Stützen der Gesellschaft

Stützen der Gesellschaft

Leben, Bildung, Torten und sozialunverträgliches Spätableben unter Stuck und Kronleuchtern.

Im Bett bei Janukowitsch

| 52 Lesermeinungen

Der ehemalige ukrainische Präsident Janukowitsch hat sich in Meschihirija ein Refugium erschaffen, das Tegernsee’schen Reichtum alt aussehen lässt. Ein Rundgang im Wunderland der Neureichen.

Vorbemerkung: Thema dieses Blogs sind die Reste der westdeutschen Oligarchie nach der Eroberung des Landes durch die DDR vor 25 Jahren. Diese Oligarchie wird durch Anstand, Regeln, Ethik und Ausplünderung durch fast gewaltsame Umverteilung in ihren Möglichkeiten beschnitten – aber wie wäre es, wenn all dies nicht gelten würde und Geld in grenzenlosen Mengen vorhanden wäre? Das Worst Case Szenario – geschmacklos, neureich und und weit im Osten liegend  – hat Katrin Rönicke in der Ukraine besucht:

Kiew versinkt in dichtem Nebel, als einer dieser kleinen Busse, wie sie in Gelb und Blau durch die Stadt und hinaus aufs Land fahren, sich nach Meschihirija aufmacht. Die Fahrt dauert eine gute halbe Stunde, dann kommen die 20 Journalisten, die im Bus saßen, vor einem Tor an, das auf das Gelände der Residenz des ehemaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch führt. Links vom Eingang ist ein Schild aufgestellt, das darüber aufklärt, dass man von den Hunden keine Fotos machen darf. Janukowitsch hatte einige Hunde, aber man wird uns nicht zu ihnen lassen, denn angeblich ist es zu gefährlich.

Das Gelände ist 1.400 Hektar groß. Es gibt einen eigenen Zoo, eigene Straßen (ob es auch eine eigene Straßenverkehrsordnung gibt, frage ich mich), diverse Häuser, die verschiedene Zwecke erfüllen:

Da ist die kleine Villa, in die Janukowitsch Journalisten zu Partys einlud. Das Bankett dort soll großartig gewesen sein. Man kann es nur von der Ferne sehen, es ist eingezäunt und nicht Teil der öffentlich zugänglichen Fläche. Da ist die Gebäude-Anlage für die Hunde, die wir nicht betreten sollen. Und eine riesige Halle mit einer Art Tourbus und einem runden Grill-Boot. In der Halle fegt eine Frau die Spinnweben und den Staub von Tischen und Stühlen. Sie ist ansonsten fast leer, auf Fotos aus der Zeit, als die Menschen dieses ukrainische Neverland frisch für sich erobert hatten und ihre Erlebnisse dort auf twitter teilten, sind Boote und Jachten zu sehen. Anna Babinets, die uns für Yanukovychleaks hier herumführt, erzählt, wie sie nach seiner Flucht im Februar etwa 25.000 Seiten verschiedener Dokumente aus dem See gefischt und auf dem Boden der riesigen Halle getrocknet haben. Sie und mehrere freiwillige Kollegen, darunter auch Kateryna Kapliuk, haben diese Dokumente in tagelanger Arbeit gelesen, sortiert und schließlich im Netz veröffentlicht. Sie sind Zeugen der korrupten Machenschaften, die es dem Präsidenten erst ermöglichten, sich sein Neverland zu erschaffen: Es waren nicht die Geschäfte, wie bei anderen Oligarchen des Landes, die ihm diesen Reichtum einbrachten. Streng genommen war er niemals ein Oligarch. Es war die Korruption, es waren Transferleistungen für eine bestimmte Politik, die Kapliuk zufolge von verschiedenen Investoren, deren Namen nicht herauszubekommen sind, auf ein Bankkoto der Bank gingen, die Janukowitschs Sohn gehörte.

All das ist ein gutes halbes Jahr her. Heute ist das Gelände eine Art Volkspark für gestresste Kiewer Großstadtbewohner geworden. Am Wochenende muss hier die Hölle los sein: Die Leute schnallen sich die Inline-Skates um und sausen die Straßen entlang, sie trainieren mit ihren Rennrädern, sie flannieren mit Kinderwagen, sie baden im See und lassen Hochzeitsfotos schießen, in weiß und dick geschminkt. Neben der pompösen Galeone liegt ein kleines Büdchen. Der Betreiber ist der vielleicht langsamste Büdchenbetreiber der Welt, er verkauft Kaffee, Snacks, Kola und Limo in Dosen und ein ausgesuchtes Sortiment an „Souvenirs“, die meisten nicht ohne bissige Satire in Richtung Russland und Putin.

Unweit der Galeone und des Büdchens putzt sich ein schwarzer Schwan das Gefieder, inmitten eines großen Teichs. Ein Weg führt zu Janukowitschs Gästehaus, das weniger opulent daherkommt, als man vermuten könnte. Es wirkt, als habe er die Journalisten besser beherbergt. Drinnen führt ein in militärischen Klamotten gekleideter Herr durch die Räume. Er spricht leider kein Englisch, nur Russisch oder Ukrainisch, was ich leider immer noch nicht unterscheiden kann. Er lästert über die etwa 100 Flüchtlinge aus dem Osten, die in einer weiter oben gelegenen Unterkunft untergebracht sind und sich seiner Meinung nach nicht benehmen können. So ist der Lauf der Geschichte: Stellvertretend für die Zivilgesellschaft, so denkt er, bewacht er Haus und Grund des verschwenderischen und korrupten Janukowitschs, seine ganze Sorge gilt dem Erhalt dieses Geländes als Erinnerungsort, als Museum und doch hat er für jene, die auch als eine Folge der verfehlten Politik der letzten Jahre – Jahrzehnte vermutlich – aus ihrer Heimat vertrieben wurden kein gutes Wort übrig. Es fehlt ihm schlicht die Empathie.

Unser letztes Ziel ist das Haus Janukowitschs selbst. Der Weg dahin führt vorbei an einem riesigen Golfplatz, entlang einer Anlage rund um den Hubschrauberlandeplatz des Ex-Präsidenten, die heute vom ukrainischen Militär genutzt wird und durch einen liebevoll angelegten Japanischen Garten in dessen Mitte es liegt: Durch und durch aus Holz, es könnte Lärche sein oder Eibe, riesig und tatsächlich sehr schön. Würde ich mir jemals ein Haus leisten können und könnte es so aussehen, wie ich will, und nicht, wie mein Geldbeutel will, na klar: Es wäre aus Holz. Durch und durch. Überhaupt: Was würde man sich selbst erlauben, wenn man könnte, wie man wollte? Wenn man einfach nur wollen müsste und das können sich schon irgendwie ergibt?

Man muss es schon zugeben: Es überkommt einen eine Art kindlicher Übermut, der Junge am Springbrunnen vor dem Haus strahlt genau dieses Gefühl aus, der kleine, lachende, dickliche Janukowitsch, man will springen und lacht ständig laut auf, einfach aufgrund des Wahnsinns drumherum. #wahnsinn wird so auch das hashtag, das die Zeit-Journalistin Maike Dülffer diesem Ausflug auf twitter zuordnet. Wir betreten ein etwas abseits gelegenes Gebäude, das, wie sich offenbart, eine Bowlingbahn beherbergt. Blaue Plastiktüten müssen über die Schuhe gezogen werden, das kostbare Parkett verlangt es so. Unter der Bowlingbahn, im Keller, liegt ein Boxring, drumherum verschiedene Gerätschaften zum Muskelaufbau, über dem Boxring eine gläserne Decke, kugelförmig, erinnert mich spontan an die Kuppel des Berliner Reichstag. Könnte Zufall sein. Oder aber auch gerade nicht. Von diesem Gebäude aus führt ein unterirdischer Tunnel (!) hinüber in die eigentliche Residenz des Fürsten. Was wir bisher gesehen hatten, sollte sich dort als lachhaft herausstellen, denn selten war so viel Gold, Prunk und Größenwahn. Der Mann hat nen Knall – aber irgendwie ist es auch geil. Während ich die Bilder zuhause bearbeite, kommt meine Tochter (4) vorbei und fragt mich, ob in diesem Haus Pippi Langstrumpf wohnt.

Wo anfangen? Wir kommen im Kellergeschoss des Hauses an. Spontan muss ich denken, dass dies der irrste Holzboden ist, den ich jemals in meinem Leben sah – aber ich weiß ja auch noch nicht, was noch alles kommt. Wir laufen zum Fahrstuhl und wieder offenbaren sich Möglichkeiten, von denen unsereins, Arbeiterkind aus der ehemaligen DDR, sich nie hätte träumen lassen: Es ist doch bloß ein Fahrstuhl – Herrgott! Aber nein: Bis ins kleinste Detail, bis in die letzte Ecke muss geprasst und verschnörkelt, verziert und geprunkt werden. Wir treten zwei Stockwerke höher aus der Tür und werden optisch von einem Kronleuchter erschlagen, den man am liebsten sofort dem Hausherrn dieses Blogs zeigen möchte! Hallo?! Geht’s noch? Der Kronleuchter ist so monströs groß, dass die Höhe eines Stockwerkes für ihn nicht ausreicht. Er baumelt im Schoße der leicht gewendelten Treppe bis in das untere Stockwerk. Man möchte ihn gerne einmal nachts erleben, wenn es duster ringsherum geworden ist. Weiter geht es in einen kleinen Raum, der eine Privatkapelle verbirgt, denn Janukowitsch war, wie es sich für einen ordentlichen Russlandfreund gehört, natürlich religiös und auch einer wie er muss ja diese Religiosität ausleben, aber das geht wohl schlecht zwischen all dem Pöbel in der öffentlichen Kirche. Bestimmt hatte er auch einen privaten Priester, raune ich dem Journalisten neben mir noch zu, bis ich mich in Gedanken für diese Annahme schelte und erkenne, dass er natürlich selbst ein Abgesandter Gottes gewesen sein wird. So Wie dieser Tebartz-van Elst eingerichtet war er ja schon. Und heiligsprechen kann man sich im Zweifel bestimmt auch selbst.

Meine persönlichen Highlights als Heidin werden jedoch das Bett und der Billardtisch sein. Das Bett im lichtdurchfluteten und dennoch sehr warmen Schlafzimmer ist der Knaller. Wir schmeißen uns drauf, strecken uns aus, recken uns und machen Selfies (ja, wir sind alle erwachsene Journalisten!). Es ist das bequemste Bett, auf dem ich jemals lag, es ist perfekt, kuschelig und doch genau hart genug. Wenn man morgens verkatert von der letzten Wodkadurchzechten Nacht auf den Balkon und sein Reich betrachtet, wie es grün und bunt vor einem liegt, ist die Welt wohl gleich viel besser. Dann ruft man schnell Ivan an und lädt ihn zu einem Wodkafrühshoppen mit kleiner Billardpartie ein. Der goldene oder vergoldetete Billardtisch (ich bin blind für diese Details der Aristokratie) ist der perfekte Ort, um mal so richtig schön mit den Kumpels beim Kippchen einen zu zwitschern und politisch-strategische Rahmenentscheidungen zu besiegeln. Danach ein Bankett an der Rittertafel, die sich im Kellergeschoss befindet, vermutlich historische Ritterrüstungen erwecken den Eindruck, dabei zuzuschauen und aufzupassen, dass keine bösen Maidan-Revoluzzer die Deals und Absprachen zwischen Wirtschaft und Politik stören. Was ich hier vor allem lerne ist, dass man sich den Spruch, Geld sei doch nicht alles, getrost in die Haare schmieren kann.

Lange habe ich das nicht glauben können. Selbst Strandspaziergänge am Tegernsee haben mich nicht veranlasst, meine bescheidene, fast spartanische Einstellung zu Geld zu ändern. Lange erachtete ich den Großteil der Luxusgüter als überflüssig, Staubfänger oder Angeberei. Aber das war ja auch alles ein viel zu kleiner Rahmen! Janukowitschs Residenz zeigt den Tegernseern, wo der Hammer hängt und ich will jetzt auch so ein Bett.

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52 Lesermeinungen

  1. Feudalismus pur - und der Grossteil der Menschheit teilt ihre Freude ...
    Weshalb zumindest die Methode, sich mit sehr viel Geld eine Umgebung zu schaffen, die man kindlich liebt, nicht nur niemals aussterben wird, solange es die Möglichkeiten dazu gibt. Die Freude der Autorin an manchen Aspekten dieses Oligarchenfeudalismus ist auch noch eine Freude, die ein Grossteil der Menschheit ganz naiv teilen würde. Wenn – ein riesengrosses Wenn – Lisa oder Otto Normalverbraucher von nebenan reich werden, wofür geben sie dann ihr Geld aus? Für Villen, Yachten und bequeme Betten nach ihrem Gusto. Und nicht, wie man nach der häufig zu lesenden Gegensatzbeschreibung von „die da oben“ und „die da unten“ vermuten könnte, zur Verbesserung der Welt.

    Und da es die Hoffnung auf genau diese Art des Reichtums nur unter ganz bestimmten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, Rahmenbedingungen gibt (und sei sie auch noch so klein), kann man aus der redlichen Begeisterung dieses Blogartikels auch noch lernen, warum sie alternative Gesellschafts- und Wirtschaftsbedingungen niemals dauerhaft durchsetzen werden, solange die Resourcen nicht zu einem Schloss für alle reichen. Menschen haben nichts gegen Reichtum. Nur gegen allzu willkürliche Einschränkungen ihrer Minimalchance, selbst reich zu werden.

    Gruss,
    Thorsten Haupts

    • Villa, Yachten, bequeme Betten
      Nun ja, wenn ich an die „Millionäre“ beim Jauch denke, wenn die gefragt wurden, was wäre wenn, kam doch eigentlich immer nur in der Richtung „großes Auto“… An „bequeme Betten“, „Yachten“ oder auch nur „Villen“ erinner‘ ich mich nicht.

    • Mit einer Million kommt man re Yachten oder Villen auch nicht sehr weit
      Wie ich seit dreissig Jahren sage – reich ist, wer von den Erträgen seines Vermögens leben kann. Und das sind nicht 10% und nicht 2% der Bevölkerung, sondern 0,2%. Wovon dann vielleicht jeder tausendste superreich ist, also in den Wohngefilden spielen kann, aus denen Katrin Rönicke ihre Eindrücke schildert.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

  2. Was Wunder,
    dass der Mann Feinde hatte.

  3. Titel eingeben
    die einen wollen fürs volk alles die anderen alles vom volk für sich alleine oder noch ein paar gesinnungsgenossen

    • "die einen wollen fürs volk alles" Stellen Sie mir die bitte mal vor?
      Ich wollte schon immer den nächsten Buddha kennenlernen.

      Gruss,
      Thorsten Haupts

    • Keine Angst...
      So wie ich Rönnickes Beiträge kenne, bringt sie uns nächste Woche den 2.Teil in dem beschrieben wird, wie der Pororschenke denn so lebt.

      Ganz sicher wie ein Buddha…

  4. ..etwa wie des Kaisers neue Kleider!?..
    ..und als Kontrast dazu die Tunnelmenschen in der New Yorker U-Bahn; die Überwinterer überall in der Welt in Schlafsäcken in den Einkaufszonen/ Nischen. Lagerleben in Kriegsgebieten /Afrika;
    ich weiss nicht so genau wohin damit, beobachte bei mir selbst allerdings, dass ich nicht gerne in ganz arme Gebiete in Urlaub fahre,; auch superfeine Häuser meide ich, obwohl es hin und wieder etwas teurer sein kann.
    Ich denke, nicht jeder kann mit Dekadenz, deswegen halte ich mich nun vornehmst zurück.
    Ich würde so etwas(obiges) auch nicht gerne aufdecken wollen..

  5. Think big!
    Also ich kann nicht sagen, das ist unanständig in besonderer Weise, denn zumindest haben die Europäer mit einer Art „Rubelrettung“ – oder wie die Währung da heißt nicht zu dem ein oder anderen nützlichen Einrichtungsgegenstand beigetragen.
    Daß man spanischen Bankern auch noch Schwarze Kreditkarten gönnte, und die auch zum Glühen gebracht wurden, die letztlich die Deutschen finanziert haben, wenn man zeitgleich den span. Sparern Schrottpapiere andrehte….also ich komm da ins Grübeln. Vor allem, daß man dort jetzt gar schon auf gutem Wege sei, macht mich noch nachdenklicher. Bei Korruption dergestalt Neverland haben doch auch immer zwei etwas davon. Und das ist doch schon mal was. Und das Volk freut sich mit dem Präsidenten, wenns ihm gut geht.

  6. Mit dem vielen Geld
    Mit dem was -hier- ausgegeben wurde hätte man -dort- soviel Gutes tun können!
    Dieses Stereotyp springt mich dauernd in Leserkommentaren an.

    Der Traum ist wohl die Verfügungsgewalt über die Haushaltskasse.
    Die hat aber die Kanzlerin und die soll sehr bescheiden leben.
    Daraus folgt: wir auch.
    Der Tegernsee dito.

  7. Auch der Milliardär Poroschenko hat ein schönes Bett
    Nun wissen wir, wie sich der aus Kiew abgereiste Herr Janukowitsch gebettet hat. Es gibt aber noch mehr ukrainische Oligarche, die ebenfalls in einem schönen Bett schlafen. Schauen Sie doch einfach mal bei Herrn Poroschenko vorbei. Sein Luxusleben ist auch nicht zu verachten.

    • Titel eingeben
      in dieses Bett kann man sich aber leider nicht so leicht reinschmeißen, noch hat er sein Haus meines Wissens nicht fluchtartig verlassen.

  8. Thema diese Blogs.?
    „Thema dieses Blogs sind die Reste der westdeutschen Oligarchie nach der Eroberung des Landes durch die DDR vor 25 Jahren. Diese Oligarchie wird durch Anstand, Regeln, Ethik und Ausplünderung durch fast gewaltsame Umverteilung in ihren Möglichkeiten beschnitten.“

    Ähm. ; -)

    -/-

    „Reste der Oligarchie?

    Reste? Die blüht und gedeiht. Bestens. Noch immer. Grade heutzutage.

    -/-

    „Eroberung des Landes durch die DDR vor 25 Jahren“

    Die gierigen Westleut sind zuerst rüber, weil sie hofften, dort Mords-Geschäfte zu machen. DIE waren diejenigen auf Eroberungs-Raubzug.

    Dann klappte das nicht so recht, trotz aller Versprechnungen („blühende …[…]). Jetzt hocken sie ALLE hier. Die Eroberten eh und die doofen Raubzügler wieder. Die Schuldigen und die Nichtschuldigen. Das ist NICHT Eroberung durch die DDR. Das ist gemeinsame Flucht aller AUS DER DDR, dieser annektierten Dunkel-Zone. Schattendeutschland.

    -/-

    “ … durch fast gewaltsame Umverteilung in ihren Möglichkeiten beschnitten?“

    Uiuiui. Das war aber jetzt a Späßle.
    Die hatten und haben Möglichkeiten ohne Ende. Geld hat immer Möglichkeiten ohne Ende.

    -/-

    Zum Artikel:
    Armer Tegernseer. Tröst. Kann ja nicht jeder ein Ostprotz sein. :-)
    Vielleicht brauchts dazu einfach deutlich geschicktere Ostprotz-Fähigkeiten als die der vergleichsweise naiv-gierigen Westler damals. Zum Beispiel richtig ausgebuffte Korruption, nicht nur diese Wattebäuschchen-Andeutung davon, die es hier gibt.

    Gruß
    Der Kater

    Lese grade Qiu Xiaoulong „Rote Ratten“.

    • Ostprotz
      … meine gelesen zu haben, dass schon die Ost-Neandertaler
      ostprotziger bestattet wurden als ihresgleichen hierzulande.

      Den Vorsprung holen wir nie auf.

    • ost-neandertaler?
      sie meinen wuppertaler*innen? wer soll das denn glauben?

  9. es ist so wie im Blog gesagt:
    Prunk und Großmannssucht. Auf Kosten der armen Bevölkerung. Interessant wären jetzt auch Bilder der Anwesen von Poroschenko, Timoschenko, Jazenjuk etc.

  10. Geschmack der Macht
    Was ist das nun für ein Stil?
    .
    Sehr eklektisch, der Gesamteindruck erinnert stark an den „neureichen Amerikaner“ des 19. Jahrhunderts, dessen Abklatsch die älteren unter uns noch aus Walt Disney’s lustigen Taschenbüchern kennen (Klaas Klever z.B.).
    .
    Was man dagegen tun kann?
    .
    Zuerst muss man den Mittelmassen ihre Arroganz abgewöhnen, mit der sie dem feudalen Lebensfgefühl begegnet. Diesen kleinlichen Neid der Erfolglosen überwinden.
    .
    Für die Akzeptanz von KUlturinvestitionen sorgen. Dann klappt es irgendwann auch wieder mit der geschmackvollen Innenraumgestaltung und nicht jede standesgemäße Residenz mißrät zum Xanadu. Aber dafür müssen noch ein paar Jahrzehnte vergehen.
    .
    Um 350 war die Formen- und Stilsprache des Alten Rom längst verbraucht und ein schaler Abgeschmack ihrer selbst. Aber bis zur Hochgotik verging noch mal ein knappes Jahrtausend. Soviel Großzügigkeit sollten wir schon aufbringen.

    • Titel eingeben
      es ist natürlich die völlige Dekadenz, übertrieben. vielleicht geschmackslos. vielleicht? oder ist das mit dem Geschmack doch eine Sache, über die schwer zu streiten ist? sind wir vielleicht zu eurozentrisch geprägt?

    • Bitte, Frau Rönicke
      HM555 ist schuldig an diesem Oligarchen – Schlamassel.
      Er ist der Mastermind.
      Seit Jahr und Tag predigt er uns die Zukunft unter östl.
      Oligarchenherrschaft und das wir und deswegen nicht
      so anstellen sollen.

    • ...
      ich bin entschlossen HM555 bei Frau Merkel, NATO und ClA
      zu verpetzen.
      Natürlich erst wenn ein Kopfgeld ausgelobt ist.
      Man muss auch an sich selbst denken.

    • @HM555
      Bitte, nicht in Russland in ein Flugzeug steigen, wenn Schneepflüge unterwegs sind,
      Solange das Geld noch nicht auf dem Konto ist.

    • neureiche Amerikaner?
      Kann sein, aber meine erste Assoziation war Ludwig II. von Bayern. Gut, am Tegernsee hat nur seine verarmte Verwandtschaft ein kleines Jagdschloesslein bauen koennen, das mit dem Prink des Oligarchen nicht mithalten kann (und heute als Konferenzzentrum der Max-Planck-Gesellschaft dient). Aber wenn Sie mal ein paar km weiter an den Chiemsee fahren, dann sehen Sie aehnliche Dekadenz (oder Linderhof oder Neuschwanstein…)

  11. Welch schauerlich Ding!
    Leider kann man Raumerfahrungen schlecht über Bilder transportieren und so bleibt der wirkliche Eindruck beim ihnen.
    Aus den kleinen Bildern kann ich nur erkennen, dass die gestalterischen Sicherheiten des Bauherren soweit überhaupt vorhanden nach oben hin deutlich abnehmen.
    Der Boden auf dem er steht ist noch stimmig, das Bett steht bereits aussermittig, geschlafen wird unter Doppelsäulen wie ein Kaiser, waschen muss man sich unter einfachen Säulen.
    Enden die Pilaster neben dem Bett wirklich in Lüftungsgittern?
    Das entspräche stilistisch in etwa den Hotelräumen, in denen sich auch Wirtschaftsanwälte und Unternehmensberater aufhalten.
    Gibt es Bilder von den Deckenflächen? Dort wurde in historischen Bauten, auf die man sich hier offensichtlich bezieht, gerne das Programm vom guten Herrschen und Leben gefeiert.
    Die grosse Halle oder wie auch immer der zweigeschossige Raum auch wirklich heisst, kennt nach oben hin überhaupt keine Ordnung mehr.
    Balken rauschen mitten in die Stützen und Pilaster, Öffnungen und Elemente fallen völlig aus den Proportionen.
    Da ist wohl im Gebälk einiges aus den Fugen geraten.
    In den Aussenaufnahmen entsteht beim Anblick der zerbrochenen Dachlandschaft der gleiche Eindruck der Obdachlosigkeit.

    Zurück zum Schlafzimmer:
    Über dem Bett steht ein Tympanon, unter dessen Mitte sich die Schatten eines Bildes abzeichnen. Ist das Bild, das dort hing bekannt?
    Im Tympanonfeld selbst kann ich nur ein unscharfes Geschwurbel erkennen. Gibt es da eine bessere Auflösung?
    Der Bauherr wird sich doch nicht als Obdach eine Krone verpasst haben?

    • Endlich jemand mit Ahnung!
      auch die Bilderwand in der Hauskapelle scheint mir nicht ganz den klassischen Regeln zu entsprechen …

    • Titel eingeben
      man kann die Bilder durch anklicken in größer ansehen.
      aber ja: Trotz allem geht einiges verloren, man kann einfach nicht alles transportieren.

    • Titel eingeben
      entschuldigung, das sollte eine Antwort an Cellarius sein.

    • Ein neuer Stil...
      Ich wäre dafür, in der Architektur-Sprache einen neuen Baustil einzuführen – den Osteuropäischen Klassizismus. Ich war vor 2 Jahren selber in Kiew, wo Regierungsgebäude eine ganz eigene Architektur aufweisen: Riesige Säulen & Pilaster, die über die komplette Gebäudehöhe gehen – dabei dann aber so hoch ragen, dass sie nichts mehr zu tragen haben – ausser sich selbst.
      Gigantismus, Repräsentation, Protz – aber alles nur Fassade – im wahrsten Sinne des Wortes.
      Und das gleiche scheint mir bei Janukowitschs Villa der Fall zu sein: Kopieren klassischer Stile, leider mit noch weniger Ahnung vom Original als bei anderen Regierungsgebäuden. Aber dafür, dass er einen schlechten Architekten hatte kann man Janukowitsch nun wirklich keinen Vorwurf machen – er hatte ja genug zu tun…

    • Titel eingeben
      Ich nehme an, ihm hat es gefallen. Einen ders baut, findet man immer.

    • Kein neuer Stil, aber ein altes Phänomen
      Ich bezweifle, dass es sich hier um einen neuen Baustil handelt.
      Vor die Fassade gehängte, statisch wie auch inhaltlich gar nichts tragende Säulen finden sie auch an Bauten aus dem 19. Jhd am Kudamm in Berlin und da kleben sie heute noch zur Freude der abgestumpften Betrachter.

      Für ein aktuelles Ostphänomen halte ich diese Bauwerke auch nicht oder nur soweit, als dass die dafür notwendigen handwerklichen Fähigkeiten derzeit östlich der Elbe leichter zu finden sind.

      Die Diskrepanz zwischen materiellem Vermögen und architektonischem Unvermögen begrenzt sich auch keineswegs auf die Paläste der Oligarchen. Die Masse der Beispiele findet sich bei den Hütten der neureichen Freiberufler und erfolgreichen Handwerker. Will da jetzt keine Berufsstände hervorheben.

      Die Tatsache, dass die Fassade eigenständig wird gegenüber dem inneren Zustand muss nichts Schlechtes bedeuten, denn die Fassade ist in erster Linie ein Geschenk an die Gemeinschaft. Vergleichen sie es mit einem gebügelten Hemd.

      Aber warum wird die Kleidung, die man sich vom Schneider machen lässt als ein Ausdruck des eigenen Stils verstanden, das Haus, das man sich bauen lässt und in dem man lebt ist aber der Ausdruck des Architekten?

    • Vielleicht...
      Mag sein, dass es dieses Phänomen auch anderswo gibt – mir ist es aber nie so extrem aufgefallen wie in Kiew.

      Der Unterschied zwischen einem Schneider und Architekten:
      Bestelle ich bei einem Schneider einen Anzug ist das „Grundgerüst“ hierfür fix. Lediglich die „Details“ wie Farbe, Schnitt, Form des Kragens/Revers werden besprochen, sowie die Größe nach den persönlichen Bedürfnissen angepasst.
      Es wird im Endeffekt immer eine Jacke mit 2 Ärmeln und eine Hose mit 2 Beinen rauskommen.

      Der Bauherr, der zum Architekten geht sagt aber erstmal nur „Ich will ein Haus bauen, 2 Etagen, insgesamt 10 Zimmer“. Hier bleiben dem Architekten 2 Millionen Möglichkeiten, einen Entwurf umzusetzen. Würde man wie beim Schneider nur noch die Details besprechen bräuchte man einen Archetyp des Hauses, wo dann lediglich Farbe, Fensterrahmen, Haustür und Wasserhähne abgesprochen würde. Dann sähe unsere Welt aber ziemlich monoton aus.

      Darüber hinaus: Ich habe mich nie damit beschäftigt, in wie weit sich ein Schneider mit seinem Werk identifiziert – aber ich würde kein Haus bauen wollen, mit welchem ich mich nicht in seiner architektonischen Gestalt identifizieren kann. Etwas, auf das ich als Erschaffer stolz sein kann.

  12. Wahnsinn
    Seit 14:46 über 20.000 Leser.
    Gedruckt wäre der Beitrag längst vergriffen.

  13. ähnlicher Geschmack wie Ludwig II.
    nur schlimmer

  14. Nette Anwesen und Möglichkeiten gibt es vermutlich überall.
    Und nicht alle wurden immer nur durch Überstunden und Sparen finanziert. Zur rechten Zeit am richtigen Ort in der richtigen Branche mit den rechten Leuten kann das auch bedeuten. Oder: „Wenn es Brei regnet, soll man den Löffel raushalten.“

    Evtl. mal hier scrollen: http://www.businessinsider.com/biggest-home-sales-realtors-2012-2?op=1

    Oder man könnte auch so argumentieren: Weil die Deutschen hier immer enger wurden, gingen auch immer mehr Leute hier weg, woanders leichter was größer, netter wohnen, leben, vermutlich mit dem Ergebnis, dass der verbliebene Rest wieder noch enger wurde.

    „hl-kreuzfahrten.de“ bietet akuell 141 Tage Weltumrundung mit der MS Europa 2 o.ä. in der einfachsten Kabine ab ca. 57t pro Person in der Doppelkabine. Mancher Pensionär heute leist sich das, verkauft das Haus, realisiert teils die Wertsteigerung aus Jahrzehnten Fleiß und Sparsamkeit, zieht dafür später diskret in kleine Eigentumswohnung.

    Z.B. auch find „Ruhepole in allen Breitengraden“, scroll „Zu Hause in acht verschiedenen Suitentypen“. (Von deutschen Firmen und Handwerkern eingerichtet, eben kein Geheimnis.)

    Die Welt ist zum Glück reich und vielfältig.

  15. Janukowitsch wurde verfassungswidrig abgesetzt und mit Gewalt verjagt
    Ich mag ihn nicht, hielt den Maidan – bevor er kriminell wurde – für eine gute Sache.
    Die Publikation privater Räume und Reichtümer (ich find’s nicht berauschend luxuriös, es fehlt doch einiges, was ich bei anderen Milliardären bewundert habe) unter diesen Umständen ist eindeutige politische Propaganda, die völlig nichtssagend bleibt, wenn man nicht den „dekadenten Luxus“ derer zeigt, die man mit solchen Artikeln hofiert.

  16. Ob "neu-" oder "alt-"reich bleibt sich gleich
    „Reichtum ist Diebstahl“, titelt der Blog „Gedankenverbrechen“ seine Story und macht mit solchen Fakten auf: „So schlimm war es seit der Nachkriegszeit nicht mehr: Das internationale Rote Kreuz hat eine Studie veröffentlicht, nach der 43 Millionen Menschen in Europa nicht in der Lage sind, sich aus eigenen Mitteln ausreichend Nahrungsmittel zu kaufen. Ohne Tafeln, Suppenküchen und Lebensmittelspenden könnten sie ihre Miete nicht mehr zahlen.“ Wen interessiert das schon? Wer will das lesen? Spannender als das Elend sind Stories über Elende Eliten – gleichgültig ob „neu-“ oder „alt-„reich. Als „Gekaufter Journalist“ (Udo Ulfkotte) war mein Job zwei Jahrzehnte lang in einer Fachzeitschrift für Käufer und Kunden eines Computer-Magazins den technischer Fortschritt und dessen Produkte zu bejubeln. Nach Folgen fragte niemand, bis Edward Snowden die andere Seite der Medaille zeigte. Wer als Gekaufter Journalist in Amt und Würden bleiben will, der jubelt über die gold-glänzende Seite. Wenn Elende Eliten sich ins Exils verkrochen haben, lässt sich leicht ihre Hinterlassenschaft spottend beschreiben. Elende Eliten in Amt und Würden stehen unter Artenschutz der Alpha-Journaille. Es bleibt Bloggern überlassen, das Gefühl der Menschen zu beschreiben, die wie zappelnde Fliegen im Mordnetz Elender Eliten krepieren. http://n0by.blogspot.de/2014/10/kommende-kriegskosten.html – ein Versuch der Wiedergutmachung als Rentner von der Täterrolle meiner gut bezahlten Arbeitsjahre aus Perspektive der Opfer der unsäglichen Macht- und Geldverteilung die Ereignisse zu sehen und zu werten.

  17. Titel eingeben
    Frau Merkel wohnt ärmlich.

    • Titel eingeben
      Hatte ich doch tatsächlich zuerst „ähnlich“ gelesen. Und ich würde ihr das sogar zutrauen! Tja, der Osten und sein Nachholbedürfnis!

  18. Und wo sind die Anwesen der regierenden Oligarchen?
    Die haben bekanntlich größere Vermögen, als der vertrieben Janukowitsch. Die Art von solchen Berichterstattungen ist zu einseitig und zu voreingenommen. Das wurde bereits häufig kritisiert, aber sie erscheinen dennoch sei es in eigener Mission oder im Auftrag.

  19. Und nun schaue man sich mal die Butzen von Erich Honecker und seinen Genossen an!
    Und deren oder vielleicht doch irgendwie unseren PALAST der Republik, der dann schleunigst gegen ein SCHLOSS ausgetauscht werden musste. Lese gerade anderenorts, dass so um die 30% der Deutschen keine Flüchtlinge in ihrer Nachbarschaft wünschen. Ob sie was gegen solcherart Palastnachbarschaft hätten?

    • Pauls
      Text eingeben

    • Palastnachbarschaft
      stell ich mir als eine beschützte Wohnform vor, die von
      Flüchtlingen nicht.

    • @E.R.Binvonhier
      Wenn Sie sich da mal nicht ganz schwer täuschen. Ohne Hütten kann es keine Paläste geben. Die Autorin hätte den Fotoapparat nur in die Gegenrichtung halten müssen. Die Zeiten, da die Hütten recht komfortabel waren, scheinen sich so langsam ihrem Ende zu nähern. Kinderarmut, Altersarmut, Flüchtlinge, Demografie,… In Berlin gibt es bereits Wohnanlagen, da müssen nur noch die Tore eingehängt werden, und fertig ist die gated community. Solche Wohnformen sind mir eher ein Hinweis auf sehr unsichere Verhältnisse. Übrigens für alle Beteiligten.

    • Kinderarmut, Altersarmut, Flüchtlinge , Demografie,...
      Ist die ukrainische Gegenwart bereits in Berlin angekommen?

  20. Wo
    Ich vermisse das Selfie, das auf dem Bett entstanden ist! Das wäre doch gesellschaftskritische Kunst at it’s best!!!

    • Titel eingeben
      Ein sehr gut gelaunter Mann aus Kiev sagte mir vor einigen Tagen, »ah, unsere Frauen!, so schön!, wie Prinzessinnen!, und die Männer hier?, guck, da, sehen alle aus wie Halunken!«

      Die windbeutelnde Theatralik, ohne die auch die östiche Machtsphäre nicht auszukommen glaubt, provoziert verblüfftes Staunen. Diese peinliche Kultur der Geschmack- und Intentionsverirrungen scheint nur darauf aus Verstand und Vernunft in einen düpierten Zustand versetzen zu wollen, um die unerträgliche Brutalität, welche sich hinter dem Protz verbirgt, zu kaschieren. Und dann dieser globalhistorische Humor, über den man ohne Betäubungsmittel nicht immer wirklich lachen kann.

      Zur Geschichte des Reichtums gehören sicher die Reisebriefe der Lady Mary Wortley Montagu, insbesondere die 1716 in Deutschland und Österreich notierten Beobachtungen, auch für neutrale Übernachtungen in östlichen Herbergen, eine gute Alternative zum dritten Glas Wodka.

  21. Titel eingeben
    Sie sahen die Appartemente des Führers der kommunistischen Partei der Ukraine noch nicht. Die Villa auf drei Stockwerke, das Rennfahrzeug Aston Martin im Hof.

    http://youtu.be/A_iBE7YTQUE

  22. Wozu sich Sorgen machen
    Merkel: Deutschland kann ‚tolles Integrationsland‘ werden.
    Auch Ex-BuPrä Wulff ist wieder zitierfähig.

    Abgesehen davon es heißt nicht mehr Integration, sondern
    Inklusion.

  23. Inklusion
    Selbstverständlich können wir alles inkludieren
    auch die Ukraine, selbstverständlich das Elend der
    Restwelt.
    Davon sind unsere politischen Eliten genau solange
    begeistert wie die EZB unter dem Beifall der Finanzmärkte
    und Ratingagenturen das Geld dafür druckt.

    Keinen Tag länger.

  24. Titel eingeben
    In meiner Gemeinde hat man Geschenkpaeckchen für bedürftige Kinder aus der Ukraine und Umgebung gesammelt, im Wert von nur 5 Euro jedes.

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