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Blog: Stützen der Gesellschaft
Stützen der Gesellschaft

Willkommen im Blog der besseren Gesellschaft oder dem, was heute davon übrig ist, in der finanziellen Sorglosigkeit und beim Klassenkampf von oben gegen Neureiche und andere Zumutungen. Mehr

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Alle Beiträge zum Thema "Meran"

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Der Sadomasoskandal der Frankfurter Banken

Während in zivilisierten Gegenden Menschen liebend zusammensitzen, werden in Frankfurt Eisenpfähle in Innereien gerammt und abscheuiliche Videos gezeigt. Ein Sittenbild der moralischen Verkommenheit, das seinesgleichen sucht und in Nespresso nicht findet. Mehr 21.11.2013, 21:08 Uhr von Don Alphonso 80 37 14 15834

Die Todesdiät des Abendlandes in einer Anekdote

Hungern, schwitzen und sogar noch Leistung erbringen: Sport und Körperideale der Moderne zwingen auch Bessergestellte zu Taten, zu deren Abwehr man eigentlich die Klasengesellschaft erst erfunden hat. Mehr 08.10.2013, 13:22 Uhr von Don Alphonso 29 20 6 8613

Mindestlohn für die FDP

Kein Schicksal war je schlimmer als das Elend der freigestellten Liberalen. Dabei könnten Sie dem Souverän mit einem praktischen Selbstversuch jenseits des Mindestlohns beweisen, dass sie auch in weniger üppigen Zeiten fest zu ihren Idealen der freien Märkte stehen. Mehr 30.09.2013, 23:58 Uhr von Don Alphonso 85 35 18 13573

Materielle Männer in Meran

Keine schnöde Zweckheirat, aber auch kein dauerhafter Idealismus: Im sonnigen Meran schmelzen moralische Vorsätze und Überzeugungen fast so schnell weg, wie die Preise für Villen in Bestlage steigen. Mehr 06.09.2013, 19:28 Uhr von Don Alphonso 32 12 6 9677

Die deutsche Armut und die reichen Italiener

Bei nur 51.400 Euro liegt das Vermögen des durchschnittlichen deutschen Haushalts, die Italiener scheinen trotz Krise viel reicher zu sein. Doch das ist nur Statistik - und eine Frage der gekonnten Umverteilung. Mehr 24.03.2013, 21:34 Uhr von Don Alphonso 30 17 15 16580

Souvenirs aus den Ferien für immer

In einer Welt der totalen Verfügbarkeit und Finanzierung aller Dinge ist Exklusivität fast unmöglich geworden. Es sei denn, man verschenkt Zeit und Zuneigung, und damit etwas, das sich viele nicht mehr leisten können. Mehr 12.11.2012, 17:04 Uhr von Don Alphonso 210 0 0

Den Mann in der Mitte töten

"Killing the middle man" umschreibt in der Betriebswirtschaft den Vorgang, nutzlose Kostenverursacher bei einer Transaktion auszuschalten., Beim Vermietergeschäft muss man als Besitzer vielleicht bald den Makler selbst zahlen - höchste Zeit also, sich über dessen Beseitigung zu unterhalten. Mehr 29.10.2012, 19:08 Uhr von Don Alphonso 247 1 0

Die Hunnenpläne des DIW

Was die Banken nicht raubten, verlangen die Ökonomen: Mit einer rücksichtslosen Zwangsabgabe sollen sogar die Ärmsten den Begüterten zur Rechenschaft politischer Fehlentscheidungen gezogen werden. Mehr 11.07.2012, 13:30 Uhr von Don Alphonso 302 0 0

Das Ende des Populisten

Historiker haben die für die Gegenstände ihrer Betrachtung unerfreuliche Angewohnheit, die Beurteilung erst zu verkünden, wenn die anderen sich schon nicht mehr wehren können. Die Weisheit, dass auch der Schlechteste noch zur guten Lehre taugt, entspringt oft diesem Zusammenhang von Ableben und der Suche nach Ursachen. Ich finde diese Haltung der Historiker nicht zwingend fair, aber, populistisch wie ich nun mal bin, schrecke ich selbst nicht vor dergleichen Untaten zurück. Mehr 02.03.2011, 13:55 Uhr von Don Alphonso 300 0 0

Die Privilegierung der Unterprivilegierten

Jeder will Privilegien haben, aber niemand will sie anderen gönnen - aus diesem Konflikt erwachsen die Spaltkräfte unserer Gesellschaft. Dummerweise sind es vor allem meine Privilegien, nach denen anderen Leuten der Sinn steht. Insofern fände ich es gar nicht schlecht, würde man ihnen vermitteln, dass ihre eigenen Privilegien letztlich doch sehr viel besser als die meinigen sind. Und alle wären zufrieden. Mehr 07.11.2010, 11:59 Uhr von Don Alphonso 171 0 0

Fleisch und Fleischproll

Früher galt Fleischverzehr als Privileg der Reichen und Adligen, heute ist Kadaver nicht mehr unbegrenzt erwünscht. Es gibt einen Trend zum Vegetarismus. Aber wie alle schlechten Eigenschaften der Reichen ist auch das Fleisch ein willkommener Anlass weniger Bevorzugter, in oberschichtlichen Marotten zu posieren. Mehr 22.08.2010, 21:48 Uhr von Don Alphonso 246 0 0

Der analoge Balkon- und Streetview

Denke ich an Google Streetview, fallen mir zuerst schlechte Manieren einer Firma aus einer unzivilisierten Kolonie der chinesischen Kommunisten namens "USA" ein. Manche werden das für eine Lappalie halten, aber wer sich bei Bürgern zuerst mit schlechten Manieren vorstellt, muss sich nicht wundern, wenn er abgelehnt wird. Es ist keine Frage von Analog oder Digital, Internet oder realer Welt: die Ablehnung von Google Streetview ist eine Frage der bürgerlichen Selbstbehauptung gegenüber Frechheiten und Anmassungen von Leuten, denen man nicht vorgestellt werden möchte. Mehr 19.08.2010, 17:29 Uhr von Don Alphonso 285 0 0

Wie man nach dem Schlafen bettet

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Unterschied zwischen wohlerzogenen Kíndern anständiger Leute und Bratzen mit vorgetäuschter Haltung aufzeigen. Tischsitten kann man sich für den Job bei einer Bank antrainieren, Tanzen kann man lernen, Bilderklärungen bei Wikipedia nachlesen, Geburtstage bei Facebook nachschauen - aber das Glattstreichen der Betten ist etwas, das man instinktiv tun muss, oder bleiben lässt. Mehr 17.08.2010, 09:21 Uhr von Don Alphonso 167 0 0

Der Krieg in unseren Dörfern

Man will ja nichts sagen, aber. Also, man ist ja weltoffen, aber so, also das ist doch schon. Natürlich ist es so, wie es ist, aber man muss doch noch fragen dürfen, ob. Hört man in Kneipen und Sendungen zur Integration, beim Thema Islam und Integration. Und überdieht leicht, dass sich an diesen Aussagen gar nichts ändert, wenn nicht von Neukölln, sondern von oberbayerischen Seen die Rede ist. Mehr 17.07.2010, 21:54 Uhr von Don Alphonso 312 0 0

Jung, dumm und glücklich dank 68

Also, ich finde die 68er sicher besser als die 18er, die 28er, die 38er sowieso, die 48er sollen auch nicht so prickelnd gewesen sein, und die 58er hatten gerade mal ein Goggombil. Die 68er dagegen hatten Spass und waren auch so freundlich, ihren Kindern etwas davon mit ins Leben zu geben, wie das Versprechen, dass sie eines Tages einfach aufbrechen würden, die Heimat hinter sich lassen und auf einem Berg sitzen und meditieren. Das mit dem Meditieren hat zumindest in meinem Fall nicht funktioniert, aber dafür geht es mir prima, der Kofferraum ist voller Speck, und ich verstehe überhaupt nicht, was all die Gegner von 68 überhaupt dagegen haben können. Mehr 06.10.2009, 21:48 Uhr von Don Alphonso 128 0 0

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ist eine Kunstfigur, die seinem Verfasser nicht vollkommen unähnlich ist.