche nur früher arbeitslos und bekommt dann später weniger Rente. Dazu kommen dann noch die Zuwanderer die es nicht in Jobs schaffen und mit denen muss er sich zuerst als Arbeitsloser und später als Armutsrentner um die Stütze balgen.

      Ich würde mal einen Blick in die Zahlen zum Arbeitsmarkt aus dem Mikrozensus (von Destatis, dem Statistischen Bundesamt) und dem SOeP (Sozio-Ökonomisches Panel) empfehlen. Und dann kann man sich ausrechnen, was Zuwanderung in einen Arbeitsmarkt bedeutet in dem mindestens 7 Mio. von etwa 44 Mio. Erwerbspersonen überflüssig sind. Und in dem etwa 8 Mio. Arbeitslose im engsten Sinn sind und darauf mindestens 2½ Mio. minijobbende Erwerbspersonen als Arbeitsloses im leicht erweiterten Sinn kommen.

    • Simpel und unrealistisch
      Nur Zuwanderer, die über Ihre gesamte Lebenszeit inklusive ihrer existeneten oder noch zu gründenden Familien NETTO-Zuzahler in die Sozialsysteme in Deutschland sind – mindern den Beitragserhöhungsdruck und verringern den Leistungssenkungsdruck. – Und die Zuwanderer müssen mit ihrer beruflichen Qualifikation dann auch die jährlich notwendigen Produktivitätsfortschritte „schaffen“, denn bei einer Mengen-Kontraktion und sinkendem Wachstum der Gesamtwirtschaft – aufgrund der geringeren Kopfstärke aller Erwerbstätigen bleibt dies der einzige Wohlstandsentwicklungspfad. – Prof. Sinn hat mal in seinen Abschiedsreden den Zuwanderer-Bedarf durchkalkuliert … dieser Weg führt in die Irre – ausser, dass die Qualifikation derer, die wir kriegen vollkommen ungenügend ist und die die wir bräuchten nicht zu uns kommen wollen. Aber toller Ansatz: 80 Mio Zuwanderer und kein „Jetzt-Deutscher“ muss je wieder arbeiten.

    • Bei Danisch kann man nachlesen, was er auf dem Berliner Flughafen erlebt
      hat, um wieder an seine Koffer zu kommen. Es ist die geballte Inkompetenz unterwegs. Richtige Kümmerer? Fehlanzeige.
      Also was für eine schräge Idee, dass Menschen, die hier nicht sozialisiert sind, hier gleichwertig einsteigen könnten und uns!!! die Rente zahlen würden.
      Hier wird einiges bald nicht mehr so sein, wie wir es gewohnt sind. Und ist es schon.
      Versuchen Sie doch nur mal, Ihren Internetanschluss zu wechseln und wieder online zu werden.

  86. "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit"
    Dieser Begriff gefällt mir ganz außerordentlich. Er stellt klar, um was es eigentlich geht und macht nicht Stimmung für ein bestimmtes Klientel, für eine Opfergruppe und vergisst alle anderen.

  87. Pinocchia-Preis
    Vielleicht wäre es an der Zeit – ganz gendergerecht – einen Pinocchia-Preis für diejenigen öffentlichen und veröffentlichten Wirklichkeitsverzerrungen zu verleihen, deren Schaden auf der Maas-Skala – wenn er denn von „rechts“ käme einer Volksverhetzung entspricht und geahndet würde. –

    Was anderes ist die erlogene Verleumdung alter „weisser Männer“ als Vergewaltiger, als das alte „die Juden sind unser Unglück“ etc. –

    Schlimm sind nicht die Lügen dummer oder böser Menschen, sondern dass diese offensichtlich von Seiten des Staates geduldet oder befördert werden. –

    Vom unrühmlichen Versagen der 4. Gewalt (bis auf Ausnahmen) abgesehen.

  88. Grabschen gehört zum Oktoberfest!
    Wenn ein mann eine Frau besoffen beim Oktoberfest anmacht gehört das dazu. Auf der Domplatte wäre sowas sofort zur Anzeige gebracht worden! Bei den 6 Asylbewerbern ist das sicher genau so gelaufen. Der Typ begrabscht eine Frau – zack Anzeige. Ein Deutscher mit Lederhosen packt einer Dirndelfrau „versehendlich“ „hahaha“ an „den Po Mexico“ „hihihi“ und es gibt keine Anzeige.

    • Das nennt man dann „Consent“. Es ist ganz sicher nicht meine Vorstellung von Geschlechterannäherung, aber wenn Frauen das so wollen oder für tolerabel halten, dann ist es eben so.

  89. Alles Nazis
    Sauber, vermutlich pünktlich und diszipliniert, Haare gebunden, Frauen tragen lange Kleider…

    Die Bilder der Teilnehmer der Prozession sind prototypisch für das, was die Apothekenrundschau und die „gägänrächts“ Kämpfer als Kryptonazis bezeichnen und enttarnen. Wahrscheinlich wird nichtmal jemand vergewaltigt. Und die dort herrschende Heteronormativität ist unterdrückender als jede Sylvesterfeier, die von tausenden Hintergründlern bereichert wird. „Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch. Und ich freu mich drauf!“ so das bekannte Zitat einer führenden Politikerin.

  90. Was ist Rape-Kultur ?
    Ja, die Zeitungen sind voll davon. In Wien haben vier Afghanen eine junge Frau brutal vergewaltigt. Dazu ist zu bemerken, dass die vergewaltigte Studentin Türkin ist. Das heißt natürlich: Feuer frei für die Berichterstattung, sonst gibt’s diplomatischen Zoff. (echtes Mitgefühl habe ich dennoch vermisst.)
    Ein Schelm, wer denkt, dass andere Fälle unter den Tisch gekehrt werden. Werden sie auch nicht, soferne der Täter ein böser, weißer Mann ist. Stellt sich die Frage: Ist sein Trieb die Folge einer Rape-Kultur ? Ich denke, das kann man getrost mit einem deutlichen „Nein“ beantworten. Den Unterschied zwischen sexueller Abartigkeit und der eingeschleppten Rape-
    Kultur wollen und können migrationsfreundliche Medien und Emanzen, ähh Feministinnen aber nicht sehen. Zu verlockend ist es, der ‚medialen Rape-
    Kultur‘ (darf man das so sagen ?) zu frönen und auf Männer loszuhacken, die kaum Chancen haben, sich zu wehren. Das gilt für männliche Scheidungsopfer, die auf der Straße landen ebenso, wie für so manches Objekt der Begierde, das es wagt, sich weiblichen Umgarnungsversuchen zu entziehen. Zumindest Mobbing ist einem solchen Dienstverweigerer sicher. Fragt sich, ob man diese Art von Psychoterror auch als eine Art Rape-Kultur sehen könnte, wobei Männer sich da auch nicht lumpen lassen. Man denke nus an eine der harmlos anmutenden, aber wirksamen Methoden, Frauen zu unterdrücken: Der Chef sitzt genüsslich in seinem Armsessel und legt die Beine gegrätscht auf den Tisch. Im Focus des Mittelpunktes die davor sitzende, zu einem Gespräch geladene Mitarbeiterin…….Alles klar. Dem Chef kann man ja keine pantschen. Ungustiös, degradierend, beleidigend und irgendwie in Abwandlungen durchaus üblich. Aber Rape-Kultur ? Nein, sicher nicht. Eher ein etwas ungleicher Turnierkampf der Geschlechter.
    Rape-Kultur dagegen ist ein gesellschaftliches Ereignis unter Gleichgesinnten. Anders als das Oktoberfest nicht einmal eine „b’soffene G’schicht“, keine Vergewaltigung wegen zu hohem Alkoholgenuss. Nein, die Täter besaufen sich in der Vorfreude, vergewaltigen zu können.
    Rape-Kultur ist die Herabwürdigung der Frau zu einem reinen Lustobjekt. Es ist die Verweigerung, die Frau als Mensch zu sehen.

    • Das, was Kultur und Religion im Orient und nicht nur da halt den ihren
      so vorgeben. Bei uns waren diese Zeiten ja bis vor Kurzem weit weg.
      Halt nur kurz, wie sich jetzt zeigt.

  91. Rehabilitierung der Wies´n
    Danke, nach knapp 25 Jahren Erfahrung mit der Wies´n entspricht die Schilderung hier auch recht genau meinem Empfinden. Exzesse ja, aber doch auch oft durchaus feminin motiviert daher vollkommen einvernehmlich und gewaltfrei. Generell ist die Wies´n noch immer auf wundersame Weise ein nahezu gewaltfreier Ort, setzt man die Zahl der Teilnehmer und den konsumierten Alkohol in ein Verhältnis zu sonstigen Volksfesten.
    Das einzige, was mich in dem Artikel stört, ist die Nutzung des Begriffs „Rassismus“ für Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit. Wer die gesellschaftlichen Normen einer anderen, fremden Kultur ablehnt, ist noch lange kein Rassist.
    Neuerdings wird diese „Verwechslung“ besonders gerne hinsichtlich muslimischer Gesellschaften gemacht, was jeden Islam-Kritiker augenblicklich zum Rassisten stempelt. Freunde von Verschwörungstheorien könnten dahinter schon die nächste Unterwanderung des Abendlandes wittern, denn so wird Kritik systematisch unterbunden. Mit Tabuisierung von Kritik zu Religionsgemeinschaften haben wir ja auch viel Erfahrung.
    Die offene Diskussion und das üben von Kritik ist aber in unserer Gesellschaft ein elementares Gut. Besser schärfer differenzieren. Ausländer sind keine andere „Rasse“ als Deutsche. Auch sind Muslime keine Rasse, sondern eine Glaubensgemeinschaft. Wer anders glaubt, oder gar nicht, ist daher auch kein Rassist. Mehr dazu hier: http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/menschenrassen/42123

  92. @ Wilhelm Friedrich sagte am 8. Oktober 2016 um 21:44 Uhr
    „Diskriminierend.
    Ich meine, das erste Foto im Zusammenhang mit diesem Thema an so exponierter Stelle zu bringen diskriminiert Dickleibige, Alte und Trachtenträger. Herr Maas, bitte einschreiten!“
    .
    Und ich sage der massenhafte Einsatz dickleibige Alter (also reduziert auf Adjektiv und ohne Komma) wie das Modell „Metzgersgattin“ (Verwandte von Franz-Josef ?) auf dem ersten Foto, würde die Lage erheblich entspannen.
    .
    Mal die Frage ganz nebenbei an die Damen-und nicht daß ich was dagegen hätte: warum beobachte ich jedes Jahr größer werdende Stoffknappheit an den Dirndl-Oberteilen, also freien Blick auf „le bois devant le refuge ?“ Das dadurch immer sichtbarer dargelegte Zwillingspaar erinnert mich doch sehr an die Rundungen der Moschee-Reaktorhülle der zu Kölle am Ring.
    .
    Den verallgemeinerten Anwurf wg. „Dickleibigkeit“ auf den Fotos weise ich entschieden zurück, da die gezeigten Menschen in Somma einen Wunschtraum der Krankenkassen darstellen dürften.
    (DdH)

  93. Opfer deutscher Vergewaltigung
    werden von Ihnen weitgehend ignoriert.

  94. Langsam fortschreitender Hirnfraß mit....
    …großflächige Wirkanzeige, allerorten. Gestern berichtete mir ein alter Kamerad aus Kallsruh´, der gerade seinen fußamputierten Bruder aus der Klinik abgeholt hatte, folgende Begebenheit.
    Er hatte seinem zuckerkranken Bruder, der wg. schlechter Sehleistung die Anzeige seiner Armbanduhr nicht mehr richtig lesen konnte eine Ersatzuhr ins Krankenhaus gebracht.
    .
    Diese Armbanduhr mit gut sichtbaren Zeigern und großen leuchtfarbenbelegten Zahlen hatte nur den bösen Nachteil, daß sie zental auf dem Ziffernblatt das Emblem des „Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V“ trug. Also ein kleines Wappenschild mit den schraffierten Nationalfarben schwarz-rot-gold und mittigem Eisernen Kreuz.
    .
    Durch diese Symbolik fühlte sich nun diese Krankenschwester dazu genötigt, dem Siegfried mitzuteilen, daß er eine Naziuhr trüge. Nun ist der gute Siegfried nicht der Typ des Menschen, der darauf angemessen reagieren könnte. Hätte sein Bruder Walter rechtzeitig davon erfahren, hätte ich nicht in der Haut der Dame stecken mögen, von wegen Lektion in Staatsbürgerkunde und so….

  95. Pingback: Kurznachrichten vom 09.10.2016 | Geschlechterallerlei

  96. Ja, die Fakten....
    …es ist schon ein Kreuz damit. Denn nicht die Fakten entscheiden, sondern die Menschen, die sich darüber eine Meinung bilden. Und insofern ist es schon spannend, dass faktenbasiert die nicht-konformen Minderheiten/Migranten einen so großen Platz in der Diskussion bekommen. Die weit überwiegende Mehrheit der Menschen (ob Migrant oder Nicht-Migrant) verhält sich konform….vielleicht sollten wir diesen Fakt nicht unter den Tisch fallen lassen.

  97. Wir leben in seltsamen Zeiten
    Es sind eigenartige Zeiten, in denen konzeptionell eigentlich rein subjektiv gefärbte Meinungsblogs wie dieses hier oder auch „Tichys Einblick“ oder „Die Achse des Guten“ plötzlich einzig noch rational argumentierende, faktenorientierte Artikel erscheinen, während umgekehrt die etablierte Presse und das Fernsehen immer unverblümter niveaulosesten Meinungsjournalismus als „Berichterstattung“ inszenieren.

  98. Obacht
    Immer wieder ein Vergnügen, ihre Kommentare zu lesen. Hoffentlich rächt sich das nicht, denn LGBT und deren Unterstützer merken sich das. Weiter so!

    • Man sollte nicht die Schwulen mit gewissen Aktivisten in einen grünen Topf voller Chrystal Meth werfen.

  99. Und die Opfer?
    Seit Anfang dieses Jahres frage ich mich, was die Instrumentualisierung der Opfer, für teils echt fragliche politische Positionen, bezwecken soll?
    Über die Täter, egal woher so kommen,
    werden hunderte Artikel, Kommentare, whatever geschrieben.
    Über die Opfer, egal ob Frau oder Mann, wenig bis gar nichts.
    An was könnte dies liegen, dass sie so unterrepräsentiert sind?
    Eventuell, dass es den Opfern erstmals um die Verarbeitung dieses Traumas bzw. die Bestrafung des Täters geht.
    Der Pass des letzteren, aber mal so richtig zweitranging ist.
    Sowas lässt sich natürlich schlecht, egal von welcher politischen Seite, für seine/ihre Zwecke verwenden.
    So lange man keine Opfer ist, ist es ja scheissegal, oder? (sorry Don, hob an mittlschwarn Grant deswegn)

    • In einer heilen Welt voller Bereicherung gibt es wesensnotwendig keine Opfer.
      Für die Täter, deren begünstigenden Anstifter, deren Mitläufer und die Verschweiger dieser Kollateralschäden der „geschenkten Menschen“ wird es -hoffentlich- zeitnah eine Auge-um-Auge-Gerechtigkeit geben. – Geschichte wiederholt sich und es ist wahrscheinlich, dass dieser Krug nicht mehr lange zum Brunnen geht bis er bricht.

    • @Herr Winter
      Geschichte wiederholt sich, solange man aus ihr nichts gelernt und entsprechend auf sie reagiert hat. In einem Wort: Veränderung.
      (Psychologiestudium 1. Semester oder so)
      Der Krug wird nur für diejenigen brechen, die sich einer Veränderung widersetzen und auf einer Stufe des Lebens stehenbleiben.

      Bitte sparen Sie sich den biblischen Fundamentalismus, Aug um Aug Gerechtigkeit. Wir schreiben das Jahr 2016 und nicht 1800 irgendwas.
      Merci.

  100. Viva el Don
    Ist es nicht traurig, dass es einen Blogger braucht, um den Blödsinn zu „entlarven“, der sich heute teilweise feministischer Aktivismus nennt?

    Wie Gaga das teilweise ist, sieht man auch daran, dass nach Aussage einiger Leute aus dem Bereich gegen „alte weiße Männer“ Diskriminierung, HateSpeech etc technisch schon gar nicht möglich sei.

    Wer braucht eigentlich solche Spinner? Wem dienen die, wer verspricht sich was davon, die vor den eigenen Karren zu spannen?

  101. Was für ein Drama...
    im heutigen Deutschland können solche Artikel nicht mehr mit dem „Klarnamen“ veröffentlicht werden, sondern nur noch unter einem Pseudonym. Trotzdem spricht mir Ihr Artikel aus der Seele. Aber, was mir nun wieder mal sehr weh tut, er zeigt (unfreiwillig?) auf, wie gespalten unser Land mittlerweile ist und wie dominant die „Guten“ ihre Meinung durchsetzen. Hat das nicht etwa etwas mit Faschismus zu tun???

  102. Titel eingeben
    Großartiger Kommentar!!! Bin auch immer wieder erschüttert und stocksauer über soviel Dummheit seitens meines Geschlechts. Frage mich, wie diese Weiber wohl reagieren werden, wenn die Moslems sie eines Tages unter dem Diktat der Scharia als „Ungläubige“ steinigen. Allmählich fürchte ich, die sind so masochistisch, dass sie das dann noch hinnehmen. Oder die ehemals Linken verschleiern sich dann alle brav.
    Jedenfalls bedeutet diese gutmenschliche Schwachköpfigkeit für mich einen unabdingbaren Kurswechsel. Früher nannte ich mich auch mal Feministin und demonstrierte mit den Grünen, heute sind die von mir soweit entfernt wie die Erde vom Mond. Immerhin hat wenigstens Alice Schwarzer den Verstand behalten. Sie schrieb neulich auch wieder sehr gut über die unterschätzten Gefahren von Verschleierung und Islam.

    • Ja,
      so ähnlich geht es mir auch („Früher nannte ich mich auch mal Feministin und demonstrierte mit den Grünen, heute sind die von mir soweit entfernt wie die Erde vom Mond“). Nach dem Umzug von einem eher linksgrünalternativen Lehrer-Stadtteil in einen ehemaligen Arbeiterbezirk mit mittlerweile 50 % MiHiGru-Mitbürgern habe ich auch einige Einstellungen revidiert. Reality bites. So wird man innerhalb weniger Jahre von der überzeugten SPD- zur ebenso überzeugten CSU-Wählerin. Mal abgesehen davon, dass die SPD nur noch unterirdisches Personal zum Fremdschämen hat.

  103. Ein kleiner Vergleich von Kulturen
    Islamische Länder

    Dort, wo die Scharia ganz oder teilweise zur Anwendung kommt, gibt es wenig Verurteilungen wegen Vergewaltigung. Denn die Scharia-Vergewaltigungsprävention funktioniert so simpel wie effektiv: Eine Frau braucht vier -männliche- Zeugen, denn die Frau der Scharia ist minderwertig, rechtlos und unglaubwürdig. Alternativ ist ein Geständnis des Täters erforderlich, damit es zur Verurteilung kommt.

    Kann die Frau einen Beweis unter diesen Bedingungen nicht führen, kommt sie wegen Unzucht ins Gefängnis, denn ein erzwungener Geschlechtsverkehr ist ein verbotener. Natürlich werden unter diesen Voraussetzungen Vergewaltigungen nicht angezeigt.

    Der fundamentalistische Islam leugnet faktisch die Existenz von Vergewaltigungsverbrechen.

    Westliches Land Deutschland

    Die wohl prominentesten Vergewaltigungsfälle der vergangenen Jahre, also diejenigen, die als Begleitung ein lang anhaltendes und umfangreiches Wutgeschrei von willfährigen Presseorganen, Aktivistinnen und sogar staatlichen Organen aufwiesen, waren Kachelmann und Gina Lisa. Die vermeintlichen Opfer haben sich als Täterinnen entpuppt.

    Ideologisch Gefestigte scheuen die Konfrontation mit der Realtität niemals, weil diese ganz egal ist. Alles Unpassende lässt sich leugnen, oder es wird per Selektion aus der öffentlichen Wahrnehmung verbannt. Das ist bei Scharia-Gläubigen nicht anders, als bei Oktoberfestkritiker_Innen. Letztere möchten den Weg zur feministischen Scharia freikämpfen und dafür sind viele Mittel geeignet. Die Verschärfung des Sexualstrafrechts war schon ein mal guter Anfang.

    Traditionalistische islamische Unterdrücker und westliche Feminismus-Aktvisten: Die Ähnlichkeit der Brüder und Schwestern im Geiste ist so unglaublich wie markant.

  104. Im Zusammenhang mit Zuwanderung Fachpersonal heute im Südwestlandfunk SWR1
    Nach stundenlanger Rezension einer neuen Bibelübersetzung, hört, hört, Patriarch Sako, das Oberhaupt der christlichen Minderheit im Irak macht LF verantwortlich für den Exodus der letzten Christen im Syrisch-Irakischen Gebiet. LF würde somit das gesteckte Ziel des IS, Vertreibung der christlichen Minderheit, mithelfen in die Tat umzusetzen. Hat jemand im Mutterkutter etwas darüber gelesen?
    (DdH)

  105. mauern?
    ich find das jetzt ein bissi schad – der artikel ist total gut, aber einfach so zu schreiben, dass jetzt der feminismus generell der meinung ist, dass der boese alte weisse mann das grunduebel von allem ist, das ist einfach nur doof. leute, die das denken, betreiben oberflaechliche, psuedopolitische dogmatische unwissenschaft.
    sowas kreiert nur wieder mauern zwischen bevoelkerungsgruppen.

    weiters – ich bin persoenlich von auslaendischen wie auch von alten weissen maennern (*irony*) sexuell uebergriffen worden :) — und ich muss einfach sagen – es war mir jeweils absolut egal, was die herkunft dieser taeter war, mein problem war weniger die hautfarbe sondern die aktionen dieser trottel. bei mir persoenlich waren es mehr weisse maenner, aber das ist wahrscheinich so, weil ich oefter im kindsalter betroffen war (und im privateneren umfeld weniger ¨auslaender“zu finden waren).

    • Wie im Text erwähnt: Es geht um die sog. 3. Welle, also das, was momentan unter „Gender“ verkauft wird. Oder wie ich sage: Rassenkunde des 21. Jahrhunderts.

  106. Pingback: Realitäten | Liberalitas online

  107. Don Alonso, die Nachrichtendienste möchten Ihnen herzlich danken
    Und zwar dafür, dass Sie mit ihrem Blog dafür Sorge tragen, dass alle sonst unauffälligen AfD-Wähler_innen außerhalb Bayerns sich in Ihrem Blog sammeln. Damit ist es ein leichtes diese aufzuspüren und zu kontrollieren. Bitte sorgen Sie und Ihre Techniker bei FAZ.Net dafür, dass unsere Kommentare hier nicht verfolgt werden, nur weil wir unsere Meinung zum Besten geben. Denn wir wissen ja mittlerweile alle, dass das alles aufgezeichnet und gespeichert wird, um es gegebenenfalls später gegen einen zu verwenden. Dankeschön

    • Wieso sollen das AfD-wähler sein, wenn es hier nur um banale Fakten wie eine Statistik – und Verhinderung des Missbrauchs – geht?

    • Mißverständnis
      Es ist auch ein Irrtum, dass die Konsequenz aus all dem nun unbedingt lauten müsste, trotzig die AfD zu wählen. Das wäre eher das Kind mit dem Bade ausschütten. Denn selbst wenn die gelegentlich mal unerwünschte, aber legitime und rationale Fragen stellen oder Kritik äußern, haben sie selber ja auch keinerlei besseren Konzepte, nur eine krude Mischung aus Neoliberalismus, bisschen „CDU classic“ und paar schlauen Sprüchen und Ressentiments, dazu noch paar interne Machtkämpfe und unprofessionelle bis dubiose Politiker, fertig ist die rechte Protestpartei. Der Blick der AfD-Anhänger auf die Flüchtlinge ist doch genauso unrealistisch wie der der Grünenwähler, nur halt vom anderen Ende des Spektrums her. Beides aber recht pauschal, klischeehaft und oberflächlich. Die, die z.B. mit am meisten genervt sind von dem toleranten Umgang mit den Straftätern oder Fanatikern unter den Flüchtlingen, sind die ganzen anderen Flüchtlinge, die nichts dergleichen sind oder tun, sondern sich bemühen, den ganzen Erwartungen an sie zu entsprechen und hier so heimisch zu werden. Das ist immer noch die Mehrheit. Das ignorieren Grünenanhänger wie auch die der AfD. Auch haben viele Flüchtlinge wohl selbst Wertvorstellungen, mit denen sie der AfD näher stehen als den Grünen, werden aber von der AfD pauschal abgelehnt und von den Grünen pauschal an die Brust gedrückt. Was man aber nun wählen sollte, weiß ich auch nicht.

  108. Alles Unfug
    1. Bayern wird von den fauenfeindlichen Hinterwäldlern der CSU regiert. Der Staatsapparat ist dementsprechend angewiesen Vergewaltigungen von Frauen zu vertuschen. Das schafft die bayerische Polizei auch naturgemäß, nachdem Frauen in dieser deutlich unterrepräsentiert sind. Mit anderen Worten, die Rape Culture in Bayern ist derart etabliert, dass verbale Vergewaltigungen wie „Mäuschen“, gar nicht erst angezeigt werden und wenn doch, werden sie vertuscht oder Schlimmeres.

    2. Allein diese Aufschlüsselung belegt, wie ausländerfeindlich die bayerische Polizei ist. Einerseits illustriert dies die latente Ausländerfeindlichkeit der bayerischen Regierung und überhaupt der Bayern und andererseits wird hier offentsichtlich mit dem Schicksal verfolgter und traumatisierter Menschen Politik gemacht. Der Verdacht liegt nahe das registrierte Übergriffe unschuldigen Verfolgten in die Schuhe geschoben werden.

    3. Wie Sie selbst beiläufig erwähnen, sorgt jeder physikalische Anbahnungsverusch zum interkulturellen Austausch bei vom bayerischen Patrichat indoktrinierten Frauen für eine Anzeige wegen Vergewaltigung oder wenigstens Belästigung. Dies verfälscht die Statistik ebenso, wie es die Ausländerfeindlichkeit der Bayern belegt.

    4. Eine der Heldinnen unserer Zeit, Margarete Stokowski, hat Ende letzten Jahres erklärt warum es besser sei, nicht soviel zu denken, sich also nicht an statistischen Daten zu orientieren, sondern eher auf sein Herz und seine Gefühle zu hören. Daher ist diese wie auch alle anderen Statistiken, egal ob verfälscht oder nicht, wertlos, denn letztendlich geht es um die gute und gerechte Herzenssache – die Befreiung der Frau und die Bunterisierung auch des behaarlich deutschtümelnden Bayerns.

    Auf Basis vorgenannter Punkte ist diese Statistik demzufolge ein Beleg für die in Bayern herrschende Rape Culture und Ausländerfeindlichkeit.

    Stokowskischer Diezerismus auf Basis von loboistischem Augsteinianismus läßt einen diese Wahrheit erkennen. Alles andere ist rückwärtsgewandte Propaganda des ausländerfeindlichen Patriachats.

    PS: Ich hätte Kolumnist bei SPON werden sollen.
    Bei meiner Recherche danach, wie der Nachname eines anderen Helden unserer Zeit, Georg Diez, nocheinmal genau geschrieben wird, hab ich gerade nach einem Dreivierteljahr mal kurz einen Blick in den Kolumnenbereich bei SPON geworfen. Das‘ ja mittlerweile eine humanitäre Katastrophe da. (Und mein gesuchter Held ist mittlerweile deutscher Botschafter in Harvard – in sovieler Hinsicht zum Heulen)

    • In ihrem buch steht auch was über ihre Ritzerei. Seit wann sagen psychisch labile Integrationsversager in die Aufklärung, wo es lang geht?

    • Seit wann?
      Das muss irgendwann passiert sein, bevor damit begonnen wurde Menschen ernstzunehmen, die einerseits einen Unrechtstaat regiert und abgewirtschaftet haben und andererseits darüber zu lamentieren begannen, was sozial ist, was asozial ist und wie wirtschaftliche Rahmenbedingungen ausgestaltet sein müssen.

      Oder noch früher.

      Irgendwann in den 80igern hat man meines Wissens nach angefangen Menschen ernstzunehmen, die einerseits Pädophilie unterstützt haben und an anderer Stelle darüber lamentierten (und das noch heute tun), was moralisch verwerflich ist, was nicht und wie man die Welt verbessern müsste.
      Sie sind älter als ich, insofern: verraten Sie mir, wo und wann dieser Irrsinn begann.

    • An EraserFS
      Glauben sie ernsthaft das die CSU ihre Wahlergebnisse ohne die Stimmen der Frauen einfährt? Glauben sie ernsthaft das die Bayern mehrheitlich selbstschädigendes Verhalten in den Wahlkabinen praktizieren. Mein Eindruck ist eher das man in Bayern Wert auf die Sanktionierung unerwünschten Verhaltens legt. Die dialektischen Fähigkeiten der Bayern sorgen dafür das weniger relevantes hingenommen werden kann. Diese feine Unterscheidung muss der zugereiste Fremde aus dem Rest der Republik oder von anderswo ggf erst lernen. Die Lebenswelten in Bayern sind zum Teil vorbildlich und ohne Schatten ist das auch nicht zu haben. Insgesamt erlebt Bayern aber keine Ausreisewelle und der Großraum München zählt Weltweit zu beliebten Standorten für deutsche Niederlassungen internationaler Unternehmen.

    • @Klaus Keller
      „Glauben Sie ernsthaft…“
      Nein, wie die Überschrift meines Kommentars (ebenfalls) verrät, ist fast alles nachfolgende Unfug…

      …den man in seinen diversen Variationen aber tatsächlich antrifft und der sich dadurch auszeichnet, dass Fakten nicht zur Kenntnis genommen werden und / oder sie strikt aus einem in sich abgeschlossenen Weltbild erklärt werden.

  109. Interessierter Leser
    In meiner Großstadt haben sich die Jungen Liberalen (sie gibt es noch, auch wenn sie sonst kaum auffallen) lautstark über Plakate, die in einem Stadtteil aufgetaucht waren, in der hiesigen Zeitung beschwert. Darin werden die Neubürger aufgefordert, die hier übliche Kultur und die Sitten zu respektieren. Dieser unverschämte Text (Respect our culture, Respect our religion, Respect our laws) kam mir etwas bekannt vor, da ich an der Ostsee in einem farbigen Informationsblatt zum „Sicheren Baden“ der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern (SPD/CDU) lesen konnte, dass als Punkt 7 vermerkt ist: Alle Badegäste sind zu respektieren. Belästigungen, insbesondere von Frauen und Kindern, sind verboten. Diese Mitteilungen gibt es in deutscher, arabischer und englischer Sprache. Ich bin schon etwas älter und habe solche Hinweise bisher gar nicht vermisst. Das Land hat sich eben verändert.

    • "In meiner Großstadt..."
      Waren das ähnliche Regeln wie damals in Waldürn (nicht in die Vorgärten notdurften etc.)? Schrecklich, diese Kleingeister. Vielleicht kann der Harris da auf seinem Flug nach Dresden mal drüber (nachher mit Notabwürfen rechtfertigen).
      (DdH)

  110. Trump
    NACHWEISBARE STRAFRECHTLICHE DIRKIMINERUNG VON HÄSSLICHEN, ARMEN, ALTEN UND UNATTRAKTIVEN!

    Was Trump gesagt hat ist: sexuelle Belästigung wird falsch wahrgenommen. Eine Frau die zu einem Mann als sexistische in der menschnwürde herbsetzende Anspielung sagt: “Los, bell du Hund!” (Aleksandra R. über ein Zusammentreffen mit een Liebhaber – nicht etwa als “willst du mit mir “(gassi)”gehen”) ist genau so eien sexistin wie der “gemeine Hösschnreisser” O.S. der im Empire Billard Saloon der V.B. an ihre Wäsche ging. Bei O.S. der ein Bekannter von mir ist, wurde das von V.B. deshalb toleriert weil er son ein Typ ist wie “Barney Stinson” (https://en.wikipedia.org/wiki/Barney_Stinson) bei dem das als dazugehörig emfpunden wird. Das ist was Trump glaube ich meint:

    SEXUELLE BELÄSTIGUNG IST ES NUR WENN DER TYP ALS PAARUNGSPARTNER NICHT IN FRAGE KOMMT ETWA WENN VOM ADRESSATEN DER ÄUSSERUNG ER ALS ALT ODER ARM ODER HÄSSLICH EMPFUNDEN WIRD.

    Von eienm Popstar (wie Trump) angemacht zu werden wird higegen meist eher als aufwertende empfunden. Ein Boy-Group Sata kann sich Sachen herausnehemen für die jeder Normalbürger ne Anzeige kassieren würde. Daher ist das mit den sexuelllen Belästigungen auch nicht so einfach wie es scheint. Im Prinzip sind es nämlich zugegebenermaßen sexulle Avancen denen eine Abfuhr erteilt wird. Und weil in der westlichen Welt im allgemeien vom Mann erwartet wird daß er den aktiven Part in der Partnerinennsuche übernimmt – den ersten Schritt macht – ist es ganz logsich daß öfter Männer eien mißglückte Anmache hinlegen als Frauen.

    EIN BONUS VON DEM KACHELMANN PROFTIERT WIEL AMN IHM EHER ZUGUTE HÄLT SICH DIE FRAUEN AUSSUCHEN ZU KÖNNEN. TRUMP HAT ALSO MAL WIEDER RECHT – ES KOMMT IMMER DARAF AN WER WEN „BELÄSTIGT“. ICH GLAUBE GEORGE CLOONEY KANN SICH AN AUFREiSSERISCHEN SPRÜCHEN FAST ALLES ERLAUBEN WÄHREND DANY DE VITO OHNE PROMI BONUS INCOGNITO (Übergewicht, alt, glatze) SICH RATZ FATZ NE ANZEIGE ODER OHRFEIGE FANGEN WÜRDE.

    Wenn Clooney zu eienr Frau aufs derbste sagen würde daß er sie schnggserln wolle dann würde das wohl eher als Kompliment aufgefasst denn als Belästigung.

    UND DAS MEINT TRUMP.

  111. Köln / Silvester
    Was in den Medien vollkommen untergegangen ist, sind die Prozesse gegen die vermeintlichen Sextäter von Silvestern Köln und anderen Städten. Bislang sind mir nur 2 oder 3 Gerichtsverfahren bekannt. Im ersten in Köln wurde meines Wissens nach jemand wegen Taschendiebstahls zu einer verhältnismäßig längeren Bewährungsstrafe verurteilt. Wenn es über 1.000 Anzeigen gibt, wo sind dann die Verfahren? Hier leisten die staatsnahen Medien und unsere linksunterwanderte Kuscheljustiz wieder ganze Arbeit, um das zu vertuschen bzw. die vermeintlichen Täter laufen zu lassen.

    • Kuscheljustiz
      In Köln wird intensiv versucht, aller habhaft zu werden, selbst Erkennungsexperten von Scotland Yard wurden hinzugezogen.

      Das Problem ist leider, dass es zu wenig verwertbares Videomaterial gibt, denn die betroffenen Frauen können sich der Gruppenbildungen verständlicherweise nicht immer an die Gesichter der Täter erinnern.

      Kuscheljustiz gibt es allerdings in NRW, mal schaun, wie lang noch, sollte die SPD weiterhin regieren wollen.

  112. Ein mächtiges Stück ungewollte Komik am Rande...Martin Schulz,
    der erfolgreiche Buchhändler und Bürgermeister aus Würselen, immer im Dienste der eigenen Karriere, ääh, der EU, niemals was gutes für unser armes Deutschland, wird auf allen Kanälen als idealer Kandidat der SPD für das “Kanzleramt“‘ lanciert !
    Ob ntv oder Mutterschiff, die Hymnen auf diesen Politruk quellen dermaßen über vor undifferenziertem Lob, das man schon Satire vermuten mag.

    Ja, SPD, steck‘ die Flinte in den Mund, und BEIDE Läufe abdrücken, DAS ist Zahnpflege !
    Gut, gegen Muddi, die kinder-und vaterlandslose, scheint kein Kraut gewachsen, macht sie halt eine Neunerkoalition der ‚Demokraten‘ gegen die AfD, und weiter gegen unser Land .

    Aber Schulz…sie haben kein Personal , aber Courage !

    • Wobei Gutschker einen verlockenden Gedanken zum Schluss äußert
      mit Schulz würde es R2G nicht geben. Aber auch das rettet die SPD nicht, meine Stimme bekommt sie nicht mehr, ich bin verstimmt und politisch doch sehr nachtragend.

    • One day you will be a king. At least try to act like one.
      Yep, der Herr Schulz ist genau die intellektuelle Kapazität, die dem aktuellen Niveau diesem unseren Land entspricht.

      Er wird den intelligenten, aber schwachen, Herrn Gabriel ersetzen, während der halbwegs intelligente, aber auch schwache, Herr Steinmeier zum Präsidenten wegbefördert wird.

      Mit Schulz und Nahles wird die SPD dann endlich von allen Gedanken befreit kraftvoll durchstarten.

      Die Lafontaine Gattin wird als die letzte intellektuelle Insel im gesamten linken Spektrum verbleiben. Und das zu nutzen wissen.

      Merke:

      Man muss einfach laufen lassen. Ist wie bei Lemmingen…am Ende stürzen sie sich selber alle ins Meer.

    • Vorsicht, ...
      … Flinten sind Schrotgewehre! Mal angenommen, sie macht das im Hauptquartier, so müßte danach die Baracke renoviert werden.
      Ich habe diese Eloge im Mutterschiff vor 2 Stunden auch gelesen und bin aus dem Kopfschütteln immer noch nicht raus. Da leben mindestens zwei Leute in ihrer eigenen virtuellen Welt.
      LG Kalchas

    • Gutschkers verlockende Gedanken
      kein r2g?

      Warum das denn? Es könnte ja sein das s2r gar nicht reicht.

      und es auf s2br oder r2g hinaus läuft

      s2 schwarz2 also cducsu
      b blau afd

      s2gr ginge auch, mit Özdemir als Innen.- oder Verteidigungsminister der dann den Türken den Krieg erklärt.

      Wenn zB Kretschmann oder Trittin Bundehofnarr geworden ist wissen wir mehr

      PS: Özdemir als Innenminister wäre natürlich nicht schlecht. Der könnte dann das machen was sich die anderen nicht trauen. vgl auch CSU Minister setzt Wehrpflicht faktisch außer Kraft. Und er müsste dafür sorgen das die Kastortransporte reibungslos ablaufen;-)
      Was ist mit denen eigentlich? Und was ist mit den ganzen Chemieabfällen und und und und und

  113. Widersprüchlichkeit
    Nun ja, über die fehlerhaften Zahlen vom Oktoberfest wurde bereits schon ausführlich in den von Ihnen geschmähten „Mainstream-Medien“ berichtet. Man muss sie halt nur zur Kenntnis nehmen. Zudem ist es schon relativ widersprüchlich, wenn man einerseits direkt oder indirekt den Flüchtlingen pauschal eine „Vergewaltigungskultur“ unterstellt und sich andererseits über unpassende Generalisierungen der „Gegenseite“ („Böser alter weißer Mann“) echauffiert. Vielleicht sollte man sich grundsätzlich über diese Art von Argumentation mal Gedanken machen.

  114. Niemand bei Verstand wünscht sich Trump als US-Präsident
    Aber dass er so nah ans Ziel kommen konnte, ist wirklich nicht seine eigene Schuld. Das liegt an der politischen Unkultur in den USA und dem „Westen“ überhaupt.
    .
    Wie sie sich jetzt auf seine Sex-Prahlereien vor 11 Jahren stürzen, das ist ein Armutszeugnis und zugleich ein bestes Beispiel für das ganze Elend. Dass es nicht die inhaltliche Auseinandersetzung ist, das den Sieg bringt, sondern so eine Boulevard-Pseudo-Affäre, die niemanden dazu veranlassen würde, sein Bild von JF Kennedy oder Billie Clinton zu ändern. Die zu ihrer Zeit doch ganz genauso dahergeredet haben.
    .
    Und immer dieses geheuchelte Entsetzen darüber, „dass Fakten nicht mehr zählen“. In derselben Presse, die 2003 so getan hat, als gäbe es echte Gründe,sich vor Saddam Hussein zu fürchten. Oder die 1997 so getan hat,als gäbe es echte Gründe, gegen Clinton ein Impeachement anzustrengen. Oder die 2004 so getan hat, als gäbe es echte Gründe, das Folterverbot ausser Kraft zu setzen. Oder die so heute so tut, als hätte erst Putin wieder mit imperialer Geopolitik angefangen.
    .
    Und immer so fort.
    .
    Also diesem freien geschieht der Trump schon ganz recht. Das ist genau die Art von Politiker, wie wir sie uns alle zusammen redlich verdient haben.
    .
    Ein seriöser Politiker wäre für uns viel zu gut.

  115. die zukunft gehört B.Grillo !
    @Renate Simon
    @deja

    ja der gute U.Grillo glaubt halt noch an die LF und an den Frank-Walter, aber seine ehrenamtliche amtszeit ist wohl nun um, nun zählt allein noch B.Grillo aus dem land wo die zitronen blühen. sind wir der gut gekleideten jugend gegenüber tolerant: irren ist menschlich, geirrt haben sich ja auch Dr. Z. oder der tolle ex Porsche- und bald auch ex-VW-Müller, der wohl mit den einwanderern den mittellandkanal verbreitern wollte, damit Wolfsburg zum seehafen werden kann.

    und werter Deja, wie sie genau wissen verläuft zwischen den ruderclubs in Marbach a.N. und dem in Lauffen a.N. die alemannisch-fränkische sprachgrenze, wo nun genau ist mir nicht bekannt, da auf dem wasser nicht feststellbar (fische sind stumm), vermutlich aber zwischen der schleuse in BesGa und dem nuklearmeiler……….deshalb sind „des in Lauffen ja au scho ganz andere mensche !“
    und ab und zu bricht denen der Empacher-Achter auseinander !

    • Die "ehrenamtliche" Zeit des U. Grillo
      werter DdH

      wurde ja sehr gut entlohnt. Ach unsere Elite, wirklich alle miteinander sehr herzig.
      Übrigens, den Mittellandkanal lassen wir bitte so, wie er ist oder was sollen die in Minden machen, wo er über der Straße hängt? Ich fuhr immer mit seltsamem Gefühl drunter durch. Das Schleusen war einen Schulausflug wert. Ich sehe schon, ich muss doch nochmal an die Weser, der Rhein bringt’s bei mir nicht.

  116. Klartext
    Vielen Dank für diesen erhellenden Artikel, welcher aufgrund der Bezeichnung des Bundesjustizministers als „Löschungsspezialist“, der Benennung der „Massenübergriffe durch junge, nichtweisse Migranten“ , „migrationsfreundlicher Medien“, und der „erklärungsbedürftigen Auffälligkeit bei Asylbewerbern“ als Lesermeinung wohl nie veröffentlicht worden wäre. 

  117. eine traum jagt den anderen !
    also das mit der leistungsfähigkeit der bundesregierung ist so:

    1. die bildungsminister*In verkündet den flächendeckenden ausbau des schnellen internets und des WiFi bis 2021
    2. der verbrennungsmotor wird flächendeckend 2030 abgeschafft, sagt die umweltminister*In.

    ich bin so erstaunt, das eine geht so langsam obwohl alle voraussetzungen da sind, das andere geht so schnell bei 60 millionen fahrzeugen aktuell. tolle pläne. schon mal was vom hockey-stick-effekt in der planung gehört ?

  118. Nackte Zahlen statt nackte Waden
    5,6 Mio Besucher zu 18 Anzeigen sind 0,00032%

    Mir scheint es gibt größere Sorgen.

  119. Robuste Statistiken
    Lieber Don Alphonso, mit den Statistiken ist es so eine Sache: Was nicht passt, sich jedoch nicht fälschen lässt, wird ignoriert. Gut, dass Sie dranbleiben und bei den Wiesen-Opfer-„Hochrechnungen“ nachhaken, diese ad absurdum führen und den guten Ruf von Bayern und den Wiesenbesuchern verteidigen.

    Im Folgenden ein paar robuste Statistiken, die, im Gegensatz zum Oktoberfest-Bespiel, aus einem gegenteiligen Grund ignoriert werden: Weil sie überaus signifikant sind. Bitte bleiben Sie dran. In diesem Land wird der Stoff nicht ausgehen.

    Im Jahr 2015 wurden in Deutschland insgesamt 69.000 Straftaten durch Neuzugänge verübt; im nur ersten Halbjahr 2016 wurden durch diese Tätergruppe bereits 122.000 Straftaten verübt. Das entspricht einer Steigerung von 44% gegenüber 2015, in nur sechs Monaten. Auf das ganze Jahr umgerechnet könnten in 2016 schätzungsweise 244.000 Straftaten durch diese Tätergruppe verübt werden. Das wäre eine Steigerung von 71% gegenüber 2015.
    Quelle für die Zahlenangaben: Eine Dokumentation neulich auf 3sat, habe mir leider den Titel und das Datum nicht gemerkt.

    Nun haben drei angehende syrische Bauingenieure im Osten der Republik ein wenig mit Strengstoff experimentiert. Man sucht jetzt händeringend nach dem Kopf des Expertenteams, sogar auf CNN gibt es eine Personenbeschreibung. „Unsere“ neuen Fachexperten erlangen inzwischen einen internationalen Ruf dank ihrer Experimentfreude mit hochgefährlichen Explosives.

  120. @SN.Owdon
    Um es für dieses werte, von Ihnen erwähnte Publikum klar zu stellen. Ich bin kein AfD Wähler. Ich wäre auch keiner, wenn ich in Deutschland wählen würde. Ich bin Mitglied der niederländischen liberalen Partei (VVD). In den Niederlanden – im Gegensatz zu Deutschland – sind Liberale angesehen. Die VVD stellt den Ministerpräsidenten (Mark Rutte).

    • Liberale Partei
      liebe Frau Heuse,

      hätten wir eine echte, wirklich liberale Partei in D, ja dann sähe die Sache etwas anders aus. Leider haben wir keine, die letzte wurde durch Leute wie Genscher u.a. demontiert und hat sich von dieser Demontage bis heute nicht erholt. Was sich nun liberal nennt… ach lassen wir das, es ist nur ärgerlich.

  121. Superklasse, Eins A einmal mehr -
    Verantwortung und Freiheit gebieten, dass Analyse und Wahrheit am besten eins zu eins aufeinander fallen. Anders, als Teile der Presse, bleibt der soziale und demokratische Rechtsstaat unbedingter Anwendung der Prinzipen von Rationalität und Aufklärung verpflichtet.

    Hier wurde eine Betrag dazu geleistet? Mehr als das! Wir sagen danke, und hin und wieder in dieser Zeit verpflichtet uns anscheindend schon einmal Don Alphonso alleine auf die ganze FAZ.

  122. Die ge-ver-deckte Wahrheit
    Die Ironie, entbehrt nicht jede(r) Logik.

    „Auch ich, der solche Feste nicht besucht geschweige denn, die Fastnachtszeit; weiß, dass nicht alle Damen und Herren nur zum Masken schneiden erscheinen, bei denen man sich absichtlich näher kommt, der Alkoholspiegel die letzten Hemmungen ertränkt, die kognitiven Fähigkeiten sich nur noch auf sein Geschlecht minimiert, und ob der evtl. monatlichen Untervögelung, ein Ende zu bereiten.
    Wie übrigens auch die Ü-Partys. Man nennt sie im Volksmund – Reste(r) „bumsen“.
    Und damit DER oder DIE Getriebene, nicht einfach so auf der Straße seinen Trieben freien lauf lässt, ja, deswegen gibt´s auch solche Veranstaltung. Entweder man findet sich, bekommt ein NEIN, ist hässlich, oder derart besoffen, dass Mann/Frau – morgendlich konstatieren muss, dass man selber Hand anlegen muss, damit der -ich muss mich Fortpflanzen-trieb- nicht überkocht. Dafür gibt es ja auch die rosafarbenen Freudenhäuser, mit warmen Licht, oder Callboys für die Frauen. Das ist zivilisierte Nächstenliebe. Oder?“

    Diese Wahrheit ist das Maß der einzelnen Stimme, oder im Verbund. Hält diese auch vor dem „Richter“ stand, ist die Wahrheit nur ein untergebener Pfand.

  123. Deutungshoheit und Zahlen
    Der Autor sagt, er stelle nur die falsche Darstellung einiger Feministinnen mithilfe von Fakten richtig. Dabei präsentiert der Autor Fakten selektiv. Jeden Widerspruch zu seiner Darlegung weißt er brüsk als Lüge ab. Die Methode des Autors ist es, etwas zu behaupten und dann darauf zu bestehen, der andere müsse ihn zu widerlegen. Das ist die Methode AfD.

    • Haben Sie zu´m Oktoberfest – oder anderen Volksfesten, ich bin ja nicht so – bessere Zahlen zur Frage? Ich rede ja gern darüber, aber von Ihnen kam da bislang nichts.

    • Nomenklatura, ey!
      Sehr geehrter Gast,
      die beklagte Nomenklatur, Dingen entweder als Präfix oder als Suffix das Wort „Lüge“ hinzuhängen (Lüpgenpresse! Lügenpresse!), ist meines Erachtens durchaus AfD-driven.

      Warum Don eine solche Nomenklatur in den Keywords seiner Headlines aufgreift, weiß ich nicht. He shouldn’t, it smells.
      Vielleicht aber gefällt es Blumencron, der mehr Herumgetriggere wünscht.
      *duck*

    • Denkverbot
      Warum ist es so schwer zu akzeptieren, dass einige Migranten, bzw. auch manche kulturellen Gruppen von Migranten (aber natürlich dann nicht jeder), scheinbar tendenziell andere kulturelle Vorstellungen von der Frau, ihren Rechten, Pflichten und ihrer Behandlung haben als hierzulande generell üblich? Was dann u.a. Ausdruck findet in spontanen Grabschattacken? Das schließt ja überhaupt nicht aus, dass auch die hiesige Bevölkerung ein Problem damit hat. Aber sowas wie in Köln gab es halt vorher nicht, zumindest ist mir so ein fröhlicher Massengrabschauflauf hierzulande sonst nicht bekannt, nicht von der Wiesn oder anderswo. Vom Tahrirplatz in Kairo kennt man das eher, zu Zeiten des arabischen Frühlings. Oder aus Indien, wo es ja wirklich eine rape culture gibt. Und die „Awareness“ ist hierzulande auch sicher viel größer als in diesen Ländern, und heute geht es auch schon anders zu als vielleicht noch in den 70ern. Das alles kann man doch nicht einfach negieren und ausblenden. Realismus kann nie schaden, wenn man überzeugen will. Stattdessen die Welt in das eigene Ideologieschema zu pressen funktioniert selten, denn dafür ist sie zu vielfältig.

  124. Vielleicht doch mal was für's Poesiealbum:
    Es geht immer nur MITeinander. Niemals gegeneinander. Völlig egal, worum es geht. Und das gilt für alle kämpfenden Parteien. Ist aber leider irgendwie in Vergessenheit geraten.

    Aber die kommenden, auch hiesigen Gemetzel jeglicher Art zeichnen sich ja längst schon ab und verdichten sich in den täglichen Nachrichtenmeldungen.

    • Doch es geht ein Gegeneinander- alles andere ist feine idealistische Illusion
      : man nennt das im Stadium, in dem wir das jetzt haben, Kulturkampf!
      Das hatten wir Katholiken schon mal – mit dem Preussischen Staat und z.T.später im Hitler-Deutschland. Es wundert mich nicht mehr, daß das jetzt im Merkel-Deutschland wieder ausbricht. Leider ist die kathol.Amtskirche in D auf vielen Ebenen (v.a. den oberen) mehr auf die Nähe zur Macht als auf die Wahrhaftigkeit im Glauben konzentriert… .

      Mit Leuten, die noch nicht mal die deutsche NAtionalgrenze verteidigen wollen, kollaboriere ich z.B. überhaupt nicht.

      Ich sehe in der Sache auch keine Chance auf einen guten Ausgang.

  125. Zahlen, richtig gelesen
    Vielen Dank für die Erheiterung! Ein grossartiger Eintrag. Da würden sich wirklich tolle relative Statistiken ableiten lassen wenn man die Zahlen weiterspinnt :-)

  126. Die Wiesn und sonstige Lustbarkeiten. Visibility: hidden; Overflow: hidden;
    Wiesn-Bericht zu 2016 von der TZ, die garantiert nicht Prantlhausen ist:

    „Polizeivizepräsident Feiler bemerkt:

    „Die Münchner Polizei ist mit der vorläufigen Bilanz sehr zufrieden. Herauszustellen ist:

    • ein leichter Rückgang der Einsatzzahlen

    • ein Rückgang der Gesamtkriminalität

    • ein deutlicher Rückgang von Körperverletzungsdelikten,

    insbesondere mit Tatmittel „Maßkrug“

    • ein deutlicher Rückgang der Taschendiebstähle

    • aber leider auch mehr Sexualdelikte und

    • ein deutlicher Anstieg bei Widerstandshandlungen gegen

    Polizeibeamte.“

    Mehr Sexualdelikte.

    Von wem auch immer. Ob von Weißen, Alten, Privilegeirten, Nicht-Privilegierten, Männchen, Weibchen, Schwarzen oder anderen pigmentös oder hormonell oder hirntechnisch Herausgeforderten steht nicht da.

    Auch mehr Angriffe gegen die Polizei selbst.
    Unschön, der Respekt schwindet, die Besoffenhiet steigt anscheinend, sich dämlicherweise auch mit Grünröcken anzulegen.

    ~~~

    Hab schon den Eindruck, dass sich in Gesellschaften (auch weltweit, ich denke gerade an Indien) was in Bezug auf Frauen still und leise, dann lauter, geändert hat.

    Nur was und warum, da kann man sich anstrengen wie man will es herausfinden zu wollen, das ist verhexterweise wie immer unterm Röckchen. Oder weniger sexistisch ausgedrückt: hidden rocks, Dinge unterm sichtbaren Eisberg. Statistik goes Titanic. Da können Maskulisten sich aufregen, wie sie wollen und auch das noch (dass veröffentlichte Statistiken leider ungenau sind) engagierten Frauen in die Schuhe schieben wollen. Langsam wirds lächerlich.

    Und nein, ich bin kein Frauenversteher.
    (Das was Trump im Video abgelassen hat, ist natürlich blöde. Blöde von ihm auch, das so verächtlich auszudrücken, wie wenn er besoffen gewesen wäre. Möglicherweise war er aber nüchern = dauerhaft naturprall. Doch es gibt im Video einen wahren Kern: Der wahre Kern ist, dass es leider noch allzuviele Frauen gibt, die einem Mann alles machen und sich von ihm freiwillig!! (kopfschüttel) auch alles gefallen lassen, ist er zwar hässlich, unsympathisch und fett oder alles drei, aber nur reich oder einflussreich genug. Betrifft aber dann auch Toyboys (hetero oder homo, egal), die sind das gleiche Kaliber Käuflichkeit. Der Mensch as sich war schon immer mehr als käuflich. Trump war nur zu blöde, diese – leider Wahrheit – derart derb und frauenverachtend auszudrücken, dass man ihm moralisch entrüstet drehen kann und das Video zeitgerecht jetzt einsetzen kann (natürlich getimte Absicht). Ein Präsident, der so blöd-ehrlich ist, darf allein wegen dieser gesellschaftlichen Dummheit nicht gewählt werden. ;-) Denn es sind noch mehr „Ehrlichkeiten“ von ihm zu befürchten.

    Aber ich bin fast froh, dass er das gesagt hat, denn es stimmt leider. Machen wir und nichts vor.

    Und trifft mit hoher Wahrtsheinlichkeit auch auf seine jetzige Model-Lady zu. Denn wer als Frau ist sonst so bescheuert, sich mit so einer wildgewordenen Perücke, so einem lächerlichen Biertisch-Trottel abzugeben? Doch nur, wenn er reich ist. Oder wenn er vorgibt, reich zu sein. Geld macht auch den größten Trottel sexy. Ausreichend und hinreichend. Meins wärs ja nicht …, aber man siehts allenorten, egal ob bei Männlein, Weiblein (dann Toyboys), Celebrities oder in fernen (Nicht-Wahl)- Bekanntschaften.)

  127. Nachtrach: TZ nochmal
    TZ nochmal:

    Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber).

    PVP Feiler: „Die deutliche Mehrung der angezeigten Sexualdelikte kann mit einer besonderen Sensibilisierung der Einsatzkräfte und daraus resultierender Steigerung der „eigenen Wahrnehmungen“ wie auch mit einem geänderten Anzeigeverhalten erklärt werden. Unsere Beamtinnen und Beamte schritten bei entsprechenden Feststellungen konsequent ein.“

    6 Asylanten- 16 ausländische Staatsbürger.
    Nur welche sonstigen ausländischen haben sie dabei nicht gesagt.
    Kann sein, 10 aus Ohio oder aus Oz (gerne sehr besoffen, I know) oder welche aus dem Okzident oder welche aus dem Orient. Dreifach vierfach O, nur welches?

    Übergriffe von Weißen.

    Also Ohio und Oz in der Regel eher weiß.

    Ich glaube (d. h. ich bin zu 90% sicher), dass wenn sexuelle Angriffe/Beleidigungen von eigenen deuschen Begleitern kommen, Frau es sich immer noch dreimal überlegen wird, ob sie es bei der Polizei zur Anzeige bringen soll. Da es ja Verwandte oder Bekannte sind, mit denen man freiwillig dahin ist. Man muss ja als Frau leider weiter in seinem Umfeld leben und überleben – auch wenn es deppert oder beleidigend ist. Man muss sich dann vorwerfen lassen, warum man mit diesem Gauch und hormonell herausgeforderten Volltrottel überhaupt da hin ist. Schwierig.

    Sexuelle Beleidigungen sind auch absichtliches mehrmaliges anzügliches Streifen der Brustzone einer Frau beim Schunkeln.

    Nachdem ich solche Dinge beobachten konnte (und diese Dinge gibt es schon lange auf allen möglichen heimischen Schützen- und Feuerwehrfesten) – nicht erst seit neueren Oktoberfesten), also seitdem ich diese Dinge beobachten konnte (auch das auf manchen Dörfern allgemein akzeptierte Zwingen der Frau zum – gerne auch anzüglichen – Tanzen, obwohl die Frau deutlich nicht will oder der Herr sternhagelbesoffen ist und sie in die Bänke drückt, stürzt und sie dabei verletzt), finde ich solche Feste mehr als zweifelhaft. Und falle seitdem dauerhaft als investigativer Begleiter aus. Für meinen Seelenfrieden meide ich alle solche Volkslustbarkeiten, das Oktoberfest natürlich ebenso. Zu viel Gegriffel, zuviel Gekotze. Degoutant.

  128. @gast heute 1:21
    Trudeau ist ein sehr passendes Beispiel für das Thema erfolgreicher Mann und seine vielen Frauen:
    http://www.theglobeandmail.com/opinion/pierre-trudeau-and-his-many-women/article791993/
    Bevor Margaret und Pierre Trudeau sich trennten, hatte Margaret ein blaues Auge und alle Kanadier hätte gerne mehr gewusst. Aber beiden schwiegen stur. Die Klatschpresse wurde nicht gefüttert.

  129. The Manhattan strongman
    Die Vorwürfe gegen Trump sind ja nicht neu. Er wurde von Angestellten sogar schon mal verklagt.
    http://www.usatoday.com/story/news/politics/onpolitics/2016/08/02/trump-employees-have-sued-over-sexual-harassment/87969188/

    Außerdem hatten etliche Mitarbeiter der Reality-Show „Apprentice“, dessen Host Trump war, eidesstattliche Versicherungen verfasst, laut welchen sexuelle Belästigung der attraktiven weiblichen Mitarbeiter bei Trump eine Normalität sei. Diese Show lief bis Frühjahr 2015.
    https://www.washingtonpost.com/politics/ap-how-trumps-apprentice-moved-from-capitalism-to-sexism/2016/10/03/5f1d32f0-893a-11e6-8cdc-4fbb1973b506_story.html

    Trump hat all die Vorwürfe bisher abgestritten bzw. mithilfe seiner Anwälte abgebürstet. Obwohl die Medien schon lange und wiederholt darüber berichtet haben, wurden sie nie zum großen Thema, weil sie nicht nachgewiesen werden konnten. Das hat sich nun geändert.

    Deshalb sind die Amerikaner so empört. Weil sie nun wissen, dass die bisherigen Vorwürfe, die laut Trump von irgendwelchen Losern nur erfunden wurden, offenbar doch der Wahrheit entsprechen.

    Und ja, es gibt opportunistische, dumme Frauen, die sich darauf einlassen, nur weil der Mann reich oder ein Star ist. Aber eben nicht nur. Wobei auch das solch ein Verhalten mitnichten rechtfertigen kann.

    Hier, das Video
    https://www.youtube.com/watch?v=rKB92ohXn20

    Welcher Mann redet denn so? Außer unreifen Teenie Rowdys, Männern aus der Halbwelt bzw. Milieu oder irgendwelche Idioten? Na ja, Trumps Milieu eben, er hat Jahrzehnte lang die Wrestler-Szene aktiv promotet.

    So redet ein fast 60-jähriger Mann, der eben erst eine junge schöne Frau geheiratet hat? Ich finde den Typ abstoßend. Männer, die auf diese Art angeben, haben nach meiner Erfahrung das Bedürfnis, etwas zu kompensieren, um im Mittelpunkt zu stehen.

    Welcher coole, gebildete Mann findet das primitve Zeugs denn lustig?
    Ob die Amerikaner ihn wählen, ist deren Sache, die Alternative ist auch nicht so fein.

    • Alles korrekt, aber
      Klar, Trump ist ein A*, ein Macho von der brutalen Art, die auch mir persönlich unsympathisch sind.
      Das Interessante daran ist aber, dass er genau das in vulgärem Ton ausspricht, was ein Bill Clinton offensichtlich still und leise noch viel weiter getrieben hat:
      https://www.corbettreport.com/google-bill-clinton-rape/
      Es gibt eine starke Tendenz, böse Worte schlimmer zu werten als böse Taten. Das sollte man nicht durchgehen lassen. Man kann es auch schön thematisieren, ohne Trump im Mindesten zu verteidigen:
      http://www.cagle.com/sean-delonas/2016/09/clinton-trump-women
      Und natürlich wurde Bill von Hillary immer vor den Folgen seines Tuns geschützt, teilweise mit extrem rüden Methoden.
      Es gibt keinen Grund, sich vor Hillarys Wagen spannen zu lassen, weil sie (zufällig?) gegen Trump zur Wahl steht. Unter dem Strich ist Trump das einzige Argument für Hillary Clinton. Gegen einen anständigen und kompetenten Kandidaten hätte sie keine Chance. Leider war Bernie Sanders zu anständig. Anständige Leute sind im Oval Office offensichtlich am falschen Platz.

    • Ich glaube,...
      nicht viele sind wirklich von ihm begeistert. Aber es gibt offensichtlich nur die Wahl zwischen diesen beiden Typen, die wohl jeder aus seiner Schulzeit kennt: Der großmäulige, leicht unterbelichtete Klassenrüpel und die intrigante falsche Schlange.

      Also Pest und Cholera. Da ist guter Rat teuer.


    • @ Andreas Müller
      Der Unterschied ist, dass Bill Clnton nicht kandidiert. Der wird höchstens First Husband.
      All seine Verfehlungen sind in den USA wohl vor 20 Jahren ausgiebig behandelt worden. Und schließlich wurde er des Amtes enthoben, musste das Oval Office nur deswegen nicht verlassen, weil die erforderliche Mehrheit im Senat fehlte. Was er sonst noch evtl. verbrochen hat, ist ja noch viel älter.

      @ Perkeo
      Intrigante falsche Schlange, gut getroffen.

    • Killary
      @Tamarisque
      Bill ist nur wegen der Auschweifungen mit Monica impeached worden, die wohl/vermutlich weitgehend einvernehmlich waren. Das ging am Kern vorbei und war letztlich nicht erfolgreich.
      Hillary hat eine aktive und unrühmliche Rolle dabei gespielt, die geschädigten Frauen seiner nicht einvernehmlichen Übergriffe mundtot zu machen. Sie bringt es sogar fertig, solche Sachen offen mit feministischer Stimmungsmache erfolgreich zu kombinieren. Falsche Schlange ist dafür wirklich der richtige Begriff.
      Viel schlimmer ist jedoch der sogenannte Clinton-Bodycount, eine Liste merkwürdiger Todesfälle, die sie beide von Arkansas bis Washington hinter sich her gezogen haben. Wir sprechen hier nicht mehr von Stilfragen, sondern von einer Postdemokratie mit vielen Aspekten einer offenen Terrorherrschaft gegen Mitwisser, Dissidenten und zufällige Zeugen. Es geht darum, darauf hinzuweisen, dass auch in den USA die Demokratie auf den Hund gekommen ist, weil die meisten Medien darüber kein Wort verlieren. Trump hin oder Hillary her, lenkt vom Wesentlichen ab.

  130. DIE WESER
    @Renate Simon

    die Weser ist ja bei Karlshafen z.b. sehr schön, aber geniessen kann mann oder frau auch Hann.Münden, oder fahren sie ein stück die Fulda hinauf oder die Werra.

    bei Corvey sehr schöne südenbuchten (nicht sündenbuchten!)

    war imposant als die Werra teilweise noch Zonengrenze war, links der osten, rechts der westen und in der flussmitte wir süddeutschen ruderer und ruderinnen mittendrin…………

    die ingenieurleisten beim mittelandkanalbau sind imposant, über die Diemel und die Eder wird mit hilfe von talsperren wasser für die versorgung des kanals gespeichert und dann in Minden hochgepumpt.
    bei Karlshafen vermischt sich das klare Diemel-wasser mit der eher grauen brühe der Weser, ein schauspiel.

    dann können sie noch Würgassen als atomruine und noch Grohne als laufenden lebenden meiler der konvoi-serie bestaunen.

    und wenn sie´s mit schleusen haben: in Waltrop gibts den „schleusenpark“, sehr interessante anlage des stahlwasserbaus.

    • Lieber django, ich bin ein Kind der Weser,
      und zwar von da, wo sie den großen Bogen macht, also kurz vor der Porta Westfalica. Und wir wohnten in der Weserstraße, es ging geradewegs ca. 600m runter zu ihr.

      Ich erinnere mich an einen sehr trockenen Sommer, muss Mitte der 50er gewesen sein, in dem wir in der Weser spielten, sie war nur ein dünnes Rinnsal und im Winter trieben die Eisschollen runter. Damals war die eine Autobahnbrücke noch zerstört und verbotenes Terrain, aber umso verlockender, an der Bruchkante zu spielen.
      Die Weser hat für mich etwas, was ich nicht beschreiben kann, sie ist ein Stück Heimat. Allein die Landschaft, wenn man von Herford den Buckel runterkommt, es ist schön dort.

      Die Schleuserei im Kanal haben wir einmal mit der Klasse mitgemacht, es war ein spannendes Schauspiel und der Kanal an sich ist eine grandiose Leistung.

  131. Saufen
    Die deutschen Männer saufen vor allem, da gibt es nicht mehr viel Sex. Deshalb ist der so ein Thema, weil es ihn gar nicht mehr gibt. Das ist im Grunde eine Geisterdiskussion. Es gibt nur mehr die Arbeit und das Saufen. Sie kriegen ja auch keine Kinder mehr. Deshalb erregen sich alle so über ein paar Übergriffe, weil es sie, auch die Feministinnen aller Wellen, dunkel an irgendwas erinnert, was man früher mit Spaß und Freude gemacht hat.

    • die REDEN ja nur
      das kann schon sein, in meiner aktiven sportlerzeit galt immer der spruch;

      „wer viel über SEX redet hat selbst gar keinen“.

      so schweige ich heute mal wieder sehr !

    • Es gibt noch diejenigen die ihren Lebensunterhalt vom Staat bekommen -
      die haben meist nicht so viel verbeamtete oder sonstige Arbeit – Saufen und pflanzen sich ab und zu mal fort – die ohne Arbeit mit Staatsknete haben anscheinend durchaus Zeit weitere Kostgänger zu reproduzieren … ob dies mit Spass und Freude einher geht, kann den Aushaltenden real-existierenden Erwerbstätigen letzlich egal sein

  132. meine bescheidene Meinung - zur Resonanz auf Social Justice Warriors
    Man sollte danach schauen, was dem ganzen Gezänk und seiner medialen und politischen Resonanz zugrundeliegt …

    Bei den AktivistInnen (hier passt ausnahmsweise das Binnen-I) ist der Fall klar: offensichtlich sind sie von überwältigenden Ressentiments getrieben. Fraglich ist, warum sie dafür soviel Unterstützung von Medien und Politik bekommen. Merkel scheint mir ein Sonderfall zu sein: sie versucht, sich im vermuteten Kräftefeld von wirtschaftlich-politischen Kräften und Vox Populi möglichst optimal zu positionieren; nur hat sie – möglicherweise nach x Regierungsjahren schon leicht abgehoben – den Fehler gemacht, die veröffentliche Meinung mit der Volksmeinung zu verwechseln.

    Dagegen sind Maas, Schwesig etc. wohl Überzeugungstäter, von den Grünen, Linken und manchen Kirchenfürsten ganz zu schweigen, wenn auch ein gewisses Konjunkturrittertum dabei nicht auszuschließen ist.

    Eigentlich geht es wohl darum, Speerspitze im „Kampf gegen Rechts“ zu sein, die Positionen zu Flüchtlingen, Frauen, LGBTxy-Agitation, Putin usw. sind da nur Mittel zum Zweck. Ich erwarte, dass man sich mit der Zeit irgendwann von der ganzen Willkommenskultur und z.B. dem Kampfgegen Islamophobie, vielleicht sogar von der Homo-Ehe usw. verabschieden wird, bzw. sie den Kirchentagen etc. überlassen wird, ja sogar leugnen wird, je dafür agitiert zu haben. Nämlich wenn ein neuer Popanz aufgebaut worden ist – während der „Kampf gegen Rechts“ mit neuen Feindbildern und neuen Sündenböcken immer weiter geführt wird. Die Flüchtlinge und etwaige Minderheiten (auch Muslime) werden in diesem „Kampf“ nur instrumentalisiert.

    Es geht einfach darum, die eigenen Position durch extremes Moralisieren rücksichtslos zu verabsolutieren, und Kritik oder auch nur Zweifel daran als unmenschlich zu diskretisieren.

    Sich für oder gegen Einwanderung, für oder gegen Muslime, für oder gegen die AfD zu engagieren mag unter anderen Gesichtspunkten gerechtfertigt sein. Am Grundkonflikt, der unsere Gesellschaft spaltet, ändert es nichts. Der besteht nämlich in einer tiefen Sehnsucht, die Welt einfach in „Gut“ und „Böse“, in „Hell“ und „Dunkel“ aufzuteilen – eine Sehnsucht, die letztlich zum Bürgerkrieg führen kann.

    Mit Toleranz und Demokratie, mit offener Diskussion oder Debatte (nicht „Diskurs“, wie neuerdings die Ignoranten gerne sagen) und mit Kompromissbereitschaft hat das offensichtlich nichts mehr zu tun. Mit „links“ oder „christlich“ oder „humanistisch“ sein natürlich auch nicht, nja nicht einmal mit „Fortschrittlichkeit“.

  133. @Tamarisque
    Dass ein im klassischen Sinn gebildeter Mann nicht wie Trump daherschwätzen würde, kann man annehmen – obwohl ich gebildete Männer getroffen habe, die unter gewissen Umständen mit ziemlichem Sex-Stuss angegeben haben. Trudeau, den man als gebildet bezeichnen konnte, hätte das wahrscheinlich nicht getan. Aber darum geht es nicht. Trump ist nicht ein Mann, der Philosophie oder ähnliches studiert hat.
    .
    Ich hätte, was Frau Clinton und Sex betrifft, noch einen ganz anderen Gesichtspunkt – wenn ich gegen sie im TV heute Abend auftreten würde. Als die Monikageschichte publik wurde, hat sie Ihren Mann exponiert indem sie ihn aus dem Ehebett warf und aufs Sofa verwies. Ihr war ihr Ego wichtiger als der Zustand der Vereinigten Staaten, der zwei Jahre mit dieser Affäre lahmgelegt wurde. Wenn sie Charakter hätte, hätte sie entweder den Fehltritt ihres Mannes entschuldigt (wie es Frau Mitterrand und Frau Kennedy taten)—- oder sie wäre aus dem Weißen Haus ausgezogen. Aber als Ex vom Bill wäre sie natürlich heute nicht Kandidatin der Demokraten. Ihr war ihr Ego und ihre Karriere wichtiger als das Land, das sie regieren möchte.

    • Frau Bill Clinton
      selten so was klares zu Hillary gelesen wie hier, gratuliere !

    • Frau Bill Clinton
      selten so was klares gelesen zu Hillary wie hier.

      wo die „Monikaaffäre“ ja beileibe lange nicht die einzige affäre war.
      ich habe nichts gegen affären, aber gegen saubermänner und sauberfrauen, die sie reinwaschen wollen oder gerne auf andere zeigen.

      und ich habe etwas gegen affären in diensträumen und mit dienstzigarren, da war Hollande schon konsequent: wenn dann ab mit dem italienischen motorroller.

    • Zu Hillary wird kolportiert, sie habe Bill seinerzeit fürchterlich vermöbelt
      und zwar des öfteren, so dass man schon Maßnahmen zu seinem Schutz erwog. Zutrauen würde ich es der Frau, genauso sieht sie aus, Zahnpflege mit der Drahtbürste. Ihr Ehrgeiz reicht wirklich mindestens für drei. Die Haltung von Jackie Kennedy haben die wenigsten Frauen, leider.


    • Naja, wenn ihr ihr Ego und ihre Karriere nicht wichtiger wären als alles andere, wäre sie jetzt nicht Präsidentschaftskandidatin… man muß skrupellos sein, um so weit zu kommen im Rennen.

    • an Heuse
      „Dass ein im klassischen Sinn gebildeter Mann nicht wie Trump daherschwätzen würde, kann man annehmen – obwohl ich gebildete Männer getroffen habe, die unter gewissen Umständen mit ziemlichem Sex-Stuss angegeben haben.“

      Zum Beispiel: Im gynäkologischen OP früher, sobald die Patientin in Narkose lag. Nur Zoten. Anders ließ sich das nicht aushalten, könnte man entschuldigend sagen. Überhaupt im OP. Im OP Veritas ohne Vino. Der Einzug von Ärztinnen hat das verändert. Schwestern waren egal.

      Frauen tun sich heutzutage recht schwer, gewisse biologisch-animalische Elemente in der Menschheit zur Kenntnis zu nehmen. Außer bei Flüchtlingen, woraus man seltsame Schlüsse ziehen kann, wenn man will, denn das ist auf eine untergründig-widerliche Art selektiv-rassistisch. Ich meine der Ochs auf dem Felde kann auch nicht dafür. Sehr rassistisch ist es, das sollte klarer herausgearbeitet werden.


    • @ Lisbeth Heuser
      Ich habe die Geschichte mit Monika Lewinsky nicht mehr richtig in Erinnerung. Ansonsten finde auch ich, dass die betrogene Frau sich niemals öffentlich äußern bzw. sich irgendwie einmischen sollte. Ich wäre auch viel zu stolz bzw. es wäre unter meiner Würde über eine Geliebte etwas öffentlich zu sagen. Nie und nimmer würde ich mit solch einer Frau Kontakt aufnehmen. Frauen, die so etwas tun, behandeln ihren Mann wie ein Kind, wo die Übermutti dann sich einmischt, so sehe ich das.

      Ja, Sie haben Recht: entweder man verzeiht den Mann, hält den Mund oder man zieht den Schlusstrich. Sie hätte sich aus der Sache komplett heraushalten sollen, wie iÜ aus den anderen Affären auch. Es ist auch kein guter Stil, der anderen Frau die Schuld zu geben oder sich öffentlich über diese verächtlich zu äußern.

    • an Oberländer
      Ich war zwar nie in Gynäkologie OPs, aber reichlich in Chirurgie OPs und da gab es (trotz einiger mangelhafter Charaktere) keine Witze über wehrlose Patienten oder -innen.
      Und ganz ehrlich, wer sich auf diese abschüssige Ebene begibt, der kann seine Approbation gleich eìnpacken, denn bei miesen Bemerkungen über Wehrlose in Narkose bleibt es sicher nicht!

  134. @ Renate Simon, 9. Oktober 2016 um 15:03 Uhr : „Ich bin verstimmt ...
    … und politisch doch sehr nachtragend.“ Stimmt, so geht es vielen von uns. Ich trage der FDP bis heute „1982“ nach. Irreversible damage; nie wieder gut zu machen. FDP, please die, finally.

    • Ja was glauben Sie, was ich der FDP seit 1982 nachtrage?
      @gast aus west-berlin

      Das war damals der Schuss in den Ofen und Leute wie Hamm-Brücher sind leider nicht mehr in der Politik zu finden. Bis dato habe ich die mit Zweitstimme gewählt…
      Leute wie Lindner, den es ja heftigst in die Bundespolitik zieht, wissen überhaupt nicht, was liberal ist.

    • Ist das nicht längst verjährt?
      Sehr geehrter Gast aus west-berlin! Tragen Sie wirklich etwas nach, was 1982 passierte? Das ist 35 Jahre her. Selbst für die Straftat Mord, auf der formal „lebenslänglich“ steht, gelten kürzere Strafzeiten. Ich denke man sollte eine Partei danach beurteilen, wer da heute am Ruder ist und wie die sich heute verhalten. Denn das ist ausschlaggebend für die aktuelle Situation.

    • Werte Frau Heuse, in der Politik bzw. bezüglich der FDP
      verjährt so etwas nie. Die FDP war ja in den 50/60er Jahren schon mit Mende sehr wendefähig und immer umfallgefährdet. Das haben wir dann bei den Wahlen geflissentlich übersehen und über Erich und seine Margot gelacht, die morgens rief, Erich aufstehen, Karriere machen. Der Putsch von 1982, ausgerechnet für Kohl und die CDU, war nur der Tropfen, der das Fass voll machte und Genscher hatte daran den allergrößten Anteil, er stänkerte ja schon gegen Brandt. Die Angst der FDP vor der Oppositionsbank trieb damals schon seltsame Blüten.

      Die heutige FDP, unvergessen Teppichhändler Niebel, die gesamte Gurkentruppe mit Froschkönig Rösler sowie dem neuen Vorsitzenden Lindner, Bambi mit dem Fusselbart und den wortgewaltigen Reden, die aber auch zu nichts führen und ganz bestimmt nicht zu liberaler Politik, hat mit der frühen FDP nur noch den Namen gemeinsam, ansonsten sind keine weiteren Ähnlichkeiten oder Gemeinsamkeiten zu erkennen.

      Wir müssen heute bedauernd feststellen, dass wir keine liberale Partei haben. Punkt aus. Und das tragen wir der FDP nach.

    • Danke
      Frau Heuse, für Ihre Feststellung.

      Im übrigen denke ich, die FDP hatte seinerzeit auch gute Gründe, sich von der SPD zu trennen.

  135. Beleidigte weiße Männer
    Boshaftigkeit hilft hier nicht weiter, und eine gewisse Boshaftigkeit (Sarkasmus, Zynismus) kann man hier im Artikel und in den Reaktionen nicht übersehen, ist nicht, wie mancher vielleicht denkt, Ausdruck einer witty Debattenkultur, sondern dieses sentiment (ressentiment) – geleitete Denken ist egoistisch. So kann man sich allem einfach mal entziehen und gedanklich Schranken fallen lassen. Nicht im Sinne von mutig aufklärerisch sein, sondern indem man sich gehen lässt – so intellektuell.

    • Titel eingeben
      „eine gewisse Boshaftigkeit“ ist manchmal vonnöten. Auch Zynismus hilft bei der Abwehr der ganz doofen Ismen. Und wenn alles verboten ist, dann eben Panegyrik.

    • Differenziertes Denken
      ist nicht jederfraus Sache. Hier wurde mit Hysterie eine Kampagne gestartet, die es nicht wert war, Beachtung zu finden. Und das sahen und sehen auch viele Frauen so. Es bringt nichts, in seinen kleinen geisteswissenschaftlichen Zirkeln und Soireen die Welt zu analysieren und zu beklagen: Alltag hilft, ehrlich! Eins hat diese ganze Aktion wieder mal gezeigt: wie interessierte Kreise und Medien Themen lancieren. Genau das ist es doch, was jede halbwegs intelligente Bürgerin und jeden halbwegs intelligenten Bürger misstrauisch macht. Das ist zwar keine Lügenpresse, aber beste Berichterstattung a la „Neues Deutschland“ vor dem 09.11.1989.

    • @ Beleidigte weiße Männer
      … Zahlen, Daten und Fakten, bitte: was können Sie in der Sache beisteuern? Wie entkräften Sie die Argumente des Don? Warum hat er Unrecht? Welche Behauptungen stellt er auf, die so nicht zu halten sind?

      Immer nur „Ihr seid beleidigt“ hilft hier nicht weiter – ganz abgesehen davon, dass bei „Ihr seid beleidigt“ ja auch mal die Frage kommen könnte, woher die Pampigkeit denn kommt. Gehören ja immer zwei dazu…

  136. Ist eigentlich schon mal jemand aufgefallen,...
    dass sich das ganze tertiärfeministisch grundierte publizistische Gehaue und Gesteche in den letzten Jahren fast ausschließlich um falschbehauptete Vergewaltigungen oder um mehr oder weniger unschöne verbale und handgreifliche „Anmache“ gedreht hat?

    Tatsächliche Gewalttaten selbst der scheußlichsten Kategorie, gleich ob von Neuankömmlingen oder „denen, die schon länger hier leben“ (eine besonders niedliche Neuformulierung für „Autochthone“) begangen, werden hingegen von Journalismus und Justiz fast durchgehend geräuschlos „abgearbeitet“ nach dem unübertroffenen Motto („difficile est satiram non scribere“, hätte der olle FJS gesagt): „Das Opfer hat die Tat gut weggesteckt…“.

    • Ja, stimmt, die "Einzelfälle" muss man sich zusammensuchen -
      und wenn sie es doch mal in die Gazetten schaffen, wird nicht wirklich umfänglich oder bis zum Ende informiert.
      Kann es sein, dass Realität nicht mehr stattfindet – und stattdessen „kommentierte“ Nachrichten jedweder Art und in jedem Ressort weitergeschrieben und dem Leser zur Verfügung gestellt werden?
      Und damit ein Meinungsbild geprägt wird (werden soll), das mit der Realität nicht mehr viel zu tun hat?
      Und dass das so von wem auch immer gewollt ist?

      Propaganda?

      Apropos: von Trump gibts auch vernünftige Bilder. Hier erscheinen immer nur welche, die ihn als Schreihals und Halbdeppen outen.

  137. Realität und Perzeption
    sind bekanntlich zwei grundverschiedene Dinge. Davon handelt dieser Blog. Kommt die Frage dazu, was von beiden wichtiger ist.

    Massenhafte sexuelle Belästigungen in Köln haben der Immigratonsförderung teilweise ins Abseits gerückt und die Bevölkerung zu Recht skeptisch gemacht. Nun hat sich in den USA ein Präsidentschaftskandidat dazu bekannt, präzise dieselben Verhaltensweisen routinemäßig zu praktizieren.

    Leserkommentare bisher (mit einer Ausnahme): Man sollte erwarten, dass die Beurteilung symmetrisch und die Analogie erkannt wird. Die meisten Kommentare haben sich aber zu Trumps Esckapaden nicht übertrieben kritisch geäußert, so wie de Niro es getan hat. Statt wird Verschwörung mit alten Filmchen, verbale Blödheit oder nach Trump Akzeptanz durch die begrapschten Frauen angeführt. Dass Trump es so sehen will, bedeutet aber nichts.

    Könnte es sein, dass die nordafrikainischen Akteure auf dem Kölner Domplatz ähnliche Ansichten hatten? Wahrschieinlich muss man davon ausgehen: Alles kleine Trumps, Personen mit Größenwahn. Dann würde eine kognitive Dissonanz vorliegen. Es soll so etwas nicht nur bei Linken geben. Aber das wussten wir schon, wenn wir ehrlich sind…

    • Double Standards
      Sie haben vollkommen Recht: Es geht um Macht und Größenwahn, und Ihre Ansichten passen sehr gut zu meiner eigenen Schlussfolgerung über das Thema.

      Habe vorhin eine phantastische Rede von Van Jones gehört, einem Politikanalysten und ehemaligen Sonderberater der Obama Adminnistratin, der oft auf CNN auftritt. Jones schildert, wie Trumps Auftritt damit abgetan wird, dass dieser lediglich „lewd words“ benutze, also sich vulgär ausdrücke, sodass dies mit einer „Entschuldigung“ abgetan sei. Was Jones hervorhebt ist, dass Trump in Wirklichkeit ein Geständnis ablege, laut welchem er dank seinem Star-Status sexuelle Übergriffe begehen konnte. Jones regt sich darüber auf, dass die Tatsache, dass es nicht nur um ordinäre Worte geht, sondern um eine Schilderung sexueller Straftaten, mit welchen er auch noch prahlt, vernachlässigt würde.

      Das Bemerkenswerte ist, dass Jones einer der wenigen männlichen Kommentatoren ist, die diesen Aspekt sehen wollen.
      Van Jones ist ein Afroamerikaner, und er macht einen Vergleich und fragt sich, was dann wohl los wäre, wenn ein Schwarzer oder eine Frau die gleichen Äußerungen gemacht hätte. Er habe beobachtet, so Jones, dass in der Wahlkampagne sehr leicht der Vorwurf gemacht wurde, dass Hillary Clinton von ihrem Gender profitieren wolle, und es hieße dann schnell: „she is playing the woman card“, wobei sein Vergleich deutlich bestätige, wie sehr heute noch mit zweierlei Maß gemessen wird. Der Vergleich von Van Jones mit den Afroamerikanern passt genau zu Ihrem Vergleich mit den Nordafrikanern.

      Erstaunlich auch, dass dem TV-Moderator Billie Bush, mit welchem Trump das Gespräch vor 11 Jahren geführt hatte, von seinem Sender sofort nach der Veröffentlichung des Videos gekündigt wurde. Das wurde vom US Comedy Star Seth Meyers wie folgt kommentiert: Neuerdings ist die Qualifikation eines TV-Moderators wesentlich höher als die eines Präsidenten der USA.

      In diesem Link bitte herunterscrollen, und Sie finden die beiden Videos:
      https://www.washingtonpost.com/news/powerpost/paloma/daily-202/2016/10/11/daily-202-is-hurricane-trump-a-category-one-a-category-five-or-something-in-between/57fc3efee9b69b0592430209/

      P.S. Ich bin mit Frau Stokowski in den seltensten Fällen einer Meinung. Sie hat aber richtig erkannt, dass das Verhalten mit Sex nichts zu tun hat, sondern mit Macht. Darum geht es: Als TV-Star und Milliardär hat er die Macht und setzt sie ein, um sexuelle Übergriffe zu begehen und *prahlt* auch noch damit. Es gibt immer berechnende, opportunistische Menschen, Männer und Frauen, die sich Demütigungen von der oberen gesellschaftlichen Skala gefallen lassen. Aber darum geht es hier nicht. Es geht um denjenigen, derdie Macht und den Einfluss hat.

  138. Passen Sie lieber etwas besser auf, Don Alphonso!
    Am Ende hängt man Ihnen noch den Titel „Rape-Culture-Leugner“ an! Ganz Schlimme Sache, das! ;)

    Aber wie immer: Danke für die Recherche und den pointierten Artikel.

  139. Titel eingeben
    Da Sie, Don Alphonso, gerne mit exakten Daten aus Statistiken aufwarten:

    Wie hoch war die Zahl der eingesetzten Polizeibeamten und Ordner auf der Wies´n 2016?

    Zwar wird von einer Aufstockung und verstärkten Polizeipräsenz geredet, exakte Zahlenangaben existieren aber, im Gegensatz zu Köln, nicht.

    Oder haben Sie da eine (übersehene Quelle) parat?

  140. Als Preis ein Tänzchen mit der Frau seiner Wahl
    Etwas Amüsantes zum Thema dieses Bloges findet man heute in der Papier FAZ, Jugend schreibt, Auslandsausgabe Seite 26 unter “Prognose mit Ameisenschenkeln und rauschenden Bächen“. Der Artikel ist über die diesjährige Frühlingsversammlung der Muotathaler Wetterschmöker in der Region Inner Schwyz. Da schreibt der angehende junge Journalist Glan Jenny von der Kantonschule Züricher Oberland in Wetzikon:
    .
    “Neben der Trophäe darf der Wetterkönig noch ein Tänzchen mit einer Frau nach Wahl tanzen. Die Ausgewählte ist sichtlich stolz, mit dem Wetterkönig zur lüpfigen, beschwingten, Ländler-Musik über die Bühne schweben zu dürfen.”
    .
    Jetzt warte ich darauf, dass die diversen Superfemis diesen politisch total inkorrekten Preis der Muotathaler Wetterschmöker aufgreifen und einen Hassstrom auf die innerschwyzer Wetterfrösche inszenieren.

    • Titel eingeben
      Alles richtig, aber auch Sie vergessen was es bedeutet im post-faktischen Zeitalter zu leben.

      Es sind Meinungen die zählen und wenn genügend dieselbe haben, dann sind Fakten nicht länger von Bedeutung, sondern die korrekte Meinung ersetzt die Wahrheit.

      Es kann sehr, sehr gefährlich werden, dies ausser acht zu lassen… Das sind letztendlich lauter Reichsparteitage, wo Fakten durch Begeisterung ersetzt wird. Das meiner Meinung nach gefährlichste Thema ist jenes über das nie geredet oder geschrieben wird, noch nicht mal hier.
      Ich habs ja schon mal klar gestellt, es ist mir ziemlich egal ob es einen Krieg zwischen dem Westen und Russland geben wird und, dass er in Mitteleuropa stattfinden wird/könnte. Wer dort wohnt ist selber Schuld, aber zumindest könnte man verstehen, dass bei manchen Themen die permanent nachgebetete selbstverständliche Haltung böse Folgen haben kann.
      Bei den Schwingerfesten im Berner Oberland oder Donald Trumps Erfolgen bei Frauen hat es halt harmlosere Folgen als bei anderen Entwicklungen:

      http://www.nachdenkseiten.de/?p=35354#more-35354

      Hoffnungslos! Selbst die Heute Show schaltet in den Feindmodus um und folgt damit Spiegel, ZDF-Frontal21, der TAZ, der FAS, Monitor usw.

  141. ...aber sowas von!
    „Ist eigentlich schon mal jemand aufgefallen,…
    dass sich das ganze tertiärfeministisch grundierte publizistische Gehaue und Gesteche in den letzten Jahren fast ausschließlich um falschbehauptete Vergewaltigungen oder um mehr oder weniger unschöne verbale und handgreifliche „Anmache“ gedreht hat?“ schreibt der kleinwüchsige Trinkfeste oben.
    .
    Gähn, das ist wohl auch der Grund warum hier einige miteinander zerfen (siehe Wikipedia) und, so lange Don das durchlässt, die Gelegenheit erfassen um beim geringsten Stichwort auf so schöne Dinge wie Fahrradtechnik, Ruderboote und Bootswerften, aerodynamische Hinweise, Fernfahrer-Speisegeheimtipps nearby marple quarries, verschwiegene Badebuchten, Weinlagen und süffige Guado dal Tasso-Weine, nicht allzu überlaufene Übernachtungsmöglichkeiten bei Poggibonsi (Villa Lecchi), Literaturhinweise, Kultbäckereien, ganz verschwiegene Übernachtungsmöglichkeiten für Hirschjagden in der Provence, gastfreundliche Wildschweingulasch-Köch*Innen in der Maremma, Osterien mit lecker „Pollo alla cacciatora“-ricette, sehenswerte Kunstgalerien, mitnahmewürdiges Quellwasser und Olivenöle, besuchenswerte Biergärten……..und Gott und die Welt abzuschweifen
    .
    Get on with writing, let rape culture be rc (DdH)

  142. AfD-Wähler_innen und andere : wie geht das?
    Verehrter Don, sehr geehrte Lisbeth,
    es ist uns in Pet.burg und anderswo ein leichtes herauszufinden, wo Sie, liebe Lisbeth, wohnen und was Sie wählen. Das müssen Sie nicht extra offenlegen, Lisbet. Aber trotzdem herzlichen Dank. Wie mein Kollege bereits gestern erwähnte, ist es ohne ausreichenden Schutz durch faz.net recht einfach nachzuschauen, welcher Forist was wann wählt bzw gewählt hat. Ganz schnell geht das mit Hilfe der so genannten Selektoren. Hierzu verweise ich auf den Untersuchungsausschuss NSA. Das ist eine interessante Statistik, die sich aus dem Forum auf den ersten Blick und im ersten Durchlauf ergibt.
    Verehrter Don, auf Ihre Bitte hin, übermittle ich Ihnen zeitnah, die gewünschte Liste mit AfD-Wähler_innen aus Ihrem Forum. Diese sollen ja nicht bloß gestellt werden, nur weil sie einmal…. Denn nächstes Mal also zur nächsten Wahl, das deutet sich bereits in den Beiträgen und der Korrespondenz an, wird es wieder eine andere Partei werden. Ich hoffe, Sie finden den Zusammenhang ebenso erstaunlich wie ich und halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrer IT-Abteilung. Wir schätzen Ihre Beiträge wirklich sehr und freuen uns, uns mit Gleichgesinnten ohne Mühe austauschen zu können. Keine Sorge, nur ein kleiner Teil der Beiträge im Forum kommt von uns. 89% der Foristen haben keinen Bezug zu uns im engeren Sinne. .

    • "übermittle ich Ihnen zeitnah, die gewünschte Liste mit AfD-Wähler_innen aus Ihrem Forum"
      Ich dachte immer snow, daß wir hier in D noch freie UND GEHEIME Wahlen haben. Ist das nicht mehr so? Haben Sie das inzwischen nivelliert?

      Im Übrigen finde ich den bigbrother-Stil, in dem Sie hier qua suggeriertem Allwissen Angst vermitteln wollen, ziemlich anwiedernd.
      Für mich belegt das, daß die totalitäre Gefahr diesmal aus einer ganz klar definierten Ecke kommt. Und genau da sehe ich Leute wie Sie.

  143. Intersektionalismus
    Der 3. Welle-Feminismus, der inzwischen allenthalben – auch bei den Grünen und an Hochschulen – stark im Vordringen ist und der zunehmend den A. Schwarzer-Feminismus ablöst, hat als wichtiges Fundament die Ideologie des Intersektionalismus oder der Intersektionalität. Diese Ideologie geht von einer Art Opfer-Hierarchie aus. Daher kann z.B. ein alter und/oder heterosexueller weißer Mann nie Opfer sein, während die Farbige, in der politisch korrekten Sprache „PoC“ (Person of Color) genannt, Opfer ist. Das gilt auch z.B. hinsichtlich des obdachlosen weiße männlichen Alkoholikers im Vergleich zur reichen weiblichen PoC, die als Chefärztin arbeitet. Es lohnt sich, sich mit dieser – absurden – Ideologie zu beschäftigen, die leider bei „Linken“ im Vordringen begriffen ist (das sage ich als Linker, der sich diesbezüglich mit Grausen abwendet).
    Welche absurden Probleme auftauchen, wenn mehrere intersektionalistische „Opfer“ betroffen sind, kann man in diesem Fall nachlesen, der keine Satire ist:
    https://genderini.wordpress.com/2015/09/13/statement-zum-ausschluss-von-r/

    • Sagt
      …. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit.
      Ende erster Absatz. Weiter lese ich erst einmal nicht. Das lähmt ja geradezu den Geist. Als müsste ich eine Schüssel zähklebrigen, gummiartigen industriellem Fraßprodukts in mich hineinwürgen. Besser nicht weiter lesen.
      Einfach göttlich, ich liebe diese durchgeknallten Psychos, je besessener, desto besser.
      Mir hilfst jedenfalls sehr und ich denke dann, einer von uns beiden muss einen ziemlichen Schaden haben. Und ich bin es ganz bestimmt nicht.

      Was soll man mit den ganzen eigenen Leuten hier im Land machen, wenn nicht genügend einigermaßen vernünftige (darüber läßt sich streiten) Arbeitsplätze vorhanden sind. Ein Jobwunder für durchgeknallte, es sollen ja wohl so an die 300! Lehrstühle von den lieben Steuerzahlern dafür gezahlt werden, damit diese Indoktrination stattfindet und überall schwachsinnigste Themen auf die Agenda gehoben werden, wo man früher nicht mal die Augenbraue dafür hob und eine Menge Unfrieden damit stiften ala die Welt auf den Kopf stellen ala Pippi Langstrumpf. So was von kindisch.
      Und wenn ich die Kleinen und die Jugend sehe. Aua. Das wird noch viel besser. Ich sag ja. Ich freu mich drauf.
      Aber etwas Schönes hat es auch. Der Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik bringt jeden ein wenig mehr oder auch weniger zu sich selbst. Dank dieser an Dyskalie leidenden Gendertussendenke habe ich das immer mehr auch ohne Klinikbesuch.
      Und allein dafür kann ich mich nur bedanken. Und was Steuern angeht. So wenig wie möglich, um nicht auch noch Finanzier dieses Gruselkabinetts zu sein. Da versteh ich eher Trump. Wie schön, dass solche Urmenschen auftauchen wie längst vergessene fossile Artefakte. Was für ein Geschrei. Also eher verbringe ich einen Abend mit diesem Dicken als mit so einer Python wie; Sie wissen schon.
      Und eine Zeitung kaufe ich auch schon lange nicht mehr, aber soll ja der Tichy was gebastelt haben auf Papier. Das schau ich mir jetzt mal das Layout und den Satz an. Und wehe, die haben gearbeitet. Dann schreibe ich einen Leserbrief. Einen richtigen Lesebrief. So mit Marke.

    • Intersektionalismus, Fortsetzung
      @Klaus.

      Danke für den genderini-Link; absolut köstlich, das muss man gelesen haben! Reicht fast an Loriot heran:

      „… Ausdruck rassistischen Derailings und … Dominanzgebärens …“

      Dominanzgebären! Wow!

  144. Tjanur...
    …es ist in den Augen mancher Hardcore-Feministin mitunter halt so, dass
    a) das bloße Gucken
    b) diverse lockere Sprüche
    c) jegliche zufällige Berührung
    bereits als schwere Sexualstraftat eingestuft wird, und allein schon das Gedränge auf dem Oktoberfest mittleres Herzrasen bei nahezu jeder Hardcore-Netzfeministin auslöst, bevorzugt dann, wenn sie sich vorstellt, selbst Besucherin dort zu sein.

    Ich gebe gerne zu, dass mir diese Art des Feierns (Saufen, Sitzen, Singen, Drängeln, Fressen in rustikaler Tracht) eher etwas fremd vorkommt, und wäre ich eine Frau, auch zumindestens suspekt.

    Nur, es ist etwas anderes, aus diesem Unbehagen gleich eine ganze „Rape-Kultur“ zu konstruieren. Das erscheint mir dann doch etwas lebensfremd und allzu sehr aus US-amerikanischen akademischen Diskursen entlehnt.

    Genauso lebensfremd erscheint mir allerdings auch die Perspektive, dass das Oktoberfest eine Veranstaltung sein soll, bei der sich Frauen (mal abgesehen vom bösen Flüchtling) grundsätzlich sicher vor Belästigungen jeglicher Art fühlen könne.

    Aber, wie auch immer, abgesehen von einem feministischen „Mädelsabend“ kann ich mir bei den meisten radikalen Netzfeministinnen sowieso nicht vorstellen, dass diese zum Feiern auf so etwas wie ein Oktoberfest gehen würden, dessen Hauptgewinn aus Sicht gewöhnlicher Besucherinnen neben a) Stimmung, b) Spaß auch c) das eventuelle Kennenlernen balzender männlicher Besucher zu rechnen ist.

    Ich glaube, im moralinschwangeren Überschwank der Radikalen steckt auch ein gewisser Neid auf jene Frauen, die einfach Spaß haben können. Spaß eben auch (taraah!) mit deutschen Männern, die derartige Feste halt auch besuchen.

    Und für unsere ach-so von rape-culture gepeinigten radikalen Netzfeministinnen habe ich an dieser Stelle einen hübschen Ratschlag: Trefft euch doch einfach in irgendeinem Kulturzentrum zum „feministischen Oktoberfest“. Garantiert männerfrei.

    Bleibt einfach unter euch. Danke dafür!

  145. linke Frauen in Leipzig sind rassistisch!
    passend zum Titel von Dons Beitrag kommt hier der Beweis, daß linke Frauen rassistisch sind:
    https://www.conne-island.de/news/191.html
    Da hat der linke Szeneclub die Flüchtlinge grenzenlos und unkontrolliert in die Disco reingelassen und jetzt bleiben einfach die Frauen weg, weil sie nicht begrapscht werden wollen. Haben diese Frauen keine Empathie und Verständnis für den sexuellen Notstand unserer traumatisierten Schutzsuchenden?
    Grüße Uli

    • Das. Ist. Der. Hammer!
      Vielen Dank für den Link. Wieder einmal der Beweis, dass der Alltag viel einfacher ist, als das „schriftstellerische“ oder „journalistische Wolkenkuckucksheim“.

    • Auch
      Die Philologen merken jetzt, dass sie mit diesen vielen neuen Kulturkreisen wohl nicht wirklich klar kommen wenn nicht sogar überfordert sind. Haha. Und in Düsseldorf gibt eine Politikerin ihren Schützlink wieder zurück ins Heim. Haha.
      Ich hatte schon immer großen Respekt vor diesen Leuten. Aber dass sie dann einfach aufgeben.
      Da werden wohl noch einige merken, dass sie sich selbst ins Knie geschossen haben. Aber was soll man machen wenn man merkt, dass alles gemacht wurde, um geliebt zu werden oder besser, um nicht abgelehnt zu werden.
      Wir sollten die ganze Welt aufnehmen. Damit auch Dr. Letzte merkt, dass Urviecher wie Scholl Latour mit Kalkutta – ich sag jetzt mal: recht haben -.
      Das Heerlager der Heiligen. Anfang der siebziger. Liest sich tagesaktuell.
      Bis bald mal in diesem Irrenhaus.

  146. Wahre Verhältnisse.
    Das wahre Opfer des (unan)ständig relativierenden linken Feminismus ist der normale unbescholtene Mann, der sich gemäß der Regeln europäischer Leitkultur verhält!

  147. Getroffene Hunde bellen
    Es ist ja auffällig. Sonst kommen selten unbegründete Attacken gegen Don Alphonso in solcher Zahl vor, auch wenn die Kommentare hier recht viel sind.

    Mir scheint, die zwei von Don angesprochenen, wenn auch nicht namentlich erwähnten, die nicht gern lesen, dass hier über sie geschrieben wird, könnten S und W sein. Und mir scheint, diese haben heftig in die Tasten gehaun, um direkt hier zu schreiben oder aber um schreiben zu lassen.

    Getroffene Hunde halt, die erkennen, dass es künftig schwerer werden könnte, sich am gefüllten Trog zu bedienen.

    Seis drum

    • Unwahrscheinlich
      „Getroffene Hunde halt, die erkennen, dass es künftig schwerer werden könnte, sich am gefüllten Trog zu bedienen.“

      Es gibt ja keine Instanz die den Staatsknetehydranten wieder schließen würde. Im Gegenteil, jede faktenbasierte Argumentation gilt als „rechts“ und somit regierungsfeindlich, das bedeutet, dass die Mittel dagegen erhöht werden müssen. Der Propagandakrieg ernährt sich selbst. Wie ein Unternehmen das sich nur noch mit Bilanzbetrug und gewaltigen Werbeetats über Wasser hält, da ist auch irgendwann der point of no return erreicht.

      Wir haben schließlich die einmalige Situation dass die Parteien sich absolut einig sind in der Frage, ob die Politik der Realität Rechnung tragen müsse (nämlich nicht). Wer mit wem koaliert spielt absolut keine Rolle. Man tritt nicht gegeneinander an, sondern handelt die Konditionen aus unter denen man untereinander den Kuchen aufteilt.

  148. Pingback: Angemessenheit von Empörung – Der lange Weg zum ersten Mal

  149. nur so allgemein...
    Die Kunstfigur des Don Alphonso ist nach eigenen Aussagen ein Mann, unbeweibt, mag keine Kinder. Nun ja.

    Ich bin eine Frau, bin verheiratet, habe Kinder- und mag Feministinnen auch nicht.

    Aber: Wir sind in Deutschland noch weit von einer Gleichberechtigung der Geschlechter in Familie und Arbeitswelt entfernt -in beiden Richtungen. Es ist z.B. für einen Mann wegen der öffentlichen Wahrnehmung sehr schwer, nicht der Hauptverdiener einer Familie zu sein. Elternzeit zu bekommen ist als Mann in vielen Berufen einfach unmöglich, während es bei Frauen in allen Berufen akzeptiert ist, -wenn man es als Frau erst einmal so weit gebracht hat. Aber es als Frau so weit zu bringen, ist immer noch sehr schwer und wird von Männern, wie auch besonders leider anderen Frauen, sehr oft torpediert. Seit der Quotenregelung, wo alle dummen Männer eine Ausrede vor sich und der Welt haben, wenn ihnen eine Frau vorgezogen wird, ist es die gläserne Decke noch mehr vorhanden, als schon vorher. Frauen wird Fleiß zugetraut, nie Genialität. Frauen werden immer noch in Personalunion mit ihrem Mann angesehen, wenn sie verheiratet sind, während Männer alleine beurteilt werden. Die Kinder sind meist immer noch Sache der Frau, selbst wenn sie berufstätig ist. Wenn sie nicht geraten, wird ihr vorgeworfen, dass sie sie in die KiTa gesteckt hat, nicht dem zugehörigen Mann. Es wird immer noch meist davon ausgegangen, dass die Frau mit dem Mann mit zieht, nicht umgekehrt. Diese Liste könnte man unendlich weiter führen.

    All dies liegt in meinen Augen sehr an dem unseligen, einseitigen -und besonders auch familienfeindlichen Wirken der Feministinnen in Deutschland, für die nur die Bedürfnisse einer bestimmten Sorte, ihren Vorstellungen entsprechenden Frauen (oder Genderweißnichtwas) zählen, und für die Familie und Kinder ein Gräul sind, was der Gleichberechtigung, wie sie sie wünschen (Frauen sollen die härteren Männer werden), im Wege steht.

    In einem exemplarischen Fall ist in obigem Artikel sehr schön herausgearbeitet wie Feministinnen ticken: Sie nehmen selektiv wahr, und lassen alles unter den Tisch fallen, was ihren Thesen widerspricht, …weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Werte Kunstfigur Don, die Frauenrechtlerinnen sind Ihnen da sehr ähnlich: Ohne Familie, mögen keine Kinder. Nur eben Frau mit Hass auf Mann. Ich bin mir immer wieder nicht sicher, ob die Kunstfigur nicht ein Mann mit Hass auf Frau ist.

    Insgesamt gibt es leider auch in Deutschland, und selbst im schönen Bayern, zu viele Männer, die sich Frauen gegenüber sehr mies benehmen. Es täte Not, dass die Männer, die „anständig“ sind (die große Mehrheit also), das einfach mal akzeptieren und mit daran arbeiten, dass sich das ändert, statt sich an den klar idiotischen Äußerungen und Forderungen der sogenannten Feministinnen aufzuhalten und sie auf sich zu beziehen.- Und dann umgekehrt ..weil nicht sein kann, was nicht sein darf… alles als falsch anzusehen, was in dieser Hinsicht geäußert wird.

    Ich habe in meinem nächsten Bekanntenkreis, wo man sich über so etwas unterhalten kann, keine Frau, die nicht von einem Taxi- oder Busfahrer, einem Kommilitonen oder einem nächtlichen Spaziergänger, bekannt oder unbekannt, in ihrem Leben ein- oder mehrere Male ernsthaft körperlich belästigt worden wäre.

    Die meisten Männer machen sich das nicht klar. Man redet darüber auch normaler Weise nicht.

    Mir ist in meinem jetzt schon recht langen Leben aufgefallen, dass die meisten mir bekannten-, oder auch die öffentlich auftretenden- Feministinnen besonders schlimme Erfahrungen dieser Art gemacht haben.

    Man stelle sich also, um die verbitterte Feministin zu verstehen, bitte einmal als Mann vor, dass man sich in einer Umgebung von plus 2 m großen, im Vergleich zu einem sehr gut durchtrainierten homosexuellen Männern befindet, wovon einen irgendeiner bereits vergewaltigt hat, bzw. spätestens sobald Alkohol geflossen ist, irgendeiner eindeutige Avancen dazu macht.

    Werter Don, Ihnen fehlt da einfach die Vorstellungskraft.

    • @gast/nur so allgemein
      Ein bedenkenswerter Beitrag.

      Ein paar Bemerkungen dazu:
      Ich stimme Ihnen zu, dass die Hauptbenachteiligten in der jetzigen Berufswelt die Mütter sind, und nicht die jungen kinderlosen Karrierefrauen.
      Womöglich hassen unsere jungen feministischen Social Justice Warriors die Mutterrolle noch mehr als die Väter? Denn bei den „alten weissen Männern“ geht es doch um Vaterbilder …
      Das ist der eine Punkt.

      Der andere ist heikler:
      zum einen hat es keinen Sinn, allgemein irgendwelche Belästigungen mit schwerer Gewaltanwendung in einen Topf zu werfen. Was insbesondere Ihr etwas missglücktes Beispiel am Ende angeht, so verlangt das traditionelle Männerbild, dass sich der Betroffene zur Wehr setzt, also Gewalt mit Gewalt beantwortet, selbst wenn er schwächer ist. So ist unsere Vorstellung von Männlichkeit nun einmal.

      Man kann solches Vorgehen Frauen nicht ohne weiteres empfehlen, trotzdem wäre eine schon vor irgendwelchen Handgreiflichkeiten klar ausgedrückte Abwehrbereitschaft vielleicht hilfreich.
      Es gibt auch sportliche und verbal schlagfertige Frauen, die ohne „unweiblich“ zu sein, bis zu einem gewissem Maße mit Belästigungen ohne fremde Hilfe fertig werden. Was natürlich nichts entschuldigt, und auch gegen wirkliche Gewaltverbrecher nicht ausreicht.

      Was jetzt die Erziehung von Männern und Frauen angeht, und die Geschlechterrollen:
      Männer können ja auch sehr mutig und freundlich sein und verantwortungsvoll handeln, ohne ständig Konkurrenten einschüchtern zu müssen.
      Und Frauen können ja auch sehr mutig und selbstbewusst sein und verantwortungsvoll handeln, ohne sich in erster Linie um „Attraktivität“ zu bemühen.
      Natürlich pflegen Männer untereinander einen anderen Gesprächston als Frauen, aber das ist eben Vielfalt, also was solls.

      Wenn man aber möchte, dass sich die meisten Männer „anständig“ verhalten, dann muss man Jungen mit klaren Rollenbildern von Männlichkeit erziehen, nämlich zu Mut, Verantwortungsbewusstsein, Ritterlichkeit (ja, altmodisch), zu Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.
      Und nicht zu Rambos. Und sie nicht als potentielle Kleinkriminelle betrachten. Ein solches Männerbild hat leider zur Zeit in den Medien eher keine Konjunktur.

      Mit welchen Rollenbildern man Mädchen erziehen müßte, wissen Sie selber – jedenfalls weder zu Sexobjekten noch nach der Devise „Frauen sind die besseren Männer“.

      Ich hatte das Glück, eine tüchtige, phantasievolle, gedanklich schlagfertige, sportliche und mutige Frau kennenzulernen, die sich nicht leicht einschüchtern liess. Und dabei auch noch attraktiv war. Nach vielen Jahren, Krisen und auch Trennungen bin ich jetzt ein „alter weisser Mann“ und freue mich über meine Kinder und Enkelkinder. Und habe gelernt, dass es mit Kindern nicht viel anders ist als mit Pflanzen: man muss ihnen geeignete Bedingungen schaffen, aber wachsen müssen sie selber, und dabei wird jedes anders, nach eigenen Anlagen, Umweltverhältnissen und Vorbildern.

      Ein allgemeiner Geschlechterkrieg ist dafür wenig hilfreich.

    • @ nur so allgemein...
      Ich persönlich fand Ihren Beitrag sehr konkret und sachlich – mal ganz unabhängig von der Frage, wie Sie persönlich zu Feministinnen stehen.

      Und wer könnte in der Sache etwas einwenden gegen das Ziel, gegen sexuelle Belästigung zu arbeiten?

      Nur ich habe weiterhin ein Problem – wie genau soll ich das tun?

      – Ich bin nicht Donald Trump und greife niemand in den Schritt.

      – Mir ist niemand bekannt, der das macht.

      – Es ist mir auch noch nie passiert, das mitzubekommen.

      Was soll ich denn jetzt machen? Mich auf Facebook oder Twitter ganz laut distanzieren gegenüber irgendeiner anonymen Masse, die für solche Taten verantwortlich sein soll? Und das soll dann Leute beindrucken, die Anderen in den Schritt greifen …?

      Da kann ich Sie doch genauso fragen, was Sie konkret gegen Frauen unternehmen, die Männern aus beruflichen Gründen Belästigung oder Vergewaltigung vorwerfen.

      Aus meiner Sicht hinken die Diskussionen zu diesem Themen immer daran, dass es unheimlich allgemein ist. Es ist wirklich selten, danach klüger im Hinblick auf die Umsetzung zu sein.

    • @ Mattias
      Naja, die von Ihnen beschriebene Verhaltensweise zeigen Gottseidank nur sehr wenige Männer, und zm Glück noch seltener, wenn andere Männer dabei sind, denen man zutrauen könnte, dass sie zu Gunsten der Frau eingreifen. Also tun Sie und Ihre Bekannten schon etwas konkret dagegen, durch Ihre bloße Anwesenheit.
      Aber eine andere Sache ist schon auch wichtig: Es fällt mir in den letzten Jahren zunehmend auf, dass viele Männer sich öffentlich unnötig unflätig über Frauen äußern, was andere Männer dann manchmal wohl auch mit dazu anregt, sich in der Form daneben zu benehmen.
      Wenn Sie z.B. die Reaktionen auf Äußerungen von Frauen im Internet sehen, ist es oft mit sexualisierten Beleidigungen verbunden.
      Ich las früher die Blogs von Don Alphonso sehr gerne, aber seitdem er sich der Frauenrechtlerinnen angenommen hat, kommen immer wieder auch solche sexualisierte Diffamierungen vor,- wenn auch meist nicht im Artikel selbst, dann sehr stark in diesem Forum. Und auch wenn die sprachliche Hyperkorrektheit, die derzeit von Feministinnen und LinguistInnen gefordert wird, sicher übertrieben und damit oft unfreiwillig komisch ist, ist größere Vorsicht im geschriebenen und gesprochenen Wort sicher ein Anfang. Man(n) schüchtert Frauen gerne mit obigen sprachlichen Mitteln ein. Das sollte einfach nicht vorkommen.-
      Was ich für meiner Ansicht nach ungerechtfertig beschuldigte Männer in meinem Umfeld getan habe: Zeugenaussagen. Aber Sie haben völlig recht: Es geht derzeit von beiden Seiten durch einzelne verursacht in dieser Hinsicht sehr seltsam zu.
      Insgesamt ist doch traurig, dass sich Männer und Frauen so gegeneinander aufhetzen lassen…

  150. mE ist kolonialismus das problem
    und zwar unser unreflektierter. darin gefangen sehen wir entweder ausschließlich „arme, nicht-europäische opfer“ denen nicht einmal eigenverantwortung zugestanden werden kann, wenn sie anerkannte regeln brechen, weil sie ja (noch) nicht so weit entwickelt sind wie „wir“ und die man um jeden preis (vor wem?) schützen muss.
    oder sie sind „bösartige invasoren in unser territorium“, denen jedwede kultur abgeht, die man nur bekämpfen kann und die ja pauschal ohnehin nicht lernfähig sind und sein werden – weil sie nicht so entwickelt sind wie wir. und so schreibt sich unser kolonialistisches weltbild weiter fort, egal auf welcher seite wir stehen…beides ist in meinen Augen gleich überheblich.

  151. OT - Liebe Mitschreiber, schaut mal in eure Impfpässe
    denn die Lage ist ernst. Letzte Woche hatte mir schon eine Apothekerin erzählt, dass keine Impfstoffe zu bekommen sind. Gestern bestätigte das eine andere und sagte, das Elend dabei sei, dass Auffrischungsimpfungen aus Mangel an Impfstoffen nicht vorgenommen werden könnten und die Leute dann letztlich mit der Impfung praktisch wieder bei Null anfangen müssen.
    Das dürfte nicht nur den Raum Düsseldorf betreffen.

  152. Titel eingeben
    Rhetorisch und inhaltlich hervorragender Beitrag!

    … ich denke, basierend auf dieser Nüchternheit/Objektivität kann man die realen und allseits spürbaren Probleme angehen.

    Selbstverständlich haben die Kulturen, deren Angehörige aktuell Schutz bei uns suchen, ein massives Frauenproblem. Vermutlich hätte ich das selbst, wäre ich in einem Land aufgewachsen, in dem ich Frauen nur verschleiert oder aus dem Fernsehen kenne.

    Gerade Feste bieten Gelegenheit, um deutsche Frauen aus der Nähe zu erleben. Gerade Feste sind aber auch der Ort, wo es bisweilen ausgelassener zugeht: Viele hübsch hergerichtete Mädchen sehen sich nach (meist freilich erfolgreichen, deutschen) Männern um.

    Da drängt sich unter Leuten mit anderem kulturellen Background der Gedanke auf: „Warum habe ich keine Chance auf ein Mädchen?“ – Dies mehr noch, weil man (im einzig bekannten, eigenen kulturellen Rahmen) ja eher dem idealen Männerbild entsprechend würde.

    Das alles ist ein Problem: Wie führt man die Kulturen zusammen?

    Meines Erachtens keine befriedigende Antwort wäre „Gar nicht“. Soll man wirklich Tausenden Familien die Chance auf ein lebenswertes Leben nehmen, nur weil es einzelne schwarze Schafe gibt?

    Kurzum: Ja, es wird weitere Vergewaltigungen/Übergriffe geben. Das ist zwar ein großes Opfer. Aber eines, das wir bringen müssen.

    Wenn man diesen Grundkonsens akzeptiert hat, dann kann man vernünftig diskutieren und sich Gedanken über bestmögliche Präventionsmaßnahmen machen. Solange man hingegen die Scheuklappen nicht ablegt, wird die Diskussion ideologisch gefärbt sein und keine sachlichen Argumente zulassen. Insofern ist der Beitrag so unendlich wertvoll.

    • Impertinent und übergriffig
      Ihr beim Frübeln entstandenes Zitat:
      „Kurzum: Ja, es wird weitere Vergewaltigungen/Übergriffe geben. Das ist zwar ein großes Opfer. Aber eines, das wir bringen müssen.“

      Sie haben enscheinend keine Frau und keine Kinder. Aber einen gehörigen Knall vom Grübeln scheinen Sie schon zu haben.

      Ich gehe wegen fehlender Endung -in- davon aus, dass Sie ein Mann sind. Was berechtigt Sie zu dem „Wir“?

    • Titel eingeben
      Sie sind ein Mann und haben keine Tochter? Ich bin eine Frau und habe eine Tochter und nein, ich bin nicht bereit dieses „Opfer“ zu bringen. Auch finde ich es ziemlich merkwürdig von einem Mann diese Forderung zu stellen. Denn was heißt hier wir. Sie wären ja nicht betroffen.

    • @Grübler
      „Soll man wirklich Tausenden Familien die Chance auf ein lebenswertes Leben nehmen, nur weil es einzelne schwarze Schafe gibt? “

      Ja, natürlich soll man das, der Schutz unserer Gesellschaft hat Vorrang vor den Interessen von Arabern und Afrikanern.
      Und ihren „Grundkonsens“ können Sie sich sonstwohin stecken, mit Leuten wie Ihnen, die Vergewaltigungen für ein zu erbringendes Opfer für die Verwirklichung Ihrer menschheitsbeglückenden Utopie halten, will ich gar keinen Konsens.

  153. Monika, J U L I A, Paula, Ingrid...
    Mit Dir
    würd´ich
    eine Lustburg besteigen
    und Dich
    mein liebes Weib –
    frönen!

    https://www.youtube.com/watch?v=rjlSiASsUIs

    https://www.youtube.com/watch?v=eSR5lX8Umy0

    https://www.youtube.com/watch?v=WFauRfXshAE

    https://www.youtube.com/watch?v=rp7mamCpdcc

  154. Lasst uns grosse Fässer hüten
    @Erich Maria: Oh ja, bitte, bitte eine Buchempfehlung! Von mir dafür die Villa Minach!

  155. @Don Snow
    Dürfte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass ich in jungen Jahren selbst ein Nerd war? Fehler in Programmen zu finden war Teil meines Jobs und dafür wurde man schon damals gut bezahlt — selbst als Frau. Deswegen ist mir selbstverständlich bekannt, dass man in Moskau (oder Petersburg, oder Washington oder sonst wo) weiß, was ich wähle, weil die in meinen Computer gucken, oder zumindest meine E-Mails lesen einschließlich der VVD internen, die ich am laufenden Band kriege. Ich gehe schon seit 20 Jahren davon aus, dass meine E-Mails gelesen werden. Das kalkuliere ich in meine Korrespondenz ein.

  156. Off-Topic
    Wie manchmal, leider, auch hier off-topic.

    Wenn immer mich die Frontseite des Mutter-cutters ins Herz trifft mit einem Journalismus, der wenigstens zur Verwunderung aufrufen sollte.

    ORF, ZIB 13:00, heute, allererste Meldung:
    „Anschläge auf Berliner Flughäfen geplant | 01:29 Min.
    Deutschland ist sehr knapp einem Anschlag entgangen: Der festgenommene Syrer hatte schon die letzte Zutat zum Bomenbau in seinem Besitz. Im Auftrag der IS hatte Dschaber al-Bakr bereits Züge ins Visier genommen und die internationalen Flughäfen in Berlin.“
    Mit Interview mit Hans-Georg Maassen. Es sei 5 vor 12 gewesen, den Täter zu stoppen.

    Soweit die österreichischen Nachrichten. Auf der anderen Seite, der deutschen Seite, die ja noch mehr betroffen gewesen wäre: Fehlanzeige.
    Hoch und runter gescrollt, nichts. Wenigstens nichts davon.
    Allerdings, dass „Wir werden afrikanischer“ mit Merkel im Hellblauen darüber. Gibt es einen neuen Motivschwung der Kanzlerin in ihren Improvisationen mit drei Worten; immer beginnend mit ‚wir‘?
    Und jedes Mal, ohne uns zu fragen ob wir das wollen?

    Und wenn es pluralis majestatis ist, dieses ‚wir‘, dann sollte sie auch sagen können „Wir werden [von Tag zu Tag] durchgeknallter“.

    • Titel eingeben
      Bei uns kam das den ganzen Tag im regionalen Radio. Auch, dass die Bewohner in Chemnitz wieder in ihre Wohnungen ziehen konnten nach der Instandsetzung. Diese waren notwenig wegen der Schäden durch den Zugriff der Polizei. Desweiteren stellt die Hausverwaltung die psychologische Betreuung für die Bewohner.

      Die Migranten, die den Gesuchten überwältigt haben, mussten mit einem Foto auf dem Handy von dem Gefesselten zur Polizei, da sie telefonisch den Notruf wegen der Verständigungsprobleme nicht absetzen konnten. In Paunsdorf werden sie von den Nachbarn wie Helden gefeiert und es wurden schon Wünsche geäußert die Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen. Ja die Jungs haben gute Arbeit geleistet.

    • Wir werden afrikanischer
      Der Beitrag hat mich heute Nachmittag sehr erheitert.

      Der letzte Absatz lautete:

      „Dass es Europa gelingen wird, den Flüchtlingsstrom aus Afrika zu stoppen, ist gleichwohl eine Illusion. Dafür sind die Probleme auf dem Kontinent zu groß, das Bewusstsein darum zu gering und die Zeit einfach zu knapp. Wir werden damit leben müssen, dass unsere Welt auf absehbare Zeit deutlich afrikanischer geprägt sein wird.“

      Direkt darunter gab es als ersten Eintrag unter der Rubrik „Weitere Empfehlungen“ den Verweis auf den Artikel „Die Füße gehen langsam, die Trommeln schnell“ bebildert mit 3 Herren aus Familien mit erkennbar afrikanischer Migrationsgeschichte in Hängematten liegend. Da ging es um einen „Besuch bei einem Volk, dass das Entspanntsein so konsequent wie kein zweites kultiviert.“

      Da konnte sich der geneigte Leser dann gleich informieren wie es in einem deutlich afrikanisch geprägtem Land so zugeht („Eher karibische Lässigkeit als lateinamerikanisches Temprament“).

      Die schönsten Satiren sind doch die unbeabsichtigten. Ich habe einen Screen-Shot gemacht – als Erinnerung.

  157. @Renate Simon
    Als Mitglied der niederländischen Liberalen möchte ich doch einiges bezüglich meiner deutschen Parteikollegen festhalten. “Bambi mit Fusselbart” ist eine Beleidigung im Stil von Trump und keine fachliche Kritik. Das gleiche gilt für “Gurkentruppe” und “Froschkönig Rösler”. Ich stehe zu Rösler. Gegen Frau Merkels Stil hatte er keine Chance (aber da ist er nicht der einzige Mann). Ich glaube, er war für das Berliner politische Leben zu unerfahren und als Mensch zu aufrichtig. Ich würde ihn jederzeit unterstützen. Das habe ich ihm auch geschrieben als er ins Schweizer Asyl zog.

    • Werte Frau Heuse,
      Den Begriff Gurkentruppe habe ich nicht erfunden, wenn ich es recht erinnere, war es der Koalitionspartner CSU.
      Bambi Lindner wird von Freunden und wem auch immer seit vielen Jahren so genannt, dafür kann ich nicht. Ich finde es befremdlich, dass er sein jugendliches Aussehen mit einem, na ja, wenn man wohlwollend sein will, 3Tagebartgefluse zu kaschieren versucht. Es wirkt ungepflegt.
      Froschkönig Rösler hat sich selbst dazu degradiert, ich erinnere an seinen Auftritt bei Lanz, bei dem er sich vor lauter Vergnügen, die LF wegen Gauck reingelegt zu haben, auf die Schenkel klopfte. Er verglich die LF mit einem Frosch, den man ganz langsam zum Kochen bringt.
      Das war gelinde gesagt, die armselige Schau eines recht unreifen Mannes, dem es im Schweizer Asyl doch prächtig geht, so wie seine Kollegen aus der Zeit doch allesamt karrieremäßig die Treppe rauffielen.

      Zum Politpersonal ganz allgemein, das bei uns ja nun wirklich nicht durch Sachkunde oder in der Masse nicht mal mit einer abgeschlossenen Ausbildung glänzt, empfehle ich Anabel Schunke

      http://www.tichyseinblick.de/meinungen/ideologie-vor-kompetenz/

  158. die ENTARTUNG (jawohl, sie lesen richtig !)
    L.Heuse:

    wer liest alles meine e-mails und auch ihre: sicher der BND, der hat mich ja schon 1989 erfasst und stand vor meiner haustür………

    und nur zur diskussionskultur hier im Blog: vergleiche helfen, in einer grossen zeitung mit grossen buchstaben wird einer mit nicht-konformer meinung gleich mal als KREML-KUJAT in die tonne getreten, noch heisser war der missgriff des redakteurs, den merke:Freudsche versprecher oder verschreiber zeigen die wahre gesinnung: kommentar im netz zum auftritt von KREML-KUJAT bei AnneWill: die ENTARTUNG………….

    das spricht bände oder ganze bibliotheken, wurde dann nach gefühlten 6 stunden geändert, der wichtige herr wollte eigentlich EntTarnung schreiben. aber der Freudsche war draussen. wahrscheinich hat Friede Springer interveniert.
    da herrscht doch HIER eigentlich eine grosse sorge um die kultur des schreibens, bisher auf jeden fall ! und ironie darf auch mal die grenze zum zynismus überschreiten !

    und lieber DEJA:

    am samstag:

    lauter „erbärmliche, feige“, überaus potente, meist heterosexuelle, alte männer, gefährlich, aber ein restposten der evolution im sublimierenden wettstreit…..der Lauffener Achter ist ja repariert und so kann es auf die Bockbeutelregatta in WÜ gehen

  159. Verteidiger der Grundwerte des Grundgesetzes
    Der „sprechende Krawattenknoten“, Broder über Heiko …

    http://www.achgut.com/artikel/heiko_maas_und_das_tourette_syndrom

  160. Fragt was technisches
    Ein iPad. Von heute.
    Eine ellllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllenlnage Kommentartapetenrolle.

    Wie komme ich, was muss ich tun, um mal eben großen Strecken von dieser ennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnndlosen Rolle abzustecken.

    Erzählen Sie mir bitte nicht, dass es auf die Geschwindigkeit der der Finger ankommt. Ich bin 94. Das kann es ja wohl nicht sein.

    Also bitte. Vorschläge.

  161. Titel eingeben
    Werte Frau Dr. Heuse: Bezüglich Beleidigungen und keine fachliche Kritik erlaube ich mir zu bemerken: Die „Liberalen“ bei uns seit ´45 waren der Verein mit den meisten Altnazis und Koofmichsen wie IOS-Menge (oder so ähnlich), Bangemann-Telefonica und was da noch kreuchte und fleuchte. Vom Lambsdorff-Papier ganz zu schweigen. Ich würde mir – als studierter Salonbolschewist – wünschen, es gäbe noch Liberale von dem intellektuellen Niveau von dem hier. Ich erlaube mir aus der holen Hand zu zitieren: “ So selbstbezogen ein Mensch sein kann, so muss es doch sein Interesse sein, dass es seinem Nachbarn gut geht. Obwohl er von dieser Tatsache keinen eigenen Nutzen erzielt.“ Dieses Gemeinschaftliche in der Idee vom eigenen Nutzen, das finden Sie noch in den Genossenschaften wie denen von Raiffeisen oder Montragon in Spanien. Sonst nirgends. Der zitierte Text ist aus Adam Smith: The Theory of Moral Sentiments. Edinburgh 1759. Ganz vorne auf der ersten Seite. Dort schrieb man seinerzeit die Quintessenz seines Elaborates hin. Solche Liberale würde ich mir heute wünschen. Mit denen könnte unsereins vortrefflich streiten. Denn die Genossenschaft ist uns jahrelangen Marx-Lesern ja nicht fremd. Ergebnis: richtige Liberalen haben wir in Deutschland nicht. Nur Kouponabschneider, Wichtigtuer und s.o. Koofmichse (westfälisch, entspricht Ihrem Lebensumfeld: te koop).

  162. Ein echter Polt
    Ein wirkliches bayrisches Original hat passend zum Thema und zu vielen Beiträgen hier einmal treffend analysiert:

    „Die europäische Frau hat sich doch in der letzten Zeit mit diesem enormen Selbstbewusstsein im Grunde selber sehr geschadet“ (Gerhard Polt)

  163. And now something completely different
    Heute abend bei der Phoenix-Runde taucht jetzt auch der Topos „alte weisse Männer“ auf, die als Wählerschaft für Trump nicht mehr ausreichen würden (warum übrigens keine alten oder jungen weissen Frauen?).

    Dazu fällt mir nur noch ein:
    „Die alten weissen Männer sind schuld!“ – „Und die Radfahrer!“ …

  164. Kleine Nachlese
    Zwischendurch dachte ich mal: Vielleicht übertreibt er ein wenig, der Don. Bis ich das hier las:
    https://www.berlinjournal.biz/margarete-stokowski-deutsche-wollen-ihre-frauen-selbst-belaestigen/

    Sie vergisst hier vollkommen die Frau. Frauen wollen i.d.R. nicht von Afghanen oder Arabern „belästigt“ werden (Euphemismus), erstens weil sie wissen, dass sie von Muslimen als Huren bzw. Schlampen wahrgenommen werden und diese es auch nur deswegen versuchen und zweitens, weil sie sich auf deutsch, mit einem deutschen Mann, oder auch auf Englisch, mit einem anderen Europäer, meistens mehr als eine Armlänge Distanz verschaffen können, weil sie sich also deutlich genug verständlich machen können.
    In Bezug auf Trump übersetzt sie ihn falsch: Er behauptet, eine gewisse Kategorie Frau mache bei einem Star alles mit, sie macht daraus, dass man dann quasi über sie herfällt. Trump aber beschreibt detailliert, wie er sich in einem Möbelgeschäft an eine verheiratete Frau ranmachte, die nicht wollte – das war’s. Über sie hergefallen ist er wohl nicht, und das ist der feine Unterschied.
    Sie übertreiben also keineswegs, sondern Sie untertreiben.

  165. Margot Käßmann for President
    SPD und Linke schrecken aber auch vor gar nichts zurück
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-und-linke-gespraeche-ueber-kaessmann-als-bundespraesidentin-14477682.html

    Wieso wollen die schon wieder einen Pfaffen? Ich will die Trennung von Staat und Kirche. Eine geschiedene Pastorentochter und ein Pfaffe im Konkubinat sollten doch für lange Zeit reichen. Nun ne Pastorin vorbelastet durch Trunkenheit am Steuer, wo soll das enden?

    • Beten mit den Taliban
      Ich möchte auch die Trennung von Staat und Kirche, und Frau Kässmann will ich auch nicht. Im Gegensatz zu Gauck halte ich sie für unterbelichtet. Gauck ist nicht dumm. Sein von Ihnen angeführtes „Konkubinat“ ist quasi eine zweite Ehe und mir egal.

  166. Titel eingeben
    Ein sehr guter Artikel. Ich bin als Münchner mehrmals heuer auf dem Oktoberfest gewesen: es waren erschreckend viel weniger Menschen dort als sonst – und obwohl ich sie natürlich nicht gezählt habe, bleibt der Eindruck, dass vor allem die Familien das Fest gemieden haben. Der Polizeibericht bestätigte einen signifikanten Rückgang der Besucherzahlen – und betonte vor allem die stark angestiegen Zahl der Sexualdelikte. All dies wurde natürlich von erbärmlichen Propaganda-Blättern, wie es die SZ unter Heribert Prantl geworden ist, verschwiegen. Stattdessen musste das angeblich schlechte Wetter herhalten. Was deshalb dreist ist, weil München insgesamt einen fantastischen Spätsommer zu Wies’n hatte, wie es leider nicht oft der Fall ist. Normalerweise ist die ganze 2. Oktoberfestwoche schlechtes Wetter. Aber auch daran sieht man, wie ideologisiert die Berichterstattung inzwischen geworden ist.

  167. Vulgärstatistisch
    Lieber Don, diese Wortschöpfung sollte doch wirklich ein Kandidat für das Wort des Jahres werden.
    Beste Grüße aus dem Schwarzwald

  168. Die Geschichte des O-Fest
    Nun ja. Stimmt schon. Allerdings sollte man vielleicht auch dabei gewesen sein zum Texten (und das an mehreren Tagen, relativ nüchternd beobachtend, nachfragend).
    War ich. 3 Zelte. 7 Tage. Hust…schön ist das nicht was man da von deutschen, betrunkenen Männern (und Frauen ;) ) manchmal sieht. Immer wieder faszinierend, dass da keine Gläser über Köpfe zerschellen. Manche Frauen schauen eher so überrascht, als wenn sie erstmal gar nicht glauben was ihnen da grad passierte.
    Weiss ja nüscht über Dunkelziffern, darüber was draussen so passiert bzw im Anschluss. Aber, ja ich rede nicht von Rape im bekannten Sinne, Grapscher, Fummler und Ranreiber aus dem Abendland sind überall. Gleiches in Zügen beobachtet.
    MFG

  169. Pingback: Sind die Ereignisse von Köln ein Zeichen für die Integration von Flüchtlingen? « Ampelmaennchen und Todesschuesse

  170. "... dennoch jene Neuankömmlinge sehr auffallen..."
    Und nicht nur die Neuankömmlinge. Die Ereignisse im Gefolge der sogenannten Willkommenskultur haben die eigentliche Zäsur gebracht; eine Zäsur, nach der schon bloß eine andere Hautfarbe, insbesondere eine dunkelbraune, den Blick der ‚au­to­ch­thonen‘ Mehrheitsbevölkerung auf Fremde verändert hat. Die Hautfarbe als Zwangskennzeichen aufgeladen zu haben ist dann auch das viel tiefer reichende Versagen von Frau Merkels Flüchtlingspolitik.

  171. Mit Verspätung
    Lob und Anerkennung

  172. Pingback: Wie man uns lenkt | Ceiberweiber

  173. Pingback: Anonymous

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