Deus ex Machina

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Oktoberfestlügen beim Facebook-Fakenews-Jäger Focus

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Sollte sich jemand fragen, ob man die Exzesse der Silversternacht von Köln 2015/6 mit dem Oktoberfest in München vergleichen kann, bietet es sich an, Google zu fragen. Das würden heute vermutlich die meisten Menschen tun. Gibt man dort “Silvester Köln Oktoberfest” oder ähnliche Kombinationen ein, erscheinen ganz oben meist Beiträge, die ich hier über diese Frage geschrieben habe. Zu diesem Zweck habe ich mit der Polizei gesprochen und offizielle Statistiken ausgewertet, und die eindeutige Antwort ist: Nein. Auch eine Riesenveranstaltung wie das Oktoberfest mit Millionen Besuchern und Alkoholkonsum weist nicht im Mindesten die Verbrechensrate auf, mit der der Mob von Köln in wenigen Stunden Schlagzeilen machte.

Grundlage für eine gegenteilige Behauptung bei ARD, ZDF, Spiegel Online und vielen anderen Medien war eine alte Fake News bei der taz, die kurz nach Silvester von Feministinnen ausgegraben wurde, um die Silvesternacht Köln zu relativieren. Es ging offensichtlich darum, kriminelle Migranten und ihre Straftaten als ein Phänomen zu beschreiben, das auch weisse, deutsche Männer darstellen, wenn sie die Gelegenheit haben. Manche Medien haben daraufhin die Lügen ihrer Autoren zurückgezogen, bei anderen steht das, versteckt im Archiv, bis heute. Aber allgemein hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Medien mit der Oktoberfestlüge im Januar 2016 einer ideologisch motivierten Desinformationskampagne aufgesessen sind. Das führte dazu, dass die Polizei in Bayern nach dem Oktoberfest 2016 die Straftaten im Wiesnbericht auch nach Herkunft aufschlüsselte und die Zahlen in einer Pressekonferenz mit breitem Medienecho vorstellte: Die Wiesn ist angesichts der Menge der Besucher sehr sicher. Deutsche sind bei den angezeigten sexuellen Übergriffen aber deutlich unterrepräsentiert, Ausländer und Flüchtlinge dagegen spielen eine grössere Rolle. Damit sollte das Thema eigentlich durch sein.

Durch ist es auch für die Hauptverantwortliche Anne Wizorek, die mit diesem Hoax durch die Medien tingelte und zudem unterstellte, die Straftaten auf dem Oktoberfest würden hauptsächlich von “weissen Bio-Deutschen” verübt. Ungeachtet dessen sitzt Wizorek auch weiterhin in der vom Familienministerium berufenen Sachverständigenkommission für den 2. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Konsequenzen für die Fake News Verbreitung: Offensichtlich keine. Allerdings sorgt sich Ministerin Schwesig trotz ihres eigenen Team-GinaLisa-Skandals sehr um das Thema Fake News, wenn sie nicht in ihre parteipolitische Wunschlandschaft passen, und macht Druck auf Facebook. Dort sucht man nun nach Helfern, um Fake News zu entlarven. Facebook ist dazu offensichtlich in Gesprächen mit dem Portal Focus Online recht weit gekommen. Focus Online steht allerdings wegen der eigenem, nicht immer seriösen Berichterstattung in der Kritik. Nicht alle Beiträge dort können mit renommierten Wissenschaftlern wie dem Soziologen und Risikoforscher Ortwin Renn aus Potsdam aufwarten. Focus Online veröffentlicht am 14. Februar 2017 ein Interview mit Renn zum Thema Gefahreneinschätzung, bei dem es auch um die Angst vor Flüchtlingen geht. Und Renn behauptet:

Genauso viele Übergriffe beim Oktoberfest wie in Köln: Da ist sie wieder, die Oktoberfestlüge, Verbreitet von einem Professor, der in diesem Bereich eigentlich seine Daten beisammen haben und die richtigen Schlussfolgerungen ableiten müsste. Gleichzeitig beklagt Renn die Herausstellung der Silvesternacht. Eine Woche davor gab er der Zeit schon ein Interview, in dem er sich beim Thema Flüchtlinge ebenfalls negativ zum Oktoberfest und über die Berichterstattung äußerte.

Renns Behauptung, darüber werde aber in der Regel kaum berichtet ist, wenn man nur mal einen Blick auf Google News wirft, ebenfalls eine Fake News – bezeichnenderweise ähnlich wie aus der Repertoire der Rechtsextremisten, die ebenfalls behaupten, über Übergriffe von Ausländern werde kaum berichtet. Wahr ist, dass die Münchner Polizei schon während des Oktoberfestes fast täglich über Straftaten berichtet, einen gesonderten Abschlussbericht für die Wiesn vorlegt, und das Thema Sicherheit und Kriminalität auf dem Fest ein riesiges Thema ist – jedes Jahr finden sich zu dem Themenkomplex unabhängig von der Migrationslage Dutzende von Beiträgen, und nur die wenigsten sind dabei so substanzlos irreführend wie die Berliner taz mit ihren erfundenen Dunkelziffern. Ortwin Renn dagegen benutzte seune eigene Version der Oktoberfestlüge schon früher: Im April 2016 gab es dem Südkurier ein Interview und behauptete angeblich “statistisch gesehen”:

Es gibt keine Statistik, die die Aussage des Soziologen und Risikoforschers stützen würde. Zum Zeitpunkt der Interviewveröffentlichung hatte das Land Nordrhein-Westfalen bereits seinen Ermittlungsbericht zur Silvesternacht vorgelegt: Es gab 1527 angezeigte Straftaten mit 1218 Opfern, davon wurden 626 Opfer von Sexualdelikten. Die Polizei in München spricht offiziell in ihrem Bericht von 20 Anzeigen auf dem Oktoberfest von 2015. Soziologe und Risikoforscher Renn will in München statistisch über 30 mal so viele Straftaten sehen, wie die echte Statistik ausweist. Und nach den Debatten vom Januar 2016 bis zum Februar 2017 mit breiter Berichterstattung über die weiterhin geringen Zahlen der Anzeigen auf dem Oktoberfest bleibt er im Focus bei einer groben Falschdarstellung, die der Focus zuerst unreflektiert verbreitet.

Inzwischen gab es da aber im Internet eine Welle des Protestes, die auch beim Focus nicht unbemerkt geblieben sein dürfte. Ruft man den Beitrag heute auf, nennt der Focus nicht nur statistische Zahlen, er hat auch das originale Renn-Zitat deutlich verändert. Statt der Lüge, es gäbe seit Jahren beim Oktoberfest „genauso viele“ Übergriffe wie beim Kölner Neujahrsfest, liest man nun:

“Auch auf dem Oktoberfest gibt es seit Jahren Übergriffe, ebenso wie auf dem Kölner Neujahrsfest.”

Dahinter wurde dann als Anmerkung der Redaktion eingefügt:

Anmerkung der Redaktion: Verfahren wegen sexuellem Übergriff (versucht oder vollzogen) im Jahr 2015: Köln 87, München 2; Anzeigen insgesamt (inklusive Trunkenheit, Sachbeschädigung etc.) im Jahr 2015: Köln 1222, München 1261, erfasste Straftaten 2015: Köln 1527, München 1191

Offensichtlich versucht hier eine Redaktion, die niedrige Zahl der überhaupt möglichen Verfahren bei Sexualstraftaten und alle Anzeigen für alle Delikte der offiziellen Statistiken zu vermischen, während die deutlich höheren Anzeigen aufgrund sexueller Übergriffe nicht genant werden. Es fehlt der Hinweis, dass auf dem Oktoberfest 5,9 Millionen Besucher gegenüber ca. 2000 Randalierer auf der Domplatte waren, es fehlt der Hinweis auf die sehr unterschiedliche Dauer beider Ereignisse – und vor allem fehlt der Hinweis, dass die originale Fake News vom Focus gegen eine unverfänglichere, aber nicht minder wissenschaftlich unhaltbare Aussage ersetzt wurde.

Focus Online macht bei sich selbst die Fake News nicht öffentlich, Focus Online editiert stillschweigend nach und schweigt. Die Behauptung, Köln wäre wegen der arabischen Ausländer ein grosses Thema geworden, bleibt stehen. Die offensichtliche Fake News wurde gelöscht. Renns Fake Narrativ, das eine unterschiedliche Berichterstattung aufgrund der Herkunft der Täter als Problem betrachtet, bleibt. Die Glaubwürdigkeit von Medien, Wissenschaftlern und Statistik bleibt bei solchen Vorgängen nicht nur “statistisch gesehen” auf der Strecke, und daran wird auch eine Betätigung von Focus als Fake News Jäger bei Facebook nichts ändern.

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462 Lesermeinungen

  1. Man kann ganz ohne Ironie C auch wie K aussprechen - Café beispielsweise -
    und dann bekommt das vermaledeite Fratzenbuch endlich den richtigen Namen:

    F A K E B O O K !!!

  2. Auch Platten mit Sprung werden immer wieder abgespielt
    Was ist das Motiv für die Relativierungen und Verfälschungen?
    Was genau steckt dahinter?
    Da es sich um Übergriffe in mehreren Ländern handelt, hier zuvorderst auch in Schweden, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob das alles im Ausland abgesprochen wird nach dem Motto, die, die schon länger hier sind, unter den Feudel zu zwingen. In Ägypten war man vor dreißg-vierzig Jahren noch unverschleiert, im Königreich Afghanistan ebfs.

    Während also die, die noch nicht so lange da sind, versuchen, die Frau aus dem öffentlichen Leben zu verbannen, versuchen die Relativierer, den Mann, der schon länger hier ist, mit Dreck zu bewerfen. So betrachtet, würden dann beide Seiten zusammenarbeiten an dem Projekt der Unterdrückung derer, die hier schon lange sind.

    Fakt ist aber, dass viele Muslime ein Problem mit der Freiheit der Frau haben, und Scheuklappen wegen unterstelltem Rassismus (weil ja Religionen Rassen sind) machen das kein Deut besser.

    Abgesehen davon, brauchen Soziologen diese Clientèle, denn wir, die wir schon länger hier sind, brauchen Soziologen eher selten.

    • .......denn wir, die wir schon länger hier sind, brauchen Soziologen eher selten.
      @Oberländer
      Die frühere Grausamkeit tendiert heute, durch die List ersetzt zu werden, und viele Soziologen meinen, daß das ein ernsthafter Fortschritt sei; einige Philosophen dagegen, deren Gewohnheit es nicht ist, den Meinungen der Herde zu folgen, vermögen eben nicht recht einzusehen, inwiefern das ein Fortschritt in moralischer Hinsicht sein sollte. Georges Sorel (1847 – 1922), französischer Ingenieur, Sozialphilosoph und Publizist

    • Na ja
      „Während also die, die noch nicht so lange da sind, versuchen, die Frau aus dem öffentlichen Leben zu verbannen“

      Das versuchen die doch garnicht. Für die sind – einheimische – Frauen schlicht Eroberungs- und Verfügungsobjekt, und es ist sogar gut dass es sie in der Öffentlichkeit zum zum übungsweisen begrabbeln gibt (. Für die ernsthaften Verbindungen wird dann was Anständiges (Ungebrauchtes) aus dem eigenen Kulturkreis eingeflogen. Aber das wird auch denen praktiziert, die schon länger hier sind, ist also kulturell bedingt und durch die Dauer des Hierseins weder indiziert, noch notwendig abänderbar, schon garnicht durch Piktogramme (siehe Rotherham).

      Ich halte dieses Gerede von der „Verbannung“ der Frau daher, ehrlich gesagt, für reine Ablenkung.

    • Sirisee - bei dieser Menge ungewissen und ungerechtfertigten Asylanfragen wird sicher
      jedes Mädel hier als Garant des Aufenthalts vom Fleck weg geheiratet – und geschwängert – da ja der Erzeuger dann einen besseren Stand vor der BAMF hat, wenn er Verantwortung für ein Kind übernehmen muss.
      Wie das in so einer Ehe dann auf Dauer aussehen wird – ich wills gar nicht wissen. Sehr unterschiedliches Denken und sehr verschiedene Prägungen und Werte werden ausdiskutiert werden müssen – so es denn in verschiedenen Zungen möglich ist.

  3. Einsam
    einsam schreibt der Don gegen Dummheit und Lüge. Jedoch: es höret nimmer auf …
    Dennoch: Herzlichen Dank für diesen gesamten Blog

    • Einsam schreibt der Don gegen Dummheit und Lüge.
      @ Alcedo atthis III
      Wenn schon einsam – dann gemeinsam. Erhard Horst Bellermann

  4. Polizei
    Der Skandal fängt an, wenn die TAZ ihm ein Ende macht.

  5. Gut, dass Sie das wieder aufgreifen!
    Ich war zufällig über das Focus-Interview gestolpert (Ja ich weiß… Vermutlich hatte ich irgendwo auf einer Pornoseite versehentlich den falschen Link angeklickt.) und hatte wirklich Sorge, wider die Betablocker-Dosis erhöhen zu müssen.

  6. Die Rache der dicken Frauen
    Danke für den ausdauernden Einsatz gegen Fakenews.

    Mir ist heute klargeworden, dass hinter der Verbreitung der Oktoberfestlüge und der Bereicherungslüge wohl auch ein Moment der „Abrechnung“ mit der „ungerechten Gesellschaft“ stehen dürfte.

    Ich sah bei uns ein Herde (Horde) dunkelhäutiger junger Migranten angeführt von einer dicklichen weissen Frau und einem anderen Migranten. Ab und zu blieb sie stehen, wies ihre Schützlinge auf etwas aus ihrer Sicht besonderes Lächerliches (ein Verkehrsschild etwa) hin oder äffte alte Leute nach, die sie sah. Wenn ich Migrant gewesen wäre hätte ich mir gedacht: „Das ist offensichtlich ein heruntergekommenes Land. Die Einheimischen sind verbittert, werden ungerecht behandelt, und haben Angst von den vielen Nazis, bitten mich ihnen beizustehen, laden mich dafür ein und bezahlen dafür, allerdings viel zu niedrig, wenn man all die schlimmen Dinge, wie die Rüstungsexporte bedenkt.“

    Und das ist auch ein Seitenstück der Oktoberfestlüge à la Wietzorek. Ein schlimmes Land voller Kriminalität, das froh sein kann, dass es so wundervolle Fachkräfte geschenkt bekommt und sich mal nicht mal nicht aufregen soll, dass das keine Fachkräfte sind und sie nicht „Anis Amri“ heißen und aus Syrien kommen, von wegen Geschichte und so. Das mag auch die Focus-Zahlenfälschungen motiviert haben.

    Die Oktoberfestlüge ist auch das Ressentiment der immer-Zu-kurz-gekommen, und dass die Katastrophe sich notwendig so entwickeln wird, wie sie sich entwickelt (s. Frankreich) mag bei Wietzorek & Co vielleicht im Stillen sogar Momente der Befriedigung auslösen.

    • Die dicke Frau macht mir Angst
      Sagen Sie mir bitte, dass Angela „ihre Gäste“ nicht noch persönlich durch die Stadt führt und gegen die Aufnahmegesellschaft aufhetzt

    • Amri
      Ich las hier vor einiger Zeit AnUs Amri!
      Was ist besser?

    • "Anus Amri"
      … ist richtiger :-), aka König der Fake-Identity-Jonglierer (er wurde uns ja schätzungsweise 14 Mal „geschenkt“).

    • @Achenbach: Apropos A. A..
      Das von Ihnen spendierte Verbindungsfeld zur Berliner Morgenpost ist allein schon wegen der Brille des Anwaltes Hr. Hambura äußerst sehenswert.

      Strenge Richter würden hier einen klaren Mangel an Ästhetik feststellen und müssten den mutmaßlich Geschädigten über die Folgen eben dieses Mangels belehren.
      So etwas müsste verboten werden!
      Das ist kein Design, sondern eine Zumutung für alle Mitmenschen!!!

    • Titel eingeben
      @Gnadenbrotler
      Das Unglück für den Fahrer Lukasz Urban, den Speditionsbesitzer Aríel Zurawsky, Chef und Verwandter Urbans und ihre Angehörigen begann damit, dass Lukasz Urban überpünktlich war und von der Empfängerfirma nicht aufs Betriebsgelände gelassen wurde, um die gelieferten Stahlträger abzuladen, so dass er an einem Rastplatz warten musste, wo Anis Amri Urban überwältigen konnte.
      Für die Familie war das Folgende eine Tragödie, wie auch für alle Opfer des Anschlags, ob verletzt oder tot. Amri ist nicht mehr zur Rechenschaft zu ziehen. Die Zahlungsaufforderungen der Rechtsmedizin an die Verwandten der Getöteten wurden zurückgezogen. Dass unschuldigen Beteiligten obendrein noch die Vernichtung der wirtschaftlichen Existens droht, ist ein Unding.

      Man kann sicherlich alles an einer Nebensache ins Lächerliche ziehen, muss es aber nicht.

    • @Kurt Gnadenbrot
      mir hat ein Optiker mal eine Brille mit den Worten: „man muss Mut haben, sie zu tragen.“ angedreht.

      Bei diesem Modell assoziiert man eher die Instrumente der Inquisition.

  7. Was ist das nur, dass die uns fortwährend solchen Sand in die Augen streuen
    und nicht schreiben wollen, woher der Wind wirklich pfeift:
    http://www.achgut.com/artikel/was_hat_mohammed_mit_den_unruhen_in_frankreich_zu_tun

    Die verachten uns. Weshalb das in den MSM und in der Politik verschleiert und damit ein Themenkomplex vollständig ausgeblendet wird macht mir Angst.
    Und weshalb sich „Wissenschaftler“ darin verwickeln lassen bleibt mir ein Rätsel.

    Es ist, als wolle man eine Pyramide auf den Kopf stellen…

    Danke Don – dass Sie dran bleiben!

    • Und weshalb sich „Wissenschaftler“ darin verwickeln lassen bleibt mir ein Rätsel.
      Des Rätsels Lösung, frag Rumpelstilzchen!

    • Klar verachten die uns
      zum einen, weil wir so ungläubig und damit per se schon mal unterste Schublade sind und zum anderen auch deshalb, weil wir uns alles gefallen lassen und kein gutes Beispiel geben.

      Der Beitrag über Ihnen von sirisee zeigt das sehr schön, dicke ältere weiße Frau mit mehreren Migranten, Verkehrsschilder lächerlich machend, ältere Menschen nachäffend…

      Welchen Eindruck sollen die Migranten von uns denn bekommen? Sie kommen per Gesetzesbruch in unser Land, meist ohne Papiere, erhalten teils mehrfach Unterstützung, viele begehen Straftaten, die nicht geahndet werden und dann schauen sie wahrscheinlich ziemlich konsterniert zu, wie eine von uns sich über Verkehrsregeln lustig macht, ältere Menschen nachäfft?
      Die meisten Neubürger dürften Clanstrukturen entstammen, in denen der ältere Mensch das Sagen hat und bei uns wird er verspottet und über Verkehrsregeln kann man hinwegsehen.

      Wenn das sich das Weltbild dieser noch nicht so lange hier Weilenden nicht ändern mag, liegt das nicht zuletzt an uns selbst, denn da prallen mehrere inkompatible Welten aufeinander. Da wird von unserer Kultur, unseren Lebensgewohnheiten geredet, aber u.a. das Verhalten dieser dicken, älteren, weißen Begleiterin macht jeden Integrationsversuch im Ansatz zunichte. Wer sollte uns da noch ernst nehmen?

    • Ich denke, dass ich nicht verdächtigt werde,
      für Le Pen zu sein.Schließlich drücke ich Macron die Daumen.Darum gestehe ich, das ich mich gefreut habe über deren Absage in den Libanon, weil sie kein Kopftuch tragen will.

    • Jo und unsere CR_007 trägt bei solchen Gelegenheiten Kopftuch
      und schaut recht Allah-ergeben
      https://s6.postimg.org/7924yzohd/claudia_roth.jpg

      Aber wenn man sonst keine Haltung hat… im Gegensatz zu Le Pen.

    • Dort abholen, wo sie sind.... oder besser dort lassen
      Zum Thema Sozialisierung derer, die noch nicht so lange hier sind, fällt mir mittlerweile nur noch „grober Klotz-Beil“ und „Sprache, die sie verstehen“ ein. Alles andere wird als Schwäche ausgelegt.
      Und zu Claudia Roth:
      https://www.youtube.com/watch?v=AmtzjUutaLo

      @Gast
      Wie das in so einer Ehe dann auf Dauer aussehen wird – ich wills gar nicht wissen.

      Ich weiß es leider.

      Zweit- und Drittehen bei den Frauen , meist vom Jugendamt ( Kindswohl) betreut und/oder Vormündin [sic].
      Was die Väter betrifft, oft weg oder im Gefängnis. Hört sich nach Hetze an, ist aber so.

    • Das nennt sich Demokratie !
      Wahrheiten verschweigen, da diese nicht in das Konzept passen (Moslemrandale europaweit ) und gleichzeitig gegen nicht genehme Alternativen, obwohl demokratisch legitimiert ( LePen, Wilders,Strache,AfD u.a. Konservative) , GNADENLOS hetzen.
      Leute, die DDR war auch nicht schlimmer.
      Die AfD dürfte ja bald, angesichts des neuen Lügenbarons der Roten, pulverisiert sein.
      Haha, Ihr wahren Hetzer, abgerechnet wird nicht nach Umfragen, sondern nach der Wahl. Und da Alles zuzutrauen ist, werde ich die Auszählung, in meinem Lokal, überwachen.

  8. Ein wenig Neid auf Bayern spielt da sicher auch eine Rolle
    Auch München ist nicht vor Terroranschlägen gefeit. Aber das einzelne Großfamilien aus bestimmten Nationen ganze Stadtteile unter sich aufgeteilt haben – das ist doch eher in NRW, Berlin, Bremen und Hamburg so.
    Eine Polizeibeamtin mit zig Männern bestimmter Kultukreise zu umzingeln, zu beleidigen anzugrapschen und zu bedrohen, dass würde in München nicht ohne Folgen für die Täter bleiben. Man würde einen Hilferuf der Beamtin sofort mit dem Ausrücken einer ausreichenden Anzahl von Kollegen begegnen. Woanders lässt solche Dinge schonmal resigniert über sich ergehen. Aber werter Don, da gilt die Weisheit: “ Neid muss man sich verdienen „. Grüsse in das sicherste Bundesland (Bayern) aus NRW von Rainer Rottmann

  9. Fake-News-Debatte á la `Haltet den Dieb`
    FOCUS als Fake-News-Jäger?
    „Irgendwas bleibt an den anderen immer hängen“- das scheint mir das Motto der Fake-News-Bekämpfungsfetischisten zu sein.

    Was ist das überhaupt für eine lausige Einstellung dem Leser gegenüber? Den Begriff „Zeitungsente“ gibt´s seit Jahrhunderten, den Pressekodex seit 1973, das Internetz als dessen Korrektiv aber eben erst ein paar Jährchen. Das verlorene Monopol auf die Deutungshoheit scheint einigen in der Politik und an deren Katzentisch sitzenden arge Probleme zu bereiten.

    ´Etappenziel FOCUS´ erreicht beim Marsch durch die Institutionen? Hmmm. Dass Helmut Markwort nun nach der Chefredaktion auch im Januar 2017 die Herausgeberschaft abgegeben hat, lässt Spekulationen zu.

    Mein Focus-Abo (seit 1998) läuft momentan auf Bewährung. Es sieht nicht gut dafür aus.

  10. Na, is es denn ein Wundah...?
    Don, die Defizite deutscher Professoren sind doch spätestens seit dem Gefälligkeitsgutachten für Kahane und Co. bekannt. Und was unsere Qualitätsmedien angeht: Haben all unsere DonQuichotterien des letzten Jahres irgend etwas bewirkt? Irgend eine Form von Selbstkritik bei ARD/ZDF/ZEIT/SPIESPON/SDZ?

    Natürlich nicht, denn es gilt der Haidt-Effekt: Je mehr intelligente Menschen mit Tatsachen konfrontiert werden, desto energischer interpretieren sie sie im Sinne ihrer Weltsicht.

    • Zeit-Chef Giovanni di Lorenzo hat öffentlich eingeräumt, dass einseitig berichtet wurde
      – komisch, dass DA jetzt so tut, als sei das nicht der Fall:

      „bezeichnenderweise wie aus der Repertoire der Rechtsextremisten, die ebenfalls behaupten, über Übergriffe von Ausländern werde kaum berichtet“

    • Proffessoren?
      Professoren – sind das nicht diese armen minderbemittelten Leute, die nicht mal Falschzitate aus ihrem eigenen Fachgebiet erkennen?

    • @Hexibert musikalisch
      „Na, is es den ein Wundah…?“ Das hört sich an wie ein Zitat aus einem Song von Nina Hagen. Liege ich damit richtig, Hexibert? Wenn ja, dann liebe Grüsse an Sie musikalsichen Gourmet ! Für alle Nicht-Hörer: Damals spielte die Dame ja noch mit Spliff und diese Formation firmierte unter „Nina Hagen Band“. Spliff war damals rockmusikalisch auf hohem Niveau unterwegs…

  11. Was dem einen seine (Fake) News sind, heisst beim anderen eben
    „Kontrast zur Willkommenskultur“. Bei dem Thema glaube ich „seriösen“ Medien sehr wenig, „seriösen“ Professoren allerdings noch weit weniger.

    Renn ist nur ein ziemlich typischer Vertreter des akademischen Bürgertums, der auch deshalb ein Befürworter unbegrenzter Willkommenskultur ist, weil er dessen Auswirkungen zumindest kurzfristig gar nicht bemerken wird. Wenn solche Leute gefragt werden, dann nicht, weil die Medien Menschen informieren wollen. Sondern, weil sie von einem „Professor“ bestätigt bekommen, was sie selber wollen. Und das schon vorher sicher wissen.

    Ich schenke mir das passende Bismarcksche bildungsbürgerliche Zitat zu dieser Menschenblase :-).

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Naja - es gibt Experten erster und zweiter Klasse - und die weniger guten
      sind – wg. mangelnder fachlicher Anerkennung, vielleicht noch schärfer auf das Medienecho als die anderen.

      Im übrigen glaube ich ja auch, dass Sie recht haben, und dass die Mittelschicht und die Oberschicht gesellschaftliche Verwerfungen traditionell nicht so schnell spüren, das ist sicher ein Punkt.

      Dann Konformitätsdruck und – „adabei“ sein wollen, wenn wo was los ist: Wichtig sein, Anerkennung finden, Resonanz.

      Außerdem glaub‘ ich, dass auch Risikoforscher einen sehr menschlichen Zug verkörpern: Sie lügen sich – wie wir alle – gern in die Tasche – weil es beruhigt – gerade dann, wenn es insgesamt eher brenzlig ist.

      Neueste kleine Meldung aus dem beschaulichen Sigmaringen, ebenfalls aus dem von DA oben zu recht bloßgestellten Südkurier: Der Aldi dortselbst soll keine Frauen mehr beschäftigen. – Das folgt dem Muster: Monatelang im ÖR usw. alles ok und dann: Bei den Ladendiebstählen, die während der letzten Monate stark zugenommen haben…

      Ganz sonnige Gemüter höre ich jetzt, die sagen, was sollen die marokkanischen jungen Männer am Albrand auch anderes machen, außer Drogenhandel – auch der wird jetzt langsam (langsam!) veröffentlicht. Aber diese Leute sind doch die Ausnahme. Ein Kommentar im Südkurier lautete letzte Woche auf: „Null Toleranz!“ in solchen Fällen.

      Auch Kretschmann schaltet in der direkten Nähe seines Heimatdörfchens auf Umsicht/Vorsicht und nimmt erheblich den Optimismus zurück, wenn er sich nach Sigmaringen auf Visite begibt.

    • Ach? Man redet über Probleme? Sind das etwa Dunkeldeutsche?

  12. So ist das mit Statistiken
    Mit Statistiken lässt sich ja auch super spielen. Da werden dann bestimmte Delikte warum auch immer weggelassen wie etwa Aufenthaltsdelikte (unerlaubter Grenzübertritt) oder diese und jene Begründungen angeführt, warum bestimmte Statistiken angeblich gar nichts aussagen. In dem Zusammenhang wird dann meist darauf hingewiesen, dass Migranten oftmals besonders jung und besonders arm sind und vergleichbare Kohorten deutscher Herkunft ebenfalls auffälliger seien. Oder man macht es wie ein Nachrichtenmagazin aus HH kürzlich und sagt zum Thema direkt, dass die Frage an sich unzulässig sei. Mein persönliches Highlight dazu war ein Interview mit dem Chef des Verfassungsschutzes Maaßen vor zehn Tagen auf Phoenix (Kamingespräch). Der Moderator fragte ihn mehrfach penetrant zu den gestiegenen Gewalttaten von rechts. Eine Antwort unter anderem war, dass in 2016 die Zahl der Angriffe von Rechts auf Asylantenheime zurückgegangen sei, das hat dem Moderator augenscheinlich ebensowenig ins Bild gepasst, wie der ungefragte Hinweis von Maaßen, dass zuletzt die Straftaten von links deutlich gestiegen sind. So ist das halt mit Statistiken: Entweder rechnet man die sich schön, berichtet nicht drüber oder hält sie per se für unzulässig, wenn sie nicht ins Bild passen.

    • @L3x
      Oder herausgegebene Statistiken bzw. das zugrundeliegende vorläufige Datenmaterial/Ergebnis und die Berichterstattung darüber verschwindet laut- und klanglos aus dem Netz (in Österreich).

      Über das Interview, das ich bereits kannte, habe ich mich sehr geärgert. Dass dieser Mann noch einen Lehrauftrag hat, ist eine bodenlose Frechheit. So viel Ignoranz der Faktenlage und Falschbehauptungen grenzen schon an [ahem. don] (im Übrigen stellt der weiße, hereosexuelle und insbesondere alte Mann ebenfalls nur eine Minderheit in Deutschland).

      Das muss man sich vorstellen: Der Mann müsste als Soziologe Statistiken und Zahlen nicht nur beurteilen, sondern auch nach wissenschaftlichen Standards erstellen können, was er offensichtlich beides nicht kann. Jede wissenschaftliche Arbeit von ihm sollte und müsste man genau unter die Lupe nehmen. Wer so penetrant lügt, obwohl x-mal mit Fakten widerlegt, macht dies mit System und klarer Absicht der unlauteren Einflussnahme unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Wer so überzeugt ist, dass er damit durchkommt, könnte da bereits Erfahrungswerte aus der Vergangenheit haben.

    • Weglassen
      … ich denke, dass das effektivste Fälschungsmittel sicherlich das schlichte WEGLASSEN der vielen Fälle ist, in denen zwar eine migrantische Täterbeschreibung vorliegt, aber das mutmaßliche „Geschenk“ einfach entwischt, in der Menge untertaucht oder einem anderen Migranten so ähnlich sieht, dass er nicht sicher identifizert werden kann. Nett auch Taten, die von einer Mehrzahl von Migranten verübt werden, wenn sie etwa zu zehnt im Laden stehen und wenn sie weg sind, ist halt was mitgewandert.

      Gleichgelagert die ganzen Fälle, in denen man zwar statistisch hochrechnen kann, dass betrogen wird (Mehrfachanmeldungen), aber leider keinen erwischt, weil sie schon wieder verschwunden sind.

      Taucht alles nicht in den Statistiken auf. An der Spitze der Fälscher, wie immer, NRW, wo mW die über 1000 Anzeigen mit migrantischer Täterbeschreibung nur zu einer zweistelligen Steigerung der Tatverdächtigenzahlen geführt haben, mit der dreisten Begründung, dass man den Rest ja nicht erwischt hat und es könnten ja auch grapschende Passdeutsche dabei sein. Überhaupt: Der Generalverdacht. Ist ja grundsätzlich nur zulässig, wenn er sich gegen den alten weißen Mann richtet, dann aber höchst legitim.

    • Ja, man muss als Polizist in NRW halt wissen, welche Interessen die Regierung von Frau Kraft hat.

    • Titel eingeben
      Man muss schon differenzieren und kann das beste aller Bundesländer nur über den Schellenkönig loben:

      In den letzten Monaten wurde der bayerische Polizeibericht vereinheitlicht, nur Schwaben Süd/West hinkt noch etwas nach. Die Berichte sind erstaunlich offen und (soweit von Außenstehenden zu beurteilen) vollständig:

      http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/

      Der Pressebericht der Polizei nennt oftmals Eigenschaften von Tatverdächtigen, arabisches Aussehen, „sprach gebrochen deutsch“, „dunkle Hautfarbe“ usw. Solche politischen Unkorrektheiten leisten sich die Medien nicht, da heißt es dann „Mann schlägt Mann nieder“. Es scheint demnach lohnenswerter, den Polizeibericht zu lesen als eine Tageszeitung. {Sie müssen in der Bayern-Karte auf das gesuchte Präsidium klicken, wenn Sie was anderes als München wollen}

      Die Kriminalstatistik des Innenministeriums steht zeitnah im Netz. Der 2016er dürfte im April erscheinen:

      http://www.polizei.bayern.de/content/6/4/9/pks_pressebericht_2015.pdf

      Die Kampagne „Ausländer begehen nicht mehr Straftaten als Deutsche“. stimmt schlichtweg nicht, siehe insbes. ab Seite 20. Danach begehen 15% der Landesbewohner bis zu 50% der Straftaten.

      Mir fehlt immer noch die gedankliche Brücke: Warum lügt man in den Medien, wenn die Wahrheit so einfach zu finden ist? Aus Gewohnheit? Was hat man davon, die eigene Bevölkerung zu verarschen? Aber man kommt dann schnell zur Kernfrage: Warum lässt man eine Million Piepels unkontrolliert ins Land?

    • Man begründet das kit den Vergleichsgruppen in der deutschen Gesellschaft. Das macht keine Straftat ungeschehen, aber tatsächlich sind auch ghewisse Gruppen der Deutschen auffälliger als andere.

    • Vergleichsgruppe
      Das heranziehen von Vergleichsgruppen in der deutschen Gesellschaft ist aber nur dann wissenschaftlich korrekt, wenn man eine generelle Aussage über Ausländer machen möchte. Also zum Beispiel, „alle Nordafrikaner sind krimineller als Deutsche“. Interessiert mich stattdessen die Frage, sind die neu hinzugekommenen im Schnitt krimineller als die schon länger Hierlebenden, dann ist eine solche Relativierung methodisch nicht korrekt.

    • Zahlenrätsel
      Müsste man die Kriminalitätszahlen nicht mit denen von gleichaltrigen Deutschen, die ins Ausland gegangen sind, vergleichen?

  13. Haltung, Überzeugung und Wahrheit....
    Danke..!!

    Renn ist ein Paradigma für den aktuellen Prozess der Entprofessionalisierung. Nach dem Haltungsjournalisten folgt der Haltungswissenschaftler. Dabei halten sie, wie Nietzsche schon schrieb, fälschlicherweise inbrünstige Überzeugung für einen Teil der Wahrheit.

    FakeNews sind schlimm und verwerflich, insbesondere wenn sie von Donald Trump verbreitet werden. Allerdings sind sie dann nützlich, wenn ssie eine gesinnungsgeladene Position aus dem entsprechenden Milieu stützen.

  14. Renn...
    …präsentiert sich nun nicht gerade als Garant für seriöse Wissenschaft,

  15. Realitätsverweigerung
    Sehr gut, sehe das auch so. Erzeugt deutscher Idealismus mal wieder den Wirklichkeitsflüchtling?

  16. Nur so
    …was ist eigentlich aus den Australiern geworden, die sich plötzlich wie auf Kommando im Festzelt nackig gemacht haben? Da hätte ich gern mal gespinxt. Ehm, ist das jetzt schon Belästigung, Nötigung oder so?

    Das Oktoberfest habe ich noch nie besucht, ist aber für mich -Wiesbadener(innen) sind bekannt für ihre Prüderie- fast schon exotisch. Als echtes Traditionsfest nicht ohne Grund bei Fremden so beliebt.
    Einen Besuch wert, sollten die Wagenburgen irgendwann überflüssig geworden sein. In Bayern habe ich allerdings immer etwas gefremdelt, in der Schweiz auch…aber das gehört in den vorhergehenden Beitrag.

  17. DA scheint ja richtig angepisst zu sein von diesem Vorgehen.
    Aber was kann man von Schwesig und ihren Helfershelfern schon anderes erwarten als hartnäckiges festhalten an der Oktoberfest-Lüge. Bestimmte SPD-Chargen würden sich sicher gut machen als Chef eines deutschen MINITRUE.

    • Die "Oktoberfestlüge" ist nur das, was auf der jetzigen überdimensionalen Kloake schwimmt -
      das, was darunter vor sich hin gärt, ist nicht besser.
      Deshalb ist es gut, dass der Don wenigstens über diese eine Tatsache, die nicht wahrer wird, wenn man sie immer wieder als Vergleich heranzieht, schreibt.
      Was denken Sie, wie viele andere dieser uns vorgetragenen Vergleiche auch hinken?

  18. Als Satan die Hölle schuf machte sie ein paar Fehler
    da sind sie wieder mal, die Feministinnen. Als ob man nicht schon hinreichend genug von ihnen gehört hätte (was immer noch weniger schlimm ist als sie sehen zu müssen). Sie exponieren sich wieder mal mit ihrer Dummheit und bauen darauf, dass es schon genug Männer gibt, die nix mehr merken. Ich werde mal krass, darf ich? Kurzer Exkurs in die historische Sprachwissenschaft: Das englische „woman“ leitet sich etymologisch her von „womb+man“. Wie unschwer zu erkennen sein dürfte steht das „womb“ dabei für „Bauch“ (=Wampe, Deutsch und Englisch sind eben nah verwandte Sprachen). Eine Frau ist demnach also ein „Bauchmensch“ oder „Bauchmann“ (vor allem optisch oft letzteres). Und was will uns das sagen? Dass Frauen nicht denken können, bzw. über den Bauch „denken“? Irgendsowas könnte es sein.
    Darf ich noch krasser werden und ein Zitat bringen? Von einem der Weimarer Klassiker, Johann Gottfried Herder (ich hoffe, ich habe richtig recherchiert): „ein gelehrtes Weib und ein Huhn das kräht sind beide gleichermaßen Vorboten des Satans, man drehe beiden den Hals…“ (den Rest spare ich mir, so krass muss es denn doch nicht sein). wie gesagt, Herders Worte, nicht meine. Da sind sie nun mal wieder, unsere „lieben“ gelehrten Bauchmenschen. Sie, die hierzulande gern mit der Schere herumlaufen und mit männlichen Gonaden am liebsten das machen würden was Herder mit ihrem Hals gern getan hätte. Sie, die sie jeden Anflug von Männlichkeit bei alteingesessenen Männern hierzulande (ich brüste mich zwar selbst noch einer zu sein, bezweifle aber ob sonst noch viele davon übrig sind [auch hier passt ein Dichterwort, und zwar von Lichtenberg: „das einzig männliche was an ihm war konnte er aus Gründen des Anstands nicht permanent vorzeigen.“]) bekämpfen bis aufs Blut. Und da sind sie nun, diese Intelligenznobelpreisträgerinnen in spe, und in all ihrer Konsequenz, in ihrem unermesslichen Ratschluss stehen sie mannhaft da und verteidigen die Kölner Nafris! Herzallerliebst! Genau jene, die dafür bekannt sind sich immer so nachdrücklich für die Rechte der Frau stark zu machen, die für ihre direkte Galanterie (vor allem beim Antanzen) schon nachgerade berüchtigt sind, die noch nie Frauen befohlen haben Schleier oder Burkas zu tragen oder ein paar Schritte hinter ihnen zu gehen. Ja wirklich, ein Musterbeispiel an Humanität! Darf man denn auch über die Gründe dieses jeglicher Logik entbehrenden Verhaltens spekulieren? Ich würde mal sagen, Freuds Theorie vom Penisneid scheint da wieder Sinn zu machen. Allerdings, die Nafris sollen ihren ja behalten dürfen, zunächst jedenfalls.
    Ich würde gern noch eins nachtreten. Weil es mir gerade einfällt und ich es so niedlich finde. In einem Film mit Jack Nicholson (er spielt einen Autor, der mit frauenversteherischen Texten bzw. Schmonzetten sein Geld macht): als er mal in der Redaktion seines Verlags antanzen muss wird er von einer dortigen Mitarbeiterin angehimmelt (Zitat sinngemäß): „Wie gelingt es ihnen nur sich so sehr in die Seele einer Frau einzufinden? Ist es Sensibilität, Empathie?“ Seine Antwort: „Ich stelle mir einen Mann vor und subtrahiere Verstand und Zurechnungsfähigkeit!“

    • Titel eingeben
      @Harry Charles danke. Der Beitrag ist sooo überirdisch gut, dass es fast schon weh tut.

    • Ja Harry Charles' Beitrag tut weh.
      Oje.

    • So ein Sch..
      Immer feste drauf?
      Das bringt uns auch nicht weiter.

    • So ein Blödsinn
      Aber klar, immer schön von einem Extrem ins andere pendeln. Dann aber maulen, dass man in irgendeine Ecke gestellt würde.

    • Gegen Kastrationsängste
      hilft Ihnen sicher eine gute Therapie.
      Einfach mal bei der Krankenkasse nachsuchen.

    • Womb
      ist die Gebärmutter.
      Sie sind kein Feminist, wie ich lese.


    • @ Harry Charles

      Ohne die böse, dumme Frau und ihre „womb“ wären Sie nicht auf der Welt.

    • @ Antwortende
      @Gamskampler: danke meinerseits. ich glaube, Sie sind der einzige, der meinen hochsensiblen Beitrag verstanden hat.
      @Nahuatl: naja, wo ist denn die Gebärmutter bei der Frau lokalisiert? Ich habe mir ein paar poetische Freiheiten eingeräumt, wollen Sie mir das im ernst vorwerfen?
      @titou: es sollte weh tun, das war meine Absicht. Es sollte provozieren, aufrütteln, Fragen aufwerfen, in der Hoffnung, der Menschheit am Ende ein Stück weit gedient zu haben. Es wird noch vieles über das Verhältnis zwischen Mann und Frau zu sagen sein, noch vieles zu entdecken geben. Die Menschheitsgeschichte ist noch lange nicht abgeschlossen.
      @divi: immer feste drauf? Vielleicht lesen Sie meinen Beitrag nochmal. Und versuchen auch mal zwischen die Zeilen zu sehen, da steht auch enorm viel. Recherchieren Sie doch mal Hemingways Eisberg-Theorie. oder das Thema Gesprächsimplikaturen. Hinter der Provokation verbergen sich vielleicht tiefere Wahrheiten.
      @krächzit: wenn ich Kastrationsängste habe zeigt das doch nur, dass ich etwas zu verlieren habe. Denken Sie mal darüber nach, warum die gehirngewaschenen, ruhig gestellten, sedierten Pantoffelhelden, Waschlappen, Bürokraten und Lindenstraßenguckertypen diesbezüglich keine Ängste haben.

    • @ deinonychus
      in was für eine Ecke will man mich denn Ihrer Meinung nach reinstellen? Ihre diffusen Andeutungen sind meiner Meinung nach wieder symptomatisch für… na ja, überlegen sie sich mal selbst wofür sie symptomatisch sein könnten. Wenn einer versuchen sollte mich in irgendeine Ecke zu stellen wird er sich ganz schön dabei verheben. Wollen wir wetten?

    • Nein , Harry Charles,
      Will ich nicht ernsthaft vorwerfen.

    • Penisneid, die ganze Geschichte stammt aus Wien, deshalb ist sie besonderst schön!
      Psychoanalyse: Drei Irre gingen in den Garten
      und wollten auf die Antwort warten.Der dritte Irre sprach:
      »Wenn heut einer mal muß, dann sagt ers nicht, denn
      er umwickelt sich mit düstern Neurosen, mit Analfunktionen und Stumpfdiagnosen –«
      (»Ha! – Stumpf!« riefen die beiden andern Irren,konnten den dritten aber nicht verwirren. Der fuhr fort:)
      »Vorlust, Nachlust und nächtliches Zaudern – es macht so viel Spaß, darüber zu plaudern!
      Kurt Tucholsky

  19. Organisierte Inkompetenz und die Kompetenz zur Sabotage
    (Leider ist mir nicht möglich, folgenden Kommentar angemeldet zu posten, bin wieder mal blockiert, daher schreibe ich unter „Gast“, aber mit meinem Namen!)
    .
    Es ist ganz offensichtlich, die Sache wird, quasi wie abgesprochen zwischen Politik und Medien, kleingehalten und kleingeredet. Dass damit genau das erst geschaffen wird, wovor man behauptet, u.a. durch solche Absprachen, sich schützen zu wollen, nämlich einen hysterischen Mob, steht für mich außer Frage. Ich habe daher, gerade als Linker, von Beginn an gegen diese Taktik des Verschweigens und Verharmlosens angestänkert – http://blog.herold-binsack.eu/2016/01/so-und-nicht-anders-wird-den-rechten-die-diskurshoheit-zugeschustert/.
    .
    Es ist keine linke Politik die Wahrheit zu verschweigen oder zu verbiegen – niemals! Und ich würde gar noch einen drauf setzen. Es geht hier nicht nur um falsche Zahlen und fadenscheinige Aufrechnungen, sondern um die besondere Qualität dieser Verbrechen. Das was in Köln und anderswo (!) passiert ist, war eindeutig eine neue Qualität. Es wurde systematisch auf die Frauen Treibjagd gemacht. Gleich ob das so abgesprochen war, oder sich zufällig ergeben hat, war das für mich gleichbedeutend mit organisierter Kriminalität – Bandenkriminalität. Doch nirgends wird das so besprochen, bzw. gar verfolgt. Die Situation ist seitdem eskaliert. Weitere Verbrechen aus diesem Milieu heraus sind geschehen. Die Angst der Menschen ist mehr als berechtigt.
    .
    Doch werden wir die Angst nicht besiegen, wenn wir die Gefahren leugnen. Ja mehr noch. Auch die, die glauben, die Gefahren leugnen zu müssen, handeln aus Angst. Angst davor, dass die Rechte die Szene missbraucht und damit Politik macht. Doch Angst ist, gleich wo auch immer, ein schlechter Ratgeber. Das sollten sich ganz besonders meine linken Genossen hinter die Ohren schreiben.
    .
    Unabhängig davon, bzw. darüber hinaus, sollten wir uns aber fragen, inwieweit nicht dieses „Versagen“ der nahezu gesamten Politik, einschließlich ihrer medialen Wurmfortsätze, in Wahrheit organisierte Inkompetenz ist. Eine Inkompetenz, die wohlweislich die Kompetenz zur Sabotage enthält. Darauf zielend, dass der hysterische Mob sturmreif geschossen wird, nämlich für jede Art von abenteuerlicher Politik, incl. eines Staatsstreichs. Zugegeben – eine steile These, doch der „Stille Putsch“ und der „Tiefe Staat“ sind mittlerweile so wenig eine Verschwörungstheorie wie die „Gangsterwirtschaft“ – und leider auch kein Märchen: http://blog.herold-binsack.eu/2016/06/wir-sind-laengst-im-bauch-des-raeubers/.

    • Wenn alle Linken,
      diese Einsicht an den Tag legen würden, wäre eine gemeinsame, faire Lösung der Probleme denkbar.
      Da der überwiegende Teil jedoch hinterfotzig und egoistisch ist, habe ich mich seit Mitte der 90er von diesen abgewendet und sehe in Blau den neuen Korrektiv , dieser satten sowie dekadenten Gesellschaft.
      Wasser predigen und Wein saufen, Grüne, Rote, Schwarze,Gelbe alle dasselbe, wie in der DDR-Volkskammer.
      Abgehoben und Fern der Realität !!!

  20. Ich liebe...
    …diesen Blog. Er bewirkt zwar nichts gegen die Heerscharen der Finsternis (aka MSM), hilft aber, die eigene geistige Gesundheit zu vermuten.

  21. Wenn es nicht so traurig wäre...
    …könnte man drüber lachen.
    Aber leider haben es die „Narrative“ der Linksgrünen Relativierer in alle Medien geschafft und sind dank „HeavyRotation“ auch in den Köpfen hängengeblieben.
    Der Oktoberfest Hoax, der „Amri war ein Einzelfall“- und ganz besonders der „Gerade dort wo wenige Ausländer leben ist die unbegründete Angst am größten“-Hoax.
    Daran schliesst sich dann im Rotfunk und der grünen Presse der Hinweis, dass man den Osten nur mit mehr Geschenken beglücken müsste, dann würden die schon verstehen und die Angst würde verschwinden. Das Ausplündern des Sozialstaats durch Migranten wäre sowieso beendet und jetzt müsste man sie integrieren, indem man ihnen das Wahlrecht gibt.
    In der Zwischenzeit arbeitet die Bundesregierung an der „Teilhabe“ durch Änderung des Grundgesetzes mit dem Ziel der Diskriminierung aller „schon länger hier lebenden“. Vorbereitet wird dies durch ein in der Verfassung nicht vorgesehenes Gremium, das von Islamisten unterwandert ist, die Kinderehen fordern, sexuelle Selbstbestimmung ablehnen und einige andere Menschenrechte, wie Gleichbehandlung, gleicher Zugang zum öff. Amt etc., schleifen wollen.
    Derweil kann der Staat seine Kinder nicht mehr beschulen, seine Brücken nicht mehr reparieren, seine öff. Plätze nicht mehr schützen, Verbrecher nicht mehr bestrafen und nicht verhindern, dass den Bauern ganze Kuhherden des Nachts abhanden kommen.
    Das Volk ist wehrlos, entwaffnet, stimmt seiner eigenen Entrechtung zu und wirft den Wohlstand von 2 Generationen, weil es ihn nicht selbst erarbeiten musste, ohne Not in den Dreck.
    Eine dekadente, Pflicht-, Moral- und Wertvergessene Welt, die sich hinter der Projektion einer weltoffenen, freien Gesellschaft zu verstecken sucht.
    Der Vorhang fällt schon.

    • "jetzt müsste man sie integrieren, indem man ihnen das Wahlrecht gibt"
      @MischAEl:
      Danke. Ich kaute noch gewaltig an dem Thema und wollte spontan erstmal gar nichts mehr mit dem Laden hier zu tun haben. Falls das jemand noch nicht kennt:

      „LEITBILD UND AGENDA FÜR DIE EINWANDERUNGSGESELLSCHAFT

      Ergebnisse einer Expert_innenkommission
      der Friedrich-Ebert-Stiftung

      Mitglieder der Kommission

      Dr. Daniel Deckers (Frankfurter Allgemeine Zeitung) “

      Fassungslos war ich besonders bzgl. Seite 16
      „TEILHABECHANCEN ALS ZENTRALES GERECHTIGKEITSKRITERIUM“

      Hallo? In welchem Parallel-Universum muß man eigentlich leben, um nicht zu wissen, daß es in unserem Land noch nicht mal gelungen ist, die Teilhabe für Behinderte und Schwerkranke umzusetzen? Ich wünsche all diesen Leuten, die hier schlichtweg „Gott“ spielen wollen, indem Sie entscheiden, wer überleben darf und wer nicht, daß sie am Ende das ganze Programm selber erleben dürfen, daß sie den Schwächsten dieser Gesellschaft antun wollen. In voller maximal möglicher Länge.

      http://library.fes.de/pdf-files/dialog/13185.pdf

  22. Titel eingeben
    Das linksliberale Establishment in Deutschland zeigt sich von den Ereignissen in Köln 2015/16 völlig unbeeindruckt, es wird alles daran gesetzt, die dortigen Ereignisse wegzureden…mir zeigt das, dass jeder Dialog mit diesen Leuten sinnlos ist.
    Die FAZ selbst ist aber insgesamt auch nicht besser…habe eben einen Artikel von einer ihrer Kolleginnen über die Zustände in Schweden gelesen…als Erklärung für die dort irritierend hohe Vergewaltigungsrate werden wieder einmal Besonderheiten des schwedischen Rechts und höhere Bereitschaft zu Anzeigen genannt (und ein „Migrationsexperte“ als Kronzeuge genannt, dass in Schweden doch alles gut laufe). Nun glaube ich auch nicht alle apokalyptischen Berichte über Schweden, aber das überzeugt mich als Erklärung nicht, und es ist irgendwie auch bezeichnend, dass m.W. kein deutscher Journalist es bisher geschafft hat, eine detaillierte Analyse der schwedischen Verhältnisse vorzulegen, die die Vorwürfe von rechter Seite (u.a. geht es ja auch um Vertuschung von sexuellen Massenübergriffen bei Konzerten u.ä.) umfänglich entkräften könnte.

    • Schwaden ist aufgrund der dort tobenden Debatte nicht leicht zu betrachten. Ich will mir da kein Urteil anmassen, ich weiss einfach zu wenig.

    • @Don Alphonso
      Das geht mir ähnlich, und ich kann auch nicht alle der rechten Horrorberichte zu Schweden ganz glauben…die Berichterstattung deutscher Journalisten über das Land finde ich aber auch nicht überzeugend. Es scheint einfach sehr schwer zu sein, als Normalbürger da von außen an zuverlässige Informationen zu kommen…aber das ist ja bei vielen Themen so.

    • Man müsste halt mal hinfahren. Aber ohne Sprache ist man eben auf Dritte angewiesen.

    • Ingrid Carlqvist beklagt die Situation schon seit Jahren
      Die Zeit entblödete sich allerdings nicht, sie mit Birgit Kelle u.a. in die rechte Ecke zu stellen, http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-09/frauen-dominieren-spitze-rechtspopulistische-parteien/komplettansicht

      Carlqvist hat 2012 im EU-Parlament gesprochen und dabei ihr Schweden zurück verlangt.
      https://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung
      aus 2/2015 und
      https://de.gatestoneinstitute.org/8719/schweden-sexuelle-attacken
      aus 8/2016

      Fakt ist, dass immer mehr schwedische Polizisten den Dienst quittieren, weil die Zustände und der Maulkorb dazu unerträglich sind.

    • Ich war 2015 für 7 Monate beruflich da. In einer schwedischen Kleinstadt an der
      Ostküste. Nach allem, was mir ganz unterschiedliche Leute dort freiwillig erzählten, gärte es jedenfalls 2015 schon ganz schön. Willkommenskultur überreizt, soviel habe ich mitbekommen.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Schweden
      Schweden ist Deutschland bei einigen Entwicklung häufig einige Jahre voraus. Hartz IV ähnliche Reformen gabs schon in den Neunzigern. Pay-TV ebenso einige Jahre früher. Große Einwanderungswellen Anfang der Neunziger (Jugoslawien) und der Nuller-Jahre (Irak).

      Ich beobachte das seit vielen Jahren. Das Land ist nicht mehr im entferntesten mit dem Schweden der 70er und 80er Jahre vergleichbar.

      Aktuell werden gerade die „Veröffentlichungen“ von Peter Springare heiß diskutiert.

      Peter Springare ist ein schwedischer Polizist aus Örebro kurz vor der Pension. Vor einigen Tagen hat er auf Facebook über seine Arbeit berichtet.

      https://www.facebook.com/peter.springare/posts/10208300682343230

      Er schreibt über seine Arbeitswoche:

      „Das habe ich von Montag bis Freitag diese Woche behandelt: Raub, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Körperverletzung, Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Missbrauch eines Gerichtsverfahrens , Bedrohung , Gewalt gegen die Polizei, die Bedrohung für die Polizei, Drogenhandel, schwerer Drogendelikt, versuchter Mord, wieder Vergewaltigung, wieder Erpressung und tätlicher Angriff.

      Mutmaßliche Täter: Ali Mohamad, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, nochmal, nochmal , Christoffer, huh, es ist wahr, ja, tatsächlich ein schwedischer Name schlich im Zusammenhang mit einem Drogendelikt dazu, Mohammed Ali Mahmod, wieder und wieder.“

      Wir reden hier übrigens nur von einer Woche in Örebro, einer Stadt mit 130.000 Einwohnern.

      Übrigens wurde sofort entschieden, Peter Springare anzuzeigen. Man war sich nur noch nicht sicher, welcher Strattat er sich eigentlich schuldig gemacht haben soll.

      Auch in Schweden gilt natürlich das Schweigegelübde der PC. Mal sehen, was jetzt aus Peter wird. Es hat sich übrigens auf Facebook eine Unterstützergruppe gebildet, die fast 200.000 Mitglieder hat.

    • Zu Schweden und anderswo
      verlinke ich noch einmal auf die vierteilige Doku, die Molenbeek, Malmö u.a. zeigt. Die Eroberung Europas durch den Islam

      https://www.youtube.com/watch?v=GayNmzSHDvw

      Der Film wurde 2011/12 gedreht, und zum ersten Mal im September 2012 auf Channel 10 in Israel gezeigt.

    • Es kann nicht sein, was nicht sein darf
      Man beachte bitte Datum und Herkunft der Autoren:
      https://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung

    • @ Don
      re: man musste da mal hinfahren.

      Früher hatten Zeitungen dafür Korrespondenten vor Ort. Heute wahrscheinlich eher Genderbeauftragte in der Redaktion. Aus diesem Grund haben denn auch große Teile der amerikanischen Presse beim Wahlergebnis so weit daneben gelegen.

    • Das stimmt, allerdings arbeitet man vor Ort dann kit Experten, die sich auskennen, wenn man etwas wissen will. Es ist in den USA nur so, dass vermutlich wenige offen über ihre Haltung zu Trump reden, wenn sie nicht negativ ist.

    • ohne Quellen
      die Argumentation, dass dieZählweise die gestiegene Anzahl an Vergewaltigungen erklärt, wurde schon mit Verweis aus eine ähnliche Zählweise in Dänemark widerlegt.
      Als Betroffene würde der Gedanke an Selbstjustiz eine gewisse Raumforderung im Hirn haben.

    • Wie die FAZ reagiert
      Ich habe den FAZ online Artikel http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/donald-trump-warnt-vor-schweden-was-an-der-aussage-dran-14887383.html, der morgens noch eine Kommentarfunktion hatte, mit einer Anfrage und diesem Link zu Springare kommentiert. http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-polizist-packt-wahrheit-ueber-kriminelle-migranten-aus-bevoelkerung-ueberschuettet-ihn-mit-dank-a2044171.html. Dieser Kommentar und sieben andere ist nie zu sehen gewesen und gegen Mittag war die Kommentarfunktion deaktiviert (bis jetzt sind keine Kommenarte zu sehen). Da fragt man sich schon, wie die FAZ mit der Wahrheit umgeht.

  23. Pingback: Organisierte Inkompetenz und die Kompetenz zur Sabotage

  24. Titel eingeben
    Diese „Gab-es-vorher-auch“-Mentalität bringt mich regelmäßig auf die Palme. Mehr kann ich dazu gar nicht sagen, weil ich sonst wieder die Contenance verliere.

    • Meine Antwort dazu: Da es das, wie Ihnen aufgefallen ist, vorher hier auch schon gab,
      brauchen wir es doch nicht über Maßen auch noch von unseren Gästen!
      Oder verhalten Sie sich ähnlich, wenn Sie sich im Ausland aufhalten?

      Und wie ist es, wenn Sie über Grenzen fahren? Werden Sie dann auch
      noch rundum verpflegt und alimentiert?

  25. Quellenprüfung
    Ich fürchte, ich wiederhole mich, aber die faktische Umkehr der Quellenprüfung in unseren Medien bereitet mir große Sorge. Ein Journalist interessiert sich für ein Thema, steigt in die Recherche ein und sammelt Informationen. Aus diesem Erkenntnisgewinn, von Neugier angetrieben, versucht er, einen hoffentlich ausgewogenen und inhaltlich relevanten (für den Leser) Artikel zu verfassen.

    Wo gibt das das heute noch? Jetzt weiss der Lohnschreiber schon vor der Recherche ganz genau, was in seinem Artikel stehen soll. Die Informationen holt er sich von Dienstleistern, die ihm genau die Daten & Einschätzungen liefern, die er benötigt – Experten, Stiftungen, NGOs … von Bertelsmann bis Bellingcat.

    Es spielt auch gar keine Rolle, ob diese manipulierten Tur-Tur-Daten einer Überprüfung standhalten. Sie werden einfach gebetsmühlenartig wiederholt oder schlimmstenfalls – wie vom Don beschrieben – nachträglich & klammheimlich aus den Texten entfernt. Es ist wie bei den 300 000 eingeschlossenen Zivilisten in Ost-Aleppo … sie verschwinden einfach, als hätte man sie niemals über Tage und Wochen beschworen. Was bleibt, ist das Echo, dass dort etwas unsagbar grausames passiert ist … sein muss … hätte können seien?! Egal, and now for something completely different.

    Es interessiert auch heute niemanden mehr, dass Herr Trump falsch zitiert wurde und lediglich auf die gruselige Situation in Schweden hingewiesen hat, die aktuell gerade wieder ihren Weg in die Schlagzeilen gefunden hat: http://www.express.co.uk/news/world/770010/Police-shoot-rioters-violence-erupts-no-go-zone-PM-denies-Sweden-crisis . In meinen diversen Streams hat man das Trump-Bashing mit Wollust multipliziert, aber ich bezweifle, dass ich heute dort diesen Artikel verlinkt bekomme.

    Wer sagte noch, dass wir alle in einer Höhle sitzen, mit dem Rücken zur Wand. Und dass unsere Realität nur die Schatten dessen sind, was sich vor dieser Höhle eigentlich abspielt? Mir ist es ja auch klar, dass es keine absoluten Wahrheiten gibt, aber sich ein bisschen den Hals verrenken, in der Höhle, das darf man ja wohl noch probieren.

    • Hier kann man das verlinken.


    • „Es interessiert auch heute niemanden mehr, dass Herr Trump falsch zitiert wurde und lediglich auf die gruselige Situation in Schweden hingewiesen hat“

      Natrülich wurde er nicht falsch zitiert, ich habe die Rede doch gehört.
      Er hat einen Tag später eine Erklärung dazu abgegeben. Darauf wäre aber niemand gekommen, der die Rede hörte.

      Das ist typisch: Trump faselt Unsinn oder macht schlampige Aussagen, die Medien kommentieren das. Dann gibt es eine „Erklärung“ bzw. „alternative Fakten“, und die Medien und die dummen Gegner des Halbgotts Trump sind die Dummen.

    • @T
      Ich habe die Rede auch gehört. Der Trump hat frei gesprochen und hatte halt offensichtlich im Hinterkopf, dass in Schweden schlimme Dinge passieren. Das stimmt auch. Eine einzige Katastrophe. Niemand wird ernsthaft sagen können, dass die Zuwanderei positiv ist.


    • @ Sirisee
      Er sagte aber nicht, dass schlimme Dinge im Allgemeinen passieren, sondern dass etwas schlimmes am vorherigen Abend passiert ist. Das gibt es kein Vertun:

      “You look at what’s happening *last night in Sweden*,” he said. “Sweden! Who would believe this? Sweden.“

      „what’s happening heißt also what was happening „last night in Sweden“, da kommt keiner, der fließend Englisch spricht und jedes Wort versteht, auf die Idee, dass er etwas Generelles meint bzw. etwas Anderes als einen schlimmen Vorfall, der am Freitagabend passiert ist.

      Nach 24 Stunden hat er eine Erklärung abgegeben. Das wurde entsprechend gemeldet. Alles korrekt gelaufen.

      Mein Punkt ist: Man kann doch jetzt nicht so tun, als ob die Medien das verzerrt hätten bzw. mutwillig falsch dargestellt hätten, wie das hier immer wieder behauptet wird. Trump wurde nicht falsch zitiert, das ist ein Fakt. Die Journalisten sind schließlich keine Hellseher.

    • @T
      … der Punkt ist doch ein anderer: Wenn Trump sich beim freien Sprechen nur ungefähr erinnert, über einen Sachverhalt wie die Zuwanderungskatastophe in Schweden, bleibt die negative Tatsache (Zuwanderungskatastrophe) unerwähnt und es wird nur herumgeschrieben, dass er Unsinn erzählte habe.

      Das ist ungefähr so, wie wenn ich beklaut werde und mich in der Täterbeschreibung vertue, weil der Täter keine schwarze, sondern eine dunkelgraue Hose anhatte, und der sonst von mir völlig richtig beschriebene und zutreffend identifizierte Dieb davonkommen soll, weil ein Winkeladvokat meine Wahrnehmungsfähigkeit generell in Frage zieht und die dunkelgraue Hose hochhält.

      Die Zuwanderung in Schweden ist eine Katastrophe und führt zu massiver Kriminalität. Darin hat Trump völlig recht. Die Zuwanderei begünstigt Terror und Tote (s. Berlin). Und es schon auffällig, dass DIESER Aussagekern von Trump in der Berichterstattung unter den Tisch fällt.

    • Das ist so, weil sich MSM und Tam eben auf Trump eingeschossen haben.
      Wenn die nur seinen Blondschopf irgendwo entdecken, fängt der Kittel an zu brennen und es wird der nächste „Aufschrei“ durch die Medien gezerrt.
      Der ist wie das rote Tuch beim Stierkampf für manche.
      Und da vieles, was er macht, so ganz dem entgegen spricht, was hier als Politikrealität uns aufgedrückt wird, schreit man halt rum.
      Auch, wenn es widerlegt wird:
      https://zettelsraum.blogspot.de/2017/02/miszelle-trump-und-schweden-eine-kleine.html


    • Sorry, aber Sie alle beharren doch auch auf Ihre Version, nennen bei mir das aber Schimpfen.
      Ich bin kein Verteidiger der schwedischen Zustände, im Gegenteil. Das habe ich hier oft geschrieben.

      Er hat „last night“ gesagt, das ist ein Faakt. Später hat er das erklärt und hatte sich wohl nur schlampig ausgedrückt.

      Sie bleiben nicht bei den Fakten.

      Und ja, ein unanständiger Geschäftemacher, der im Laufe seiner Business und multiple Pleite-Karriere kleine Handwerker um ihr Geld betrogen und mit seiner Fake Uni Menschen um ihr Geld betrog, ist für mich ein rotes Tuch. ich kann einfach nicht verstehen, wie man solch einen charakterlosen Mann anhimmeln kann.

    • Kommentator*innen zeigen Daumen rauf vs. Daumen runter, "Anhimmeln" vs. "Schimpfen" ...
      … oder „die obigen Kommentare in Kurzfassung“, um nicht zu sagen „C Style“:

      Trump++ bedeutet, den Wert der Variablen Trump um eins zu erhöhen;

      Trump– bedeutet, den Wert der Variablen Trump um eins zu vermindern;

      eine ganzzahlige (integer!) Variable namens Trump vorausgesetzt.

      Die https://de.wikipedia.org/wiki/C_%28Programmiersprache%29 beeinflusste: awk, C++, C#, Objective-C, D, Go, Java, JavaScript, PHP, Perl, Python, Vala, Seed7

  26. Übel, sehr sehr übel. Und ebenso an Silvester 2015
    http://www.krone.at/oesterreich/gruppenvergewaltigung-neun-iraker-vor-gericht-28-jaehrige-als-opfer-story-555224
    Ähnliches geschah auch in Freiburg mit 2 14-jährigen. Da waren es nur 4, die dann auf Bewährung frei kamen.

    Da kann der Renn dagegen anschreiben wie er will – von solch verachtenswerten Sauereien hab ich über Langnasen selten gelesen. Und das nimmt seit September 2015 überhand.

    Wieso das inzwischen eingezäunte Oktoberfest mit wasserdichten Polizeistatistiken immer wieder als Vergleichsgröße herhalten soll bleibt mir ein Rätsel.
    Es wirft ein besonderes Licht auf all jene, denen nichts besseres einfällt, uns die Invasion der Muslime mit ihrer wenig der Gleichheit frönenden Gesinnung schmackhaft zu machen.
    Und das betrifft nicht nur wüste Übergriffe auf Frauen, Alte und Kinder.

    Das besonders Schlimme ist: auch ein Herr Renn wird aus Steuermitteln bezahlt.

    PS: Neben Frankreich brennen auch in Schweden inzwischen Autos, angesteckt von Hilfe suchenden, die sich nach Straftaten von Polizisten „falsch“ behandelt fühlen…

    • Es ist oft eine Form vion antideutschem Rassismus in linken Kreisen. Den Bayern traut man das immer zu.

    • @Tamarisque
      Dass Trump ein Schlamper ist, der oft zurückrudern muss, ist klar. Was auch klar ist, dass sich die Trump-kritische Presse gern damit beschäftigt, wie er etwas sagt, als was er sagt. Was Schweden betrifft, hat er ja beim WAS recht. Dieses Derailing und sich wie ein Frotteur an Petitessen zu reiben, ist ungut.

      Es finden sich zuhauf Filme auf youtube, die zeigen, dass Migranten anscheinend überhaupt kein Interesse haben, sich an Recht und Ordnung zu halten, und Sie schimpfen über Trumps ungeschickte Rede.

  27. Focus Online - der Wahrheit verpflichtet oder "Lückenpresse"?
    In der Silvesternacht kam in Bremen ein 15-jähriger Syrer durch Gewalteinwirkung ums Leben. Während andere Medien bereits Informationen über die Täter mitteilten, hielt sich Focus Online (FOL) an die Richtlinie 12.1 des Pressekodex. Ich schrieb daraufhin folgenden Kommentar:

    „Die Staatsanwaltschaft gibt bekannt: Laut ihrer Mitteilung vermutet die Staatsanwaltschaft aber eine „kurdische Gruppe“ als Angreifer. (Die Welt 17.38 Uhr)“ – dieser Beitrag wurde von FOL nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht. – Obgleich ich eine zuverlässige und nachprüfbare Quelle genannt und mich an die Netiquette gehalten hatte.

    Zwei Tage später, am 11.01.2017 erschien ein weiterer Bericht auf FOL – wieder ohne die Herkunft der Täter zu nennen. Das führte jedoch zu einer erheblichen Reaktion der Leser – und auch ich schrieb um 10.11 Uhr: „Mein Beitrag wurde auch vom Focus zensiert … Dabei habe ich eine seriöse Quelle angegeben und nicht gegen die Netiquette verstoßen.“

    Nun passierte Merkwürdiges: Um 14.48 Uhr (also 4,5 Stunden später) bekam ich folgende Mail: „Hallo Edgar Timm, vielen Dank für Ihren Kommentar zum Artikel „15-jähriger Syrer in Bremen getötet: Tatverdächtige festgenommen“! Wir haben ihn am 11.01.17 um 14:46 Uhr freigeschaltet. Sie finden Ihren Kommentar hier: …

    Gegen 15.00 Uhr folgte ich dem Link in der Mail – und tatsächlich sah ich meinen Beitrag. Als ich jedoch den Artikel ein zweites Mal mit meinem Notebook (statt über den Link über die Startseite) öffnete, staunte ich nicht schlecht: alle Beiträge vor 10.37 Uhr (also auch mein Kommentar von 10.11 Uhr) waren unsichtbar! Erst gegen 15.30 Uhr, als der Artikel nicht mehr aktuell war, wurde auch mein Beitrag wieder angezeigt – ohne die üblichen Daumen auf/ab – Zählung, was beweist, das mein Beitrag nicht nur für mehr als 5 Stunden unterschlagen, sondern mir auch die nachweislich falsche Illusion vermittelt wurde, dass er seit 14.46 Uhr online gestellt war.

    Das Vorgehen von FOL ist gewiss nicht durch Fahrlässigkeit zu erklären –
    es handelt sich m.E. um eine vorsätzliche Irreführung der Leser. Der gesamte beschriebene Sachverhalt ist übrigens durch Screenshots dokumentiert.

    Gern wird von den Redakteuren auch folgender Trick angewendet: Bei allzu vielen unliebsamen Kommentaren wird ein Beitrag offline gestellt und fast wortgleich als „aktualisiert“ (jedoch ohne neue/zusätzliche Informationen) ein zweites Mal veröffentlicht.

    Interessant ist auch die Urteilsfähigkeit vieler „Administratoren“ – insbesondere bei den „Hamburger Edelfedern“: Während wohlformulierte, in sich schlüssige und durch seriöse Quellen belegte Lesermeinungen häufig (wie ich erfahren habe auch von anderen Lesern) abgelehnt werden, finden sich massenweise dümmliche Beiträge voller Rechtschreibfehler. Was wollen uns die Mainstream-Medien damit vermitteln?

    • "Shadowbanning"
      So nennt es Scott Adams (bekannt für seinen „Dilbert“-Comic). Er hat auf Twitter ähnliche Erfahrungen mit seinen Tweets gemacht: Sein Konto bleibt bestehen, seine Tweets werden akzeptiert, aber sie werden bei den ihm folgenden Nutzern meist nicht angezeigt, es wird ein Link als gebrochen markiert, obwohl er funktioniert etc. So wird effektiv seine Reichweite eingeschränkt, die Intention ist aber jederzeit abstreitbar.

      Da hilft nur dokumentieren und es an anderen Orten so genau darstellen, wie Sie es getan haben.

    • Entfernen und herstellen, ganz nach Belieben
      der unschätzbare Vortel elektronischer Publikationen. Ich meine, so etwas einmal gesehen zu haben, als ein PC-feindlicher Artikel zur faktischen Unmöglichkeit der Integration von Immigrantenkindern ca. 12 Stunden lang von der Hauptseite verschwunden und später an unauffälliger Stelle wieder da war. Ich war insgesamt aber mehr überrascht darüber, dass er überhaupt erschienen war, als über Probleme mit der Haltbarkeit. Denn der Trend stimmt: Die zweite Generation der Drittwelt-Immigranten könnte aufgrund ihrer absehbaren Frustration ein noch größeres Problem darstellen als die aktuell Volljährigen. 12-jährige Bombenleger als Vorgeschmack?

      „So stellt zwar die arabische Welt gemessen an der Einwohnerzahl nur 5 Prozent der Weltbevölkerung, doch 2014 registrierte man in ihr 47 Prozent aller auf der Welt dokumentierten Terroranschläge, 68 Prozent aller Todesopfer als Folge von Kriegshandlungen sowie 58 Prozent aller Flüchtlinge weltweit, die Krieg und Terror ins Ausland getrieben haben.“ Zitat aus: NZZ

      Die Reparatur der Schieflage des fehlkonstruierten deutschen Rentensystems durch willkürliche Masseneinwanderung aus der gefährlichsten und rückständigsten Region der Welt ist eine interessante Variante. Die auch einige seltsame Optionen nahelegt.

      Flüchtlings- und Katastrophenhilfe betreibt die UNICEF schon, seit es sie gibt Nur war es in der längsten Zeit ihres Wirkens überhaupt nicht unkorrekt, den Betroffenen vor Ort zu helfen und sie nicht gleich zu importieren. Wer also erzählen will, dass es nur Trump oder LePen seien, die unmögliches Zeug tun und reden, macht die Rechnung kontrafaktisch auf. Formal gesehen, folgt Trump gefestigtem Narrativ-Konsens. Nur die Zielrichtung ist anders.

      In Zeiten eines Wahrheitsministeriums gibt es wirklich keinen Unterschied mehr. Oktoberfestlügen braucht ein Wahrheitsministerium einfach. Sonst kann es nicht funktionieren. Solche Basics sollte man einfach mal vorbehaltlos anerkennen.

    • So ist es mir auch schon bei Zeit.de ergangen
      Zweimal hab ich es erlebt, dass ich mein Post (incl. Nummerierung) zwar zu finden war, wenn ich über meinen nick name darauf zugegriffen habe, er aber in der Abfolge aller Kommentare nicht wirklich vorkam.

      Wie unfassbar bescheuert, sowas zu programmieren und auch noch zu glauben, es werde keinem auffallen.

  28. Qualitätsmedien, PewDiePie und Schweden
    Ein sehr instruktives Beispiel wie Qualitätsmedien arbeiten – insbesondere was unreflektierte Übernahme irgendwelcher Behauptungen von als Autoritäten betrachteten Quellen anbelangt – lieferte letzte Woche der Fall des größten Youtubers (>53 Mio. Abonennten) PewDiePie.
    Dort haben drei Journalisten des Wall Street Journals aus Gründen über die sich nur spekulieren lässt, dessen Videos über die letzten Monate auf Stellen analysiert, aus denen dann ein Antisemitismus-/Nazi-/Populismusvorwurf gestrickt werden konnte und hat auf eigene Initiative einige prominente Vertragspartner informiert, die daraufhin ihre Verträge mit ihm gekündigt haben (bspw. Disney).
    Dumm nur, das man sehr schnell den Kontext der beanstandeten Aussagen überprüfen konnte und sehr schnell gesehen hat, in welchem Ausmaß da Stellen aus dem Kontext genommen wurden, um diese Vorwürfe konstruieren zu können.
    Interessant hierbei; selbst faz.net hat einfach nur ungeprüft beim WSJ abgeschrieben und exakt deren offenkundig an den Haaren herbeigezogenen Narrativ übernommen und sich damit selbst disqualifiziert.
    Qualitätsmedien at its best.

    A pro pos, war nicht übers Wochenende in der Qualitätspresse zu lesen, dass sich Donald Trump mit seiner kontrafaktischen Aussage über Schweden mal wieder lächerlich gemacht habe und seine Nachrichten lieber nicht von FOX News beziehen sollte, weil alles tutti läuft im progressiven Schweden?
    Und heute lesen wir auch in den selbsternannten Qualitätsmedien von Ausschreitungen in Schweden sowie „statistischen Auffälligkeiten“ in den schwedischen Kriminalitätsstatistiken (insbesondere was Vergewaltigungen anbelangt).
    Zum Qualitätsmerkmal ungeprüftes Abschreiben samt blindem Vertrauen in Autoritäten gesellt sich also auch noch Langsamkeit.

    Hat irgendwer den Begriff Qualität neudefiniert und in sein Gegenteil verkehrt?

    • dpa
      Das Problem ist, man setzt erst auf den kostengünstigen Lieferdienst (dpa), bevor man anfängt selbst zu arbeiten.
      Es muss billliger und schneller Inhalt abgeliefert werden.

      Das macht die Einflussnahme auf die Presse ja so gefährlich und relativ einfach: Man braucht nicht die einzelnen Medienunternehmen zu kontrollieren, sondern nur den vorgeschalteten „Dienstleiter“. Denn, wenn es dpa meldet muss es ja stimmen und kann ungefragt übernommen werden…

  29. Hidden Agenda?
    Lieber Don,

    vielen Dank wieder für die Enthüllung der eigentlich offensichtlichen Fake News in dem Interview mit Prof. Renn. Ich hatte das Interview ebenfalls gelesen und mich gleich geärgert.

    Losgelöst von diesem Einzelfall frage ich mich aber, woher die Wucht der „Refugees Welcome“-Kampagne in Medien, Politik und Acadamia kommt. Ich stehe Verschwörungstheorien zwar grundsätzlich skeptisch gegenüber, jedoch grübele ich zunehmend über dem Verdacht, dass es sich um eine konzertierte Aktion handelt, die geplant ist und ein bestimmtes Ziel hat – eine „Hidden Agenda“.

    Ich erinnere mich dann an Merkels Rede auf dem letzten CDU-Parteitag, in der Merkel erstaunlich offen sagte, dass sie ihrer Partei möglicherweise „weitere Zumutungen“ nicht ersparen könne. Welche Zumutungen werden das sein? Dann denke ich mir, dass die Griechenlandkrise nicht gelöst ist und auch Italien zum Problem wird. Will Merkel vielleicht wirklich eine endgültige Lösung des vermeintlichen Problems der wirtschaftlichen deutschen Dominanz in Europa? Dienen vielleicht die von ihr ausdrücklich gewünschten Doppelstaatsbürgerschaften mit entsprechendem doppelten Wahlrecht dazu, einen entgegen stehenden deutschen Wählerwillen zu „verdünnen“. Und dient die massenhafte Immigration vielleicht dazu, die nationale Identität zu „heterogenisieren“, um einem eigenen nationalen Weg jede Grundlage zu entziehen? Kann es sein, dass Merkmal dann den „Südstaaten“ eine Schuldenbefreiung anbietet, wenn alle ihre nationale Souveränität in einem europäischen Superstaat aufgeben? Wird sowas Berliner Zirkeln vorgedacht?

  30. Danke Don,
    dass sie das Thema aufgreifen. AIch ich bin -wie ein anderer Kommentator hier- über das Focus-Interview gestolpert und hatte spontan Blutdruck. Warum aber schreibt das Mutterschiff nichts darüber? Kann man Focus / Fakus nicht zu einer Gegendarstellung zwingen (naiv guck)? Würde es was nützen?? Mein Freundeskreis zerbricht gerade, weil hauptsächlich weibliche Willkommensklatscher Tatsachen und Realitäten nicht zur Kenntnis nehmen und natürlich nicht (auch) die Lokalpresse lesen, in der ab und zu noch Verbrechen und Täter genannt werden. Ich nenne dieses Phänomen still für mich postklimakterische Bimbophilie.

    • Wie soll man das tun? Dazu müsste es erst eine entsprechend betroffene Rechtsperson geben, aber die gibt es nicht. Lügen sind nur sehr begrenzt verboten.

    • Auf SOLCHEN Freundeskreis, auch wenn es wehtut, können Sie verzichten.
      Lieber keine Gesellschaft, als schlechte Gesellschaft.

      Frau Rheintochter, betrachten sie die abgebrochenen mit der selben Nüchternheit, wie deren Ideologie.

      Ohne sentimentale Erinnerung.
      Wer IST das ?

      Aha, kann man verzichten.

    • Same here
      Ist auch in meinem Bekanntenkreis so. Konnte man früher durch Tabuisierung entspannt plaudern, geht das jetzt mit dem Dauerthema nicht mehr.
      Nachdem ich kürzlich eine Bekannte mit dem Zitat meiner Mutter , nach dem dumme Menschen größeren Schaden als böse Menschen anrichten, konfrontierte, war es um den Frieden am Tisch geschehen.

    • Rheintochter, bei mir ist es die Schwester
      Auf die Frage hin, warum sie denn niemanden ihrer „neuen Freunde“ in ihrem großen Haus unterbringen möchte, kam als Antwort, das könne sie wegen ihrer drei jugendlichen Töchter nicht.
      Einen Bekannten fragte ich, warum er denn seine Einliegerwohnung nicht seinen “ neuen Freunden“ zur Verfügung stellen möchte, kam als Antwort, die würden ja alles kaputt machen.

      Fazit:
      1. Sich selber zuzuhören scheint manche Menschen zu überfordern.
      2. Strukturiert logisch – analytisches Denken scheint manchen Menschen fremd.

  31. Pingback: Die Oktoberfestlüge der Medien und der P | XY-Einzelfall

  32. Die Glaubwürdigkeit generell ist längst auf der Strecke geblieben.
    Und das ist auch gut so. Denn Glaubwürdigkeit ist nichts anderes als blindes Vertrauen, welches geradezu danach schreit, enttäuscht zu werden.

    Die Lüge ist so alt wie die Menschheit und läßt sich nicht ausrotten. Und obwohl heute so oft und so viel gelogen wird wie niemals zuvor, hat sich doch etwas Entscheidendes geändert. Es war nie einfacher, die Lügner zu überführen. Das aber scheint sich bis zu den Lügnern noch nicht herumgesprochen zu haben. Und falls doch, so ignorieren sie den Umstand einfach, da es ja meist völlig wirkungslos bleibt, der Lüge überführt worden zu sein.

    Wenn Lügen der „Eliten“ ohne jede Konsequenz bleiben, dann zerstört das auf Dauer jede Gesellschaft, da sie auf Glaubwürdigkeit und Vertrauen angewiesen ist, sich nicht permanent damit beschäftigen kann, ihre „Eliten“, Organisationen und an diese delegierten Aufgaben zu hinterfragen. Das gilt insbesondere für Medien, Politik und deren Protagonisten, „Experten“.

    Wer glaubt heute noch an Statistiken, die entsprechend ihrer Interpretationswünsche generiert werden, wer glaubt noch Umfragen, wer glaubt noch an Studien, wer an Werbung oder Wahlaussagen, an Prospekte, an Nachrichten, Berichte oder Untersuchungsausschüsse, wer glaubt überhaupt noch irgendetwas? Selbst der gut gemeinte Rat, zum Glauben in die Kirche zu gehen, erscheint irgendwie unglaubwürdig.

    Nein, die Glaubwürdigkeit ist längst dahin, selbst das Vertrauen in den Rechtsstaat im Allgemeinen ist angesichts politisch motivierter Urteilsbegründungen im Schwinden begriffen. Die Gewaltenteilung nicht mehr als ein leeres Wort. Die Menschen sind zu Objekten verschiedenster Interessen geworden, denen sie trotz Grundgesetz und BVerfG hilflos ausgeliefert sind. Sie sind unsicher, sind in Sorge, haben Angst. Ein Zustand, der zu unberechenbaren Reaktionen führt, der gefährlich ist.

    Zahlen zu Oktoberfest oder Silvester, sind die noch wichtig? Dem Bürger ist es doch völlig egal, wo die meisten Verbrechen begangen wurden. Der Bürger möchte ohne Angst zum Karneval gehen können, ohne Polizeischutz und vor allem ohne Polizei, die das Machtmonopol des Staates kaum noch aufrecht erhalten kann und sich nicht einmal selbst schützen kann, zu einer jämmerlichen Truppe geworden ist, der niemand mehr ernsthaft zutraut, Recht und Ordnung aufrecht erhalten zu können, so wenig, wie sie respektiert wird, wie sie den Respekt der potentiellen Täter verspielt hat. Sicher, die Gründe sind vielfältig, liegen auch in fehlender Unterstützung durch Justiz und Politik, aber vor allem eben bei der Polizei selbst, die oft nicht einmal mehr dort, wo es ihr möglich wäre, ihren Aufgaben gerecht wird. Es scheint, als habe auch der Bürger in Uniform das Vertrauen in sich und die Gesellschaft verloren, als zweifle er an der Glaubwürdigkeit, was die politische Beschreibung seiner Funktion betrifft.

    Wenn es um das sang- und klanglos nachträgliche Verändern von Nachrichten geht, um „Interpretation und Erklärung“, um Tatsachen, die als „Gefühle“ umschrieben werden, dann darf der tägliche Schulz nicht fehlen. Sollte Schulz tatsächlich Kanzler werden und seine Versprechungen dann relativieren, dann wird das das endgültige Ende der SPD sein, dann kann die AfD niemand mehr aufhalten. Fehler hat er ja erkannt, sagt er, aus Fehlern zu lernen und sie zu beseitigen, sei ihm auch zugestanden. Allein, wer das Euro-Desaster kennt und seine Einführung vor der Gründung einer politischen Union als Fehler betrachtet, der sollte den Fehler nicht wiederholen wollen, indem er auch noch eine soziale vor der politischen Union fordert. Das fördert kein Vertrauen in die Beseitigung der „Fehler“ des Totengräbers der SPD, Schröder. Fehlt eigentlich noch ein Satz zu Trump, aber das muß wohl wirklich nicht mehr sein.

    • Es ist wichtiog, weil das keine aus der Netzkloiake stammende Rassistin sagt, sondern ein scheinbar neutraler Wissenschaftler.


    • Ich denke, es gibt keine neutralen oder objektiven Menschen – nicht einmal unter Wissenschaftlern.

      Bei allem Respekt vor der zu Anfang genannten Rechercheleistung frage ich mich aber, ob die Schlamperei des Professors und des Focus eine Lüge ist. Denn das bedeutete ja Vorsatz und ich kann in dem Beitrag irgendwie nicht erkennen, welcher das gewesen sein soll.

    • Wenn jemand über statistisch sehen redet und es gibt keine Statistik, noch nicjt mal die erfundene Statistik der taz reicht da aus – dann nennt man das eine Lüge. Denn wenn er die Statistiken kennen würde, würde er so etwas nicht sagen.

    • @ DA - was ist eine Lüge - das ist, wenn jemand vorsätzlich etwas Falsches sagt.
      Hat man keine Hinweise, dass Vorsatz vorliegt, soll man nicht von Lüge reden, wg. der Gefahr jemanden zu verleumden.

      In Ihrem Beispiel könnte auch Schlamperei eine Rolle spielen, – oder denken sie an die Millionen Alkis in D-Land – es ist natürlich unglaublich, was die zusammenfaseln, aber: Es sind Alkis, sie sind oft fahrig oder nicht mehr steuerungsfähig – wurscht, was sie für einen Eindruck machen – und dann reden die unsinniges Zeug noch und noch – aber sie lügen nicht.

      Wir sind immer versucht, in der öffentlichen Auseinandersetzung solche lästigen ethischen Unterscheidungen nicht zu machen – wir müssen sie aber machen, wenn wir nicht selbst unethisch handeln wollen, ganz egal wie gut der Zweck ist, den wir gerade verfolgen.

      Fazit: Der Vorwurf, jemand lüge, verlangt z w i n g e n d den Nachweis, dass Vorsatz mit im Spiel ist (s. o.).

    • Zeigen Sie mir da mal bitte den entsprechenden Paragraphen.

    • @Dieter Kief
      Das ist Unsinn. Obwohl der Mann mehrfach auf die Unwahrheit hingewiesen wurde, behauptet er weiterhin diese. Grundsätzlich steht hier erstmal Aussage gegen Aussage, wobei die Gegenrede mittlerweile eindeutig statistisch untermauert ist.

      Wer sich hier weit aus dem Fenster lehnt und in Regress genommen werden kann und vielleicht wird, sobald für die Wiesn-Wirte ein nachweisbarer Schaden durch die Verbreitung entsteht, sollte wohl klar sein.

      Der Schaden in Köln an Silvester 2016/17 ist für die Gastronomie um den Hauptbahnhof ziemlich sicher nachweisbar. Wenn ursächlich durch die wiederholte Behauptung, auf dem Oktoberfest geschehen solche Dinge in gleicher Größenordnung, die Kundschaft ausbleibt und Umsatzeinbußen belegbar sind (nicht etwa durch Terrordrohung, die der Mann ja im Gegenteil kleinredet), dann sollten sich die Schausteller und Wirte den Mann vielleicht mal über einen Anwalt vorknöpfen.

    • @ Erbsenzähler u DA wg. Lüge - das steht so in jedem Wörterbuch - Lüge verlangt den
      Vorsatz – und der verlangt, sagt die Logik, die Steuerungsfähigkeit. – Dazu gibts auch viele Paragraphen, Sie sprechen sozusagen in die richtige Richtung.

      Da der Vorsatz so schwer nachzuweisen ist, hat man bei Bundestagsdebatten den Vorwurf „Lügner“ als nicht zugelassen einsortiert – sobald jemand jemanden im Parlament einen Lügner nennt, bekommt er/sie einen Ordnungsruf, weil man davon ausgeht, dass der Vorsatz als subjektiver Anteil einer Bezichtigung im Rahmen einer Debatte (= in der Hitze des Gefechts) nicht mit hinlänglicher Sicherheit ausgemacht werden kann.

    • Wir sind hier nicht im Parlament, Ich warte immer noch auf den Paragraphen.

    • @ DA - "wir sind hier nicht im Parlament, (...) ich warte immer noch auf den Paragraphen"
      Ok – wir sind nicht im Parlament. Aber wir sind auch nicht vor Gericht. – Noch lange nicht, hehe. Wozu also die Paragraphen – Lüge verlangt Vorsatz, weiß die Sprache – und praktisch jeder kompetente Sprecher.

      Noch was grundsätzliches dazu: Die Fachsprachen sind immer nachrangig – weil sie die Umgangssprache als ihren Dreh- und Angelpunkt voraussetzen. Es ist zunächst einmal wichtig, wie ein Wort in der Umgangssprache verwendet wird. Das ist das Fundament unserer Verständigung.

      Erst wenn dieses Fundament versagt, sieht man sich eventuell (!) vor Gericht, und bewegt sich dort nicht mehr allein im Medium der Umgangssprache, sondern auch in dem der Fachsprache. Dann – und nur dann ist die Fachsprache (= das Juristendeutsch) ausschlaggebend.

    • @ Dieter Kief
      Vorsatz ist hier irrelevant. Relevant ist bei meiner Gegenrede, was ursächlich geschäftsschädigend ist und nicht belegbar ist.

      Wenn Sie Metzger sind und ich behaupte, Sie verkaufen Gammelfleisch oder tote Ratten als kleine Kalbsschnitzel oder Kalbsmedaillons, muss ich bei einer Klage beweisen, dass das stimmt. Nicht Sie müssen beweisen, dass ich das Schwarze vom Himmel lüge. Fantasierte Statistiken über Metzger in ganz Deuschland die zu x Prozent Gammelfleisch oder tote Ratten verkaufen könnten, wenn es solche Statistiken geben würde, interessieren im Rechtsstaat nicht.

      Aber Sie sind wohl schon einen Schritt weiter.

    • Der Kandidat
      Schulz hat meiner Kenntnis nach bislang niemanden etwas versprochen. Wenn er klug genug für das von ihm angestrebte Amt ist, bleibt er dabei.
      .

    • Upps
      Zunächst einmal stimme ich DA insofern zu, daß es für einen Wissenschaftler eher ungewohnlich ist, sich derart unpräzise und inhaltlich nachweislich falsch zu artikulieren. Da liegt die Vermutung schon nahe, daß damit ein bestimmtes Ziel verfolgt werden soll. Allerdings diente der Vergleich zwischen Oktoberfest und Silvester nicht dem Zweck, die jeweiligen Vorkommnisse zu bewerten bzw. zu relativieren, sondern die Beispiele dienten lediglich dazu, die Wirkung solcher Vorkommnisse auf menschliches Verhalten zu erläutern. So gesehen habe ich mich über die Heftigkeit der Rektion unseres geschätzten DA etwas gewundert.

      Irritiert bin ich über den Streit um den Vorsatz-Begriff. Dazu verweise ich mal auf das Rechtswörterbuch:
      http://www.rechtswoerterbuch.de/recht/v/vorsatz/

      „Vorsatz ist das Wissen und Wollen der Tatbestandsverwirklichung bei Begehung der Tat.“

      Und zur Lüge findet man im Juraforum:
      http://www.juraforum.de/lexikon/taeuschung#L.C3.BCge

      „Eine Lüge ist ein falsche Darstellung, die zur Täuschung des anderen verwendet wird.“

      Dabei ist wichtig zu wissen, daß der Jurist nicht von Lüge, sondern von Täuschung spricht. Beispielsweise im §263 StGB
      http://www.jurawiki.de/DefinitionT%C3%A4uschung

      „Täuschung ist jede Einwirkung (durch aktives oder konkludentes Tun oder durch Unterlassen) auf das Vorstellungsbild eines Anderen mit dem Ziel der Irreführung über Tatsachen.“

      Am Ende dürfte es sich aufgrund der Intention des Renn zumindest also im juristischen Sinne eher nicht um eine Lüge gehandelt haben. Das Faktum der Oktoberfestlüge bleibt davon unbenommen. Und damit soll es dann aber auch gut sein, bevor das hier noch in ein juristisches Seminar ausartet.

    • Titel eingeben
      Es dürfte viel banaler sein….

      Man diese Art von Experten ja von Will, maischberger & Co. Sie werden deshalb eingeladen, bzw in diesem Fall interviewt, weil man weiss welchen Standpunkt sie vertreten werden.

      Wenn ein Interview Partner nicht das sagt was ich gerne hätte, gibt es ja keine Pflicht das Ganze zu veröffentlichen.

      Es ist albern anzunehmen sowas habe irgendwas mit Zufall zu tun. In post-faktischen Zeiten werden Leute dafür bezahlt bestimmte Standpunkte zu vertreten, und nicht dafür die Wahrheit zu recherchieren und zu publizieren.

      Und wie immer jetzt im Chor: Das wäre alles kein Problem, wenn es da nicht das Volk gäbe, mit dem man sowas machen kann.

      Warum ein denkender Mensch noch immer dazu bereit ist, sich mit sowas zu identifizieren, ist mir schleierhaft… nur wiel man zufällig im selben Land wie die geboren wurde?

  33. Wissenschaft geht anders
    Ich frage mich, warum der Focus nicht selbst bei der Polizei nachgefragt hat. Wollte man sich einen wissenschaftlichen Touch geben,um glaubwürdiger zu erscheinen, oder wird das bewusst so gemacht?Der Prof. behauptet diesen Stuss doch in jedem Interview. Traurig ist das und spricht nicht für seriösen Journalismus.Andere wissen wir ja schon richtig einzuschätzen…

    Gestern fordete die Juso- Vorsitzende, dass niemand abgeschoben werden dürfe, alle hätten das Recht, in D. zu bleiben.Wunneba!

    Vielen Dank für Ihre Recherche,Don. Auf einem Pferdehof im Umland von München regt man sich gerade auf. Da kam im letzten Spätsommer einer von der XY und fagte, ob er über sie einen Bericht machen dürfe. Letzte Woche erschien der nun, man hatte wohl sonst kein Thema.Da hat man dem Betreiber in den Mund gelegt, er habe gesagt, Pferde würden 60 Jahre alt, was nicht stimmt und der Fachmann auch nicht gesagt hatte.Der hat eine Sauwut,weil Kollegen ihn doch für blöd halten müssen. Tja, wenn es bei jedem Thema so ist…

    • Naja, doie Jusovorsitzende macht jetzt auf Maximalschaden, nachdem sie nicht in den Bundestag darf.

    • Son Blödsinn fordern immer nur Leute,
      die in ihrem Leben noch nicht/nie wertschöpfend gearbeitet haben. Ich denke dann bei solchen Damen immer, die mal ein halbes Jahr bei Aldi oder anderswo an die Kasse, was ja auch Regalauffüllen beinhalten kann, und dann schaun wir weiter.
      Man kriegt die Platze ob der Aussagen von solchen Leuten, immer das holländische Geld „van Andern“ ausgeben wollen.

    • Titel eingeben
      Natürlich sind Juso Vorsitzende per Definition Knallköpfe, aber man sollte trotzdem nicht auf dieses ja eigentlich „Facebook Niveau“ herabsinken.

      Wenn ihr euch die Regeln mal genauer anschaut, so ist es bis zum Beweis des Gegenteils (also nach Einzelprüfung) tatsächlich so, und zwar aus gutem Grund, „dass niemand abgeschoben werden dürfe, alle hätten das Recht, in D. zu bleiben.“
      Wenn es da reicht seinen Pass zu vernichten, weil die Obrigkeit zu dumm ist, zB von allen Fingerabdrücke zu nehmen, so kann man das doch den Kommenden nicht übel nehmen…. in dieser ganzen Geschichte ist esimmer wieder derselbe Fehler: Euer Feindbild.
      Es ist weder euer Verdienst, dass ihr in Mitteleuropa geboren wurdet, noch ist es persönliches Versagen aus einem islamischen Dorf zu stammen!
      Wer hat die Zustände sich so entwickeln lassen, dass dieser Renn solchen Mist von sich geben kann, ohen dass auch nur ein einziger aufsteht und ihm eine schmiert?

      Nein, nein, ihr seid schon selber schuld!

      Und Renate, bei allem Verständnis, es kann ja nun wirklich nicht als Qualifikation für eine eigen Meinung haben zu dürfen einen Depperl Job „bei Aldi oder anderswo an die Kasse, ja auch Regalauffüllen“ ausgeführt zu haben, oder?
      Übrigens, als ich das letzte Mal checkte, bezahlt Aldi Unqualifizierte ganz hervorragend, so dass man von einem Halbtagsjob bei denen leben kann, wenn man muss. Wenn ich mit welchen von denen rede, so sind die alle gestresst von der vielen Arbeit, aber trotzdem mit dem Job zufrieden.

  34. Danke
    Text eingeben

  35. Oktoberfestlüge
    Das was jetzt Dons zweiter Beitrag zur Oktoberfestlüge (zumindest an die ich mich erinnern kann). Es ist sicherlich ehrenhaft (Dulce et delendam …), nochmals daran zu erinnern.

    Es gäbe jedoch noch viele andere Lügen, die uns Deutschen in der letzten Zeit so aufgetischt wurden und die es ebenfalls Wert wären, aufgedeckt zu werden. Ich sage mal: Facharbeiterlüge, Syrerlüge, Zuwanderungsgrundlüge etc. Das wären auch lohnenswerte Themen.

    Bei der Oktoberfestlüge scheint Don aber einen tieferen Groll zu hegen, daß er sie wieder aufbringt. Ich vermute mal verletzter Lokalstolz und eine leichte persönliche Antipathie gegen die Dame, die die Lüge aufgebracht hat.

    • Verbissenheit.

    • Alles gelesen?
      Liege ich falsch, wenn ich vermute, dass Sie Don’s Werk nicht zur Gänze gelesen haben? Sie fänden dort einen sehr aktuellen Bezug nicht nur zu dem Renn-Interview, sondern auch die Andeutung, dass FO sich um den „Zensor-Job“ bei FB bewirbt. Sorry für die Abkürzungen.

    • Horaz
      „Dulce et delendam“ finde ich gut. Bezieht sich offensichtlich auf die „Dame, die die Lüge aufgebracht hat“.

  36. Auf Renn mache ich mir fogenden Reim
    Promotion, Habilitation, Rehabilition, Resozialisierung.

    Man könnte auch schreiben:
    Manche Thesen werden von Professoren nicht korrigiert
    sondern sterben später mit ihnen.

  37. Die FAZ
    …weiß offenbar, was sie an Ihnen hat. Danke fürs Recherchieren und den detaillierten Nachweis, dass Leute wie Renn samt zahlreicher Gefolgschaft das wissenschaftliche Mäntelchen eines restlos verkommenen Journalismus in ideologischen Diensten liefern. Danke, dass Sie am Abriss der Potjomkinschen Dörfer mitarbeiten, es müssen noch viel mehr Menschen erfahren, was hinter den Fassaden solcher „Wissenschaft“ steckt.

  38. Irgendwie
    Irschendwie … Sprachkritik:
    Muss man auf diesen dämlichen Trump-Zug aufspringen.
    Oder gehts nicht doch auch eine Nummer kleiner.

    Wo jetzt überall die Trump’sche FAKENEWS ist, war vor kurzem ‚einfach‘ falsche Berichterstattung und absichtliche Verdrehung gemeint.

    Weder aber ist dieser Professor himself ein FAKE.

    Er scheint als Person real zu existieren. Auch darf angenommen werden, dass seine Lehrbefugnis, zwar anscheinend nicht von allen akzeptiert, er als Geisteswissenschaftlicher – vermutlich ein ‚linksgrün-versiffter‘, öha!! – nicht gewürdigt wird, aber doch real existiert.

    Noch sind seine diversen, zitierten Statistiken – weitestgehend kein Fake. Sondern Falschinterpretationen.

    Auch ist das, was der Fokus verbreitet und zusammenstöpselt, in den seltensten Fällen eine NEWS. Eher gähn und alt.

    Wie man sieht, habe ich einen engeren, konkreteren Begriff von Fake.

    Was ist denn FAKE.
    Eine Sache, die von vorne und hinten erstunken und erlogen ist.
    So wie das angebliche Terrorattentat, welches die Trumpelregierung komplett erfand – einfach a so halt, weils ihr grad gepasst hat.

    Dieser Prof. hat zwar offenkundig nix sonderlich Gescheites geäußert eher Angreifbares und Kampagnenartiges (was uns daran erinnert, dass gerade Profs nicht unfehlbar und oft auch nicht allzu gescheit sind): Er hat aus den Statistiken seine eigene verbogene Wahrheit gezimmert und der ehrerbötige Kotau-Dumm-Fokus hats veöffentlicht. So richtig FAKENEWS war das noch nicht. Da fehlt watt wichtiges: muss vollkommen neu (NEWS) sein und in seiner Ganzheit erstunken (FAKE, id est Fälschung, Schwindel).

    Was der Fokus gezimmert hat mit einer vordergründig ehrwürdigen und vordergründig disputablen Person, ist doch nur das typische unlogische Zusammengeschmiere, das wir von der BLD seit es sie gibt, existiert. Schlimmstenfalls steckt eine kleine Kampf-Agenda dahinter (obwohl, der Fokus und Agenda, da lach ich mal kurz veschämt). Und seien wir doch mal ehrlich, später nach Drucklegung in der nächsten Ausgabe eine Berichtigung hinzufügen, ist alte Übung der Presse. Früher hieß es relativierend und veschämt: „Da hat der Druckfehlerteufel zugeschlagen.“ Findet sich in jeder gedruckten Zeitung seit Adenauer.

    Aber jetzt soll alles FAKENEWS sein.
    Liest sich das dann besser?

    Warum dieses Hyperventilieren der Trump’schen Sippenkratur, der Amerikaner, mit ihren übertreibenden Adjektiven (alles ist ‚awesome‘, ‚terrific‘, ‚tremendous‘) übernehmen? Verstehe ich nicht. Verstehe nicht, warum Don Kampfbegriffe übernimmt und eifrig in der gleichen Übertreibung wie Trump nutzt, ohne den Kampfbegriff selbst zu hinterfragen.

    Unterschied zu Trump ist, dass Trump selbst wirklich von vorne bis hinten erstunkene Geschichten in die Welt setzt – das ist FAKE – und das was andere über ihn und über seine Agenda schreiben für ihn grundsätzlich FAKENEWS sind. Weil es andere schreiben, die gegen ihn sind.

    Was ein vollkommen gekipptes Realitätsverständnis braucht, um das durchzuziehen was er durchzieht, ohne sich ständig das schiefe Grinsen verbeißen zu müssen.

    Um es kurz zu machen, ich würde auf so einen Kampfbegriff verzichten, der US-politisch besetzt – und auch AfD-besetzt ist.

    Oh nein, ich dulde auch nicht alles, was die Presse so schreibt. Ich mach mir meinen eigenen Kopf und lese ab und an zitierte Statistiken selbst, wie sie designt sind, wer was sagt. Mein Kopf ist jedoch galaxienweit und immer noch von AfD und Trumpf entfernt, deren Agenda doch nur mit diesem Begriff sinnlos bedient wird.

    • Mal sehen...
      Ob dieses penetrante Leugnen von Fakten und die falschen Behauptungen ein Versehen und kein System des Herrn Renn sind, sollte man an dieser Stelle doch erstmal auf den Prüfstand stellen. Er wird sich sicher auch noch zu anderen Themen geäußert haben.

      Was die Studienabbrecherin und Urheberin dieser Falschbehauptung betrifft, auf deren Zug er da aufgesprungen ist: Was genau befähigt die Dame eigentlich zu irgendwelchen beratenden Positionen? Dass sie weibliche Genitalien hat? Heißt es nicht immer nur „bei gleicher Qualifikation werden XYZ bevorzugt“? Und wenn kein Mann höher qualifiziert sein soll, soll das dann heißen, dass sonst keine Frau qualifizierter wäre, die Interesse an ihren Posititionen hatte? Können die alle nicht rechnen?

    • Eoin guter Draht zum Ministerium, nehme ich an. Schwesig hat ja #ausnahmslos unterstützt, zusammen mit den kooperierenden Staatsmedien.

    • Kurz und schlecht, anderer Gast- Trump ist pöhse, Linxlügner sind
      gut.
      Ich geruhe zu widersprechen.

      Schon ,,Hetze“ ?

    • "The Enemy of the People"
      Trump und sein Pressesprecher bzw. seine engen Berater gehen ja schon so weit, dass allein die Fragen schon bei ihnen auf Ablehnung stoßen und nicht geduldet werden. Beantwortet werden beinahe nur noch unkritische Fragen aus den konservativen Medien.

      Für Trump sind die Medien, und diese spezifiziert er als CBS, ABC, CNN und New York Times, der Feind des Volkes.

      US Today meldet heute, dass nun auch Fox auf die Schusslinie geraten sei, weil einige Fox-Journalisten sich mit den angegriffenen Kollegen solidarisieren.

      Wenn Trump all diese Medien als „Feind“ angreift, beleidigt er natürlich die zufriedenen Leser und Zuschauer jener Medien. Offenbar existieren diese vielen Millionen Amerikaner für ihn gar nicht.

      „The enemy of the people“. Für solch eine hanebüchene Beleidigung durch Trump gegen die Medien gibt es zwei Vorbilder: Mao und Lenin.

      ****

      Der Raum im Weißen Haus, in welchem Trump Staatsgäste, Publikum bzw. Journalisten empfängt sieht abgesehen von der US Flagge aus, wie aus einem osteuropäischen Diktatur: güldene Vorhänge, Kristalldeckenleuchten, welche so aussehen, als könnten sie einen Trump Hotel Ballroom schmücken, zwei seltsame, stillose Kristall-Stehlüster, die links und rechts hinter dem Redner-Stehpult die Wände garnieren; verspielte kleine vergoldete Stühle für die Zuschauer, die ich am Nordpol aus den amerikanischen Hotels kenne, die bei privaten Events zu den runden Tischen beim Lunch oder Dinner aus dem Lager herausgeholt werden.

      In der letzten katastrophalen Pressekonferenz trat Trump unglaublich arrogant auf. Er hält Hof, wie man das von Diktatoren gewohnt ist. Das ist kein normales westliches Setting mehr.

      Was ich nie verstehen werden: Die gleichen Leute, die sich über die unkritische deutsche Presse aufregen, verteidigen Trump, der kritische Stimmen nicht duldet, sondern kritische US Medien zum Feind des Volkes erklärt hat.

      @ Otto Moser
      Nur, weil die linken Medien auch manchmal verlogen sind, macht es das Gebaren und das dünhäutige Geschimpfe von Trump auch nicht besser.

    • Ich habe einen Beitrag geschrieben, in dem ich ihn mit Renaissancegemälden vergleiche – ich nehme an, Sie meinen daher nicht mich.

    • Tramp
      Mehr als der Brotfresser lügt das Trampeltier auch nicht!
      Es gibt sicher unschöne Details in Schweden, auch wenn die Lückenpresse sich bemüht sie nicht zu sehen.


    • Lieber Don Alphonso, wenn Sie mich meinten bzw. den letzten Absatz vor @ Otto Moser:
      Natürlich sind nicht Sie gemeint. Sie haben sich ja schon öfters eindeutig dazu geäußert, was Sie von dem US Emperor halten.

    • Vita brevis...
      Renn hat am Institut für Gesinnungswissenschaften bei Habermas promoviert. Letzteres ist keine FakeNews…

    • Na, da ISS ja der Trump, Frau Tamarisque !
      Was den Topos ,,dünnhäutig“ angeht :

      Ich schätze Sie eher sensibel ein.
      Wenn die Ihnen gut bekannten US-Medien monatelang Dung nach Ihnen werfen, während Ihre gaunerische Konkurrenz in den Himmel geschrieben wird,

      Kriegen SIE auch einen Rochus.

    • Wenn man über Trumps Pressekonferenzen sinniert sollte man
      die Audienzen von ulF bei Will unbedingt miteinbeziehen. Ich sehe da wenig Unterschied.

    • Trump++ oder Trump--
      … was machen wir wenn Schulz Kanzler wird oder Merkel Kanzlerin bleibt? Fangen wir dann mit Schulz++ sowie Schulz– an, oder verlegen wir unsere Wohnsitze ins ferne Ausland?

      Merkel-Fanatiker soll es heute noch geben, wenn auch hier so gut wie unsichtbar, undenkbar. Das Schnattern (Schnabel knirschen) hier beruhigt uns irgendwie.

  39. all news is fake news
    ihr lieben, das nervige an der fake news debatte ist doch, dass sie grossmaulig gleich den umkehrschluss nahelegt. ‚fair and balanced‘ gibt es aber nur bei fox.
    klar habe ich damals auch den oktoberfestvergleich gehoert. und er war mir willkommen. willkommen insofern, da er mir half, die ungeheuerlichkeit der koelner vorfaelle etwas zu relativieren. dass das dann als strenge mathematische gleichung nicht taugte, war aber selbstverstaendlich sofort und ebenso klar. aber zur verarbeitung hilft es, vergleiche zu ziehen. und in diesem zusammenhang sind solche vergleiche dann auch nicht vollkommen unzulaessig. es gab da etwas, das machte sinn, stiftete frieden und rief zur sachlichkeit. es tat gut, einen enthemmten bierdeutschen neben den nafri zu stellen.

    • Nur ist das halt durcj nichts zu stützen und zu belegen. Nafri-Empfindsamkeit ist keine Nachricht.

    • Wenn es ernst wird, muß man lügen. J.C. Junker
      Alter Freund des zur Lichtgestalt hochelektrisierten Schulz.

      Herr vk, was Sie oben äußern, ist platter Stalinismus.

      Oder linxgrün, wie man heute sagt.

      Und BLOSS keine Wahrheit, wie Pfui auch.

    • Ich glaub, der schreibt sich
      mit ck so wie Heckmeck.

    • verdeckte Motive
      Danke vk für: „…oktoberfestvergleich … war mir willkommen. willkommen insofern, da er mir half, die ungeheuerlichkeit der koelner vorfaelle etwas zu relativieren“

      Ihre Ehrlichkeit, sich selbst zu reflektieren finde ich sympathisch. Jeder von uns hat eben auch seinen kleinen (gesunden) Egoismus, seinen Selbstschutz. Nur diejenigen Ideologen, die Ihre eigenen Handlungen, Gedanken und Überzeugungen nicht mehr hinterfragen/korrigieren sind eine große Gefahr für die Fehlentwicklung einer Gesellschaft. Vor allem wenn ein dtl Teil der tonangebenden Elite (Politik, Journalisten) zu diesen Ideologen gehört.

      Wir fehlerhaften Menschen leben in einer nichtperfekten Welt. Nur wenn ich das nicht annehmen kann, sondern mich und meine Überzeugung für die reinste Verkörperung des absolut Guten halte (um mich selbst aufzuwerten) dann muss ich die äußere Welt auch in Extreme einteilen: absolut Böse (AFD etc) und absolut Gute (der Flüchtling). Und ich werde keinem damit gerecht, stabilisiere aber eine zeitlang mein Selbstbild durch moralische Überhöhung.

    • Titel eingeben
      lieber globetrotter, herzlichen dank auch fuer die weitere ausfuehrung. sehe ich identisch.

    • Die Absicht
      hinter einem Vergleich ist, was zählt. Wenn die Idee dahinter war, zu relativieren, kleinzureden, ist sie anzuprangern.
      Bei der Verarbeitung helfen keine Vergleiche, sondern Anklagen und Gerichtsurteile, die über 2 Std. Sozialarbeit hinausgehen.

      Ich bin kein Freund des Oktoberfestes und als ehem Anwohner sogar ein ausgemachter Gegner. Ich bin auch kein Freund von vollgekotzen Vorgärten und Phantasiekostümen, in denen die Bierleichen der Welt stecken.
      Ich weiß darum und meide es.
      Ich habe aber keine Lust, den gesamten öffentlichen Raum zu meiden, weil vermeintliche Flüchtlinge, denen man erstaunlichweise einen Opferstatus zubilligt, obwohl nach allem, was man mitkriegt, eher der Täterstatus angemessen wäre, diesen beanspruchen und zwar gröber.

    • "...da er mir half, die ungeheuerlichkeit der koelner vorfaelle etwas zu relativieren"
      Was bitte schön, wollten Sie denn da relativieren?
      Ich hab mich bodenlos darüber aufgeregt – auch über die erst im Nachgang berichtende Presse und die Maßlosigkeit hier durchgefütteter Menschen, die sich mitnichten dankbar zeigen.
      Da passt etwas nicht zusammen – das ist mir seit September 2015 klar – und auf so was und all das andere, was seitdem beständig folgt, war dementsprechend nur zu warten.

  40. Falsche Jäger, falsche Jagd
    Danke, lieber Don für dieses aufschlussreiche Exempel.

    Wenn ich Zuschauer-/Leser-Kommentare zu Print- und Online-Medien oder Tweeds von Facebook- usw. -Nutzern lese, dann weiß ich doch, dass ich die Meinung bzw. auch die persönliche Wahrnehmung von Menschen lese. Die also auch nicht unbedingt „richtig“ oder gar „wahr“ sein muss. Entsprechend kritisch gehe ich damit um. Da brauche ich keine „Fakenews-Jäger“ – und schon mal gar keine privaten, womöglich auch noch auf Einnahmen angewiesenen, die mir die (oder wohl eher: ihre) „Wahrheit“ erklären wollen.

    Was ich für unabdingbar halte, ist eine Verfolgung rechtswidriger Veröffentlichungen durch die dazu berufene Justiz. Aufgrund der heute schon völlig ausreichender Gesetze.

    Und was ich (im Trump-/Bannon-Zeitalter) für sehr notwendig halte: technische Vorkehrungen gegen Bots; z.B. Legitimierung durch Eingabe von in Bildern verstecktem Text, den (bisher) nur Menschen erkennen können. „Anonym“ und dennoch wirksam.

    Aber was ich am meisten brauche, sind Medien, die mir nicht ein aus der Blasen-Innenansicht ihres „Standes“ politisch korrektes Bild von „Frauen und Gedöns“ („Willkommenskultur“ gabs bei Schröder ja noch nicht …) aufdrängen wollen, sondern mir objektive Fakten liefern, damit ich mir ein eigenes Bild machen kann. Von mir aus auch ergänzt durch klar gekennzeichnete Kommentare. Aber immer unterlegt durch Verweise auf die Quellen, damit ich nicht meine Zeit mit eigener Recherche verschwenden muss.

    Wenn es also überhaupt irgendwelcher „Jäger“ bedürfte, dann doch wohl eher solcher, die „Fakenews“ (um deutlichere Worte wie „Nachhilfe durch Lobbyisten“, „Sponsoring“ und „Meinungsmache durch zweifelhafte NGOs oder ‚gemeinnützige‘ Stiftungen“ zu vermeiden) der mit einem Vertrauensvorschuss ausgestatteten privaten (incl. der Agenturen) und vor allem der ÖR-Medien entlarven.

    • Zu den Öffis habe ich auch noch ein schönes Beispiel.

    • @Don A.
      Hätte ich auch: Zum Beispiel die „regionale“ Nachricht, die es nicht in die Nachrichten des ÖRR schaffte, dass ein sexuell übergriffiger Mörder tagelang in Deutschland (natürlich von NRW aus) unterwegs war, der absolut nichts mehr zu verlieren hatte und das auch wusste, bis dieser schließlich in der ausländischen Schweiz verhaftet wurde.

      Das sind natürlich Leute, vor die man niemanden warnen muss, von denen man kein Fahndungsfoto deutschlandweit, obwohl vorhanden, veröffentlichen muss, mit denen sicherlich jede Frau nachts im öffentlichen Nahverkehr verkehren möchte, und vor dem fast sicheren Knast und folgender Abschiebung (hoffentlich) sicherlich Bedarf haben, sich noch zu erleichtern – also nicht das Gewissen im Gespräch.

    • Ein sehr schöner, klarer Beitrag, Herr Aker .
      Kein grobes Wort, und wirkt doch wie ein nasser Fetzen mit Knoten im Gesicht derer, die es betrifft.

      Auch das Gesicht hinter dem Fischeinwickelpapier, vormals eine gute Zeitung.

    • "Zu den Öffis habe ich auch noch ein schönes Beispiel."
      Der WDR berichtete Vorgestern über eine Pressekonferenz von Jäger, in der er Verkündete, dass die Anzahl der Toten bei Autobahnunfällen um ein Drittel zugenommen habe.
      Schuld seinen: „Zu hohe Geschwindigkeit, Ablenkung und zu geringer Sicherheitsabstand.“

      Alles sehr allgemein gehalten. (Diese bösen PKW – Fahrer!)

      Also genau Jägers Steckenpferd.
      Er will mit schwerpunktmäßigen Geschwindigkeitskontrollen sogenannten „Geschwindigkeitsmarathons“ reagieren.

      Klingt alles plausibel und wird auch vom WDR nicht hinterfragt.

      Dabei sind mir persönlich sehr viele Berichte über diese tödlichen Unfälle
      noch präsent:
      Meisst wurden sie ausgelöst von auf Stauenden auffahrende LKW!
      Darüber verliert man in der Verlautbarung kein Wort.

      Da ist doch wieder irgendein Spindoktor am Werk, um Rotgrüne Verkehrspolitik und Weltsicht mittels WDR durchzupeitschen. ;)

      Das kratzt das heutige Thema zwar nur an, aber die durchscheinenden Mechaniken ähneln sich.

      PS:
      Heute wurde übrigens den ganzten Tag berichtet, wie toll „Carsharing“ ist.

    • Ja, der WDR hat ja auch zuerst von Köln nichts gemerkt, da passt das ins Bild.

    • Die Medien sind lt. Steve Bannon verlogen und verlaust - -
      – – „Sie, verehrter Don Alphonso, meint er damit aber sicher nicht“ – hehe oh doch – – – oh doch – –

      Ich weiß aber, was Bannon nicht meint: Breitbart News, doppel-hehe! – er meint sich selbst:

      „Isch bin der Größte – die andern sind alles Affen!“ – Das ist scheints sein Motto – und dieses Motto ist – sagen wir so: Präpotent.

    • Mir ist die Meinung von Bannon egal, mit milo hatte ich mal kurz Kontakt bei einer Recherche, und er war charmant und freundlich.

    • Die "durchscheinenden Mechaniken" ähneln sich tatsächlich:
      @Gast bringt keine Zahlen.

    • Gast aus Köln
      „Ja, der WDR hat ja auch zuerst von Köln nichts gemerkt, da passt das ins Bild.“
      Das können die dem Weihnachtsmann erzählen. Ich war am 01.01 in meinem Stammkaffee frühstücken und es gab an dem Morgen kein anderes Thema. Aber der WDR, der direkt um die Ecke des Ortes des Geschehens sein Quartier hat, will nichts gewusst haben. Ja ne, is klar.

    • Seit die Unfallzahl so eklatant zunimmt interessiert mich, wer da hinterm Steuer sitzt.
      Aber wie bei anderen Untaten liest man da nur von „Männern“. Es deucht mich schon seltsam, dass die Steigerung der schweren Unfälle auch mit der Steigerung der Immigrantenzahl einhergeht.
      Neulich habe ich einen Links-Abbiegevorgang in Stadtmitte mit Zebrastreifen aus der Ferne beobachtet.
      Eine blonde Dame wagte sich vor einem Golf nicht über die Straße und winkte ihn vorbei – es dauerte, bis das Auto sich bewegte. Beim Näherkommen bemerkte ich die bis auf die Augen verhüllte Fahrerin, die, nachdem sie den Zebrastreifen (die Fussgängerin wartete!!!) langsam passiert hatte, wiederum für Irritationen sorgte.
      Der ihr entgegen kommende, nach rechts abbiegen wollende, lies ihr, die nach links wollte, die Vorfahrt – ich denke, der Fahrer konnte mangels fehlender Mimik im Gesicht der Verschleierten nicht lesen und deshalb nicht einschätzen, wie diese weiter vorgehen würde.
      Dies alles geschah, wie in Zeitlupe, mitten in der Stadt, unter Behinderung des nachfolgenden Verkehrs.
      Lass da mal so 3 oder 4 in der rushhour rumfahren – zur Freude für die, die eh schon stop and go fahren.

    • Heikles Thema
      Daher wäre es absolut nicht sinnvoll, wenn des Deutschen nicht mächtige Unausgebildete von Speditionen als Fahrer beschäftigt würden. Wenn ich sowas höre, sträuben sich mir die Haare. Es passieren schon genug schwere Unfälle mit LKW-Beteiligung. Fahren erfordert eine gewisse Fähigkeit zur Situationseinschätzung und viel Erfahrung auf unseren Straßen hier.
      Auf einer Autobahnraststätte kam mir ein mit Arabern besetzter Wagen in Gegenrichtung entgegen.

    • Der Führerschein von jedweden Eingereisten gilt ein halbes Jahr -
      viele fahren aber auch ohne – wie ich manchmal dem Polizeibericht entnehmen kann.

    • Wir faan faan faan auf der Autobaan
      Nur mal so als Vergleich:
      Im Jahre 2015 ereigneten sich auf deutschen Autobahnen 20 113 Verkehrsunfälle, 678 davon mit „stehenden Fahrzeugen“, 2717 mit „seitlich fahrenden Fahrzeugen, 75 mit „entgegenkommenden Fahrzeugen“, 249 mit „Einbiegenden“, 3126 Mal wurde nach rechts abgekommen, 2399 Mal nach links. 9648 Unfälle ereigneten sich mit „vorausfahrenden Fahrzeugen“. Von den 377 Unfällen auf Autobahnen mit getöteten Unfallopfern, war das bei diesem Mechanismus in 158 Fällen der Fall.
      40 Unfälle waren Unfälle, bei denen eine Geschwindigkeitsbegrenzung über- oder ein Mindestabstand unterschritten wurde, tödlich waren 18 dieser Unfälle.

      Innerhalb geschlossener Ortschaften kamen 2015 1048 Menschen im Strassenverkehr ums Leben, außerhalb (ohne Autobahn) 1997 und auf Autobahnen 414.

  41. [sie] nicht alle beisammenhaben
    „Bereich eigentlich seine Daten beisammen haben und die richtigen“

    beisammenhaben
    unregelmäßiges Verb – 1. gesammelt, zusammengetragen haben; 2. [sie] nicht alle beisammenhaben

  42. Respekt
    Jedem Mann muss notfalls mit Nachdruck der Respekt vor Frauen vermittelt werden.

    • Nehmen Sie doch ein Makrönchen
      Respekt vor wem, von wem vermittelt, mittels welchem (Druck)-Mittel, in welcher (Not)-Situation? Und warum?
      Antizipierten Sie den Kommentar von Ines C., 21. Februar 2017 um 19:55 Uhr?
      „Geht sterben.“

  43. Journalists are among the most dishonest people on earth.
    The media has zero integrity,
    zero intelligence
    and no hard work.
    meint Steve Bannon (Offizier, Harvard MBA, Investmentbanker, Publizist), derzeit Strategieberater Präsident Trumps.
    Sie, verehrter Don Alphonso, meint er damit aber sicher nicht.
    Hochachtungsvoll
    smaug

  44. Wo immer Markwort draufsteht ...
    … ist Lüge drinn !

  45. Es wäre, im Sinne unseres Überlebens als Volk und Staat, an der
    Zeit, dass Politik und Medien NICHT weiter von einer irren, ideologisierten, linken Minderheit gemacht werden.
    Und das beginnt, auf der Skala, spätestens bei Links-Apologeten in der CSU.
    Unsere Öffentlichkeit ist schon total vertrottelt, was man an den Reaktionen etwa in Frankreich, auf Herrn Macrons Äußerungen zur französischen Kolonialzeit ablesen kann.
    Man watscht ihn für diese Willy-Brandt-Kniefall-Geste öffentlich ab.

    DAS würde bei uns nur ,,Pack“ und derlei tun.

    Und zur französischen Kolonialpolitik kann man nun wirklich unterschiedlicher Meinung sein.

    Während in Frankreich etwa, oder auch teils in Großbritannien, ‚Don’t shit where you eat‘ gilt, in einem Bedeutungsteilaspekt,

    ist bei uns Selbst-und generell Deutschen- und Deutschlandhaß Staatsdoktrin, die auch sanktioniert wird.

    Daher tummeln sich in unseren Medien junge Migranten unbekannten Status, die, geholfen von deutschen Medien und Staatspersonen, denen, die schon länger hier sind, also dem ,,biodeutschen“ Staatsvolk, gehörig einschenken.
    Von Personen mit Migrihu in ,,deutschen“ Parteien mal ganz abgesehen.

    Und Hilfspersonal stellt auch gern die Stasi, die die Bewegung ,,Wir sind das Volk“ überwunden glaubte.

    Darüber könnte man nachdenken.

    Vielleicht schafft es die Forderung nach einem sofortigen Wahlrecht nach Aufschlagen in unserem Land, rechtzeitig zur BTW Gesetz zu werden.

    Das wäre dann so recht IM Merkels Land.
    Und das der anderen, versandelten linken Heimatlosen.

    PROST ! um beim kriminellen Oktoberfest zu bleiben , wo alte weiße Männer Massenmorde begehen.

    Mi leckst am Oasch, sind wir aber weit gekommen !

    • Antwort meiner Generation: Geht sterben! Was zählt ist auf'm Platz
      Ein Staat kann nicht „überleben“, er ist nur ein Konstrukt. Ein Volk waren wir Deutschen noch nie, Sie Patriot. Und eine irre, ideologisierte, rechte Minderheit, die Politik und Medien macht, hatten wir schon, ist kein Furz besser.
      Und Sie müssen grad über Deutschlandhaß schwadronieren, wenn Sie „Unsere Öffentlichkeit ist schon total vertrottelt“ mit dem französischen Makron-Bashing begründen.
      In der digitalen Jungsteinzeit hieß es für solche Aufplusterer: geht sterben. Wir machen Zukunft hier und heute mit denen, die mitmachen, egal, wo sie herkommen: was zählt ist auf’m Platz. Und da scheint der Oktoberfestplatz ein guter Ort zu sein für Gutwillige aus aller Herren Länder. Und nein, Menschen Ihres Schlags kommen da tatsächlich nicht mehr weit.

    • Macron. Der Mann heisst Macron. Es ist keine Makrone.

    • Aha, man beansprucht bereits Generationen für sich
      Aha, man beansprucht bereits Generationen für sich, während man anderen Generationen nicht weniger als den Tod wünscht.

      Fragt sich nur, auf welchem Platz was wann zählt, wo so gestählte Frauen, wie Ines C., zeigen, wessen Meinung Gewicht hat.

      Auf dem Bahnhofs-Vorplatz in Köln an Silvester vielleicht?

    • @ Ines C.
      „Wir machen Zukunft hier und heute mit denen, die mitmachen“

      Sie machen zum Glück erst mal gar nichts, außer hier rumpöbeln, Sie Konstrukt.

      „Wir machen Zukunft“, ein dummdreister Satz, wie ihn nur massive Selbstüberschätzung hervorbringen kann, lachhaft. Wenn ich Sie richtig verstehe, bestimmt heute eine irre, ideologisierte, LINKE Minderheit Politik und Medien. Da wird Ihnen der Moser recht geben, aber deshalb keineswegs sterben wollen.

      Unter „Zukunft“ verstehen Leute wie Sie die raschmöglichste Herstellung von Zuständen, die andere zur Flucht hierher bewegen.

      Und ne, „Patriot“ ist kein Schimpfwort, jedenfalls nicht für Leute, die sich dem ideologisch motivierten Selbsthass verweigern. Während Sie von negativem Patriotismus zerfressen werden, ohne es zu merken.

      Ich überlege mir zum ersten Mal im Leben, das Wort auf ein T-Shirt zu drucken oder mir eine passende Anstecknadel zu besorgen. Dürfte bei Begegnungen die Spreu noch rascher vom Weizen trennen.

    • Ines C. ,Sie sprechen für keine Generation, sondern höchstens
      ein Gesundheitsteekränzchen link(isch)er JungpräkaristInnen .

      SIE machen gar nichts, und der Platz, wo es sich interessant für Sie abspielt, aber ohne, dass Sie Einfluß haben, ist wohl eher der Kölner Domplatz .

      Und, Nein, ich geh‘ nicht sterben , Götz von Berlichingen meint, ich müßte nicht, wenn Sie Innuendi verstehen.

      Ein bitteres, armes Leben wünsch ich Ihnen, Küß die Hand !

    • Um gebrannte Mandeln zu verkaufen, bedarf es einer Grundfreundlichkeit... für schäumende Damen:
      Der „Oktoberfestplatz“ heißt Theresienwiese. Ab

    • Was mich freut, dass ihr es recht lustig haben werdet miteinander,
      auf den Marktplätzen und sonst wo, liebe Ines C. Besonders die Frauen werden ihren Spaß haben, natürlich unter Kopftüchern, bestenfalls.
      Und bezahlen dürft ihr die ganze Chose auch.
      Dann, wenn wir wirklich schon längst gestorben sind.
      und darüber werde ich mich dann im Himmel weiter freuen, wenn ich auf Deutschland dann so runter gucken werde.
      Irre!

    • @ Ines C.
      Ich hoffe, man wird Sie und Ihre Haltung erkennen, wenn Sie später auf der Flucht sein werden.

  46. The (un)-Honorable Statistic-Faker Society from the far left.....
    Warum erscheint diese Richtigrückung der Tatsachen eigentlich nicht in der OriginalFAZ, sondern nur auf einem blog.faz? Es würde auch der FAZ gut zu Gesicht stehen, das Lücken- und Lügenmäntelchen einmal abzulegen und endlich endlich wieder die Wahrheit zu schreiben, so wie sie hier steht und nicht ständig wider die Wahrheit zu schreiben, ein „e“ macht den Unterschied.

    • Weil das Blog mehr Impact hat.

    • Impact
      Aua, hätte ich nicht gedacht. Ihnen Hochachtung dafür; das sind ja trübe Aussichten für die Printausgabe.
      Aber ist „mehr“ alles? Nach meiner Wahrnehmung im persönlichen Umfeld erreicht der Blog Leser mit jüngeren Gewohnheiten. Also, warum nicht *auch* dort? Denn die „dortigen“ Leser stoßen inzwischen auch auf ähnliche Wahrheitsfragen. Etwa durch – eher zufälligen – Vergleich der Berichte bei Tagesthemen-Online und Tagesthemen im Fernsehen.

  47. Weiter so, lieber Don
    Nie hätte ich gedacht, über solch einen Schwachsinn lesen zu müssen. Was muss ich mir in diesem Land alles vorsetzen lassen? Wir leben in einer von der Mehrheit gewollten Idiokratie.
    Wann dürfen wir wieder mit einer breiten Öffentlichkeit rechnen, die Antwprten und Maßnahmen für die Gestaltung unserer Zukunft verlangt statt täglich vorgetragenen Bödsinn hören zu müssen?
    Danke Don, dass Sie dran bleiben!

  48. Das ein Vergleich absurd ist ...
    … war dem normalen Zuschauer doch offensichtlich. Falls die Zustände auf der Domplatte und dem Oktoberfest gleich gewesen wären, dann hätte man auf dem Oktoberfest doch überall Männergruppen mit Gamsbarthut sehen müssen, die Frauen im Dirndl umringen, ihnen unter die Röcke greifen und die Spitzenhöschen zerreißen. Hat man das gesehen? Nein.

  49. Ungemütlich
    Möglichkeiten für einen ungemütlichen Aufenthalt lassen sich schon schaffen. Z.B. so:

    https://www.nzz.ch/zuerich/besuch-in-der-notunterkunft-rohr-eingegrenzt-auf-die-gemeinde-kloten-ld.145430

    Kein Wunder, dass sich da manche über die Grenze verirren und in NRW, RHS, etc. aufblühen…

  50. Correctiv wünscht sich was...
    Das Ganze erinnert einen an die schon fast legendäre Falschmeldung von Correctiv (auch engagiert von Facebook zwecks Aufspüren von Fake News) am frühen US-Wahlmorgen:

    http://meedia.de/2016/11/09/peinliche-letter-panne-wie-correctiv-hillary-clinton-voreilig-als-praesidentin-feierte/

    Köstlich!

  51. Polizistinnenleid
    Mitte der 80 sass ich im Aufsichtsgremium eines Jugendzentrum und hielt dort auch engen Kontakt zum Personal.
    Einer jungen Erzieherin passierte es, dass sie von einer Jungengruppe in der Küche bedrängt und betatscht wurde.
    Ihre Lösung: kann dort nicht machen, ohne dass meine berufliche Kompetenz in frage gestellt wird. Kann aber auch nicht hierbleiben, sonst passiert das wieder und u.U. schlimmer. Kurz darauf hat sie gekündigt und in einer anderen Stadt (gut 100km weg) sich einen ähnlichen Job gesucht.
    Ich frage mich, wie wohl junge Polizistinnen mit solchen Situationen umgehen…da ist Stadt wechseln deutlich schwieriger…

  52. Wieso manipuliert die Presse die Bevölkerung?
    „Anmerkung der Redaktion: Verfahren wegen sexuellem Übergriff (versucht oder vollzogen) im Jahr 2015: Köln 87, München 2; Anzeigen insgesamt (inklusive Trunkenheit, Sachbeschädigung etc.) im Jahr 2015: Köln 1222, München 1261, erfasste Straftaten 2015: Köln 1527, München 1191“

    Das ist ja großartig, wie hier Leser und Statistiken manipuliert werden.
    Erst nennt man die Anzahl der Verfahren – die in Köln extrem niedrig war, weil die Täter wegen der polizeilichen Überforderung kaum ermittelt werden konnten. So bleibt am Ende von über tausend Straftaten nur die Zahl 87 übrig.

    Und dann nennt man die Zahl von Anzeigen und Straftaten, aber natürlich NICHT die Sexualstraftaten, um die es ja eigentlich geht, sondern man addiert einfach mal noch die Anzeigen wegen Trunkenheit und Sachbeschädigung mit dazu, um damit auf ein annähernd „gleiches“ Ergebnis zu kommen.

    Das ist dermaßen unverschämt und schlecht und unseriös, daß man die Motivation dahinter kaum noch nachvollziehen kann, vor allem, weil jeder mit einem IQ über der Raumtemperatur die Lächerlichkeit dieses Zahlenmanipulationsversuches auf den ersten Blick bemerkt.

    Ich persönlich frage in vermeintlich irrititierenden Fällen gerne nach der Motivation, nach der subjektiven Welt von sich in irgendeiner Weise eigenartig verhaltenden Menschen. Wenn ich in einem solchen Fall danach frage, bleibt aber eigentlich nur Ratlosigkeit. Wieso fälscht jemand eine Statistik so zurecht, daß sie zu einer falschen Aussage passt? Wo er doch durch die Notwendigkeit, daß er einen solchen Fälschungsakt durchzuführen genötigt ist, bereits bemerken muss, daß er hier eine Falschmeldung stützt.

    Es gibt eigentlich nur 3 Möglichkeiten:
    a) Wahnsinn
    b) Dummheit
    c) bewusste Manipulation und Irreführung der Bevölkerung

    Es ist offenkundig c. Aber wie, und ich frage das ernsthaft und ohne Polemik, konnte es in den deutschen Redaktionsstuben so weit kommen?
    Und wie konnte die Gesamtatmosphäre dermaßen unsachlich werden, daß ein Redakteur einen derartigen Unsinn, für den er zu Schülerzeiten in einem Aufsatz gnadenlos durchgefallen wäre, verfasst, veröffentlicht, überhaupt denkt?

    • Es ist klar manipulativ. Zumal Renn offensichtlich die sexuellen Übergriffe gement haben dürfte, siehe Südkurier.

    • Bleibt die Frage
      wann die Vergewaltigungen in Köln passiert sind? Noch 2015 oder schon 2016? Das lässt sich rüber und nüber schieben.

    • Titel eingeben
      Ich würde b) nicht ausschließen. Schließlich sind’s Journalisten.
      Kennen Sie das Sprichwort: Dumm wie drei Journalisten (?)
      Ich persönlich – bin alt genug – ärger mich schon seit Jahrzehnten über deren Ahnungslosigkeit. Auch schon vor „dem Internet“.

  53. Fake news
    Politisch motivierte Faktenbereinigung ist in der Berichterstattung bereits seit langem Usus.Auch Wissenschaftler wie Ortwin Renn sehen sich offenbar persönlich in der Pflicht, der Leserschaft genau das als Tatsache unterzujubeln, was ihnen gesellschaftspädagogisch alternativlos erscheint.

    • Ich weiß noch
      wie ich in der Oberstufe ein Mitschüler sein Referat, das vollkommen inhaltslos war, dafür seine kruden Vorstellungen rabulistisch aufbereitet hatte, mit den Worten: „Dies ist kein Info-Referat, dies ist ein Message-Referat!“ einleitete. Jetzt arbeitet er für die IABG, und vom Internetauftritt sollte man sich nicht übers Kerngeschäft täuschen lassen.

  54. krude Gewalttaten verkleidet in statistische Auswertungen
    Lieber Don Alphonso,

    Sie haben „mit der Polizei gesprochen und offizielle Statistiken ausgewertet“ und ich glaube ich bin nicht alleine, wenn ich Ihnen sage wie froh ich bin, heute Ihre Auswertungsergebnisse hier lesen zu dürfen, so ist dies offen gestanden nicht ernst gemeint.

    Doch so als Frau gesprochen ist es mir eigentlich vollkommen gleichgültig, ob mich ein Islami oder ein Westeuropäer belästigt. Ich möchte beides nicht.

    Daran ändert auch Ihre wissenschaftliche Auswertung überhaupt nichts und event. Falschdarstellungen in den Medien sind ebenso wenig tröstlich.

    Die beabsichtigte Zurückhaltung der Medien in Ihrer Berichterstattung in Zusammenhang mit den Islamischen und Afrikanern, unter Berufung auf die Empfehlungen des Presserats und sehr wahrscheinlich unter dem Druck der Regierung, sind zum einen lächerlich, wie dies auch zum weiteren dazu führt, daß das Vertrauen der Leser in die Medien zu Recht geschwunden ist.

    Mir erscheint es daher nahezu legitim, wenn auf anderen Kanälen (Blogs, Facebook usw.) Falschmeldungen und Lügen publiziert werden.

    Bundesregierung wie, die vor ihr kuschenden Medien haben nicht nur einen erheblichen Schuldanteil an dieser bedauerlichen Entwicklung, sondern haben diese auch mit herbeigeführt.

    Gewiss, nachfolgend etwas provokativ:

    Ihre akribische, von Ihrer persönlichen Wahrheitsliebe geprägte, Buchhaltung, die, wenn man Sie nicht besser zu kennen glauben würde, auch an weniger rühmliche Buchhalter Deutschlands erinnert, wird für keine Frau eine reale, wie verständnisschaffende Hilfe sein.

    Ihre Zeilen mögen der Ausdruck um das Bemühen von Wahrheit sein, doch das Auswerten von den Ihnen vorliegenden „offizielle Statistiken“ ist am Ende nur Buchhaltung, resignative Anerkennung des Gegebenen auf Verwaltungsebene.

    Persönlich wünschte ich mir einen Don Alphonso, der mehr für unsere freie Gesellschaft eintritt, auch für die Frauen. Wir brauchen nicht noch mehr Buchhalter.

    So sind Ihre Gedanken keine Bereicherung, sondern erinnern mich vielmehr an Peter Sloterdijks Satz: “ In heutigen Tagen, da die Verhetzungsfluten wieder steigen und Populisten Populisten Populisten schimpfen.“

    Aber dies ist nicht nur in Deutschland so. Bei Interesse und vielleicht noch vorhandener Zeit schauen Sie einmal auf diesen Link:
    ( http://www.askanews.it/esteri/svizzera-il-post-nazista-del-candidato-consigliere-della-lega-dei-ticinesi-agli-immigrati-ci_7111007408.htm )

    Seien Sie herzlich gegrüßt

    ObjectBe – ( objectbe.blogspot.com )

    • Belästigung - schon klar, wer will das...
      …daß es aber halt auch Frauen gibt, die nach anfänglich-vermeintlicher Nichtbelästigung riefen „Hilfe! Ich bin vergewaltigt worden“, nachdem der Freier den Liebeslohn schuldig blieb.

    • Quatsch!
      Völliger Quatsch, was Sie da zum besten geben, ObjecBe.

      Es geht hier u. a. um Falschmeldungen, getürkte Statistiken, wissenschaftlich verbrämte Relativierungen und miese Medienarbeit, letztlich aber auch um drohende Zensur für kritische Stimmen. Zensur ausgeübt durch ausgewiesene Falschberichter.
      Im Ganzen eine Auseinandersetzung, die zunächst mit Fakten zu führen ist, soll sie am Ende auch politisch gewonnen werden.

      Geben Sie dem Studenten oder Sozialwissenschaftler, der Ihre Beiträge verfasst, ordentlich die Peitsche. Thema verfehlt, ungenügend. Setzen!

    • Also wirklich
      „Persönlich wünschte ich mir einen Don Alphonso, der mehr für unsere freie Gesellschaft eintritt, auch für die Frauen. Wir brauchen nicht noch mehr Buchhalter.“

      Was soll denn die „freie Gesellschaft“ sein? Wo gab es die denn? War das vor der Zuwanderungskatastrophe? Ist das gleichzusetzen dem durch und durch versifften Begriff der Zivilgesellschaft?

      Mir würde schon reichen, wenn die Fake-News-Produzenten à alles-sind- Fachkräfte alle hinter Gitter kämen, dann wäre die Autobahn frei…

    • Nehmen Sie doch auch ein Makrönchen
      (Gast sagt:
      21. Februar 2017 um 18:28 Uhr
      Respekt
      Jedem Mann muss notfalls mit Nachdruck der Respekt vor Frauen vermittelt werden.)

      Respekt

    • Es gibt kein Schwarz oder Weiß sondern nur Schattierungen von Grau.
      Liebe ObjectBe,

      über das reflexhafte Ausweichen vor plötzlich auftretende Hindernissen gibt es den Begriff „seitwärts gerichtete Rückwärtsbewegung“. Dieser Terminus liegt aber in einem Graubereich des Verständnisses/ Vorstellungsvermögen/ Wahrnehmungsfähigkeit vieler Menschen.

      Wenn noch mehr Menschen nicht/wenig/gar nicht bewusst ist, dass sie von Programmen/Meinugen/Progaganda/Prägung/Erziehung/allgemein gültigem Konsens/ gesteuert werden, woher soll die Fähigkeit zur Differenzierung der Feinheiten/Unterschiede/Widersprüche/Gegensätze kommen.

      Doch genau darin liegt die Crux. Wenn man nicht mehr unterscheiden kann, zwischen dem was man weiß und dem was einem weiß gemacht wird, ist man OPFER des Systems. Wie sagte schon John C. Lilly: Allein die Vorstellung man sei frei in seinem Denken und Tun, sei reines weißes Rauschen. 99,9 % des täglichen Lebens Routine.

      Denn, baut man sein Denken und Empfinden auf den ständig verbreiteten Lügen auf, ist man schon gefangen. Man tanzt nach dem Takt der einem vorgegeben wird.

      Doch wir leben in der Zeitenwende.
      Wurde bisher immer suggeriert, das ewige Kreisen der Gesellschaft um sich Selbst – einem Strudel gleich – diene dem Fortschritt und der Entwicklung, ist der Krug nun gebrochen. Es geht zurück – nicht in die Zeit der ersten Höhlenmalereien – nein weiter zurück – ins UNBEWUSSTE.

    • You can never be overdressed or overeducated.
      Geehrtes Object,

      Sie haben da einen sehr guten Kommentar geschrieben.
      Eine Beobachtung second order, was ihn umso beachtlicher macht.

      Natürlich zu abstrakt für eine Vielzahl der Leser hier.

      Wenn Menschen die Realität nicht mehr ändern können, so versuchen Sie die Realität in der Kommunikation zu bändigen. Ein Akt der Verzweiflung, ein Ausdruck von Hilflosigkeit, den Sie hier als solchen erkannt haben.

      Vielen Dank.

  55. Spiegel, Focus und Bild oder der VB
    was macht da schon den Unterschied? Oktoberfest oder Köln, Bromberg oder Gleiwitz?

    Man schaue sich nur die beiden Paulusse Fest und Klonovsky an, die jetzt ihr intellektuelles Potential bei der AfD einsetzen, nachdem sie an anderer – verantwortlicher – Stelle (s.o.) lange versucht haben, ihrem zahlenden Publikum das Hirn vollzujauchen.

    Der Vater sel. A. von Herrn Dr. Fest würde wohl andere Antworten gegeben haben…

  56. Nicht das einzige Beispiel für Fake News
    Auch die angebliche geschlechtsspezifische Benachteiligung von Frauen bei Lohn und Verdienst ist eine Fake News. Und zu der hat leider auch die FAZ mit beigetragen. Das Zitat des STATIS das ausdrücklich auch die 7% Lohndifferenz nicht als einen Nachweis von Geschlechterdiskriminierung einordnet, dieses Zitat habe ich bis heute nicht in einem Beitrag in einem öffentlichen Medium gelesen außer natürlich auf der Internetpräsenz des STATIS. Aber wer liest schon die original Quellen, wenn es nicht in das Weltbild der Frauenlobby passt.

  57. Solch' Gezeter als Symptom für einen Kulturkampf der Linksgrünen Antideutschen?
    Vorbemerkung an den Moderator: Ich bin parteipolitisch nirgends und werde das auch bleiben, bin frei und finde, wir sollten Parteizugehörigkeit und Beamtentum gegenseitig ausschließen. Das Grundgesetz finde ich gut. Dummheit ist schlimm, aber theoretisch heilbar. Notorische Lügner sind krank und ebenfalls theoretisch heilbar.

    Entschuldigung für die Länge, wird ab nun abgeschafft. Bin auf der Suche nach dem Platz zwischen Zwitscher und Fratzbuch.


    Wieder den Finger in die Wunde gelegt und sich in der Ecke der F.A.Z. wundernd über den Ablauf des Denkens. „Ablauf“ nun leider auch synonym mit Verfall. Danke für eine weitere Überraschung durch unerwartete Wortverknüpfung, werter Don. Dabei nehmen Sie sich wieder ein Symptom heraus, an dem man wunderbar zeigen kann, worum es den „Neuen Menschen“ geht und wie sie funktionieren:

    Das sind Menschen*, die nur noch ideologisch „denken“ können, die entwurzelt sind von einer angezählten deutschen Leitkultur. In der Neuen Religion des entgrenzten „Weltreiches EU“ gefangen, sind sie eigenwillen-lose Jünger einer scientolog-(un-)artigen Sekte Gleichgeschalteter geworden.

    Genau solche sind aber die „Neuen Macher“, Fakebooker (Dank an @Frauke Amgelin) und sie haben Ähnlichkeiten mit Stasi-Gewächsen, gezogen in der Melasse der ungewählten Zwangsjackenstricker unserer unseligen Staatsmedien**. Und nun sind sie auf Feldzug. Gegen Alteingesessene des ländlichen Deutschlands, gegen städtische geprägte Wertekonservative, gegen produktiv Arbeitende und Besitzende, gegen Traditionalisten und Familienmenschen. Gegen die, die NICHTS mit dem heutigen „Links oder Rechts oder Mitte“ zu tun haben wollen.


    Der Krieg geht gegen die, die den Souverän als das Volk verstehen und „Regierung“ und „Staatsapparat“ als Diener, aber nicht als neue Herrscher oder Heilsbringer anbeten wollen. Freie Bürger fressen nicht dem Staat aus der Hand.

    Gegen uns also währt ein Krieg. Und wo nicht offen wie in Politik und Medien auf uns freie Bürger gedroschen wird, da agieren diese „Neuen Menschen“ verdeckt in Netzwerken wie der EU und NGOs, mit unzähligen kleinen Sticheleien und hinter den Kulissen in der sogenannten Wissenschaft oder dem Parteiensumpf. Auch Wikipedia ist nicht frei von Seuchen dieser Agitatoren und Fälscher.***


    Was tun diese „Neuen Menschen“? Kaum mehr als die Selbstsprengköpfer: sie sprengen zuerst sich und dann den anderen die Köpfe weg.

    Zerstörung von Grenzen (zwischen Ländern, Eigentum, Besitz, Anstand, Menschen, Ansichten) ist Zerstörung von Kultur. Kultur ist Unterschied. Grenzenlose Kultur gibt es nicht, Kulturgrenzen aber schon. Diese „Neuen“ sind Kulturschänder.

    Wo keine Unterschiede mehr zugelassen werden, steht ein Konzept der Vergemeinschaftung aller ehemals Individuen genannten Bürger von ehemals Nationen genannten Staaten vor der Tür. Das aber ist das Ziel dieser Entwurzelten und Lügengewohnten. Sie wollen niederreissen und brauchen dazu Menschenfutter.

    Genauso wie Kultur vergemeinschaftet und normiert werden soll, so logischerweise auch das Denken. (Und äußerlich geschieht das z. B. so, dass auch Schulden vergemeinschaftet werden. Piketty grüßt zuerst Staaten, nicht Private. Und ist Deutschland erst finanziell so schwach wie die anderen, dann kann man es auch politisch brechen.)


    Rückzugsgebiete werden kleiner, vor allem, wo immer mehr Menschen Arbeit nur in der Großstadt finden und dort der Propaganda teilweise gnadenlos ausgesetzt sind und Abweichung dann auch existenzielle Konsequenzen hat.

    Natürlich werden sich Normale das irgendwann (nur wann endlich?) nicht mehr bieten lassen. In den USA ist das geschehen. Fragt sich aber, wie sie dann reagieren, wenn es nur noch mit Gewalt geht. Und wie man in den USA sieht, fragt sich, wie die „Neuen Menschen“ des Deep State dann mit den Abweichlern umgehen. Denn der Krebs hat sich schon so weit hineingefressen in die Gesellschaft.

    Da helfen dann keine homöopathischen Pazifismus-Dosen. Und je „erfolgreicher“ die „Neuen Menschen“ keinen Diskurs zulassen, desto schlimmer wird der aufgestaute Zorn.
    Krieg provozieren? Na ja, leider scheint das auch ein Ziel zu sein. Im Krieg kann der Faschismus ganz ungehindert von Restwiderstand am leichtesten grassieren.


    Unsere das Individuum gegen den Allesfresser „Staat“ abgrenzende (Rechts-) Kultur, diese aus der schrecklichen Aufklärungszeit heraus mit viel Blutzoll geborene Freiheit, die soll nun also fallen.

    Und wie machen die das also? Indem die Ideologie der linksgrünen Antifa mit dem ebenso faschistisch auftretenden unaufgeklärten Islamverschnitt vereinigt wird.
    Ein Individuum hat in der Vermassungskultur des Islam wie des linksgrünen Faschismus keinen Platz von eigenem Rang, es ist immer eingebunden in die mächtigere Grossgruppe.
    Dieser lange schon aktive nur auf den ersten Blick unlogische Koitus zwischen unserer Political Correctness Klasse und dem Mayzek-nahen Islambündel wird glasklar und historisch verankert beschrieben von einem klassischen Intellektuellen der linken Szene und ehemaligen Damaszener, inzwischen aber enttäuschten Marxisten:
    http://bazonline.ch/ausland/europa/die-feinde-europas/story/20019634

    Individuen denken auch individuell, das ist nicht gewünscht. Da war das echte Mittelalter weiter. Und deshalb halten die einen die Kognitionsdissonanz wegen der Frauenrechte aus, weil ihnen die faschistische Grundrichtung des Islamverschnitts mehr Macht zur Gesellschaftsveränderung anbietet. Ein gefährliches Spiel.

    Individuen haben in der Vermassungskultur des Islam wie des linksgrünen Faschismus keinen Platz mehr. So bekommt der „Keuschheitsgürtel“ der Political Correctness endlich einen Sinn.


    Tja, das alles im Lutherjahr, und dann wird ausgerechnet von den Kirchen-„Chefs“ aus München vor lauter „Rechts“-Angst alles umarmt, was Staatsrecht nie und nimmer als letzten Herrscher akzeptiert. Und damit wird die größte Gefahr umarmt, di

    • Auch die FAZ macht sich in Sachen Schweden einen schlanken Fuß -
      und das ist nicht nur schlafmützig, das ist journalistisch dumm – in dem Punkt hat Steve Bannon recht: Die „normalen“ Medien lesen das Gold, das allüberall in Form von hyper-interessanten Geschichten quasi auf der Straße liegt, einfach nicht auf. – Weiter oben schildert jemand, wie solche Geschichten dann z. B. in der FAZ stehen – als absolut lauwarmer Abguss. – Und DA – heult mit den Küchlein in seiner Redaktion – ich verstehs ja, aber mir wird dennoch schlecht dabei: Hier komme ich an meine Grenze.

      Und das hat vielleicht am allermeisten damit zu tun, dass mir mein Gefühl sagt: Die interessante Geschichte: Das ist der Glutkern des Journalismus – jedes Medium, das da daneben langt, ist schon tot – und sei es bei lebendigem Leibe.

      PS – Es wäre mir egal, wenn jemand nach Schweden ginge von der FAZ und wäre vorsichtig – – aber dass einfach alles, was kontrovers ist, zuverlässig ausgeblendet oder überkleistert wird: Das ist schlecht, schlecht, schlecht.

      Und ja: Was ist eingentlich mit den ÖR-Anstalten, und mit Polt, der kann doch Schwedisch und mit – ich weiß auch nicht: Mit dem Spiegel usw., die ja die Menpower halbwegs haben sollten…stattdessen hacken alle auf Trump rum, weil der sich in Sachen Schweden missverständlich ausgedrückt hat. – Man fasst es nicht!

      Scheints sagen übrigens regierungsamtliche schwedische Statistiken: Zuzügerkriminalität ist weit über dem schwedischen Durchschnitt, sowohl bei Köperverletzung und Vergewaltigung als auch bei Mord.

      Oft gehörte „Erklärung“: Ja, wenn sie nicht arbeiten können, die Migranten, werden sie eben kriminell: Alles im grünen Bereich der vollkommen normalen Logik und des Menschenverstandes: Regt euch halt nicht auf…

      Praktisch nie gehörtes Argument: Was sich in Schweden zuträgt, steht in den Büchern von Thilo Sarrazin, des britischen Migrationsforschers Paul Collier und denen des amerikanischen Sozialpsychologen Putnam – alle drei, nebenbei bemerkt, gestandene und gleichzeitig verachtete Sozialdemokraten.

  58. Gibt es die Lügenpresse?
    Heute Nachmittag sagar im Radio. Jugendlicher wird in Erfurt in einem Park von drei Jugendlichen überfallen und es wird mehrmals auf ihn eingestochen. Grundlos.
    Ich hörte die Nachricht im Auto.
    Mein erster Gedanke: Warum nennen sie die Herkunft der Täter nicht? Warum würde ich 1000 Euro wetten, dass das keine Einheimischen waren?
    In Chemnitz wird ein junger Mann auf dem Weg zur Arbeit von vier Schwarzafrikanern überfallen. Er wird brutal zusammen geschlagen. Er verliert sämtliche Zähne. Passanten die zu Hilfe eilen werden mit Steinen beschossen.
    Alle vier Afrikaner bekommen Bewährung. Sie sollen lachend aus dem Gerichtsgebäude gekommen sein.
    Man mag von Trump halten was man will. Aber er ist mit Sicherheit nicht blöd!
    Seine Worte über Schweden waren mit Sicherheit nicht aus der Luft gegriffen! Schweden ist ja bekannt, alles was mit Asylanten zu tun hat wird verschwiegen.
    In Oslo färben sich die blonden Frauen die Haare dunkel. Wegen der vielen Vergewalltigungen. Kein Witz!
    Eine der größten Onlineseiten berichtet.
    http://www.aftenposten.no/osloby/Voldsom-okning-i-anmeldte-voldtekter-i-Oslo-158829b.html#.T4577Fb66AM

  59. Fortsetzung und Fussnoten ...


    Tja, das alles im Lutherjahr, und dann wird ausgerechnet von den Kirchen-„Chefs“ aus München vor lauter „Rechts“-Angst alles umarmt, was Staatsrecht nie und nimmer als letzten Herrscher akzeptiert. Und damit wird die größte Gefahr umarmt, die Menschenrechte, Rechte des Individuums, Freiheit und Faktendiskurs mit Füssen tritt.
    Luther hätte heute viel zu wettern. Und wäre er noch jung und optimistisch, hätte er die ja nur aufs Judentum aufgepropften Christen mit den herkünftigen Juden vereinigt und gegen diese linksgrünfaschistislamistische Ideologie vereint. (Übrigens hat Luther Ehen zwischen Christen und Muslimen gut geheißen, solange die einen die anderen respektieren und weiter glauben lassen.) Luther war für Freiheit und für Denken und gegen Korruption und Deutungsfaschismus.

    Juden wie Christen haben also eine andere Entwicklung kultiviert. Der Islam hatte das ebenso gehabt, nur haben die muslimorthodoxen eine dem Protestantismus gegenläufige Entwicklung durchgemacht, und sind wieder starr geworden – wie heute leider immer noch. ****


    Fazit: Ziel der „Neuen Menschen“ ist, Deutungsmacht durch politische Macht zu erlangen***, unverhohlen gewaltaufrufend (heute der ferne DT, morgen alle Nichtschulzianer). Ziel der „Neuen Menschen“ ist, in alle Köpfe zu klopfen, bis die Vielzahl der dummen Sprüche und falschen Daten, durch Endlosschleifen wiederholt, die „Wahrheit“ der Massen ausmacht. Dazu sind am besten auf der Empfängerseite angesiedelt:

    Der Sprache und dem logischen Denken kaum mächtige, ungebildete, unkritische, durch BGE / H4 korrumpierte, abhängige, konsumorientierte, und militärisch leicht verfütterbare, feudalherrschaftlich sozialisierte – Neu- und Massenbürger. Dazu muss man heute leider auch die „Intellectuals Yet Idiots“ (Nassim Taleb) zählen, die nicht mehr naturwissenschaftlich korrekt zu denken geübt haben oder das schon gar nicht mehr wollen.

    Sonst haben wir nicht mehr nur einen (verstohlenen?) Antisemitismus und einen (verstohlenen?) Antichristianismus http://www.tichyseinblick.de/meinungen/anschlaege-auf-christliche-einrichtungen-werden-verschwiegen/.
    Dann haben wir einen offenen Kampf gegen eine mühsam aufgebaute Tradition des friedlichen Miteinanders von diskursiven Kulturen wie der jüdischen und christlichen (kennt jemand noch den Film Yentl mit Barbra Streisand?). Ja, es gab eine Zeit, in der das möglich war. Aber sicher nicht, wenn die linksgrünen Faschisten in Personalunion mit islamischen Faschisten Christen und Juden**** und deren Leitkultur (noch) im übertragenen Sinn abschlachten und sich die Rechnungen von genau denen zahlen lassen, die diese Kultur aufgebaut haben und pflegen. Ok, manche Rechnungen werden auch von Soros und Saudi Arabien gezahlt und andere vom Marshall Fund, aber das ist ja fast schon eine VT.

    Das ist die Tragik – und es wird Zeit, das zuzugeben und dann ein klares Programm dagegen zu leben. Noch ist das hier, Schreiberlinge und Leser machen sich Mühe und geben ihrem Zorn einen kultivierten Rahmen, lassen sich schleifen. Aber was ist der nächste Schritt?

    BLUM

    *Anne Wizorek, Ortwin Renn, Manuela Schwesig, die stehen für eine Neue Generation einer Neuen Doppeldenk-Dummheit und Absolut-Real-Satirischen Wahrheitskonstruktion von epidemischem Ausmass.

    **http://www.danisch.de/blog/2017/02/19/die-stasi-und-die-medien/

    ***Zensurnetzwerke in Wikipedia und anderswo:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zensur_(Film) besonders lustig
    http://www.imdb.com/title/tt6553420/ https://www.facebook.com/dawid.snowden.deutschland/videos/1917005308529295/
    https://www.youtube.com/watch?v=vHTU-he0zQo

    ****Dass diese Linien im Detail nicht ganz trennscharf verlaufen, heißt nicht, dass sie nicht beim Draufblick eine sichtbare Trennlinie beschreiben. Siehe mehr dazu bei https://www.klett-cotta.de/buch/Gesellschaft_/_Politik/Syrien_verstehen/68796
    Das Buch behandelt mehr als Syrien, nämlich den ganzen Nahen Osten und die Türkei. Es gab Zeiten, da waren gewisse Christen freier unter den Muslimen als unter ihresgleichen, doch diese Zeiten sind leider vorbei.

    • Wer stinkt mehr?
      Sie sind ja namensgleich mit dem Président de la République, Léon Blum, der eine Zeitlang in Dachau eingelocht war. Schon deswegen sollten Sie eigentlich wissen, dass Luther als eingeschworener Antisemit gilt und außen an seiner Predigtkirche in Wittenberg eine Tafel mit einer Art Entschuldigung irgendwo angebracht ist.
      Luther würde also heute diesen Willkommenshype eher mitmachen, denn da sind wahre Brüder im Geiste drunter. Was man bei mancher dieser Instanzen heimlich hinterfragt.

      Ich kenn aber auch ein Fischgeschäft namens Blum aus einem Urlaub. Die wissen das vielleicht nicht, weil Fische nach drei Tagen noch mehr stinken als Luther nach 500 Jahren.

    • Luther
      … war soviel Antisemit, wie heute Leute Trump-Gegner sind, dh das entsprach einer dumpfen Mehrheitsmeinung, wurde von den Medien angefacht und war mit Textzeugnissen belegbar ….

      Deutlich interessanter ist mE der latente Antisemismus der sog Israel-Kritiker à la Augstein und va warum das in deren Wirren Denken so alternativlos ist.

    • Luther's Lies
      Luther lebte in einer Zeit, in der die Entstehung und der Entstehungsmechanismus von Krankheiten unbekannt waren. Stattdessen glaubte man an Hexen-Magie, Zauberei und Flüche. Eine der großen Seuchen, die damals regelmäßig Millionen hinraffte, und die in alten Schriften oft mit der Pest verwechselt wurde, ist das Fleckfieber. Napoleon kam von seinem Moskaufeldzug mit weniger als 10% seines ursprünglichen Heeres zurück, von den 90% der Toten waren etwa 8% irgendwelchen Kampfhandlungen zum Opfer gefallen, der Rest dem Fleckfieber. Die letzte Epidemie fand nach dem Krimkrieg statt, ihr fielen 8 – 10 Millionen Menschen zum Opfer. Fleckfieber wird durch Kleiderläuse übertragen. Hauptvektoren (die, die die Krankheit von Haus zu Haus, von Dorf zu Dorf, von Land zu Land trugen) war „fahrendes Volk“ und „fliegende Händler“. „Fahrendes Volk“ waren Sinti und Roma, „fliegende Händler“ waren vor allem Menschen mosaischen Glaubens, die aufgrund bestimmter Rituale eine andere Körperhygiene pflegten, als deren christliche Nachbarn und die explizit auch mit der Kleidung von Verstorbenen handelten (weil diese so verlaust und verfloht war, heißen die Märkte für Gebrauchtkleidung heute noch „Flohmärkte“). Diesen kann natürlich nichts vorgeworfen werden, weil sie auch keine Ahnung von Seuchenhygiene hatten. Die Beobachtung aber, dass nach dem Besuch bestimmter Bevölkerungsgruppen ganze Dörfer dem, was man oft für die Pest hielt, zum Opfer fielen, war korrekt, auch wenn der Schluss, diese Gruppen hätten magische Kräfte oder seien mit dem „Bösen verbündet“, falsch war. Antiziganismus und Antisemitismus haben jedoch darin eine ihrer Hauptursachen und wer es damals anders gemacht hätte, der werfe den ersten Stein.

  60. @ObjectB
    Thema ist hier der miese Journalismus des Focus und die nachträgliche Vertuschung. Das jede Vergewaltigung (echte) eine zuviel ist, ist m.E. unstrittig. Und das erfundene Vergewaltigungen (GinaL, Matratzentante in den USA) echte Opfer diskreditieren und entmutigen, Anzeige zu erstatten und damit echten Schaden anrichten, ist auch klar.
    Und im Übrigen bin ich der Meinung, dass Maas wie auch Schwesig im Zusammenhang mit der Vorverurteilung bei GinaL zurücktreten sollten. Auch wenn Cato nicht begründetet: Fachliche Selbstdisqualifikation.
    Scheinheiligkeit hat aber Konjunktur.

  61. Die Tilgung der Fakten
    Das ist alles solide recherchiert und gut belegt, ausgezeichneter Journalismus eben.

    Bleibt die Frage, ob Focus, correctiv und wer immer tatsächlich als fake news buster für F*book arbeiten werden, wie diese Arbeit sich gestalten und wie viel Druck vonseiten der Regierung und der EU auf F*book ausgeübt werden wird. Druck mit dem Knüppel angedrohter Bussen, der im Zweifel für eher mehr als weniger Zensur sorgen dürfte.

    F*book wird von seinen Kettenhunden ganze Arbeit erwarten, d.h. einen möglichst lückenlosen Ausschluss kritischer Beiträge, weil eben im Hintergrund der Staat lauert und die Chance wahrnehmen wird, Strafen in gigantischer Höhe zu verhängen, eine transatlantische Unsitte, die unter der Obama-Administration regelrecht aufgeblüht ist – nur um auf europäischer Seite entsprechende Begehrlichkeiten zu wecken.

    Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur umfassenden Zensur, griffige Gesetze gegen hate speach und die Verbreitung von fake news, wird sich evtl. als überflüssig erweisen, weil F*book Herr im eigenen Haus ist und selber bestimmen kann, was unterdrückt oder rausgeschmissen werden soll.
    Unter Marketing-Gesichtspunkten eine Gratwanderung, denn eine kastrierte Version der Narzissten-Plattform könnte möglicherweise an Attraktivität einbüßen.
    Das steht aber keineswegs fest, im Gegenteil. Es kann sich am Ende als erfolgreiche Strategie erweisen, strittige Inhalte ganz zu entfernen und die doofe Mehrheit der User faktisch nur noch in Selfies, Bildern von Katzen, Blumen, Sonnenuntergängen und Fastfood suhlen zu lassen. Eine watteweiche Welt für Schneeflöckchen, fern von Straßenlärm, brutalen Fakten und politischen Auseinandersetzungen.

    Der Übergang zur brave new world gestaltet sich vielleicht sanfter als gedacht.

    • Die Leute, die oin dem Bereich unterwegs sind, sind eh schon auf dem Absprung, bei Vk und anderen Netzwerken. Da muss man dann schon auf dem Backbone blockieren und das wird, wie alles andere, mit dem Grundgesetz eher schwer.

    • Grundsätzlich kann man FB gar nichts wollen
      das wäre vergleichbar mit ebay, die auch nur eine Plattform zur Verfügung stellen und sich aus dem, was angeboten wird, raushalten. Wird ein Fall gemeldet, der strafrechtlich relevant ist, wird eingeschritten, aber sonst. Es wäre ja auch noch schöner, wenn man von ebay erwarten wollte, jedes Angebot zu prüfen.
      Facebook ist nix anderes, nur sehen Maas und Schwesig das völlig anders und ziemlich falsch. Warum Zuckerberg da dies und das verspricht, entzieht sich meinem Verständnis.

  62. Außenansicht aus Kanada
    https://m.youtube.com/watch?v=SM7lmd3-5Cg

    Das fand ich heute, ist es allen bekannt?Ich finde es interessant, weil es kein Deutscher ist, der das sagt.
    Ich habe auch Verständnis, werter Don, wenn Sie es nicht freischalten möchten.

  63. Was es alles so gibt! Oder eben auch mal nicht!
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankfurt-silvester-uebergriffe-in-der-fressgass-offenbar-erfunden-a-1134511.html

    Unsere tägliche fake news gib uns heute…

  64. Erbsünde
    Danke für die gute Recherche.

    Kleine Ergänzung zu diesem Artikel und zum unbunten Urlaub auf Stützen:

    Während ich im Oberland nur zur Sommerfrische bin, verbringe ich
    in anderen bayerischen Urlaubsregionen viel Zeit. Dabei fiel mir auf, dass dort nun – anders als noch vor ein, zwei Jahrzehnten -sehr viele in der Mittelschicht angekommene Kinder und Enkel der Gastarbeiter ihre Ferien verbringen. Deren Äußerungen über syrische Ärzte könnten auch von Wagenknecht oder Lafontaine stammen. Ob sie damit noch Helltürken oder schon Dunkeldeutsche sind, kann ich nicht sagen.

    Ich vermute daher, dass viele mit dem Islam in Verbindung gebrachte Entwicklungen eher Schichten- bzw. Klassenfragen sind – und eng mit einer Konfession zusammenhängen, die barocke Lebensfreude als Sünde wider die Natur ansieht. Grundlage ist dabei das Konzept der Erbsünde, die mittlerweile von den Linksdepressiven mit Deutschland verknüpft wird. Das Konzept der Erbsünde war aber schon vor der Reformation in der abendländischen Welt, weshalb die Fixierung der Kirchentagsprotestanten auf den Islam eher der Suche nach Rosseauschen edlen Wilden des 21. Jahrhunderts gleicht.

    Diese Suche erfolgt aber nur, weil die Christenheit die Erfindung der Landwirtschaft als sündhaft abstempelt. Die politische Linke sucht ständig nach Sündern – mal hat den Apfel das böse Bürgertum geklaut, dann der ewige Neoliberale und schließlich der altweiße Dunkeldeutsche. Sünder sind sie alle.

    Barocke Fürstbischöfe sind mir da lieber als die Käßmännchen des eingeredeten schlechten Gewissens – und Osman Normalverbraucher auch, um zum Ausgangspunkt meiner Ausführungen zurückzukehren.

    • Es gibt nicht den Islam und noch nicht mal die Sunniten, sondern enorm viele Bruchlinien unterschiedlichster Art – und natürlich auch viel begrenztes wissen über den Islam. Natürlich guibt es auch einen innerislamischen Rassismus gegenüber Schwarzafrikanern, der sich öfters auch mal in Lagern hierzulande entlädt. Von den Brüchen haben entsprechend viele Diktatoren profitiert – sind die einmal weg, bricht es eben voll auf.

    • Musterbeispiel Sudan vor der Teilung
      Im Sudan sind sie angeblich zuerst über schwarze Christen hergefallen und dann über Schwarze generell. Alles feine Leute.
      Das Hauptproblem, das wir haben, ist doch, dass wir ihre ureigenen Opfer nicht von ihren Tätern unterscheiden können, und das Weggucken bei Mehrfachidents macht das noch schwerer.

    • "Sündige kräftig" Dr. Martin Luther - Konfessionen spielen hier eben keine Rolle mehr
      Mit den Klassenfragen haben Sie wohl recht. Aber Konfessionen spielen hier bei uns doch keine Rolle mehr -außer FCB oder 1860er. Echte Gläubige aller Couleur bringen eher Segen als Leid. Echte Muslime wären nicht besoffen auf die Domplatte gekommen und auch bei vielen anderen Neu-Islamisten und Neu-Nazi-Straftaten spielten Drogen eine große Rolle. Den Kirchentagsprotestanten trauen Sie dagegen zuviel zu, denke ich. Ist eher Karl May als Rousseau. Menschen, die Gott und ihren Nächsten lieben, kommen schon zusammen.

    • @Ines C.
      Sogenannte „Echte Muslime“ wissen auch, dass ihnen für den Märtyrer-Tod die Sünden vergeben werden, dass die eine Straftat weniger schlimm als die andere ist, aber fast alle Muslime und Ex-Muslime wissen z.B., welche Strafen der Abfall vom Glauben (Apostasie) die Scharia (auch laut Kairoer Menschenrechtserklärung impliziert) für den Delinquenten vorsieht.

    • @ Ines C.
      „Echte Muslime“

      Dann legen Sie mal dar, was Sie unter „echten Muslimen“ verstehen. Aber bitte keine unchristlichen Ausgrenzungen.

  65. Hat der Mann sich mal geäußert zu den Vorwürfen?
    … Ich sehe den Vorwurf der Verzerrung von Tatsachen.

    Mich würde interessieren, woher das kommt.

    Redet die Person einfach nur gern, egal zu welcher Frage? Hauptsache, ein Journalist zittert vor Rührung über die Ehre des Interviews?

    Oder meint da Jemand, wir würden jetzt wieder alle zur Tagesordnung zurück kehren in die Zeiten grüner Diskursherrschaft?

    Oder aber wird hier gerade eine Opferlegende gestrickt für ein gewisses linksliberales Milieu, das in Zeiten der nach rechts gerückten Mitte jetzt halt schlicht „zu klug ist für dieses Land“?

  66. Milo Yiannopoulos
    Yiannopoulos, der ehemalige posterboy der alt right, argumentiert ja in etwa wie Don Alphonso und hat es sich zum Markenkern gemacht, gegen Feministinnen zu hetzen und sie zu beleidigen. Wie sich jetzt herausstellt, ist Yiannopoulos nicht der harmlose Provokateur für den man ihn bisher halten könnte. Der Buchvertrag ist weg. Ich empfehle Don Alphonso vorsichtshalber schon mal alle eigenen Interviews zu checken, die er so gegeben hat.

    • Ich habe seit vielen Jahren keine Interviews mehr gegeben – die letzte Ausnahme war vor zwei Jahren für eine Journalistenzeitschrift. Ich rede nur sehr selten mit der Presse. Es gibt viele, die meine Blogs nach Kompromat durchsuchen, ich weiss. Und ob Milo weg ist, wird sich auch erst nich zeigen. Er hat präzise gegen einige Damen recherchiert und sie auch voll erwischt.

    • @guest
      OHA!!!

      Vom Blödsinn im ersten Satz abgesehen:

      Wer hätte gedacht, dass Yiannopoulos nicht nur wie Beck homosexuell ist, sondern auch in anderer Hinsicht mit Beck (zeitlich hinterher) auf einer Wellenlänge ist.

    • Das muss diese rationale, vernünftige und wertschätzende Diskussion sein,
      die so häufig eingefordert wird :-): Sehr schade, dass es nicht etwa 10 Milos mehr gibt.

      Gruss,
      Thorsten Haupts


    • Milo Y. ist in Ungnade gefallen, nachdem er sich mit Verständnis zum Sex mit 13-Jährigen äußerte.

      Das ist der Grund, warum er einen Buch-Vertrag verlor und aus einem riesigen konservativen Event als Redner ausgeladen wurde.

      Selbst bei bei Breitbart geriet er dadurch unter so viel Druck, dass er das Handtuch schmiss und kündigte, nachdem sieben Mitarbeiter gedroht hatten, dass sie sonst Breitbart verlassen werden.

      So schnell kann so etwas gehen. Hier, mit Video:
      http://time.com/4677624/milo-yiannopoulos-breitbart-resigns-pedophilia/

    • Ja, es sins spannende Zeiten. Bwei Milo wurde halt gezielt gesucht, während Rape Hoaxerinnen natürlich ihren Job behalten.


    • @ Don Alphonso
      Er hat lt. Video vor allem über Lehrerinnen geredet, die sich in ihre Schüler verlieben. Das ist in den USA auch so geschehen. Er meinte, dass nicht jede solche Verbindung schädlich sein müsse und redete von seiner eigenen Erfahrung, die für ihn angeblich positiv gewesen sei.

      Tja, zu ehrlich geht nicht, zumal bei einem Thema, das ein absolutes Tabu ist, besonders in den USA. Bei welchem Teenager nach harmlosem „puppy love“ als „sexual predator“ bestraft und Jahre lang im öffentlich zugänglichen Zentralregister durch eine Bekanntmachung der Wohnadresseals als sexuelle Straftäter schmore und entsprechend geächtet werden. Das Register wird vom Justizministerium geführt, und es gibt sogar einen App für das Smartphone, mit welchem man nach entlassenen Tätern suchen kann, welche in der Nähe des jeweiligen Wohnortes leben.

      Habe mal eine Sendung gesehen, in welcher amerikanische Männer, deren Taten nach europäischen Maßstäben nicht einmal strafbar sein müssen, ihr Schicksal beschrieben, z.B. wie sie sich in speziellen entfernt gelegenen Wohngebieten Jahre lang isolieren müssen, damit sie nicht von den Nachbarn dauernd verfolgt und drangsaliert werden können.

      So widerlich und verachtenswert Pädophilie auch ist, so beziehen die Amerikaner hier zum Teil extreme Positionen, welche bei uns zT als Menschenrechtsverletzungen gelten würden.

      All das hätte Milo Y. eigentlich wissen müssen.

    • Ja, das ist halt die spezifisch amerikanische vorstellung von Rape Culture. Es ist damals vermutlich keinem aufgefallen, aber jetzt wollte man ihn einfach weghaben.

    • Na ja, mit solchen Äusserungen ist man heute in jeder westlichen Gesellschaft
      einfach komplett durch. Und das hätte Milo wissen können – bis zu dem Interview hat er sich nur solche Provokationen geleistet, die mindestens X% der Bevölkerung witzig oder gesellschaftlich hilfreich fanden. Aber die Verhinderung von Kindesmissbrauch schlägt auch bei jenen alles andere, die ihm in einem Privatgespräch vielleicht zugestimmt hätten.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  67. @ Don Alphonso, 21. Februar 2017 um 20:05 Uhr sagt:
    „Man müsste halt mal hinfahren. Aber ohne Sprache ist man eben auf Dritte angewiesen.“

    Die allermeisten Schweden sprechen sehr gut Englisch. Just like you.

  68. derzeitige Akademiker
    Wer in einer Universitätsstadt lebt oder gelebt hat, hat unweigerlich auch mal Kontakt mit Typen wie diesem Renn, privat, auf Feten oder sonst wo.
    Wenn man dann mit diesen Leuten ins Gespräch kommt, kann man immer wieder mit ungläubigem Staunen beobachten, wie augenscheinlich dumm diese Typen sind – und mit dumm mein ich nicht, dass sie nicht in der Lage wären, Faktenberge aufzutürmen und diese in Zusammenhänge bringen zu können, ganz im Gegenteil.

    Mit dumm meine ich, dass eine wirkliche Einsicht, was diese Fakten betrifft, fast komplett fehlt. Sie sind nicht in der Lage, sofortige Schlussfolgerungen zu ziehen – es fehlt eine Art Bewusstsein, d.h. sie können den Weg in einer Diskussion eine Weile mitgehen, aber dann brechen sie ein, und fangen wie in einer Schleife wieder von vorne mit ihren Fakten an, und gerade im akademischen Bereich trifft man solche Nieten sehr häufig. Das ist oft auch amüsant.
    Deshalb würde ich diesem Renn nicht böse Absicht oder eine insgeheime Agenda unterstellen.

    • Fachidioten - meinen Sie das?
      Naja, und dem Umgang mit Fachidioten eine amüsante Seite abzugewinnen, halte ich für eine zivilisatorische Leistung; gar nicht so einfach.

      Konfuzius sagt: Nicht so wol von andern als von sich muss man unabhängig zu sein suchen.

      Ok – kleiner Schwindel – – Konfuzius ist Jean Paul (cf dessen Ideengewimmel, S. 170)

  69. Statistik
    Meine Statistik:

    Bewohner D 2014:
    Menge X

    Straftaten:
    Relation zu Menge X

    Bewohner D 2016:
    Menge X plus Y

    Straftataten:
    Relation zu XY

    Absoluten Zuwachs will ich nicht. Die Taten derer, die schon länger hier leben, reichen mir. Vielleicht geht das in die Hirne der Relativierer hinein.

    SoS

  70. Oktoberfest
    Es ist zu vermuten dass der Autor noch nie als „Frau alleine“ auf dem Oktoberfest unterwegs war. Dann wüsste er aus eigener Erfahrung, dass man als Frau auf der Wiesn, vor allem falls Frau alleine unterwegs ist, und wenn es nur der Weg zu einer Verabredung ist, praktisch permanent belästigt wird. Man hat dort, mit oder ohne Begleitung, schon sehr viele merkwürdige Erfahrungen machen müssen, und ja, von den lieben bayerischen Kollegen, von Österreichern, Italienern, von Preussen, von Männern von überall her. Meist waren es Männer. Das fällt einem als Mann natürlich wenig auf und man kann sich alles mögliche komplett abstruses ausdenken. Natürlich war Köln ein Problem und Skandal, aber das kann nicht auf alle anderen Menschen aus anderen Ländern übertragen werden.
    Kriminelle gibt es überall reichlich.

    Wie peinlich die obige Diskussion betreffend ist, kann man gar nicht beschreiben. Und warum werden übrigens in Deutschland ca. mindestens jede Woche eine Ehefrau und die gemeinsamen Kinder von einem typischen deutschen Eigenheimbesitzer, dem Ehemann, ermordet? Diese Diskussion ist ein Kuddelmuddel von Schwachsinn!

    Warum zensiert die FAZ hier nicht stärker?

    • Sie wollen Zensur? Wirklich? Mein guter Mann…

    • @real München
      Wenn es Sie nach Zensur velangt, – warum schlagen Sie dann gerade hier auf?

      Wenn Sie heute Eines finden,-an jeder Ecke und in fast jedem Blatt!-, dann ist das Zensur. Heute fürwahr keine Ausnahme mehr! Sie müßten übersatt werden. Ich jedenfalls bin es!

    • Es war nicht nur Köln:
      Es war in Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Wien, Innsbruck, Salzburg, Freiburg – es war in ganz vielen weiteren Städten.
      Und es waren jüngst Eingereiste.
      Sowohl 2015 als auch 2016.
      Wenn Sie eine Frau sind – weshalb ziehen Sie sich dann eigentlich selbst den Teppich unter den Füßen weg? Weshalb arbeiten Sie daran, wenn ihnen doch Ihre Erfahrungen auf dem Oktoberfest schon so nahe gingen, dass nicht gesagt werden darf, was ist?

      Und es waren, so weit ich weiß, keine Buddhisten. Auch keine Chinesen oder Japaner, Koreaner oder Vietnamesen.
      Hilft Ihnen das?

    • @Real München - Ja, es ist eigenartig. Als würde es erst seit der Ankunft der vielen Flüchtlinge
      in D ausufernde Kriminalität, Vergewaltigungen, sexuelle Belästigung usw. geben.
      Wieso wurde, und das halte ich für eine sehr wichtige Frage, wurde eigentlich vorher so relativ wenig drüber geredet? Weil das mehr oder weniger innerhalb hiesiger Macht- und Ohnmachtsverhältnisse stattfand, an die „man“ sich eben irgendwie gewöhnt hatte?
      Bekamen und bekommen vergewaltigte Frauen hierzulande wirklich die dringendst erforderliche Hilfe und Unterstützung? Hätte ich heftige Zweifel.
      Nun aber DIE Flüchtlinge. Das kann alles so schlichtweg nicht stimmen.

      Und wenn man nun mal über Gewalt gegen Frauen redet, dann gehört m.E. zwingend auch die Rede über die Gewalt von Frauen gegen Männer (Die ja einem schier totalen Tabu unterliegt.) dazu. Das Schweigen darüber sagt natürlich dann auch schon wieder einiges.

      Meinetwegen können Focus und etliche andere schreiben, was sie wollen. Das ist niemals mehr als die Hälfte der Wahrheit. Aber die soll es angeblich eh nicht mehr geben, lese ich hier. Was also nun?

    • Logik
      „Natürlich war Köln ein Problem und Skandal, aber das kann nicht auf alle anderen Menschen aus anderen Ländern übertragen werden“

      Auf bayerische oder deutsche Männer aber schon?!?

      Wird wohl nichts mehr mit dem naturwissenschaftlichen Studium, Sie Logik-Leuchte.

      Mit dem Ruf nach Zensur offenbaren Sie darüber hinaus Gesinnungen, für die einem zivilisierten Kommentar die passenden Vokabeln fehlen.
      Die Wende haben Sie wohl glatt verpasst?

    • @Grigorij
      „Wieso wurde, und das halte ich für eine sehr wichtige Frage, wurde eigentlich vorher so relativ wenig drüber geredet? “

      Sie verdrehen da etwas. Es war so relativ entspannt im Land, weil darüber geredet wurde. Es gab ein Tabu das wirksam war.
      Kein Mann konnte mehr damit protzen wie er Frauen belästigt oder seine Ehefrau gewaltsam maßregelt, ohne sich ins gesellschaftliche Aus zu schießen. Alles andere als eine Selbstverständlichkeit, sondern eine recht neue Entwicklung und eine Folge der offenen Debatte über solche Zustände.
      Was die Hetzfeministinnen heute veranstalten ist lediglich eine Kopie dessen, womit Frauenrechte einmal hart erkämpft wurden. Ebenso, wie der Antifaschismus der politischen Dienstleister (wie die Kahanestiftung) lediglich Assoziationen zu Kämpfen wecken soll welche bessere Menschen mal ausgefochten haben (ohne dafür Staatsknete zu bekommen).
      Mit Merkels Gästen wird sich eine solche Entwicklung nicht wiederholen, da von vornherein anstelle der Delikte der Diskurs über sie tabuisiert wird. Es werden also alte Standards wiederbelebt die, historisch gesehen, eher den Normalzustand darstellen als die vergangenen 30 Jahre, an welche man sich noch lange wehmütig erinnern wird.

    • @Zaungast - 1997!!
      http://bfriends.brigitte.de/foren/politik-und-tagesgeschehen/424901-abstimmungsverhalten-vergewaltigung-in-der-ehe-1997-a.html

      http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/13/13175.pdf
      Das Ergebnis der Abstimmung auf Seite 15798ff (Im Dokument ist das Seite 106) Das Jahr ist tatsächlich 1997.
      Immerhin scheint diese Abstimmung dringend nötig gewesen zu sein. Das lässt sich ja wohl nicht leugnen.

      Man staunt. So „entspannt“ kann es also nicht gewesen sein. Die sexuelle Gewalt in Internaten, Klosterschulen, Kirchen, Kinderheimen etc. ist sicher nochmal ein ganz eigenes Thema.
      Das Elend war zu allen Zeiten riesengroß. Da sollten wir uns absolut nichts, aber auch gar nichts vormachen. Oder gar schönreden.

      Über den Anteil der Migranten an diesen und anderen Verbrechen muss zweifellos geredet werden. Und auch deren Taten gehören vor Polizei und Richter. Und dann u.U. zum Therapeuten. Darüber kann es m.E. keinerlei Dissenz geben. Nur halte ich diese, nun ja, Hysterie und die sie begleitende Bereitschaft, jedes Gerücht, wenn es nur ins eigene Raster passt, für bare Münze zu nehmen, für einigermaßen überzogen.

      Übrigens hülfe vielleicht auch mal wieder die Wahrnehmung, dass wir, Feminismus hin oder her, in einer nach wie vor von Männern ziemlich umfassend dominierten Welt leben.

      Gibts eigentlich überhaupt eine Statistik über sexuelle Gewalt von Frauen gegenüber Männern? Ein Vergleich wäre ja auch mal ein interessantes Thema. Oder?

    • Kuddelmuddel, lieber Real München,
      veranstalten vor allem Sie selbst, wenn Sie am Thema vorbei reden.

      Mit Belästigungen müssen wir Frauen überall auf der Welt leben, wo es Männer gibt. Ich bin in MUC geboren und war oft genug auf dem Oktoberfest. Dort ist es wie in jeder Kneipe, in jeder Disco, in der Schule und am Arbeitsplatz: blöde Sprüche fallen überall.

      Wir reden hier allerdings von sexueller Belästigung, Nötigung, sexueller Nötigung, versuchter Vergewaltigung und von Vergewaltigung!!!
      Wir reden hier von Straftaten!!!

    • @Real München: Warum zensiert die FAZ hier nicht stärker?
      Direkt aus dem Mutterschiff, heute der 24.02.2017, 09:22, Lesermeinungen!
      „[Anmerkung der Moderation: Bitte achten Sie darauf, Ihren vollen Klarnamen anzugeben. Anderenfalls müssen wir Ihre Kommentare künftig sperren. Vielen Dank!]“
      Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition. Johann Nepomuk Nestroy

  71. Derzeit versuchen die kualitäts-Medien das Selbe mit Schweden und seiner Immigraten-bedingt
    exorbitanten Kriminalitätsrate. Die Artikel von Ende letzten Jahres/ Anfang dieses Jahres über die Aufgabe der Polizei etlicher Stadtteile z.B. in Malmö, die Aufstände in Stockholm und die immer häufigeren Vergewaltigungen von Schwedinnen ohne staatsrechtliche Verfolgung, sind so häufig, daß man sie eigentlich nicht ignorieren oder negieren könnte. Dummerweise hat aber Trump darauf hingewiesen- und da muß es doch falsch sein!

    Glücklicherweise hat Trump nichts über die Moslemaufstände in mehr als 20 französischen Städten gesagt, sonst würde das auch nicht nur verschwiegen, sondern offensiv bestritten!

    Danisch legt ja, ebenso wie der Autor in nuce, gerade in realiter dar, wie einige dieser Medien und die ihnen Hörigen arbeiten.
    Er offenbart auch, für die, denen es noch neu ist, WIE Professorentitel in gewissen Kreisen an die Frau und hier an den Mann kommen.

    Wenn es dann deftig wird, dann verkünden unsere Elitären, daß sie „nichts davon wußten“ s. Gauck und deMaziere https://www.welt.de/politik/deutschland/article162230290/Berichte-von-Angehoerigen-Als-Erstes-kam-der-Gebuehrenbescheid.html

  72. Focus Fake-News Steve Jobs
    Focus macht auch unlängst Steve Jobs zum ´Sohn syrischer Einwanderer´. Da können wir uns doch alle freuen, oder? Was haben wir viele syrische Einwanderer, die die besten der besten Unternehmer hervorbringen könnten. Supi!
    Die Wahrheit ist aber, dass Steve Jobs von einem Syrer mit Studenten-Visum und einer Deutsch-Schweizerin gezeugt und gleich nach der Geburt zur Adoption freigegeben wurde. Seine Sozialisation erhielt er in der amerikanischen Akademiker-Familie namens Jobs, und somit in keinster Weise in einer syrischen Familie.
    Fake-News von Focus vom Feinsten.

    • Das würde ich als Halbwahrheit bezeichnen. Wahrer Kern, aussenrum aber viel Mangel.

    • FakeNews und schlimmer
      denn um Genetik ging es nie. Dass ein aktuell-vorgeblich Rechter behauptet hätte, dass Syrer oder Iraker genetisch minderwertig seien, habe ich nicht gehört. Islamismus und sonstige Formen von Rückständigkeit sind nicht erblich bedingt, sondern erlernt.

      „Banksy“ und Focus sind sich dagegen einig, das Erbe der Rassegenetiker anzutreten und die positive Wirkung syrischer Gene herauszustellen. Eklig. Von inversem Rassismus war ja schon öfter die Rede.

  73. @Gudrun Enigmayr - it’s a dirty job, but somebody’s gonna do it
    Liebe Gudrun Enigmayr,

    Ihre Bemerkung:“vermeintlicher Nichtbelästigung riefen „Hilfe! Ich bin vergewaltigt worden“, nachdem der Freier den Liebeslohn schuldig blieb.“ – erinnerte mich an bereits ausführlich Geschriebenes.

    Mir persönlich ist es vollkommen gleichgültig, ob die in Ihrem „Fallbeispiel“ angenommene Dame sich dadurch bemerkbar macht, indem sie sagt: „Hilfe! Ich bin vergewaltigt worden“ oder, ob sie sagen würde „ich bin um meinen Lohn betrogen worden“, was ein Jurist sicher anders sehen wird.

    Vielleicht ist ein Handwerker in der Gas-Wasser-Scheiße-Branche, der um seinen Lohn für seine erbrachte Leistung geprellt worden ist, auch auf eine andere Art und Weise vergewaltigt worden?

    Bei Ihren Gedanken fällt mir augenblicklich der schön und verständlich geschriebene Artikel von Thomas Fischer vom 26.10.2016 ein.

    Herr Fischer schreibt das ja viel besser als ich es je könnte und daher erlaube ich mir einige wenige Stellen zu zitieren:

    „Von 40 Millionen Männern in Deutschland sind 30 Millionen im prostitutions-geh-fähigen Alter und Zustand.

    Wie viel Prozesse geführt wurden seit 2001 um versprochenes, aber nicht gezahltes Honorar, weiß kein Mensch. Viele sind es gewiss nicht gewesen, denn die Prostituierten sind auch nicht blöd, vertrauen dem Gesetz also nicht: Vorkasse bleibt Vorkasse; Stammkunden verklagt man nicht.“

    Thomas Fischers Artikel vollständig zu lesen kann ich, bei Interesse zu diesem Thema nur anraten.

    Und so ganz vertraulich unter uns; mir ist noch nie zu Ohren gekommen, daß derartiges je einer cortigiana onesta widerfahren wäre. Es ist doch alles eine Frage des Niveaus, meinen Sie nicht auch?

    In den Niederungen aus denen Sie offensichtlich berichten, klingt es schon ein wenig nach Charles Bukowski:

    „Dein Schlüpfer, meine Seele: Auf beidem eine Spur von Scheiße.“

    Mit freundlichem Gruß

    ObjectBe – ( objectbe.blogspot.com )

    • Alles eine Frage des Niveaus
      Neidlos lasse ich hier gerne der den Vortritt, die sich am besten auskennt. Insbesondere mit der klaren Benennung von Begriffen, die dort vorkommen, was meine Großmutter Abtritt nannte. Oder was wissenschaftlich unter kopro… bzw. in Anzeigen neckisch unter Nougat läuft. Gudrun, hallo! – Das Thema war eigentlich Oktoberfest und Focus! Schäm dich!

    • Das denke ich mir auch immer:
      Aus welchen Niederungen schickt mir die Gema schon im Januar die Rechnung fürs ganze Jahr, zu zahlen innerhalb von 10 Tagen? Immerhin kenne ich doch auch den Satz: Nur Huren werden im Voraus bezahlt…
      Die GEZ verlangt es in der Hälfte des Quartals.

      Bei Proleten steht Shit immer im Vokabular. Sagte doch schon Kumpel Anton seiner Zeit zum polnischen Kollegen nach der Schicht beim Umziehen: Varoslav, du hast das Hemd falschrum an.Der fragt,
      woran siehst du? Antwort: Hast den Shit vorne…

      Live is life.

  74. To define is to limit
    Don,

    schade, dass sie gerade der aktuellen Entwicklung hinterherlaufen:

    Die Unterscheidung news/fake news ist nicht mehr zu unterscheiden.
    Es ist vorbei.
    Es war eigentlich nie möglich, aber jetzt ist völlig egal. Sinnlos. Die Presse ist nicht mehr von Nicht-Presse zu unterscheiden.

    Vorbei.

    Wer jetzt noch versucht, in Medienberichten zwischen Wahrheit und Unwahrheit, zwischen Fake und Nichtfake zu unterscheiden, der reitet wie Don Quichote gegen Windmühlen. Wie eine traurige Gestallt.

    Deutungshoheit gewinnt man nicht mehr mit der Suche nach Wahrheit. Vielmehr spielt man damit den Fake-News Produzenten in die Hände, denn die schütten eine zu mit Fake News und lassen einen wie einen Spürhund will durch die Gegend laufen, bis keiner einen mehr Ernst nimmt.

    Macht der Trump übrigens gerade mit der gesamten amerikanischen Presse. Ohne dass die das merken.

    Diesen Krieg gewinnt man nur, indem man sich von den Fesseln der News befreit und so frei operiert wie ein Milo. Man muss News produzieren und sie durchsetzen, nicht mehr News hinterfragen.

    • Goodnight - Wie das? Die GESAMTE amerikanische Presse merkt nichts.
      Glauben Sie das tatsächlich? Wollte ich nicht glauben, dass Sie das…!

      Was macht man dann eigentlich mit dem „Sieg“? Also dieser Deutungshoheit?

    • The world is a stage and the play is badly cast.
      @Grigorij

      Die gesamte amerikanische Presse denkt, sie berichtet Tag und Nacht über die Fake News des Präsidenten.
      De facto berichtet sie Tag und Nacht über den amerikanischen Präsidenten.
      Das ist die einzige Information, die jeden Tag beim Leser ankommt: Trump hier, Trump dort, Trump handelt, Trump entscheidet, Trump ändert, Trump redet, Trump kämpft, Trump….
      Denn kein Leser kann mehr entscheiden, was nun fake oder nicht fake ist, was wahr oder nicht wahr, was richtig oder falsch ist, war oder sein wird.

      Menschen wollen von Politikern geführt werden. Menschen wollen keine Wahrheiten berichtet bekommen. Sie wollen, dass Politiker Wahrheiten schaffen.

      Und genau das erreicht Trump jeden Tag. Den Eindruck, dass er das Land führt. Denn genau das berichten die Medien jeden Tag: dass Trump alles entscheidet und zu viel Macht hat…. jeden Tag wird Trump zu einem Machtmonster aufgeblasen….man kann Trump nicht besser unterstützen, als die amerikanische Presse.

    • Goodnight
      FAZ 22.2.2017
      Alfons – Oktoberfestlügen
      Goodnight
      9:41

      Denke, dass die Misserfolge für Trump schon bald kommen werden. Und es werden, denke ich in meiner durchaus unvollständigen Sicht, wohl eher die „eigenen“ Leute sein, die ihn demontieren werden.

      Mit dem Schaffen von Wahrheiten war übrigens seinerzeit Karl-Eduard von Schnitzler intensiv beschäftigt. Der wusste also offensichtlich, was im Westen so läuft. Einer der Vorreiter sozusagen. Wäre er subtiler vorgegangen, hätte er sicher auch anderes erreicht. Die DDR-Regierung hätte vielleicht auch eine unabhängige Presse simulieren müssen. Dies wurde vergessen. Es war einer der ganz großen Fehler damals. Obwohl ja Ulbricht schon wusste, es müsse demokratisch aussehen.

      Dass Menschen mehrheitlich nicht an der Wahrheit und schon gar nicht an der eigenen schmerzhaften oder mindestens unangenehmen interessiert sind, ist sicher richtig. Die Leugnung derselben lässt sich aber höchst selten längere Zeit oder gar ein Leben lang durchhalten. Irgendwann landet man als Person oder als Gesellschaft in der Schizophrenie oder in einem sonstigen Wahn. Oder in einer sehr ernsten Krankheit (Adipositas, Alkoholismus, Überarbeitung, Vereinsamung…). Für den einen Fall gibt es manchmal noch Psychtherapeuten und Ärzte. Oder Bestatter. Für den anderen eigentlich nur Umstürze und Kriege, deren fürchterlichen Folgen aber eben selbst bei größter Bereitschaft zur Lüge kaum als Heilung zu betrachten sind.

      Im Fall Sowjetunion werden Sie sicher sofort zustimmen. Im Fall Deutschlands nach 45 sicher eher nicht. Die DDR bestand 1989 beinah nur noch aus „gemachter“ offizieller Wahrheit der Regierung und der Überwachung derselben durch die entsprechenden Organe. Nur will ja daraus partout kaum jemand was lernen. Man könnte vielleicht sagen, die Deutungshoheit war trotz aller amtlichen Anstrengungen auf das Volk übergegangen. Irgendwie tragisch. Tragisch allerdings dann auch die Folgen fürs Volk. Aber der große Lümmel eben.
      Und der wird m.E. mit absoluter Sicherheit auch in den USA aufstehen (müssen). Und wenn die Selbsterkenntnis auch noch so schmerzhaft werden wird. Ich staune ja, dass hier so viele meinen, sie wären davon nicht betroffen oder würden gar davon profitieren. Auf ihren Inselchen oder hinter ihren Bergen. Halte ich für schwere Irrtümer. Gut, wenn man heute 70 doer 80 ist. Aber sonst? Wehretat, Handel, Sozialleistungen etc. werden nicht nur D schwer belasten.

      Und die Flüchtlinge werden kommen. Da helfen weder fake news noch news noch Zäune oder Mauern. Gut, wenn „wir“ Kanonen an die Grenzen stellen und dann auch schießen würden. Aber an welche Grenzen bitteschön? Die deutschen? Die europäischen?

      Trump führt nicht – der verführt.


    • @ Goodnight
      „Denn kein Leser kann mehr entscheiden, was nun fake oder nicht fake ist, was wahr oder nicht wahr, was richtig oder falsch ist, war oder sein wird.“

      Irrtum. Die amerikanischen TV-News wie CNN berichten all das live vor Ort. Das geht rund um die Uhr so. Jedes Wort, was er sagt, ist in Video-Aufnahmen dokumentiert. Das ist der große Unterschied zu Deutschland.

      Und weil jeder Leser der Printmedien sich jeder Zeit per Video selbst davon überzeugen kann, wie das kommentiert wird, können die seriösen Medien gar nicht etwas verzerren oder falsch darstellen. Das würde sofort auffliegen.

      Die Medien entlarven Trumps „hyperbole“ bzw. seine „alternativen Fakten“. Das ist der Grund, warum Trump die Medien so hasst.

      „Hyperbole“ ist iÜ ein Begriff, der im Zusammenhang zu Trump schon seit Jahren benutzt wird. Er hat nicht begriffen, dass man auf den Präsidenten der USA andere Maßstäbe setzt als auf den Star einer TV-Reality-Show. Allerdings bekommt man den Eindruck, dass dieser Unterschied ihn gar nicht interessiert.

    • bei Kenfm mit Uwe Kranz
      der erwähnte auch, dass es häufiger passiert, dass sich im Rahmen seiner Recherchen bisher zweifelsfreie Fakten als Fake erweisen.

    • Society often forgives the criminal; it never forgives the dreamer
      @Grigorij

      Wie viele Menschen sind jemals der Wahrheit nahe gekommen? Wahrheit ist das Monster, dass alle fürchten. Die Lüge ist das warme Nest, das alle anstreben.

      Wie die Lüge, dass die Gewalt nicht mehr existiert. Weil unsere Generation davon verschont blieb, in Europa. Und deshalb Grenzen und Bewachung etc. nicht mehr denkbar.

      Nope, Gewalt endete nicht 1945 und auch nicht 1989. Gewalt ist immer. Man muss sie beherrschen. Ansonsten herrscht sie.

      @Tamarisque

      Sie verstehen nicht:
      Nicht mehr die Medien setzen die Maßstäbe. Trump bestimmt, was richtig und was falsch ist.
      Wäre es noch so, wie Sie es beschreiben, so würden die Medien nicht den ganzen Tag schreien müssen.


    • @ Goodnight
      Zitat: „Nicht mehr die Medien setzen die Maßstäbe. Trump bestimmt, was rich-tig und was falsch ist.
      Wäre es noch so, wie Sie es beschreiben, so würden die Medien nicht den gan-zen Tag schreien müssen.“

      Trump glaubt, bestimmen zu können, was richtig und was falsch ist. Doch es gibt die Checks and Balances. Und über die Hälfte der Amerikaner sind mit ihm nicht einverstanden. Trump hat die miesesten Umfragewerte aller Zeiten nach solch einer kurzen Amtszeit. Inzwischen sind manche Wähler von Trump auch schon darüber skeptisch, ob er das leistet, was er denen versprochen hat.

      Die Medienkritik ein „Schreien“ zu nennen finde ich falsch. Es wäre schön, wenn die deutschen Medien in Bezug auf ulF halb so kritisch gewesen wären.

      Jetzt hat Trump offenbar auch noch vor, das System der statistischen Erfassung der Handelsbilanzen und der Arbeitslosenzahlen zu verändern. (Wobei das bei Arbeitslosenzahlen wohl auch Sinn machen würde.) Vermutlich, um zu bestimmen, was richtig und was falsch ist. ;-)

    • @Goodnight
      Interessant.

      O-Ton Erich Honecker:“Der Frieden muss bewaffnet sein.“ Der Mann hatte Recht. Oder?
      Erstaunlich, aber für mich überhaupt nicht überraschend, wo wir heute angekommen sind. Im Osten sprach man da von einer Gesetzmäßigkeit. Kein Sozialismus weit und breit, aber die Kriegsgefahr wächst und wächst. Wir sollten dringendst, solange wir noch können, wieder mal nach den Gründen fragen.
      Entsteht u.a. die Frage, gegen wen hat der Westen eigentlich im Kalten Krieg so gekämpft und gerüstet? Und natürlich auch:Gegen wen hat sich der Osten unter Begleitung der oft ja nervenden Friedenslyrik totgerüstet? Da gibt es immer noch ein gewaltiges Erkenntnisproblem.

      „Man muss die Gewalt beherrschen.“, schreiben Sie. Wer ist nur immer wieder dieses „man“? Es wird so verdächtig oft erwähnt und bleibt doch immer im Dunkeln. Immer!

      Ich habe oben ein, zwei Links angegeben über die Gewalt in Ehe und Partnerschaft. Die uralten, mal mehr, mal weniger beschwiegenen Tatsachen unserer Abgründe. Aber wer nimmt die zur Kenntnis, da sich eine immer größere „Gemeinde“ entschlossen zu haben scheint, dass es keine Fakten mehr gibt, um dann aber hartnäckig auf oft interessegeleitet beigezogenen zu bestehen.
      Auf diesem Weg sind Lösungen niemals in Sicht.

      Sie wollen nun die Gewalt beherrschen. Wie soll das gehen? Wieder die „gute alte“ Aufrüstung mit all dem daran hängenden Elend? Private Bewaffnung a la USA? Beherrscht „man“ dann die Gewalt? Kann man wirklich darauf hoffen?

      „Wie die Lüge, dass die Gewalt nicht mehr existiert. Weil unsere Generation davon verschont blieb, in Europa. Und deshalb Grenzen und Bewachung etc. nicht mehr denkbar. “
      Ich halte niemanden, absolut niemanden, für so weltfremd, dass er oder sie von der völligen Abwesenheit von Gewalt schwadroniert. NIEMANDEN! Nicht die Feministinnen, nicht die Grünen, nicht die Gutmenschen, nicht die Militärs, nicht die Männer, nicht die Wirtschaftsmanager, nicht die Politiker… Selbst sehr viele Kinder haben schon in frühen Jahren leidvolle Gewalterfahrungen machen und überleben müssen.
      Wie kommen sie also hier zu Ihrem ersten Satz?

      Dieses zweifellos renovierungsbedürftige Europa ist die Antwort auf zwei Weltkriege mit ca. 80 Mill. Toten, ungezählten Verletzten, zehntausenden zerstörten Städten und Dörfern und schwerstbeschädigten Kulturen. Von den psychischen Verletzungen fange ich hier erst gar nicht an. Alles nochmal wiederholen?

      Ich verstehe Sie nicht. Sie wollen die Gewalt beherrschen und sich gleichzeitig der Lüge ergeben. Passt aber irgendwie schon.

      Ich halte die Gewalt für die große Lüge! Wer der Gewalt das Wort redet, egal auf welchem Gebiet, beteiligt sich an dieser großen Lüge. Und sollte sich dann nicht über die Verhältnisse beklagen.

      Aber solange Menschen Angst vor dem Frieden haben, und erst Recht vor dem Paradies, solange wird diese Gewalt eben Raum und Zeit haben. Bis zum nächsten Krieg, an dem dann wieder niemand schuld gewesen sein werden will.

      Viele Millionen Klicks! Viel zu wenig, aber immerhin. Fragen Sie sich doch mal warum? Und fragen Sie sich doch mal, warum es in dem Video aus der Dunkelheit ins Licht geht? Alles Dreamer?

      https://www.youtube.com/watch?v=XLgYAHHkPFs

      Ich halte es übrigens nicht für zufällig, dass Lennon in den USA erschossen wurde. Oder Luther oder Kennedy.

      Vor Ihrem Satz sollten Sie selbst zutiefst erschrecken:
      „Trump bestimmt, was richtig und was falsch ist.“
      Mir fallen da Stalin, Hitler, Mao und Konsorten ein. Und die Konsequenzen! Aber dieser Bannon soll bekennender Lenin-Fan sein.

  75. nicht nachgeben!
    … und danke!

  76. Prof. Renn
    Da bin ich aber baff. Denn Prof. Renn hatte ich im Studium und bei ihm auch den Abschluss gemacht. Den hatte ich als flexibel, umtriebig, aber als zuverlässig uund korrekt in Erinnerung.

    • Mag ja alles sein, aber die Aussagen sind definitiv falsch – oder Renn erklärt, wie er es schafft, die falschen Zahlen der taz nochmal um den Faktor drei zu überhöhen.

    • Dilemma
      Der steckt in einem Dilemma, das viele als solches empfinden. Die Kollision der Realität mit dem eigenen Weltbild, verbunden mit der Überzeugung dass das gemeine Volk mit der Realität noch weniger umgehen könne und am End vielleicht auf schlimme Ideen kommt.

      „Die Wahrheit, Genosse, ist nicht immer revolutionär“ – ein Zitat aus einem italienischen Spielfilm über eine kommunistische Zeitung. Die Deutschen kriegen solche Filme nicht hin, aber sie liefern gute Vorlagen.

      Hinter so einer Einstellung muss kein schlechter Mensch stecken. Aber ein mittelmäßiger.

    • ... Meine Erfahrung ...
      … Ist dass die beim Zuwanderungsthema irgendwie alle durchdrehen, sich positionieren, einmal in ihrem Leben was vermeintlich „Anständiges“ tun wollen, völlig überfordert sind, weiter durchdrehen usw.

      Dabei muss man nur nüchtern wenige Parameter betrachten: Bevölkerungswachstum in Afrika und Asien, Einkommensgefälle, Kultur, Kosten, Jobaussichten, Qualifikationen, Geschlecht, Alter und es ist völlig eindeutig, dass das notwendig in einer Katastrophe à la France endet, oder schlimmer.

      Wenn die ein Drittland in Afrika beurteilen müssten, wäre denen alles klar. Lernt man im Grundstudium. Aber zu D fehlt die Distanz.

  77. danke für die anschauliche Statistik
    in der Tat wäre es spannend zu erfahren, ob diese ganzen Lügen mit Vorsatz entstanden oder nur Ignoranz geschuldet sind. Leider spielen bei diesen ganzen Relativierereien die Opfer keine Rolle mehr, auch die Angehörigen vom Breitscheidtplatz bekamen als Erstes einen Gebührenbescheid von der Gerichtsmedizin. Was mich sehr erschüttert hat, war das Schicksal der Heibronner Rentnerin, die wahrscheinlich von einem Pakistani ermordet wurde, der noch das Graffiti hinterließ „It’s payback time“, der Text von Gisela Friedrichsen ist lesenswert:
    https://www.welt.de/vermischtes/article162265711/Schaetzle-da-war-jemand-dann-der-Schock.html#Comments

    • Wenn ich etwas statistisch sehen will, wofür es keine Statistik gibt, handle ich mit Vorsatz. Ganz einfach.

  78. @Oberländer, zum späten Antisemtismus Luthers und der Zeit davor
    Sie haben mir bewiesen, dass in Deutschland nach wie vor über Juden besonders und über Juden und Christen nicht leicht zu sprechen ist. Und wie Sie meinen Namen zur Entgegnung nutzen, macht es auch schwierig, ohne Polemik zu antworten. Ich verstehe, wenn als einzige Rettung in der Öffentlichkeit Tabus weiterhin herrschen, will man Umwege sparen.

    Leider unterliegen Sie auch diesem fast schon pawlowschen Reflexdenken. Sie ergänzen nicht hin zur Vielfalt der Person Luthers, sondern etikettieren schnell und absolut. Dazu verunglimpfen Sie den, der Komplexität und Differenzierung in einem kurzen Satzbaustein nur andeutet.

    Luther war für Deutsch und Deutschland und für die christliche Welt, auch für die westliche Wissenschaft als solche wichtig. In seinem Leben galt vieles, aber keine PC. Seine Welt war in viel höherem Ausmass antijüdisch, soweit ich das weiss.

    In der Freiheit eines Christenmenschen stehen Sätze wie:
    „Viele predigen und lesen Christus auch so, daß sie Mitleid mit ihm haben, mit den Juden zürnen oder sich auf andere kindische Weise damit befassen. Aber er soll und muß so gepredigt werden, daß mir und dir daraus der Glaube erwächst und erhalten wird.“

    http://christoph7.homepage.t-online.de/HomepageClassic01/cm/neue-fa.html

    Wo es nicht um zeitgeschichtliche Personen geht, traue ich der Wikipedia einiges zu. Notfalls kann auf die Diskussionsreiter verwiesen werden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther_und_die_Juden

    1523 hat er sich freundlich gegen die Juden geäussert und später furchtbar feindselig. Das Späte Reden möchte ich nicht verdrängen, aber das frühe Handeln und Denken auch nicht. Und wie das dritte Reich nicht die einzige deutsche Geschichte ausmacht, so ist auch Luther nicht einzig und allein und von Anfang an und bis in alle Ewigkeit Judenhasser.

    Jede Zeit hat ihre Fehler. Und aus unserer Zeit gucken wir gnadenlos auf die Fehler anderer Zeiten. Das bedeutet aber nicht, dass wir, in jener Zeit lebend, diese Fehler nicht getan hätten. Wir sind auf anderen Augen blind. Ich habe mir die Freiheit des Christenmenschen vor langer Zeit komplett durchgelesen. Die Sprache und die Inhalte waren höherwertig als ich je erwartet hätte. Machen Sie bitte nicht alles an Luther schlecht.

    Ich habe genau wegen des späten Antisemitismus vom frühen Luther gesprochen und meine, dass er faschistische Tendenzen auch ohne unser Zeitwissen gleich erkannt hätte und dagegen gewettert.

    Hoffentlich verstehen Sie sich damit als Hinweisgeber zur notwendigen Klärung, sind mit der Ergänzung zufrieden und unterlassen künftig ad hominem Angriffe.

    Wir wollen hier doch vorbildlichen Journalismus unterstützen.

    • Luther, nein danke
      Es war lediglich ad hominem gegen Luther gemeint, nicht gegen Sie.
      Aber danke sehr für die differenzierte Antwort. Was historische Gestalten betrifft, ist mir Cusanus bedeutend sympathischer, Erasmus ebenfalls. Es ist einigermaßen bedauerlich, dass nicht Erasmus der Kopf der Protestanten wurde. Erasmus war ein Humanist, Luther eher nicht.

      Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Antisemitis, häufig gut kaschierter, heute noch in lutheranischen Kreisen existent ist.

    • Andere Fazette
      Es wird noch viel zu lesen geben über Luther im Jahre 2017. Vielleicht ändere ich ja meine Meinung. Jedenfalls macht dies nachdenklich:
      http://www.achgut.com/artikel/gehoert_luther_zu_deutschland

      Derweil erhebt ein Sohn Kohls Vorwürfe gegen Merkel bezüglich seiner Frau Mutter, und ein Journalist vom TS verlangt gerichtlich Aufklärung über ein informelles Treffen mit Kollegen.
      Auf jeden Fall sollte man vielleicht nicht von Merkel, KGE, Bedford-Strohm z.B. direkt auf Luther rückschließen.

  79. Vielleicht mal noch ein paar Fakten zwischendurch. Gibts ja tatsächlich doch immer mal wieder.
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/50-angriffe-in-berlin-schuesse–hakenkreuze-und-kot-gegen-fluechtlinge-25779524

    Und natürlich auch die hier:

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/diebstaehle-lka-sucht-mit-interner-liste-nach-18-dreisten-antaenzern-25776230
    Obs DIE Muslime waren? DIE Russisch-Orthodoxen? DIE Christen? DIE Ungläubigen gar? Farbige? Roteschwarzegelbe? DIE Hindus? DIE Buddhisten?…

    Oder „einfach“ nur die üblichen Kriminellen, die auf ihre Weise versuchen (ev. müssen?) zu überleben? Und so eine gestohlene Rolex muss ja dann auch erstmal wieder einen Hehler finden!

    • Ich würde die Belästigungen durch muslimische Männer
      nicht gar so flockig relativieren.

      Samuel Schirmbeck schreibt darüber aus seiner Zeit als langjähriger Korrespondent der ARD in Algerien.

      Und dass man in der arabischsprachigen Welt einen festen Ausdruck für diese sexuellen Belästigungen durch Männerhorden im öffentlichen Raum kennt (gamea taharrush) spricht doch für sich.

  80. Das leuchtet ein
    Mit dem Argument, die Zahl nicht angezeigter Straftaten sei höher als die der angezeigten, ist natürlich ebenso jede Haltung zu rechtfertigen wie, auf gut Deutsch, die Diskussion „abgewürgt“. Der Focus ist nicht eben die Zeitung, der ich ein geschlossenes Weltbild unterstellen würde, eher noch das Bestreben, zur Not mit jedem Weltbild die Verkaufszahlen steigern zu wollen.

    Aber wie dem auch sei: Es bricht einem ja eigentlich kein Zacken aus der Krone, wenn man zugibt, dass die Silvesterübergriffe in Köln in ihrer Dichte, Zahl, in der Relation von Taten und Zeit, sowie letztlich auch hinsichtlich ihrer Dreistigkeit eine in Deutschland (wenn nicht in Europa) bis dahin unerreichte Spitze bilden. Ob die Gründe dafür geschlechtsspezifisch, kulturspezifisch, altersspezifisch, sozial oder politisch verantwortet sind, darüber kann man sich streiten – ich bin stark dafür, dass es sich um eine Mischung aus allem handelt. Das kulturelle Element aber kleinreden zu wollen, ist nicht zielführend und unehrenhaft.

    Man tut sich keinen Gefallen, wenn man das Problem aggressiver patriarchaler Verhältnisse bei Muslimen – auch in Deutschland – dadurch hinwegzureden versucht, dass man aus einem falschen Verständnis von Gleichheit heraus entweder alle Kulturen oder gar keine kritisieren möchte. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass viele Männer Nachholbedarf in Sachen Frauenrechten haben; es stellt sich aber auch die Frage, wie wichtig das Wohl der Opfer demjenigen eigentlich ist, der auf die Silvesternacht lediglich mit einer Gegenrechnung antwortet. Man sollte ein Thema besprechen können, ohne es gleich zu einem anderen in ein Evidenzverhältnis setzen zu wollen. Obgleich es sich natürlich anbietet, in die allgemeine Aufmerksamkeit hinein noch ein paar weitere Wespennester aufzustechen. Selbst Feministinnen räumen ja ein, dass – wenn auch die Thematik kulturübergreifend als „Patriarchat“ überschrieben wird – es subtilere und aggressivere Ausprägungen gibt. Ja, selbst wenn man das Ganze als ein Problem von Männern und nicht als das Problem einer Kultur bestimmt, gibt das ja auch noch keine Veranlassung, zu rechnen.

    Die Silvesternacht darf wohl Anlass sein, auch die europäischen Gesellschaften auf das Thema Frauenrechte hin abzuklopfen – zu einer Relativierung sollte das allerdings nicht gedeihen.

    Das Beispiel Schweden zeigt ja abermals, wie wichtig es ist, Statistiken auf ihre Vorannahmen zu befragen und genau in sich zu bewegen. Auch auflagenstarke Blätter sind nicht davor gefeit, sich in dieser Hinsicht gehörig in die Nesseln zu setzen. Aber nun – es irrt der Mensch, solange er schreibt.

    • Danke Herr Stippich
      Sie sprechen mir aus dem Herzen. Die Linken versuchen den alten Trick etwas Unwiderlegbares auf dem Umweg über den „Galaktischen Ansatz“ als peripher erscheinen zu lassen. Das Abendländische Denken ist aber nach Aristoteles über die Fähigkeit zum Unterscheiden gewachsen.

  81. Sie haben Recht Don,
    dieser Mann hätte es wissen müssen. Aber ich musste erstmal bissel rumgoogeln, was es da sonst noch gibt. Er hat ja als „Risikoexperte“ enorme „Keynotes“ hinterlassen….Aber jetzt ist er Experte im Beirat bei Porsche: https://newsroom.porsche.com/de/unternehmen/porsche-zukunft-nachhaltigkeit-beirat-experten-strategie-2025-13196.html

    • "Risikoexperte" ist keine geschützte Berufsbezeichnung
      Zum „Risikoexperten“ kann man sich auch nirgends ausbilden lassen.
      Man schreibt es sich selbst zu oder bekommt es von anderen zugeschrieben, für was auch immer.

      Risikoexperte kann sich also jeder nennen, der es will.

    • Gehaltvoll
      vielleicht macht er sich Hoffnungen auf eine jähes Karriereende wie Christine Hohmann-Dennhardt bei VW.

    • Im Link von AKOSIA aus Porsches Newsroom finden sich folgende Tätigkeitsbezeichnungen
      … von fünf honorigen Professorinnen und Professoren und einer Doktorin, die jetzt Nachhaltigkeitsbeirat bei Porsche sind:

      “ (…) Senior Researcher im Forschungsbereich „Umwelt und Natürliche Ressourcen …
      Intercultural Communication und Management …
      Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung …
      Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies … “

      Wer versteht was das alles genau ist? Wer finanziert diese Institute und diese Leute? Hoffentlich nicht die von Martin Schulz genannten „hart arbeitenden Menschen“.
      Na ja, zukünftig werden die Porsche-Käufer kräftig zum Lebensunterhalt der Honorigen beitragen. Ist auch beruhigend dass diese Autos jetzt nachhaltig werden. Darf man fragen, was ein nachhaltiges Auto ist?

  82. Gast aus Köln
    Ist doch überall das Gleiche. In den TV-Quasselbuden werden uns die Schergen, die von den Parteistiftungen finanziert werden als „unabhängige“ Experten präsentiert, in den Studien von dubiosen NGOs kommen nur deren eigene Experten zu Wort und bei den MSM-Medien kommen halt bezahlte Professoren zu Wort. Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing. Schlimmer wird es nur noch, wenn Ideologen mit Reputation ihr Süppchen kochen. Siehe z.B. Harald Lesch letzte Woche.

    https://www.youtube.com/watch?v=hyxWOXLwTVY&feature=youtu.be

    Man kann heute niemandem mehr glauben, muss alles selbst recherchieren und sich vor allem über Werdegang und politische Zugehörigkeit der sogenannten Experten informieren.

    Sloterdijk hatte schon Recht als er sagte: „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr“

  83. 16 zu 18
    Letztes Jahr waren 16 der 18 Sextäter Ausländer.1 der 2 Deutschen war ein Schwuler der einem total besoffenen einen Blasen wollte.

    • 16:18 war lt. Polizei auch das Verhältnis im Fall "S-Bahn Herrsching"
      Nur zwei der (nach Videoüberwachungsauswertung achtzehn) angegriffenen Frauen hatten Anzeige erstattet. (Feminutsy-„Logik“: Wird wohl an der abstumpfen Alltäglichkeit von Begrapschungen durch Franzxavers und Florianmaximilians liegen!)

      Bei allem Bedauern der Opfer, die mich befremdende Anspruchshaltung von ObjectBe an den Hausherrn bringt mich doch zu folgender Polemik: Wenn nüchterne weibliche „verantwortungsvoll, solidarisch, kompetent, mutig“ Fahrgäste sich nach eineinhalb Jahren Merkelscher Intensivbegoldstückung immer noch nicht einzeln oder als Fahrgästinnenhaufen gegen einen Einzeltäter wehren, wieso sollten Männer „testosterongeschädigt, patriarchisch strukturiert, gewaltbereit, waffengeil“ irgendwas für sie riskieren? Bei der femisierten Münchner Rechtsprechung schaue ich doch lieber ins Smartphon und lasse die Ohrstöpsel drin, bevor ich einem Nafri seine proasylanwaltlich garantierte Unversehrtheit so massiv beeinträchtige, wie ich es eben für eine zuverlässige Deeskalation erforderlich halte.

    • Vorbildlicherwegschauer
      Zumindest muß man sehr vorsichtig sein, WEM man da hilft.
      Ich habe von Fällen (einer in Stuttgt. letztes Jahr) gehört, wo ein Fahrgast, der einer belästigten Frau robust zur Hilfe kam, nachher von dieser Frau weg. Körperverletzung des Flüchtlings beschuldigt/angeklagt wurde.-
      Und ich habe persönlich mit etlichen Frauen (20-75A) unergiebige Diskussionen gehabt, die mir gezeigt haben, daß ich da wirklich vorsichtig sein müßte.
      Wegschauen ist allersdings nicht meine Sache und deshalb mache ich das, was ich verabscheue: Ich blase die Muskeln auf und bin wach und sprungbereit. Spätestens im Sommer mit kurzen Hosen ist dann schon mal die Latte höher gehängt und die Mitbewerber überlegen es sich- so sie intelligent sind.

  84. Verrennt
    Renn forscht solide und gut zur Risikowahrnehmung. Was er dazu sagt ist Stand der Wissenschaft. Nur hat er leider die Fakten der interessierenden Fällen (zu denen er nicht forscht…) nicht parat, sondern plappert die Falschmeldungen nach. Würde sagen, da war er selbst nicht vor dem „compliance bias“ nicht gefeit: Reden, wie ich denke, dass die Fragenden es hören wollen. Schade.

    • Renn forscht solide
      Gibt’s außer peinlichen Solidaritätsbekundungen aus der Gemeinde der Risikoforscher auch irgendwelche Belege, die den „Stand der Wissenschaft“ belegen?

      „compliance bias“ …
      Schön, dass Sie den Begriff hier einführen, spiegelt er doch wie kein anderer den „Stand der Wissenschaft“, bei weitem nicht allein im vorliegenden Fach, leider.

    • Durchaus möglich ...
      Seitdem ich den uns in den Medien als „Experte“ für irgendwas präsentierten Professoren hinterhergoogle (samt deren Veröffentlichungen), stelle ich immer wieder fest, dass viele von ihnen sich gar nicht als Experte äussern. Sondern das präsentieren, was die Briten einen „educated guess“ nennen – die Meinung eines halbwegs gebildeten Mitbürgers ohne vertiefte Kenntnisse oder Erfahrungen.

      Auch eine Form von „Fake News“ – Journalisten brauchen eine externe Autorität, die genau das sagt, was sie selber schreiben wollen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • ...solide und gut...
      Das wird hoffentlich so sein – aber wenn er die Basis seines Forschungsgebietes (die Risiken, die man dann nachher wahrnimmt) so offensichtlich völlig falsch selbst wahrnimmt, kommen einem dann doch Zweifel.
      Und in der Wissenschaft disqualifiziert man sich mit „compliance bias“ eigentlich ziemlich gründlich – wobei ich nun als Physiker sagen könnte, daß Soziologie und verwandte Gebiete (Wahrnehmung) keine Wissenschaft sind. Was nun aber nicht als Einladung genommen werden sollte, wissenschaftliche Standards zu ignorieren…

    • @ astroklaus
      „Und in der Wissenschaft disqualifiziert man sich mit „compliance bias“ eigentlich ziemlich gründlich“

      Ist wohl eine Weile her, seit Sie studiert haben …

      http://www.gender-curricula.com/gender-curricula/gender-curricula-detailansicht/?uid=8&casegroup=4&cHash=1443714252

    • Seit wann betreiben Gender-Studies Wissenschaft?
      Die veröffentlichen politische Erbauungsaufsätze. Ist doch schön, wenn man dafür bezahlt wird.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Netter Versuch...
      Sardon, Sie haben recht, es ist tatsächlich eine Weile her (sogar in NRW!) – und ich hatte nicht gedacht, daß es schon so weit gekommen sei. Allerdings geht der Link (noch?) nicht zu einer Universität, sondern zu einem „Netzwerk“, das sich erstaunlicherweise (noch?) nicht „Institut“ nennt. Aber wie andere illustre Beispiele von einem rot-grünen Ministerium gefördert wird…
      Wie Herr Haupts gönne ich ihnen ihre Unterstützung – und ganz im Sinne ihrer eigenen Thesen auch „einen sinnlichen Kontakt zwischen forschendem Subjekt und Gegenstand“, wenn sie z.B. feststellen, daß die Graviation nicht einfach nur Physik als patriarchalisches Herrschaftswissen versinnbildlicht, sondern ganz simple handfeste Folgen hat…

    • Genderforschung vs. Wissenschaft: @{Haupts, Sardon, Astroklaus}
      Es mag unter diesen Forscher(meist: -inne-)n einige geben, die von der Relevanz des Themas und der Theorie zutiefst überzeugt sind (erinnert sich noch jemand an Wilhelm Reich, sein Leben und seine politische Wirkung?) Aber in der Mehrzhl der Fälle von Gender in den MINT-Fächern handelt es sich vermutlich um Auswüchse der deutschen Forschungsförderung durch Projektmittel. Es ist allgemein bekannt, daß man Fördermittel und befristete Stellen für technisch-naturwissenschaftliche und medizinische Forschungsprojekte leichter und in größerem Umfang bewilligt bekommt, als für rein sozial- oder geisteswissenschaftliche Forschungsprojekte. (Die „Töpfe“ sind einfach größer). Eine vielversprechende Strategie für Soziologen, die sich z.B. mit „Gender“ (What’s in a name?) beschäftigen wollen, ist deshalb, sich umzuschauen, wo im MINT-Bereicht noch Lücken sind, die man mit Themen wie „Gender in Mathematik/Informatik/Physik/Flugzeugbau/Chemie/Abfallwirtschaft“ usw) besetzen kann, um so neue Stellen und Forschungsmittel zu erschließen. Man könnte solche „Forschung“ als „parasitär“ bezeichnen: sie schädigt den erschlossenen Wissenschaftszweig nicht sonderlich, und ernährt doch ihre Forscherin auf einem warmen Plätzchen, und ein gewisses Renommee strahlt doch ab (z.B.:Theoretische Physik, „Planck, Einstein, Heisenberg, Lise Meitner, Maria Goeppert-Mayer“ und jetzt eine Frau Dr. Schmidt-Wermelskirchen, die über „Geschlecht und internukleare Wechselwirkung in den letzten 100 Jahren“ forscht und publiziert).
      Ob solche Themen in der Ausbildung langfristig das Verständnis kommender Stundentengenerationen für wissenschaftliches Vorgehen schwächt, wird sich zeigen. Vielleicht werden sie das Thema weglachen, oder wie einen warmen idelogischen Regen (s. Schulungen in Dialektischem Materialismus) über sich ergehen lassen. Beunruhigend ist immerhin, wie solche Themen schon im Bachelorprogramm (früher: Grundstudium) eingetrichtert werden sollen, wenn die Abwehrkraft gegen ideologischen Blödsinn noch nicht so ausgebildet ist.

      Immerhin lacht uns wahrscheinlich eine ganze Generation von chinesischen ehemaligen Teilnehmern an der Kulturrevolution (wer hat die rote Mao-Bibel noch gekannt?) schallend aus: „Macht mal – wir konzentrieren uns unterdessen auf Forschung, Entwicklung und Digitalisierung“)

  85. maropilot@freenet.de
    Wenn Köln mit der Wiesn vergleichbar ist, müsste man dann nicht auch den Dunkelzifferfaktor der aus 10 Vergewaltigungen 200 macht auf die Kölner Silversternacht anwenden ?
    In dem Fall wären das 626 Anzeigen x 20 = eine Dunkelziffer von 12 520 Sexualdelikte…

  86. Digitale Verunsicherung
    Wie soll man Lügen noch von Fakten unterscheiden, wenn selbst die Autoren von zweifelhafter Natur sind?

    Der Autor bezeichnet sich als Kunstfigur.
    Ist das am Ende wortwörtlich zu verstehen?
    Laut dem folgenden Artikel deuten gerade „zahlengesättigte“ Beiträge auf einen computergenerierten Ursprung …

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/roboterjournalismus-prosa-als-programm-14873449.html

    Die Abstinenz, der Verzicht auf Fleisch, das Radeln, die Silberkannen, die Damen in Öl, die Obsessionen, die Begeisterung für Torten, die Fotografiererei …

    Alles Marotten, humanisierende Scherzchen eines Programmierers?
    Algorithmen, Versatzstücke aus den Programmbibliotheken?
    Testlauf für die FAZ-Gesamtredaktion?
    Die Leserreaktionen, Kommentare?
    Die Rrrrussen?
    Bill Gate’s Robotersteuer für arbeitslose Journalisten?

    Trau, schau wem.

    • Kunstfigur heisst, dass ich nicht zwingend alles 1 zu 1 erzähle, was ich so erlebe, und auch nicht so, wie ich es privat vielleicht sehen würde. Aber ich lüge nicht mit Daten.

    • ?
      Mei, Don, das war doch nicht ernst gemeint und weit davon entfernt, Sie der Lüge beim Umgang mit Daten zu bezichtigen.
      Muss man jedem ironischen Kommentar ein zwinkerndes ;–) anfügen, um nicht missverstanden zu werden? So heruntergekommen die Zeiten und Sitten inzwischen?

      Lesen Sie bitte den verlinkten Artikel und erfreuen Sie sich Ihres realen und Ihres virtuellen Lebens, an denen Sie Ihre Leser großzügig teilhaben lassen. Zu meiner uneingeschränkten Freude und Begeisterung, nota bene.

    • Wenn DA ein Bot wäre . .
      dann wäre es aber ein guter. Ein gut gemachter.

    • Wenn "Don ein Bot wäre"...
      in der Tat… er würde den Turing-Test bravourös bestehen!

    • Wenn der Don ein Bot wäre, ....
      wäre wohl die Anzahl seiner Tippfehler geringer :-p

    • Konkrete Hinweise oder schweigen. Kommentare zählen nicht.

    • Tippfehler im Artikel? Bitte sehr:
      „Ortwin Renn dagegen benutzte seune eigene Version der Oktoberfestlüge schon früher: „

  87. Titel eingeben
    Ja und? Nach den Pisa-Schülern bekamen wir die Pisa-Politiker und nun gibt es auch Pisa-Professoren. Warten wir mal ab, was alles noch aus der Gendergedöns-Ecke kommt. Grün-sozialdemokratischer Argumentationsbrei vermutlich, verschnitten mit christdemokratisch-alternativlosem Plappern. In der Entsorgungstechnik verwendet man den sogenannten Abfall-Kontrollschein. Erkennbar an den Lkw mit dem Schild vom schwarzen „A“ auf weißem Grund. Kann man das nicht auch für sozialwissenschaftlichen Müll verwenden? Der Entsorgungsweg müsste dokumentiert werden. Das wird wohl schwierig.

  88. Wizorek auf dem Weg zu einem neuen Geschäftsfeld?
    Ich kann mich nicht ganz des Eindrucks erwehren, dass Wizorek das angeschlagene Schiff des Feminismus mangels künftiger Einnahmen verlassen und sich statt dessen auf den überaus ertragreichen Bereich psychischer Erkrankungen, Demenz usw. begeben möchte.

  89. Folklore und Belästigung
    Als Münchner muss ich hier dann doch auch mal etwas zum Thema Oktoberfest schreiben. Seit meiner Kindheit gehe ich jedes Jahr auf die Wiesn.
    Als Jugendliche und junge Erwachsene haben wir uns dort gerne mit allen möglichen Leuten geprügelt. Wenn man sich in und vor den Bierzelten umsieht dann gibt’s doch die eine oder andere Handgreiflichkeit und Belästigung.
    Aber beim Volksfest einem anderen den Maßkrug leicht auf den Kopf aufzusetzen ist Folklore und gute Tradition bei uns in Bayern. Dadurch fühlt sich niemand bedroht und das die Mannsbilder nach ein paar Bier mal den Dirndl unter den Rock greifen ist lustig. Angezeigt wird da wenig bis gar nicht. Deswegen sieht die Statistik so gut aus.

    Und wenn dann die Polizei doch mal einschreitet dann liest sich die dazugehörige Pressemeldung der Polizei so:“Ein spaßig gemeinter Griff unter den Rock seiner amerikanischen Wiesn-Bekanntschaft endete für einen 20-jährigen Deggendorfer äußerst schmerzhaft. Die ‚Rockbesitzerin‘ drehte sich mit samt Maßkrug um und das Trinkgefäß landete wuchtig auf dem Kopf des kecken Burschen.“

    Der Bursche wurde übrigens nicht angeklagt sondern nur die Rockbesitzerin.

    Ich glaube darum ging es in dem Beitrag des Wissenschaftlers. Es ist eine Frage der Wahrnehmung.

    • "Mal unter den Rock greifen"
      Das ist nicht lustig, zumal, wenn das „Dirndl“ das nicht will.

      Trotzdem kann man solche Übergriffe auf Volksfesten nicht mit dem „Kölner Silvester“ gleichsetzen. Die in aller Öffentlichkeit durch Männer gemeinschaftlich begangenen Übergriffen auf Frauen, sind in der Tat ein neues Phänomen der sexualisierten Gewalt in DE. In vielen Herkunftsländer der Täter ist dies dagegen sehr wohl bekannt.


    • „In vielen Herkunftsländer der Täter ist dies dagegen sehr wohl bekannt.“

      Konkret?

    • Mensch, Otto Meier, Sie lesen doch schon länger mit -
      somit nehme ich Ihre Frage nicht mit Ernst gemeint. Es fängt mit „T“ an und endet mit H. Na…
      Kommt die Erinnerung an den Kairoer Frühling?

    • Fastistik
      In 2016 gab es auf dem Oktoberfest 22 sogenannte „Beleidigungen auf sexueller Grundlage mit körperlichem Kontak (Grapschen)“, 4 sexuelle Nötigungen, 2 Exhibitionisten, 2 Mal Ausnutzung von Widerstandsunfähigkeit und eine (1) vollendete Vergewaltigung.
      Wenn die obengenannte Masskrughoax wahr wäre, müsste man die 42 Fälle von „Masskrugschlägerei“ noch addieren.
      Ohne diese Masskrug-Attacken, denen wir keine sexuelle Abwehrindikation unterstellen, käme man bei 5,6 Millionen Besuchern in 2 Wochen Oktoberfest auf den Tag bezogen auf eine Inzidenz vollendeter Vergewaltigungen von 1 : 78 Millionen (1 / 5,6 x 14), während diese im Gesamten Bundesgebiet 1: 24 Millionen (7022 / 80 x 365) beträgt, auf dem Oktoberfest ist man als Frau damit bezüglich vollendeter Vergewaltigung mehr als dreimal sicherer, als im übrigen Deutschland.
      Was die übrigen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung betrifft, so ist die Inzidenz auf dem Oktoberfest 1 : 38 Millionen (30/5,6 x 14), im übrigen Deutschland (einschliesslich Bayern): 1 : 157 000 (46081 / 365 x 80), also rund zwanzig Mal höher (cave: die Zahlen für das Bundesgebiet sind von 2015, die für das Oktoberfest von 2016).
      Daraus folgt:

      Es gibt (fast) keinen sichereren Ort für Frauen auf dieser Welt,
      als im Salvator- oder Hofbräuhauszelt.

      Was mir aber Sorgen macht: die Anzahl der Betrunkenen von der Wiesn, die im Strassenverkehr ihr Leben liessen, „sei in 2016 um 80% gesunken, heuer sei es einer (1) gewesen, das sei immer noch einer zuviel“. Daraus folgt: in 2015 waren es 1,8. Aber was sind 0,8 Tote? Ein Preusse? Ein Veganer? Ein anonymer Antialkoholiker?

      https://is.gd/P8dBXh

    • Um 80% gesunken
      Subtrahieren Sie von 5 Gestorbenen (=100%) 80% ergibt es einen Toten.

    • Bierkrüge
      Vor Jahrzehnten gab’s mal eine Debatte um die steigende Anzahl von Bierkrugverletzungen auf der Wiesn. Im Zentrum der damaligen Statistikbetrachtungen: die in den Notaufnahmen vermehrt auftauchenden Japaner.

      Das Interview mit einem Münchner Notarzt (im Spiegel?) ergab folgenden Befund: „Entweder sind die Japaner gewachsen, oder die Bierkrüge fliegen tiefer!“


    • Nun ja, keine Antwort ist eben auch eine Antwort.

    • @ Thomas Cgn
      Sie haben Recht, ich habe mit den Prozenten der Todesopfer falsch herum gerechnet, aber ich fand den Abschluss-Gag so gut, dass es mir nicht aufgefallen war (Investigator Bias).

    • @Fastistik von: Scheinbayer, 22. Februar 2017 um 22:03 Uhr
      Ihre Rechnung stimmt nicht. Die 5,6 Millionen Besucher des Oktoberfests sind wohl deren Gesamtzahl, bei 14 Tagen Dauer sind es also am Tage im Mittel 0,4 Millionen. Damit beträgt die Vergewaltigungsrate (Fälle pro Population pro Zeitraum) also 1 / ( 0,4⋅10⁶ x 14 d) = 1 / (5,6⋅10⁶ d). Die 80 Millionen Bundesbürger sind dagegen im betrachteten Raum ständig anwesend, da stimmt also ihr Rechenansatz von 7022 / ( (80⋅10⁶) x 365 d) = 1 / (4,2⋅10⁶ d), wenn auch nicht das Ergebnis. Das zeigt keinen großer Unterschied zur allgemeinen Rate, besonders auch angesichts der bei dieser Fallzahl von Jahr zu Jahr sehr schwankenden Gesamtzahl an Vorfällen. Gewisse Modifikationen könnten sich noch ergeben dadurch, dass die Besucher meist wohl nicht den ganzen Tag auf der Wiesn sind, während die Anwesenheit der 80 Millionen auf dem Bundesgebiet etwas beständiger ist, oder – wenn man spezifisch auf die Rate unter der weiblichen Bevölkerung hinauswollte – durch verschiedene Geschlechtszusammensetzung der deutschen Bevölkerung und der monachopratinen Besucherschar.

      Wenn Sie darauf hinweisen wollten, dass die meisten Menschen nie rechnen wollen, keinerlei Vorstellungen von auch nur verschiedenen Größenordnungen bei Risiken haben und deshalb vorzugsweise „ihrem Bauch“, ersatzweise dem ersten besten Journalisten glauben, bei dem es oft genauso ist, dann will ich ihnen gewiss nicht widersprechen.

      Bezeichnend für die naturwissenschaftliche, ja sogar kalkulatorische Unbildung der Meinungsbildner war übrigens bei dem Vorkommnis Fukushima die Penetranz, mit der die Journalisten Milli- mit Mikro- in den Maßangaben verwechselten. Am Ende bleibt dann davon, mithilfe von einer unbestimmbaren Mischung aus genuiner Dummheit und politischer Taktik, dass eine Claudia Roth ständig wiederholt, „durch Fukushima“ seien 20.000 Menschen ums Leben gekommen. (Es gibt auch andere Formulierungen von ihr, ebenso sinnreiche.) Stimmt ja auch. Die sind allerdings alle unmittelbar durch den Tsunami umgekommen, ertrunken, erschlagen von einstürzenden Häusern usw. –Spräche dann diese zugegeben isolierte Betrachtung nicht dafür, vordringlich den Küstenschutz auszubauen und die demgegenüber harmloseren Kernkraftanlagen ruhig so schlampig weiterzubetreiben wie bisher? – Nun, wer ein gewiefter Meinungsjournalist oder gar Politiker ist, der würde auch hier die Kurve zum Nützlichen finden: Nein, es spricht in Wirklichkeit dafür, die Energiewende weiter voranzutreiben, damit es weniger Sturmfluten gibt. Denn das allgemeine Publikum dürfte dankenswerterweise schon vergessen haben, dass ein Tsunami keine Sturmflut ist, und es dürfte ebenso dankenswerterweise keinerlei Zweifel an der derzeitigen deutschen Leit-Weltuntergangserzählung Erderwärmung hegen. Es geht halt immer um die ganze Menschheit, drunter machen die es nicht. Und die es sich bieten lassen, bekommen schon, was sie verdienen. Leider aber auch andere, was sie nicht verdienen.

    • Bayer
      So ist das mit dem Bias halt.

      Wäre das ein offizielles Statement des Innenministers von NRW gewesen, hätt ich das ja vielleicht für eine wahre Aussage, im Sinne von dort gemacht, gehalten ;)

  90. Peter Springare & Katerina Janouch
    Zwei Fälle offener Rede aus Schweden, die in den MSM praktisch nicht auftauchen. In Schweden hält man das Thema Kriminalität durch Migranten ebenfalls unter der Decke, irgendwann ist der Druck aber zu groß. Das wird bei uns auch kommen. Ich sage voraus: 38% für die AFD bei den BW.

    • Titel eingeben
      Ich vermute, hoffe, fürchte auch: 38%.
      Anders geht sie wohl nicht weg, diese Lügenseuche in Politik und Medien, vor allem im (am meisten beeinflussenden) TV.
      Also, bitte, TV und Politiker und von unseren Geldern bezahlte „Stiftungen“ = immer schön weitermachen wie bisher, dann werden’s garantiert 38%. Und dann werden die bisherigen Posten-Inhaber behaupten: Manipulation! die Russen! (…was sie in weiser Voraussicht schon jetzt in dieser Richtung zetern)
      .
      Und ich sah mich mal als „Linker“. Vorbei.

    • Titel eingeben
      „Ich sage voraus: 38% für die AFD bei den BW.“

      Glaub ich nicht, die meisten Leute, die mit Merkel unzufrieden sind, sind wahrscheinlich blöde genug, um sich vom „Hoffnungsträger“ Schulz einlullen zu lassen, auf den medialen Hype werden viele hereinfallen.
      Ich wähle AfD, aber mir ist auch klar, dass die Mehrheit der Deutschen das nicht tun wird und (aus meiner Sicht) den Ernst der Lage nicht begreift.

    • Die AfD
      wird wohl in jedem Fall deutlich mehr als die momentan prognostizierten 11 oder 12% kriegen.

      Wer ist schon so lebensmüde, bei einer Umfrage zuzugeben, dass er vorhat, die AfD zu wählen?

  91. Fakenews
    Hier im Blob wurden nun unzählige Beispiele gebracht über Manipulationen, offensichtlichen Verdrehereien, Fakenews, Vertuschungen, Verschweigungen, verbiegen und Nichtnennung von Tatsachen.
    Eigentlich alles unglaublich.
    Wie aber kann das sein?
    Wie funktioniert dieses Lügenkartell aus Politik und Medien?
    Und so ganz blöde, wie die denken kann das Volk doch nicht sein und muss das doch durchschauen.
    Aber wie durchbrechen wir diesen Unzustand?

    Das so offensichtlich manipuliert und gelogen wird ist doch ein unhaltbarer Zustand.
    Das wir bösen Nazinachfahren immer mit unserer (den wenigsten von uns) Verantwortung aus der Vergangenheit, blabla konfrontiert werden, ja, geschenkt.
    Welche Maulkörbe werden denn in Frankreich, Schweden, Norwegen, Belgien, wo auch immer verteilt?
    Und von wem?
    Multikulti ist mausetot, nur wollen unsere Bessermenschen, Linke, Politiker und MSM das einfach nicht wahrhaben.

    • Teilweise ist es einfach Inkompetenz, teilweise holt man sich aber auch Experten, die etwas erzählen, was man so als Journalist eher nicht so einfach sagen könnte. eben ein bekannter Professor, da wird doch keiner zweeifeln, wenn er über Statistik redet,

      Ich würde Medien einfach auf eine gesunde Art nicht trauen. Nicht verachten, aber immer selbst nachschauen.

    • Ja, Arminius, ich stimme Ihnen zu, DER Wahnsinn
      hat Methode.

      Weil das Phänomen so geschlossen auftritt, und immer dieselben üblichen Verdächtigen, in Medien wie Politik, als Täter aufscheinen.

      Den Freunden bunter Multi-[ahem. Bitte Mässigung. Don] ins Stammbuch-

      auch Erbrochenes ist mitunter bunt.

      Und ein X ist kein U .

    • Sag für wen Dein Herz schlägt!
      Arminius sagt: 22. Februar 2017 um 08:03 Uhr Fakenews

      Lieber Arminius,
      Besieger von Publius Quinctilius Varus und der 17.,18. Und 19. Legion Roms.

      Dieses Bild zu formen von netten Islam. Nein, dafür ist keine Lüge zu schändlich.

      Tatsächlich hat es Methode. Lügen bleiben Lügen. Gefährlich und niederträchtig. Den Menschen zu beugen, seinen Geist zu schleifen und seinen Willen zu brechen. Ihn zu knechten – seinen Freiheitswillen auszuhöhlen. Der Kraft berauben seine Sinne Herr zu sein – zu erkennen wer ihn lenkt.

      So wird tief geschürft in den Menschen Bild. Entrissen sein Rückgrat mitsamt dem Mark. Gefüttert mit Lügen – gesäugt mit Furcht und lähmenden Lärm. Es ist nicht die Stimme seines SELBST auf die er hört. Wen er spricht, dann spricht nicht er – es sind die Lügen der Anderen die er enthüllt. Das Fleisch ist schwach – der Wille ist krank.

      Es bleibt nur noch eins – Kämpfen oder Untergehn.

  92. Also, ich bin auch Bayer, aber dass wir uns die Maßkrüg'
    gegenseitig einfach so aufgesetzt hätten, und einer jeden auf den Frosch griffn hätten, als wir jung waren, ist wohl eher ein Märchen.
    Ein Märchen, das dazu dienen soll, einen Professor, der eher den Hof kehren sollte, sozusagen auf volkstümlich zu entlasten, nachdem er der Lüge überführt ist.

    Nach dem Motto : einfach böse weiße Männer dreinmischen, dann klingt es schöner in der linken Ideologie.

    Eh alle gleich.

    Eben nicht.

    • Es ist konkret auf den meisten bayerischen Volksfesten so, dass Mannerleit und Weiberleit da genau wissen, was passiert. Wenn man bestimmte Orte aufsucht, wo viel geschunkelt und getrunken und auf den Tischen getanzt wird, hat das einerseits NICHTS mit Tradition zu tun und andererseits aber sehr viel mit gewollter Annäherung, die es ansonsten in der Form in der bayerischen Tradition nicht gab. Viele haben auch keine ahnung, wie rigide die bayerische Tradition bei sexuellen Übergriffen war. Da wird dann einfach vermutet und diffamiert, weil es gerade ins Weltbild passt. So wie bei den Nazis, die in jedem Afrikaner auch nur Sexmonster erkennen wollen.

    • In Köln...
      …muss es „Föttchesföhler mit Aapejeseech“ schon seit sehr langer Zeit geben, schliesst ein Kölner Stadtsoziologe aus der Existenz dieser Begriffe im lokalen Dialekt. Neu sei lediglich die Vorverlegung des Karnevals in die Silvesternacht.

    • "auf den Frosch greifen" - doller Ausdruck, und ja - schon auch märchenhaft - grazie!
      Text eingeben

  93. Titel eingeben
    Don Alphonso sagt:
    22. Februar 2017 um 08:16 Uhr

    Teilweise ist es einfach Inkompetenz, teilweise holt man sich aber auch Experten, die etwas erzählen, was man so als Journalist eher nicht so einfach sagen könnte. eben ein bekannter Professor, da wird doch keiner zweeifeln, wenn er über Statistik redet,

    Ich würde Medien einfach auf eine gesunde Art nicht trauen. Nicht verachten, aber immer selbst nachschauen.

    Don,
    auch hier im Blog wird von Forsitesn gerne Statistiken geglaubt, wenn sie ins jeweilige politsche Weltbild passen.
    Nie den eigenen Standpunkt kritisch hinterfragen.

    Ist so, war so und wird immer so bleiben

    Auch Parteien und Gewerkschaften legen ja auch keinen Wert auf neutrale, fundierte Gutachten, verschwinden im Papierkorb, wenn nicht das eigene in der jeweilige nSituation für sie nützliche Weltbild unterstützt wird
    Gibt aber auch ganz bewusste Meinungsmanipulateure auf beiden Seiten des extremen Spektrums und genügend Fische fangen sie ja damit, reihen sich hinter ihren Fahnen ein.

    Einstein:
    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“.

    • Man muss immer offen bleiben und beide Seiten sehen. Daher lese ich ja auch eher die taz als manches, was hier als Link reinkommt und ähnluch schlecht ist.

  94. bin erleichtert
    Sehr geehrter Don Alphonso,
    Danke, daß Sie dran bleiben. Hatte nach den letzten Blogs schon Sorge. Sie werden gebraucht in diesem Land der Verblendeten und übersättigten vor sich selbst ekelnden linken Irren.

    Grüße aus Nordrhein Vandalen

  95. Das "notwendige" Belügen der "doofen" Masse
    fefe verlinkt gerade auf einen Vortrag von Herrn Mausfeld. Video & PDF.
    Aus den 29 Seiten hab ich schon mal dies rausgesucht:
    .
    „Diese Machttechniken werden heute oft als *Soft Power* bezeichnet. Soft Power ist das gesamte Spektrum von Techniken, die öffentliche Meinung zu manipulieren.
    Vermittlungsinstanzen für diese Formen der Machtausübung sind – unterstützt durch Stiftungen, Think Tanks, Elitenetzwerke und Lobbygruppen – insbesondere private und öffentliche Medien, Schulen und der gesamte Erziehungs- und Ausbildungssektor sowie die Kulturindustrie.
    Die Wirkungen von Soft Power-Techniken sind für die Bevölkerung weitgehend unsichtbar; es ist also kaum mit Protesten gegen diese Formen der Indoktrination zu rechnen.
    Es geht also bei Soft Power letztlich um eine psychologische Kriegsführung gegen die Bevölkerung, die für die Bürger möglichst unsichtbar sein soll, indem sie natürliche ‚Schwachstellen‘ des menschlichen Geistes ausnutzt. Da uns diese Schwachstellen selbst nicht bewußt sind, haben wir kaum eine Möglichkeit, uns gegen diese Manipulationen zu wehren.
    Die Lüge gehört heute ganz selbstverständlich zum alltäglichen politischen Geschäft, bei Politikern wie in den Medien.
    Jean-Claude Juncker, der gegenwärtige Präsident der Europäischen Kommission, stellt im April 2011 unumwunden klar: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ Und natürlich ist es in der Politik immer ernst.“ (Mausfeld, 2016)

    • Es fehlt am Mut oder der Deutsche und sein Rückgrat.
      Das Gewissen drückt die absolute Berechtigung des subjektiven Selbstbewußtseins aus, nämlich in sich und aus sich selbst zu wissen, was Recht und Pflicht ist. (G.W.F. Hegel / 1770-1831, deutscher Philosoph)

      Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
      (Immanuel Kant / 1724 – 1804), deutscher Philosoph)

    • ein Tipp:
      Den Herrn Mausfeld im Video zu hören und zu sehen bringt mehr als das Lesen der trockenen PFD.

    • An Dr Seltsam: subjektiv halt
      ….Das Gewissen drückt die absolute Berechtigung des subjektiven Selbstbewußtseins aus, nämlich in sich und aus sich selbst zu wissen, was Recht und Pflicht ist. (G.W.F. Hegel / 1770-1831, deutscher Philosoph)

      Schade niemandem.
      (Arthur Schopenhauser, deutscher Philosph aus Neigung und nicht jemand der glaubte von Staats wegen denken zu müssen.

    • @kdm
      Also eine Rampensau ist Mausfeld ja nicht gerade. Vielleicht doch besser in Schriftform, das Ganze.

  96. Professoren, je nach Bedarf
    Wir erinnern uns aus den abendlichen Volksbelehrungs (versuchs)runden, wie unsere gouvernementalen Herrschaften mit geringschätzender Mine hervorpressten „Ach, der (ein) Professor“. So z.B. erinnere ich mich an eine Runde mit dem alten Mann aus de Palz mit den Glasbausteinen vor den Augen und der Weinprinzessin mit dem “point de mire levé“ über der Trachtenschürze. Gerne auch angewendete Methode bei AfDprofessoralen.
    (DdH)

  97. Der Vergleich
    hinkt sowohl bei denen die behaupten in der Silvesternacht gab es ähnlich viele Vorfälle wie auf dem Oktoberfest als auch in diesem Artikel. Ein zwei Wochen andauerndes Trinkgelage mit einer Nacht zu vergleich bei dir sich die Randalierer auch noch verabredet getroffen haben ist absurd.

    Wenn man selber oft auf der Wiesn war dann weiß man was ursprünglich mit diesem Vergleich gemeint war. Nämlich in eine Diskussion einzugreifen bei der so getan wurde als ob sexuelle Belästigung ein Problem der kulturellen Prägung der Täter wäre und so mit alle Menschen aus muslimischen Ländern (vor allem Nordafrika) gleichzeitig under Tatverdacht gestellt wurden. Da ist es gut wenn man aufzeigt dass Verlust der Impulskontrolle auch in unserer Kultur eine Rolle spielt.

    Die Zahlen können sich beide Seiten sparen da die Ereignisse einfach zu unterschiedlich sind um sie vernünftig miteinander vergleichen zu können. Angefangen damit dass beispielsweise auf der Wiesn die Polizei auch nur die Außenbereiche „live“ überwachen kann. Bei Delikten die in oder hinter den Zelten ablaufen sind sie auf die Sicherheitsleute oder die Betroffenen selbst angewiesen. Grabschen, „versehentliches“ Anfassen und auch Flirtversuche die zu weit gehen sind an der Tagesordnung. Alleine deswegen sollte man vorsichtig damit sein die Angaben der Münchner Polizei auf die Goldwaage zu legen. Meistens kann und wird einfach nichts was nicht einer versuchten Vergewaltigung nahe kommt angezeigt. Der Grund einiger Körperverletzungen dürfte ebenfalls die sexuelle Belästigung einer Frau sein. Was aber auch gleichzeitig bedeutet, dass nicht immer weggeschaut wird. Auch die Münchner Polizei könnte ja ein Interesse haben die Zahlen möglichst zu relativieren. Sollte jemals das Bild eines unsicheren Oktoberfests im Ausland entstehen, dann können die meisten Wirte dicht machen. Ich möchte der Polizei keineswegs unterstellen, hier Zahlen zu fälschen, aber wenn man sich (zurecht) über falsche Vergleich von Oktoberfest und Silverstnacht aufregt dann zieht man sich aber ohne kritisches Hinterfragen der Zahlen den gleichen Schuh an wie diejenigen die man zu kritisieren versucht.

    Die Silversternacht muss für sich selbst stehen und bei den Tätern muss man etwas mehr mit einbeziehen als deren Herkunftsland. Ursprung des Wiesnvergleichs war nur die sich anbahnende moralische Haltung: „Also bei uns hier gibts sowas nicht, dass können die nur in ihrem Heimatland gelernt haben“ als rechtspopulistische Rethorik zu entlarven. Das Problem in der Silversternacht in Köln ist größtenteils ein gänzlich anderes als auf dem Oktoberfest. Während es sich beim ersten wohl um eine völlig marode Integrationspolitik handelt, geht es beim Oktoberfest eher um eine nicht gut einzuschätzende Dunkelziffer an Gewalt- und Sexualdelikten, welche auf Grund von hemmungslosem und unkontrollierten Konsoum der Droge Alkohol geschehen. Ich persöhnlich halte beide für gleich bedenklich.

    Ich finde es durchaus gut dass sich jemand die Mühe macht auch Falschmeldungen ervorzuheben die nicht aus der rechten Ecke kommen. Aber es fehlt dem Artikel doch an einigen Stellen an einem gesunden neutralem Abstand zum Thema.

    • Blender enttarnt
      Das ist wieder so ein faktenfreier Relativierungskommentar von Herr Veiz, der genau die entscheidenden Aussagen völlig ohne Begrundung mit nichts als leicht durchschaubarer Rhetorik vom Tisch wischen will. Monatelang haben Agitatoren wie Sie den Bürgern in unserem Land Sand in die Augen gestreut. Laut aktueller Allensbach Umfrage vertrauen 73% der Leser nicht mehr auf solche Aussagen, wie sie von Ihnen und den „Leitmedien“ verbreitet werden. Und das ist gut so. Sogar die einfachen leichtgläubigen Gemüter beginnen das Spiel zu durchschauen. In Deutschland geht es immer etwas langsamer, aber die Welt dreht sich weiter und besinnt sich, wenn die „Fakten“ mehr und mehr im eigenen Umfeld einschlagen.
      Leben Sie in Ihrer ideologischen Blase weiter.

    • Finde den Fehler....
      Lieber Mark,
      „Da ist es gut wenn man aufzeigt dass Verlust der Impulskontrolle auch in unserer Kultur eine Rolle spielt.“
      Wieso „Da“?
      Bei den Nafris war sicher alles dabei, kriminelle Energie, Islam, Hass auf Frauen, Hass auf Ungläubige, nur eines NICHT: Verlust der Impulskontrolle.
      Das gestehen Sie sogar selbst: „bei dir sich die Randalierer auch noch verabredet getroffen“.
      Abgesehen von der bescheuerten Verharmlosung „Randalierer“ für Sexualstraftäter ist es hirnlos, die Verabredung zu Sexualstraftaten als „Verlust der Impulskontrolle“ zu bagatellisieren.
      .
      Und zum bitteren Ende: Sie retten die Oktoberfestlüge nicht, indem sie der Polizei Lügen unterstellen.

    • Sorry Herr Veiz, aber bei dieser Relativierung spielen immer mehr nicht mit.
      Es gab in Deutschland Zeit meines erinnerten Lebens keinen Fall, in dem sich viele hundert Deutsche zur massenhaften sexuellen Belästigung wahllos ausgewählter Frauen innerhalb weniger Stunden getroffen haben und gemeinsam vorgegangen sind.

      Das hat eine völlig neue Qualität. Und zumindest in den letzten etwa 45 Jahren wurde es in diesem Ausmass, dieser Konzentration und dieser öffentlichen Rohheit niemals von Deutschen begangen.

      Deshalb war und bleibt die Oktoberfestlüge eine beabsichtigte Ablenkung.

      Gruss,
      Thorsten Haupts


    • „Während es sich beim ersten wohl um eine völlig marode Integrationspolitik handelt, geht es beim Oktoberfest eher um eine nicht gut einzuschätzende Dunkelziffer an Gewalt- und Sexualdelikten, welche auf Grund von hemmungslosem und unkontrollierten Konsoum der Droge Alkohol geschehen.“

      Also ich finde Ihren Beitrag, Herr Veiz, in keiner Weise relativierend, sondern wohltuend sachlich, was ihn deutlich von Zurufen aus Filterblasen unterscheidet.

    • "Sollte jemals das Bild eines unsicheren Oktoberfests im Ausland entstehen,
      dann können die meisten Wirte dicht machen.“

      Das Oktoberfest war 2016 eingezäunt und im Kölner Dom gibt es seit Ende 2016 Taschenkontrollen – das ist neu und das gab es vor der „Einreisewelle“ nicht.
      Chinesische Touristen werden gewarnt, in Deutschland nachts alleine auf die Straße zu gehen.
      Auch das ist neu.
      Aber es kann nicht sein, was nicht sein darf. Nicht wahr, Herr Veiz?

    • "so getan wurde als ob sexuelle Belästigung ein Problem der kulturellen Prägung der Täter wäre
      Es IST ein Problem kultureller Prägung. Zudem keines, daß dem Linken Spektrum oder der Bundesregierung nicht bekannt gewesen wäre. Man wußte und weiß also belegbar sehr genau und dies bis zum heutigen Tage, wen man hier zuvorderst auf unsere Frauen, Kinder, Alten und Behinderten losläßt.

      3. Februar 2013
      „Die arabische Schande
      Auch der Arabische Frühling hat an der Lage der Frauen wenig geändert. Sexuelle Übergriffe und Belästigung gehören für sie noch immer zum Alltag.“
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-02/aegypten-sexueller-missbrauch-revolution

      1. Februar 2017
      „Als Gründe für die Übergriffe sieht das BKA „andauernde Perspektivlosigkeit“, gruppendynamische Prozesse und Alkoholgenuss. Weiterhin seien die im Herkunftsland gepflegten geschlechtsspezifischen Rollenverhältnisse im Widerspruch zum hiesigen Wertesystem.“

      http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/koelner-silvesterbericht-des-bka-hauptmotiv-frauenjagd-50-prozent-als-illegale-seit-kurzem-im-land-beutehandel-im-asylheim-a2037621.html

    • @ Mark Veiz Linkspopulistische Rethorik
      „Während es sich beim ersten (Problem) wohl um eine völlig marode Integrationspolitik handelt.“

      Nur blöd, dass die arabischsprachigen Täter wohl auch in ihren Herkunftsländern nur sehr marode integriert waren, wenn man den wütenden Aussagen junger Frauen aus den entsprechenden Herkunftsländern Glauben schenken möchte.

      Wie Sie es allerdings aus ihrer linken Ecke darstellen, ist wohl die deutsche Gesellschaft an diesen Übergriffen schuld, weil sie die Unglücksritter nicht ausreichend zurechtintegriert hat.
      Und zwar mit Lichtgeschwindigkeit.

  98. Titel eingeben
    Möchte mal kurz auf das Dieselverbot in Stuttgart eingehen.
    Bei überhöhten Werten soll der Diesel, schlechter als Euro 6 an diesen Tagen ausgeschlossen werden. Soweit so gut.
    Dann diese Aussage von Herrn Kretschmann:
    (aus demn Gedächtnis zitiert, gestern gelesen)
    „Wenn 80 % der Diesel Euro 6 haben, so in einigen Jahren, sollen die älteren Diesel aus Stuttgart ausgeschlossen werden. “

    Da minimiert sich die Anzahl der älteren Fahrzeuge, aber für den Rest Fahrvebot,Schon schräg Herr Kretschmann.

    Vor einigen Tagen hat sich der PSA-Chef Carlos Tavares zu den Fahrverboten in Paris in einem Interview geäußert, hat dabei einen interessanten Aspekt eingebracht.
    Die Feinstaubbelastung, bedingt durch die Bremsen der Pariser Metro, wären in den Metrostationen höher,als oberirdisch im Fahrzeugverkehr.
    Wo nicht gemessen wird, gib`s halt keine Feinstaubbelastung, würde ja auch nicht in`s Bild von DUH und anderen NOGs ,die auf dieser „Diesel- Schiene“ unterwegs sind passen.

    Zurück nach Stuttgart, Zeit- Artikel 17. Februar 2017

    „Neueste Messresultate der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) zeigen nämlich: Nicht die Dieselabgase sind der Hauptverursacher der hohen Feinstaubbelastung. Stattdessen hat die LUBW „Aufwirbelungen und Abriebprozesse“ ausgemacht, die „eine wesentliche Rolle“ spielen. “

    http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-02/feinstaub-motoren-luftverschmutzung-reifen-abrieb-bremsen
    Passt jetzt aber nicht in`s Weltbild von DUH, deshalb ja auch keine Aussage von ihnen.

    • Ja. so ist das nun mal, leider. Wissenschaft zählt nur, wenn sie passt.

    • Es wird halt immer bunter
      Im Zuge der Gleichbehandlung sollten dann aber auch alle direkteinspritzenden Benziner ausgeschlossen werden, denn die stauben mehr als die meisten Diesel.

      Und last but not least, selbst Elektrokarren erzeugen Stäube durch Reifen und Bremsen.

      Ach nee, da war doch noch was: Die größte Staubbelastung findet während der Straßenreinigung statt, die die Stäube nicht wirklich beseitigt, aber gründlich aufwirbelt.

    • Heizungen
      Ich bin nicht im Thema drin, aber wie sieht eigentlich der Beitrag von Öl- und Gasheizungen zum Feinstaub aus, Kaminbefeuerung mal aussen vor gelassen?
      Wäre es, frevlerisch gefragt, nicht aus ökologischer Sicht sogar sinnvoller elektrisch zu heizen, mit günstigem Atomstom?


    • Aus ökologischer Sicht wäre es am sinnvollsten, im Stall zu wohnen. Also quasi die biologische Heizung zu nutzen.

      Gegen nicht subventionierten Atomstrom spricht dagegen vor allem eins, er wäre unbezahlbar. Stellen Sie sich nur mal vor, die Entsorgung und Lagerung für Millionen von Jahren würde Ihnen schon heute in Rechnung gestellt. Aber das zahlen ja die folgenden Generationen, auch wenn es dann schon lange keinen Atomstrom mehr gibt.

  99. Indoktrination auf KIKA
    Zum Thema „Lügenpresse“ empfehle ich ein Studium der zwangsgebührenfinanzierten „Nachrichten“ auf KIKA (Kinderkanal), die ich mit meinem kleinen Sohn gelegentlich schaue. Neulich ging es um Trump und den kindlichen Zuschauern wurde sehr anschaulich erläutert, warum Trump absolut das Böse schlechthin ist. Beim öfteren Schauen der KIKA-Nachrichten gewinnt man den Eindruck, dass die GRÜNEN eine Kommission eingesetzt haben, um die KIKA-Nachrichten inhaltlich auf Linie zu bringen. Von journalistischer Distanz und Verantwortungsgefühl den kindlichen Zuschauern gegenüber ist das nichts zu spüren. Da fällt mir spontan ein Zitat ein: „Das ist das Geheimnis der Propaganda; den, den die Propaganda fassen will, ganz mit den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne dass er überhaupt merkt, dass er durchtränkt wird.“

    • die Kinder
      Auch Herr Mausfeld hat dazu was Neues:
      Die Schule erwähnt er ab Minute 55:12, Meinungsmanipulation: Propaganda in den Medien. Tiefenindoktrination – Schulsysteme im Sinne der Herrschaftsideologie)
      Hier: https://is.gd/YY1NFV
      PDF gibt’s auch, aber ihm in seiner gelassenen frei gehaltenen Rede zuzuhören und -sehen bringt mehr.

    • Auch im Deutschlandfunk ...
      Mich macht es auch jedes Mal so richtig wütend, wenn ich erleben muss, wie skrupellos schon die Kinder mit ideologischer Propaganda, die sich als altersgerechter Journalismus tarnen will, zugemüllt werden.

      Besonders perfides Beispiel (Deutschlandfunk): https://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/mehr-als-kacke-bei-kakadu

    • der Eremeit
      Man kann allem widerstehen – außer der Versuchung ;-)

    • Ach der ÖR
      Sinngemäße Wiedergabe aus einem aktuellen Urteil.

      Der Kläger bemängelte, daß ausschließlich Hartz-IV Bezugsnachweise für die Befreiung von der Beitragspflicht anerkannt würden, er aber trotz geringen Einkommens keine Hartz-IV-Leistungen beziehen wolle und stattdessen seinen Einkommenssteuernachweis vorlegen wolle. Darauf das Gericht, er solle doch Hartz-IV beantragen und davon dann den Beitrag zahlen. Ansonsten müsse er den Beitrag eben von seinem geringen Einkommen bestreiten.

      Mal davon ganz abgesehen, daß das jeglicher Logik entbehrt, denn beantragte und erhielte der Kläger Hartz-IV-Leistungen, bräuchte er den Beitrag vermutlich ja nicht mehr zu zahlen, verletzen solcherlei Ansinnen die Würde der Menschen, die aus Scham oder welchen Gründen auch immer dem Staat nicht zur Last fallen wollen. Begründet wird so etwas dann damit, daß der Prüfungsaufwand des ÖR zu hoch (zu teuer) wäre, müßte das tatsächliche Einkommen geprüft werden. Das darf dann das Hartz-Amt machen.

      Dem Propagandafunk von CDU/CSU und SPD ist einfach nicht beizukommen, der politische Druck auf die Justiz ist einfach zu groß. Auch die Grünen verbreiten ihre Ideologien mittlerweile ganz gezielt über den ÖR. Ein wahrhaft unwürdiges Schauspiel in einer „Demokratie“.

      Die AfD möchte die Zwangsfinanzierung übrigens beenden. Für manche sicherlich ein Argument, die AfD zu wählen. Ebenso wie das Ja der AfD zu Plebisziten auf Bunddesebene.


    • „Nachrichten“ auf KIKA
      Das darf man Kindern keinesfalls unbegleitet zumuten, die werden sonst zu Zombies. Das ist Propaganda in brachialster Form, volles Rohr auf die Emotionen. Habe das einmal mitbekommen, und seither weitgehend abgestellt.

  100. Korrekturhinweis
    Herr Professor Renn (inzwischen eremitiert?) hat mit Potsdam so gut wie nichts zu tun. Er ist mit Stuttgart verbunden.

  101. Mein Klugscheißer-Fail
    Gelehrten-Fail: Prof. Renn scheint mit Risiken so umzugehen, dass er alles, was er nicht sehen kann (bzw. will), als nicht-existent ansieht. Das erweckt den Eindruck, als ob der Risikoforscher noch nichts von einem schwarzen Schwan gehört hat.

    Wichtigtuer-Fail: Die hier eingestellten Interviewpassagen sind nichts Neues. Es ist schon häufig genug gesagt worden, dass die Bürger ein Wahrnehmungsproblem in Sachen Kriminalität haben. Die sozialpsychologischen Konstrukte, die die Neo-Sozialisten bemühen, um die eigene gewünschte Realität vor der erlebten Realität der Bevölkerung zu schützen, sind inzwischen alle in den Medien ausgebreitet worden. Aber offenbar noch nicht von allen, so dass sich Prof. Renn auch noch mal in den Ring des geschlossenen Diskurses begeben zu müssen meint.

    Wissenschaftliche-Beobachtungs-Methoden-Fail: „Alles, was uns unsicher macht, macht uns auch Angst.“ Der sozialwissenschaftliche Beobachter Renn macht sich zum Teil des Beobachteten: „Wir“, „uns“. Na, was da wohl der werte Herr Niklas Luhmann zu sagen würde?

    Redundanz-Tautologie-Fail: „Alles, was uns unsicher macht, macht uns auch Angst.“ Wenn das eine so gut ist wie das andere, dann ist es zumindest redundant, wenn nicht gar tautologisch.

    Begriffsschwurbelei-Fail: Was ist Angst? Was ist Unsicherheit? Ich wäre nicht so unsicher darüber, was Prof. Renn meint, wenn ich den Eindruck hätte, dass die Begriffe klar definiert sind. Aber keine Angst, wertes Forum: Trotz meiner Unsicherheit darüber, was der Professor wirklich sagen möchte, habe ich keine Angst.

    • Das Problem im alltag ist der Unterschied von Erlebtem und tatsächlich Kriminellen verhalten. 7 Schwarzafrikaner im Gangstalook vor der Banktür, die kein Geld auswerfen konnten und rumplärren, sind nicht illegal.

      Aber es geht auch niemand mehr da hinaus.

      Das eine ist Renn. Das andere ist das Leben.

    • Das andere ist das Leben.
      In der Praxis bedeutet so etwas, dass sich Ältere am Zentralbushof unwohl fühlen, wenn sie nach dem abendlichen VHS-Kurs den Bus verpassen, sich in der Gesellschaft lauter, raumgreifender Gruppen wiederfinden und vielleicht ihre aushäusigen Aktitäten reduzieren; nach dem Theaterbesuch ein Taxi nehmen, wo sie früher zu Fuß heimgegangen wären. Das geht schleichend und niemand merkt es, außer den Anbietern, deren Belegungen zurückgehen.

    • Gute Analyse, Herr Kien!
      Die Tautologie war mir beim Lesen auch nicht als besonders wissenschaftlich erschienen.

      Herr Renn vekündet im besten Fall seine Meinung. Und wer dafür einen Titel bemüht, der hat ein ganz anderes Problem. Wenn er aber aks Experte präsentiert wird und nichts als seine Meinung präsentiert und zudem mit der Zitation nicht existenter Statistiken/Daten hervortritt, dann wird das Spiel vollends absurd.

  102. Umklammerung von Begriffen - Nafri und Oktoberfest - Wortaberglaube - Diffamierung
    http://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/pubs/Mausfeld_Die_Angst_der_Machteliten_vor_dem_Volk.pdf

    „Eine Mentalvergiftung kann auch auf unsere kognitiven Kapazitäten zielen und unser Denken so vergiften, dass keine Form rationaler Argumentation hilft, es – wie es in der Zeit der Aufklärung
    hieß – wieder heller in den Köpfen der Menschen werden zu lassen. Am einfachsten lässt sich dies über geeignete Begriffe und über Bedeutungsverschiebungen von Begriffen bewerkstelligen. Hierzu
    gehören insbesondere all die Orwellschen Falschwörter, mit denen Politiker und Leitmedien versuchen, über die Sprache auch unser Denken zu bestimmen. Beispiele lassen sich im Überfluß finden, etwa ‚Freihandel‘, ‚Lohnnebenkosten‘, ‚Protestwähler‘, ‚Rettungsschirm‘, ‚Terrorismus‘,
    ‚humanitäre Intervention‘, ‚Kollateralschäden‘, oder ‚Globalisierungskritiker‘. Die Wirksamkeit solcher Begriffe beruht darauf, dass wir von Natur aus zu einem gewissen Wortaberglauben neigen und damit zu der Überzeugung, dass Wörter auch Sachverhalte widerspiegeln.
    Wir neigen also dazu, vorgefundene Wörter zur Organisation unserer Gedanken naiv zu verwenden. Dabei übersehen wir, was Wörter alles an ideologischem Gehalt und an stillschweigenden Vorannahmen transportieren. Leider ist es ausgesprochen schwierig, unseren natürlichen Wortaberglauben zu überwinden und zu einer Haltung zu kommen, die – gerade im politischen Bereich – jedes Wort als ein Päckchen ideologischer Vorannahmen ansieht, das man zunächst sorgfältig aufschnüren muß. Eine solche Haltung, Wörter in ihrer Bedeutung und ihrem ideologischen Ballast kritisch zu hinterfragen, bedarf intensiver Schulung. Genau auf diesen Aspekt einer Ideologiekritik hatte man in der Zeit der Aufklärung den Blick gerichtet und sehr wirksame Methoden der Identifikation verborgener Vorurteile und ideologischer Elemente entwickelt. Verständlicherweise haben die herr-
    schenden Eliten kein Interesse daran, dass diese Methoden in den Sozialisationsinstanzen der Gesellschaft gelehrt und tradiert werden.

    Eine weitere Klasse kognitiver Mentalvergiftung stellen Denunziationsbegriffe und Diffamierungsbegriffe
    dar. Unter solchen Begriffen erfreuen sich gegenwärtig Begriffe wie ‚Querfront‘, ‚Verschwörungstheorie‘, ‚Antiamerikanismus‘, oder ‚Populismus‘ besonderer Beliebtheit bei den Macht- und Funktionseliten. Diese Begriffe haben eine perfide Logik: Sie beruhen auf einer be-
    stimmten Form einer gedanklichen Verklammerung unterschiedlicher Themenbereiche, durch die suggeriert wird, zwei gänzlich unabhängige Themenbereiche seien gleichsam ihrem Wesen nach miteinander verwoben. Auf diese Weise sollen speziell Themen, deren öffentliche Diskussion die Machteliten und die sie stützenden Elitengruppen als unerwünscht und abträglich für ihren Status ansehen, dadurch in Diskredit gebracht werden, dass sie mit Themen verklammert werden, die geächtet sind oder als anrüchig gelten – wie etwa rechtsextreme oder rassistische Auffassungen.Durch eine solche Verklammerung können sich die Machteliten und Funktionseliten vor Kritik immunisieren, indem sie bestimmte Themenbereiche aus dem öffentlichen Diskussionsraum verbannen.“

  103. Etymologie "Woman"
    Text eingeben

  104. Herrschaft über die Worte, Vergewaltigung als "Erlebnis"Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal
    Für die, die noch ein wenig schnuppern und partizipieren wollen an den Töpfen jener Giftküche, die der linksmainstream aus den faden Schlieren der Ursuppe zieht.
    In der TAZ wird über eine Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal und ihr Unterfangen berichtet, die Sprache „wertfreier“ zu machen… Ein Hoch auf den Relativismus und den ihm anhängigen Antirationalismus!
    „Opfer sollen nicht mehr Opfer heißen“, denn da stecke zuviel „Rollenbewußtsein“ und Wertung. Autorin, -das ist sie nämlich auch noch (ein Multitalent!) empfiehlt, sie wertfrei “ Erlebende“ zu nennen.
    Mal davon abgesehen, daß jede Intention eine Wertung beinhaltet und natürlich der Wille zur Nivellierung der Opfer eine klare negative Wertung darstellt, – wie Hirn-frei muß man sein!

    https://www.taz.de/Beschreibung-sexualisierter-Gewalt/!5379541/

    • Naja, die taz halt, Mother of all Oktoberfestlüge.

    • Beschreibung sexualisierter Gewalt (auch anderer körperlichen Gewalt)
      Du Opfer! (meistens in der Form: Ey, d´Opfah)

      TAZ: „Der Begriff stellt Menschen als wehrlos dar, gilt sogar als Beleidigung…“
      .
      War auch unter den schon immer Hierseienden, so in Verbindung mir dem Personalpronomen 2. Person Singular,nicht gebräuchlich. Breitete sich erst mit der Stammelsprache gewisser noch nicht so lange hier Wohnenden so ab 3. Generation aus.
      (DdH)

    • Die Blumen des Blöden
      Selbst ein hoher Intellekt schützt vor schlechthinnigem Unsinn nicht.
      Er formuliert ihn nur komplizierter.
      Wenn ein Mensch sich von Kindesbeinen an nie und nimmer hat
      bewähren müssen und er außer dem Treibhaus Akademia
      nichts kennt von Welt und existenziellen Kämpfen,
      ist er für das wahre Leben verloren.
      Dies scheint die Tragik der Hirngespinstlerin Mithu Sanyal und
      ihrer ganzen Intisekte zu sein.

    • Rudi Meergans, wenn man wirklich was mit Wissenschaft studiert,
      dann ist man nicht unbedingt „für das wahre Leben verloren“, denn zur Wissenschaft gehört ein kritisches Selbstverständnis und im Mindesten mit der Methodenkritik ein Bewusstsein der Beschränkungen der eigenen Erkenntnismöglichkeit!

      Wenn man aber einfach nur etwas wie „Kulturwissenschaft mit Dingsbums“ gläubig lernt, dann allerdings, dann hat man aber eigentlich keine Wissenschaft getrunken, sondern Sekten-Wesen eingeträufelt!
      Und diese Leute sind in der Tat „für das Leben verloren“ ohne zu merken, wie sehr sie neben jeder (!) Realität laufen mit ihren Wortprothesen und Krücken.
      Diesen Leuten würde ich allerdings keine allzu hohe Intelligenz* bescheinigen!

      *Denn was soll „Intelligenz“ anderes sein als Einsichtsfähigkeit ?
      Und was soll Einsichtsfähigkeit ohne die Annahme einer – auch nur irgendwie gültigen und wirksamen- Realität? Was soll die Annahme eines Intellektes ohne intellegible Wirklichkeit? Der Preis des konstruktivistischen Relativismus ist leider die Wahrheitsfähigkeit des Menschen, der Wirklichkeit.
      Allein mit Konstrukten, die meinen, sich im Symbolistischen erschöpfen zu können und darin gültig zu sein, kommt man wohl kaum weiter.

      Also: ich sehe bei solchen Figuren weder Intelligenz noch Tragik, sondern allein blöde bornierte Hybris.

      (Das war jetzt alles nur eine Ergänzung und kein direkter Widerspruch, Rudi M..)

  105. Etymologie "woman " @Harry Charles am 21.02.
    …ist falsch. Please, put it right!

    • Wombman
      Heist ganz klar: Mensch mit Gebärmutter. ( Das hat Freud, der Sigmund,
      sicher nicht bedacht, oder gewußt, als er den Bödsinn vom Penisneid
      ersann.)

  106. Statistiken und andere Lügen
    ie Statistiktricks und das Experten-Gelaber dient doch nur dem einen Zweck, der einheimischen Bevölkerung die klare Sicht auf die Situation im Land zu vernebeln.

    Eigentlich hat das alles bereits mit der Ukraine-Krise begonnen, als in den Medien gewisse Ereignisse nicht oder verfälscht dargestellt wurden, um keine Diskussion oder Kritik über die Politik der EU, Nato und Deutschlands aufkommen zu lassen.

    Als die ungebremste Invasion im Sommer 2015 Fahrt aufnahm, wurde mit den Schlagwörtern „Willkommenskultur“, „Syrische Ärzte und Facharbeiter notwendig zur Behebung des Facharbeitermangels und des Demographieproblems“ und „wir schaffen das“ versucht, die Bedenken der vernünftig Denkenden im Keim zu ersticken und – die immer noch nicht bekehrten – Widerspenstigen in die rechte Ecke zu stellen und als Nazis zu diffamieren.

    Dummerweise hatten die Bedenkenträger recht und die Einzelfälle gaben ein Bild, welches nicht mehr wegzulügen war.

    Letzter Ausweg: Relativieren! Dazu werden dann die Statistiken, Gutachten von Stiftungen und „Experten“ gebraucht.

    Jede halbwegs intelligente Frau weis, welche Wirkungen der Gebrauch von Alkohol hat und was auf dem Oktoberfest los ist, so wieder jeder erfahrene Bergsteiger die Gefahren im Gebirge kennt.

    Im Gegensatz dazu hatten Frauen, die Sylvester 2015 über die Domplatte gingen, keine Ahnung, von dem was sie erwartete und waren dementsprechend nicht vorbereitet.

    Das ist der entscheidende Unterschied, da braucht es keine Statistik und keine Experten.

    • Ukraine?
      … breite Zustimmung insgesamt, aber verfälschende Berichterstattung über die Ukraine? Ich habe jede Menge Verwandtschaft dort, aber dass die deutsche Presse hier etwas verfälscht oder unzureichend wiedergegeben hat, ist mir nicht aufgefallen. Was sollte das gewesen sein?

  107. Titel eingeben
    Nennen wir es Lügen-, Lücken- oder Verschleierungspresse: Tatsache ist, dass die Mainstreamparteien und -medien beim Thema „Zuwanderung und Sicherheit“ nicht an der Wahrheit interessiert sind. Schließlich hat man die Grenzöffnung von Linksaußen bis Linksmitte (eine andere Presse gibt es in Deutschland schon längst nicht mehr) bejubelt – und trägt damit einen Teil der Verantwortung. Diese Verantwortung will keiner übernehmen, denn es wäre Verantwortung gegenüber einem deutlichen Anstieg krimineller Delikte, darunter Mord, Totschlag, Sexualdelikte, Einbrüche etc. Ungefilterte Statistiken sagen aus, dass Zuwanderer rund sieben Mal so häufig kriminell werden wie die, die schon länger hier sind, bei bestimmten Delikten (Sexualverbrechen und Körperverletzungen) sind die Faktoren so hoch, dass einem schlecht wird von den Zahlen. Warum das so ist? Ganz einfach: Nahezu jeder konnte hier zeitweise die Grenzen passieren: Für Kriminelle aus aller Welt eine wunderbare Möglichkeit in neue Identitäten abzutauchen und dafür auch noch Geld zu kassieren.

    Wer die Verantwortung dafür übernimmt, kann eigentlich politisch wie medial sein Grab schaufeln. Der Parteien- und Pressemainstream (ersterer unmittelbar, letzterer mittelbar) wird also dafür tun, um hier nicht mithineingezogen werden. Insofern wird dieser Oktoberfestblödsinn medial durchgewunken, obwohl mittlerweile jeder weiß, dass es sich um Fake News handelt, wichtig ist nämlich, dass man sich bei solchen Themen keinesfalls „rechts“ positioniert und sich im Haifischbecken wiederfindet.

    Was einen verbittern lässt, ist die Tatsache, dass man mit dieser Verschleierung, Relativierung und Verharmlosung in der Presse und Politik jeden Tag neue Opfer von Kriminalität produziert, weil man sich dafür nämlich gleichsam ein Alibi fürs Nichtstun verschafft. Ich möchte nicht von einem Verbrechen gegenüber der eigenen Bevölkerung sprechen, aber doch: Ich spreche ausdrücklich davon.

  108. Woman...wombman?
    Eben nicht. Ursprünglich wifmann = female human, später wimmen ausgesprochen wie women heute. Die sprachwissenschaftlichen Feinheiten führen hier zu weit. Die moderne Schreibweise woman lässt sich auf die wifmann zurückführen.

  109. Titel eingeben
    Man könnte sich jeden Tag von neuem über all die Absurditäten wundern, die belegen, dass genau jene, die in diesem Staat die Intelligentesten, die Gebildetsten, die Weitblickensten und die Besonnensten sein müssten, genau das Gegenteil sind – zum Schaden aller! Ich kann nur noch sagen: http://nicht-mehr-mein-deutschland.de

  110. Richtigstellung
    Es stimmt, dass die Zahl der Straftaten in Köln wesentlich höher lag als in München. Es stimmt auch, dass ich aufgrund der ersten statistsichen Auswertungen noch nicht gesicherte Zahlen als Grundlage meiner Einschätzung genommen habe. Genau deshlab habe ich imeine Aussage m Fokus Artikel dann auch sogleich korrigiert, als ich es bemerkt habe.
    Aber dieser Fehler ändert nichts an der grundlegenden Aussage, dass Übergirffe in Köln zu einem Medeinereignis wurden und in München nicht. Ein Blick in Google genügt: beim Stichwort: Köln Straftaten Silverstnacht“ kommen 65.800 Einträge, beim selben Stichwort München Oktoberfest 27.600. Noch dramatischer ist die Auswertung der Presseberichte. Ebenso richtig ist die Aussage, dass 2015 in Deutschlland nicht mehr sondern weniger Straftaten verübt wurden als 2014 – trotz einer Zuwanderung von fast 1 Mio Flüchtlingen, wenn man ausländerspezifische Taten (wie unerlaubter Grenzübertritt) abzieht. Auch ist die Zahll der ausländischen Straftäter ist nur unwesentlich höher als die der Deutschen, wenn man, was statistisch notwendig ist, die Geschlechterelation und die Einkommenklasse konstant hält.
    Den Vergleich zwischen Köln und München hätte es also gar nicht bedurft, um meine Aussage zu unternauern. Dass ich hier ungeprüft ältere Zahlen übernommen habe, bedauere ich.

    • Ich finde allein schon die Bereitschaft die Pogromartigen Zustände von Köln
      mit den wenigen Vergewaltigungen eines mehrere Millionenfestes wie in München
      absonderlich, Herr Renn!

      Hier geht es nicht um stat. Detailfragen, sondern um Qualia.

    • Mit dem Argument werden Sie notwendig verlieren :-)
      „Ebenso richtig ist die Aussage, dass 2015 in Deutschlland nicht mehr sondern weniger Straftaten verübt wurden als 2014 – trotz einer Zuwanderung von fast 1 Mio Flüchtlingen, wenn man ausländerspezifische Taten (wie unerlaubter Grenzübertritt) abzieht. “

      Ihnen ist hoffentlich klar, dass das überhaupt kein Argument ist? Wenn bestimmte Ausländergruppen – aus welchen Gründen auch immer – deutlich überproportional straffällig werden, dann erhöht sich erst einmal der Kriminalitätseintrag für Deutsche in bestimmten Regionen Deutschlands. Dass die Gesamtzahl der Straftaten statistisch trotzdem sinkt, ist also sehr klar darauf zurückzuführen, dass die Deutschen weniger straffällig werden – aus welchen Gründen auch immer (Alter vermutlich).

      Vorausgesetzt, die veröffentlichten Statistiken spiegeln überhaupt (annähernd) Realität. Und ich habe sehr gute Gründe für die Vermutung, dass sie das schon ziemlich lange nicht mehr tut. In meinem Bekanntenkreis (ökonomisch weitgehend obere Mittelschicht) werden viele Straftaten wegen Sinnlosigkeit nicht einmal mehr zur Anzeige gebracht – von Handtaschen- und Fahrraddiebstahl über Gelderpressungen bis hin zu Körperverletzungen mit nicht bleibenden Schäden. Kann sein, dass das Ausreisser sind und alle anderen Mitbürger weiterhin anzeigen – aber ich halte das für unwahrscheinlich.

      Und last but not least gehen Sie sehr leichtfertig über die Sexualdelikte hinweg. Über Köln (plus Stuttgart, Hamburg etc.) wurde (verspätet) prominent berichtet, weil es so etwas in Deutschland niemals zuvor gegeben hat. Diese völlig neue Qualität koordinierter, massiver Gruppenübergriffe gegen Frauen in mehreren deutschen Grosstädten zur gleichen Zeit wird sich niemals in Statistiken widerspiegeln – aber sie hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen, gegen den Sie mit rein statistischen Aggregaten niemals ankommen werden.

      Trotzdem ein dickes Danke. Muss ein – Sie sind einer der durchaus wenigen Menschen, die öffentlich einen gemachten Fehler einräumen.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Widerspruch
      Leider, werter Herr Renn, kann man Ihre Aussage so nicht stehenlassen.

      Ich möchte hier auf die Untersuchung von Frau Ines Laufer hinweisen. Frau Laufer hat dankenswerterweise weniger Interviews gegeben, dafür jedoch etwas größere wissenschaftliche Sorgfalt an den Tag gelegt und die jedermann zugänglichen Zahlen des BKA mal genauer unter die Lupe genommen.

      Näheres finden Sie hierzu:
      https://www.facebook.com/notes/ines-laufer/zuwanderer-sind-5-mal-krimineller-als-deutsche-bei-gruppenvergewaltigungen-sogar/10154851341183760

      Hier für Sie zusammengefasst nur einige Punkte:

      In der PKS sind für das Jahr 2015 insgesamt knapp 100.000 Asylberwerber als Tatverdächtige erfasst (83.737 Asylbewerber plus 13.812 Geduldete (zB. abgelehnte Asylbewerber) + 1.700 Bürgerkriegsflüchtlinge = 99.249 Asylbewerber oder „Flüchtlinge“ bzw. “Zuwanderer”) Ende 2015 gab es laut Statistischem Bundesamt rund 1 Mio. Asylbewerber in Deutschland (970.000).10 Prozent der Asylbewerber sind ermittelte Tatverdächtige.

      Vergewaltigung überfallartig durch Einzeltäter
      Tatverdächtige pro 1 Mio Einwohner der jeweiligen Gruppe: 1.) Deutsche Staatsbürger: 6,2 2.) Asylbewerber: 85

      Gruppenvergewaltigung
      Tatverdächtige je 1 Mio Einwohner der jeweiligen Gruppe: 1.) Deutsche Staatsbürger: 3,3 2.) Aslylbewerber: 62,9

      Gewaltkriminalität
      Tatverdächtige je 1 Mio. Einwohner der jeweiligen Gruppe: 1.) Deutsche Staatsbürger: 1.510 2.) Asylbewerber: 13.620
      Der Faktor beträgt 9.

      Gefährliche und schwere Körperverletzung
      Der Faktor zwischen Deutschen und Asylbewerbern liegt bei 8,6, zwischen Deutschen und Ausländern bei 4,1.

      Wie gesagt, nur einige Beispiele.

      Selbst wenn man noch die von Ihnen erwähnten Geschlechterrelationen und Einkommensklassen hinzuzieht, wird man nicht auf diese eklatanten Unterschiede kommen. Meiner Ansicht nach ist dieser Hinweis bestenfalls als billige Ausflucht hinzunehmen.

      Dass Sie den Beweis für Ihre Aussage hier schuldig bleiben, passt ins Bild.

    • Auf welche Statistik stützt sich Ihre Aussage, damit ich in eine Diskussion
      einsteigen kann:
      „Ebenso richtig ist die Aussage, dass 2015 in Deutschlland nicht mehr sondern weniger Straftaten verübt wurden als 2014“
      Ansonsten sähe ich insbesondere diesen Satz einfach mal als so dahin gestellt.

      Und was möchten Sie mit der alleinigen Anzahl der bei Ihrer Google-Suche ausgeworfenen Ergebnisse aussagen?

      Zumal in München nichts verborgen wurde, während in Köln die Medien wie die Politiker und die Polizei zu Aussagen getrieben werden mussten.
      Die dies nach Tagen dann auch, wenngleich mangelhaft und verschleiernd, in Angriff nahmen – und zudem erst langsam zu Tage trat, dass solche Angriffe nicht nur in Köln sondern auch in anderen Städten zu Lasten von Frauen stattgefunden hatten.

      Des Weiteren wird bei Ihrer google Abfrage zu beachten sein, dass bei „Köln – Straftaten – Silvesternacht“ ja wohl auch ein 2. Ereignis, nämlich Silvester 2016/17 eingeflossen sein könnte.
      Wo wahrscheinlich nur durch ein Riesenpolizeiaufgebot weiterem Treiben Einhalt geboten wurde?

      Fällt Ihnen auch auf, dass sich in Deutschland so einiges verändert hat?

    • „Übergirffe"
      Trollt sich hier ein legasthenischer Spaßvogel unter dem Namen „Renn“ in die Kommentare und wird für echt gehalten?!?

      Netter Faschingsbeitrag, aber Renn wird sich bestimmt nicht auf diesem Kanal rechtfertigen oder in Debatten eintreten.

      „Übergirffe Geschlechterelation Deutschlland deshlab statistsichen Medeinereignis Silverstnacht Einkommenklasse“

      Toll, wofür es in Deutschlland heute eine Porfessur gibt. Sollte nam echt mal unternauern und zum Medeinereignis machen, areb uaf gar kienen Fall mit agrumentarotischen Übergirffen betanworten.

    • Wissenschaft á la O. Renn
      Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das ein Beitrag von O. Renn sein soll. Falls doch, danke ich für eine hoffentlich lebhafte Debatte.

      Ein Beispiel für die Vermischung von Daten, um die Fakten im Nebel verschwinden zu lassen, hat Don Alphonso am Beispiel der im Focus vorgenommen Korrektur gegeben.

      (Mir ist da übelst aufgestossen, dass Sexualdelikte mit irgenwelchen anderen Straftaten in einen Topf geworfen wurden, deutlicher möchte ich mich mal nicht ausdrücken)

      Äusserst interessant ist die Behauptung, die Anzahl bzw. die Relation von Google-Einträgen oder Presseberichten wäre hinreichend, um die Anzahl von bestimmten Straftaten zu vergleichen.

      Wozu denn dann vorliegende Kriminalitätsstatisken heranziehen, die ja zumindest teilweise detailliert vorliegen.

      Der Soziologieprofessor Renn meint also z.B. allen Ernstes, eine Straftat, die in Medien nicht erwähnt worden wäre, wäre keine Straftat, ebenso eine, die er in Google nicht fände, aber vielleicht jemand anderes mit anderem Suchverhalten, tja, Googlealgorithmen, nicht wahr?

      Wissenschaftlich ist rein gar nichts an jenem Herrn in Bezug auf den Vergleich der Ereignisse in Köln und während des Oktoberfestes.

      Im übrigen versucht jener Herr recht stümperhaft von der Datenlage abzulenken, indem er vor der Analyse der vorliegenden Daten schon relativiert, gewichtet usw. Er nimmt also nicht die erfahrbaren Daten von Kriminalitätsfällen verschiedenster Delikte, analysiert diese und stellt das Ergebnis vor. Und versucht dann erklärende Faktoren in die Debatte zu bringen.

      Er übersieht dann natürlich konsequent andere Gewichtungsfaktoren, wie Dauer der jeweiligen „Veranstaltungen“, Anwesende in Summe während dieser jeweiligen Dauer usw.

      Nein, er will das Ergebnis vertuschen, indem er die Relativierungen schon in die Berechnungen einbezieht – Geschlecht der Zugewanderten, ihr Einkommen. Um daraus dreist zu behaupten, wäre doch alles wie bei Deutschen auch.

      Hätte dieser Herr erst die Ergebnisse der Analyse der Kriminalstatistiken vorgelegt und danach jenes als mögliche Erklärung angefügt, könnte man ihn vielleicht noch ernst nehmen.

      Vielleicht sage ich ganz bewusst, denn wer das Thema der Kölner Silvesternachtübergriffe in den Zusammenhang mit dem Oktoberfest bringt und dann alle möglichen Delikte in einen Korb wirft, ist einfach unseriös und nicht würdig, Wissenschaftler genannt zu werden.

      Im übrigen hätte jener Herr „Wissenschaftler“ ja einmal erwähnen können, dass solche massenhaft (in Gruppen) begangene sexuelle Übergriffe kein neues Phänomen sind. Das gabs schon in den 80ern in den USA, als ich eben dort studierte.

      Einem Professor der Soziologie und Experten für sexuelle Übergriffe in Köln und München dürfte das doch wohl bekannt sein.

      Entweder er kennt diese Vorfälle nicht (feiner Wissenschaftlicher, sich dennoch zu solcher Thematik Äussernder) oder aber er will nicht auf diese Weise zeigen, dass eben auch der Innenminister von NRW hätte darauf vorbereitet sein können und müssen.

      Im übrigen vermute ich, dass jener Herr eine durch eine Person begangene Mehr- oder Vielzahl von Straftaten juristisch relativieren würde – am Beispiel von Amri, Sozialbetrug, Drogendelikte usw. wären alle strafrechtlich nicht relevant, da von untergeordneter Bedeutung im Zusammenhang mit dessen Anschlag – so kommt man dann von einer Vielzahl von Straftaten einer Person zu einem überwiegendem Delikt, dass zu beachten wäre. – Das ist im Gegensatz zu dem anderen Geschriebenen eine Vermutung.

      Mir wäre solch eine Analyse und Präsentation der Ergebnisse als Student der Universität zu Köln im ersten Semester nicht durch gegangen.

    • Nicht überzeugend
      „Aber dieser Fehler ändert nichts an der grundlegenden Aussage, dass Übergirffe in Köln zu einem Medeinereignis wurden und in München nicht. “

      Völlig unsinnige Aussage…beim Oktoberfest in München gab es schlichtweg keine auch nur annähernd vergleichbare Situation zu den massenhaften Übergriffen an Silvester 2015/16 in Köln. Sie können sich noch so sehr winden, Ihre Darlegungen dienen einzig und allein der Relativierung dieser in der Bundesrepublik beispiellosen Vorgänge. Ich finde das armselig.

    • Wir machen uns die Welt... Widdewidde wie sie uns gefällt ....
      @Renn

      „Auch ist die Zahll der ausländischen Straftäter ist nur unwesentlich höher als die der Deutschen, wenn man, was statistisch notwendig ist, die Geschlechterelation und die Einkommenklasse konstant hält.“

      Wunderbar, „statistisch notwendig“. D.h. wir konstruieren uns zuerst unser Weltbild, welches wir beobachten wollen, und messen dann dieses Weltbild.
      Ich liebe die empirische Wissenschaft jenseits jeglicher theoretischer Grundlagen. Anything goes….wo ist da der Unterschied zu Trump?

      Egal, merkt ja keiner von diesen „Masterabsolventen“hier und dort, wie man sich seine gewünschten Ergebnisse mittels Konstanten generiert.
      Bitte demnächst nicht vergessen auch die Religion zu berücksichtigen, da sollte man mittels einer „Konstante“ alle Vergewaltiger rausnehmen, die aufgrund ihrer religiösen Sozialisation ja gar nicht anders hätten können wollen mussten.

      Man könnte sich natürlich bei der Def. von Straftäter einfach strikt an das Gesellschaftssystem orientieren, welches Straftäter definiert, d.h. das deutsche Rechtssystem. Und nicht noch eigene gesellschaftliche Kriterien wie Einkommen, Geschlecht etc. daneben bzw. davor setzen. Weil man dann nicht mehr „Straftäter“ erfasst, sondern nur noch das individuell konstruierte Weltbild. Aber dann wäre ja die W-Besoldung und all die schönen staatlichen Aufträge vielleicht nicht…man weiß es nicht…

    • Feilschen mit Falschem
      Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn,

      nachhaltige* »Schritte zu höherer Risikomündigkeit« würden Ihrem Ansehen bei »Nur 48 (Sozial)-Std.« in einem Flüchtlingsheim* sicher keinerlei zusätzliche sozialwissenschaftliche fördergeldgestützte Ehre vom Amt verschaffen?

      Weshalb sollten Sie auch – als Träger des Verdienstkreuzes Erster Klasse der Bundesrepublik Deutschland – mit dem hehren Mut humboldtschen Bildungsideals in einem Ihrer Basic Instinct«-Cluster (z.B. Berlin, Stuttgart, Potsdam, St. Gallen) sowohl quantifizierbare als auch qualitative Mikroimpressionen per astrologischer Assoziologie unplugged evaluieren?

      — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —

      Beim Eubulides!

      Zu den Exerzitien rhetorischer Paradoxa (Weniger ist mehr!) Ihrer Doku-Soap-Fortsetzungs-Exegese »Stammtisch kann jeder« empfiehlt der EU-Küchenchef ganz gemein und nützig einen süffigen Jose Manuel Barroso beim töpfern mit der IASS e.V. (pecuniäre Paradoxa – Mehr ist mehr!)

      Ich bedaure, dass Ihr bereits allerhöchste Sozialverträglichkeit aufweisendes Buch »Das Risikoparadox … « als ein Standardwerk der Inkunabelforschung im dräuenden Anthropozän* von ebendiesem verschlungen wird.

      Mir kommen die Tränen, wenn ich daran denke, dass eine der erst kürzlich hinzugekommenen Abrahamitischen Religionen* Ihr Wirken zu Mumpitz erklärt (Inch’Allah*).

      * unpräzise Begriffe

    • Richtigstellung Renn
      Kann man sich nicht erst einmal dem Dank von Herrn Haupts anschließen, daß hier jemand bereit ist, sich der Diskussion zu stellen?
      Natürlich ist es keine Verfälschung, wenn man die Straftaten von Asylbewerbern mit deren Geschlecht und Alter korreliert. EIN Problem ist doch, daß in dieser Diskussion die tatsächliche Kriminalität von Asylbewerbern (und deren Haltung dazu), die Frage der Zuverlässigkeit von Statistiken, das Vorgehen einzelner Aktivisten (beiderlei Geschlechts) im Internet und die Art, wie die Medien berichten in einen großen Topf gerührt werden und man dann tatsächlich nur noch resignieren kann. Könnte man das vielleicht einmal getrennt diskutieren?
      In seinem Interview im Focus ging es Herrn Renn doch um die Wahrnehmung von Straftaten in Deutschland. Ich habe mich auch über die falschen Angaben, die er dort übernommen hat, geärgert, und ärgere mich weiter darüber. Die ‚Richtigstellung‘ im Focus heilt das auch nicht. Aber wie wollen wir eigentlich zu einer fruchtbaren Diskussion kommen, wenn man sogar für eine solche Richtigstellung hier im Forum noch eine Extraportion Häme, inklusive dem üblichen Akademikerspott und der Nörgelei wegen Tippfehlern, bekommt?
      Vielleicht sollten wir uns alle einmal fragen, ob wir uns hier im geschützten Raum des Forums gegenseitig bestätigen wollen (wenn andere das tun, nennt man das „Filterblase“) – oder ob es auch darum geht, Argumente (und einen Ton) zu finden, die andere überzeugen können. Ansonsten arbeiten wir nämlich (genauso wie die hier so oft und zu recht kritisierten Internet-Aktivisten und „Social Justice Warriors“) mit an bürgerkriegsartigen Formen der Auseinandersetzung, die mit einer Debatte nichts mehr zu tun haben.

    • Herr Renn !
      Sie sind einer derjenigen Experten wie sie bei den Lügen-, bzw Lücken-Medien so sehr beliebt sind, weil man sich auf sie verlassen kann: „Es stimmt auch, dass ich aufgrund der ersten statistsichen Auswertungen noch nicht gesicherte Zahlen als Grundlage meiner Einschätzung genommen habe.”

      Es ist ein uns von BILD Lesern und Stammtisch Brüdern bekannte Eigenart, die ersten besten Zahlen die man findet sofort zu übernehmen solange die eigene, vorgefasste Meinung bestätigen.
      Ein Wissenschaftler hingegen ist gerade zu dadurch definiert, dass er so was NIEMALS macht, sie hingegen tun es. Welche Schlüsse und Konsequenzen ziehen sie daraus?

      Allein die Idee, dass die Straftaten von ca 1000 Personen in Köln mit den Straftaten von 6 Millionen Besuchern in irgendeinem Verhältnis stehen könnten setzt schon auf den ersten Blick entweder eine gotterbärmliche Dummheit, oder, aber eine unverfrorene Verlogenheit sondergleichen voraus!

      Sie sind Mitglied im Präsidium der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (Acatech) und im Senat der Berlin-Brandenburger Akademie der Wissenschaften (BBAW). Er gehört zahlreichen wissenschaftlichen Beiräten, Kuratorien und Kommissionen an.

      Haben sie vor diese Ämter wegen offensichtlich erwiesener wissenschaftlicher Inkompetenz niederzulegen?

    • hanebüchen!
      Don Alphonso möchte bitte durch Rücksprache klären, ob es sich beim Eintrag des Googlezahlenjongleurs um einen (familienehreschädlichen!) Fake handelt.

    • @Lola Renn: Wie soll er/DA das bitte prüfen?
      Falls es nicht der Herr Prof.O.Renn ist, der sich hier als solcher (dann als Nick…) ausgibt, müßte das Original dies als rufschädigend einklagen. (so es denn so gesehen würde)

    • Die Wahrheit liegt auf dem Platz
      Kann es sein, dass sowohl Herr Renn, als auch Ines C. meinen
      dieser Platz sei Google.

    • @Thomas CGN
      „Das gabs schon in den 80ern in den USA, als ich eben dort studierte. “

      Können Sie das erläutern? Ehrliche Nachfrage, ich habe von solchen Fällen in den USA bisher nichts gelesen.

    • Ereignisse in den USA
      Ich studierte anfangs der 80er in Philadelphia.

      In der Studentenzeitung wurde darüber berichtet, dass Gruppen junger Männer außerhalb des Campus Frauen umzingelten. Die jüngsten der Männer, also Kinder, wurden in die Mitte befördert, damit diese „lernten“, was sie wohl in der Sicht der anderen zu lernen hatten.

      Ich erinnere mich an einen Beitrag, in dem stand, dass eine oder zwei junge Frauen so von 50 Männern erst umringt und dann zunehmend missbraucht wurden.

      Diese Gruppen junger Männer nannte man Wolfpacks oder Wolfgangs, da erinnere ich mich nicht mehr genau.

      Das war halt damals auf dem Campus ein Thema, der Campus selber war durch Wachpersonal gut gesichert, da gabs für Frauen kein Problem.

      Ich selber habe das nicht erlebt, obwohl ich mich auch in Frauenbegleitung außerhalb des Campus bewegt habe.

      Allerdings wurde ich auch nicht attackiert, als der Bus vom John-F-Kenndy-Flughafen am Ufer des Eastrivers auf Manhattan endete und der sichere Weg über 42nd Street zu lange gedauert hätte, um den Zug von Pennsylvancia Station nach Philadelphia zu bekommen. Ich ging also, auch das weiß ich nicht mehr genau, eine Strasse anfangs der dreißiger, direkt von der Busstation auf den angestrebten Bahnhof zu. Und was man gemeinhin aus Filmen kennt, erlebte ich dort in der Nacht und ziemlichen Dunkelheit: an jeder Straßenecke und manchmal auch zwischen den Ecken waren kleine Gruppen von jungen Männern. Gut, damals war ich wehrhaft und verfügte über einen grimmigen und verächtlichen Blick, das hat vielleicht geholfen, dass ich nicht ausgeraubt wurde.

      Vermutlich hatte ich sowohl in New York als auch in Philadelphia einfach Glück.

      Das Phänomen gabs zumindest in Philadelphia in jener Zeit, ob später noch oder woanders auch, kann ich nicht sagen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es singulär war.

  111. Tataaa tatttaaa taaaaatttttaaaaa
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_80431188/mainzer-fastnacht-buettenredner-reichow-wird-aus-rechtem-lager-angegriffen.html
    Nachdem sich einige Redner in der Bütt schon im letzten Jahr insbesondere die Fernsehfastnacht (welch ein Begriff) gekrallt hatten, um ihre ganz eigene Sicht der Dinge der holden Narrenschar darzulegen, ist es den Narren in Meenz wohl dieses Jahr zu weit gegangen.

    Die Närrinnen und Narrenesen aus Mainz wehren sich und wollen sich, gerade zur Fastnacht, nicht weiter von Gutmenschgedöns veräppeln lassen! Und sich anscheinend auch nicht sagen lassen, wie sie zu denken haben.

    Darauf einen hoffnungsvollen Hallermarsch und ein 3x kräftisches HELAU!

    • Titel eingeben
      Es gibt wenig Peinlicheres als die „närrische Zeit“. Weiß eigentlich jemand, wie diese stets politisch korrekten Jecken im Westen sich finanzieren? Vermutlich von GEZ-Geldern?

      Letzte Woche habe ich *rotwerd* nach Aufforderung 10 Minuten ferngesehen, Veitshöchheim, Altneihauser Feuerwehr. Die sind ja auch dermaßen gemeingeströmt worden, ein Graus. Alle diese BR-Staatshumoristen, Schleich, Springer, Kinseher….na ja, wir hatten mal einen Simplizissimus, Valentin, Baby Schimmerlos und den Polt. Sowas wäre heut im BR unvorstellbar. Dass die CSU sich diesen grünen Rotfunk (z.b „Quer“) bieten lässt werde ich nicht verstehen lernen.

  112. Fakten unter den Teppich zu fegen
    ist tantamount zu Fake News.
    Auch ihr Mutterschiff hat Trump und danach auch noch Fox News verrissen als er angeblich einen Fall von „Terrorismus“ in Schweden erfand.

    Dabei hatte er sich in einer Rede in Florida lediglich auf einen Fox News Report vom Vorabend bezogen, der berichtete dass die Schweden die tatsächlichen Schwierigkeiten mit den Migranten nicht offen ansprechen um ihren moralischen Führungsanspruch nicht zu gefährden.
    Das zu tun ist natürlich das gute Recht der Schweden.

    Jedoch ist es auf der anderen Seite auch das gute Recht der Leser von der FAZ zu erwarten, dass wir über die realen Ausschreitungen a la Paris-Banlieus die sich vor zwei Tagen in Schweden ereigneten auch informiert werden.
    Jedoch bis jetzt noch kein Wort darüber zu finden, es sei denn man liest englische Zeitungen.

    Kein Wunder dass die Glaubwürdigkeit der Medien gegen den Nullpunkt strebt.

  113. Bei Focus geht alles
    „Krawalle nach Schweden-Rede: Wie Trump mit wenigen Worten die Welt beeinflusst“

    http://www.focus.de/politik/ausland/usa/lastnightinsweden-nach-schweden-rede-wie-trump-mit-wenigen-worten-die-ganze-welt-beeinflusst_id_6688860.html

    „Doch reicht Trumps Macht wirklich aus, einen Aufstand im Migrantenviertel hervorzurufen? .. Es kann reiner Zufall sein, es könnte sein, dass es auch ohne Trumps Rede passiert wäre. Oder es ist Kalkül, weil die Welt durch Trumps Rede gerade auf diesen Ort schaut. Dann wäre es ein geschickter PR-Schachzug.“

    Presse und Journalismus haben schon immer zu einem nicht unerheblichem Anteil von Mysterienproduktion gelebt. Schließlich fehlt uns seit geraumer Zeit die wunderbare Welt katholischer Höllenfiktionen, Engelserscheinungen und Hexenjagden. Irgendwer musste in die Bresche springen. Fake News ist zu schwach ausgedrückt. Es wird einfach Nonsens zusammengefrickelt, bis die Schwarte kracht.

    So viel Unsinn schafft nicht mal Trump. Der hat sich (zufällig) nur um wenige Tage geirrt. Focus dagegen dreht komplett durch. Da bleibt kein Auge trocken und kein Zweifel ist mehr möglich: Focus ist der passendste Kandidat für Wahrheitsfindungen auf dem Niveau deutscher Justizminister.

    • Titel eingeben
      Leider ist es ja sogar auch hier im Blog noch immer so, dass mancher den bösen, bösen Trump kommentiert, in dem er(sie) sagt, irgendwer habe gesagt, dass Trump dies gesagt habe, oder ein anderer hat gesagt er habe jenes getan.. anstatt sich vielleicht mal die Mühe zu machen zu recherchieren was dieses personifizierte Böse/Dumme tatsächlich gesagt hat…

      Gutes Beispiel ist Russland, ein Thema zu dem wir ja von „unseren“ Medien stets mit neuen Informationen gefüttert werden.
      Weche Bewunderung, statt tiefster Verachtung für Amerika hätte ich wohl, wenn in den letzten 70 Jahren auch nur ein EINZIGER all der Ganoven im Weissen Haus so etwas von sich gegeben hätte!

      Einfach mal Originalton Trump ab 1:20 bis 4:00
      Einfach mal seine Ehrlichkeit, sie mag unbedarft sein, mit der widerlichen Verlogenheit eines Obama vergleichen

      http://bueso.de/node/8997

    • Danke TDV!
      Daß ich das so erleben darf

    • Was Trump und die USA
      mit einem von einem KGB-Spitzel regierten Mafiastaat zu tun haben, wissen nur Gott und @TDV

    • Tdv
      Danke für den Link.
      Ich glaub ihm sogar.

    • Titel eingeben
      Der meint das ganz ehrlich zumindest in dem Moment wo er sowas sagt. Was er davon dann umsetzt, oder umsetzen kann, kann natürlich schon wieder was ganz anderes.

      Aber nach all dem verlogenen Gesindel das da im Oval Office sein Unwesen getrieben hat einen US Präsidenten sowas sagen zu hören….

      Aber auch in DE ist es ja nicht anders. Man stelle sich vor Wagenknecht sagt sowas… da würden sich die Klugscheisser wie Antesde überschlagen mit ihrem Hohlkopf Herum Gekeife.

  114. Titel eingeben
    Ich bin ein Mann. Aber ich beobachte auch.
    Ich bin nicht blind. Und ich weigere mich mich blind zu verhalten.
    Selbstverständlich gibt es permanent Übergriffe auf Frauen in Dtl. Und die werden auch nicht begangen von schlimmen, bösen Muslimen.
    Sondern permanent. Von partygeilen, moralfreien Mistschweinen.
    Ich war als Jugendlicher auf zig Partys Ich habe erlebt was da mit angetrunkenen Mädchen gemacht wird.
    Warum trinken Mädchen so wenig Alkohol? Weil sie natürlich genau wissen was die Folge sein könnte.
    Nur die deutschen Mädchen akzeptieren das. Die leben damit. Die glauben ernsthaft, dass diese Sauerei irgendwie „normal“ sei.
    Warum denn nur?
    Weil ein paar besoffene Vollhonks auf dem glorreichen Oktoberfest besser dastehen müssen als ein paar Arschlöcher in Köln?
    Ist das der Grund dafür, hier einen Wettbewerb darüber zu veranstalten welches Arschloch sich wohl weniger arschlochmäßig verhalten hat?
    Denn genau darum geht es doch.
    Wer zum Henker hat sich weniger arschlochmäßig verhalten?
    Ich bin Deutscher und ich habe eine ganze Menge urdeutscher Parties besucht. Da wurde gesoffen bis der Heiland kommt.
    Und wenn man schwer beschwipst war hat sich keine Sau mehr gekümmert um Anstand und Moral.
    Da wurde gefingert was das Zeug hält. Da wurde gegrapscht, das glaubst nicht.
    Ich habe selbst Kinder. Würde ich meinem Mädchen erlauben eine Party zu besuchen?
    Mit Sicherheit nicht.
    Das Geschimpfe sollte man mal sein lassen.
    Die Fixiertheit auf Pornographie ist ein größeres Problem.
    Selbstverständlich werden in Köln mehr Frauen vergewaltigt als in München.
    Es gibt nur weniger Anzeigen.
    Das ist alles.
    Die Frauen in München sind eben fügsam und unterwerfen sich ihrem Schicksal.
    Wehe all denen die es wagen aufzustehen und „Scheiße! Fick dich!“ zu sagen.
    Kein verantwortungsvoller Vater würde seine Tochter nach München auf das Oktoberfest schicken.
    Das wäre planker Irrsinn.

    • Mit spitzem Bleistift- deutsche Männer sind Schweine, und die Importschweine
      haben wir aus Linxideologie lieb, und das Geschimpfe muß aufhören, und das Berichten auch, damit sich alle irgendwie wohlfühlen.
      Und deutsche Männer haben kein Recht.

      Und bei uns war immer schon alles furchtbar, Deutschland-BÄÄH !
      also schaffen wir es ab.

      Schwurbel der Relativierung unter dem Konstrukt des besorgten Vaters.

      Schnarch.

    • Entschuldigung - aber für mich halten Sie sich in einer Parallelwelt auf -
      weit weg von der meinen, anscheinend aber auch in Deutschland.

    • Statistik und Anstand
      lieber Bleistift, da mögen Sie recht haben. Aber verhält man sich als Schutz Suchender mit Asylantenstatus so gegenüber der Bevölkerung des Landes, das mir eben jenen Schutz gewährt, den ich zu benötigen vorgebe? Und wie müsste ein verantwortungsvoller Staat eigentlich reagieren, der solchen Gästen das Recht auf Schutz gewährt?
      Dass Sie allerdings die Vorkommnisse in Köln (vergessen wir die anderen Städte nicht) relativieren, weil es „nur ein paar Arschlöcher“ waren (über tausend in Köln), empfinde ich meinerseits als blanken Irrsinn.

    • ...
      Das erinnert mich an den Bericht über eine Sprecherin (?) der hessischen Grünen. Nach einem Streit mit der Mutter wollte sie kurz um den Block, was in diesem Fall ein kl. Park war, gehen. Da geriet sie an drei ausl. Typen, die sie vergewaltigen, was sie genau beschrieb und ich nie erleben möchte.

      Sie wollte aber nicht, dass „schon wieder“ arme Asylanten quasi „schuld“ seien und ging erstmal nicht zur Polizei.Ihr Freund belehrte sie eines Besseren…

      Als ich das las, fragte ich mich, wie hirngewaschen ist diese junge Grüne eigentlich?

      Meine Tochter trinkt und raucht nicht aus Überzeugung. Mein Sohn hat wohl einige Joints in seiner Jugend probiert…
      Finden Sie KOtropfen nicht noch hinterfotziger?Eine emanzipierte Frau lässt sich nicht einfach so abfüllen. Stärken Sie lieber den Widerspruch bei Ihrer Tochter, als ihr Angst zu machen, schenken Sie ihr einen Kampfsportkurs.
      Das “ meinem“ Mädchen , gibt mir zu denken. Niemand ist Eigentum eines anderen.

    • Für Sie, Herr Moser:
      https://www.bmfsfj.de/blob/93970/957833aefeaf612d9806caf1d147416b/gewalt-paarbeziehungen-data.pdf

      Der Titel ist etwas irreführend. Es geht nämlich auch um Gewalt von Frauen gegen Männer.

      Aber ist wahrscheinlich eh alles gelogen. Weiß man ja. Das ist ja hier gesicherte „Erkenntnis“.

    • In der Ruhe läge die Kraft
      es muss natürlich heißen:
      Stärken Sie den Widerstand bei Ihrer Tochter, sorry.

  115. Die Oktoberfestlügnerinnen können halt keine Statistik,
    die ist in der feministischen Wissenschaft – von Frauen über Frauen für Frauen – nicht vorgesehen. Lüge ist hier auch keine Lüge, sondern List. Oberste Methode ist hier die Intuition. Also die „gefühlte“ Belästigung, Vergewaltigung ect. Intuitiv ist das Oktoberfest schon ganz schön schlimm. Die Nafris sind aber ganz nette Jungs, die frau schon vom Strandurlaub in Tunesien etc. her kennt. Da schleppen sie Cola herbei und bieten an, den Rücken einzucremen. Nur in fremder Umgebung (in Köln wohl durch den Dom provoziert) werden sie wild.

    • Beißende Satire ist wie guter, scharfer Senf...
      sie macht aus fadem Gender-Gelalle und seinem Dumpfpersonal eine
      verschlingbare Mahlzeit-

      MAMPF !

  116. Gebirgler sagte am 22. Februar 2017 um 15:38 Uhr
    @ Gudester Montagnard

    Ich versuche ja so was immer zu vermeiden, aber angesichts Ihres unten stehenden Teil-Beitrages muß ich doch einmal meine Antwort an einen gewissen @ number 15 vom 5. September 2016 um 09:10 Uhr recyceln. Auch wenn mir das sämtliche Symphatien der weiblichen Mitschreiberschaft kosten sollte. Sei´s drum.
    .
    Gebirgler schrieb, u. a.: „Im Gegensatz dazu hatten Frauen, die Sylvester 2015 über die Domplatte gingen, keine Ahnung, von dem was sie erwartete und waren dementsprechend nicht vorbereitet.“

    @ number 15 sagte am 5. September 2016 um 09:10 Uhr
    „Die an der NRW-Spitze haben die Frauen anscheinend wissentlich einfach ins offene Messer laufen lassen – und tun es weiter.
    Denn eine wirksame Gegenstrategie ist nicht erkennbar. Nirgends.“
    .
    Und ich schrieb damals der @ number 15 zur Antwort:
    „Verehrter, ich habe langsam den Gewürzprüfer so was von gestrichen voll von dieser Sch****-Mär, neudeutsch auch gerne „Narrativ“ der armen arglosen Jungfrauen, die da an jenem Silvesterabend (und auch schon ähnlich prickelnde Abende in den Jahren zuvor) bereits griffig vorgeglüht auf die Domplatte gingen, um dort dem Glockengeläut von Sankt Petrus zu lauschen. Das jetzt bitte 15 x lesen oder sauber abschreiben.“
    .
    Irgendwie bin ich bei so etwas immer an einen Didi-Sketch erinnert.
    (DdH)

    • @ dhd
      Ist schon klar- jeder, durch MSM aufgeklärte Deutsche, der am 31.12.2015 auf die Domplatte, in Stuttgart durch die Königstraße lief oder in HH auf die Reeperbahn ging, rechnete mit einem Taharush fremdländisch aussehender Menschen!
      Ja – und auch all die anderen uns schädigenden Ausprägungen eingewanderter Kulturen wurden uns von unseren Politikern ausführlichst erklärt, so dass wir uns guten Gewissens im Hellen wie im Dunkeln auf all unseren Straßen und Plätzen immerfort sicher fühlen können.

      Auch die Omas, die zwischenzeitlich in Ihren Häusern überfallen und umgebracht wurden (auch in HN, wie ich las), sind informiert, dass all das so hinzunehmen ist.

  117. Der Deutsche fabuliert von Inklusion ...
    … der Schweizer lebt die Eingrenzung.
    .
    Ich bin lieber in CH, wo sie wissen wie man mit Leuten umgeht, die sich selbst zur Party eingeladen haben, um im besten Fall nur den Kühlschrank zu leeren und rüpelhaft aufzufallen.

  118. Neue Männer braucht das Land... eh Köln
    Ich möchte keinen verhängnisvollen Zungenschlag in diese zu Recht emotionsgeladene Debatte bringen. Gleich auf mit gefälschten Statistiken -Entschuldigung, Herr Renn, eines Stubenhocker Wissenschaftlers- liegt meine Verachtung für „Feministinnen“, die ebenfalls ohne Kenntnisse eines für Sie fremden Kulturkreises annehmen, sie könnten muslimische Gewalttäter durch Streicheleinheiten umerziehen.

    In Köln waren doch garantiert nicht nur abenteuerlustige, ausgelassene Frauen unterwegs, die hilflos den offenbar gut organisierten Gewalttätern ausgeliefert waren. Die wollten ja eh nur klauen, so anfangs der Tenor der Berichterstattung.

    Es muss ja noch nicht mal die Freundin, Ehefrau in Gefahr sein, aber da greift doch jeder Mann aus Solidarität ein. Das mindeste wäre gewesen, die Polizei zu energischerem Einschreiten anzubrüllen.
    Ich sage das mit dem Hintergedanken, dass sexuelle Belästigung, Vergewaltigung etc. ein weitaus schlimmeres Verbrechen für Muslime darstellt, als für den betrunkenen Oktoberfest Besucher. In seinem angestammten Ehrenkodex.
    Das war nicht nur eine schlimme Abstrafung der freieren, gleichberechtigten Frau, sondern auch eine Kriegserklärung an den dazugehörenden deutschen Mann.

  119. Sverige..
    ..unser Sohn war in der letzten Woche geschäftlich in Stockholm und er kam abends beim Feierabendbier mit Geschäftspartnern (Elektronikbranche, international) ins Gespräch. Er berichtete, daß es in Schweden ganz gewaltig rumort. Selbst liberal Denkende sähen die Rechtsradikalen so langsam als notwendiges Korrektiv an. Ich halt´ mich da raus.
    .
    https://www.welt.de/politik/ausland/article151774661/Schweden-ist-nicht-wiederzuerkennen.html
    (DdH)

  120. köln stuttgart hamburg oktoberfest usw.
    ich bin frau – nicht mehr ganz jung –

    beobachte seit mehr als 40 Jahre das „Sex-Gebahren“ der Menschen
    – sowohl im Alltag als auch auf meinen vielen Reisen in Länder aller Hautfarben und Rassen –

    wenn sich „westliche Frauen“ (ich hab´s oft genug mit eigenen Augen gesehen) –
    von „glutäugigen“ (hauptsächlich muslimischen Glaubens) Urlaubs-Bekannten anhimmeln – umtanzen – (das waren noch die erträglicheren Hormon-Ausschüttungen) ect. – um sich von ihnen dann nach allerlängstens 2-tägigem „Werben“ und ein paar kleinen Drink´s den Urlaub „versüssen“ lassen ????!!!

    Für mich war es lediglich nur eine Frage der Zeit bis sich hier dieses unglaubliche Verhalten der doch so „aufgeklärten West-Frauen „rächen“ würde – was selbstverständlich nicht heißt, dass es nicht zu verurteilen wäre und ist ….

    Doch wer die Büchse der Pandora öffnet ….

    • @mira belle
      Pandora – schöner, sinnlicher Name. Ich stelle mir vor, sie ist nicht allzu jung oder dürr. Dann müsste ich nur noch wissen, wo sie wohnt. Das mit der Büchse kriegen wir dann schon hin.

    • Ja klar,
      die zum Sexobjekt herabgewürdigten Jünglinge aus Nordafrika sind hierhergekommen um sich an den Frauen ganz allgemein zu rächen und dadurch ihre männliche Ehre wiederherzustellen.

      Trostloseren Unsinn habe ich selten gelesen.

  121. köln stuttgart hamburg oktoberfest usw.
    …Sex-Gebaren (selbstverständlich ohne …h…) – sorry so viel Zeit muss!

  122. Fake World
    Die Tatsache, dass über 900 der 1200 Kölner Strafanzeigen erst in einem zweiten großen Aufkommen erstattet wurden, nachdem das Thema bereits medial heiß umkämpft war, ist wiederum die Art von Faktum, die der hiesige Autor geflissentlich übersieht. Vom Oktoberfest wurde bereits vor Jahren u.a. von einer eigenen Einheit der Polizei berichtet, die sich ausschließlich mit den Fällen von Frauen befasste, die besoffen auf dem Festgelände ihren Rausch ausschlafen und dort von „spezialisierten“ Straftätern vergewaltigt werden. Die 20 jährlichen Fälle sind eine bekannte Zahl, dass sind die polizeibekannten(!) Vergewaltigungen(!) im direkten Zusammenhang/auf dem Gelände des Oktoberfests. Vergleich Köln, Domplatte: 0. Man muss aber nur dem Ton des Autors lauschen, um zu erkennen, was da die Feder treibt. Der deutsche Mann muss jetzt seine Ehre verteidigen. Gut so. Deutschland war in Europa immer Schlusslicht, was Frauenrechte anging. Vielleicht bessert sich das ja jetzt. ;)

    • Titel eingeben
      Im polizeilichen vorläufigen Abschlußbericht für das Oktoberfest 2016, zu finden auf
      https://www.polizei.bayern.de/muenchen/kriminalitaet/statistik/index.html/186117
      ist von 1 versuchten Vergewaltigung die Rede, und von 19 weiteren Anzeigen wegen Sexualdelikten weniger gravierender Art. Die Behauptung, „Deutschland war in Europa immer Schlusslicht, was Frauenrechte anging“, ist falsch, wie z.B. in Bezug auf das Wahlrecht hier
      https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenwahlrecht
      erwähnt. Laut
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_%C3%9Cbergriffe_in_der_Silvesternacht_2015/16
      gab es nach der Kölner Silvesternacht mindestens 3 Anzeigen wegen Vergewaltigung. Soweit mit einfachen Mitteln nachprüfbar, sind Ihre Behauptungen also durchweg falsch, und auf dieser Basis erlaube ich mir, auch weniger einfach überprüfbare Behauptungen, über spezielle Polizeieinheiten oder Ihre rein subjektiven Ansichten etwa über Befindlichkeiten des „deutschen Mannes“ schlichtweg für Unsinn zu erachten.

    • Ach hören Sie doch auf, ich habe mit der polizei gesprochen: es gibt natürlich ein besonderes Auge auf besondere Punkte, und es gibt auch nach dem Schluss der Zelte Polizei unterwegs. Die Fälle, die ausserhalb passieren, kommen in den allgemeinen Polizeibericht, und auch da gibt es in diesem Bereich nur eine minimale Steigerung. Da ist nichts, was auch nur ansatzweise mit der Domplate vergleichbar wäre. Wenn Sie hier weiter mitreden wollen, verkneifen Sie sich gefälligst solche selbsterfundenen Hoaxes.

    • Informieren Sie sich: in Köln wurden Silvester 2015 Frauen, die sofort eine Anzeige
      auf einem Revier aufgeben wollten w e g g e s c h i c k t mit dem Hinweis, dass man des Täters eh nicht habhaft werden könne. Zudem waren die zuständigen Reviere vollkommen überlastet und konnten dem Ansturm gar nicht gerecht werden.
      Tage später, nachdem MSM endlich berichteten und das ganze Massaker auch von Polizei und Politikern zugegeben wurde, hat man an Silvester Geschädigte aufgefordert, sich zu melden und den Vorfall anzuzeigen.
      Viele waren da schon gar nicht mehr vor Ort – und viele haben dann wohl auch von Anzeigen abgesehen.

    • Titel eingeben
      Hier der Link zu den Original-Polizeiberichten mit Begründung, warum die Anzeigen nicht am 01.01. aufgenommen werden konnten und Details zu jeder einzelnen Tathandlung.

      https://is.gd/bJiHmx


    • @ Gast 23:55
      Laut Augenzeugenberichten gab es nicht genug Polizeibeamte, die eine Anzeige überhaupt hätten aufnehmen können. Dies sollte J.M. Freiburg auch bekannt sein, wenn er sich denn mit dem Thema beschäftigt.

      Außerdem gab es eine Menge Frauen, die einfach nur einen Wunsch hatten, das Gelände so schnell wie möglich zu verlassen, zumal die Polizei total unterbesetzt war.

      Es ist absolut zulässig, erst später eine Anzeige zu erstatten. Manche betroffenen Frauen fühlten sich durch die Meldungen sicher dazu ermutigt, und das ist gut so. Sonst hätten sie sich höchstens resigniert, nach dem Motto: Bringt ja eh nichts.

      Ich finde es unglaubich, dass diese widerlichen, dreisten Straftaten immer noch verharmlost und relativiert werden.

  123. augen auf @krächzit
    … arme zum Sex-Objekt degradierte Nordafrikaner …
    keiner sprach von denen ….
    wenn mir meine erwachsenen Jungs von ihren gelegentlichen „Disco-Besuchen berichten, wie sich junge Frauen – sogenannte BIO-Deutsche -ohne an spätere „Konsequenzen“ zu denken – mit jungen Männern moslemischer Abstammung einlassen – (so kurz mal für ´ne Nacht) – denn sie sind ja so charmant und sehen oft „bodengut“ aus (O-Ton) –

    noch nicht kapiert – DIE ticken anders!!!!

    Vielleicht mal über´n Tellerrand rausgucken ….

    • Die ticken anders
      O-Ton, wenn vereinbart wird, sich abends zu treffen: Sind auch Bitches da?
      Jetzt nicht von Schutz Suchenden, sondern von Mihigrus geäußert.

  124. @gamskampler
    …und nein gamskampler – ich seh´nicht aus wie Angela Merkel?!

  125. @Tamarisque
    Sehe ich genauso. Und mir platzt gleich der Kragen, angesichts all dieser krampfhaften Relativierungen. Als ob man das, was bspw. in Discos oder im Urlaub so alles abgehen mag, mit den Ereignissen auf der Domplatte 2015 gleichsetzen könnte! Weitere Ausführungen spare ich mir, gegen Ignoranz ist kein Kraut gewachsen.

  126. Milo Yannopoulos und seine Verteidiger
    „Don Alphonso sagt:
    22. Februar 2017 um 10:29 Uhr

    Ja, es sins spannende Zeiten. Bwei Milo wurde halt gezielt gesucht, während Rape Hoaxerinnen natürlich ihren Job behalten.“

    Selbst wenn gezielt gesucht wurde, würde das nichts an dem ändern, was er gesagt hat. Das Hoaxerinnen ihren Job behalten dürfen, würde daran auch nichts ândern. Dass der Autor meint, hier doppelte Standards zu entdecken, wûrde daran auch nichts ändern.
    Aber so argumentieren Sie halt, die Verteidiger des Milo Yannopoulos.

    • Er hat seine Aufgabe erst mal erfüllt - und das gut.
      Und er musste zu recht gehen, nach den heute akzeptierten Standards der westlichen Zivilisation.

      Ich warte dann mal auf den Tag, an dem Linke in der Lage sind, sich nach unverzeihlichen Wortmeldungen von einem der ihren zu trennen. Natürlich nicht wirklich, das tun die nämlich niemals.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  127. @Deinonychus @ Tamarisque
    Ich habe den Eindruck, mit der Julian-aus-Freiburg-Fraktion besucht uns ein Connoisseur wahrer Qualitätsdruckwerke, der uns ein paar alternative Fakten beibringen möchte. 0 Straftaten auf der Domplatte- das nenne ich mal ein wunderbares Beispiel für Fake News.

  128. @Guest "Milo Y und seine Verteidiger"
    Geschätzter Guest. Legen Sie sich doch bittschön erstmal einen brauchbaren Namen zu, bevor Sie hier so in fremder Leuts Salon einfach reintölpeln und als erstes gleich mal den Gastgeber beleidigen. Den Spin- Regenschirm lassens auch draußen, denn der tropft uns hier die seidenen Teppiche voll und das gibt hässliche Flecken. Und dann wiederholen Sie bitte im ganzen Satz, dass Sie hier allen Ernstes dem Don unterstellen wollen, dass er Milo in punkto Pädophilie verteidigen möchte? Ist das Ihr voller Ernst?

    • Pädophilie ist halt ein fein existenzzerstörender Vorwurf
      Das ist ziemlich widerlich, jemandem das Verteidigen zu unterstellen und somit in die Nähe zu rücken.

      Aber nicht zu erwähnen, dass Trittin als Verantwortlicher im Sinne des Presserechtes so etwas veröffentlichte.

      Tja, so ist es nunmal.

      Und natürlich wird nicht an Edathy erinnert.

      Oder daran, dass zwei Berliner Linken-Politikerinnen gern sähen, dass Dresden in Schutt und Asche gebombt würden.

      Moral ist manchen wohl recht scheuklappenartig gegeben.

    • Ich finde es ziemlich unverschämt, wenn jemand die IP so einer Organisation wie der Angegebenen nutzt, um hier anonym zu stänkern und Unterstellungen zu verbreiten. Daher schalte ich den Rest dieser Person guest nicht frei. Unfassbar, für was für ein Trollpack da offensichtlich Steuern verschleudert werden,

    • Gut an der eindeutigen Organisations-IP ist, ...
      … dass Sie diese haben, Don Alphonso und wissen, aus welcher Richtung der unsägliche und ekelerregende Wind weht.

      Trollpack ist da ein deutlich zu milder Begriff.

  129. Titel eingeben
    „Don Alphonso sagt:

    23. Februar 2017 um 20:51 Uhr

    Ach hören Sie doch auf, ich habe mit der polizei gesprochen: es gibt natürlich ein besonderes Auge auf besondere Punkte, und es gibt auch nach dem Schluss der Zelte Polizei unterwegs.“

    Der Autor führt nicht näher aus, mit wem er gesprochen hat. Daher die Nachfrage, woher diese Informationen kommen. Zu solchen Infos genauere Angaben zu machen ist üblich., damit es gegengechecheckt werden kann.

  130. Aber
    Was hatte denn das alles mit dir www Welt zu tun? um eine mögliche Antwort selbst zu geben gar nichts genauso wenig wie der doofe Focus oder das blöde print oder das alternde Volk der deutschen etwas mit den Begriffen Smart clever und der Zukunft zugewandt zu tun hätte die haben noch nicht einmal mit der digital zugewandten Zukunft etwas zu tun und merken das noch nicht einmal. Rolf stammelt im Altersheim .und zum Glück gehört ihm noch der Boden auf dem das steht.

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