Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Alice Schwarzer hat in meinem Schlafzimmer nichts verloren

| 82 Lesermeinungen

Ohne Kriminalisierung geht die Alice nicht ins Bett: Ginge es nach Frau Schwarzer, würde man heute gegen die Sexarbeit vorgehen, morgen Pornographie verbieten und bald Bücher aussortieren. Wer seine Aufklärer und Gemälde schützen will, sollte anfangen. für Prostituierte einzustehen.

Milletre!
Leporello

Ich kann anhand der Rechnungen genau sagen, was ich im letzten Jahr für Frauenfleisch und die unbegrenzte Betrachtung desselben ausgegeben habe. Es ist viel. Ich habe sogar deshalb weite Reisen unternommen, Parma, Bayreuth, Verona, und viele Städte in Sizilien. Aber die einen kaufen sich halt einen 5er BMW und ich mag nackte Frauen. Und ich möchte an der Stelle auch ganz offen sagen, selbst wenn es mir keine FreundInnen macht, ich habe ein gewisses Faible für die Jungen und Schönen, aber auch mit 1003 Spanierinnen könnte ich mich anfreunden. Ansonsten bin ich genauso wahl- und zügellos und von Gelegenheiten getrieben, ich nehme Italienerinnen und Französinnen, und verschmähe auch keine Wienerin, wenn sie mir nur gefällt. Ich kann mit der hohen Dame genauso viel wie mit derjenigen anfangen, die es aus der Landwirtschaft in meine Räume verschlägt, über kleine Makel wie den schiefen Blick sehe ich gern hinweg, solange sie nur mir gehören. Und natürlich weiss ich auch, dass die Kulturkreise, aus denen sie stammen, vergleichsweise locker mit der Sexualität Minderjähriger umgegangen sind.

Kurz, ich sammle leidenschaftlich Portraits von möglichst leicht bekleideten Damen aus dem Rokoko und Biedermeier. Ich bin ein Mann und tatsächlich läuft in meinem Kopf so etwas ab, wie: Gerade noch trägt sie einen Schleier, aber wenn der gefallen ist, verrät das Incarnat… ich habe kunstgeschichtliche Fächer studiert, da denkt man so. Man muss es einfach so sehen, wie es ist: Diese Bilder wurden zu keinem anderen Zweck gemalt, als mir und anderen zu gefallen. Eine liebe Bekannte dagegen hat es besonders mit dem blutenden, von Pfeilen durchbohrten Heiligen Sebastian, die kann man immer mit Bildern solcher verdrehten, blutenden Statuen erfreuen, so wie ich auch gerne eine schlanke Peploskore des 6. Jahrhunderts vor Christus hätte, bei der sich die Brüste unter dem hauchdünnen Chiffon abzeichnen: Es muss gar nicht nackt sein, die Versprechung allein genügt mir schon, und alles andere findet dann in meinem Kopf statt. Ich kann mir so einiges vorstellen und anderes nicht, aber so ist das nun mal in dieser Sache, und eigentlich geht das Sie, hochverehrte Leserinnen vorerst einmal und liebe Leser überhaupt nichts an.

Abgesehen davon habe ich auch eine Schwäche für Portraits von kirchlichen Würdenträgern, und deshalb kann ich es mir nicht nur vorstellen, sondern auch aus eigener Erfahrung berichten, wie es ist, wenn im Schlafzimmer so ein dicker Schönborn im vollen Ornat zuschaut. Ich finde das nicht weiter schlimm, ja sogar vergnüglich, das kommt von meiner persönlichen Aufklärung, die nicht am reaktionären bayerischen Gymnasium stattfand, sondern am klassischen Giftschrank: Margarete von Navarra, Boccaccio, Diderot, Mirabeau, de Sade, Laclos, das alles gilt inzwischen als verjährt, auch wenn es damals pure Pornographie gewesen ist, die ihre Autoren bisweilen ins Gefängnis brachte. In diesen Büchern haben sich auch die Geistlichen nicht so, und als der neue Papst zu verstehen gab, dass er keine besondere Lust habe, sich ins Zwischengeschlechtliche einzumischen: Da sagte ich: Bravo, cosa rara. Den neuen Papst würde ich mir – wäre er aus dem 18. Jahrhundert und mit seinem diabolisch-wissenden Lächeln – in Öl vielleicht auch in die Bibliothek hängen, über das grüne Chippendalesofa wo die Jul

Wie auch immer: Gerne dürfen Sie alle wissen, dass ich eine Perversion wirklich moralisch und ethisch absolut verdamme: Alice Schwarzer neben dem Bett zu haben. Bei Alice Schwarzer nämlich muss man davon ausgehen, dass sie nicht wie jeder normale Mensch sich die Sache erst mal in Ruhe anschaut, oder sich schamvoll zurückzieht – Frau Schwarzer würde sich auf ihre zum Glück unnachahmliche Art sofort wieder einmischen. Dieses nicht und jenes nicht und das hat seine Wurzel ja in jenem patriarchalischen Ritual, wie die feministische Forschung zweifelsfrei beweist, und auch, wenn am Ende vielleicht etwas mehr zulässig wäre als das, was in den Zellen der Kapuzinermönche passiert – Nichts nämlich – so würde ich irgendwann doch an einen wichtigen Punkt gelangen.

An den Punkt, da ich Frau Schwarzer auf den Umstand hinweisen würde, dass die Freiheit der Aufklärung nun mal nicht mit dem Weichei Kant oder der Doppelmoral Rousseaus durchgesetzt wurde, sondern vor allem mit der Freiheit, sich sexuell nach Belieben zu verhalten, darüber zu schreiben und zu reden. Die paar Reichen und Gebildeten, die sich Diderots Enzyklopädie leisten konnten, sind nämlich nur eine verschwindend kleine Minderheit gegen jene, die ihr aufklärerisches Wissen, den Spott über die herrschenden Zustände und die Lust an der Provokation durch Bücher wie die Indiskreten Schatzkästchen oder die Erziehung Mirabeaus erhielten. Das Pferd, auf dem die Aufklärung über die Trümmer von Bigotterie und Aberglaube ritt, hatte Genitalien und jede Menge Verwendung dafür. Glaube bitte keiner, die Menschen hätten sich wegen des kategorischen Imperativs aufgerafft, um etwas an ihrer Lage zu ändern: Sie wollten Freiheiten, auch und besonders sexueller Natur.

Und ich habe ein Recht, das zu lesen. Ich muss es ja nicht nachmachen, aber ich darf mich in einer freien Gesellschaft darüber informieren, solange Gestalten wie Frau Schwarzer hier ihre Haltung nicht anderen aufzwingen können. Frau Schwarzer hat mehrere Anläufe genommen, um Pornographie, die nach ihrer Ansicht in einem sehr weiten Bereich frauenfeindlich ist, und zur Unterdrückung anstachelt, verbieten zu lassen. Sie hat dafür Politiker und Prominente eingespannt, und das darf sie natürlich auch in einer freien Gesellschaft tun. Und sie darf natürlich auch dazulernen, und Umwege gehen, um doch in meinem Schlafzimmer und meinem Bücherregal mitzureden, wie das während der Aufklärung die Jesuiten tun wollten: Die Jesuiten wollten doch nur das Seelenheil retten. Die Zensursula wollte die Netzsperren doch nur wegen der Kinderpornographie. Und Frau Schwarzer will die Kunden von sexuellen Dienstleistungen doch nur wegen dem Menschenhandel unter Strafe stellen. Putins Partei verfolgt Schwule nur wegen der Kinder. Und die NSA belauscht die Kanzlerin nur wegen der terrorsitischen Gefahren.

Das ist halt der übliche Trick, wenn man anderen Menschen an die Grundrechte will: Man sucht sich ein Extrembeispiel, für das man Mehrheiten oder wenigstens 100 publicityräufreudige, kurz denkende Prominente findet. Und das wird dann mit dem eigentlichen Ziel verknüpft und in die Köpfe der Unwissenden gepresst: Prostitution sei Menschenhandel. Dann muss man nicht darüber reden, ob die Ausbeutung osteuropäischer Pflegekräfte in Deutschland vielleicht auch widerlich ist, und ihre Arbeitgeber dringend reguliert werden müssten. Frau Schwarzer kann sich sofort an das Lieblingsthema der sexuellen Nochselbstbestimmung machen. Am besten mit Strafen für die beteiligte Kundschaft, und wenn sich hier wie überall zeigt, dass der Mensch halt so ist und für seinen Trieb ausweicht – dann geht es im zweiten Schritt eben an den Trieb als solchen. Man muss nicht lang überlegen, wie Frau Schwarzer und ihre Handlanger dann argumentieren: Ja, das machen die doch nur, weil die Pornographie es ihnen vormacht! Will man wirklich etwas gegen Menschenhandel unternehmen, muss man eben an die Wurzeln gehen. An den Sexismus der Gesellschaft, wie Frau Schwarzer es in ihrem Weltbild erkennt. Sie möchte den Fuss in die Tür bekommen und dann immer weiter gehen – sie darf mich schon jetzt für einen Sexisten halten, wenn ich ihren Bestrebungen dafür meine eigene Tür – Baujahr 1720, Eiche, Eisenarmierung, die Jesuiten wussten, wie man die Tür verrammelt – auf den Fuss hauen darf. Und zwar: Lustvoll. Denn Frau Schwarzer missbraucht das wichtige Thema der Unterdrückung von Menschen speziell für ihre eigene Agenda: Die Unterdrückung von Andersdenkenden.

Hier fängt es an: Der Kampf für die Rechte von Prostituierten, ihrem Beruf frei und ohne jegliche Behinderung nachzugehen, wenn sie so wollen, ist nicht weniger als ein Krieg, um Frau Schwarzer aus meiner Gemäldegalerie, meinem Bücherregal und meinem Schlafzimmer herauszuhalten. Dafür ist mir, Sie ahnen es, als Büchersammler und Kunstliebhaber jedes Mittel recht. Als Kunstliebhaber weiss ich, dass der Schweinkram von Gestern das Weltkulturerbe von morgen ist, als Bücherfreund weiss ich, dass man die Schwarzers, Busenbaums, Neumeyers und andere Aufklärungsfeinde nach zwei Jahrhunderten nur noch im Ramsch findet. Ich hole mir dort sogar die Jesuiten heraus, und stelle sie neben ihre alten Feinde wie Voltaire und die philosophische Therese. Und wenn am Ende statt einem steinernen Gast nur eine Schwarzer vorbeikommen will, dann gebe ich meinem getreuen Leporello gern nochmal vier Dublonen, damit er sie und ihre 100 lächerlichen Promis rausschmeisst. Leichte Mädchen hole ich dann auf mein Schloss mit mir, tanzen lass ich sie wild durcheinander, una gran festa va preparar.

HINWEIS:

Alice Schwarzer sollte sich besser mal für ein funktionierendes CMS und Haftstrafen für Spammer einsetzen: Die sind nämlich der Grund, warum ich für die Kommentare nur raten kann, auf das Kommentarblog auszuweichen.

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82 Lesermeinungen

  1. Die Schwarzer
    Zu der erspare ich mir lieber jegliche Kommentierung. Aber trotzdem so viel. Wären alle Frauen so, ich würde vielleicht ein Homo oder total impotent.

  2. Titel eingeben
    Und in Wirklichkeit hört die leibhaftige Alice heimlich auf dem Klo Westradio.

  3. Zu Frau Schwarzer:
    Die Dame lebt im Zentrum eines Verkehrskreisels und alle fahren um sie herum, so daß sie selbst nie am Verkehr teilnehmen kann. Und das wurmt sie, seit sie auf dieser Welt ist.

    • ...
      :)))) – großartiger Kommentar :))))

      Frau S. Ist auch ein hübsches Beispiel, wie man lebenslanges Lernen auch verstehen
      kann.
      Man lernt wie man bleibt, was man ist.

  4. Verquere Gedanken
    Lieber Don Alphonso,
    schade, dass Sie von der Botschaft von Frau Schwarzer so wenig begriffen haben und auch die Problematik der gesellschaftlichen Stellung der Frauen in Deutschland nicht verstehen.
    Viel schlimmer ist es aber, dass die FAZ Ihnen eine Plattform zur Verbreitung Ihrer verqueren Gedanken bietet.

    • Verquere Gedeanken
      Schade, dass Sie die Kritik an Frau Schwarzer so wenig begriffen haben. Und welche problematische Stellung der Frau in Deutschland haben die Leser hier nicht verstanden? Ganz offensichtlich sind Sie nicht an einem Meinungsaustausch interessiert, sondern eher daran unliebsame Meinungen zu unterdrücken.

    • Die Botschaft hör ich wohl
      ist nicht mehr.

      Die am Fließband produzierten Botschaften teilen das Schicksal von
      Massenprodukten in übersättigten Märkten.

    • Mit Ihnen will Frau Schwarzer sicher nicht ins Bett
      Ganz genau. Ich finde Ihren Beitrag sehr gut. Ich glaube Frau Schwarzer will mit dem Schreiberling auch nicht ins Bett. Was diese Kerle sich immer einbilden. Und so etwas schimpft sich dann seriöse Zeitung. Man darf nur den Mund aufmachen, wenn man fürs große Geldgeschäft ist. In Italien verkaufen sich jetzt schon minderjährige Mädchen freiwillig und selbstbestimmt für Markenklamotten und Prepaidkarten fürs Handy. Da wünsche ich doch den edlen Männern viel Spaß und hoffe, dass es vornehmlich die Töchter der Prostitutionsbefürworter sind, die dies dann bei uns machen. Denn eines ist klar. Diese Welle wird auch zu uns reiten. Die unstillbare Gier.

    • Sie haben den Text nicht gelesen. Niemand will mit der ins Bett, es geht darum, dass sie am bett sein will. IM ist icht gleich AM. #peinlich

  5. Alice Schwarzer
    Die “ Oberemanzipierte “ Schwarzer ist doch verklemmt. Darum wollte kein Mann diese Frau.Was ich oder andere in ihren Schlafzimmern haben,geht die gar nichts an. Wir als Ehepaar lieben solche kleinen Sachen. Da das Schlafzimmer oder die ganze Wohnung kein öffentlicher Raum ist,kann jeder tun was er will. Sie sollte mal das Lied von Udo Jürgens anhören “ Nie gelebt und gesündigt „Diese Dame ist unsympatisch von Kopf bis Fuss.

  6. Emma....
    …war GESTERN!
    Selten einen derart feinen Text über das Unwesen der globalen Lustfeindlichkeit gelesen.
    DANKE!

    • Lust?
      Männer glauben doch tatsächlich immer noch Prostituierte vergehen vor Lust mit einem Freier, ich fass` es nicht! Da zeigt sich ihre totale Selbstüberschätzung!
      Prostitution hat mit Lust nicht zu tun!

    • Prostitution hat mit Lust nicht zu tun!
      Potz Kugelblitz und Pfannekuchen!! Isses den möglich!

    • Wohl eher nicht
      Nein, die Prostituierten machen es wegen des Geldes, das sollte wohl jedem klar sein. Ebenso wie die Männer, die sich als Callboys oder als männlicher Begleitservice Frauen andienen.

    • Unlust
      Männer glauben durchaus nicht dass „Prostituierte vergehen vor Lust „. Sie sprechen wenn Sie Männer sagen, hier über mehrere Milliarden Menschen und scheren sie alle über einen Kamm. (Ignorieren dabei übrigens auch völlig wie viele Sexarbeiter – mindestens ca. 30 %, die Zahlen sind schwer nachprüfbar – männlich sind.) Nun gut, das sagt wohl mehr über Ihr Denken aus, als über die „Männer“.
      Tatsache ist doch, dass weder die Zwangsprostitution noch der Menschenhandel noch die Ausbeutung und das Patriarchaliche Weltbild hinter all dem, von Fr. Schwarzers Kritikern gutgeheißen werden. Aber die ersten der drei hier aufgeführten Punkte sind auch jetzt strafbar – Sex ohne Einverständnis aller Beteiligten ist Vergewaltigung. Insofern ist auch jeder Freier der zu einer Zwangsprostituierten geht ein Vergewaltiger. Niemand der sich an dieser Diskussion beteiligt bestreitet dies.
      Die Kritik bezieht sich darauf, dass mit den bestehenden Verbänden der Sexarbeiter nicht einmal gesprochen wurde. Dass hier eine Kriminalisierung stattfindet, die nur mit extremem Polizeiaufwand durchgesetzt werden kann. Dass man nichts aus dem Beispiel Schweden lernen will, wo eben dieses Verbot für die meisten Prostituierten eine furchtbare Verschlechterung der Lebensverhätnisse bedeutet. (Denn natürlich verschwindet Prostitution nicht weil man sie verbietet – ebensowenig wie ein Verbot von Drogen deren Konsum verschwinden lässt).
      Und übel ist die überheblich Ignoranz mit der von den Autoren der Petition die Kritiker als Prostitutionsfetichisten abgebügelt werden. Das Bild von Sexualität ist ein sehr eingeschränktes. Es ist wahrlich kein Wunder dass viele Frauenverbände die Petition nicht unterschrieben haben. All diesen, sowie den Netzwerken der Sexarbeiter nur zu unterstellen, sie seien von Zuhältern unterwandert und stünden nur für die Intressen des Sexindustrie ein – mit Verlaub, dies ist einfach totalitär.

      Man muß Wege finden die Situation der Frauen und Männer die unterdrückt und ausgebeutet werden zu verbessern. Das Prostitutionsgesetz braucht Veränderungen, Verbesserungen und stärkere Durchgriffsmöglichkeiten – all dies ist unwiedersprochen. Aber der Weg dorthin sollte nicht von einer von niemandem als Gesetzgeber gewählten und von niemandem legitimierten Zeitungsredaktion befohlen werden.

    • Wer schreibt hier von Prostitution???
      Der obige Text schildert die Sicht eines aufgeklärten Menschen und seiner Lust auf Bilder. Ist das nu auch schon Prostitution? Wir sollten einmal anfangen anstatt über Prostitution zu reden, mal mit Prostituierten zu reden. Wir sollten mal anstatt über Opfer von Vergewaltigung mit Opfern reden. Wir sollten überhaupt mal Meinungen austauschen anstatt Menschen und deren Aussagen immer in einen falschen Kontext zu stellen, nur um sie einfach und schnell zu verdammen… Natürlich, wer keine Argumente hat, hat damit Probleme.

    • Lust !
      Woher wissen Sie denn so genau, dass Prostitution nichts mit Lust für die Prostituierte zu tun hat ? Jedenfalls nicht aus eigenen (guten) Erfahrungen. OK, auf dem Straßenstrich oder im Laufhaus quietschen die Mädels wohl eher selten vor Vergnügen. Aber es gibt durchaus Frauen, die aus ihrem (Zweit-)Job Lust ziehen. In den Medien kann man solche Exemplare ja auch manchmal bestaunen.
      Also: Immer gut aufpassen mit Verallgemeinerungen ! Das hat die gute Alice in ihrem Alter natürlich auch begriffen. Aber es ist halt notwendig für’s Geschäft…

    • Nein, Männer wissen, dass Frauen käuflich sind
      Sie verwechseln da zwei Arten der Prostitution:
      – Die klassische „Sex gegen Bargeld“ an der Straße, im Bordell oder in ihrgendeiner Wohnung: Das ist ein reines Geschäft und dem Mann durchaus klar, dass er dort eine „mechanische Handlung“ kauft, keine Gefühle.

      – Die ebenso klassische Handlung, wenn sich eine (meist hübsche, junge) Frau einem wesentlich älteren, aber reichen, mächtigen, prominenten Kerl an den Hals wirft, um von dem ausgehalten zu werden, Schmuck und auch Bargeld zu bekommen. Es ist praktisch das gleiche, wird aber nicht Prostitution genannt.
      Und da kann es durchaus sein, dass der Mann sich einbildet, dass es (auch) um Liebe geht. Für die Frau ist es pure Kalkulation. Bestimmte Frauen sind da weitaus materialistischer als jeder Mann.

    • Keine Gefühle - von wegen
      Seit ich ab und an Prostituerte aufsuche, weil meine Ehe sexuell gesehen ein totales Desaster ist weil meine Frau einfach komplett frigide und asexuell ist und ich trotz meiner Ehepflichten nicht auf Entspannung durch Sex verzichten möchte, bin ich ausgeglichen und ich habe in diesen Begegnungen auch Gefühle und Zärtlichkeit erfahren dürfen. Ich finde es frappant, wie alles über einen Kamm geschert wird, Frauen über Prostitution reden und keine Ahnung davon haben wie es dort abgeht. Ich behandle Prostituierte wie alle Menschen denen ich begegne in meiner Bedürftigkeit mit Respekt und ich weiss auch, dass dies eine käufliche Dienstleistung ist. Ich bin ihnen dankbar, dass Sie mir helfen Lust zu empfinden und zu erfahren so wie es meine Gattin nun einfach mal nicht kann und im Grunde auch nicht will, ich habe es lange genug versucht. Vielleicht müsste Schwarzer sich auch mal überlegen, dass Prostituierte vielleicht auch eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe haben und es gilt diese zu Schätzen und Aufzuwerten.

    • Keine Lust?
      Es sind nicht alle Frauen gleich und es sind auch nicht alle Männer gleich, ihre Äusserung ist dahingehend geradezu vermessen. Die Lust am Sex kennen nicht alle auf dieselbe Art. Wenn ich zu einer Prostituierten gehe so gehe ich in erster Linie meiner Lust wegen und wiege mich nicht im Glauben ich sei der Superprotz der jede Frau zur Lust führt. Aber wenn der Moment stimmt, kann auch eine Prostituierte Lust empfinden. Es gibt auch durchaus Prostituierte die Spass an ihrem Job haben. Ich gehe auch nicht zu einer Prostituierten weil ich mich selbst überschätze sondern weil ich unkompliziert und ohne Beziehungsverpflichtungen Sex haben möchte. Ausserdem, wenn ich auf eine Professionelle stosse die einen schlechten Tag hat oder keinen Bock dann ist es auch normal das ich unverrichteter Dinge wieder gehe.

  7. Geheimnisse des Boudoirs?
    Mann bin ich beeindruckt was da so alles in ihrem Boudoir vorsich geht, Maestro Don Alphonso.
    Da ist im Vergleich meine Residenz eine ganz langweilige Sache. Ichbewundere die tollen Bilder huebscher und anscheinend amouroeser Frauen in ihrem Salon. Goettlich.
    In Kontrast ich habe meist nur Bilder von exotischen Autos, ueber die sich junge kurvenreiche weiblichen Wesen schmiegen. Sowas macht es schwer zwischen Luxomobil und diesen tollen Geschoepfen zu unterscheiden. Jedes Auge geht in seine eigene Richtung. Kein Wunder man weiss nicht wo hin zu schauen.
    Die Autoexperten in der Garage haben ganze Sammlungen von solchen Bildern — in Plakatgroesse.,
    Ich waer bereit keine von denen (nicht die Mechaniker, ha ha) aus meinem Schlafzimmer zu verweisen, aber da ich besonders gut schlafe hat mich noch niemend von denen aufgeweckt. Schade.
    Ich gebe zu dass so manche Wesen– ich denke an einige aus der Politik — sollten die unerwartet auftauchen, wuerden mich sicherlich erschrecken und eine unerwartete Reaktion hervorrufen. Wo moeglich Schock, Entsetzen, und Angst — oder Sturm und Drang in Boudoir ?
    Life is full of wonders !

  8. Werter DA
    Tun Sie der Frau Schwarzer nicht soviel Ehre an.
    Nicht jeder hat für das Alter vorgesorgt oder kann Gemälde versilbern.

    Obwohl, vielleicht hält Frau S. Ihre Gemälde auch für entartete Kunst.
    Würde das den Wert steigern?

  9. Der Feminismus ist brandgefährlich
    Sie haben die Strategie dieser Ideologie erkannt, werter Don Alphonso.
    Flankiert wird der Feminismus von den Dogmen des Konstruktivismus, wonach die bestimmenden Chiffren lediglich Konstrukte männlichen Allmachtstrebens seien.
    Daher strebt man die Aufhebung des Gechlechts an und treibt die Einführung des Unisex-Menschen voran, dem jede Abweichung von der Norm per Dekret untersagt wird.
    Und die öffentlich-rechtlichen Medien, welche Frau Schwarzer immer wieder gern hofieren, treiben gute Miene zum bösen Spiel.

  10. Ein feinsinniger Genuss, dieser Artikel,
    Für die Freiheit, für die Selbstbestimmung von Frauen ( Alice S hat weit weniger Rückendeckung beim weiblichen Geschlecht auch wenn sie sich als Alleinvertreterin aufspielt), gegen erhobene Zeigefinger und Verbotsfetischisten.

    Leben…und leben lassen, das sollte uns auszeichnen.

  11. Man muss sich mit den Argumenten von Frau Schwarzer nicht auseinandersetzen, diese sind
    allesamt dumm. Wäre man diesen Forderungen in der Zeit der Zeugung von Frau Schwarzer nachgekommen, gäbe es sich heute nicht. Im Mittelalter wurden zänkische Weiber mit „Halsgeigen“ bestraft, heute kann man sie aber auch ignorieren. Die Damen, die ihr gefolgt sind, sitzen jetzt allein im Alter zu Hause und haben viel Zeit zum Nachdenken.

  12. Lasst sie!
    Lasst sie einfach. Es ist hoffnungslos.

  13. Rundungen
    Die Agenda von Frau Schwarzer ist mir glücklicherweise unbekannt. Vielleicht würde ich diese Agenda auch meinerseits ganz und gar nicht teilen. Sklaverei beispielsweise erschiene doch als Alternative fast ebenso unangemessen wie die Frauenquote. Nun, was Frau S. zweifelsohne erreicht hat: Wenn sie schon keinen Platz im Herzen oder gar an der Wand hat, so beherrscht sie offenbar in nicht unerheblichem Maße doch das Hirn des Autors.

    P.S.: Wissen eigentlich die Geheimdienste, die religiösen Fundamentalisten und die Finanzverwaltung von diesen ganzen antiken zweidimensionalen Rundungen ? Gibt es da evtl. eine kleine Aufstellung ?

  14. Die Bücher der Schwarzer
    sind Ramsch im Moment in dem sie gedruckt werden. Nach 200, eher schon nach 50 Jahren werden die nicht mehr auffindbar sein.
    Sie selber scheint eine Spur intelligenter als ihre mentalen Absonderungen zu sein – denn anscheinend stimmt der Umsatz. Als Leitfigur des reduzierten Lustlebens hat sie im Haß des laissez faire einen Markt entdeckt, den sie erfolgreich beblödet.
    Besserwissen, Bevormundung und Verbote. Wie grotesk ist die 68iger Freiheitslust in eine Lustblockade der Frustraten umgeschlagen.

    Schwarzer fischt da nur ab,

  15. Komponist
    Frau Schwarzer duldet nichts, was Frauen nicht gleichermaßen gefallen könnte wie Männern. Und Pornografie scheint so etwas zu sein. Die ständige Erzieherin, das freudlose Opfer, eine die ständig an den Männern herumzuppelt, schimpft und aufschreit vor Entsetzen – besonders, wenn es um Sexuelles geht. Initiiert als Frauenrechtlerin kämpft diese Person ihren ureigenen Persönlichkeitskampf als Feministin und macht nebenher damit prima Kasse. Was sollte man auch dagegen haben? Die Spaltung der Geschlechter könnte psychologisch gelingen, physiologisch aber sicher nie. Zu groß ist die sexuelle Anziehung – evolutionär mit all ihren Auswirkungen. Frau Schwarzer ist dagegen Fliegen-Geschichte.

  16. Korrektur
    In meinem Libretto heißt es ja ,mille e tre!‘ Oder ist was anderes gemeint?

    • zeitlos
      1003 = mille e tre, stimmt schon.
      Hab mich gleich ans Piano gesetzt und das Menuett gespielt (DG zu Figaro: kommt mir irgendwie bekannt vor). Dann vorgestellt wie ich mit der reizenden jungen Dame tanze und AS mit einem Gesicht passend zu ihrem gruenen Faecher zuguckt.
      Cheers

  17. Alice Schwarzer hat in ihrem Leben einiges Richtiges erreicht. Und jetzt hat sie sich verrannt.
    Ja, moderne Pornographie ist grösstenteils menschenverachtend, das dort transportierte Frauen- und Männerbild ist für beide Geschlechter verheerend. Ja, Prostitution zieht auch Menschenhandel an und viele Frauen sind nicht wirklich freiwillig in dem Gewerbe.

    Und? Solange es um Erwachsene geht, Anbieter wie Konsumenten, wird man das hinnehmen müssen, es sei denn, man verabschiedet sich vom Bild eines halbwegs selbstverantwortlichen Menschen (ein Tusch für den Feudalismusgedanken von HM 555). Solange der Widerstand gegen ihre angestrebte Befreiung deutlich aus den Reihen der zu Befreienden – Pornodarsteller und Prostituierte – selbst kommt, liegt Schwarzer offensichtlich falsch.

    Das mit Gedankenfreiheit zu begründen, trägt allerdings nicht sehr weit. Auch bestimmte Ergebnisse von Sklavenarbeit haben heute den Rang von grossen Kunstwerken, deshalb will trotzdem niemand zurück zur Sklaverei.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

  18. Auf dem Arbeitsstrich
    Was ich Frau Schwarzer übel nehme ist, dass sie Prostitution auf Sexualität reduziert.
    Dabei gibt es, Alponso deutete es an, noch viele andere und schlimmere Formen der Prostitution. Da sollte Frau Schwarzer mal dem Wesen der Prostitution an sich auf den Grund gehen. Davor drückt sie sich aber.

    Ein abhängiges Arbeitsverhältnis z.B. ist Zwangs-Prostitution in ihrer schlimmsten Form, inklusive Menschenhandel und seelischer Zerstörung.

  19. Schade eigentlich,
    dass Sie Ihren sonst recht geistreichen und oft ja auch selbstironischen Blog für solch einen gedankenlosen Text gebrauchen. Alice Schwarzers Art nicht zu mögen und Sexualitätsfeindlichkeit zu entdecken, ist ja die eine Sache, darüber aber wieder in die selbstgerechte Altherrenlarmoyanz zu verfallen und seine eigenen Vorlieben nur als individuelle zu interpretieren, ist eiegntlich unter ihrem Niveau.

  20. Titel eingeben
    Was für ein scheußlicher Artikel, Chauvinismus in pseudo-feingeistigem Gewande – dem scheinbar so literaturaffinen und pseudo-bibliophilen Autor sei wärmstens emfpohlen, Alice Schwarzer ernsthaft zu lesen, bevor er mit klischeehaften und undifferenzierten Anfeindungen aufwartet. Um nur ein Beispiel zu nennnen: wie auch Statistiken bezeugen, existieren diese „Prostituierten“ die „ihrem Beruf frei und ohne jegliche Behinderung nachgehen…“ heutzutage kaum mehr- was für ein brutaler Zynismus angesichts der vielen Frauen dieser Berufsgruppe, die großteils schwer traumatisiert sind aufgrund ihrer häufigen Erfahrungen von schwerster seelischer und physischer Gewalt. Die vom Autor so idealisierten Edelkurtisanen der letzten Jahrhunderte ( die vielleicht eine gute Bezahlung genossen, aber natürlich ebenso in höchst problematischen Abhängigkeitsverhältnissen gefangen waren) sind im neoliberalen Zeitalter längst passé.
    Vielleicht als nächster (Bett)lektüretipp für den Autor: http://www.emma.de/artikel/kann-prostitution-wirklich-freiwillig-sein-266099…nur als Beispiel, gäbe natürlich genug andere von Interesse – angebracht wäre in jedem Falle das vertiefende und nicht das oberflächliche Lesen! Und wenn Sie als selbsternannter Kunstkenner schon wissen, dass „ja Schweinkram von Gestern das Weltkulturerbe von morgen ist“ empfiehlt es sich natürlich, sich das ein oder andere Werk von Alice Schwarzer zu erwerben und ins (Schlafzimmer)bücherregal zu stellen! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre, die hoffentlich zu wahrhaftigen intellektuellen Höhenflügen führt und nicht zu tendenziösen und menschenverachtenen Artikeln wie dieser.

    • Das schlimme ist, ich habe Schwarzer gelesen...
      und denke sie muss mit allen demokratisch legitimierten Mitteln bekämpft werden!

      Im kleinen Unterschied schreibt sie über ein medizinisches Experiment an Säuglingen als ob es das normalste der Welt ist, die Schlussfolgerungen die sie daraus zieht haben aber mit dem Ausgang des Experimentes (Selbstmord beider Kinder) nichts zu tun.
      Beim Kachelmannprozess will sie mal so nebenbei die Unschuldsvermutung für Sexualdelikte einstampfen weil sie diesen Mann sonst nicht hinter Gittern bringen kann.
      Sie behauptet mal so nebenbei das männliche Sexualität immer ein Akt der Unterdrückung der Frau ist, ganz ohne Belege versteht sich.
      Beschneidung bei Jungen ist gut für die Frauen, das reicht ihr.
      Das sie muslimfeindlich, evtl. sogar Rassistin ist hat bereits die Heinrich-Böll-Stiftung festgestellt („Sexismus und Rassismus in der EMMA?“). Woraufhin sich sogar Frauengruppen von Schwarzer distanzierten. Entschuldigt oder klar gestellt hat Schwarzer bis heute nichts.
      Ansonsten sondert sie abscheulichen Biologismus aus.
      In ihrem Anti Prostitutionbimbam reicht ein Text des feministischen Instituts um meine Meinung dazu kund zu tun:
      http://www.feministisches-institut.de/die-revolution-frisst-ihre-kinder/
      Hieraus:
      „Der Aufruf ist ein Muster der Demagogie, in dem allgemein bekannte Begriffe, gesellschaftskompatible Meinungen, notwendige Forderungen und unhaltbaren Positionen so geschickt zu einem moralischen Postulat verwoben werden, dass offensichtlich selbst gestandene WissenschaftlerInnen den Überblick verloren haben und sich nicht mehr fragen, was eigentlich Sklaverei und Menschenhandel mit der juristischen Akzeptanz von Sexarbeit zu tun haben.“

      Gibt es nochwas das ich von Schwarzer lesen soll?

    • Die ZWANGS-Prostitution ist ein Verbrechen
      Die ZWANGS-Prostitution ist ein Verbrechen und sollte mit allen rechtsstaatlichen Mitteln verfolgt werden. Leider ist unsere Justiz gegenüber solchen mafiösen Bandenstrukturen ein zahnloser Tiger und verfolgt lieber Falschparker usw. :-(
      Frau Schwarzer und andere fanatische Emmanzen nimmt dieses Verbrechen, um über die gesamte Sexualität den Stab zu brechen, weil für sie anscheinend Sex grundsätzlich frauenfeindlich ist.

      Ich glaube, Frau Schwarzer war am Anfang ihrer Karriere wichtig, einige Schritte zur Emanzipation der Frauen zu tun. Nun ist sie wohl durch ihren Erfolg fast arbeitslos geworden, merkt das aber nicht und sucht sich verzweifelt immer weitere Themen, um im Gespräch zu bleiben. Dabei mutiert sie leider zur Hasspredigerin der Pseudo-Religion des Feminismus.
      Und vielen ihrer Mitstreiterinnen geht es genauso. Sie können nicht aufhören und ihren Erfolg akzeptieren, sondern steigern die Dosis immer weiter. Lest mal zum Stichwort „Gender Mainstreaming“ und erschaudert vor Entsetzen, was wirklich dahinter steckt! Menschenfeindlicher geht es kaum. Aber da es durch feministische Ideologie gedeckt ist, widerspricht keine(r)…

    • Widerspricht keiner? Doch.
      Doch! Es wird erfolgreich widersprochen. Siehe z.B. http://bit.ly/ZL1vR4
      und andere.
      A propos ‚erfolgreich‘: Alle staatlichen Gelder für „Gender“ wurden in Norwegen auf Grund der Recherchen und Filme von Harald Eia gestrichen.

    • Gibt es nochwas das ich von Schwarzer lesen soll?
      Vielleicht dies Aufklärungsbuch ÜBER Sie: „Who the F… ich Alice?“ von Kay Sokolowsky.

  21. "Bildung zeigt sich bei Mann und Weib darin, wie sie sich streiten."
    Dieser Text in seiner polemischen Art trägt leider rein gar nichts zu einer kritischen Debatte über gewisse fragwürdige Strömungen des Feminismus bei. Des Weiteren hatte ich mir von einem Kunsthistoriker, wie er im ersten Abschnitt offenbarte, mehr intellektuellen Feinsinn erhofft. Ich bedauere zutiefst meinen Zwang, auch solche Artikel und dessen miserable Kommentare bis zum Ende durchlesen zu müssen und so komme auch ich nicht um Polemik herum… Vielleicht sollte der Autor sich nicht nur mit leicht bekleideten Frauenbildern, sondern auch mit deren realen Modellen auseinandersetzen um von seiner Borniertheit befreit zu werden.

  22. Buchtipp
    Catherine Hakim „Honey Money“

  23. Die herren der Schöpfung irren sich..
    ..ihr Schweinskram ist auf Schuldenmachen und Enteignung begründet. sie müssen Geld drucken, damit sie ihre faule Perversion international ausleben könne. Da sie sonst nichts können, sonst wären wir Schuldenfrei. Und keiner will in ihr Schlafzimmer, aber auch keiner will Pornos,. Zu dumm um ohne Porno zu können. Sex uns Samenverteilung auf Pump. Pubertär.

  24. Alice Schwarzer hat in meinem Schlafzimmer
    Nichts verloren.
    Das sagt sich so leicht.
    Was wenn die Amateurspioniererinnen, die finden Alicens Schuhe passen ihnen auch,
    sich entschließen aus ihrem Hobby einen Beruf zu machen und bei den Profis anheuern?

    Ist doch verlockend.

    Lebensstellung, geregelte Arbeitszeit, festes Einkommen – Sonderboni wenn ein dicker Fisch
    an der Angel.

  25. Ja ja, die A.S.-mania...
    Wie soll der eigene Geist in Ruhe zur Vernunft reifen, wenn er sich, ständig unruhig,
    ausschließlich mit dem Leben anderer Menschen in und als Gesellschaft beschäftigt?

    Viele Menschen wissen genau wer und wie die anderen Menschen sind, wie sie sein sollten und was sie dazu brauchen.
    Dabei wissen die Meisten noch nicht einmal wer und wie sie selbst sind und was sie selbst brauchen.

  26. Wenn, ja wenn.....
    Frau Alice Schwarzer in meinem Schlafzimmer wäre, dann wäre ich längst im Hotel und würde ihr meine Sammlung von Aufklärungsliteratur aus den 50ger und 60ger Jahren zu lesen geben. Dann wäre sie lange beschäftigt – man würde lange nichts von ihr hören – und danach hätte sie ein neues Thema um wieder mal ein bischen um sich zu hauen auf all die Andershandelnden. Und unsere Satiriker hätten ein schönes Thema über die Frau herzuziehen.

    Frau Schwarzer: Ist Ihnen bewußt, dass das Verbot der Prostitution quasi automatisch die Zahl der Vergewaltigungen ansteigen lassen würde? Wollen sie das? – Offensichtlich.

    Irgendwie sind Sie völlig weltfremd. Gut das Ihnen die Steuergelder entzogen wurden.

  27. Träume
    Ja so ist das nun mal, die einen träumen von schönen Frauen und die anderen von der Kastration aller Männer. Hoffen wir, dass nicht jeder Traum war wird.

  28. Das Jakobinertum der Gerontokraten
    .
    Seit ich, aufgescheucht ob ihres skurrilen Netzwerkes (http://blog.herold-binsack.eu/2012/03/durchschaubare-alice-schwarzer/), mich mit Frau Schwarzer näher beschäftige, komme ich nicht umhin, ihren Feminismus als pure Staffage zu klassifizieren. Wer sich ausgerechnet mit Deutschlands Konservativen verbündet, und sei es auch gegen die anderen Konservativen, die „Antiaufgeklärten“ aus dem Reich der Muselmanen, kann unmöglich noch die Rechte der (aufgeklärten) Frau im Auge haben. Als Jakobiner (http://blog.herold-binsack.eu/2010/11/die-gnadenlosesten-amazonen/) bezeichnen sie sich. Und das ist wirklich der Hohn. Ausgerechnet die deutschen Konservativen reklamieren für sich Jakobinertum. So als wären die einzig je in Deutschland existiert habenden Jakobiner nicht genau durch ihre Klasse ins Exil vertrieben worden. Wie Börne, Heine, Marx, um mal nur diese drei genannt zu haben.
    .
    Andererseits, wäre ich Alice Schwarzer, würde ich „die Schönen“ auch fürchten, bekäme ich sie nicht mehr ins eigene Bett. Vielleicht ist der Frust darüber der Grund, warum eine Schwarzer sich mit der „Bunte“ verbündet und für die BILD (http://blog.herold-binsack.eu/2011/05/das-durfte-wohl-ihr-wahrer-verdienst-sein-frau-schwarzer/) posiert, pardon: hetzt. Teil geworden, der eigentlich männlich konnotierten Gerontokratie. So kämpft sie vielleicht, wie diese auch – ein Brüderle lässt grüßen –, für den privilegierten Besitz des jungen schönen weiblichen Fleisches. So wunderte es mich auch nicht, wie diese Alice Schwarzer, jener „Schönen“ aus den Reihen der FDP (http://blog.herold-binsack.eu/2013/01/die-zweifelhafte-frau-koch-mehrin/) Beifall zollte, als diese freimütig in einer Talkshow bekannte, dass sie es völlig in Ordnung finde, ihren schönen Körper einzusetzen, wenn es bei ihrer Karriere hilfreich ist.
    .
    Dass die Prostitution definitiv nicht im Rotlichtviertel beginnt (vielmehr dort nur enden kann), das war einmal im feministischen Lager als Grundwahrheit anerkannt. Nun sind auch die Feministinnen dort angekommen, wo das bürgerliche Lager schon immer war: Im Schmuddelsandwich zwischen Prüderie und Pornographie (http://blog.herold-binsack.eu/2013/08/2722/).

  29. nur angucken,nicht anfassen...
    ihre Gemälde-Damen sind von ähnlich herber Schönheit wie Frau Schwarzer
    unter solch strengen Blicken würde ich nicht wohnen wollen
    aber ihr Bayern habts wohl gern a bisserl anjmalisch..
    ich finde,Sie sollten dringend mal raus da aus ihrem Kabuff
    vom Torte angucken werden Sie ja auch nicht satt
    die allermeisten Frauen sind ganz wunderbare Geschöpfe
    einige von ihnen riechen sogar jetzt im Herbst nach Frühling
    gehn Sie einfach mal raus auf die Strasse und unter Menschen
    sobald Sie so einen zweibeinigen Schmetterling sehen,gehen Sie hin und sagen:
    Hallo, ich bin der Alphons !
    Sie werden staunen,was sich daraus alles ergeben kann…

    • Ganz herrlich
      …gelacht über diesem Kommentar. ‚Hallo ich bin der Alphons‘, kommt immer bestens an bei Leuten wie der Schwarzer. Oder die sind dann hilflos weil da nichts war, was ihre Feindbilder bestätigt. Egal in welchem Alter, ich kann mir wirklich keine Affäre mit einer Frau wie Alice Schwarzer vorstellen. Und wenn ich’s dann irrtümlich mal getan hätte, wäre ich bös auf die Fresse gefallen. Irren ist typisch männlich, gell?

  30. I like ;O)
    Dieser Artikel ist 1. Sahne! Und kurz zu Fr. Schwarzer: Eine dieser PowerEmanzen aus dem letzten Jahrtausend die Emanzipation mit Machtumkehr verwechselt. Im Bett der Menschen findet schon längst die Gleichberechtigung statt, aber woher soll sie sowas wissen ? Würde gerne mal alle Mitglieder ihrer Bewegung sehen, ich wette vorher schon, dass die meisten davon ungeöffnet am Ende zurück geschickt werden. Komisch, dabei gibts doch für jede Perversion einen Liebhaber. Naja, egal. Von denen wird sie jedenfalls keine neutrale Haltung zu dem Thema bekommen.

  31. Extremismus ist ja nun mal in den meisten Fällen ein..
    … Fehler. Frau Schwarzer ist eine Extremistin und dabei macht es keinen Unterschied ob man nun für den heiligen Krieg, das „braun“-sein, den Tierschutz oder wie in diesem Fall den Feminismus, zum Extremisten wird.
    Generell ist die Gleichberechtigung eine sehr gute Sache! Warum sollte Frau für die selbe Arbeit weniger erhalten als ein Mann, macht für mich auch keinen Sin! Ich finde es jedoch traurig das es z.B. den Begriff der Frauenquote in Führungspositionen gibt, ist in meinen Augen gelebter Sexismus.
    Fakt ist aber das ein gewisses Maß an Sexismus auch von den meisten Frauen nicht ungeliebt ist und der Unterschied zwischen Mann und Frau wird gern von Öffentlichkeit und Co. gelebt und dies nicht nur zum Nachteil der Frau sondern gern auch zum Nachteil des Mannes.
    Welche Frau freut sich nicht über die Einhaltung der guten alten Sitten und ich kenne keine Frau die nicht dankbar ist bzw. davon ausgeht, das ihr Mann/Freund/Partner die Getränkekästen in den 3ten Stock schleppt. Ganz interessant fand ich auch den folgenden Artikel, den Frau Schwarzer sicherlich auf den Tod nicht leiden kann.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ende-des-patriarchats-der-feminismus-hat-sich-verirrt-12289395.html

    Am Ende will ich damit sagen, man kann für seine Ideale eintreten, sollte aber nicht zum Extremen greifen und wenn es Menschen gibt die so leben wollen wie sie es tun, dann sollte man sich raushalten und ihnen nicht den eigenen Willen aufdrängen. Jeder sollte so leben können wie er es will. Sicherlich gibt es hier ausnahmen wo man eingreifen muss. Der Menschenhandel zum Zweck der Prostituition ist sicherlich ein riesen Problem und muss bekämpft werden. Wenn jedoch eine 18 jährige junge Frau sagt sie will ihr Geld mit Prostitution verdienen, wer ist da Frau Schwarzer wenn sie es verbieten will.

  32. Ihr Schlafzimmer
    Alice Schwarzer interessiert sich überhaupt nicht für Ihr Schlafzimmer.

    Und die jungen Damen, die Sie sammeln, auch nicht.

  33. Dank an Alice Schwarzer
    Die von allen Seiten auf uns einprasselnde Genderpropaganda hat zu grundsätzlichen Überlegungen geführt:
    Weiterhin wichtige Entscheidungen von einem uns fremden weiblichen Gefühlsleben abhängig machen?
    Uns weiterhin auf der Druck einer häufig vom Bedürfnis nach Anpassung getriebenen Partnerin bis zur Selbstverleugnung gesellschaftlichen Konventionen beugen?
    Weiterhin den grössten Teil unserer Kaufentscheidungen einer oft suchtgefährdeten Person überlassen?
    Diese und andere Fragen drängen sich insbesondere dank dem männerknechtenden Feminismus auf. Feministinnen haben sich damit indirekt um die Befreiung insbesondere männlicher Individualisten verdient gemacht. Dafür dürfen wir Frau Schwarzer dankbar sein.
    Für unser Aussterben dagegen nicht.

  34. Bizarr, bizarr... Wer sagt hier bizarr?
    In ihrem derzeitigen „Appel gegen Prostitution“ fordert Frau Schwarzer folgendes: Prostituierte dürfen weiterhin legal ihren Körper zur sexuellen Befriedigung gegen Entgeld anbieten, wobei derjenige, der dieses Angebot annimmt, eine empfindliche Geldbuße zu zahlen hat.

    In diesen Tagen wird dem französischen Parlament genau dieser Vorschlag unter der Bezeichnung „schwedisches Modell“ zur Abstimmung präsentiert, mit einer kleinen Abweichung. Beim ersten „Erwischt werden“ darf der Delinquent zwischen Geldbuße und Sittenunterricht wählen, beim 2. Mal nur noch Geldbuße, dann irgendwann einmal „schwedische Gardinen“. Der Sünder ist von der Sittenpolizei „in flagranti“ zu erwischen, doch nicht beim Vollzug des sexuellen Aktes, der ist und bleibt legal, sondern bei der Geldübergabe.

  35. Dank an Frau Schwarzer
    Die von allen Seiten auf uns einprasselnde Genderpropaganda hat zu grundsätzlichen Überlegungen geführt:
    Weiterhin Rücksicht nehmen auf ein uns fremdes weibliches Gefühlsleben?
    Uns weiterhin gemäss dem Anpassungsbedürfnis unserer Partnerin bis zur Selbstverleugnung gesellschaftlichen Konventionen beugen?
    Weiterhin den grössten Teil aller Kaufentscheidungen einer vielleicht suchtgefährdeten Person überlassen?
    Weiterhin gehorsam bei der Selbstverwirklichung assistieren?
    Dank männerknechtenden Feministinnen wie Frau Schwarzer drängen sich Individualisten diese und andere Fragen auf.

  36. Don, Ihr Blogeintrag hat echten Aufklärungswert: Ich wusste gar nicht, wie viele frustrierte
    „Männer“ es noch immer gibt, die sich durch den Feminismus geistig und emotional so verkrüppelt fühlen, dass sie ihren Gefühlen nur in starken Worten der Abneigung samt haltlosen Unterstellungen Luft machen können.

    Man kann sowohl den Feminismus an sich als auch radikale Feministinnen im Besonderen vollständig ignorieren, ohne dass davon das eigene Leben nachhaltig beeinträchtigt würde. Nicht ignorieren kann man eines der positivsten Ergebnisse des Feminismus – die deutlich höhere Zahl an klugen und selbständigen Frauen. Für die ich dankbar war und bin – mit dem früher häufigeren, grenzdebilen „Kleines Mädchen“ – Benehmen samt dessen penetrantem Männerbewunderungsvortäuschen konnte ich noch nie etwas anfangen.

    Wenn Schwarzer in der Vrgangenheit Recht hatte, kann sie heute Unrecht haben. Nur dass sie heute Unrecht hat, bedeutet nicht, dass sie immer Unrecht hatte. Zeugen dafür sind diverse Kommentare …

    Gruss,
    Thorsten Haupts

  37. Solange Schwarzer die Miete für ihr Türmchen von Oben bekommt gibts Tritte nach unten
    Da kommt alles in den Topf was Bäh ist und der große Poalo Pinkel backt seine Gesetze daraus.

    wir sehen uns nächsten Sommer wieder in der Villa San Martino? gruß

  38. Sexsucht
    Dieser Artikel ist ein Ausdruck von Sexsucht. Nicht mehr und nicht weniger. Die unausgesprochenen Prämissen sind samt und sonders falsch. Es geht eher um Egozentrik, Selbstdarstellung und den impliziten Ruf nach der Legalisierung aller Verbrechen im Zusammenhang mit Sexualität. Eine wirklich üble Verklärung der Dinge. Produkt völliger Emapthielosigkeit. Mit Sexismus auf Sexismus zu reagieren und das noch als Kritik verkaufen zu wollen – wer soll das Glauben?

    • Augrument um Argument, Zahn um Zahnrad
      Keiner soll glauben wenn jemand auf Sexismus mit Sexismus reagiert. Wenn aber jemand auf Argumente mit rumgeschreie reagiert, aber ohne Argumente, dann glaube ich dem erst mal nichts… Und wenn jemand gemalte Bilder von Frauen liebt und dann schon Sexsucht besteht, dann sollten wir gleich den ganzen Louvre schlissen…

  39. Danke
    Werter Don,
    vielen vielen Dank für diesen Artikel, er trifft den Kern: Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden!
    Was mich am meisten stört ist immer, dass man Prostitution und Menschenhandel in einen Topf wirft, Menschenhandel ist verboten, dann muß man eben in diese Richtung stärker tätig werden. Aber deswegen Prostitution verbieten? Mal abgesehen davon, dass das so einfach ist, wie einen Pudding an die Wand zu nageln, ist doch das Gedankengut dahinter nordkoreanisch totalitär – ich schütze jemanden vor vermeintlichen Gefahren, weil ich das für gefährlich halte.
    Alice Schwarzer erinnert immer mehr an einen alten, halbblinden Tanzbären, der beginnt im Kreis herumzutanzen sobald seine Musik gespielt wird, nicht ahnend, dass es kein Publikum mehr gibt und der Zirkus so nicht mehr existiert.
    Schöne Grüße aus dem Norden
    Moritz

  40. die schwarzhaarige Dame von der Tagesschau
    Gelobt sei Frau Alice Schwarzer, Claudia Roth, meine Großmutter , Frau Huber , meine Grundschullehrerin-damals- und natürlich mein Eheweib.

    Mit Angstschweiß, nachts, allein im dunklen Arbeitszimmer am Schreibtisch, mit einem Klick über meine 20.000 Geliebten zu verfügen. ( Auf einigen Bildern erkennt man sogar ihre Gesichter ) ist “ Wahnsinn und abscheulich“ , „widerlich und unaussprechlich“

    Liebe Frau Schwarzer, Frau Künast, die schwarzhaarige Dame von der Tagesschau, Frau Jellinek-Huppert, ich danke Euch zutiefst.

  41. Frau Schwarzer hatte das Unglück, daß sie nicht wirklich eine Frau ist,
    Text eingeben

  42. Durchgelüftet
    Es gibt so viele „Schwarzer`s“. Doch sie sind allesamt nichts weiter als ein Furz der Weltgeschichte.
    Ist ein solcher entfleucht, öffnen wir nach deren entschwinden die Fenster und lüften gut durch!
    Und schon werden die Fürze vergessen sein!

  43. thanks
    publicityräudig, hehe, goil..

  44. Adresse
    Es geht mir in diesem Kommentar nicht um den Text. Ich habe nur eine Frage an den Autor. Wo zum Teufel wohnen Sie? In einem Museum? Auf einem Schloss? Im Bernsteinzimmer? Wie kommt man an sowas? Und darf ich Sie vielleicht mal besuchen kommen?

    • In einem Stadtpalast der Jesuiten, Baujahr 1600 und Zimmeraufteilung von 1720. Recht bekanntes Baudenkmal meiner Heimatstadt.

  45. Es ist wieder einmal hochinteressant ...
    … wer sich da alles auf diesem self-detecting-blog mit welchen Worten als reaktionär und als Feministenhasser decouvriert. Herrlich. Habt ihr alle keine Frau abgekriegt?
    Wünsche weiterhin wilden verbalen Spaß!

    Der andere Mor,
    nicht der aus dem Norden, sondern der aus dem wilden Süden.

  46. Bravo
    Ich bin eine Frau, und auch Künstlerin. Und ich habe auch schon in einem Bordell gearbeitet , als Hausdame. Ich habe VIELE „leichte“ Frauen kennegelernt. Und stellt euch vor, keine einzige von ihnen wurde gezwungen dazu. Natürlich war es nicht ein Traumberuf. Aber jede einzelne war zufrieden und mit einigen sprach ich sogar intensiver. Ich fragte immer wieder warum machst du so ein harten job? Und zu 98 prozent war die Anwort ich bin mein eigener Chef und kann selbst bestimmen (geld,dienstleistung, ob ich arbeiten möchte etc) Es waren max 2 prozent die angaben es wegen ihrer finazielle Lage tun zu müssen. Aber auch diese Damen haben sich FREIWILLIG entschieden. Sie sind sogar erfreut das es Häuser gibt in denen sie sich geschützt fühlten und eine gewisse beguemlichkeit bot.

    Wenn das Argument kommen sollte, aber die Ausbeutung läge darin, sie müssten das arbeiten wegen dem Geld- nun dann I´m sooo Sorry, da müsst ihr euch an Mc Doof und co wenden… denn DAS ist ausbeutung…

    Und verschliessen tut glaub keiner die Augen zum Thema Menschenhandel. Das gibt es leider in real. Aber ein Verbot der Prostuition, das ist der falsche Ansatz meine Damen und Herren.

    Just my 2 cents to that.

  47. Muss ich als
    relativ unbedarfter Zeitgenosse mich wirklich mit den menschlichen Abgründen, die nicht die
    meinen sind, in aller Schärfe auseinander setzen?

    NEIN!!!
    Auch dann nicht, wenn es mehr Scheußlichkeiten in der Welt gibt, als die Schulweisheit
    sich träumen läßt.

    Wem nützt das?

    • Ich habe
      mir immer dazu gratuliert, dass mein Hirn außerstande ist, sich so etwas wie das
      Schweigen der Lämmer auszudenken.

  48. Ach wie naiv, nicht nur die Alice ist längst auch in Ihrem Schlafzimmer ....
    … sondern auch Angelas Komplizen. Und alle wachen sie darüber dass sich der werte Don keinesfalls an zu jungem Fleisch verlustiert, welches das in USA geltende Schutzalter von 18 Jährchen noch nicht erreicht hätte. Und dabei kommt es nicht etwa darauf an, was in der Geburtsurkunde steht, sondern welchen Eindruck die entblösste Schönheit auf den geneigten Betrachter macht…

    Orwells schöne neue Welt eben. Auch am Tegernsee!!

  49. Gruß aus Wien
    Gruß aus Wien, wo die süßen Mädln wieder so zahlreich wie zur Gründerzeit herumstehen. Aber ob Sie sich deren Bilder ins chambre hängen wollen würden?
    Da lob ich mir die Wiener Grünen, die angesichts der vielen leerstehenden Geschäftslokale plakatieren „Kunst statt Wettlokale“ – die fast ebenso häufigen Kleinbordelle verschweigen sie allerdings pc.

  50. Der Polemiker sucht nicht zwingend den Konsens . . .
    sondern wie Alice Schwarzer das plakative Marketing für ihr Buch. Hierzu ist ihr jedes Mittel recht. Sozialkritik in allen Ehren; wenn auch nicht mehr im Zeitgeist. Los getreten durch die unsägliche Sexismus-Debatte (USA) sollten Männer sich vom Hausarzt die Anti-Sex-Spritze für Kopf und Körper verpassen lassen? Ist Zweisamkeit die Lösung? Nein, sondern v o r h e r die bewusste, geistige Auseinandersetzung mit dem Thema Sex. Denn egal wie, hat alles seinen Preis.

  51. Sexuelle Frustrationschädlich für Gesellschaft
    Es hat einen Grund warum Prostitution das älteste Gewerbe der WElt ist.
    Die Geschichte zeigt das sexuelel Frustration Gewalt verursacht.
    Das christliceh Abendland und der ISalm haben eien Tradition im Export von männlicher Gewalt.
    Exemplarische sei hier nur das Schicksal der Taino nach Kolumbus Entdeckung von Haiti oder der Kreuzzug ins heilige Land erwähnt.
    Sexuell frustrierte Männer sind für solche imperiale Aktionen sehr von Vorteil.
    Denn sexuelle Frustration senkt die Empathie und stumpft ab für Leid.
    Bei 400.000 Profidamen in Deutschland und geschätzen 5 Mio. Stammkunden, ergäbe sich ein schönes Frustpotential!!
    MAKE WAR NOT LOVE
    scheint die neue Parole.

  52. Pingback: Die Ausbeutung osteuropäischer Sklavinnen zwischen Goldrand und Silberbesteck | Stützen der Gesellschaft

  53. Peinlicher Beitrag
    ´´Denn Frau Schwarzer missbraucht das wichtige Thema der Unterdrückung von Menschen speziell für ihre eigene Agenda: Die Unterdrückung von Andersdenkenden.„

    – wer mit diesem obenstehenden Beitrag/Artikel das Andersdenken unterdrücken will ist hier anscheinend eher der ANONYME Autor, als Alice Schwarzer.

  54. Putzfrauen...
    …empfinden auch nicht unbedingt immer Lust, wenn sie die Toiletten anderer Leute putzen, aber es ist nunmal ihr Job und sie brauchen das Geld!

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